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Virginia Staats-Gazette. [volume] (Richmond, Va.) 1870-1904, January 08, 1874, Image 2

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Mcginia Staat-— Gazeue«
w. -W«m«»---W-,.W
V i r g i n i u s.
An den Namen Virginia-J knüpft sich in
der Geschichte der römischen chublik eines
der herzerhebendsien Beispiele von Bürger
tugend und Charakterstärke. Virginius
tödtete feine Tochter Virginia, da er ihre
Jungfräulichleit vor den Nachftellungen des
Decemvir Appius Claudius Crassus nicht
fchiitzenkonnte,. Die Ainerikaner lassen sich
gern die modernen Römer nennen. Als
solche haben sie auch ihre »Vitginius«
Affaire, diefelbe verläuft aber ein klein wenig
anders als jene Gerichtsfccne vor 2300
Jahren. Die jungfräuliche Ehre Colum
bia’s wurde nicht bedroht, sondern verletzt.
Die modernen Römer aber vindiciren ihre
Familien-Ehre nicht durch eine That des
Edelsinns; sie ziehen sich durch Abschluß
eines zweifelhaften Handels aus der Affaire
und sind froh fo billig davon zu kommen.
Der Dampfer »Vir«1inius« wurde am Frei
tag in aller Stille unter Escorte der spani
schen Corvette ,,Jfabcla la Cattolica« per
Schleppdampfcr aus demHafen von Havana
hinausbugsirt, um an einem ruhigen Plätz
chen, wo es Niemand sieht, den Vereinigten
Staaten übergeben zu werden. Die mit
dem Leben davongetommenen Passagiere
und die Mannschast des berühmt gewordenen
Schiffs, über hundert Personen, sollen in
Santiago de Cnba einem Kriegsfchisfe der
Union, wahrscheinlich der ,,Juniata«, ausge
liefert werden. Man sollte nicht vergessen,
daß diese Leute ihr Leben der Menschenfreund
lichkeit, Energie und dem Muthe des Herrn
Lambton Loraine von der britischen Marine
verpgnleiy der aus dem Damper ,,Niobe«,
einein kleinen, nur vier Kanonen sührenden
Schiffe, kurz nachdem die Hinrichtungen statt-l
gefunden hatten, in den Hasenvon Santiago
einlief. Sämmtliche Passagiere und die ge
sammte Mannschaft des ,,Virgiuius« waren»
von den spanischen Behörden zum Tode ver
urtheilt worden; die noch nicht Abgeschlachtes
ten erwartetenstündlich ihrenTod, als Bamb
ton, im Geiste der Tradition seines Landes,
als Anwalt für sie austrat und im Falle der
Fortsetzung der Schlächterei die Stadt mit
seinen vier stand ien zu bombardiren drohte. .
An und für sich war diese Drohung nicht
furchtbar-, aber die Spanier wußten, was sie
bedeutete.S ie haben gelernt dieFlagge Groß
britanniens zu achten und deßhalb hüteten sie’
sich wohl, ihr blutiges Vorhaben auszusiihsJ
ren. Keinem wurde ein Haar gekrümmt. «
Jetzt werden die Geretteten nach den Ber.
Staaten wieder zurückgebracht, nicht weil die
Macht der Union sie bes schützte, sondern weil
dieser englische Marine-Osficier, mit nur vier
Kanonen hinter sich, im Namen England’s
und der Humanität Schonung ihres Lebens
gefordert hat. s
Die Auslieferung des »Virginins« und
dessen überlebender Passagiere nnd Mann
schast ist ein Bekenntniß, daß die Wegnahme
des Schiffes nnd die Tödtung eines Theils
seiner Besatzung ungefetzlich war. Werden
nun diejenigen, welche für diese Ungesetzlich
lichleit verantwortlich sind, bestraft werden ?
Wird der Capitiin des »Tornado,« der den
,,Virginius« ausbrachte, eine Strafe erhal
ten? Wird der Schlächter Burriel vor Ge
richt gestellt werden ? Oder wird man ihn
und alle Spanier in Cuba glauben machen,
daß man ungestraft Pers sonen, die sich unter
dem Schutze des Sternenbanners befinden,
ermorden daer Auch unsere beleidigte
Flagge soll salutirt werden. Sehr schön
und sehr billig. Schließlich kommt die
Frage der Entschädigung der Familien der
Gemordeten zur Behandlung Was da wohl
heraus kommen wird. l .

Der Kötving’fche Mord.·
Der des Morbes befchulkigte Hermann
Köwing, welcher im November seine Gattin
nahe Elifabeth, N.J., zu ermorden versuchte,
hat eine sehr bewegte Laufbahn hinter nch.
Ja, er wird von tvohlunterrichteten Personen
der Ermordung feiner ersten Fran, welche
eines plötzlichen nnd mtssteriöfenTodes starb,
befehuldigt. Nach den gemachten Erhebungen
und dem hier Folgenden kann schwerlich ein
Zweifel darüber aufkommen, daß Kiswiug,
als er fein zweites Opfer heirathete und die
armeFrau zur Auswanderung beredete, deren
Tod bereits beschlossen hatte.
Der jetzt in dem Gefängniß zu Elifabeth
feiner gerechten Strafe entgegensehende Ver
brecher fuhr zu Ende der suec Jahre als
Zahlnieister auf mehreren der Bremer Dam
pfer. Aus dem Dient der Schisffahrtsi
Compaguie wurde Köwing plötzlichentlassen,
weil angeblich feine Rechnungen nicht stimm
ten. Der so brodlos Gewordeue mußte je
doch tlber nicht unbedeutende Mittel zu
ebteten haben, denn er ließ feine
Familie, aus Frau nnd sechs stinderu
estehend, aus Deutschland kommen und
etablirte sich als Matten Dies war iIn
Jahre 1870. seiiwing wohnte mit seiner Fa
milie bis zu Anfang 1872 in No. 52 Fünfte
Straße, Hoboken. Zu dieser Zeit zog er
nach New York, wo er Ecke der 6. Ave. und
13. Str. eine Restauration eröffnete und die
Agentur einer Brauerei Milwaukee’s über
nahm. Die Einkünfte standen in keinem
Verhältnis zu der etwas nobeln Lebensweise,
welcher Köwing huldigte, nnd so ging es rasch
bergab. Da starb plötzlich Frau Kötving,
eine sehr achtbare Dame und zur Zeit mun
telte man allerlei über die llrfache des fa
mhsteriöjen Todesfall. Der älteste Sohn
des Augeklagten verließ das clterliche Hans,
weil der Vater sich nicht scheute, ein bis da
hin wohlverdecktes Verhältniß mit einem
jungen Frauenzinnner, welches in der Fa
milie als Anverwandte lebte, sofort nach dein
Tode der Gattin öffentlich zur Schau zu
tragen.
proming hatte dte ihm als Agenten anver
trauten Gelder der Brauerei-Firma zu eige
nem Nutzen verwandt nnd beschloß, als die
Firma mit strafrechtlicher Verfolgung drohte
und die zahlreichen Gläubiger ungeduldig
wurden, ouszuverkaufeik Zu diesem Zwecke
schloß er einen Cantrakt mit einem damaligen
City-Marschall ab, der unter dem Vorgehen
einer gerichtlichen Auktion die Vorräthe und
das Mobiliar in Bausch und Bogen ver
kaufte. Die Gläubiger hatten das Nachsehen.
Köwing brachte seine Person in New Jersey
in Sicherheit, wo er in No. 268 Gardensir.
sich einquartirte. Nach einiger Zeit etablirte
er sich jedoch wieder als Lagerbierwirth
in einem Basement, Ecke Broadivah nnd 8.
Str. mußte jedoch bald vor seinen Gläubi
gern das Feld räumen. llnterdessen fnngirte
das oben erwähnte Frauenzimmer als seine
rechtmäßige Gattin. Anfangs September
begab sieh Abwing nach Deutschland und
machte in Hamburg die Bekanntschaft der
Frau, die er nahe Elizabeth zu ermorden
uchte. Er heirathete sie und lehrte mit seinem
Opfer auf einem Schiffe der Pennsylvani-.
schen Linie nach hier zurück. Jn Philadels
phia ließ der Verbrecher, wohl absichtlich den
Koffer seiner Frau zurück. Dieser Umstand
sollteschließlich zur Feststellung der Jdentität
des Thäters nnd zn dessen Ergreifnng führen.
