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Minnesota Staats-Zeitung. [volume] (Saint Paul, Minn.) 1858-1877, December 04, 1858, Image 1

Image and text provided by Minnesota Historical Society; Saint Paul, MN

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Bedingungen.
Die „Minnesota
StaatSzeitung^
er-
scheint jeden Samstag.
Preis: Zwei Dollars, in halbjähriger
Vorausbezahlung.
Die Annahme von drei Nummern verpflichtet
für einen ganzen Jahrgang.
Abonniren fann man zu irgend einer Zeit des
Jahres doch können die dem Abonnement voran
gehenden Nummern nicht nachgesandt werden.
Der subscriptions-Betrag kann in Noten ir
gend einer guten Bank ober, bei halbjährigem
Abonnement, in Po st marken brieflich einge
schickt werden.
äisg"* Wenn Geld in registrirten Briefen ver
loren geht, tragen wir den Verlust doch nicht in
unregistrirten Briefen.
Alle Mittheilungen, Gelder u. s. w. sind zu
addressiren:
Samuel Fudvigh, Pubtisher,
Bor Nr. 2445, St. Paul, Minnesota.
Preise für Anzeigen.
Zehn Zeilen oder weniger bilden einen Square
Satz.
Ein Square 1 Mal.... $0,75.
Ein Square 2 Mal 1,25.
Ein Square 3 Mal.... 1,75.
Ein Square 4 Mal.... 2,25.
Ein Square für 3 Monate 6,50.
Ein Square für 6 Monate 10,00.
Ein Square für 1 Jahr 15,00.
Größere Anzeigen werden verhältniß-
mäß a a
ährlich vorausbezahlt.
JßsSF" Beiträge werden auf Verlangen honorirt.
Humoristische Novelletten sind am meisten will
kommen.
Manuskripte müssen correkt und deutlich geschrie
ben sein, um beachtet zu werden.
N a E
ben nicht zurückerstattet.
The
MINNESOTA STATE GAZETTE,
Weekly Paper,
published by SÄML LUDVIGH,
St. Paul, Minnesota.
Price $2,00 per year.
Price of advertising.
One Square, 1. Insertion,. $0,75,
One Square, one Month, 2,25.
One Square, three Month^, 6,50.
One Square, six Months, 10,00.
One Square, twelveMonths,15,00.
Agenten der „Minnesota Staat»,eitunft."
Minnesota.
New-Ulm unv Brown SouiU» Fr. Forster,
©.. Peter und Nicolet Cty W. Schimmel,
St.Anthony u. Minniapolis, Orth u. Knoblauch,
ChaSka Eh. Eder,
Carver St Kult,
Shakvpee W. Ch. Koch,
Mankato Tb. 5. Marr,
Still vater und Washington Cty Th. Scheffer,
Hasting und Dakota Ctv P. Schmidt,
Henderson Fr. Wiegand,
Winona und Winona lity Hr. Fischer.
Wisconsin.
Milwaukee I. G. Kühner,
Sheboygan I. W. Blocki,
Racine S. Riichie,
Waterrown Ch. Schürz,
Mequon Dr. Wenze,
Iowa.
Guttenberq St. Holstein,
Dubuque Joseph Deggenvorf,
Davenport C. Kaufmann,
Iowa City H. Spohrleder,
Burlington Ch. Mahlinger,
Fort Madison Hr. Schwachheim,
Keokuk Edmund Jaeger.
Illinois.
Quinc^ Ph. I. Reyland,
Chicago die Herren Dobler und Erbe,
Peoria A. Potthof,
Peru Fr. Kaiser,
Joliet Hr. Burk?,
Oitowa Atam Schneider,
Belleville F. Grimm,
Rock Island I. Huber,
Galena Eh. Schümm,
Warsaw Apotheker Ttuckart.
Michigan.
Detroit I. Böhnlein,
Ann Arbor I. Bengel,
Monroe Dr. Dorsch.
Missouri.
St. LouiS Blasius Bailmann,
Kentucky.
Louisville W. Braunmüller.
Ohio.
Cincinnati I Pflüger,
Hamilton I W Sohn,
Dayton Dr. Schulet,
Ehillicothe Ch. Rosenfeld,
PortSmouth Jakob Basler,
ColumbuS Fassig,
SanduSkv Bock,
Cleveland Jakob Schroeder, Notar,
Toledo Philipps u. Co.,
New-Aort.
New-Iork Buchhändler Kleefisch, 144 Grandstr.,
Do. Hr. Wiegand, 84 'Springst?.,
Troy John Rupp,
Rente Hr. Fafsoldt,
Rechtster John Heerdt, 149 Mount Hop».
Dunkirk Aug. Peter.
New-Jcrsey.
Newark Hr. Felder.
Pennsylvanien.
Philadelphia W Thomas,
PittSburg W. Weinhard,
Erie Hr. Hartleb,
HollidaySburg Fr. OlmeS.
