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Der tägliche Demokrat. [volume] (Davenport, Iowa) 186?-1918, December 30, 1915, Image 3

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Gegründet t«k
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na^o^ Merico. tz2.oo tShrltch bet «»rau«.
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KN,,tkdM Mstamt tn den «er. Staate«, loste«
lührN« tzt^po bet «orau»,ahluna.
Demokrat"» durch die
M^v,»uoa GS.0V vno na
^vo per bet PorauSzdhluna^i
»wet «het.
»2» «lttmoch« und Sonnabend«, koste» tnner»
Ȁ Canada und
Wlu UuvotÄ Iü.KO jährlich »ei BorauAzahlUNg
Sind die Vor. Staaten schon ein Tlieil
des angelsächsisch-britischen
Welt-Jmpcrinms?
2.
Die Spu).-en der Wiihlarbeit der
Nhodes!schen l
ch ast zur Unterwerfung des ganzen
Erdbaltjes und zlir Wiedergewinnung
der Ver. Staaten von Amerika zu ei
nem nie g'r Theile des
angelsächsisch britischen Weltimpe
riums aH dieses Landes Boden lassen
sich weit!zurück tierfolgen. Däe Thä
tigkeit der britischen finanziellen und
Regierungsagenten wurde durch in die
Presse lanzirte Schreckbllder, durch die
Angriffe auf consularifche und diplo
matische^ Vertreter befreundeter A!ächte
verhiillt. Es ist über alle Zweifel be
wiese^, dah diese Vertreter auswärtiger
befreundeter Mächte von britischen
Agenten in denVer. Staaten umlauert
wurden, wie irgend ivelche „Verdächti
ge von GeHein,Polizisten, welche diese
Methode benutzten, um ihre Thätigkeit
zur Ausführung dl^ Testamentes des
Sir Cecil Rhodes bis zum Pünktchen
über dem „i" zu verhüllen, durch wel
che die Ver. Staaten wieder in die Ab
hängigkeit von seinem alten Feinde,
England, zurückgebracht lverden
sollen.
Sölbst das energische Vorgehen der
Prohibitionisten in den letzten Jahren
steht mit dieser Wühlarbeit der Agen
ten, der durch die von Sir Cecil Rhodes
hinterlassenen riesigen Gelder gegrün
deten und geförderten n, e
sellsch aft in Verbindung. Vor
vieten Jahren schon versuchte ein Syn
dikat britischer Finanziers, die einen
Fond von mHe kkls PI00,000)000 zu
sammeniZebracht-hatten, die Brauereien
und Distillerien in den Ver. Staaten in
ihren Besitz zu bringen. (In Chicago,
St. Louis, Indianapolis und anderen
Städten sind thatsächlich eine- ganZe
A a a
Besitz übergegangen.) Dieses englische
Syndikat hatte aber nicht den Erfolg,
den es erwartete. Die Preise, die 'von
den Eigenthümern der Btauereien ver
langt wuxden, Ovaren ihm zu hoch. Da
steckte es sich durch die britischen Ge
heiniagenten hinter dieProhibitionisten,
unterstützte es die Anti Saloon-Äga
in ihrer Propaganda durch reiche Geld
mittel,' unr den Werth der ^Brauereien
und Distillerien in den verschiedenen
Staaten, die es in seinenBesitzzzu brin
gen Irtünschte, durch Einführung von
Prohibition ganz ungeheller herabzu
drücken^ (Wir haben den .Lesern
bei Gelegenheit der Einführung der
Prohibition im Staate West-Virginia
mitgetheilt, fiir welche geringfügige
Summen die!Ärauexcidn, die auf viele
hunderttausende von Dollars bewerthet
waren, beim Verkauf in anderen Besitz
übergegangen sind. Diese neuen Be
sitzer verstecken sich unter demNamen ir
gend einerCorporation, wenn man aber
genauer zusieht, wird man ausfinden,
dah die Mitglieder dieser Corporatio
nen in Wiest Virginia und den ande
ren unte^ dys Prvhibitionsjoch gerathe
nen Stdaten li ch Kapitalisten
N W
Zu richtiger' Zeit tvird öoil Mitglie
dern der von den Briten kontrMirten
Legislatur ein Gesetz zum Widerrus des
Prohibitionsgesetzes eingebracht wer
den. Ein leichtgläubiges,unschwer zu
täuschendes Publikum ist verführt wor
den, die Werthe besagten Eigenthums
herabzusetzen und hilfreiche Hand zu
leisten, hunderte von Millionen werthe
Industrien für ein Viertel (und wie in
West Virginia fiir.iwch weniger) an
GroßbritaMieWu iiberl^efern. Es ist
eine woHI^zü exjvähneiide Thatsache,
dah vi^la.!Ler Von den Engläntien: aus
gekaliftewMrauereien in den Prohibi
tionsstctaten jiehtiM u-n i'o sür die
Allikrten herstellW Die Zeitütrgen sie
len auf den^eincy Plan herein, ob sie
in denselben eWeweiht waren oder
nicht, spielt keirtä'Rdlle, jedenfalls fielen
grosze,. Brocken^ dev für Unterstützung
der Wühlarbeit der Anti Saloon
Jigä äilfgelvnndten Gelder sür sie ab,
um sie fii,r ihre Arbeit für Prohibitiou
zu belohnen.
