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Virginia Staats-Gazette. [volume] (Richmond, Va.) 1870-1904, October 14, 1874, Image 2

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- ngiuia Staats-Grund
» --- .«.--mM-M--.-----».
Vöswillige Berichte.
Deutschland, das neue :)keich," hat Viele
Feinde, ini Juucru nnd ini Aeusierin Die
deutschen Illtrainontanen sind ohne Ruhe nnd
Rast darau, der straniiueu Soldateii-:)kegie
ruugdes ilaiser Wilhelm noch viel tuehr «ui«
Last zu legen, als dieselbe, sei es ans a tcr
Polizei-Geivohuheit, sei eei durch ihre Feinde
geiwungem gegen die Freiheit der Person,
der Presse und des Bersaunulungorechto un
ternimmt. ’ Die ausländischen Feinde tischen
jeden Augenblick nene Geriichte iiber die Er
oberuugspläue Bismarcks aus, theils aus
wirklicher Furcht vor ihm, theils uni gegen
ihn auszuhetzen. Dieses fortwährende Ge
henl und Gehetze verfehlt seine Wirkung nicht,
es macht auch nicht interessirte Parteien stutzig
nnd verwirrt auch das Urtheil lliiparteiiieher
über Deutschland der Art, dasi jede Liige
bezüglich der ,,uiordbrennerischen« Politik
Bisiiiai·ck’s, wenn sie auch noch so plump ist,
ihre Anhänger und Berbreiter findet. -
Ueber die Geriichte bezüglich Diiiiemai«kes,
welches Biömarck durchaus zum Anschluß an
das deutsche Reich zwingen wolle, ist schon
mehrmals gesprochen worden. Die Auswa
sun» vonDänen aus Schleswig beschränkte
sich ekanntlich aus zwei däuische Seher-, die
an einein diinischen, dentsch-seiudlichen Blatte
gearbeitet hatten-. Daraus wird eine Ver
solgung und Vertreibung aller dänisti Reden
dcnspaus Schlesivig gemacht. « Und stets von
Neuemidiederholi wird, dasz der Kaiser dou
Russland suchsteuselsivild aus seinen Onkel»
Wilhelm sei, dessen Politik iu Daueniark nnd"
in Spanien ihn mit Muth erfülle. Ganz iiu
Sinne der französischen Rache-Brüder situi
nien alle Leichtgläubigeu in das Geschrei ein:
»Ein neuer Krieg, eine Coalitiou gegen
Deutschland ist iuwerineidlich«.
Mit einer solchen Krisis hat es gute Wege
Eine Coalition der Feinde des neuen Deutsch
lands weiß Bismarck klu» genug zu verhin
dern. Seine Politik in panien, ioelche die
Unterstiitzun Oesterreichs hat, ist ein solches
Martin-en Zudirekt ist es gegen Frankreich
gerichtet, um dasselbe in seiner Feindseligteit
gegen Deutschland zu isoliren, ihni das Er
iverben von Bundesgenossen unmöglich zu
machen. Italien wird ebenso bearbeitet nnd
Oesicrreich ist zuin Bundesgenossen gewon
nen. Wenn der Zaar niit dieser Politik
nicht harnionirt, so wird er desshalb noch
lange keinen Krieg beginnen. Denn ein
Bundesgenosse, wie Frankreich, ist nicht zu
verlässig, um Ieinen Welttrieg Fu riskiren,«
selbst wenn die Beherrschung der Ostsee durch
Zutritt Däneniarks zum deutschen Reiche für
s liksiland aus alle Zeiten verloren gehen
so te. -
——.-—-—
Deutsche Universiteiten.
1.
Schilderung derselben durch
einen gebotenen Anierikauer.
Unter diesem Titel hat Professor Jameg
Morgan Hart ein ganz vorzügliches Buch her
ausgegeben-)
Dieses Werk kommt gerade zur rech
ten Zeit, um in der Streitfrage, ob die anle
rikanischen Universitäten wirklich ihren Zweck
erfüllen oder nicht, ein entschiedenes Wort zu
prechen. Ohne alle Ueberhebnng, ohne alle
echthaberei hat Professor Hart seine Ansich
- ten und sein Urtheil ein ach ans die Erfahrun
gen gegründet, welche er selbst in einein drei
1ährigen Studium aufdeutfche lluivcrsitiiten,
namentlich in Göttingen machte, wie er selbst
studirt hat, was er studierte, wie gelehrt nnd
Plemt wird anf deutschen Universitäten.
as ist es, was dem amerikanischen Publikum
einmal klar nnd einfach vor Augen geführt
werden mußte, nicht von ein g e w a nd e r
te n L e h r e rn, Schriftstellern oder Gelehr
ten, sondern von einem eingeborenen compr
tenten Mesnm welchem keine Vorliebe für
Ansländisches vorgeworfen werden kann, um
das Gewicht seines Urtheils zu schwächen.
Und Professor Hart ist iln vollsten Sinn
des Worts eompetent, das kann ihm Jeder
bezeugen, welcher mit dem Universitäts-Wefen
Deutschland’s bekannt ist, nnd speziell mit der
Universität Göttingen nnd den von ihm ge
schilderten Studien nnd Professoren daselbst.
Wir werden an der Hand des Professors
einen Einblick in Penes Widersinns-Wesen
thun, iun alsdann ein Urtheil über dasselbe
nnd seine Verurtheilung der amerikanischeu
s. g. Universitäten zu berichten, wobei nicht
vergessen werden dars, daß er dieselbe früher
als Student und« später als Lehrer gründlich
kennen gelernt hat. Nur auf diefc Weise ist
es möglich fein ansgezeichnetes Werk nach
Verdienst zu würdigen. -«
Als Professor Hart im Jahre 1861 nach
Göttingen kam, kannte er das Deutsche in den
Anfangegrilndem begann aber sofort sich mit
aller Energie der deutschen Conversntiou, der
deutschen Grnlnatik, .dem Uebersetzen nnd
dann der Leltiire deutscher Classiler zu be
fleißigen« Er gibt werthvolle Winke iiber die
beste Methode das Deutsche zn erlernen nnd
rlith namentlich allen englislhsredenden Anle
rilanern sich zuvor der deutschen Sprache zu
beineistern, ehe sie College ans deutschen Uni
«. versitäten hören, wenn Das lnit Nutzen ge-»
schehen soll, anch ist er der richtigen Ansicht,
daß nian nirgends eine bessere Aussprache des
reinen Hochdentschen erwirbt, wie iln Lande «
Hannover. l
Vou vornherein fällt ihm in Göttingen der i
große Unterschied zwischen einer-deutschen iuid »
einer otnetitanifcheii Universität ons. Tie s
erstere ist fast gar nicht zu bemerken, einige
·tvenige alte Gebäude mit Hörtinmterm eine .
Bibliothet, eine Anla, ein cheniischeo Labo- I
ratorinni, eilt botanischer Garten an verschie
denen Plätzen der Iliiiversitiitostadt, das ist
Alles ivas nian äußerlich von einer gelehrten
Universität bemerkt. Die deutsche Universität
ist mehr Geist als .liörper, die englische und
die amerikanische fast nur Flörper d. h. die
kleinste der letzteren Art hat prachtvollere Ge
biiude als z. B. die große lveltberiihuite Uni
versität Göttingen, aber Geist nnd Wissen
schaft fehlen in tlliglicher Weise.
Der Professor schildert nun ausführlich die
Art nnd Weise, lvie College von den Pro
fessoren gelesen nnd von den Studenten ge
hört iverdeti nnd liebt namentlich den Unter
schied zwischen den anieriiiinischen oder eng
lischen Studenten nnd den deutschen hervor.
Die ersiereli, sagt er, sitid nichts nloSchuljnns
en, ivie sie in Deutschland in den unteren
llasfen der Ghin asieii u. der Realschulen ein
gevantt tverden, die deutschen Studenten aber
sind junge Gelehrte, die grliudlich in allen
Wissenschaften vorbereitet auf die Universität
- loniinen. Dort sind sie selbstständig utid wer
den als Männer behandelt von ihrenProfesso
ren, welche selbst durchschnittlich bedeutende
Gelehrte sind nnd Speeialisteii. Ob ein Stu
dent Etivad lernt oder nicht, ist seine Sache,
darum klinilnert sich der Professor Nichts;
inetstentd leuut er seine ozzlihöter nur den Na
men nach. Da jedoch tein höheres Amt, keine
wissenschaftliche Stellung inDeutschlaiid ohne
liniversitiitvstiidien und bestandene schivere
— Exannna denkbar sind, so ist jedem Studen
ten von selbst der Sporn des Fleißeo und des
Ehrgeizeo gegeben.
