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Virginia Staats-Gazette. [volume] (Richmond, Va.) 1870-1904, March 05, 1874, Image 3

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, Jitgjufa Staats-Gastli
M-—---«.- W- --.-«--«
Eucapüischk eFiftincn nnd
Gkgkamium
Rom Folge von »Um Szepter nnd Kronen.«)
Zeittomaa
III
Gregor Samen-m
Guts-sung )
»Wer weiß,«—sagte der Minister sin
nend, — »die öffentliche Nceinung sieht
oft schärfer als die Diplomatie.-—— Viel
leicht trifft ihr Instinkt hier weniger die
Thatsachen als die Absichten. Ich
glaube wenigstens, daß den Jdeen des
Kaisers Napoleon eine solche Allianz
nicht so ganz fern liegen möchte, — und
gerade das macht mich so vorsichtig nnd
zurückhalteud ihm gegenüber. «— Die
Alliauz mit Frankreich können wir nur
auf fester Basis eingehen, — und-nicht
ohne Italien —- und das,« fügte er mit
leichte1n,Seufzer die Achseln zuckend
hinzu, »macht noch einige Schwierig
keiten-— doch auch die werden mehr und
mehr schwinden, da ja nun die nähere
Verbindung der Höfe als gesichert be
trachtet werden kann.« '
Er sann seinen Augenblick nach, indem
er die Spihe seines kleinen zierlichen
Stiefels betrachtete. .
,,smmerhin kann ein Versuch nicht
schaden,« sagte er dann, »diese gleich
zeitige Anwesenheit der Souveräne von
Rußland und Preußen in Paris zu ver
hindern-was Oesterreich vor Allem
braucht, das ist Vertrauen zu seiner in
neren und äußeren Erhebung-Und dem
ans diesem Vertrauen entspringenden
Kredit,« fügte ersseufzend hinzu,——»thut
jene Zusammenkunft nichts weiter, als
den Glauben einer bedenklichen Isoli
rnng Oesterreichs in Europa hervor
zurufem so thut sie uns schon genug
Schaden — man hat ja von Berlin aus
mehrmals den Wunsch betont, ein
freundliches Verhältniß herzustellen und
alle übrig gebliebene Rancüne aus dem
Kriege des vorigen Jahres verschwinden ’
zu lassen, — daran können wir ja an-;
knüpfen und den Grafen Wimpffen an
weisen, ganz vertraulich einige Bedenken
in Bezug auf eine gleichzeitige Zusam
menkunft der Monarchen von Rußland
und Preußen in Paris zu äußern· —»
Wollen Sie die Güte haben, eine De
pesche in solchem Sinne zu entwerfen.
»Sogleich, Excellenz,« sagte Herr von
Hosmanu.
»Aber ganz vertraulich-nur bei ge
legentlicher Unterhaltung darf die Sache
berührt werden,——wir müssen es voll
ständig ignoriren können, wenn unsere
Vorstellungen keinen Erfolg haben, —
was ich fast fürchte. —- chn nur erst
irgend eine greifbare Grundlage für eine
gemeinsamePolitik mit Frankreich ge«
schaffen tvnre,— wenn der Kaiser nach
Paris geht, müssen die wesentlichsten
Punkte schon festgestellt sein, sonst wird
bei dem versteckten Spiel Napoleon’s
nnd bei der mißtrauischen Zurückhal
tung und der natürlichen schüchternen
Berschlossenheit unseres allergnädigsten
Herrn die Zusanunenkunft erfolglos
sein-«
»Wnre es nicht vielleicht besser gewe
sen,« sagte Herr von Hofmann etwas
zägektldkmwenn seine Majestät vor dein
Besuche des Königs Wilhelm und des
Kaisers Alexander nach Paris gegan
gen P« ,. ·.