Von Philadelphia brachteKöwing sein Opfer
nach Clizabeth. Die Einzelheiten des ver
suchten Mordes find bekannt. Aus den von
Seiten der Geheimpolizei bis jetzt »ge
machten Erhebungen scheint Köwing
sortkviihrend niit seiner« Maitresse
in Verbindung gestanden zu haben, ja es ist
ntehr denn wahrscheinlich, daß dieselbe nicht
nur um den beabsichtigten Mord wußte,
sondern sogar die Anstisterin desselben war.
Denn sofort nach der That eilte Köwing nach
Hobrken, verweilte daselbst jedoch nur eine
Nacht und traf ani andern Morgen in einer
Wirthschast der oberen Stadt mit dem
Frauenzimmer zusammen. Tags daraus
löste Köwing zwei Billette nach Chicago uitd
begab sich ntit der Zuhalterin nach Philo
delpbia. Dort begaben sie sich nach einein
Hotel und Köiving sandte einen Expreszmann
nach dem von seiner ziveitett Frau zurück
gelassenen Koffer. Der Polizei-Chef von
Elizabeth, welcher die Spur des Verbrechers
ausgefunden und in Begleitung eines Nein
Yorter Deteeiive nach Philadelphia geeilt
war, hörte von dein Ko er und traf noch
rechtzeitig ein, um deni Lxdreßntann nach
dem Bahnhose zu folgen. Dort wartete
Köwing in Begleitung des Franenziinmers.
Ersterer wurde verhaftet, Letztere ließ der
Polizei-Chef jedoch in seiner Einfalt laufen.
Der Verhaftete leistete. weder Widerstand,
noch schien er im Geringsten um das ihm
bevorstehende Schicksal bekümmert zu stin,
sondern legte sich aus ein hartiiäckiges Leug
nen, bei dem er bis jetzt trotz aller
Jndizien verharrte«· Jn dem Koffer,
welcher sich gegenwärtigin dem Verwahrsam
des Distriltsanwaltes von Sussex County
befindet, wurden außer Kleidungsstücke Kö
wings und der zweiten Frau, höchst compro
mittirende Papiere gefunden, deren Inhalt
die Behörde wahrscheinlich veranlassen wird,
die Leiche der in New York verstorbenen Frau
aiisgraben und von Experten untersuchen zu
lassen. Ebenso ist sast bis zur Evidenz er
wiesen, daß Köwing Bigamist ist, da er sich
mit seiner ehemaligen Maitresse, wahrschein
lich int Glauben, den Tod seiner zweiten
Gattin veranlaßt zu haben, hatte trauen
lassen. Eine Anzahl theils Civils theils
Eriininalklagen find gegen den Gefangenen
von seinen Gläubigern hier und in Milivaukee
eingeleitet und demfelben, sowie den Jersey
Behörden vorgestern die betreffenden Papiere
zugestellt worden. Die fiebzehnjährige Toch-»
ter des Auge-klagten besuchte denselben vor
einigen Tagen in der Jail und bat den Vater,
er möge doch seine Verbrechen gestehen und
fo in Etwas seine Schuld sühnen. Der
älteste Sohn Köwiitgs nimmt in einem Ge
schäft der unteren Stadt eine sehr geachtete
Stellung ein und fühlt ties den Schmerz über
das traurige Schicksal seiner Familie. Die
beiden Geschwister haben nun die Sorge für
vier Brüder und Scl western voit denen die
kleinste noch nicht 4 Jazre alt is.
« N. Y. sou.
Vermischtes.
C ontreras ist es nicht gelungen, aus
Cartagena zu entwischen. Er hatte noch un-.
bekannte Gründe, sich in das- französische
Consulat zu flüchten, wagte sich jedoch wieder
in’s «reie und wurde nebst mehreren Nebel
len- fsizieren verhaftet, denen die Junta
Schuld gibt, eine Berschwörung zur Ueber
gabe der Festung angezettelt zu haben.
R u ß l a n d rüstet sich zu einem zweiten
FrühjahrsiFeldzuge nach Mittel Asien,»um,
wie man der Ostsee-Zeitung aus Warschau
mittheilt, die Unterwerfung der tnrkomas
nischen Steppen ins Werk zu setzen und sich
vor Allem der reichen Stadt Merm, der
ehemaligen Hauptstadt von Khorassan an
der Grenze Persiens, zu bemächtigen. Der
Schah, welcher sich zwischen die ausdringltche
Liebe England’s und Rußland’s gestellt
sieht, soll in diesem Falle dem Czar seine
srcnndnachbarliche Unterstützung angeboten
haben, welches Angebotunzweifelhast gnädige
Aufnahme in Petersburg gefunden haben
wird.
Ueber die furchtbare Metzelei,
welche von khiwesischen Nomodenstiimmen
unter den nach Persien zurückkehrenden ehe
maligen Sklaven angerichtet wurde, ehen
der ,,Nordd. Allg. Zig.« erläuternde aga
ben zu. Es bat sich herausgestellt, daß 1700
dieser Freigelassenen, den russischen Rath zur
Eile mißachtend, ihren Heimtnarsch bis nach
dem Abmarsche der russischen Oeeupationss
Truppen verzögert und dann, vom Khan
vernachlässigt, ohne genügende Lebensmittel
sichan den Weg machten. Vom Hunger
getrieben, fielen sie gleich Heuschrecken über
jedes Ribitlenlager her, dessen sie ansichtig
wurden. Auch verfuhren sie mit den Jn
sassen hart und grausam. Es ist- noch nicht
aufgekllirt, ob die beraubten Turkomanen
Nothtvehr übten oder ob Reiterschwärme
vausbrachem unt sich die ehemaligen Sklaven
wieder zu holen— genug, die Sache endete
mit ejuer dreitägen Verfolgung, nach welcher
die Perser sich ergeben mußten. Ein mas
senhaftes Blutbad folgte, dem, wiejüngst
gemeldet wurde, 1600 Freigelassene zum
Opfer fielen.
Einen solchen Consiiet- meinen wir
hätte man russischerseits voraussehen können.
Die tthiwesen konnten nur mit Groll auf den
Abzug der Sklaven blicken, weil sie damit«
ihrem wirthschastlichen Ruin entgegengehen,
denn der Khiwese ist zu stolz zum Arbeiten,
Die Turkomanen der Steppe leben anderer
seits fast nur vom Raub. Sklaven zu Tau
senden freigeben und sie dann ohne genügende
Eseorte und ohne sonstige Vorsorge allen
Fährlichkeitendes grausigen Wüstenmarsches
uberlassen, ist eine sehr seltsame Leistung des
großen Cioilisators für Asien.
Obwohl die nach der Galo
lü st e entsendeien englischen Expeditionss
Trupven dem AschantisKönige zwei glück
liche Treffen geliefert haben, wird der Erfolg
nicht als entscheidend angesehen. Der Gau
verneur, Sir Garnet Wolseley, hat weitere
Nachsendung von Hülsslruppeu rein europäiss
scher Abkunft dringend verlangt, weil ohne
diese der Feldzng nicht zu gewünschteni Ende
gesilhrt werden könnte.
Die ,,Times« hat einen eautageusen
Kriegsearrespondenten an der wegen ihres
inörderischen Ftlitnas verrufenen Goldliifte
von Afrika. Nach dessen Auslassungen hat
der jetzige AschantisKönig den Krieg gegen
die Weißen nur aus dem Grunde unternom
men, um einen an dem Namen seines Vaters
haftenden Makel zu tilgen. Jener schwarze
König war niemals in einen Krieg ver-wickelt
gewesen. Jn Folge dessen wurde ihn nach
landesüblicher Satzung bei seinem Ablebcn
die Beisetzung im Faniilien-Erl)begräbniß
verweigert. Die neuefte Schlacht, in welcher
die Aschantis von britischen Truppen im
iBunde mit eingebornen Rekruten aus dem
Balle der Hussas geschlagen wurden, währte
50 Stunden im Rahrdickicht und in der höch
sten Sonnengluth.
