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Tägliches Cincinnatier volksblatt. [volume] (Cincinnati [Ohio]) 1885-1919, January 01, 1910, Image 3

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Rit Im «bliche« Rad«« tonrbe
Mitternacht da» «e»eJahr begrifft.
Prosit Neujahr 1910. Tampfpfe!
fen ertönten. Kirchenglocken erklangen,
unzählige Revolver wurden in allen
«Stadt theilen. trotz des polizeiliche»
Verbots abgeschlossen und mittelst
Lätminftruir.enten aller Art rourw jeg
licher nur erdenkliche Lärm vollführt,
als mit der 'JNitternacbtsftunde da»
Zahr 191u seinen Änfanz nahm. Ganz
so geräuschvoll wie in früheren )ah
ren war die T«monstration allerdings
nicht, aber die liebe Jugend lieft es sich
doch nickt nehmen, dem überschäumen
den Enthusiasmus und der Z^reud:
ii'oa cen Anbruch eines neuen Jahres
durch lärmende ttundzebunaen Aus^
druck zu verleihen. Passanten, die
ttüünbtr völlig fremd waren, begrüß
ten einander auf der Strafte mit den
Worten .Happy New Aear-, in Re
staurant* ging der Gruft von Tisch zu
Tisch, die Telephonistinnen hatten alle
Hände vol! zu thun, um die tausende
den Verbindungen für Männ!?in und
Weib lein k^rzusZellen. tie sich
rücktet Stunde.
Natürlich fanden auch verschiedene
Vereinsfenlichkeiten statt und von den
deutschen Vereinen waren es in erster
Linie der Schweizer Männerchor und
der Herwegh Männerchor. welche bie
Jahreswende begingen.
Der Schweizer Manner
chor hatte für den gestrigen Abend
eine Chriitbaumverloosung in der Cen
tral 2 um (Kille arrangirt. die sich za
einem in jeder Hinsicht prächtigen Er
folge gestaltete
lichen Beliebtheit des feststehenden Ver
eins legt? der zahlreiche Besuch beredtes
^eugnttz ad und wertn auch selbstre
dend in erster Linie die Mitglieder der
hiesigen schweizer Kolonie und der
2art jt.
jjj R. rnener.
k8.utfm«ni*a »osl.tn furj «„««. 8. laplot. Stent»,
«n» c« »«t».««» „„d-n -,-ch z-°.i »ei.m eWtt« «.
tei der xse:r Ulcmmnuitg
LO
neuen
Jahwes liefert nichts zu wünschen ubnz
und sollten alle die Wünsch«, denen
Ausdruck verliehen worden, in Erfül
lung penen und alle Resolutionen, die
am heutigen Tage gefaßt uxrden, innt
gehalten iverden, so würde baS Jahr
1910 unstreitig den Anbruch des Mi
lenniumé bedeuten. E.Connor. Grundeigentbums Agent
i
ausschließlich nützliche Gegenstände als i
des Abends manches der schönen und
trauten deutschen Lieder. Den Be»
schluß der Festivität bildete ein flöt
ter Tanz, ber um die Mitternachts
stunde eine kurze Unterbrechung er
litt, unb in dieser Pause beglück
toiinfchten die Festgafte einander auf»
herzlichste zum neuen Jahre. Die Ar.
rangement» für biesen genußreichem
Abend waren in der umfichtigsi-n
Weise dlm 'den Herren C. C. Grosse,
Julius Meyer, Edward Ritchard.
Aoh« Wldhab« und E. Kunzi gttiof
Jen Amben.
$r*f 7s^5?^
In der Arbeiterhalle gaben sich die
i i e e u n e u n e e s e r
^weghMannerchorSein Rendez
vous, denn hier hatte dieser mit Recht
so beliebte rührige Gesangverein eine
^ylvesterseier arrangirt. die vom
freiste echt deutscher Gemüthlichkeit fle^
tragen wurde. Ter Besuch lieft auch
nicht Dai (Geringste z.! wünschen übrig.
I denn es ist ja eine wohlbekannte That
sacke, baft man sich bei den Herweghern
stets vortrefflich unterhält und bah'r
i desitzt der Verein auch eine so aufter
ordentlich grofte Zahl von Freunden.