,,-Nein,« rief Herr vou Beust lebhaft,
—,,dann würde der Besuch ganz erfolg
los gewesen sein-und Napoleou’ s Hin
tergedanken hätten jede Verständigung
unmöglich gemacht. — Der Kaiser muß
nach jener Zusammenkunft nach Paris
gehen, — entweder hat Napoleon dorts
etwas erreicht, -—nun dann sehen wir
wenigstens vollkommen klar und können
unser Spiel danach einrichten, — oder
seine Jdeen sind in’s Wasser gesallen,—
dann wird er mit bestimmten Prenest
tionevn hervortreten,—— Italien — Ita
lien,« fuhr er fort-»Das ist imnterder
Hauptpunkt,—unsere Allianz mit Frank
reich kann niemals wirksam sein,-—so
lange dies Bindeglied fehlt. -—Doch,«
sagte er sich unterbrechend, —- ,,der Be
richt von Metternich war noch nicht zu
Ende «
»Der Fürst berichtet noch,« sagte
Herr von Hofmann, »daß die rastatter
Besatzungssrage nunmehr Gegenstand
eines Depeschenwechsels zwischen Paris
und Berlin geworden sei,——Eure Excel
lenz erinnern sich. «
»Ja-« fiel Herr von Brust ein,·-.— »ich
wollte meinerseits diese delikate Frage
nicht anregen, da ich jetzt durchaus keine
unangenehmen Erörterungen mit Preu
ßen wünsche, —- Napoleon ist ja bei dem
Prager Frieden Pathe gewesen, -—’ mag
er zunächst seine gewissenhafte Aus
führung überwachen !——Nun—— ?«
»Frankrei(h hat-· sagte Herr von
Hosmann,—»anknüpfend au das Ge
rücht, daß Preußen die Truppen, welche
es ans Luxemburg zurückziehe, nach Ra
statt verlegen wolle, — in Berlin bemer
ken lassen, daß es Preußen nicht das
Recht zuerkennen konne, eine badische
Festung zu besetzeu, — es stehe. das mit
dem Wortlaute wie mit dem Geiste des
Ptager Friedensschlusses im Wider
spruch.«
T
, »Und ist eine Antwort erfolgt ?««
fragte der Minister gespannt
»Graf«Bismarl hat sofort sehr bün
dig erwidert,« sagte Herr von Hofmann,
»daß seine Regierung gegenwärtig nicht
die Absicht habe, Truppen nach Rastatt
zu legen, daß ihr aber das Recht dazu
allerdings kraft des mit Baden abge
schlossenen Schutz- und Trutzbündnisses
zustehen würde· Dabei hat der preu
ßische Minister zugleich sehr artig, aber
sehr bestimmt hervorgehoben, daß die
einzige Macht« welche er zu Jnterpella
jtionen über die Ausführung der Be
stimmungen des Prager Friedens für
berechtigt erachten könne, diejenige sei,
welche jenen Frieden unterzeichnet habe,
—näinlich Oesterreich.«
Herr von Beust nickte mehrmals nach
denke-nd mit dem Kopf.
