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Täglicher Baltimore Wecker. [volume] (Baltimore [Md.]) 1867-1877, March 13, 1867, Image 3

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mit dem Präsidenten die üblichen Höflichkei
ten nnd Frenndschastsbezeugunqen aus.
Zürn Nachfolger Tasiaras ist Sennor Fa
cunda Goni ernannt worden.
Höchst wichtige Nachrichten aus Mexiko.
Die Liberalen haben die Stadt
Mexiko besetz t. —I uarez und
sein Cabinet nähern st ch d e r
Stadt—150 frau z. Soldaten
sollen erschossen werden.—!
Tic letzte Stadt der Imp e-!
rialisten erobert.
San Francisco, 12. März. Der
mexikanische Consul hat Nachrichten von dem
Sekretär des Gouverneurs von Mazatlan er
halten, daß die Stadt Mcriko am 17. Febr.
von den Liberalen besetzt wurde und das; Präs.
Juarcz, nebst Ministerium und Suite au
demselben Tage sich in Gneretaro, nur drei
Tagereisen von der Hauptstadt befand.
Der Bericht, daß General Ortega auf
Befehl des Präsidenten Juarez erschossen
wurde, ist unbegründet.
Joaquin Miramott, ein Bruder des im-!
perialittiichen Generals, welcher bei Zacatccaö!
gefangen genommen ward, wurde als Hoch-!
verrather erschossen.
In dem lktztcn Gefecht hatte Miramon 150
Franzosen in seinen Reiben, welche von Esco
bedo gkfangcn genommen wurden. Sie hatten !
den franz. Dienst verlassen, um der Sache !
Maximilians zu dienen. Man Halle beschlos-!
sen, sie in San Iacinto erschießen zu lassen.!
Die Stadt Morelia ist von den Kaiserlichen
geräumt u. von den Liberalen besetzt worden.
Die Imperial stcn haben jetzt im ganzen,
Lande keine einzige garnisonüte Stadt mehr. !
Airs Texas.
Wichtige Order dcs <Srn» Grift'in.
Galveston, 11. März. Gen. Grif
fin hat eure Order erlassen, in welcher er ver- >
fügt, daß in Folge der wiederholt vorgekom
mcnen Morde nnd Gewalttaten in Grayson
County und in Folge der Widerspenstigkeit!
oder Unfähigkeit der Beamten, die Bürger zu
schützen, die Orrer Nr. 5 in besagtem County
suependirt ist und daß alle Untcrcommrssäre
angewiesen sind, jede Person, welche eines Ver
gehens beschuldigt wird zu verhaften. Im
Falle cs Civitbebörden unterlassen, diesel
ben in Anklage zu vers Yen und zu prozessircn,
sollen die Betreffenden so lange in Hast ge
halten werden, bis ein geeignetes Tribunal
vorhanden ist, den Prozeß autzunehmeu.
Mr. Lamd, der Sekretär des Gouv. Throck
morton ist nach Washington gereist, um den
Präsidenten betreffs der Rsconstrnktion des
Staats zu consultwen.
Au» Sem HranziSco. !
S a n F r a n z i s c o, 11. März. Der
Damrfrr Sierra Nevada, seit 28. Frbr. von!
Mazatlan kommend, traf beute mit §176,000
in Gold hier ein.
In Mazatlan ging das Gerücht, daß In
arez eine General-Amnestie für alle politischen
Vergehungen der Vergangenheit proclamirt
habe. Es bestätigt sich, daß Miramon bei
ZacatecaS von Eseobedv in zwei Treffen ge
schlagen worden ist. lieber die Bewegungen
der liberalen Armee im Thal von Mexiko sind
keine Nachrichten eingetroffen.
Erdbeben. Zn SnellingS in Mariposa Co.
hat man am 7. März einen heftigen Erdstoß
verspürt. Das Erdbeben dauerte 15 Min.
und der Stoß ging von Nordwesten nach Süv
osten.
N.braSka.
St. Louis, 12. März. Man glaubt,
daß Gouverneur Butler die Gesetzgebung von
Nebraska baldigst in Sitzung berufen wird,
damit dieselbe Maßregeln treffe, um. die
Staaksregicrung zu inaugursren.
AuS Miss-nri.
St. Louis, 12. März. Die Fenier
hielten hrer gestern Abend eine große Ver
sammlung und beschlossen, die irische Sache
mit Truppen nnd Geld zu unterstützen.
Bon Le. Louis.
St. Louis, 11. März. Gonv. Fletcher
hat eine Belohnung für die Verhaftung des
John W Omby, ehemaligen Sheriffs und
Lollectors der Ädar County ausgeschrieben,
weil derselbe mit einer großen, dem Staat
gehörenden Geldsumme durchgegangen ist.
Fenier,Aonvrnlion in Chicago.
Chicago, 12. März. Die „Fenian
Brotherhood" versammelte sich hier heute
Nachmittag. Achtundsiebenzig Cirkel waren
vertreten. Nach drr Organisation der Ver
sammlung wurde Präsident Roberts vorgestellt;
er sprach über den gegenwärtigen Zustand der
amerikanischen Organisation, deren Vergan
genheit und deren künftige Aussichten; gleich
zeitig legte er getreuen (?) Bericht über alle
verauogabten Gelder ab.
Von Tinnrssrc.
Nashville, 11. März. Die Gesetzge
bung von Tennessee hat sich sin« 6is ver
tagt.
Das „Impeachment" des Richters Frazicr
ist bis zum V. Mai verschcben worden.
Die Ueberschwemmnng dauert noch immer
fort.
Zum Tode »crurtheilt.
Philadelphia, 12. März. Gouv.
Geary hat heute das Tovesurtheil des John
Teufet, des Mörders des Capt. James Wylie
in Bristol, unterzeichnet. Die Hinrichtung
soll am 18. April staNfindcn.
Wahl in R«w Hampshire.
Concord, 12. März. Gen. Harri
man, der republikanische Gouverneurecandidat
wird eine Majorität von 3000 Stimmen er
halten haben. Die Republikaner haben 3
Congreßmänner und 12 Staatösenatoren er
wählt.
V-ru?rhril»>,g vo» Verbrechern.
S aco, Me., 11. März. Das Gericht
verweigerte der Frau Swete, die ihren Mann
vergiftet hat, den beantragten neuen Prozeß,
und verurtbeilte sie zu sechsjähriger Einsper
rung.
ChaS- Wilkenson wurde wegen der Ermor
dung Specus zu lebenslänglicher Zuchthaus
strafe verurtheüt.
TlnS Ganada.
Montreal, 12. Marz. Zwei Bat
taillons Milizen werden nächstens für den
Dienst an der Grenze aufgcöoten werben. —
verschiedene Compagnieen Infanterie kehren
nach England zurück
Kingston, 12. März. Eine Com
pagnie Freiwilliger ist heute ausgemustert
worden.
Montreal, 12. März. Die canadi
scbe Delegation in London wird am 20. von
dort abreilen.
Galt und Howland find beschäftigt, die
Geldangelegenheiten zu arrangiren. Disraeli
wird im Unterbause eine Bill einbringen, eine
Anleihe von 20 Millionen zu inneren Nerbes
serungen in den Colonien zu garantiren.
Neuestes aus Curuva.
Per Kabel.
London, 12. März. Die Fenierban- >
den in Irland sind alle zerstreut u. die Insel
ist jetzt ruhig..
Die Behörden befürchten jedoch einen am
deren Aufstand und haben die nöthigen Maß
; regeln getroffen.
