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Virginia Staats-Gazette. [volume] (Richmond, Va.) 1870-1904, February 03, 1874, Image 3

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eirginia Staats-Geselle
Europåischk Witten nnd
Gkgruminen
Neue Folge von »Um Szepter nnd Kronen.«)
Z e i t r o m a n
von
Gregor Samerotv.
(Fortle0uua.)
»Er hatte den preußischen General
ifouverueur unt Erlaubniß gebeten, das
wunderbar schöne Bild, daö er gemalt,
nach Pariö zur Andstelluug senden zu
dürfen, —- es stellt Eure Majestät zu
Pferde, die Front des (55t1rdet«egiinents
herunterreitend,s dar, —- die Ausführung
ist 1neisterhast, alle Köpfe von frappanter
Portråtähnlichleit.« —
»Ich erinnere mich,« sagte der König,
» ,.uun -«
»Aus Bild befindet sich unter den mit
Ueschlag belegteii Bermdgensobjekten «
« Der König luf; die Zähne auf einan
der.
»Und der General von Voigts-Rhetz
hatte sogleich bereitwillig die Erlaubniß
ertheilt, das Bild auszustellen, — als er
durch einen Bericht darauf aufmerksam
gemacht wurde, daß diese Ansstelluith
höchst bedenklich sei, da das Bild in
Paris Shnipathieen für Eurer Mase
stat Person und Allerhöchst ihre Sache
erweitert könne«
»Und wer hat diesen Bericht gemacht?«
fragte der König.
»Herr von Seebach der frühere Ge
neralsekretär des Finanzniiuisteriums
— so schreibt man mir,« sagte Gras
Wedel.
Der König schwieg lange, —- er ath
niete tief und ein trauriges Lächeln
spielte nm seine Lippen.
HJZPrenßischer als die Preußen !« sagte
er leise, —- ,,ob man in Berlin wohl
glaubt, mit solchen Elementen die Herzen
dee Landes zu gewinnen ? —- Und was
hat der General von Voigts-Rhetz ge
than?« fragte er dann.
»Er hat niehtsdestoweniger die Aus
stellnng des Bildes erlaubt,« erwiderte
Graf Wedel.
»Er ist Soldat !« sagte der König.
»Und ich wollte nnn für L’Allemand
die Erlaubniß Eurer Majestät erbittert,
das Bild nach Paris senden zu dürfen.«
»Gewiß, gewiß soll er es hinsenden,«
rief der König, — »ich wünsche ihm von
Herzen Ersolg nnd Anerkennung für sein
Kunstwerk, —schreil1en Sie ihm das und
grüßen Sie ihn nnd seine Frau von mir,
-ieh will sogleich an Meding schreiben,
damit er dein Bilde einen guten Platz
verschafft.«
Der alte Kammerdieuer des Köning
nüherte sieh und sprach einige Schritte
nein Könige stehen bleibend :
»0"1raf Platen und Herr von Diiring
sind i1n Borzinimer nnd fragen, obijnrc
:Uiiijestiji sie empfangen wolle.«
»Düring !« rief der König, — »er
lonimt Don Holland-ich will dieHerreu
sogleich sehen !«
»Darf ich dann Eure Majestät viel
leicht nm die Befehle für das Diner bit
ten ?« sagte Graf Wedel, —- »der Gras
und die Osrasin Waldstein haben sich ge
1neldet.« »
DerGraf und die Gräfin Waldstei11!«
sagte der König lebhaft, — ,,wie werde
ich mich freuen, sie zu sehen !-—-lassen
Zie sie sogleich einladen, — Reischach
natürlicl)—,-—Graf Plateu nnd Herr von
Düring 44 das-genügt ——Anf Wieder
sehen, mein Töchterehen !-—auf Wieder
sehen, Frau Gräsin !«s
Leicht mit der Hand grüßend schritt
er ani Arm des-Herrn bon Heimbruch
schnell »dem Hause zu.
In dem chinesischen Vorzimmer fand
er den Grasen Platen nnd den Haupt
aiann von Dtiring in der Unisorm der
«s«liigeladjntanten seiner wartend.
