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Minnesota Staats-Zeitung. [volume] (Saint Paul, Minn.) 1858-1877, October 02, 1858, Image 1

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Erster Jahrgang
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scheint jeden Samstag.
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N ch a a o:n Einsendungen wer
den nicht zurückerstattet.
The
MINNESOTA STATE GAZETTE,
Weekly Paper,
published by SAM'L LUDVIGH,
St. Paul* -, Minnesota.
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Winona und Winona Cty Hr. Fischer.
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Burlington Ch. Mahlinger,
Fort Madison Hr. Schwachheim,
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Illinois.
Quincy PH. I. Neyland,
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Peoria A- Potthof,
Peru Fr. Kaiser,
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Rock Island Jy. Hnber,
Galena Ch. «Schümm,
Warsaw Apotheker Stuckart.
Michigan.
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Ann Arbor I. Bengel,
Monroe Dr. Dorsch.
Missouri.
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Kentucky.
Louisville Stephan Schmidt.
Ohio.
Cincinnati
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Hamilton
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W Sohn,
Dayton Dr. Schulek, i.:
Chillicothc Ch. Rosenfeld,
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Hollidaysburg Fr. OlmeS.
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Virginia.
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Süd-Carolina.
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Louistanna.
?iew Orleans Ch. Touche.
Tennessee.
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Connecticut.
New-HavenPh. Koch,
Hastsort I
auttg,
Norwich'Chr. Wind,
New-Löndon I. Linicus.
.. Massachusetts.
Boston Hr. Dahl, 25 E. Doverstraße. ^A
Indiana.
Indianapolis Alex. Metzger. *1'x
Terre H^aut Lqnge, Csq.,
Madison Jos. Tchmidt,
Aurora Hr.
zawrenceburg Peter Brown,
Evansville Ht. Mtlsch.'
1
CalifornieN.
Einem Töahrheitsfrennde.
Von K. Heinzm.
Die. Meisten sind zu klein, dich zu »ersteh'n,
Doch hältst-'du sie zu Werth, sie zu benutzen'.
Und willft-Se -größer m?ch?n duM die Wahrheit.
Werkzeuge willst du nicht und Freunde.findest
Du nicht dein Bemüh'n. Undank statt Beifall,
Statt Loh« Verfolgung und statt Hülfe
Das sind des Währheitsfreünds Ermunterungen.
Das Aeuß're lockt und Schmeichelei ist fü§'
Gradheit ist lästig und die Wahrheit bitter,
Die ganze Wahrheit aber fürchterlich:
Aufrichtigkeit wird nur Heim Lob^geschätzt,
Der Heuchelei ist Offenheit Verbrechen .....
Und der Gemeinheit Schonungslosigkeit.
Der Absicht Kern gilt nichts verwohntem Mu»ch,
Den rauhe Rind' und bitt're Schaale schreckt.
Die Schwäche ivird in Bosheit sich verwandeln
Und ihr zu Hülfe wird die Dummheit eilen.
Dich zu verdächt'gen und dich zu verke^ern.
Und wo der böse Wille und die Dummheit
Aufhören deines Weges Dorn zu sein.
Beginnt die Feigheit, die, erkennend war
DaS Recht ttitd deine? Willens Ziel, sich klug
Versteckt, dem Zorn zugleich de* Angegriff'nen
Und der Betheilitzvn'g'Gefahr zu flieh'n.
Und wo die Freiheit-aufhört, kommt der Neid,
Der, deines Thmls Erfolge fürchtend, dich
Begeifernd bald umschleicht) bald heuchlerisch
Nicht scheint zu wissen, Haß und was du bist.
Schwach wirst du Alle finden oder schlecht
Und selbst die Stärksten^ selbst die Riesen bannt
Elende Furcht vor Schwächlingen und Zwyen^
Stolz, wie du selbst ölst, fand'st du Einen wohl,
Mit dir'dÄs Schiff starr lenkend nach der Ncidel,
Trotz Stnrm u. Häubern und des Meeres Weite,
Trotz lockenden Küsten und fruchtlosen Mühen?
So stehst du stets allein und, strebend immer
Für And're, suchst umsonst du, die dein Werk
Empfah'n, umsonst die Menschen, die es fördern.
Zwar weist du, daß der Saame, den du streu'st,
Ob auch zertreftn, Keipt und Früchte treibt
Zwar siehst iu, daß ioer Fuß selbst, der ihn trat.
