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Virginia Staats-Gazette. [volume] (Richmond, Va.) 1870-1904, March 18, 1874, Image 3

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sjtginia Smatssäzazkttk
IM- -M -,.-.-v»
Eucopåischk Witten nnd
Gkgkamiukn.
Ante Folge von »Um Szepter nnd Romas-)
Z ritt o m a n
von
Gregor Samerow.
Worts-BUNin
»Die moralische Macht Preußens,«
sagte der Kaiser, »welche uns gefährli
cher noch gewesen ist, als seine Buson
nette, beruhtan der freien Intelligenz
des Volkes -— auf der strafer Konzen
tration aller Fäden der Bildung und
Erziehung in der Hand des Staates,
welcher alle Klassen mit seinen Grund
sätzen nnd Zielen zu durchdringen weiß,
so daß die Ausgaben der Staatspolitik
von dem unwillkürlicheu, fast instinkt
inäßig einigen Aufschwung des ganzen
Volkes getragen werden, —- wollen wir
Preußen ernstlich nnd wirksam gegen
übertretcn, — wollen wir,« rief er mit
funkelnden Augen, »dem Hause Habs
burg und Oesterrcich wieder seine alte
ererbte, durch jahrhundertelange Arbeit
erworbene Stellung in Deutschland zu
rückerobern,—so müssen wir vor Allem
die mächtigsten Waffen des Gegners
uns ebenfalls zu eigen machen, —- nicht
bloß das Zünduadelgewehr, sondern
auch die Bildung und Intelligenz des
Volkes, welche den Gedanken der Regie
rung versteht und ausführt, —- und da
zu müssen alle leitenden Fäden, welche
den Geist des Volks bilden und bewegen,
iu der Hand der Regierung vereinigt
sein, keine fremde Macht darf den Geist
des Volkes beherrschen, —- diesen Geist,
der auch die Armeen erfüllen muß, welche
ich in’s Feld sende !«
,,Eine fremde Macht ?« fragte die Erz
herzogiu, indem ihr klarer Blick ruhig
auf dem erregten Antlitz des Kaisers
ruhte, — »ist die katholische Kirche eine
fremde Macht in Oesterreich ? — Mein
Sohn,« fuhr sie fort, —- »Alles, was
man Dir gesagt hat und was Du mit
der reinen Begeisternng Deine-s warmen
Herzens so lebhaft erfaßt hast, ist wahr,
—uur ineinem Punkte sehe ich die Täu
schung. Warum soll Intelligenz, Bil
dung und Aufklärung in Oesterreich nur
erzogen und gepflegt werden können,
wenn man das Volk dem Einfluß der
Kirche entzieht? Um den Geist des Vol
kes zu erheben und zu erleucl)ten, soll sein
Glauben untergraben und erschüttert
werden ?«
»Wer denkt daran!« rief der Kaiser,
—- »ztveiselt meine gnädigste Mutter an
meinem festen Glauben, an meiner tiefen,
treuen Ehrfurcht gegen die Kirche? —
Vor dem Altar ist mir der Priester hei
lig und hochehrwürdig, — aber hie
rarchische Herrschsucht soll die freie Ve-»
wegung der Kräfte meines Reiches nicht
hemmen.«
»Ein protestantischer Grundsatz!« sagte