Welch eine Masse voli Wissenschaft ans den
Universitäteii lonzeiitrirt ist, zeigt Herr Hart
durch Angabe der berühmten Männer-, welche
damals z. B· in Berlin als Professoren lehr
ten, wobei er hauptsächlich auf die Juristen
, Rücksicht nimmt, da er — ein höchst seltener
Fall fiir eilten Anierilaner —- Jurigprudenz
in Berlin nnd Göttingen studirte. Lluch den
berühmten Bangeroiv lernte eraiif derDitrchi
reife in Heidelberg teuneu; er hospitirte iii
.dcfseli .P»aiidelten- Vorlesungen und iieiiitt
dessen freien Vortrag mit Recht ein Meister
s) Der volle Titel ist: »Gut-man Univer
sitiissy n iuirrulivi- »l« Pisissuintl Ex
1ietsieiii·e«, begleitet von statistischen Tabel
vellen etc-, New York, G. »b. Plitliain’s
Sons
merk an Klarheit nnd scharfer Logik, wie sie
hier zu Lande nur iu der Rede eines« Webster
te. ziilfinden sci. Durch Mitteilung des Ver
zeichnisfed der juristis en Vorlesungen eines
Semester-I in Berlin, eloeistHr. Hart ferner,
daseanf deutschen Universitäten Zweige der
Wissenschaft, namentlich Geschichte des Rechts
nnd Rechte-Philosophie behandelt werdet-,
modou eine amerikanische juristische Univer
sitiit gar keine Ahnung hat.
Sehr belehrend sind die Kapitel iiber die
Professoren-und die Privatdozent-en bei den
deutschen Universitäten. Darin wird gezeigt,
daß nur die bedeutendsten Gelehrten, die sich
durch besondere Forschungen und Werke ano
gezeichnethabetn Professoren werden. Die
Sorbereitnugsftufe fiir eine solche Berufung
bildeudic Privatdo entru, ein höchst wichtiges
und sürderliches Element, wovon Amerika
gar keine Jdee hat. Diese Dozenten sind
junge Gelehrte, welche Professoren werden
wollen nnd deshalb mit aller Energie darnach
streben, sich durch gelehrte Forschungen aud
;uzrichnen. Sie dienen als Führer der Stu
denten und alt- Anfporner der Professoren zu
weiterem Studium· Schließlich schildert der
Professor seine Studien fiir sein Doetor
Exameuund dessen Berlan und günstiges
Resultat.
Das ist der Inhalt der ersten Abtheilnng
dieses lehrreichen, ausgezeichneten Buchs.
Die zweite,-worin das deutsche mit dem
englischen und amerikanischen Universitäts
Wesen ausführlich verglichen ist, wird in
einein andern Artikel besprochen werden. Ver
gessen soll uicht sein, daß das Werk fich sehr
gut liest, und in lebha ter Dittion nicht blos
iiber wissenschaftliche ragen spricht sondern
auch ebenso anziehendc wie wahrheitsgetreue
Schilderungen vom, Studentenleben, deu
ngipeti, der Meusur und den Eomuierfen
gi t.
-—————.————..———
Ein nobles Anerbieten.
Der alte Garibaldi soll in Noth sein. Es
ist kaum glanblich daß die italienische Nation
Das erfahren sollte, ohne sofort den alten
Haudegen so auszustatteiy daß er seine letzten
Tage oder Jahre ohne Mangel verleben kann,
Mag man über manche seiner Schwächen
deuten wie man will, er ist und bleibt einer
der Hauptbefijrderer der italienischen Einheit,
er hat mit dem Degen in der Faust ihr den
Weg gebahnt. Mit der Freiheit geht es in
Italien ebenso wie in Deutschland, die Na
tion muss sie sich selbst erringen. Kein Mas
«ini nnd kein Garibnldi kann sie ihr znmPrii.
sent machen.
Aber dennoch vergißt Italien seinen Helden.
So wenigsteno besagen Berichte von Amerika
nern, welche melden-»daß Garibaldi Noth lei
det. Co ist deshalb die Rede davon in den
Ver. Staaten Sammlungen zu veranstalten,
und gewiß würden dieselben reichlich genug
zanofalleiu Bevor jedoch diese Jdee zur Aus
s siihrmig kam hat Mr. Andersou, der Begrün
der von Agassif’ Schule ans der Jnsel Pein
kese erklärt, da er siir Garibaldi aus Lebens
zeit eine Jahresrente von 81000 aussetzen
perdh wenn sie derselbe annehmen will.
! Das ist uobel, und der greise Freiheit-s - Sol
; dat ans Caprera braucht sich nicht zu schämen
ldie Gabe eines hochherzigen amerikanischen
Bürgers anzunehmen, die im Namen Ameri
’kaa gespendet wird und darum annehinbarer
ist als eine königliche Pension, die Viktor Ema
nuel anbieten könnte.
Die Riarkrechnung in Deutschland
Die Einführung der Markrechnnng steht
mit dem 1. Januar 1875 bevor, nnd zwar für
alle deutschen Länder mit alleiniger Aus
nahme der Königreiche Baiern und Würtem
berg. Das vorliiufige Zurückbleiben der ge
nannten beiden Staaten hört man vielfach
bedauert-tu ja als Zeichen eines. Mangels an
gutem Willen auslegeiu Die Spen. Zig.
versucht nun eine Uebersicht über den« Bedarf
« an Kleinmüuzen zu geben, der durch den Be
trag· der Prägung würde ausgefüllt sein müs
sen, wenn die Einsühj ng der Markrechnnng
ohne zn roße Beschwerde - für den Weinber
kehr müg ich sein sollte. Diesen Bedarf be-.
rechnet der in Rede stehend Artikel für das
"Reichsgebiet unt vorläiisigeni Ausschluß von
von Baiern nnd Würmmberg nach drei
Gruppen des bestehenden Miiiiziveseiis.
1. Die Länder ohne Thalerwiihrung ent
halten (mit jenem vorläufigen Ausschluß) et
wa drei Millionen Einwohner-. Es sollen
Kupfer- nnd Nickeliuünzen bis zu 23 Mart
ver Kopf der Bevölkerung geprägt werden.
Nehmen wir an, daß vorliiusig die Hälfte hin
reicht, also H per lion oder 30 Mill. Mark.
Nimmt man davon 1s5 in Kupfer, etwa halb
in 1- und halb in 2-Pfenuigstlicken, so ergibt
dies 75 Stück per Mark, also 523 Millionen
Stück Kupfermünzen Die übrigen 435 etwa
2,800,000 Mark, würden sich aus etwa 21
Millionen Stück in Nickel und 7 Millionen
Stück in 20-Pfennigmünzen belaufen.
L. Die Thalerliinder mit 12 Pfennig per
Groschen enthalten ea. 27 Millionen Einwoh
ner nnd bedürfen zum Ersatz für die 2-Psen
nia- nnd die 4-«15senniastiicke. 1-(l;f»min- nnd
2i-Psennigstücke bis zum Werthe von 800,000
Reichsmarb Das macht also 60 Millionen
Stück. Die Länder niit 10 Pfennig per Gro
schen, nämlich das tiönigreich Sachsen, Sach
seii-«V"lltcnburg, wenn wir nicht irren, Gotha,
bedürfen neuer Reichskngferniünzcu vorerst
nicht· Hiernach betriige er Bedarf minde
stens 140 Millionen Kleinmiinzem Darauf
gestützt, lautet das Urtheil : Es bedas der än
v;ersten Anstrengung, wenn dieser Münzvor
leath bis znm 1. Januar 1875 iu Cirenlation
fein soll. Er reicht aber nur für das deutsche
Reich mit Ausnahme von Balern und Würt
teniberg nnd Elfaß-Lothringen.
