OCR Interpretation


Virginia Staats-Gazette. [volume] (Richmond, Va.) 1870-1904, April 13, 1874, Image 3

Image and text provided by Library of Virginia; Richmond, VA

Persistent link: https://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn85026936/1874-04-13/ed-1/seq-3/

What is OCR?


Thumbnail for

Itrgiiiia Finale-Genua
Eucopåifche cMian nnd
Gegenwirku
Reue Folge Io- ,,Utn Szepter nnd Krone-XI
Z e ist r o m a n
Vol
Gregor Sameronk
tsortkesnnaJ «
»Eure Majestät deuten da eine Kom
bination anderen-Felsen weit-und groß
sind und daher diesernfteste Erwägung
erfordern. Ich selbst würde kaum im
Stand sein, mir schnell über-« einen sol
chen Gang der Politik veine — bestimmte
Ansicht zu bilden, und außerdem hängen
ja auch die Ansichten, welche ich dem
nächst als Staatsmann durchzuführen
und zu vertreten habe, von-vielen Faktoren
ab; die außer mir liegen. Eure Mase
stät müßten mich für leichtsinnig halten,
wenn ich ohne ernste-S Vorbedenken be
stimmte Meinungen ausspräche,-die ich
unter dem unmittelbar persönlichen Ein
fluß Ihrer Gegenwart noch schwerer zu
der nothwendigen Objektivität erheben
käuntc,« fügte er, sich mit ehrerbietiger
Höflichkeit verneigend, hinzu. »Gewiß
haben Sie, Sire, über die Kombination,
welche Sie eben allgemein audeuteten,
bestimmte Gedanken, —- ich würde Eure
Majestät nur zu bitten haben, demnächst
Benedetti instruiren zu wollen, daß er
diese Gedanken in konkreter "F«ormuli
rung mirsmittheile, — Sie können über
zeugt fein, daß bei der Prüfung und Er
örterung derselben für mich stets der
Wunsch maßgebend sein wird, die freund
lichen Beziehungen mit Eurer Majestät
Regierung und mit Frankreich zu erhal
ten und für die Zukunft zu befestigen.«
Der Kaiser richtete sich ein wenig em
por. , Es schien-— daß er etwas antwor
ten wollte, dann aber sank-er wieder in
sich zufammen, — ein Seufzer drang
aus seinem Munde, — er schwieg einen
Augenblick.
»Ich freue mich,« sagte er dann, »daß
wir, wie es scheint, einen Ausgangs
punkt finden werden, von welchem wir,
wie ich überzeugt bin, zu einer richtigen
nnd nützlichen Gestaltung der Zukunft
gelangen werden. Ich werde weiter da
rüber nachdenken und meine Gedanken
formuliren.——Doch nun,« sagte er dann,
den Kon erhebend und den vollen Blick
auf den Grafen richtend, ,,möchte ich Sie
noch in einer —- so zu sagen häuslichcn
Angelegenheit um Ihre Meinung nnd
Ihren Rath —- als erprobter Sachver
ständiger bitten.«
Ein wenig erstaunt blickte Graf Bis
marck empor. .
»Man räth mir,« fuhr der Kaiser
fort, »von vielen Seiten —- und der
Rath kommt zum Theil von meinen er
gebensten Freunden -—-—, in Frankreich
eine konstiiutionelle Regierung cinznlei
ten. Man sagt mir, eine solche Regie
rung würde für die künftige Feftigkeit
der Dynastie von großer Bedeutung fein,
—- sie würde alle diejenigen Parteien
versöhnen, welche nicht geradezu die Re
publik und die Anarchie erstreben, und
sie würde den Thron mit Institutionen
umgeben, die in sich selbst die Kraft des
Bestehens trügen, wenn« einmal ·—— was
ja früher oder später eintreten wird —
meinc Hand nicht mehr da ist um die
Zügel des persönlichen Regimcnts zu
führen· — Ich· habe nun-I sagte er«
lächelnd, «,',viel über alle Staats- und
Regierungssormen nachgedacht, — aber
was das konstitutionelle Regiment be
trifft, bin ich ein Theoretiker-, —- Sie,
mein lieber Graf, haben mit der konsti
tutionellen ·Maschine gearbeitet, ——- und
so glücklich gearbeitet,« sprach er, ver
bindlich den Kopf neigend, »daß Sie
trotz der festen Vertretung der Autorität
nicht nur Ihre Zwecke erreicht, die Mit
tel zu Ihren-Aktionen erhalten und ge
schaffen haben, —sondern jetzt auch trotz
Ihrer Festigkeit und Entschiedenheit von
der größten Popularität getragen sind.
— Sie kennen außerdem Frankreich undi
die Franzosen, da Sie ja lange unter
uns gelebt haben «——«glaube«n .Sie,,d»a«ß
eine konstitutionellen Regierung in Frank
reich möglich sei, —daß sie wirklich Be
stand haben und dein Thronan die Dauer
feste Unterlagen geben könne P«
Graf Bismarck hatte mit kaum ver
hehltem wachsendem Erstaunen zugehöri,
— in sinnendein Nachdenken saß er einen
Augenblick da, dann richtete sich sein
Blick tief mit einem ganz eigenthümlichen
Ausdruck auf den Kaiser —es lag etwas
wie mitleidige Theilnahme in demselben.
,,Sire,« sagte er dann, während Na
polcon gespannt und erwartungsvoll den
Kopf leicht auf die Seite geneigt zuhörte-,
— »Eure Majeftat beweisen mir durch
diefe Frage ein großesspersdnliches Ber
trauen, für welches ich Ihnen in hohem
Grade dankbar bin, — indeß innß ich
offen gestehen, daß die Beantwortung
Ihm Frage mich ein wenig in Verle
genle setzt-—- und daß meine praktische
Erfahrung mich dabei ein wenig im
Stiche laßt.« j . "
»Doch haben Sie in der Praxis Ihre
Kenntniß des Gewiss-since iyemieiemk
sagte dsk Kklifkk lächelndfgSiemüssen
Erfahrungen gesaemneltshqhmsHs .
