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Der westbote. [volume] (Columbus, Ohio) 1843-1871, June 15, 1865, Image 4

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1
Die Wahlen in Birginien.
Vor einigen Tagen machte die Ankündigung in
fcet tsttifalcit Pre^e bit Runde, b®§ die neulich in
Virginien abgehaltenen Wahlen ganz zu Gunsten
der DiSunionisien ausgefallen und daß daher etc
tintun kurzem in Richmond zusammenzutretende
mrainifchc Geie^gecuug nut eine erneute Auflage
der alten Rebellen Legislatur in Richmond sein
werde.
Natürlich wurde daraus der Schluß abgeleitet,
daß es überhaupt nicht rathsam sei. den südlichen
Staaten die Ausübung deS Rechtes dcr Selbstre
giernng einzuräumen, sondern daß dieselben \e
sänge als möglich unter einer unumschränkten Mtlt
târ herrschaft gehalten werden sollen. Von ver
fc^wfccncn Seiten ttuifce fefott fcarauf aufmerksam
gemacht, daß die Unzufriedenheit der Radikalen mit
dem Resultate der virginischen Wahlen noch als fem
Velvets für deren seeesfionistischen Charakter gelten
könne. An die „N. Z). Tribune," deren Washing
ton Correspondent eine solche entstellte Schilderung
von dem Resultat der Wahl in Virginia gegeben,
ergeht nunmehr von dem bekannten Abolitionisten
«nd Exeongreßmitglied Martin F. Conway von
fansaö,
gegenwärtig in Richmond wohnhaft, die
lgende berichtigende Mittheilung:
„Es ist zuerst bemerkt, daß seit der Restauration
Sline allgemeine Wahl in Virginien stattgefunden
Dtt stattgehabte Wahl war eine spezielle, nur
auf sechs Counties sich erstreckende nur aus drei
Counties sind die Wahlberich:e bis jetzt eingelau
fen. Ich erfahre auf beste Autorität, daß sammt
ficht Erwählte, mit Ausnahme der von Älerandria,
Nnionleute vor dtm Krieg waren. Es it ferner
*u bemerken, daß ts in Virginia keine „Disnnioni
sien" mehr gibt. Das Volt ist durchaus für die
Hüten, seit der Versuch, eine gesonderte Regierung
Mt bilden, fehlgeschlagen ist, und betrachtet dieses
Gchlschlagcn als entscheidend und schließlich. Tie
Dirginier nehmen die Union ohne RückHall an und
Herden ehrlich zu ihr halten. Die National- Re
Giernng sehen sie nunmehr als die ihre und die ih«
rer Kinder für immer an, und werden ihr getreu
lich anhängen. Das ist die genaue Position von
vennundneunziz Huuderttheilen des Volkes von
4. 8®
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Virginia.
Ich bedauere tief die Verfolgung^»cht, von der
viele Personen gegen den Süden sich hinrci'ßen las«
sen, dessen Voltes verwandtes Blut und heroischer
Cbarakter, seines Unglückes nicht zu gedenken,^ un-.
scrc Theilnabme und unsere Achtung erregen 1 eilte.
Dieser Geist der Proscription ist unrecht. Dte Re
bellion der Sklavenhalter wurde durch unwider
stet'liche Kräfte hervorgerufen und es ist ficht recht,
Individuen für dieselbe verantwortlich zu bähen.
Ich bin eder geneigt, Thomas Jcfferson, als Jener
son Dario für den Urheber dieser Rebellion zu Hai
ten die Wahrheit aber ist, daß sie ein Ergebi.iß
des Fortschrittes in der Civilisation war. Sollten
wir nicht gütig und verzeihend gegen die, welche
irrte», sein, wo es offenbar ist, daß ihr Irrthum
die Anordnung eines weisen Rottes gewesen, um
4 v V
das Interesse der Menschheit zu fördern
Atf i V Vi- \W
olkde,
Südens so verniinstig, als man es erwarten oder
wünschen kann. Es betrachtet die Sklaverei für
lodt und dahin und ist froh, daß es so ist. Es ist
bereit, den, neuen Arbeiissystem sich zu aecommcdi
,ren und nach besten Kräften das Beste des farbigen
-Mannes fordern zu Helsen. Was das Negerstimm
'recht betrifft, ist das für hier allerdings eine neue
lJdee, die aber, dessen bin ich gewiß» vom Bolke
schließlich angenommen werden wird."
Anlangend die anderen mit dem Krieg in Ve
ziehnng stehenden Fragen, finde ich das Volk des
Mr. Penroa-.) spielt tier nicht ganz ohne @rmi£" auf tie
bekannten viriinischen Resolutionen von 1798 an, deren Urhe
ber und Verfasser ?orjiui?rceüe Thomas Jefferson war, nnd
-ml denen die Seceslwuisten unserer Tage hauptsächtlick da«
Recht de« Austritt au« der Union ableiteten. (Slum. d. Red.)
^N. 3). Stsztg.)
Deutsche Einwanderer
sa,i4S,
In den letzten Tagen bemerkten wir ans den Bahn-
Hofen, an den Landnn^plätzen der Dampfschiffe
und in der Nähe geleistet Emigranttn-Kosthäuser
zahlreiche Einwanderer. Es macht auf uns stets
einen sonderbar wehmüthigen Eindruck, diese Leute
ju sehen, wie sit, durch Umstände aller Art vcran
,* laßt, ihr Vaterland verlassen haben, um in einem
fernen', fremden Lande ein neues Leben zu beginnen.
Das schöne Gedicht Freiligrath's kommt uns immer
dabei ins Gedächtniß, auch wir können den Blick
nicht von diesen Landsleuten wenden, bei deren An*
... schauen wir uns Tausende von Meilen östlich, in
die Heimath, versetzt fühlen. So sahen wie vorge
stern Nachmittag nahe dem Depot der Northwestern
Bahn eine Familiengruppe, deren Anblick uns wirk»
lich rührte. Der Familienvater war vermuthlich
.= gegangen, um Billett für die Reise auf eiuemFracht
znge nach Wisconsin oder Minnesota zu kaufen,
und die Mutter mit den Kindern es waren deren
wenigstens ein halbes Dutzend erwarteten im
heißen Sonnenbrände stehend und aneinander ge
drückt seine Wiederkehr. Die Gedanken, die sich
dabei in den Gesichtern spiegelten, waren weniger
die der Neugier und des Interesses an der Umge
bung, als der scheuen Bangigkeit und Ungewißheit.
Vielleicht wurde an ihnen jetzt schon die Mahnung
des-obengenannten Dichters wahr: •. •,
rrn Ä)ie toird eâ in den srer^den Ä?aiderA.^.^»
finch »ach der Hei^tkbcri'.c Grün,
Nach ?eut'chland'S gelben Wei'zenstlvtt»^
Nach seinen Nebenhügeln jichn!
Wie wird das Bild der alten Tafte
Dnrch eure Tränmt stlä«zend^?el)»!'
Gleich einer stillen frvmmcn_Safie
O.
