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Virginia Staats-Gazette. [volume] (Richmond, Va.) 1870-1904, August 11, 1874, Image 3

Image and text provided by Library of Virginia; Richmond, VA

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. ... ..» »sp
Itratuto Staats-Minute
-M- I«M w---wa-I·«
Groß - Bufekom
Humoristifcher Kriegeroman
VIII
U. v. Wintetfeld.
(Fortsetznng.’
Dann begann die Glocke zu läuten in
der anetower Kirche. Es war kein
schönes Metall darin nnd sie hatte eigent
lich eine rauhe, klötrige Stimme, aber
sie stimmte dennoch die Herzen zur an
däehtigcn Feier·
Wenn das Herz nnr rein nnd ein
pfitnglich ist, auf den Ton kommt es dann
nicht an.
Der schönste Domchorgesang und der
größte Orgelvirtnose wirken nicht so er
hebend auf die Seele, als wenn die Glocke
einer einfachen Dorfkirche über das stille
Feld tönt.
In der großen Stadt hat der Sonn
tagtnorgen gar nichts feierlichesz er sieht
eben ans, wie jeder andere Alltagsmor
gen. Der Ton der Glocke wird über
hört in dem Summen und Schwirren;»
es reden auch zu viele durcheinandcrzT
das macht kalt und gleichgültig-Wenn
aber auf dem Lande die Glocke ruft:i
Komm komm« ..komm komm! dann
fühlt das Herz einen Zug, das Gesang
bnch wird hervor-gesucht und die Beine
finden allein den Weg zur Kirche.
Die flachshaarigen Kinder, die grup
penweis auf der Dorfftraße standen,
konnten die Mütze nicht abnehmen, weil
sie keine aufhalten ; aber fie sagten alle:
Gutentag ! und nachher behielten fie den
Mund offen vor Staunen über die
Herrlichkeit.«
An der Kirchhofspforte stand der alte
Küster und entblößte sein weißes Haupt,
das auch schon zur Grube neigte; dann
ging es an dem Eisengitter vorbei, wo
die Güntersberge lagen. Der Rasen
grünte so frisch auf den Gräbern, wie
festes Hoser auf das Anferstehen. Gän
tersberg dachte unwillkürlich an seinen
Großvater, wie alt ihm der immer vor
gekommen war. Wie lange dauerte es,
dann sah er auch Enkel seine Beine um
spielsen nnd er trat damit in die Genera
tion, welche die nächste wurde für die
Sichel des Todes.
Draußen war es warm gewesen; als
sie aber in die Kirche traten, wehte es
sie kühl an, fast wie ein heiliger Schauer.
Der Pastor Knopf stand schon mit
ernstem Antlitz vor dem Altar, die Orgel
begann nnd es wurde ein Vers gesungen.
Dann kam eine kurze Rede und schließ
lich die Trauung.
Sonst sprachen Fritz und Bümmer
chen nicht viel, als sie aber gefragt wur
den, ob sie sich haben wollten, da ant
worteten sie niit einem kräftigen und
deutlichen ,.Ja,« daß Jeder in der Kirche
es hören und bezeugen konnte.
vDie Ringe wurden gewechselt und ihre
Hände ineinandergelegt.
Nun waren sie Mann und Frau.
Bümnierchen weinte nicht, wie die
meisten Anderen es thun; worüber hätte
sie denn auch weinen sollen ?-—Sie war
ja glücklich.
Die Mutter weinte ebenfalls nicht,
sondern gab ihrer Tochter einen still
schweigenden Kuß , die wußte schon,
was das zu bedeuten hatte Die schönen
Worte thun’ s wahrhaftig nicht.
Was sollte nian sich nun noch länger
aufhalten ; der Zug ging zurück, und
das Gesinde begab sich in die Leutestube,
wo es festlich bewirthet wurde.
Das Mittagessen für die Herrschaften
ließ auch nicht mehr lange auf sich warten.