·» Sm-? erwider- Graf EBismqrckx
»dlc AUipcildUllg, meigisz .«Exsq.hk«mjgm
auf Frankreich wird mir ein wenig
y
sschwey weil· dies-Verhältnisse nicht die
gleichen sind. In Preußen, Stre,. ist
» unter denberschicdenen Parteien, mit
welchen man in den Kämpfen und Kom
promissen des kdnstitutionellen Lebens
zu thun hat, keine, welche den Bestand
der staatlichen- Ordnung,—— welche die
Berechtigung der Regierung-der Dyna
stie bestreitet,« sagte er mit leiserer
Stimme. "
Der Kaiser senkte wie zustimmend den
Kopf, ohne ihn indcß wieder empor zu
richten. .
,,Darum,« sprach der Graf weiter,
·,,ist dort bei uns das konstitutionelle
Kampfspiel weniger ernst, als es hier
sein könnte, indeß,« fuhr er, wie seine Ge
dankenrichtung unterbrechend, fort,—
»ich kann Denjenigen, welche Eurer Ma
jestät den erwähnten Rath ertheiler nicht
Unrechtgeben.« -
Der Kaiser -·"richtete sich rasch empor.
Gespannte Erwartung lag auf seinen
Zügen.
»Die französische Nation, Sirex- sagte
Graf Bismarck, »empfindet heißer, denkt
lebendiger als andere Völker, die politi
schen Gährungen arbeiten heftiger-und
führen leichter als anderswo zu großen
revolutionären Katastrophen. . Wenn
ich mir erlauben darf, ein Bild zu bran
chen, so möchte ich. das politische Leben
in Frankreich mit einem Dampfkesfel
vergleichen, der endlich den Druck der
durch immer neue Heizung ans das
Höchste gespannte Dampfkraft nicht
mehr erträgt und «in gewaltigem Bruch
zersprengt ·—toird. Für diesen Kessel,
Sire, ist nun das im Ganzen doch lenk-I
same Spiel und Gegenspiel der Kräfte
des konstitutionellen Regiments das
Sicherheitsventil, — auf der Tribüne
strömt die überflüssige Dampfkraft aus,
—- die Spannung wird auf das richtige
Maß zurückgeführt und die Gefahr für
die ganze Maschine beseitigt «
Napoleon lachte und nickte mehrmals
mit dem Kopf.
»Ich verstehe-ich verstehe-« sagte er,
— »und ich glaube, Sie haben Recht !«
»Für den Fall nun,« fuhr Graf Bis
marck fort, — »daß einmal in späterer
Zeit — eine jüngere, weniger erfahrene
und weniger kräftige Hand, als diejenige
Eurer Majestät, diese Maschine zu lenken
berufen wäre, wird es gewiß immer besser
sein, daß die einzelnen Parteien sich in der
konstitutionellen Arena untereinander be
kämpfen, als daß sie sich alle vereinigen, um
dieRegierung zu schwäche11,zu untergraben
und endlich zu beseitigen. Eure Maje
stät erinnern sich des Steines, den Ja
son unter die aus der Saat der Drachen
zähne erwachsenen geharnischten Männer
wars —«
Der Kaiser nickte wieder zustiinmeud,
aber er lachte nicht mehr; in tief sinnen
dem Nachdenken ruhte fein-groß nnd frei
heraustretendes Auge auf dem Gesicht
des preußischen Ministerpräsidenten.
»Nun, Sire,« sagte Graf Bismarck,
»diese-it Stein unter die geharnischt ge
gen die Regierung aufsteigenden Parteien
zu werfen, —- dazu gibt das konstitutiv
nelle Regiment Frankreichs einer geschick
ten Regierung das Mittel —— nnd dieß
kann oft gefährliche Bewegungen theilen
und ablenken.« ;
Versetzung folgt.)
vom Neunwstenr.wundkrtandr.
Es ist eine sehr unerfreuliche Thatfache,
daß die meisten englischen Blätter den fernen
Nordwesten nnd zumal das Yellow-Stone
Gebiet als ein Fabelland und Eldorado dar
zustellen suchen. Einige sogar bezeichnen
desselbe als »die ewigen Jogdgründe« der Jn
zdianer und wollen wissen, daß die Letzteren
Idieses Wunderland als Elysium nach ihrem
Tode betrachten.
Dieses ist weniger dem Mengel an glaub
würdigen Correspondenten, als der, den Yans
kees eigenen Uebertreibung zuzuschreiben.
Vor der letztjährigen Expedition sprach man
in den Forts am obern Missouri von 10,000
Sioux- Jndianern, welche, unter Anführung
des heroifchen Setting- Ball, sich, mit andern
Stämmen vereinigt, am YellowftonegRiver
festgesetzt hätten,A um jeder Bewegung der
Weißen gegen jene heiligen Jagdgriinde mit
Energie entgegentretesn zu können. Großm
tige Vorbereitungen wurden getroffen und am
17. Juni verließ General Stanleh mit ea.
25 ins-Mann Cavauerie nnd Jnsanteriei nnd
mehreren Geschätzen Fort Rice aiii Missouri
uin in Tageinärschen den Yelloiv- Stone Ri
verzn erreichen. Zu gleicher Zeit ging vdu
dem, an der Mündung diesesRivcrs liegen
den Fort anord ein andereFDetachenient per
Schiff den Flnß hinaus, uni im Canip
Carnby (eirea 110 englische Meilen von der
Mündung) das zur Expedition iiöthige Pro
viant u. s. w. niederzulegen Schon nach vier
Tagen gelangte dieses Detachenient an seinen
Bestiniiiiiiiigsort,« baute ans Baumstämmen,
Laub, Säckennnd Fässer-n eine Art Brust
wehe uiid erwartete so das Groß der Expedi·
tion.