Man ist iveit entfernt, zu bestreiten, daß
die Beschleunigung der Einführung derReichsi
währung auch für diese Territorien im höch
sten Grade zu wünschen ist, nicht nnr iiii Jn
teresse des Reichs-, sondern auch in dein der be
treffenden Länder. Namentlich für die Reichs
laiide,·ivo die französischen Goldmünzen und»
die silbernen Franken und Doppelfrankeii ver
schwunden nnd mir Sono und Doppel-Sons
geblieben sind, bedarf es dringend der Hülfe.
Allein die Hülfe besteht nicht darin, daß man
blos die Reichswährung proklainirt, sondern
darin, dasz man dem Verkehr die erforderliche
Masse stleiiigeld znr Verfügung stellt. Thut
man vioo oao Erstere ohne das Letztere, dann
entstehen die peinlichsten Verlegenheiten in
dem kleinen Verkehr. Schreiten wir so schnell
vor, als ed niöglichist, aber begehen wir keine
lleberstiirznug Sie würde die schlimmste
Mißstimmung und Erbitterung gerade bei
denjenigen hervorrnfen, welche jetzt am lau
testeii danach schreien, ivie z. B. einige baieri
sehe Handelsfatnnienh welche uoch kürzlich
gegen das Fiiiiss nnd Zehngroschensiück pro
testirtcn, jetzt aber sofortige Einführung der
Viaiskreaiiinng begehren. Beides mit einan
der vereinbaren wollen, ist schwer zu begrei
sen.
Ein Nachspicl znr Piannheinier
Gedeiikfcier.
(«Ilntt einein PrioatbriefJ
H e i d el b e rg, 18. Sept.1874.
Der sozial-demokratische Arlieitervereiii von
:l)cannheini hatte eine gesellige Zusammen
lnnft im ,,(Siriiuen Haus« angetiindigt, welche
nach der Feier auf dem· Friedhofe stattfinden
sollte. Das Erscheinen von Hin. Auiand
Goegg daselbst war in Aiidsichtgestellt. Nach
dem ivirin die« Stadt zurückgekehrt waren,
trennte ieh mich boii Herrn E. L. Beriiays
nnd beschloß, das Ldtalaufznsuchein Ich fand
denn aneh eine ziemlich große Halle, die außer
den üblichen Tischeii nnd Stühlen eine Tri
l)i«iiie, über der eine iothe Fahne prangie,
enthielt. Erst nach gekannter Zeit fing das
Lotal an sichzn stillen. Endlich ertönte die
Schelle deo Vorsitzenden und gebot der ge
iniithlich Bier verzehrenden Gesellschaft
Schweigen. Ein in der Nähe der Tribüne
sich anfhaltender unisorniirter Polizist hatte
feine eigene, von iiiir noch nicht geahnte BL
dentung. Der Vorsitzende wies in einigen
Worten aus die Bedeutung des Tages hin
«nnd stellte den Anwesenden Herrn Antand
Goegg vor. Dieser erbot sich, einige Worte
zu sprechen nnd wurde enthnsiastisch begrüßt.
Ju seiner kurzen Rede ftihrte er an, daß er
als alter 48—49er sich nothgedrnngeu gefühlt
habe, an diesem Tage der Ehrenbczeigung
persönlich am Grabe der edlen Miirturerzu
erscheinen. Er könne nicht nnihin, seine lin
znsriedenheit über das Wesen der vom demo
kratischen Comuiittee arrangirten Feier aud
zudriietein Er dankte in herzlichen Worten
dem Arbeiterverenn dasz derselbe das Grab
der Ersehosseneu mit liranzuud rotheni Bande
decorirt hatte.
Als zweiter Redner trat ein Herr-Beiseit
deeker ans Maiuz ans. Derselbe machte durch
sein iiitelligeiiteei, resolutes Gesicht einen sehr
günstigen Eindruck. Seine ein-as excentrische
Kleidung konnte nnr dazu beitragen, seine
Person zum Beobaihiiiiigd-Gegenstand zn
machen. Er trug ein knappe6, burschikoseö
Kleid, welches Muster ich indeß anch bei eini
gen anderen unternehmcud aussehenden jun
gen Lenten gewahrte. Jn fließender Rede
und mit einem Anstand, der eine gewise Ge
iibtheit nicht verkennen ließ, begab sieh der
junge etwa szähri» e Mann ans den schlüpf
rigen Boden der ntwieklung seines Glan
beiisbeketintiiisses· Er klagte die demokra
tische Partei in Deutschland an, daß sie ihre
Prinzipien ganz ans den Augen verlierend,
dein National-Libcralisnius huldige, ja mit
demselben zu identifiziren sei. Nur einige
von den alten Demokraten,darnnter vor-Allen
Dr. Johann Jaeobi, seien Leute, noch von dein
wahren Gedanken der Demokratie beseelt.
Dieser Halbheit gegenüber stellte er rühmeud
den Soeial-Deniokrati6mns ans. Er sagte«
unu, nur an der Hand dieses sei die Freiheit
in Deutschland zu erringen. Nur durch die
Freiheit komme eine Einheit zu Stande. Das
Streben nach der Freiheit sei das Band, das
die 49er Märtyrer mit ihrer Partei auf das
. Jnnigste verbinde. Die Einheit von «70 rea
Ilisire nicht den Gedanken, für den das Blut
; von Triitschlernnd Cousorten geflossen. Die
s heutige Einheit sei dnrch Blut und Eisen zu
sammengehalten nnd eentrire in der Kaserne.
Wenn das Verioerfen des Militarismne nnd
ein Anstreben rationeller gesellschaftlicher Zu
stände einen Neichsseind charakterisiren, so sei
e r ein Reichs-feind- Revolutsioniir sei die So
eial-Demokratie nnr in so fern, als sie stir
ihre Sache Propa· anda mache, wie jede Par
tei, die nicht am studer steht. Selbst Fürst
Bismarck sei revolutionär gewesen, bis ihm
1886 und 1870 das Heft in die Hand ge
ge en.
An dieser Stelle seiner Rede angelangt, er
eilte den kecken Redner die Nemesis in Gestalt
des Polieoinmissärs von Mannhenn. Dieser,
der von Anfang an, den Leuten freilich nicht
unbekannt, nahe der Tribiine gesessen, sprang
auf, unterbrach den Redner nnd sprach: »Da
niir Zweck und Ausgang Jhrer Rede nun
klar geworden, fo entziehe ich Jhnen dasWort
nnd gebiete Schweigen-«
Leisendecker trat ruhig ab, hoffend, daß die
Anwesenden das Ende seiner Rede errothen
könnten. Ob dieses geflügelten Wortes brach
ein donnernder Applans, ein Tumult unt-Ge
töse los. Der Connnisfär erhob sich und er
klärte nach dieser Kundgebung die Versamm
lung fiir geschlossen. »Diee ist keine Ver
sanitnlnng«, riefen Stimmen. »Das Lokal
braucht nicht geräumt zn werden, doch ver
biete ich alle nnd jede Rede«, entgegnete der
Conimiffär. Und dabei blieb es. Nach einem
kleinen ,,.·,s(-t-t0« zwischen dem Vorsitzenden
nnd dem Commifsär verließ der Letztere das
Lokal, seine Weisungen dem oben erwähnten
Polizeisergeanten ertheilcnd. Jch verließ
gleich daranf die Halle und fand am Eingang
nicht weniger als fünf Polizisten.
Diese kleincGefchichte illustrirt so recht, wie
es hier nin die Freiheit der politischen Ber
fammlnng bestellt ist. Solche Verfalle koni
nien täglich (?) vor. Man muß aber einem
solchen beigewohnt haben, um die krasse Will
kür, mit der dabei verfahren wird, kennen zn
lernen.
