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Virginia Staats-Gazette. [volume] (Richmond, Va.) 1870-1904, June 25, 1874, Image 3

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ottqinia Staats-Mystik
-»»
--- v-- »--,..--- «
Groß Zusekom
Hmnoristischcr äriegsroman
voll
A. v. Wintcrfeld.
lsortsepukigJ
Der wichtigste Faetor für die spätere
Entwickelung des Menschen ist unstreitig
die Kindererziehung, und die war früher,
was die Ausbildung des Charakters an
betrifft, besser; was die Ausbildung des
Verstandes anbetrifft, schlechter.
Von der Kleidung der Knaben in un
serer modernen Zeit wollen wir kein«
großes Aufheben machen, obgleich die
beliebten russischeu Costünie oft unser
bedenkliches Kopfschütteln hervorgerufen
haben; einen wahrhaft verletzenden, fast
empörenden Eindruck machen aber viele
kleine Bcädchety die, wie die Affen her
ausgeputzt, in so zartein Alter schon von
Eitelkeit nnd Frivolität geschwellt, mitl
ihren kurzen Röcker zierlichen Stiefeln’
und dünnen Waden kokettiren. Die«
thörichten Mütter behängen und vergif
ten diese kleinen Leiber und Seelen mit
den theuersten Stoffen, gewöhnen sie an
eitlen Tand und, anstatt sie zu tüchtigen
Haiiofrauen heranzubildcn, entwürdigen
sie die unschuldigen Opfer zu elenden
Zierpnppen, deren Hauptiverth in der
Toilette und event. in der Formation
des Körpers liegt. Lebende Statuen,
inwendig alles hohl oder kalt, die Seele
ein Modejournal, das Herz eine Rech
nentafel.
Wie viel anders war das im Jahre
Muth wo Deutschland noch nicht unter
dem Joch der Franzosen seufzte.
Die Kleidung der Kinder wohlhaben
der Adelssamilien auf dem Lande be
stand im Sommer für die Knaben ge
wöhnlich ans Jacke nnd Beinkleidern
bou eigengemachter, grauer Leinwand,
im Winter aus einem Tuchrock und
ebensolchen Beinkleidern. Als Kopsbe
deckung diente ein runder, schwarzer
Filzhut, welcher nach einjährigent Ge
brauch aufgesärbt und nach zweijähri
gen durch einen neuen ersetzt wurde
Von dieser Regel wurde nur in den sel
tensten Fallen abgetvichen. Von Män
teln und Ueberziehern war kaum die
Rede; wenn die Kinder aber bei stren
ger Kälte zu Besuchen in der Nachbar
schast mitgenommen wurden, so mußten
Stroh und alte Decken aushelfen, ja es
kam vor, daß man zwei Brüder derge
stalt in einen alten Militärmantel des
»«liiipas einknöpfte, daß der Eine den
rechten, der Andere den linken Arm in
die Aermel stecken mußten, wodurch sie
das Aussehen bekamen, als ob sie zu
sammengcwachsen wären. Handschuhe
wurden ebenfalls nicht geliefert ; nur bei
hohen Familienfesten entschlossen sich die
Eltern zu dem Luxusartiteh der aber
gleich darauf von den Kindern bei Seite
gelegt oder verloren wurde. Die Klei
dung der Mädchen war ebenso einfach.
Wochentags trugen sie leinene, Sonn
tags Kattnn-Kleider, dazu einen schmuck
losen, aber praktischen Strohhut. Sam
met und Seide kannte man nur dem
Namen nach. Die Beköstigung unter
lag denselben Principien. Die Mittag
und Abendmahlzeiten bestanden aus gu
ter aber einfacher, ländlicher Kost.
Wein gab es nur des Sonntags, wo
inau gewöhnlich den Herrn Pastor zu
Tische hatte. Eine Flasche reichte dann
gewöhnlich für die ganze Gesellschaft,
und die Kinder bekamen natürlich gar
nichts. Nur bei großen Festen oder
den Geburtstagen der Eltern erhielten
die Kinder ein viertel Gläschen, damit
sie anstoßen konnten, wenn eine Gesund
heit getrunken ward. Kasfee bekameni
die Kinder nur in seltenen Fällen, son
dern ihr Frühstück bestand aus ganz der
selben Snppe, wie sie das Gesinde er
hielt. Bei dieser Kost nnd Kleidung
blieb aber der Körper gesund und das
Herz froh. Kleine Uebel wurden durch
Hansmittel kurirt nnd große kamen so
selten vor, daß der Arzt zu den selten
sten Besuchern auf dem Lande gehörte.
Tie erste wissenschaftliche Ausbildung
der Kinder lag gewöhnlich einem Hans
lehrer oder Magister ob, der das Me
uige, was er wußte, seinen Schülern
nach eine-r langsamen nnd langweiligen
Methode eintrichterte und der von den
Eltern selten oder nie kontrollirt wurde.