Von der königlichen Straf
lammer in Wiesbaden wurde das
aus der Spitzendiebstahl-Angelegenheit be
kannte Fräulein Leonie v. Langsdorff zu H
JahrZuchthanS und dreijährigem Verlust der
bügerlichen Ebrenrechte verurtheilt. Die
Verhandlung konnte jeht erst stattfinden, da
die Angeklagte nach ihrer Verhaftung aus
Schreck und Scham geisteslrank geworden
war.
Von den deutschen Telegraphen
D trectionen sind neuerdings wieder
zahlreiche Autriige von Frauen uin Beschäf
tigung im Telegraphendienfte mit dem Be
—l
merken abschlägig beschieden worden, »daß
die Zahl ver innerhalb ihres Bezirks nach
erhaltener Vorschrift höchstens anzunehmendcn
Bediensteten bereits erreicht sci«. Jni Ma
ximum dürfen nämlich in Berlin 9t), in den
11 Bezirks-Direetionen dagegen je 16 Frauen
angenommen werden. Die denselben zu ge
währenbe Graxisieatidn beträgt nach erlang
tcr .vollständig r Ausbildung, welche in det
Regel eine dreimonalliche Uebung erfordert
monatlich 15 bis höchstens 25 Thlr., aus-«
schließlich der etwa 830 Thlr. jährlich bes
tragenden Tantiemen. Als nicht brauchbar
sollenbisjetzt überhaupt zwei Frauen ent
lassen woröen sein. .
vDer Kaiser von Russland hat
seiner Zeit den nach Sibirien verbannten
Biblioniagikeni Dr. A. Pichler auf
Verwendung des Prinzen Leopold von
Baieru begnadigxund ihm die Rückkehr in
diFHeiniaih gestattet. Die russische Regie
rung hat sich beeilt, diesen Atttaiserlicher
Gnade durch den baierischeii Geschäftsträger
zu Petersburg der baierischeii Regierung mit
zutheilen. Während dies bereits Mitte
August erfolgt ist« hat die russische Regierung
andererseits das Gouvernement zu Tobofsl
bis zur Stunde noch nicht von der Begnadi
gung des Dr. Pichler in Kenntniß gesetzt.
Der General-Gouverneur hat zwar dieselbe
bereits durch deutsche Zeitungen, ivelche
Kaufleute in Tobolsk beziehen, erfahren, be
findet sich aber dein Dr. Pichler gegenüber,
der von dein baierifchen .Gesch«clftsträger
gleichfalls Kenntniß von seiner Befreiung er
halten «l;at, iii der peitilichenLage, auf dessen
Verbleiben in Sibirieti zu« bestehen.
Eine tätowirte Seh senheiL Aus
Berlin wird vom 14. Novem er geschrieben:
Aiu vergaiigeneu Mittwoch wurde in der me
dicinischen Gesellschaft eine Persönlichkeit
dargestellt, deren« eigenthiimlicheV Schicksale
auch deni größeren Publikum von Interesse
sein dürften. Deni betreffenden Vortrage
des Professor Vir·choiy.en«tnehnieii wir, daß
jener —- iiebeub"ei··beii1«erlt .-—— außerordentlich
kräftige und griechisch-schöne Mann ein· Su
liot aus Albauien ist, welcher vor Jahren auf
seinen industriellen Kreuz· und Querzügen
nach Siam nnd weiter nördlich zum Volls
stamine der Schaniins gekommen ist. Dort
wurde er wegen eines nicht r:cht klar gewor
denen Vergchens verurtheilt, tättowirt zu
werden, nnd man muß gestehen, wenn man
die Ausführung der Urtheils an seinem Kör
per sieht, daß dies eine härtere Strafe ge-!
wesen ist, als das den Galeerenstriis-.
liiigen eingebrannte Kainszeicheii. Bei
uns tättotvireii sich bekanntlich meist
Soldaten und Matrosen, sin Frankreich
häufig auch Arbeiter Buchstaben, Zahlen
oder Symbole auf den Arm, indem die vor
gezeichneten Linien niit scharfen Nadeln blutiq
punctirt und danach mit eineni dauerhaq n
Farbestofse wie Zinnober, Blauholz, Kohlen
oder Schießpulver eingerieben werden Bei
den Jndianern werden die Tätowirungen zu
meist über Gesicht und Brust in allerlei Ara
besken ausgeführt und es ist eine besondere
Kunst, dieselben genau symnietrifrb und halt
bar zn machen. Der gegenwärtige Suliot
wurde aber mit einer Art spitzer Reißfeder
über den ganzen Körper, niit Ausnahme der
Handfläche und Fußsohlen, so gründlich tato·
wirt, daß die schmerzhafte Operatiou drei
Monate gedauert hat« Die bläulichen
Zeichnuugen sind staunenerregend mannig
faltig uiid stellen Arabesken, Thiere,
Menschen und Schrisizüge in dicht
gedrängter Fülle dar; Löwen, Tiger, Panther
u. f. w. beefinden sich auf der Brust, Frauen«
und Bajaderengestalien auf dem Rücken, die
noch nneutzifferten Schriftzüge an den Sei
teuflächen der Finger. Man vermuthet, daß
sie das Vergehen uiid den Urtheilsfprach an
geben. Da der Suliot jedoch durch die ele
gante und tunstvolle Ausführung seiner Be
strafung ein Unieitm für Europa geworden
ist, so profitirt er davon und zeigt sich den
wissenschaftlichen Sachkennern der Haupt-!
stiidte gegen Entgelt. Er spricht griechisch,
italienisch, fraiizösisch und englisch.
Ueber die Nachzlihluug des
Geldes beim Empfange hat das
H a m b u rg er Handelsgericht vor Kurzem
in folgender Weise entschieden: Ein drauf
mann sandte einen Beutel mit einem Inhalte
von 1000 Thlr. in Silber zur Vereinsbatik.
Der den Beutel in Empfang nehmende
Cassenbeamte s igte zu dem Ueberbringer des
Beutelsx »Es ist Fut«, woran Letzterer sich
entfernte. Beim sinchzählen des Geldes
stellte sich heraus, daß an demselben 200 Thlr.
fehlten. Der betreffende Kaufmann —- hier
von in Kenntniß gesetzt — weigerte sich, die
fehlende Summe nachzuzahlem indem er
behauptete, richtig gezählt zu haben: es sei
überdies Pflicht des betreffenden Caser
beamten gewesen, die 1000 Thlr. gleich beim
Empfange derselben und im Beisein des über
bringenden Boten nachzuzählen. Das Gericht
hat zum Nachtheile des Kaufmanns erkannt,
indem es ausführt, der Bote habe auf alle
Fälle auf sofortige Nachzahlung des Geldes
bestehen müssen, selbst wennsich derselbe durch
die Bemerkung: »Es ist gut!« verabschiedet
geglaubt habe. — -
-i
Fol ender neuester Modearti
te l, so schreibt die ,,Weftf. Zig.«, dürfte eine
durchaus »zeitgemäße« Erfindung sein. Es
ift ein Danienhut, der in einzelnen Exempla
ren schon von Paris aus versandt wurde und
die Erfindung einer amerikanischen Modiftin
sein soll, mit welchem dessen Trägerin, sobald
sie es wiinscht,«errsthen kann. Anden Bind
bäuderu desselben befinden sich aus der innern
Seite ein aarStahlklappen, welche, tvenn
die Dame fich verneigt oder den Kopf senkt,
die Arterieu an beiden Seiten drucken und
sofort das Blut in die beiden Wangentreis
ben. " Liebegliihendeu Jiinglingen vwürden
wir also empfehlen, sobald sich die Theure
»tief erröthend an sie fchmiegt«, zunächt zu
eonstattren, ob das letztere mit oder ohne
Klappe sit-Wege gebracht ist. Fiir Damen
dagegen, die das ,,t)iothtverden« etwas verlernt
haben, dürften diese Hüte durchaus geeignet
sein, den Zauber jugendlicher Naivetät auf
Momente wieder zu verschafer·
v
Di eWeinernte am Rhein. Die
»Cobl. Ztg.« berichtet: »Unsere Weinernte
ist beeittet, der Ertrag hat unsere Erwartun
gen überstiegen. Die Quantität kommt zwei
Fünfteln bis der Hälfte eines normalen
Herbsies gleich. Was die Qualitätbetrisft,
so wird nach dem Urtheil Sachverständiger
der 1873ei dem 1868er nicht nachstehen. Das
Fuder Most wird schon mit 265 Thlr. be
zahlt, während das Viertel Trauben fiir 1
Thit. 12 Sgr. bis 1 Thlr. 15 Sgr. verkauft
wurde. Beweis genug, daß niau unseren
1873er den Weinen aus den besten Jahrgäns
gen wird würdig zur Seite stellen könnenq
In Anbetracht dessen muß man sich billig
wundern , wenn von Lorch ans kürz
lich behauptet worden ist: »Nameutlich ist
der bekannte Steeger schlecht ausgesallen.«
Da nicht anzunehmen ist, daß diese Behaup
tung in böswilliger Absicht aufgestellt wor
den, so muß sie aus Täuschung beruhen. Der
»bekannte Steeger« muß ja seinen Namen ja
manchem Produkte leihen, das, Gott weiß
kno, aber nicht in unseren Bergen gewachsen
ist. Jn diesem Herbst ist namentlich in der
Beziehung viel Mißbrauch getrieben worden,
indem in den benachbarten,schlechtesteu Lageu
Trauben gekauft nnd unter dem Namen
,,Steeger« an die Consumenten abgeliefert
wurden. Wenn beim Traubennmsay dritte
Personen ganz umgangen und die Trauben
nur aus erster Hand, d. h. vom Winzer selbe
durch den Cousumeuten gekauft werden, so ist
dies das beste Mittel, sich beiderseits vor
Nachtheil zu schützen. Der Häuser weiß
dann, was er siir Waare betomrntund woher
sie stammt, und auch die Klagen des Winzers
liber lleberbortheilung werden verstummen.«
:—
Das Geheimnis-Irr Pplario
in unserem neuen und spann-nun Wert-, die
»KalteZvue nnd ihre Erfotfcher «
vsmf astsetldkr.