Ofsiciellcr Bericht über den Bor-l
fall bei Gnctaria, Spaniers
Aus dein jetzt eingegangenen amtlichen Be
richt des Coininandanten des deutschen Ge-.
schwaders, Capitiiu z. S. Zeinbsch, über dens
Vorfall bei Guetaria, theilt die ,,Norddeutsche
Allgemeine Ztg.« Fol endes mit: »Am Z.
nnd 4. Sept. fiillten ,,-iautikus« und »Al
batroß« Wasser auf in Passages, und am ä.
d. M. um 5 Uhr gingen die Schiffe iu See,
zuerst an der Kiifte entlang östlich bis vor dein i
Bidofsoaflusz, um die Gegend kennen zu let-I
iien und dann ebeiifalls dicht unter Land west-»
lich zurück, nach Santander zu. Als sie in
die Niihe der kleinen befestigten Stadt Gue- ;
taiia kamen, welche von Regieruiigstmppeir
besetzt ist, hörte man Geschiitz- und
lssewehrfenerund fah näher kommend, daß
die Stadt Guetaria von den Carlisteu, dies
einen naheliegenden Bergrücken besetzt hat
ten, mit Gewehrfeuer beschosfeu wurde. Die
Stadt gut nach dieser Seite hin eine alte
Mauer inter ivelcher Jnfanteristen der Gar
nison standen und auf die Carlisten, welche
ihrerseits iu niedrigem Gebüsch hinter Stei-v
nen gedeckt lagen, feuerten. Eine hohe auf
deui Berge » douiiuireiid gelegeiie Batterie
! feuerte mit einem Geschütz nach den Carlisteii,s
aber scheinbar ohne Erfolg· Die letzteren hat-«
teu, wie es schien, kein Gefchiitz. Die Schiffe
gingen auf ihrem Cnrse dicht an der leiiste
entlang Unbeirrt weiter und hatten das Fort
unddie StadtGuetaria längst paisirt, moch
ten aber etwa 800 Meter quer ab von den
iiijchfiliegenden Carlisten entfernt sein, als
diese ihr Feuer auf sie richteten. Die Kugeln
pfiffen der Maiinfchaft um die lldpfe und
durch die Tatelage, zuin Theil fchlWeu sie
dicht vor uud hinter dem Schiffe iirs asser;’
glücklicherweise wurde Niemand getroffen.·
Ein Mißverständniß konnte hie kgar nicht
obwalteu, die Flaggen wehten klar aus ; es
war gegen 115 li)r Vormittags und heller
Sonnenschein. Die Schußrichtuugen von
den Carlisten aus gegen die Stadt Guetaria
und gegen »Albatrosz« und »Nantilus« wa
ren inehr als 90 Grad auseinander, so daß
auch in dieser Be-iehuiig ein Versehen der
Carliften unmöin war. Als die Schiffe
das Feuer bekamen und der CaiiitiiuZembsch
merkte, dafz die Gewehre der Carlisten bis an
die Schiffe heran nnd iiber dieselben weg tru
gen, drehte er im Bogen langsam vom Land
ab nnd ließ Klar-Schiff schlagen, machte auch
an »Albatroß«,derindiefem Augenblick etwas
weit weg war,v das Signal «.te·lar zum Ge
fecht«. Gleichzeiti« bat er den Corvettenea
pitiin v. Nostr, an ord zu kommen nnd ver
abredete mit ihm, auf welche Weise sie den
von den Carlifteu besetzten Bergriickeu be
schießeu wollten, nnd daß dafür zu for en sei,
daß keines der in der Nähe liegenden s anein
hänser getroffen werde. Nachdem dies ge
schehen, feuerten beide Schiffe eiiii e Schuß
mit dein vorderen Geschiih aus der» ugpforte,
niit den mittleren Geschützen ans den Seiten
pforteu und mit dem Heckgeschiitz aus derHeck
pforte, während sie in einein Bogen langsam
auf durchschnittlich 1300 Meter Entfernung
passirten. Der erste Schuß des »Nautilns«
ging etwas «u niedrig, der zweite ging über
den Berg iniveg, der dritte aber nnd der
vierte saßen vortrefflich und man konnte voni
Schiffe ans sehen, daß die Carlisteutheils nach
deianuernzu, theils nach dem Wasser in
ein Seitenthal flohen. Da nach drei weiteren
Schüssen das Feuer der Carlisten aufhörte,
so stellten die Schiffe auch das ihre ein nnd
nahmen iBren alten Cours wieder auf. Auch
»Al»batro- «, der auf weitere Entfernung
schoß, glaubt einige Treffer er ielt zu haben.
,,!7i’autilus« verfeiiertc 7, »«llbatroß« acht
Schuß.
— ·
W o r e e st e r, Musi» 7. Okt. Jii der luer
stattfiiidendeii regublikauischen Staats - Cou
Ieution von Massachusetts-· wurde heute Mr.
Daibot fiir die Stelle des Governors nomi
til-t.
Stationätek«—Tragiare III-tier
bau Dampfmaschinen.
General Agenien für Russel und Ew.
Mafsillou Separators
und Pferdetrnlft Ma fchi nen
B. C. Taplow Pferde-Rechen,
Bukvicko Heu-Schneide-Matchine
und andere erster Klasse
Mauer-i eMaskhiuetir.
Herbei-i F- Nahm-July
No. 1835 Marter Straße,
Philave lobt-.
le7mkz
DI-. ZE- al«ner-- a ifotn a megiir
Bitter- ist ein rein vegetabilisches Gemisch,
hauptsächliJ ans den aus den niederen cali
fornischen - cbirgr1,zügen der Sierra Nevada
einbeiniischen Kräutern gemacht, deren medi
cinischesiräfte ohneAnwendung von Spiritus
extrahirt werden. Fast täglich hört nian sa
gen: Was ist die Ursache des unvergleichlichen
Erfolges des Vinegar Bitters? Da
·rauf antworten wir, daß es die Krankheits
nrsache entfernt nnd dem Patienten die Ge
sundheit wiederverschafstz Noch nie· zuvor, so »
lange die Welt steht, ist eine Medizin zusam- j
men« esetzt worden, welche die anerkennens- :
wert en Eigenschaften des Bin e g a r Pi t- ’
ters zum Heilen der Patienten von«1eder ’
Krankheit, die der Menschheit ·Erbtheil, be
sitzt. Es ist ebensowohl ein znildes Purgirs
niittel ivie ein Stärkungsmittel, indem es
Blutanhiinfungoder Entzündung der» Leber
und Eingeweide in Gallenlranlheitenhindett.
Die Kräfte von Dr. Yakuer’-Yinegai
Ritter- sind dssnender, schweißtreibender,
lösender, iiiihrender, absührendey Urin trei
bender, beruhigender, Neizuln «milde·ri·ider,
Säfte verbessernder und Gallig eit beseitigen
der Art· . ·
anåbare Tausende preisen Bin eg a·r
Vetter s als das wunderbarste Kraftn
gungsmittel, das je das sinkende System un
terstützt hat.
Yet dieses Bitter- geniäß Verordnung
einnimmt, kann nicht lan e nnwohl bleiben,
vorausgesetzt, daß seine nochen nicht durch
mineralisches Gift oder andere Mittel zerstört
und die Lebensorgane noch wiederherstel
lnngsiiihig find.
Ciacige, remiitireiide nnd De sekfles
« ber, die in den Thalern der großen rdme
in den Vereinigten Staaten, namentlich in
den Thalern des Mississippi,Ohio, Missouri,
Illinois, Tennessee, Cumberland, Arkansas,
Red, Eolorado,Brazos, Rio Grande, Pearl,
Alabama, Mobile, Savannah, Roanoke,
James und Mei- andern nebst ihren weissen
hasten Rede üss.en, im ganzen Lande wäh
rend des Sommers und.Herbstes herrschen,
nnd besonders in Jahreszeiten ungewöhnli- ’
eher Hitze und Dürre, find stets von weit
·Zchendeii Störungen des Magens und der «
eber nnd andererUnterleibsor ane begleitet.
Bei ihrer Behandlung ist ein urgirmittel,
das einen mächtigen Einfluß auf diese ver
schiedenen Or ane ausübt, wesentlich noth
wendig. Fürsolchen Zweck giebt es lein Nei
nignn sinitteh das Dr. W a ll er s Bin e
g a r i t ters gleichkommt, da es den dun
- elfarbigen zähen Stoff, mit welchem die Ein
geweide beladen find, schleunig entfernt, zu
gleicher Zeit die Ausscheidun en der Leber
anreizt und gewöhnlich die gesunde Thätigs
ieit der Verdauungsorgane wieder herstellt.
eflige den Körper egen Fraun eit
durpch Reinigung aller sein-er Säfte mit i
ne a r V i tt er s. Keine Epidemie kann
ein so gerüstetess System ergreifen.