die Erzherzogiu, indem ihre feinen Lip
pen sich zu einem bittern Lächeln zusam
menzogen. »Doch,« fuhr sie fort, »las
sen wir diesen Gegenstand, — Gott hatl
Dich berufen, dieß Reich zu regieren-,
und fern sein es von mir, Dir meine·
Ansicht aufbringen oder einen Einfluß
auf Deine Eutschlüsse ausüben zu wol-«
len. Der Einfluß, den Deine Mutter
ausüben will, ist der heiligste und berech
tigste — es ist das Gebet zu Gott, daß
er meinen Sohn erleuchten möge, »das
Rechte zu erkennen, nnd dasz er seinem
Streben den herrlichsten Segen der Bol
lendung gebe. Du wirst prüfen und
entscheiden, was Du für gut und recht
hältst zur innerenErstarlunngfterreichs ·«
Aber,« sagte sie nach einer kurzen Pause,
—- »ein Wort aus treuem, mütterlichetn
Herzen möchte ich Dir sagen über die
auswärtigen Beziehungen, über die Alli
anzen Oesterreichs,—über die Richtung,
die meiner stillen Beobachtung sich zeigt,
—- die ein« Wort von Dir vorhin mir
angedeutet hat. -—— Meiu them-er Sohn,«
fuhr sie mit inniger, warm belebter
Stimme fort, —- »ich verstehe, daß nach
solchem Unglück, nach solchen Niederla
gen, wie sie Oesterreich im vorigen Jahre
erfahren hat, der heiße « Wunsch nach
Wieder-gewinn des Verloreneu — nach
Rache für die erlittene Deuiiithigung iu
Deinem Herzen glüht-«
Der Kaiser schwieg, finster blickte sein
Auge zu Boden. »
»Was menschlich natürlich ist,« fuhr die
Erzherzogin sort,——,,ist politisch falsch
und würde schwer berhauguißvoll und ver
derblich für Qesterreich werden. Oester
reich ist umgebenvon Italien— das nie,
nie trotz aller Versuche nndtrotz allei; ex
sichernngen Unser Freund seink , »E- «
von Prenßen,das seine Hand anf Deutsch
land legt, nnd von dem mächtig erstar
tenden Ruszland, das die Bedingungen
feines Lebens znni schwatzen Meer hin
abdrückcn, wo feine Interessen denjeni
gen Oesterreichs begegnen Prenßez 1
nnd Rnßland müssen Oesterreichs bitteres
nnveisöhnliche Feinde oder seine treuen
Freunde nnd Biindesgenossen fein, ——, je.
nachdem sich Oesterreich zn ihnen stelltx
Wenn wir die berechtigten Wege ihst
Strebens ihnen dffen lassen, so werd-n
wir mit ihnen vereint die Welt siehet-i
ichen, wie die heilige Atliaüz zur« Zeiss
sei
Metternich’s vor ihrem Willen alle Kik
binnete Europas sich beugen sah-»wenn
Ocsterreich aber jenen Muckyteu einW
derniß wird, —- ivenn es gar eine Poli
tik der Rache befolgetisfvckks Mann
Iwerdcn eines Tages jene Mächte über
das Reich der Habsburgervherembrechen
mit vernichtendiiiT ewle h Ihn-C ic
von dies sem Reichs ges llbråkkässsn däsd
wird Italien heimtückisch als willkom
nwne Beute erfassen.«
Det « Kaiser blickte fortwährend in
düstercm Schweigen zu Boden.
