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New Ulm Post. [volume] (New-Ulm, Brown County, Minn.) 1864-1933, September 18, 1914, Image 2

Image and text provided by Minnesota Historical Society; Saint Paul, MN

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Durchzug von den Zwillmgsstädten uud
dem Osten.
ZtöÄS—Täglich, alte Linie... 1:36mittags
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Br-™-». Office. 635 8t. Washington, D. C.
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Russen zmiick.
Gen. Renneukampss
Flanke bedroht.
Die Franzosen in Verlegenheit.
London, 14. Sept. Aus Petrograd
wird gemeldet, daß Gen. Rennen
kämpf, der Befehlshaber des tussi
schert rechten Flügels, der gegen Ost
Preußen vorgehen sollte, sich hart
näckig kämpfend zurückzieht, um eine
Umgehung seiner Flanke durch die
deutsche Armee zu verhindern. In
Galizien soll die österreichische Armee
hart bedrängt werden. „Doch",
heißt der Kommentar der Londoner
Presse wörtlich, „sind die russischen
Nachrichten über eine Vernichtung der
ganzen österreichischen Armee Zweifel
los übertrieben, da die letzten rufst*
sehen Berichte melden, daß die Armee
tes Gen. Ruszky am San Fluß auf
heftigen Widerstand stößt". Von Pe
trograd wird berichtet, daß die Be
völkerung der Hauptstadt vor Freu
de über die berichteten „Siege"
außer sich ist. In den Straßen sin
gen die Leute die Nationalhymne
immer wieder, und im Opernhause
sei es während einer Galavorstellung
zu Ehren des englischen und sranzö
sifchett Botschafters zu lebhaften
Kundgebungen für die gekommen.
Paris, 14. Sept. Die Havas
Agentur bringt folgende Depesche
aus Petrograd: „In der russischen
Hauptstadt wird heute bekannt ge
macht, daß eine russische Armee vor
Königsberg angekommen ist." (Nach
dem Königsberg von den Russen
nunmehr seit fast vier Wochen „be
lagert und beschossen" wird, wider
rufen die Russen endlich ihre eige
nen Meldungen, indem sie die neue
Lüge bringen, daß nun endlich eine
russische Armee vor Königsberg an
gelangt sei. Anm. d. Red.)
London, 14. Sept. Die folgende
für sich selbst sprechende und die
Lage sehr bezeichnende Meldung
gibt heute das hiesige offiziell.
Ncuigkeitsbureau bekannt:
„Die erste Phase der Schlacht an
der Marne, die, was die Zahl d.-r
Kämpfenden und die Ausdehnung
der Schlachtlinie anbetrifft, sehr
richtig als die „Schlacht der Jahr
hunderte" bezeichnet werden kann,
scheint von den französischen und
englischen Truppen gewonnen zu
sein, aber die Hauptarmee der Deut
schen ist noch unberührt, und der
Hauptzusammenstoß muß noch kom
men.
Diese Woche mag noch verzweifel
tere Kämpfe bringen, als irgend
eine der früheren Wochen. Metz, die
Hauptstadt von Lothringen, und
die sich von dort nach Diedenhofen an
der Mosel, 17 Meilen nördlich von
Metz hinziehende Kette von Forts
bilden einen starken Stützepunkt
für den linken Flügel der Deut
schen, während die Flüsse und dich
ten Wälder an der Grenze mit den
strategisch wichtigen Straßen, der
deutschen Jnvasionsarmee, die sich
jetzt auf dem Rückzüge befindet, eine
vortreffliche Gelegenheit für die Ver
teidigung bieten, wenn die Fran
zosen die Verfolgung so weit sort
setzen.
Militärische Beobachter sehen al
lerlei komplizierte Möglichkeiten vor
aus, wenn es den Deutschen ge
lingt, ihre Stellungen zurückzuer
obern, die sie mite hatten, als sie
ihre 1,500,000 Mann starken Ar
meen gegen Paris vorrücken ließen,
besonders, wenn es ihnen gelingen
sollte, irgend einen großen Teil
ihrer Truppen zurück zu bringen.
Ren Ranges". Die „dummen
etwas
Deut-,
schen" hätten gedacht, die Engländer
liefen vor ihnen fort, während diese
die Deutschen in Wirklichkeit nur
in eine Falle gelockt hätten. Es
scheint, daß der Korrespondent die
Falle aber
zu früh zugeklappt,
denn nach seinen eigenen Meldungen
wurden im ganzen von den „siegrei-
Paris, 14. Sept. Von dem hiesi
gen offiziellen Neuigkeitsbureau
wird heute nochmals in fast über
schwenglichen Worten der Rückzug
der Armeen der Generäle von Kluck
und von Bülow gemeldet, und zum
so und sovielten Male hinzugefügt,
daß der Rückzug mit großer Eile
vorgenommen wird. Offiziell wur
de heute zu diesen Ankündigungen
bemerkt, daß die Verbündeten in ste
ter Berührung mit dem Feinde blei
ben und den Fluß Aisne gekreuzt
haben.