»Das ist sein Spiel,« sagte er halb
laut,——»er will inich hervorlocken, es soll
ihm aber nicht leicht gelingen! — und
Napoleon —«
,,Benedetti ist beaiistragt,« fuhr Herr
von Hofmann fort, »dem preußischen
Ministerpräsidenten zu eröffnen, daß die
sraiizösische Regierung seinen thats äch
licheii Erklärungen gegenüber keine Ver
anlassung habe, die Frage weiter zu dis
kutiren, daß sie sich jedoch die Prinzi
pienfrage vorbehalte. —- Der Marquis
de Monstier hat dem Fürsten Metternich
gegenüber bemerkt, daß es dem Kaiser
nicht angemessen erschienen sei, in dieser
für den-Augenblick praktischigegenstandk
losen Frage weiter zu gehen, da der Be
such des Königs von Preußen in Paris
nahe bevorstehe nnd es ihm der inter
nationalen Courtoisie zu widersprechen
scheine, in eineni solchen Augenblick
Erörterungen über delikate Prinzipien
fragen zu provozireii «- «I
»Jinmer doppeltes Spiel und halbe
Maßregeln-« rief Herr von Benst, —
Sie sehen zugleich, wie viel ihm an die
sem Besuch des Königs gelegen ist, —
das Ende davon wird sein, daß eines
Tages die Preußen in Rastatt einziehen
werden — dann wird er sich vor der
Alternative eines plötzlichen, unvorberei
teten Krieges —- oder der schweigenden
Hinnahme der vollzogenen Thatsache be
finden.«
(Fc,)rtsetziing solgt.) )
Curiofe paagischichtka
Während der Regierung des letzten Königs
von Polen, Stanislaiis August gab Fürst
Radziwill ein glänzendes Mahl, zu welchem
er alle Gesandten und vornehmen Personen
Polens einlud und wobei er einen außeror
dentlichen Prachtaiisivand zeigte. Nach dem
Abendesseii wurde eine auserwählte Gesell
Yschast in ein besonderes Zimmer geführt, wo
Isie zu ihrem größten Erstaunen vier reichge
lleidete Damen von ungewöhnlicher Schönheit
antrafen. Diese befanden sich in Gesellschaft
— nicht von vier Herren, sondern — von vier
iingeheiiern Bären, welche nach dem Takte
der Musik alle Toureii der Quadrille zu tan
zen anfingen, und zwar mit solcher Genauig
keit, als wenn es die bestgebildeten Herren ge
wesen wären. Anfangs waren die Anwesen
den höchst bestiikztz wie sie aber die vortreff
liche Zähmung der Thiere gewahrteii, ver
wandelte sich ihre Bestürznng in wahre Be
wunderung. Nach-beendigtem Tanze war
das Benehmen dcr galaiiten Bären ebenso
musterhaft. Aus ein Zeichen des Wärters
machte jeder seiner Dame eine leichte Verbeu
giing und verließ den Saal. Noch- heute
spricht niaii iii Warschaii von Radziwillis Bä
reiibiillen.
Am Ende des Voulogner Hölzchens, unweit i (
Paris, steht ein prächtiges Sominerhaus. Jm
Sommer 1846 wurde daselbst ein ländlichcr
Ball gegeben. Die Bosquets funkelten von
einer nngewiihnlich großen Menge von Lam
pen. Die seltensten Blumen blühten da in
solcher Ueppigkeit, als habe der Frühling alle.
feine Gaben auf diesen- kleinen Raum br
fchränkt. Herr von Rothfehild, der König der
«Bangniers, gab einer Elite von Parisern ein
glänzendes Nachtfcst. Wie in den Zauberdu
liisten der Feenmärchen gab es in jenem Bos
quet etwas wunderboll Zauberisches. Jn
einer gewissen Stunde wurden die Gäste in
den fchbnstenTheil des Paris geführt und in "
ein wahres Juwel von einem Schweizerhütt
lein eingelassen. Jn diesem Hüttchen befand
sich ein mit dem höchsten Luxus nieublirter
Stalla us Cedernholz und »in ihm standen sieben
prächklge Schiveizerlilhe, idelche gewiß die sie
ben fetten Kühe Pharao’s iibertrafen. ,Ein
junges Milchmädchem schweizerisch gekleidet,
ging darin-umher und präsentirte in chinesi
schen Porzellantassen die reinste Milch. So
unterschied sich ein politischer Ball von dein
eines Nothfchild.
Kurios genug war auch ein Ball, den die
Herzogin von Mazarin einst in Paris gab.«
Die Marschallin von .Lnxemburg hatte su
nämlich aus die Jdee eines ländlichen Festes
gebracht· Anstatt diesen Gedanken festzuhal
ten, kam es ihr in den Sinn, ein am Ende
des großen Saales desindliches Cabinet mit
Bäumen, Blunien nnd Sträuchern auszu
s schmiickenx dann ließ sie vom Lande ein Dut
zend schöner, wohlgekömniter Schafe bringen.