Paris, 12. März. Die Arbeiter, wel-!
, che an der Errichtung der Gebäude für die
große Weltausstellung beschäftigt waren, sind
um höheren Lohn ausgestanden.
Berlin, 12. März Graf Bismarck
bat den verschiedenen Factioncn des norddeut
schen Parlaments einen Compromiß anem
pfohlen, damit die neue Constitution ange-!
nommen werden kann.
London, 12. März. Consols 91; V.
St 5.20er 741.
i! -- Ä i
CourSbericht. — Gold 134x, 134A,
134 V. St. 5.20cr 1. Scne
4. Ser.107z. 7.30er — 1040er 97Z..
1881er 109. III. Central 115z. Ene 59z.
Canton Comp. 46. Markt gedrückt.
Hat seine Commission noch
nicht erhalten. — Wir meldeten kürz
lich, daß A. Sterrett Ridgelv Csq., vom Prä
l sibenten zum Ver. St. Distrikts Anwalt für
Maryland ernannt wurde, derselbe hatte je
doch vorgestern Morgen seine Commission noch
, nicht erhalten und da kein Beamter anwesend
! war, die Borlaaen der Grand Jury zu unter
! suchen und die Anklagen vorzubcreiten, wur
den die Verhandlungen verschoben.
P a t e n t e. — Unter den Patenten, welche
in der mit dem 5. März endenden Woche aus
gegeben würben waren drei für Mailänder
Assignanten: Daniel S. Lay von Grace
ham, Wm. T. AvamS von Balto. und John
Franz von Joseph. Sie betrafen Verbesserun
gen an Ackerbaugeräthschaften.
Ein schwimmender Getreide-
Elevator. — Die HH. Gardner L Co.
haben kürzlich hier einen schwimmenden Ge
treide Elevator gebaut und vorgestern wurden
dessen Vorzüge von den Firmen Phillips L
Maitland und M. Hunt L §o., den Käufern
und Verkäufern eines Cargos von 3000 Bü
schels Mais zuerst erprobt. Diese Firmen
hatten die Maschine gemicthet, um den Mais
von einem Fahrzeuge nach dem anderen über
zuladen ; sie wurde zu dem Ende zwischen die
beiden Fahrzeuge gebracht und in zwei Stun
den war die ganze Arbeit gctban, trotzdem
mehrmals Unterbrechungen vorkamen. Die
Prüfung der neuen Maschine wurde von ver
schiedenen Geschäftsleuten mitangeseben nnd
erregte großes Interesse und allgemeine Be
friedigung; nur die, welche bisher die Arbeit!
verrichteten und jetzt plötzlich ihre bisherige
Erwerbsquellen verpechen iahen, blickten den
Elevator mit scheelen Augen an.
ProponirteErniedrigungdes
S t a d t e i s en b a h n Fahrpeises. —!
Mr. John G Hooper von Baltimore hat vor
gestern eine Bill im Delegatenhanse der Ge
setzgebung vorgelegt, welche eine Veränderung
des Freibriefs der Baltimore Stadteisenbahn
Comp, bezweckt. Wie wir hören geht diese
Bewegung darauf ans, den Fahrpreis, wel
chcr in der Sitzung von 1864 erhöbt wurde,
zu reduziren. —Um der Compagnie für diesen
Verlust ein Äquivalent zu bieten, ist gleiche
zeitig eine andere Bill vorgeleqt worden, wel-!
che verfügt, der Comp, ihre Steuern zu erlas-!
sen, so daß die Abgabe an den Parksond die
einzige Steuer ist, welche die Comp, zu zahlen
hat.
Früh reif.— Der letzthin hier ange
komwene Dampfer Liberty brachte bereits eine
Quantität neuer TomatoeS, grüne Erbsen und
andere Degetabilien: welcher Hr Gilmour
der unternehmende Besitzer des Eutaw Housc
von West Indien für die Tadle d'hole seines
Hotels verschrieben batte.
Ein Geschenk von der britti -
schen Regierung — Vorgestern über
reichte Col. E. H. Webster, der Chef des hie
sigen Zollamtes, auf Ersuchen des britischen
Gesandten dem Capitain ChaS. H. Wilson
von dem Dampfer James A. Gary einen
prachtvollen Sextanten, K400 werth, als ein
Geschenk der britischen Negierung in Aner
kennung der Verdienste des CapitainS bei Ret
tung der Mannschaft des im letzten October
150 Meilen östlich von Charleston gestrande
ten brittischen Schiffes „Queen Victoria".
Das ausgezeichnet gearbeitete nautische In
strument enthält eine Silberplatte mit einer
entsprechenden Inschrift.
Vor dem V. S t. C o m m i ss a i r.—
F. Unlerwagner, an Ecke von Prall- u. Albe
marlestr. wohnhaft und John O Engel, an
Beiair Avenue, wurden gestern dem V. St.
Commiffair Brooks vorgeführt, auf die An
klage, eine Verfügung des Revenue Gesetzes
verletzt zu haben. Der Fall des ersteren wur
de an die Grand Jury verwiesen, weshalb er
für sein Erscheinen durch Christian Becker
Bürgschaft gab, während der Fall Engels un
ter Berathung gehalten wurde.
Der Fall des John Murray, welcher der
Fälschung einer Anweisung der Ver. St. Re
gierung angeklagt ist. wurde wegen Krankheit
des Angeklagten verschoben.
Gestohlen u. wieder erlangt.
Vor einigen Tagen stahl ein hoffnungsvoller
farbiger Jüngling in dem Hause der Mad. N.
Archer, Nr. 144 Parkstr., eine goldene Uhr
im Wertye von K95 und wurde vorgestern
auf Verdacht veshaftet. Er gestand den
Diebstahl ein und gab an die Uhr für §10 an
R. Volk verkauft zu haben ; von diesem wurde
sie wieder erlangt und der Eigentbümerin zu
rückerstattet. Friedensrichter Dryden schickte
den Neger nach dem Stadtgefängniß u. stellte
den Volk, welcher auf die Anklage, gestohlene
Sachen gekauft zu haben, verhaftet worden
war, unter Bürgschaft, um ein Verhör abzu
warten.
Bedeutender Diebstahl. — Ge
stern Mittag kam ein nobel gekleideter Mann
nach dem Bureau des Kohlenhändlers L. Hea
ley an der Ecke von Central Avenue u. Hamp
steadstr., angeblich um eine Quantität Kohlen
zu kaufen; er bewog Hrn. Healey mit ihm in
den Koblenhof zu gehen, um ihm die verschie
denen Qualitäten zu zeigen. Mittlerweile
schlich sich ein anderer Mann, natürlich ein
des ersteren, in das Bureau, erbrach
eine Schublade des Schreibpults Und stahl
aus derselbe», K700. Nachdem der „Cbap"
den Kohlenhändler eine zeitlang in dem Hofe
spaziren geführt hatte, verließ er ihn, ohne
Bestellungen geinacht zu haben und dieser
entdeckte bald darauf, leider aber zu spät, was
er für Besuch gehabt hatte.
Beinahe crtrunkc n.—Als gestern
Morgen gegen 7 Uhr einer der Castern Shore
Dampfer seinen Landungsplatz an der Light
>1r. verließ, versuchte ein junger Mann aus
Cambridge vvn einem Holz Schooner auf den
Dampfer zu springen. Sein Sprung war
jedoch schlecht berechnet, er fiel ins Wasser und
wäre ertrunken, wenn ihm nicht ein Bootfüh
rer rasch zu Hülfe gekommen wäre.