1°Der nächste Schritt in diesem in
ternationalen Verbrechen imch dem ei
flenhÄdigi^n Testament des britischen
Mer Imperialisten war der Aufkauf
von a^iglö amerikanischen Zeitungen,
NedabtiMren undVerfasseru fettgedruck
ter sensaNöneller Ueberschriften, denn
Niemand dars wageil die Thatsache zu
leugnen und zu behaupten, dajj^ie pro
brittsche Haltung der Anicrikanischeil
seit Beginn des Krieges, die bis
ZUM heutigen Tage, selbst zum direkten
Nachtheil der Amerikanischen Unabhän
gigkeit und Freiheit, von ihr beibehal
a
lose nLZeweggründen entsprungen ist.
Mit Hülfe der Amerikanischen Pres
se zur Befäuftigllug der GefiiW der in
Folge des durch die britischen „Kron
rathsbesehle" vollkonnNen. verkrüppel
ten Anslandhandels hoch- eMüsteten
Amerikaner kam die VerschWrung zu
voller Reife. England begaM.! Ver
handlungen zur Erlangung Amerikani
scher Werthpapiere. Wu citiren. die
Depesche der "^.Ass. Presset ivöütlM:
„London, den 24- November.
Me' Regierung stellt in UMerhÄid
lungen mit den Besitzern vieler Atne
rikänischer Werthpapiere, um diese in
ihren Besitz zu bringen.".e',^^BHAj-)
Diese Depesche wurde von" den pro
britischeu anglo amer,ikqnischen Zei
tungen versteckt gebracht, an^
gend einer Seite. Sie saA^^ci auö^ au
und für sich ganz unschülÄg aus/ ob
wohl sie zweifellos weitreichende Fol
gen haben mag. Der Zweck ist natür
lich, Amerikanische Industrien in i
tische Hände zu bringen. „Kron
rathsbefehle" wnrden einer nach den,
andern erlassen, durch welche diese oder
W a a
gestempelt wurde, uni die Verschiffung
von in Amerika hergestellten oder auf
Amerikanifchein Boden gewachsenen
Produkten zu verhindern und deren
Marktwerth in den Ver. Staäten her
abzusetzen.
Diese prohibitlven Kronrathsbesehle
ttugcn natiirlich auch dazu bei, den
Werth Amerikanischer indüstriellier
Werthpapiere (initAusnahme derer der
Munitionsfabriken), ganz bedeutend
herabzusetzen, und Ivir haben ein Ge
genstück zu der. Kampagne gegen, die
Alnerikanische Brau- und Destillations
Jndustrie unseres Landes.
Die Amerikanischen industriellen
Werthpapiere sind jetzt im Werthe ge
nügend gefallen. England ,nacht sich
jetzt zum Ankauf derselben fertig
Der Brauerei Industrie starrt ali
soluter Min ins Gesicht. England
prositirt dabei, die Fleisch-Pökel-Jndu
strie, die Baumjuollen Industrie und
andere inehr sind in Folge der „Kron
rathsbesehle" am Rande des Ruins
angelangt. England ist jetzt tviederüm
bereit, zu kaufen.
Es ist noch viel über die britische
Wühlarbeit hierzulande zu sagen, doch
inüssen wir das auf einen weiteren Ar
tikel, ain nächsten Samstag verschieben.
Ter Historiker Wi^son^
In jenem Theil seiner Jahresbot
sckMft, in benl er die Amerikaner -deut
scher Hevkunft so Wver beleidigt/be
lhauptet Präsident Wilson untel^ ande
rem,
IN
als zuvor hcihe Anle-
rika gesehen, was es Heute seH^ dD
Bürger des eigenen Ltlnöes in feind
seliger Weise sich gegen Äle. Regierung
und Äas Volk wendeten, kein Melisch
bsbe sich !das träuinen lassen. Abge
sehen 'Äavon, daß ber Präsident,diö
/feindseligÄAkte/ von denen-er spricht,
noch eMe hat!— wie kann
er es wagen-,, zu behaupten,^ dieses
Land sei niemals zuvor Zeuge gewe
sen von feindseligen Akten gegen die
Regierung.ulÄ taD Volk?