Maryland.
Baltimore Buchbinder Heyse.
Distrikt Columbia.
Washington E. Riedfeldt.
Virginia.
Nichmond I Dörflinger.
Süv-Earolina.
Charicston HH. Wolf u. Martin, 27 Marktstr.,
Georgia.
Augusta Ch. Späth.
Louisianna.
New-OrleanS Eh. Touche.
Tennessee.
Memphis Hr. Baum.
Connecticut.
New-Haven Ph. Koch,
Hartfort N^ung,
Norwich Chr. Wind,
New-Londou I. LiuicuS.
Massachusetts.
Boston Hr. Dahl, 25 E. Doverstraße»
Indiana.
Indianapolis Alex. Mepger.
Terre Haut Lange, TSq.,
Madison Jos. Schmidt,
Aurora Hr. Bloom,
Lawrencebura Peter: Brown,
EvanSville Hr. Milsch.
Eüliförnien.
©an Francisco Karl gendettch»
DMMWD^WWEWWDM
An die Abonnenten der ^Minnesota
StaatSzeitung."
Da mir Nr. 26 der „Minnesota Staats
zeitung" die erste Hälfte des Jahrganges
schließen und das Abonnement für diezweile
Hälfte beginnen wird, erachten wir eS für
nothwendig, den Abonnenten und auch den
Agenten tes Blattes einige Geschäftsbe
merkungen mitzuteilen.
Die ersten Schwierigkeiten bei Heraus
gäbe einer neuen Zeitung sind überwunden
und aus den bereits erschienenen Nummern
ist dem Lese-Publikum die Tendenz deriel
ben hinlänglich bekannt.
Da wir auf keine Partei-Unterstützung
zu rechnen haben, ist der Fortbestand der
Zeitung allein nur von der Theilnahme des
Lese-Publikums unv der Geschäftsleute,
betreff der Anzeigen, bedingt.
Wir haben nicht Utsache, über Mangel
an Subscribenten zu rlagen, so auch nicht,
mit geringer Ausnahme des Anfangs im
Staate Minnesota gegebenen Credites, über
Nichtbezahlung.
Wir werden künftig und müssen streng
a a
Vorausbezahlung beharren.
Es ist leichter für den Abonnenten, im
schlimmsten Falle, einen Dollar zu ris
kiren, als für den Herausgeber hunderte
von Thalern durch Nichtbezahlung zu ver
lieren.
Wir haben Jenen in Minnesota, die
nicht vorausbezahlten, auf guten Glauben
hin 16 Nummern zugeschickt und alle die
selben gestrichen, die bei Nr. 17 den Dol
lar nicht eingeschickt hatten. Sie mögen
die sechszehn Nummern gratis gelesen ha
ben wir wollen und können aber künftig
Keinem mehr den Vortheil gewähren, un
entgeldlich Zeitungen zu erhalten.
Daher wir unfre Herren Agenten und
Abonnenten im Staate Minnesota ersu
chen, ihre zweite halbjährige Pränumera
tion vor Erscheinen der Nr. 37
in registrirten Briefen einzusenden denn
nur unter dieser Bedingniß werden wir
fortfahren, das Blatt zn versenden, auch
wenn wir durch strenges Festhalten am
System verVorausbezahlunghundertAbon
nenten verlieren oder Alle streichen müßten.
Wer eine Zeitung lesen und bezahlen
will, der kann sie auch pränumerando be
zahlen.
Auch werden wir nicht ein einziges
Eremplar auf die Bemerkung hin verscn
a
der Agent sei gut dafür."
Wir können unfern Arbeitern und Pa
pierhändlern gegenüber nur so lange gut
bleiben, als wir im Stande sine, sie zu be
zahlen.
Die Herren Agenten belieben llri Ein
sendung der Gelder 25 Prozent Provision
abzuziehen.
An die Abonnenten der „Fackel."
Ta wir bei Gründung der „Minnesota
StaatSzeitung" nicht dachten, daß wir im
Stande sein werden, neben der Zeitung
auch die „Fackel" fortzusetzen und so sie ein
gehen lassen wollten, erlaubten wir uns
den meisten Abonnenten der „Fackel." von
denen wir voraussetzten, daß sie unseren
Schriften im Allgemeinen geneigt sind, die
„Minn. StaatSzeitung" zuzusenden. Mehre
sind in den ersten drei Monaten zurückge
schickt worden die Meisten haben sie be
halten. Da nnn wohl Viele von diesen
nicht geneigt sein mögen, beide Blätter,
„Fackel" und „Minnesota Staatszeitung",
zu halten, so werden wir mit der Zusen
dung der „M. Staatszeitung" von Nr. 27
an einhalten und ersuchen Jene, die auch
die „Minnesota Staatszeitung" künftig
fort halten wollen, uns davon brieflich in
Kenntniß zu setzen.