Wenn sie den Magister bezahlten und
betostigten, glaubten sie vollständig genug
gethan zu halfen, ob die Kinder etwas
bei ihm lernten, darum kümmerten sie
sieh herzlich wenig. —- Sonst wurde aber
von den Eltern, außer den Schulstun
den, strenges Reginient geübt. Lügen
wurden streng bestraft nnd in allen Fäl
len ans Piinttlichkeit, Ordnungsliebe,
Gehorsam und Ehrerbietung gegen äl
tere nnd höhergestellte Personen gehal
ten.
Dieselbe Simplicität, mit der man
früher den menschlichen Geist bewirth
scljaftctc, dehnte sich auch auf die Hand
habung der Landwirthschaft aus, die,
jslåt zur Wissenschaft l)craugewachsen,
damals noch völlig in dcuKindetschuth
ging. Die Bcwirthschaftung der adli
gen Güter war nichts als cinc Bauern
wirthschaft in größerem Maßstabe. Von
Schlageiutheilung, veredcltcn Schafcu,
Maschinen, Bau von Handelsgewächsen
W
wußte man so gut wie gar nichts und es
liegt daher um so mehr auf der Hand,
daß die Güter damals nur geringen Er
trag lieferten, wie auch die Holzpreise
nur äußerst niedrig waren. Es gab
viele Güter, welche gar keine Einnah
nicn aus ihren großen Wäldern hatten.
Die herrschaftlichen Wohnhäuscr wa
ren mit wenigen Ausnahmen ans Holz
fachwerk ausgeführte, einstöckige Gebäude
nnd enthielten gleichzeitig auch die Ge
sindestnbe, welche öfters niit dein Wohn
zintmcr der Herrschaft Wand an Wand
lag, so daß man durch ein kleines Schich
senster die Arbeit der Leute tontrollireni
konnte. s
Fortsetzung solgt.) l
-——.-———
Bermischtcs.
München, 22. Mai. Säu ersest
Das Pro ramni des für August d. . bevor.
stehenden « eutschenSängersestes ist erschienen,
und verheißt, wie viel Leben an sich, in mu
sikalischer Beziehung uttgemein reiche Geiitisse.
Unter der Metige von Towuwerken auswär
tiger Celebritäten werden mehrere der bedeu
tendsten Münchener Compositeure aus alter
nnd neuer Zeit zuin Vortrag kommen, so eine
Motetle von Orlando di Lasse, »Muota’
lmpei-atois« von Franz Lachner, ,,Jutig
Werner« von Joseph Rheinberger, Hymne ati
Odin,« »Mein Schatz, der ist auf die Wans
derfchast hiti,««das Lieben macht groß Fretid,«
letztere zwei Lieder site Männerchor gesetzt,
se von Opeidel und Langer —- von K. M»
Kunz, tiitd deutscher Siegesgesang von Franz
Müllner. Von G. F. Händel wird der
Bacchuschor« aus dem Alexaiiderfest geboten
werden, von Mozart »O Jsis nnd Osiris,«
von Beethoven das ,,Weihelied« aus König
Stephan, von Weber das Gebet »Hör’ uns
Allmächtiger,« von MendelssohnsBartholdy
»der Chor aus der Antigone »O Erns, Ausle
ger imKantpfe-«v. Kreutzer,,e5iegesbotschaft,«
von Marschner »Ein Mann eiti Wort,« von
Branibach ,,Get-manis:her Siegesgesaiig,«voii
Vincenz Lachner »die Allniacht,« von Schu
bert die Hymne »Herr, unser Gott, erhöre
tiiiser Flehen,« von Schumann das Ritornell
»die Rose stand im Thau,« von Bruch »Rü
iiitscher Triumphgefang.« Auster diesen
sind Nägeln Silcher, Methfessell, Kleiti,Zöll
ner, Reissiger, Otto, Gernsheim, Eifer«
Dürrner, Rietz, Herbeck u. a. vertreten. Bot
R. Wagner ist der Kaiserinarsch ausgesetzt.
lesechzehii der Tonstücke werden vom Orchester
begleitet. Leben kommt durch das Sänger
fest hinlänglich in die fromme Stadt. Ain
S. Ang. werden die antomntenden Sänger
bünde von den betreffenden Eisenbahnen weg
zum Rathhaus geführt, wo die Abgabe dei
Fahnen stattfinden Atti 9. Aug. gibt es
Tagreveille, Zug mit den Fahnen nach du
e-«esthalle (Glaspalast), ums ils - «issi- der
Festprodnctiom Abends Festng zur R.-hme
halle, Ovation für Se. Maj. den König
Ludwig II und Gesang am Fuße der großen
Treppe zur Bavaria —- dazu oben gewaltiges
etettrisches und bengalisches euer zur Be
leuchtung derselben und den au der Höhe be
sindltchen Fahnen te. Fragliche Fahnen wer
den dann in der Ruhmeshalle aufgestellt.
Hierauf beginnt das Waldfest im Bavarias
Haine. Gewiß bunt unt froh. Am 10.
August wieder Tagreveille, Ztirückbrins
gung der Fahnen in den Glaspalast, zweite
Festproduetioii um 9 Uhr und Nachmittags
4 Uhr. Schließlich liebergabe der ,,Sänget—
bundsfahne« an den Münchener Festausfchuß,
Abends nach erfolgten Festvorstelluiigen iii
den drei kgl. Theatern Gelage im Glaspalast.
