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Virginia Staats-Gazette. [volume] (Richmond, Va.) 1870-1904, October 12, 1874, Image 3

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« vitqinia SIaatø-Gazettk.
WI--s--»--n-»Mm«--W«
Groß - Bufckow.
Humoristischer Kriegsxoman
VpU
A v. Winterfelv.
.-——x
Gottetzunq
.,Habe ich’s nicht gesagt ?« sagte Herr
von Knollen dann, seinen Stock mit dem
Lorgnon hebend, als- wenn ein Tant
bour- -Major seinen Trommlern ein Zei
then geben will; »es mußte so kommen.
Die Erbschaft des großen Königs durfte
nicht allein eingetreten, oudern sie mußte
auch erhalten werden; ein Abglanz sei
nes Geistes lebte noch in unserer Armee
fort; aber sie hatte das richtige Ver
ständniß dieses Geistes verloren. Esist
schlimmer gekommen, als ich es gedacht;
aber wir haben den Kelch noch lange
nicht geleert» .tvir gehen schrecklichen
Zeiten entgegen und werden sie ruhig
ertragen müssen« bis die Schwerter im
Stillen geschniiedet sind, die unsere Ket
ten zerhaueu werden.«
Herr von Güutersberg wiegte nach
denkend den Kopf
»Ja ja,« sprach er leise vor sich hin;
»es hatte schon seine Richtigkeit mit dem
alten Birnbaum. . . . er gilt nicht mehr
. .wir müssen uns an andere Zeichen
gewöhnen.«
»Den Natur-gesetzen zu Folge,« begann
Herr von Knolleii wieder ; »kann ein gu
ter Baum nur gute Frucht tragen Hat
man den Baum aber an eine zu hohe
Stelle verpflanzt, so nimmt die Frucht
beim Herabsallen Schaden. Unser Stand
punkt ist verrückt; wir werden ihn mit
der Zeit zu berichtigen wissen.«
»Hast Du nichts von unserm Fritz ge
hört?« fragte Papa Giintersberg, »die
Gänse-Fette ist vorgestern zurückgekom
men; sie hat einmal das Regiment vor
beireiten sehen; aber sie hat ihn nicht
entdecken können. Nachbar Walden ist
schon ganz traurig, und Bümmerchen
hat oft rothe Augen; aber sie klagt
nicht; das hat sie von ihrer Mutter.
Weshalb hast Du denn nie geschrieben,
Hans ?..
L
«Dazu war keine Zeit, Väterchen, und"
wir hatten auch nirgends Schreibzeug
gefunden.«
»Hm ! — Na, wir haben ja auch das
Wichtigste durch die Zeitungen erfahren
. aber man will doch noch mehr wis
sen. . . . und dann kam so Mancher her,
der Antheil an uns nahm. . . . der Amt
mann Buchebaum und der Pastor
Knopf. . . . nnd die kleine Grete war
fast alle Tage hier nnd fragte, ob wir
keinen Brief bekommen hätten.«
Das schoß dem Junker warm durch’5
Herz.. . .sie war seinetwegen gekom
men. . . also schon ehe sie das Unglück
erfahren«
.,Gniidiger Herr, es ist auch. . . . ach,
gnädiger Herr, es ist nun anch,« sagte
der alte Diener, in’s Zimmer tretend ;
dann aber machte er ein angstliches Ge
sicht, als wenn er sich aufetwas besänne,
dass er nicht finden konnte.
»Nun, was will Er denn, ManteliM
blickte sei-n Gebieter ihn an.
Dadurch gerieth der alte Mensch aber
noch mehr in Verlegenheit, er wackelte
mit dem Körper nnd rieb sich die
Stirn; aber es tnm weiter nichts her
ans.
»Er will wohl sagen, daß angerichtet
ist ?«f fragte die Mama endlich
»Ja» ..- ja» . gnädige Frau,«»
lächelte der Bediente sie dankbar an ;
,,es ist nun auch schon angerichtet....
gnädigster Herr«. . .e6 ist nun auch schon
angerichtet»
»Willst Du nicht’ ne Flasche Wein
’raufholen lassen, Väterken?« tuschelte
die Mutter ihrem Gatten’in’s Ohr.