Ihn unbewußt mit fortträgt auf dm Acktr,
Wo ihn der Hemd, der nur den Sä'mann haßte.
Zwar bist du stark genug, allein zu steh'n
Und stolz auf And'rer stütze zu verzichten.
Auch der Verkennung Last mit Ruh' zu tragen
Doch Das ist eben deines Geistes Qual,
Daß stets nur Tragen deines Strebens Loos,
Daß/statt Mit Götterfreiheit frisch^» schaffen,
Du stetes verurtheilt bist, nur Das zu tragen,
Was deines Schöpferwillens Hemtnniß ist/
Ja, daß du muHt.mehr Kraft an'S Tragen wenden.
Als And're, die das Glück sucht, an das Schaffen!
Schluß folgt.
Für die „Minn. Stsztg."
Heer v. Zipfel,
oder:
Die
unterbrochene Whistparthie.
Von Julius Gruber, ans Wiek.
,'V Schluß.. _'
Lady Meh und Lady Muh, dies waren
die Namen der Damen, der Freundinnen
des Hauses Mauserl Lady Meh war einst
Marchand des modes und Lady Muh
eine Fleischerswittwe beihe zähltett sich
zu den „upper teils" und lebten auf ver
schwenderischen Füßen. Lady Meh war
in die fünzig, hatte'sehr hübsche Zähne
und blöckte immerwährend damit wie ein
spanisches Schaf, dem man die Wolle ab
geschoren hat. —Die Gesichtshaut war
so straff über die Backenknochen gezogen,
wie ein Eselsfell über eine Trommel das
wenige Roth, das noch auf den Wanßen
zu sehen war, sah aus wie Zohannesbee
rensaft auf Butterbrod geschmiert^
Lady Muh hatte die Mutter Natur
sorgfältiger ausgerüstet. Die Gestalt
war kurz, aber kernig, die Schultern so
breit wie ein Schubkarren, der Kopf saß so
dicht an denselben, daß man glauben
konnte, diese Dame habe gar keinen Hals
mit auf die Welt gebracht. Der Busen
erinnerte sehr gewaltig an die Schweiz,
nämlich an die großen Berge derselbe
von einer Taille war keine Spur vorhan
den denn es schien als wenn die Füße
gleich unter dm Armen angewachsen wä
ren. Eine goldene Uhrkette, an der man
ohne Pesyrgniß einen großen Kettenhund
anhängen konnte, stand mit einer wahren
Thurmuhr in Verbindung und machte den
Schmuck dieser Dame aus.
Frau Mauserl, die Dame des Hauses,
war eine äußerst kleine zarte Frau, hatte
aber glücklicherweise eine so grelle, durchdrin
gende näselnde Stimme, daß sie trotz ihrer
kleinen Figur allgemein bemerkbar war
besonders schien dieselbe einen bemerkbaren
Eindruck auf ihren Hemahl zu machen,
der die gemüthlichste Physiognomie.von
der Welt hatte und überhaupt ein Mann
war, der mit der ganzen Welt in Friede.lt
lebte. ... .... v?'. ...
„Nun, schön meine Damen", fing die
Hausfrau an, dabei kreischend wie eine.
Kindertrompete,,,nun, schön meine Da
mcn, daß Sie so freundlich Wort gehalten
haben, zur heutigen WMparthie. Ach,
ich muß Ihnen nur zur großen Ueber-,
raschung sagen, es kommt .heute Abend
Capitän Fisch von d^r großen BriggLaub-:
frisch, die gestern., ifl unsem-HstWeinlief.
Ach, ich sage JhyeNz ^ch Mle miAM
geehrt HadMzch er kolpmt mit Baryn vM
Schnudy. Ach, wM' einprz PMMgW
lAbM-.ff.etdM yft-.-KWe haben Meine
eiy Mßchm Caffxe wenn's ge?
fajligund mit diesen Worten ttaty
die PatysN .M W nächste Zimmer,
deM jih^U die MhlZerüche Arabiens ent-
.K SB II
Vrittes Kapitel.
Der Leser macht Bekanntschaft mit Capt. Fisch,
und dankt im Stillen, daß die Geschichte ihrem
Ende naht. r/- ..