6tn offizielles Programm war nich:
aufgestellt worden, aber trotzdem, od.r
richtiger gesagt, gerade deshalb war
der Erfolg des Abends ein um so schö.
nerer. Den allgemeinen Beifall fand
eine Verloosung. bei welcher den glück
lichen Ge.vinnerinnen UND Gewinnern
allerlei hübsche Sachen zufielen und
dann brachte der Abend bunter
Reihenfolge kurze Ansprachen und Lie
dervorträge. Natürlich trug der Verein
die Hauplkosten der Unterhaltung und
seinen Vortragen wurde ein g^n be
I sonores Interesse entgegengebracht.
da der HerweaK )1?ännercbor gestern
zum ersten Male unter der Leitung sei
nes neuen TiriA-nten. Kapellmeister
Hermann vom Teutschen Theater, vor
die Öffentlichkeit trat. Die Leistungen
der Tanger beirielen. daft tu Verein
in seinem neuen Leiter uttvre:feihaft
eine sehr qute Kraft sich gesichert Hat.
Den Befckluft der ^eier bildete ein
flotter Tanz, der bis in das neue
Jahr hineinwährte. Die Arrangements
für den Ab-end waren in der mustery'l
tigsten Wi'e von den folgenden Her
ren getroffen worden: R. 2chüfdHnei,
W. Zorn. L. Labermeier. C. Kuhnert
und Reif.
Werde« am Meatag offiziell mit ber
Abschätzung begi««e«.
W im
..
ZU
eigenthums Äbschätzungs Behörde
offiziell mit derAdjchatzung desGrund
eigenthums beginnen. Em Beschluß
in dieser Hinsicht wurde in
tinet
Ii.
C. iffluna
nannt werden und jeder dieser Herren
wird ein Gehalt von $250 pro Monat
beziehen.
Di: Kommission, welche das Grund
eig-nthum im Geschäftszentrum abzu
I
schätzen haben wird, wurde gleichfalls
i vervollständigt und setzt sich aus den
folgenden Herren zusammen: Oliver
unteren Stadt herrscht-schon E. H. Dornette. Architekt: B. F. Fol
von fruber Abendstunde an ein über-
ger.
Graveur Hi
ram Mathers,Grund­
aus reges Men. Dte Thäter waren eigenthums Agent, und William M.
sammt und sonders brechend voll und Hugle. Grundeigentbums Agent. Je.
in allen Hotels und Restaurants wa- des Mitglied dieser Kommission erhalt
ren von Gesellschaften und Familien, pro Monat $300 Gehalt.
die den Soltärabeno außer bm Auf Grund eines juristischen Gut
Hause verbringen wollten, Tücke be-1 achtens des Hilss-Staatsanwalts Bett
legt, und da d:e Polizei anläßlich der mann erhoben auch die Abschätze? ge- gluckte überführt wurde,
Jahreswende nicht nur ein. sondern ft^n ihr erstes Gehalt. Herr Bett-1 ü* ist, ob die Sehkraft bei AugeS et»
sogar teioe Augen zuömckte, so dauerte mann erklärte nämlich in feiner Zu- halten werden kann.
der Festesjubel bis zu ziemlich borge-1 fchrift, daß die amtliche Thätigkeit der Mit aufrichtiger Trauer wird in
rirt trurde und das Staatsgesetz es ei-
die Kinderschaar auf den weit bedeuten
den Brettern zu bewundern.
Die Aufführung nimmt präzise um
halb drei Uhr Nachmittags ihren An
sang und der Eintrittspreis für Er
wachsene beträgt 2f Cents, während
für Kinder ein Eintritt »Ott zehn Cts.
erhoben wird.
Alußverhältnisfe
5«feige deo warmen Wetters bebe«
tfttb fliittfttflnr.
DaS vom Wetterbeobachter Blystone
fingefübtgte wärmereWetter stellte sich
gestern ein. UND gegen Mittag wa» das
Kohlenhändler, das Eis
chrundelgentliums »Kbschaher!
ge­
stern Nachmittag stattgehabten Sitzung
der Mitglieder der Behörde gesaht.
Außerdem wurden euch die Grund
eigenthums Experten ernannt, welche
die Oberaufsicht über die Einschätzung
in den verschiedenen Unterabtheilungen,
in welche die Stadt ausgelegt worden,
haben werden. Diese Experten sind:
A. C. Horton, Edward Spencer, M.
Bigransii, Willis Ueatman, A. E.
Breitenstein. W. T. Buckner, H. T.
Kent, George I. Streng. Frank S.
Rohan.
1
Abschätze? an dem Tage begonnen habe, weiten Kreisen die Kunde von dem
a n w e e i n e n i e A s i e n e A e e n v o n a u a o e
'Grundbücher überwiesen worden seien. Flagge, geb. Krenning, vernommen
Da dieses am 22. November geschehen
war, erhoben die Abschätze? mit alleini
ger Ausnahme von Herrn WeS. Rippey
... nein Beamten verbietet, zwei Gehälter
»CH Ott auÉ'tortxnt., zu gktdjtt *,t zu ji.kn.
