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Virginia Staats-Gazette. [volume] (Richmond, Va.) 1870-1904, May 29, 1874, Image 3

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Itniinia Staate-Genus
«»
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Uw WM
Europåischk Winin und
Gegeuminen
slgt von »Um Szepter nnd Krone-IRS
’Z e i tr o m a n
Ivon
Gregor Samen-m
GortsesungJ
»Ein sehr guter Gedanke,« sagte der
Kaiser, seinen Schnurrbart streichend,
»von dem ich hoffe, daß er sich ausführen
lassen wird, —doch,« fuhr er abbrechend
fort- »jede solche Verbindung würde im
mer nur die Krönung eines Gebäudes
fein, das auf einem politisch sicheren
Fundament erbaut sein müßte. —- Sie
wissen, daß die vorgeschrittene Aktions
partei in Italien einer Verbindung mit
Oesterreich sehr abgeneigt ist. — Die
Allianz mit Preußen hat Italien die Er
füllung längst gehegter und berechtigter
Wünsche gebracht, durch deren rechtzeiti
ges Zugeständniß Oesterreich,als es nicht
unter Ihrer politischen Leitung stand, «
fügte er mit artiger Verneigung zu— »sich
vieles Unglück hätte ersparen können —
Um der italienischenRegierung, welche von
der Fortschrittspartei leider nur zu sehr
abhängig ist, die-Möglichkeit zu gewähren,
sich von Preußen definitiv zu trennen
und mit Oesterreich zu verbinden, müßte
Italien als Preis dieser neuen Allianz
eine wenigstens theilweise Erfüllung der
Wünsche geboten werden, welche dort
noch übrig blieben, damit die Regierung
dem Volk einen Gewinn zeigen und den
Einfluß der radikalen Aktionspartci pa
ralysiren könne.
»Eure Majestät wissen,« sagte Herr
von Beust, »daß ich in diesem Augen
blicke im Begriff stehe, einen großen und
ernsthaften Kampf gegen den Ultramon
tanismus wegen der von allen liberalen
Parteien geforderten Aufhebung des
tKonkordat zu führen. Eure Majestät
werden ermessen, daß Seine Majestät
der Kaiser Franz Joseph bei seiner streng
kirchlich katholischen Gesinnung sich nur
sehr schwer, nur im Hinblick aus den
allgemeinen Wunsch des Landes hat
entschließen können, diesen Kampf
aufzunehmen, es würde unter diesen Um
ständen doppelt schwer sein, Seine Ma
jestät zur Theilnahme an einer Aktion
zu bestimmen, wenn sie daraus abzielte,
das Verhältniß zwischen dem heiligen
Stuhl und Italien zu alteriren, oder gar
dieUnabhängigkeit der päpstlichen Kurie
weiteren Beschränkungen zu unterwer
sen. — Seine Majestät müßte vielleicht
mit Recht befürchten, daß in einem gleich
zeitigen Vorgehen gegen das Konkordat
und gegen die völkerrechtliche Stellung
des Papstes eine prinzipielle Gegner
schaft gegen die katholische Kirche erblickt
werden könne. Und selbst die freisinnige
Bevölkerung des österreichischen Kaiser
staats möchte eine solche Auffassung thei
len und wie ich überzeugt bin, derartige
Schritte nicht überall billigelt.«
Napoleon lächelte.
,,Seien Sie unbesorgt,« sagte er, »es
ist nicht Rom, wovon ich sprechen will,
ich bin keineswegs gesonnen, den Papst
fallen zu lassen und zu gleicher Zeit eine
für den französischen Einfluß so wichtige
Position auszugeben. Das italienische
Nationalgefühl verlangt, nachdem Vene
tien wieder mit dem neuen Reiche ver
einigt ist, daß auch alle Gebiete, welche
nach Bevölkerung und Sprache zu Ita
lien gehören, mit dem Nationalstaate
wieder vereinigt werden. Von diesen
Gebieten ist wesentlich das italienische
Throl noch übrig, welches, wie mir
scheint, für Oesterreich nur eine sehr ge
ringe Bedeutung hat, und dessen Abtre
tung an talien dort eine große Freude
erregen und den Wunsch nach Rom als
Hauptstadt, für einige Zeit wenigstens,
in den Hintergruud drängen würde.