»Dein Minister hat Dir gesagt," fuhr
die Erzherzogin fort, — »er wolle Nuß
land von Preußen trennen, — ich wie
derhole Dir nochmals, mein Sohn, das
ist eben so unmöglich, als es der Gedanke
war, durch Depeschcn und-Verfassungs
projekte den deutschen Bund zu reformi
ren, oder durch Beschlüsse der Turner
und Schützen einaugnstenburgisches Her
zogthum Schleswig- Holstein auszurich
ten, — keine Macht wird Rußland von
Preußen reißen, so lange diese -Mächte
nicht selbst in einer beinahe nnmöglichen
Berblendnng ihre gegenseitigen Wege
durchkreuzen, aus denen sie sich naturge
mäß niemals feindlich begegnen. —- Wo
soll nun Oesterreich Schutz und Beistand
finden gegen diese gewaltige, vom Nor
oen und Osten heraoorohenoe Macht
der militiirisch konzentrirten Monar
chicen? Du hosfst,« fnhr sie etwas leb
hafter fort, den Blick durchdringend auf
den Kaiser gerichtet, —- »Dn hoffft, die
seu Beistand zu finden bei Frankreich,
——-das heißt bei Napoleom diesem Manne
mit dem doppelten Antlitz, diesem
Manne, der Dir Italien geno1nmen,—
der Dich bei Villafranea heillos be
thörte —
Der Kaiser fuhr zusammen seine Lip
pen öffneten sich, doch es drang kein
Wort aus denselben, schweigend senkte
er wieder das Haupt«
Die Erzherzogin fuhr, ohne diese Be
wegung zu beachten, mit ruhiger Stimme
fort:
- »Dieser Mann, welcher unter der
Maske gleisnerischer Ergebenheit den
heiligen Stuhl in Rom und die Kirche
ihren Feinden preisgibt, — welcher alles
Unheil herausbes chworen, das die Welt
erfüllt, — er wird Dich treulos verlas
sen, wie er Deinen Bruder Maximilian
verlassen und geopfert-hat,«und wenn
man ihm bietet, waser verlangt, so wird
er sich mit Preußen und Rußland noch
lieber verbinden, als mit Dir, denn dort
ist die Macht und der·E·rsolg, —- hier
aber war das Ungltxck und die Nieder
lage. Wenn er« aber auch bis zum
Aeußcrsten mit Dir geht, wenn er den
Kampf aufnimmt —·so wird er geschla
gen werden, seine Macht wird zusam
menbrechen und Oesterreich mit in den
jähen Sturz hinabreißen. «
Der Kaiser schüttelte langsam den
Kopf
»Frankreich geschlagen ?« sagte er
mit unglaubigem Lächeln.
Fortsetzung solgt.)
——-.--——
Vermischtes.
Es macht sich in Paris iniriiee fühl
bar-r, daß der Handel ganz daxniederlirgr.
Oie Noth unter den arbeitenden Classen iii
sehr siihidae nnd tnan begegnet in den von
denselben bewoonien Sinoiioesiensnielen Beei
leen, nicht ein-a BruteendonProieiflom die in
Paris verhältnismäßig fellen find, sondern
Arbeitern, die niii ihren Aiiieiiodiimeen in der
Hand uin Almoiendiiiem sDie Wohlthätig
leiioanftalcen find ganz ungenügend diesem
sehend gegenüber.j Zwei-Je eryijiaen der
gwanzig Bezirke don« Paris nd 8100 Indi
viduen in die Acmeeiiiiie —eins"eiragen; in
einein andern 7000. Ader nicht nur die Ar
delier leiden, iondern auch die lieinen Bürger
and die lehr zahlreiOe Klasse der kleinen Rent
nee von elida 1000 die 3000 France Einioins
men. Die Ledensvediirlnisse sind seit elida
einein halben Jahre uni ein Bier-heil im Preise
gestiegen. Nur die Wohnungarniethen sind
gefallen und ro sieht eine· große Anzahl von
Wohnungen leer. Der ganze Miiiellland in
Paris leidet mehr oder weniger.’ Ein Kenn
zeiehen des allgemeinen Ueveisiandrs zeige sich
»in der Eniiorridnng der Immobilien. Aus
einer stniiiiilchen Aufnahme gehe hervor, daß in
der zweiieii Hälfte des Januar-o liei Betst-sae
rungerevon Immobilien Iiur lelirn das erfor
derliche Mindesigedoi erreicht worden ist und
diele Verlaufs nicht stattfinden konnten, weil
die Käufee fehlten. Soaar auf die Eile-read
nen erstrecken sich die Folgen vieles Zustande-s.
