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Der Vaterlandsfreund und Geist der Zeit. [volume] (Canton, Stark County, Ohio) 1837-1845, November 15, 1839, Image 3

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mL
Der Vaterlandöfreund
Meist der Ztit.
"Unser Vaterland und die Union! Sie sollen
und müßen erhalten werden
Canton, Freitag, den 15 Nov.,
Die Verhandlungen der teutschen Convention
1« Philipsburg haben heut den größeren Theil im.
lere» Raumes eingenommen. Wir haben den
größer«, Theil dieser Verhandlungen mitgetheilt,
und werden nächste Woche den Beschluß .machen.
Da» teutsche Publikum, besonders unserer
gend, war so auf Erscheinung derselben gespannt,
daß wir nicht umhin konnten, sie mitzutheilen,
sobald wir ein Exemplar davo» erhaltcn^atten.
Die demokr-ttische Staats Central Committee
»on Ohio hat ein Zirkular an die Glieder der dt»
motratischen Parthey von Khio erlaßen, in wel»
chem sie die Zusammenkunft einer demokr.itischen
Htaats-Convention zu Columbus, aus den 8ten
NachstenJanuarS empfiehlt. Diesem gemäß macht
die demokratische Central-Committee diesesCaun.
tie« folgende Anzeige bekannt:
"Demokratische Caunty-Vers.immluug.
Ohio Staats Convention.
(TXie demokratisch-republi.
kanischen Bürger von
»Start Caunty werden auf
gefordert, sich am Samstag,
den 2Zste» insteh. November, mn 1 Uhr Nach
mittag«, im Courthause von Canton zu versam
meln, um Delegaten zur Ohio Staats-Conven.
tion zu ernennen, welche am 8ten Januar 1840
in Columbus gehalten werden soll, mn einen
GouvernörS Candidate»» zu ernennen und ein
Erwahlerticket zu bilden, welche bey der nächsten
Wahl von der Parthey zu unterstützen sind. Auf
Befehl der demokratischen Central-Committee.
a i n V o s i z e
Danksagungs-Tag.
Proklamation für einen Bet-u. Danktag.
Die Erde hat in Fülle wahrend dem Jahre wel
che« seinem Ende naht, ihre Früchte hervorge,
bracht die gesegneten Erndten de» Landmannes
sind gesammelt Friede, Fülle und Glückseligkeit
herrschen im Staat, und wir sind, als Volk,
höchlich von ihm, von dem alles Gute kommt, be.
günstige. Deswegen ist es nicht nur schicklich son
der»» eine Pflicht, die wir Ihm schulden, dem wir
unser Daseyn und die vielen Wohlthaten die wir
genießen, zu danken haben, unfern aufrichtigen
Dank für die zahllosen Begünstigungen, die Er
in seiner großen Güte auf uns gehäuft, zu erken
nen zugeben.
Deswcg'N, gemäß einem geheiligten Gebrauch,
der schon lange in allen christlichen Landern statt
gefunden, und gemäß einem Beschluß der Gesetz
gebung des Staats Ohio, paßirt au» I8ten Marz
1839
Ernenne Ich, Wilson Shannon, Gouvernör
des Staats Ohio, Samstag den 14ten Tag näch
sten Decembers, als einen Tag öffentlichen Dan
ke» und Gebets zum allmächtigen Gott, für die
vielen Wohlthaten welche wir genoßen und immer
«loch genießen. Und ich empfehle besonders, daß der
Tag friedlich religiös beebachtet werde daß chrish
licht» Wohlwollen und Barmherzigkeit geübt
werde daß brüderliche Liebe und Güte zu allen
Menschen gesteigert werde, und daß« it|cr hiinmli
scher Vater angefleht werde« möge, seine Gnade
auch in Zukunft uns zu gewahren, und besonders
die Freiheit dieses Volks und unsere freien und
glücklichen Einrichtungen zu bewahren und zu be
schützen.
Gegeben unter meiner Hand und
t,cm
ßrcBcn Staats sieget von Ohio,
nm
ij|clt Ncvcmbet im Jahre unsres
Herrn 1839.
Durch den 8o» v:rnor,
W i s o n S a n n o n
Carter Harlan, Staafü-Secrcfair.