Gras Platen war schlank und ge
schineidig in seiner Haltung wie früher,
sein Schnmrbart und sein Haar trugen.
nicht niehr die glänzend schwarze Farbe,i
welche sie in Hannover gezeigt hatten,
nnd der leicht in’s Grane fallende Ton
stand mit den etwas gealterten nnd ner
döa aligespannten Gesichtszügen im Ein
klang.
Der König grüßte die beiden sich tief
nerneigenden Herren nnd bat sie, ihm in
sein seabinet zn folgen, welches znr
Seite des Vorznmnerö lag und in wel
chem ans schottischeu Seidentapeten herr
lich gearlseiteteHochlandswaffen zwischen
nieisterhasten Oelgemalden hingen, welche
anets ans Walter Scott’s Ronianen
darstellten.
Georg V. setzte sich in seinen Lehn
stnhl vai den Tisch in der Mitte des
Zitnmeis nnd sagte, indem er den Rock
aiisknöpste und sich bequem zuriicklehnte:
»Nun ich srene mich sehr, daß Sie
wieder da sind, mein lieber Djiring;
wie also haben Sie die Eniigration ge
sundem-was ist dort zu thun ?«
»Enrer Majestiit Beseht gemäß« er
wiederte der Hauptmann von Diiring,
mit derHand leicht«übcr den blonden
Echnnrrbart fahrend, »habe ich ·mick«
iilier Paris nach Arnheim begeben nni
dort eine ziemlich bedeutende Anzahl voi
llliannschasten nnd verschiedene Ossizim
gesunden, welche ans Hannover ans
gewandert waren, um sich Eurer Maje
stät zur Verfügung tu stellen. Sie hat
ten vorausgesetzt, daß ans der luxem
burger Angelegenheit kriegerische Ver
wictelnngen in Europa entstehen würden,
und sich deßhalb beeilt, neutrales Gebiet
zu erreichen, da sie voraiissetzen, daß
Eure Majestät jetzt Jhre Armee wieder
bilden wiirdeu.«
»Es ist ja leider jetzt nichts zu
machen,« sagte der König achselzuckend,
i— »wer hat nur den Leuten den Befehl
gegeben, jetzt gerade anfzubrechen?—ich
weiß nichts davon und bedaure diese vor
zeitige Austvandemug.«
»Eure SNajestät hatten einzelnen lHer
ren Vollmachten ertheilt,« erwiderte
Herr von Düring,——,,e53 scheint, daß sie
nun den Moment für gekommen erachtet,
und die Emigration in’S Werk gesetzt
hohem-in solchen Augenblickeu,« fügte
er mit fester Stimme hinzu, »mus; man
ja allerdings auch nach eigenem Er
messen und auf eigene Verantwortung
handeln-«
»Gewiß, gewiß,« sagte der König,——
»ich bin auch weit entfernt, den Herren
irgend einen-Vorwurf zu machen —«
« LSollie nicht vonParisS aus einWink
an sie ergangen sein ?« sagte Graf Pla
ten, sich in sich selbst zusammenschme
gend,——,,waren ja zwei Offiziere gerade
in Paris anwesend, als die Einigration
begann
»Das ist ganz unmöglich« sagte Herr
von Düring, »ich war damals ja selbst
gerade in Paris and habe die Herren
gesehen, —« sie sind zurückgereist, um die
Auswauderung anzuhalten, was ihnen
auch theilweise gelungen ist, — freilich
strömen noch immer genug sLezute nach
Holland-« . — . «
,,Doch nun«« sagte der .K’öiiig,-—,,han
deltes sich darum, ivas geschehen soll,
wie die Leute orgaiiisirt lverdeir,—lvo
sie bleiben sollen.«
»MajLstät,« erwiderte Herr von Du
ring,——,,es sind drei Kategorieen da, —
erstens wirkliche Desertcurs, lvelche be
reits in die preußischen Reginienter ein
gereiht tnaren, -—sodann Viilitärpflich
tige welche schon die Einberusungsordrc
erhalten hatten, —endlich junge Leute
welche zwar im militiirischen Alter
stehen, aber noch nicht einberufen waren.