»Nein, Mienkcn,« schüttelte dieser
ernst den Kopf, »die Freude über unse
ren Sohn darf nicht die Trauer um das
Vaterland üb«erwiegen.«
»Ja ja» » Du hast Recht,« nickte
die Frau ; »und wer weiß was Fritz
macht. . . . und die Gänse-Jene ist viel
leicht auch schon Wittwe.... na,,der
liebe Herrgott wird uns ja wohl in seine
gnädige Obhut nehmen «
»Sieht Er wohl, Junker-. ’« meinte
K nollen, seinem jungen Freunde die
Hand drückend:
»Thorheit nnd Stole
Wachsen ans einem Holz.«
»Weis; Er auch wohl, wer das gesagt
liat?«
»Nein, Herr Hanptniann.«
»Der Doctor Martin Luther. Und
weiß Er, was Der noch gesagt hat ?«
»Nein, Herr Hauptmann ?«
»Es ist ans Erden kein schöner Kleid,
Denn Tugend, Ehr» nnd Redlichkeit ;
Je länger man dasselbe trägt,
Je niehr es ziert nnd wohl aiistel)t.«
Man begab sich v«zu Tisch und schte
fich. -
»Unseren Magister Wolf konnten wir
kanin nicht halten,« sagte Herr· von
GüntersberH nachdem die Supppe ver
zehrt war; »er hat wohl scchsnial nin
eine Feldpredigerstelle geschrieben, aber
keine Antwort bekommen» . na, nun
ist es vorläufig vorbei init deni Feldpre
digcn. «
»Ich kann doch aber hier nicht län
gerzar Last sallenund unverdientes Brod
essen,« sagte der Kandidat, die Schul
tern so hoch ziehend, daß sein Kopf sast
ganz in dem Rocktragen verschwand;
,,Fränlein Louise sind verheirathet, und
der Herr Junker werden doch nun auch
nicht mehr in die Schule gehen wollen,
nachdem Sie einen Krieg mitgeinacht·«
»Schad’t nichts, Magister,« sagte der
alte Güntersbergz »in diesen unglück
lichen Zeiten finden Sie nirgends eine
Anstellung. . . . bleiben Sie ruhig hier,
bis es besser wird. . . . wo so Viele es
sen, kommt es auf Einen mehr oder we
niger auch nicht an. . . . Gehalt kannili
Ihnen freilich nicht mehr geben. . . .wer
weiß, wie lange wir selbst noch einen
Groschen in der Tasche haben.«
»Schr· wahr !« nickte Herr von Knol
len ernst; »die Franzosen können alle
Tage hier sein und dann nehmen sie
weg, was sie mitschleppen können.«
»O, mon Uieu,« zitterte Tante Flor
chcnz »ja trembiat J’iti tue elkms le
diese de Meigriobourg par Tilly, que
iles solduts se permettent quelquetdis
fles ehe-seen . . . eiivcks le. . . . euvers
e. . . . « "
»So-Ko Heil-ie. . . . vouiezVous Dir0,f«
fiel Herr von Knollen ein.
»Gut ! —- Hokreu1·,« sagte das welk
Fräulein, sich das unvermeidliche Tuch
dichter um ihre Büste ziehend. . . .
»Nayez pas pour,« Modemoiselle. . . .
dans oe cas les Drang-ais sont trup ga
lauts pour. . · . «
,,N’aehevez pas, je Vous prie, copi
taine. . . . «
Herr von Knollen blickte verlegen auf
seinen Teller und schwieg.
»Was will denn die Tante wieder ?«
fragte Giintcrsberg.
»Fau- la graue de Dieu i« zitterte Flor
chen.
Der Gntsherr machte eine ungedul
dige Bewegung.