Die Herren Agenten in New-Orleans.
Louisville, Elncinnati, Baltimore, Keokuk
und Sandusky ersuchen wir in's Beson
dere, uns in Kenntniß zu setzen, ob wir,
außer der „Fackel", fortfahren sollen, die
zweite Hälfte der „Minn. Staatszeitung"
zu schicken.
Die Bedingniß der Vorausbezahlung
erleidet bei den Abonnenten der „Fackel",
denen wir auf eigenen Antrieb die „Minn.
Siaatszeitung" zugeschickt yaben, eine Aus
nähme. Diese mögen nach Belieben
den Betrag entweder an die respeetiven
Agenten erlegen, oder brieflich an unS ein
senden.
Jenen Abonnenten der „Fackel", welche
die „Minn. Staatszeitung" ausdrücklich
bestellt und Jenen, die bereits für die erste
Hälfte derselben bezahlt haben, werden wir
das Blatt so lange zusenden, bis sie es
ausdrücklich abbestellen.
Tbee! Thec! Thee!
Chinesischer Thee!
Da der Unterzeichnete fü fu reiß ig
Kisten vom feinsten schwarzen sowohl wie grünen
Thee direkte von New-Iork imvortirt ha», erlaubt
er sich das deutsche Publikum davon in Kenntniß
zu setzen. Preise:
L-u. 6c. Extra feiner Jmperiql 85 ClS. per Pfdi
W. Swalov,Ertra feiner Koung
H?son 70
Can Back 75
&h. u. Co. Extra seiner schwarzer
1
Longo 60
I. Walten 50
Derselbe hat au« der berühmten Dch Dock
Kaffee- uttb Gewürz- Mühle in New Kork ein
großes JDuantum von Kaffee und Gewürzen be
legen, für berm Qualität igarantirt wird, und
hält stet^-yn Lager alle Gort?» »on Brocerien und
ymifioiiin. N. Steffel,
Elte von Brvadway'^nv der
6ti»
Straße,
©t.JJAUt, ©iUIW,
12B (nah»«Eian'i ÖiefitiiO
ahrgang. Lt. Paul, Minnesota, Samstag, den 1858.
a a S
BonS.Ludvigh.
Bald ist unser Werk verrichtet!
Ali ist nicht mehr vernichtet,
Äuch des Kurschid's wilve Brut.
Wohl mit vielem Blut errungeil
Ward der erste Lorbeerkranz ...
Aber wo ist'S noch gelängen
sich der Freiheit Sonnenglariz
Zu erschwingen ohne Blut?
Wider Heiden-Tyrannei
Schwingt daS Schwert die Griechenland
Für das theure Vaterland
Bricht sie kühn das Joch entzwei.
Greise, Mütter an der Wiege
Preisen Gott durch Lobgesang
Jünglinge und Männer brennen
Von der edlen Kampfbegier
Ihre Feinde zu bezwingen,
Freiheit, Freiheit zu erringen.
Vater! Du im Himmel oben,
Den wir preisen, den wir loben, •.
Leih' uns ferner Deine Hand.
Daß wir nicht im Sturm erliegen
UnS laß sterben aber siegen
Laß' das arme Vaterland,
Daß auf seiner heil'gen Erde
Unsern Enkeln Freiheit werde.
Vater! Du erhöre mich
Du beschwichtige die Zwiste
Der Parteien, welche sich
Stet's im blut'gen Aufruhr drohend.
Ohne Achtung, ohne Furcht
Vor dem Schirme des Gesetzes
Mehr um ei Vortheil kümmern.
Als um das gesammte Wohli.
Vater! gib dem Helden Kraft,
Der mit seinem Schwerte schafft,
Und gib Einsicht, Weisheit Jenen,
Die das Volk zu Obern wählt.
Keinen laß von ihnen wähnen.
Daß den Heiden wir bezwingen,
Daß die Freiheit wir erringen.
Wenn uns in n'rc Eintracht fehlt.
Meinem Arm auch schenke Kraft,
Lasse muthig meinen Schaft
Für den Sieg der Freiheit schwingen.
Tief in unj're Feinde dringen
Und wenn ich im Kampf soll fallen.
Laß es weithin wiederhallen:
Tapser kämpfte Marko'S Hand,
Marko starb für' Vaterland!
Paulus von Frommenhausen.
Von Dr. Ernst Bitter.
Fortsetzung.
Die Reisenden setzten an diesem Tage
ebenso wie an den vorhergehenden ihren
Weg auf der Landstraße fort. Sie zogen
zwar durch mehrere Dörfer, machten jedoch
nirgends einen Versuch, das Evangelium
zu predigen, weil uns die heilige Schrift
von keinem einzigen der Apostel berichtet,
daß er je in Dörfern gelehrt habe. Als die
Sonne sich zu neigen anfing, merkten die
Wanderer an der größeren Menge der Be
gegnenden und an den Pappelalleen zu
beiden Seiten der. Straße, daß sie einer
Siadt nahe waren und bald: zeigte sich
selbige ihren Blicken. Paulus trabt? ihr
mit liebevollem, bekehrungseifrigem Herzen
zu, Barnabas mit hungrigem Magen.
