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Virginia Staats-Gazette. [volume] (Richmond, Va.) 1870-1904, June 06, 1874, Image 1

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« irginia Staats-Gazette
tägttch herausgegeben von
Zahn g. Ariu.
Mo. Zwölftb StraßeJ
R ich m o n d, V a.
Onbforiviiono - Preifex
»Ein Jahr . . . . 66 00
Sechs Monate .. .. -. PS 50—«
Drei Monate . .. -. .. 82 00
· Preise-Oder Uuziigem
»Ein SUCH-ein Mal W 75
tEin Squate, met Mal 1.25
sein Sqntte,- drei Mal :1 75
»Ein Sqnakexeine Wische :—).00
ich Sqnake, einen-Mon: 17720
K 0
»Um Sqnakt,idreisMonan
IGrsßete Anzeigenmvns m-b1lliger·bekechnet·
Acht oder macqu Zeilen baden reckten Squam
Die Zeitung with m Richmond und-Um-;
Iegend von den Trägern sitt 15 Inn- spe
Woche ausgetragen. «
Arneiir trieng Wepesrhrn ;
» England. -
iL o nd o n, 5. Juni. Die Eigenthümer ber«
Durham .(Kohlengruben treiben .viele ihrer
Miether,«welcher«zu den Ausstandigen gehör
sten, aus ihren Wohnungen. lOpng Xeampiren
sieht 228 Decier kobdachlosen Familien unter
freiem Himmel.
Frankreich.
TW ari-s,’5. Juni. Die National tsVers
Mimmlung nahm gestern die Wahlbill mit393
ksgegen 318 Stummen-zur zweiten Lesung an.
Die H. HO; zLouis Blaue nnd Gambetta
xsprachen gegen-die Bill, rund esckvnrde ihnen
am SchinssesihrerReden von der-.Linten«-eine
cfiirmlichexOvation gebracht. Die HH. Battie
kund sDusaure sprachen zu Gunsten der Vill.
Italien.
IRo-tn,5- Juni. Der rPapst befindet.".sich
etwas besser. kEr weigerte »sich, den Vatikan
szn verlassen, sobwohl »seine .Aerzte ihm-eine
:.-.,uftveränderung empfahlen.
—..·—.——
Intänditchr Den-schen
..—...—...—-.—
vSein Fra-nziseo, Cai ,.5. Juni. Zwei
sChinesem welche gestander in Omera, Dei
Not-de County, .einen Mord cbegangen zu
haben, wurden zu Hoppy Camp in obigem
Gounty von einen Volkshausen gelyncht.
Ne wa r k, N. J.,.5. .Juni. Dr. De
·.Long von hier besuchte gestern die gefangene
Frau Drohn, um ihren geistigen Zustand zu
-er"forschen. Sie beantwortete klar alle van sie
gestellten Fragen ; nur als der Doktor sie über
den Morbzur Rede ;stellte, gab,.fie:ver-tvoe
Jene Antwort.
.T or o n t«, 5. Kuns. Die snotbwestliche
cberittene Posi·ei, 3000 Mann stark, gehtnen
Samstag von hier nach Manitoba ab.
»Susquehann.a D e ht, «Penns» 5.
.Juni. Im hiesigen ,.»Union .-Store« brach
gestern Morgen Feuer iaus, welches 20 höl
zerne Häuser-, meistens iGeschiiftslokaie, -zer
·störte. Der-s Gesamntverlustxtviev .auf.850——
·76-,000 geschäht. .