»Jetzt sollte man doch die verdammte
Sprache nicht mehr reden,« sagte cr;
»wir kommt das vor, als wenn man sich
selber in’s Gesicht schlüge.«
»Und dennoch wird sie uns sehrniitzen,«
meinte Herr von Knollen; »wenn der
Franzose eine Sprache hört, die er nicht
versteht, wird er heftig nnd ungeduldig,
läßt sich auch wohl zu Gewaltthätigkei
ten hinreißen; redet man ihn aber in
seiner eigenen Zunge an und versteht
ans eine feine und geschickte Art, ihn
beim Ehrgefühl und bei der Galanterie
zu fassen, so läßt er sich um den Finger
wickeln. «
Fortsetzung folgt-)
Bermischtes.
Eine Jnsch rift äußerst merkwürdiger
Natur. Aus Bönnigheiin iii Würtemberg,
wird einein ftiittgarter Blatte geschrieben :
»Wie Jhnen bekannt ist, zieht sich südtvestlich
Güglingeii — Meiinsheim, eine alte römifche
Heerstrasze gegen Nordosten zu. Bei den in
der Nähe von Meimsheim vorgenommenen
fortificatorischen Arbeiten stießen neulich un
sere Dragoner, welche einen Schützengrabeu
auszuheben hatten, auf einen ziemlich gnt er
halteueii römischen Altar. Der mittlere
Steintviirfel trägt die noch gut erkennbare
Inschrift : ,,Juljiis Getos-tr- LXXII nntzc
Christum untum«; hier-unter befinden sich
noch einige Zeilen, welche nicht mehr entzif
fert werden tounten. Der Fund wurde, nach
dem er sorgfältig von den Erdreften befreit
war, nach Heilbronn gesandt, nm dann, nach
dem er von Sr. Katserl. Hoheit, dem Kron
prinzen besichtigt ist, dem Verein fiir vater
ländische Alterthümer in Stuttgart überge
ben zu werden.
Famosl Ein römisches Denkmal mit
christlicher Zeitrechnung 73 Jahre vor Christi
Geburt.
Frankreich , Deutschland nnd
O esterreich find nicht die einzigen Läu
der, in denen die Anlage Jnener Befestiguiigen
und die Verstärkung von alten ans derTages
ordnung stehen nnd den Staatsitickel in un
gewöhnlicher Weise in Anspruch nehmen. Jii
Däneniark wird zur Zeit der Plan, Kopenhai
geii durch detachirte Forts zu befestigen, sehr
ernstlich iii Erwägung gezogen. Die Diinen
denken wahrscheinlich an die Wegnahme ihrer
Flotte durch Nelfoii bei Kopenhagen im Jahre
1809 und befürchten, Deutschland können ih
nen später einmal einen ähnlichen Streich
spielen.
Von dem in Dresden ausgehaue
nen Erbprin en von Oldeiiburgi
eriählt J. Ehr. Glücklich in seinem Buche:
» ie Geheimnifse des grünen Tisches« fol-»
iende Anekdote: »Portier S. brachte Sr:l
» urchlaiicht oder königl. Hoheit (ich kenne die;
s Titel des Prinzen nicht so genau, obgleich ich
ihn persönlich kannte) ein Programm zu dein
Concerte, welches soeben im großen Saale
begann. Der Priiiz gab deiii zuvorkoininen
den Manne einige Geldstücke, die der Portier
and Discretion nicht sofort betrachtete. Ald
er etwas später die Hand öffnete, fand er ein
Dreipfeiiiiigftiick, einige Silbergroscheu und
einen Friedrichsdor darinnen. liederglüiilich
überlegte der Vater einer zahlreichen Familie,
dass er dafür so manche nothwendige Sachen
für seine liindcr anschaffen könne, besonderes
da Weihnachten nahe vor der Thür stand.!