Wir haben tmsern Lesern das Resultat der
Wahl initjutheilcn, die feit Montag dem 4tct»
Novenlber, in der Stadt Neu-Pork gehalten wor
den ist und alle Gemüther beschäftigte. 5, er poli
tische Kamps war sehr hartnackig der Feind sah
sich an seinem Herzblut—Papier-Credit undSpe
kulantenunfug—und in seinem Hauptlager ange
griffen aber das Volk hat sich in feiner Macht
erhoben, und Neuwert hat dem Rufe geantwor
tet, den die Demokratie der Union an im6 erge
hen ließ. Der ganze demokratische Wahlzettel ist
mit mehreren Tausend Mehrsti innen vom Volke
oenchmigt '.—Wir haben folgenden Bericht sam
meln können, der im Wesentlichen richtig ist:
1. Ward 628 Whigmajoritai 2. Ward 384
Whig'najoritat 3. Ward 705 Whigmajorität
4. Ward 85 demokratische Mehrheit: 5. Ward
*01 Mlngmajorität s. Ward 4G0 demokratische
Mehrheit 7. Ward 156 dem. Mehrheit 9. Ward
43«»im. Mehrheit 10. Ward 458 dem. Mehr
hsit 11. Ward 8S0 dem. Mehrheit 12. Ward
468 dem. Mehrheit 13. Ward 450 dem. Mehr
heit 15. Ward 774 Whigmajoritat 17. Ward
SiO dem. Mehrheit. Das Resultat aus der 8.
14. und 16. Ward war noch nicht bekannt, als wir
unser Blatt schließen mußten sie geben de»»»okra
kratische Mehrheiten.
Nähere Schilderungen und Berichte »nußen wir
Mt auf die nächste Nucker verschieben. (N.P.Stj
S a z k a e o e e S e e
t5r der Schatzkammer hat unterm lste» Novem
ber officieile Anzeige gegeben, daß der Belauf von
ausstehenden Schatzkammer Nvteu wie folgt ist:
Unter der Akte vom October 1837
sind noch in Umlauf, $259,137 79
Unter der Akte vom May 1838, 147,166 86
Htnter der Akte von» Marz l39, 2,987,876 21
Zusammen
tun
$3,394,180 86
Am 3ten O^vtmder, der Ehrw. Wilhelm
Schmidt, von Columbus, und ehemals von
dieser Stadt.
Am 31 stttt October, Franklin Living
ston W i e st i n g, Sohn von John S. W»est
ling, Drucker von CelumbuS.
VVif
SC n über während der letz.
ttn Woche eingelaufenes Subftriptionsgeld.
B. FaustuS, Bethlehem, bif Ro. ?S, Jahr.
Jos. Siefker, Perry Tfp. 50,
Peter Lehman, Dalton, Wayne, 5$,
John Hubler, Lake, 29,
5*t. Borgner, Clinton,
Stz- ttN, auf ««two*»
11,
11,
11,
11
John Sala's
K u e E i i
Preis 81 50 die Vottel.
Dies Krauter-Elixir ist nicht langer von be
zweifelter Nützlichkeit. Es hat die hunderte der
Medizinen überlebt, die auf die Fluth der Expe
riinente geworfen worden sind, und steht jetzt vor
den» Publikum in so hohen» Rufe, und wird in
den westlichen Staaten so stark gebraucht wie ir
gcnd eine Arzney, die je zur Heilung für die lei
dende Menschheit verfertigt worden.
Die Zeugniße, welche Euch durch die Zeitungen
vorgelegt wedren, sind mir wenige aus den hun»
derten im Besitz des Eigentümers. In vielen
Fallen wird dies Elixir als Familien Arzney ge»
braucht, und-Hunderte erklären, daß sie nie zu
frieden sind, außer sie haben einen Vorrath da«
von auf Hand.
Leset folgende Zeugniße.
Wir, die Unterschriebenen, Bürger von Start
Caunty, Ohio, bescheinigen hiermit, daß wir das
von John Sala zubereitete Krauter Elixir gele
gentlich in unser» Familien brauchen, und immer
die nützlichsten Folgen davon spürten. Bey Rheu
»uatismus, Kolik, Unordnung im Magen, Er
taltung, Husten, Schwache, Fieber, Ruhr, ,c.
haben wir nie eine Arzney gefunden, die ihre gute
Diese unschätzbare Medizin wird verfertigt von
John Sala, den» Original-Eigenthümer, (tan*
ton, Ohio, und von ihm im Großen und beym
Einzelnen verkauft.