General Staiiley, welcher eine schwerere
Ausgabe hatte, war, wie gesagt, die Seouts
a«n der Spitze, grade-zu in die Wildniß ge
drungen, uni in möglichst Karzer Zeit den
YclloivstonesNiver zu erreichen, und als er
iiach ungefähr drei Wochen dort erschieii,,ohne
auf jene 10,000 Siaux gestoßen zu sein, war
man-allgemein der Ansicht- daß sich diese
nach dein· Poidder-River zurückgezogeu hätten. »
Diese Bermuthiing schien sich nachher zii be
stätigen, denn als General Cusiar auf die er
sten Rothhiiute stieß, zogen diese sich nach je
iier Richtung zurück. »
Die Expedition drang nun immer mehr in
die Wildniß hinein. Man bemerkte an den
vielen verlassenen Cainkpliitzem daß sich die
Jndiaiier vor den anrückenden Tkiippen
schleunigst zurückzogen Jn einem dieser
Canips fand iuaii noch die glühende Asche der
Feuer- alte Mccasiiis, Stücke Antiiopeib
haiit u. s. lo. ., uiid schloß hieraus, daß der
Feind nur einen Tageinarsch voraus sei·
s) Wakanianhnesnen dlxssloiipsiidlanikden-toben
Geist, Guts ,
.« Grüß-re Wrsichwmaßregeln wurden-mens-»
» sen. Entweder waren die Jndianer für die»
starke Anzahl Soldatenv zu- schmach, oder Iaberj
man war zufällig ans einen auf der Jagd be-j
griffenen Judianertrupp gestoßen, der sich
beim Erscheinen der Expedition zurückzog.
Einmal jedoch war General Custnr den
Nothhäuten dicht auf den Fersen; diese, mit
dem Wunderlande bekannt, ivußten nichts
Eiligcres zu thun, als schleunigst über eine
ziemlich sbreite Creek zu setzen, um, an der
andern Seite angelangt, den nacheilenden
Weißen ein wirlfauies Feuer entgegensenden
zu können. Schon waren einige der Cadng
sleristen in die Creek hinein sundbis an den
Bauch in den Schlamm geritten-, als Gen.
Custar von der Verfolgung abstand uud seine
Leute von der Hitze der Jagd ausruhen ließ
Dieses machte die Notheu stntzen und jeden
fallsdieses Zurückziehen für Flucht haltend,
kamen sie eben so schnell wieder herüber. Aber
kaum hatten sie das diesseitige Ufer erreicht,
als Onkel SanrsSpringfield -Carabiner ein
wahres Blutdad unter ihnen anrichtetem
Schon nach der ersten Salve suchten sie unter »
furchtbarem Geheul die andere Seite der
Creek wieder zu erreichen, allein die meisten
wurden auf ihrer Flucht ein Opfer des erbit
terten Wakantaukarx -
Ein anderes Mal sah eine kleine Abtheilung
Jnfantcrie eine größere Anzahl Jndianer,
welche, außer Schußweite, sich in eine com
pakte Masse am Abhange eines Blnfss zusam
mengezogen, um vou hier aus eine Attaque
auf die· erstere zu machen. Jn einem Nu hat
ten diefe ein Geschütz aufs einen nahen Bluff
gepflanzt und unter tausendfältigem Echo don
nerte ein Schuß in den dichten Haner der
Judianer, welche nunmehr-, vier ihrer Ka
meraden todt zurücklassend, in heillofer Flucht
auseinanderstobem So erreichte die Expedii
tion ohne besondere Mißhelligleiten endlich
den Muscle-Shell-Riverund etwa 130 Meilen
liber diesen hinaus, erkannten die Jngenieurs
die Gegend in welcher man sich nun befand.
—Man war da angelangt, wo man bei einer
früheren Expedition es für unmöglich gehal
ten, den Yellowstone- Niver zu erreichen und
deshalb die Expedition ausgegeben hatte.
Die vorführige Expedition hat also das
Yellowstone-Wunderland gradezu durchschnit
ten und da sie ihren Hauptzweck, einen pas-l
senden Weg für die profektirte Paeisie-Eifen
bahn aufzufinden, erreicht hatte, lehrte fies
nach Fort Lineoln zurück, um von hier aus die l
Truppen nach ihren respektiven Negimenteru
zurückzusenden.
Die Bewohner des Yellowstones Landes
sind Sioux-, Uncapapa-, Crotv- und Crowans
Jndianer. Die Sioux, ein eben so tapferer
wie alter Stamm, sind die feindseligsten.l
Die Weißen, nnd «alles« von ihnen herkom
mende, hasseud, leben, sie stets kampfbereit,
in großen Horden zusammen. Ihre Nah
rung besteht hauptsächlich von dem, was ihre
Kugel erreicht und als ächte Söhne der freien
Natur, findet man wahrhaft herculische Ge
stalten unter ihnen. Ihre Squaws gebran
chen sie zu jeder anstrengenden Arbeit; sie müs
sendie Zelte aufs und abschlagen, Holz hauen,
Moccafins anfertigen und bei den Jagdstreif
zügen alles Geräthe nachschleppen. Jm
Kampfe erscheint der Sioux völlig nackend
und sein kleines, zottiges, an Strapazen und
Entbehrungen gewöhntes Pferd kann sowohl
iu der sandigen Prairie wie in den fclsigen
Bluffs Ungeheures leisten. Die Uncapapas,
welche die Macht derSioux nur zur oft ten
neu gelernt, haben sich mit denselben nun ver
bunden. Sie sind zwar auch ein noch ziemlich
wilder Stamm, aber auch beinahe ansgestor
ben. Die Eroivs und Crowanandianer,
welche früher das mittlere Dakota bewohnten
sind mehr friedlicher Gesinnung und viele der
selben dienen dem Gouvernement als Scouts.