Am Montag wird die Äbschätzungs«
kommission eine Konferenz mit allen
ihren Angestellten im Court House ha-, ,.
den und dann wird mit der Abschätzung ^yie^ten Butter betrauern,
offiziell begonnen werben. llBiiliam ^.frr Flagge ii
schmiß «Mi« Wtmtn »a««. 1°! -mlr ^7. i.lom n' i-i^. in Mmna Payl-r. einen (tfciwten «...
ÄS -»e^neti»« .in, di. au* ang.ncmm«« 1«"
6tr uiaM ftl»
IDUrtf_
«ng,h.n).n. lent XnoettW.*»: ^i,«f «nannt.
Arran^einents. die von dem ruhr gen
Kommittee getroffen worden waren., ll«ih| 61
«S.
verlebten die Gäste jeder Hinsicht I
|ejnet g„ge s
veranstaltet.
8
n.
genußreiche Stunden. Das Hauptin-!. ^onntag Nachmtttag beginnt
teresse konzentrirte sich natürlich auf )?!e **.r popu^arwissen?chastlichen
die Verloosung und es war Sorge da- Ertrage, dte im Laufe dieses Winters
für getragen worden, daß den glück* ^-!ub im Grand Opera
lichen (Heroirtr.ent hübsche uttb fast
rßelegentlich
Preise zufielen. Ein offizielles Pro-! fJj ,!} träges ist Herr Geo. Nor
gramm gelangte nicht zur Durchfüh-! .tmfnt1^ut^ stereoptische
tui^, aber trotzdem erschallte im Lause lllustrtrten Vortrag übet
«Uöa" halten ivirb.
bei
wg)u
feDrr Stern von Bethlehem.^
Das reizende Weihnachtsfpiel .D?r
Stern von Bethlehem", dessen Ausfüh«
runeyn am verflossenen Sonntag im
Deutsche« Allgemein Protestantische.!
Waisenhause einen so riesigen Beifall
fanden, wird am morgigen Sonntag
noch einmal zur Aufführung gelange??,
um den zahlreichen freunden und
Gönnern 'der Anstalt, die am Sonn
tag vor acht Tagen keinen Platz mehr und Stunde der Beerdigung sind
erhalten tontuen,äkUgenhett zu bieten, iweit noch nicht anberaumt morder.
1
,f
pfundenen Nachruf und sprach für bie
trauernden Hinterbliebenen warme
Troüwort?. Mit dem obengenannten
Sohn trauern eine Tochter und eine
Schwiegertochter um die gute Mutter.
Ihr Andenken wird in Segen bleiben.
Herr Dr. Charles Gregory
Smith, Jxr Vertreter ber neunten
Ward im Schulrath, wurde von einem
Unfall betrogen, durch welchen die
Sehkraft feines rechten Auges gefähr
det woroen ist. Herr Dr. Smith txr^
suchte in seiner Wohnung an der Dor
i ehester Avenue eine Wasserstoffgas ent-
kältende Flasche zu öffnen, als der
I Kor* herausschnellte und dem Arzt mit
I solcher Wucht tti's rechte Auge flog,
s, V *j,V-
t*
Heinrich Ludwig Flagge, der ihr tm
Jahre 1891 in den Tod vorausging,
net, von denen jedoch nur zwei am Le
ben sind und den Heimgang der innig
Es find
und Frau
Flagge's die Matthäus Gemeinde,
denn die Verewigte war eine derGrün
derinnen des Frauenvereins dieser
Gemeinde. Durch ihre Herzensgüte
hatte Frau Flagge sich im Laufe 'der
Jadre einen großen Freundeskreis zu
erwerben gewußt und die gramgebeug
ten Hinterbliebenen dürfen bet innig
sten Theilnahme versichert sein. Die
Beerdigung findet am Montag dem 3.
Januar, um halb zrvei Uhr, Nachmit
tags. vom Trauerhause No. 1521 Bay
miller Straße aus statt.