Hat der Präsident vergxsM, daß
es einmal einen Mnerikanisi^n Biir
gerkrieg gegeben hat, in welchen: sich
Milli^onen' von Amerilanern gegen
die Regierung des'' Landes erhoben,
den Kvmmandünten von Fort Sum
.tsr inl Hafen von Charleston zwan
gen, das Sternenbanner zu streichen?
Weiß er nichts von. den blutigen
Schlachten, die. die Truppen der
llnion schlagen mußteu, un, den Ver
rätherischün Südeir zu zwinge) .seine
SezessionsgelüsLc aufzugeben? Hat. er
uienials von Jefferson Davis gehörr/
der sich zul^l Präsidenten der südlichen
Konföderation inachen ließ? Nich
von General Lee, der die Rebellenar
n,ee des Siidens' gegen den Norden
führte und die Republik zwang, un
geheure Opfer an lGiut und ??lut.zu
l^ringen?
Was siild das' fiir Redensarten,
kein Mensch hab!e-1ich jemals in die
sen, Lande trämnen lassei,, daß Änr
ger des Landes' eine feindselige H.il
tung zur Regierung eii,nehmen könn
ten ?^,Des Präsidenten Vater selbst
ivar ein eb el l, der^ nicht, bloß
ejne feindselige Haltung zur Regie
rung des Landes'^einnahm, sondern
bereit war und eutschlossen, die .Re
gieruug zu siiirzeu, und die HWMaft
der südlichen SklaVeiHalM m^Wr»^
Stelle zu setzen. Das war/Landess
verrath in^ ie'ner sckMärzDen
Es ist allso nicht wahr, daß das Land
nieinals gesehen hat,' dev'Prän
dent zu sehen sich einbildet, es bat
viel ch lin, IN ere DingH'^ese
hen, jeder, der die an,erikanisW be
schichte kennt, weiß das.
Auch schon vor dein BürgerkriMe.
Als die junge Republik, die am O,
Iuii 1776 ihre llnablän,tigkeit er
klärt ll'atte, zu den Waffen griff, nin
ihre Freiheit gegen England zu -ver
theidigeu, verließen 29,090 Tories
New Nork und gingen nach Kvnadc».
Das war daS Geschlecht, von den, im
sere heutigen Anglophilen abstam
men, Verrather an der Sache der
jungen Republik. George^ Washing
ton hat die Hältung dieser seigei? Ge
sellfchaft' aufs' Mtterste verurtheilt,
Wo'izdrow Wilson aber findet
füx sie in seiner Geschichte des ame
rlkclnische,t Volkes nur Worte der
W^rkennung. Sie seien ein stolzes
Geschlecht gewesen, getvohnt, zu herr
sDit und Herrscher zu gel^n, und
nicht 'gewillt/ den a st Weg
der Rebellion zu gehen ulid sich ge
wältsani von Engländ' zu trennen.
Der Historiker Woodrow Wilson
ist kein Bewunderer der Männer, die
Englands Tyrannei auf amerikani
schem Boden brachen, sie hätten ftiner
Ansicht nach ebensogut warten kön
nen, bis England -deir Kolonien srel
willig ihre Unabhängigkeit gegeben
hätte. Tuch ein Bewunderer Abra
hmn Lincolns ist der Historiker Wil
son nicht. In seinen GeschickMbii
chern betont er mit auffallender Äe

nor ität sprästdent gewesen, jeden
falls nin darauf auftnerksain zu ma
chen, idaß er im Bürgerkriege die
M'ehrheit des amerikanischen Volkes
nicht repräsentkrt lhabe. Do ist es ein
recht eigenthümliches Spiel des Zu
falles, daß auch Woodrow Witssn ein
W.i ji APräsident geworden
ist, also nach Ansicht des Historikers
Mlsdn nicht liefugt ist, in: Nmnen der
MsÄmmtheit des an,erikanischen Vol
kes vzu sprechen. Aber das mag der
Wäsident Wilson mit dem Historiker
leicken Namens abmacheK. Jeden
falls aber kann denr Piväsidenteil Wil
son nicht die Msugniß zugestanden
werden, anderen zun: Vorwurf zu
«nmchen/ was der Historiker Mlson
als sein lWtes Recht '^trachtet bat
a
(C/ F. Pr.)
Politische und unpolitische
Randglossen.
Wir inachten neulich den schlech
ten Witz: „Asquith bald wird's hei
ßen „Has quit".
Ein Pendant dazu: Sir GreY
wird's grau—lich. Auch er mag gehn,
che er gegangen wird.
Und so geht einer nach den, an
deren von den wahren Anstiftern des
Krieges hin.
Auch Lloyd George droht init
seinem Rücktritt. Fallen seh' ich
Blatt.auf Blatt..!'