Man führte die unglticklichen Thiere in ein
Seifenbad, wusch, yasfgmirte sie, band ihnen
rothc Bänder um den Hals nnd Pfoten, nnd
sperrte sie dann in ein beuachbartes Zimmer
ein, bis der Augenblick-käme« wo eine von den
Frauen der Herzogimals Schäferin verkleidet,
nnd einer von ihren Kamnierdienern, als
Schäfer angezogen und den Dudelsack spie
lend, die Heerde hinter einein breiten Skiegel
ohne Beleguug, der das Kabinet vom Saale
trennte, defiliren lassen sollte» Alles dieses
war recht hiibfch gedacht, aber wie dies im
Hotel Maznrin stets-zu gehen pflegte, schlecht
angeordnet. Die unglückliche Heerde sollte
nämlicheinen Hund haben ; daran dachte man
erst im letzten Augenblicke, nnd holte einen
ungeheuern Kelter-hund, der, nachdem er eben
falls dieProlie des Seifenbndes überstanden, »
um die vorlänflge Bekanntschaft mit den«
Hanimeln Zu machen, in deren Gemach einge
lassen ward. Kalt-n hatte er jedoch den Fuß
in diesen uenmodisrhenkStall gesetzt, als er,
über die Gesellschaft schön geschmückter Schafe
erstaunt, auch sogleich ein so entsetzliche-s Mur
ren und Zähnefletschen beginnt, daß die ge
duldigen, friedfertigen Thiere dem Schrecken,
den er ihnen verursachte, nicht länger wider
stehen können. Jn gewaltsamer Flucht stür
zen sie aus dem Zimmer und haben einmal
die Ersten die Schwelle überschritten, fo weiß
man ja, daß kein Einziges zurückbleibt. Wenn
auch nicht gerade die Schafe von Panurg, fo
folgten sie nichtgdestoweniger ihrem großen
Leithammel, der, nicht mehr wissend, was zu
beginnen, sich in die erste beste offenstehende
Thüre stürzt, die ihn gerade in das mit Laub
werk ausgeschmückte Eabinet führt; von da
aus flieht er in voller Wust-, von den Seini
gen verfolgt, in den großen Salon, wo die
Herzogin von Mazarin, soeben als Schäferin
berkleidet, und den Anblick der Heerde erwar
tend, tanzte. Als die Schafe sich mitten in
diefer Menge erblickten, machte das Geräusch,
die Lichter-, vor Allem aber der Anblick der an
deren Schafe, welche ihnen aus den Spiegeln
ganz verdummt entgegenblickten, die eigentli
chen Schafe wüthend. Vorzüglich der Wid
der griff den vermeintlichen feindlichen Widder
an und zerstiefz mit feinem Horn einen prächti
i gen Spiegel, der fein Bin zurückgeworfen
;hatte, die anderen Schafe aber stürzten sich
auf die Frauen, indem sie sich retten wollten,
nnd vermehrten die Verwirrung dergestalt,
Uilg lllllll glllllllcll llllllllc, sub Poles Ycuzullu
werde mit Sturm erobert. Das entsetzliche
Geschrei aller dieser Frauen mit zerrissenen
Kleidern unb den in Unordnung gebrachten
Toiletten war noch die geringste Unaunehm
lichkcitx denn mehrere waren von den Scha
fen zu Boden geworfen und sehr mißhandelt
worden« Endlich, nachdem alle Kammerdie
iier des Hauses mit eisrigster Bemühung die
Jagd betrieben hatten, gelang es, die unglück
liche Heerde hiiianszuschassen. — Demzufolge
läßt sich leicht denken, welch’ ein angenehmes
Fest Frau von Mazarin ihren Freunden gab.