Schon in der Vorstadt wurden sie von
einer zahllosen Menge. Gassenbuben um
ringt, deren Schaar sich wie ein Schnee
ball vergrößerte, je weiter die Reisenden
vordrangen. In Kurzem gesellten sich
Männer und Weiber aus den nieder«
Ständen hinzu und.nun erhob sich unter
der rohen, ünwiedergebornen Volksmenge
ein solches Gedränge, Schreien u. Spo^t
ten, daß Barnabas vor fleischlicher Schaan»
hätte in die Erde kriechen mögen und un
geachtet alles Antreibens die Esel durch
die dichte Masse nicht schneller vorwärts
brachte. Desto unerschütterlicher u. würde
voller benahm sich Paulus. Mit liebevoll
lächelndem Blicke schaute er auf die wo
gende Volksmenge nieder nnd erwiederte
auf all ihr Schreien und Spotten kein
Wort. Es sind Russen und Türken,
schrieen die Einen es fmd Verrückte, rie
fen die Andern.
„Hörst du, Barnabas," sprach Paulus,
„wie sie uns beschimpfen? Fühlst du
nicht ein himmlisches Entzücken darüber,
daß dir die Gnade zu Thcil wird, um
Christi willen Schmach zu leiden? O!
namenlose Seligkeit bringt es, wegen des
rechtfertigenden Glaubens verhöhnt, ver
lacht, verachtet und verfolgt zu werden.—
Wir theilen das Schicksal mit der heiligen
Zwölfzahl und mit den erleuchteten Säulen
der Kirche in gegenwärtigen Zeiten. Thö
richt nennt uns die Volksmenge und mein
Herz jubelt darüber, denn auch mein alte
rer Bruder sprach: Wir sind Narren um
Christi willen. Verrückt nennt man mich.
Siehe, die Thorheit vor dieser Welt ist
Weisheit vor Gott. Gerade diese Ver
uttglimpsung ist mir ein neues vom Herrn»
gegebenes Zeichen, daß ich wirklich ein
Gefäß des heiligen Geistes und von Gott
gesandter Apostel bin." ...
Barnabas war übel gelaunt. Er er
wiederte kein Wort.
„Siehe, wie sie uns verfolgen!" sprach
Paulus weiter. „Alle, die' mich hassen,
raunen mit einander wider mich und den
ken Böses über mich. Und abermal steht
geschrieben: O, wehe der Menge so großen
Volks! wie dois Meer wird eS brausen
und das Getümmel dst Leute wird wütheu,
wie große Wasser wüthen. Wohl u«6,
daß diese Menge wächst! Wer weiß, wie
viele gnadenhungrige Herzen unter ihr
mit herumlaufen. Je dicker die Masse
der Zuhörer, desto größer ist das Feld, auf
welches der Same gestreut wirb desto grö
ßer die Hoffnung, daß auch einige Fleck
Inn gutes Land darunter sind."
Unterdessen waren die Apostel von der
Menge auf den Markt geschoben worden,
Hier erblickte Barnabas' zum Tröste an
einem der Häuser ein Wirthsbausschild
und drängte die Esel mit Riesenmuth die
sem Ziele seiner Leiden zu, um so schnell
als möglich hinter schützende Mauern zu
kommen. Aber sein Herr dachte anders.
Er machte vor dem Thore des Gasthofes
Halt und befahl seinem Diener abzusteigen,
einen Ballen zu öffnen und fromme
Schriften auszutheilett^ Während dieser
kleinmüthig dem Befehle nachkam, richtete
Paulus auf seinem Thiere das Haupt in
die Höhe, verlangte mit der Hand winkend
Stille und redete die Versammlung also
an:
„Liebe Brüder, ihr wundert euch, daß
in eurer Stadt Apostel des Herrn in einem
euch ungewohnten Aufzuge erscheinen.-^
Allein ich wundere mich nicht über eure
Verwunderung, denn ich weiß, daß seit
dreißig Iahren in euern Mauern und von
euern Kanzeln das wahre Christenthum
nicht gepredigt worden ist. Durch mich
läßt euch der Herr das Wort des Lebens
anbieten. Ich wundere mich nicht über
eure Spottreden, venn also ist es ergangen
allen Propheten vor mir Und so ergeht es
noch jetzt den Säulen der rechtgläubigen
Kirche, die denselben Glauben predigen.
Ich aber will segnen, die mir fluchen, will
euch unvergängliches Glück und himmli
sche Wahrheit bringen."