Kopftücher mit dem spitzen Zipfel über den Nacken
herunter, und die dunkelblauen, gelbgeblümten,
kurzen und engen Kattunkleider so unentbehrlich«
Requisiten bildeten, wieder Reisrock und Sonnen
schirm,
der moderne „Bonnet" nnd Fächer die der
„amerikanischen Lady". Wie lange, ach und
diese barfüßige Emigrantenschaar ist genöthigt, die
fes hohle amerikanische Wesen nachahmen zu müs
sen die Mädchen, die in eine amerikanische Schule
gehen, werden verspottet, bis sie ebenfalls Reift Me
tragen—und sollten dieselben auch nur in in den
Unterrock eingenäheten wilden Weinreben bestehen
(Faetnm und bis das Kopftuch dem „Shaker"
«richt
Aber seid willkommen deutsche Landsleute! Helft
mit euren rührigen Fäusten und zahlreichen Kin
derschaaren die Wunden heilen, die der Krieg d»e
fem Lande geschlagen 1 Nehmt von den amerikani
scheu Sitten äußerlich so viel an, als nothwendig
ist um nicht auffallend und lächerlich zu erscheinen,
bewahrt aber den guten Kern, euer deutsches Ge
Ifâth, eure deutsche Treue, eure deutsche Sprache!
"*v Zieht
n*^tcrgeit
hin in Brieden
Gott sckiitz euch Mann und Weib und Greis
Sei ftreude eurer Brust beschieden
»§•2Ifct-ar*. Uqd euren Feldern Reis und Mai«
säet*! 1 ^Chicago Unions
tei-% Kt, I
Vt^tsamer Selbstmord. Am Sonntag
Zettel
vtint-
im®,
e*5K,
»i'b-
fr
lr
um 9 Uhr wurde tu St. Louis die Leiche
eines alten Mannes von ehrwürdigem Aussehen
todt im Walde, an der Clayton Straße nahe der
Chonteau Farm, gesunden. Seine Stint war von
einer Kugel durchbohrt und in der Hand hielt er ei
ne abgeschossene Pistole. In der Tasche fand sich
vf „Ehe ihr mich wegen meines Selbstmordes ver
dämmt, bedenket wohl. Warum sollte ich leben?
Ich bin keiner der Neger, für die die Welt so viel
Mitleid gezeigt hat, sondern Einer, der das Recht
hatte, ein weißer Mann und doch ein Neger zu sein.
Wegen des Näheren wendet euch an
"ém' i-Gustav Hamel,
l-Jv?
i&aeSBSsss
Gute Ausflucht.
tht*sechs Monaten bekam Frau Meyer ein neueS
Dienstmädchen. Dasselbe hatte die Unart, man
cherlei Hausrath zu zerstören und zu vernachla,t
aen. Wenn es aber gefragt wurde, wer das gethan
habe, so rührte die Borste, der Bruch und Schaden
natürlich immer noch von dem vorigen Mädchen
her. Am ersten Weihnachtsabend nun geht Ma
dame zu
ihrer
?ernten,
::f
Wird es euch vor der Seele sic hit.
_ie Mutter war eine jener Bauerfrau«, deren
ganze Haltung und Physiognomie ^andeuten, wel
ches Leben voll schwerer Arbeiten in Feld, Stall und
Haus sie durchzumachen haben die älteste Tochter
mochte etwa 18 Jahre zählen, eine trolle Dirne,
mit einem gutmüthigen, vollen, blühenden Gesicht,
wie wan es nur bei deutschen Landmädchen findet,
und nun folgte abwärts gehend eine Stufenleiter
menschlichen Gewächses immer kleiner werdend bis
zum „Nesthäkchen", dessen Zöpfe aufgegangen, so
daß die schönsten blonden Haare weit den Rücken
hinab hingen. Es war ein rührendes Bild, zu
de« die Queersäcke und die „Hucken" und die Bün*
del, von denen jedes Mitglied je eins nach Ver
hältniß seiner Größe trng, und die bnntleincnen
Desoto,
Mo."
JjQT Deutsche Volksblätter. Vondie
beliebten und billigen Monatsschrift erhielten
Mr bereits das Juni Heft mit Fortsetzungen der in
teressauten Erzählungen „Otakte" und „Der Hun
^rpastor." Herr A, Nöthlich ist Agent für Co
imbus.
Schwägerin, .kehrt jedoch von der
Straße noch wieder zurück, um ihren Mantel zu
holen, weil ihr der Shawl nicht warm genug scheint.
Und als sie den Kleiderschrank öffnet, wer malt ih
ren Schrecken, als sie einen Unteroffizier darin auf
gestellt findet! „Aber Riefe," sagt die Madame,
„tt?o kommt denn der Mensch her l" und «Nieit
antwortete wie immer: „Den wird wohl daS von
ge Mädchen noch haben darin stehen lassen."
I. Aie Größe der Nationalschuld.
WÄ sH n gt on, 3. Juni. DerFinanzsekrâhat
einen eorreeten Bericht über die Nationalichuld, nach
Zusammenstellungen aus den Büchern, veröffentlicht.
Der ausstehende Betrag, welcher Gold-Zinsen trägt,
betaust sich auf S 1.108,113,842, die mit K04M0
489.50 z» verzinsen sind. Die schuld, »reiche
Interessen in Papiergeld trägt, belauft sich aus £1,*
053,476,371 mit $60,158,384.42 Jnteremn
die, welche keine Interessen mehr trägt, betragt §ob,
270 und die, welche überhaupt keine Zinsen mehr
trägt, $472,829,270.57. Die Gesammtschuld be
lauft sick demnach aus$2.635,205,753.50mit 8124,
638,874 Interessen in Gold und Papier. Es lutfc
$659,160,569 in Papiergeld in Umlauf.
Kürzlich trug in Paris vor Gericht eine Frau auf
Scheidung von ihrem Manne an, weil er sch» ar
ch e. Da die Richter dieses Verbrechen in den Ge
setzen nicht erwähnt fanden, erklärten sie die Ehe
nicht für trennbar, befahlen jedoch dem Mann, lei
11 |tt schnarche«.
Ausland.
schädigung Ver. Staaten Bürger für
den sie durch die Räubereien des „Alabama" oder
irgend eines anderen eonföderirten Kaperschiffes er-
Er möchte noch die Beuvitavg hinzufügen, daß
in jener Correspondenz jede Regierung ihre An
sicht von der Sache in freundUcher Weise ausge
sprechen habt.
Die Londoner „Daily News" nennt Ue Antwort
des Lord Palmerstons in BetreffderEn!schädigungs
Äniprüchc der Ver. Staaten, eine sehr undefnedi
geilte und es würde gewiß nicht schwierig gewesen
sein, wenn der Lord erklärt hätte, ob eine formelle
und offizielle Forderung Seitens der Ver. Staaten
Regierung gemacht worden sei oder nicht.
Die Times hefff, daß aus dieser Angelegenheit
keine Schwierigkeiten zivilchen den beiden Landern
erwachen werden. England habe alle Aufforde
runzen zur Einmischung in die amerikanischen An
gelegenheiten während des Krieges abgelehnt und
könne daher nun mit gutem Gewissen jede Entschädi
gung verweigern, da es kein Unrecht begangen habe.
Dit Nachrichten von der Gesangennahme von
Jeff. Davis hat in England Aufsehen und Be
sorgniß erregt man hofft allgemein, daß lnan ihn
nicht rachsüchtig behandeln wird.
|anze Schiffsladungen junger Mädchen nach Cali
Oregon und Nevada importirt werden, um
fcert bei den Orgien der Goldsucher als „Tanzmam
sells" oder ^Hurdy-Gurdys" zu dienen, die meisten
derselben seien aus Nassau, from the Rhine, durch
Mcnschcnhändler angekauft. Man ist begierig zu
erfahren, was unsere Polizeidireknon zu diesen An
gaben sagen witd.