Unter den Crowandianer findet man zuwei
leu feine, ausdrucksvolle Gesichtszüge, allein
der pinfelartig über der Stirn zusammenge
buudeue Haarzopf imd übermäßing Tättowi
ren entstellt dieselben
Das Yellowstone- Gebiet, über welches die
Zeitungen des Ostens so fabelhafte Berichte
verbreitetem ist allerdings ein an Natur-wun
der überreiches Land und vielleicht das einzige
seiner Art, allein von natürlichen, ,,Grund
stücken« und ,,Gärten,« die vom friedlichen
Pan gemacht uud gepflanzt werden, wie ein
englisches Blatt sagt, hat die Expedition nichts
gesehen ; wohl aber tanbeneidicke Hagelsteine,
die von jenem Wunderhimmel fielen nnd-den
Soldaten Rücken nnd Schultern bliiuteti nnd
im Verein mit dem ziemlich stark ,,säuselnden
Zephir-« des Eldorado selbst Bäume ans den
Wurzeln rissen.
, Mag dies fein, wie es will. Jn den ersten
zehn Jahren wird kein sterblicher Weißer sich
sin diesem Wunderlande glücklich fühlen, es
müßten denn ein paar Compagnien ,,sol
disk-« sein, die den friedlichen Pan sehr un
friedlich von seiner Macht ablösten und wenn
erst einmal die Lokomotive durch die heiligen
Fluren rast und die fegenvolle Arbeit der
»goldenen Cares« durch die Axt erseht wird
dann mögen jene Correspondenten per Dampf
in ihr Eldorado eingehn und mit seinen rothen
Engeln in ewigem Frieden leben.
-——,--s
Eine Jagdgeltbichtr.
er Herzog war ein ebenso pafsionirter
Mägden als schlechter Schütze. Auch waren
Höchstihre Augen in Folge vieler Strapatzen
etwas blöde geworden. Die Jiigerei war in
Verzweiflung wenn es zur Jagd ging, da
Hoheit stets getroffen haben wollte, wo sie
gefehlt hatten. Um nicht stundenweit dem
Wild, das dann kerngefnnd das Weite suchte,
nachlanseu zu miissen und sich dann bei der
Rückkehr mit leeren Händen ausscheltem fa
felbst wegen Dienftvernachliifsigung in Arrest
stecken zu lassen, nahmen die Jäger einige be
reits erlegte Hasen und Rebhühuer in ihren
Taschen uiit auf die Jagd, um sie dein Herrn,
wenn er geschossen, nach kurzer Zeit als die
erlegte Jagdbente vorlegen zu lönnen. Der«
Herzog war besonders ans-die Auerhahusjagd
erpicht, nnd obschon in den ganzen Revieren
kein Auerhahn mehr zu finden war, hatte ihm
doch ein Herr aus seinem Gefolge-, der ans
den Förster in N. einen Zahn hatte, bei Ehr
nnd Seligkeit versichert, daß in dessen Reviere
Auerhahne balzteu. Der sofort cittrte För
ster war in Verzweiflung, denn er wußte, daß
kein-Widerspruch galt nnd daß er außerdem
die schwerste Strafe zu gewärtigen habc.-« Er
bestätigte, daß da und da ein Auerhahn balze,
den er erst heute Morgen gehört habe, und lud
den Herzog auf den nächsten Morgen früh 3
Uhr auf das bestimmte Reudezbous ein. Na
send stiirntte der Förfter fort. Mit der größ
ten Mühe und gegen schweres Geld kaufte ek
zwei Meilen entfernt einen gefchoffenensAners
hahu. Spät Abendskani ’e«r nach Haufe-.
Sofort ließ er den Taglöhner Chriftian rufen.
Christian, sagte er, willst du einen Gnlden
verdieneu? Dann nimmst du den Anorhahn
da« kletterst ltcute nach Mitternacht auf die
große Kiefer im Wolsdickicht und seseft dich
,.P.amix auf esmen Ast.,,.«ngger,k»3 Uhr komm ich
Hmit dem Herzog dahin; sowie du mich und
Hihn heimlich herarlschleichen hörst, machst du
, ! leise: Glack! Glock! dann wird der Herrnach
, dem Baum schießen, du brauchst dich aber
nicht zu fürchten, es wird kein Schrot in her
z Flinte sein, und wenn der Schuß gefallen,
z« läßt du den Auerhahu herunterfallen. Ver
standen?
« Christian nickte, erhielt noch einen tüchtigen
Schuaps eingescheukt und trollte mit deni
Auerhahn unter Zusicherung einer weiteren
Schnapseollation mit der festen Versicherung
ab, daß erseine Sache schon machen wollte.
’ Noch hatte der Fdrster einen weiten Weg aus
das Schloß, um den Biichsenfpanner —- denn
die ganze Jäger-ei hing zusammen wie eine
Kette — ins Einvernehmen zu ziehen, damit
die Flinte des Fürsten ja nur blind geladen
sei, und legte sich zwar hundemäde, aber auch
seeleuvergnägt aufs Lager und schlief den
Schlaf des Gerechten. Früh zwei Uhr war er
aber munter und am Platze des Rendezvons.
Bald erschien auch jagdbegierig der Herzog.
Wir wollen uns nun an die große Fichte
heranpürschem Hoheit, aber ganz leise-« Hören
Sie, er balzt schon.