e same Geschichte dei- Rokdvsl Rette Month geschil
dert; die Oainttssens vokt 50 Wert-a in ein-II nächst-en
Oktavvauve von ZW Sekten und reichlich May-ins imm
Smhmtchz Gefahr-n and Ren-anspa- gcssamken Mana
schafc dek Pola-ti. ·
WEit ist dieses mdtr ein veraltet-s noch ein versucht-i
kc .
spann-verlangst Gkofle deckt-stell
Man wende sich um Citculakeund Neue tu M u c u al
Pup. Ev» hausen-, Et. — Verlegu- sou ,,Ltvmsstvne
verloren und gesundem
W
"Aå1cnteu verlangt.
ga
ooMEsTlc åcwms MAcuINE co., usw You-c
gr. z. spalten-- gnujorma gemeint
Ritters ist ein rein oegetnbilisched Gemisch,
hauptsächlich aus den aus den niederen enti
fornischcn Gebirgsziigen der Sierra Nevada
einheimischen Kräutern gemacht, deren medi
cinischeKräfte ohneAnwendnng von Spiritns
extrahirt werden« Fast täglich hört man sa
gen: Was ist die Ursache des nnvergleichlichen
Erfolges des Vinegar Bitters? Da
raus antworten wir, daß es die Krankheits
ursache entfernt und dem Patienten die Ge
sundheit wiederverfchasft. Noch nie zuvor, so
lange die Welt steht, ist eine Medizin zusam
mengesetzt worden. welche die anerkennens
werthen Eigenschaften des V in e g a r Bi t
ieer zum Heilen der Patienten von jeder
Krankheit, die der Menschheit Erbtheil, be
sitzt. Es ist ebensowohlem milch Purgir
mittel wie ein Stärkungsmittel, indem es
Blutanhänsung oder Entziindung der Leber
und Eingeweide in Gallenlrankheiten hindert.
Yie Fertiste von Dr. Yaktiersszfzinegar
Ritters sind öffnender, schweißtretbender,
lösender, nährendcr, abfiihrender, Urin trei
bender, beruhigender, Reiznng »mildernder,
Säfte verbessernder nnd Galligkett beseitigen
der Art. «
Dankbare Tausende preisen V i n eg at
B itt ers als dad wunderbarste Kräfti
gnngsmitteh das je das sinkende System nn
terstiitgt hat
Idee dieses Ritters gemäß Verordnung
einnimmt, kann nicht innige unwohl bleiben,
» vorausgesetzt, daß seine nochen nicht durch
minerallisches Gift oder andere Mittel zerstört
nnd die Lebensorgane noch wiederherstel
lnngstähig send.
Galxige, remitiirende nnd Bechseksies
ber, die in den Thälern der; großen Ströme
in : Vereinigten Staaten, namentlich in
den Thalern desMisstssippi, Ohio, Missouri,
Illinois, Tennessee, Cumberland,Arkansas,
Red, Colorado, Maon Rio Grande, Pearl,
Alabama, Mobile, Savannah, Roanoke,
James und vieler andern nebst ihren massens
haften Nebenfliissen, im ganzen Lande wäh
rend des Sommers und Herbstes herrschen,
.nnd-bestxnders in Jahreszeiten ungewöhnli
cher Hi e und Dürre, sind stets von weit
qehenden Störungen des Magens nnd der
Leber nnd anderer Unterleibsorganebegleitet.
Bei ihrer Behandlung ist ein Burgirmitteh
das einen mächtigen Einfluß auf diese ver
schiedenen Organe ausübt, wesentlich not ·
wendig. Für solchen Zweck giebt es kein Rec
nigungsmitteh das Dr. W a lk e r s V i n e
g a r B it ters gleichkommt, da es den dun
kelfarbigen zähen Stoff, mit welchem die Ein
geweide beladen sind, schleunig entfernt, Zu
gleicher Zeit die Ausscheidungen der Leber
anreizt nnd gewöhnlich die gesunde Tbätigs
keit der Verdauungsorgane wieder herstellt.
zellige den ges-wer gegen Fee-ans sit
durch Reinigung aller seiner Säfte nnt i
n e ar B rttets. Keine Epidemie kann
ein o gerüstetes System ergreifen.
Zs spepsie oderglnverdanki seit Kopf
scher3, Schmerz in den Schulgrty usten,
Brustbetlemmnng, Schwindel, sanres Anf
stoßen aus dem Magen, übler Geschmack im
Mide Gallenansälle, Herzllopfen, Lungen
cntzündung, Schmerz in- der Nierengegend
und hundert andere schmerzhafte Symptome
haben in der Dysvzssie ihrenursprnng Eine
Flasche voll wird si als eine bessere Garan
tie seiner Vorzüge erweisen, denn eine lang
stylige Anzeige. .
Hin-appetit, oder Drüsenge chwulst,we1ße
Anschwellungen, Geschwüre, R«othlauf, e
schwollener Halö,Krops,skrophulöse Entz" n
dungen, träge Entzündungen, Mereuriallei«
den, alte Wunden,-Hantangschläge, wunde
Augen u· s. w. Jn diesen wiein allen andern
constitutionellen Krankheiten hat Waller’8
Vi n e g a r Bi t terd seine großen Heil
kräste in den hartnäckigsten nnd anderer Be
handlung wider-stehenden Fällen gezeigt.
Für rheumatifche Entzündungen und
chronischen Rheumatisn1u6, Gicht, gallige,
rennttirende und andere Fieber,Blut-,Leber-,
Nieren- und Blasenkrankheiten hat dieses Bit
ters nicht seines Gleichen· Derartige Krank
heiten werden durch unreincs Blut verursacht.
CKrankheiten an- mechanischen erqs
Hen. Personen, welche mit Farbenund Mi
neralien handth.ieren« z. B. Bletarbeiter,
Setzer,»Goldchliiger und Bergleute, sind im
» weiteren Verlaufe ihres Lebend einer Para
lysts der Eingeweide unterworfen. Um sich
« gegen dieselbe zu schützen, nehme man gele
gentlich eine Dosis Waller’s Vene
g a r Be i t e r el.
Für esinntlimnlilseilen, Ausschläge,
erchten,Salzsinß,Fiutiett,«klecke,Bliid en,
Beet-len, Geschmitte, Hitzölattern, N ngs
wurm, Grindkops, wunde Augen, Rothlaus,
Krätgh Hautentfärbungen, schlimme Feuch
tigkeiten und Krankheiten der Haut, gleich
viel welches Namens und welcher Art, wer
den in kurzer Zeit durch den Gebrauch dieses
Bitters buchstiiblich herausgegraben und aus
dem Körper entfernt.