Prinz Napoleon hat in Ajaeeio, Corsica, bei
der Einweihung des Napoleon Denkmals eine Re
de gehalten, die in Frankreich großes Aussehen macht.
Er sagte unter Anderem, sein Programm sei: Frei
heitliche, den Bestrebungen und siechten der Natio
naluäten günstige Politik im Innern, Prcßfreiheit,
Redefreiheit, Selbstrcgiernng, nur keine parlamen
tarische Regierung I In letzterem Punkte ist der
Prinz mit dem Kaiser einer Meinung, daß die Be
fugnisse des Parlaments nicht ohne Gefahr für die
Dynastie ausgedehnt werden können. Dagegen
verlangt er fortwährende Berücksichtigung der öffent
lichen Meinung und aufrichtigste Anwendung des
allgemeinen Stimmrechts. Er verlangt die Allianz
Frankreichs mit den liberalen Völkern nnd so auch
mit den Vereinigten Staaten von Amerika, und et
spricht der Abschaffung der weltlichen Gewalt de^
Papstes das Wort. Mit der merikanischen Erpe?
titton ist der Prinz nicht einverstanden. Er stützt
sich auf das Ausgeben Louisiana's durch Napoleon
1., um zu begründen, daß Europa keine Cclouicn
mehr in Amerika besitzen dürfe.
Der Kaiser Napoleon hat einen Brief an den
Prinzen Napoleon gerichtet, worin er dessen Ver
halten in Corsica entschieden tadelt. Er bcmcikt da
ritt, daß der erste Napoleon eine strenge Disciplin
in seinem Heere und dann in ferner Regierung tun*
geführt habe und er, der gegenwärtige Kaiser, wolle
kititsiig das gleiche Verfahren beobachten.
Darauf hin hat der Prinz feine Stelle als Staats*
rath und Mitglied des RegentschastSraths nieder
gelogt.
II et et en Schaden, welchen der harteWi
ter und der tiefeSchiiee aiuWildstande deö sächsilchc»
Erzgebirges angerichtet, berichtet jetzt, nachdem der
Schnee abgethaut ist, die sächsischeDorfzeituiig, daß
allein in Einem trzgebirgischen Forstbezilke gegen
170 Stück Hoch- und Rehwild todt gefunden wor
den sind. Je nach den ertlichen Verhältnissen hat
natürlich das eine oder das andere der einzelnen
Reviere mehr oder weniger gelitten. Der Wanst
der meisten gefallenen Hirsche und Thiere war mit
dem zur Fütterung ausgelegten Heu und Hafer an
gefüllt Hungertod hiernach nur tu der Minderzahl
denkbar. Das Knochenmark war fast bei allem ver
endeten Wilde flüssig, und die Haut Miiß wie Pa
pier.
Eilt Surrogat für Muttermilch. Der
berühmte Münchener Professor Justus Liebig hat
einen Ersatz für die Muttermilch gefunden.
Slärkemebl aus Weizen wird durch einen Zusatz
von Malz bei gtlinder Hitze, auf chemischem Wtg,
in Zucker verwandelt, nnd dieser in bestimmtem
Verhältniß der Kuhmilch beigemischt. Das Sur
rogat enthält alle Bestandtheile der Muttermilch
'und ist eben so leicht verdaulich, was bei der früher
'gebräuchlichen einfachen Mischung der Milch uns
W-i»enmehl nicht der Fall war.
f.
mee
litten, gestellt habe, woraus Lord Palmerston ertrt-, vp{ann jn das Zuchthaus kam, gab es noch
derte, daß die Unterhandlungen wegen dieser Angc- Eisenbahn in Pittsburg und haben sich unsere
legenheit bereits seit zwei fahren im Gange «aen ^f^fn seitdem wcbl so verändert, daß ihm,
doch neuerdings wieder ein Schreiben in Betrest die- seinem laiigenAbsciilnß von der äußeren Welt,
ser Forderung eingegangen sei, welches er Hidden
noch nicht hade beantworten können.
ausnehmen, und zwar sollen diejelben tm Gebäude v i
Wiesbaden, 16. Mai. Im vorigen Herbst
brachte die Gartenlaube eine Schilderung jenes in
Nassau und Hessen betriebenen M.'sche'b^iidcls,
durch welchen gtirifsenlose lliiternchmer Mindei jäh
rige und Kinder nach London, St. Petersburg, Ca
lisoruien :e. führen, um sie dort als Bettelmn,ikan
ten, Fliegenwedelhändler, Tanzmamsells und zu
Schlimmerem zu verwenden. Hiergegen erließ die
hiesige Polizeidirektion eine Berichtigung, zurren
Aufnahme die Gartenlaube unter Androhung fr fot'
tigen Verbots gezwungen wurde. Die Polizei be
hanptete, jener Menschenhandel habe aufgehört und
gehöre einer feit Deeennien hinter uns liegenden Ver
âangenheit an. Nun publieirt aber die neueste Gar
tenlaube den Bericht eines Herrn Kirchhofs tit Dal
las, im Staate Oregon, wonach auch heute noch
a3 Condolenz-Schreiben der Kaise
rin Eugenie. Die vor einiger Zeit gemachte
Angabe, daß der französische Gesandte es unterlas
sen habe, das Condolenz-Schreiben der Kaiserin Eu
genie an Madame Lincoln pünktlich zu übereichen,
ist unrichtig. Der Brief wurde dem Staats-De
partement überreicht, sobald er nur in die Hände
deö Marquis dt Mentholen gelangt war, und er
wurde ohne Verzug an Madame Lincoln übersendet.
Schaaren slüchtiger Reger, welche der Hv
je von Georgien bis nach Washington nachgefolgt
waren, haben jetzt das Gesuch gestellt, daß man sie
wieder in ihre Heimath zurück befördern möge.
Obst-Reichthnm in Illinois. Im
mittleren Illinois sind die Aussicht en ans einen
reichen Obstertrag ganz ausgezeichnet. Bei Cob
den oder Sonth-Paß hat ein Farmer 20,000
Pfirsich-, 7000 Apfelbäume und 5000 Rebstöcke,
außer einigen Ackern mit Johannis- Stachel-und
Erdbeeren.
Bei Du Quoin hat ein Farmer 7000 Pfirsich
bäume ein Anderer bei Centralis 112 Acker, mei
stens mit Pfirsichbäumen bestanden und 30,000
Rebsiöcke.
@t n Ehrengeschenk für das deut
sch e Bu n e s sch i e ße n. Aus San Francis
co wird gemeldet:
Das Comite für das zweite deutsche Bundes
schießen bat seine Sammlung beendigt und geschlos
sen und für das sich auf circa $600 belaufende Er
gebniß der letzteren einen Silberbarren beschafft, wel
cher zum Ehrenpreise bestimmt ist und folgende In
schrifl trägt:
„Ehrenpreis von den Deutschen in San Fran
ei/co, California, für das zweite deutsche Bundes
schießen. 1865.
