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Virginia Staats-Gazette. [volume] (Richmond, Va.) 1870-1904, November 04, 1874, Image 2

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Regtnia Staats-Geselle
-.--,----M
Lappländer.
Hoch oben im Norden der standinavischen
Halbinsel nnd in einigen Theilen von Rnßi
land wohnt ein noniadischcr Volksstannn von
unbekannter Abkunft-ein sinnischer Stamm,
wie man gewöhnlich sagt — der sich Snomi
oder Same nennt nnd von Schweden nnd
Norrtvegen geringschätzig Lappen, Lappliinder
genannt wird. Die Lappen sind klein von
Statnr, nur 4—5 Fuß hoch, häßlich von Ge
sicht, von platten, stumpsenZiigen niit vor
stehenden Backenknochen nnd kleinen schmal
geschlitzten Angen, von gedrungenem, kräf
tigem Wuchs, meist krummbeinigx aber ge
gen Kälte und Hitze außerordentlich gleichgil
rig, abgehärtet, ansdauernd, die schwersten
Strapazen zu ertragen im Stande. Die Lap
pen bekennen sich zum Christenthum, aber eez
herrscht unter ihnen noch viel Aberglauben,
wohnen im Sommer in Zelten, welche völlig
den Wigwams der Jndianer gleichen, da sie
anch nur ans Pfählen bestehen, die in Gestalt
eines Kegel-Z mit dein oberen Ende gegen ein
ander gelehnt und mit Thiersellen bedeckt sind ;
ein am Gipfel ansgespattes Loch dient als Fen
stchtnd Rauehsang, ein anderes an der Seite,
mit einein Vorhang von Renthiersell verhan
gen, etwa 3 Fuß hoch, vertritt die Stelle der;
Thitrr. "Jm Innern dieses Zeltee dienen
Haufen von Birkenreisern, über welche man
Renthierselle gebreitet hat, als Betten nnd
Bänke, nnd das übrige Geräthe besteht ans
einigen Kochgeschirren und sonstigen Appara
tcn fiir den Haushalt. Die Winterhiitte ist
von sorgfältigerer Constrnktion, nämlich eine
Art Blockhans von übereinander gelegten
Stämmen von Kiefern oder Birken, ebenfalls
von kegelsörmiger Gestalt, einige Fuß ties in
den Boden hinabreiehend, mit einein Dach
von Birkenrinde nnd Rasen. Der sogenannte
Berglappe, welcher vorzugsweise aus den poch
ebenen jener Zone haust, befaßt sich mit
Viehzucht und Milchwirtschaft, hauptsächlich
mit der Zucht des Renthiers, welches ihm
Alles in Allem ist und beinahe alle seine Le
bensbedürfnisse liefert ; damit verbindet er
noch etwas Jagd und Fischfang. Der näher
an der Meereskiiste und an den Ufern des
Fiords lebende Lappe nennt sich Qniin oder
Finne und legt-sich eifrig auf den Fischfang,
besonders ans den Fang der Lachse, an denen
manche jener Flüsse so reich sind; er ist ge
triebener, listiger und gewandter im Verkehr
als der Berglappe und hat auch mehr Bedürf
nisse als dieser. Er theilt mit dem Berglap
pen die leidenschaftliche Vorliebe fiir den
Branntwein oder Finkel, und bei Hochzeiten,
hohen Festen, Wahlen, Jahrmarkten ec. wird
der Lappe mit Kind und Kegel nicht eher nüch
tern, als bis der letzte Tropfen Schnaps aus
getrunken und der Rausch ausgeschlafen ist.
Von Charakter schwach und von schwerer Fas
sungskraft, ist der Lappe mißtrauisch, jähzors
nig, gereiht, und steht in einem schlimmen
Geruche bei seinen Nachbarn, was er jedoch
mit allen unterdrückten Rassen theilt.
Der Lappe müßte ohne sein Renthier in je
nem unwirthlichen Klima verkommen; dieses
nützliche, geiiiigsame Thier bietet ihm nicht
nur Nahrung in seiner naht- und schmackhaf
ten Milch, seinem saftigen Fleisch und fetten
Blut, sondern durch sein dichtbehaartes Fell
auch Kleidung, Bett, Möbeln, durch sein Ge
weih ein werthvolles hartes Material zu Löf
feln, Trinkbechern, Pulverhiirnern und aller
lei Hausgeriitlse, in seinen Sehnen, welche
der Lappe zwischen den Zähnen zerkant, um
sie zn zertheilen, Zwirn, Bindfaden nnd
Stricke, in seinen Därinen Seile und Wurst
lniute, in seinen Knochen einen Ersatz silr Me
talle. Das Renthier dient ihm auch zum
Reiten, als Saum- und Lastthier, sowie zum
Zug seines Pult oder Schlittens, aus welchem
bei seinen Waiiderniigeu seine fahrende
Habe sortschafst. Die Kapntze, der Winter
rock, die aiiliegende Mütze unter jener, die
tut-se Schoßjackeainter diesem, die Handschuhe,
die Beinkleider und Schuhe, ja sogar das Wit
teltissen dTes kleinen Situgliiigs, alle find aus
selbstgegerbtem Renthierfell selbst verfertigt,
und sogar die Kleidung der beiden Geschlechter
unterscheidet sich nicht wesentlich von einan
der. Ta die Haarseite nach außen getragen
wird, schützt dieser Stoff vortrefflich vor Nässe
und-Kälte.
Das Ren ist bekanntlich eine Hirschart von
der Größe nnd dexn Wuchsunseres Dannnwil
des, nnd unterscheidet sich von diesem nur da
durch, daß Hirsch und öeuli gleicheriuaßeu ein
vielerziveigtes Schauselgeweih tragen, ivelches
alljährlich abgeworfen wird nnd sich selber
wieder ersetzt. Es kommt auch noch in wil
dem Zustande vor. ist dann ebenso scheu und
schlau wie das Rothwild unserer gemäßigten
Zone, und wählt zu seinem Standort die öde
sien Haiden in der Nähe der Gletschcr und
die einsainsteu Kieferuwiilder der skaudmavi
schenHochebeneii. Jm wilden wie im zah
nieu Zustande niihrt es sich vorzugsweise von
jener gelbgriiiien, trocken und lederartig ans
selieuden, auf Gestein wie aus dein magern
Boden rasenbildend vorkommenden Flechte,
welche man Reiithieriuoos nennt, die Chlo
(l»iiin ratigifikrimi der Botaniker. Diese
sucht es Winters sogar unter dein Schnee nnd
scharrt sie 4-—5 Fuß tief mit den starken Hu
sen und den weit herabhängenden Augen
und Eissprossen seines Geiveils’s ans dem
Schnee aus« Das Vorkommen dieser un
scheinbaren nnd doch so nahrhasteii Flechte
iiud dac- kalte Deliiua bedingen das Gedeihen
des Reu, das sich bis jetzt noch nicht auf im
sereii niitteleiiropäischeu Gebirgen hat trilli
matisiren lassen. Die Milch des Ren ist un
geniein fett und dient, theils frisch, theils mit
grobem Mehl verdickt, dem Lappen zur Haupt
nahrung, aber auch zur Bereitung von But
ter und treffliche-u Käse, deren Ueberslnsz er
verkauft. Das Ren ist des Lappen einziger
Reichthum, darum verwendet er all- seine
Sorgs lt auf dessen Zucht, und richtet sein
einziges Streben aus Gewinnung einer gro
ßen Heerde. Das Fleisch des Thiers ist ebenso
schmackhast als nährend ; in schmale Streifen
geschnitten nnd an der Luft getrocknet, ersetzt
es dein Lappen das Bron, welches sein höchster
Litxudartitel ist. Die Kopf-kahl der Heerden
ist sehr verschieden und steigt von einem Du
tzend bis anf200, ja 400 Stück. Da aber
die Rentuh jährlich nur einmal eines oder
höchstens zwei Junge setzt und Wolf, Luchs,
Bär und Vietsraß dem Ren sehr nachstellen
so ist die größte Aufmerksamkeit erforderlich,
um die Heerden gesund und sicher zu erhalten.