„ES war ein Mensch, der war stolz auf
seine Tugend, weil er sich rühmte, kein
Räuber, Ungerechter, Mörder und Ehebre
chcr zu sein. Er arbeitete des TageS in
seinem Geschäfte und ging des Abends itt
Bier- oder Weinhäuser, allwo er fröhlichen
Muthes zechten Am siebenten ging er
ebenfalls seinen Vergnügungen nach, bis
weilen auch in die Kirche. Aber dort
wurde nicht das WM der Wahrheit ge
predigt und daher kam er stets kalten,
stolzen Herzens wieder heraus. Sein
Gemüth war nicht geheiligt durch Christi
Blut, nicht geweiht durch den geheimen
Zauber der Liebe Gottes. Da geschah
es, daß der selbige Mensch krank wurde
und dem Tode nahe kam: Er nahm mi»
schrecklicher Qual des Gewissens Abschied
von den Seinigen. Seine Füße ver
schwollen, er konnte sich nicht mehr re
gen. Seine Sinne verwirrten sich, er
redete irre, röchelte, zuckte an allen Glie
dern und zupfte kramfbaft an der Bettdecke,
peine Nase war kalt und spitzig, seine
Augen verdrehten sich, er holte viermal in
langen Pausen tiefröchelnd Odem und
dann nicht mehr. Er verschied und wurde
begraben. Der Sarg nahm den Leichnam
auf und Bier- und Weinhäuser und Lust
.barkeiten waren für ihn auf ewig ver
schlossen. Sein Leib modert und lustig
und gedankenlos schreiten andere Men
schen gleichen Schlages über sein Grab
dahin."
Die Volksmenge war still und aufmerk
sam geworden. Jetzt erhob sich Paulus
hoch im Sattel seine Augen rollten ges
stesartig, seine Stimme wurde eine an
dere, schrillende, hohle^ schreckeneinflößende.
Er zeigte mit der Hand niedenvärts auf
die Erde neben hie Füße .seines Esels, so
daß die Blicke aller Umstehenden sich eben*
dorthin richteten, rief und sprach: „Ich
sehe dort unten den Menschen in der Hölle
und in der Qual. Er ist ausgewacht und
schreit mit Schrecken: Also ist eS doch
wahr, was ich immer nicht glauben wollte,
also gity es doch ein Leben nach dem Tode!
Furchtbare Wahrheit! Ihr Berge fallet
über mich! Ihr Hügel decket mich! O
der puaU.
r—-
Ich fth^ wie Her Teufel
und seine (Engel ihn höhnen, verspotten,
martern und mit glühenden Zangen zwik
ken. Leget er sich hicher, siehe, so liegt er
auf Dornen legt er sich dorthin,.siehe,
fällt er auf glühende Kohlen. Wie.er
ächzet und wimmert! und die Seejen al
ler Verdammten seit Adams Zeiten ac
compagniren in herUerschneidendem Iam-
mer. Ach ruft er, wenn dpch wmigstenß.
ein Einziger der Verstorbenep, die
Erde zurückkehrte und den Lebenden ihr^
Sünde bezeugte, auf daß sie HM
und nicht. auch hierher., kommen qn fyji
Ort der Qual, denn Niemand MHi^en
glaubt mchr anHott oder
Die Bede mächte iiifra Eindruck. DaS
B«tt# zutritt« in» leiten une man
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'jWilfi'jhi r.
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& arrbS
Höst?-- Seufzen und ^Schluchzen: Die
Stimme deß Apostels wurde milder.
»Mbe Bt üder/sprach er^,dieser Mensch
seid ihki und ich hin Deri welcher zu. euch
gesflndt wirt1, euch eure Sünden zu beM
gen. ,$hut Buße hetrt und glaubet an
d^e Mt des BluteK Christi. .Ich sage
epch ihr seid insgesayimt voy^ eurer. Ge
burt.an Pen Teufel verfallen» .Ihr stecket
tief im Schlamme der SündM. Durst
Ngch Wollust wohnet in eurer Seele,, teuf
tischt Begierde in euren Herzew .Unzucht,
Hurerei, Betrug und jegliches Schandbare
in euren Häusern. Kein Haar ist mehr
gut an euch und wenn morgen der letzte
Posaunenschall erklingt und. der Tag
kommt, an welchen? Mond roch wird
^vie Blut und die Sonne, schwarz wie ein
härner Sqck, so seitz ihr Alle ohne Mder
rede ein Besitzthum Satans auf ewig und
der Herr wird zu euch sagen Gehet hin,
ihr Verfluchten, .in dys, .ewige Feuer.
„O Mensch.« Mensch! wer bist du doch
Wenn du in Günsen steckest noch?
