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Virginia Staats-Gazette. [volume] (Richmond, Va.) 1870-1904, January 15, 1874, Image 3

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Ijtgsziåia Staats Gazknr.
W--M-WW- UW
Eurapåische cMitten imd
Gegeuminkm
Neue Foer wu, ,UnI Szepter and Krone-»O
Z ei tr o In a n
von
Gregor Samerpm
sikortsepunU
»Ich wünsche die Zimmer zu sehe
welche Sie vermiethen wollen· Madame. «
Zuvorkommend öffnete die alte Fran
die Thüre des Vorplaecs und führte dtel
Fremde in ein kleines. einfensteriges
Zimmer nach dem Hof hinaus, welches
mit einem einfachen. rein überzogenen
Bett, einem Schrank, einem einfachen
Tisch und einigenStühlen möblisrt war.
Die Fremde ließ ihren Blick über das
Ganze gleiten und schien von dem Ein
druck desselben befriedigt.
»Das genügt, Madame,« sagte sie. —.
»ich bedarf nicht viel, — ich arbeite viel
außer dem Hause-«
»Ich habe noch ein Zimmer auf der
andern Seite nach der Straße hinaus.«
sagte die Alte, —- , es ist größer und
schöner — aber-auch theurer.«
»O nein, —- dies genügt vollständig —
und der Preis i«
,,Fünfzehn Franken den Monat.«
Nach einem kurzen-Nachdenken erwi
derte die junge Frau:
»Gut —- das würde mir konveniren
—,indeß,« fuhr sie etwas zögernd fort
—- »ich bin« allein, Madame, —- ich
wünsche still und zurückgezogen zu leben
—- ich bin Wittwe,"—- bin aus besseren
Verhältnissen in unerwartete No «s--.D
rathen und auf den Ertrag meinet«i«
beit angewiesen, — wer wohnt sonst noch
bei Jhneu? — ich lege Werth darauf
die Umgebung zu kennen, in welcher ich
lebe,« sagte-sinnen einiger Verlegenheit
an ihrem Shawl zupfend.
,,O,« rief Madame Raimond, indem
ein freundlicher Blick aus ihren kleinen
grauen Augen über die schlanke Gestalt
der Fremden glit :— »Sie kommen bei
mir in ein gute Haus, »ich nehme
keine schlechte Gesellschaft auf, — sehen
Sie, hiersneben Ihnen wohnt ein sehr
ordentlicher, braver Mann, —- fleißig
und sparsam, —- George -Lefranc, — er
ist Schornsteinfeger,.—i ein einträgliche
Arbeit,--er verdient viel Geld für seine
Verhältnisse, —- aber er verschwendet es
nicht,·—-Sie werden sich vielleicht einmal
erschrecken, wenn Sie ihn kommen sehen
im Anzug feiner Arbeit, —- aber eine
halbe Stunde darauf da.ist er so rein
und sauber —- und· ein so braver guter
Junge, — er liest mir zuweilen vor nnd
pflegt meine Blumen, —- o Sie werden
gewiß zufrieden sein, ihn kennen zu ler
nen.«
Die Fremde neigte leicht den Kopf
,,Und dort ?« fragte sie, auf die gegen
überliegende Thür deutend.