«.«D as .M.o rmone nth um xhat durch
kdie Annahme einer.Bill iiberxdie Angelegen
;h"ci«ten in Utah einen empsindlichen Schiagers
the-tieri. Diese Bill ist einfach ein Versuch,
die-. Mormonen von Der Geschworenenbnnk
sowie von der Verwaltung eines bürgerlichen
Amtes auszuschließen. Bisher war es nicht
-enöglich, die Ueberführung eines Poligamisten
zu erwirken, so .lange 1Postgamisten
xznsden Geschworenen gehören. Das Gesetz
gegen die.Vielweibeeei.tvar bisher gänzlich un
i irksam. Die Bill, iwelche vorgestern in
jRepräsentantenhause mit 155ggegen 59 Stim
smen angenommen :wüede,1 ist ein wichtiger
Schlag gegen das ganze System dee Viel
veeiberei. Die Bill liegt jetzt dem Senate
:vor, wo sce große Hoffnung auf Annahme hat.
Die Mormonen hoffen, das Glied als nneon »
-,stitutionell. erklären zustönneiw ;
.J.sn G o.o d te its v tl .e, Teun.,szanite
»sich ein Farbiger mit seiner Fran, fann dafiir
—an Rache, sing eine Moeeasin, Schlange,
ikochte ihrenKopf in seines Weibes They nnd
mur durch Anwendung Don iGegeugiften
wurde sievom Todesgeretteh
D e r Staat Missouri that einen Intelli
-genztest«angenornmen, Selt.«19 des Art. 21.
Tder Staatsverfassung lautet wörtlich: ,,Nach
dem l. Januar «1876 soll Jeder, der nicht
rschon vorher-stimmbeeechtigt .tvar, «zn den-an
dern Erfordernissen lesen nnd schreiben können
Am stimmberechtigt zn sein es sei denn, daß
Körperliches Gebrechen ibnnnsähig mache, zu
lesen oder-zu scheeiben.«
V on Hutchinfom Kansas, wird ge
:meldet, daß 200 Bürgeetsich aufgemacht haben,
um die mit 850,000 kdurchgebrannten Com
missiire von Baebour Co. einznfangen.
W ad r e nd die öffentlichen Bibliothelen
Europa’s seit 1849 an Bücherznhl sich tanm
soerdostpeltxhabem hat »sich diese hierlands fast
aerztvanzigsacht. Drüben stieg die Zahl von
8,980,256 Bändern in 1859 auf 7,550,000
in 1873—biiben von 980,000 in 1849 auf
.19,(100,000 ib 1«873.
Eine entsetzliche Schandergeschichte
von den Grenzen der Civilisation hat der
Agent der Los Pines Jndianer Agentnr den
Jndianern Commissiiren erstattet. Sie ewig
nete sich anf der- UtesRefcrvation. Ein ge
wisser Partei-, der mit Anderen nach jener
Neseroation gegangen und allein zurückgetetnt
war, wurde gefragt, was aus seinen Gefähr
en geworden nnd gab darauf znr Antwort,
e seien wahrscheinlich vor Hunger und Kälte
umgekommen. Es zeigte sich indessen bel
weiteren Nachforschungen, daß dem nicht so
sei- und Parier, würde so in die Enge getrie
ben, daß er gestand, drei Von jenen Füner
seien einer um den andern erschlagen worden,
um den übrigen als Nahrung zu dienen, und
zwei seien durch Hunger umgekommen. Er
persönlich hab-e ten letzten der drei .in-eiuer
Entfernung von zwanzig Meilen Don der
Agentue ermordet. Als »die beiden »ersten
Opfer dem Hunger erlegen waren, aßen die
.-Ueberlebenden.fce aus und später begannen sie,
.wie angedeutet, einander aus Hangesrchinzw
Mitgen.
J n B o stv n versuchte Dienstagtder Kell
ner Karl Kehre feine Frau zu erschießem traf
sie aberpnicht und kjagte sichdanneine Kugel
»durch den Kopf.