Du bist verdammet und verflucht/
Des Teufels Raub und Höllenfrucht.'^
Es entstand ein Sümmm u. Ärummen
unter der ungläWgeü Menge und ein
Schrei des Unwillens über diese Wahr
heiten. Einige «US de»ti Pöbel holten sich
von in ver Nähe "sitzenden Höckenwetbern
alte Käfe und anbrüchige Aepfel und war
fen nach dem Kopfe des Apostels. Ein
vierschrötiger, dicker, rothbäckiger Fleischer
trat breit vor ihn hin, hallte seine Faust
und sprach „Hör' Lr, He»r^ ein Jeder
kehre vor seiner Thür, lasse Er uns unge
hudelt/sonst—" Allem der unerschrok
kene Paulus sprach „Es fällt mir gar
nicht aüf' liebe Brüder, daß ihr die Pre
diger des Evangeliums höhnet und ver-'
folgt, denn also ist eS allen Meineil Mit
jüngern ergangen. Ich werde nachher
Gott bitten, daß er euch vergebe. Ich
freue mich, für die Wahrheit zu lnden und
werde nicht aufhören, das Rechte zu sagen.
Ja, ihr Bürger dieser Stadt, ziehet eure
Schuht aus, wadet durch den Fluß und
waschet eure Sünden ab. Die Thronen
per Wittwen und Waisen, so ihr beraub
tet und das Blut deret, die ihr erwArgtet,
schreiet zu Gott um Rache. Ihr seid eine
falsche, ehebrecherische Art, zischendes Ot
tergezücht. (Der Lärm wutve ärger.)
Antonius von Padua hielt eti,st am adri
atischen Meere den KschÄi eült Predigt
und" die vernunftlosen Mche 'Zeugten
sich auf seinen Befehl vör Gott und er
hielten vom Prediger deshalb l?tn Segen.
Ihr abet
Bei dem letztenWörte traf ihn ein wei
chcr Apfel gerade auf den geöffneten Mllnd,
Also, daß der Rednet nicht weiter zu spre
chen vermochte. Ein unauslöschliches Ge
lächter erhob sich unter der rohen'WeNge.
Entrüstet spie er dien AM
Lehnte» Äapitcl.
„Gelobt sei Hott," sprach Paülus nach
der Mahlzeit, „daß et mich würdigte, ^eute
den Ästm" Kampf Hr pre e^üngelische
Wahrheit zu bestehÄ.^Jät nii^ in-'
ntg gefteut, daß mir dke Weit ^den Löhn
gab, den von je die Prectger Tbcr Wahr
heit empfingen, Schmach, Verfolgungen,
Gchinrpfreden.
r.
niflTOt
irr .*,:
'.L- ru
HO ff 'Wjäü* V.
Ms M^fchrie?
»HeV euch der —Doch plSM'hielt
er wieder inne und sagte mit gett-Himmel'
gerichtetem Blicke:- ,Vergib ihtien, Vater
sie wissen nicht, was sie thuM -J
An den Aepftln,die immer zählreicher
Hm um die Ohren säusteÄ/ bemeM er,
daß sich die evangelische Predigt nicht »ei
ter fortsetzen lasse, lMte alsö igelWn fti^
nen Esel um und ritt mit Barnabas rn"s
Wirchshaus. Nachdem Letzterer die Thiere
untergebracht hatte, ließen sich die Mis
sivnäre im obern Stocke ein eignes Zim
mer anweisen und eine Abendmahlzeit
auftragen, welche BarnäbaS besser be
hagte, als vorhin' die Achsel denn auch
ihm war iner an die StirÄ geflogen. Dir
Volksmenge vor deck Gaflhäüfe verlief
sich allmählich wieder und mur hie und da
blieben-einzelne kleine HäÄflein stehen, die
sich über die seltsamen Gaste die Köpfe
zerbrachen. x:,r.
4, V\7, I'
Wahrlich/ ich sage dir,^s-
wür^iMj betrühe^
^btlh^uft gttoylbig. |ugeh0ft -iUtid
zpm Hude muh ungestört redenv gelaffey
hatte^ ^ch.würde.^^a^S.
eiWl./lyMö'zfti-
gen, ^HMyDchey^ mm Weßen^
da|mkhtdqr ptitßifct MHrW-
MSge ex-.reHHMdft GMtzNWfvlM
Mn mMHPuz
rihT
im
«•Uli Wm
Mnete Barnabas, „ich habe heute
eiu ganzeS Jahr genug bekommen. Ein
Arbeiter ist seines Lobnes wmh, u. wenn
ich Jemandem nur eine Hand voll Steine
aus seinem Acker werfe, bin ich gewohnt,
wenigstens einen Hab' Dank zu hören.
Aber das man für seine .^ühe von den
'Leuten nicht einmal ein fteUndlichts Wort
dekömmt, fMdern geschimpft und mit fau
ton Aepfeln geworfen wird/ "ist ein zu
schlechter Lohn den mag sich ein Anderer
verdienen^- Ich dächte wir kehrten wieder
vier Pfahle und wartetet, welch' Kreüz
uns der Herr da auwtegt. iEr wird's
uns zu Hause auch nicht daran fehlen
lassen. Mir hat er-nickt Lust, gegeben,
tin Märtyrer zu werden."
