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New Ulm Post. [volume] (New-Ulm, Brown County, Minn.) 1864-1933, January 01, 1915, Image 3

Image and text provided by Minnesota Historical Society; Saint Paul, MN

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Albert Steinhäuser
Rechtsanwalt
Besondere Aufmerksamkeit wird Nach.
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Ziert in allen Staats- u.Bundesaencdten
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von Andreas Sdjfert,
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Rs 517—Taglich, neue Linie.. ..1:30 nachts
Zuvchgug von den Zwillmgsstädten und
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Durchzug von den Zwillingsstädten uud
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Mchmittag 4^30 bis 5.30, Samstag M»r
tm 9.00 bis 10. 5
Wbenflafte, Alter 11-14 Jahre, Montag
und Donnerstag Nachmittag 4.30 bts ß.dO
Matinav-Alter 14-17 Jahre, Montag Abend
eis 8.45, Freitag Abend 7.30 bis 8.30
BWdchenklasse, Alter 6—11 Jahre, ©tens.
toA Nachmittag 4.30 bis 5.30, Samstag
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g. Mädchenklafse, Alter 11-15 »e,®ien8.
tag
und Freitag Nachmtttag
4.30
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5.30
Dantentlasie, Atter über 15 Jahre, Mttttood)
und Samstag Abend 7.30 bis 8 30
Damen- u. Frauenklasse, Donnerstag Abend
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Minneapolis and St. Louis
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ggetö Ulm & St. Paul 5:15 morgen«
Stach den Zwillingsstädten... .l:38jnachnt.
Sofotec Frachtzug 3:45 nachm.
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«et» Ulm & St. Paul 8:45 nachm.
SSach Storm Lake 12:25 nachm.
Lokaler Frachtzug 8:50 nachm
Äüe Züge gehen täglich ausgenommen
Sonntags.
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tp,?ua notice, without charge.
Id
the
MUNN & Co.3e,e"Mld-*,New YorEi
Web Office.686 8^ Washington. D. C.
Der „Rostislaw" ist ein im Jahre
.1.910 erbautes Schlachtschiff von 8,
800 Tonen mit einer Bemannung von
624 Leuten. Anm. d. Red.)
Berlin, 28. Dez. Die gestern ge
meldeten Angriffe mit Aeroplänen
und Luftschiffen, die von den Deut
fchen, den Briten wie den Franzosen
ausgeführt wurden,scheinen mehr dazu
angetan zu sein, die Geschicklichkeit
und den Mut des individuellen Flie
gens darzutun als wirkliche strategi
sche Vorteile auf der einen oder an
dern Seite zu erringen. Sie haben
an dem Gang der Schlachten, die zu
ebener Erde ausgekämpft werden und
den Krieg entscheiden, nichts ändern
können und werden es auch in der
Zukunft nicht können.
Die Kämpfe in Frankreich
nehmen heute in höherem Maße als
in den letzten Tagen die Aufmerksam
keit in Anspruch. Schon seit einigen
Tagen haben die Deutschen südlich
von Verdun und Toul eine ziemlich
lebhafte Tätigkeit entwickelt, und im
heutigen Bericht melden die Franzo
sen, daß die Deutschen St. Die aus
längere Zeit beschlossen haben. Ob es
sich um einen Angriff en force oder
nur einen Versuch der Deutschen han
delt durch einen Scheinangriff auf
St. Die die Franzosen aus dem
obern Elsaß nach dem Norden zu zie
he, kann aus den knappen Nachrichten
über diese neue Entwicklung auf dem
westlichen Kriegsschauplatze nicht er
sehen werden.
Der deutsche Elsaß erweist sich nach
wie vor als ein
gefährlicher Boden für die Fran
zosen.