Eine der Haupibaheiem dieNoedbahn, sieht
ihren Verkehr in dranriihigender Weise ver
minreeiz mehr als 2000 Waggons find außer
Dienst gesteue. Aus den« Piovinzea weidet
l man Aehnlichis, nnd die-allgemeine Gefchafioii
" loiigieii beginnt leihst oiesseegierungin Sorge
sie-zween Ader an di durch eine Poliiii,
weiche nach »außen.deenhigi und im Innern
armen Man-, zu onst-I, owne- mw Mun
stekiatn tine Untersuchung an. ' Es soll dem
nächst eine Commtfnon vie ölonomnche Lage
icveø Bekomm-nis-hnsktiocheiu Das Mini
sterium will vie genaue Zabx da und-schädig
ten Arbeit-c in- allen Industriellen Cenmn
wissen. Ditse Zahl nimmt etlchteckende Vu
hättussse an, und essvsfstxht invielen Orten tin
reinliches "I,Ptvmatiat,kf dessen Er stcnzmittel
ganz pkpblematifch sind. Die Wohlmntigteih
Jyttche bisher das Meiste sur Erhaltung dieser
undeechäfngten Atvkilek gexhcm hat, beginnt zu
ermüden, und j! dmlm sich eine ernstliche
, Gefahr für die due-stunk Raperka
sA u ed en v e ru« rerrrenuproraoo weint ver
Temperenz Wahre-su- grcssitenrtns sein Opfer
qetp etnzutretmtern Jn dem Hause ver Legtøs
teuer ist, wie der »Tai-easy Macht«-berichten
nrtt2st gegen 6 Stirn-sen ein Trinkers-mirs
reist-L Von den Z deutschen Repräsentanten
stimmten 2 gegen das MINI- während der
dritte, Namens Were-»derer stimmte. Mit
Recht schreibt ver »Eintritts-e
»Das tst vielleicht der einrtge derartige Fall
in den Ver. Staaten. . Herrn Merm- Name
wird ver Nachwett überliefert; gerade trete-Be- .
neviet Arnolv’o.
,,Dieier Kampf zwischeIBlsdstuu Und Ver
nunft, zwilchen Unsinn an Freiheit, bat viele-.
Zeit irr-Anspruch genommen nnd viele Mühe
gekostet, j Wie reimt sich· oder Toten-Do und
Tenrperenzgrfeo? Colorovo nett feiner Bei-ät
·tr,rung von unabhäsgtsen tmd ireien Mont
«xrrr«t Einer ver Betst-werter tret Gewer, ver
»Wartet-r unserer Nach mon Erstens-fast
rrrrveebtümh daß er zu· nme ietneet Fqu hatte
»unt- oesnietben tapfer zusprechez unt-Land an
vhere seiner Kollegen-erretten tuster Ver
J
!
(
t
Isama-lang befchuldigt, bis Morgens Z Uhr in
IWhiSkcy Kneipea umher zu töztcln nnd wie
sich Dur Napheps ausdrückte, — im an ehrt-·
»Mit 'ZIMWJMMW HMQ Jä«
sucht Fu habet-, von denen ihn Frauen und
Haut ades mind- Ulchto wissen dürfen. Das
Lin-T Man-Her TisiseicnisGsfchichlt««
Dr. A. Berliner veröffentlichtjehtfin
Petkseilschrist »Jüoifche ye « fcme In
sd
LH ·«.l"i e a gesammeka ifa Magen über
Das vo rtiTg e ask-u dlt ntliu m und über
IsiEIhoMefundeneu Eichen Schätze bebröischer
Literatur-. Rom zählt fünf Synagogen, von
denen zwei dem spanischen. drei dem italieni
schen Ritus angehören. Sie haben folgende
Namen: Scuola selTempim Idessen Ange
hörige ihren Ursprung bis zn den Juden vor