Z n S.p r.in-g—fi"ise l d, Mass» wurde Mitt
wochBrivget »Habt von South-Hunde in
ieblosem Zustande gefunden, Thomas Meli
sher unter .der Anschuldigung arretirt, .ihr
Landanusexeingegeben und -ihren.Tod veran
«laßt»zu.l)al-en. Keeliher sagt,.er:seizur3eit
.betrunken.gewesen, und da Frau Hoyt zu -ihm
.gekommen-seiund.sich s-über anohlseinsund
Schmerzen beklagt habe, so habe er das Lan
idanumsals Aezenei gegeben. Die Sachewird
untersucht. . ;»
i.Chri-stian Stellmacher, sein erst As jahtigee -
Deutscher in Owatenna, .Minnesota, beging
vereinigen Tagen Selbstmord mit Opium.·
Er war erstseit zwei Mon aten verheirathen
etliukopåiskhe Nachrichten
D resd en· TDie in densletzten Tagen
erfolgte Ernennung des Hosenths Dr..
Schlömikh zum «letheilungsvorstand
beim Unterrichts- Ministerium«(derselbe
hat künftig die sächsischen Realschulen
unter sich) schasst einen erfreulichen
»Präcedenzsall: Es ist nämlich das erste«
Mal, daß innerhalb des deutschen Reichs«
ein Naturforscher in ein Ministerium be
rufen wird. Philologcn und Theolo-’"
gen hatten bis-lang ganz ausschließlich
Ldie gedachten wichtigen Stellungen inne.
Die Festungshaft des Reichstagsabge
odneten Bibel läuft am lit. Mai ab.
Bekanntlich That derselbe dann noch 9 Mo
nate Gefängniß zu verlsiisien Ehe er
dieselbe antritt, wird er sichs Wochen«
lang anf Ilrlnnb in Leipzig aushalten.
Ein Gestirn die Aliluisning siier Unkennt
lichen Haft in Leipzig zuge«statten,1nußte,
da es von Bebels Frau nnd nicht von
Bebel selbst ausging, abgelehnt werden.
Eine sehr -3al)lreich ans ganz Sachsen
·beschickte Versammlung reiclsstreuer Män
.ner-griindete am 1(). Mai in Döbeln
einen Reichsverein für Sachsen. Ver
eiuszweek sist Bekämpfung s reikizsfeindlieher «
Bestrebungen durch fest-es Zasanmieuhal
«ten nnd thatkrtistiges Zusammenwirken
Aller, welchen die Größe, «Wohlsahrt,
Rechts- und sFreiheits-Entivieklung des
Reichs nnd der Einzelstaaten am Herzen
liegt, besonders bei den Reichstagswahlen
Den Vorstand bilden Biedermann, Lud
wig, Dr. Blum, Kohner nnd Dr· Kahn.
LLeipzig. Beim Fremdenbureau des
hiesigen Polizeiamts sind während der
vdiesjiihrigen ’L)ftermessse .2t),444 Fremde,
nnd zwar 7982 aus Gasthtinscrn nnd
12,462 aus Privatwohnnngen angemeldet
worden. Also 4554 weniger als in der«
«vorjtihrigen ,8.l.)iichaelismesse, in welcher
24,998 Fremde zur Anmeldung gekommen
-sind. Vlnmeldscheine sind in dieser Oster
.messe 11,485 ausgefertigt worden (incl.
828 an Personen, welche Dienst oder
Unterkommen suchten), während in .der
.vorjähigen Liliichaelistnesse 11,5-11 der
gleichen Scheine, also 26 mehr als in
dieser Messe ausgestellt worden sind.
Stutt ga rt. Die Festlichkeiten aus-J
Anlaß der Vermiihlnng des Herzngsi
Eugen von Würtemberg mit der Groß
—Fiirstin Vera von Russland erreichten
» am 9. Mai mit einer große-n Revne auf
dem Eannstiitter Wasen nor dem Kaiser
von Rußland ihren Abschluß» Als die
Herrschaften Vormittags H Uhr ans
der Markung ankamen, läuteten sämmt
liche Glocken, die Fenerwehr ihildote dies
Spaliere nnd Stadtschultheiß Ruppki
brachte-ans Kaiser Alexander, Deutsch-II
lattdsbesten Freund ein Hoch ans-, in«
itvelches von der zahlreichen Volkstuenge i
mit Jubel eingestimmt wurde. Die
Truppeninusterung dauerte etwa zwei.