Konnte die italienische Regierung mit
Throl als Angebinde vor die Nation
treten, so würde sie der österreichischen
Allianz eine enthusiastische Aufnahme
sichern, den preußischen Einfluß definitiv
aus der italienischen Politik verdrängeu
und kräftig in unsere Aktion eingreifen
können. Selbstverständlich,«« fügte er
in leichtem Ton hinzu, indem ein schar
fer Blick seines schnell anfgeschlagenen
Auges zu Herrn von Benst hinüber glitt,
—»selbstverständlich dürfte, wenn eine
solche Aktion einträte und, wie kaum zu
zweifeln ist, siegreichen Erfolg hatte, Oe
sterreich die Berechtigung aussprechen, für
jene GebietsabtretungKompensation nach
anderer Richtung für sich in Anspruch zn
nehmen.«
Herr von Beust blickte mit enngers
Verlegenheit zu Boden und spielte leicht
mit den Spitzen seiner Finger an der
Schleise seiner Krabatte.
»Sire,«« sagte er nach einigem Nach
denken, während der Kaiser sich wie er
müdet wieder in seinen Sessel niedersin
ken ließ, »ich mache keinen Hehl aus
meiner persönlichen Ueberzeugnng, nach
welcher sür Oesterreich weder aus dein
Besitz der Gebiete italienischer-, noch aus
dein der Landestheite politischer Natio
nalität Segen erwachsen ist. Oesterreich
hätte diese Gebiete vielleicht besser nie
erworben, —- die italienischen Besitzuns
gen gewiß besser rechtzeitig ausgegeben,
um seine ganze Kraft nach Norden zu
wenden und sich seine Stellung in
Deutschland ungeschmälert zu erhalten.
—Aber,« fuhr er etwas zögernd fort,
»was die politische Ueberlegung dem
Minister als richtig und vernünftig
zeigt, das findet oft — einen sehr natür
lichen und berechtigten Widerstand in den
Gefühlen des Monarchen. Eure Ma
jestüt werden begreifen, daß die Vergan
genheit persönliche Gefühle im Herzen
meines Souveräns erzeugt hat, welche
einer Allianz mit Jtalien nicht günstig
find und welche unt so schärfer her
vortreten, wenn eine solche Allianz er
kauft werden sollte durch Abtretung
von Gebietstheilen, die lange zum Be
sitz des Hauses Habsburg gehört haben.
Der Gedanke dieser Kombination müßte
also, wie ich glaube, langsam und
ruhig erwogen werden, —- er ist nicht
ein Gegenstand für eine schnelle und un
erwartete Vesprechnng, bei welcher die
Rücksichten des persönlich unmittelbaren
Verkehrs noch mehr hemmend einwirken.
Lassen Eure Majestät es meine Sorge
sein, diesen Gedanken Zu pflegen und zu
entwickeln — er wird reif werden und
seine Früchte tragen——hier in Salzbnrg
und im persönlichen Verkehr möchte ich
Eure Majestät bitten, diesen delikaten
Punkt nicht zur Sprache zu bringen«
»Ich danke- Jhnen,«lieber Baron,«
sagte der Kaiser in verbindlichem Kon-J
versationston, »daß Sie so aufrichtig
und eingehend mir geantwortet haben,—
das ist ja die Bedingung jedes gemein
samen Handelns, — zugleich bin ich er
freut, daß Ihre politische Anschauung
der Lage mit der meinigen vollständig
iibereinstimmt, nnd ich werde mit äußer
ster Vorsicht vermeiden, Ihrer vorberei
tenden Thätigkeit zur Ausführung unsc
rer Gedanken vorzugreifen.«
Er sah nach seiner uhr.