Z) spepsi odergnvecdancichßeit Kaps
schinigrh S erz in den Schultern, usten,
Brnsibeklemmnng, Schwindel, saures Anf
stoßen aus dem Ma en, übler Geschmack im
Munde, Gallenanfii e, Herzllop en, Lungen
entzilndiing, Schmerz in der ierengegend
und hundert andere schmerzhafte Symptome
haben in der Dhspgosieihrenllrsprung Eine
Flasche voll wird si als eine bessere Garan
tie seiner Vorzüge erweisen, denn eine lang
Uli. eAn eige. . «
H top etii, oder Drüsengeschivulst, weiße
- nschwellungen, Ges wüte, Rothlaiis, e
schiridllener Hals,Krop ,slrophulöse Entz n
dungcn, träge Entzündungen, Mercurialleis
den, alte Wunden, Hautaiisschlä e, wunde
Augen u. s.w.« Jn diesen wie m a en andern
eonstitulionellen Krankheiten hat W allerjs
V i n eg ar Bi t ters seine großen Heil
kräste in den hartnäckigsten und anderer Ve
handliing widerstehenden Fällen gezeigt.
ür r enmalische Entzündungen nnd
chåjnischeki Rheumatismus, Sicht, gallige,
reiiiittirendeund andere ieber,Blut-,Leber-,
Nieren- und Blasenkran heiten hat dieses Bit
ters nicht seines Gleichen. Derartige Krank
heiten werden durch unreines Blut verursacht.
« Eranlilieiten au- mechanischen It tx
Hen. Personen,welche mit arbenluiin c
neralien handthieren, z· . Bleiarbeiter,
Seher, Goldchläger und Bergleute, sind im
weiterenVerlaufe ihres Lebens einer Para
lysis der Eingeweide unterworfen. Um sich
gegen dieselbe Si schü en, nehme man. gele
gentlich eine ofis aller’s Vinc
g a r B i t t e r s.
Für Zautkrantztzeitem Ausschläge,
Fechten, L-alzf·lnß,Finneii, lecke,Bläschen,
-ieiplen, Geschwüre, Hi lattern. Ring
wirrni, Grindkopf, wunde ugcn, Rothlauf,
Kriitze, Hantentfärbuiigen, schlimme Feuch
tigteiten iind Krankheiten der Haut, gleich
viel inclches Namens und welcher Art, wer
den in kurzer Zeit durch den Gebrauch dieses
Bitters buchsiäblich herausgegraben und ans
dein Körper entfernt.
·J,adens, Rand-« nnd andere Würmer-.
die im nörper so vieler Tausende schleichen,
werden völlig zerstört imd herausgeschafft.
Keine Medicin, keinerlei Wurmvertreibungs
initiel werden den Körper so von Würmern
befreien wie dieses Bitters.
Zur weibliche eLeiden bei jungen und al
ten, verheiratheten oder unverheiratheten, in
der Blüthe der Weiblichkeit befindlichen oder
an der Grenze der-Fruchtbarkeit angelangien
Damen» zeigt dieses siiirkende Bitters einen
so entschiedenen Einfluß, daß die Besserung
bald bemerkbar wird
YesnigeiEuetverdotbenesxskuh wenn
Ihr findet, daß diellnreinheiien durch die-Haut
hervorbrechen, als Mitesser, Ausschläge oder
Schwören; reinigt es, wenn Jhr findet, daß
sks trägem den Adern fließt, reinigt es, wenn
es verdorben ist, Euer Gefühl wird Euch sa
eu wann. HaltetEner Blut rein und die Ge
sundheit Eures Systems wird die Folge sein.
N. p. secDoiiald s co»
Oldoibeleis nnd Generala enten ln Saii Franeisco
Cal» und Ecke oon walkhingion ä Charlton Str.
New hort.
Bei alten spendete-« nnd OIW III IIM
Die Wunder
Modernen Chemie.
satsupttilliu nd seine Gehilka
sendet-usw sichtbar und fühlbar,
Wie fl· tsslith into-mes
uss de- ckst-ad emsi- Iesssn sah-I us
Dr. Nadwap’i
Satsapatilliau kaolvknh
les großen Mut-Minim
i. frischer stutd nnd Dei-schwinden von Schwäche.
Idsvannung und Melancholie, Zunebneen und Kräftigen
les Fleisches und der Muskeln te.
I. Die Kraft nimmt sa, dee Appetit stellt sich ein, das
Issen schmeckt, das saure Ausstoden hört aus« die Verdau
ting wird gut, der Schlafenbig und ungestdrt und man
erwacht frisch und geleaciigt.
Z. sinnen und Winseln verschwinden, die Deut wird
klar und esund, der Urin erhält statt des rooltigen, ge
teübten ussehens eine Sberrs Wein oder Beknsiem.
Hat-des der urin passirt sreildurch die harnröhre ohne
Schwert oder brennendes Oesudl su verursachen; ed bleibt
weniadder gar kein Sud zueiteks kein Schmrrs und keine
Schwache
s. Markirts Ibnahene der Quantität nnd häusigketi
von unfeeiwilligen schwächenden iegiestungen sanken der
patient daran litt), tnit evicherbeit einer dauernden Hel
lang. see-lehrte Starke geseigt von den adssnderudea
Densen nnd sannonie dar iunktisn der verschiedenen
Organe wiederhergesiellt.
’ d. Das getbe Aussehen ine weisen des suges nnd die
deckschioaetigh iassranartige Herde dee Haut verwandelt
eine llare. frische nnd gesunde saedr.
s. Diesenigen, welche an schwachen oder tvnnden Lun
gen leiden, oder an Tuberkeln, werden goßen Nasen
baden durch den leichter-en Inswarf des chleieneo und
der Materie ans den Lungen, Luft-ödem dein Halse, der
sedle nnd dem lKonse. Die Oauiigleit des Hutte-es laßt
nach, das ganse Svstes gewinnt an Starke, der Nacht
Ichweii und der Schwere-nd die Schwache ien Fußgelenb
n den seinen nnd in din Schultern boten anf; ebenso
das erschwerte Ithmen nnd der iralndihsfte Husten deine
Hitederleges oder des Morgens deine Aufstehen. Lille
dieie beunrnhigenden Grundton-e derschwinden allmalig
i
i
nnd cher.
7. Tag sie Tag, nachdem der Gebrauch des Hat-fa
narillian begonnen dat, seigen sich neue elnznchen tote
dertehrender Gesundheit. So sie der Zustand des Blu
les sich gebessert, in deni elben Grade nimmt»auch die
Krankheit ab und alle nreinigielken,· Berhartungen,
Geschwiste, ceschwulfte und Kredsgeschwure werden fort
aeschasse. Das ils-gesunde wird in Gestades been-andeu
Oeschwiiee Fieber, Inschwellnngen, Sophilitilche Oe
schwstre und cheonische haucleanthetten verschwinden
s· Zu Fallen, wo das Shsiem durch Merkur, Quecksil
ber, Onecksilberssublimat Cdiepauptreltandtbeile der an
gezeigten Sarsaparillas in sie-bindng wienalishodray
der ifiet ist, indem sich das Gift in den Finochen und il
len en sesigesest hat und Knochenfrav, Runensttrumrru «
gen, tieedrehungen, Ilirdschienem dinoten in den Adrn
verursacht bat, wird das Sarsaparlllian das isift und
die krankheit aus dein Ehsiem heraus-reiben.
; p. Wenn Diejenigen, welche die-e Medizinen für die
» heilte-g von chrontichen, skropdulbsen oder ivphilit schen
’ Krankheiten gebrauchen. sich besser sudlen, wie gerin auch
« tin-er die seisernng sein mag, oder wenn sie an letsch
und Gewicht gnnebmen oder wenigstens nicht abnehmen«
fs ist dao etn sicheres Zeichen, dai die heiluna forttchret
tei. sei diesen Krankheiten ioird der Patient insmer ent
weder besser oder schlimmer, denn der Eifttiuss bleibt nn
unthitis. Denn er nicht aus dem Blute ausgetxieben
wird, ss verbreitet er sich über den ganzen Kot-ver nnd un
tergetibt die Constitution. Sobald das Sarsasarillian
den patienten sich »in-hier stehlen« macht, werd er auck
ovn Stunde sei Stunde besser-, und gewinnt an Gesund
deit Starke nnd G wicht.