Ob das farbig und froh wird, unterliegen
keinem Fragezeichen. Wer nicht zu lange
schläft, kann sich dann am Il. Aug. dein Aus
slug nach Starnberg anschließen, wozu bestes
Wetter und so wenig als möglich nautische
Hindernisse gewünscht werden. Die seiner
zeitige JourualistensExpedition könnte davon
erzählen. Somit sieht man einigen sehr frohen
und gennßreicheii Tagen entgegen, diess- nnd
jenseits der Gränzen Münchens und Land
Bayetns. Wir heißen die deutschen Brüder
zum voraus hoch willkommen, nitd bitten sie
einjeder Beziehung unbesorgt zu fein. Unsere
Gefundheitsverhältnisse sind die besten, und
jedes Bangemachen gilt nicht·
M ün chen , Bl. Mai. Auf Antrag der
preußischen Regierung wird deiiiuächsi iit
Dresden eine Beiathiittg von Eisenbahn
.beamten der betreffenden Staaten stattfinden,
um einen direeten Eisen b ahnzti g von
Berlin durch Baiern und it b er
den Brenner bis Rom zu verabre
den. Durch einen solchen Zug würde die
Zeitdauer der Fahrt wesentlich abgeliirzt
werden und aus der ganzen Tour nur noch
ein Wagenwechsel iii München utid in Ve
rotta erforderlich sein. Es sei hierbei bemerkt,
daß seit Kurzem auf der Tour zwischen
Mhüncheu und Verona ein directer Wagen
ge t.
Ein Lateiner. Wie der »Kreuzztg.«
aus Rom berichtet wird, ist der Cardtiial
Fürst Erzbischof von Salzburg dort eiiiini
Schwindler in die Hände gefallen. Dieser
ließ sich bei deiit Carditial melden, der ihm
jedoch sagen ließ, daß er ihn nicht empfangen
konne, da er höchstens gezwungen wäre, niit
ihm Lateinisch zu sprechen. Dies träte kein
Hiitdeiniss, war die Antwort, denn er spreche
ebenfalls Laieitiisch und sei der Enkel des iti
Rom allgemein bekannten Barous Visconti.
Aus dieses hin ließ ihn der Cardinal eintre
ten. Nach Aussage des Cardinals selbst ist
er ein sehr elegant gekleideter tind seiii gebil
deter junger Mann. Er begann übin die
große Armuth iii Rom zu sprechen, reihte in
fließenden Worten die Wohlthätigkeit from
mer Vereine iti Roni ati und bat schließlich
ittti eine kleine Beisieuer. Der Cardinal setzte
keinen Augenblick Zweifel iti die Worte des
beredtett Mannes und gab ihtn eine nicht nn
bedeutrude Stimme. Als er später von d in
Enkel des Barons Biseonti titid von seiner
Mission fpiach. stellte sich heraus, daß er von
einein großen Gauner getäuscht worden war
Wie n, 31. Mai. Das »N. W. T.«
bringt von einein gar tvohl nnterrichteten
Ldsewahtsmann ztv et neue u- e1a1 tat
ten der Fii rstin Pauli ne Metters
nich, deren V.rantwortlichkeit wir dem ge
nannten Blatte freilich über ffen müssen:
,,Jn einer Saite-e bei dem Herzog von Duca
zts wart-n unter den Gasten vornehmsten
Range-s zwei, auf welche sich die besondere
Aufmerksamkeit der Gesellschaft richtete. Eine
davon war die Gräfin von Paris, die Ge
mahlin des künftigen —- Könth von Frank
reich, wenn es nämlich nach detn Wunsche
der Orleanisten geht, die andere tvar die Für
stin Paultne Wetter-nich Und als die letztere
nun die Königin in spo erblickte, da ward
sie von ihrem Jammer iiber die im Exil be
findliche Freundin Engeute so hingerissen,
daß sie vor jene hinttat, sie mit fiolzem Blicke
von oben biet unten maß nnd ·- weiter-ging.