»Es ist für heute ein Ausflug nach
Klesheim festgesetzt,—die Kaiserin freut
sich unendlich auf die schönen Berge, —
ich werde vorher die Ehre haben, Ihren
Majestäten meinen Besuch zu machen
wir können vielleicht noch eine Stunde
Zeit gewinnen, einige der angeregten
Punkte beim Kaiser zu besprechen.«
»Ich werde Seine Majeftät darauf
vorbereiten,« sagte Herr von Beust, —
»und habe nur noch zufragem ob Eure
Majestät vollkommen mit den Arrange
ments Ihrer Wohnung zufrieden sind
oder ob Sie noch irgend welche Befehle
haben ?« «
»Ich danke,« erwiderte der Kaiser auf
stehend, —- »ich wüßte nicht, was noch
zu wünschen übrig bleiben könnte. Die
Kaiserin ist entzückt von ihrem Apparte
ment und besonders gerührt von der
Aufmerksamkeit, mit welcher ihr Schlaf
tzimmer ganz genau demjenigen in den
Tuilerieen gleich hergestellt ist. — Was
mich betrifft,« sagte er, indem er den
Blick im Salon umherschweisen ließ, —
,,es wäre kaum möglich, mehr Prad,t,
Geschmack und Comfort zu vereinen.«
»Es wird dem Kaiser hocherfreulich
sein,« erwiderte Herr von Beust, »daß
Eure Majestiit zufrieden find; die Ein
richtung Ihres Appartements hat ein
gewisses historisches Interesse, — es ist
diejenige, welche der arme Kaiser Maxi
mil.an, — der so viel Geschmack besaß,
für die Residenz in Mailand machen
ließ, als er Statthalter der Lombardei
wurde·«
Eine plötzliche tiefe Blässe zog über
das Gesicht des Kaisers, seine Lippen
preßten sich aufeinder nnd seine Augen
blickten mit dem Ausdruck des Entsetzens
auf diese reichen und schön gesormten
Möbel, die den Salon aussiillten. »
Schnell aber faßte er sich wieder»
reichte Herrn von Beust die Hand und
sagte mit verbindlicheni Lächeln :
»Auf Wiederseheu also,-—ich wünschte
mir nochmals Glück, daß unsere Ideen
sich so sympathisch begegnen.«
Herr von Beust verließ den Salon.
Kaum war der Kaiser allein, als aber
mals jener Ausdruck des Entsetzens auf
seinem Gesicht erschien,——er ließ sich
wie in tiefer Erschöpfung auf seinen
Stuhl niedersinken und fliisterte mit be
benden Lippen: »
»Ist es eine Mahnung des Verhäng
nisses, ——— daß diese Möbel mich hier
umgeben, —- die der todteo Maximilian
einst im Glück und Glanz machen ließ,
—er, der jetzt so schauervoll geendet ?
Ich kam hierher,« fuhr er fort, indem
sein Haupt schwer auf die Brust herab
sank, -"— »um diesen blutigen Schatten
zu beschworen, der sich zwischen Frank
reich und Oesterreich erhebt, — und nun
tritt er mir selbst iu den leblosen Möbeln
imeines Zimmer-Z drohend entgegen l«
Wie zurückschaudernd vor der Berüh
rung des Stuhles, in dem er saß,· sprang
er rasch empor und ging mit einigen
großen Schritten im Zimmer aufund
nieder.
Fortsetzung folgt,)
Die politischen Parteien Nnßs i
land’s
Wer vor 12 — 15 Jahren in Rußland von
Politik oder gar von Parteien gesprochen hätte
wiire gewiß mit mitleidigem Lächeln wenn
nicht mit Spott betrachtet, und bei Erkundi
gung nach politischen Ansichten wiire er wohl
gar siir verrückt gehalten worden, so wenig
Sinn hatte der Rasse im Allgemeinen dafür.
Parteien gar-, wo sollten die herkommen in
einem Lande, wo der Ste· Mann mit der Poli
zei zu thun hatte, und der Lte von der Regie
rnug ein Titelcheu oder Bäudchen erhofste.