Juden-, Bands und andere Würmer,
die tm Körper so vieler Tausende schleichen,
werden völlip zerstört nnd l)erausgeschafst.
decine Medic n, keinerlei Wnrrnvertreibungds
mittel werden deanrper so von Würmern
befreien wie dieses Bitters.
Für weibliche cLeiden bei jungen und al
ten, verheiratheten oder unverhciratheten, in
der Blüthe der Weiblichleit befindlichen oder
an der Grenze derFruchtdarkeit angelangten
Damen, zeigt dieses stärkende Villers einen
so entschiedenen Einfluß, daß die Besserung
bald bemerkbar wird.
ZieinigetEnerverdorbenesPlai,wenn »
Jhrfindet, daß dieUnreinheiten durch die Haut
hervorbrechen, als Miresser, Aue-schlage oder
Schwärm; reinigt es, wenn Ihr findet, daß
es träge in den Adern fließt. reinigt es, wenn
es verdorben ist, Euer Gefühl wird Euch sa
en wann. Haltet Euer Blut rein nnd die Ge
sundheit Eures Systems wird die Folge sein.
R. H. MeDomild U Co»
Ilpotheker und Generala enten in Sen Franciscm
Sal» und Ecke von Wa dingten G Charlton Str»
New York.
sei alten spoldeseru nnd Hei-ster- su sahen
Fl
Die Wunden J
der
Moderncn Ch«cmie..
Satsaparilliqu nnd seine Gchülscm
scendernngem sichtbar und fühlbar, ,
sie sie täglich vorkommen
uc des Gebrauch elalitt mumi- csben us
Dr. Nadwatyi
Sarfapatillian Kesolvenh
dem großen Blut-Reinigu.
i. silscder Muth und Berschniindrn don Schwäche
Qldseannuna und Melancholie, Zunehinen und sinnigen
des Fleisches lind der Muoieln ie.
F. Die Kraft nimmt su, der Appetit stellt sich ein, das
Eisen schmeckt, dao saure Ausstoßen biirt aui. die i»edlen
ung wird aut, der Schiastnhig uiid ungcnort und man
erwacht frisch und geiranigt. '
Z. sinnen und spinipcin berichte-indem die Hmiiivird
klar und esiind, der Urin erhält statt dio iuolligem ge
trubten uoseheiio eine Sherrv Wein oder Pein-Zein
Harbee der Urin haisirtfrei durch die Hariirdhre, oiiiie
Schiner- oder brennendes Gesubl zu verlgiachem ek- bleibe
iiieliia oder gar kein Sah juriick; kein echiiierp und ieine
Gib-acht. »
s. Markirie shnahine der Quantität nnd Haussgleit
von uicsreiivelligen schwächenden Ergiesungen (ivenn Lder
patient daran lim, init Sicherheit einer dauernden Pei
.iltns. Vermehrte Starke gezeigt don den abioiidernden
Drusen nnd harnioiiie der Funktion der verschiedenen
Organe wiederheisiiiellt.
5. Da- gelbe Auosehen ini Weißen des Auges und die
heckschtoariige. sassranartiae Farbe der harte verwandelt
eine iiart. frische und gesunde Farbe. ·
6. Dieienisen, welche an iipioacheii oder wandelt Lun
sen leiden. oder atl Tuberkeln, werden großen Nutzen
baden durch den lrichteren illuoivurf deo Schleiiiieo und
ter Materie aus den Lungen, itufiiiihrem dein Halse. der
nehle und rein Kopfe· Die Hausigieit des Vuiieno laue
nach,tao ganze System gewinnt aii Starke, der Nache
sibtoeiß und der Schmerz und die Schwache im Hinweian
in den Beinen und in den Schultern deren auf; ebenso
das erst-werte Athen-n und der iranivsdafie Jhusien bei-n
Niedetlrgen oder deo sMorgeno heim Aufstehen. Yer
diese beunruhigendeii Shiliptonie verschwinden allmaiiq
nnd sicher. .
7. Tag für Tag, nachden- der Gebrauch des Seltsa
darllliaii he oiinen hai,zeiarn sich neue Anzeichen wie
deriehrendet esundbeit. So wie der Zustand des Blu
m sich gebessert, in dem ciben Grade niinnii auch die
Krankheit ab und alle neeinigieiien, Veebäriungcn,
Geschmitte, Geschwulste und Krebogtschibijre weiden soci
aeichasst. Das Ungeiunde wird in Geiundea verwandeln
Gesihloiieh Fleder, Anschiociiunasm Svpbsliiische Ge
schwirr-e und chronische hausieaiilheilen beistimmt-eii.
s. In Fällen« wo das eviteni duieb Merkur, Quecksil
dee, QueciilbeesSuliliiiiai idiehaupcreiiandrvcile der an
seieisten Sarsaparillao in Veibinduna mitzuwdeer
derglstet ist, indem sich da« Gifi iii den Knochen und Ge
lenken sesiqesth bat und Knochensras, Ruttemzeruniniuni
sen, tierdrehunqem Eilet-schienen Knoten in den Adern
verursacht bat, wird dao Sarsaparilliaii tad Gift und
die Krankheit aus dem System heraiioireiben.
O. Wenn Diejenigen, welche dieie Medizinen fin- die
ceilunq bon ibronisibrn, siropbuldsrn oder snpbilit siiien
Krankheiten gebrauchen sich besser ruhte-l, nsie gering auch
inilner die Besserung sein mag, oder wenn sie aii sileiich
lind Gewicht iunehinen oder wenigstens nicht abnehmen,
so isi dae ein iilderei Zeichen, daß die heilunzi sori ihr-si
tet. sei diesen Krankheiten wird der Paiieni ins-inei- ent
weder besser dder ichlilniner, denn der Giftiioss bleibt nie
umhatlg.. Wenn eif nicdt aila dein Blute audger.iihen
« Dieb-· so Verbreewa sich iider den ganzengördrr sind un
ter-sähe die Coastmre o-. Sobald das Curio-stillten
den Patienten sich -liiohler fuhren- machi, isoird er auch
von Stunde in Stunde desinf- und gewinnt an Gesund
heit Starke und G wicht.
Die greie Krast dieses Heilmitteli zeiak siid gerade in
lchen Kranfheiten, welche inii dein Tode endigen, wie
uns nschwindiieeht. tuberiulose Ephiieich Seiodlieiin
Shdhlliiifche Krankheiten, Abgedrui:g, Degeneration
Wuniheii der Nieren-Rabenas Striliuren wagen-sites
licht Erleichterung wird sein-ibid wo sonii die geisijenr
Schiner-s Iernrsacheneen Katheber anzuwenden waren):
' f f 's- und in allen Fallen ier Eniiiindiing der
Blase-nnd der Nieren, ioioie in chronischeii Hallen von
i-tueorrhea und in sitankiieisen teo llieruo.
Beiseichlviiisien Berlnotigungem Verbaiiungen nnd
shdhiliiifchen Geschwükens del beiirrischen Hulokeankbeb
- its,dei Tuberkeln in der Lunge; bei Gichc, Theile-pfla.
Adrutnaliasiuse Englischei Krantliiih bei Viereuriai
Dehoslten und hei allen schrecklichen Formen ter Kinnl
heit- welche den Kot-ori- en einer ooilfiefndisen Rain
--acht« und ibo iede Stunde deo Lebens zu einer Siunde
der Qual wird, fordert dieses geoßartiqe Heil-reimt die
Verwunderung und Bewunderung der Krankiii heran-.
so iik in solchen Fallen. in roclchen alle Ledeiiefreude dein
Paiienienzdereitq abgeschnitten ist« daß es durch seine wun
-derhare, saii lebet-natürliche Keasi, Hossiiiing in neuem
Leben lind zu neue-Erman- . ibi. Zn dieser B siedung
neht das Heiinilnel einzig i-i feiner Ari da.
In gewöhnlichen hautiranideiieih denen fasi Lieder
inehe oder minder unterworfen ni- genügen meinem ei
nife Ienise Gaben des Heilmitieio. und silosi in den
sittniiniien Fallen einige wenige Flasche-i uin eine
dauernde Heilung m bewirken.