Plötzlich aber wird er durch die Stimme eiiiedl
stellners and seinen süßen Träumen gerissen,
der ihn anfsordert, sofort zu dein jungen
Prinzen zn kommen. S. folgt, ohne zn wis
sen, was die llrsache sein mag- dieser Auffor
derung. Ehrerbietig steht cr vor Sr. Durch
laiicht und will sich eben nochmals für das
reiche Trinkgeld bedaiiken; aber das Wort
erstirbt ihm aiif den Lippen, denn der junge
Fürstensolui schnanzt ihn folgendermaßen an :
»Also Sie sind der brave Mann, der die
Goldstücke behält, welche man-ihm irrthüin
licherweise gieht; wollen Sie mir fo geschwind
wie möglich mein Goldstück zurückgeben oder
»Sie sollen sehen, was es giebt.« Diesnnil
ist der Portier nicht harthiirig; denn diese
Art nnd Weise eines Prinzeih das weswenite
zitriick zn verlangen, verletzt auf's Tiefste sein
Ehrgefiihl. Schiveigend ergriff er in die
Tasche, niintnt das Goldstück heraus und legt
ed, ohne ein Wort zu erwidern, anf die Ecke
des niitChampagnerflaschen bedeckte-n Tisched.
Ein bitteres, ironischcd Lächeln uutspielt die
festgeschlossenen Lippen des Portierö, unter
s dessen Libree das Herz eines Ehrennianneö
schlägt-« Er entfernt fich und denkt wohl dar
iiber nach, wie so Hein, so erbärmlich klein die»
Großen nnd Müchti en dieser Erde doch
manchmal handeln. er Prinz kommt einige
Minuten später-an den grünen Tisch- und er
hat wirklich heute gar tein Schwein, sondern
int Gegcntheil rasendes Pech, wie er selbtt in
höchsteigener Person zu einein bekannten Os
fizier sagt. Doch, ob absichtlich oder irrthiitn
lich, dao dein armen Portier wieder entrissene
Goldstück verschwindet init vielen anderen in
l der-bodenlosen Casse der Bank, nnd letztere
.» gleicht in dieser Beziehung nicht dein armen
Bettler-, denn was sie einmal hat, das behiilt
sie fest. Der edle Prinz aber verließ den
Speisesaal in drin iiißen Bettnißtsein, dies
mal ohne Jerthnin seine Goldsüchse losge
worden zu sein«
Ochsen in der Politik. Der»N.
sr. Pr.« schreibt eisi pariser Korrespondent:
»Welcher Ursache schreiben Sie denn eigent
lich den Triumph des bonapartistischen Kaum
daten ini Calviidos-Departeiiieiit zu ?« fragte
ich heute einen pariser Kollegen, der- durch
seine Provinzialbriese jederzeit eine nicht ge
wöhnliche Kenntniß der Departements bewie
sen hat. — »Den Ochsciipreisen,« erwiderte
er, ohne eine Miene zum Lachen zu verziehen
—— »Welche Beziehung. . . .« —- ,,Mehr als
Jhre gernianische Philosophie sich träumen
läßt,« unterbrach er mich, ehe ich noch den
Satz vollendet. »Die Ochsenhändler im
Catoadog haben während des Krieges 1870—
1871 ein wahr-es Heideiigeld verdient. Sie
lieferten ganze Heerden der deutschen Armee
oerwaltiing. .’ ente beklagen sie sich und sind
unzufrieden. ie Ochsen sind zu wohlfeil.
Mit dem öraiserreich hassen sie wieder bessere
Geschäfte zu inacheii...·« — »Etiva aber
mals init den Preußen ?« —- ,,Waruin nicht ?
