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Virginia Staats-Gazette. [volume] (Richmond, Va.) 1870-1904, August 05, 1874, Image 3

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Iikthia StaatsiGazkttr.
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Groß - Vufekow.
Humoristischer Kriegsroman
Voll
A. v. Mutterka
(Fortsehung.«
»Da. . . .ein prachtvoller Hirsch. . . .
er hat sich satt geäst und liegt nun im
sesten Schlaf.«
»Was hat er gemacht?« fragte der
Magister, dem die Augen schon ordentlich
glänzten.
-,Gcäst,« wiederholte Hans ; so nennt
man in der Waidmannsprache das
Fressen.«
»Aha !« freute sich der Candidat.
»Sehen Sie ihn nun l«
»Ja . . . . jetzt . . . . wahrhaftig. . . .er
hat uns den Rücken zugekehrt. . . .«
»Natürlich. . . .man sieht ja g’rade in
den Spiegel. . . . «
»Jn den Spiegel? —- Wo soll denn
hier ein Spiegel sein ?«
»Das nennt man so in der Waid
mannsprache.«
»Was denn?« s
»Na. . . .was man beim Menschen . .
ich weiß nicht, mit welchem Wort ich Sh
ncn das bezeichnen soll. . . .der Theil des
menschlichen Körpers . . anf dem man
sitzt«
»Ach so . . das ist aber ein merkwür
diger Vergleich . . da sieht man sich doch
nicht hinein. . . .«
»Und dicht darüber ist die Blume,«
belehrte der Junker seinen Lehrer.
»Eine Blume ist dicht darüber. . . .«
wunderte sich dieser-; »die habe ich noch
niemals bemerkt. . . .«
»Ich meine ja beim Hirsch. — Die
Blume, das ist der Schwanz . . den wir
bei den Schafen Sterz nennen . . und
Spiegel heißt es, weil es hinten so weiß
nnd blank ist. . . .«
»Aha! — So so !« begriff jetzt der
Magister.
Hans nahm nun ebenfalls die Flinte
von der Schulter.
«Wollen Sie ihm eins aufbrennen,
Junker?« fragte Christian Püschel.
»Still l« zürnte Jener; »ich habe Dir
schon einmal gesagt, daß ich kein Thier
im Schlaf tödte. . . .wir wollen ihn erst
aufstören.«
»Ist es nicht noch ein bischen weit ?«
»Allerdings . . und dann wollen wir
ihn auch lieber in die Flanke nehmen,
als spitz von hinten, das ist ein schlechter
Schuß.«
»Der ist doch aber durchaus nicht spitz
von hinten,« meinte der Magister; »ich
möchte im Gegentheil behaupten, daß ich
niemals einen breiteren. . . .Spiegel . .
gesehen» . .oder vielmehr. . . .man ver
wirrt sich ganz in dieser Haidmann
sprache. . . .«
»Waidmannsprache,« verbesserte Hans
»Das »spitz von hinten« nehmen, bezieht
sich nur aus den Schuß....wenn der
Hirsch grade auf Einsm zukommt, dann
nennt man es ,,spitz von vorne. « «
»Aha !—-—Soso l« begriff jetztder Ma
gister; ,,es sind aber doch sonderbare
Ausdrücke.«
»Nun wollen wir ihn umschleichcn,
daß Du in die rechte Flanke kommst und
ich in die linke-Herr Magister, Sie
können hier stehen bleiben, sonst möchten
Sie uns in die Schußlinie gerathen und
das wäre doch fatal.«
»Oh. . . .äuszerst !« bemerkte der Can
didut.
»Komm, Krischan,« nickte Hans dann
seinem Freunde zu; wem er zuerst schuß
recht ist, der brennt ihm auf's Leder.«
»Ach so,« meinte Herr Wolf; »Sie
wollen ihn erst zeichnen . . . . wie man
die Pferde brennt . . . . damit Sie ihn
als ihr Eigenthum legitimiren können.«
»Nein,« lächelte der Junker; »das wäre
sehr unpraktischz da würde er ja weg
lanfen, ehe man ihn todtgeschossen hätte
.. . . aufs Leder brennen, heiß tödten.« »
»Mein Gott . . . . das arme Thier !«l
faltete der Magister mitleidsvoll die
Hände.