Des genügenden Futters wegen für seine
Heerden wechselt der Lappe mehrmals im Jahr
seinen Aufenthalt. Mit einein feinen Instinkt
siir das Schöne und Nützliche zugleich wählti
er den Standort seines zielte-Z immer so, daß«
dasselbe eine weite Aussicht beherrscht und
einen Wald uud einen See in der Nähe hat.
Behufs gegenseitiger Hitseteistung wandern
immer mehrere Familien sammt ihren Heer
den mit eiiiaiider, und werden gelegentlich
von Reisevredigern und Missirnären in ihren
Einöden ausgesucht und seelsorgerisch ver
waltet
Die Baums-he Affaire.
Tie ,,.siblnische Zeitung« bringt liber die
Veranlassung der Verhaftun des Grasen
Horch Arnim und den Verlauiz dieser Angele
Inheit folgenden, wie sie versichert, »in alleni
« esentlichen zuverlässigen Bericht-E
Behan- sind die lai gen Streitigkeiten zwi
schen dein Grafen v. Arniin und dem Reichs
kanzler Fürst Bismarck. Weniger bekannt
ist es vielleicht, daß der Fürst früher zu den
besten Freunden und Förderern des Dis-lo
niatssn gehörte, der ihm später fo viel zu
schaffen machen sollte. Fürst Bismarck ist
allerdings ein guter Hasser, ivie Graf o· d.
Gold erfahren mußte. der, ebenfalls aus dem«
verhängnisvollen Posten von Paris, der
Bisniarckschen Politik entgegenznioirken sich
heransnahm. Aber sitt Arnini filhlte er nnts
ten in der durch «dessen Unbotmäßigkeit her
vorgerufenen Entrtiftung noch eine gewisse
Zuneigung. Dieses persönliche Wohlwollen
bewies er unverkennbar, als er endlich von
Kaiser Wilhelm die nicht leicht zu erlangende
Genehmigung zn Arnim’s Abberufung von
Paris erhalten hatte. Denn als dieser nach
Berlin gekommen war und sein lebhaftes
Bedauern tiber das Borgefallene i « bewegte-r
Weise kund gegeben hatte, so war es e is
niarek selbst, der sagte: »Wir wollen es noch
einrnal versuchen !« Graf Arniai kehrte als
Botschafier nach Paris zurück; aber der Ver
such mißgliickie. Der Reichskanzler hatte
übrigens in seiner offenen Weise schon bei der
letzten Unterredung dein Botiehaster gesagt,
daß dieser sein volles Vertrauen noch
nicht wieder besitze. Namentlich dessen
Benehmen vor und nach dem Sturze
von Thier-s als Präsidenten der
Republik erregte Bismarcks Mißfallen. Hier»
zeigte sich ein tiefgebender Unterschied der
Auffassung der sraniiisischen Dinge zwischen
deni deutschen Reichskanzler und dessen Ver
treter in Paris. Bismarck glaubt, daß die
« vorn Rachedurst der Franzosen drohende
sKriegsgesahr geringer sei unter einer Redu
:blik, die es nicht leicht haben werde,in1 mo
narchtscheii Culopa Allitnzen zu finden, als
unter einer ehrgeizigen Tonastie, besonders
einer legitimistischen, die mit dein tun-amon
tanismns, dein geschworenen Widersacher
des deutschen Reiches, verbündet sei. Graf
Arnitn dagegen hatte lebhaste Shmvathieeii
siir die Restauration der Bourbons, und be
zeigte sie vielleicht mehr als nöthig war. Ge
nug, Bismarck behauptete, der Botschoster iii
Paris handle nicht im Geiste seiner Instruk
tionen. Bekannt ist, daß in Folge dieses
Zirispaltes Gras Arniiii nach Koiistdntiiio
pel versetzt werden sollte, und daß er es selbst
war, der sich aus diesem Posten und über
haupt im Staatsdienste ver der Hand un
möglich machte, denn er ließ sich in eine ös
sentliche Polemik mit sei eni höchsten Vorge
setzten, und zwar in der hochwtchtigen römi
schen Frage ein, und selbst wer geneigt wäre.
Arnim’s Ansichten (init denen er nur zu spät
hervortrat) tiber die der Opposition
im vaticanischen Coneil zu gewöh
rende kräftige Unterstützung siir rich
tiger zu erachten, als die Bismarck
sche Enthaltsamleit, müßte doch eingestehen,
daß ein solcher össentlicher Meinuiigsstreii
zwischen einein Vorgesetzten und seinem Un
tergebenen im Staatsdienste unzulässig ist.
Es blieb unbegreiflich, baß Graf Ariiim
quasi ro bono esta damals nach Berlin
reisen konnte nnd agen, er gehe als Botschaf
ter nach KonstantinopeL Er reichte auch seine
Entlassung nicht ein, und mußte sie also er
halten. Sie wnrde thin vom Kaiter in mil
der Weise gewiihrt, indem Gras Arnini nicht
pensionirt, sondern niir sans Wartgeld gesetzt
wurde. Der Kaiser wünschte ooii der ganzen
Angelegenheit nichts weiter zu hören, nnd
wer hatte den Wunsch nicht theilen sollen ?
Aus welche Art isi sie nun plötzlich und in
so schiofser Weite wieder ausgelebt ? Nicht
in derjenigen, wie man es erwartet hat.