LV" Berichtigung einesDruck
fehlerS. Am Schluffe unseres gestrigen
Berichtes über die Versammlung in Betr. der
' Verwendung der Kinkel- und Steuben-Gelder
sollte es „Ällg. deutschen Waisenhauses"
und nicht „Mg. luth. Waisenhauses" heißen,
Da diese wvhltbätige Anstalt bekanntlich keinen
lcvnfessivnellen Charakter hat.
Selbstmord. — Gestern Morgen zwi
schen 7 u 8 Uhr sprang B. Kurzman, ein jun
ges Frauenzimmer im Alter von 18 Jahren
über die Brücke san Lastern Avenue in Jones
Falls. Ein kleines Mädchen, welches an der
der Brücke stand und bei welche»« sich die Un
glückliche nach dem Namen des Flusses erkun
digte, sah sie herunterspringen und rief mehrere
Männer herbei, welche sich sofort ins Wasser
begaben und bald darauf die Leiche fanden
Man brachte dieselbe nach dem mittleren Ska
tivnshanse, wo Coroner Brewer ein Jnquest
kielt. Die Jury gab ein den Umständen ent
sprechendes Verdikt. Die Ertrunkene hatte
eine Tante in dieser Stadt, welche sie von New
Zsark ans besuchte. Am Morgen verließ sie
deren Hans und beging Selbstmord. Was
für Ursachen daö Mädchen zu diesem Schritt
trieben, weiß inan noch nicht genau, die von
den Behörden ausgestellte Vermnthung, daß
sie geisteskrank war, ist jedoch sehr weit herge
holt.
Feuer. — Gestern Morgen gegen sechs
Uhr, entdeckte man in der Scbreinerwcrkstätte
des Hrn. Julius Köhler, Nr. 21 Goodmans
AUey, Feuer und ehe die Löschmannschaft ihre
Arbeit beginnen konnte, war bereits der größte
Theil der Werkstätte zerstört. Daö HauS ge
hört Hrn. Lewis Kiuster und wurde im Be
trag von §300 beschädigt. Der Verlust des
Hrn. Köhler an Material und Werkzeug be
trägt §800; Versicherung Man vrr
mnthel, daß das Feuer ducch Zufall ent
stand.
SlavtruthSverhandlungen.
Im erstenZweige legte Mr. Nalls eine
Rechnung von Dr. A Bauer vor, für ärztliche
Dienste, welche er den Verunglückten bei der
Catastrophe an Hollidaystr. geleistet hat; au
ßerdem wurden verschiedene Petitionen um
Bauprivilegien eingereicht und überwiesen.
Mr Robinson berichtete eine Ordinär;z ein,
betreffs Acndcrnng derPserdemarkttage. (Nach
derselben sollen künftig die Pferdemärkte am
Mittwoch und Samstag Nachmittag abgehal
ten werben.)
Mr. Stewart berichtete gegen die Petitio
nen der Bewohner und Geschäftsleute von
Fayettestr, das Treiben von Schlachtvieh
durch diese Straße zu verbieten.
Mr. Caulk legte einen Beschluß vor, die
Waffercommission um Auskunft zu ersuchen,
was eö losten werde, die Wasserleitung durch
Fort Avenue auszudehnen u. überhaupt Süd
Baltimore besser mit Hydrantenwasser zu ver
sehen; angenommen.
Der Beschluß, Gasröhren in Hamburgstr.
zu legen und GaSlaternen an Plvyerstr. zu
errichten; passirte.
Der Beschluß, betreffs eines Bauprivilegi
ums für R. Shedrick wurde angenommen.
Die Orbinanz betreffs der Aufstapelung von
Koblenöl wurde auf unbestimmte Zeit ver
schoben.
Der Beschluß, dem ChaS. T. Lindenberger
zu erlauben einen Bretterschuppcn zu errichten
passirte.—Vertagung.
Im zweitenZweig legte Mr. Mil
ler einen Beschluß vor, den Stadt Commissair
zu ermächtigen, daö Bett von Chesterstr., zw.
Bank nnd Goughstr. repariren zu lassen und
§400 zu dem Zwecke zu verwilligen; über
wiesen.
Mr. Green beantragte einen Beschluß, die
Gas- und Wassercommtssion anzuhalten, die
Straßen nach jedmaligem Oeffnrn wieder in
! guten Zustand zu setzen.
Der Herolo'sche Beschluß betreffs Endossir
ung des CongresseS wegen Annahme der Re
construktionsbill wurde vom ersten Zweig ein
geschickc und verlesen.
Der Beschluß, dem H. Krouse zu erlauben,
in Süd Carolincstr. eine Pumpe zu errichten,
wurde angenommen.
Die Angelegenheit betreffs der Liberty Road
wurde an das Comite zurückoerwiesen.
Der Beschluß ein Comite zu ernennen, wel
che die Ealamftät an Baltunvrestr. gegenüber
Hollidaystr. untersuchen soll, wurde aufgerufen
und passirte.
Gerichts-Verhandlungen.
Criminalgericht. — Hon. Richter
Bond.
ThoS Sadler und Neuben Barber wurden
wegen Diebstahls einer Knh prozessirt und
der Fall unter Berathung gehalten.
Wm. Andreas, des Verkaufs von Spiritu
sen ain Sonntag beschuldigt, war nicht erschie
nen und seine durch I. H. Enavely gestellte
Bürgschaft wurde für verfallen erklärt.
John B. Scott, angcklagt von Aldridge
Güter im Werth von §400 unter falschem
Vorwände erlangt zu haben, erneuerte seine
Bürgschaft und der Fall wurde für nächsten
Montag anberaumt.
Edward Mitchell, angeklagt, den Charles
Hixley auf der Straße geschossen zu haben
bekannte sich schuldig und der Fall wurde unter
Berathung gehalten.
Die Petit Jury wurde complettirt.
Das.Gericht vertagte sich bis heute Mor
gen.
Städtisches Bezirksgericht. —
Richter Alexander.
John S. Stansbury gegen Joseph Beatley
u. a nicht beendigt.
: Ver. St. Distrikt Gericht.—Hon.
l Richter Gileü.
l Die Fälle vom Admiralty Register wurden
> aufgerufcn und erledige.
l W a i s e n g er i ch t. — Hon. Richter Au
' doun. Supplee und Hoffman.
Henry Lyles wurde zum Verwalter des
' Nachlasses von Wm. Thomas Neeter er
' naunt.
Superiorgericht. — Richter Mar
tin.
NorriS gegen Carson. Im Prozeß.
ComrnonPleas Gericht. — Hon.
Richter King.
Otto Dncker gegen John S. Gittings u.
a. Bereits berichtet. Verdikt zu Gunstes des
Beklagten.
August Perry gegen Henry Coleman. Er
kenntnis; non Pros.
Anberaumt für heute Nr. 269 — 294 in
clusive.
Deutsche Briefe,
rrelHk tn der englischen Liste enthalten find.
O a m « n l i st e.
Mrs C Brummet, Mrs Cath Brebaker,
Miß Emma Ernst, Miß Emilie Fehleisen,
MrS Lncie Hergclglaß, MrS Clarissa Leonard,
Mrs Sophia Meyerhof, Mrs Bella Schutz,
MrS Mary Upperman, Miß Vosseler.
H e r r e n l i st e.