»Daer sind sie ja da,« meinte Hans ;
,,oder wollen Sie keinen Braten mehr
sinnt-« s
»Hm! —- Braten lann man schoni
essen . . . . aber das Thier müßte getöd
tet werden, wie beim Schlächter . . . . i
ein Hieb vor den Kopf, oder ein Schnitt
durch die Kehle; dann ist eö hinüber,
ohne Schmerz und Todeskampf. Aber
solch unglückliches Geschöpf des Wal
des, wie oft wird es nur verwundet und
schleppt sich mit kranken oder gebroche
nen Gliedern in’S Dickicht, wo es qual
voll verendet oder verhungert, weil es
sich keine Nahrung mehr suchen kann.
Man müßte die hübschen Thiere einsau
gen, wie die Lerchen, in einem großen
Nes, oder wie die Krammetövögel in
einer Schlinge, oder man müßte sie grei
fen, wie die Hühner, wenn sie geschlach
tet werden sollen, nnd dann tödten auf
eine schnelle und fchmerzlose Art.«
Ueber des Junkers offenes nnd intel
ligentes Gesicht glitt ein fchallhaftes
Lächeln nnd er warf seinem Freunde
einen schnellen Blick zu.
Christian Püschel machte eine Miene
des Einverständiiisscö, obgleich er noch
keine Ahnung davon hatte, was eigent
lich lod war.
»Da haben Sie ganz recht, Herr
Magister,« entgegnete Hans, wieder
ernst werdend. »Das könntemau aller
dings thun ?«
»Was könnte man allerdings thun?
—- Die Hirsche in Netze fangen ?«
»Nein, die würden sie zerreißen . . . .
aber greifen könnte man sie, wie die Hüh
sner.«
»Was Sie sagen, Jnnkerl — Wes
halb thut nian es denn aber nicht?«
Christian Püschel machte ein Gesicht,
als wenn er sich auf etwas freute
,,Weil der Braten nachher nicht so gut
schmeckt, wie von geschossenem Wild,«
erklärte Hans.
»O, das ist ja aber höchst verwerslich
von dem egoistischen Menschen,« miß
billigte der Magister-; »wie kann man
ein armes Thier so quälen, um seinen
Gaumen etwas mehr zu kitzeln ?«
«Ja,« znckte der Junker die Achseln ;
»und das Greifen ist noch außerdem so
leicht·«
»So lcicht ? J, das hiitte ich nicht ge
dacht.«
»Ja .. . . man muß es unr anzufan
gen verstehen und den Handgrisf ken
nen . . . . «
»Und wie ist denn der Handgriff?«
»Man faßt den Hirsch von hinten bei
den Hörnern nnd drückt ihm den Kopf
in’s Genick; dann kann man mit ihm
machen, was man will, den Strick um
den Hals legen nnd ihn zu Hause leiten,
wie eine alte Kuh.«
»Das habe ich noch nie gehört,«
meinte der Magister.
»Es ist eine ähnliche Sache, als wenn
man den Schwalan Salz auf den
Schwanz streut, dann lassen sie sich auch
fangen.«
Christian konnte sich das Lachen nicht
mehr verhalten nnd pruschte los.
»Was lachst Du denn, Dnmnikopf,«
blickte ihn Wolf ganz böse an; »so et
tvas solltest Du doch auch tvissen.«
,,Konnten wir denn dies unglückliche
Thier nicht ebenfalls greifen nnd zu
Hause tödten lassen ?« sagte er dann mit
mildem Lächeln zu seinem Schüler.
»Hm i« machte dieser.