In einem Seehafen ist es immer mun
ter ob Winter oder Sommer, ob Frühling
oder Herbst. Das Meer stieret nie zu,
und die Söhne Neptuns sind immer hei
terer Laune, wenn sie am Lande sind de
ren größtes Bestreben geht nur dahin, das
zu kaufen was sie ch gebrauchen, und
Mittel und Wege ausfindig zu machen,
um das Geld schnell loszuwerden. Ein
Sprichwort sagt: „wie der Herr, so der
Diener" und so ist es auch auf den Schis
fen der Amerikaner As the mastex, so
the hands. In einer reichausgeschmück
ten Cajüte,i der Fußboden mit Teppichen
belegt, schreitet im sechs Fuß langen Raum
ein Mann auf und ab, der. in großer Un
ruhe zu sein schien. Die dichten schwar
zen Haare waren so kurz wie eine Schuh
Wichsbürste geschnitten, und ein paar Oh
reit, die jedem Ourangutang Ehre gemacht
hätten, hingen wie frische Kalbslebern an
beiden Seiten herab. Die Augebraunen
waren beinahe, zusammengewachsen, und
beschatteten ein Paar kleine Augen, die
wie Feuerräder sich herumdrehten die
iTfose war plattgedrückt und die Seiten
theile so groß wie Pfannenkuchen die
Lippen waren aufgeworfen, und sahen
in der Entfernung wie junge Radischen
aus die Gesichtsfarbe war braun und
ein voller Bart dehnte sich wie der Thü
rütger Wald von einem Ende des Gesich
tes bis zum andern. Ein Paar riesige
Ärme, an denen ein paar Hände wie
Schaufeln hingen, erinnerten unwillkür
lich an weiland Herkules, als er den Au
gias Stall seligen Andenkens gereinigt
hat.
„Tom! Tom!" schrie der Capitän,
„Tom! verfluchter Junge! ich reiß dem
Jungen die Ohren aus, wenn er nicht
gleich kömmt" dabei zog er seine Sack
uhr heraus. „Kreuz Donnerwetter! 7
Uhr mir wird heiß, God d—d, tom!"
„Master, tief etttc Stimme, Master
„Tom hierher, wo bist Du denn gewesen,
verfluchter Hundsjunge, da. nimm das!—"
dabei versetzte er ihm einige Maulschellen,
auch Wachtel genannt. „Wo ist meine
Wäsche, wo sind meine Hemden Mas
ter, die Hemden sind alle bei der Wäsche
ritt. Sie haben, mir befohlen, heute Mor
gen's selbe hinzutragen. „Teufel!" rief
der Capitän. „Du hast recht nun
das habe ich. ganz vergessen. Da, nimm
das Hilberstück für die Schläge aber ein.
anderesmal komme gleich, wenn ich Dich
rufe." „Thank you, Sir, etwas freund
licher gestimmt. Master, in Ihrem
Koffer ist noch eine schöne gewaschene
Brust- Chemisette und ein Halskragen
wenn Sie vielleicht selbe nehmen wür
den?" „Very good, Tom, very
good, Tom, here is another Dollar for
you. Geh jetzt zum Teufel! Gehe
hin wo hin Du willst."—
:j
Kaum war der Junge fort, da flohen
Jacke, Hosen und Stiefel von des Capi
täns Leibe. Ein netter dunkelblauer An
zug machte den alten Kleidern Platz. Hemd,
hatte der Capitän keines also mußte
er nolens volens ohne Hemd zur Whist
parthie doch so Etwas genirte ihn nicht
im Geringsten. Die Chemisette, schützte
ihn von jeder Entdeckung und die Jacke
paßte um so netter. Mit einer Flasche
von Cologne Wasser bespritzte er seine
Kleider, um den Theergeruch aus ihnen
zu vertilgen griff nach seinem Hut, fluchte
noch ein wenig, ließ sich in einem Kahne,
nach dem Hafen führen, und eilte nach
dem Hause von Mauserl. ...
Viertes und letztes Kapitel.
Die unterbrochene Whistparthie.'