General Agenten.
An die Leidenden.
Warum wollt Ihr leiden Folgt dem Rathe
eines uneigennützigen Freundes, und ehe der na
gende Arm des Ungeheuers, Krebsschaden, Euch
in feilte tediliche Umarmung ges'?l-':n, versucht
eine Bottel von John Sala's Krauter Elixir,
jener unübertroffenen Reinigung des Bluts und
Herstellung der Gesundheit, und lebt zu einem
frohen, hohen Alter.
Warum wollt Ihr leiden, wenn Ihr um ein
Paar THaler ein Mittel bekommen könnt, wel
ches Euch nicht nur vor den Verwüstungen einer
schrecklichen Krankheit schützen, sondernEuch auch
die beste aller Gaben —®esundheit—sichern
kann?
Warum wollt Ihr leiden, Ihr, die ihr behaftet
seyd mit Leberkrankheit, Rheumatic muß,Dyspep
sia, verlornem Appetit, Erkaltung, Husten, Gra
vel, Brustschmerzen, Niedergeschlagenheit, Herz
klopfen, Verstopfung, Schwache und «Ken chroni
schen Krankheiten—wenn Ihr ein Hülfsmittel
füedie geringe Summe von $1 50 Cents erhal
ten könnt?
Warum wollt Ihr leiden, wenn Zehn Sala's
Kräuter-Elixir neun Fälle aus zehn von obigen
Krankheiten heilt?
Folgendes Certifikat ist aus dem Sciota
Watchman, der in Circlevitte, Pickaway Caun»
iy, Ohio, keine ti Meilen von Hrn. GaysWohn»
ort, publizirt wird
Eni Krebsschaden von l3jä!)riger Dauer
geheilt durch den Gebrauch von
^ohn Salats Krauter Elixir.
Herr Thomas F. Kraft.— Geehrter Herr
Ich bin gehörig benachrichtigt worden, daß mein
Certifikat von ungläubigen Leuten (vermuthlich
von Dr. als fälschlich bezweifelt ist. Ich füh
te mich verpflichtet mein Certifikat zu erneue», mit
einer weiteren Beschreibung meines Falles, und
habe mein Affidavit hinzugefügt.
Vor etwa 13 Jahren zeigte sich eine kleinePok
ke auf der linken Seite meines Gesichts, welche,
wie ich glaubte, bald verschwinden würde. Ich
fand aber bald, daß sie größer wurde, und in ein
Paar Jahren war die ganze Seite meines Ge
sichts überzogen. So fuhr es fort bis die Ruck
leite meines Halses bedeckt war, und dann zog es
mit an den Schultern hinunter und jeder Theil
meines Körpers empfand solche durchdringende
Schmerzen, daß ich feit den letzten Paar Jahren
weder lag n.'ch Nacht Ruhe hatte. Wahrend
der Zeit wandte ich mich a« viele Aerzte, die im
Rufe großer Geschicklichkeit standen—?llle aber
fehlten in der Kur meiner Krankheit. Jeder der
die Sache untersuchte, erklärte ohne Zögern, es
sey ein wirklicher Krebsschaden, und Alle gaben
an, es könne nicht geheilt werden, ohne mit Caus
tik ausgebrannt oder mit dem Meßer ausgeschnit
ten zu seyn. Endlich unterwarf ich mich der S
peration des Ausbrennend, und hatte denSchaden
im Laufe von ein Paar Jahren viermal mit dem
Caustik ausgebrannt. Kurz darauf aber kam
das Uebel immer arger zum Vorschein, und jedes
Mal brauchte ich den Beistand regelmaßigerAerz
te. Dann wies man mir an, mich an einen regel
mäßigen und geschickten Wundarzt zu wenden,
um es auszuschneiden. Ich that dies, aber auch
ohne den geringsten Nutzen. Ich gab dann jeden
Gedanken an Genesung auf und wurde immer
schwächer durch die Güte der Vorsehung jedoch
erhielten Sie John Sala's Krauter-Elixir zum
Verkauf. Man rieht mir zu einem Versuch. Ich
fieng dann an, im Oktober 1838 dieses unschätz
bare Elixir zu brauchen, und nachdem ich vier
Betteln davon und eine Schachtel der spezifischen
Salbe gebraucht, verschwand mein Krebsschaden,
die Schmerzen verließen mich und meine Stärke
kehrte zurück. Ich wies mich dann einem Dok
tor er sagte mir, das Uebel würde in kurzer
Zeit zurückkehren aber es ist nun beinahe ein
Jahr vorbey, und ich bin die entsetzliche Plage los.