»Bitte, thun Sie es inir zu Gefallen;
entheiligen Sie nicht diese feierliche
Stille der Natur durch einen mörderi
schen Schuß : greifen Sie ihn und lassen
Sie ihn dann auf dein Hofe schlachten.«
»Hm !« machte der Junker; »das
ginge schon . . . · aber ich und Krischan
dürfen das nicht.«
»Sie dürfen ihn nicht greifen ?«
»Bewahre !«
»Und weshalb denn nicht ?«
»Weil es gegen die Waidinannsehre
ist.«
»So ? —- Ja, das ist allerdings sa
tal. —- Aber wer könnte es denn thun?«
»Sie, Herr Magister !««
»Ich ?« sagte dieser erstaunt.
Christian Püschel biß sich in seine
dicke Faust, unt nicht wieder losznprns
schen. .
»Natürlich ! Jst es nicht ein Werk der
Barmherzigkeit nnd stehen Sie einein
solchen nicht ain nächsten P«
Herr Wolf nickte mit heiliger Freund
lichten
,,Und da es so leicht nnd ungefährlich
i » . «
st Fortsetzung folgt-)
Des-: gefährliche Sohn.
Humoreske
von
Otto Moscr.
»Was fünfzig Thaler Schulden ? Nun sehe
mir Einer den ungerathenen Menschen an!
Jch sage Dir ein- für allemal, sieh zu, wie
Du den Gläubiger befriedigst. Von mir
betommst Du nicht einen rothen Heller! Da
mit bastat Ein anständiger Mensch soll nicht
borgen!«
Mit diesen Worten erwiderte der reiche
Lohgerbermeister Mannewitz den schüchternen
Versuch einer Anleihe feines Sohnes, eines
jungen Studenten der Rechtsgelehrsamkeit,
welcher eben das erste Semester überwunden
und in der Fröhlichkeit des krasfen Fuchsles
bens um obenerwähnte Summe über die
Grenze des stipulirten väterlichen Taschengel
des hinausgeglitten war.
»Aber, lieber Vater, Du bist doch einmal
jung gewesen,« entgegnete der Student; ,,hast
selbst oft erzählt, dasz Du als munterer Ge
sell manchen lustigen Streich ausführen ge
holfen, als reisender Handwerksbursche Obst
bäume und Rübenfelder gepliindert und den
Bauernweibern Warzen und Ueberbeine zu
vertreiben versprochen und Dich dafiir unt
Milch, Speck und anderen Viktualien habest
honoriren lassen. Du kannst es mir daher
doch nicht so hoch anrechnen, wenn ich als Re
nonce des Eorps Lusatia auch einmal über
die Schnur gehauen habe ? Es ging nicht an
ders — die Ausfahrt, der Comuiers, der
nöthige Wichs — Dein Sohn durfte Dir
keine Schande machen und sich als armer Ab
gebrannter hinter die Thüre schen.«
» »Ein Handwerksbursche und ein Student
sind zwei ganze verschiedene Menschen und
lassen sich gar nicht im Zusammenstellung
sbringen,« fuhr der Vater heftig auf. »Deine
’rer liegt seinem Vater auf der Tasche nnd ist
noch nichts. Ein Handwerksbursche dagegen
hat das Seinige gelernt und überall findet er
Gelegenheit, mit seiner Hände Arbeit sich
das tägliche Brod zu verdienen. Wenn Du
mir nur Ehre durch Geldverschwendung zu
machen meinst, so laß das sein —- stecke lieber
die Nase in die Bücher und lerne was. lind
nun noch einmal — die fünfzig Thaler be
zahle ich nicht, damit dasta. Jeht, Max,
weißt Du den Bescheid, und nun laß mich in
Ruhe !«
Das war allerdings für Max ein schlim
mer Bescheid, denn das Geld, auf Ehrenschein
geborgt, mußte am Versalltage bezahlt wer
den. Jn der Erwartung, der Vater werde
die Deckung der Schuld übernehmen, hatte
er sorglos die Zeit verstreichen lassen —- und
nur noch eine Frist von drei Tagen war üb
rig. Aus die Mutter konnte er nicht rechnen,
sie war die echte und rechte Hälfte ihres Gat
ten, nnd sein Wille ihr heiliges Gebot-Vet
tern und Muhmen waren zwar vorhanden,
aber in Geldsachen ebenfalls bedenklich.
Hier kann nur ein guter Engel helfen oder
—ein neuer Pump! dachte der Student.