Wehr pflicht- Gesetz soll
Hülfe schaffen. Freilich kein allgemei
I r
Heirat e. Auch das wird nicht
helfen.
Man kann Leute in Uniform ste
chen,'dss macht sie aber nicht zu S l
dm n. Gälnbetta hat das vor 45
Jahren erfahren, als er „Ariueen aus
dem Boden stampfte."
An der Loire, in der Normandie,
in Nordfrankreich, kämpften die deut
scheir, Heere gegen eine gewaltige Ue
bermacht der a nach an.
Die Armeeabtheilung des Groß
herzogs von Mecklenburg kämpfte in
der Schlacht von Loigny Poupay (2.
Dezember) und von Beaugäncy-Cra
vänt (8., 9., 10. und 11. Dezember
eins zu vier und hielt dnrch, bis
Mnz Friedrich Carl kam.»
Die zahlenmäßige Uebermacht
nützte bei Orleans und an der Loire
den Generälen Aurelles de Paladine
und Chancy, und in Nord Frankreich
dem General Faidherbe nichts.
Und diese waren bessere Gene­
rale als den Engländern und Franzo
sen jetzt ZU Gebote'stehen. Es nimmt
'Soldaten, uln Schlachten zu ge
Ivinnen. Von Leuten in Uniform init
nur ganz oberflächlicher soldatischer
UNMildLMg ist das nicht zu verlangen.
Ui,d dann noch eins. Iiu luthe
rischen Katechisinus heißt's bei Er
klärung des Sakraments der Taufe:
„Wasser thut's freilich nicht, sondern
der st so mit und bei dem Wasser
ist.
Danach kann inan sagen: „Die
Zahll thuts nicht, die Uniform thuts
nicht, die Bewaffnung thuts nicht, die
soldatische Ausbilduug thuts nicht, der
Heist thuts, „so mit und bei den
Truppen ist."
Das hat sich in diesein Kriege
-Allüberall gezeigt, nainentlich aber bei
Mn Kän,pfei, Hindenburgs gegen die
Ässischen Mllionenheere. Die Russen
WÄren in großer Ueberzahl, waren
t'Mslich beivassnet und vorzüglich sol
datisch ausgebildet.
Aber der st fehlte, der nach
Hindenburgs eigenen, Ausfpruch die
deutschen Truppeil beseelte, und der
.es ihn, allein möglich inachte, die glän
zenden Siege zu erringen, durch die er
seinen Nainen für ewig in die Tafeln
dep Geschichte eingegral^ei, hat.
Die Engländei! ,^lögeii Conscrip
tion eiiifiihren. die Franzosen und Rus
sen inögen ne,le Massen z,lr Fahne be
Z^üsen. Wenn sie den ^nenen Truppeu
nicht den Geist einflößeil können,
der die deutschen Feldgrauei, beseelt^
nützt ihnen das Alles nichts.
Supervisorenrath.
N S 6 a
2 0. Dez. 9
Der Board trat gemäß seiner Ver
tagung in Sitzung alle Mitglieder
waren anwesend.
Protokoll der letzten Sitzung wurde
verlesen und genehmigt.
Notiz von der Erneu liung von I. H.
Gundaker als Assessor der Nty of Da
venport Towliship, uin die Vakanz des
verstorbenen I. I. -Hild auszufüllen,
wurde vorgelegt und -ur Eintragung
beordnert.
OffiziellerBond von I. H. Gundaker
als Asftssor der Cili, of.Davenport
Toivnship, wurde hierauf vorgelegt und
genehmigt.
Bericht des Konstablers Gene Uoun
a a
Jahr 1911 tvurde vorgelegt und zu
den Akten genmnmen.
Petition von Hugo v. Stahl, Coun
ty Schatzmeister, un, Streichung von
43 Cents Steuer, aufgelegt gegen
Lot 10, Block 1, Bawden's Erste Äddi
tion. Town of'Rdckingham, auf den
Nainen von Valley Place Park Invest
ment Co., für 1914^ da selbe auch auf
den Nainen von Geo. Meyer ausgelegt
und voir dein Letzteren bezahlt wurde,
ist bewilligt tvörden.'
Petetion von Cou^ity Schatzineister
Hugo. H. Stahl um Ztreichung der
Steuer von P2.44, aufgelegt gegen Lot
14, Block 3, M^Clellan Park Addition,
City os Davenport Toivnship, auf den
Nainen der German. Trust Coinpany
für 1914, da diese Sieuer auch auf den
Namen von W. L. Cline aufgelegt und
von letzterem entrichtet lvurde. Be
willigt. 5,
Petitioii vmi Win. Brus, Assessor
von Buffalo Toivnship. um Streichung
von !ß3.43 Steuer, ausgelegt gegen die
Tri-City Plate Ice-Co. für 1914, da
dieselbe auch der City of Davenport
Township besteuert ivurde. Bewilligt.