Die geoie Kraft dieses Deilneittels eigt sich gerade its
lchen Krankheiten, welche mit dein — ode endigen. wie
un nschwindincht, tudertnlose Phtieio, Sen-bein
Svpsilicische Krankdeitem shsebrung Degeneration
Wundheit der Nieren, Diabetese See-teuren (augenhliet
liche Erleichterun wird gewahrt, wo sonst die großen
Schwere verursa enken atbeder anzuwenden würeniz
Hissenßein und tn allen Fallen ier Entsunduug der
Blase nnd der Nieren. sowie in chronischen Fallen von
Seneorrbea und in Krankheiten des Uterus.
sei Geschwülsten Berknottgungen, Verbärtungen und
sbddilitischen Oeschwiirenz bei renerischen halsirantbeis
ten, bei Tuberkeln in der Lun e; dei isticht- Dornenlla
Rdeumatistnusz Englischer rankbeit. bei Mereuriai
Devoslien und bei allen schrettlichen formen der Krani
deit, welche den Körper sn einer vollständigen Rain
Iachh und tov sede Stnnde des Lebens in einer Stunde
der Qual wird. fordert dieses großartige heilmittel die
Ueriounderung und Bewunderung der Kranken been-»
Es ist in solchen Falle-, in welchen alle Lebensfreude den
Oatienten bereits abgeschnitten tsi, das es durch seine wun
derbare, san übernatürliche kraft, Hoffnung en neuem
Leben und su neuer Erisiens idt. Ja dieser Dsjiedunk
sieht das Heilmittel einzig isi seiner Art da
Zn gewobnlichen Hautlranldeitem denen fsii Jedes
stehe oder minder unterworfen in. genügen meistens ei
- nige wenige Gaben des heilntitlels, und selbst in den
s schlimmsten Fallen einige toenige Fluschen ntn ein
daueende heilung u bewirken
Dleieuigen wie e rnii chronischen Leiden bedastet sind
sollten ein lpatlet kaute-. nselches ein Dutzend Jlascher
enthält. preis Il0 ver Ins-nd oder 35 der halbes
Ousenb oder It der Feldsche- Zutn Berian bei Dens
gute-.
i
i
R. R. R.
IADWIPS READY IMM
sseiei die ichiiuetniien Schmerzen in i hie 20
Minuten. »
I- Nicht eine Stunde I
L di I i l ii I
IF. est-« days-Anat Midi- qesd semi
Zadway’s Ready Koljot
kueirt jeden Schiner-.
c· see see ekle Ist is
Das einzige ichmeezstillende Mittei,
Ieichet asgeablicklich die fchlisniiies Schnee-sey Schslce
III kais Ists-sen defeitisi sah ceaseiiiosen latiei,
Ileicheiei II sie ipi der Hauch it- Ma eu, cisseseides
stu- spatisea Dcasea oder Dense- legety durch eit
Ielise Ante-wund
Zu einer hie man-is Minute-« einerlei nie deitis edee
eiuisend m Schiner-s ieikt mas. des- Nsensetiichy seit
s um« Scheu-tm Berti-umlie, sie-eile, «- Ren-eisi
Ie deute tm sei-kenne Im s I .
IADWAPS IMMM Nil-ts
eise nimm-liebe pfeife iitbes seit
ssi iludims see Riese-. du- slese nnd der Linse-ein
; case iou dek Lauge, seditvpfleideih Iesmsaqebeioski·
m, vernimm svviiekie Creus- Vymeki-, Cum-e.
sie-sich soviiime . sah-seh Neue-We sites-Iet
III sehst-im Wech elsieder.
Die Anwendung de· Neu-s Ielies II des- leide-den
Idee atra-ite- Tizeiie Dies indem-s nd Niemqu
sei Uebeie technische-.
Wskepieu ia einem halben Glas Wese
Ieseiiises iI wenige-I Augenblicken
Itöiufin schwäche, per-klopfen, bösen soff
schsseth verdorbenen Komm-Dionyse
D chfall berste-in Bi
m ans«slle innere-os«id-e2.uu.m
Ieiiesie sollten steif eine Mai-se me Reime-s sie-de
selief bei iich führe-h wenige Ironie-s ia Wessek sei-des
see-then oder Schnecke-, die vom wechiei des wisset-e
ekciivmh vorbeugen-. Es iii besser als iksassiiisei
um me Bitten ils ein Reis-met
Fieber und kaltes Fieber.
III-see III sittieliiesee ists- 50 cesm mite. se
s Iei- Oeilssmel is de- Welt, seichte Fieber Is
Iieisetee see-ol- setiilsee kenn-met Krankheite
eksestkssschssskkvegfiiks« Zither-II- LU«««(Æ
site-W est Aas-ek- sncse W« U L- vol
Dk. Rasmufs Petiect sparsam-e
und regulirende pillen, "
Issis seist-wiesv isuhee eisigequ- isie sie Heil-as tsc
Ciseiesgeu des M- ens, des Hebel-, Iek cis weh Ie
Iiekem der Glis-. ekpenseideii, sei-eh em q,
qutleidigieiy UsIekdsaiichiim I person-. sind-ist« de
slle, Gase-MeilenUnteklkiisseni4uacnag« primus-dom
Ins alle Uavkdsasqeii is den iunikes Des-steh sit-d
nuiee III ins-e dui ile positi- iakiees. ,
Reini- Pflanzciisiossh
still-alten leis Nessus-, Muse-alten edee «0ss1l0e
Kessels-ital
«- Mtt beachte sie ist-einen Symptome, wel
Oe ilch durch Störungen der Bewegungsorgane ansti
eI-- . . · . ,
· Betst-sinng. innere Löwe-Nik- Vucqsikhms III
im Kopfe, faul-er Genug-i Ums-I u. Puck-kennen
Widerwillen geset- Nabraag, lieu-di von lleberiullusip
Isd Schwere im Magen. »aus-« s ussiijem Anf. use
sit-sogen eek wisses-gsuise, Lin-Juki, isikieilee m
schweres Ilidmem Derzxiickitogeiu »iniqskaimiaikeei-u aus
Gefühl des Ecstickckis beim ki.,im, meint-sue der Exp
Ieeft,schwakie Print-wen oder w- Brd eines Schleiers
Ist den Auge-h Fieber und c Amic- Litmees im Kopfe.
Mangel an Saume-, »id- üakluing ice yJu um- pkk
tugen, Schweiz in in Seit-, m m Vkuii und den stie
dmi· Ilöpiiche Ansiille von Hitze uns drein-en i- weils-.
Weniie D« sen von Man-seist M im bexkeikt ist SO
Iesi un allden gensnniea Zwange-.
preis 25 Ceuts fsir vie Schachtel.
— Neidan n. Ep»
82 Warten, Ecke Eil-roh Sir» N. O
Lies Hauses-Jud Moor-I E Hist ne sscsimskke II
Ist-Ins I. Co» Lid slilimui iwe Als-int- Stk., Ne
Istk Umlauf-. Haus«-« Hut- wir- inies sag-sichme
pnsies mit crkälmsgew
II sei-et seit smal- Iet leftes I III-site ils- ps
Iet nsd Erim-use- ie Istsekkicesc seseiet ils seine
est. Die plösliche das-besass see Tespeumy selise
I Inm- bsit tilde-herbstlich sede- lieI'. sc sie Ue
rche vieles set-them- seseedes. Die Mem-pl pe
eeioses Ieise sie-du bei-Ie- Iueder. Ine- ius
kseifeldsf vers-fix It Untern-lichten m- stilis
iQeI seid-em- leisejbe Leute a- sittsame-fester
I milden sales ielees us II seitdem-« see Ist-e
st sei-leihet
siele stee ists sieh Iieelte II files eine-III
MI, el« Ist seist hilft-Mittel sie Uskeselsiäß Atme
ses Magens III see Anselm-L eingesehe- inu viel
Itcieiitsten us sie-III- daliigeu Iiiles etwa-ie- iiop
nie Ver-l en. Idee Piave-It der iesien 25 Zsbke
us sie sei-s glisleiies see Miene-le seien-e set-»se
Isd sie « fast süsslich den sehr-nd von Cato-ei s es -
Viert-e sei Its-theilen der Leder edel- Ije Beiden-usw
Dtsue dabei-It s- ue Idee sie made-, m sie
Iei Deus isten tschi-aste-, des m Stechnln von
site-k- oste-te sites IIeianfisekdem eve sich ei
see du sue-et Horte- ieiee i I es. see ska see-iß ei
seuüsesise seseis iste- ekesei if. seit Iris-pe
assbsiietel is Isiäßdlicher as- ieines i· esciiiglic is
sei-et within el- endeste. sie mit-sachk- sue
cyeiselsus · is llsiIeI un stoße- Dsiet ein-mes.
sites-sie dsiie Ist Zelt-ei wen es sli binden-s
bieten ist«-us absehen ebne Schne- eakueiom am
« is iebt sei-sic. sei es kleine Dosen Speichelssli bei-»
dem-fi. Wieveeiiepft III soll-I die person and sei- !