Die eben geschilderte Finanzscene fand an
einem schönen Sonntagsmorgen statt, als die
Familie Mannewitz sich eben in vollen Staat
geworfen hatte, um einen Ausflug nach dem
reizenden Badeorte Giebichenstein zu unter
nehmen. Vater Mannewitz war ein guter
Hanshalter und sparsamer Wirth, aber wenn
es galt, einmal vergnügt zn sein, dann ließ
er auch was Tüchtiges dransgehen. Beson
ders bei solchen Ausfliigen scheute er keine
Kosten, um siir sich nnd die Seinigen den
Genuß des Tages nach Möglichkeit zu er
höhen.
Traurig nahm Max seine dreisarbige
Mütze nnd ging in Begleitung der Eltern
nnd der beiden Schwestern nach dem Bahn
» lsofc, von wo aus sie der Dampfzug bald nach
Halle brachte. Nach kurzer Rast daselbst spa
lzierte die Familie am Ufer der Saale nach
dem bekannten, lieblich gelegenen Badeortex
daran Papa Mannewitz mit der Mama am!
Arme, rechts und links ein holdes Töchterlein
!1ind hinter ihnen, wie ein
denklich gesenktem Haupte der Studiosus.
Plötzlich —- hilf Himmel—sah er recht oder
war es Trugbild eines bösen Geistes? Der
Blick des Studenten fiel ans einen am Baden
liegenden Gegenstand, der nichts anderes war
als — ein ftrotzendes Portemonnaie· Rasch
es anshebend, erkannte der Gllicklsiche das
Portemonnaie seines eigenen mit der Mutter
varanspazierenden Vaters. Hatte der Alte
ein ordnungswidriges Loch in der Tasche,
oder war das Portemonnaie irgendwie her
ausgesallen, genug, es befand sich mit dem
lganzen beträchlicheu Jnhalte in des Sohnes
Gewalt
I Der Student wurde jetzt kreuzfideL Er
lscherzte mit den Schwestern, planderte mit
. der Mutter und erging sich in Betrachtungen
s über die Schönheiten der Saale-Ufer und die
treffliche Einrichtung der Erde überhaupt·
Der Vater aber·war noch etwas brummig
und beantwortete seine Bemerkungen hin und
wieder nur mit einem nicht zu entziffernden
Knarren.
Nachdem man das Bad erreicht, die Rnine '
erstiegen und die Schlinheit der Gegend be
wundert hatte, machte der Papa den Vor
schlag, nunmehr zum Mittagessen zu gehen,
womit sämmtliche Familienglieder sich bereit
willigst einverstanden erklärten.
Das Essen war köstlich, der Wein noch
besser und das Gartenkonzert unübertrefslich,
! so mußte wohl Alles, und auch Papa Manne
s witz, in fröhliche Stimmung gerathen.
) Beim Schlusse der Mahlzeit wurde der
iPapa plötzlich blutroth. Er fühlte hastig in
Ialle Taschen und rief halblaut: »Schwere
noth, ich habe mein Portemonnaie verloren l«
« Die Hand des Sohnes hielt das gefundene
Geldsäckchen hoch empor-, entzog es jedoch so
gleich wieder dem hastigen Griffe seines Er
zeugers, der ihn darob mit ftaunender Ent
rüslung anstarrte.