Man hörte, der ins Wasser gelegte Divlomat
wolle unter die Journalisten gehen, er wolle
eine Zeitung sich erwerben, er wolle wie La
marmora dem Fürsten Bismarckinit Enthül
lurZen zu Leibe gehen n. s. w.
b etwas Wahres an die7en Er
zählungen ist oder nicht, lassen wir völlig
dahingestelli. Beim Grasen Arniiii
wurde aus seinem Gute Nassenheide
bei Stettin Hansisnchung gehalten und er
selbst ans Beseht des Berliner Stadtgerichts
am s. Oktober oeihastei. Er befindet sich iii
der Berliner etadtdogtei nnd darf keine Be
suche empfangen. Dein Geiuche seiner Fa
milie. ihn ans Gesundheitsrücksichten zu ent
lassen, wurde tiichi Folge gegeben. Mit der
Frage seiner Freilassung ist das Kommerzie
richt besaßt. .
Es würde uns nicht wundern, wenn die
ganze reichsseindliche Presse über eine neue
Gewaltthat Bistnarcps schreien sollte. Es
gibt ja Leute enng. die oersichern, der Reichs
kanzler have ich vor den zu erinartenden An
grifsen des Grasen Arniin gefürchtet, er habe
sich in den Besio von Privatbriesem die ihn
caniproiniitirteii, seyen wollen, und da Gras
Arnini die Herausgabe verweigerte, sei er zur
Gewalt eschritieii. Hieraus ist zu erwie
dern, das diese Streitigkeiten gar nicht doiii
Fürsten Bismarct angefangen sind, sondern
voin Nachfolger des is rasen Arniin ans den
Botschasteruosten in Paris, dein Fürsten Ho
heiilohe. Als er sich in seiner neuen Lage
orieiitireii und namentlich über Deutschlands
Politit »in der römischen Frage uiitcrrichieii
wollte, sehlten nicht weniger als 14 Num
mern, die im Verzeichnisse standen. Als er
aus seiner Kanzlei nach dein Vervleib jener
Paviese fragte, erhielt er die Antwort, man
wisse nichis darüber-, vielleicht habe Gras Ar
niiii ie mitgenommen. Unser ausivnrtiges
Aini wandte sich also ait den Gras-n Ariiini,
und dieser geiiand die Pariere zii besitzen.
Da er ja Botschasier in Rom geioiscn, moch
ten ihn diese Actenstilcte b soiiders interessireu,
aber es nsar doch seltsam, daß er schon da
mals gegen die verlangte Auslieferung den
Einwand erhob, er sahe diese Schrisistiicje
als Privatvriese an. Man widerlegte diese
ettistcht iiachdriiatlich von Berlin anes
und Glas Arnim schitite denn auch,
wenn wir nicht irren, von Karls
s nuo sind, ole vierzehn Oe
speschen in Bezug ans die römische Frage ein«
; Inzwischen biett tnaii ans der römischen Bot
-ch«ft, iiiigiiiiuisch gemacht, näbere Nachfor
’ chiiiig, nnd siehe ta« es fehlten nicht weniger
als andere sünsuctssünszig Schriftstiicke. Gras
Ariiini, aufs Neueiaterpellirt, ertheilte oie
Antwort, er besitze siebenrebn von den ange
qebeiieii Lociinieiiteii, betrachte sie aber als
Prioiiibrtele, er brauche sie, um sich gegen
etwa-ge stiiigrifse zu vertheidigen uno selbst
nin civilrechtlicheAnspriiche zu begrltiideii,
er werde sie also nicht herausgeben. Wo die
übrig-n Actenstilele geblieben wären. ivisse er
iiichi. Es mag sein, daß einzelne von jenen
sünsuiiositnfsig Depeschen, namentlich un
iviititigere, verloren gegangen sind. Denn
Graf Arnim soll sich nicht durch Ordnungs
liebe auszeichnen. Es waren in der angege
benen Zahl aber sehr wichtige Documeiii
ausschließliche Jiiftruetionen des Reichskanz
lerS, oie er mit Bewilligung bis Kaisers
ausgesetzt hatte. Eins der Actenstllcke hatte
einen Umfang von vier bis fünf Bogen.
Als öffentliche Ackenstiicle dscumenttren sie sich
schon meistens durch die Form nnd die lau
seiioe Geschäftsnummer. In das spurloses
Verschivinoen von 38 dieser Arteiiftücke will
bao auswartiqe Amt nicht recht glauben.l
Jedenfalls behauptet es lein Recht aus die 17 «
Ackenstlicke, in oereii Besib sich zu befinden
Graf Arnim einräumt, wenn er aitch vor der
Haussuchung erlltlrte, er habe sie nicht bei
sich. Was die eivilrechtlichen Ansprüche
betrifft, von denen die »Kreuzth.« in mys
A
stlfcher Weise redet, so beziehen sie sich auf
Arniin’s Ernennung zum Botschafter in Con
ftantinopel und die damals festgesetzten Ge
haltsbestiinrnungen, aus denen er Ansprüche
herleiien zu können meint. Die Schreiben,
die sich auf diesen Gegenstand beziehen, find
vier bis fünfund das auswärtige Amt hat
auf die Herausgabe derselben verzichtet, als es
sich wegen Herausgabe der übrigen Dota
niente an das Berliner Stadtgericht wandte.
Der Fürst Bismarck sah sich genöthigt, sich
an die Gerichte zu wenden, da Graf llrnim
erklärte, das auswärtige Amt gehe ihn gar
nichts mehr att, was freilich ein Jrrtbitnt ist,
da er als nitr zur Disposition gestellter Be
aniter noch der Disciplinargewalt seiner vor
gesetzten Behörde unterstehe. Das auswür
tige Amt hat alle Doliinsente fpecificirt und
den Inhalt derselben, so weit es angeht
angeführt iiitd bec dein Gerichte nicht
auf die Verbasltung des Grafen Artiim ange
tragen, sondern blos auf die Auslieferung der
Dotnnienic, die er als fein Eigenthum in An
fpriich iiitiinit. Die deni Gerichte vorliegende
Sireitfrage dreht ftch offenbar darum, ob die
betreffenden Altenftiicke als vertraiiliche Pri
oatfchreibeii anzusehen find, wie fie zwischen
einein Minister und feinen Gesandten häufig
vorkommen, oder als öffentliche Doluniente.
Das Berliner Stadigericht inuß offenbar we
nigstens einige dieser Datumente als Staats
eigeiithunt ansehen; denn sonst würde es ja
iitcht zur Hausftichung geschritten fein, unt
die Verhafiiiiig, möchten wir glauben, ist als
das gesetztich vorgeschriebene Zw .ngt·sniitiel
anzusehen, iiin die Herausgabe der Urkunden
zu bewirken. f
Wenn die obige Darsteuung, wie wir über
zeugt« iui Wesentlichen richtig und genau ist
so folgt daraus, daß die Kritik in der Haupt
fache sich nicht mehr gegen den Fürsten Bis
niarck, sondern gegen die Gerichte wenden
muß. Matt könnte höchstens lagen, der
Reichskanzler habe die Sache einschlafen
lassen können. Aber auch das stand ihm
kaum frei, denn nachdem er in seinem Schrift
wechsel mit der italienischen Regierung so
hart gegen die Entfremdnug non amtlichen
Schriftstiicken geeisert und versichert hatte,
dergleichen könne in Preußen nicht vorkom
men, durfte er sich selbst nicht Lügen strafen.