Ich habe Ihnen obige Angabe gen,acht, damit An
dere, die am nämlichen Uebel leiden, ebenfalls
John Sala's Krauter Elixir benutzen mögen.
sein
Tag
Jacob Gay.
Merk.
Dtsihworen und mttftfartrt*« vor mir, diesen
SksttN
60
1839.
ter von Pickaway Tsp. Pickaway Co. Ohio.
Ich bin mit Herrn Jacob Gay schon langer
«u yajfK feto««* §t**fah efout« da.«
seine Angabe richtig ist.
Sept. 1839. o n a w e
Wirkung so schnell und so gewiß zeigte. Wir be durch den Ehrw. I. Monroe empfohlen sah,
empfehlen daher diele unschätzbare Familien-Me
bizin dem Publikum im allgemeinen, und unfern
leidenden Mitbürgern besonders.
Dom Ehrw. John Moffer, von der Dover Cir
tuit, Pittsburger Conferen
An John Sala Dies bescheinige, daß
Mrs. Moffet lange Jahre anallgemeinerSchwa
chc litt, und durch den Gebrauch einer Bettel Ih
res schatzbaren Krauter-Elixirs wieder vollkom
men zur Gesundheit gelangte. Ich habe es wah
rend dem letzten Jahr als Hausmittel benutzt, und
kann es deswegen, aus Erfahrung in meiner Fa
milie, dem Publikum als eine unschätzbare Arze
n e y a n e e e n I i o n o e
Auszug aus einem Briefe von Herrn 8. W.
Poung, datirt Calcutta, Colmnbiana Caunty,
Ohio, Aug. 20, 1839.
Herr Sala. Durch Gebrauch einer Bottel
Ihrer unschätzbaren Arzney bin ich völlig zur Ge
sundheit geholfen. Seit den letzten 3 Jahren war
ich mit heftigen Brustschmerzen geplagt, u. tonn
te 2 Jahre lang feine Tagsarbeit thun. Ich such
te mir bey den benachbarten Aerzten Hülfe zu ver
schaffen i ich gebrauchte Hamiltons Husten Sy
rup und Dr Evans Kamillen Pillen —aber ohne
Erfolg Man ritth mir dann an, eine Bottel von
Ihrer Medizin zu gebrauchen »ind da ich diese!-
sandte ich nach Beavertaun, Pa. ließ eine Bottel
kommen, und bin nach deren» Gebrauch gesund.
Ich halte es für eine der beiden Arzeneyen vor dem
u i k u W o u n
Auszug eines Briefes von David Bürgert, P.M.
Neu Bedford, Coshocton Caunty, Ohio.
John Sala. Geehrter 4err. Ich habe alles
Elixir verkauft welches Sie mit gelaßen. Es
thut viel Gutes hier Die welche es gebraucht, ha
ben großen Nutzen davon gehabt. Senden Sie
mir sogleich mehr es wird täglich danach ver»
langt. Sept. 20, 1839.
Auszug aus einem Briefe vo»n Ehrw. Walter
Athey, datirt McConnelSville, Ohio,
October 29, 1839.
Hr. Sala. Gemäß meinem Versprechen schrei
be ich Ihnen nun wegen der Bottel Kräuter-E
lixir, die ich von Ihnen bey der Conferenz für
meine Frau erhielt. Der gehörige Effekt ist her
vorgebracht worden. Die Eingeweide sind gere
gelt, der Schmerz von Brust und Schultern ent
fernt, und ein frtßtttr und bestandigerer Appetit
herbeygeschafft, als schon seit vielen Jahren der
Fall war. Ich glaube, daß dies eine schätzbare
Medizin ist, und würde mich freuen, wenn Sie
davon in diese Nachbarschaft senden »vürden.
Fieberhafter Kopfschmerz kurirt.