Die genaue Stellung der Deut
schen wird nicht genau angegeben,
sondern nur in ganz allgemeinen
Worten angedeutet, daß sie nicht be
absichtigen, an der Linie von
Rheims nach Soissons Stellung zu
nehmen und kaum Halt machen der
den, ehe sie Belgien erreichen. Zwei
Drittel der Entfernung von Provins
in dem Departement Seine-et-Marne
bis zur Grenze haben die deutschen
Truppen bereits zurückgelegt. Gehin
dert wurden sie dabei durch die
schweren Regengüsse am vergangenen
Samstag und Sonntag, vor allem
bei dem Transport der bekannten
420 Millimeter Mörser, die Paris
zerstören sollten und deren jedes
vierzig Pferde erfordert.
Die Armeen der Generäle von
Hausen und des Prinzen von Würt
Lemberg ziehen sich nach Reihet und
Mezieres zurück. Ein Teil dieser
Armee soll am Südmde der Wal
der von Argonne nvch Widerstand
leisten.
Washington, 14. Sept. Die hiesige
deutsche Botschaft hat folgende amt
liehe Funkentelegramme aus Berlin
I Spitze bekanntlich am Samstag
„Der deutsche rechte Flügel wur
de zurückgezogen, um nicht von der
Pariser Armee umfaßt zu werden.
Hierbei einige Verluste durch Abtren
nung einzelner Truppen in waldigem
Gelände. Südwestforts von Verdun
und Fort Genicourt, südlich von
Verdun, gefallen. Frei werdende
Kräfte rucken zur Entscheidung an.
„Die Angriffe der Lothringer Ar
mee schreiten fort. Die Lage in Ost
Preußen ist ausgezeichnet. Die Ost
armee umfaßte den Flügel der Ruf-
1
sen und warf sie auf den Njemen zu
rück.
„Südwestpolen ist in unseren Hän
den."
Paris, 14. Sept. In Paris
herrscht derselbe überschwengliche Ju
Bei wie er nach dem Siege bei Saar
brücken iit den ersten Augusttagen
des Jahres 1870 herrschte. Die ganz
Einfältigen halten den Krieg bereits
für beendet, und die von Norden
und Osten kommenden Züge, auf
London, 14. Sept. Schon reden denen sich die Verwundeten und Ge
die englischen Korrespondenten in fangenen befinden, werden mit gro
Paris, angesteckt wahrscheinlich durch ßem Jubel in Empfang genommen,
den etwas frühzeitigen ftanzösifchen Viele Zivilpersonen sind aus die
Siegesjubel, von der Vernichtung nahen Schlachtfelder gereist und keh
der ganzen deutschen Armee. Die ten nun mit der „Beute" zurück. Die
„Times" läßt sich von ihrem Kor
respondents melden, daß die Deut
schen aus der ganzen Linie Hals
über Kopf davonstürzten, Gefangene
und Verwundete, MuNitionsziige
und Vorräte im Stich ließen. Da
von meldet französische und englische
offizielleMitteilUng zwar nichts, u. die
er-
se besteht aus Helmen und Geweh
ren und anderen Sachen, die man
den Toten abgenommen. Diese Sie
gestrophäen werden mit nie ermü
dendem Jubel begrüßt, und da die
Zeitungen sich. außerdem noch bemü
hen, den Leuten zu erklären, daß
nunmehr alle Gefahr so gut tote
Meldung ist der Phantasie des Zei- überstanden und daß der Krieg nun I g^fange
tungsrnannes entsprungen. Er be- auf deutsches Gebiet verlegt werte,t
schreibt den Marsch der von Kluck- wird, so ist der Jubel erklärlich.
schen Armee als sine „Dummheit
chen" Verbündeten 6,000 Gefangene stigt worden und gelten als unein
gemacht und mehrere Geschütze er
beutet. Selbst wenn dies nicht über
trieben, so könnte von einem großen
Siege nicht die Rede sein, wenn
gleich, wie die „Times" meldet, die
Deutschen wie die Verbündeten an
der Marne furchtbare Verluste er
litten. Zehn Versuche von deutschen
Pionieren, Pontonbrücken über die
Marne zu schlagen, seien durch fran
zösische Artiellerie zu schänden ge
macht und die Deutschen seien rei
heiweise niedergemäht worden. Auch
berichtet der Korrespondent der
„Times, daß der Rückzug der Deut
schen eine wilde Flucht sei und sich
über St. Quentin und Peronne wie
über Charleville und Mezieres
strecke.
er-
Paris. 14. Sept. Das ^Giornale
3-y *3- 't&ti L\ .Vi
v'Jtalia" melvet, daß Oesterreich ei
nen großen Teil seiner an der ita
lienischen Grenze stehenden Trupp.-.t
zurückgezogen hat, Man glaubt, fc-.vj
die Alpen-Scharfschützen, aus b::::n
die Grenzwachen zumeist Mianlen,
nach der russischen Ccenze geschickt
worden sind. Die Hügelketten, die
Trieft beherrschen, sind stark bese-
nehmbar- Die regelmäßigen Trup
pen in der Umgebung sind durch
Landwehrdivisionen ersetzt worden.