Ein in weiten Kreisen bekannter und
hochgeachteter Deutscher Pionier ist ge
s e n i n e n e i n i K e
me in seiner Wohnung. No. 763 Se
bam Strafte, in die Ewigkeit hinüber
geschlummert. Das Ableben dieses
wackeren Greises, ber ein Alter von
79 Jahren erreichte, wirb nicht nur
von feinen Angehörigen, son
ber n auch
von den vielen Freunden innig be
trauert werden, die er sich durch sein
kerndeutsches Wesen im Larise der
Jahre zu erwerben gewußt hatte. Tag
'v jr
3«ltHtc3 Plnttntfeilet '-yolfSWdtt, Tnmftnq, I Januar 1910.
,~f ... milches einen Schaden von $100 an
^hcimometer bereits auf 31i Grad ricfai
stiegen. Die Fluftverdältnisse werden!
sich infolgedessen nach Angabe von'
Sachverständigen bedeutend bessern.
wenn nicht etwa wieder plötzlich ein
Umschlag eintreten UND kaltes Wetter
bringen sollte. Falls da» Thauwetter
anhält, werden spätestens morgen die
Im Alter von 73 Jahren ist eine
wackere deutsche Matrone, f^rau
Louise Graf, ihren Angehörigen
und Freunden durch den unerbittlichen
Tod entrissen worden. Die Beisetzung
der sterblichen Hülle der Dahingeschi?
denen erfolgt am Montag, dem 3. Ja
nuar, um 2 Uhr Nachmittags vo-n
2 va Ufr hau ff, No. 1300 Bremen Str.,
aus.
Feuer.
(#t Hasoliuofei! in
Vormittag damit beschäftigt, volle und
leere Kohlen bargen nach und von den
berschiebenen Kohlen Elevators zu
bringen. Ter Schlepper E. F. An»
drewS machte mehrere erfolgreiche
fahrten zwischen dem Kohlenhafen
Co. am Fufte der Stent Strafte.
Das warme Wetter hat außerdem
den schweren Leiden und Entbehrun
gen zahlloser Armen unserer Stadt
i bedeuten^ abgeholfen. Nur verbältnift-
.1
mäßig wenige âdurftige wanoten sich
Am Dèontag ivir^ die neue Grund während dts gestrigen Tages um Hilfe
an die verschiedenen Wolihhättgkeifs
anstalten.
Perfon-lnotize».
Frav Friederika Pöcha
geb. Hoettger. Wittwe des vor
und!^mpagnie
unterhalbAnkunft
mächtigen
Schleppdampfern auszubrechen, würbe i gausbemohnern «mden. Das
unter diesen Umständen als überflüssig 'teuer föitb tiB zweite« Stockwerk
aufgegeben. Sobald Eis und Schnee
I oberhalb Cincinnati's zu schmelzen an
sangen, wird der Fluft steigen und die
I Eisstauungen unterhalb der Stadt
I werven sortq-schwemmt werden.
I Drei Schleppboote waren gestern
statt.
12h
np(^
sehr frag
i e a e i n e n o n a i e a e i e e n e i e e i n A e v o n 8 6 a e n e i n e O e a i o n a n s i v o n e e n z u
von je $150. Herr Rippey konnte kein! erreichte, war aus Iburg in Hannooer lasten, ist gestern 1
Gehalt beziehen, tneil er vorläufig noch gebürtig und seit 1844 hier ansässig, i ftiefunaëtob gestorben,
als Staotrathemitglieb at large salai-! '^'e überaus gluckliche Ehe. die sie mit war nicht vorgeno^-
weroen, die zu den ältesten und geach- gestern berichtet, am Donnerstag an
totsten Pionierinnen des hiesigen einer bösartigen Wucherung im Kehl
Deutschthums gehörte. Die Dahinge-! köpf leidend, in da-Hospital begab, um
dem bekannten Pionner Herrn Franz dieselbe absolut aussichtslos ge.'vefen
iitinrict) Lutitnta h/r ifir im fein miirh# TVr 'Leriü,4i #in# 0,i
geschlossen, war mit 12 Kinoern geseg- den Patienten vor dem Erstickungstobe
zu retten, erwies sich ebenfalls als er
folglos. Der Verstorbene behauptete
bekanntlich bei feiner Aufnahme in bas
ri' ^'4=
btr
Woh­
In der Wohnung bei Peter
Wirt von No. 62,'? West 8. Strafte
wurde gestern Abend kurz vor 10 Uhr
durch das Ueberkochen eines Topfes
Fett ein Feuer verursacht, welches auf
einen stillen Alarm hin die Spritzen-
No 6 zur stelle brachte.
der Lo'chmannschasten
war d'e Gefahr jedoch bereits von den
In der Wohnn ng des Hmry
Beadde. No. 1206 We^: Court Strafte,
kam ein kleines Feuer zum Ausbruch,
welches gelöscht wurde, bevor nennens.
werther Schaden angerichtet worden
war.