Tiiser politischen Kindheit nnd Ruhe wurde
ein Ende gemacht dnrch Aufhebung det’«Leib
eigenschaft. Diese schied Ruszland plötzlich in
zwei Heerlager ; das eine bestand ans Denen
welche durch diese Aufhebung etwas gewinnen
konnten, nnd das andere aus den dadurch
Verlierenden. Zmn crstenen gehörten alle Be-l
s-—
wohner der Städte, denn alle Kaufleute,
Handwerker etc. waren entweder selbst Leib
eigene, die gegen jährlichen Tribut, von ihren
Herren das Selbstbestimmuugsrecht erwor
ben, oder Abkdunulinge von Freigekauften.
Da die Regierung selbst diese Partei begün
stigte, so schworen auch Alle die von ihr abhän
gig, zu ihr, und ganz Russland schwamm in
einem Meere von plötzlich sich aufthuender
Freiheit und Gleichheit.
Die Aufhebung der Prebentiv Censur fiir
alle in Petersburg und Moskau erscheinenden
Zeitungen, (die Proviuzialpresse ist bis heute
geknebelt), gab allen altenAuhängern Herzens
und Bakuknnts Gelegenheit, sich an die Spitze
der öffentlichen Bewegung zu stellen, und da
durch auch Einfluß auf die innere Angelegen
heiten des Reiches zu gewinnen, welcher es
erklärt, wie Rußland’s ländliche Institutionen
einen, solch eotnmnnistischen Anstrich haben.
Der bald daraus ausbrechende polnische
Ausstand trennte die Häupter dieser Partei,
Kalkow, Axsakow, Pagodin, zwar von Herzen
und Batunin, wir werden aber bald sehen wie
diese Herren wieder Einfluß erhielten. Aus
Anlaß des polnischen Anfstandes nannte sich
die Partei die nationale, und eröffnete in ih
rer Presse einen Bernichtungstamps gegen
alles Europäisthe und speciellDeutsche, welcher
- dann alle Anhänger der enropiiischen Cultur
lund Bildung zwang, sich enger an einander
Izu schließen und den Kampf auszunehmen,
- 1860 war der Paßzwnng aufgehoben, und
aus allen Schulen des Reiches strömte die
Jugend nach den Universitäten Deiitschla11d’s,
um, total unvorbereitet sich auf das Studium «
der Philosophie nnd Nationaloekouotuie zu
werfen, denn streng nach den Regeln der Phi
losophie sollte Ruleand organisirt und regiert
werden« Wer im Anfang der 60ger Jahre in
den rheiuischen Universitäten gewesen, erin
nert sich noch jener nugewaschenen und unge
lämuiten Herren, die blos Plato nnd Se
neca im Munde führend, durch ihren zur
Schau getragenen Cynismus blos an Dioge
nes erinnern konnten. Draußen auch init
den socialeu Verbindungen bekannt geworden,
war ihr erstes Trachten zu Hause, alle diese
unverdauten Jdeen zur Geltung zu bringen,
was ihnen denn in allem Aeußerlichen nur zu
gut gelang. ,
Die mhnlsnsche Partei, so genannt even ne
Alles Bestehende leugnete und von Grund
auf regeneriren wollte, liberschwemmte Pres
sen, Universitäten, sogar die Regierung, und
erst als fie sich in ihrem Niederreißen auch an
»den Thron wagte, wurde dem Treiben ein
Ende gemacht und alle nihilistischen Vereine
wurden verboten, die Jugend mußte wieder
gewaschen und gekämmt in den Universitäten
erscheinen, und freie Liebe und Weiberge
meinschast wurden staatsgefährlich.