Petition der Independent Real
Estate Co. uin Befreiung von derMulct
steuer Verkaufs Lien auf Lot 12,
Block 11, Towii of McCausland, uin
einen Vergleich zu erniöglichei, in dem
Falle der Independent Real Estate
Coinpany gegen W. C. Carber u. A.
Und Scott County, Joiria, wurde wie
deruin vorgelegt und^-auf gehöi.ng un
terstützten und angenonunenen Antrag
w^rde dieselbe zur wcitereiN Prüfung
durch den County Anwalt auf eine
spätere Sitzung verschöben.
Petition von "F. C. Schricker um Ad
justirung der für 191.4'bczahlten Steu
er auf Lot 27, Cook ZargeNt's First
Addition, City of Davönport Toivnship,
da er besagtes.GruÜ^eigei,thuiN erst
dann ertvarb, nachdem''die darauf be
findlichen Gebäude Lurch Feuer in
1913 zerstört wurden.^ Verwiesen an
den Plenar Msschuß.'
Mittheilung voin Couiitli Anwalt
in der Angelegenheit des Anspruches
von Scott County gegen Charlotte L.
Farrand und Waldo B^ecker, Trustee,
sür die Pflege von Marion ElizabeH.
Leone M. ^und Charlptte.C. Farrand
in O^'phans' Hoine lvurde vorgelegt und
auf gehörig uuterstützten ,lnd ange
nommenen Antrag lvurde der. County
Anwalt angewiesen.die nöthigeiiSchrit
te für die Kollektirung diefes Anspru
ches zu unternehinen.
Mittheilung voin County Anwalt
in Bezug auf Arrai,gelnents für die
Bezahlung für die Pflege vou Amalia
Berend im Orphans' Hoine durch W,n.
Gethinann, Vorinund, ivurde vorgelegt
und zu den Akten genomineiM^
sEin iZ^chreiben von Henry H. Je
bens. County Anivalt, den Rath er
suchend, die Kosten für den Transport
des Eriiest Reed, in Scott County unter
Anklage der Erlangung von Geld' un
ter falfchen Vorspicgl^lui,gen, welcher
jetzt in Calisornien ist. derselbe hat ein
Häbecis Corpus Verfahren in drei ver
schiedenen Fällen eingeleitet, und der
anklageiide Zeuge kein Geld nrehr vor
strecken will für llnkosten, ivurde unter
breitet ein gehörig ui,terstützte«Nntrag
dahin lantend, daß der Rath nicht iii,
Stande ist, die Verantivortuiig zu
iibernehlnen für solche Kosten^
In der Sache der Applikation üin
dieTransferirung von Conrad Wick von,
Mt. Pleasant Hospital zun, Muscatii,e
Couiity Hoine, ein Antrags die Erlaub
niß des Raths zu besagter Transferir
ung gebend, wurde gehörig unterstützt
und angenoinincn Zufriedenstellende
Arral,ge,nentS sollen geinacht iverden,
daß Scott Couuty schadlos gehalten
iverde gegen alle hieraus entstehenden
Kosteii.
Anzeige von H. H. Bne, Staats
fabrikinspetior, die ßrrichtMg von
zwei eisernen Nettungsleituiu^sleitern
ain Conrthouse, und Herstellung eines
doppelten Gitters ui,d andere nothivei,
dige Sicheruugen ii, der Halle gegen
iiber dein Elevator Schacht ain ober
sten Flur, ivurde unterbreitet uiid an
W a
geliesert. Alle ihre Anstrei,gungei,
sind uiufoiist. Der st der die
deutschen Truppen iliid die ihrer Ver
bündetei, beseelt, ivird dei, Sieg ii,
diesen, silrchtbarei, Kriege erringei,.
Und diesen Geist können iveder die
britischen noch die französischen Maul
helden, noch die russischen LügeNinäuler
ihren Truppen einflössen. Deshalb isr
ihr Schicksal besiegett. Der st
wird den Sieg davontragen.
das Coininittee für öffentliche Gebäu-^
de veriviesen.
Bericht der Auditors über die Be
richte der Count»? Beaiute für das
Jahr endend den 81. Dezember 1914.
wurde unterbreitet, und anf gehörig
unterstützten und angenoininenen An
trag ivurden selbige an den Plenar
Ausschuß und County Anivalt fü.'
lveitere Uiitersuchung veriviesen.
Ein gehörig unterstützter Antrag
wurde angenolninen. daß der County
Auditor instruirt iverde eine Aniveisung
zu ziehen auf den Gerichts ?lusgabe
Fond zu Gunsten von Sheriff Louis
Eckhardt, in Suinine von !j 7.80, selbige
korrigirt die Bilanz im schuldig für
1914. lvie der Bericht des Staats
Examinators zeigt.