Cb uns die See, ob uns die Berge scheiden,
So sind wir eines Stammes doch und Blut's
Und eine Heimath ist's aus der wir zogen.
Diese Inschrift ist auf goldener Platte von Hr».
Küner, unentgeltlich, sehr kuustvoll gravirt im* i*
den Barren eingefügt.
Ein Fremdling in der Welt. Am
Freitag Morgen, schreibt der Plttèburger „Frei
heitèfreund", wurde ein Sträfling ans dem hiesigen
Zuchtbause einlassen, dernetto 14 Jahre und 6Mo
nate in jeuer Anstalt zugebracht hatte. Zur Zeit,
wohl Alles neu und fremd vorgekommen fein mag.
Dazu waren die alten, ihm bekannten Gesichter fast
olle verschwunden und von seinen Verwandten le
fccii nur wenige mehr. Der Mann war «Men
Brandstiftung verurtheilt worden.
Natürliche Erklärung. Gute Merge,
Herr Zitzehuber, wem gehört das hübsche Bübche?
Met Ii, Herr Kinderlmeier.
So, so, es sieht Ihnen aber gar nicht ähnlich.
Ja, wissen Sc, es ist halt von meiner ersten
Frau.
'41 'in" vf
Das Heerwesen. Aus MaffchMd schreibt ein
Correspondent:
Wie verständige nnd vorurtheilSlose Männer auf
unserm Continent sich längst überzeugt haben, daß
man ohne fortwährende Kriege, wie sie Napoleon
im Interesse seiner Dynastie in allen Winseln der
Welt führt, durch eine überlange Dienstzeit im
Frieden nur alte Bummler und Säufer, aber keine
altcnSoldaten schafft, so hat der amerikanischeKneg
unwiderleglich bewiesen, daß die Truppen „in Le
en flu then, im Thatenstmm" in der Hand tüchit
aer Generale in weniaen Monaten V er o n e
S))
Syste m, im Verein mit einer pas^
ie^unä
der alten B.ldergallene untergebracht werden. ^„ikanische Krieg hat
Münster, 16. Mai. Der Regiernngs und!
Medieinalrath Dr. Tortnal, hat seinem Leben, nach -1
dem er vorher Gift genommen, durch Erhängen ein
Ende gemacht und wurde gestern Morgen von seiner
Tochter in seinem Zimmer todt aufgefunden. Als
Grnnd des Selbstmordes giebt man an, der sehr
reiche Mann sei in Verzweiflung darüber gerathen,
daß ein Bauer, dem er ein kleines Capital vorge
schössen, die Zinsen nicht bezahlt habe, was wohl
auf Geistesstörung schließen ließe.
,m vollsten Maße getrof
der festländischen, sonverainen Militär Technik
den Todesstosi versetzt und der tsteg eines^volks
thümlichen, die Freiheit sichernden Miliz-Suterns
ist nur noch eine Frage der Zeit.
en n
sylv a n
i
sch Deutsch.- Sine pennsyl
vanische Zeitung sagt
„Tom Mäd schnalle Hnppss
an,daß
mer en Tem
Perenz Ä?!ietiiig drnnter halte könt wo tu alltr
Welt will en gemeierter Mann all der Stoff for
Klehder hernehmen an 50 CentS und mehr die
Yard."
1 Sfitmiffer,
i
Bader. V
3 Vedenbccker,
Henry
4 Henry
5 Vöcher, (5vnrad
ö Boll
in, John
7 Brenn, Morgan
8 Vriitl. Joachim
9 Brunner, ©etil *.
10 Bnrkard. WilhetmÄe
11 Dotter. Paulus
12 Mach, ^ohn
13 ftre», Tnvib
14 Graff, John
15 Haininet, Mary
16 Hanck. Anton
17 Held, Michael
18 Heninann,
19 Heinrich, Marti»
20 Hellweqer. John Hmr»
21 Hisst,
22 ^i'hiinnff« Peter
23 Kesii, Maria
24 Keile. Svpkie
25 Kienky Hermalt»
26 Köniq. Georg
27 Jtrifré,
28 Lanq. 3oh«
in
Auknnft
2
It­
Peter
81 Mier«, Ivh»
?S Metz. 5
86 Me^qer, Tn'.'.il
37 Metzqrr. Christian
38 Michel, John
39 Mnller.
40 Lhdenihal, Johtt
41 Queren, Hermann
42 PkterS, Ferdinand
43 giertor, Robert
44 Reinhard, Caspar
45 Re'«, Simon
46 Reiter, Sarah 3ÜI5
47 Richter. Lore«
48 Säubert, toter*
49 Ccbafer, Mini
50 Schallert. Willi«M
51 Seibel, Anna
52 Sendelback. ^arbaia
53 (Fomnuraittr, Appolonit
54 Volker. Ehristiau...^
55 Wagner. E
56
Wicdow. John. 7
O* Um einen deutschen Brief zv erhallen, brauchsâi» ètr«
i e N n i n e e e i s e u n i e N u e e i e e
anheben. Die Emvfänqt eine« publiirlen Briefe«
Gents bezahlen.
«olumbu«, 10. Juni tbU5.
John Graham, Postmnster.
FOR
fi£3fBDY
steinigt daS Blut!
®enn ^br schlechtes, »erderbent« oder unreine« Blut tatfcf»ft.€aer
„aiuer Körrer Irans. E« mag in Btâ-chen. Geschwüren »der in ein«
«rai.fdnt beriiiiefcmmen, erer maq Euch einfach rerdricfl.ch. niederge»
scklaqc» und iiibtio« machen. Allein Ihr kennt nicht gesund fem, f»lan
ge Euer Btul unrein ist.
treibt diese Urreiniafeiten au#, fraft fit und erfr!f*t die Organe de« Pe
ben» wodurch die Gesund drlt wi. cr bernrfiellt und die Jtr«rtteit »ef
trieben wird. Sie britt also schnell vetfchittene Kraniheiien, ««lcke bur*
tie Unreiniflleit dee glutei snurfocht würfen, ?.
Flechten oder Schiritide, Griudkopf,
9itngtvitrm, Krcbs oder Krebse
artige (^oschivülste, wehe
Augen, Krankheiten
fc(| weiblichen Geschlechts,
tote Äuöblciben der Rcinignng,
Unregelmäßigkeit, weißer Fluß, Un«
fruchtbarkeit ferner Tvphilis, oder veneri
sche Krankheiten, Leber und Hcrz-Krankheiten.
Probirt Ayer's Sarsaparilla, so werdet
ibr selbst tie rrftavrliirn TT-irTurfien derselben in Reinigung de« Blu«
le« unc Heilung titfer Kra»kieiien, feden.