»Das ist das Zimmer nach der Straße,«
sagte die Alte, »von welchem ich Jhnen
vorher sprach, —- es ist noch frei, — aber
Sie können ganz ruhig sein, — es wird
nur an ganz ordentliche Leute ver-miethet,
—- ich halte streng darauf, genau zu wis
sen, wen ich bei mir aufnehme. — Doch,«
fuhr sie etwas stockend fort, »darf ich nach
Ihren Verhältnissen fragen? —- Sie ver
zeihen,« sagte sie nnd abermals fuhr ihr
Blick wohlgefällig über Die so einfache,
ärmliche, aber saubere und zierliche Er
scheinung der Fremden, —- ,,nicht daß ich
irgend einen Zweifel hätte —«
" »Sie haben Recht, Madame,« sagte die
junge Frau lächelnd, »und Jhre Vorsicht
beruhigt mich, —,ich bin ans dem Elfaß,
mein Name ist Madame Bernard, ich bin
die Wittwe eines unteren Beamten, mein
Mann starb nach kurzer Ehe und ließ
mich allein, ·— ich bin nach Paris gekom
men, da man mir sagte, daß ich hier leich
ter Gelegenheit finden würde, durch meine
Arbeit mein Brod zu verdienen, —- ich
bin seit vier Wochekn hier, —- durch Em
pfehlungen habe ich ausreichende Arbeit
gefunden in Weißniiherei und Stickerei,—
sich wohnte in der Nähe der Boulevards,
—- aber dort waren mir die Preise zu hoch,
· — ich möchte etwas erübrigen für unvor
hergefehene Fälle, — man sagte mir, daß
ich in dieser Gegend wohlfeiler leben
könnte, —- ich kam hieher, sah dies; Hans,
das mir gefiel und Vertrauen erweckte, —«
nnd hosse hier ein Unterkommen zu finden,
—- meine Arbeit liegt freilich in den rei
chen Quartieren, aber,« sagte sie lächelnd,
— »das macht mir nnr ein früheres Anf
stehen nöthig —- und das ist wenig, wenn
· T man jung nnd gesund ist« —- Dies ist
meine Lage, Madattie,;f fuhr sie fort, in
dem sie ihre Handtasche" öffnete und da
raus ein einfaches Portefeuille in schwar- »
zetn Leder hervorzog; »hier meine Legitial
mation·« — Sie reichte Madame Rai
mond ein Papier, welches sie ans dem
portesemue nac)m.
Diese warf einen Blick hinein und gab
es freundlich mit dem Kopf nickeud zurück.
»,,Vortresslich —- sehr gut, meine liebe
Madame Bernard,« sagte sic, —- »Alles
in bester Ordnung, —- ich freue mich, Sie
als Hausgenossin saufzmiehmem —- ich
werde Sie mit Hean Geistige Lefrauc be
kannt machen, —- cr ist heute frei und wird
bald nach Hause kommen-« .
»Jch"danke Madame-« sagte die in ih
rem Legitimationspapier als Madame
Bernard bezeichnete Fremde mit ruhigem,
«
fast abwehrendem Tone, —- ,,ich habe kei
nen Wunsch, Bekanntschaften zu machen.
— Doch,« fügte sie nach einigem Nach
sinnen hinzu, —- »ich möchte Sie bitten,
mit irgend Jemand nachzuweisen, der
meinen Koffer holen könnte, den ich bei
dem Coneierge eines Hauses, in welchem
lich arbeite, stehen ließ, — er ist mir zu
schwer, —- ich will den Fiaker bezahlen,
— wenn Herr George vielleicht ——««
»Thorheit, Thorl)eit, mein liebes Kind,«
rief Madame Raimund lebhaft, — »Sie«
verzeihen, daß ich sie so nenne, aber ich
habe vom ersten Anblick an eine ganz be
sondere Sympathie für Sie, — Thorhcit
sage ich, das unnütze Geld für einen Fia
ker auszugeben, —- Herr George wird mit
einem kleinen Handkarrem den ich für
solche Fälle unten im Hause stehen habe,
Ihren Koffer holen-«
Entsetzung folgtJ
H-f-——
Lilie gute Hausfrau
Ueber Hausfrauen im Allgemeinen und
deutsche Hausfrauenim Yesonderen hat kürz
lich Frau Hedwig Dohm ein Buch geschrieben,
dem-die Berliner »Gegenwart« eine eingehende
und schon an und für sich interessante Kritik
widmet. Es heißt darin u. A.:
«Also das, was die Männer und die Welt
siir eine »gute Hausfrau-« erklären, ist nach
Hedwig Dohm ein Wesen, bei dein von Er
tenutniß und Ueberzeugung überhaupt nicht
die Rede sein kann, das in der Regel noch nie
in seinem Leben den kleinsten Denkversuch an
gestellt hat und sich doch erdreistet mitzuspre
chen, wo es sich um Prinzipien handelt (S 22).
Die Frauen, die in der öffentlichen Meinung
als Musterbilder gelten, sind dumm, miß
günstig, boshaft, verstehen nicht zu kochen,
betrügen, quälen ihre Männer und Dienst
boten, verstehen ihre Kinder nicht zu erziehen
ic. re. — alles dieses und noch mehr zu lesen
auf Seite 1 —- 142.