,,Ei wie gut, daß Du es gefunden hast ?«
rief der Vater. ,,Gib her!«
Der Sohn aber sagte : »Vater, vergiß nicht,
daß ich Jurist bin. Wer bürgt mir dafür,
daß dieses von mir zwischen Halle und Gieb
chensiein aus ossener Straße gefundene Portei
monnaie wirklich das Deinige ist? Allerdings
ist dies möglich, sogar etwas wahrscheinlich,
aber kann Dein Portemonnaie nicht auch mit
diesem von mir gefundenen nur eine fabel
haste Aehnlichkeit haben ?«
,,Dunnnes Zeug —- es ist mein Portemon
naie. Jn demselben befinden sich 25 bis 30
Thaler in Papiergeld und Silber.«
»Da haben wir-s-« sagte der Student —
»25 bis 30 Thaler-— Du kannst also den Jn
nalt Deines Portenionnaies nicht einmal ge
nau angeben nnd dies erschwert den Fall nn
gemcin. Hast Du Kenntniß von der juristi
schen Behandlung des Funddiebstahls ?«
»Ach was Funddiebstahl — der geht mich
nichts an! Gib mein Portemonnaie heraus l«
» »Para, ich kenne die Pflichten, welche der
. Sohn dem Vater schuldig ist,« sagte mit tie
fem Ernste der Studio. »Aber hier kommt
eine Frage von der höchsten Wichtigkeit in’s
Spiel· Wäre es nicht möglich, daß, wenn
ich Dir das Portemonnaie auslieferte, ich da
durch zum Funddiebe und Du zum Hehler
würdest? Nach Paragraph 11 des Nömischen
Rechts und Kapitel 119 der Pandekten, sowie
192 des erzgebirgischen Landrechts nnd Ab
schnitt XlL der Carolina wird Funddiebstahl
unter einfachen Umständen mit vier Jahren
Znchthaus, nnd unter erschwerenden Umstän
den — dies würde hier, wo Vater nnd Sohn
im Komplott handelten, unser Fall sein-Mit
sechs Jahren Zuchthaus bestraft. Dagegen
kann nach Paragraph 122 der norddentschen
Kriminalpshchologie, dem dritten Kapitel von
Eppsteins Einleitungen in1s Alimentations
Recht, sowie nach Lünigs Cociex Germani
ens (1ip1()n1aticus, dem Corpus jin-is nnd
Eberleins pragmatischer Geschichte der neue
sten peristaltischen Wahlkapitnlation anch Ar
beitshansstrafc in der Dauer von vier Mo
naten bis zu Zwölf Jahren über Funddiebstahl
v-:rl)iingt werden. Du begreifst also, lieber
Papa, daß ich bei aller kindlichen Ehrfurcht
gegen Deine Gebote unter solchen verhäng
nißoollen Umständen das Portenionnaie nicht
auo der Hand geben und von dein darin be
findlichen Gelde, als fraglichem Eigenthum,
keinen Pfennig entnehmen lassen dars. Wer
sieht mir denn dafiir, daß nicht jeden Augen-—
blick der rechtomäßige Eigenthümer erscheinen
und sein Recht aufdas Geld nachweisen kann?«
»Aber Max—es ist weiß Gott mein Poete
monuaie l« sagte verblüfft von dem betäuben
den Schwall juristischer Gelehrsamkeit der
Alte. »Und dann — dort kommt schon der
Kellner—ich kann ja die Zeche nicht bezahlen!«
»Jawohl, Papa, es ist eine Qual, wenn
man bezahlen soll und kein Geld hat!« seufzte
der Sohn aus schwerer Brust.
»Junge, Sapperment, gib das Geld her—
ans meine Gefahr-der Kellner kommt — wir
dürfen uns doch nicht blamiren i«
»Dann, lieber Papa, wirst Du Dich nur
allein blamiren, denn nach göttlicher und
menschlicher Ordnung sind wir doch Deine
Kinder, silr welche zu bezahlen Deine Pflicht
ist.«
«Hiir’, Schlingel — mache kein dummes
Zeug! Meinetwegen mag in Deinen Rechts
büchern stehen was da will, mich kümmert-o
nicht, denn selbst wenn das Partemonnaie
einem Andern gehörte, würde ich immer in
der Vermögenslage sein, ihm vollständigen
Ersatz zu leisten· . .«