Fünf Minuten später wußte die ganze Ge
sellschaft, was vorgegangen, d.r Herzog von
Decazes war in Verzweiflung und bat die
Fürstin slehentlich, doch das Gastrecht« auf
welches die Gräfin von Paris Anspruch
habe, zu·beachten. Kaum hat der Hering
die Fürstin v· miten- so eilt diese tu den
Saal, sucht die·Gra·fin von Paris, geht hin
Mld Mschs Vvk Ihr. ohne ein Wort zu spre
chtjtls M tiefes Contplitnent, aber ein fo höh
Mtchks »V«kckkkl-« wie sich die Wiener nur
auetnalen kommt, wenn fte an die Gaume-yet
denken. Die Gräfin von Paris entfernte
« steh nach dtsier S»cene, aber auch die Fürstin
hielt es fnr »Hm sich zurüzuziehetn Ein
paar Tage spare-r war Soireåe bei dein Mar
scholl Mac Mahom Wieder trafen die bei
den Frauen zusammen und wiedxr gab es
einen Eclat. Fürstin Mem-mich hatte-näm
lich die Grrfin von Paris kaum gefehem als
sie ihr entgegentrat und ihr in gercutcm Tone
die Worte zutiest Äujourckhui non
sommes cliez nuusl Dies Mal lief d»
Sache aber doch nicht io glatt ab. Unser Ge
währöknann berichtet uns nämlich, daß der
ehemalige Botschaftek chterrejch - llngarng
am französischen Hofe, Fürst Mcncrmcln ern
geladen worer sei, «semcn Aufenthalt in
Paris abzulürzem aber Ia ni ht ohne-seine
Frau abzureisen.«
Ein einpiirter Theater
Dir e c t o r. Man schreibt aus Graz,
1.d. M.: Hier führte matt dieser Tage die
,,Lucia« auf; eine Debiiiantin stellte sich dein
Publikum vor, und unter dem nichtssagenden
Vorwande, eine Coloratiweiitnierin zu sein.
erlaubte sie sich die maßlosefteu Toti-Creesse.
Jnt Parterre stand ein Herr, eine dehnbng
sehr gutniitthige Erscheinung; bis zu Ende
des zweiten Actis ließ er sich alle Atteiitate
auf seine Gehörwerkzeuge willig gefallen, da
aber riß ihm endlich der Geduldfaden, und
iii einem kraftigeu Zischen suchte er sich einige
Erleichterung zu verschaffen. Allein es war
sein erstes und auch sein letztes Zischen.
Kaum hatte er aissgezischt, so erschien auch
schon ini ieoye Director Kreihig iittd ordnete
dunk- lroth vor Aerger, die bewaffnete Macht
des Hauses gegen den Störer ob. Dieser
wurde aus den heiligen Hallen nnd vor das
Angesicht des Gewaliigen geschleppt, der ihm
mittiefer Einpöruug das Etutriitsgeld voi
die Füße warf und ihm, freilich nicht iti seht
sehnieichelhafter Weise, zu verstehen gab, daß
er aus das Vergnügen weiterer Besuche ver
zichte. Um nun aber den Aerger des ein
Pfindlicheu Directors voll zu machen, der
lnutet heut-. daß jener scheinbar so b habige
Herr ein pfiffiger Speeulant war, der gerne
zwei Aete der »Lueia« umsonst angehört hatte
nnd dessen Zischen nichts war als ein —- wie
man sieht —- gelnngeiier Versuch, wieder in
den Besitz seines Eintrittagesdes zu gelangen.
A u s J a p a n kommen Von Zeit zu Zeit
überraschende Nachrichten. So wird der
,,Allg. Zig. « aus Yokohama geschrieben, die
gesanimte kaiserliche Armee habe sich erboten,
einen Theil ihres Gehaltes zitr Abbezahlung
der fremden Staate-schuld zu opferii. Es
wurde jedoch den Unterzeichuerii der Monstre
Petition bedeutet, daß ihr Patriotisiuus
zwar A serkennuiig finde, dein Gesuche aber
nicht Folge geleistet werden könne. Uebrigens
hat der neuesten chinesisiien Post zufolge
Japan der Jnsel Formosa den Krieg erklärt
und rüstet zu diesem Behufe eine Kriegsflotte
aus, welche fünfiehntansend Mann an Bord
nehmen soll. Nach der Jnsel Sachalin,
deren größere Hälfte Nußland anneetirt hat,
gehen ebenfalls tausend Mann ab, um dessen
weiterem Vorriicken Widerstand zu leisten.
E in A u s to e g. Ueber das Verhältniß
zwischen Staat und Kirche gibt der Londoner
Punch in dem folgenden Zwiegespräch die be
lehrendste Auskunft: Putzmacheriin »Sie
befehleu die Blume natilrlich der Mode ge
maß auf der linken Seite Jhres Hutes, gnä
d ge Fran?« — Dame (nach mehreren Se
cunden des Besinnens): »Ich weiß in der
That nicht recht. . .. Die Sache ist die, daß
nf der linlen Seite meines Platzes in der
Kirche sich ein Pfeiler befindet, so daß nur die
richte Seite meines Kopfes von der Gemeinde
gesehen wird. . .. Jch könnte natürlich einen
andern Platz in der Kirche erwerben.« —
Gatte der Dame: »Ja, oder wenn es nöthig
ist, könnten wir ja auch überhaupt eine an
dere Kirche besuchen.«
Eine Sängerin, die ein Mann
ist . Ein italienisches Kuuftblatt erzählt
Miralel von einem neu aufgetauchtenStiinni
phänomen, einer Priinadonna, die niemand
Andercr ist, als der 231ahrixie -Szuk, Sohn
des Pester Professors fiir Bioloticell ein Con
fervatorinni. Der junge Szuk soll eine
hitbsrhe Frauenslitntne besitzen und bereits
die weiblichen Hanptpartien ans den Opern
»Troubadour,« ,,Fanst,« ,,Maslenball« und
»sleritanerin« eiiiftiidirt halten. Das italie
nische Blatt benterli, daß ein Jmprefariois la
Ullinann mit der männlichen Primadonna
ein gutes Geschäft machen würde, wenn er
mit derselben Italien und Frankreich bereisen
wollte-. Was an der Nachricht von der
Frauenftinime des jungen Szul Wahres ist,
wissen ivir iuohl nicht, aber sicher ist, bemer
ken »F«ov. Lap.,« daß dessen Antlitz sich leicht
zu einem Franeiigesicht umgestalten läßt, und
Biß Szut gern Frauendeschäftignngen nach
.tngt.
zlsi r. T h om a s. C o a t s, Chef der Firma.