John Alberge, C A Arnold, Jos Bernhard,
> Jakob Bauer, Henry Bitter, Wm H Benner,
John Brutzel, A D Brock, Mr Brock, M E
' Carl, F Ehrman, August Grinther, S Hal
' lenstein, Theo Habelman, ChaS Hartman«,
John Heinlein, Andrews Heck, Louis Heß, I
Herzberg, Jacob Hoffman, John Hübner I G
Kegler, Geo Kazss-S, John Kestler, H Klein,
Salomon Katzenburger, Mich Kiser, Geoge
Kleinfelder, S I Kemp, Herman Klages, I W
John Kugel, John G Kuhn, T W Kuntz, S
Kotter, August Mickel, Antonius Ruhl, Conr
Schmidt, Trowe u. Schmidt, Jacob Seifert,
D Strauß, L Stern, — Toerschel, Conrad
Weißmatt, Jos Weinberd 2, Winckler W und
F L Leucht.
Pttry Davi-' Paiu Killcr.
Wir haben von dieser Medicin oft in sehr lobender Wei
se gesprochen nnd doch haben wir ebenso oft gefühlt, daß,
was wir auch zu ihrer Empfehlung sagen, immer noch
nicht genug ist. ES ist eine derjenigen Medicinen, vo»
denen »vir auS Erfahrung sprechen können, denn »vir ha
ken sie oft benutzt und jedeSmal mit dem entschiedensten
Erfolg. Wir haben den „Pain Killer" immer zur
Hand, und »vir halten ihn nicht nur für eines der besten
und zuverlässigsten Mittel, sondern auch für eins der bil'
ligsten.
Die Preise der sämmtlichen Ingredienzen, auS welchen
die Medicin besteht, — sind bedeutend gestiegen und den
noch ist der Preis des „Pain Killer- nur wenig erhöht
worden. Es ist nicht wahrscheinlich, daß die Popu
larität von Davis Pain Killer in irgend einer Weise ab
nimmt oder daß die Nachfrage sich irgendwie verringert
bis ein anderes Mittel entdeckt ist, um den Schmerz zu
tilgen und die verschiedenen Leiden zu heilen, für welche
der Pain Killer gebraucht wird, das ihm an Güte nicht
nachsteht — und das ist sehr unwahrscheinlich. Als Mit
tel gegen Untcrleibsleiden, wie Ruhr, Diarrhoe, ist der
Pain Killer unübertroffen und überall mit Recht sehr be
gehrt. Ein, zwei oder drei Theelöffel voll in einein
Weinglas voll Milch und Wasser mit etwas Zucker ge
nommen haben »vie »vir wissen, öfter die ernstlichen Be
schwerden dieser Art geheilt. Man sollte unzweifelhaft
vorsichrig verfahren, um gewisse Grade von Diarrhoe
nicht zu Plötzlich aufhören zu mache»; aber zur rechten
Zeit genommen, wird der Pain Killer wie ein Zaub«
wirken und öfter heilen, »vo nicbtS anderes Hilst. (Pro
vidcnce Advertiier.)
LA" Drncl'-Arbeiten. "TL
Alle Arten Druck-Arbeiten, namentlich Constitulionen
für Bauvercine, Logen und andere Gesellschaften werden j
schnell und billig augesertigt in der Buch, rnd Accideuz- !
Druckerei des „Wecker".
tA- Packrte narb Lurspa von jeder Größe oder
Gewicht vrrdcu prompr befördert durch dicExveditieu de»
„Wecker.-
xM" Regierungs-Pässe werden in kürze
ster Frist besorgt durch die Expedition des Wecker." Die
Bfirgerpaviere find in ied,m Fas - da,u ersorderlich.
Mürkisreiie.
(Wholesale-Preise.)
Baltimore, 12. März.
Lasser. — Rio 16 (ch 18)js in Gold
Lazuayra O 18)^
Java G 2S>§
Mehl.—Howardflr. Super u. LutExwa klv.25 —11.00
„ Shipping Extra 11.75—13.00
„ Kleinverkauf Extra. ,13.00—14.87
„ Familien 14.00—16.00
Ohio Super 10.75—11.00
„ Shipping Extra 12.00—12.50
„ Kleinverkauf Extea 13.00—13.25
, Famil'en 14.50—15.50
Eity Mills Standard Super 10.00—10 50
„ Shipping Extra 14.50—lb.00
Baltimore Farmlicn 17.50— 0.00
„ Erster Grad Extra .. 16.75— v.00
Roggenmebl §8.50—7.00
Lornmehl 5.00—0.00
Getr eide.—SiotberWarzen 3.12—3.30
Werßer 3.20—3.40
Welschkorn 1.00—103
Hafer 58—00
Saame n.—KlachSiacmen §2 70
Kleeiaamen L8.75
Timstbp .......3.75
Provision« n.—Schinken 16—19 LentS.
Schnlterstücke H— „
Seiten 12^6 —13 „
Schweinefett 1b)H„
S alz. —Ground Mum Z2.20 —2.25
Türke Island 60 Cents pr. Buihel
Molaise S.—Euba Muscovado 50—60
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Vielleicht ist eS den deutschen Landwirthen, Eigenthü
mern von Gärten oder Plätzen in den Städten und den
Haushälterinnen nicht allgemein bekannt, daß in New ?)crk
eine der besten Zeitungen der Welt für jeden Mann, jede
Frau und jedes Kind erscheint. Viele Tausende haben
eit Langem diese» Journal erhalten; Diejenigen, welche
es bis jetzt noch nicht gelesen, sind ergebenst ersucht, das
Folgende zu beherzigen:
Seit weht alS 25 Jahren erscheint eine vorzüglich
Zeitschrift in englischer Sprache, der
welche nicht allein für jeden Land
wirth, sondern auch für jede Familie geeignet ist. In Folge
des großen WertheS dieser Zeitschrift hat sie eine Circulation
von mehr als 1SV,VLV Exemplaren erreicht — größer,
vlS die irgend einer andern Zeitung in der Well! Der
„"Agriculturist" ist illustrirt mit herrlichen und belehren
den Holzschnitten, die jährlich mehr als HLV,NVV
osten und Ht5»0VV mehr werden jedes Jahr darauf
verwendet, gute Belehrung zu sammeln und zu bearbeiten.
DaS Journal ist gefüllt mit einfacher praktischer» zuver«
äsfiger Belehrung in allen Departements der Farm-,
Garten» und Haushalt«Arbeiten, einschließlich einer
lntereffsnten und belehrenden Ablheilung für die Knaben
und Mädchen.
Ebenfalls eine deutsche Ausgabe. Dem Wunsche
einer großen Menge Deutscher nachkommend, haben die
Herausgeber de» vor acht
Jahren begonnen, eine deutsche Ausgabe dieser werlhvollen
Zeitschrift herauSzugeben, welche alle die Illustrationen
und alle besten Aussätze enthält. Außer diesen hat die
deutsche Ausgabe noch rin besonderes Departement, redi
girt von Herrn Friedrich Münch, Senator von
Missouri, welcher ein praktischer Landwirth und Winzer
st und dem Obstbau, rc., einen großen Lheil seiner Zeit
und Erfahrung widmet. Somit enthält die deutsche Aus
gabe nicht allein alle die werthvollsten Artikel der engli
schen Ausgabe, welche mit s» großen Kosten für daS Blatt
geschrieben werden» sondern auch noch die gediegenen Ar
tikel ia dem speziellen Departement. Trotzdem wird diese
deutsche Ausgabe an Abonnenten für nur Z l.50 pr. Jahr
geliefert. Alle Auslagen für Office, und
daS Sammeln der Belehrung werden von der großen eng
lischen Auflage gedeckt. — Da« Blatt ist sein Gewicht iu
Silber für jeden Deutschen werth, welcher eine Ruthe
Land oder mehr besitzt, und für jeden Famitienvater, er
mag Land haben oder nicht. — Sendet dafür und pro -
birt cS ein Jahr, eS lohnt sich und lohnt sich gut.