Die beiden ersteren Kategorieen können
nicht zurückkehren, ohne sich den scharf
stcii Strafen ansznsetzen die ganz jun
gen Mannschaften könnten allerdings
zurückkehren, aber sie wollen es nicht, —
sie bestehen darauf, sieh dein preußischen
Dienst nicht unterwerfen lind sich Eurer
Majestiit erhalten zu tvolleii.«
tzortsehunq solgtJ
Vermischtes.
Auf eine elgentbürnliche drasti
sche Weise wurde vor einiger Zeit einer
Meuterei, welcher ain Bord des englischen
Dampsschisses «Hebburn »Halt-O Cant. Stock
oale, ausgebrochen war, ein Ende gemacht.
Der Damoier war nitt etwa 400 Pilger-r oon
Ulerandria gesegelt, um dieselben unterwegs
auf verichiedenen Stationein Bengase, Lrtpolh
eiigier und Tanger, zu laut-ein La jedoch
die Behörden in den leyten beiden Hafen die
Ausschifsung der noch übring eiiea 1570 Pas
logiere nicht gestattet-»in so tonm- bas Schiff
nach Meigadore beordert, uin hier etc itilgt-i
in das Land zu seiten. Hiermit rinnen tiikn
aber wahrscheinlich nicht einveeilanren, denn
ils sich der Dampf-c auf der Töne reo Cap
Spartel befand, brach unter den Wissagiern
ersene Meuterei aus; ir erstes Beginnei
mal-, deni Capilain das Commando des Schli.
ses zu nebnien, den Maria vim Steuercudei
iortsuschtcken und den Kopf des Lampiero dern
Lande zuzuwenden. Jiir Plan, renselben auf
un Strand zu sehen, ichten ihnen auch wirt
ich zu gelingen, der Dampfer war schon b s
nahe an die Brand-lag hineingekommen, als
ylbsiich die Maschine mit voller Kraft zurück- ;
arbeitete und zugleich der Buganker aus dens
Grund gelassen wurde. Die Meuterer batteni
die Rechnung ohne den Wirth gemacht, sie
verstanden weder mit der Maschine umzugehen,
noch sonst, das Steuern vielleicht ausgenom
men, das Schiff zu bandbaben. Durch das
plötzliche Manboer wurde der Brig des Schiffes
berumgetoendet, das Schiff lag seitwärts in
den Seen und die Pilger wurden durch das
chroere Rollen des rOarnpsers von den Beinen
gebracht und seeironi und bülsios gemacht.
Das Mittel batte also die beabsichtigte Wir
kung; mit leichter Milbe gelang es der
Mannschast jetzt, den Meuterern das Schiff
wieder abzunehmen und sich bis sur Ankunf
int Hasen von Mogadore derselben zu ver—
sichern. Glücklicherioeise batte der Plan der
Pilger dein Schiffe nur einen Anker gekostet
der aus d:in steinigen Boden zerbrochen war,
leicht hätte jedoch auch das Leben tainmtlicher
an Bord drsindlicher Personen getäbrdit wer
den können.
D a s T vd t e n t h a l. Seitdem mai:
sich mit der Coloradobabn irr Caisfornien be
«chastigt, haben die Ingenieure das Todten
iyal untersuchen mlisseir, das in San Bernar
dino Conmy an der Vievndagienze, niiidliw
von der alten Morntdnenstraße liegt. Liesed
Tbal ist bei eärler Breitt von 4 Meilen nahezu
tj Meilen lang, blendet Fuß über See unr
nmaeben von lablen Bergen, die nur an zwei
Stellen einen Jochgaiig bilden-, kein Vogel oder
anderes Thier streicht über den Sand dieser
Tbaisohle. Die Ingenieure der Kansas Pa
ersirbahn haben Papiere aufgefunden, die von
einem Auswandererzuge, drr iin Jahre lssnh
oon einem Morrnonen geführt worden, Nach
richt geben. Als dieser Zua von dem Stilzsre
kommend, in die Näbe des oerrusenen Tbaleo
gelangte, glaubten einige Auswanderer. des
üübrero entbebrsn zu können nnd entiießen
ebn. Sie zogen mit tbren Fam lien und nar
ren in westlicher Richtung sort und stiegen nach
drei Tagen in das To tenlhal nieder, wo sie,
durch eine Lustspiegetung genarrt, Wasser an
zutreffen bossien. Jn der Mitte angelangt,
sahen sie aber am Horizont nier Anderes als
schimmernden Sand und hohe Felsenrisse.