Stunden snnd gal- Beranlassung, .daß,l
dadurch ein Volksfest iniprovisirt wurde,
denn es werden etwa 12,000 Stuttgar
ter sich auf dem Wasen eingefunden ha
ben. Die Musternng der Garnisoncn
von Stuttgart, Ludwigslnerg nnd Hos
henasperg, Jnsanterie, Cavallerie, Ar
tillerieund Pionniere, verlief ans das
Glänzendstc. Der König und die Kö-«
nigin so wie sämmtliche Gäste des Ho
fes wohnten der Parade bei, welche von
dem Geiieral-Lieiitelt-ant v. Reigenstcin
comtnandirt wurde-. Der eommandis
rende General des 13. At·nieeeorps, Ge
neral v- Schwarzkoppen., befand sich in
der Snite des Kaisers Alexander. Der
Kaiser sprach sich iiber die vorzügliche
Haltung der Truppen im höchsten Maße
befriedigt linke Oheramtmann Regie
rungsrath von Kegelen ist durch Verlei
hnng des Commenthnrkrenzes vom Sta
nislausorden ansgezeichnctwordew Wie
schon gemeldet, hat Kaiser Alexander
am 9. Mai Stuttgart wieder verlassen.
W i e n. Lestcrreichs Reichstag ist
einstweilen ver-tagt Flicit Theilnal)inlo
sigkeit sieht Oesterrecists Bevölkerung die
sen einst niit anel begrüßten, weil znm
ersten Male ans direeten Wahlen hervor
gegangenen Neieherath aneenumber-gehen
Das Wort ,.Zrheiden ist unser Wes, Wie
derfchen nnfere Oeffnung,« lehrt der Wie
ner Witz nni nnd rnst den sich zerstreuen
den Neichsräthen zn: »Sel)eiden ist nnsere
Hoffnung- Wieder-sehen nnfer Vene.«
Denn der Reichsrath hat den anf der
Bin-se tiirisnelkVetdkraelnen den Staat-J
ssackel nicht geerntet und den Rumpf gegen
die Clericalen in den mäßigsteu Grenzen
undmit schrimnderHaud geführt Da
für hat er etwas dass Sparen gelernt.
Zwar-heim noch iu letzter Stunde die
Organisation is. »- Luudmehr durchgeführt
Das alte Epottlied: »Lim1ner langsam
voran, daß die -östcrreichische Landwehr
nachkommen kauu,« soll verschwinden, die
Jandwehr zu einem schlagfertigcu Opera
tionskärper umgestaltet werdet- Hinge
gen hat er die kostspielige Errichtung von
Landwehrcavalerie-Cadree idem Landes
sveuheidigungsminister v. d. Horst abge
schlagen.
Die ,,neue freie Presse« ist auf die Ar
cheiten des Reichstags gar nicht gut zu
sprechen und bringt .u. a. eine Berechnung
der Diäten u. s. w. mit einem Gesammt
.betrag von 232,050 fl. ohne die Reiseb
stenentschädigungen- die ebenfalls eint be
trächtliche Summe-ausmachen So ko
stete beispielsweise die Berathung eines
Gesetzes bei dem es sich um einzumi
schende Gründe im Werth von 54sl40 kr.
handelte ,allein an Drucklosten der Ne
gierungsvorlage, sowie der Berichte beider
Häuser des Reichsraths etwa den doppel
.ten Betrag. Jm Durchschnitt kommt
jedes der 40 Gesetze, die in .63 Sitzungen
erledigt wurden, 5800fl.