Washington, 14. Sept. Die hie
sige französische Botschaft hat heute
von Bordeaux die folgende Depesche
erhalten:
„General Joffr6 meldet der Re
gierung, daß unser Sieg immer
großartiger wird. Der Feind zieht
sich zurück und läßt Gefangene, Ver
wundete, Kanonen, Gewehre und
Munition zurück.
„Nach heldenhafter Anstrengung
während der furchtbaren Schlacht,
die vom 5. bis zum 12. September
dauerte, verfolgt unsere Armee den
Feind.
„An unserer Linken haben wir den
Fluß Aisne unterhalb Soissons
überschritten. Valenciennes und
Amiens sind geräumt worden. Im
Zentrum befindet sich unsere Armee
nördlich von dem Fluß Marne in den
Argonnen.
Im Osten haben wir Saint Die,
Raon, Letape, Baccarat Luneville
und Ranezenville besetzt.
„In Galizien hat die vor 17
Tagen begonnene Schlacht mit ei
nem Siege der Russen geendet."
Kämpfe in Frankreich.
Französische Artillerie spielte
eine bedeutende Nolle.
Prinz Joachim in Berlin.
Berlin, über Kopenhagen und
London, 14. Sept. Ein Korrefpon
dent im deutschen Hauptquartier
meldet, daß während der letzten Tage
ein furchtbarer Kampf nicht nur um
Paris, sondern auf der ganzen Front
von Paris bis Verdun, Nancy und
Lothringen stattgefunden hat.
Nach der Meldung dieses
respondents hat die Nordarmee den
Ausfall einer belgischen Division aus
Antwerpen zurück geschlagen.
Die Franzosen haben bei ihrem
Angriff auf die Linien bei Meaux ein
sehr heftiges und furchtbar wirkendes
Artilleriefeuer von einer Anzahl schwe
rer Batterien, die aus Paris herbei
geschafft worden waren, eröffnen las
sen.
Die Berichte über die Schlacht bei
Paris beziehen sich nur auf einen
Ausfall aus Paris am 5. September
und auf einen Angriff der Englander
und Franzosen am 6. Sept. Sie
erwähnen mit keiner Silbe die spä
leren Kämpfe.
Der Angriff der Franzofen auf die
Linie bei Meaux am 5. Sept. wurde
pon den Deutschen zurück geschlagen,
und die französische Artillerie verfolgt,
vis sie unter den Befestigungswer
ken Schutz fand.
Am nächsten Tag wurde der Kampf
tzon den Franzofen und Engländern
mit einer wuchtigen Offensiv-Bewe
$rng wieder aufgenommen. Die
Aampflinie erstreckte sich von Meaux
Ms Montmirail. Der heftigste Kampf
mtwickelte sich an dem Fluß Petit
Morin. Auch in diesem Kamps
spielte die französische Artillerie eine
bedeutende Rolle.
Die nummerisch den Deutschen
weit überlegenen Truppemacht der
Engländer und Franzosen brachten
die deutsche Flanke bei Erepy in Ge
fthr und zwangen die deutschen Heer
fiihrer, jenen Flügel zurückzuziehen.
Die Armee des Kronprinzen hat
um Verdun einen Zirkel gezogen und
zvar fo weit, daß die Forts zwischen
Äul und Verdun jetzt von beiden
Seiten angegriffen werden können.
Zhr Fall würde den Deutschen einen
reuen Weg nach Frankreich öffnen.
Prinz Joachim, der neulich verwun
fyt wurde, als er in der Feuerlinie
kimpfte, wurde aus dem Hospital in
Menstein nach Berlin geschafft und
dirt in dem Bellevue-Palast unterge
kfacht.
Die Kaiserin empfing ihren Sohn
ttt der Eisenbahnstation, umarmte
ittd küßte ihn und war sehr gerührt,
c's sie sah, daß die Brust ihres ver
rundeten Sohnes das Eiserne Kreuz
shmückte.
Gefangenenaustausch.
Frankreich uno Deutschland sollen ihre
Gesangeue austausche«.
London, 14. Sept. Eine Renter
Äepesche aus Amsterdam eldet, daß
ett Einverständnis erreicht worden ist,
amgemäß Deutschland und Frank-
icn Offizieren und Mannschaften
lustaufchen wollen. Diese sollen sich
lieber zur deutschen bezw. französi
fieit Armee beaeben.
ACHTES
Kinder Schreien nach Fletcher's
.Die Borte, die Ihr immer gekauft habt, und die seit mehr
als 30 Jahren in Gebrauch ist, hat die Unterschrift von
getragen und ist von Anbeginn an
S/y/7-A---£- unter seiner persönlichen Aufsicht
hergestellt worden., Jjasst Euch in
diese i* Beziehung von Niemandem täuschen. Fälschungen,
2iach: ~inungen und "Eben-so-gut" sind nur Experimente
und ein gefährliches Spiel mit der Gesundheit von Säug
lingen und Kindern—Erfahrung gegen Experiment.
Was ist CASTOR IA
Castoria fc ein unschädliches Substitut für Castor Öl»
Paregoric, Tropfen und Soothing Syrups. Es ist angenehm.
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