Ein gehörig unterstützter Antrag
wurde angenoinlnen. daß der Connty
Auditor angeiviesen ist. eine Ainveisung
an den County Fond zu Gunsten ^on
Chas. F. Zoeckler, Supervisor. z,l zie
hen. iin Betrage von !ß1.70 zivecksHer
stellung der Bilanz ihin schuldig für
1914, wie der Bericht deS Staaio
Exmninators zeigt.
Ein gehörig unterstützter Autrag
angenoinmen, die folgenden Ueberrra
gungen in den Bücheri, zu inachen, und
der County-Auditor und Lountyschay
ineister ailthorirt. die" nöthigen Eintra
gungen in ihre Bücher zu lnachen:
Voin Milct Fond znm
Couirty Fond »K. .!?14.000.00
Voln Poll Tar Fcmd zuis,
County Fond 4.289.30
Vom County Foi,d zun,
Armen Fond 32,300.00
Vom County Fond zun,
Gerichtskosten Fond 8.000.00
Auf gehörig unterstützten und an
genoininenen Ai,trag wurde angeord
net. dyß der Hausthierfond Anspruch
von I. F. Laivlor für den Verlnst von
drei durch Hunde getödtete Schafe in
Liberty Toivnship anT 22. Nov. 1915
erlaubt iverde. und daß der Werth je
den Schafes auf? 7.00 festgesetzt iverde
und daß der County Auditor eine
Aniveisung auf den Hausthier Fond
zu Gunsten von I. F. Laivlor in der
Höhe von P21.00 zur vollen Beglei
chung besagter, Anspruches ausstelle.
Auf gehörig^unterstützten und ange
nonunenen Antrag ivurde angenoin
men, daß der Hausthier --'Anspruch voi,
L. B. Stoltenberg- für den ^Verlust von
sieben durch Hunde getödteten Enten in
Blue G^ß TMvnship ain 8.. Nov. 1915
erlaubt sei und daß der Werth feder
Ente festgesetzt werde auf 70 Cents,
und daß der County Auditor eine
Anweisung auf den Hausthier Fond
ausstelle zu Gunsten von L. B. Stol
tenberg in Höhe von P4.90 zur^ vollen
Begleichung des besagten UnsprÄcheK.-
Auf gehörig unterstützten imd ange
nonunenen Antrag ivurde es angeord
net. daß der Hausthiersond Anspruch
von F. C. Petersen für den Verlust ei
nes Mutterschafes, das durch H,tndc
ain 12. Dez. 1915,in Buffalo Town
ship getödtet ivurde, erlaubt sei
Ui,d
der
Werth des betreffenden A^tterschäfes
auf P.10.00^ festgesetzt werde und daß
der County Auditor eine Aniveisung
auf deu Hansthierfond in Höhe von
?10 zu Gunsten von I. C. Petersen
ausstelle zur vollen Begleichung des be
sagten Anspruches.
In der Angelegenheit des Anspru
ches voir Clinton County betr. Kosten
in de,n FaFe von Joe Pestel, als irr-^
sinnig beurtheilt von den Irren Koin
lnisfären besagten Countys und über
iviesen-an das Independence Staats
Hospital als rechtmäßiger Einivohner
voi, Scott County, ivurde auf gehörig
unterstützten und ai,genolninonen An
trags angeordnet, daß der betreffende
Anspruch nicht erlaubt se^. da es nicht
geniigend nachgeiviesen sei, das der be
treffende Patient seinen Wohnsitz in
Scott County habe.
Anspi.-uch vou Chr. jkettelsen in der'
Höhe von !j83.00 als Vergütung an
Fran Bert Schaeffer und sechs Kinder
anf Aiiordnnl,g der Toivnship Tru
stees von Blue Graß Toivnship. ivnrde
vorgelegt, und Adolph Moeller. Toivn
ship Trustee voi, besagten, Toivn
ship erschien uiid inachte die Au-Ksage?
daß besagte Faiuilie hilflos und die
Mutter und verschiedene der Kinder
krank ivaren. und anf gehörig unter
stützten und ai,genoininenen Antrag
Ivurde angeordi,et. daß besagter An
spruch erlaubt sei in Anbetracht der
Krankheit und der hilflosen Lage der
Faii,ilie.
Anspruch des Clerks deS Distrikts
Gerichts von Henry Connty. Ja., un,
Kostei, in der Höhe von H02.74 in den.
Habeas corpus Verfahren von C. T.
Cooper gegen C. F. Applegate. Super
ii,tendent des Vkjount Pleasant Staats
Hospitals. ivurde vorgelegt ui,d auf ge
hörig unterstützten
Uiid
angenonunenen
Antrag Ivnrde angeordnet, daß besagter
Anspruch nach dein Gutachten desCoun
tii Anivalt^S erlaiibt sei.