Dieses Departement ist nicht das einzige —
es - ei znr Schmach des Jmperialisnnis ge
standen-das sich mehr oder minder eine
Jirvafidn zurückiuiinscht.... Sehen Sie die
Serntiniinnslisten durch. so werden Sie sich
iiberzeiiqeih das; alle Städte wie Eaen, Hon
sleur, Tronviue, Lisieim iiberwiegend re
pnbtikaniseh gesinnt sind, sie werden aber
überstininst nnd erdrückt dnrch die Bauern
nnd die Ochsenhändler.« «
D e r b e f a h r te schivedische Dichter Ru
neberg, welcher durch mehr-jährige Krankheit
gezwungen war, zn Hclsingfors in Finnland
in .tieser Zurückgezogenheit zn leben, benntztc
seine unsreiivillige Music zn genauen Beob
’ achtnngen illier die Gewohnheiten der Vögel,
l insbesondere iiber die Ursachen ihres Abs nnd
Ziizuges. Seine Theorie geht dahin, daß
allein die Sehnsucht nach Licht die Vögel gen
Süden treibt. Wenn die Tage iln Norden
kürzer werden, so ziehen die Vögel nach Süden
doch so wie irn Norden die langen Tagen mit
nlit ihrer Fülle von Licht wieder eintreten,
kehren auch die besicderten Sänger zurück.
Gewöhnlich wird angenommen, die Vögel
ögen nach Süden, weil sie dort reichlicher-ed
i utter finden tönnen ; »aber was wäre der
Grund-« — fragt Runebcrg —- ,,wcghalv sie
ihre reichen Weidegründe ini Süden verlas
sen nnd nach Norden zurückkehren ".- Die mitt
leren Gegenden Europas vielen in Bezug ans
Ernährung zn jeder Jahregzeit mehr, als die
wüsten Strecken Skandinavieiis. Ein einst-s
ges Ding gibt eg, das im Sommer hier ins
größerem Ueberflnß vorhanden ist, und das ists
das Licht.« (
ALLEB Ll ID.
Post-Dampsschissfahrt
zwischen
New York und Hamburg,
· via Plytnomh nnd Ebers-ones
vcrlniiielsi der neuen, prachidpll eingerichteten, eisernen
Posi-Tampfschi c erster Klnsm Jedes von 3600 Tonnen
und von 3000 es cctivcr Pferdeirnfiz
Göthe, Wielaud, Lefsing,
Schiller-, Gelb-eh Heeder.
Klopstock, Körner-.
Die Dmnpfcr dieser Linie befördern die
Vereinigte Staaten Post
nnd fahren wie folgt:
von Hamburg
Schiller......»20. Ang· 1874
Gothc..13. Scpt.1874
Bessan- .. . Sept.1874
Herder«... ..11l.Oct-1874
von New York
....·. s. Sept.1874
....22. Sept.1s74
6.0c1. 1874
. ...20. Oct. 1d74
Paffagc-Prcifc :
Von New York nach l1.ili)iiioiitl), London, Binwa
Clicrboiirg iiiid Hamburg
1. Saloii.......·Gold 8120
L CMM BL. Saloii... ...Oold 60
Zivischeiibeii .......... Cur-einen ZEI
Ban Hamburg nach New York:
1 main 1. Siilon. ...·. Gold 8120
' -» I 2. Siiloii. . ...... Gold 72
Ztvifchciideck .......... ......Cuekenky 24
Alle einschließlich der Bcköftigiiiig.
Kinder ztoif lieii 1 nnd 10 Jahren die bälftr.
Retorte-Villers zu billigere-i Preisen.
Die Diiiiipfcr der »Nun-Linie« find iiiiniiitlich neii
iiid init iilleii Verbesserungen ausgestattet iii Bejug aiif
sicherheit, Bequemlichkeit und Schnelligkeit
Die erste lsiijntc ist anfe- elcimiiicfte eingerichtet- die
iiseitc iciijiite bietet dcii großen Vertheil, sich eben alls
iiif dein Onuptdcck zii befinden, nio.die erste gele en ist«
Onl- Ziviichendeck liiit Ahtlieiliiiifien für 6 bis 20 erfo
iieii. ist niit Fenstern nnd Eßiiileii verfe en nnd niiniiit
ociijteiiigeii Theil dei- Schiffe ein, in ivel iein sich aufden
iiieiilcn Diinipfern vic inieitc Ciijüte befindet-·
Parteie. die iiiis iufiisfeliickt werden, befördern wir init
diefeii Schiffen iiiiiti iilleii Theilen Deutschlaiidg.
