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Tägliches Cincinnatier volksblatt. [volume] (Cincinnati [Ohio]) 1885-1919, January 03, 1910, Image 8

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Ter Zpeisczcttcl de? belagerten
Paris.
Ein Mtwrbeiter der Pariser Halb
Monatsschrift „La Revue", Frank
Schlösser, hat «in interessantes Schrift»
Mick gefunden: eine Sammlung von
Speisekarten aus der Zeit der Bela
«rung von Paris. Der Koch eines
Restaurants, A. Toussenel, hat sie Tag
ffir Tag zusammengestellt, Einkaufs
«ttd Verkaufspreise verzeichnet und
dazu allerhand Bemerkungen gemacht.
Es ist also an vollständiges Tagebuch
der Belagerung von Paris nach der
lulincrrfchtit Seite. Schlösser theilt
erne Anzahl Daten daraus mit und
steuert auch Eigenes bei. Sit greifen
«iiiiges heraus.
Die Preise der einzelnen Speisen
Wechselten zuweilen rasch. So wird an
Mein Tage bezeichnen „Kayen-Ra»
Hvut 5 FrS., geschmortes Pferdefleisch
6 Frs." Am nächsten Tage war es
bedeutend billiger: „Roastbeef von
Pferdefleisch 3.50, C-arr6 vom Maul
esel. 3, Esels Ragout 3.50 Frs." Zu
derselben Zeit kostete die Portion
Spargel 3.50, Plmnvudding 1.50, eine
Birne 1.50 Frs. Aus betn Markte
Jostete eine Katze 6, ein lebendes Schaf
aus dem Iardin 'des Plantes 150, ein
Kilo Mauleselfleisch 3.50 Frs. Dazu
zitirt Schlösser von dem bekannten
gastronomischen Schriftsteller Fulbert
Dumonteil folgende Anetdoie. wie
dieser selbst sie erzählt hat: „Während
der Belagerung ging ich einmal auf
den Markt, wo die üblichen Rinixr
und Schafe durch Pferde, Katzen und
Ratten ersetzt waren. Da erblickte
ich ein Plakat: ..Hier wird Eselsfleisch
verkauft." Ich ging in die Bude un'D
fragte das darin befindliche Mäd
chen:
„Wo haben Sie dieses Eselsfleisch
tztr?"
„Ach", «war "bie Antwort, „wir bat
ten zwei schöne Esel, die ein Gegen
ftend der Bewunderung für ganz
Sureènes waren als wir nach Paris
f'
hi
Tii'r'fh TOri-.we« r'"
Und das junge Mädchen, das sich
Mühe gab. zu lächeln, aber ganz blaß
war. wickelte mir das Herz des Esels
Ernst ein. (5s war, irrte ich mich erin
nere, an dem Tage, too General Tro
chu protlamirte: „Poris ivird nicht ka
pituliren!" Ernst muß sehr alt gewe
sen sein sein Herz, das sicher viel we
niger zart als das Herz Denises, der
tirsachte mir eine solche Vervauun^s
störung, daß ich beute noch den Deut
schen wegen bn Belagerung böse bin."
Am lt. Dezember verzeichnet Tous
senel: „PfftDefleifch bleibt sich im
Preise ungefähr gleich: 8 Frs. das
Kilo. Die Pfauen aus dem Iardin
dm
SLwSUrf* 'rr mr-bc ,mc. Ärt. und eine «-nw.
(, i, I
heimlich betrielxn. Zuweilen erlebte
Per Koch schwere Enttäuicbungen.
Er hatte zwei lebende Truthähne be
femmen, und er suchte sie so lange wie
möglich am Leh-en f\u erhalten. Plötz
lich gingen bei be ein. An ihre Stelle
trot auf der Speisekarte Kvmelfleilch,
und die Gäste merkten keinen Unter
schied. Allmählich wurde viel Pferde
und Hatzenfleiich gegeben. Es wurde
öffentlich empfcqlert, junge Katzen nicht
?nehr zu ersäufen, sondern zu essen.
Mit ^wie'beln gebra^n oder als Na
gout schmeckten sie ausgezeichnet. Auch
Htm':*formten war febr geschätzt, ob
gleich ^rancièaue Saroeo empört ge
gen das Schlackren der Hunde Prot»
ftirte er meinte, er wütv^ err begrei
fen, daß Crtft seinen Pylades esse,
Paul leine Virginie verzehre oder ein
siamesischer Zwilling den anderen ver
speise. Aber der Hanger kennt kein
Gesetz. Sckon im November wurden
Katzen- und Hur.de-Märkte eröffnet.