Glack, Glackl tönte es beim Anniihcru von
der Fichte herunter.
So, Hoheit, das ist der beste Moment
nochmals ,,Glack!« — und schießen Sie nur
auf den schwarzen Klumpen auf der Fichte —
das ist der Auerhahni
Der Schuß trachte in die Aeste hinauf, nnd
richtig! gleich daraus kam etwas schwerfällig
die Aeste hindurch auf den Boden gestürzt.
Herzog und Förster sprangen hinzu, aber wer
beschreibt des Ersteren Erstaunen und des Letz
teren Schrecken, als ein grauer Sack am Bo
den lag, aus welchem der Herzog einen todten
Auerhahn hervornahm. Christian hatte ihn
in einen Sack gestecktund herauszunehmenver- »
gessen. Der Fürst ging nie wieder auf die»
Auerhahnsiagd, aber der Försterdrei Tage in
Arrest! -.
W
—Jetzt ist ein vollständiges Ver
zeichniß der zur Nachlasfenfchast des Herzogs
von Braunfchweig gehörigen Diamanten,
Saphire, Smaragden, Rubinen, Schmuck
fachen und Silbergeriithfchaften erschienen, die
am 22. April und an den folgenden Tagen
in Genf zur öffentlichen Versteigerung kom
men und vom 17. April an besichtigt werden
können. Jn dem riach den wichtigsten ento
päifchen Plätzen bereits versandten Kataloge
finden sich sämmtliche Gegenstände unter fol
genden 10 Nubriken ausgeführt: Diamanten
und farbige Edelsteine mit 122 Nummern; i
Schmuckfachen 17 N.: Ringe 35 N. ; Knöpse
28 N.; Busenuadeln 16 N;; Vrochen und
Medaillous 9 N. ; verschiedene Kostbarkeiten,
u. a. ein chinesisches Götzenbild von Rubinen
ans dem Sommerpalast in Peking, Säbel
Dolche, Fächer, Dosen, eine kleine Bildsäule
aus Saphir u. s. w. 51 N.; Uhren 16 N. ;’
Ordenszeichen 11 N.; Gold- und Silberge
riithe, darunter mehrere englische und franzö
sische Tafel-und Dessert-Service, 10 N. zu
sammen 326 Nummern, von denen einige
aus mehreren Gegenständen bestehen. — Die
aneliere Rossel u. Sohn in Genf (kue du
Rhone, 12), welche den Katalog angefertigt
haben, nehmen Kauf-Aufträge an nnd find
bereit, auf etwaige Anfragen nährere Aus
kunft zu ertheilen. Der Vertan geschieht
gegenbaare Zahlung ohne weitere lKosten fiir
,die Käufcr. Da den letzteren Gelegenheit ge
iboten wird, sich von der Beschaffenheit der«
Kaufobjecte zu überzeugen, so tvird nach er
solgtem Zufchlage keinerlei Reelamatiou be
rücksichtigt.
i
— Der »Freischütz,« ein in Aargau ver
breitetes Loealblatt, bringt einen kirchlich
politischen Artikel, in welchem zu mehrerer
Gesittung der Leser und zur Erbauung der
Kinder folgende Stelle wörtlich vorkommtq
»Es sei uurichtig, daß Gott der Herr die Eva ’
ans einer Nippe gemacht habe. Wahr sei nur !
so viel, daß er dem Adam eine Rippe aus dem
Leibe genommen habe mit dem Vorsatze, diei
Eva darauszumachenz weil sie aber-ein beson- !
deres Meisterstück werden sollte, um den vol-.
len Applaus des-Adam zu erhalten,"so habe er T
die Rippe etwas beiseite gelegt, um inzwi-«
schen ihre Einrichtung und Aussehmiicknng
zu studireu. Da sei denn sataler Weise ein
Spitzhiiudchen herbeigeschlichen, habe die
Nippe genommen und sei damit davongespruns
gen. Der Baumeister der Eva habees aber so
gleich bemerkt, «fei ihm uachgeeilt, habe das
Hündchen bei-m Schwanze erwischt uud ihm
denselben ausgerissen. »So springe deun, du
kleiner Schelm. Man wirdfpäter noch grö
ßere laufen lassent« habeihnt der Meister nach
gerufen. »Mir ists ja einerlei, ob ich die
Eva aus dem Rippli oder aus dem-Hunds
schwanze mache i« Sofort begann er dieEva
aus dein Hundsschwänzli zu gestalten, aber
so. daß aus dem äußersten Wedel gerade . des
Weibes Mund wurde. Daher komme es,
daß das Weibervolk immer die Nase unbr
detst habe und den Mund nicht stille halten
könne, sondern wie die Hündchen wedeln
müsse.« ·
J —
Der berühmte Chirnrg Prof-ef
soe Billroth in Wien hat kürzlich einem
Manne den durch Wucherungen zerstörten
Kehlkopf ganz herausgenommen — die erste
Operatian dieser Art. Um dem Operirten
die Sprache wiederzugeben, beschäftig te sich
der Professor mit der Couftrtttrung einer
Verrichtung, die dem Operirten den Kehl
kopf ers gen und ihm so die Sprache wieder-«
gedtnioute. Villroth hat nun, wie man
der D. Z. berichtet, durch eine Zungenpfecse
aus Silber sein Ziel vollständig erreicht, und
als die Mitglieder des ärztltchen Vereins,
welchen der Patient vorgesiellt wurde, den
Opertrten sprechen hörten, konnten sie sich
lauten Beifalls wegen des guten Erfolges
der Bemühungen Bcllroth d nielIt enthalten
—-.-»—- -- -——--- - - ...-—»
Königl. Såchsische,
Herze l. Braunschipeigische,
ambttrg Stadt
Gewinn ringende Staats-Papiere.