Der Saal war pracktig illuminirt, HM-.
derte von Kerzen brannten auf kostbaren
Leuchtern das Rauschen der seidenen Ge
wänder, das fröhliche Gelächter verjüngen
Damen mit dem heisern Kichem der zahn
losen Schönen, nahm sich wie das Mür
metn eines Mühlbaches aus. Die jungen
Herren schwatzten wie Papageien, und die
alten Herren machten sich liebenswürdig
wie Ele^phanten. Die Thüre des Saales
flog aus und Baron Schnudy oder Herr
von
Zipfels am Arme seines Freundes Ca-,
pitän Fisch, trat ein. Eine allgemeine
Stille machte dem Geschwätz.ein plö^liches
Ende^' „Meine schöne Damen, schrie Hr.
von Zipfel, ich mache Sie mit Capitän
FM besannt, .dem großen Wettumsegl^r,
derMchsi Capitßn Cook der größte See-'
mann der Welt ist. Meine Herren, Capt,
Capt^ FMtzMe sich
iljv Saale ans Md ab wi

vbUFT:i
St^MWl, Minnesota, Tain W S6. Oktober 18S8.
auf seinem BttveM Mt Dehreren Herren!
und Damen auf die FW, ohne nur die
geringste EntschMWnK
der Mrott twtt ZiMH
nahm er ihn am Arm
Whistparthie vor, die
Mißvergnügen öon Seite» Hes° CÄhitLns
ättgenommen würde Mew er leise in
sich murmelte: dry^n?
Lady Meh wirst einen Blick der Ver
zweiflung auf ihren Gegner,-und mit sü
ßem Lächeln spielt Sie weiter.
Zipfel spricht: „Hr. Capitän, bitte Herz
auszuspielen. Lady Muh,Dhre Partnerin
hat Herz geworftn."
„Gehen sie zum Henker, Herr Baron,
ich werft keinesdmauf.^ I
Baron: „Bitte, Capitän aber Sie
müssen in der Farbe folge*."
Capitän aufspringende KKreuz tausend
Donnerwetter, ich soü/ff dH ich sage
Ihnen, ich folge Niemandh mir muß Je
dermann folgen." 4^
Zipfel: „Aber, bitte lieber Capitän
die Damen—"
Capitän: „Hohl^ Sie der Satan mit
Ihren Damen,'so ein Paqr alte Schach-?
teln rechnen Sie auch zu dxn Damen!"
Baron Zipfel: „Capitän, das ist eine
Chrenbeleidigung gegen Sie Damen
ich fordere Sie -r- .-''.n
Capitän springt auf, wirst dem Baron
die Karten in's Gesicht «nd stellt sich in
eine herausfordernde Pvfitur wie ein rech
ter englischer Borer. Durch den. Lärm
und Streit erschreckt, springt Alles von den
Sesseln auf, das ganze Haus ist in Ver
wirrung die Männer nehmen Zipfel's
Partei es. kommt zu einem Handge
menge—doch der CapiM steht wie ein
Riese da er schiebt einen großen Armstuhl
vor sich hin, und um sich leicht zu machen
zieht er die Jacke aus. Aber, Himmel!.
ein Schrei,-des Entsetzens, wird von den
Damen ausgestoßen. Der Capitän steht
mit nackten Armen da, bewaffnet mit einer
Stuhllehne, ..Wie einst Simson mit der
Eselskinnbacke hie Philister in die Flucht
schlug, so bahnte er sich unter Geschrei und
Gelächter die Bahn durch den Saal
prügelte seinen Jungen aus, trank sich in
der nächsten Schenke einen Rausch, aus
dem et erst nach 48 Stunden erwachte,
lichtete bald seine Anker, und Schwur, nie
wieder an's Lavh zu gehen.-
Die Familie Mauserl aber hat seit jener
Zeit keine Whistparthie mehr gegeben.
Ctn geheinrnißvoLler Mann.
Von Lola? Montez.
Große Räder werden gar häufig durch
kleinere gWeben. Dies ist ein Satz,
welcher in der Pragmatik der Geschichte
nicht außer Acht zu lassen ist, es' ist ein
Schlüssel, welcher die geheimen Laborato
rien ausschließt. Von vielen wichtigen
geschichtlichen Ereignissen, wissen wir, daß
sie oft' durch schembar1ftetne Momente
herbeigeführt worden Es haben he-^
sonders die Frauen eine^viel wichtigere
Rotte gesptelt, oIC gewöpltch angenom-^
men wird Iii derMche und im stäat/
in der Dogntätik und Politik Wt sich al»
lenyarts und zu allim ZeiM ^ihM
nachweisen.
Auch in den jüngstm Münchener
eignissen, welche der Gegenstand dieser un
serer Betrachtung sind^: spielt, eine Dame.