Titus hinaufführen, Catalano, spCastilianw
eiziianch Heiioia noiia. . Qaiiiniuiaie
Synagogen befinden sich in einem Haus«-, ans
die unteren nnd oberen Raume vertheilt, da
gegen mit besonderen Eingäitgen nnd verschie
denen Straßen aiislanfend. Die heilige Jn
qnisition hat niiiiilich nicht mehr als e i n e
sShnagage gestatten wollen« Manwnsztenur
s mit schwerem Gilde die Erlaubniß zu- erkan
"fen, daß man alle bereits seit alten Zeiten
bestehenden Congregationen in einem Hause
vereinigen darste. Der Talinnd stand auf
dem Judex der anuisition, kein Band des
selben durfte in einem Hause oder in einer
Synagoge gehalten werden. Wehe denen,
in deren Hansejdie Häscher ein solches·«Bnch
entdeckten; nur das Conipendinm desqslliasi
war gestattet. Den 20. September 1870,
sogar die Stunde tosk Uhr Vormittags, hat
jeder römische Jnde als die Freiheitsstnnde,
die ihm geschlagen, in sein Gebetbuch verzeich
net. Das System des Aussangens nnd Aus
pliinderns, das man gegen die römischen Jus
den angewandt, hat sie alles Selbstgefiilils
beraubt. Die Gemeinde in Rom, die 4500
Seelen zählt, ist ineinem trosilosen Zustande,
nnd die Allianoo isisaålite nniversello
fände hier die schönste Gelegenheit, »den
jenigen, welche iu ihrer Eigenschaft als-« Ju
den leiden, eine wirksame Hülfe angedeihen
zu lasseu«.
Was sich der Thüringer Wald
erz äl)lt: Eine Nanberbande haust, wie
die Magdeburger Zeitung meldet. gegen
wärtig iin sonst so harmlosen Thüringer
Walde. Ein Braaonrstiick hat dieselbe jetzt
im Dorfe Nazza, unweit Goiha ausgeführt.
Dort find acht solcher Kerle in ein Bäcker
haus eingedrungennndhaben in der, Pacht
Alles, was nur transportabel war, nament
lich die Waschezs Kleider, ,Hansgeräth«te.
fortgenommen. Das Attentat ist· vollstilndig
ichiilgerecht onsgefiihrtworden, denn-einige
suchten, andere räumien und die übrigen
Keile hielten Wache. Die Sicherheits
behbrde hat ihren ganzen Apparat inBei
wegung gesetzt, um der Freibenier habhaft
zu werden, und die Ver olgung ist insoweit
von Erfolg gewesen, als man jetzt bereits
ermittelt hat, daß die Bande den Weg nach
Mühlhansen eingeschlagen hat. Gans-Mich
lich sollen sich die Atteiitate der Herren Rän
ber aiif ,,Fressabilien« richten, was wegen
der landesüblichen Gothaer Cervelatwurft
einige mildernde Umstände sür sich;hatte.;
Es sind weniger blutdllrstige als blutwiiststigxt
Brigaiiten. Der »Capitän« dieser Bank-;
soll sich Preinmel nennen iind ein junger
Bursche vom stünde sein, der wegen seiner
großen Gefräßigkeit aus dem Elternhanse
verstoßen wurde.)
Die Sturm flut an der Ost see,
die iti der Nacht vom 9. Febr.« ihren Höhe-,
pntiet erreichte. ist« in Swniemünde noch 10
Zoll höher gestiegen als am 13. Nov. 1872.