Dadurch, daß die Tendenzen der Partei sich
selbst bei Hofe Eingang geschaffen, hat sie
aber unendlichen Schaden iu Rußland’s inne
ren Institutionen hervorgebracht. Nach dem
Sturze dieser Partei (64) bekam die altrnssi
sche Partei, die nach Beendigung des polni
schen Aufstandes ein panslavistisches Kleid
angezogen, alleinigen Einfluß der sich bald in
der Behandlung der Ostseeprovinzen zeigte,
ja so überhand nahm, daß es gefährlich war,
andere Ansichten als Kalloivsche öffentlich zu
äußern, was der Redakteur des »Westj Se
miaenin« der Großsiirst Constantin und An
dere erfahren mußten. Die Nihilisten zogen
sich in geheime Verbindungen, die von Votu
nin und Herzen geleitet waren zurück, und
war das Attentat des Karakassow auf den
Kaiser, ein Ausbruch dieser Verschwöruugen.
Bekannt geworden ist darüber nichts, als daß
selbst hochgestellte Personen verwickelt waren,
nnd daß deßhalb die Resultate der Untersu
chung gleich null waren. Kalkow herrschte
Fu dieser Zeit durch die zu seiner Partei ge
hörenden Minister Miljuliu (Krieg) Felenoi
(Jnneres) Timeschev eDoniäneiO Femiätin
(Justi3) unumschränkt, nnd ein Artikel seiner
Zeitung war von größerem Einfluß als alle
Roten der enropäischen Mächte· Der Haß
gegen alles Europäische und das Deutsche spe
ciell, war aber so groß daß nach ’66, als die
Bedeutung Deutschlands auch dem blgnde
steu, russischen Auge erkennbar wurde, die
altrnssische Partei immer mehr an Terrain
bei Hofe wie im Volke verlor
Sie verband sich nun mit den Ueberresten
der uihilistischen Partei, und griff zu den alt
beliebten Mitteln der Hofintriguen und Ver
fchwörungen. Erstere gelangen zum Theil,
wenn sie auch nicht den Kaiser ganz mit ihren »
Creaturen umgeben konnte, so doch den Thron
folger, dessen persönlicher Adjutantsund steter
Begleiter Oberst Coslow zu ihr gehört, nnd
noch mehr den Großsürsten Constantin (desfen
Sohn jetzt verhaftet), der sich zu einem ihrer
Häupter emporgeschwungen. Das zeigte sich
beim Netschaiewschen Prozeß. Derselbe hatte
mit mehreren eradeu ein verdächtiges
Mitglied ermordet, und war nach der Schweiz
entflohen. Als beider Vernehmung, der
festgenommenen Complieeu die Fäden der
Verschwörung blosgelegt lind bis nach Peters
burg verfolgt wurden, als die Namen Coslow,
Großfürst Constantin etc. als mit Verschwö
rung verbunden genannt wurden, ließ fich
die Regierung erst ein Jahr lang daran erm
nern, daß sie das Recht habe, thsa)aje1v’s
Auslieferung zu verlangen, und gab dann
unaufgesordert das Versprechen, daß beim·
Prozeß keine Politische Seite berührt, sondern
nur die Mordthat prozessirt werden würde-,
was dann auch mit peinlicher Gewissenhaf
tißkeit ausgeführt wurde. Taß der Zweel
der Verschwörnng Tod allem Fremden nnd
das Mittel hiezu Thronwechsel, das ist ziem
lich sicher nnd nicht blos Verninthung, wird
doch der Thronfolger in allen altrnssischen
Blättern täglich als Muster eines ächten Alt
rusfen gepriesen.
Man steht die Parteien Riißland’s haben
immer ihre alte Natur bewahrt, sie sind immer
zugleich Camarillen, und Hosmtrigneu und
Palastrevolutionen sind noch immer die Mit
tel, von denen man in RußlandBesferung
und Heilung erwartet. It.