Als Mantel hereinkam und nnterthii
nigst meldete, daß schon angerichtet sei,
gab Herrn von Güntersberg der Frau
von Schlawen den Arm und führte sie
die Treppe hinauf zum Saal ; dann
folgten der Major von Walden mit der
Hausfrau, das junge Paar, Herr von
Knollen mit Tante Florchen, Anitmann
Buchsbaum, Junker Hans nnd Onkel
Suse mit je einer Tochter aus Putkatel »
Herr von Schlawen, der Pastor und
Magister Wolf gingen einzeln hinterher.
Letzterer zupfte und zog an feinen Bein
kleidern, als wenn ihm etwas unbcquem
wäre
Wie sie sich geführt hatten, so saßen
sie auch ungefähr oben bei Tische.
Die Suppe wurde ziemlich schweigend
verzehrt, als aber nachher Herr von
Güntersberg eine Flasche ergriff und
zum Einschenken aussarderte machten die
Herren schon andere Gesichter. .
«Netter Wein l« schrie der Hausherr
dem alten Walden zu, der ihm gegenüber
saß. Dieser überlegte sich ein Weilchen
den Fall.
»Fetteö Schwein?« nickte er dann
psifsiss »Wildbraten wäre mir lieber
gewesen !-—-Hast wohl keinen attrappiren
können ?«
Güntersberg wollte ihm noch etwas
hinübertelegraphirenz nachdem er aber
einen Ansatz dazu gemacht hatte, begab
er es sich.
Die Herren zogen die Stiri 91 kraus,
machten ganz eigenthumliche Gesichter
und tranken den ersten Schluck.
»Ah!« sagte Herr von Walden, als
wenn es ihm gut geschmeckt hätte.
Bei dem Rindsleisch war die Unter
haltung schon ein bischen im Gange,
W
ma- Oiikei Sake esse-Ine- dksiie ein-seen
Putkatelschen Fräulein, daß ihm etwas
angeflogen wäre·
J,« lächelte diese; »ein Schmetter
ling ?«
»Mag den Deuwel ein Schmetterling
gewesen sein !« rückte der alte Mann
ängstlich prüfend auf seinem Stuhl;
»wenn Sie das für’ nen Schmetterling
halten, gnädiges Fräulein, dann haben
ISie noch in ihrem ganzen Leben keinen
-.««gesel)en
i ,,Wo war denn das eigentlich, Onkel?«
fragte Giintersberg, wieder neugierig
werdend.
»Na,« entgegnete dieser; »das war
. .na, das war da. · .. das war da,
wo» ..« Dann schüttelte er aber den
Kon und trank einen Schluck Wein.
Der arme Hans hatte wieder Todes
angst ausgestanden.
Weit der Amtmann Buchsbautn nichts
zu sagen wußte, sprach er tüchtig dem
Glase zu nnd bekam bald ein rothes
blankes Gesicht.
Die beiden Neuvermählten sahen sich
freundlich an und drückten sich die Hände
über dem Tisch, nicht unter demselben,
aber wenn ein neues Gericht kam, lang
ten sie ordentlich zu und ließen es sich
schmecken. Essen nnd Trinken hält Leib
nnd Seele zusammen, und davor braucht
sich auch Niemand zu geniren; Alles,
was menschlich ist, hat auch seine Be
rechtigung. s
,,Schenken Sie doch Ihrem Nachbar
ein, Florchen,« rief Güntersberg über
den Tisch; er trinkt ja gar nicht.«
«Doch Herr von Knollen deprecirte,
indem er die Hand über sein Glas brei
tete: »wenig ist gesund, viel ist schädlich,«
sagte er, ,,1nan muß die Freuden der
Tafel nicht zu seinem Götzen machen;
denn Nüchternheit ist die Mutter der
Zufriedenheit. 11 kaut obere-her le bon
heur days soi-meme,« wandte et sich
dann an seine Nachbarin; »et non pas
dans les cboses externes, qui ne die-J
penaent pas ne nons.« s
»Ja snis toujours do Votre avis, ca-!
pitaine,« verneigte sich das alte Fräuleins
und die rothe Nelke auf ihrem Haupte
nickte ebenfalls Bestätigung.