Ditltniaen. lvke e ntit chronisehen Leiden behaftet sind,
sollten ein packte kaufen. weiche-s ein Tugend Flasiiyeii
enthalt. Preis 810 der Diisend oder 85 per balde
lqßyeiid oder It per Flasche. Zuni Vertaui bei Dilig
s eii.
R."- R. R.
IADWAPS READY XII-Mk
Quem die schlimmsten Schmerzen in I bis 20
Minuten.
.- Nicht eine Stunde M
Its Lesung dieser Amts- dkancht les-ad Jemand
Schiner-en zu lett-n.
Kadwayw Roady Relief
kuritt jeden Schwer-. ;
Es set das eeflc nnd II
Das einzige ichmcrzstillende Mittel,
Islchei angenbllcklich die schlimmsten Sck me um« Schwäche
nsd Eulen-sangen beieingt und Conseitxonen sum-c
gleichviel ob sie in der Luna-. im Magen Eingewelden
m- fonsicqen Dei-ten out Organen luser durch ein
sallse Blum-dank
Un einu- dts »vonng Minuten. einerlei wie heftig sbet
Ielslsend set Schmerz fein mag« tek Vihcumatuch» Beck
lneesstsqöchwachhVerkrüppelt-, Newsle, an Amt-We
le denn me Keäacetnde wird a n
IADWAPS RBADY Bill-Mk
eine angenbltckllche Hülfe stan- den s- -
cui ündang du- Mexem ver Blase und der Urwesen-h
sonst lsn Iek Lunge, Kehrst-Messen Athnnnyebssmnskv
Un- sdetillvpfm, Von-tie, Kronp. convert-. Gaum-,
ssflentqy Kopfes-merk Zaonwed. Neue-atme, Monum
mmu0. sehst-In Wechselrieben
Die Anwendung dsi Ready Neues an dem leidet-den
Idee erkrankten Toetle wies Lin-»unt- und Beseitigun
du Uebelo verdamme-n
TOTkopim in einem halben Glas Wasser
des-MIC- iII wenigen Augenblicken
stsnsssfn Schwäche, Denkt-usw« bösen Kopf
fchmerh verdorbenen Binsen- Dust-they
Vurchfalh Veksioy fung, Blaljuugen
and alle Inneren Leiden.
stets-Its follteu stets eine Masche von Anwva Muts
scheidet sich führen. Wemge Tropnt m Wam- werde
stonlhtlk oder Schwertes-, sie vom Wtchiel be· Waffe-·
mühte-, dort-engem Es III besser alt itsnzvihchu
via-I oder Amt-· als ein Weimar-L
Fikbek und kaue- Fieber.
siebet- sss wechselndes- Nk Do Cent- laktkt Es
m M- httlmtml m set Mel-« welches Fieber aao
· ists-ist Ins tle sssflises verwandten Kranksein
s« Isi.sch«tls0-,tovblfe·s, selde und springt " es
ais-II um Insekt Ville- ssstholfnc sit-) svs 0
färbte ils »Im-Ist sinds IMM- 50 Mem pi
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Nin-s Mk Bla e,""s)c«rv-nlr.0ut, Kirsva V nie-J ,’
»Das iqkem imka t. Tpspcv ja, Amt-ans M
»O » FGAUMI et,l.lnlckr,1kj»h entglittbu sp isxkgpxzppjsm
uns pke suno ussqssk txt veg- sc mkm Dis-M,,·mkv
Instit-: Im« at saß Gpsyiivsnkkxh ’
Rein-« Pämizensiosih
« Enkbqlken Mit Mann-, Msumnun obg; Ichäbilch»
stznetmhnl « « ·«« « "
Os- Man beachs Ue fes-ziemen Suspskfrmiz wcl
de sich durch Schwung-n der Qeizak.1is«,i Wue s; H
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S Vetstopfun , Innere kämekrbostsso L!l:vt.mkk.1:«g nkck
Geh XII-TO duka KIND-»Jka lMsthsly EIN-Heimku
Witkkinklm sum Nod 11z«, « cui r«s1 I!e’.«-«n:"11·«1«
nnd Schwere m- Wunscm »in-ki- sc.-ijkn, Blick- Im
VII-wogen Irr «.’.’k’s:,- g·sb-« ":’.1-1r-.sk1, stntlles unt
swlveuo Stumm-. ).-c«suni42-I.»si17. .·-;cm.1.n1mssj!mf n un
Gefühl die Qrsisihyss tsmn Luxus-, Uslkmvme Vu- Em
Ifaft, sttxrakie Irnxt »Na sou- iuø Lu- tinxo .-"«111«--«k»
vor vm Ancevhysrrdkr nnd www-r -.-i( mer; un Jrisipfk
Manael an Humm- kselhs Ärkbxtn m Wut und ki
U11717e;1,C-w( ( - txsr Erst-. In m- Hut-) un: Den Gie»
brkit·7!ksi-1u . von »J-( c nnd Orexmkn im Fusij
W» se »O . »du-now guts bcikcim das seh
Iempoa all dcu gen-mais- »-.oum««kcn.
Preis QZ Geists stir«dic Schachtel.
Nah-win- er..Co.,
32 Was-Ten, Ecke Ehurch Sir» N. Y
Licg Falsch-es nnd Wahres. Sciieii eine Freiwaritzan
Romas u. Nie-, 35 Aue-sm, Este Ebnen ver-»New»
lieu-k- Aneknnit, Teraienpe met-eh nie-d Ihr-ten enges-breit
—.» -.-——.— —- L-—..—«—.—
Husten und Erkaleungem —
II seiner Zeit während her lese-I c Monate sind Hit-v
Ien nnd Erkalten-sen sofort-herrschend sevesen sie see-ehe
Letzt. Die piösiicde Veranderung IerTenepersiuy welche
elv Even-er- hsid wilde Hervstinfe Iehr- lnf,- ssi hie Ue«
Eiche siem Monumente-priesen Die Mehr-W her
erionesz welche hier-u lief-Ie- Imrdeit mee- nn
lwerfeivef vers-pfi. An Unveehsuiichiexe hhet en ähn
ichen se chiverheu leide-he Leute den vollkommenen-e
Ge nnhhrn heben seiten he- iss- lieeanheeuts her hie-os
sh eezuleiiven. «
Viel-Jahre leer-g ser Merkur in pilles eine-est
Ies, als has see-se Hütte-Mittel fin- Unregelmäß gieiien
dee Magen- unv her Wunden-« angesehen und vicie
Fabrikanten von Merkur haltigen Iiiien erwarben sich
Heiße Vermöien Biber wankend verletzten 23 Jeder
nnd hie Naturell-hieseer heizianhrekebelanm geworden
Inh hat es rast unziich sen rorsuchjon Calumei oder
Merkur sei seen-dreien her Leser over txt Verwirrung
Drkane verdrängt Zu Ier Time wie fanden, sie w e
bei Dei-Agian stchmgiem hsi 10 Schachteln o«
Schenk- Meenectepällen mirs-use sahen, eve nach e-«
nrr dee atmet Sitten scfrasn I- rd. Das doch gewiß m
genügend-e Beweis ihres Wuche- iß.«. Kein Wi- r«
cause-Mittel isi void-irdischer und keines iv vorzüglich i «
seiner Wirt-uns als Mascrakr. Sie Veranan eu.
Speer-Beinah en in kleine-- you-großen Lesen senpnmks s.