$tns.' Hunde»-5totele:te lostca ^wei ^rs..
Vas Pfund Huttdesleisck vier Frs. Iwei
Jute Bürgersleute. Mann und Frau,
tdtn einen kleinen Hund Bijou, den
sehr liebten. Eines Tages gab es
mchts mehr essen: Bijou wurde ge
schlachtet und gebraten. Mann und
Frau batten Tbränen in den Augen,
als sie sich zu Tische selten. Nachher
legte die Fra" ruechar.ifch 'die Knochen
auf Bijous Teller unt sagte traurig:
„Der arme Bijou
raaè
Känaurub kostete 12 ^r*. Ein Pari
ser Korrespondent ichneb aus jenen
Tagen: „Gestern speiste ich mit einem
Kollegen aus London, dem es gelungen
war. sich ein großes Stück Mouflon zu
verschaffen, eine Schasart. die. wie ich
glaube, nur auf Korsika vor kommt.
Er setzte es mir vor und ich aß davon
es war nicht absolut schlecht, aber ich
werbe es anderswo sicker riebt auf mei
nen Tisch bringen lassen. Heute hatten
wir Ragoiht von Ratteiu Es war aus
gezeichnet von Geschmack so zwischen
Frosch und Kaninchen. Ich erinnere
mich, daß in Aegypten mich immer Ekel
erfaßte, wenn ich die Eingeborenen
Ratten verzehren sah. Je älter die
Ratte wird, desto zarter wird sie. Wenn
ich jemals wieder nach Aegypten kom
me, wirb mir das 'dortige National
gericht keinen Ekel mehr einflößen."
Aus der Speisekarte Toussenels stand
freilich die Ratte nicht es stand dafür
„Wild-Ragout" Da. Allmählich wurde
ein regelrechter Ratten-Markt abgehal
ten unit) zivar am Platze des Stadt
hauses, gerade vor der Rase der städ
tischen Behörden. Die Zufuhr war
eine beständige. Die Rattenfänger hol
ten sich ihre Waare aus den Kanälen
und bedienten sich des Zuckers als Lock
mittel. Ucbrigcns war vie Ratte als
Nahrungsmittel in Frankreich nichts
Neues. Wie man in Burgund die
WeinderFchnecke ißt, so werden in
Bordeaux und Umgebung die Ratten,
'die in Masse die dortiqen Keller bevöl
kern, gejagt und an die Restaurationen
verkauft Wenn die Ratten betrunken
sind, ist die Jagd sehr ergiebig.
Lim "27. Dezember stieg der Preic
einer Slave auf acht svrS. Ein Bür
e s I a i n ö S a n e s w u e
zweihundert ivrs. hvrfauft. Ein Pfau
soweit 29 die Portion war ans
der ânrtc mit fünf JsrS. verzeichnet.
Ein Gas» berichtet aus iettc" Tagen:
..Gestern Hatte ich ein Stiiif^en Pol
lux zum Mittagessen. Pollur und sein
Bruder Ea'tor sind die beiden EU'°
pbenten des Iardin des Plantes, die
man geschlachtet hat. Pollur war hart,
zäb und traurig ich wurde feinem
liichteten, mußten wir sie todten. Sie
i°w Ernst und 30W. 30fef MTX ^'3,
TäSGtoM*
1
wl* h, «n„ Hannnelflei'ch verschaffn sann. Tie
«p'r^st her (fr?ft -,r SrfS' 0utcn Stücke von (£slüor und Pollur
N wurden zu 45 Frs. das Purnd t»er
fslrn {frfui* hn& (â»t1 a^Tin kauft, die andern Stücke kosteten l'
S mJL I das Pfund". Am 2. Innunr
ist o- nicht n»ahr? kauften die Restaurationen das Ele
..Ich werde da? Herz nehmen, Fräu
Irin. Wie heißen Sic?"
„Denise."
eh'ert, wenn er sich noch Rind, oder
phantenfleisch zu 30 ^i-rs. das 5iilo
und einer von ihnen sagte: ..An die
sem Tage babe ich für *»00 ^rl CTIe«
phantenrleiid) vorkauet." Am 7. Ja
nuar fasteten die Marien zwei ^rs.
dad Stiiif an diesem Tage fiigU' der
.Qcch die Bemerkung bei „Weine
freunde, die von den Jvort? femmev.
sagen, wir feien nicht nets genug: wir
werden also mohl fatimliren muffen."