P O. Bots Bett t.»-u Es» Bankiers,
tsh Bose-v wennanta Bankgehändd New Vork. ists-m
500 Mattan nnd Frauen werden fest ver
lan- t für unsere neuen Entweder-«
Bilder- Nil-seide, set-mischen uns Sitte-etwa
pter. Ieoie Entnahmen mit Sicherheit se
gsscht. Man ftp-et e sofort tun citeulake an .V.
Entensee-, spat-luden coneord R. b. Use-ni
Mtllionett von Uckern
Ergicbigften Farmbodens
i n N e b r a s k a ,
Jetzt sehr billig zu prekausfeni
10 Jahre Credit,· Interessen nur 6 Proz.
bessreidende Pamvelete Intt Ist-ten see Distelkte werden
qketit Idee endet. zzs
R Pl —N-B
im hübsch sie-ist VII-m III-N
Ist-. enthalt, Itkd sub e lztk Its-· .p»
sandt. Ideessiret' «
" Do . Dasih
Land- Eotnmtsslenee u. I. R. R»
LIWZIIF psaspcs Reh .
W
" Centaur Liniments
haben mehr wunderbare Fälle von
Heilung M Rbeumatisnkus, Kopf
schmekz. Schmerzen, Geschwulst Frost
beulm, Bethammgen du- Brüste,
Brandwunden, Perbtäbungem Salz
fluß eke. am menschlichen Körper-, und
« Bewertung-E Spath, Steingallen
KUEWTIT n. s. w. bei Thieren aufzuweisen in
einem Jahre, als alle anderen angeblichen Heilmittel seit
die Welt steht· cereisieate von bemerkenswertben Kur-n
kegleiten iede Flasche und werben Jedermann gratis zuge
ianbt. Es giebt keinen Schmerz, iueiwelchen diese Lini
tnente nicht Abhülfe gewähren, leine Geschwulst, welche sie
nicht beseitigen und leine Lahmheit, welche dieselben nicht
lnrlren. Dies ist Viel gesagt, aber wahr. Keine Familie »
oder Besitzer von Vieh lann ebne Cenimtr Linicnenke sein.
Weiser-Umschng für Familien-Gebrauch; gelber Umschlag
für Thiere. Preis 50 Cent« große Flaschen äl. Z« B.
No se «- E o-, 53 Broablvay, New Forl
Castokia ist mehr-mein Substinlt für Castor
Oel. Ei ist der einzig zuverlässige Artikel welcller existire
welcher sicher die Singen-ein regulirt, Windiolii heilt unt
natürlichen Schlaf-erzeugt Ei ist angenehm einzuneh
men. Es iebt keine fchlaflofen Mütter oder schreienre
blinder me r. Preis sä Tenio per Flasche

I
« . B. Richard u. Boas,
No. 61 Nevada-ask
Wie beschäftigen uns lett ten- Jahre 1847 mit been
Verkauf von Wechseln auf Europa uns mit Atmos
lnngen von Geldes-n m lebe-n Ort- Deutschlands- die
den Empfänqeen feeI in’e Haus gebracht wem-;
ferne- als alleinige
General-PassaZ-Aqeneak set Hamburger
anwsschisse
mit dem
Veekanf von Schksssschetnen gut Reife nach und von
i Europa, für vie Dampfschisse der Linie;
mt ek
Anmerkung ve Schiff-scheinen zur Reife nach New
Aoeh fue die von Hamburg nnd Bkemen direkt (nlcht
i dlebe-· England) fah-enden deutschen Seselschifftz
mt ee
Beewllnnq eingehender Waaren- Weine ie» liber
vsnpt mit allen im Zvllhanie zu see-richtenden Ge
schönen
and m inse
Beiöeveeung von Gütern iedet Aet, nach undsvou
Europa oder in das Innere Atneeika’6.
E. B. Richard u· Barth
4iunL 61 Broadwav Ste.
MERCHANT’8
GARGUNG 0ll..
Dad beste LIniansstm ln sey Ver. Staatens ji
g ut sur
Brandwunden und Bec- Rheumatismus,
htnhnngem Hamen-seiten,
Fepfldeulem Wunde Beufhrqezepy
Versenkunqu nnd Quets Betonen-e Brust,
ichunnem »mein,
Aufgespkungme Hände- Spath.
Liesichwundem Kreis-Wunden,
Frost-Wunden, Bein-wallen.
Aeußeke Gift-, Stufe Bein-.
Dorn-Kluft, Gewalten-r Huf,
Gauen lebet Akt, Klauen-Fusan bel
Uebel-deine, Saus-sen
Nackensisieh Hühner-Datte,
Umwand-m Rucken-Lahmnnq u. oc.
dadnichmekzem
G Ist bischen BI. Mütter 50 . l·
k I S Kleine 25 Seins-e Cemo
It i e la chets sü- komm «
en F s 25 Cum-. m Gebt-auch
Das »nggling· Oel ist seit 1833 als eln Lin-. «
met-Hm Gevxaueo. Alles was wh- veslangen m J
emeuapa nett fche Brodes aber man desplgey
genau d e Gebrauchs-Anweskung. «
Beklangt von Eurem nächsten Denk-kiffen obe
Bukånfer von Pakt-u- Mediunen einen nniekek
Unmensch-, und les-h was das Volk über unser
Oel sagt « »
Das »Gut-hag« Oel ist zum Verkauf bei allen
eespektnblen »und-ern in den kamen Verein ig —
ten Staaten nnd in andern Landen-.