. iiineqeoiie Doti- von Miene-h weine »ich-L ahe M
wirken MI, sei-g abgeben sinke Scharen anznei en, a
rein sehe sein«-ine, eac- ee kleine-Dosen Syeichelnuf ins-is
vernic. Wer veriva uns sezllq rce Weiser qui-hu .!
mag, seiche Schencks Mauer-see Billet-einnimmt. i
Maschimxie der Beennnnszisoråjme wird sofort k . ,
dieselben requiiee nie- is seien-bo- uätigteie sit-tschi· i«·.-’ «
ioiIeI«weiche es Ko fsdmers leime, etne sie-animie. xe
sehe häaäs eins sehrsxdmershsft ist, spinnen mich u· seiest-i
end me en-- keiie Dieses Muc- mire wem-u »
Sehr sfe liest der Sirenen ess- Schwinoincht in fol
thrrr Besinne-. weiche es Qiexsäopsnnz kranker Lebe-r over
Dvspevsia leiden, nah ehe Ke wissen. daß diesem-renns- e
sen-ihm TO in ihnen fest-reitst hat« sind ihre wng n
vollkommen serstirt sen sie lede Ist- Iveh einige N- «
este. Deijdsih des-habet De. Since-eh alle Viere-ingen
weichehie ernen Sonne-me dee Schwindsucheiseneericn
sich at ihn u weiche-, is saß e- hie Krankheit eueigrecch
behandeln ern-. Rneürlsch wein die Biengen per-Idee
sin. tm- keint Medizin uns seine ärstlicbe Behandlung
tief-then wie-er bei-steilen al-» De. Schneck bei-neunte nur
Siwerheit,sai Schmach-drin ihr-m ersten Enden
immer ne heilen ist« und ieibii wenn hie Lungen wenn-en
angrsressen Intere. ist eh ihm has-fis gelungen den Nonen
ikn wieder in vouiommeneresuneiseie eu dringen. Wen s
cee Leise-he mu- noeh eine gesunde Lunge hat« so in ik 1
" Zweifel. das der Doktor eme come-He Kur erireieu inmi,
sen- III seinen sit-erwiesen genau wish
Dr. Schem- keum iehm Sonnabend is seiner Dssiu
Nhkdhsi Ecke set SZCIXSI URI Nischel-Ieise certiuiiäet mee
Zeä seh feine Wie-keine- tisd sei ones Drangs-ich
. Is· .
It ist nicht t.« » « , ,»;...e sein-den
- -·-«- « - -' ·
Und die Fasse M- gelaxs re der JVpktckk II ein-»Mu
en Dtagaoke m diesem Balle- xuenn dies « abe wur,
o hat«-du Wut-are dei- Wele vewicery dem (:chwinrsu-Vt
yetlbaeisx wesen man keedczkuxD :k1svoezeschnevcn, die
kvße Entdeckung in der Maxeria mai-a, den »Ma- Teke
»de gegen pate- und m nxxetiikaukheitcel anwenver.
Oft hat man uns gesam- »ij baden zu Ihrer Medizin
Ver-treuem weit Sie fo viele teuren-Beweise hohem welche
wächer Esel-mach Jveee«’Csk:1-vecL-unz ver »Er-merks
· eee darein-. ’u·’ku eavekö ui
Messe-Z Im ZYISZIFJ etc: Interessce dul- LetceodruFmUaäF
laßt suche, ev zu ten-.
Eteelfsuz Wut-» A. Rot-. IM
Dr. L. Q. c. Weshaeh — Weccvee Herrl· Zm Apell
lssjs besiel mich ein Akte-enge unbedeutender Das-en, wel
cher aber haw kmeu ernten-Den Ehe-kamt annahm , Dr.
—- von —cmvfsdt mlk Leber-beim In nehmer tr- z
wie er sag-e, wir ein-as Erleichterung verschaffen w
tut-d aber nah-) suchen kbmm Ich versuchte den E se
fhran und ichs Lsiiteeh welchelmicseuannt muse Letzte
aber Nackte mer Besserung. Mein Its-finden wurde vo
Iag zu Lag schlimmer n nditulest er tue te m a a
mi ch jin- aa un bei that-er Ssmtms sucht Ie:
oenv. Alslekues Mittel wrrbe ich ver-Mäuse Zon
»Pme Tree Tat Chemi« su Ietsuchem S ch on d ie
erste i- lasche wer nett un Muse- u ad en
ich acht set-kommen betet-, war met ne Oe
Zaaop en volltg roteer hetg e ste He. Axt
obe anverllhuv Same mögen Ihnen zu fedeeivem ers-e
:chfi1ea)te«,m:i.t-zutamchem See-stach hcge ihmka
uevetzeugang, www sehe-it in sen-. Zch sehr-eit- die-.
zum Besten Ante-sen c: .e m-; esse es demnach vers-geom
chm« wenn Sie-o fee armen-essen Rades·
Wiens-wasc- Dankdakteu JO
Wisfeen Mechanik-.
cis erfahren-r Medkkee welckäee Fahnen-IMME
sekfez widrier seine gar-te Heisdee lnteelnckjuuz von Ta
uemkn In ten Cmpcangckzwmem der c-ksice. Drei con
skklnkenre Esset-te von euer-minder Ikd,..»,!cic Rohen tin-n
zur Hex-ex sue tle Besinnhangen derselbe- Iemu dem
ketlslikum keine Besten berechnen
i Cur-e ishoe Oele-»erser bietet feine andere Amt-m tm
Muth ' ' ·
Brixfe and irgend eknem Thelle des Laut-eh lzt wes-Heu
genagt wird. let-den prompt Ime ais-Tagew
« nee. Nunessm Mira in Form von
Wechsel-I oder Postuniocifmigm
überm-sehe werden.
aus«-es von Weihe-P- ,,Ameelcav. Dvgvccsia Puls-« sl
per Swachcek Daseler wetten such Empsaag m Be
- enges per Post zagen-Oh
Beet-I von Weiden-so »Um Teee Tat cvkdxaljs Its-)
per Flasche oder Zu per VII-nd Rasch-m dukenkxixiz
Ptt Wer-eß. » .
Aue Zuschkifeeu soll-see- adeesssese werben ase -
L· U. C. Iststmkhjt D-s
fxu. WZ Nord mee See-»
Ohllapehhih
BE IF SICH-FREESE KLEM- .
Der grosse Ell-fah 10,00id in.
einem Manne-, von ein-me .-J ·-..s-: . isd »
I · . O (- . q- o If.
Levmgftonc »O ·:.:""I M sum
beweist, easy es nnlw eng che- anbm hie Buch st, welches
dem Gesetze-mer« des grossen Piumkumø un
Es verbreitet sirtx wie E,rzil-f««cr.« llilnr HM » .,
knu- stfsen Npchfmgc neu-h Iaklie Aju- n.
' Zue- NadIkML — s«cs.s.- CH- niwt new-« due-h
falsche Angabe-h M mache werden, um tsuib cui
Wenn-ed Gelb Mcd e- pufiutsunem irr-dem bestell
Circularir und hebt» i- con dem Maiwurm Lin-als
Inbru- Wenten naij Irmn eigenen Humadcm Rilke
Iudeek, wekm Hm Poet-mei- Mmsüdek Heimweh
Nest-per 7·3—: Fu »in «?kr . ". « MAX-Ilion
»7 -,- , — . «.
·- - "- Pjrskkrmlzxm » .
Tempel-er Ein-um« L im nur gewann-m Unsre man-.
EIN-Amt-0imc1·'·211.-akd» unwng und steif-M www
«""«"73"17- Ful!-1«, ’ » «
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Asctstisnbniongr. Man kesrcllctas Tand-Ja Alt-Mc
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man l,,,c’.»j-qfd«»- « und «Eun»1zni1iiqn« Muhant
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Ymchor Li’«asnpm-j«in·cna·t, Ojlssgonu
Nacional zamsfcrivimc naij Umonst-l
Passsglerecchalmx zu rxn billigflcn Rasen Yassaqean
unk nach eilen Wahn m Europa.
Nach New York.
« Old Tomunon Tampischm Compagmes
Tlevrächklgeu Zeiten-ad Tarni-fee
old Doutlnioth Monat-By Jsuar Bcch Samts-v
· qa,skiagaro, Atbcinuelc und qmsms "
tobten ab von New titjt nach«szpnou" ichs Poti
Ink Richmond lctkn Dies-stag· Donnerstag unt
Samstag Abend s Uhr um« von fochnmkk iepku Dien
stag III-einig qunszmnfkagdri Deklaration-L
Diese Kampfs-trink sind ganz neu-sie dabei-elegant
Salono unt Stkmtczinxnsm Die scioåiannzh m AK.
Hiequ und vielAcrimuug sind Eins. -"xtnf««1id,,.
Es sinkst-Ieis- Anstbnui an anspspklinim act-Vollm
håfeu tm I- Ecken sank um«-( Eurem statt.
dst J! W- hi: - Alten .·d- C- o« Aqknscu,
No. 3 Eise-»in- Etr.