Herr John Sala.—Ich fühle mich Ihnen und
dem Publikum verpflichtet, mein Zeugniß wegeu
der Wohl that abzulegen, die mir durch den Ge
brauch Ihres schätzbaren Elixirs entsproßen. Seit
ungefähr 10 Jahren war ich mit dem sogenannten
kranken Kopfweh und Magensäure behaftet, und
durch den Gebrauch der Bottel die ich im letzten
Jnny erhielt, bin ich vollkommen geheilt. Ich kann
Ihr Elixir daher Allen empfehlen, die mit gleichen
U e e n e a e s i n I W i n k
Canton, Net». 15, 1839.
Dies bescheinige, daß ich seit ungefähr 8 Jah
ren mit Schmerzen in der linken Seite und zei
tenweiS mit einem schweren Husten behaftet war
daß ich fast verzweifelte, lc meine Gesundheit wie
der zu erlangen. Ich wandte mich während der
Zeit an verschiedene Aerzte diesesOrtS, ohne irgend
Linderung dadurch zu erhalten auch brauchte ich
Haucks Panacea ohne Erfolg. Ich erhielt dann
von den» Krauter-Elixir, verfertigt von John Sa
la, und nachdem ich ungefähr 4 Bottcln vom E
lixir gebraucht kehrte meine Gesundheit zurück.
Ich empfehle es gern als eine unschätzbare Medi
z i n W i n i i i
Canton, Ro».», 1139.
Herr John Sala. Dies bescheinigt, daß ich
schwer mit dem Gravel behaftet und in den Urin
organen geplagt war daß mein Urin mit Blut
vermengt war, und daß ich durch den Gebrauch tu
net Bottel Ihn6 Elixirs vollkommen von diesem
Uebel befreiet worden. Zuvor hatte ich viele der
bekannten Arzeneyen, mit denen tmfere Zeit ge
füllt ist, verflicht, tt. auch ärztliche Hülfe benutzt,
ohne je den geringsten Nutzen dadurch zu erhalten
DeSivegen empfehle ich ihre Medizin als eine un
s z a e A z n e y A a a 4 e e
Lebcrkrankkcit von Vjädri.qerDauer kurirt.
John Sala —Geehrter Herr. Ich bescheinige,
daß ich seit 7 Jahren so mit der Leberkrankheit be
hastet war, daß ich am Genesen verzweifelte da
ich Alles umsonst versucht hatte was verschiedene
Aerzte mir Nethen. Endiich versuchte ich'» mit
eine» Bottel Ihres Kräuter-Elixirs, und zu mei
nem Erstaunen hat c» mich so hergestellt, daß ich
volle Tagsarbeit auf meiner Bauerey thun kann,
welches mir 3 Jahre lang zuvor unmöglich war.
Ich gebe freudig mein Zeugniß über den Werth
dieser Arzney, und glaube es fey eine der besten
Präparate zur Heilung der Leberkrantheit.
o n
S
i
Osnaburg, Start Caunty, S.
Canton, Juny 2,1839.
Vom Ehrw. M. M'Alcir,
v e y.
Ich, der Unterschriebene, bescheinige, daß ich
Sala'« Krauter -Elixir für eine langwierige
Krankheit brauchte, die von etlichen der ausgezeich
netsten Arzte die Erysipelas und Körperschwäche
genannt wurde. Ich habe 6 Bottcln von Sala's
Kräuter-Elixir gebraucht, und kann dem Publi
kum versichern. daß ich seit vier Jahren nicht so
wohl gefühlt habe wie jetzt, und jetzt wieder arbei
ten kann. Ich war mit Engbrüstigkeit und kur
zem Athen» behaftet, und durch den Gebrauch des
Elixir's bin ich geheilt.—Ich empfehle es den Lei*
denden daher als eine schatzbare Medizin.
a o o w a n
Vastor der römisch-
katholischen Kirche iu Canton, Ohio.
Canton, Juny 11, 1839.
Geehrter Herr—Ich danke Ihnen für den Ge
danken, mir den Gebrauch ihres unschätzbaren
Elixirs" zu empfehlen. Bey Verlust des Appe
tits und allgemeiner Körperschwäche hat selbst der
ungeregelte Gebrauch einiger Betteln der Arzney
völlig meinen Erwartungen entsprochen. Ich em
pfehle sie deshalb den an ähnlichen Beschwerden
Leidenden. Michael M'Alear.
DonEhnv. Mrtett,
v. derPittsburger Conferenz
Canton, O-Oct. 11, »839.