Das Hauptdogma der ,,guten Hausfrau«
Mit-je Sparsamkeit Dieser unnatürliche for
Spätm Spott der Frau Hedwig Dohm
heraus; Wöwä sie niitgetheilt hat, daß die
gute Hausfrau »F siöchiu stets nur die denk
bar winzigsten Zuthaten von Butter, Zucker
Eiern ic. verabreiche, gibt sie dem Leser fol
gende weitere Schilderung:
Wenn ich Dir ferner verrathe, daß die
Hrausfrau dem Grundsatze sröhnt, nichts
umkommen zu lassen, so wirst Du Dir den
wundersamsten Duft erklären können, der
niitunter, aus den grünliche-n Gewässern der
Gemüse zu Dir aufsteigend, Dich an die
Geister geschiedener Hammel mahnt. Jedes
Bischen Hammel-Spiekgans-oder Schinkenfett
conservirt die Hausfrau mit liebender Sorg
falt wochenlang, und ob die Zeit auch den
Fluch des ,,Raiizigwerdens« darüber ver
hänge, Du Mann, Kind oder Dienstbote, ent
gehst Deinem Schicksal nicht. Die gute
Hausfrau läßt nichts umkommen. Darum
also jene Saucen, die aus dem Saft verschie-«
denartigen Gethiers am Ende der Woche zu
einem friedlichen Bach zusanimeiirinnen, um
die trockenen Gestade Deiner Quetschkartof
feln zu netzen. Darum jene Bouleiten von
Hascnklein, jene Suppen von Fett nnd Kno
chenresten, aus denen uns die wehniüthigen
Fettaugen so übelriechend anblicken. Gewisse
Räume in den Wohnungen guter Hausfraucu,
gleichen einer Stätte der Abgeschiedenen.
Dort im irdenen Topfe ruhen alte Knochen,
vergebens harrt die Nase der Hausbeivohner
ihrer Bestattung. Aus der Tiefe dunkler Ei
mer gähneti Geniüseabfälle nebst Eierschalen·
Der Milchmann pflegt sie an sich zu kaufen.
Hinter jenem düstern Verschlag ruht, was
sterblich ist von Euch, Jhr Hasen, Hühner,
Rehcx Eure Felle, Federn, Krallen. Erst die
Posaune des Hasenfellkäufers voni.Hos-e her
iissnet Eure Gruft. Aus abgelegenen Tisch
kästen grinsen uns Stücke verschinimelteu
Brodes an, harrend ihrer Wiedergeburt als
Brodsnppe. Zerbrochene Gläser Porzellan
scherben, leere Flaschen jeder Größe und Ge
stalt strecken uns ihrc bleichen Hälse aus ver
witterten Körben entgegen. Mit einem
Wort, es gidt keinen Rest, keine Knochen, kein
Fell, er mag noch so klein sein, über dein die
Hausfrau ihr Angesicht nicht leuchten ließe.
Doch damit sind ihre Sparsanikeitskniffe noch
noch nicht zu Ende. Nur sie, die Hausfrau,
versteht die Kunst, den Schinten oder die
Wurst durch Plattdrücken in die Länge nnd
Breite zu ziehen, nur sie liefert Miniatur
zuekerftückchem von denen jede anständige
Tasse Kassee oder Thee erröthen müßte.
Mit diefem Sparsamkeitsprinzip steht im
Zusammenhang das Hausfrauendognia, nach
welchem Sehnen, Knochen und Knorpel dem
Dienstmädchen am besten schmecken und ihm
am zuträglichsten sind, und die unnachahm
liche Geschicklichkeit, mit dem die Hausfraueii
diese, dein Thiere zwar nothwendigen, dem
Magen aber sehr entdehrlichen Beftaudtheile
so zu arrangiren versteht, daß sie wie köstliches
Fleisch erscheinen; eine schalthafte kleine Spitz
büberei, die zu den gebräuchlichsten Listen und
Kunstgriffen der guten Hausfrau gehört
Außer den Lebensmitteln übt die Hausfrau
ihre Sparsamkeit auch an lebendigen Gegen
ständen, als da sind Näh- nnd Wäfcheriunen,
Handwerker u. s. w. überhaupt an jeglichem
Haus- und Küchenlieserauteu, der es nicht
verstanden hat, sich mit dem Aushängesrhild
»pkix wies-« vor ihren Angriffen zu decken.