Eine Straßenröhre in dem Erd
geschoft unter dem Geschäftslokal der
Spirituoftnhändler Levi und Cppetv
heimer. No. W)7—Main Strafte,
platjte gestern Morgen und fetzte den
am Fufte der Niagara Strafte unbjem Keller unter Wasser. Zu gleite? Zeit
automatisier Feueralarm
wuroe ein
abgegeben. Der Feuerwehr gelang eS
nach kurzer Zeit, die Wasserzufuhr
abzusperren. Der Schaden ist
1
nur
geringfügig.
In der Wohnung des Charles
Geiler. No. 1266 3. Ave.. Price Hill,
gerieth gestern Abend ein Weihnachts
bäum in Brand. Spritzen Kompag
nie No. 41 löschte das nur unbedeuten
de Feuer.
Ein Bett in der Wohnung des
Harrn Äaughn im dritten Stockwert
des Hauses an der Südwestese ber 9.
Jahren verstorbenen Louis Pochat,! und Vine Strafte gerieth genernAbend
wurde gestern Nachmittag von der'
Wohnung ihres Sohnes aus, Herrn
Louis Pochat, des Kaffirers der Mar
ket National Bank, zu Grabe geleitet.
Die Leichenfeier fand im Trauerhause,
No. 4228 Flora Avenue, Norwood,
ftott. Xit Beisetzung erfolgte auf
dem Deut'ch-Prot. Kirchhof auf Wal- s ^um Ausbruch, welches eine Menge
nut otlls. Herr Pastor H. Haefner wichtiger Geschäftsbücher und Werth
widmete Ott Verstorbenen '.in Trauer- Spiere zerstörte. Der Schaden lieft
hau?e und am Grabe einen tief em* {fj^
aus unbekannter Ursache in Brand.
Spritzen Kompagnie No. 3 beseitigte
die tiefahr.
In dem Sicherheitsgewölbe der
Sullivan Printing Works, No. 1054
Gilbert Ave., lam gestern Abend auf
bisher unaufgeklärte Weis ein Feuer
nicht cmittein. Das Feuer
wurde von Spritzen Kompagnie No,
4 gelöscht.
Ein Alarm MS Kasten
Ho.
733
rief gestern Nacht kurz vet 11 Uhr die
Feuerwehr nach der Wohnung der
Frau John Befalu, No. 2866 Minto
Ave., woselbst vurck einen Gasofen ein
Feuer entstanden war. Der Schaden
in Höhe von $60 ist durch Versicherung
gedeckt.
Tie Achtvnd zwanzig».
Die Mitglieder des Verbandes der
Veteranen des 28. Freiwilligen Re
giments sind samm: und sonders zu
einer Versarnmlun- eingeladen, die
am Sonntag Nachmittag um 2 Uhr in
der Memorial Halle stattfindet. Ge
legentlich dieser Versammlung steht
nämlich den Mitgl edern eine hübsche
Uefcertaschung bevor.
Erstickt«
Der 70 Jahre alte Edkvester Lode,
von Higginspon, C., welcher sich, wie
sein würde. Der Versuch, eine Ka
nüle in die Lustrohre einzuführen, um
Hospital längere Ze von „Phenome
nal Kraus" behandelt worden u fein.
Der Coroner wurde von dem Abledttl.
de» ManneS in Kenntniß gefetzt.
Nach harter Ziqroar&eit
fchmeren Kops und Jtücken der Hiul»
frau. Kein Wunder wenn ihre Laune
etwas mürrisch ist. Sie wirb ihre
gute Laune wieder erlangen, nachdem
sie die Schmerzen r.it Dr. Richter's
»Patn Erpeller" vertrieben hat. Das
ist derselbe zuvcrlcige Freund ber
Menschheit, ben men seit Jahren in
ganz Europa in fast jeder Familie
vorsindet. 25 unb f-Q Cents die Fla
sche in 'llen deutsche:: Apotheken.
alte «od h\i neat Jahr.
Bon MatHeydteff.
5N1 de« oberen Schick^alSreqwnen
saß bas alte Jahr zusammengekauert,
mit heraufgezogenen Beinen da. denn
es fror und suchte sich so etwas mehr
zu erwärmen. Mif muthig blickte es
in t*n trüben, grauen Dezembertag
'hinein. Da theilte i ch sachte der Zu
tunftsnebti ein meai^ uni ein über-
I,
mutbiges, fröhliches Gesichtchen blickte
hervor das neue Jahr.