/»rn. I. Gala. Geehrter Herr.
Ich habe Ihr Kräuter-Elixir versucht und gebe
freudig mein Zeugniß über deßen Werth in Fällen
von Krampf, Kolik, und innerlichen chronischen
Krankheiten. Seit mehr als zwey Iahten war
ich mit einet Beschwerde am Zwergfell angegrif.
fe* welche 40 8»«** Mt tw Solu«
außer Ordnung setzte und völlige Kraftlosigkeit zur
Folge hatte. Auch hatte ich häufige Kolik-Anfälle
—manche so heftig, daß mein Leben selbst gefähr
det schien. Durch den Gebrauch Ihrer vortrefflich
en Medizin finde ich jedoch meine chronischen
Symptome sehr erleichtert, und bin die reißenden
Kolikflckmerzen beinahe ganz los, und ich hoffe
durch Fortdauer mit dieser Kur völlig geheilt zu
werden. Ich habe verschiedene Arzneyen verflicht,
und bin bereit zu fagen, daß in allen solchen Fäl
len ich überzeugt bin, Ihr Elixir wird in solchen
Fällen vorzüglicher gefunden werden als irgend
eine der Arzneien, die jetzt dem Publikum ange
o e n s e e n I i E u e
VomEhnr. Z.Monro, Vorsitzenden Aeltesten des
Beaver Distrikts der Meth. Episcop. Kirche.
Beaver, Okt, 18. 1838.
Herr I. Sala.—Mit Vergnügen bescheinige
ich den guten Erfolg Ihres Elixir's auf Mrs.
Monro's Geftindheit. Sie erhielt auf Ihre An«
Weisung zwey Betteln von Ankern zu welcher
Zeit sie an großer Nervenschwäche litt und noch
andern ähnlichen Krankheiten unterworfen war.
Der Gebrauch von zwey Betteln Hat ihr viel Lin
derung verschafft, ihr ganzes System gestärkt, u.
den Appetitt erneut, fo daß sie jcFt beßcreGefund
heit genießt als viele Monate zuvor. J»)t ,c.
I o n o e
Leberkrankkeit kurirt.
Austintaun, Trumbull Co. Jnny 1839.
John Sala. Dies bescheinigt, daß ich feit den
letzten 5 Jahren heftige Brust und Leberschmerzen
hatte. Nach vergeblicher Benutzung ärztlicher
Hülfe ritth man mir, eine Bettel Ihres Kräuter
Elixirs zu kaufen, und deßen Gebrauch befreite
mich sogleich von meiner Pein.—Seit den letzten
Monaten habe ich über 100 Betteln des Elixirs
verkauft und es hat fast immer den gewünschten
E o e a e e a i y
Gala's Eixir und meine Gesundheit.
Dies bescheinigt, daß ich seit etlichen Jahren
sehr mit Dyspepsia behaftet war. Ich habe wäh
rend dieser Zeit verschiedene berühmte Aerzte,
aber alle umsanst, censultirt. Endlich horte ich von
Sala's Kräuter Elixir. Ich ließ davon kommen,
und nachdem ich verschiedene Betteln voll ge
braucht, war Ich ganz gesund. Ich würde daher das
Elixir als eine unschätzbare Arzney Allen empfeh.
(en, die am nämlichen Uebel leiden.
A n e a o e
Auszehrung geheilt.
Herr Sala.—Ich bescheinige hiermit, daß ich
seit den letzte» 10 Jahren mit Brustschmerz und
öfters schwerem Husten behaftet war. ZeitenweiS
fürchtete ich, es möchte in Auszehrung ausar
ten. Ich nahm Arzney von geschickten Aerzten—
aber Alles ohne Erfolg. Dann rieth man mir zu
Hauck« Panacea. Ich brauchte nach und nach
neun Botteln davon, ohne Linderung zu fpüren.
Mein Uebel wurde heftiger. Dann rirth man mit
zu Ihrem Kräuter-Elixir, und nachdem ich zwey
Betteln davon gebraucht, war ich meine Beschwer
de völlig loS.—Ich gebe bescheinige dicS, daninAn
dere, die an bösem Husten und Schmerzen in der
Brust leiden, von dieser unschätzbaren Medizin
N a i e a e n a n i e i e
Vom Kirchenredner George Scheitele, von der
Teutschen Baptisten Gemeinde.