Sie handelt, feilscht, schachert, sie überredet,
spinnt Jntriguen, lügt wie gedruckt. Hier
nmgarnt sie einen Handwerker mit dcr Lüge,
daß sie bei Herrn N. N. die Stiefel uui so
viel billiger gekauft habe. Dort heuchelt sie
einen Ohnmachtsanfall, beim Anhören eines
Preises, von dem sie sehr wohl weiß, daß er
zaufsallend mäßig ist«-«
Am Schluß meint Frau Datum »Ich er
laube mir nicht, eine Sparsamkeit, wie ich sie
hier geschildert habe, zu tadeln. Jch meine
nur, wo (soll wohl heißen: wen) keine natür
liche Neigung dazu treibt, dem muß die Aus
übung dieser Hausfrauentugend unerträglich
schwer fallen« (S. 61). Sehr richtig.
Nicht genug damit; Frau Dohm zieht auch
noch die weitere-Consequenz: Diese Sparsam
keit demoralisirtJ sie demoralisirt, weil sie
» Gewinn « zieht auo dem Schaden anderer.
; Jedenfalls doch nur, sobald die Haussiau die
, HandOlSleute beträgt, nicht sobald sie auch das
Geringste zusammenhält und vermuthet
Das zweite Dogma der guten Hausfrau
ist: Jininor hinter den« Mädchen her zu sciu.
»Der , guten ·H»nusfrau Wohnung gleicht
einem Jaghxeviep JSiUstJ die Jiigerin und
und die Dienstboten sind die armen gehedtcu
Thiere-. Immer hinter ihnen her, in dcn
, Stuben, in der Küche, auf dein Boden und
s iiu Keller. Keineu Augenblick, sagt sie, darf
die Auguste vor mir sicher sein, sonst thut sie
c——’
- nichts. Bald entlvindet Madame ihr den
Besen, um ihr zu zeigen, wie der gebildete
Mensch segt, ban- fuchtelt sie ihr mit dem
Staubtuch vor der Nase herum. Madame
verschwindet um ein Kleines, aber sie ist wie
der da, schelteud, drohend, keifend3 auf den
zarten Fingern trägt sie das ,,00kpUs CO
nat-,« eine Quantität Staubes, den sie aus
den schwer zugänglichen Höhen eines einsa
men Schrankes ergriffen. Sie hätte das
Mädchen auch an Ort und Stelle von ihrer
Schandthat iibersühren können, aber sie liebt
es, der Dienstboteuerziehung einen etwas
melodramatischcn gAnstrich zu geben. Die
gute Hausfrau horcht. Wie Argus hat sie
stets ein Auge ofsen, denn überall wittert sie
Unrath. Aus heimlichen Winkeln, aus
dunklen Corridoren bricht sie unversehens
hervor-, daß dem armen Mädchen der Bissen,
den sie gerade im Munde hat, vor Schrecken
in der Kehle stecken bleibt. — Sie schielt durch
die Vorhänge, sie schleicht aus den Filzsolen
heran und überfällt hinterrücks den wehrlo
sen Feind. Und was hat sie hören inüssenl
»Ne, heute ist die (Madame) wieder janz
toll«, nnd »ste« klein geschrieben. Am Vor
mittag erscheint die Frau alle Viertelstunde
iu der Küche, macht die Deckel der Töpfe
anf, rührt und kostet und nascht und dreht
sich hin nnd her nnd je nachdem ihre Stel
lung zu Augusten es mit sich bringt, tanscht
sie entweder freundliche gastronomische Ge
danken mit ihr aus, oder sie macht sich durch
eine kleine Vormittagskeiferei eine zuträg
liche Motion. Wird gewaschen, so erscheint
sie in geeigneten Zwischenränmen, ganz in
Dampf gehüllt; auf der obersten Stufe der
Kellertreppe, zuweilen auf dem Kothnrn des
Holzpantoffels, und ihre Züge verrathen
Unmuth, wenn sie den Augenblick vervaßt,
wo die Waschfran die verbrecherische Lange
in’s Wasser zu gießen liebt. An heißen
Nachmittagen wenn Auguste nicht anders
glaubt, als daß Madame träumend auf sanf
tem Pfühl ruht, schreckt die Nimmerrastendc
ahnungsvoll vom Sopha empor. Ein Bild
stellt sich in ihrem Geiste dar. Welch ein
Bild! Auguste in einem nnaufgewaschenen
Chaos von Töpfen, Tegeln, Tellern, nnd
Speiseresten auf einem Schemel sitzend und
— nickendl Geräuschlos stürzt sie in die
Küche, dies Mal hofft sie die Tagedieben, die
Dudelliese »in t·Isgr-mrj,« zu ertappen. Das
»Ertappen« gehört überhaupt zu den glück
lichsten Augenblicken der ,,Hansfrau.«
Dochgenug von diesem ergötzlichenFeld
zuge Frau Hedwig Dohms gegen-die Haus
frauen; die letzteren werden sich gelegentlich
schon an ihr zu rächen wissen. Mögen sie
milde verfahren, denn so vieles von dem,
was die energische Feindin des Jesuitismus
im Hansstande über Hansfrauen nnd Gat
tinnen sagt- ist leider nur allzu richtig nnd
verdient volle Berücksichtigung, trotz der
Widersprüche und Uebertreibungen, deren
die Frau Verfasserin sich schuldig macht. Wie
witzig nnd amüsant die Schilderungen, wie
vortrefflich Beobachtungen der hierfür offen
bar hochbegabten Schriftstellerin sind, bewei
sen die gegebenen Proben zur Genüge.