Sie gingen nun im Thale in der Jen, Einir
nach dem Andern starb weg und die vor Onist
echtende Schaar sank ermattet in den glühen
den Sand. Man verließ die Wagen und
die stärksten Menschen schleppten sich mühsam
fort, um einen Retlun dauotveg ru finden, aber
oergebeno. Nur Zwe en gelang es, sich zu ret
ten. Siebenundachtzig Familien mit auim
Bieb gingen zu Grunde und heute nach 23
Jahren sind die anfaesundenen starren und
Seeletle der Unglückiichen noch im besten Hu
stande.
ist-Präsident Hill vom Harvards
Collegium sagte bri einer kärglichen Tempe
perenrsVersammlung in Portland, Me» es
stebe ihm eine balbbundertsäbrige Erfah
rung in verschidenen Lokalitäten zu Gebote,
allein rr milsse sagen, daß er noch nie so viel«
junge Männer durch die Straßen habe wackelt
sehen, als in Portland während der ietzteni
Monate. »Und dies«, fügte er bei, »bat mei
nen Glauben an die Wirkungen eines Probi
bitivsGeieses zur Schließung von Trinlhäus
fern erschüttert.«
Ein schönes Verhaltniß besteht
zwischen den Arbeitgebern und Arbeitern ia
einem großen Bofioner Kleidergeschaft. Als
letzteres bei dem großen Feuer tin November
1872 ausbrannte, boten sich die Arbeiter als
bald an, fiir eitlen Lohn zu arbeiten, der es
ihnen gerade noch ermöglichte, dabei zu be
stehen. Das wurde von den Besihern des
Gefchafirs angenommen und bis auf die
neueste Zeit fortgefehn Vor einer Woche nun
erhielt jeder der Angestellten von der Firma
eine Benachrichtigung, daß von nun an die
alten Lohne bezahlt werden sollen und zugleich
eine Anweisung auf nachträgliche Bezahlung
dessen, was seit November 1872 nicht vollftan
dig bezahlt worden war.
Baltlfcher Llovd. Am15.Dee.
fand zu Stettin eine außerordentliche Gene
ral-Versammlung der Artioniire stati, unt über
den Antrag des Aufsichtsraths, das Aktien
eapital der Gesellschaft durch Anlauf von Ae
tien aus den disvonlblen Fonds zu redueiren,
Beschluß zu fassen. Der Vorsisendr. Herr
Dr. Dodrn, theilt mit, daß das Geschäft in
den ersten Monaten dieses Jahres nicht ganz
günstig gewesen fet, in der zweiten Halfte des
tahres habe Frachtgut nach Amerika gefehlt,
ebenso fehlten Auswanderek in Folge der stri
sis in Amerika. Ferner sei man wegen der
Cholera gezwungen worden, ftatt Havre einen
andern Hafen anzulaufen und wählte London,
wovon man aber bald wegen der febr wenig
befriedigenden Resultate abstehen mußte; man
ging deshalb aqunlwerpen über, welchen Platz
man auch als Winterhafen zu behalten ge
denkt. Die Gefchiiftsresultute der zweiten»
Jahreshålfte seien also recht nngiinfiig gewesen.
il)0,()iti) Thlr. seien disvonibel, welche zum
Antan von Aelien zu verwenden vom Ver
waltungsrath vorgeschlagen wird. Der Ver
waltungsrath wünscht zugleich, daß dir Gene
ralversammlung ihm in Betreff des Anlaufs
freie Disposition läßt. Lm Laufe der De
batte erklärte der Verwaltungsrath, daß er,
sobald die bis jetzt disponiblen 100,000 Thlr.