»Das würde nur eine Milderung, keine
Aufhebung der Strafe herbeiführen,« be
merkte der Sohn
»Hole der Geier Dein juristisches Gewis
senl« rief ärgerlich der Alte. ,,Tausendsap
perment, siehst Du denn nicht, daß der Kell
ner sich wie ein Jäger am Fuchsbau arg
wöhnisch in der Nähe hernmtreibtP Wahr
fcheinlich hat er was gemerkt! Max, borge
mir wenigstens das Portemonnaie !«
»Borgen, lieber Papa? Du haft mir doch
heute Morgen bei der traurigen Fünzigthaler
Debatte selbst gesagt, daß ein anständiger
Mensch nie borgen soll !«
»Nun hört aber Alles anfi« sagte der Va
ter, der anfing, das Advokatentalent in seinem
Sohne zu bewundern; »fchlägt mich der
Junge mit meinen eigenen Waffen! Max,
weißt Du was — gib das Portenionuaie her
und ich bezahle Deine Schuld !«
»O, Du Goldväterchen i« rief vergnügt der
Sohn. »Hier ift das Portemonnaie, verzeihe
mir meine List — in einer Lage, wie die
meinige war, tnnß man alle günstigen Um
stände benützen.«
Am nächsten Tage empfing Max richtig die
fünfzig Thaler und beeilte sich, den Ehren
ifchein einzulöfen. Der Papa aber hielt dein
;Sohn eine lange Standrede, worin er die
Hoffnung ausfprach, daß derfelbe anf seiner
künftigen juristischen Laufbahn ihn für die
reichen Opfer, die er bringe, entfchädigen
werde, was Bruder Studio mit redlichem
Herzen auch versprach. Dann ließ Papa
Mannewitz die Nähte seiner Taschen einer ge
nauen Revision unterziehen, um künftig nicht
wieder durch das Gesetz über Funddiebstahl in
die Klemme zu gerathen.
; »
Centaur Liniments
stie- tsebk wunderbare Fälle von
pellcmq bei Rheumatismits, Kopf
.fchmeks,Schme1-zen, Geschnntlfff Frost
beulem Bethåttungen der Brüste
Brandwunden, Vekbkübungem Salz
flui etc· ata menschlichen Ihn-eh und
qu - wert-entringen« even-, erringt-neu
Ipin- -. s. Is. bot Thieren aus«-weisen in
einem Jahre, als alle anderen angeblichen Heilmittel seit
bie Welt siebt. certisleste von bemerleneivertben Kur-n
begleiten sebe Fletsche and werben Jedermann gratis nigr
iantr. Ei giebt keinen Schmerz. sue welchen diese Lini
niente nicht Ubbälfe gewähren, leine Geschwulst wild-e sie
nicht beseitigen nnd keine Ladenheiy welche dieselben nicht
luriren. Dies ist Viel gesagt. aber wahr. Keine Familie
oder Bestser von Sieb lau ebne Tentam- Linimencs sei-.
Weiser Umschlag siir Familien-Gebrauch; selber um schlag
file Thiere. Preis 50 Gent-; große Flaschen il. Z. B.
R v se «- c o-, 53 Bereit-way New Apri
Castvrta in mer als ein Stil-stinkt für castpk
Del. Es ist der einzig zuverlässige Artikel. welcher erisiiet,
weisser sicher bie Eingeweibe regulirl, Winbkolik heilt und
naturlichen Schle erzeugt. Es ist angenehm einzuneh
men. E« lebt keine schletflosen Mütter ober schreietbe
Kinder me r. preis 35 centd per Flasche.
ists-THE- .
Dje Neue Vekbesserte
Rcmmgton Nahmaskhcne.
Ihr sueelannt
D i e
,,Medaille füx Fortschritt«
in Wien 1873.
Der höchste Grad von ,,Medaillen« erthetl
bei der Ansstellung.
Keine Nähmafchine erhielt eine
hohern Preis.
Einige gnFGriinde :
1.—Eine neue E e fi n d u n g, gründlich geprste
und gesichert durch Patent·
2.—Macht einen v o l lt o m m e n en Lock-SN,
gleich auf beiden Seiten, an allen Arten von Stosjar.
8.-—Laust leicht, sanft, geriinschlos und rasch-bes
T o In b i n a t i o n von Eigenschaften.
L.—Dauerhast—l a u st J- a l) r e lang ohne Reda
ratnren.