Der Unterzeichnete bescheinigt hiermit zur! Schnacks, Verwalter,
Steuer tcr Wahrheit, daß tt im verstoßenen Pet. Kümmel, einBauer
Winter sehr mit rheumatischen Leiden angegriffen Doktor Klinger,
war, daß er lahm davon wurde, und ohne Hülfe
eines Stocks nicht gehen konnte, auch vor großen
Schmerzen weder Tags noch Nachts Ruhe f.nid
Es wurde mir angeratheii, das seit einigen Iah
ren vielgebrauchte, und unter dein Namen John
Salas Krä »iter -Elixir bekannte Mittel zu
gebrauchen. Ich that so, und nach dein Gebrauch
der ersten Bottel fand ich mich von Schmerzen
befreyt, und den Gebrauch meiner Glieder völlig
hergestellt. Auf diefe Art fühle ich mich verpflich
tet, diese vortreffliche Arznei, allen, die an gleichen
Uebeln leiden, als durch Erfahrung erprobt, zu
empfehlen, und zun» Zeugniß mich eigenhändig zu
unterschreiben. So geschehen in Osnaburg Tain»»
fchip, Start Caunty, Ohio, am 20. August, 1839.
George Scheitele.
Zehn Jahre alter Rhcumatismus geheilt.
Canton, August 1839.
An John Sala.
Geehrter Herr—Ich halte es für meine Pflicht
zum Publikum, mein Zeugniß hinsichtlich der gu
ten Folgen, die Ihr Elixir in meinem Falle be
wies, bekannt zu machen. Mir scheint es über
alles Lob erhabt it, und ich kam» nicht dankbar ge
nug dieftrhalb seyn. Seit den letzten eh 1» Ia h
ren weit ich mit rheumatischen Schmerzen und
allgemeiner Schwäche geplagt, und seit den letz
ten Paar Jahren konnte ich kaum ohne Hülfe
durchs Zimmer gehen und mußte meistens das Bett
hüten. Ich habe viele der ärztlichen Vorschriften
östlicher Staaten sowohl als in Ohio benutzt aber
ohne Erfolg—bis ich letztes Spätjahr Ihr schätz
baresElixir zu brauchen anfieng. 3 Betteln brach
ten mir die Gesundheit wieder, und ich wünsche,
daß Sie obige Thatsachen zum Besten des leiden
den Publikum« bekalutt machen.
Keen Tsch?., Cofchotton Co O. July 16, 1839.
Ich bescheinigt hiermit, daß ich an einem Uebel'
Dyspepsia genannt, wie an innerlicher Schwäche
und Krämpfen litt, so daß ich seit etlichen Jahren
jede Nacht S oder 6 Mal auf mußte, um durch
Stehen den Krampf zu vertreiben. Durch Ge
brauch einer Bottel von Salas Kräuter -Elixir
bin ich in beßrer Gesundheit, als ich feit 10 Jah
ren war. Ich empfehle es als eine schätzbare Arz
ney in ähnlichen Fällen an. Meine Frau war mit
Herzklopfen, innerer Schwäche n. mit hysterifchen
Zufällen feit einer Reihe von Jahren geplagt, u
konnte durch keine Arzney oder anderes Mittel
Hülfe erlangen Jedoch nachdem sie nun eineBot
tel von John Sala's Kräuter Elixir gebraucht,
kann sie wieder ihrer Arbeit abwarten, und mit
Leichtigkeit herumlaufen. Schicken Sie mir ir
gend eine Quantität, und ich kann sie abfetzen da
fo Viele die guten Folgen bey mir und meiner Fa
ntilie gesehen haben.
"Das neue teutsche Cantoner
A u
mit ganz neuen Schriften gedruckt und
vielen Stichen verziert, ist jetzt beim Cm
zelnen, Dutzend oder Groß zu haben ut
dieser u ck e e y.
oah
WebstersSpelling
n k e i s e
A ti
t'el.
Waizen
Roggen
Melschkorn
H'tfcr
Flauer Waijen ..
Gerste
FlachssaainkM
ThimothysaaMtN ...