Bedingungen: H I.50 pr. Jahr, mit der Januar
Nummer beginnend; vier Exemplare für §5; zehn Exem
plare für kI2.
Orange Indd Lt Co, Herausgeber,
6—9 41 Park Row, New Jork.
DeutscheLebens-Versi che
rnngs-GeseUschaft Germania,
Office No. 18 Secondstraße
Verlangt uns» gesucht.
Verlangt:
Ein ordentliches deutsches Mädchen für Waschen nnd
Hausarbeit in einer kleinen Familie. Zu erfragen No 25
S- Pacu Str. mi
Verlangt:
Ein deutsches Mädchen, um Kinder zu warten, mit gu
ten Recommandatwnen. Nachzufragen 262 W. Pratt
Str., Ecke Sharp. dimi
Wohnungs-Gesuch.
Um recht bequem, dauernd und elegant »vohnen zu kön
nen, wird von einem leiigen Herrn eine Wohnung mit
Doktor-Office gesucht. Manwove gütige Adressen M.Dr.
zeichnen und an die Exp. d. Bl. senden. modimi
Gesucht:
Ein junger Mentch, der Lust und Anlage hat, Mednin
zu studircn. Nähres in der Osfice des Wecker, modimi ,
Nil ZIiii'!rmr'chen.
MA Zn verlaufen.
MM. Das Eigenthum an der SWEcke von High und
Fayettestr., bestehend auS 2 Häusern an Highstr , Store
und Wohnhaus an der Ecke und Wohnhaus an dasselbe
grenzend an Fayettestr., ist sofort zu verkaufen. Wegen
Zäherem melde man sich bei
Henry Bersch, jr.
didosa No. 90 Ost Prattfir.
Vortheilhüfte Gelegenheit.
Ein seit mehr als 20 Jahren betriebenes Schlaffer- und
Eiseuwaaren-Geschäst mit guter Kundschaft ist mir Werk
zeug und Waarenvorraih sofort aus freier Hand zu ver
kaufen, wegen Abreise nach Deutschland. Wegen Näherm
»neide man sich No. 30 N. Gaystr. sa— Z
Zu verkaufen:
Ein großes Schreibpult und ein Counter. Zu erfragen
in der Wecker Osfice. 8
Zn vermiethen r
Zwei schöne Fromzimmer im 2. Stock, mit separatem
Eingang und breiter Pass -ge, für ledige Herren oder auch
als Office besonders passend. Näheres in der
Oifice. 8 '
Vene in'..',l'usc».
Stadt-Commissärs-Office.
Baltimore, II. März 1867.
In Folge einer Applikation von Jsaac Corbett
wird der Stadt-Commissär und der Vermesser am Don
nerstag, 14. März, Vormittags 10 Uhr an Ort und
Stelle sein, um die östliche Grenze der Hollidaystr. von
Eecond nach Baltimorestr. zu bestimmen.
I. Smith,
momi) Clerk deS Stadt-CommissärS^
Die Besitzer von Eiaenthum der
20. Ward
werden hiermit benachrichtigt, daß die Assessoren ihre Be
richte für die genannte Ward dein „Board of Control und
Review" (im 3. Stock der Law Building an Lexingtonstr.)
eingereicht haben, wo die betreffenden Personen aus einem
angesertigten Verzeichniß ihr Assessment ersehen und auch
Appellationen darüber gemacht werden können.
John W. Dedson,
2mlw3w Clerk deS 5. Distrikts.
7—30 Interessen Noten
werden in 5—20r Bonds umgesetzt von
PH. Gover L Co., BarquierS,
Z Ecke Harrissn und Baltimorestr.
Soc. Dem. Turnverein.
Heute, Mittwoch,
Vertagte General-Versammlung. i
Die aktiven Mitglieder sind dringend ersucht, sich zahl
reich einzufinden. Höchst wichtige Geschäfte kommen zur
Verhandlung.
mi P. I. Nud. Wittmann, Secr.
Baltimore Schützen-Gesellschaft.
Mittwoch. 13. ds., Abends S Uhr im Locale deS Herrn
Reqnardt findet eine Extra-Versammlung der stimmberech
tigten Mitglieder zur Wahl eines ContrcleurS statt, und
auch die regelmäßige monatliche Geiierat-B-.rsammluiig
für die Ausnahme neuer Mitglieder, u. anderer Geschälte,
modimi M. G. Cshn, Seir.
Balto. Bürger Schützen-Gesellschaft.
Den Mitgliedern zur Nachricht, daß daS regelmäßige
Schießen Donnerstag, 13. dS., Nachmittags 2 Uhr im
alten Schützenhof wieder seinen Anfang nimmt. Die
Mitglieder sind ersucht, sich zahlreich riuzusinden, indem
einige Preise auSgeschoffen werden,
dimido I. C. Pipino, Schützenmstr.
Peabody Vauverein H.
Alle diejenigen, welche die bei Geo Horst, 2S Bankstr.,
aufliegende Liste für obigen Bereu» unterzeichnet haben,
und diejenigen, welche nochjgesonnen sind sich anzuschlie
ßen, werden höflichst eiugeladen, sich Mittwoch, 13.
März, Abends 8 Uhr im obigen Lokal zu versammeln.
Indem schon über 600 Antheilc gezeichnet sind, werden
dir Gesetzbücher auSgegeben und daS Einschreibeaeld er
hoben. H. Kruft, prov. Präs.
L. Rauch, „ Sekr.
sami I. Jöckel, „ Schatzm.
Geo. Washington Banverein No. 2.
Den Mitgliedern obigen Vereins diene hi rmit zur
Nachricht, daß unser Be>sammlungS-Lokal von Ecke Mul
likin Str. nach der von Hrn. Adam Friebertibäuser über
nommenen Eoncordia Halle, Eck: Fay-ite u. Canal Skr.,
verlegt worden ist und nächsten Mittwoch, > 3. März, die
erste Versammlung daselbst abgehalten wird. Im Auftrag
fcsamo Joh. Krauß, S-kr.
Neuer Bauvereiu.
Einige Bürger beabsichtigen einen neue» guten Bauver
ein zu gründen und ersuchen alle Diejenigen, welche Lust
haben, sich demselben anzuschließen, sich Montag, 16. ds.,
Abends 8 Uhr in Raade'S Chinese Hall, No 75 R> Gay
Str., zu einer Besprechung einzufinden,
samosamo Mehrere Betheiligte.
NA- Belletristisches Journal.
Mit dem 15. März beginnt der >6. Jahrgang des
New Aorker Belletristischen Jonrnals und
werden im Lau»e desselben neue und spannende Original-
Novellen erscheinen.
Als Prämie wird eine prachtvolle Ansicht von New Dork
und Umgegend gegeben und können Jahres-Abonnenten
dieselbe sofort erhalten.
Zu zahlreicher Subscription ladet freundlichst rin
W. R. Schmidt,
di—sa No. 66 St. Gay Str.
KLOO Bounty
werden in Folge einer Eongreßakte auch den Soldaten
welche ihren Discharge verloren haben
aiiSgezahlt. Man melde sich sofort bei
Wm. Werneburg,
8mrz2w 17 S. Gay Str.