In (tn lrtzien i'iabren tii da« 'Cnbltium du:* (irrst Flaschen ottiufcht
tBorten, weide angeblich ein Quart Sarsaxanlla' sät tiren toUar ent
Uelirn. In ten meisten Fallen firb die Kranken demit betrugen werden
den» sie enthalten wenig oder gar lein Sarsaparilla und manchmal gar 'ei
ne btilcr.dt Sicffe. Xffbalb ist fin Mißtrauen gegei die verschiedenen
Sariaranva Präparate, tit im P'arkic find, tntst.n.fin, bi« der?!amt
jultft mit Sctiügtrti glcichbedkule.li grworten ist. Und doch beißen
wir tiefe« Praxoral SâriapartBa," und dcadiichtigtn, rin .fetümitttl tu
liefern, rtlchr# ten ?!amen von ter auf ibm aftenten Vcrlaumknrg be
freien soll. Wir baden Wrund v fiiiivtrn, t.'ß die lEavfafariila Por,üge
bat, «eichen tie gewöhnlichen Ärflf fbeirrn, tie fit leiten soll, ich! wider,
sieben fern en. Wir Ivanen den jVa/.len Mo« verfilm, taß wir idnen
da« btile Slltfrativ Wittel bieten, da, wir bfrovmbriniien irissen und
wir (Vaubeit «trfichert ni sein, las dasselbe te« freit« bi» jext entt eckte Mit
tel (ur iHftnigunfl fe» ®luie ist.
Tali A er'« S tra jteteral (Jtiffchfttb'ttilmiltrl) da« beste
Mittel zur Heilung ten
Verkältung, Husten, Influenza, Heiserkeit, Bräune,
LuNröhrenentzünduiig, beginnende Schwindsucht,
end zur (Erleichterung von Schwintsüchtigen in vorgerückte» Stadien der
Äranlbtit Ist, i(t f» irctl btTaiuii, tut mir riebt netter darüber ju (ytt»
che« brauchen. Ite Welt trnr.l oie Eigenschaften desselben.
Prâparirt»»»
«ch ha»« bat
I. Ayer a ffst»
Lowell, Massachuset^.
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Bciwicl, Vi'iar.djii li.
tiUi.I Sirjmp Pv Siran» 1, 3.
3t*.ianc, Jimmerinunu I.
4)iCL'miiin»iU£.
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Ciller, 6ut*»e«tr,
Bourneville, jDiiiltvfbeimer 3.
iön» rlt-iUe, EiroDm 13.
Brvan, »b gcunfl, viic.-erauer, W Settninrger jede» 1.
Bildete, iv jtiuifbumater, jleiltr, Vierten jeder 66 61«, 3 SilttS
H.K.kemann Aran ft jttcr 1.
2
Stinten, I Srtlttrficin 4.
fttinicnsiue, 8 SüeVer
i.
Xaate,i. 3 öererfe, 3 Setter, B«t. vabn«, A Schantz. Heber
icrer 1 üb »'iever, Slirttrt. W Meyer, 8 Salin, »ttttwann jeder
19 3
Èefianit. toitmor, Bremer jeder 1, iDTegart, H»t«»ter»r, -i
Graß 3 èiucl?. S Ricktin itcer 2.
1.
Sintere 2obr 1, Nelscher, Pb Itort itfclT A tBKtnWI 3.
ticnv*, Ruxpel b,
3
SSogttJbctger
8.
gttteet 3.
Ftorika 'Pb Brecheisen 4.
§»etcria 2B jeiity V.
A.Sdurgb, 3 iDitf 4.
(Sabai'-ia. ^.'b Schmitt 5.
öalicti, WiUuuer 2
öcnea, Siocttt 2, 3 Jung 5.
(UfrmanroKii, 33 Willntr, Kreß leder 3.
(SititciiviUc yium 1,3® fitutr 2.
(Sitfra, t? «to
3.
Worten. 3 3'te 4
Srecnfcrt, i£ Sitenterjer, I Bnsld r. jeder3.
Gret .rille, Un,icri*t 2, Feuerstein 3.
4vovc C»v. li.' flrnfpeif 2. 3 3 iöeigle 4.
Ha-nvurg, Bisa«« 4.
ijjdiui'tai, tir B' unir.i 2, Schleiermacher 3.
Harlem. 3 A 5*cti 2. ...
Has,run !iun t. S Rnmmet, Bisch»? jeder 3.
Hnrcii, lib Gitcenmeister 2.
jptjat:0?iue, i reiser 2.
Jackson. A A 9i(b* 1.
3u cnon. 6b tru b.
jttyfleae 3 Zminitr t,
Kirv'.', 91 Reel "1 •.
Lancaster, lilts' I.
fcco!i:pron, *)l drcic! 3.'
Leipiic, S.iic'Jet
i, jMBtifftt 8»
Leirisiiae. il Siciv.bejf 2.
tibtriv 6rr: rr(. Schäfer 5.
iiltlf ?)ort, i'i iBriiel 1.
ti.erpccl 3 Ugi. i£ 3äzer lebet 3.
cdpor t, 3 Mt?tr 1, A Mtqer3.
LockriUt 'Veivaii 1.
Logan, Pb Ubrig 2 ^.
London, Z Emmtibeiaj, Betender jeder 2, E Michaels UWpte«
machcr
6.
yiaeierten, Tb stleman 2.
Mtlmcre, Be.inebof 2.
Mirrtttoron, 38 .Roup 2.
Milan, stox, 3 lirneiiui leder
4.
I.
3
jlo.'in •.
jeder 1, Stockn«
Ott. 6*BiSrt. U
Wazuer^
feser«,
«Sandel ». ...
outb Oleemfielr, 3 ?*nt«berftf 1.
tprmrtficlP,
Sanburs,
i.
Benautr i.
Urdana.
xs
'Pentenburg 1.
tian Suren, 4 it'tnfreff 4.
Demes. Pb Z'.'e.s 2, Td P°
Cermillten, li Mischer 2.
't'friatUe«. I Bn'der 1.
ttVi^ron tb V Öaitmam 2.
U'.ial'O, I Augeiiitlin 5.
•SSalbcidtiifl. 3Ü Sdiuhnian« 3.
Kaller. Trautmann 1, C.H ScharenhakUI»
BC'.utint iircef ?Mcb 2.
fiOapatcneta, 9
'i,
müssen
ti) jtub» 3.
2 I t»
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Jl»»fltb jeder 1, I
Dieser 2, I
V«»st 4.
M»drb»rdt 3.
I
Hirschberger,
Stein itttr 'l.
äi'vufter. Au maun, I
Hermann jeder 3 Stemme» 5.
AVitu, Kietn 1.
Jlcitna«tc»ii, A ^lfara« 5.
^anei.'iUe, Hit SchubaA, ÄMut, S Drescher Uber 1, 8 Ä*eB*
Heffmann jecer i ?JI Biichvss U, 3 IRütttr der tste 4.
iJcar, I
"5 Bk!er
I
Schmal, 3.
sendeten, 6 -Ver.ttl 2.
Walaruja, V Vai ger 1.
Soica. tact), A tiie-§, Lei«, seber 1, Fuhr 8.
w!u»catine. 6b Schleper, I gir, Hatee jeder 3.
SOilteit« I Hcdner 2
fitti). A rian, S Btigg«, I Rau jeder 3.
Die. ÄiOteertfle, 40 Ücof u.
Warerl? 0 Neu
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Weiter empfangen bis zum 8. J»ni 1865,
Columbns, ffl Vach, 3 8urf*»8 jtbtr 3.
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2.
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SJi-aver. 9 6 Stnv.firanii 3.
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t-lccmviUc 3 Sited 2.
Buena SJtsta. :N Loren» 1.
éai'.ton, iVi .tuber!! 2
6arr»atM ctütiott A StraMN
tidili, A Bar tb 4
airctesiüe, tiiOtS 4.
äUiIi.
i
Setn 2.
2-
tiiabaitfa, 9 Sctbert 1.