B ern. Aus .dem«Beri"chte«des eidge
nössischcn Justiz- iund Polizei-Departe
ments an die Bundesversammlung über
seine Geschäftsführun im Jahre 1874
-ergibtstch, daß die erhandlungen be
treffend den Abschluß eines Niederlass
ungsvertrages mit dem Deutschen Reiche
jin-Juni v. J. ausRücksicht auf die
wieder aufgenommene Revision der
schweizerischen Bundesversassung einst
weilen verschoben worden sind. Hoffent
lich werden dieselben jetzt, nachdem die
revidirte Bundesverfassung -v.om Volke
sanktionirt worden ist,iwieder aufgenom
men werden undssiimmtliche Angehörige
des Deutschen Reiches in der Schweiz
sich hinsichtlich Niederlassung vor dem
Gesetze bald gleicher Behandlung et
freuen. « T·
Der Chef des Post-Departements,
Bundesrath Vorel, wird demnächst ver
anlaßt sein, sich nach Berlin zu begeben,
um mit dem Neichspostdirektor Stephan
die nöthigen Borbereitun smaßregeln
für den internationalen iigsosstongreh
welcher im September dieses Jahres in
Bern abgehalten wird, zu besprechen.
Mag de b n rg. Zwischen der Stadt
und der königl. Jnlöndantur des 4. Ar
meecorps ist ein Vertrag abgeschlossen,
wonach die Militärverwaltung vom 1.
Januar 1875 ab die Verpflichtun , welche
der Stadt zur Hergabe von Elstaturab
quartier für Edle hier garnisonireuden
Truppeu in Friedenszeiten obliegt, ge
gen eine in 5 gleichen Jahres-raten d
18,000 Ter. je am I. Januar der
Jahre 1875 bis 1879 von der Stadt
zahlbare Entschädigung vvogJiberhaunt
90.000 Thlr. übernimmt» »wer von der
Stadt bisher gezahlte Serviszuschuß,
in »den letzten Jahren über 20,000 Thlr.
jährlich, fällt dagegen fort.
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dern Ohrlöcher sieche.
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und ist sehr leicht zu ziehen. Die Pferde ma
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M a i s und Gc m ii s e zuziehcm
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Sichauscl an demselben befestigt, sowie auch
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Dehnbarc »Hingk-.ng Cultivatot«
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sda er nur
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ice-« Harten und alle andere Getaihschaften
um Maio zu pflanzen. Vertacht diese ehe Jhcz
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er ganze Reingewinn wird jährlich unter di
ZBersicheker baak vertheilt, die zur Theiii
nehme daran berechtigt sind, und deren
Policen wenigstens zwei Jahre lang
in Kraft waren. Die jährlichen
Dividenden können bei Zahlung
von Prämien in Abzug ge
bracht werden
. Iw, Q- MATIIUDQ Genera-l AgeutJ
ifür die New England Staaten nnd die
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Mein Ser·, iiinflich übernommen habe. Durch
meine langjährige Erfahrung in dem zache
bin ich im Stande, die gehegt-n Erwartungen
meiner Freunde in Bezug auf Speisen und
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wirst-·2 Thomas Sickinger.
1«mai.
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Wir erlauben uns unseren Freunden und
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F l a s ch e n
verlaufen, Wir bieten um Sängen Zuspruch
Louis Euker u. Co
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23 5 smk zwischen 14 u. löte Straße.

Musen e- Immer
R o.13»0«9 Idee Sxkaß e,
Richter-sah Wa.
Oesßstän dler
Ersuchen alle Geschäftsleute kn U Stadt
und auf dem Lande me n n a von
fremden und elnhelmischen
W e e u e u und Liqnören,
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Whtskev so billig an, daß diePkeife mit irgend
einem Haufe des Nordens concurieen kam-.
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Old Baker Rye,
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s Belcher Old Rye,
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:fWilliEnYD?1ff-r1üf,—(
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DR Aktan WIcNDLMGER, (
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Jch mache meinen Freund-en uuodkm Pub
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bereit bin, alle m das Z l)n.1tztfmy schla
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James River
Dampf
B r a u e r e i J
IN das
VIII »Es
Yüugling u. Comp
Eigenthümer
R chmond, Ba.
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