zum Anlauf von Aktien verwendet seien, sich
in Betreff der etwaixen Mobiimachung weite
rer Mittel zum Anlauf an die Generalver
sammlung wenden werde. Der Antrag des
Verwaltungsraths, das Aetieneapital von 2
Miti. Thie. auf i Mill. Thlr. durch Anlauf
von Arlien zu reduriren und den Verwaltungs
raih zu ermächtigen, den Anfaufsoreis zu be
stimmen, wurde mit 942 gegen 282 Stimmen
angenommen.
Mit dem Vorbehalte, mitwelcheni
jede die preußische Kirchenpolitik
betreffende Mittheilung der Berliner »Ger
riianta« aufzunehmen ist, geben wir die Nach
richt des besagten Blattes wieder, daß man in
Berlin bereits die Frage ventilire, in welchem
Gefängnisse der Erzbischof Leda
chowski internirt werden soll. Daß die
Absicht, durch Errichtung einer Bischossbank
irn deutschen Netchstage den Episcopat der
drohenden Gesängnißhast zu entziehen, von
den Ultramontanen aufgegeben worden ist«
das hat keineswegs, wie von einigen Seiten
berichtet wurde, ein Wunsch des Papstes be
wirkt. Vor einigen Tagen ist iit dern erz
bischösticheii Palais zu Posen eine Haus
suchuttg gehalten und bei dieser Ge
legenheit der Brief eines hervorragen
den Mitgliedes der Ceiitruinspariei ge
funden worden, auf welchen die Re
signation LedochowstPs zurückzuführen ist.
Der Centrunisinann stellt darin dem Erz
bischof vor, daß sein Eintritt in den Reichs
tag eine schwere Jnopportunität zur Folge
haben töniite; die politische Fraetion würde
erzürnt sein« wenn ihr ,,Priinas« sich· wie
nicht anders indglich,der deutschen Centrunts
partei anschlisssex man sei aber auf die Stim
iuen der National- Polen angewiesen und
könne eher des Crzbischofs als Jener entbeh
ren. lHieinit wäre denn der Beweggrund,
welcher den Grafen Ledochowski und seiiten
Weihbischos Janiszewski zur Ablehnung der
ihnen angebotenen Mandate veranlaßte, ge
nügend klar-gestellt.
Eine Preislokomotivr. Man
schreibt v.-n Wien unterm 2i. December:
Mit einer Lokontotioe, die nach der Konstruk
tion des königlich preußischen Ober-Maschinen
tttetsters, Direktor Grund in der Mödlinger
-))toscbinenfabrik erbaut ist, wurden in lester
zeit auf dein Sernrnering verschiedene Probe
sahttett angestellt. Diese Konstruktion tstvom
deutichen EisenbahnsVerein in Folge einer
noiilucrenzsAuaschieibung mit dein höchsten
Preise gelehnt worden. Die Tendenzdersels
ben ist, daß danach erbaute Loloinotiven auf
Sekundiirbahnen Anwendung finden sollen,
denen keine größere Fahrgeschwiiidigkeit ais
is Meilen in der Stunde erlaubt ist. Die
Lokomotioe ist so eingerichtet, daß sie ihre Ge
schwindigkeit selbst aus dieses Maß beschränkt
und es dem Lokomotivführer unmöglich machi,
dasselbe u uberschreiteit. Die Lototnptive
wurde aus dein Setnmering sowohl in Bezug
auf ihre Zugkrast zu Berg, ais auf ihre Fähig
keit, die obige Geschwindigkeit auch auf dein
stärksten Gestille einzuhalten, geprüft. Jn
beiden Beziehungen wurden ihre Leistungen
durchaus, ja sogar in hohem Grade befriedi
gend gesunden. Die Maschine roa ihr vier
facheø Gewicht unter den ungünstigstett Wit
terungsverhältriissen (Sturrn und Schnee-ze
ftöberJ auf den starlsten Steigungen des Sem
tnertng und die Geschwindigkeit überstieg bei
der Tbalfabtt niemals ich Meilen, ohne daß
osort die Hemmvorrichtung selbstthiitig in
Wirksamkeit getreten wäre. Den Versuchen
vohnten außer dem Erfinder der Maichine,
Director Grund, die Mttglieder der t. s. Ge
neral-Instituten, Hosrotb Pilchos und Ober
stnsoektor tin-noch feiner der Hofratb Freiherr
oon Weber, der» GrhtinirntbffDiefenhach von
Ock ci unchl UUVIIIUUIISIUslsllllllkllscll tllk
Gast und endlich der Direktor Mstlin von der
Vetelischast fur österreichische Verbindungoi
Jabnrn ber, weiche das Patent der Maschinen
Konsirultton für Oesterreich erworben haben.