Auf gehörig unterstützten ?Ii,trag
wurde die folgende Resolutioi, ai,ge
noniniei,:
..In Anbetracht, daß das Distrikt
Gericht voi, Scott Coniiti, anordnete,
daß !vöchei,tlich PI.50 an Lottie Clough
bezahlt werden für die Unterhaltnng
ihrer vier luinderjährigen Ki,der. näin
lich: Merrill. Cliide. Willie lind Laiv
reiice Cloiigh. für die Zeit. n,it 1. De
zeinl^r 1915 beginnend, deshalb sei es
..Beschlossen voin Supervisorenrath
voi, Sott Coni,ty. daß der Connty
Anditor hierdurch nnd hierii,it instriiirt
sei, eine Anweisung auszustellen an
de:, Arn,en Fo,d zit (^ilinstei, von
Lottie Clough für die Siimine vou
!^1.50 per Woclie für jedes Kind für
die Erhaltung ui'.d Verpflegung der be
sagten iniuderjährigen Kinder, nud be
sagte Aniveisung soll an jedein Montag
hieraufhin ausgestellt werden, und daß
keine Anweisung ausgestellt iverde.
nachdein besagte .^tinder das I I. Le
bensjahr erreicht haben.
Beschlossen, das der Conul» Atidi
tor den Betrag der Aniveisungei, jedeu
Monat, ivie authorisirt durch diese Ne
folntion einberichte. init den, Naineu
des Einpfangers an den Siipervisorei,
rath in der ersten regulärei, Sitzung
eines leden Monats, und daß dieselbe
veröffentlicht iverde mit den anderen
voin-Supervisorenrath erlaubten Au
tveisnngeii in besagter 'Sitzung.
Henry Gertz.
Vorsitzer.
Best.: Edir-ird Collins. Clerk.
Ans einen gehörig vorgeschlageiteu
nnd unterstützten Antrag hin ivurde die
s^lgende RcsolnM», angeuoiumen:
„In Anbetracht, daß das Distrikts
gericht von Scott Coiinty angeordnet
hat. daß 81.50 Per Woche dezahlt
Iverden ai, Frances Scurlock für die
Veri'orgnng ihrer fünf uniunndigeu
Kiiider, iiäinlich Benjmnin, Clara.
vid, Harrli und Frances Scurlock. sür
die Periode, beginnend init dein 15.
Noveinber 1915. deshalb sei es
„Beschlossen voin Supervisorenrath
von Scott County, daß der County
Aiiditor hierdurch und hieriuit instruirt
sei. eine Aniveisting auszustellen an deu
Arinen Fond zu Gunsten von Frances
Scurlock für die Suinme von PI.50 per
Woche für jedes Kind für die Erhal
tung und Verpflegung de besagten
ininderjährigen Kinder, uiid besagte
Aniveisung soll an jedein Montag hier
anfhin ausgestellt iverden. und das kei
ne Anweisung ansgestellt iverde. nach
dein besagte 5iinder das 14. Lebensjahr
erreicht haben.
Beschlosseit, daß der County Andi
tor den Betrag der Aniveisungen jedeu
Monat, wie aiitorisirt diirch diese Reso
lution eiiiberichte. init dein Nainen des
Eiupfängers. an den Supervisorenrath
in der ersten regulären Sitznng eines
jeden MoNats. iiitd daß dieselbe veröf
fentlicht Iverde init den aitderei, voin
Supervisoreurath erlaubteu Anweisun
gen in besagter Sitzuug.
Henry Gertz.
.Vorsitzer.
Best.: Edivard Collins. Clerk.
Anf einen vorgeschlagenen nnd iin
terstützten Antrag hin ivurde die fol
gende Resolntion angenoinmen:
„In Aiibetracht. daß das Tistrikts
gericht von Scott County. Joiva, a,ge
r-xdnct hat. das der hieriuit angeführte
Betrag bezahlt Iverde an di? benannten
Personen für die Erchaltung und Ver
p.fleguitg von bedürftigeil lnii,derjähri
gen Kindern, wie angeführt, und''da
besagte Kinder unter 14 Jahre alt
siird. für die Periode. begirii,end liiit
deii, 1. Tezeinber 1915. deshalb sei es
„Beschlossen vmn Supervisorenrath
von Scott County, daß der Cöunty
Auditor hierdurch iind hier'tnir instruirt
fei. Aniveisungen auszustellen ai, deii
Ariuen- Fond ain ersten Tage eines je
den M^inats zu Gunsten der Personen
ivie nachfolgend benannt fiir die Er
haltung und Verpflegung der benanii
ten uninündigen Kinder, geinäß der
Verordnuiig des Distrikt-Gerichts, tind
besagte Aitweisnngen sollen nicht gezo
gen werden für die Verpflegui,g der
besagten Kinder, ivenn dieselben das
14. Lebensjahr iiberschritten haben,
und die Liste der Personen, für ivelche
solche Aniveisungen ausgestellt werden,
wird gel,an ai,geführt wie folgt:
„Zu Günsten von Sadie Baken,
1621 Ripley Str.. die Suinine Voi, P5
per Moi,at für jedes ihrer nninniidigen
Kinder. Henry, Genevieve und Alina
Baken.