Durch sie werden Veränderung vermit
teil in ItrchUcherjmid
toeiche man ntchi j^r, möglich gehalten
hätte, und zwar. so schnell und unerwartet,
daß die Partei, welche der MMW traf
rein den.Kopf verlor uyd,.M^fiir den
Äugenbli^L weder zn Äh^n, Mch -hej-^
fen wußte.™ Sonst immer D^pnd vor
sichtig, hinteWg Änd ^Dchtig,
dieftH
dusch allzu uWestüniss
nur
hü .&<•'• !Ll i!S. '5j
gewähr wurde,
nd schlug eine
großem
Die Spielttschchen für! vier und vier
Personen, etwa 20 an MZahl, wurden
in dem Saal aufgestellt. Maii setzte sich.
Baron Zipfel, Capitän Mch, Lady Äkeh
und Lady Muh spielten^züsamme^.
Man spielte eine Weile.?Aer Cä'pitän
verlor. Seine 'AügenMunen bewegten
sich wie ein Paar ZahnbÜrstm hin und
her er biß die Zähne zuAmmey und
schien sehr aufgeregt zu M.
„Capitän, rief Lady Meh, Sie geben!"
„Hohl' Sie der Teufel^.Madame! ich
habe erst gegeben. So müssen Sie mir
nicht kommen ich lasse Aich auf unsertt
großen Mastbaum qufhäNgen, wenn ich
nichterst gegeben habe." Sa v,
en l?
SBäanui:4^rifW8tt W «itMdÄ
''lüiagiiiy*»
'.
^Fi-ÄaMTÄBm
"ry
,u?di mi5 iy-
7:
Lfi"
l,Tjjfm?l skck V5- ch,,
herabgestiegen und:hat ^en
aufgehoben, den ihr ein Holpes Kind von
Eva's Geschlecht hingeworfen Es wäre
vielleicht^besser gewesen sür ihre Sachc, zu
schweigen und zu dulden, abzuwarten, bis
eine bessere Aussicht zum SiM Mme und
eine günstigere Wendung der Umstände
einträte. Die Vorsehung wollte es an
,dM^Mr-Gott. hMsik'mIt-ÄMW ge
MageNs? ihre Harmonische Verhärtung
hat sie verstrickt in, ihre eigenen Fäden.
Wem's wohl geht, der überschreitet das
Maß. Wer fest zu stehen glaubt, der
wagt. Es ist iä'doch Nichts Anderes, um
was es sich hier handelt, irts um ^en alten
Erisapfel, um den Streit zwischen Krone
und Ring, SreWr .. und Bischofstab.
Heide spielen wie Katz und Maus, und
mag die Einigkeit noch so gegründet
scheinen, so bricht tos Feuer der Zwie
tracht doch immer aus seiner Latenz her
vor. Es bedarf nur emer kleinen Zug
tust, und der offene Ausbruch ist va.
Mau würde sich irren, wmn man
glaubte, etwaige galante Abenteuer hätten
den wahren Anstoß zum Kampfe gegeben.
Wie könnte die Ktrche so engherzig sein,
sie, die in Christi Verdienst einen so reichen
Schatz zut Absolution besitzt, sie, fcclche
die Mächt hat,1 zil binden und zu lösen,
und möchte solche Galanterien so ernst
und streng nchMeft, wie sie sie wirklich ge
äommett' hat. Die Geschichtebeweist,
daß sie ^st gräulichen Sachen durch die
Finger gesehen und' Jndulgenz hat änge
deihen lassen.' Wns^k ckuß die Basis
der KeiNdschaft ilnv des Hasses tiefer lie
gen." Es giebt'.nämlich kitte'Tödsüttde,
welche'die Mche'nie serzeihen kann, sie ist
diö Äünde wider den heiligen Geist der
MM Diese aber besteht darin, daß
matt ^ch nicht als Organs Mittel und
Äerkzeug föt jesuitische Zwecke und Ma
chinationen braltchen läßt. Da ist's oius
mit dem Frieden, da versiegt der Schatz
des Verdienstes Christi, da giebt es' keine
Ändulgettzen und Absolütioneit'.' Hier be
ginnt vielttichr der geheime uftd der offene
Krieg, und hundert Arme sind beschäftigt,
das Kreuz aufzurichten, hundett Stim
men in Bereitschaft/ das „Kreuzige" er
töMn zu ldssen.
Mit diesen Worten leitet mein Kreund
die Adignatsgeschichte ein/ eitte Angele
genheih welche, obtvoht sic Nür^ Aeine un
bedeutende Person betraf, ganj'Bäyern,
ja' ich kann wohl'sagen,^ganz Deutschland
in Feuer und'Flammen versetzte.