D a o J a br 1873 bat leider nicht hin
.rrl)en können, ohne Londoneiner seiner popu
tassten Größen zu berauben. Co war der Be
wohner deo Eteuhantenpnlasieo in Regenw
Pnrh das gewaltige Nyinoeeroö. Seit 24
Jahren bat unier Held die Unbilden des ibm
ungewohntem nur zu schädlichen englischen
stlimao ertragen, was ibm allerdings durch
seinen foliden Lebenswandel, die Regeln-asia
leit, mit welcher er leine Heu-Untat und der
gleichen Mahle zu sich nabm, sowie auch durch
die Sauderfeit seiner bequrnen Wohnung be
deutend erleichtert wurde. Indessen würde
man irren, wenn man glaubte, daß nur Heu
dao Nahrungsmittel des Verstorbenenen dil
dete, unser Freund liebte auch Leckerbissen und
batte eine besondere Neigung für Btoeuito,
Pastetchen und namentlich Apfeissnen und son
stige Früchte, und es war ein eührendes Schau
spiel, mit anzusehen, wie oft Hunderte von
Menschen vor dem Schlosse ihres Liebling-z
standen und solche Leckerbissen in den geräumi
gen Rachen des Rbinoreroo warfen. Er aber,
der nunmehr Dahingeichiedene, steckte in lie
bendwürdigster Weise seine aewaltige Schnauze
durch dao starke Gitter und freute sich ob der
Huldiguna des Bomo. Spriiizlinge hat der
Biedere nicht hinterlassen, man batte Grund
zu der Annahme, daß er ein Weiberfeind war
und eo tu gefährlich sein würde, ibn in Da
mengesellschaft zu fuhren. Doch das Anden
len an den populären Bewohner deo Elepbans
tenpalnsteo im Londoner RegentosPark wirt
darum nicht verschwinden. Sein Gerippe unt
sein Fett werden aufbewahrt werden für die
spatesten Generationen. Die Kunst wird allr
Mittel aufbieten, ibn auch künftig zu zeigen
wie er im Leben war, ,,mit dern Anstand der
er hatte, alo er’o Licht noch sab.«
illkkstchrtt Eure Leben
in der«
Piedmont nnd Arlington
L es«b e n s·
Versicherungs-Gesellschaft
Office in Richmoud, Va.
Flut-gegebene Motiven übte i!3,500.
« Jähclichke Einkommen si,i')00,000
W. C. Gan-ingeon Präsident
J. E. Edwards, Biee-Ptäsidmt. D. J. Hattsook, Schreite
J. J. Hof-Finst, Assist—-Stktctät. B. C. Hause-oh Cassirer.
Prof Edward B. Smith, Anna-.
Diese Gesellschaft kommt rasch und mit Giück vorwärts. Ihre Ausgaben sind gering, ihre
Verlustedcgglcichenz ihre CapitalsAnlagen sicher, ivr Reiervestanti ein sehr großer und ihre
Mittel reichen weit; die Dividenden werden alljährlich vezahltz jedes Prämiurn wird baae
entrichtetz die Polieen werden iideral bemessen ; man erhält 8124 tllr jede Passiva von je Stutt.
Man prüfe diese Vorzüge, bevor man sieh versichert.
Figenten werden überall verlangt.