Hamvurq, Ä! Sfe« 2 z
fcarrU&uigb, N Eta 7-Tt».
°tjra 1 «cttinqer 3.
jtfntcn, 60 flrbii b, 9 9 W. -'j ~L
Slat-.efitlc, 9 Scü 2 Cb Saitntr, (Engstem fmt Z.
^idvvaviilc, 9 ne
bei 2.
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iifelmcif, V Zroiitmaiin I, 6 SStrntr 3.50, Ziegler 3.
Picktrington lib Bttlel I.
xowbatttn Poinl, (S?!tergart3.
CtTffer, 5 fintier S.
8 Braun 1. Schee?. 8 5org, ffl Schmidt, A Etetea^orger, U
Schlèier jeder 2, Tfeifer 3,9 Kinder, 3 Scholl 3 #»'»«.
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Kapital-Stock 200,000 Dollar«,
Weitere Verbindlichkeit 200,000 Dollars.
CtmOt Block, No. 123 Superior Straße, tint
Treppe hoch.
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Mai 11. '65. w
V Krätze! Krätze! Krätze!
Aratz Dich! Kra, Dich? Kratz Dich
kurirt die Kratze in 48 Stunden.
jRtirirtau*ten Salzflnß. Geschwüre, Frostbeu
len und Hautausschläge. Preis 50 6tnt». Bei allen
Apotbckeru it '.'erkaufen.
Wenn man (il) (ent$ an Weeks n. Pott er, ernjige
A.tetti'n, 17H, Washington EtraC-f, Boston, schickt, so wird die
Salbe posifrei durch die Post nach irgend etnetn Theile der Ver.
Staaten versandt.
Robert« #, -$»., 2-t Nord Ho^fea&e, Agenten für
ffolumbu«.
«p -iO.'W.
igHt
8
Steuer
e it u il a
Versic!?eruiigs Gesellschaft
von Cleveland. Ohio.
Anierican Hotel.
Weber, Eigc»thü.»er,
Howard Straße, Akron, OHA.
Agent der folgende» Feuer Versicherung.GeseNschafte»:
Deutsche Feuer-Verstcheriinqs-Gcsellschaft von Cle
veland, Ohio.
Capital City Compagnie, von ColumbuS, D.
Prachtvolle Monatsschrift.
Die Jllnstrirte Welt.
Vlâtter
anSNatur uitdLebcn, Wissenschaft undKunst.
Z u e e u n u n U n e a u n
13. Jalirqang. 1865.
Mit einer vorzügticken Prämie:
i i S u s
®«m. von PiriS, ßeft. von Gever27)^ Zoll hoch, 2tZoll breit.
Diese f*öne und nützliche Zeitschrift erscheint in 12 Heften
a s e i é i i s e i a i s u n a v o i u
strirt und eignet sich qan besonder« zur ?amtlten-Ler.
Jure. Tie» schöne Bild: .Die Frühlingelust' giebt
einen herrücken Zimmerickmnck.
Ter PrânumerativnkpreiS für den ganzen Jahrgang, nebst
der Prämie, ist nur »3.75.
Wir wüßten unseren Landsleuten nicht« Schönere«.
Bessere« und e i S w ir r«» zu empfehlen al«
dieseMonatSschrifl und erwarten deßhalb zahlreickePestellungen.
Theobald und Theurkauf,
Vuch- und Kunsthandlung, ^ourthaus, Cincinnati, O.
Der Jllnstrirte Familieu-Kaleuder fiir 1865 ist »eu.
pänfctfl vergriffen.
Januar 25. '65.—W
e n e
Feucr-Versicheruias-iIesellschast
O
Cleveland, Ohio.
1. Kapital und Uberschuß $118,100
hvpvthc?ari'sch gesichert auf liegende» Ngenkhum.
2. Weitere Verantwortlichkeit der Stock
holders $100,000
Die deutsche Gesellschaft, gearündet Rebrtter 5. 1859 wrt
fltttorifirt durch da« Gesetz de« Staate« Ohio versichert g«.
ffen Verlust durch ^euer:
Gebäude, Waaren und persönliche» Eigenthu«
im Staate Cfcio.
Die speziellen Versicherung« Bedingungen find den Berstch»
rungS-Urknnden, welche in deutscher und englischer Sprache
«»«gefertigt werden, beiqedruckt.
Tireltoren der Gesellschaft:
Beamte:
Utzslf Rettberq, Präs. Jaeob Mayer, VieeprG.
Iaeob Muller, Sekretär und Schatzmeister.
Stockholders:
««mit», Philipp chaltnorth. ^r.
Bischof. .Kemmerich. 3oh»
Born, Charte» Herr, Jodn
Bäliineler, Haßmer. Joseph
Bruch, (Sharif* Keller. Henrv
Droz, PindSvatcr,
Ruf
Ruf, Ernst
Riesterer, Theod
Rertbcrg, Adolph
Rettberq, George
Seifet), John
Eteeq, Aaeob
Seckler, 9t
Gilberg, Fi
Schmidt,
Pa«l
K
A Müller, Loui«
-4i'
Mâr, 2. 186S
Staaten.
ÄNfret jede» S.
(I W
Kr
Hege, ?hr. Röder, PH Dr
Auswärtige Agenten:
Fremont: Fr. I, Rheinegger Elmore: William Nubemayer
Tifnn: PH Emich Sölacf Ülivtr John »tang
Masfillon: Peter ?ueiu« «von: Peter Seiner
(Saiitpn William Stairhof Liverpool: Paul Weg
Findia?: John Meisei
NounflStowil: Welsch
Sandusky: Tnu-d
tzlyria: John Lörsch
Gallion: J.J.Schneider
Ra"enna: Hermann Seeman Fostoria: M. Aingsee».
L«nuar 19. '65. fimt wöch
Eine Farm zu verkaufen.
Der Unterzeichnete wünscht feine in Rickland Township, 2)^
Meilen nordwestlich von Florida, in ütjianct (Sonnt», vhto,
gelegene Farm j« rerkaufen. Dieselbe umfaßt 100 Sieker, wo
von K0 Acker klar sind und 40 Acker Hvlzland, welche, U8
Meilen südlich run der Toledo Sisenbahn Utflt. Der Vooen
ist von .inter Beschaffenheit und befindet sich ein grosser Lbft*
aalten, enthaltend viele dorten Obst, sowie etil ^uteä )rarne
WohuhauS, Scheuer. Keller. Yisterne und Trinkwasser auf er
wähntem ?aud. Diese? ist eine vortreffliche Gelegenheit eine
^crm iwlofw»' der (6ti)tnthitmer diejelbe billig eerkaUjOt
will. Man avressire
Norddeutscher Lloyd.
«egÄmäßige direkte
lann

Poft.Da«PfsMahrt
Mai 20.
Juni 3.
Juni 17
Juli 1.
tt
'tooott»
^LLE.MTOVJM'**
Da«
in
Klorida, Henr? Eounty, Ohio.
6m ro
Sehr werthvoll für Farmer!
mi^nneinet Viekarzneibuch, oder Unterricht, wie der Land»
mann Pferde, 3üntvtVb, Schaafe. fcchrocinc, Ztc.,en und Hun
te aufziehen, warten, futtern und ihre Krankheit» etleettett
»nd heilen soll.
von I. B. RohlweS,
königlich preußischer Thierarzt.