Es liegt in diesen Worten dieselbe Jro
nie, aber es liegt in Httett auch dieselbe
ch verzeiht die Eine der
Andern wegen. 'v
j"
Kaum hatten diejenigen, welche dem
Könige sehr nahe standen, ^fahren, wel
cher Art der Schutz war, dessen ich Mich
zu erfreuen hätte, so wurde' von Bielen
dieser Herrn der Calcul gemächt, welchen
die Staatsmänner Frankreichs zu 'einer
Zeit machten, als eine Dübarn), Mainte
non die Zügel der Regierung tn der Hand
Mon wollte durch das Weib den
Herrn beherrschen. Jch wat mit der Po
litik Bayerns völlig nnvertraut nnv hielt
es durchaus nicht für nothwendig/ mich
ex »fficio mit ihr zu beschHsgen. Sit
beschäftigte mich in dem DWe, in ive^
check «tri gebildetes Herz sich übttälk Nttd
tmtecr um dir gesellschaftlichen Zustände
einer Nation '6eWificrt.'mMehr nicht.
Ich war daher nicht wenig erstaunt, als
eines'Tisges ein Wi'^MM^ZMmer
trat welcher nach der Art, in welcher er
sich bewegte, W Herr bön hoher Stellung
sein mußte. Erchat 1b ungezwMgen, so
vertraulich, und dennoch so WräuS fein
und Wich mit Mr,, daß ich, ehe ich mich
dessen versah, mit ihm in ein tiefes Ge-
Per Inhalt Mes Gch»rächs war
Bqyem.
ZM'WfSNg« DMeMipMZwecke?d«s.^
Bespchesj dieses unbekaNntot Mannes
nicht rM klar^ M)kwir MiechM- so in
Disput, daß ich es vergaß, daß ich ihn
heute MV eHen Mal sah«« Wir sprachst^
änfßiMchistM jgatAitlcifeiBtiiftW aber
der FrWde wNßtt^aK Gespräch mit gro
ße^ GMMchkeiMa»f Ächtitm?
lenftn uyd bei dWm Gegenstände Wzu?
haWn^ ,vhm -.IrJ. ?'r: mü
sMch^Wh irnmm «eine Mewmg
unverhohlen aus.
Jch lch^ ^ie-Zesmten nicht? «nd wußte
nW Ml ihv«A! ^3ch: be
kalMMichlMÄetihMO Geele tot
WM Mhhyz HH MvM mtndM
fein des UUrantontantsmus. Lch zeigte
.michDiteinMWyMM ejneDroteß«»^-
:W£ ÄZA!
fyj .V iH CTf'iJ
llVhiiiM» liös'ifüi fi.:
bigott ich bin stomm, aber nicht äbeWSu
bisch, ich verabscheue die Menschen) Welche
aus Rosenkränzen Fesseln, welche den un
bedingten Gehorsam zur Ausgabe einer
Menschenftele niachen, den Mäüben an
Gott in einen' Glauben an die DumÄbeit
verkehren. Ich' liebe also die Jesuiten
nicht l^lNd wache, wie gesagt, kein Hehl
WaMs/ 5f nh: itiit tinn i.-^m T,.
Der fremde Herr war aber anderer
Meinung Und et sap mWHänz dreist
Wenn Me, Donna die Jesuiten nicht
lieben, obwöhl Sie eine gute Katholikin
sind, so ist bei dem Grade ihres Berstan
des anzunehmen, daß Sie die JeMen
nicht kennen, oder erlauben Sie mir
diesen Ausdruck, daß Sie solche nur aus
dem Geschwätze ihrer Feinde kennen, welche
die Jesuiten niemals Mit einew historischen
Auge betrachtet haben, ohr
Wenn dieses historische Auge, mein
Herr, versetze ich lächelnd, nur nicht die
Brike eines blöden Alten ist.-
Der Fremde schien sich über diese Ant
wort nicht wenig zu ärgern, aber er hatte
Feinheit Mug^ seine Empfindlichkeit fucht
metkeit zu lassen, und er bat mich, ihm
aufzuzählen, was die Jesuiten eigentlich
Schlechtes begangen hätten.
Ich sagte ihm sehr Vieles.