Tie Preise in den Pariser Nestau
rntionen von gleichem Rang toa^en
fafr überall die gleichen. Bei ^cmut
im Palais Ronni kostete ein Stück
chenWild-Paftete fe» mar nicht gesagt,
von wildem Bild, ab-.'r man konnte es
sich schon denken) zwei ^vrs.. einSritcf.
dien irunelrrmrst einen fransen. Bei
den ..Torois ^rfcre* Protiiitraur
fliioeIIeber
hätte ihn sicher
sehr gefreutI"
Im A&Kmeinen 'wuvben mehr Ka
tzen al?i H'.mbe gegessen mit farbigem
Papier und Bänden geschmückt, wur
den die Katzen unter dem Namen „la
pins de gouftif're" ^Dach-Kaninchen)
verkauft. Mit offer Kunst der Pariser
Köche zubereitet, wurden Hun's und
Katze zu wahren Leckerdissen. Tousie
*tl verzeichnet einmal folgende Preise:
Eine Portion Huhn 16, Kaninchen 13,
etn Hülm 26, ein Kaninchen 26. ein
toeTscbe: Hahn 60. eine Gans 45 Frs.:
Blumerckohl 3, Qfrrimkohl 4 Frs. Hund
2 Frs. das Mund eine abgezogene
Katze 5, eine Ratte 1, eine große Ka
nalratte 1,50 Frs. Dkzu tarnen nach
10Tb nach fast alle Tfriere des Jarsin
Planes das fofttis butdfr*
7 0vft«y M» èflÉ
ebenin riel Gr. nel'rcime»
-è» w»^.w«r und
(inabet verkaufen 9unhrletich sVcn»
ferven ibis zu 'J." i^rs. die Büchse. Ein
halber Liter Milch kostete einen,
•yeiTSR 'W«^'
fri-
fchc Butter 25 ^rv. das Pfund. Bei
Dural besamen die Stammgäste cii£
rtabrnsmeiie ein Stücken, das Fleisch
genannt werden kennte. Im Fau
bourg Saint Honors stellte ein
Ttleiichcrmevter zwei abgezogene Wö.
fe aus. Die Antilopen des Iardin des
Plante? erzielten bebe Preise ,ebenso
die Wasserratten und tTewifie Haus
katzen. Für einen kleinen, fchr fetten
Hund wurden hundert Frö. bezahlt.
Touiienel bemerkt dazu: „Ich kenne
Leute, die während der Belagerung
ein ungeheures Vermögen erwerben
haben, indem sie das Publikum aus
beuteten."
Am 13. Januar schreibt er: „!Ich
habe Lanich Salat riir fünfzig Fr5.
gekauft. Jedes Stöckchen hat acht
Blätter. Er
rtammt
aus den (^cmiiie»
©arten innerhalb der Befestigungen
Am folgenden Tage: „Die Kartoffeln
kosten fünfzig Frs. das Tekaliter, ei
ne Taube zehn bis zwölf Fr». C&it
ist äußerst selten, der Wein gest mt«,
und das Salz beginnt zu ntanncln."
Am 19. Januar: ..Es kam ein Mann,
der zwei Kaninchen zum Kaufe an
tet. Ich ließ ihn eintreten, inn die
W a a e z u e n a s a e e
„Ich habe keine Kaninchen, aber
ztuei schöne Kauen
„Was sollen at festenf"
..Sieben Franken das
Ter Handel wurde sofort abege
schlössen.
Tags darauf: „Ich Habe einen Bock
getauft, das Pfund zu drei FrZ. 9?ie
mal? wird es der Kochkunst gelingen,
aus Bockfleisch ein annehmbares Ge
richt zu machen. Ich habe es mit al
len möglichen Chemikalien behandelt,
aber es war nrir unmöglich, den Vor
geschmack zu beseitigen." Am 22. Ja
nuar gab es kein Brot mehr. Endlich,
am 28.Januar wurde der Waffenstil!,
stand geschlossen, die Linien wurden
wieder geöffnet und dieNahrimgsmi^
tel strömten in Fülle tie rein. Tie
Belagerung hatte 185 Tage gedauert.
Um gute» SelttrS Bajfit |tt ss^al»
durch- um ftutcB tbeittt»
Biui^ JBWWmäBÄI
Vpdes»A« eiße«.