Zum Schluß will ich aber noch ein Pröb
chen von der Polemik gegen die Männer her
vorheben. Frau Dohm findet es (Seite 51.
und 52) empörend, daß der Mann die Frau
nicht Nachts beim Kinderwarten unterstütze.
Jedem Mann, der nun den folgenden Passns
liest, wird sogleich die in demselben angewen
dcte Taktik bekannt vorkommen; es ist dieselbe,
mit welcher alle in irgend einem näheren Ver
hältniß zu ihm stehenden Damen jede Diseus
sion durch Aufstellung unglaublicher Hypo
thesen, Unterschiebung von Thatsachen und
Meinungen, Appellationen an Gott im Him
mel uud Berufung auf ihr elendes Schicksal
zu einer für den Mann unerträglichen zu
machen wissen. Man höre Frau Dohni,
nachdem sie mit schmerzlichem Hohne ausge
rusen hat: »Und wie lächerlich, wie unmänn
lich — ein Mann als Kinderwärterin!« —
-,Er hat zwar zwei starke gesunde Arme (spöt
tische Constatirung einer scheinbar unschuldi
gen Thatsache) doch muß er sich schonen, er
muß ja bei Tage »geistig« arbeiten (Jronisi
rung der heuchlerischen Faulheitder Männer).
Die Herren der Schöpfung halten das wahr
scheinlich für eine körperliche Arbeit, wenn
eine Frau z. V. am Krankenbett des Kindes
in namenloser Angst und Pein sich verzehrt
(Unterschiebung eines zwar nie vorhanden ge
wesenen, aber zum Wiederaufban der parat
tio nothwendigen Gedankens). Jch will nicht
untersuchen, in wie vielen Fällen das geprie
sene geistige Arbeitender Männer nichts ist,
als hohler Schematismns und geistlose Rou
tine (großmüthiger Verzicht auf alle zustehen
den Rechte unter warnender Hindeutuug auf
das Gefährliche einer näheren Prüfung); das
aber weiß ich, die schwerste geistige Arbeit
unter allen Arbeitern der Welt, das ist der
Schmerz (Verwechslung des Aetivum: Arbeit
mit dem Passivum: Schmerz). Gelehrte
Werke schreiben ist ein Kinderspiel dagegen
(Allmähliches Aufsteigen zum Märtyrerposta
ineut). Der langsam zehrende Kummer, er
greift nicht die Arme, sondern das Gehirn,
die Lebenskraft au, er reibt auf, er tödtet
(disharmonischerMollaccord, aus demsich all
mählich in Dur und im Tempo eines Sieges
marsches die leicht zu enträthselnde Grund
melodie entwickelt). Und welches Geschlecht,
ihr Herren, hat den größeren Antheil an dieser
Geistesarbeit?«« »«
Jch wiederhole, unsere-heutigen Frauen
können aus deni Buche der Frau Hedwig
Dohm in verschiedenen Beziehungen viel ler
nen; ob sie aber-, nachdem sie das Jdeal ihrer
Be- nnd Borkämpferiu in allen Punkten er
reicht haben, noch einen Mann bekommen, ist
ans vielen Gründen mehr als fraglich.