Mann tann es im Interesse des Grasen
Harrh v. Aruim und dessen angesehener Fa
iilie nur sehr bedauern, daß er geglaubt hat«
es zu einem solchen Aettszersten kommen lassen
zu müssen. So viel wie inir bis jetzt ur·
theilen können, fcheiiit Fürst Bismaick im
Wesentlichen correct gehandelt zu haben,
und das Benehmen des ehemaligen Botschaf
ters ist uiirichtig, ja, befrenideiid. Gras
Darrh v. Arnim ist ja eiii Mann von vielen
Talenten, aber die Aufregung scheint seinen
sonst so klaren Verstand umwblkt zu haben.
Das war schon der Eindruck, den sein Ans
ireten nach der Rückkehr von Paris auf une
machte, und dieser Eindruck hat srch seht noch
bei Ins verstärkt. Indessen die Sache liegt
ja den Gerichten vor. Es ist immerhin
möglich, daß er neue und uns unbekannte
Thatsachen zur Rechtfertigung seines Vers
sahrens vorbringen kann, so entfernt uns
diese Möglichkeit auch scheint. Das Kammer
gericht zu Berlin hat einen altbeivährten Ruf
der Unparteilichkeit und hoffentlich wird auch
dieser Proces; den alten Satz bewähren «11y
s- desjuges L- Berliii l"
Die ,,.tiöln.Ztg.« schreibt: Tie Blätter
sind reich an Miitheilungen über die Persön
lichkeit des Angellagten, aber es laufen da
runter viele Unrichtigkeiten ein. So ist
Gras Horch Ariiini (geboren am 3. Oktober
1824 in Mentzetwitz in Pommein), nicht ein
Sohn des bekannten Ministersheinrtch von
Ariiini, sondern dessen Nesse und Mündel.
Er wurde vom Minister erzogen und unter
stützt. Denn GrafHarrh, der so ganz die
Manieren eines großen Herrn anzunehmen
wußte, ivar von Hause aus iiichis weniger
» als ein granil Seigneuiq sondern ein ziem
Llich armer Junker, dein sogar der Freiherrens
tiiel abgeknöpst wurde, den er sich beizulegen
versuchte. Reich wurde er eist durch seine
erste Heirath niit Fräulein v. Prillwitz.
Seinem Geist und feinen Fähigkeiten haben
wir schon Gerechtigkeit widerfahren lassen.
Ueber den Charatter des jetzt so hart bedräng
ten Mannes ivollen wir hi r nicht zu Gericht
sitzen.« Aber aiisilhren wollen wir doch, daß
lsein Oheitn über Undank klagte uiid der erst
1870 znnr Grasen ernaiinie Harrn v. Arnim
sich überhaupt wenig Freunde erworben hat«
Er hat ein schroffes und hochsahreiides Wesen
und mochte so nach dein Kriege bei den erbit
terteii und ruckfichislofen Franzosen als Bot-s
sbasier in Paris vielleicht ganz an seinem z
Platze sein. Er lag dort nicht ans Rosen
und seine Versetzung nach Konstantinopel, wo
seinetwegen der Gesaiidtschafisposten zur
Botschaft erhoben wurde, ist nicht als Stras
»verfetzniig aufzufassen. Er sehnte sich ans
Paris weg, und wenn er auch lieber nach»
Rom gezogen wäre, war die Versetzung nach
Konstaiitiuopel nicht gegen seine Wunsche
——.—
Katakombcn in Lexington.
Ein alter Bürger der Stadt Lerington in
Itientucty schreibt an das Louisville Journal,
er sei in den Besitz eines alten Buches gekom
men, durch welches eine alte Tradition, daß
Lexington über Indiana-Gräber erbaut sei,
in iiberrasitsenderWeise bestätigt werde. Das
Buch se11803 von Thomas Asche, einem ge
bildeten Engländer, publicirt worden und
enthalte eine längere Beschreibung der Kata
toinben Lexiiigtoii’s.
s «Lexington—--heißt es darin-liegt nahe dem
s Platz eines Hindianerdorses, daß von riesigen
Dimensionen gewesen sein muß. Der Zahn
ner Zeit nnd Bandalisinns der Menschen ha
ben diese lleberbleibsel einstiger Größrans der
Zeit der Indiana-Herrschaft zerstört nnd
siinr die Katakouibeu in dein Felsen, ettva
-15 Fuß unter der Oberfläche der Erde,
neben der Stadt Les-ington, sind der Ver
wüstung entgangen. Vor etwa 20 Jahren
wurden dieselben von den ersten Ansiedlern
entdeckt. Man fand in demselben Grabge
wölbe mit Nischen in schöner Steinarbeit nnd
Mannen Dieselben waren sehr gut erhal
ten. Diese Entdeckung wurde leider zu einer
Zeit geniaeht, in iveliher ein Kainps ans Leben
nnd Tod Zwischen den Rothhiinten nnd Weich
gesiehtern getiiinpft nnd bon letzteren Alles
der Zerstörung preisgegeben wurde. Die
Sieger räihteu sieh sogar an den Todten nnd
wurden aneh die Gräber der Jndianer mit
wahrem Vandalismus verwiisiet. Tie
Mnniien wurden berausgeholt und ans
einein Scheiterlanseu verbrannt und die
isiisabiiiiiler zerstore. Der Eingang zu den
tinmtonibeii bei Lerington ist vier Fuß breit
nnd sieben Fnß hoch. Die Ausdehnung
der tintatoniben beträgt 100 bei 35 Schritt,
die Höhe beträgt 18 Fuss. Das Dach
wird von einein unregelmäßigen Gewölbe
gebildet. Nach den Nitchen zu rechnen, müs
sen sieh an die 2000 anien in diesen Kata
koinben bekunden haben· Auf eine dessallsige
Nachfrage wurde mir geantwortet, daß die
selben zu Hunderten verbrannt wurden
Fragmente habe ich zu anheln noch in den
selben gesiinden. Wer diese Katakomben er
baut, wer diese Todten einbalsaniirt hat, das
ist niir räthselt,ast geblieben, da ich niemals
gehört, noch irgendwie gelesen habe, daß
nordauieritanische Jiidianer statatoniben er
baut nnd ihre Todten einbalsaniirt haben.
Das war nnr nur von den alten E hptern
bekannt· Ich habe die Steine, we che den
Eingang verdeckteu, wieder vorgewälzt und
verließ den Platz init Bedauern über den
Vaiidalisiiius, der solche Monumente des Al
terthums zerstört hat.
Beim Graben eines Brunnens ist man
nun neulich in Leringtou ans eine Höhle ge
stoßen nnd hofft bei Verfolgung dieser Ent
dectung die in dem Buche des Thomas Asche
beschriebenen tiataloinben wieder aussinden
zu tönnen.