Öä Itarb in der Wohmina ferner Tochier.
ilruu ^eiiLi) Sertram. Ülü. Vt'.H £v»urn €ltune,
um tfretuu. den ai. Te,cmder IM», um A: ?0
innigst ueüeMer iintar,
•i, ""Md
Uhr Min'pene. unfn
©rotootet, Unno^o.ij.
Citfcl,
gtmnch (s. Klemme,
im T9 $.'e6tiiljfl6rt. Die Beerdigung flnbtt 1l«t:
am iütenlag, btn 8. Januar, Rach«s»'az» 1 Uh
vom Iraufrhai.jt auS.
jjti.ht tri mit Xfintr Aich«, stiebt!
gvtutis, 4'ntfr, gingst Xu «1» tut R«|'
$inn l«r Irtfie flonu'' und 9)lagt rnüb*.
Ctllfjt T» ttr btfltrn fotimatl) zu
Mit btin Jrnft Bftlicfstlt Xu Xtttir«:
@plt wird uns im Hinin»! m-u Bftiineti.
Tie trourmbft» Hinter«e»e«e».
€tetb am C«nil»g, den 1 3enunr 1910, Ulrtfful
um K Uhr 4."i ^luulcn nach Tanjtm iHwkr«», Vrl«
fern. muVlBfrltbftt mit de» heil, Cttrbtuftamnutn,
liiiirr# 'Ji'utlfr, Echwikzersi^tttr,
@re«:: u:tf und II ff es.«
Maria Katharina schult«,
geb. ft o Ii
im Ulitr bun !r.fcrrn, 1 Monat und 14 Tage«.
Ii« Ukerriflung ftnbct statt am tifnftag, den 4
Januar, SSrrgenl TVa Uhr von der Wohnung ihre!
Schir-es»k«.dn«-. Michael »tngrl. «Bo. Stil Weft Mc.
2)ii(fe:i «lcrtiut, au», worauf am 8^ Uhi In der
et ^lcbonntS Äiiche, an der Citren Etrcfct, tin
lebittTlei Cn-tsmt otjtli-ttfn tri't t»«nu f.*
ItanCtc ur: ,1 ei!:1" t.o'.:«ti't cmceljfft iin» cjn
2 3 Im trouttabrn (IntctdUrbctun.
tr
t'Cl,
im tatet von F4 Iahrkn vsno Weiteten.
Beeidigung find ft nat! am Tiknkog. den
n-S
um 2 Uhr ißa4
Ototte.
'luflftt. T' ^«frfc'.uiiim tmbft u:i: .im £ten»
tag den 4. Ianu.ir. um Uhr Äaö rritttia^ tx-n
Ituurtwi!fe
au» V.J. ütne Stiurte.
E:arb cm ?"in:ag fei« Januar 1910
Stschmtuags 1 11 Or i.0 minntm.
Clara Gaeßler,
1 o
fit
t« toten ee. l'tte ir
mod» den 5. Craimar
2raut:6oiiff a
116. Bio. 3112
tbmtieuns privat.
Tta trauernde Schwester
Harb
«de»
W#ui4hr:k in Tifrkrtrt de» 4, V"**'
6 i n e u s e a o s e
ermordet. In Macao wurden ein
Matrose des deutschen Kanonenooolee
^Tsinztau" von Ponug:esen^e7mordet
und ein anderer schwer verwundet. Der
©cröbtetc wurde auf hosten öet per«
tugisiscben Regierung unter großer
Antheilnahme
Let
w-.x-^e
Dir
nua: ]:M0, Morgen? um 7.3v Uhr. torn trauer»
bcu'e, Nv 1", ©*ft yi l/lVfrn fltxnut, auS. ltora
um Uhr in der €t. Zota:in?i »irche ein ftiuli*"«
levisr'ek Utrguien: abgehahtn toub ibmu ittet»
trandte, streunte und Bekannte freundlich^! ti.ngc
lade"
Ivz. (C. Dick,
innigst «Hitbter c.r.f.t fvi i'vtrift $-Uf «e6.