Creditbriefe und Wechsel
auf Paris, London» Amsterdam und Hauptplätze Deutsch
lands beständig zu habe» bei
GebrilderBöninger,
4mrz2mt 89 S. Charles Gtr.» 1 Treppe hoch.
Englischer Sprachunterricht.
Bon Mittwoch, S. Januar, Abends 8 Uhr an
ertheile ich dreimal wöchentlich Unterricht im Sprechen,
Lesen und Schreiben der englischen Sprache.
Anmeldungen beliebe man möglichst bald zu machen. —
Bedingungen: P5 vierteljährlich im Voraus zahlbar.
H. Männer, 58 Germanstr.,
Z — zwischen Howard- und Eutawstr.
Die Knickerbocker
Lcbenö-Versicherungs-Compagnie.
Zweig-Office: Kv. 18 Seeond Str.» Baltimore.
E)c astuS LYuiann Präs. G. F. Sniffen, Sekr.
Ino. A. NicholS, Geschäftsführer.
Capital über §2,000,000.
Es sind mehr deutsche Bürger von Baltimore versichert
in dieser Office alS in allen andern LebenSversicherungS-
Osficen zusammengenommen. Prämien«Noten werden
für die Hälkte deS jährlich einzuzahlenden Betrages ange
nommen, wenn solche» gewünscht wird, u. wird überhaupt
den Mitgliedern die liberalste Behandlung garanlirt.
Auszug der Geschäfte diefer Compagnie in 1866.
Nachstehender AuSzug liefert einen klaren Be»seis über
den Stand der Knickerdocker LebenS-BerstcherungS-Comp.
und deren Geschäfte im Jahre 1866:
Zahl der ausgestellten Policen 5540
Betrag der Versicherung tz 17,000,000
Total Einkommen 1,026,484
Verluste deS JahreS 155.000
Dividenden an Police-Inhaber bezahlt 123,899
Erhaltene Zinsen 61,224
Total-Acliva 2,080,006
Berhältniß der Ansg. zur Einnahme L17.61 zu 100
Zweig-Ossicefür Maryland, Delaware, Dist. os Columbia,
Virginia und West Virginia:
No. 16 Skcvnd Str., Baltimore.
John A. NicholS, Geschäftsführer.
Dr. D. I. McKe w, UntersuchungS-Arzt.
27fe3mt Julius Stesch, deutscher Agent-
Deutsches Arbeits-Nachweisungs-
Bureau,
Thamesstr. Nr. 55,
unter Aufsicht der „Deutschen Gesellschaft."
' Alle Diejenigen, w eiche deutsche Handwerker, Arbeite
oder Dienstmädchen zu beschäftigen wünschen, sowie all
deutschen Arbeitsuchenden wollen sich persönlich oder in
frankirten Briefen an den Agenten der Gesellsckaft, Hrn.
F. Wellinghof, Nr. 55 ThameSstr., zmvenden
welcher unrntgeldlich Auskunft «rtheilen wird.
3.75
Vergnüg»»«;?».
MTurn - Hslle ,
:;60 W. Pnitt Str.
Freitag, 15. März.
Große Benefiz-Vorstellung für
Wi.helm von Brandenstcin.
Multersegen,
ober
Die neue Fanchon.
Schauspiel mit Gesang in 5 Akten. Rach dem Franzö
sischen von St. Lemoine. Musik von H. Schaffer.
sZum ersten Mal in Baltimore mit der vollständigen
Originalmuflk.j
Unter gefälliger Mitwirkung der Damen Frl. Fell
inann, Frl. Wolfs, Mad. Geiwitz, Mad. Reichert rc.,
der HH. Bach und Oeser von der Eoncordia Bühne,
sowie deS ganzen Turnhalle-Theater Persoi als.
Die Chöre werden gesungen von der Turner Liedertafel
nnd der Gesangr-AbtheilungdeS TurnerBildnngsvereinS.
Arthur von Sivry — Hr. Julius Schreiber,
auS besonderer Gefälligkeit für den Benefizianten.
Eintritt 25 CtS. Reservirter Sitz 50 CtS.
Zu dieser seiner Benefiz.Vorstellung ladet ergebenst ein
ft W. v. Bran d e » st ein.
Deutsches MH >
dCoucordia-Theater.d
Unter Direktion des Hrn. A. Meaubrrt.
Mittwoch, 20. März.
Benefiz für Adolf Wag euer.
Zum ersten Male:
Dev verkaufte SMaf.
Romant.-komischeS BolkSmdhrcken mit Gesang in 3 Akten.
Hierauf:
»Hannes mit den Haut",
oder
Plattdütsche Rekruten.
Schwank in plattdeutscher Mundart in 1 Akt;
unter gef. Mitwirkung der HH. Henry Meyer und Holtz
— mann. modin,
Oeffentlicher Vortrag und
WM Sacred Concert,
zum Besten
des Möli'irifl Unt rstütznrg* - Fondö,
am Sonntag,! 7. März» Siachinilt^gS,
in der Turnhalle, 300 West Pratt Straße.
Nähere» in einer später« Anzeige,
mi - DaSComite.
ML MaSken-Garderobe!
dZW Maskeu-Garderobe!
Marshall'S lang bestehendes Theater
sUR» und Maskenball- Garderoben-
Etablissement in No. 3 Low Str., dem Frontstr.
Theater gegenüber, enthält die größte und geschmackvollste
Auswahl von MaSken-Anzügen in der Stadt. Anzüge !
billig auSzuleihen und zu verkaufen.
R. Marshall L Sohn,
14de3mt No. 3 Low Str.
Bellevue Garten. '
Unterzeichneter erlaubt sich hiermit die Anzeige .
zu machen, daß er von Hrn. Spreckelmeier obigen Platz !
käuflich übernommen hat und empfiehlt seine neu einge
richtete Wirthschaft und Restauration, sowie !
seinen auf» Schönste hergestelltrn Platz für Picnics,
Privat-Partieen rc. dem geehrten Publikum.
ftb4jl Philipp Hartwann.
Subsistenz - Office der Ver. Staaten Armee.
Ecke Grant und Balderston Straße 1
(Hinter No. 105 W. L.ombard Straße) >
Baltimore Md., 12. März 1867. Z
versiegelte Angebote im Duplicat werden auf dieser
Office biS Dienstag, 19. März 1867 angenommen, um in
die Camp-, Barracken, Hospitäler und Offiziere zu, bei
und in der Umgegend von Baltimore, seinschließlich der
garnisonirten FortS mit Ausnahme deS Forts McHenryj
kostenfrei zn liefern alles
frisches Ochsenflelscb
welche dieselbe für die Dauer von 6 Monaten von» 1.
April 1867 an gebrauchen oder in solch kürzerer Zeit, alS
der Subsistenz - General - Commissär bestimmen mag.
DaS Ochscnfleisch muß von guter verkäuflicher Quali
tät sein und dir Stücke vom Vorder- und Hü'terthei
(Hals, Schenkel und Niereufett sind ausgeschlossen) in
vrrhältnistmäßiger Quantität geliefert werde».
Der HalS der Thiere, die für Lieferung von Ochsen
fleisch gemäß dieses Contbaktes geschlachtet »verden, muß
am vierreu Wirbel abgeschnittcn und die Brust herunter
getrimmt sein. Die Vorderbeine müssen 3 bis 4 Zoll
oberhalb des Kniegelenks und die Hinterviertel 6 bis 8
Zoll oberhalb deS Scheukelgelenkesabgehackl sein.