--—-—-.-——
Un t e r d en unocsiellbaren Beiefen, welche
in der Poitoffice zu Sackamknto der Einlöfung
harren, besindet sich auch ein in Sau Fran
cioco aufgegebener und oon einer kindlichen
Hand qeichriebener rnit der Auftchriftr »An
Mamsna in Sackasnento'«. Derielde wird
schwerlich eher an die richtige Adresse gelangen, »
als bis eines Tages eine Mutter kommen und
fragen wird: »Ist sein Brief oon meinem
Bahn da Z«
Seine schwarze Maieiiåt Cosiee
Cairlli iotl außerordentlich nieder-geschlagen
lein. Die liymä Nachrichten von Cnp ansi
Castie dringen feine Oanieoäußerangen fiir
die Ireilassunq dee gelungenen Afchantiirieger
und die Versicherung seiner oötllgen Untern-er
inng unter die btitiicioe Flaage und das Ber
sprcchen, on allen Punkten des Vertrages fest
halten zu wollen. Der König hat feine Resi
denz wieder in Kumalsi anfgeichlagem
Ei n e D a m e In Aisano will ein Aioi iür
Rasen erbauen lassen. Man posit, sie wird
jedenfalls auch für eme Sparen-Halle ist
gen.
Eine Schalupve von Nova Scotia
kam neulich zu Glouckster. Mass» an. Die
Bemannnng bestand aus Vater, Sohn und
zwei Töchtern. ,
Bei Butie des Mosis in Wisconsin
bat eine Gesell-Oft 1600 AckekLand ange
taqu um darauf ausschließlich di! Zucht von
Mofchugmiten zu betreiben. Vokiqes Inh
sing man auf tieiee Fiächecha MW bietet
»Amt«-n und im heutigen hofft nun deren WUO
zu fangen.
M
! Centaur Liniments
haben mehr wunderbare Fälle von
Heilung bei Nbeumatism11s, Kupf
schnxerz. Schmerzen. Geschwulst, Fkosii
heulen. Verh-:ttunge11 der Brüste,
Brot-wandeln Werbritbungeth Salz
fluß etc. am menschlichen Kdrper. und
W«- — Verrenkiingem Senth Steingaileti
KENIATPSZ Z. s.w. bei Thieten aufzuiveisen iti
einen-i Jahre, als alle anderen angeblichen Heilmittel se:t
die Welt steht. Crrtificate von beinerieiiaivertben Kuren
begleiten jede Flasche und werden Jedermann gratie zuge
salitt. Es giebtkeinen Schmerz, siir welchen diese Lini
inents nicht Abhiilse gewahren, keine Geschwulst weliiIe sie
nicht beseitigen und keine Labinlscit, welche tiefen-en nicht
kuriren. Dies ist Viel gesagt. aber wal)r. Keine Familie
oder Besieer von Vieh kann ohne Etiitaiir Liniitieiita stin.
Weis-er llinschliig fiir FaiiiilieniGebraiich; gelber Uniichlag
fiir Thiere. Preis sitt Gent-: große Flaschen kl. Z B.
R o se « E o., 53 Broadlvao, New York.
Cattoria ist mer ais ei» Substikut fiik Castor
Oel Es ist ter einzig zuverlässige Artikel nielcheis eristiist
welcher sicher die Eiiigeiiseiee regt-litt. Wintiolik heilt iiiir
natiirlicheii Schlaf erzeugt Es ist aiigenebin einziiiielii
nien. Es giebt keine schlasioseti Miitter oder schreieude
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Territorlen ziierkanrit. Agenturen gegen die Einsenbltng
opn st perPost bewilligt. J. M. Stoddart a. Co»
Pulsltsbere, Mund-. 4Wlan
« » Ein neues Buch über die Kun
Edcoorqphys nach Lauten zu, schreib-u ein
vollständiges System iiber die obonetische Steno raobie,
die kürzeste, einfach-e, leichtem-. unt- begreislichste rt,»wo
nach Jedermann in kurzer Zeit Prozesse· Nebeln Predigten
u. s. lo. berichten kann. Tae Vaterunser wird mit 49
Feteeitrichen und 140 Worte werten ver Minute ge«
schrieben. Arbeitslose sollten diese Kunst lauer-. Preis
per Post 50 Cis-. Aaenten verlangt. Addresser T. W·
Evane u. Co» 130 S. IteStr., phila» Pa. tmsliriz
Agenlen verlangt für die
Geschichte der Granger
Bewegung,
oder der
Farmerkrieg gegen die Monopole.