Z.—Verrichtet alle Arten von Arbeit
und F a n c n Nähe r e i e n in einer norjiiglichenWetir.
ji«-Jst site den Arbeiter sehr leicht zu l) a nd
lJ n b en. Die Länge der Stiche taun regnliri werden,
jiuiilnend die Maschine im Gange ist, nnd diese tann
mit einem Faden net-seiten werden« ohne daß derselbe
durch Löcher zu gelten inn
I.——’Ulan ein f a ch, s innre i ch, el e n a ut, indeen
der Stich ol) ne den Gebrauch von Cag Wheel Gent-,
Notar-n Cum-J nnd Leber Arius formitt wird. bat den
Ani omatie Drop Feed, welche-eine gleich
mäßige Liinne des-«- Stichee bei irgend
einer Geschwind igteit sichert. bat unseren
neuen T h r e a d C o n t r o l le r, welcher eine gleich
mäßige Bewegung der NeedlesBar erlaubt und einer
Verletzung des Fadens vorbeugt.
S.—Constrnction ii n sz e : ft for g s ii l t i g und dis
endet. Jst fabrizirt don den g es ch i ck t e st e n as
ersnhren iten Arbeitern in der berühmten
Remingwn Armen-M Jllon, N. A. Philudelpsns
Bissen 810 Chrftnm Straße. f Mitnear.
TZZJaTFs LebeiisåVJIfäfm
Ein medizinischeö Wunder-.
Nbeumatismue, Neuealgta, Gicht in tdrem schlimmsten
Stadium, Seeoselm Könige-Krankheit, Erbstbelaq tue
Geschwure und die schlimmsten Fälle von Maikrankhei
ten. große Schwäche, Leber- und Rieeenletden, Ring
wurm ie. ec. Iotkd aus’e Bestimmtelie durd diesen Rdnig
aller Reinigungimittsl geheilt. Derselbe ist zweiund
nvanng Jahre hindurch vom Publikum erprobe, sat
Hunderttausende oon Fällen geheilt und eurirt te,
wenn nach Borschetstgenonimem Zsi ein sicheres il
mteeet oou Itsteln in allen betlbaeen Italien, eurire ote
saulsien altea GeschioiirH selbst wo der Knochen schon an
gestessentst.
cease-e Lebens-Balsam rasten Herrn F. O. un
wav, Teagbden im Pakt-Treuer zu Beootlym KI«
vom cheonischen videuniatieinuh nachdem derselbe osne
Erfolg von den vorzuglichnen Armen Eurer-W und
Amerika-« behandelt worden war.
Odems Lebens-Balsam eurtrte here-n c. U
Hollo, Des-matten No. 171 Madtson Str» von einem
essbrltchen Geld-with nachdem er sechs Monate tm
Idee-may hospttal wae und dort ale unbetlbae erstar
- ue e.
nackt Lebens-Balsam heilte here-n Jakob Meth,
Of ee No. 242 Gceenivich Str« von einem seroflllsien
. Geschwüle wobei die Faulnis schon die aus den Knochen
gedrungen war. Here R. hat wahr-end 15 Jahren nach
gekenoedenek heilnng keine Wiederholung der Kranlseii
ee a ren.
pyaie’s’2ebens-Balsam euklrie Herrn Wllliani
Springer, No. 188 Brod-ne Str» vollstandig von est
ksindeiene Rdenmatiemui so ernstlicher Art, daß derselbe
en Geist des Kranken schon verwirrt hatte. Der Oe
nannie konnte nicht seine Hand inne Kopie erheben nnd
war während dreier Monate ein’i Bett gefesselt.
Zu baden in der Haupt-Visite, 246 Grand Sei-» nnd
isell Rath-extra im Allgemeinen« in st per Flasche. Sech
a en ..
HvatiW berühmte Heilmittel sind
yeieeti nusebldaeee Lebens-Balsam in shou
yaetse »O III-, doppelt starker Lebens-Bauerns, ja
l. . — Hvatsi Spulnevnic Balsam, oder der Schwind
iüchtigen dienend, »ja 81.00. - Ohr-ers Swib Lini
lnent, unsehldae sur Leiden nnd Schmerzen jeder Iri,
zu 50 Tenn. — Pyaess Jena« nur sue Erinnrung
Kopfweh steile-enga, Entner, zu 25 Ete
Wenn cdige Iriilelnicht in eurer Apotheke oder an en
eem Pia e in daden sind, so wende man sich dieeli an dae
central evet,»246 Gaume-, N. A.