Ptosen
Einsendung von
tt
und
4
Unterzeichnete ovige« Bnch
A i 1 5
Poststämp«
versendet der
es
irgend
einen Platz
in bett 8er.
JCoutS, Trauv,
Eandutk^ Eity, Erie To.» O.
e u a a a
A««cr and Mar!»«
VersicheruugS Gesellschaft,
zu Dayton, Ohio.
Diese re-'n deutsche, auf den solidesten Grundlage« gegâ
dete Kesellschast. hat ,um Zweck. Kebaiide. Waarenrorrathe,
Scrätbe und HaiiShaltitn^qe.^nstände. und sonstijies ^rsouli
che- (Si,wntl,..m gegen Verlust oder Beschädigung durch ^ener
zu den günstigsten Brdinqiin.ien jtt ^"âern. Die PoUcen
werden nach Wunsch tn Personen, welche 'hreHabe..'erfichern
lassen, entweder in deutscher oder euguscher Sprache autgefe?.
a i a i o k i lOOOOP.
.© o 11 n
$8.50
»wtsch«
Premen ör Blew Hork via Jovthampts«
Mai
Mai
Juni
Juni
Juli
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von ZM0 Tvnanl «lv 700 Pferdekap. i.
10.
Dtsli k.
Mai 20.
Juni 3*
24.
7.
2t.
5.
Sunt 17.
Sali 1.
Vereinigte« Staate« Ptß
ehmku»
Dämpfer dieser Steife Hayn, inr Landaag der Paffagie»
nach England und Frantreich, in Southampt»» aw
a s s a e e i s e
Bon Bremen nach New Aork:
e
.,w, Oberer Salon... $112 50
l. llajwe I unter« do ........ 80 00
Zvtschendkck 45 00
öoo New g) 611 nach Bremen, 8 ones»
a v e u n S o u a o n
„u. Oberer Salon ...«»!»».».HliO.' *il
1. Eos fite I Unterer ... f. ... ö2 50 tnVol^
Zwischendeck N 5ü)
alleincl Beköstigung
KT entanten nach Havre, voutham^onMi»vre»»
vt den niedrigsten Raten.
$:r aiiuttt tt twrbcn bis 9 Ubr Vormittags am «v»
flartgetfi^t im U/uteau der Un:cr|n*nc«n: ariienommen uuW
auf Vcriangcn na^ irgend eir.cnt Cut Deutschland« befordnt
5?Jit dieicn Schiiten «erdenLnefe nach allen Xbeilen^Dttttf|F
lands betöret« und unter der Au'jHnft „per Bremen «teameW
ân Pvfi bureau's der Ver -rtaaini angenommen.
Vßegen Kracht und Paffage wende man nch an
Dflruts u. vÄC.,
Juni 1/60.
ÜH Proadstrett, New fflrt.
a e v i e u e
ili flürrjnttrt at tfr Mflliltf fiüf
tri Magen« unc Blutet ren Küd«»
Schelsen und Schweinen intem
ti
Ms
Sfrtaaung teferrert und all« unret*
ntn Säfte in tint Subftiin, »ereil*»
ttlt, welche ?'.?,'» -mil*. Belter.Fett
uns Kraft auf rem Wege Kr 9iatW
bildet und Ukfuncfceit und Schonh«U
erzeugt.
Duvoy'« Pferde und Gsel^ ul»e»
ist die ein,ige Medi,in, ®tl*t pat#»
'titt ist in Frankrtich. England.
land und ter Schweiz an itrtn Höfe
angervenkn »nd mit Medaillen beehrt
teird. Tasselde wurde erfunden
vrit Tuvi'», Professor der lanririrH»
fchuftllchen Unieerfltät in Pari«
Wird itjt zudereiiet von Dr. 4. W.
i n A e n o v i n e n n v a n W
Ttudirt in Tub'nqrn, Heidel-alleiniger Fabrikant wdea ver.St^
berg und Goltingen. .on R»rd Amer.l..
«fle Kranideiren de» Magen« Blut'« der Üunft ni
eterefttptr« wollen tdre Aufträge ein senden a»
I. R. Wood, Warren. Ohio,
Benkon utidi Dunham, Cleveland, O-,
^ixtu mntm
fA-ifl u'id sicher jfbellt Gesund« Pfe'ke werde« auf die beeilt ©(IM
ter (traft und Schc. deit gebracht und bi» 2 if i»ffet »oll ircchiiUlt»
wunderbarer iBirfun" an Dart arbeiten:« i'tercen od« tiriei«. wtu
ten und Füllen unc b.trflirt tausende »°n w'rldrollen Tbier-n ,»n anste
ckeuden Kravthtiten. sowohl tn de» hetmaihlichtn Stallt« »t« tu der
Die Lech« Wurm-Zuckerkuche«
überwinden wirtlich alle Hindernisst welche andern WurmmMel" bet»
«bire.den ter Würmer in den Weg treten find lieblich iu
luaieich ein« der avqencbmken Larirmiuel fur Am.er. In der patprt»"
giitfcen Zcsammense?unq tiefe« Präparat« füblt sibj" »rpnter il*«,
d«f er irrem Urjt ein Recept davon gibt und neue t» der JRa
ttria Mtdica ztigt.
Der Union Ratten, Mäuse, Ameisen ll. Schwab»
Bcrtilgcr
tu tat natre Bertil«un««mittel allen u.i
qe»iefer« »erwaildett nie hl
Nlter »der Klima, und ist d««batb ter Pb- «xhorsalbe ®tlt »eiUtehe»^W
sich in Äünt »erhärtet und tatur* ®tt:t)lc» wir».
Weikcr-
in Btmg auf
Weimer it. Steinbacher, Akron, D,, '.' k. .1
R. Zell er u. So., PittSburq. P«.,
I. H. Moore, HoUitaySburq,
t#
Dofi» *. f. ».. erUSr» It«Btlett,
iedtr Schachtel beigtlegi find.
Zn verkaufen bti
a a n n n S o n a u e e u A o
theker in Gallion»
w bin meisten Slpotbtltn und Cankf»t«f.
Pa
Roytt Royerl Philadelphia, Pa, ober a» deitDW^A»
G. Hirn
er, Allentowu, P«^
Okt. rniS»!
&
«v
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3
Home PcrsichcrungS-Geei
riefe UoTreagute »erficherl abgesonderte« CEigtrttbum trfttr flTslft
««m.^edäute '/rioat-Wodnbauser und ctrtn 9nba!t. Series rung«
SSicttt tBtrftn entweder nach ctm Actitn odtr Tbtilnadmc-PIan und
(ratttd eiiit Zeit etn nicht *ieljr ali tuns Iadren auSgtfttllt.
f.i
nicht mebr al« SUX» oerilch.rt, noch «tgentbuw.
«von rurch e i n Seuer mehr al« werth »trstort «erden konnte.
Diese Kompagnie versichert gegen Bestätigung oder 'HJ*
dtn Bli» Tit Xirtfttrtn sehen mebr daraus fiebere al« «»gedehnte
»fdSfit'*« tbun, ca tt.« eine bessere Garantie für die ^mntx un»
tta tntlichfti Erfolg ist. Sit baben t« fl» ur N'gel S-'-nacht alle
©erlttfle pünktlich und billig tu berichtigt«, sich bet ihrer Heschaftssuh.
runVdeVb ften und spatsamsten Plane« tu t'-nenen und den L-ritchtr.