J. s P. Coats,«
Baiiiiitvollspools- · Fabrikanten
in llJai leis, Echottlaiid ist wegen seiner her-lumpigen
din Leiitniiq anf dein Gebiete der Zindnstrie iiiit deni
Ritteitreiize des Fiiink siiseiihs OrdenJ anJgejeikhiiet
worden«
4niiijnn- Meile-J Wieuer Tiigrsltliith Wirth)
Agentcn verlangt sur
Tit-as Jawlet über Wannlmrlieih
Welblichkeit und deren gegeufeltlae Beziehun
gen werden gratio nbe sandt. as Buch euidali ferner
Liebe, ihre Gesche, Wische ic Ugenten verlaufen
taglich von lä-«2Eri·nplare. Man wende sich mit An
gabe srnderer » atiakeit an die Nation-as Pimlifltlng
Co Pvllatelphim Pa. Noli-ide
Verlangt: Agenten fur
Everyboiiy s awn Phisician
von C. W. Eli-apum st. U. llntchaddar sitt- jede
isainilir. eiegant get-nat schon gesunden. sslteeiiiih
iteee 250 Abbildungen. Preis gering. Bidlngungenlilm
ral. Circulaie frei. Ein Agent oetlanite 27 Ereniislare
in einem Tage. Adresse: H. N. Mem-inei- n, Co»
725 Haufen-str» Zwilli. XIV-Ninus
W Floreiice. Wl
Tle lange bestrlln ss Ioucnisieni inslschin cee
Floreiikc Seiving Miiiliine Comp.
neu-n di- von jin-im Wli klei« n. Bibl-um
und Orovek u. Ball-i- ldjoliiik ivelllik mislik al-i
82-)0, 000
ranniinii in in inel w von kei
csiiuresiic Cum-c der Ver-. Sinn-iin
nluhiissn kreisen zu »in-isten dei- Flokcilcc, weliliis
allein tas- «’slionovol Dei- liislien iMille suni
Abschluß gebracht hal
Dic Neue Floreiicc
IT die einzige Mus.ii«nc, ivelilisg rüilniciiio u. vorn-Lins,
iiik Reilst«ii nnd euk Willen kindl.
Die Entsinnst-, Villigste iiiid B-«sie
Nile iur Beak vermqu Bill-limi- 9leeiiiguii,ieii snr
Eli-bis und Bei-Musen
April 1874. Hap. file-each Ma is.
Ase-steil veislaiig , us die Uebensvkichrelvunq des
Charlo- Suiiuiek von Mep. Elias Neiliin zu Nis
lquien. Sie lil eklchlivieiid. volliiundig und autlienilsch
Fisk geiosnvie Eqnvasseko eine treffliche weegenvem
l EAVSMH V- B. Ritssklh Verlassen Bomle
! Agenten verlangt
iük d su
Tentkiiiiial Gazkllket
dei- Veis. Staate-u
Noch nie wurde eln Buch heraus-gelen, das von
so allqenieliie - Interesse iue das anierilaniilde
Vllkivar. Es il) iilchi ein-» sitt eliie, sondern illi alle
Klassen bei-. Vanillaan isiic Männer und Frauen in
allen Geschafiein von allen Glauben Erweibezwciqm uni
poliiilsvtu Meinungen — fin- naenieiy Armut-um« Hip
oeloleuee, siedelte-« Atti-e Voll-»er, Lehren Stuviiiien.
Fabrikanten, Bei-laufen Gelehrte uni- iilce und junge
Leute« wenn sie nue lesen lhnnen. Alle wunichen es, eie
eln Buch sun- Nachlchlagsn und iuis Beinah-uns fue Kin
der und Kindeoklnteisl ali- ud elnzig vollständige uni- zu
verlässige Eilet-, welches dle gigaiiilichess Resultate auf
zeigt. von dem cisften Jahrhundert dei- gköfteii
New-bitt welche dle Welt ie gesehen. Es lst lelii
Luxus-gegenstand- sen-ern eliie niesviveiidlgkeit sue jeden
delefeiien Ameellanllchen Bin-gee. Aaenien lönnosn siw
pic still- ner Tag verdienen. Schlcki für Ali-entsin
4Wl2ma Ziesleis iins McCiiksix Phll’a. Pu.