Man wende sich wegen Aussage an
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»Icle it All-S
von Mes. T. B. D. Stenlionfe, ivelche 25 Ja re lana
f ran eines Marmonen Dahenpriefters nmr. » in eine-;
linleiinna von Darriei Beecher Siulvr. Vor kils-sei Jah
ren schrieb die Schriftstellerin ein Basnphlet itlvtr Viel
IveilsereL welches Journale von nionnoniichek Tendenz
zn der höhnischen Aufforderung an Jene Veranlassung
and: »Anm- zn lagen« stell it ull.) Annesehcne v Lin
ner nnd Frauenernuctl)i1teii sie »in der Annahme der
Dcrnitsfokdcrnna und »' oll it all« ijt die-J Resul
tat. W ist dass einzige iiber diesen Gegenstand von ei
nei- wirklichen Mvrtnonenstan je aeielthebene Buch.
lis enthält 625 Seiten nnd iftvkiichtia illuitrirl nnd ge
bunden. Man verkauft dreimal io viele Exemplar-e
dieses Buche-s im Vergleich zn anderen. 100,0001vei-den
verlanfl werden. Aaenten, jetzt bietet fich eine gnie
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annaen ec. ec. werden gisalie iiberiandt. Man ndresilre:
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26nn -iW’ Daniel-in Conn.
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vollllimdiqei Soll-Ia über die phpnetiiche Stknvgkavhie
lle lnksefic einfqchsie, letchtesie nnd begreiflichfte Urt. Io
nqed Jedermann in Ins-see Zeit Prozesse, Rede-, Psedigten
u. I. w. berichten last-i. Ins Vqteeunset wird mll 49
Federn-isten nnd 140 Worte werden per Minuie se
tsinietses. Amen-lese spilten Helena-ist lerne-. Preis
ver iroslksfstz stumm verlange. ddkellei T. W
Evens .Iv..130 Z. Iie Eli-« Voll .. Po. 4m26m
Daslfjkkwey F- mIsstgtm
Man lendc Postinatlen eln iui U. Evens u. Co»
batks Fall-, Ner Port Miilsnnqs
M
Centaur Linimentd
stie- sedr wunderbare Fälle pop
peilaas bei Rhea-namva Kopi
schmers. Schmerzen, Geschwulst. Frost
beulrn. Bei-dämmqu der Brüste
Brand-saurem Berbräbunsem Salz
fluß etc. am menschlichen Körper. und
q- — Benennunqu Spalt-, Steingallen
MWPU I. s-tv. bei Thieren aufsuweisen in
einem Jahre, sle alle anderes angeblichen Heilmittel seit
die Welt steht. certisieatr sen bemerlenowertben sinken
begleiten lebe Flasche nnd werden Jedermann qtatis zuge
sentr. Te siebtleinen Schiman welchen diese Lini
ments nicht Abdiilse qevöheety leiste Geschwulst welche sie
nicht beseitigen and leine Ladrabeih welche dieselben nicht
luriken. Dies ist Mel gesagt, aber weihe-. Keine Familie
over Besißer von Viel- laeI ohne Zentaur Liniments sein
Weißek Umschlqg für Familien-Gebrauch; gelber Umfchlag
für Thiere. Preis 50 Teniiz große Jlaschen si. J. B
R o se « Eli-, 53 Broadwalh New Iler
Castore a ist mer-c are km Substmxt für can-k
Oel. Es isi der einzig zuverlässige Artikel. welcher ermitt
weliiver sicher die Eingeweidr regulier, Winviolil heilt und
natuelichen Schlaf erzeugt. Es ist angenehm einzuneh
men. Es iebc keine schlafioseu Mütter over schreiesde
Kinder me r. prel- 35 Tentd per Flasche.
! Die Reue Persbesselrtex
Rcmmgton Nahmasthmr.