Nie kämpft der Deutsche besser als
auf dem heimatlichen Boden, und
von dieser Stelle des Kriegstheaters
war es auch, daß die meisten Bajo
nettkämpfe gemeldet werden. Mögen
diese nun erfunden sein oder nicht, so
weisen sie doch darauf hin, daß auf
diesem Fleckchen Erde, zwischen
Thann und Altkirch, mit großer Er
bitterung gekämpft wird. Der beut
sche Bericht erwähnt die Stellungen
Thann -Hammerkirch, wo die Fran
zosen anfänglich eine wichtige Höhe in
der Nähe von Thann nahmen, aber
wieder vertrieben wurden. Sie sol
len schwere Verluste dabei gehabt ha
ben, und deshalb ziehen sie es auch
vor, diesen wunden Punkt in ihrem
Bericht zu erwähnen. Bei St. Hu
bert, in den Argonnen, wird gleich
falls mit unerbitterlicher Ausdauer
auf beiden Seiten weiter gekämpft.
Hier stehen auch noch englische Sol
baten, wie aus den letzten deutschen
Berichten hervorgeht. Die Verluste
derselben waren in den letzten Tagen
riesig, da sie nicht weniger als 4,000
Mann verloren, darunter 3,000 Tote
und über 800 Gefangene. Die Zahl
der Verwundeten ist unbekannt, muß
aber nach der Zahl der Toten zu
rechnen, bedeutend gewesen sein. Die
Kämpfe bei St. Hubert sind ein Teil
der großen Schlacht, die seit dem Be
ginne des Krieges um den Besitz von
Verdun gekämpft wird. Großes In
teresse scheinen die Deutschen an der
Einnahme der Festung- nicht zu I)o*S
Si
2-
Deutsche planen neuen Angriff.
Konstantinopel, 28. Dez. drahtlos
nach London. Im folgende amtlichen
Bericht wird eine erfolgreiche Fahrt
des türkischen Geschwaders im
Schwarzen Meere gemeldet. „Die tür
kische Flotte, einschließlich des Kreu
zers „Hamidieh", machte gestern eine
Ausfahrt ins Schwarze Meer und
lehrte unbeschädigt zurück.
„Eines unserer Kriegsschiffe traf
auf ein russisches Geschwader, das
aus fünf Schlachtschiffen, zwei Kreu
zern, 10 Torpedobooten und drei
Minenlegen bestand. Der türkische
Kreuzer hatte also 17 Schiffe gegen
sich.
„Trotzdem griff der türkische Kreu
zer die russische Flotte an, zer
störte das russische Schlachtschiff „Ro
stislaw" und bohrte zwei Minenleger
in den Grund. Zwei Offiziere uni
30 Matrosen wurden gefangen ge
nommen-
„Arn 25. Dez, versuchte unsere
Flotte dieses feindliche Geschwader
zur Schlacht zu zwingen, aber der
Feind zog es vor nach Sevastopol zu
fliehen.
„An der kaukasischen Front setzen
die Türken ihren siegreichen Vormarsch
fort."
Ben, da sie sonst nach fast sechsmo
..patlicher Belagerung hätte fallen müs
sen.^ :/Vn|
WBH
In Flandern herrscht tttthe.
Auf/beiden Seiten scheint eine gewisse
ErsMaffung eingetreten,' und der
Schwerpunkt des Kampfes hat sich
auf.: die Umgebung von Arras im wei
ten Sinne verlegt. Bei Albert wird
schon seit vielen Wochen hitzig ge
kämpft, und noch immer versucht hier
Gen. von Kluck mit seinem frühern
rechten Flügel durchzubrechen und
Amiens oder St. Omer zu erreichen.
Wenn es ihm auch nicht gelungen ist,
weit vorzudringen, so hat es doch ver
mocht, daß andern Abteilungen Luft
gemacht wurde, sodaß sie bis zu ei
nem Punkte nordwestlich von Lens
vordringen und sich dort halten konn
ten.
'i H?'
Die Lage im Osten
hat sich seit dem Beginne der vori
gen Woche auch nur wenig verändert.
Die einzige neue Entwicklung dürfte
das abermalige Vordringen verbeut
scheu von der Soldau-Neidenburg-Li
nie aus Mlawa sein, das nach beut
fchen wie russischen Berichten zu ur
teilen, wieder in deutschen Händen ist.