Anbieter müssen bei Eröffnung anwesend uud vorbe
reitet sein, Bürgschaft für Ausführung deS ContrakteS zu
geben, ehe sie die Office verlassen.
Angebote müssen »»Proposals for Furnishing fresh
Bees" gezeichnet und an den Unterzeichneten adr ssirt sein,
welcher sich das Recht vorbehält, alle oder einzelne Ge
bote, die er nicht im Interesse der Ver. Staate» hält, zu
Verivcrfen.
Bedingungen, Erfordernisse, Zahlung u. s. w., »vie frü
her.
ThoniaS Wilssn,
Brev. Lieut. Col. und C. S. U. S. V.
(mr;12 —19) Brev. Brig. Gen. Bol.
An daS Publikum.
Office der Pacific und Atlantic
Trlegrapheri-Eompagnie
der Vereinigten Staate».
No. 125 W e st Baltimorestr.
den 27. Febr. 1867.
Die Thatsache der Gründung des pacifischeu und at
lantischeu Telegrapben-Compaguie der Ber. Staaten hat
eine Reduction von über die Hälfte in der Preise für Te
legramms von den verschiedenen Plätzen und der Stadt
Baltimore verursacht.
Diese Preisherabsetzung fand statt alS die Drähte dieser
Compagnie in Competition mit denen alt rer Linien tra
ten und ist eine der, bei Etadlirung dieser lange nie beab
sichtigten Erfolge und im Einklang mit den «bsichten und
Wünschen ihrer Verwalter. Da diese Verbindung (Com
pagnie) ihre Linien auch nach ander» Theilen des Landes
ansdehnt, so »verden ähnliche Preiserniedrigungen allent
halben die Errichtung ihrer Linien begleiten und das Pu
blikum weiteren Gewinn von dein erweiterten Wirkungs
kreis der Compagnie genießen. Ein sicherer Erfolge der
Competition mit dem Monopol sind die vergrößerten Be
quemlichkeiten und billigere Rechnungen. Die Dauer
solcher Vortheile kann aber uur durch fortwähr nde und
liberale Unterstützung solcher Opposition erzielt werden.
Die großartige Patronage, welche die Pacifie und Atlan
tic Telegraph Compagnie der Ver. Stauten in allen ih
ren Office» zu Theil wurden, verdient de» Dank welchen
die Berwaltunesbehörde hiemit dein Publikum abstatlen.
Aber auch die Compagnie hat in Hinsicht der Vortheile,
> welche die Compagnie so weit ihre Drähte reichen, der
Geschäftswelt errungen hat, rin Recht um die Erhaltung
und Vergrößerung dieser Patronage zu bitten.
Georg H. Hurston,
- P. u A. Telegraph Co. der V. St.
> 2 a n d r r t b ' s
vorzügliche
G a r t e n - S a rn e<r e i e n
sind dem amerikanischen Publikum seil über dreiviertel
Jahrhundert allgemein auf'«- Bortheilhafleste bekannt ge
wesen; wo immer sie gepflanzt werden, spre
chen sie für ihren großen Werth.
Händler mit Sämereien,
StorehaltecS auf dem Lande, Dlvguiien, BuchÜändler
oder reguläre Samen-Händler, welche nicht schon Kunden
der Unterzeichneten sind, sind eingeladen, mit denselben in
Geschäft»-Verbindung zu trewn
Unsere Wholesale Preis-Liste,
, welch; nur für die Wiederverkäufer gedruckt ist, wird allen
Geschäftsleuten, di- solche verlangen, per Post zugesandt.
Landreth's
Land- und Garten-Kalender,
welcher viele Winke Uber Gaitenbau enthält, wird allen
denen mit der Post geschickt, welche denselben verlangen
und ihrer Bestellung einen zwei Cent Poststempel beifügen.
David Landcrth Sk Sohn,
No. 21 und 23 Süd Sechste Straße,
S8fe3ml tuw Philadelphia.
Für Raucher!
und diejenigen, die Rauchern ein Präsent
machen wollen.
Wiener
Rechte Mtcrschtmm-Ciqarrenspikcn,
(Akt, 2. 3, 4. 5, 6 bis 20. -
Rechte Mecrschanm-Cigarreupfeifen,
mit Silber beschlagen,
G k3, 4, 5, 6 bis 20.
Rechte Meerschaum-Pfeifen,
mit und ohne Silberveschtaz,
s O §2. S, 4. 5. 6 biS 20.
Alle Artikel liefere auf Wunsch mit Namen oder
Monogramm. Für Turn-, Schützen-,
Gesang- und andere Vereine gleichmä
ßige Cigarrenspitzen mit dem Bereinszeichcn.
- Gegen Einsendung des Betrages in Green- g
! backs oder Wechseln auf irgend welchen Platz in 8
Deutschland.
Otto Man-,
s, Wollzeile 9.
15jan6mt1mlw I^A-Wirn
Der
Peruvianifch c Syr u p
ist eine ganz besondere geheime Auflösung des
HArotoxyd des Eisens,
eine neue Entdeckung in der Medizin, welche
die Wurzel ter Krankheit angreift
indem sie daö Blut mit seinem LebeSprinzip oder Leben
Element — Eis en sieht.
Darin besteht daS Geheimniß der wunderbar Er
dieses Mittels in Heilungen von
Unverdaulichkeit, Lcberbeschweiden, Waffe
sucht, chronische Diarrhoe, Schwären,
Nervenleiden, Frostschauern u. Fie
bern, Verlust der Kräfte der
Constitution, Krankheiten
A der Nieren und der
Blase, Frauen
krankheiten.
nnd allen Krankheiten, welche entstehen
durch einen verdorbenen Zustand des BluteS
oder verbunden lind mit Schwäche und einem gesunkenen
Zustande des Systems.
Da dieser Baliamkcin Alcobrl in irgend welcher Form
entbält, so sind seine stärkenden Wirkungen een ibne
entiprecheuden Neactionen nicht unterworfen, sende
bleibend, indew sie Starke, Kraft und neues Leben alle»
Theilen des KörpeiS zusllhren und eine e serue Constitu
tionherstellen.
Unverdav licht ei t und Schwäche
Von dem ehrwürdigen ArSdiaconuS Scott, D. D.
Dunham, Ost Eanada, Mär, 24. 1865.
„Ich habe länger als 25 Jahre an hartnäckiger Unver»
daulichkeitgelitten."
„Seit den drei kurzen Wochen, in welchen ich den P e
rnvianischen Syrup gebraucht habe, habe ich so wniider
bare Erleichterung gefunden, daß ich mich kaum von deren
Wirklichkeit überreden kann. Personen» welche mich kann
ten, sind erstaunt über den Wechsel. Ich bin in weiten
Kreisen bekannt und kann andern daS Mittel nur empfeh
len, welches so viel bei mir geholfen hat."
Ein berühu-rer GotkeSgelehrter in Boston sagt:
„Ich habe den Peruviauischen Syrup seit einiger Zeit
gebraucht; er gewährt mir neue Stärke, Heitefteit deS
Gemüthes und ElaMcität der Muskeln."
Ein 27-jähriger Krankheitsfall curirt.
Don Mr. JnSleY Jewett, No. 15 Avon Place, Boston
Ich habe seit 27 Jahren sehr schwer an Dispepfia ge
litten. Ich vegann den Peruviauischen Syrup zu gebrau
chen, und fand sogleich seine vorlheilhaste Wirkung au
In der Zeck von 8 oder 4 Wochen war ich wieder tot
hergestellt und erfreue mich seitdem einer ununterbrochenen
Gesundheit."