Die berilhmte amerikanische
same-Kanne lauten Flussee sii Beknfleinhklle, iiehi
alle Keim heraus-, Mll alles nndrhsifie Atonia zuruit
De- liker AiiileL tei- je lni Mai-le war. Weis W an
lebe Adresse. Man komme und Ieiiesie ln tvuiisieii over
schreibe uui illustrikies Circular. Verlauf-re . te werden
sogen-eins De Witi el. dkown u. Co« Its-. ij7s
Bkoadwav, W. Il. 4Wl7avei
Centaur Liniments
haben mehr wunderbare Fälle von
Heilung bei Rhea-natioan Kopf
schmerz, Schmerzen lltleichnsnlit Frost
beulen, Bemerkungen der Britle
Brandt-saurem Lirrlirnlsnngetn Salz
flnß etc. am menschlichen Abrpcn unt
« Verrenlnngem Swth Sniiigallen
KEMA list s. s.w. bei Thieren anfinnseiien in
sinern Latre, als alle anderen angeblichen Heilmittel set
sie Welt steht. Eertlficate von benierlenewcruwn linken
tugieiten jede Flalche nnd werben Jedermann gratid Fuge
antr. Es giebt keinen Schmerz, fnr welchen diese inni
ncnts nicht Abhijlfe gewähren, lelne Gislwnsulsp nnsltzie fix
nicht beseitigen nnd keine Lahmhelt, welche dieselben nistn
snriren. Dies ist Viel gesagt. aber wahr. Keine Famil-«
.-rer Besitzer von Vieh kann ohne Centanr Linimentd lein.
Weißre Umschlag für Familien-Gebrauch; gelber llinichlag
inr Thiere. Preis 50 Gent-; große Flasche-i il. J. B»
di o se ä E o., 53 Broavway, Nen- York.
Cafiorta ist mehr ais ein Sutsstimi n» Cum-k
L el, Es lsi der einzig zuverlaslige Artikel welilxcr rrtstirt
irxlcher sicher die Eingeweide resuliim Windlolil lsrilt nni
natürlichen Schlaf erzeugt. Es ift angenehm cum-rieb
nien. Es giebt keine saplnflosen Mütter oder in, ietenrr
ninder mehr. Preis 35 Gent-d per Jlalchr.
»F REWNGTON MKQ
«· MI
Die Neue Verbessekte
Reimngton Nahmasshmc.
Jhr ziierlaniil
D I e
,,Mcdaille siti Fortschritt«
in Lsien 1873.
Der höchste Grad ooit ,,:I.1iedaillen« ertheil
bei der Ansstellung
Keine Nähniafchiiic erhielt einen
hohern Preis.
Einige gute Gründe :
1.—(Eine neu e is r si nd il n g, gründlich geprüft
und gesichert durch lilaienL
2.—Machi einen v oliloin nieiien Lock-Stich,
gleich ans beiden Seiten, an allen Arten von Stoffen.
3.-—Uaiisl leicht, sanft, geriiiischloo nnd rasch-beste
C o in b i ii a i i o n von lssiliensiiiastein
4.—Danekl)aft—ln n st Hi a ist« e lang ohne Repas
kamt-ein
5.—-Vei:riilitet alle Vielen von Arbeit
nnd F- a n c i) Eil ii l) ei- e i e n in einer vorsiigiiiljenWeism
6.—;’ist siir den Arbeiter selit leiith in l) a n d
’t a b e n. Tie dziiiiiir der Eiiilte tann resililirt werden«
iujilkrend die ’).ii.iilliine ini Wange ist, lind diese tanii
nit einein Faden II .i"i-iien nnd-den, ohne daß derselbe
Atti-ist Liiilier jii nein-n i,ai.
7.—«l««laii ei n f i. ist« s i n n i· e i ii), e l e g a n t, indeni
ni« Still) a l) n e eint Mel-kaum non lioii Wileel Gent-J,
iiotarii lsainsxs lind Leder Linn-J siii"i1nrtwitd. bat den
.’l nt ont alii T 1 oti -s- erd, nielelieizeiiie gleich
naizige Lange deiJ Stirne-I bei irgend
eiiier Gejiiiniiiidig leit sichert. bat unseren
innen T li i· e a d C o n t r alle r, welcher eine gleich
injiszlae Bewertung der Ideale-Var erlaubt und einer
Beeleiinng dexs Fadens vorbeugt.
8.—(l«.inisiriieiian ii n s; e Jst so i· g fii l t i g nnd voll
endet. List iulitisiri non den g e s ils i it t e si e n n n d »
ri» f a l) is e ii it e n A r ls e i te i« n in der beriilniiten s
Neniington -Zii«iiiory, Ilion, N. Y. Philadelphlo ’
csfien Nll Ciieftnnt Strafxin 2M7niai.
· Männer und
Arbeitende Klasse, ,....«».» 830
ver Woche, Beschäftigung zu Hause, am Tag oder Abends;
kein Kapital; Anweisung nnd wertvoolle Einlage von
Waaren gratis per Post uberieiidet. Adressire init 6 Cent
Postmartr. M. Youisg und Co»
Mist-ten 173 Greenivich Str« N. Y.