Der beste Beweis site die Popularitiii dieser rein aeaensettiqen Gesellschaft ist ncher der, daß
mehr hiesige Deutsche darin versichert find, als in allen anderen Gesellschaften zusammenge
nOMMcU.
Henan Kppple, deutscher General-Werth
Adresse: Wehmut-, Va.
Christ: Martin Deckere, Washinathsp. C. «» »
Die South-ern Mutual
Feuer - Berficherungs - Gesellschaft
Autorisirtes Capital: 8331,241 50.
Mit Cbaktek des Staates Virgil-leih
Ofsicee Nord-Ost-Ecke der Neunten uUDLMain Straße,
Richmond, IVm
Dieselbe wled Pollceu auf ländllchee und stähtlfchee Eigenthum und auf Waaren fül- elnen Zeitraum von nicht mehr
ils fünf Jahren Mistellen in so andrean Ranu, spie ei bel promptee Bezahlung der Verluste möglich ist
Statnø der Geschäft-,
ble zum Istea Januar 1871.1
Ankabl bel- auegestelleen Pollcen Mit)
Betrag des versicherte-I Elgenlhnms 6,405,432 74
« del- Prämiam Noten. welche in der Compaanle 273,988 00
.« ver Bank-Prämien und empfangenen Gebühkea 150,933 94
« der bezahlten Verluste und Kosten 92,181 54
ls,932 00
Dr. H. G. Damppr Präsident H. S. Priec, Selreläk und Schuh-meisten
Jordan H. Martin« Bitt-Präsident J. E. - Neiswauger, Aisist« Stet.
Iohn S. Aufein, Stadt-Amm.
Baltisohot LloycL
iet.us-Amkrikaniiche Post-Dampsschissfahttsi
Muthes-»Hast .
Ist-statisti-It Inst - Osmvffchissfadn Fisch
arge kt ans St kenns. !
vdtesi folgt-Ins Ists-It gebann- und cltsstt einst-Ums
MEise-ist Motiv Umst,
Washington,
werden obs-been vix-, Havke und Copeahagen,
un 2 Uhr Nachmittag-b vom spie-Fuß der 4. Sus» Hebel-m
Okh
Washington, Okt. bscf E. M. Aknbt,Nov.15.
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von Stint-« I. Tatar-, welk
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Enmste kluge-richteten großen eisernen PostiDampfschtsse
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Alle-nannte Lotharingia Am Baa)
Alfatiq Um Bau) Ocmmekania Am Bau)
Baum-Ia Rheaanla Um Bau)
Bokesssia Saxonka
Cimbria Silesta
Itanconia Am Bauls Suevia »Am Bau)
Ikisia Temoma
Oesmanla Thuan ic
cammonia bunt-at a
Holfaeia Westphalieh
Die Dampfer dlefek Linie befördern Ue:
Vereinigte Staaten Post
UJNITDD ZIAIISS Ihlbjj
m wes-ver während dieses Jahres kegelxnäßig
Donnerstagsk
zul; 2 Uhr Nachmittags von New soc-l nach Hamburg ab
sa ken.
chfagesfpketie
Von New Yorcnacy
Plhmoutlh London
Chcrbourg und
Hamburg-.
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l. Csjüke Untern- Szalwnoo
872 00
Zwischenbeck......-.....830 00
Von Hamburg Uns
H a v r e
! nach
I New York
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120 00
l. Eatüty Unum- Satan
872 00
Zwischenbtck....-·. ..... 840 00
Januar m Ovid-)
Kinder miicver I und 10 Zahn-en die Hälfte. Mille
incl. BeldsiigungJ
viewing-Listen zu ermäßigiea Preises-.
Wegen Passaqe in diesen Dampfe-n wende man sich in
Ner thi an die General-Yassagesciqemeu der Lisiet
ill. D. Richard E Vogt-,
:No. 61Bkvadwav,
neben Adame Ervreß Tompaavsi Diskus
C. B. Richard u. Buos
Nv. si Btvadivay.