Statt-wäre, Tupin- I. Illu
bsu Daupfmithiueu.
General Agkaten für Russel und Tom
Mafsillvn Separatotd
mv Pfkrscttusft Reichs neu.
B. E. Taplosi Pfade-Rechen
Bukdicko den-Schneide-Msnhine
mv name erster Kleis
Itqnmi leaschiurin
Hei-b ist C Ray-stud,
No. 16 45 Marter Straße
sMssmn philsdelpbsh
vis. y. ZeinklterTtzTllfaritiu Diese at T
Bitter- ifi ein rein vcgstabitifckzes Gemi ch,
dauptfächlich aus den oiif den niederen ealis
fornifchen Gebirgstziigen der Sierra Nevada
einheiniifchen Kräutern gemacht, deren medi
cinifcheKräfite ohneAnivcndung von Spiritns
extrahirt werden. Fast täglich hört man fa
gen: Was ist die Urfache des unvergleichlichen
Erfolges des Vinegar Bitters? Da
rauf antworten wir, daß es die Krankheits
urfache entfernt und dein Patienten die Ge
sundheit wieder-verschafft Noch nie· zuvor, io
lange die Welt steht,ift eine Medizin zufam
men efeyt worden, welche die anerkennens
wertgen Eigcnfchaften des V in e g ar Pt t
ters zum Heilen der Patienten danieder
Krankheit, die der Menschheit ·Erbtl)eil, ite
fitit. Es ist edenfowohl ein wildes Purgirs
inittel ivie ein Stärkungsmittel, indem es
Blutanliäiifnng oder Eiitziindung der· Leber
und Eingeiveide in Gallenkrankheiteu hindert.
Die streifte von vi-. Bauers-Finger
Ritters find öffnender, fchweißtreibender,
lösender, nährendcr. abführeiidey Urin trei
bender, beruhigender, Neizun »milderiider,
Säfte verbeifernder und Gallig eit befangen
der Art. .
Yanttdare Tausende preisen V i neg a·i (
Bitt er s ais das wunderbarste Kräfti« f
gnug-mitten das je das finiende System un« s
terftüyt hat. !
· Zser diesen Zwitter- gemitß Verordnung f
einnimmt,kann nicht lan e unwobl bleiben, »
voraus efetzt, daß feine nochen nicht durch
minera isches Gift oder andere Mittel zerstört :
nnd die Lebensorgane noch wiederherstel- ;
lungsiäbig find
Honig-, temittitende und sie leiste
Her, die in den Thälern der großen tröme
in den Bereinigten Staaten, namentlich in
den Thalern des Mississippi, Ohio, Missouri,
Illinois, Tennessee, Cuniberland, Arkansas,
Red, Colorado, Brazos Rio Grande, Pearl,
Alabama, Modile, Savannah, Roanoke,
Janies nnd vieler andern nebst ihren messen
haften Nebenflüffen. iin ganzen Lande with
rend des Sommers und Herbstes herrschen
und besonders in Jahreszeiten ungewöhnli
cher Hitze und Dürre. find stets von weit
gehenden Störungen des Magens nnd der
seber nnd anderer Unterleibsor ane begleitet.
Bei iurer Behandlung ist ein nrgirmittel« .
das einen mächtigen Einfluß auf diefe der- :
fchicdenen Organe ausübt, wesentlich not - !
wendig. Für solchen Zweck giebt es kein Rei- i
nigungd..iittcl, das Dr. W a lt e r s I i n e -
ga r Bitte r s gleichkommt, da es den dun
clfarbigen zähen Stoff, mit welchem die Ein
geiveide beladen sind, fchleunig entfernt, In ;
gleicher Zeit die Ausfcheidun en der Leber -
anreizt und gewöhnlich die ge unde Tbätigs
keit der Verdiuungsorgane wieder herstellt.
.eflige deii Hörner gegen graut eit
dnä Reinigung aller feiner Säfte mit i
n e a r B i tte r s. Keine Epidemie kann
ein So gerüftetes System ergreifen.
Ynipe It odersnverdaukichseit Kopf
fchmerz, schmerz in den Schultern, stiften,
Brustbetleinmun , Schwindel, faures Anf
stoßen aus dem a en, übler Geschmack im
Minde, Gallenanfä e, Perzllop en,Lungen
entzündung, Schmerz in der ierengegeiid
und hundert andere fchmerzhafte Symptome
haben in der Dysve steibrenllrfpruns Eine
Flafche voll wird sti; als eine bessere ann
tie feiner Vorzüge erweisen, denn eine lang
stiflige Anzeigr.
gotiropliekig oder Drüfengefchwulst« weiße
Anfchwellungen, Gef wüte, Nothlauf, e
fchwolleiier Hals,Krop ,ikrophulöfe Entz n
diingcn, träge Eiitzitndungen, Mereurialled
den, alte Wunden, Hautauskchlä e, wunde
Augen u. f.w. Ju diefen wie n a en andern
constiiutionellen Krankheiten hat Walterss
V i n e g ar B i tters feine großen heil
kräfte in den hartnäckigsten und anderer Be
handlung widerstehenden Fällen gezeigt.
Für rdemnatische t finan en und
chroiiifchen Rdenmatiskiuust cichtygalligy
reinittirendeiind anderefiebeyBlut-,Leber-, ’
Nieren-und Blasenkran heitenhatdiefesBits ;
ters nicht seines Gleichen. Derartige Tranks »
heiten werden dnrch unreines Blut verursacht.
esit-a sit-Zeiten aiin mechanischen Urla
hen.· Pcrfonen, welche mit arben nnd Mi
.Lcralicii dandtliieren. z. . Bleiarbeiter,
est-»den Goldchläger nnd Bergleute, sind im
weiteren Verlanfc ihres Lebens einer Para
lyfis der Eingewcide unterworfen. Uni stch
gegen dicicldeDn ichti en, nedine man gele
gentlich eine ofiss alker’s Bitte
g a r B i i t e r s.
zfiiir nurnransseiteih Ausschlägs,
,-ken)ti-n,Zalzslnfhisinnem lecke,Bläscl;en,
- ciiien Geichiviire, Hi latiern. Nin -
murm, Grindlopf, wunde n en, Morbleu-T
sei-inge, Hantcntfärbnngen, s liniine Feuch
iiglciten iinl Krankheiten der Haut, gleich
viel ivelches Namens nnd welcher Art, wer
den in kurzer Zeit durch den Gebrauch dieses
Ritters buchsiäbiich heransgegrnben und ans
dein Körper entscrin. ·
Faden-, Rand· und andere Lin-nier
die im itörper so vieler Tausende schleichen,
werden völlig erstijrt nnd herensgeschnsst.
Keine Medicin, einerlei Wurmdertreidiingss
inittel werden den Körper so von Würmern
befreien wie diescd Bitters.