IIeIf seicht scheu-O sum-te site- ein-musi, die i
pia chineeie see betten-äst-DT;-te Iied Mike sieh
hieielIes ee niiei Ist is s use pstistetejsiesch Vet
iiiees,siel est «- fchsets leimt eine unweit sie i
iedt söufls nd fest-: keep-sc if,l Ine- ni. I. Iedus i
ii die-O eiae Visi- sleis Ville- iakin Dem-. »
ehe stille-ins see-es ist Sckisinoium is ist
es kniete-, Ielse s- onst-sinns- keaalee Lebe- tm
«·vdIepst-ieides, Its ehe eiei es, la dieie its-Mich
nestmit It is ihn-« gefei ist« nd ihre Lassqu
voll-disse- eeksm III fle lese-« m nd sitt-e Wu- ;
aste. Deshalb sprich-see De. öde-C alle Dieiem es,
welch- die eeses Cum-se de- Ssiiiad act des-et e-,
Ich es ihn Iesde ’ is Das « die see-I eit nislsreich »
del-Inei- sus. sittlic« Ies- eie LI- eie iervissi
sit-. lautem Ieiisis In keine lkstlise ehe-blaue
dieselben siedet herstelle-, sb- De. Scheut bebst-m sit
Sicherheit, del Schsisvische it ist-e- etiiet Stadiu
imIiee in seileI iß, ne ielhii wein- die Lin-se- theilweise
enqefeeiet sue-, ist« ib- pänsis selan en set feilen
cesi siedet s- Itsksssieseeceiuudbeit II tin-ed Wen
oee Leise-de tue Nod eise sehn-de Linse htt, se ist leis
zseifeh das des bat-e eise eospleie Ka- mieles les-.
Ies- su feines ssseiinsses genas-ist
De. Stets Ists jedes Sau-bea- iI sei-ei Diilee
sites-I stets He set im sechste-je eeaisliike use-(
de- III leise s II Ist beeile- Des-sites
obl.
III Ue s III elu te dee Doktoe se eine- techn
es Dies-B En- deefess Fgllet wen- diei Mehr wo.
· »Du-. Ubert der Welt bewiesen,dai Schmigdsucht
stets seu- Ins eechtzems, me vorsescttehea die
esse Entdeckus in der Mantis mehre-. den Mute m
Eos-disk- seqen eli- Ins Lunqealrantheiten entsendet
Dfe hat san aus selig-: -Wie habest tu Zdeee Merm
Ieetnuey weil Sie se viele lebend Beweise habe-. welche
noch des Oel-euch Ihm come und der « Opepstes
Isme- theile serv-I stud- Uv Ersuchen vers emuchet
lus; wisset-Zentun n- Zseee e m Lebende-. Unm
e m u e en.
« Xmmu,toue.,it.sen.im.
De. s. Q. c. Im cre. - Iettbee syqu FI- Ipell
1868 beflet mtchein afen i unbedeutende-da en, wel
cher aber hats eine- eetikli e- chtem-e used-. Ve.
—- vpn —emmpt Im- Lebekcpeu used-en, selchei
wie ee faste, mit etwas Erteichseruss vers esse- würde.
into adek aufs essen-en lvunr. O seel- te mLeiees ;
come und lebst Miteel, welches u- eqeueast stehe, Mai «
abu- deachte sie Besserung. Mein Beil-des made m- ;
Tag act-I schlimmer nnd sites eetliete II s s;
IIJ für » nuhei lhceee S kloan let-l
pen. Als leeres Mittel sue-de ed seiest-ji« Zoeea
»Die-e see-Tat Tot-Unl« In seer es. S Ost Ue ·
erste Flasche Ist Its Ist Ises Its ali
lch acht fes-Ian- sseiq see set-e Ie
iutvh e evsll is Iledee hergestellt. Zch
habe endet-halb Zehn essan shnes M schreibe-. seit ·
Ich fürchtete. mich» zu me ea. Zeitadee de e lchpie volle I
Ueberseusauæ Zausltchke eile II set-. s schreibe me
inne estea n em. ie ais en es des-sc nasse-m
OIHZIIZKJO Esp- «-.s«-k« Des-»
ea e ee s- et e
. Mit-stets Month-.
si- eefsdeeaee liebsten-, Ietdet sammt-Diptera
festst, wir-met eine same Zeiten Untern-chau- Voa Os
ttemen m den mpfensdstmmern der Ofsieh Drei eva
fultleeude Aeyte voas meet-mutet Tüchtigkeit Kehet this
zur Sei-es fut- dte semübunqes terms-I set-den de
wblitnm keine Kosten bekechaec.«
Eine ssiche Oele-endete bietet let-e use-e saß-It l
an e.
Briefe Ins lese-d eine- Idelle des Lande-, it secches
u- slath nieste-e wied· werden pro-m nnd nie-men
uch beantwortet Rimessea sollten Ia Form von
Wechsel-I oder postae-weitauqu
über-echt werden«
Greis m IDI aet’· Americas Vvsveesis Alls-« It
m Schachtel. lefeldet sem- Iach Empfass des se
n-- es per Post kastfandh
ten m W spqu »Du-e Lee- tae html- fu«-)
per laschfe odee M see Vase-d Kutschen- Ziele-dun
Vte tka -
Ille sahst-M- fesm speesslet Indus s
t. c. c. IF akt, Ich
Ics. M Und wette Ste.
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III-ten is ele- Imhtes oh . Pl
II ist sichs todt, sondern besinne;
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M Old Damiuion Bampfschip
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Diese Company wird einen toter nndrfolqcnden pracht
Jollen Dammes-, Old Dominikus, Wonach-, Imm
Bell, Männlein-, Achtstunle Hatte-as unc
Ort-the W. EIN-r (m Bau) an isten-« L »Ist-pp
III-Uns -n..v , Samstag M yochwapfek ahfahten
«
Anm·
Tiefe Schiffe sind ganz uen any-murren onst-rücklin
cuk diese Ware get-nun
Sie haben prachtvolle Satans-, S re Nooms unt
Bade-Minuten
Die Speisen, Bequemlichkeit nnd Bitimung sind nn
aber-trefflich.
Waaren» wende unt kletek Linie versanle wes-WI, can
un regelmäßig in New-Ante an sm- uvekcecknn Pier ei
dompsnm 37 North winkt-·
Icachtsuk Mac- wemr als New-Yo« werden schnell
ocfökdett und konv dann- nlims als du- wikknch gehst-sein«
Unkosten berechnen
echuffe riese- Liaie verlassen Nokkoll um 5 Uhr Rach
minaqo way-end des Winter-.
Frucht angenommen Dis ej uhr Aven- Z jeden Tag
Wegen Ins-mer Wolunft wende man sind an
Geokgc W. Allen u. Co» U kunn,
zieh. Ltsice Mitwian anroeo, use-tm
. Neu-sie unt
NafcheI Abgango pesje Aussich
- Q- ts- s- fin Commiss
Ugenien and Bekkåufers
hmcy Ward Buches-I dummen - Zeitung mit ibi
HekhstsSaiion an und giebt ihren Adonnenten wes de
gröbnu und schdnsim Oleogrupht.esi, zwei an usin
gtkbendtn Bilder-L welxvs sofort Aug-in sinken. von Mu·
Andckson als wegsnnuciuu Ihn-n As tdouwnko"und
»Im-r ask-Am A tut-n haben immer-sen Eifle ; totst
sie vme uman gehn sue Gelegenlseki site sie. Tun-liefern
den leichtem-s use schvnsten Baum-Gegenstand and bi.
zahlen ich- vodt Commissiom Jed k frühe-c oder tunc
Abs-num- etbält lo I o « rwei irodne bildet-. hinläng.