Der Zweck des Vordringens ist nicht
nur eine Bedrohung des russischen
rechten Flügels, der an der Weichsel
gegen die Deutschen kämpft, sondern
im höhern Grade wahrscheinlich das
Unschädlichmachen der russischen
Streitkräfte, die auf dem rechten
Uefer der Weichsel die Provinz West
Preußen noch bedrohen. Die Opera
tionen dieser weit vom Haupheere ent
fernen ruf fischen Armee, müssen selbst
dem Gegner Bewunderung entlocken.
Der Plan deckt sich vollkommen mit
der russischen Art der Kriegsführung,
bei der weit von der Basis operieren
de Streitkräfte stets beliebt waren.
In den Karpathen wurde derselbe
Plan befolgt, denn die im Ungarlan
de kämpfenden Russen waren ohne
jegliche Fühlung mit dem Hauptheere.
Diese Art der Kriegsführung hat sich
schon mehr als einmal im jetzigen
Kriege als ein gefährliches Experi
ment erwiesen und dürste es auch in
diesem Falle wieder sein. An
eine Gefahr für Westpreußen ist na
türlich nicht zu denken, aber die An
Wesenheit russischer Streitkräfte, dort
genügt, um die deutschen Kräfte^ die
in der Minderheit sind, zu zersplit
tern.
Kleine Fortschritte an der Bzura
werden im deutschen Bericht ge
meldet, und die Russen beschränken
sich darauf mitzuteilen, daß die La
ge dort unverändert ist. Im. gro
ßen Ganzen ist das letztere wohl
richtig, da selbst kleine Fortschritte
wenig an der allgemeinen Lage än
dern können. Es scheint nunmehr,
daß die Deutschen im Norden, auf
der Linie Sochaczew Weichsel
'das Vorrücken des Zentrums
abwarten wollen, und die Kämpfe
an der Pilica, die nach der Weichsel
führt stehen augenblicklich im Vor
bergrund des Interesses, und wie
immer liegen die wenigsten Noch
richten gerade über diese Stelle des
Schlachtfeldes vor.
In den Karpathenpässen
hat sich in den letzten Tagen auch
wenig verändert. Den Oester:??
chern ist es noch nicht gelungen die
Russen so weit zurückzubringen,
daß Przemysl entsetzt werden kann.
Auch Tornow ist noch nicht erreicht
worden, unb nördlich davon wird
noch gekämpft. Ob die Oester
reicher wirklich nicht in der Lage
sind, hier vorzudringen oder ob man
auch in den Karpathen die Ent
scheidung an der Pilica abwarten
will, ist problematisch. Sicherlich
würde eine Niederlage der der Ruf
sen an der Pilica einen Rückzug ih
res linken Flügels notwendig
chen. Von den Ausgange
Schlachten zwischen Pilica
Nida hängt' das Gelingen
ganzen russischen Kampagne
deutschen Verbündeten ab.
Biology" eröffnet.
Tage dauern.
In Duluth begann heute bte
Feier bes silbernen Amtsjubiläums
des dortigen' katholischen Bischofs
James McGolrick. Unter den Kir
chenprälaten, die an der Feier teil
nehmen, wird sich auch ErMchof
Ireland von St. Paul, Minn./ be
finden.^
„Tennessee^ meldet sich
Bringt 500 Flüchtlinge von
^Jaffa nach Alexandrien.
Depesche von Kapt. Decker.
Washington, 28. Dez. Das Flot
tenbepartement erhielt heute von
Kapt. Decker, dem Befehlshaber des
Kreuzers „Tennessee" die folgende De
pesche:
„Der Kreuzer ^Tennessee" bringt
auf den Wunsch des amerikanischen
Botschafters Mergenthau und mit
Erlaubnis der türkischen Regierung
fünfhundert Flüchtlinge verschiedener
Nationalitäten von Jaffa, Syrien,
nach Alexanbrien, Egypten."
Flottensekretär Daniels sagte heute
betreffs dieser Depesche, daß die fünf
hundert Flüchtlinge kein anderes
Transportmittel zu ihrer Verfügung
gehabt hatten und somit nicht im
stande gewesen wären, Jaffa zu ver
lassen, wenn der Kreuzer „Tennes^
see" sie nicht an Bord genommen
hätte.
Ist erfunden.