Tieseo Wert entbalt einen vollständigen und authenti
schtn Bericht der nanipse der amerikanischen Faraier ge
gen die Etoreffungen ter Eisenbahn-Gesellschaften, nebst
einer Geschichte dea Ursprung, und Fortschritts des Or
deiio der »Patrons of Husbanbrb.« Sehr oerkausiich.
Man wende sich iür Probe-Cremplare. Bedingungen ic.
« Noli-mal Publisijing Co» Phil» Pa. 4ngapr
Agcntcn verlangt für
sit-as esowier über Wannbatlieiy
Wetblichleit juer deren gegenseitlae Beziehun
gen werorngratlo ubesssaiidt. Ou- Buch entbali terner
Liebe, ihre Esset-e, Macht te. Agenten verlaufen
täglich oen til-AS irremplarek Man wende sich niit An
gabe krntitrer L. -ii«ikeit an die National Pudlisblng
Co» Spliilarrlpllim Pa. Umlaut
« . s a ne and
Arbeiteude Klasse, FIJMJ M
ar Woche, Beschastiguug zu Hause, am Tag oder Abend-is
lein Kapital; Anweisung und wertboolle Einlage von
Waaren zratio per Post uberIenbet. Adressire mit 6 Eents
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sitt-Habe L 4——-« 173 Greentvich Str« N. A.
AgrateniWenn lec Geld verdienen
« » »FZ«»»F».»»« ,«-....-.....-..
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irriti. Das griQIHCtz Humor, Mik· Patoos
Leben, Scherz unt dachtet-, 350 koinische Bi der. Das
Volk verlangt danach. Vui Werk verlnust lich gut in
schlechten Zettenl Zeigt re Jemand und er nimmt-.
Es ist allezeit sicher. in ili allezeit sicher-. YlagtEuch
nicht mit gelehrten Buche-n, die Niemand wünscht.
-lpiimor·«nsill Jedermann. Agenten verlangt überall.
Schickt tut Ciciilare und Extra-Bedingungen nach »Ti
Dab Pub. Eo» Philad., uieio York, Boston oder Evi
cago. AWLilnm
, .
Hyatt o Lebens-Balsam
Ein medizintsith Wunder.
Nbeuniatlomao, Neuralgia, Gichr in ihrem schlimmsten
Siadtuin, Sceotetm Honigs-Krankheit Mosis-sich alte
Geichwiire und die schlimmsten Falle von Maikrankhei
teti, grosze Schwache, .Leber- und Nierenleiden, Ring
iourm te, re. wird auw Bestimmtesie durd diesen König
aller Reinlgnngstnittel geheilt. Derselbe ist zweiund
zwanzig saure vliidurch vom Publikum erprobt, bat
Hunderttausende von Fällen geheilt und eurirt stete,
ivenn nach Vorschrift genommen. Jst ein sicheres heil
triltikl von Fliieln in alten beilbaren fallen, eurlrt die
tauliten alten Mich-um selbst too der Knochen schon an
geireiicn ill
HyutsaLebcnssValsam curirte Herrn J. B. con
io.io, Tragoden im spart-Trennt- zu Brooilom N.Y.,
ovotn chronitchcn vioeurnatiotnum nachdem derselbe obne
irisolg von den oisrziigllchiten Aerzten Eurer-W und
Ulnettkab behandelt werten war.
itzt-at« Lebens-Balsam cnrim herrn E. h.
rollt-. »Meine-mer« Vio. l7l Madison Str» von eiueai
.·..lalsrtiiden» Gleis-with nachdem er sechs Monate im
Btoärnsao Hospilal ivar und dort aio unbeilbar erllart
wllk k
— spimtro Lebens-Balsam bellte Herrn Jakob Noth
Qiiice No. 242 Germin Sei-« von eine-ei serpfiilöskn
Gipchiisure ioubei die Fäuliiiß schon bio auf den Kriechen
gedrungen iiiar. Heer R. bat wahr-nd 15 Zahreiinsch
Heime-sauer Heilung feine Wiederholung der stanibeit
erfahren.