„Geduld, mein Sohn antwortete
Paulus.
„Ich
Ihr seid erzsündhafte, verbrecherische, blinde, ner Cicero gemein hast. Wie viel Herr
ewig verdammt^ Menschen.
licher wird sich diese Gabe erst entwickeln,
wenn dir det Geist giebt, himmlische Worte
deS Glaubens zu sprechet» und in Zungen
zu rederiy Schwerlich möchte dir Jemand
Widerstehen. Aus dem Grunde will ich
dir auch nachher einen ehrenvollen Auf
trag geben. Zuvor aber noch ein Wort
über deine Einwendungen. Wie aus
Ällem hervorgeht, ist dir der Stand eines
wandernden evangelischen Predigers noch
zu neu und deßhalb unbehaglich. Erst
Gewöhnung schafft Lust zur Sache. Wenn
dzu ein Jahr lang mitgezogen bist, wirst
tyi keinem andern Beruf dich widmen
mögen. Dann wirst du mit immer höhe
rer Freudigkeit des himmlischen Lohnes
^gedenken, den dir dir gereckte Richter einst
fitt die Mühsale Hiemeten darreichen wird.
Denn obgleich der Mensch durchaus keinen
Lohn verdient, so ist doch zu hoffen, daß
der Herr einst in der Auferstehung aus
freier Gnade Ehre, Preis und unvergäng
liches Wesen am reichlichsten denjenigen
Erlösten zumessen werde, die man um des
evangelischen Glaubens willen am meisten
verachtet und verspottet hat. Ja, schon
auf Erden wirst du je länger je mehr.eine
geistige Wonne verspüren, wenn du dir
sagen kannst, daß du ganze Völkerschaften
ast. den entftrntesten Endes der Erde be-.
kehrt habest." s... vi:??'
„Hm, ganze Völkerschaften Will's
Gott! Wenn's Bekehren von der Hand
Hinge wie das Brezelbacken." lNi -i,
„Drr, warum zweifelst du Wran?"
,i{!„Warum Weil man uns heute mit
Äepfeln und Käse beschossen hat. Znan
dern Ländern werden sie uns rnicht mit
Zückerbrod werfen. Wenn's fp fortgeht,
bekehre ich keine Maus."
du Kleingläubiger, wie hist du so.
a 1
„Zumal in andern Ländern verbietet
sich das Rehen von selbst,, Ich kenne
kx^ne Sppache, als die deutsche."
um und fetzten uns demüthig in Unsere i^ habe heute hei Tage schon gesehen, daß
ttior ha bei euch nur Zucker vor die Hunde
wirft. ^ch bin kein Freund fauler Aepfel,
wiewobl ich gute nnd reife wohl lijehen
erkennen aus deinem Ge-
schwätze mit Wohlgefallen, raß t%. dir gar
ittcht an weltlicher Beredtsamkeit fehlt und
daß du die Erbse auf deiner Nase nicht
umsonst mit dem großen heidnischen Red-
r,
„Hierüber sei unbesorgt. Der Geist
wird dir daS Vermögen verleihen, in Zun
gen zu Reden, d. h. in jeder fremden, nie
gehörten Sprache dich leicht und gewandt
wie ein Eingeborner auszudrücken. Und
wenn du morgen Jn England auftreten
solltest, würdest du dich zierlicher u. krafti
ger als ein Parlamentsredner ausdrücken
iornteiL:— Jetzt aber, mein Sohn, lege
die erste Probe ab. Gehe hinunter in
die Wirthsstube, vertheile einige Traktät
chen an Anwesenden und siehe, ob dir
der Herr Worte der Bekehrung in den
Mund gibt." 3
::V.
Barnahas, der noch immer von fleisch
lichem Kleinmuthe nicht frei war, wider
setzte sich diesem Befehle ein* Zeit lang,
mußte sich aber doch zuletzt fügen und stieg
die Treppe hinab.
ES war Nacht geworden. Eine schwqrze,
summende Menschenmenge spar in dem
Gastzimmer versammelt und fci* Lichter
strahlten durchdeu TabakSqualm wie ttübe
Hchweissterne.z Barnabas setzte sich still
an einen Tisch, an welchem Mych
Stuhl stand 1 und legte-Um Maktätchyß
neben sich. ^r verlangte Me Flasche BM?
dann «n Glas Brantwein, hiyauf wieder
Bier und ließ noch manche Fortsttzung
folgen, um sich Much anzutyM. An
fcmgs achtete Niemand aufM^ Bald aber
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et aus Bieler Munoe. Es half ihm nichts.
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daß er sich stellte, als habe er die Ausser-?