Unten Z eng ni sie darin-n von 1833 bis ietzk «
nnd sont-den n a vekls a gt adssgebem Wit- fah-i
ziken ferner
Mache-MS thrm-Täfelchcn
Wie handeln mtt Allen recht nnd liberal, and
fordern Widerspruch heran-. Zahriztrt zu
Loche-m N. Y« U. S. A» von der
Morcnaws Gakgling oil co.
samt-m- , . »
tmmäch Iohn Hodge, Sekkktan
StenispAmekikanifche PostiOampfschissfahrtss
Aktien-Gefellfchsft.
ReviYork-Stenin via Tonkunst-TM
spe.
umboldi« O. Manch Washington-, C. Akt-old
kaum-« br. »den-se. C. M. Acad-, q· Judas«
I h fa h r t e m
Von New-Aufs E. M. Amt, ts. April.
Wall-instan« so. April.
Von Stettin: Weibtngtvm 2. April.
, huwbolvh 16. April.
Inmitten su. April.
Passakesprelsex «
l. Tals-se Gold MO. . Entm- Golp S72.00. Zwi
icheIdeck Gold Töc.
.E:cntstonmckew auf ein Lade gültige
l. Tals-te Gold THO. 2. cajuu Gold 8120. Zwi
schcndett Gold M.
Von Stettin via Kopenhqsem Innres-pe- nqch New-Both
Glidksziüte Gmd Wa. Z. Same Gold.8(10. Z. Tanne
o . .· s · -
Zusichendeck von Stettin, ssc Kett-regem
made- nntet 10 abken dte hat-te.
Wegen geirrt noch den Mechaer insbesondere nnd
Passage wende man M In
hä. Nammelsberg s Co»
Zitqns No. 40 Bkosdwam
Bau-nac
Dao beste und sicherste Mittel gegen die ver«
schiedenen An nåiffe d e Lunge nnd der Kehle
wieeH u sten, chnup en-En·gbeüstigkeik-Brän
nen- Heiseklein Jnfiuenzm Entzündung der
Lufiröbrem gegen die ersten Grade der Schwind
sucht und sue Erleichterung ichwindfüchtigee
Kranken- wenn die Krankheit schon tiefe Ein
Ichkitie gemacht W
Niederlage bei I. Vogelst- ä ca Mit-. Illig
sei-ten Ypotsecm und pas-isten see case-.
III Mist-c W ctsq s Iscctc Mc II W
. UmFälschuw
genvotzubeue
geinbiitenwit
darauf zu iee
den-daß ie
desPackecvon
H Dr. Aug«. Sko
nqu Hamb. »
Bkusi««,see
mit nebenfiei
hendet Han
dels · Marke
sowie dem
Namenezuge der Herren A. Nase-loy- O Oe
oekjcpen ist.
Dr. August Koenig’s
YambnrgerTropfcn
Ein nnirügiicheg und sicheres Miitel gegen alle
Krankheiten des Magen-O der Leben des Un
iekieibes- sofern sie aus Vetschleimimgs ange
hänftc iisituditåten und Unverdaulichkeii entstan
den find, als» koiikaxiiåesi Leibschmetzen Beschwer
den des Kopf es- der tust - Schwindel-Dtücken,
Tüsterseii des Kopfes, Beklemmungdet Brust
be sknvciliches Aus· und Eine-Mem
Eine Jiasche 50 Eie. s Flasche-e ci.
De. Ang. Könikfs
Hamb. Kräuter s Pflastm
iiit Verbrennungem still- sro heulen Wunden
Uihcuumiisnuss, Maske-listig eint ntzen kroumbkustsund
Lunge-ich innre-, icisjm in mi. Hohn-n itsmid
Habt-schwersten iuaekesz kle nnMsgihneeauaeaEew
man-, ,fisinkwoueiie"td eii te, nun-es and über
nennt-l Hmnseichmitd Bei VII-ists sitt This-I
sie im siiwendvak
25 TU. vek Hasel I same M »
Sie allen danieden Weib-les s- Netz
Die bin-inne nntcryaitungs - Leiter-. «
i
Portokrei zugesnnim
lYoimnilz meck Hexenstein
Neue Früchte deutschen Geizftesxsp
Enth alte nd: »
Nemesis. Eriminal-Geschi te von Fried-«
tich Friedrich. ch -
Eine der interessantefteu Charakterschilderunken welche der Wirte
Verfasser geliefert hat.
Die Schloß - Diebe. Eine Erzählun
aus dem«alten Berlin von Georg Hilt .
Gibt eine vortreffliche Schilderung vom ern o den in Berlin.
Preis sür beide Erzählungen zusammen nur früh o sie 50 Ckso
Herr Leco . Criminal - Roman von
Emil Ga orian. - i
Jst e spe spannende Geschichte aus dene Pariser Polizeiletmn
Preis M so Eise
Der Piraten-Lieutenant. Von Bal
vuin Mollhausen
Diese Novelle spielt in Europa nnd M nnd enthält Seenen ans
dem NebellionsiKtitgk Preis M 50 Ctso
Der letzte Bombardien Von Friede-.
W. Hacklander. ,
Dieses ist eins der besten von den Mistischen Bildern ans dem GE
datenleben dieses populären Verfassers. Preis nur 50 Eise
Das Testament Peter des Große-m
Roman nnd Geschichte von Lucian
Herberr.
Interessante Enthüllnngen user die vergangene nnd zukünstige Politik
RoßlandQ Preis nur 50 Cis
Der Elephant. Komischer Roman von
A. von Wenterfeld. «
Dieser Roman ist eines der humoristischsten nnd dabei spannendsten
D Werteldir Rast nnd kostet nan i i l schich 50 Ctse
er to e « ans. « r m na e te von «
Adolph Streckfuß. g
Die Söhne Barnepelt’s. Hist. Roman
von Schmtdt-Wetßenfels.
Aus der Revolutionsperiode zur Zeit Wilhelmc s- Ornnien. —
Beide Erzählungen in einem Bande sür sc Cis.