Die Menschen slüchteten sich auf die höheren
Stccknierle und die Boden ; viel Vieh ist er
ttunlen und die Badeanstalten send verwijstet
nnd zerstört. Auch an vielen anderen Orten
in Pomntern, Rtigen nnd Mccllenburg ist das
Wasser in dte Wohnhüuser gedrungen, in
Rügenwalde, Venemünde, Wernermünde nnd
selbst in Rostock, welches doch nicht unmittel
bar ander See liegt, sondern im innersten
Winkel eines Mecrbusens. Ueberall haben
die Menschen in der Mitternachtentietzliche
Angst ausgestanden, nnd in den Berichten
wiedrbolen sich die Worte: »Wie glaubten
uns schon-« von Vinetas Schicksal bedroht.«
Jm Allgemeinen ist die Flut nicht sa hoch-ge
stiegen wie 1872 und hat sich beim Uinsprin
gen desWindes rascher verlaufen. Aber es
tsl doch wieder großer Schaden geschehen, na
mentlich find überall die Badeanstalten zer
stört, die Cbausseen zerrissen, Boote nnd Netze
weggeschioemmt tt. s. w. Und von den
schlimmsten Puncten, namentlich vom ganz
nberschtdenimten Zingst, sind noch :leine·Nach·
richten eingetroffen. Man bat Nothftgnale
dort erblickt, und da die Verbindung mit
Barth abgeschnitten ist, so hat sech« der Ober
Präsident von Ponimern in Stralsund aus
ein Dgntpfschiff begeben, unt den armen Be
wohnern Lebensmittel nnd sonstige Hülfe zu
bringen« , « , «
Ultrtimo ntane Stylprosbemå
Das ultramontane ,,Bair. Vaterland« in
München drückt sich über den Tod von David
Strauß in folgender Weise ans: »Jn Lud«
wigsburg ist nach langer Krankheit ein libe
raler Heiliger gestorben, nämlich der berüchs
tigte Gotteslängner nnd Heros der »Dein
schen Wissenschaft«. David Strauß. Er starb
versehen tntt den Trüstnngen eines eigenhän
digen Briefes deråtrouprinzessin von Preußen
nno nach fleißigeot Empfang der Oelting des
Reptitiensonds. Er ist zweifelsoyne unter
die liberalen Heiligen ausginontinem
Dasselbe Blatt meldet tn Nr. 83 den Tod
des Professors Hilgers mit folgenden Worten:
»Jn Bonn-ist der. altlatboltfche Theologie
Prosesfor Hitgers nnbußfertig gestorben und
ins »altkatl)oltsche Himmelreich« aufgenom
nien worden.«s’ · - E !
Urn Ellen vor dem Rollen zu
fchüvem hat ein Eesindee von Halttornlen fol
gende, Jole er nagst-h perfelte««Metv-de paten
tlren lassen. Er erhlpt pas Ellen lm Vnennm
nrn es anszndehnen und feine Poren zu bit-sen
und preßt alsdann irgend eine nicht« nxtdledare
Substanz in dieselben und läßt ex- e-talten.
Hierdurch beansprucht der Erfinder, das Eisen
’rnlt elnet Sahst-Inn dle cen Einklüssen ver
Witterung ts. Trotz bietet« vollständig tun-täg
-nlren zu .löunen. Unter den v elen hierzu
stangllchm Substanzrn hebt der Erfinder de
ionverö Paralfin hervor, welches er nuo ver
schiedenen Grunden fur am besten hält· Vor
ungefähr einem Jahre offerlrtedtedeitllche Re
gierung etne liberale Belohnung fil- dte Ent
oeckung eines Prozesses, durch welches Ellen lrn
Salzwassise voe dem Lrldiren gelchüst werden
könne, und dieser Paralftnprozeß ltt nun znr
Prüfung eingelandt worden. Wie werden
daher binnen Kurzem etwas über den Werth
der Erflndungsbörem welche, wenn fte vie ge
nnnnlen Bonhule heilt-h von ungeheurer
Wschllgleit Ieln wird. , .
J n Berlin hat in diesem Winter unm
den ämunn Masken große Noth ach-nicht
U,573 Personen nächtig-en tm Monat Ja
nuar c. tm Gen-ablian für Obdacvlose Gir
de«iwhaus)· darunter waren 13,834 Män
ner nnd 7LE9 Fraum; anßtkvem ward-n 28
Kinder als vbdawlpo beherbergt Untxk den
pvvqchlosea Männern befandtn sich 6705
Handweckm Zur Eva-ice mußten befördert
wert-n 70 Männer-, vnb 7 chakn und vor
sen Unterjuchunaskichm,qefäha, wurden 3871
Männn and 30 Its-sum Jin Laufe Ie
Monats Febkuok,sgans besonders in den
letzten sama Nächmy nächilgnn tm sichme
psose durchschnittle in Imk Nacht 520
Mcnnet und 20 Frauen nnd vorm täglich
Nik- m Gefammczadl etwa 8 Personen zur
Zthkite hefötpem
«T h e»u r e. M o o o c s. Die Genesung
der Modus bst nach dem Bett-die des
kwlegoministrtjums 6 .Mällxongu gekostet.