Ihr suerlannt
D i e ’
,,Medaille fuc Fortschritt-«
in Wien ls73t
Der höchste Grad von »Medaillen« ertheil
bei der Ansstellung.
Keine Nähmafchine erhielt einen
höhern Preis.
. . »
Einige gute Grunde :
1.—Eine neue Er sind ung, gelinde gW
und gesichert durch Patent
2.—Macht einen v o l l i o m in e n en Lock-SU
gleich auf beiden Seiten, an allen Arten don Stoff-eh
3.--Lauft leicht, sanft, geräuschlog und rasch-des
C o m bin a t i o n don Eigenschaften
4.—Dauerhaft—l a u st J a h r e la n g ohne Reda
.«atnren.
5.-—Verrichiet alle Arten von Arbeit
tud F a n c t) N ä h e r e i e n in einer vorzüglichenWeiir.
6.—Jst siir den Arbeiter sehr leicht zu h n n d
itn be n. Tie Länge der Stiche kann regulirt werden,
iniiinsend die Maschine im Gange ist« und diese lann
init einein Faden versehen werden, ohne daß derselbe
durch Löcher zu gehen hat.
F.-llllmi einfach, sinnreich, eleg ant, indem
der Stich o h n e den Gebrauch von Cog Wheel Geier-,
iiotarn Cum-J und Leder Arm-l fortnitt wird« Hat den
il ut oin atic D r op F eed, weicherelne gleich
mäßige Länge des Stiches bei irgend
einer Geschwindigkeit sichert. bat unteren
neuen T b r e a d C o n l r o l l e r, welcher eine gleiche
nnißigc Bewegung der Necdle-Bnr erlaubt und ern-r
Verletzung des Fadens vorbeugt.
8.—Coniiruction ii u ß e r si s or g f ä l t i g und dis
endet. Jst fabrijirt von den g es ch i ck t e st en urs
erfahrensien Arbeitern in der berühmen
Rentington Armoem Ilion, R. Y. Phiiadelpsts
Oisieet 810 Chefenut Straße. Optian
Keinen kalten Brand !
Keine Maulfperre mehr ll
William Kramer’s Hellpflasten
Yatentirt ans li). Mai1870.
Die Wirkung diefes Pslaitera in dewundeeungiwllrdig.
E« ertilirt lein Pstaster. welches ditieo übertrifft.
Durch laheelangni Eioiolnn lann ich dieses Psaiter
als ein Unterkiapoaniintetel empfehlen
slamitiendäter, Fahrt-besitzen sowie alle Arbeiter sollten
ee stet- itn Hause und in der Wertsttlne oorrätbig halten.
Die Wirkung ist eine uberraschende; man braucht weder
urztilche hålfe in nannte-ern noch bat man, bei sofortiger
Anwendung, einen Verlust an Arbeitszeit zu befürchtet.
Fie heilt tte schlimmsten Gnaden, die biet
nacktgsten alten Gefchtoürr. Von gans besonderer
Wirkung la es bei Schall-, vie-d Ieich-, Scham-,
Wiss und Quetschrvundem b chlinnsen Brüste-h
Umlauf. blutgeichsviirem sowie bei Betten-dann
durch rosttge Nägel nidt es lein besseres Mittel.
. Ve- düdmeangen ftlllc es nicht nur den Schmerz so
iort. sondern beset- gt dieselben dei einein Gebrauche von
8 hie ti) Tagen gänzlich
BHaupt-Deswe- Albert c. Dur-gis Adotbele, Sto. 61
’ order-h
Vreio per Vor nebst Gebranchaanweisung 50 teilt-.
Zu baden in allen Adothelen, sowie an der Cis-tren
Bar dee Atlantie Garten. AND-t
Agenten verlangt iiir die
Geschichte der Geringer
Bewe ung,
oder er
Fartnerkrieg gegen die Mondle
Dieses Wert entbalt einen dollnåndigen und authenti
fchen Bericht der Kampfe der amerikanischen Sara-er T
gen die Erptsessungen der Eisenbahn-Gesellschaften ne il
einer Geschichte dee uriortlngt und Fortschritts des Ue
deni der.«Patron»e at drohender-«- Sehr verlaufen-.