»Milie tdis trop bannt-» Herde-mos
selie !«
Nachher kamen Schoten und Mehr
rüben mit geräucherter Zunge.
,,Mantel ! Bringe er fest den Rhein
wein !« rief Herr von Güntersberg mit
lauter Stimme und wichtiger Miene;
denn Rheinwein war ein Ereigniß, das
kam nur äußerst selten vor.
(Fortfetzung solgt.)
Schätzbares Material für die
Vrüsseler Friedens-EVEN
ferenz zur Milderung der
Leiden des Krieges
Hochverehrte Großmächte!
Es ist hübsch, es ist sehr hübsch von Ihnen,
daß Sie endlich zusammensuhren, Um das
Menschenmorden und das Hinschlachten der
Blüthe der Nationen angenehmer zu gestalten.
Aber wenn Sie einer Gattin und Mutter gli
tigst gestatten, das Wort zu ergreifen, so er
lauben Sie mir auch, zu sagen, daß Jhre ge
ehrte Consercnz doch den Kohl nicht fett ina
chen kann. Krieg bleibt nämlich immer Krieg,
nnd ob Sie mir in Zukunft meinen Maus
oder Sohn mit spitzen, oder mit runden Kn
geln todtschießen, damit ist mir noch nicht ge
holseu. Denn das muß ich gleich voraus
schicken : als Johanniter hat weder mein
Mann, noch mein Sohn den Krieg mitqe
macht, obschon mir das auch nicht angenehm
gewesen wäre, denn dann wären sie gewiß
mit großen Ansprüchen zu mir zurückgekom
nieu und nichts hätte ihnen mehr geschmeckt
und jeden Mittag hätten sie Champagner und
nach Tisch die feinsten Cigarren und bei Nacht
die weichsten Betten haben wollen, was ich
mit meiner Nähmaschine, wenn sie auch eine
mitDoppelsteppstich ist, nicht hätte erschwingen
können.
Sehen Sie, meine hochverehrten wron
mächte, mit dem bloßen Mildern der Kriegs
leiden ist nichts gewonnen. Das ist grade
so, als wenn ein Feldwebel eine rathe Nase
hat und sie rosa schminktz wenn er raucht,
kommt das Kupfer doch wieder durch. Ebenso
geht es mit der Kriegsmilderei, wenn der
Pulverdamps losgeht. Gleich kommen die
Schrecken des Kricgs wieder zum Vorschein.
Der Krieg muß aufhören! Darauf iniissen
Sie hinarbeitenl Jm anderen Fall kann mir
Jhre ganze Humanitiit gegründet werden.
Sie aber, meine hochlöblichen Großmiichte,
haben durchaus keine Schuld, — Jhre Kaiser,
Könige und dergleichen wählen nicht die rich
tigen Vertreter fiir die Confere113. Der eine
schickt eitlen Generalfeldmarschall, der noch
einen Plan aus der Pfanne hat, der andere
wählt einen Kriegsminister, der nur Gepack
orden, nämlich nur Orden zweiter Classe hat
Das sind nicht die richtigen Herrschaften, von
denen wird keiner die Rede halten, welche
nöthig ist, um mein Herz zu beruhigen.
Frauen und Mütter müssen Sie hinschieken,
mich, wenn Sie Courage haben! Jch würde
austreten und folgendes Wort ergreifen :
,,Exeellenzen und Durchläuchtel
Das will Alles noch nichts sagen, das be
deutet noch nichts! Oh Hohl- oder Vollkugeln,
das ist noch keine Milderung, —- so lange ge
schossen wird, kann mir die ganze Humanität
leid thun. Aber woran liegt das ? Ich Will
es Jhnen sagen. Sie waren niemals Gattin
und Mutterl Schütteln Sie nur Jhr kahlbes
decktes Haupt, meine Herren, Sie können
sich nicht in ein weibliches Herz hineindenken,
das auf eine Correspondenzkarte ans dem
Felde wartet. Sie haben auch keinen Begriff
davon, wie schwer es ist, einen Mann zu
kriegen. Jahre lang muß man sich umschauen,
ob keiner kommt, und ist endlich einer da,
dann hat man sich zu sträuben, und ich wüns
sche Jhnen nicht die Angst, die man hat, daß
er das Sträuben am Ende mißversteht und
sich das Leben nimmt, oder gar eine Andere·
Endlich stammelt man vor dem Eivilaltai
sein Bischen. Ja, endlich hat man einen
Mann, man ist keine alle Jungfer geblieben!