Für weibliche eLeiden bei inngen nnd al
ten, verheiratheten oder unverheiratheiein in
der Blüthe dcr Weiblichieii befindlichen oder
an der Grean der Fruchtbarkeit nngelangien
Damen, zeigt dieses siiirtende Bitten einen
so entschiedenen Einfluß, daß die Besserung
bald bemerkbar wird.
Zeinlget uerverderdeiieezttuhwenn
Ihr sindet, da dieUnreinäeiteii durch die Haut
hervorbrechen, als Mite er, Ausschlöge oder
Schwören; reinigt es, wenn Jlir findet, daß
its träge in den Adern fließt, reinigt es. wenn
ed verdorben ist« Euer Gefühl wird Euch sa
en wann· HnlictEiier Blut rein und die Oe
Isundheit Eures Systems wird die Folge sein
st. d. Rede-old s I-»
spethelet nnd Genie-in enken is Sen unem
Cal., nno Este von Izu iuqmi « ch- o- Zu
diew dort
sei cceie spotceseqs send OW s- M
Die Wunder
Moder-sen Chemie.
Zitsmtitliu m skite schuf-D
Wust-, Ist-fin- msi fällst-,
sie It Aslls mit-nu
t« i- nto-O ims- snssn sti- U
Dr. Nadw now
Sarsapatilliqu Uksotvkuy
ie- srsies stut-Ileinisu.
i- Iflfski Ins Its putzte-des set Geists-,
syst-Its Its much-Ich web-e- sse Kräftige
iee gleiches Ist see III-ket- ie.
s. Du Inst nistet-, see Ispemstells sc el-, see
Ifes Esset-, see eure lsfsoiea sie- eIf. Ue Verdau
Iss Um fu« see chlefessis Iess Instit-et Ist ass
sssodt It is Ia- streitig-.
s. its-es Its isvels Ietfdsnsreeh Ue Heut ist-)
klet- Iss eint-, Ie- Ukis erteilt neu des »oui«-» »
tkisset seiest-s Use Sie-es weis idek stumm-.
esek Iee Uns Lust-frei Ist-b Ue besass-du« sdsn
sites me state-des Iefim zu seen-lichem ei hielte
seist oeek see M- Cu staut- lets Schnee-s and tem
Ichstdr.
c. Manne sind-e see sue-mit Ins Mast-kee
vei stimmt-set ists espe- seitensqu heim see
Ieise-s denn um« Im users-« eiser- teuenma hec
lsus. see-neu störte sey-Ist set sen aus-sende
Vesfes m seen-use des Insel-I m teilst-desse
Oksete Immer-eiteln
s. Dei selbe Ists-Ve- II heilen des Issei ad ne
seist-»ew- (esee-«M I Ietbe der due set-ums
eese met- ieiide m I sde siebe.
c- Vteiesusey Ietse u niese- me III-Ie- Lus
tes leide-. oder es Hauses-. set-des skoien Its-ye
seiet vie-. set leiste-es III-se see Echtes-see and
m stetem est Des Its et, saft- pkea, sey ytlse, see
seht- III Ie- soffe. Ie Ruhme m cum-e list
now-· set-es Ie- seslsst es Stätte, der Rese- ;
fcseii In m s stets III sie edit-de is Entgelt-L
II Ie- seisen ad tu set est-tm- ssken aus« ehe-f
sei eilt-me Its-es III see see-Iwane Hatten sel
Medekleses tm see III-sen bei-I standest-. Ille
hielte Bist-Messe- sssmse wies-tade- allmäli
II us.
7. cis flt Ies, seitde- Iek seien-O mv Ists-.
Istllllsn bezw-Ie- seuelsea floh neue Ists-Oe- spie
-Inle mater est-Ism- So sie set Zoll-us II htt
HLO O sedebit is dem lieu Ist-e Ins-Im auch di
cke-neu es In sIe nkeislgteenh Unbekannte-,
seist-sey seid-als- uo time-sonste- semu fee-.
sich-II. Deo Insekt-sie Iled l- Gelt-Idee versanker
est-its stehe-. subventian Sysvilmsche Oe
. Osiee Its deutsche heut-te Odems Iecschwunm
s. s- sites. II des Syst-I die-w Merkur-. Quecksil
Ieh Besuches-Zuschauer stehe-m- ein-men- dek ea
sqelstes Sechsteil-s It e dann-I kamst-Adres)
see Mel M, lqes fl« des Mi- it Ie- Knochen ans Oe
tes es Mitter set Ins suche-keep Rücken-Leitmotiv
Ieh Indien-seh site-Ismen- suoees l- Ieu Ase-I
seiner beo, Im see Satte- seilllsa Iee Oef- nat
Ue see-Ihm end des esse-s staune-them
I. Iet- Vmess et. solche diese Meinigen fli- die
eilt-I Ie- Oess es, stecke-Wes Idee indem sche
int-teue- iescusem sich Iellee fehle-. In qeem each
lsset Ue sehqu Iet- -es. ssee Ie-- fle es letis
Ist IOlOI used-te- sdek mai-lese Ieot ebnes-seh
se If ne eis ask-e Stiche-, sei die Denn-F sie-schne
tet sei tiefes sammt Ile- dee parte-e ist-et enc
Iem befu- isek Eli-steh bea- Iee Diftsioss elem me
Mystik Ses- ee IW us bete s Ite euesu lcdea
l Dieb«-. Ins-euer et II Idee lie- saszeu Mit-et aue nn
» much-Ue has-mich seheld ne satt-parlam
e- Dem-te- IO »Oui« siebten- Ieds sure et am
» set status cis-se met-. nnd seist-sc u Oel-av
Mt Stiele tII Ost-Oh
VII III-le Inst dieses pellsttteli klsl sich see-de lIe
lQeI stumm-, IIIOe III Im ou entsen. sie
II Uhu-»Ich scheel-life IMle- See-IM-«
SVI Mai-e see-neuem Umstqu Degesmttm
wendeit m Muse-, stetem- Steitisees wage-duck
use Ist-licen- Im Levis-h so sonst dte Ins-a
Its-e Ins-lese- n imm- eimnvesden even-m
steten CI III II les Falles see Einwaqu des
stele Its see Riese-. feste II set-Wie- Idlles u
Ienemsee Ist is stinkt-ice- Iee use-at
sei Ieissftlßet Inlnetssutsecy Beehäkttnseu use
hpsllulftes seid-lee-; set Ieneclichea holen-uml
tes, set liebe-tel- ia set Lan e: set Eichh Unser-Ich
seen-einstw- cislllses eaakhelr. sei Musen-M
« Dei-flu- ssd M elle- Itseckltchen Isme- tee krank
Ieie. selse set Könee st elaek vollständigen Ram
Ism, III se lese Stute des Lebe-is sI etuek Stute-.
m Csel sm. fide-e tiefes aus«-use den-met vie
seist-mai Ins pessima-s des krat- sent-.