Grundbirnen
Steinkohlen
Bohnen, kleine weiße
Gyps
Trockne Pfirsichen
Salz
Whiskey
Mapel-Zucker
Schinken
Schweinefleisch
Rindfleisch
Unschlitt
Butter
Hickoryholz
Eichenholz
Ever
V
1 8 18
40
Pfd. 10

I
Scherlffs Verkauf.
fittaft eines Alias fi fa und fera fa, von de?
j\ Court von Common Pleas von Start Caun
ty, Ohio, an mich gerichtet, werde ich am M»n»
tag, den 25sten insrehendeu November, zwischen
den vom Gesetz vorgeschriebenen Stunden, am
Hause letzther bewohnt von Jac. Zulligtr, in der
Sta^t Bolivar, Tuscarawas Caunty, Ohio, fei»
gendes bewegliche Eigenthum auf öffentlicher Ver
steigerung ausbieten, nämlich:
80 Botteln und Krüge^
von i Peint bis 1 Gallone haltend, ein Aßort«.
ment Speyzereyen, Meiüjinen und Farben, und
etwa 300 Bände teutsche Buchet, wobcy teutfch«
Bibeln und die neuesten religiösen Werte.
Temsches
at
(Tvie teutsche dramatische Gesellschaft von Can
ten zeigt dein Publikum ergebenst an,
sie am Samstag Abend, den 16ten Dieses,
Akademiegebäude folgende Stücke öffentlich
daß
im
auf­
zuführen die Ehre haben wird, nämlich
W e to ß,
Dra»»a in 3 Aufzögen, von Theodor Körne?.
e s o n e n
Der Gras von Felseck,
Die Gräfin,
Julius, ihr Sohn,
Hedwig, ihrePflegetocht.
Rudolph, Förster,
Bernhard, »in alter
Diener,
Zanarette,?^
Lorenzo,
Räuber, Diener.
Zum Beschluß:
Des Glückes Laune.
Lustspiel in Aufzügen.
Personen:
Klaß u. andereBauern,
Bertha, Tochter d.Ver.
Mutter Grete,
AnneliSchen ihre locht.
Herr Franke,
Thören werden um 6 Uhr geöffnet Ansang un»
7 uhr. Einlaßkarten sind in den verschiedenen
Hotels wie auch Abens am Eingang zur
siellung zu haben.
Bor-
Neue Uhrmacherey.
to
Canton.
Einem schätzbaren Publitu,»
und insbesondere meinen
Landsleuten mache ich hiermit
die Anzeige, daß ich zwei Hau
frr südlich von Herrn Haw kB
Wirthshaus, neben Hrn.
Dr.
.Käppis Hause, eine neue
ii a ch e r-W erkst att
angelegt habe.
Inden» ich tun gütige Austrage in allen Zwer
gen dieses Gaschafts bitte, verspreche ich nicht nur
schnelle und gute Fertigung derselben, sondern auch
ö i s i i e e i s e E n s K a k a u
Canron, Nov. 8. 1839. 2M.
Ein Schullebrer
wird verlangt. Derselbe muß fähig seyn, Kinder»
den ersten Unterricht in Teutscher wie in Eng»,
fchcr Sprache ertheilen zu können, und einen mc«
ralifchut Charakter besitzen. Ein selcher kam» ti
ne gute Stelle finden, wenn er sich bald meldet, i»
Lexington Tsp. St. Co. bey
S e e s
Eine Zeitschrift für den Landwirch.
Gedruckt und herausgegeben
von Samuel Miller in Libanon, Pennsylv«nt«
Bedingungen.
Die "C e e S" erscheint am Anfange jedenMs
nats in groß-octavo Format, für einen Tha.
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Dan. Gottschall, Secretair. Nov. 15.
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sak, erwählt.
Peter Tofler,
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chester I. Shoup, Neu-Harri»burg I. Doll,
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vanien, Holmes und Kidd, Pittsburg.
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George Dunbar, sin.
George N. Webb.
Daniel Raffensperger,
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«. Elliott.
Sandyville, Ohio, Oct. 1838.
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Holmes Caunty, May 1,1839.
Dyspepsia kurirt.
Hardy Tsp. Holmes Co. Nov. 22, 1838.
Osnaburg, Dec. 11, 1838
Elisabeth Harmon.
William Livingston.
Canton, Nov. 15,1839. II-
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E a e s S e i v o n u s a ««a»
Scheriffs Amt, Nru- Caunty.
Philadetphia, Nov. 15. 5 ^n^
Heinrich Kleß, Schul.D»rett«r.
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