Kaum ist man's nicht geblieben, so kommt ein
Krieg. Da geht der Mann hin und kommt
vielleicht nicht wieder, oder als Jnvalide
Und nun gar der Sohns Meine Herren,
kriegen Sie mal einen! Jch sage Ihnen, es
ist vielseichtey hunderttausend Mann in eine
Festung zu werfen, als einen einzigen Jungen
in die Wiege zu legen, wenn er keine Lust hat.
Es ist viel leichter, eine Million Mann in
Feindes Land ernähren zu lassen, als einen
einzigen Jungen selbst zu nähren, wenn man
keine Amme und auch kein Geld zu Kinder
mehl hat. Sie haben sich Ihre Epauletteii»
geholt, meine Herren, indem Sie die jungen «
Leute in’s Feuer führten, und wer Jhncn un
die sauer erworbenen Epauletten kommt, der
ist eine Leiche. Schön! Jch sage Jhnen,
mein Mann und mein Junge sind meine
Epauletten, die ich mir auch habe sauer wer
den lassenl Und wenn Sie nun ein Gefecht
,oder eine Schlacht gewonnen haben und tele
igraphirem Verlust nnr gering, und mein
«Mcinn, oder mein Sohn ist darunter, wie
können Sie von gering sprechen ?
i Also, meine Herren Generäte, sagen Sie,
was Sie wollen. Angenehm können Sie den
Krieg nicht machen. Werden Sie aber Gat
iinnen nnd Mütter, und Sie werden auch den
angenehmsten Krieg nicht angenehm finden,
sondern ihn abschafsen. Jch danke Jhnen im
Voraus! Bis dahin aber ist mir Jhre Con
serenz sehr gleichgiltig.« —
Dies meine Rede, verehrte und kriegsiih
rende Großmächte. Wenn Sie sie auslachen,
so kommt dies nicht unerwartet
Jhrer
RiekeMuekenich,
Siegesgattin und dito Mutter.
--»-.——.-—-.—
WHAT A FINE PRISONk Kladdera
datsch reimt:
Zu besuchen den Papa, kamen ans Amerika
Viele P ilg er angegriffen, die sein Schicksal
i wollten wissen,
Jhn zu trösten in Bedrängnisz und zu schau-n
in ihm Gefängniß.
Doch als sie im Vakiean Pius residiren
sah-n
Ju dem reich geschiniickten Haus, rief gar
schmerzvoll Mancher aus:
Vater, könnr ichss doch erlangen, mit dir
sitzen hier gefangen !
Wollte gerne alle Freuden jener Auszenivelt
vermeiden;
Wollte nur im Beten, Fluchen, und mit dir
mein Heil versuchen ;
Wollte dir die Speisen wählen, dir die Pe
terspsenntge zählen;
Und es sind auch, wie ich denke, nicht zu schlecht
hier die Getränke ;
Ja, u n s e h lb a r würd- ich stärken-Vater
welch ein seiner Kerker-,
HoweW
Untriigliches Fieber - Mittel
ist das Beste. Es enthält weder Chinin noch Minera
lien. Ohne beiliing wird· keine Bezahlung yetlangl.
Kein zweiter Anfall. Es hilft sofort. howe ist ferner
Eigenthümer von
Ilowtps collcslllklhkksp Blank
deo berühmtesten Bluteeiiiigees, welcher Sltophelii,
Katarth ie» wie her-«- Lniigen,- Lebens Nieren- nnd
GebätninttersKrantyeiten heilt.