Und der Herr versetzte mir auf alle
meine Beschuldigungen sehr ruhig.:
Das beweisen Sie uiir!^ ^ibih An
Soll ich Ihnen beweisen, fragte ich,
daß sie die entsetzliche Barchölomäusnacht
veranlaßt haben
Söll ich Ihnen auch beweisen, daß sie
es verschuldet haben, daß nlein armes
Vaterland, einst das mächtigste: Land der
Erde, durch sie in den tiefsten Verfall ge
a
Soll ich Ihnen auch beweisen, daß sie
es sind, welchen wir das fürchterliche Ge
schenk der Inquisition zu verdanken ha
ben? Die Inquisition, mein Herr, es be
darf nicht mehr, als dieses eutsetzliche-Wört
auszusprechen, um dem Jesuitismus für
alle Zeit dm Fluch der Menschheit auf
Mhürden und ihn verabfcheuungswürdig
zu machen.
Der Jesuitismus und die Religion
überhaupt, versetzte der Fremde, sind so
unschuldig an der Bartholomäusnacht,
als die Freiheit an der großen^ Reihe der
Morde zur Zeit der Republik während ei
nes Zeitraums von dritthalb Jahren.
Weder die Meiheit, noch der Glaube brau
chen sich einen Thron auf Leichen zu er
richten, um ihre Macht zu befestigen. Der
Hof von Frankreich hatte nur seinen Feind
schlagen wollen der große Hause benutzte
diese Gelegenheit, und machte es wie der
Hos. Die Zesuiten) haben allerdings den
der Geschichte unvergänglichen Ruhm
erworben, in schlimmer Zeit, wo die Re
ligion und die menschliche Gesellschaft, wo
Thron und Glaube in der größten Gefahr
schwebten, dieser Gefahr glücklich entgegen
gearbeitet und sie gewissermaßen für alle
Zeiten beseitigt zu haben.
Der Jesuitismus hat seine Märtyrer,
aufzuweisen, würdige Nachahmer Christi,
Märtyrer, die eitlen Huß und andere un
glückliche Ketzer Hei Weitem überstrahlen.
Aber niemals hat er zu so scheußlichen
Mitteln, wie die Inquisition gegriffen,
die Inquisition ist keine religiöse, sondern
eine rein politische Institution.
MlK dic verderbliche Irrlehre von Eng
land/ Deutschland und Frankreich aus sich
auch über Spanien ergoß und in Sevilla
und Valladolid Boden gewann, traten
allerdings als ihre ersten und ernstesten
Gegner nur Jesuiten auft Mit aller
Macht ihrer Beredsamkeit bekämpften und
entlarvten sie solche. Als die SMrer
sahen,-daß sie den Jesuiten nicht beitom^
men konnten, beschuldigten usie solche der
Vorliebe für das Lntherthüm, welches 0
bekämpfen gerade die Aufgabe ihres Le
bend war.
Beschuldigung. aber half ihnen
nichts. May kpnnte. die Zesuitm nicht Wt
San Veuito Weidet sehen, imd der Erz
bischof von Sevilla, der damalige Großjn
quisitorerklärteineineroffiziellenUrkunde
Loyola's fürunantastbarund beM-sogsr
dep: Jesuiten Don Äqldej zur WijWr
nähme seines furchtbaren Amtes..i-Airf
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MeMuity^ damals HychimMstmgft
ihrfs Werkes, hatte« durch,Joie HUfe der
Jngzißtion-HnO zur HeMast gMn
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diesem-Wege pm Ziele zu gklMM,
ÄNd sprittgte nunmehr das Gerücht äils,
die JbsuiteN ftisn DietteVder JnWsittvn.