-———.—-———
— Bei einer Bücher-Auetion in einer Stad
im Norden Englands kam vor Kurzem auch
ein veritables Buch ans der Presse Caxtoii’6,
(des englischen Guttenbergs) des ersten eng
Hlischen Drücker-e, unter den Hammer Das
’ alte Buch sah unscheinbar aus nnd es schienen
die ersten Blätter zu fehlen. Dieselben wa-«
ren indessen durch Zufall lose in die Mitte
gerathen. Niemand würdigte das Buch.
Mit Schillingen und halben Kronen trieb
man sich mit Mühe und Noth bis zu einem
Pfund, da legten sich plötzlich zwei Kenner —
die beide das Buch hatten billig erstehen wol
len—in S« Mittel Man bot Pfund aufPfund,
fünf Pfund auf füiif Pfund, bis zum Erstau
nen des Auetioiiators der letzte Bteter das
zuerst verachtetete Buch für fünfundzwanzig
Pfund zugeschlagen erhielt. Der Auetiona
tor wußte nicht wie ihm geschah. Er über
häiiste den Käiifer niit Liebensivürdigteiten
und, um ihn sich für künftige Male warm zu
halten, lud er ihn zii Tisch iind übte glän
zeiide Gaftfreiiiidschaft. Wenige Tage darauf
hatte das ehrwürdige Buch schon einen iieuen
Besitzer iiiid dei· kühne Bieter einen hübschen
Profit iii der Tasche.
« Mersrcheri Euer Leben
in ders«
Piedmont und Arlington
LebenC
VersicherungsiGefcllfchaft
Office in Richmond, Va.
»Ein-gegebene Vatikea über 15,500.
sittlicher Einkommen si,500,000
W. E. Carringtou, Präsident.
J. E. Edtvards, Bitt-Präsident. D. I. Hause-ok- Setietär.
J. J. Bot-sitts, Assist.-Seiretiir. V. E. Gurts-roh Cassius
prof vaarv Be Smith, Anaan
Diese Gesellschaft lomrrrt rasch und mit Gliick vorwärts. Jhre Ausgaben sind gering, ihre
Verluste desgleichen; ihre Capiial-Anlaaen sicher, ivr Reservestand ein sehr großer und ihre.
Mittel reichen wert; die Dividenden werden alljährlich bezahlt; jedes Pratniatn wird daar
entrichtetz die Poliren werden lideral bemessen ; man erhält 8124 tiie Iede Passiva von je 8100.
Man prüfe diese Vorzüge, bevor man sieh versichert.
Zigentenrvetden iilierali verlangt.
Der beste Beweis für die Populaeität dieser rein gegenseitian Gesellschaft tst recher der, daß
medt diesiqe Dentsche darin versichert sind, als in allen anderen Gesellschaften zusammenge
nommen. .
Herman Kupple, deutscher General-Ascar,
A d e e s s e: Richmand, Ba.
Christi Martin Deckert, Washinatom D. C.
Wie Hanthern Wutual
Meer - Versicherungs - Gesellschaft.
Autorisirtcs Capitale s331.241 50.
Mit Edarter des Staates Piralaiem
Ofsieer Nord-Ost-Ecke der Neunten und Main Straße,
Niebmond, st
Dieselbe wird polterte ans ländliches und stadtischee Eigenthum und auf Waaren für einen Zeitraum von nicht mehr
rle flirrt Jahren anstellen Ia se Itedrtsen Mater-, Iris e· del premprer Besteht-ans dee Verluste ais-lich ist.
—-MI
Statut der Geschäft-,
bis zum lsten Jan-rai- 1871.1
Insel-l der aueaeflellten Voll-en · Mii)
set-as des ver werten Eigenthum 6,405,482 74
- der Epr miurrr Roten. welche in der compaanie 273.988 00
, der vaaesprsniten nnd entrinnst-ten Gebiilrrert ihm-fis N
. der derablten Verluste nnd Kosten Mist 54
» 13,932 00
Dr. H. G. Davids-rn, Nasid-an H. S. Prin, Selretäe und Schatzmeisier.
Jordan H. Meer-teu- BiepPrasiMb I. E. -Reiewauger, Miit Ster.
Iphtt S. Instin, SiadtsAgeni.