„Alterchen," sagte es schalkhaft,
„hast du schon an's Packen gedacht?
Mußt dich bald dünne machen und mir
deinen Platz einräumen."
„Je eher, je lieber," brummte der
andere, „hab' die Geschichte schon lan
ge satt."
„Nanu! Du auch? Ich bin eben da
hinten an der Vergangenheit vorbeige
kommen, da hocken die alten Jahre zu
sammen und erzählen sich ihre Erleb
nisse und schimpfen weidlich auf die
Menschheit. Alle mit wenizenAusnah
men."
„Recht haben sie. Wundert mich
nicht. Undankbares Voik sind sie alle,
diese Erdenbewohner."
„Ja. aber hör' mal. Wenn so zwei
recht giftig auseinander sind, so hat
denn doch gewiß jeder einen Grund
dazu. Wenn d:e Menschen also euch
nicht hold sino. und euch gar schlecht
machen oder vielleicht machen sie
dich gar nicht schlecht? Bist am Ende
auch eine von den wenigen Ausnah
men?"
„Daft ick nicht wüßte." Der Alte
lachte höhnisch. „Habe mich schon wer
weiß wie oft ein miserables Jahr nen
nen Hören, ein elendes, erbärmliches
Jahr. O nein, glaube nur das nicht.
Mir erzählen sie sicher auch nichts Gu
tes nach. Und wenn ich mal erst bei
de andern da hinten in der Vergangen
heit angekommen bin, dann werde ich
auch meine Meinung zum besten ge
ben."
„Du wirft nicht zu denSlusnaHnun
gehören?"
„Nein, mein Junge. Es gelüstet
mich gar nicht darnach. Die Ausncch
men, die sich oa hinten brüsten und
stolz erklären, daß die Menschheit tie
nie vergessen wird und ihrer gern ge
denkt. das sind die sogenannten glor
reichn Jahre. Viele ftnto's nicht.
Kannst sie wahrscheinlich alle an den
Fingern herzählen."
„Mit denen also waren die Erdbe
wohner zufrieden? Wie Haben sie es
denn nur angestellt?"
„Mein Sohn, das waren Jahre,
die einen großen Krieg und blutige
Völkerschlachten brachten, deren Na
men mit unoeraänglichenLettern in die
Geschichte eingegraben sinb, Schlach
ten. mein Büri'ckxöen, die den Erode
rung-götzen einer Nation in denStaub
gezogen oder ganze Reiche zerrissen
und zersplittert haben. Das nennen
sie dort unten große, erhabene Ereig
nisse von ihrem Standpunt^ haben
sie 'vielleicht recht. Und der Jahre, die
oas Gluck beben, solche große Ereig
nisse in ihrem Schickialsbeutel zu besi
tzen. wird inDankbarkeit gedacht, alles
Widrige, welches sie nebenher auch noch
ausleeren mußten, wird vergessen über
der einen mächtigen Begebenheit. Tu
mußt aber auch wissen, daß der Bei
fall nicht einmal ganz ungeteilt ist.
Denn was die einen diesseits eines
Flusses als höchsten Ruhm betrachten,
das sehen die andern auf der gegen
überliegenden Seite als eine Ernidri
gung, als eine tiefe Schmach an. und
demgemäß kommt es vor. daß ein und
dasselbe Jahr auf verschiedene Weise
beurtheilt wird."
„Du bist zu griesgrämig, Alterchen.
Es muß dou sicher auch bald Ereignis
se geben, die der ganzen Menschheit
Segen bringen, deren sie sich mit wah
rer Dankbarkeit erinnert."
„Allerdings, mein Söhnchen, aller
dings," und der Alte kicherte vor sich
hin. „Ein Juhr kann sich das Adjek
tiv „glorreich" auch ohne welterschüt
ternde Tbaten verdienen aber dann
muß es guten Wein bringen. Einen
so vorzuglichen Tropfen, daß Kinder
und Kindeskinder noch mit Begeiste
rung davon reden, von eben dem süf
figen Wein unb dem glorreichen Jah
re."
„Ich kann dich kaum verstehen,"
sagte der Kleine. „Warum sprichst da
mit einem Male so leise?"
„Damit mich die Abstinenzler nicht
hören sollen," erwidert? der Alte. „Die
fangen jetzt an, in die Mode zu kom
men. und sie wollen vom Wein nichts
wissen, der desMenschen Herz erfreut."