Einer der ausgezeichnetsten Juristen New-England'S
Hreibt an einen Freund wie folgt:
„Ich habe den Peruvianischen Syrup probirt, und daS
Resultat entsprach ganz ihren Aussagen. ES pachte eines
neuen Menschen ans mir bewirkte iu meinemKörpershstem
neue Kruft und Energie; ich bin nicht mehr matt und
unfähig, als damals, wo du mich zum letzten Male ge
sehen hast, aber stärker und kräftiger und mit größerer Ca
pacität zur Arbeit, geistig nnd körperlich, versehen, als in
irgend einer Zeit während der letzten fünf Jahre "
Tausende sind durch den Gebrauch diese» Mittels von
einem krankhaften Zustand in einem g'künden hinüberge»
ührt worden; aus schwächlichen, kränklichen und leiden
den Personen sind starke, gesunde und glückliche Männer
und Weiber gemacht worden; und alle Leidenden können
mit gutem Gewissen nicht unterlassen, einen Versuch damit
zu machen.
Eine Flugschrift von 82 Seiten wird portosrsi »nirgend
eine Adresse gesendet werden.
Zu haben bei I. P. DinSmor e.
Eigenthümer, 86 Dey Straße. New-Dork,
nnd bei allen Drugrsteu.
WLsiar's WaLserm
voll
Wilden Kirschen,
(Mlü Oderrv)
ist gebraucht worden beinahe
ein halbes Jahrhundert lang,
und mit den erstaunlichsten Erfolgen angcwendet wordn»
zur Heilung von
Husten» Erkältungen, Heiserkeit wundem Halse.
Influenzen. Keuchhusten, Croup. Lederkrankbeiteu,
Luftröhrenschwindsucht, AlhmuugSbeschwcrden,
Asthma und allen Leiden
des Halses, der Lungen und der Gruft.
MrrszehrrrrrH
welche mehr Opfer fordert, old irgend eine auoere Krank
heit, und welche der Geschicklichkeit der Aerzte mehr al
andrre Krankheiten spottet.
weist,t oft diewm WkittrV
wenn alle andern vergeblich waren.
Während dasselbe frei von allen schädlichen, giftigen nnd
mineralischen Bestandtheilen ist; in sich vereruigend alle»
was Geschicklichkeit, Wissenschaft und medizinische Kennt
niffe im Pflanzenreiche gegen diese Klaffe von Krankheiten
aufstnden, ist dasselbe ohne seine« Gleichen.
Semnvur Tllatckrer, M. D,
von Herrmann, N. U., schreibt das Folgende r
„Wlftar's Balsam von wilden Kirsche > gewährt allgr
mein Befriedigung. ES scheint, daß er den Husten durch
lösende und reinigende Wirkung auf die Lungen u«d Ge>
s'itignng von Störungen heilt; in dieser W-ise beseitigt er
die Ursache deS Hustens, anstatt den Husten zu stillen urck
.i»e Ursache desselben bestehen zu lassen. Ich halte der
Balsam für eine gute, wenn nicht die beste Husteuarzuei
welche mir bekannt ist."
Bon den achtb. RichterSpraker,
von Canajoharie, N. D.
Geehrte Herren! — Dieses bestätigt, daß ich selbst nebst
Familie Dr. Wistar's Balsam von wilden Kirschen ge
braucht habe, seit einigen Jahren, und daß eS mir große«
Vergnügen macht» denselben zu recommandiren vor eini
gem andern Mittel, welches zu dem Zweck fabrizirt wird.
In Fällen von Asthma oder HalSbeschwerdcn bin ich nie
mals etwas bessern begegnet.
Ganz ergebenst
DavidSpraker.«
Rev. Jakob Sechler von Hansver, Pa.,
wohl bekannt und geachtet unter der deutschen Bevölkerung
dieses Landes, macht die folgende Angabe znm Besten der
Leidenden: -
Werthe Herren!—La ich in meiner Familie die wohl
thäligstcu Wirkungen durch den Gebrauch ihrer werthvol
len Arznei. Wistar's Wildkirschen-Baljam, erzielt habe, so
gereicht es mir zum Vergnügen, dasselbe dem Publikum
zn empfehlen. Vor nahezu acht Jahren begann eine
meiner Töchter abzuzehren nnd wir hatten nur wenig
Hoffnung für ihre Genesung. Ich kaufte eine Flasche Ihre«
ausgezeichneten Balsamö und noch che sie den ganzen In
halt derselben eingenommen hatte, war ihr Zustand bedeu
tend bester. Ich selbst habe öfter« Gebrauch von ihrer
werthvoller, Arznei gemacht und stets mit dem besten Er
folge. Jakob Sechler."
ipsei» r Sinrii Dollar die Klaschr.
Zu haben bei:
I. P. DinSmore, 86 Deyftraße, New-Pork.
SethW. FowleLSohu, Eigenthümer, Boston,
und bei allen Druggistcu.
Scrosihelll.
Alle Medizi find darüber einverstanden, daß Jod
daS beste Mitte gegen Scropheln und alle Krankheiten
welche mit diesen verwandt sind, ist. welche« jemals ent»
deckt worden ist. Die Hauptschwierigkeit bestand darin,
eine reine Auflösung desselben zu erhalleu.
Dr. H. Anders Jodin-Waffer
eine reine Auflösung de« Jodin, ohne Beimischung ir
gend eine- auflösendsn Stoffe- !!
ES enthält eiuen vollen Grau zu jeder Unze Wasser.
Ein sehr gutes stärkendes Mittel.
ES hat geheilt und wird heilen Scropheln in allen ihr»
verschiedener! Gestalten.
Geschwüre, krebsartige Krankheiten, Syphilis,
Flechte, Salzfluß rc.
und wurde mit außerordentlichem Erfolg gebraucht gegen
Rheumatismus. DiSpepsia, Auszeh
rung, Frauen-Beschwerden, Herzen,
L , b e r- u n d L u n g e n - K r a n k h e i t e n. rc.
werden kostenfrei au eine beliege Advresftz r-
Preis: Hl per Flasche und K5 für 6 Flascheii.T"
Zubereitet von Dr. H. Anders, Arzt und Eyemcker.
Zu haben bei I. l?. VZnsuittr«,
No. L6 Dey Straße, New Pork nd vei allen Drugist
Kracr'S berühmte S rlbe
hellt Schnittwunden, Brandwunden und Berletzunge
durch Verbrühung.
Grace's berühmte Salbe
heilt Beulen, Schwären und Krcbö.
Grace's berühmte Saide
curirt Salzfluß, SrystpelaS.
Grace's berühmte Salbe
heilt aufgesprungene Hände und Frostbeulen.
Grace's bernbintt Salbe
heil alte Geschwüre, frische Wunden u. s. w.
Sie ist schnell iu der Wirkung, beseitigt den Schmerz
augenblicklich und hebt bösartig auSsehende Geschwülste u.
Entzündungen, wie durch einen Zauvcrschiag, somit Er
».ichterunz und vollständige Heiluug gewährend. Nur 85
itS. die Box! Mittelst Post übersendet für «5 St».
Zu haben bei : »
I. P. DinSmore, 86 Dcystraße, New-Kort.
S. W. Fowle L S oh n, Eigcuthümrr, Boston,
nud bei allen Druggikten, Specerechandlern und Kaust
teu auf dlmLaad?, t!Lz»rlj«chru.M

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