Die Mode-S zahlt-n 40 Md n; bannen also
ask-Onkel Sam auf 150.000’7er Mann zu
e n. · — -
Versuchen Euer Leben
indes
Predmont und Arlington
Lebens
VersicherungssGefcllfchaft
Ofsice in Richmond, Va.
Lin-gegebene Dielieen über 15,500.
Zåhtlichee Einkommen sl,500,000
W. C. Carrington, Präsident
J. E. Edwnrdo, Bin-Präsident. D. I. partie-ob Sekeetär.
J. J. HIVICUG MERÅESelceeår. Be Co Hat-those Eklssmks
- Prof Emarv B. Samt-, Arm-m
Diese Gesellschaft iomnti each nnd mit Glück vorwärts. Idee Ausgaben sind gering, ihre
Verluste vesgleichenz iyee Enpiini-Anlngen stehe-, ihr Refewefianv ein sehe großer unv ihre»
Mittel eeichen wettz die Dividenden met-en alljährlich bezahlt; jedes Präminnt witt- daae
enteichtetz vie Polieen tvetven liveeai bemessen ; man cehcilt 3124 iiie jede Passtva von je siuix
Man prüfe diese Vorzüge, bevor man sich versichert.
Flgetmn werden überall verlangt
Der beste Beweis iüe die Novnlaiiicii dieser rein qeaenfeiiinen Gesellschaft ist nchee dek, daß
mehr hiesige Deutsche darin versichert sent-, als in allen anderen Gesellschaften zusammenge
Kommen
- German prple, deutscher General-Agent,
. - Adresse: Richmoniy Ba.
Christi Mit-Nie DeckckkaWafbinainm D. C.
Die South-ern Wutunl
Feuer - Versicherungs - Gesellschaft
Antorifkvtcs Capitale IZZLLU 50. U
Mit Edsetee ve- Stnaies Vieginiesr.
Offieet Nost- Ost--Ecke det- Neunten nnd Main Straße,
Nspiebmonh Va.·
- Dieselbe wird polleen ans ländliches nnd städtifchee Eigenthum nnd qui Wespen füe einen Zeitraum von nicht neede
Il- funf Jede-t- xaiftellen sie so niedrigen Roten, wie e· bei veontviee Betastung der Beetnste cöslich ist.
....;-sTStnin-i dee Geschåsit- ·
let-innen lsten Januar 1871."
Untsbl det- saeqestelleensspolieen »Hu
Betrag des version-ten Eigenthum 6«405.432 74
, dee Prämissen Roten. welche in det- Conepannie 273,988 00
· dee BaarsPeFmien unt- esvfnnqenen Gedüdten 150,9’i3 94
. see beweisen-Verluste nnd Kosten e Mist 54
- » 13.932 00
Dr. H. G. Davtdfoty Peastdent. H. S. Brich Seitetäe nnd Schastneister.
Juan d. Martin, Bin-Präsident J. E« Nkiswaugek, Amst» Sm»
. Jvhn S. Anstän, Stadt-Ageni.
M Damm-sc gis-od
--e««s-Ametilansiche Po.h-Dam«pfichifffahtls
« Aktien-Gesellschaft.
New-York:Stei-ly via Casentin-»Hu
Pumbolsh O. Eis-IX .
instit-ist« C. unkckr. ,
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Lea Aus Ast-L Humvsm 21.sitdk. sen Stettin
Wasksnssoa.19. Mär-.
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«1n"atsm Gold ZW.