«derung nicht gehört: die larmende Gesey
ffchqft wurde, immer zudringliM.
faßte ^r.Muth und sprach:1 „Ltebe-Brü
der, chr verlangt, daß ich Christum vor den
Menschen bekennen soll und ich will eS,
weil Christus am jüngsten Tage auch zu
mir sagen würde ich kenne dich nicht,
Barnabas du bist ein furchtsamer ^ase.
Aber mit dem Predigen wird's nichts, dfyn
mag, zumal wenn sie geschmort sind, wor
auf sich meine F.au trefflich versteht.
Wollt ihr eure Seelen retten, so will ich euch
gedruckte Predigten geben, die ebenso gut
sind wie die Meinigen, renn die sie drucken
ließen besitzen denselben Glauben."
Er fing an dieHwmmen Schriften, wel
che er Mit gebracht, vertheilen. Sie
wurden willig angenommen und ihm sogar
aus der Hand gerissen. Aber die uner
leuchtete Menge börte nichts desto weniger'
nickt auf, eine Predigt zu fordern. Du
hattest ja eben jetzt schon den Anfang ge
macht, rief man fahre fort! wir wollen
bekehrt ft'in."
„Wohl euch," sprach er „wenn ihr das
wollt: Es ist sehr nöthig, denn, wie mein
Herr euch schon heute sagte, der Teufel hat
längst in der Hölle ein Plätzchen für euch
reservirt Was äber das Predigen betrifft
so mögt ihr euch lieber an meinen Herrn
wenden Der kann euch so schön.reden,
das Einem das Herz vor die Füße fällt
er hat schon viele tausend MenscheN be
kehrt, die ebenso verstockt und einfältig wa
reu, wie die Leute in dieser Stadt."
Was ist den eigentlich dein Herr
eiti langer, blasser Schneider, der
sich dtcht äU die rechte Seite des Barna
bas gedrängt hatte.
Ich 'und mein Herr sind ÄpoM
WNttM ihn kenntet, ihr würdet ihm zu
Füßeft fitllett und euch von ihm se'gnen
lassen Venn feit zchntäusetld Iahten ist
kein solchem Heiliger aufgestanden."
„Woher seid ihrt'eiden Apostel?" ftagti
eitti hattdftfier ^chloW der zur linken
Seite des Redners stand!
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^Wir koMmeU gerades Wegs vom im
rnl." war die Antwort „denn Gott htit
uits gesandt. Daher Habt ihr, bik ihr Gött'rj
njcht kennet/ Ms ^rspottet und
obgleich!iht" ü&s hattet auf den HändÄ'
tragen sollen. Denn um eurer Sütrt^H''
willen siiid wir abgeschickt/ ^um eifret
Äissethat willen haben wir das gefährliche
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„Wie heißt deln Herr^?" fitkgte man
weiter. .. i-,
„Es ist der Apostel Paulus
Apostel Barnabas. Wir hatten im WM''
mel unser erwünschtes Leben unv truM
die Krone der! Gerechtigkeit) sind »bei-doch
aus Liebe zurverkehrtm Welt, die Christum
verlassen hat, auf eure lumpige Erde wiV
der herabgestiegen.^— Ihr lacht darüber'
glaubt nichtv: Würdet ihr nut ein ein^
ziges von den tausmv Wundern die mein1-i«
Herr getban hat. gesehen haben ihr wüt-- 5
det steif und fest glauben. Ihm ist es ein
leichtes. Berge zu versetzen, auf ven M»
geln des WindeS zu reiten und Todte auf-'
zuerwecken. —Immer lacht ihr! Ich habe
es gesehen, wie rinmal ein Haufe Ungläü
biger mich auslachte. Schnell betete Metn'
Herr ein Paar Worte nd was geschieht
Patsch 1 regnet-cs auf einmal MaulscheV
leit von unsichtbaren Händen auf die Ba*
cken der Lachern Sie haben in zehn Jahren
nicht wieder Macht." r.i .! Yi,yu
„Wie ficht «S denn im HiMMl aüS
fragte d^r Schneider. „Lüge uns noch
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„Wie es aussieht? das will
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Ütht, erblickt «a« tief unten^die Hölle
in eine«Malle meckem Nrnrnrverzaubme•
Schneider als ZicheÄ5diiK Mnl
„Wenn dei«Herr selche Wunder Ihun irit
kann/'^«setzte gercht t«r Schneider,
wund«t es mich/daß er dich nichj:
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T' Wif Ätrsicher» Msern glSübigenLeseta^
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BkttübnchGedergeschnebenhaben. ^OeMilMzZ
iwen soW nicht1 schmttzen^ tiaf mit'täv
aH Bamabas fehen. das Meichhttche SueuBist
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und-Ecttyenu:
ebenfalls, wenn rs nöthiffist, Wunder thun
und werdeidich in ein Grasäffchm ver- ht
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