Am nächsten Morgen circulirten tausend
Spottgedichte über sie nnd ihr ländliches Fest,
und, wie leicht zn vermuthen, war die Erinne
rung an dasselbe jederzeit unangenehm.
Nichts aber- übertrifft den Ball, den Natio
leons Bruder, Hieronymus, zu Kassel gab,
als er 1807 in den Besitz des Köiiigreichs ge
kommen war. Bekanntlich herrschte an dem
Hofe dieses Fürsten eine Pracht, die mit sei
nen Einkünften in gar keinem Berhältniß
stand. An dem Könige selbst starrte, wenn
er sich irgendwo öffentlich zeigte, Alles von
Gold und Silber. Aus seinen Reisen wars
er das Geld, im wahren Sinne des Wortes,.
mit vollen Händen um sich, und sein mit
Brillanten umzogenes Bild ward unzählige
Male verschenkt. Unendliche Summen Gel-«
des gingen für Luxuswaaren aus diesem klei
nen Ländchen nach Paris. So mußte für
den verschwenderischen König mit jedem Mor
gen ein neuer pariser Anzug bereit liegen, und
zwar von Casimir-Tuch, alle Jahre also 365
Aiizüge. Ostverschwendete er an einem Car
nevals-Aebnd 100,000 Fres. ; in Paris allein·
verbrauchte er auf einer kurzen Besuchsreise
10,000 Louisd’or und blieb doch noch unge
heure Suinmeu schuldig.——Jnsbesondere aber z
überstiegen die Hosbälle zu Kassel an Eleganz
und Kostbarkeit Alles, was man sich in dieser
Art nur denken kann. Die Diener des Kö
nigs und die Staatsmänner mußten dabei in
solcher Pracht erscheinen, daß selbst viele Be
giiterte dadurch in Armuth geriethen. Zu
einem solchen Balle ließ Hieronymus ost, um
seinen Anzug zu wechseln, und unerkannt zu
bleiben, 16 Auzüge aus Paris kommen, für
welche 10—18,000 Fres. bezahlt wurden. Jn
dem Saale, wo der Maskendall gegeben
wurde, sah man einst am Eingange eine ver
schlossene Bude aus Mahagonyholz, Jeder-!
inann war neugierig, was in derselben ver-»
schlossen wäre. Witzlinge meinten, der Kö
nig wolle sich durch den Anblick derselben an
seinen ehemaligen Stand eines Handlungs
dieiiers erinnern. Als der König mit seiner
Gemahlin in den Saal trat, wurde die Bude
geöffnet. Und was erblickte man in dersel
beu?—Goldene Uhren, Brillantringe, Hals
ketten, Dosen u. s. w.; das königliche Paar
trat in die Bude ein und versuchte mit franzö
sischer Geschwätzigkeit Käuser anzulocken.
Alle hielten sich, lächelnd und verlegen, den
König so beschäftigt zu sehen, in einer gewis
sen Entsernung. Endlich saßte einer der Mi-;
nister Muth , er suchte sich eine goldene Repr-»
riruhr aus, fragte nach dem Preise und erhan-i
delte sie. Als er mit dem Verkäuser einigl
war und es zum Bezahlen kommen- sollte, er-J
tlürte er, daß er um Kredit ·bitten.- müsse, in
dem es ihm an der gehörigen Summe sürden
Augenblick fehle. Hieronymus überreichte
dem Käuser mit vieler Artigteit die Uhr und
holte ein großes Kontobueh hervor, in welchem
er den Namen des Schuldners, die Uhr und
den behandelteu Preis seintrug. Nachdem
man sich so überzeugt hatte, daß man hier
ohne Geld kaufenkönne, war die Bude bald oon
Masken umdrängt. Alle suchten etwas zu
erhalten und ließen sich in das Schuldbuch
eintragen. Eine Dame suchte sich einen Bril
lantschniiick aus, die andere einen türkischen
Shawl; der eine Herr nahm einen Diamant
ring, der andere eiiie goldene Dose ii s. w.