AÄe GMufdirtkeitm derselben wurden vön
nun att Hviek^aUfgebürdek. D^Tektiver
hatteniW^iU^dWW^Mgett^Kten/''Äe
Jesuiten Äüs den Scheiterhaufen' zÄ'brin^
gen, jetzt erklärtes sie solche für Errichter
des Hölzstoßes5
1
Der Orden hielt diese WerläumduNg so
abgeschmackt, daß er dagegen sich ver
wähfen für' unnöWg hieM Daran thät ^r
Ist die Bosheit erregt, so darf man 'sle
niewM durch- Stillschwchen, welches sie
mißbraucht, noch Aehr Raum gewinnen
Men. Der Orden aber schwieg und so
schloß man, roerin auch fti diesen Beschul
digungen Lüge und UebeitreibuNg Nicht zu
leugnm sei, so erweise dieses Stillschwei
gm daß irMdu etwas Wahres'-zum
Grunde liegen Msse. So- blieben die
Jesuiten in dem Gerede, daß sie sich-der
Inquisition zm Durchführung ihrer Zwßcke
bediemeno Wer -alle Beschuldigungen,
welche man gegen diesen unvergleichliches
Orden geschleudert hat, Wv aus der Luft
gegriffen. Dieser Orden cheilt das Schick
sal aller derjenigen, welche in aufgeregten,
gesetzlosen Zeitm, in denen Mes Beste
hende^u- ztrfallen droht, lich diesein zerstö
NNdm Geiste feindfelig MV furchtbar ge
zeigt habtW^ :s»Mrv- nkm i.-n
Nachdem Ur Fremde soWsprocheN hatte,
begann ev Mdm Zuständen der' Gegen
wart überzugehen. Er suchte mir zu be
weisen, welch eine, große- ÄehnlichMt zwi
schen dm Epochen Ausbruchs ^et Re^
formationÄritge^' Gegenwart
herrsche, und sagte mir, daß sich diijeNiM
Sterblichen^^ welche sich dem Geiste-der
Jetztzeitentgegenftämmtonundchn nieder
zuhalten strebten, eben so verdierit machtM
um-die Ordnung, -und ittw rMe menschliche
Gesellschaft, als die Jestriten sich Oftmals
yerdient gemüchtchätteRi/t-^ in «vi $
Man darf iticht vergessen, iidaß man,
als ich diese Unterredung hatte, das? Jahr
1847 schrieb. Ich haiteinoch keine Zeit,
wie die von1848^rlebtulDte Revvlution
von 1830 hatte ich als ein Kind- erlebt,
ich wußte damals- noch micht "wie heute,
was in der That gtoßartt'ge Prineipien,
wie die der, Jesuiten, Zeiten wie die
unseren bedeuten. Alles, was ich damals
bald begriff, war, daß es in lyMm^zwei
Parteien gah, von denen die eine apt, Rws
der wqr, di« andere aber-.mancherlei Zw?,
rücksetzungen erfahren Hatte, daß, die regie
rende Partei die. kleinere^und allgemein
verhaßt war, das wurde mir sehr bald be
greif lich, denn wenn sie eine wirkliche re
esle Macht gewesen wäre, hätte.sie nicht,
nöthig gehabt, sich um mich zu bewerben,
da ich mich um sie nicht kümmerte,
Aber man ging recht schlau zu Werkel
Man sandte mir also jenen fremden
Herrn, den ich nicht nennen will, weil ich
es nicht liebe, diejenigen, welche unglück
tch sind, noch mehr bloß zu stellen, um
meine Gesinnung zu sondiren.
Mari sprach mit mir von Politik, vom
Katholizismus, von den Ultramontanen,
vom Jesuitismus.
Ich zeigte mich als gute Katholikin
und als schlechte JefuitiN.
Män versuchte mich zu bessern.
Ich ftagte, wie ich besser werden
mnie?^ •1
Sie Müssen A Unsere Lchre gehen.
IN Ihre Lehre, meine Herm? Nun,
wohlan ich will den Versuch machen, ich
Möchte doch wissen, wohin es führen wird.
Sie sagen also, die Jesuiten waren gute
Menschen,'-Sis haberiUdas arme AMetika
vom vnttrgarige gerettet^'fie Wim das
Loos der Jndier erträglich gemacht, sie
haben vor drei Jahrhunderten verhindert,
was heute^fouäf mehr zu verhmdM
ist. Sie hüben die Sache der Reli
gion, die doch auch die Sache der Königö'
ist, fite die Sache des gefttzttcheri -Ord
nung, welche doch ebenfalls die
Könige ist, Unzählige Märtyrer gehabt,
ich will Ihnen das MS glauben, da Sie1
es, M-ich Nicht ^weiflej schwär^ auf Mß
besitzen, mehr thun?
Gehi nD eMKW^H^ GMen?
Ja «Sohl, es wäre auch gut wenn Sier
e^ Andete^ebenfallS gläMn machten
Akvtte? WtA küiMe^ mich det^
GlMe mmttt ES lSchertt^ fichu
dawm ßU MSlen. Und ich taug«!J völ-
1
4.1.
I
1
lenvs- nicht dazu, ich' habe W inHriein Le
chen mehr Heiden, als GlSuPge gemacht
Spown Sie Sicht meine Schörie,
wurde mir zur Anvont). es chandM sich-z
hier um nichts Geringe^lbedenken Sie
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