, De. C. p. Howe,
41v21111 Seneea Fall-, N. M·
eklan t: A enten file Chaklei Same-eh von
V Gemqjdclh US a n is. Bischof Oilbertö aven
und Wnn M. C ornel l, L. L. D» nebst den von
Carl Schutz. Geo. W. Enttis und Anderen
gewidmeten Nachtnsen. Ausschließliche Distriite an
gewiesen. Keine Coiicurren1. Man alirelsire :
anljuli J. Q. Garte, Wahnsinn Bestan.
Ergiebige Fam-Ländereien
in Nebraska
Jetzt sehr billig zu verkaufen!
Zehn Jahre Credii, Zinsen nur 6 Proz.
Man lasse sich »The- Pforte-ers
toniinen.
Ein hübsch illiistrietes Blatt, welches das belnistättes
Gesetz enthält. Soeben hat eine neue Anzahl die
Umsi- verlassen und wird franlirt nach allen Theilen
dei- Welt versiiiidt. Adresiire:
i It III-VII
Land Cominisslonee, U. P. R. R.
4Wk7jiili Oniaha, Neb.
» Unmeinasiem ooee Seelenoertehis.« Wie
» heil-e Geschlechter die Liede lege-is Jemand-en
o-«ielai gewinnen kennen. Diesen geistigen Aoesvell kann
ich Jidee sichern knech Ueberseneiinq von 2a Eint-. iso
.-«geii ei iisekdieo elnen niedere tm Evelehem ein est-pel
me Denk-L Traume. Levein sue sie-an, Deichsel-inwe
·I.inv se erhalt. Ein iendeedaeee Butt- Maii adkesslee
T· Wille-im i-. Co» Pnd’a.. Vhllad. 4W71ulie
Agenten verlangt.
»Gott it All-«
von Mel-. T. B. b. Sieiilionse, welche 25 Ja ee lang
« eiin eines Mocnionen bohenpriesters war· I til einer
iiileilnng von bar-riet Beechec Simon Vor zwei Jah
ren schrieb die Schriftsteller-in ein soninphlet iivet Viel
toeibeiei. welches-· Journale von nioenianischer Tendenz
zu der höhnischen Aufforderung an Jene Veranla sznng
gab: »Alle« zu sagen« lieu it all-) Angesehene « än
ner und Frauen erinnthinten sie zu der Annahme der
Oeraiisfoeveenng nnd »Da-It lt Ill« ljt das Resul
tat. Es i"i das einzige iiber diesen Gegenstand von ei
ner wirklichen MoenioneniFraii e geschxiebene Buch.
Es enthält 625 Seiten und ist prach lailluimrt und ge
bunden. Man vermiin deennal so viele 0lääemplaee
dieses Buches iin Vergleich ziiandereih 190, werden
verlaqu werden. Agenteii, ietzt bietet sich eine gute
Gelegenheit Unser beschreibe-ide- Painphlei, Bedin
gungen ie· ec. werden gratis übersandt Manadresiire:
» I. D. Worthinseon und Co.
2mn14W« bansoid Conn- J
Ilsenten verlangt
fix e d s n
Tkaiknnial qukitcet
per bee. Staates-.
Noch nie wurde ein Buch heraus-geben« das von
se allgemeine Interesse me das amerikanische
Vsll los-. Es ist nicht ein-«- Iur eine- sondern file am
Massen Der Bildt-kenn ; nie Männer und Frauen in
allen Gif1«aste.1,vou allen Gluteer werd-weisen und
polnische- :v«i sangen — sue klar-nein Ucvolamh Han
okselnue, -ev.i sk, vie-» Hutte-. Lehre-. Studenten,
zunimmt-, Bist-miser Gemme und elie und lang
Leuir. man sie nur lesen ils-um« Alle wunichen e-, sie
un Buch sum Nachichlagm unum- Beikeinuaq fut Hin
see und waceilmeee als ps- eisizi vollstsndiqe aus su
oerlassige --.eci, welches vie Weint ichee Resultate auf
zpigh von dem ersten Jan-hundert der grössten
Kennst-ist« welche die Welt je gesehen. Es ist iein
Lukuegeseuiieqd. sen-ern eine Yietocoendiflleithit ieden
belefenen Ilseriiemifchea Bürger-. Ase-nett töten-n siilo
vie fsiiii per Tag verdient-. Schickt für Maule-e.