It CI II ielses Fels-, Ia seid-I est Lebensfreude pe
spenesses seeene Its eisums- M sei ee durch setne Ina
--eeeece. fes species-eitlen Inst- hsflunus sit steue
leIeI Its it user lltlsess Isc. Zu klein h stehn-«
Im us heil-ins e uns is sme see de.
II »Ist-Use- dtstknntmtea, ine- ssl Jede
Iepe sdtc unstet letter-nie- M Ists-gen met-lese et
slqe Ieusee sede- Iei heil-mess, sss ielssi la den
Uns-net sales eM e Devise Ilsftdes s- em
Ieetie Heu-as I ieo ein«
Diese-sind sle e um des-Möc- se0es des-km Ind,
feste- eese Hecke- IeIleI. selsee eiI tiefe-d Fleisches
entom Dem Im m Vase-e seee Ho see old-i
cause-s oder il Ist sit-site· sie- lIeeluf del Dkss
· Ies.
R. R. R.
IÄIWIPS READY liklsllck
sum die Wiss-sen Scham-a in 1 m 20
Minute-. l
.- Ntcht eine Stunde «
IIO leis-s Mie- sssem die-Or lese-s set-II
Ochse-se- yn dem-.
Zahan Zsady Zoll-f
surirt jeden Schnur-.
It Ist bis us- sss lI
VII einzige ithnmsstillende Mittel,
Ithtd stinsllcklm die Ists-sites Josua-, Its-.
Isd Ists situi- dmmss m tin-einan- tin-m
slktdsm ob sie us m Las e. i- Its et, Aste-esse
sm missi- vtuies im nac- kte-. das su
Isllst III-nd- Its.
Zu elim- m soc-ils Instit-. eckmlel Ist Mus tm
oft-d m Osten Mk- sss der Neu-michs. Im
ek »so-tu seit-umlie, Umste- u kaut-it
i tm Les-man Im »
UIWAIDI Eli-III list-Is- -
Im use-MAD- pslse Itde Ies
II III-s m Mut-- du statt Its der sum-sb
Isss ·- dn III e. com-IMde lustwandelt-n
scs, passi- ses Ost-it Its-I. Ovid-m- cum-h
. opfstsm sit-seh status-h sie-Is
Iu sites-. Ums tlflmr.
Ot- Ismmis m seid! soll-s u dei- umste
sds stattfi- Imli Im man-s Ist sit-Muts
U W Osmia-s
W stopfen ls em- sslltn Glas Oase
thsss is samt Inst-Mikro
sit-sie, Stich-, Ost klopft-h böses soff
Dsetp optischen-u Ists-, Man-du«
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III-In fslm Im esse Macc- as Ists-u sein
Ist-« m fl. tun-. cum Sitz-fes n- Ipaflek san
ukdm os- scmksm m um Lieds-l des wiss-u
tou- vstdmsn. It II btflee ils its-usu
uw m- smsi ils cis sammel.
Zielet und kalt-i Flehn-.
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rissest-M its- cknkstty Disti- Fikifttv I
. Was-I sc hat-es uns-m- stumm
.:... c-. MAX-AMIka LLVI«M
ils Jst-CI Inv- Ws U Its-s II
du« satt-in's Vers-et pur-stic
Ind resultirende pillem
Ists Iris-ichs Its-m mach-It fis m dem-s tsc
ctltssstt Ia Mike-It o- Etsch der its sum Is
Imn, m stift. Neues esse-, Zwist-, asqhss
eitle-disku. Usakdsutlchleln III-molk Inn-s u
sIs, Wilh-sehen Uticklnlsskaqisvsa., time-ruhn
Ist III unvksusskn Q- des taum- DrscIeI. Ist
Mk- III Ps- Iss fl- uflm kamt-.
Reine Pflanze-Misse.
Ostssltm Ins Muts-, Alt-entle- oda ,"00l0
Insetsmel
«- MII send-e Ue bis-ste- Csmst·-e, sel
Oe D ists schritt-set der Umsonst-risse aus-·
III
sucnstuf fix-m plisktdssdea. statt-bunt Its
te- snfe, sum Geld-Int, most-ist« muten-n
sslsuthts seu- Itadkutg, Gefühl Im Utietfitlluaqs
Isd Sssm us Inst-, nun- IusstoIe-, Inf- IIII
Its-tsc- tek Mosca-ruht-, Sols-any ists-Ie- asl
mai Itdtmh html-cme kjssismasmidnsm us
ifldl bei »Mit-no beim wes-a. ums-e m Seh
Itin thous- Ipsntludca me m sitt elan Sol-Im
In des sagen, files-er no dumpf-I- Schmks im Rossi
Its-set s- Sokeih seli- hotbansosik yust nnd m
III-a, Schme- Iu der Sene· ia dkk kusi tat sen sue- ;
sei-. Ilsyuche um« u- hm II- ommn t- stells. !
Dems- D se- u- Itsmsn PM- mntm du CI
Ies us III-n sen-stu- sicut-Nu
preis ZU cetts får sie Schacht-b
Nadwan u· Co»
82 Warten, Ecke CL- arfss Str» R. I
tm sticht ad sind-m SNII Jst Iris-urk- u
Ists-O I. Co» öd Watte-, Ein Eva-O cu» Ins
Inl. Intuit, tat-tu som- ctks Ida-s tut-tout
psstet sub Gestirn-ges f
II Mut m sum-I In lein- i Its-m Ist ps
I Its Ist Its-set i« saht-ists- stsiies als send
s- vie paym- ssiuasss m les-sum- tm
stum- bsu sus- Onhsltsi soe- lIkI, J m Ut
Ot mu- stsstsmu set-In- cm klein-II m
III-III s Its-vo- Iesstes sum-. sm- s
eii « Most II Insekt-Umstandes u Obs
kchet Osmi- IM tun as sollst-·- stin
Ie todt-I m- stiiss Ists status-s d- Isa
Is n-- ems.
steh s cela-I Use-III u es onst-i
sts. tust-O stst hüllt-IM- fit lautet-CI st- tm
si sie- Iss Kiste-ein« useiihes Its sat
Ismlssns us sitt-c Umge- smi erst-km- Ich
ask Iet- n Ida satte-s da lmca 45 Uns
It Ue II tsllsleltes Its Its-Inst Mit-I »so-te
Iss las « of sit-Its Its Ists-U III cito-et tsc
Isetksk M Its-muc- ds tm- sca sk- dem-nas
Dtsmmitsust s- ue trust- u--k-, st· on
M Orts Im n. « tei« us to edit-et- as
stets-o out- 4I.i- mit-h Ieise-. m no u
ser us ma- svms san I I Is, Ist no mi- et
IOIOIIIII Its-U Gusse-thust Ins Id ask
IIIIOIW CI III isltdst sss leises is nun-us II
set Dis-ft- sls oan cis hat«-ce- Ia
JIUQIIIII · II tut-es neu-sit- Dsiet ges-sank
III-Unl- dslli us Ists-it sess « ils Ist-dras
MI III- sss is escs Ihm Ost-es Ists-mich tm
« II its- tcksush si I net-i Von- Spemklsss sek
Iattkr. Ot- Issspfi In Ist-. m Inst-- ist«-c
Is Ieise Schott-i sitt-Mc Im- essIc--1, M
MEDIUM In satt-II iok ist Ists los-n such
items-It Ilme tm steht-u sit-sit. Iet- ;
fis-qui II s- issas lebe-. use unm. m
It IIIII Ist M Ism- (I. ftp-n IsIQ I. Its-I
NO Its-O use dist« Ists- Il a tat-m Inst-.