J7Q per Woche. Der beitverkäusiichiie Artikel
L iai Handel Drei toettdoolle Proben sur li
Cenm J. Beide, 767 Broadivas N. Y. M ' tpr
Frauen aus zur Rettung
Eine Geschichte des »Am-n Kreutzuges.«
T. S- Arthtie’s
neuesics und größtes Werk, über den inerlioiirdigsien Auf
stand der Ilieu-ten. Ein würdiges Seitenstiltt zii »Ist-in
Trup« und »Tai Nishi-M weiches oei dem Volie cen
iaiton machen und siai iivr gut verkaufen wird. Zu einein
geringen Preise veroffentiicht, um schnelle Viriause unt
große Circiilacioii in erzielen. Timperentsreunde, unter
itig die Verbreitung des Buche-. SpezielieBeriausss
Terrjiorien iuertaiinn Ageniuren gegen oie Elnsrnduiig
von Hl ver Post bewilligt. J. M. Stodsart u. Co»
Patltsbers. Mitleid-. 4Wlaoi
Agenieti verlangt fiir die
Geschichte der Geringer
Bewegung,
oder der
Farinerkrieg gegen die Monopole.
Dieses Werk entoalt einen vollständigen und authenti
siiien Bericht der ital-wie der ainrritaniichen zart-irr ge
gen dir Erpressungen der EifenbavnåGesellschaitem nebst
einer Geschichte des Ursprungs und Fortschritts des Or
dtas der -Patrvns of Huobaiidry.«« Sehr vertauflich.
Man wende sich für Prodtsliremvlare, Bedingungen ic.
an Natlonal Publifhtng Co» Phil» Da. Mit-lapi
Hyatt’s Lebens-Balfaiti.
Ein medizinisches Wandel-.
Nheuiiiatlsmus, Neuralgla, Glcht in ihres-n schlimmsten
Siadiutm Seroietm Königs-Krankheit, Eroiipelas, alte
Geschiviire und die schlimmsten Falle von Maikrankhei
ten, grose Schwache, Leber- und plieteiileideih Mistg
iviirm tr. te· iolrd aufs Bestimmt-sie vurd diesen König
aller vieniigiingsrnittel geheilt. Derselbe ist zweiund
zwanzig Jalire hindurch votn Publikum erprobt, dat
Hunderttausende vors Fällen geheilt und ciirlrt stets-,
wenn nach Vorschrift genommen. Jst ein sicheres Heil
mittel oon Filiria ici allen beilvaren italien, cnriit dle
sauliten alten Geschwüre. selbst ivo der Knochen schon an
gesressen ist. O
ist-an's Lebens-Balsam cutirte Herrn F. B. Con
ivio, Tragodeii lrn spart-Theater zu Brodllvm N. U»
oriii iizronischkn woruniatioinus. nachdem derselbe ohne
E.folg von den vorzngiichitm Armen Europoks und
Ilmeriiirs behandelt worren mai-.
, Hiiatss Lebens-Balsam eurlrte Herrn E. B.
.l;ollii, Asinnt-trailer, vio. 171 Madison Str» von einem
iiialiilichen Grichiviir, nachdru- er sechs Monate im
Broadioao Post-ital tvar und dort alo niiiieilbar etilart
lctikch
Haar-'s Lebens-Balsam diille Herrn Jakob Noth,
Linn- kiiin 242 Greenivich Str« von einem seroiuloirn
mich-eure wooei die ziaulniii schon bio auf den Knochen
,iioriiiigrn mai-. here lit. but wahrer-d 15 Jahren nach
gtiiinrciier Heilung keine Wiederholung der Kraniheit
t’i·iili’lili»
Von-« Lebens-Balsam entirte herrn Williani
Springen No. ins Broonie Str» vollstaiidig doii ent
iit irr-ern kiibruinatisnius so eriistlicher Art, daß derselbe «
dia Glitt des Kranken schon verwirrt hatte. Dei Ge
ciaiiiiie kisniite nicht seine Hand zum itopsr erheben und
ivarivahrend dreier Monate an’o Bett armseli.
zu baden iii ter hauptsOssieh 246 Grand Str» nnd
bei Apotlieletn ini Allgemeinen, iii Ql per Fleisch-. Stils
. silaichin sb.
tdoaitss berühmte Heilmittel sind
Hnatss unfehlbarer Lebens-Balsam iu Juli-.
Vyatrs »A s«. doppelt starker Lebens-Balsam iu
Si 25. — Hvatt’o Pulmonle Balsam, oder der Schwind
iuchiigen Armut-, in Jl.l)0. — Hin-Mc Steiß Lini
ni.snt.unfiblliur sür Leiden und Schmerzen jeder Art,
zu bit Crnts. —- Hnatw Zusa, nur tut Erlalsung
Motiv-in Jnfiuetiicn Catarrv, iu 25 Cis.
Wenn obige Uriiirlnicht in eurer Apotheke oder an en
rein Plage tu haben sind, so iveiide man sich direkt anda
Eeiitrai Veoon 266 Grundlin, Ni· A.
Edivtti J« cyatt ti- Co., Eigenthum-n
liebes-all hin per Erim-s oerschictt viini rathen
Dutzend. lZutLlilan
f - Keine-I kaltetTBranM
Keine Manlfperre nicer
Willium Krantct’s Heilpflaftcr.