Das kleine rosige Kerlchen war et
was nachdenklich geworden. „Ich mei
ne aber doch, wenn man sich so rechte
Mübe geben wollte, und von den be
sten Absichten beseelt ist. der Mensch
heit nur gutes zu bringen, so müßte
es einem auch gelingen. Liebstes, be
stes Alterchen, du hast doch so reiche
Erfahrungen, kannst du mir denn
nicht rathen, wie ich es anfangen soll,
damit alle mik mir zufrieden sind?"
„Rathen? Du lieber Himmel, gern.
2t£« a wird du kichtâ nutzen. Mit
Em gliidüidjrs uttb gcitiljlidjts
Neues Jahr!
wünscht allen Freunden und Kunde»
den besten Absichten sind wir ja alle
gekommen, denn glaube mir, so recht
hassenswerthe schlimme Jahre, die
giebt es gar nicht. Man empfängt uns
mit Glockengeläute, mit Singen und
Jubeln und Becherklang. Dem neuen
Jahre ruft ein jeber ein freudiges
Willkommen zu."
„Wenn man uns also so froh be
grüßt, bann ist es doch unverständlich,
daß man uns so gern scheiden sieht."
„Weil die Menschenkinder das Un
mögliche von uns erwarten und wir es
ihnen nicht geben können. Wir müssen
I unsern Schicksalsbeutel über sie aus
I leeren, bevor die Mitternachtsstunde
'des letzten Tages vorüber, aber alles,
I was ihnen nicht behagt, das schieben sie
I uns in die Schuhe. Wie leicht kann
es einem in der Eile vorkommen, daß
man sich einmal vergreift und im Ja
nuar ein Gewitter aus der Tasche fal
len läßt, und im Juli ein bißchen
Schnee. Den Spektakel, den man da
erlebt. Das gemeine Jahr, heißt es
gleich. So ein niederträchtiges Jahr.
Hat man so etwas schon gehört? Dann
werden die ältestenLeute bnvorgezmt,
die sollen sich nun schnellstens erinnern,
ob so was je schon dagewesen. Und
dann das Geschäftliche. Wenn da ir
geno etwas faul ist und der Handel
zurückgeht, da Hört man wieder was
gutes über sich. Allerlei hochtrabend«
•Redensarten und statistisch« Auf zeichn
nungen natürlich, aber deutlich klingt
das vernichtende Urtheil über das
schwere Jahr hindurch, das dies alles
I gebracht hat. Und wenn es nun gar
einer Regierung einfällt, neue Steuern
I
auszuschreiben, da kommt man sich in
dem Sturm des Unwillens, der ent
steht, so verdorben und boshaft und
kleinlich vor, daß man sich am aller
liebsten verkriechen möchte unb kaum
den Schluß erwarten kann. Alt und
Jung. Groß und Klein stimmt dann
in den Chorus ein über das schlechte
Jahr, das Schuld daran ist, daß al
I Its schief gegangen, daß das Einiom
men kleiner, die Ausgaben größer ge
worden sind. Neue Steuern? Un
I möglich in diesen Zeiten, in einem sol
chen Jahr! In der ganzen weitenWelt,
Kleiner, ist, glaube ich, kein einziger
sterblicher zu finden, der gern Steu
ern zahlt. Sie sträuben sich dagegen,
als sollten sie lebendig verzehrt wer
den."
„Du könntest mir bange machen,
aber ich verzage doch nicht. Wie fange
ich es mit dem Wetter an, um die Erd
bewohner auf meine Seite zu bringen,
und mich ihnen im günstigsten Licht zu
Präsentiren.'"
„Krame tüchtig in deinem Beutel
und sieh' zu, daß bu nur Nachts reg
nen unb schneien läßt. Am Tage mußt
du immer die Sonne Herausbringen.
Tann darf der Winter nicht zu kalt,
der Sommer nicht zu warm werden,
streue den Hagel aus. ehe die Saat im
Felde steht und lasse in kalten Monaten
nicht donnern. Aber ich sage dir, was
du auch bringst, auch du wirst verun
glimpft werden, »ie mir, wenn du
nicht
i „Einen großen Krieg oder einen gu
ten Wein bringst. Nicht?"
„So ist's. Dtnn nur so kannst du
I Hoffnung daraus haben, zu den „Glor
reichen" dich gesellen zu können."
„Du Brummbär, du. Sonst nichts?
In zwölf Monaten wollen wir wieder
darüber reden."
„Wenn du alt und griesgrämig und
müde wie ich geworden bist. Geh hin.
du Springinsfeld. Dir wirb'S nicht
besser gehen, wie uns andern."