Volker«, tm alter 1 „Vliu.ia ®ie émdi.
gun« t'.nbft ftntl vorn 2 rau «tau sc aus. am
Xeviter'ttiQ den n. ^unnrt. :im io Übt Mor«
pene i.'k'erMauna auf tr:n ?vring Grove iZr.ed
bjf£. firciindc flnh emari !h»n
ruuVff^ftftMe:
Isseph girhliv,
im eiltet von iü Untren Stsnal und 4 Ta
gen. tu iflmtignng ti'f« Hatt 6:m Zrauerhaule
auf. Nv 2107 Adinue cm 1
lenfcag, den
Januar, um I litt *o4tr.itt«f«. J»remabe Uni
etrgelAdeu. e trauernde '•»«111::
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Tochter mit .tr.rhev.
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^ecdbmttUa* 2 Ufr. ton
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»nta fcVbrnu«
V
/. Jacob Siegelt
i« mtet von 54 f-'hrcr und 4 MooatM.
Zeit der Beerdtaüna wird spät« fcdannt
macht.
Bevölkerung beer«
biat. Die Polizei be
rite stete
drei der
That verdächtige Personen.
i e s a s a n i e s i e n
tin. Tie yramjcrfcn smb sparsame
Leute. Dieser Tugend verdanken sie
zum Theil ihren Reichthum. Aber die
Sparsamkeit am unrechten Platze ist
ihnen verhaßt. Sie können es Trtau
fjCLÜ'U'ttZ, der Gattin ihre2 Präfrix-Tt»
ten, nicht verleihen, daß sie das Budget
des Elys-epalasteS allerorten beschnei
det. Sehr häufig finden sich in den
Pariser Zeitungen kleine Anekdoten, die
die Sparsamkeit der Pränoentin be
leuchten. So hat Frau ^alliöres sich
jetzt geweigert, an dem diesjäbristea
„Söa-sar" im Palais der Ehrenlegion
theilzunehmen. Ihre Vorgängerin.
Frau Loubet. pflegte zu dieser alljadr
lichen Veranstaltung, deren Erlös fü'
die Unterstützung^lasse der Ehrenlegioi
bestimmt ist. stets fünfzig Fasanen im
Werth von je sechs Fran^ bsizufteuerr
und kaufte überdies persönlich an je
dem Verkaufsstand für hundert Francs
ein. Frau Fallikrek hat aber erklärt,
sie werde mit „derartigen Dingen" so
stark überlaufen, daß sie überhaupt
keine Einladung dieser Art mehr an,
nehmen wolle. Die Sparsamkeit der
Gattw des Großmeisters der (5brenle*
gion erscheint selbst Leuten, die vor
dem geraden, rechtlichen Sinn des Prä
sidenten
größte Achtung haben, beinahe
unzuläßtK. Sie ist $um mindesten un»
fe"
.,',.v,., mpn min
VqW^tzPW^ ... „.v.
'l .« v« A
ASpttcheS QTIttcftuttftftf DolkSblatt, Montag, S. Janvar 1910«
I i s I 8
Gibraltar—Neapel—i^enaa
•fenlire e*«rBWwfn Irden fernste*.
»»vCrliii
..toiitnfin Senne«-, „esetii "lUfcen •,
«Priu ekln, Irene". „9Vr#ar"
SotAÜr: Miirüg In »ntSten tt"b 5jir'ttchen^ei?
U::alt» mide Hears« um Me fte»
.Traveler» vkti' übrr die aaii*e Seit.
OELtilCMi» o.. I!rea4wey, Ä. 1.
rT's'.vw
Vau Jiigetgem.
Heiratd».A»tt«,. ÄÄÄ
Hill i'ttouö Vermögen üu^t bebufiS Ede Mädchen
ober x'mitroe mit ééeii'aU« elw.iS 'JkuintMen, frn»
neu zu lernen, welche vuit und Virbe für Mim
Hut. tibtest*: Ä. 6eiftb#«, *t«tt titetl ^dabo.
2,3©*
fjniiBurg iluiciilui.
Alle utobmife Sicherh eits-Emrich»
tmlgen ldrahtlosc Tclcgraphie etc.)
i'etile#—Pari5 H«mbur».
tPennshlvvnia,«. Jan --Ämariko 12. fleb
3 Nachmittapè iPci!ü't,l'va..tV. !eb
I«. Walder«ee..t5. ^ai äiWildtrfet.283c'
'Prâs. L'tiiiDln. 29. ftun tMtiif Slua.Öic. 6J»lr
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guter Loh« *07 Race «.trabe. 2. Zlod.
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e u i S i a u s u E i e U a I K S i
BourdiilgSb^ii^ iHHtaututton oder
mil e *at*uftoant loK Sie
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Porirr tn JVadrtt oder Zaleon ?. I E.
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