Odwin J. pyaee it Co..Eigentb-1nier.
Ueber-all hin per Exvces verschicke deine halben
Dutzend. est-Einen
Arbeitende Klasse, XII-Ziff M
per Woche, Beschäftigung sie Hause, am Tag oder Abend-;
lein Knviialz Univeisnn nnd mridvolle Einla e den
Kanne-entng per Pest il etsönåed Adresstre nett d Centi
o ina- e, . nun un o»
apiaan . . 173 Gruan Sie-, R. I,
et III-Oh Der bestverkansiichste Artikel
878 ki- Handeh »Du-ei werte-volle Proben iiie til
Gent-. Z. seide, 707 sendan R. s. Mosis
Frauen auf zur Rettung
Eine Geschichte des «Neuen Kreiiunges.«
T— S. Attbur’s
nenestes unt größtes Wert. iidee den merkwürdig-Im sus
stond der Neu eit. Ein würdiges Seitenflüet hu «-ss
Trep« nnd ,- on Nichts-. welches bei dem volle Sen
snmn machen nnd find sehr gut verkaufen wird. Zu eine-i
geringen preise veröffentlicht- um schnelle Berti-use sai
rvfe Circulaitvn in ergielen. Temperengsrennde, unter
nsi die Berdreiiung des Buches. Spesielle Verlauf-—
Terrieorien inerlaanez Agennirea gegen die Einst-das
den il pee den bewilligt. J. M. Stodsqrt It. Ir«
Pusllsdee·, Nil-d-. AWIOH

Königl. Såchsifchh
Herze-gl. Braunschwecgifche,
· aggmburqSStadt «
Gewinnbrmgende taatsiPapIere.
P. O. Bp14271. Vetter u. Eh Banner-,
185 Beide-v (Oekmsnka Banksebåuw Rew Ost-! issms
500 Männer und Frauen werden fest ver
« las-q- fäk unfeee neue-s Gold-euren
Bilder-, Namen-» Leisten-sahen und Schreibw
vler. Sense Einnahmen met Sicherheit ge
macht. Man schreit-e sofort um Citeutme Ia V. r.
Gan-nied- Publlibee, Tonart-. R. dy. 4W4mh
V. V. Richard u. Boas,
No. 61 Beoadwoy.
Wir beschäftigen uns ielt dem Jahre 1847 mit dem
Bei-laufen Wechseln auf Europa und am Ausgab
lungen von Gelde-n m jedem Om- Deutfchlsndi. die
den Empfängeea feel law baue gebracht werden;
Ieenee als alleinige
GeisekalwassassAgeckme see Dambukqek
amviichisie
mit teae
Verkauf von Schlssöfcdeinen zur Reise nach und von
Eures-, fut die Dampiichisse ru- Linlez
Mk der
Ausflellung pp Schiffescheinen sue Reise nach Nav
Ipeh fue vie von samt-um und Beemen bit-en michs
« dHebu- Englaay fah-enden deutschen Segelichlssu
sue et
Veezvllung eingehender Waaren, Weine re» über
haupt mit allen Im Zollbause zu set-richtenden Ge
ichäftm
Ins m iivee
Beförderung von Gütern lebet Akt, nach und von
Europa oder tm das Inneee Ametich
C. H. Richard u. Loch
Sinnl. 61 Beoadwav Ste.
—M« " " f fIseltikktfkfiflähdjf
StemnsAmerikanlfche Post-Dampffchlfffabeiss
Aktien-Gesellschaft.
standest-Stettin Iles Tot-entmut
Kapt.
sumbolsh O. stach
« can-lin. E. Den-cle.
Sept.
Washinqtocy I. Arnald
G. U. Amst- C. Felber-.
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q Don New-Ini- E. M. Newby is. April.
West-sagten, sc. Uml
Mpa Stedtärn Weist-mund, 2. April.
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