Am andern Morgen sehickte Hieronymus all
seinen Schuliznern die quiitirte Rechnung inis
Haus. Diese Galanterie wäre ganz artig ge
wesen, wenn sie mir nicht ans Kosten der,
.iiit ungishenern Abgaben belasteten deutschen
.iiiterthaue1i wäre nerausialtetwordeiu
Eins-ge ausser-jede Viemarckses
Wenn ich zum Aeußersten getrieben werde,
so ist mir das Henid näher ald der Rock. (22.
Jaii.1864)·
Eine Rechtdsrnge kann in unseren eures-ai
schen Streitigkeiten fnur durch das Bayonet
entschieden werden (Tag, ivie vorher).
Parteien und Würde sind deni Wechsel un
terivorseii.(Tag, iv.iezvoxher). ,
Die.Könige.von Preußen waren niemald
vorzugsweise die Könige der Reichen (15.
Febr.1865).,
Wer die meisten Peaspreilsungeii macht, ist
im Stande, sich die Wahl zu sichern (1. Juni
1865).
Alle Klassen dei- Beddlterung schinuggeln
mitunter, besonders aber die Frauen (Tag
wie vorher). .
Ein großes Land kann nicht durch Partei
llepper regiert werden (15 Januar 1867).
Helft Deutschland in den Sattel nnd ed
wird verstehen zu reiten (11. März 1867).
Regierungen gleichen den Frauen , die
Jüngste gestillt ani besten (9 Dezember
1868).
Mann kann eine Frucht nicht schneller rei
sen machen, ivenn man sie der Lampenlsitze
aussetzt (16 April 1869)
Centralisation ist Tyrannei mehr oder
weniger (Tag wie vorher).
s Wer den Geldsack in der Hand hat, ist Herr
i iiber das Volk (26. April 1M).
Jedes Land weiß, baß Frieden nnd Sicher
heit ihren Halt im Schwerte haben (22. Mai
1869).
Freiheit ist ein Luxus, den nicht Jeder ver
tragen kann (Tag wie vorherx
Illustchert HEFT-lieu
in dee
Piedmont und Arlingtou
Lebens
BersicherungssGefcllfchaft
Qfsice in Richmond, Va.
esinnig-gebeut paiiceu über 15,500.
Züdtlichke Einkommen sl,500,000
W. E. Carringison, Präsident.
J. E. Odwards, Bier-Präsident. D. J. dartfovb Sekten-in
J. J. Verkünd, Aistst.-Seieetär. B. C. Hartfuoh Cassius
prvf deard B. Streits-, Amme.
Diese Gesellschait kommt rasch und mit Glück vorm-ietz. Jhee Ausgaben sind gering, ibke
Verluste desgleichen; ihre Einmal-Anlagen sicher, ivr Reiekvestantk ein iehk großer und ihre
Mittel reichen weitz die Dividenden werden alljährlich bezahlt; »dr- Ptämiusn tvird baue
entrichtet; die Polieen ldekden liheeal bemessen ; man erhält 8124 litt-jede Passiva von se stOlL
Man prüfe diese Vorzüge, bevor man sich versichert.
Flgenten werden überall verlangt.
Der beste Beweis für die Povularität dieser rein aeaenieitiaen Gesellschaft ist uchek der, daß
mehr hiesige Deutsche darin versichert sind, als in allen anderen Gesellschaften zusammenge
net-nimm
Hei-man vaple» deutscher General-Nenn
A dr effe: Richmond, Va.
Christi Mariin Beet-ert- Wushinaivm D. C.
Die South-ern Wutnai
Feuer - Versicherungs - Gefellfch a f
Autorisirtes Capital·: IZZLAU Zo. .
Mit chartee des Staates Virginiem
Offices Nord-·Ost-Ecke der Neunten und Main Straße,
Ricbmond- Va.