UDie ils-Wen ankamer Westen Minnen-Wotan
sk- stumm-Hefe de- ..s-«’I»-ni.m«sml(toxeiim txt-ach
hmos uns Im der ,.01 ! Vunumon bit-um sls«x« WH
vbn D. Keily f
Am- Web
Schwedifch Ritters-.
Uhr Ins Kränterfiifter.

Uvebisc Viere-«
·
sor scer als vierhundert-Jahren ers-betet ein send
set schsvediicher Arzt bei den dissenschafttichen Forschung
Iveiche er fast aus allen Theilen der Erde anstellte, die ges
saltiae Heilkraft gen-i er Kräuter und der Ernst-et est-set
but bildet die Hauvlbk andtvelle du
» « -« sahe-no sam.
Dieses Vitters ist iesl nnd schon seit langes Jahre- als
sunnoetvsaesemktuugis und Blutkejnigangtmmet sm
ksnnt, da es ierco andere Heilmittel dieser Art bei weitem
übertrisst. DaoRccevt zu diesem »Schaut-lich Busens- war
lange Zeit ein tiefes Geheimnis und ift eo noch ietzt-» zin
erst wurde es von den Nachkommen de· Ersinveko firr eins
hohe Summe icberiiesettf und ist es durchaus unmöglich«
daß irgend Jemand außer dem Eigentbiuuer bae klimva
bei ,,Sck,«rvedifch Bitters« kenne, obwohl ee Viele salftblub
nadtxllmen unb schlecht genug fluv. die ciicsunrbiit iism
Mitmenschen durch den Verkauf dieser gefalfclsten Nachah
i mutigen tu zerstören, welchcåimlich aussehen und schmetter
wie das echte »Sei-Mußt Bitters« aber der Gesundheit
J schädlich sind, während bot ei entliche nnd echte ..Schne
» tisch Bitters« Millionen Ge undbeii nnd Leben erbaltq
bat. Da dies besonders wichtig ist, wird vie Anfmerliam
leit des Publikums daran bingelenit, daß ieder Flasch
» michetaoeciste ,,LEchweb-s Dicke-ro« enthdlmianmeat
natrkschnst m verstorbenen Bcsiseri einscrlascn lit.
l.
»Hu-( . »
Imterquales
leidet berikkzgq welcher mit Dosoeosia bebasiet is. Isc
tequral it s, kei einem laculliicben Mahle mit rem ins
unreiieg arm Vzr angen zu sitzen, tax-at Theil a nehme
unb dennoch turcifdic Furcht davon ausgeschloi en zu sein«
baß oeyt Genussoipsell nnd sicher furchtbare Schmerzen
·!olgen. Doch trch h ein der Paticut leidet, sondern vnii
lim alle Haltet enossen, da er immer Adler Laune« stets et.
mozn tadeln um« So quältder Dodprptiler chfellsii
und seine ganze Umgebung. Die dickliche Je Nichth
der Kleine-i wird nicht länger gebu m. bie ganze Hans
liciiteie ivird eine freublose nnd den Patienten drin k das
Bewuimcim daß das Leben ihm eine Luft ist nnd se bst m
Nachsten ibn«meiden, nicht selten sur Verzweiilnq und is
sor sum Seibiimordy Aber Iwan- n
dvzmpiis
» leitenk Warum die schrecklichen Schmerzen entdaiiä
s welche diese Krankheit mit sich brinquvenn in dein »Erl!
I disch Ritter-« ein Heilmittel geboten wird, das Jeder lenii
: erlangen iann2 Es lindert die Schmerlen sofort und de
i Eigentum Gebrauche wird der spaltent von Wochen
o e sich besser befinden bis eine sollst-endigt Heilung er«
ielt st. Tausende segntn den Ta .an sei est sie ormns
laßt wurden dieses wunderbare Dei mit-ei us gebrauchen
i
! » siutrcisiseud
i
Verbot-denke Blut ist die hanptursache des Iesädriichäes
und sogar eieldaster Krankheite
! Hamen-schickte
I
suchte-, sinnen-durch Quecksilber ais-Ideal Kraut
seiten.
’ soc-es
Uesmn Schaklachiieder entste ans oeed erneuern VI .- ie
Gegen diesestraniheleen in ,S wer-it Bitten-« oao mit
samste Schutzmitteh tut-il es der beste « lutreiniger ist« ten
i et iedt. Aber wird der Gebrauch zu spät oder nich« genau
nagt der Anweisung begonnen, sp daß Poeten. Masern
« Schariachsieder und andere niit Fieber verbundene sit-ani
deitenauelirechm dann nulß der Gebrauch iosort einge
stellt werden« da Kranibeiien is diesem Stacium eine an
dere Behandlung erfordert-.
I, .- serdauuassdeschwexdem
T Der Magen ist die große Weristälte dee Akteure V«
I ihn erhali das ganze Hosiein Iiavrung und straft Unn
« der Magen unt andere Beriauungeorgaue nachlasiru iim
Vase Timiigkeieni entwickeln, rnna der ganze Menin lei
; tm. Tit Kraiiii-citcn, weiche auo grsiörter Tbiiiintrii tu
Yerdauungsotgane enniedes,11nd verschiedener Art, ade
die Haudtursache bleibt immer dieselbe. Dies isl del
i cis-Hine, woher das ,,Schwedisch Bitte-exv da eo alo Sink.
j Jung-michs wirit, die Tierdauungporgane reqelt und iiire
gesunde Tdätigkcit dersielit, to oieie itra siheiien heilt, die
anscheinend ganz verschiedener Natur sind. Wir nenne
dmaniee besondere
i Schwindsuche
« and alle anderes Lungenkrnnkdeiten entstehen eben i
aus Störung-n tcr Magen-i äiiglem aio duscy lisifiiixr
Anlage oder Pest-ge Erkannt-G Wenn die Lucis til-It
edocig orrda .1 and oer ltkirpcr in zeige dessen nicht hin
anglno ee»tiai·rt»-s.ufrd, Kind Adan erun eintreten unt
das qcichivachie kollern erliegtdeni ein-m en Ansall einae
Ettaitung, die bei einer Perle-u von kräftiger Gesundhe
sar niin in Betracht kame. Die deruhmiestrn Viel-ne
wenn sie Falle von echusindsucht in den ersten Stadien be.
handeln, riiikicn opue Ausnahme ihre Aufmerksamkeit ju
erit aus die liieguiiruilg der Lierdauungourknur. damit die
Speisen, welche der Patieut in sich allem-ei in nicht frucht
lose Beschwerde verursachen und nicht durch den Kösper ge
hen und ihm entweder gar ieine oder ine questågeu Falle
wenig und schlechte Nahrung hu biete-.
» keepgnfchwöche
ist eine der unglückseilqflen Krankheiten denen d v .
scheust-schlecht unterworfen ist« und leiden untneilttliöeifygsi
nien darau. «Die Ursachen, welche die-st· schreckliche til-rie
lseroprruim sind verschieden und dieiseit Idee die Be
duniiungeioelie nun immer dieselbe sein« nämlich die
durch einriunsomitlel das Nervensystem die Verdau
eengiorgszune und dadurch den ganzen Körper in iraftigem
Da- »k-;chivedis Bitter» Leut unerreicht da als Stär
kungztmittel del en oben erwähnten Krankheiten und hat
A«i:e4uientkrn die Gesundheitkursiv-gesehm welche schon ta
rsn weitem-n, se wieder Genuß am lieben zu tindem
Wiederyeschiaqeabelh
irschlassuw since-rennt deständlqe Unslückeednungen
Wclanchollk,
Und while Krankheiten and die mehtetntsche set-»id
Iung ruscht-en lutm niemals a früh begonnen wem-c
Man gebrauche das ,«Schioedich Bitten« genau nach oc
Enumsisung und viele te Spuk dei- obcngenannten Uevkl
wird verschwinden. km Patienten wird unfehlbar ou
poustqnvige Gmmthcitzurücigegebes nd losm- Its frühen
Heiterkeit sicut nch bald wieder tits.
äu Ablettutiqsmttteh
Personen, welchk XII Ikkkfslsks Ustsbksllsclslml pdm
swtixuwc Folgen irgend OW- Akt wsufchcm sollte- ein
cypvrlke T osis M ,-Schtved1sch Bitte- « nehme-. its ts
M Ninos-wirkt Unschvhchei Ablettuyssums Ia sag
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