AW 2mn Ziegies ans Mecukdm While Pa.
Ase-neu entlang-, is- oIe Ledenestichreiduas de
Time-les Sinn-sei- von vie-. Elcce Neiva II eee
stufen. Sie lfl ekiødvieim vvllsisndis und authentisch
Mk ein-note caavaiirke eine ceessliwe Gelegenheit
Waps s. B· Iusselh Ameise- Beile-.
er Tag Hawaiiri durch den Mein-auch un
25 ferer DriiisBrunuenbohrek auf geeignetste
Territortum Eudoifete von den ovekiiors
voll ijvih Atlas-ins und Dakota. Kataio e ruin
w2ism11 W. Gileh Sk» LIU « « Ev
li v Ein neues Buch fidei- pie Ia n
Equgtaphy- nach Leuten Ia ichs-eisen- ein
vollsten-ists System über die vdoneliiche Sie-w eapoie
vie las-eile, eini«0iie, lelidteiie usw vegetifiioite et. Ie
neid sent-ea- ln tin-see Zeii Orest-fie. Diesen- peevisieu
a. i. a. berichten kenn. Tee Paieenniee riet- enlc sc
Ieuknkiches und I o Wem werd-a m Mit-un ce
ichkiedm Ase-ekelt e ioimn diese Kunst lerne-. Veeii
ver lldvil sc iste. Ins-ten Intensi. Ollmeiies T. W
Evens u. Ie« Illi- S. suec-» visit-« Ve. Dis-MO
Die beruhte-te amekilaucfche
sollte-sann- leuteet Keiiee in Umstandes-. sieh
slle Kni- heeeae, såle alles nebener Ieomesaeüm
Vu- heiie sit-im- vee ie im Iliqeie sae. preis IT s
s led- Idceiie. Man los-m and Iehe fle in zcsöiisleit epee
i ichs-eile u- illußciem Ein-stet- Verlaufs-nie seen-I
ehseckeier. De com C. see-e a. Ce» Ile. 678
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Okidtim litt-bit te lot-den tut-. set-leiste übel- de
s EIN-seien- Isemet see-wetten ewlss I
« eilen-l Institutes co» Ihm-, Ve.
W
Centaur Linimentd
Oste- Icpk wunderbare Fälle von
primus bei Rheamatlømuo, Kopf
ichmetz,Schme1-sea. Geschwulst. Frost
drulea, Verbot-Lungen der Brüste,
draudwunkem ankübungem Salz
flnß etc. am menschlichen Hör-en und
« Retteulunguh Even-, Steingallea
WRIPID 1.1—I. III Los-km auszuwmru rn
einern Jahre, als alle anderen angeblichen Heilmittel set
rle Welt stehl. certlflrate Ivn bemerkendwertben Unten
ksslelceu lese slslche III werten Jedermann qratis zuge
ianlw Ei siehe keines Schwert sur welchen tiefe Lini
mrnee nlchr Abhilfe see-spren, lelue Geschwulst welche sie
nin beseitigen ans leine Lohn-bele, welche dieselben nicht
luriren. Dies ist Viel sei-st, aber wahr. seine Familie
oder Besitzer von Vieh lar« ohne Centaur Linirnenke fein.
Weiser Umschlqs für Familien-Gebrauchs qelberllmschlag
für Thiere. Preis 50 Terms große gleichen st. Z. B. ;
R o f e t c s., 53 Drum-w New Vork. !
i
Caftori et m merk m ein Zur-must sük case-k
Oel Es ist der ewig zuverlässige Artikel welcher exisan
welcher sicher vie Elngeweide require Windlolil heilt nnd
natürlichen Schleier-zeugt Ei ist gngenevnr einzuneh
men. C- iebt keine schlaflofen Mutter oder ichreieuve
reinrer rne r. preis III-jener per Flaichr.