Dieselbe wird polieeu aus ländliches und iiadtisches Iigentdnnt und auf Waaren für einen Zeitraum von nicht mehr
is sunf Jahren mitteilen sie so niedrigen Waren. sie et bei dedmpter Betastung der Bertutte möglich iu. ;
Statu- der Geschäfte,
die zum Isten Januar 1871.«,
Unzahl der aaenettellten Policen , Miit
Veieaq des versicherte-i Eigenthumd 6,405,4Z2 74
« der Prämiam Rosen. welche in der Kompagnie 273,988 00
· dce Barte-Prämien und empfangenen Gebüdeen i50,933 94
. der deiahlten Verluste und stotte- .. Dzisi 54
· » , ts,932 00
Dr. H. G. Davids-Im Passiv-nd H. S. Spure, Sei-eisi- und Schuh-nann
Jordan H. Martin- Virt-Pm·stdmt. J. E. sNeiswaugey Tit-ist« Sie-.
Jvhn S. Austity Stadt-Agent.
» .
M wusch-c Liqu
ScrsiinsAmutkamsche Post-Dampfichissfahrtsi
Aktien-Gesellschaft.
Rev-Iokt—ckmin via Copmkmsesäi »
»Ist. c ·
Haushalt-h O. stamä Washington-, c. Arnald.
Franck«-, et. s. eaeckr. E. M. Acad-, C. Felber-.
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»Jo- Nko IM- Hunsboldc, A. Bebt-· Usa Stkmu
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l. Calfu- Golt Sus. F Col-» Gold 872.00. BIL
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l. Taf-us Gold 8170. 2. Anim- OIld Iql20. Zwi
Jmmu Gott 8611.
um sum-i vla Kkvmkagem Ums-Even nach New-Zott
HlidEssäiuu sie-b 59 . 2. Satan Gold iso. s. Catüce
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Zwkchcudeck von Stettin. ssck Cur-unw.
stunk-s unm- 10 Jud-m m pälftr.
Wegen Funncch den Osikavåfm mutet-me und
Vassagk Ietzt-e man sich an
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kaste eingerichtet-u grein- Ilfenuu PostiDampfschlsse
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deckunsem Ade-neuern uns Wunde-see eui und
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mit Its passenden Abbilvnn en. speeie äußerst niedrig.
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Ein würdiges Selienstück strzru den berühmten Werten
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lnn lkntikoomR « von le S. Art bar. Das lecke
and grösie Bach dieses efeierien Schriftstellers - glän
sendillnstrlrr elegnnige unden« neian Tausenden ver
fault Es wird von den hervorragendlien Personen und
Zeieun en des Lnndee auf das Gnnstigsie deurrhelin
Eine eschichee you Verbrechen nnd Beleidigungen in
unserer Mitle, we roe zu dem endigsten Versen sprechen
müssen. ci wird mehr für dle Sache der Maßigleii unt
der Moralliai bewirken as Gesenk. Agenien, welche
»Man-Trav« verhaften, müssen mindestens noch rin
mal so viel Eeenwlnre dieles Basses verkaufen. Eine
Lebensbescheelbung des Verfassers mie seinem
Paris-nie in Stiel-mich wird einem reden Substridenten
ist-erreicht Bescheeidende Meer-leere und solche mir den »
Bediognngen werden frei auf Unsre-ge versendei von
Stoddrrt a. Co» Publisveri 733 Sansone
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mit nebensies
dender ban«
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Namen-zu e bee- derreu L. fes-sei- ck co.
ansehen ife
Dr. August Koenig’s
Hamburger Cropsm
Ein untrügliches und sicheres Mittel gegen alle
Krankheiten des Magens- der Leber-, des Un
texlcibm sofern sie aus Vetfchleimung- ange
haufkcnKruvitäten und Unverdaulichkeit entstan
densn1d- als Mit-arise LeibfchmekzemBeschweks
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Der Raub Straßburv Baterländi
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