M Baltisohsr Lloych
msmi steckt-mische postiDampffoiqfehriis
Amen-Oe ir.etlichaf
Ieselsesstse spro- skfäsäikxchisssqlti wisse
Dle set-essen fiel seh-ums need etc-est risse-Nim
Issse er
Ekust Worts Irr-st,
Washington-,
werden abfsbren via Hehre used Euean eu
um 2 Uhr Nachmittage hvomsserzui ver 4.Sn-., SQoZplem
sc r c e u
lvasbiuqtom Otr. IN E. M· senkt, Nov. 15.
hast - III-eilst
von Steckt-« t. Sahn-, Imm
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sit-er Ism- «10 ebren Ue Ostsee.
es see-sc »O des DI versier m fester Ieise
IOU Chi. Nase-welchen s II.
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teu- N·. 40 Quem-m New Ists
Hamvura Amerisanische
Pathetsahtt Juni-us- Gesellschaft.
söchentllche postwamvsschlssfabre
soweit
H a m b u r F
Plymoutv, Cvrrvourg, avreJund
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vermittelst der neue-, auf des Solmste erdenken Iad cle
sanfte elnseklchteten srsiea eisernen VostiDempfschtsse
llemqni a, Im M. stählen-ein
Illera ranan Soeben-instr- (lm Bat-)
Ilsatia um aber-) , Damme-ante- (lns Bau)
ssvakta Uhrnonta Um Bau)
Dorusfla Oaxoul seh-O
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graue-ais Um Bau) Suec-la Um has-)
Ort-koni
Oeemanla Ihutln lc «-si:.
pamrnonla band-la I -
Holsatia Uestpbsllm I
Dir Dampfer dieser Linie befördern Ue:
Vereint-te Staaten Post
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und werden während dtefes Jahres regelt-ists
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am 2 Uhr Nachmittags von New sei-I nach Den-ebnes ed
fahren.
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Linden-Muts I und los Lapi-en die Hälfte. Elle
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C. V. Richard u. Pens
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luuseu via Gelde-a m jedem Orte Deutschland-. die
du- Empfänqtkn im um dau- sebkscht Dust-;
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sesuuqem Abenteuer-I und Wams-ca am und
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mit III vslsseslveu Abbild-Ia ea. Preis äußerst sum-ts
Hqs keu kamst-n Als-aus« ou Met- M bald tin It
beim-D dadurch- MI man sdkesfskt Ia
Gunst-d stos. O abl» 723 Saasvmflkafe,
Niemde po.
?" 1090
Tonnen
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Canvaß, Papierschnitzeh Taue, Säcke
verlangen gegen Baar
Jessup n. Moore,
Papier-Fabrikanien,
Not 27 Nord Sechste Stro
Philadelphia, Pa.
Agenten verlangt!
Gast Adrikti Gast Adrifti
Ein Idiiedigeo Seitenstück zu den berühmten Werken
»Ihr-es Yes-es in s N!nn-xknp'« und »’1’011,Njghts
in q. But-Room·«' von c· e. seit-thun Das ietzce
and grögre Buch dieses gesenkten Schriftstellers — glän
eud illustriri, eiegani gebunden, wird u Tausenden ver
arm. Ei niird von den hervorragend en Personen and
Zeitungen des Luni-es auf das Ollnstigsie beurrbeiii.
Eine Geschichte von Verbrechen und Beleidigungen in
unserer Mitte, welche zu dern ruhigsten see en sprechen
müssen. ei wird mehr für die Sache der M Sigieii nnd
der Msrnliiiii bewirken al- Geseyr. Aneniem welche
,,Mq.g-’1’kq.p« verknufien, müssen mindestens noch ein
nnni so viel Erenipinre dieses Bude- Ieriauferk Eine
isebenihescheeibung des Verfassers rnii seine-n
Portrnii in Senilsiich wird einein reden Subseridenien
iiiserreichn Besci essende Cireuiare nnd sein-e rnri den
Bei-Kannen werten frei aus Ansraqe per-sendet von
· . Seoddare u« Co» Pudiisdnwi 733 Sansorn
irnie, Nil-» Ps. »san«-M
Das beste und sicherste Mkttekgegen die ver
schiedenen Angisse ver Lunge und der Kehle
wie : Hustem chnupsem Engbküstigkeib Brau
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Luftrö km- gegenbie ersten Grade der Schwind
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