Dje Neue Verbesserie
Remmgton Nahmaschmk.
Jhe suerlannt
. T? i « .
,,Medaclle sur Fortschritt«
in Wien 1873.
Der höchste Grad von »Medaillen» ertheit
bei der Ansstellung.
Keine Nåhznafchine erhielt eine
hohern Preis.
Einige gEFGriinde :
1.—Eine n e u e E r si n d u n g, gründlich gepeIpt
und gesichert durch Patent.
s.—Maehi einen d n l ll o m nie n en Lock-SM,
gleich auf beiden Seiten, an allen Arten von Stoff-In
s·-Laust leicht, sanft, geräusehlos und rasch-bef
E o m b i n a t i o n von Eigenschaften
4.—Dauerhast—-l a u ft J a hr e la n g ohne Rest
rniuren. ·
5.—Verrichiei alle Arten von Arbeit
und F a n e y Nähe r e i e n in einer vorzüglichenWeisr.
c-—Jsl sür den Arbeiter sehr leicht zu h a n d
ha b e n. Die Länge der Stiche lann regulirt werden,
während die Maschine iin Gange ist, und diese kann
inii einem Faden versehen werden, ohne daß derselbe
durch Löcher zn gehen hat.
I.—llllnn einfach, sinnreich, elegani, indeni
Der Stich o h n e den Gebrauch von Cog Wheel Geaeh
liotnry Carus nnd Levcr Arms- sorinire wird. Hat den
li ntoniatic Drvv Feed, welchereine gleiche
näßige Länge des Stiches bei irgend
einer Geschwindigkeit sichert. bat unseren
neuen T h e e n d C o n i e o l le r, welcher eine gleich
mäßige Bewegung der NeedlesBar erlaubt und einer
Verletzung des Fadens vorbeugt.
S·—Consiruction’a· n ßerst sorgfältig undvsso
endet· Jst fabriziri von den g e s ch i et te sien n-·
erfahren sien A rbeiiern in der berühmte
Remington Armut-y, Jllon, sk. Y. Philadelpdis
Ofsieee 810 Cheftnut Straße. LIMan
Keinen kalten Brand!
Keine Maulsperre nieer
William Naturw Heilpflaster.
Vatentiet am sil. Mai l870.
Die Wie-lang dieiee Pstaiieee ifi bewnnbeeungrwüsdig·
Es eeifiiet kein Pflasier. welches dieses übertrifft.
Dies-O jahrelang-e Ein-oben lann ich dieses Psaiier
aie ein Universalspauentlnel empfehlen.
statuten-raten siebet-besitzen iowie alle Arbeiter teilten
ei stets im hause und in see wettstatie one-atbig halten
Pie Itslsnki ist eine tibeeeaschenvee man braucht seeee
sei-liebe Hntfe zu reanirteen, noch bat man, bei lot-enger
Anwendung, einen Verlust an Arbeit-seit zu befürchten.
»Es heilt eie schlimmsten Hunden, die hiel
nacksgsien alten Cecchwärr. Von gans veionseeee
Wie-lang ist ee bei Ochuih Hieb Teich-, Schatte-,
Dic- nnd cnetfchwundem b ihnen-en bei-seen
Umlauf. vimgeichevüeem Invie bei Betten-sang
taub rostlge Nagel .tvt se lein nistet-ei Mittel
Vec dünneraugen stillt ee nicht nur den Schneet- ie
iort sondern beseitigt dieselben bei einem Gebrauche von
the 10 Tagen ganiiicb.
bannt-Vesper Ali-m c. Dungle Apotbele sie. Si
Bose-I
V eis per Bee nebst Gebeaucheanepeisung 50 "lents.