Imm- Vvtmch zu ausmbucklntek Bericht-Uns onlznndm
Die Zeitung ietvsi stm usnec sksmktim ssournqten bbns
ihres-Gleichen pa, und ist so voraus-. das sie die größ»
Verbreitung m der Um hats tat pesie literarisch«
Tateutwikd derive-um« Mir-nd Wanstan Etsch-uns
fang« gerade an; die fruhmn Kapitel werd-n den Alva
nenten Fell-fett Mu. Einth- lsnkeksevnte Folge-II
,,dly mko und 1«, beginnt nm dem neu-n Just-. sk.
end Zemano, du«-In sum E qläk oder ein ansbbän Iqu
Hefe-Mist III-nicht- Iolltr für Tun-take nnd Mel-list- sitt
Rudern Iris-. Akkord u.i Co» New Bot-L Awtsoli -
o kn« ums- ntcnnqt h .
vtck Sau Franc-san ngentrn on taugt
«Star—(hdfcn« Matfocm."
Silberglanz, elsse grosik Zierde. Ein vollständigtt
Schup unm- Qesen. mager in Etscnwaakenshaudlun.
sen nach. Circulattgkntls onst-steh Unmut
was-ot- Tsø t« K inn- In · du s un« sc- k tust
Schwediseb Bitters.
Ia- ui schlechtste
sei-edit- sein-e
passe se been entdeckte est set-I
get-ed sche- kst bet be- sessen scheuche-i Jst-schnu
set e a- fastau Illen äsee set e tust-tue UW
Ieltfge heilte s
met Ue hat-Its ,
use-ts- sinds
Vlesee steten if lese Ins f ·- seit leises sede- es
Isadmollee Seh-tange- Ind tat-einigen tauml net
kennt da et lede- audeke helle-met dteset et sei see-en
idem-i Du Recept- Iieces eseMch Imme« I
lenqe eet et- itefst Ins-e laute tut ist ei Muts nie-Es
eesi made ei tu b chk onst- e ev
Isbe Hase-e ftp-ei eke. m lf es deucht-i neuesslth
ins te end set-and Unser det- Eis mehu das Sei-,
ritt-schmet-O IP Mit tat-Int- IF: III-III Fitt
Muusen die erla- 1 chteu a a
saugmsMetstszA Iel Mustqu ONIII was-ehe
we e des echte » Schuhu aber set Oefuudhelt
chide b stud, säh-end du etmm eatll e sub te Schm
tsch ssm um« Millionen sen-de to te ce- erholt-i
Ist. ID« dies besonders Ilchtho seht die Iustrer. tm
selts- det Invlltuese man seie. do lede- stach
Ielche deuchte »Schwedis ltteti" stbä t dies-kamen
emksokisk m mka see-m aumüis v.
Ideen-ele
Ieidee detieaise, Ielchee sit Ddtpe sie dedasies if. sel
eerquql ist es, deieinem lueullif en M die-ais deni fes
Indesieqdatea Perlen-sen zu Wes-, dem- Tdeil nehmet
Iud detach durch die Furche davo- cnie esidlv en ils sei-.
darf se- Oemiile schnell Isd chee fue that-e Scham-set
sen. Doch nickt eiteln dee aiiesi leidet, luden sit
tu eile Heu est-seu, de es las-et Met- tmse sen ei
se· I tadeln udes. So essudee Vgemtitee chields
nd Ieise sen-e named-q- Qle l arise du«-»stei
deksleises sit-d Iiede länger ed- die sen cau
lichkeie sitt site dldse nd petiesm de R das
sevnsisein, del u Lede- idneise Las ist Iud s it die
Nächsten idn wide-. tisifeleeu in- dess-ein« m i
set sit- Seldstmokdk dee sen- u
Ist-esse
leidet-! wars- die schrecklichen Ochse-sei end-l
selche dieses-entom mit sich dringt seen- in den- »Sel
disch Bitten« ein Heilmittel ebnen wird, das Leder lei
seien eulanni Etlindeet . s mete- idfori und d·
et e e teu- Oebkauche wird dee atiene as Wochen
o e id heilte destndetdit eiue hast«-di e heilt-us ek
iele si. Tausende feste- des Te .su sel e- items
It Ost-des dieses mindert-re C sit-« I sein-Oes
Ilsminisesd
s d i nennen-dems- eds ak
Isdeiteikt Feldes-:- Leeslleieer. b· « Un
Osten-»Oui«
sum Ilnescdsed III-list alte-bete Orest
sehe-.
Dicke-.
Ists-I, C nlecliedek entstehen ne dekdokdeaem stim
queu diese esnldeiten ist ,Schwedif Bitten-« das Ihn-I
hsstes upmimh weil ei »der beste lau-einiger ist. U
« iedt der wled dee Gebt-and so spät ddet aichs genas
se de- sto-eian des-meet» s-. del pdckm Maske-,
Scheel-Gilde ad endete sie siedet verbundene Krani
eiten aufdrehen deu- ten-i det Geben-ed leidet eins .
eilt set-den de Krankheiten is diesen Stadiu- eine n
sedeudisus erfaan -
Insoweitsdeccksetsesu
Ver pl- et isi die see-le weelstätse des Miva set
I- eedäli as same System Nahrung und Kraft. Wen
dee Magen nnd endete Bewegungenan- nechlaileu, id
deile LIMIer in entwickelt-. maß det sank Körper lei
den. Die tu dein-, welche ene gestörten-. däii keii v
Uudasusioksam Hemde-, sisd verschiedener ei, ade
Ue Indiens-Oe iceidi immees dieselbe. Di- ist de
cend, IX- du S weditch sinnt-« da ei ele Strie.
Ieise-sitt viele-Ae Ostens-Aue regelt Iud idse
kesme Juristen des-ein« i- viete qui-heim dem, di«
usceiimid sent des-Medeas kalte Ind. wie seita
Wdeiunei . .
Ist-iudiqu
up est Indes-es III ealeeisldeieen euriiedes edea is efl
m Seinen-e- dek akeutdscigieiy ale durch admi
Iula vdee defiiqe Titani- Wena die Speie ais
edde mdsuet und et Körper itzt-ist dessen ni i dist
issl Städt-wird Ins Ida-e ekun eintreten um
M eiQisiOte Fide- etlieqi im eiæce et Unless ein«
ctkä tun-· die einer perio- tdI le· kiqet Gesamt-et
sie sichs iI semcht liste- Die derudmtesten Amte
Ies- säilemi Schvipdfsche is des ersten Sie-dies- vi
dud I, ei etc-due site-a m ihre Ins-ermatten sa
Itsiuf die einstwqu edit-assoc- ese damit si
Szeiöeesf Ieicht de- pstienut G ums-sei is nicht sen-di
te Cum-de verursachen ne nicht days des- ikvipek o
des ad id- estpedee see keine eke- is sksiiisea ZEI
Iesis ad schlechte Reden-s »diese-. s
Ieiimschisew
il eine dee Istgliielselisitesv holdem-. besie- dee « .
Nenqefchlechi Inieevotfeazit Itd leid-I namentlich . »i!
nun date-. Die Uk sehe-, Ieicht dieses ichs-etliche ) s,
muss-. m v wisse-m stets-me m- u- ,
udlstsiseiie Ins ice-e- dieselde sei-. sit-W die
III-c Stirbt IN Ist Reis-es e-. sdie V- Isi
Issuk eae Ia dean des sausen r ee s- itiis I.
Du » chwedisch Bitten« stedi sum-ei e ds sls eciits
hast-met bei den sdes mai ums Its-idem- and das
Tausenden die-seitaddeit " iesLedeh Ieicheschoa ts
nu welken-m le wieder Oemi ea- ·edeu II sind-I
siesetsef sie-seit
— muss-h Issssmtjstetlndlsi Inland-Ists
Island-lit
hu Inbrunst krankhaf- IID M IoUtMsche seh-ad
us derselben laut Its-Its Tb.» besesse- unkom
ptsu ebkauche s« Seh-mirs set-I Iach ) ·
III-s Inbm Eze- Is Ist Iksusensnntes U
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Iollständige Gesunden sakäckqeäezn skmä
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