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Filaria ntim sen-) kommen-nie (neu)
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Die Den-pfu- vlestk Linlc befördert-ji- »
VetttnigtesSIaaMn Post
tust-man Ost-muss unt-)
un wem- wähnad dieses Jst-m regelmäßig
Donnerstags
um 2 Uhr Nachmittags voa Ntw set-I nach hamäutq ab
fahren.
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Chorhoutg xmy
Hambuk .
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drischet-dick .«..........830 00
Von Hamburg und
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« 8120 00
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Ich-ds- ln Ost-J
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zwischeuskck ............ sacoo
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Ists-a Passag- in riefen »Men- wkndt man flch tm
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Akt-kot- Year- m a Man-Trup« und »Don Nichts
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nnd gkövie Bach vieles sefkteecen Scheel-stellen — glan
chv must-ten cleeant gebunden, wird su Tsuisiad n ver
ist«- Es wird von den verpekkngendflen Personen und
Zeitungen da Landes auf das Gunstiglle beut-heim
Eine Geschichte von Verbrechen und Betciduungen In
unserer Mitte, welche zu venc kublgften setzen sprechen
müsset-. Ei sei-o mehr für vle Sache vek Mnßiqleit und
pet Morast-ne bewirken no Geletzr. Auen-en. welche
---1an-T:z«p verhaften. müssen mindestens noch ein
mal so met Ekensvlnke die-ei Bad-es verlaufen. Eine
L beasbefcheelbuag des Verfasser-h mit feinem
Poetenitin eint-mich wird elnern ner Subseeibenten
übeeceiktr. Beichte-wende Circuleee und solche nur den
Bedingnnaen werden feei auf fAnfrnae verkendet von
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Kranken- wenn die Krankheit schon tiefe Eins
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Die Schloß - Diebe.» Eine Erzählun
aus dem-alten Berlin Von Georg Hilt .
Gibt eine vortreffliche Schilderung vom frühem Dofleben in Min.
Preis für beide Erzählungen zusammen nm so Cis.
Herr Leco . Criminal iRoman von
Emil Ga orian. -
Jst eine spannende Geschichte aus sent Pariser Polizeiledeeh -
Preis w- Io Cre.
Der Piraten-Lieutenant. Von Bal
vnin Möllhausem
Diese Novelle spielt in Europa nnd Lmerib sub enthält Ceenen aus
dem Rebellionsiskrkgr. . Preises-VIII Cis.
Der letzte Bombardten Von Friedr.
W. Hacklander.
Dieses ist eine ver besten von den swistischen Bildern ans ven- cis
batenleben dieses populären Verfasser-. Preis unt so Its .
Das Testament Peter des Großen.
Roman nnd Geschichte von Lucian
Herbert.
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Der Eier-baut Komischer Roman von
A. von Winterfelb.
Dieser Roman ist eines der humoristischsten und dabei sponneabites
D Werteår Rast and kostet tian i i l schichtscs Cis.
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Adolph Streckfuß. g
Die Söhne Parnevelt’s. Hist. Roman
von Schmtdt-Weißenfels.
Uns der Revolutionoperiode zur Zeit Wilhelms I. Dante-.
Beide Erzählungen in einem Bande für sc Cis.
Um Thron nnd Leben. Hist. Roman
von Georg Him. o
Eine BerschwörungsiGeschichte aus der Zeit Wllhelmi von Qranien
Die Platten und Gelben. Veneznes
lanifclzes ;«Charakterbild »von Friedrich
Gckstackcro so Ets«
Der Raub Straßbnr ’s. Vaterlandik
scåer Roman ZnHeri ert Rag. st w km»
Der ic ende ollånder. i orischer ·
Romän von A. E. Brachvogel. —
Spielt in der Zeit der Befreiunq der Niederlande vom spanischen
Joch. 2 Bände, jeder zu " · 50 Cis.
Im Eckfenften Roman von Friedr. Ger
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Bezabtte Verluste 900,000.
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H. C. C·lench, GehülfiiSekretär.
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