Wasenclndm 10.Ms11810·
Die Wirkung dieses Pflasiers ist bewuitdeextngiwürdig.
Es mästet fein Nil-isten welcher dieses übertrifft
Durch jahrein-ists Erd-oben kann ich dieses Pflailek
als ein Universalscaudminel empfehlen
Famiuenomey Fahrt-bestsit, sowie alle Ukbestek sollten
es nett lta Hause und in des- werfstäm vorkäehls halten.
Ue Wtckung ist eine »du-raschean man braucht weder
ähnliche hulfe su kequitikeiy noch bat mai-, hetnsvsokciqek
Anwendung, einen. Verlust an Arbeit-mits- heb-echtem
»Es heilt sie schlimmsten Dunste-, vie hart
mjcktgsten alten Geschwürr. Von qqns besonderes
Wirkung M es set Ist-ask Hieb Stich-, Ochs-in-,
Bifis um« Quetfchwutzdens b Muts-en Brüste-«
Umlauf. Clut etwas-um« sowie M Verwendung
durch kvsttge Nagel gibt es kein visit-es Mega
Bet yüdneeaapen stillt ed nicht nur den Schmerz sp
fokt. sondern defect qc dieselben bei eurem Gebrauche von
s bl- 10 Tagen qui-mich
Hanvt-Dtpot- Athen C. Pan-M Apotheke, No. 61
Vom-m
Weis per Bot nebst (5)ebkauchoanweslitng 50 Lenkt
Zu have-I In allen Apotheke-« sowie an der Moses-ea
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Gutttsfsy, spat-luden Conkokd, N. D. NOT-m
e-. B. Richard n. Braun
No. 61 Vtoadwov.
Wir beschäftigen uns Im kem Jahre 1817 m« dem
Uetkaufvon Wechseln auf Europa and mit Ausnah
lungen von Geldes-n Ia jedem Otte ·keutschlanto, die
den Empfänger-n frei usis Haus gebracht werdan
sum- als alleinige
Gestekalswassagisllqemuk der Hamburge
anspsschtsse
mit dem
Verlauf von Sdkisssschilnsn un- Reise nach unt von
Europa. flu- vlk Oampfschifse der Mai-;
mit der
Auesiellnnq vo Schiff-scheinen Hur Reife nach New
Yokh cur die von Hamburg und Veemen diko num
itkek England) fah-enden deutschen Segel-chifo
mltdek
Verteilung sing-header Waaren. Wenn sk» five
bsapt tm- allen im Zollbaale zu vertichtenven Ge
schämm
und m iim
Beförderung von Gutetn led» Akt. nach und von
Eins-w oder m das Inn-te Amerika-A
C. B. Richard a. Buos«
sinni. 61 Btoadivav Ste.
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erto e. ans." rmna e te von
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Die Söhne Baum-ele Hist. Roman
von Schmidt-Weißenfels.
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Beide Erzählungen in einem Bande für I0 Ctd.
Um Thron und Leben. Hist. Roman
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Die Blauen nnd Gelben. Veneznei
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Der Raub StraßburgM Baterländi
D sciåer Roman ZuseriertRan so Ek-.
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Roman von A. E. Brachvogel.
Spielt in der Zeit der Befreiung der Niederlande sein spanischen
Joch. 2 Blinde, jeder g- 60 Sti.
Im Eckfenster. Roman von Friede Ger
stäcker. x
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It keine deutschen Werte, welche sich in Bezug eus Billigkeit des Preises —
messen könnten.
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vermittelst dtk neue-. auf das Solfdcste ersaufen und Els
Gemüt eingerichtet-n großen cis-kam Postsdaowssldisse
llemassl a, capk M. Mist-wenn
Alleinannia Lachen-instit (ncu)
Alfatiq um Bau) Pommekanmtmkw
Baum-la Nimm-Im Um Bau)
Bot-um« Satonia
Ci111brlaStlcsia
Jmstconia tmu Sau-la Am Baa)
Jst-Im- Trutonia
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Qamsaonla Paul-at a
Golf-usu- Besteht-lia
Dle Iamvfer dies-s Liatebtfökdeka m:
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(UUl-'ks’«l) QTAPIJS Uhu-I
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usw größte such tiefes sei-teue- Schkmslkllm — glas
sknd must-tm elegan- qevuad·n, wka zu Tausend-a sek
faasr. Es wird von dea verwitwet-Mut Personen Ins
seine-gen dto Landes auf das Guustiqste handelt-.
Eine Geschichte von Verbrechen Its-d Bklesdlguusen l
unfenk Mutt« must In jun ruht-stets yet-un sprechen
music-u c- wtkv mer sm- m Sache m Mai-Stett and
m Mel-sum betonte-c als Geiesr. U tun-, Ierwt
»Man-Tmsi"veklauftea, mussen kaum tat used-m
mat io viel Steinplat- Wiu Butt- desto-sem
Lebenidefchtelbunq des VerfassersL mit Maus
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