„Tatet, für ein Weilchen", rief bas
neue Jahr neckisch dem alten zu, „bald
löse ich dich ab. Und höre, ich hebe eine
Ahnung, daß es mit gelingen wird.
Ja. ich will und werde groß, ich werde
glorreich werden."
I Der Andere sah ihm spöttisch lach
ehtd nach. „Will, werde ist ganz
schön gesagt. Ob's ihm gelingen wird?
Und wenn es der Fall was wird es
sein. Krieg oder Wein? Was wird's
sein. Krieg oder Wein
Der Reim gefiel ihm so gut, daß -r
ihn mehrfach wiederholte, während *r
in die Wettertasche griff und den letz
ten, noch großen Vorrath von Kälte
und Schnee auf die frierenden Menfch
kin in dicken Flocken hinabfchuttelte,
so daß sich bald ein weißes, weiches
Tuch über Wald und Feld ausbreitete,
das Leichentuch de» alten Jahres.
„Was wird es fein, Krieg oder
Wein?" Wied« und wieder murmelte
es das Verslein vor sich hin. ber.eil
es ungebul'&ig wartete, bis bie letzten
Stunden langsam dahin in den Schoß
der Zeiten gesunken waren, unb das
h±r rflflTIilfTllfrit {uk h«| ikni
aufthat.
Auf ber Schwelle blickte es noch eis»
mal zurück. Der Zukunftsschlei«
hatte sich gehoben, und in seiner gan
zen Jugendschönheit stand das Jahr
1910 vor ihm. der neue Herrscher.
„Was hast du in deinem Beutel ge»
funden?" rief der Alte ihm fragend
zu.
Doch in die fröhliche Antwort hinein
klang der letzte Schlag der Glocke,
klang das Böllerschießen, das Rufen
und Jubeln, klang das feierlich« Ge
I läute, der Willkommengruß der
i Menschheit unb die Worte blieben
unverständlich.
Kopfschüttelnd und müde schlich dai
alte Jahr hinaus, uifd die schwere»
Thore schlossen sich hinter ihm.
o s a e W e i n i e A n
lage von Sanssouci nannte Friedrich
der Große ursprünglich La vigne
(der Weinberg). Seine Bücher aus
jener ersten Zeit trager: auf dem
Deckel auch in Goldschrift die Bezeich
nung: „Vigne". Von der Anlage von
Weinbergen um Potsdam weift man
bereits aus der Regierungszeit des
Kurfürsten Johann Sigismund die
selben gerietben jedoch später in Ver
fall. Erst der Große Kurfürst begann
ihre Bepslanzung mit Wein aufs neue
und ließ hierzu Reben aus Italien,
Frankreich, Ungarn, vom Rhein und
aus Franken kommen. Im Jahre
1678 wurden aus den kurfürstlichen
Weinbergen 848 Tonnen Wein gewon
nen. Zur Pflege der Weinberge stellte
der Kursürst besondere Weingärtner
an. und der kurfürstliche Wein galt
als der beste in der Mark Branden
bürg. Bis zum 12. Dezember 1682
hatte das Amt Potsdam für den kur
fürstlichen Hofstaat bereits 1753 Ton
nen Wein geliefert. Die Hofleute er
hielten nämlich ihre Besoldung zum
Theil in Naturalien. Eine Aufnahme
vom Jahre 1680 verzeichnet im Pots
damer Schloßkeller ein Lager von 382
Tonnen unb im Hauskeller auf der
Burginsel ein Lager von 284 Tonnen
Wein. Und im Jahre 1681 lieferten
die Weinberge bei Potsdam 442 Ton
nen. Nack dem Tode des Kurfürsten
wurde jedoch der Weinba.. vernachläs
sigt, und im Jahre 1700 war der
Weinberg, auf welchem Sanssouci sich/
erhebt, bereits eingegangen.
S e e i
Wenn Wanda von der Watte ließ,
Figura nur 'ne Latte wies.
Z e e r- y e e
Vicrhubcr: „Kellner, mm fost'cit
Sie mich schon zwei Minuten auf
mein Vier warten. Ich will mich hier
,doch nicht als Xurüfurutlcr zeigen!"
Radikalheilung
der
Nervenschwäche.
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De ft nach der Anficht der Aerzte im
Seton Hospital, wobin der Verun»
zahlreichenEisstauungen verschwinden.! Kompagnie No. 14 und die ^eiter
Det Plan der Schüsseiqenthümet
nung der Mamie Smith. No. 614
Plum Strafte, erplodirte in der Don
nerstag Nacht, ein Feuer verursachend,
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