Man wende sich sue DrebesEremolarr. Bedingutltsea re.
LRaLiLnal Publiibing Ev» Phil» pa. i tisoe
Hyath Lebens-Balsam
« Ein medizinisched Wunder-.
RbeumatlomM Neuralgitn cithl in ihrem schlimm-en
Sturm-zu Soviel-uKönige-Krankheit« Grollen-H sue
Geschwure und verstummten Fälle von Olutlranieeii
ten, große Schwache, Leder- und Nierenleiden, Ring
wurrn ic. ie. wird ausls Besitmmtelte durd diesen Honig
aller Neinigungsmittei geheilt. Derselbe iit zwei-nd
zwantig saure hindurch bona Publiturn erprobt, hat
Hunderttausende oon Fällen geheilt und eurirt m,
wenn uath Vorschrift genommen. Ist ein sicheres etl
inittel von Itsteln in allen beilbaren Fällen« enrirr die
tauiiten alten GeichwtirY selbst wo der Knochen schon an
gelressen ist. «
cost-'s Ledenirsolsatn eartete herrn H. B. con
ivao, Tragddeu im start-Theater zu Broollhtn XI«
vom chroniichen viheutnatioinuo, nachdem derselbe qne
Erfolg don den ourzügllchsten Vier-ten Europens Ind
Amerika-o behandelt worden war.
, Hyatki Lebens-Ballen eurirte Herrn O. s.
Vollh« Duelnla er, vio. 171 - iadison Str» don einem
rislåhrlichen sichre-tin nachden- er iechbs Monate trn
Brogdwao Hosoltal war und dort ato unbellbar ertliirt
lliiit t
Hnath Lebens-Balsam heilte Herrn saeob Rotb,
Olsiee Ro. 242 Greenwirh Sei-» von eine-n serosueesen
Getos-pure wobei dle Ianlnii schon bis auf den Knochen
gedrungen war. here R. bat wohl-end 15 Jahren noch
geschehener Heilung keine Wiederholung der einreihen
erfahren·
ißt-tm's Lebens-Balsam eurirte Herrn Willtant
Springen No· tds BroomeSth ovllstandig von ent
rundetenl Nheumationiuo io ernstlicher Art. daß derselbe
den Geist die Kranken schon oerwtert dane. Der Ge
nannte lennte nicht seine « Hand sum Kopie erheben unt
war mä rend dreier Monate an’e Bett gefesselt.
Zu haben in der Haupt-Officin 246 Grand Str» und
bei stempeln-n im Augen-einein su sl der Flasche. Ende
tilaichen sb« - -
J)dutt’s beruhnite Heilmittel sinds
hyatss uusehidurer Lebens-Balsam tu sum.
Ist-atra »A s«, doppelt start-r Ledene-Buliacn, iu
»si.25. - Hpotsi Pullen-nie Balsam, oder der Schrot-d
»fiichtigen irren-id, »in sl.00- - pyatci Stets Lini
»ntent,unsebldar fur Leiden und Schmerzen setee Irr,
tu 50 Tenn. —- pcnatw Unza. Kur fu- Eritis-trag
Kopfweh, Just-enta. Entsteh, zu 25 Ete.
Wenn obige tilrntelnicht in eurer Adothele oder as ru
retn Pia esu baten sind, in ldende man sitt direit an oae
Central erst, 246 Gaume-» bi. I.
Edtvln J. Quart E Cis-. Eigenthum-r
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tkin Kapital: Anweilllnn und werthooue Einlnge I«
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Poiinrarle, M. Born-g und Co»
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knee alo alleinige
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II cl«
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icha ten
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s tefeld dadurch, pas man uprefsi725 Sense-erstr
Hnbh udee eiedca spr

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