tot-an's Lebens-Balsam euiirte Herrn Williaiu
Seit-ist« Nu. los Brei-nie Str» dollstandis bdn ent
iiiiieeteni Nbriiniatiimub fb ernstlicheis Art, daß derselbe
keii GJIt dea Kranken schon verwirrt batte. Der Oe
. nannte liniite iiichi feine Hand zum Kopfe erheben and
ivaisiviibrend dreier Monate an’e Bett gefesselt.
zii balieii iii dei- Haiipt.Oi·siee, 246 Grand Str» und
hist slvoilselern im Allgemeinen, sit sl der Flasche. Seite
wasch-n sh. «
Ihnen-a beru bnite Heilmittel sind
sidyatils iiufililiiaker Lebens-Balsam zu si.00.
Ema-» »O B«, dsppeltstarler Lebens-Balsam zu
si.25. — Poatss Pulnipnic Balsam. oder der Schwind
imliiigen ,ireiirid,. zu Ist-litt. — pyatw Steiß Lini
ineiit· iinfiliibar tick Leiden nnd Schmerzen jeder Akt,
zii bit items-. — Hyatki Unza, Kur fue Erlaliuns,
Fromm-in Jnfluenia, Catakrv, zii 25 Cli.
Wenn obige Uriiteinicht in eurer Apotheke oder an eit
rem iBlase tu baden sind, so wende man sich direktandiit
Central Dei-on 246 Grundlqu N. A. «
Edivin J. Hyait Ä- Co., Ei entbunier.
lieberail bin Iei- Emes derschickt eiin halben
Dutieiid· tsinTltian
—-Keiiieii kalten Brand!
Keine Maulfperre nieer
Williiim Kramet’s Heilpflaster.
Patentirt ani lo. Mai1870.
Die Wiiliina dieses Pfiafierz ist bewundernnaewürbiq.
Es eriniei ieiii Pflasteiz welches dies-d übern-Mk
Durch jahrelang-a Eiproben faiinlch dieses Pstailer
als ein iliiioersaispausmiieel mir-edlem
ziainiiieiivaier, Fabkilbeilser, sowie alle Arbeiter sollten
e- tieti iin Haufe und in der werisiatte vokicktbig halten.
Lie Wirkung ist eine uinri aschende; inan braucht weder
erzitiche Hülfe zii reiiuiisirem noch bnt man, bei sotdistiseis
Aniveiiduns, einen Verlust an Arbeitszeiten befiircbten.
Es heilt die fchliiiiinsien Simses-, dte hakt
näckigsten alten Gefchwükr. Vongans besonderer
Wirkung ist ee bei Schuß-, vieb such-« Schnitt-,
Hißs iind Qiirtschwuiidrnz b chlinittien Gestiftet-,
Umlauf. dimgeichtviekem »I. vie bei Verwandtan
durch rostige Nagel sit-i es lein kaereb Mittei.
Bei Dahiiemugeii stillt es nicht niir den Schiner-s sp
fort. sondern beseiitgt dieselben bei einem Gebrauche ddn
s bis 10 Tigeii gantliiv.
Damit-Dekor- Alderc C. Dung’i Apotheke, No. 61
Vordem
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ldd Botoeiy Wurm-tm Bantgebäudo New lock« IZSW
500 Wiännek und stauen wessen ietzt ver
. lanqt für unsere neu-II Colpitktklh
Bilder-, Nishi-ide, Leinenfavm und Schreibw
! bist-. Skoixt Einnahmen mit Sicherheit ge
macht. Man schicke tot-m um Eitculase tm D. L.
Gaul-sey, Wahnsinn-, Cornet-b. N. y. 4W4nu.
! u. B. Ntchard n. Bocks
No. 61 Moor-wo
Wir beschäftigen uao seit dem Jahre 1847 mit dem
Verlauf von Wechsels-i auf Europa nnd mit Aussch
iungen von Gelt-ern iu jedem Orte Deutschlands, die
den Empfänger-a fni in's Haus gebracht wert-un
ferner old alleinige
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