Zu baden in allen Apotbelen, iowie an der Ein-seen
Bae des Itlantie Garten. Aste-see
Agenten verlangt fiie vie
Geschichte der Grangers
Peive ung,
oder ee
Fartnerkrieg gegen bee Monopolr.
Diesee Wert enthält einen vollnilnoigen nnd authenti
ichen see-ein ver Kampfe der ameeitanlichen Fauna ge
gen die Ethressungen tee Eisenbahn-Gesellschaften« most
esnee Gewinste dee Ursprung und iiaetschritie dee ur
dene der Jan-one oc Gewanden-« Seh- verlier-sich
sliian wende fla- sue Pesbomenwlaeh Bedingun ea se·
Ia NationaLPeLlifhing Co» Phil» Pa. 4 risse
Li
Hyatks Lebens-Balsam.
Ein medizinisched Wunbrr.
Nbeuntationruo, Neuralgia, Eiche in ihrem schlimm-en
Stadium, Srroceln. Königs-Krankheit, Motiven-« att
Grschwure und dieschlinnnsien Falle oon Winter-entset
ien, große Schwache, Leber- und Nierenleiden, Ring
tvurtn le. te. wird aus-· Bestimmteste durd diesen sonig
aller Reinigungornittel geheilt. Derselbe ist met-nd
swansig Jahre hindurch vom Publikum erprobt, nat
Hunderttausende von Fällen gebellt und eurirt tem,
wenn nach Vorschrift genommen. Jst ein sicheres Heil
mittel von Jlsieln in allen beilbaren stillen, eurire die
saulsten alten Welch-often selbst wo der Knochen schon an
gesressen ist.
cost-'s Lebens-Balsam enririe Herrn I. b. son
wao, Tragöden im spart-Theater su Brocklvth Yes-,
vom chronischen Adeumatiomuo. nachden- detselbe ohne
Erfolg von den oorzüglichtten Aergten Europa-o und
UmerclaD behandelt worden war
com-i Lebens-saurem euririe Hm- Q U.
hoklo, Doch-alten Yo. 171 Madison Str» oon einen-r
Desabrlicben Geschwirr, nachdem er sechs Monate tut
wedan Hospltal war und dort alt nnbeilbar erklärt
wur e.
Hnntks Lebens-Balsam bellte herrn Jakob Rotb,
Osnee Rose-M Grernwnb Str» oon einem srrosudosen
Geschwurr. wobei die gnulniß schon bis aus den Knochen
gedrungen war. herr R. hat wahrend 15 Zabren such
gesehn-ebener heilung leine Wiederholung der Krauroeii
er a ren.
ist-an's Lebens-Balsam cnrirte Herrn Wille-ne
Springer, No. lss sroonre Str» vollständig von sat
zundetenr Rbeuntationrno so ernstlicher Art, daß derselbe
den Geist des Kranken schon verwirrt batte. Der Oe
nannte konnte nicht seine Hand surn Konse erbeben nnd
war während dreier Monate anio Bett gefesselt
Zu baben in der Haupt-Ostsee, 246 Grand Sie-» nnd
Izeli iklaren-seidene im Allgemeinen, sit sl per Flasche. Sechs
e en ..
Obatt’s berudnrte heilrnittrl sindr
pvatks uuseblbarrr Lebens-Balsam zu 81.00.
dotiert »O s«. doppelt starker Lebens-Balsam, In
sl.25. — soc-Ist's Pulntonie Balsam. oder ber Schwend
sstchtigen streuen-»in 81.00. - pyatki Swti Lini
snene,unsebldar sur Leiden und Spomerzen seder Irr.
gu do Team —- cyatss Anza, Kur sur Erlösung,
stopft-eb« Inst-enta. certaer in 25 Ete.
Wean odige Irtitelnicht in eurer Anotdeke oder as eu
rem Pia e sa haben sind, so wende man sich direkt an das
central eoot, 246 Entom-» N. s.
Edwln J. Cyatt « Eo» Eigenthümer
Uebernll bin der lieb-es oerschtcit bei-n halben
Dust-nd· tsnsAttan
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