Um Thron und Leben. Hist. Roman
von Georg HeltL
Eine VerschwörungssGeschichte aus der Zeit Wilhelm von Ornniem
Die Platten und Gelbcn. Vepeznei
lamsclzes gEharakterbild Lvon Friedrich
Gserstacken . . so Cis-.
Der Raub Straßbur ’s.«" Vatetländi
D scxåer Roman gnHeri ertRawist so Ci-.
er iegeude ollånder. H orischer
Roman von A. E. Brachvogel.
Spielt in der Zeit bei Befreiung set Niederlande dem spanische
Joch. 2 Bände, jeder zu 50 Cn..
Im Eckfcnfter. Roman Von Fried-»Ger
- stacker.
Det- sesese m iuteeessanteste M M tiefes smialeu Seht-ist
stelle-Ct . 50 Eic.
Diese Unterhaltungsbücher sind hübsch ausgestattet und geheftet, nnd U
sitt keine deutschen Werke, welche sich in Bezug auf Billigkeit bei Preis-s U
III messen könnten. ·
Zu haben in Philadelphia bei
Schäfer u. Komi, »s«
6.W-Ecke der Bie » ei u. Wand
"««««Tdft V I; " does-O ke
dieses Påkkxy en schen Ukbband t ngeu
Hamvurg Amerikanifche
Pachrtsnhtt Zinsen - Gesellschaft
G
Söcheuillche IcstsDampsschMfahki
much-u
. . H a m b u r
Plymouth, Chervonrz avte und
. -N c w Y c r k i
vermittelst der neue-. auf Iai Soltvcste erdenken nnd Ele
Imer eingerichtet-n großen vier-en PostiDsmpfichlsse
Ilemcmt q, cm M. stählen-ein
Allemannlq Lothakingla (ntu)
Ulsatia um Bim) komme-um« (nus)
quar a Nimmt-m Um Bau)
Bottifsia Saxoni a
Ctmbria
Inn-konis- (nen Suevia Um Baa)
sktsia Teatonta
Ver-sinnig Thurm la
cammonia band-il a
Polfotiax Wcstohalcm
Die Dammes bietet- Llnle befördern tie:
Bereinigte Staaten Post
(Usl"l’sil) SIAILS Ibllqs
un werdet während dieses Jahres regelmäßig
Donnerstagis
um 2 ka Nachmittags von New Ists nach hambntg ab
fah-W suchst-presse
VgiszwYorkngch«Bgn Hamburg xmd
Cykrvoutg und j
Hamhuk . 4
l. cela-e Odem- eqlon
, » Ä8120
H ll U c
New York.
l cajüeq Odem Solon
8120
Callm unter-r Sol-m
f Zuschuss- ..-.......såö ou
l. cum-, unt-m- Solon
872 00
saht-m- m OvldJ
Plhmonlh, LoudonI
Zwlfchmcect ........... 830 W
Zwischen-If ........ ·... .836.00 ;
M b « Uaowuns UmnevJ All »
n euw cui su v 10 ehren di älte. e
stel. IIMI ans q). C s « h f (
Natur-I km zu entiößQUu Pulse-n
West- Passsqs in die sen mpseta wende man sich II
Am But ca dir Genustsskassathqemm m- Lini« «
T- D lehllkd E BUN
Ro. 61Vkoodway,
neben Adam Eis-riß Empoan List-eh
1000
Tonnen
Lumpen
Canvaß, Papierschnitzeh Daue, Säcke
verlangen gegen Vaae ·
Jcsfup n. Moore,
Papier-Fabrikanten,
No. 27 Nord Sechste Str«
Philadelphta, Pa.
Agenten verlanget
Gast AdrjfU Gast Adriftl
Ein würdiges Seltenflllck u ten deksehmteq Werken
Echtes You-s ja s Man- JsxÆ und.-Tdv Mik
m es l!:ck-Room.« von T. e. Uetvur. me cesee
usd qkösee such veeses iefeeekcen Schenwkeskbdsths
send must-ten elegant gebaut-ea, wies see Tausenden see
tau-e. Es werd von ve- vetvokeaqesewen « fes-essen
Zeitungen des Landes auf ds- Guastsg e deutsdeilh
Eine Geschichte von Vermer need setetdtquaqen in
unserer Mitte. weine zu dem ruhe-Ren dessen festem
mussece. Es werd mehr füe cle Saede des- Maßestemund
m Woran-at bewiesen km Gelesr. Ismenejyeiche
»Man-Tup« verlor-few mussen mindesieas elect-eke
mat so veet Ekemquke otesei Butte- veckstfeeu i e
Ledeaibeschkeldanq sei Verfassetik seit feine-e
Poe-trauen etavmech Mev einem jeden yubseeldeutes
Leber-ente. Beswenrenteexteculne uav solche neu Ie
Bedingeenaen werden iket auf Uaieqae veemme vo
« . Stoddakt u. Co» Daphne-C 7Js Sasso
Steeefe, Ostia-. pa. Nie-nich
? Tausend ieu Druck nach erstem Messi
Aaffalleuder Erfolg.
Ein Ase-te verdient 8112111 vier Tagen und eln Ande
eee 8158 he s Tagen durch klen Antäus wach
JZ -.easmeu- asvoee
Orkan s ptmy , M»»·«,W»» Em·
decken-gesetz Abenteuer-e aus Wams-tu II- Is
umek m- Sees Tau-den« Schirmen-, Indem-festse- te»
neu 225 v ist«-arm Unmut-w- Pme außete merkt-.
La- den usw-Im Argen-« III-e stehe-e sich sub el- It
bemeew beruht-. kqs nun seh-essen aII
cui-hats Brod. Om« 73.e Sense-eue
yllaylahtq ps

xml | txt