Gerücht von der Abtretung der Insel
Sachalin an Japan.
Washington, 28. Dez. Die hiesige
japanische Botschaft ließ gestern amt
lich bekannt geben, daß das vor eini
gen Tagen verbreitete Gerücht, Ruß
land habe den nördlichen Teil der
Insel 'Sachalin an Japan für
Kriegsmaterial, vor allem für schwe
re Geschütze, abgetreten, ovllständiI
aus bft Luft gegriffen ist. Wenngleich
der japanische Botschafter, wie er
der Meldung hinzufügt, betreffs der
Angelegenheit keinen Bericht erhalten
hat, so könne er doch nur, wie
sagt, wiederholen, daß er bei seiner
oben angeführten Behauptung bleiben
müsse.
Dampfer gesunken.
London, 28. Dez. Der holländi
sche Dampfer „Leersum" ist, wie aus
Scarborough gemeldet wird, an der
Küste Englands auf eine Mine ge
stoßen und gesunken. Der britische
Dampfer „Gallier" wurde in der Nä
he durch eine Mine beschädigt.
Das französische Kriegsdepar­
tement will am 7. Januar wieder von,
Bordeaux nach Paris übersiedeln.
Neutrale Zone.
Amerikanische und mexikauischeBeamte
kommen zum Einverständnis.
Washington, 28. Dez. Das
Staatsdepartement teilte gestern
abend mit, baß es zwischen Gen.
Hugh L, Scott unb Gen. Villa zu
einem Einverstänbnis gekommen sei,
demgemäß ein Streifen Landes an
der amerikanischen Grenze, wo in
den letzten Monaten beständig ge
kämpft und viel Unheil angerichtet
wurde, für neutrales Gebiet erklärt
wurde. Gen. Maytorena, der Füh
rer der Villa Truppen, der dort
gegen Carranza kämpfte. Hat seine'
Truppen bereits zurückgezogen. Die
Gefahr, daß weitere amerikanische
Bürger durch mexikanische Kugeln
verletzt oder gar getötet werden, ist
damit beseitigt.
Radikale Matzregel.
Beseitigung geistesschwacher Verbrecher
und unheilbarer Irrsinniger.
New Jork, 28. Dez. In einem
in dem „New Dork Medical Jour
nal" veröffentlichten Artikel em
pfiehlt Dr. Edward Wallace Lee,
daß geistig nicht ganz zurechnungs
fähige Verbrecher und unheilbare
Irrsinnige aus der Welt geschafft
werden sollten. Er teilt die In
sassen unserer Strafanstalten in die
folgenden drei Klassen ein: 1., sol
che, die dort niemals hätten einge
sperrt werden sollen 2., solche, die
unter geeignete ärztliche BeHand
lung gestellt und 3., solche, die ganz
und gar beiseitigt werden sollten.
Dynamiteriche.
In Hymera, Jud., zerstörten sie drei
Häuser vollständig.
I Hymera, Jnb., 28. Dez. Drei Ge
bäude, barunter zwei Wirtschaften
und eine Schlächterei, wurden Heute
morgen durch eine Dynamit-Explosion
zerstört. Viele andere in der Näh
nia- liegende Häuser würben beschädigt.
fccr 2)ie Walker Wilson gehörige Wirt
schaft würbe am schlimmsten beschä
digt. Die Polizei vermutet, daß *5
sich um ein Attentat auf Wilson han
delte. Die Insassen eines Autos, das
kurz vor der Explosion vor der Wirt-
schaft vörfuhr und dan verschwand,
werden gesucht.
oer
der
In St. Louis wurde heute die ,,
Konvention der „Federation of .5r£?.ci?co 6?.
American Societies for Experimental st£*tt Sftev. PaindE William Rtorbait,
Sie soll drei
ber Erzbifchof bet katholischen Erz
diözöse San Francisco.
Die Tochter des Sprechers des
Abgeordnetenhauses Champ Clark, hat
sich rnifr James M. Thompson, einem
Zeitungsmanne aus New Orleans
verlobt. Thompson befürwortete vor
ber letzten Präsibentschaftswahl bie
Kandidatur Clarks.
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