»Ztt Guiisten voi, Tora Vehrs.
1764 Union Str., die Suinine von Pli
per Monat für die Uiiterhaltnng ihres
ni,inni,digen Kindes Norina Behrs.
„Zn Gilnsten von Lizzie Bnckivijke
ter. 1706 Washington Str., die Suin
ine voii §5 per Moiiat fi'.r die Unter
haltnng ihres uitiuündigcn Kindes
Rainnoiid Buckivaketer.
„Zu Guusten von Alva Butnuh. ?c.
Aveiiite ni,d Brady Str.. die Siiinnie
von P6 per Monat für jedes ihrer tin
inündigen Kinder Wittiaiir iind Caro
liiie Bntiiuh.
„Zu Gunstei, von Angnsta Carstens.
.1218 Perry Str., die Siiinnie voi, !?7
per Moiiat für die Unterhaituiig ihres
uninündigen Kindes Herbert Carstens.
»Zn Günsteii V0ii Marioi, Christiai'i
sen.. 690^2 .Taylor Str.. die Stiniine
Voit P5 per Moiiat für die llnterhal
tnng jedes ihrer iininündigei, Kiiider
Iei,.^. Herbert, Andrae iind Esther
Christiaiisen.
!,Zil Giliistei, von Hilda Crossen,
2629 Diehn Aveitne, die Snninie von
!!'5 per Mlonat für die Unterl)alrnng je
der ihrer nniNNiidigen Kinder, Ianies,
Clsie. Elviir nnd Clenei,t Crossen.
..Zu Gunstei, voi, Kate Day.
1221 Nicholas Aven,le. die Snniiiie von
P4.00 per Monat für die lluterhaltiiug
ilner unii,nndigen Kinder, Victor V.,
^^Ilexaiider D, ui,d Williant B. ?aii.
„Zn Gnnsten von Mrs. John Doo
little, Jersey Ridge Road, die Suiniiie
von §6.50 per Moi,at für die Unter
haltiiiig ihrer uiiinüiidigei, Kinder (je
des) Floreiice ,ind Johl, Doolittle.
„Zn Gilnsten voii Clara Enieis.
541. College Avenne, die Silinnie von
^5.00 per Monat fiir die llinerlialrniii,^
ihrer iininündigeu tiuder jcdes) Loti
ise, Richard iiiid Ciiiil Enieis.
„Zii (ijnitsteii .'oii Aiina ,^'abricins.
115 Tivision Str.. die Sniiiiiie von P7
per Monat sür die Ilnterlialtiiug iln'ec
ilinnündigen »inder jedes) Annette.
Herbert und Thoiims Fabricius.
„Zii Gunsten von ?niia ,vrit.v. 22^'.«
Filltoii Aveiiiie, die Suniine von !ft5
ver Monat für die Uiilerhaliuug ilirer
iininündigen .«.linder. Williain. Richard
iiiid.Henrietta Fries.
„.1^,11 Giinsieii von Lizzie Goede,
2231.2 W. Pleasant Str., die Siiiiiiiie
voii 87 per Äc'onat fü.r dieUnterhalluiig
ihres unniüiidiqen .^lindes Peter d)oe
de.
„Zu Guiisten voii Mary, Grahaiii,
1!27 Cddy Str., die Suninie v0ii 8^
per Moiint für die Unterhaltniig ihres
iiiiiiiündigeu.Uiitdes Citella cjraliaii.
„Zn biniisten von Miniiie Green,
21 1.3 SiiuiNiit '.'Ivenue, dieSniitnie von
87 per ?.!öiiat sür die llnterlialtiing
ihrer iiuniündigen .^üiider jedes» Vio
la, Torotliea, Charles uiid Nicbard
Greeu.
„^^)U Guiisteu von Maggie Haut
nioud, sN4 LeClaire Str.. die Suin
iite voii 86.50 per Moiiar für die 11i
terhaltuug. ihrer iliiiitüudii'ieu .Wunder
jedes) Ellen. Leo iliid Gertriide .vain
nioud.
„Zu ("»^uiisten von Margaret.Harris,
63 östl. 12. Str.. die Siuinne voii 8?
per Mlonat für die linterhältniig ibres
uninüiidigen .'»»indes Frederick Harris.
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