"9tahu*Vit ,u ersparen daß sie die Versicherung ,u dem «irkl.chen
Kosten preise --e. Wüste und Au-lagen gewähren da dte Äewwnste au«,
tckltekuch den Versicherten tu put kommen, ur:t. intern sie jur Perheklt»
«i'ilade» die« mit ctr festesten Utberieugung itt thun, daß der »o»
âna,«bu»«
8'brachu Jtan
«toter Liwrcme
6on. Dauid los,
H»n. Jotjn
lörott(i6i
6x-@oueerneur rc:t Lht».
Gouverneur eon Odi».
Bleute». Gouverneur »o« Cbio.
Staat».Secretetr.
MU»ll»d bet Obit Gesc^edung.
M,©taat«-S*aemei|tcr.Cbt*.6cfumcue.
Tolurnliu«, Cbt».
Strtn«fltle, Cbt».
ein Fe»,a. Cbt».
.ijBtaai« Senat»».
Se tumbu«, Chi».
Ii
Gcschästs-Uebernahme.
Die Unter,eiäineten fest« die Bewohner von ^idnep
Ktnatatttb achtungsvoll in i'lnniwx. daß ftt das wohldekaante
«rocerte-Äeschäfl des Herrn ^accd Aoung in Sidney über
nvmmcn haben und fortfuhren werden. Durch.einen giofcen
Vorrath von vorzüglichen Groceries,
otrie anderen Ärtikeln sind dieselben im Stande, Kaufer |U
efctt He« zufrieden zu stellcn Auch werden alle Lorten Pro
d«k:e zu Äaargcld angenommen. Kommt und seyet lcl»|U
Timtus und Bruder»
b.
186*.
Gasthaus-Anzeige.
auswärtigen Freunden sowie dem reisenden Pub«-
«m mache ich hiermit dir ergebene Anieige, daß ich mein au
Sud Hochstraße No. 2t9 gelegenes Haus^lcHt vollständig zum
Gasthaus eingerichtet habe und dader im stande vm, Neuen
de tu iever
Atrt
auf« Beste zn bewirthen. Retsende werden
vonrrffliche Kofi, Limmer. Letten und aufmerksame Bedienung
bei mir finden und werbe ich immer demuht sein, daß mir ge
lchenkle Zutrauen zu erkalten.
W. 5ö. Da mein Hau» an Hochstraße liegt-wo die Stra
ten-ièisendahu vorbeisadrt, so kann das Publikum sin 5 Cts.
un «ail Road Depot bi# au mein Haus gelangen.
Peter Corziliu«,
Ro. 269 Aüd Hochstraße, nah« der Wefldoten
'i ietumbuS, Ohio»
11
vtän 17 '64 ijws
Deutsches Gasthaus-,
gehalleu vou
Wittwe B««z
Gontab
Ameudt,
Reisende werden in diesem GastbauS jederzeit gute Kost
Zimmer, und cufm.ttffamt Bedienung finden »u mayigm
Preisen. Wir ersuchen deßhalb da» retsenve Publikum achtuugs
ollj, »«'UN« etmufcbreit
Vaiiiischeidtiswus^-'
o n i n e n e a e n -r Y a u n s e i i I o
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für Instrument, Oel und Lehrbuch. Rath und 8u«
fünft qratii.
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134, Cleveland, Ohio.
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roß brit tanien. Im
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ere
Merge
de ranger rest Dresden ^00 ganger in ^bmmg
Schiller.
e i i s e 9 o 9
29 !anq. ^eerq
.10 ?an.|. Dorothea
31 Maier, ^ubn
32 Marten, tz
33 Marx,
SCROFULA AND SCROFULOUS DISEASE#.
A y e S S a a a i a
Scrofeln oderKinzs-Ucbcl, Gcschwnlste, Schwären,
Ausschläge, Blasen, Finnen, Geschwüre, St.
Antonius Feuer, Nose oder Erijvpelas,
Etna 3 H^'r alc 1.
Evan«p0ll, Miller 3.
Stmt» lifitt#,
Slcaria. 0 Bua 2.
SlcanuatUe j? Vavp 2.
Sttrij!!, 3 £li\:i?et 8
«tro Pfeif.r, OdtchÄ,. s 1ÜWS,
flnioitia. 8 Voift 3.
9lriii:tum, i l'( 5lrt jer I
3 Bo.eker, 0 UVdio. l'ujabitt. K Hiser jeder 2, 9K Bender b.
Bolivar, 1 firrmav.ü S.
Bonn, Sealer 2.
Buc#iui, 9i ©abifrt 1, Lrthwein 3.
«.airs. 5teubautr 2 ...
(lamp CdaNon, 6b Merkel Slltnllrftt 9.
ftansll jutlvn, ü)J Zidde
Canton, N Huberl« 2.
ftaret), 3 vorn:t Srrten 3.
6arcu#viUc, I Tchafer 2.
(itcar SPallc2. Srcterid 2
ttenlttio.i, 4i £tlge S Haynes j|h*i*.
luttral (iollepe, K Sècti 2.
libappel Hill A 6auttc 8.
6b»iRel" 1 53tnttrl?alier, 8 öte| Itfet®.
ttbili, Cuulel t.
libiUi'.Dibe. Pb Wilhelm Z, Hawm t
ttbrifliaiKijurflb joi 1.
ttircKsuie, Z (fi Stidel 2, ÄaOtnbtrgtt 3, S Gtetu 5.
dla», Ii Rau 2
ttltetiatif, »6 Soirtt £0 6t«„ A Heae«, 3 ftoiS »ttte*, I W
Mack, I «rcß, 3 Wild. 3 Scher er, D»»w»»r
iöaifdi
tttpce 11 Stetnl'duur 2.
ttcfbrctcn, 3 äDeifer 3.
i.- -Sitittr l, W *««*, 3 Reff, »h let* 5 Kiinkel 6b
8amat itctr ,i.
lauen, Tanner 2.
laibei) liretf K Kümmerte 4.
It to: a it', !vUn|e.\b«r(«t 2.
Dflarvart, jJi Zteitz I.
Itliile, 6) 3 jitiiag
Dttrvc«, Merer t.
Irtectn. tt Bautt 2 3 4.
i'oftit#, Denn'« 2.
Mallei Sretl S Raischee 1, Z Brrrer 2.
Mantfiel.', 3 Spieß t. 3 ichmiet, I «4 »tffmenn fttet
Maria Stein, 3 S»»« 2.
Marieila )immer 2 v
Ska. ion. (Saier 2. K M!«enberg 4.
Mar»»riUe, 3 Bischoff W Richter iewfrl.•
Ma I «ill on d)ad 1, I
Eberhard Z, I
Lreilel 1.
$huer#biuflh, ii) .Rubbau* t•
MUw. eourgv WWib.'er l, ZFeldner.MRe«h«dj«»«».3
Minster, it Pieuin,, 8.
Mcuritviae. ,1 j^'.tr, 3 Duttlng jebtr 1.
Tlentptllier ()i iOtigle 4.
Monira, 3 Allin^er t. tito 1. 6
Mi. liatun, 3t £cUt ibct8«. 3 Meßner, 3 «8É«l*Wn
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Logan, Hocking County, Ohio.

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