Wir beschäftigen uns seitdem Jahre 1847 mildem
Berian von Wechjeia auf Europa nnd mii Ausgab
lungen vvij Gelde-a in jedem Orte Deutschl-ritt vie
den Empfängem frei iaio hau- qtbrachi werdens
ferner als alleinige
.Generul-Passa esAgkniuk set Hamburger-di
FOR-d- sOmnpsfchisse
m em
Bettan von Schisssscheiuen sue Reise nach und von
Europa, fin- die Dampkschisse der Liniez
mit det
Ausfiellung oo Schisssfcheineu zut- Reise nach New.
Hori. für die von Hamburg und Bremeu dikeik (nichi
. aber England) fahre-then deutschen Seqeiichisse;
m tim
Bmollung eingehender Was-tm Weine ic» fide-.
bauvi mit allen im Zollhame zu verkichcenden Ge
ich-isten
und m itdek » s
Beförderung von Gute-a ieder Aet. nach undiva
Europa oder in das Innere Amte-kam
C. B. Richard u. Von-«
i 41uai. 61 Brudan Sir.
7 Tausend im Druck nach erfiem Monat
Anssallender Erfolg.
Ein Aaeni verdient 8112 in vier Tages-I und ein Ande
tek ssås in O Tagen durch Ileu Berti-Jus wegCl
) . . e u wa kek pay von
Orkan s Stvw , »k«»ch«..-·.., W
decktingem Abt-neuern und Wundern auf unl
uaiek ver Sees Fauchen. Schiunmem Kaheidepcfchen1c.
mit 225 passenden Abbilsun en. Preis äußerst niedrig
hat den kaichsten Abgang. an sichere sich bald ein Ae
beitvfelp dadurch, Ins man adkesfike an
Pubvakd Bros. PUN» 723 Sansomsikaße,
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»Ihr-ce- Years in o- Mim-«Lrap" und »Tai Nights
in u- 13arsRoom.« von T. c. Arten-· Das letzte
und größte Buch dieses gefeierken Schriftstellers — glim
zead illustrier. elegank gebunden. wird zu Tausenden ver
kauft. Es wird von den verpoeragendsien Personen und
Zeitungen dee Landes auf das Günstigste beut-heitr
Eine Geschichte von Verbrechen und Beleidigungen in
unserer Mitre, welrde zu dem ruhigsten Herzen sprechen
müssen. Es wird meldr für die Sache der Mäßiflkeir und
der Moralitär bewirken als Gesetze. Agentem welche
»Man-Trav« verhaften- müssen mindestens noch ein
mal so viel Eremplare dieses Buches verkaufen. Eine
Lebensbeschreibung sei Verfasser-h mit seinem
Porkrait in Stahlstich wird einem reden Subseribenten
überreicht· Beichrerdende Circulare und solche mit den
Bedingungen werden frei aus Ansrage versendet von
J. M. Swvdart u. Co., Music-»O 733 Sansom
Straße, Miit-» Pa. l7juni4Ws
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Dr.Aug.-Kö
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mit nebenste
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sowie dem
Ramenszuge der Herren d. Foyezer E w.
versehen ist.
Dr. August Kognig’s
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terlcibes, sofern sie aus Verwunsqu- ange
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en find- gls kolikatti e Leib chmekzemBescpweks
den des Kopfes, der tust- windel- Druden
Tüstcrkeitded Kopfes, Bellemmungdek Brust
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Dr. Aug. Trinkers
Hamb. Kräuter sttaster.
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Magens-schwach ei ea tu sen Gliederthwfs nnd
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Samen, cf wollen-stum, Mela, umvts,und über
hmxvc a edautqelchwukr. et Mulden und Thier-I
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Der Piraten-Lieutennnt. Von Bal
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Diese Novelle spielt in Europa nnd Umriss nnd enthält Scenen aus
dein RebellionsiKriegk Preis unt 50 Ets.
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Dieses iß eins der besten von den Inmistlfchen Bildern ans dem Gib
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Der Raub Straf-bar ’s. Vaterlandi
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General-Wann für Meßinst- d Dlsttm Amme-J
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VII-. L v v e : it e i n , Agent cüc Rief-most

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