C s stell-se us Cum- sst SCIIMUOI es Isl
eI cis-Its· sacht as III-muss ten-u Om- tm
us Ia lett-. Ist m tust-. n mit its-etlich
nns m alt Ihn- setps tu in me Los-Ie- v
also-set Mit III It us II- I-. »I: e la
Ist-. Frisch Missltt cr. III-C- cle Dis mka l
aslss Ue »I- CIIIIIII Is- Cssladfudt des-et eu.
Ist is 01 stock to u s U- sknmct molk-Fest
seht-m- ess. its-It « Ins m LI- ct sein-IS
sit-Jenseits setqu Ist fes-s mit-Oe est-blinkt
hieselbst Im- Dttsellem ske- Dr. Sess- dtsgsmt Ia
SIOekheiiJss schstsditds t- m-- asu Cum-«
mss I helles II, Its ltlts tm du Lasset mit-tm
nieste m san-, ists lss biusts jelaa m set pack
m III-et I sossstflsssefutssm «- luser. lot-I
m Dem-de In Is. tm sit-use III-se tsc· Co CI let
zseifep das de- mu tm sum-n sus- mulei Its-.
. sc s Ist sei-- justus-se- sen-Mit.
. M lu- tes-I cause-I II Inte- VII
Iussfsceds Cossts to Ists-tu mit-um sei
ist II Ist IOUII Ist ist-Its sauste-II
i ttodt fonds d fl s
III-. sithswobh tu e ave
III dlt Inst III sit-ists n- Dma u asu non
s Mit-· a in tiefes zoll- I III-n- ms Mist Ins
· Ist III-. III-u de- wett sinnst-. sei Sinn-Nacht
biet-. Ists Im techqemp sit kniest-tm- m
erst Inmitt- iit Ist Mem-la Ist-m. des Just m
Mil« sou- Zslss m cause-hintersten cum-sey
it sit Ist tat sei-In »wir hsdes u- de Mai c
ito-, seit Sie f- vtsle nimmst-eile bade-. s di
such m sehn-c Its Ist-Ist sub m ABOUpr
III-« M Inne- -s.« Iv Iris-Ot- snsssstt che
sv n et« Zru Its l- s- · data-um- Umk
lsit sichs « u est-·
v um« I, this-» il. In. ts.
pe. s. C. s. wich-Ist - Unm- smtl III-II
IM beflet sich et- Isst andeutete-Du t-. Iet
chet oder bald then msill es Unm- ssssds Dr.
— as —sscps«hl sit Leu-mi- ssedsay Icldei
ist-et hier« Ist ers-O Edelsten-. III-i tsc- sätti
Iud ade- aw etc-tm Ida-e. Isi- u us sem
mu III ltds Mit-eh Indes I sen-It Isqu Mai »
alm- Itadte Its dafern-H WI seit-Its sum Ist »
cis I Its toll-Ism- i us sicut at lllk u I s H
II ist » Institut-« s Uns-Or til-·
»Id. Il- lqm Mittel sum I must sont
»Im tm ca- csmak s- tsis et. C Ost In I
»in s leicht I» I le us Ists III al«
IO sc- esvssns sitt-. Ist set-s Oh(
und e tullis Ist-» heisses-tu Ochs
m apum-It sahn ssm Oste- su schreibe-. neu :
Ich fürchtete, MO; s- un- e-. seit-Ia e e ist m alle 1
Um- riss-at tin-no eiu Ism- Ihremqu
sa- esteu n entz. c- sl es « sein-O set-klum
teh Im Stets int- u e- eI Inst-.
Im infristisct Du m IR
Ipisiult III-»ich
Ausschuss- Itesuhn, solches samt-sodann
Ieflpy sei-Im eine sum smde Untern-dass us ps
xieates ts set syst-samsta- m Sitte-. Drei eva
kulmesde seyn m: um«-um Fisch-tu Gede- Im
nu- Smek eFu- sie stmüssasts ist-inde- Ikms Ie
sssmhts k It Kosten Drachm
I kupae folce Oel-stum- smu MI- ussm Ist-klu
ss I.
stief- m syst-d ein- cdem us stam, n- selte
n- Rath isten-U IM. Dem-I pro-m Iac nat-Ism
us staats-tret Maus-s islua II don- vo
sechfmt ists- Hosen-eisuqu
Idee-tot sum-.
put- vou sit akk- -Ismtess Dust- s Ali« 81
set Schichteh Mithi- Ikkdcs us XIV us du Ve·
cks es per Ist ists-cann
Fteu us W Its-« Jst-o tm tu caan its-(
m Inso- sm M us Vase-s stehes- Zutun-·
»Ist Fisch-met ish- sdt met seide- u
t s e
I« c. . II akt- U.l)..
lis. M Ins sein Ste
ts
IIW II m Instit-. nun-M two
M Wld Domitian Dampf-wir
Monate-IN
Nach New-York
Tiefe companv wird muss ihrer uaofolgeadm ptcch ·
sollen Von-mer« Ols Somit-leih Nimmst-, Its-«
Bell, suchmonv, when-atte, Hamm- un
OjeokJ W. Elkek ( m Bsn) an ten-n i sauft-. .
Fries-as -a .d Samstag M Hoch-nasses- svkavm
a. m
Diese Schiffe sind san- tsea unrsjwstcta susvkücklic
uk diese Ruck schau-.
Sn hab-n prachtvolle Salve-h S te Nov-us un
dem-Zimmer
Die weitem sauer-suchten und Bedienung sind un
unt-trefflich
Wsakm,· wilde mit klein Linie verfuh- wektess, lsc
un keqelmåsig tu New-Ika Ia n-» sum-Stut- Mek -
konnt-m 37 Noah Wuc.
Frucht sti- Wsse Denn als New-YO- wttdta scha
veiökvekt und som- pecins nichts als « wictmp geh-ou
Unkostm ver-chan
Smisse vieles Linie verlassen Rom-u Im 5 Uhr Rad
mittaqs wahre-w des Wiss-m
Fkaot angenommen us 6 Udk Ihm-so jeden Tas.
Wesen weitem Glutin-Ist make asan sub in
Sees-et W. Allen u. Co» A cum-.
ästh. Ist-e umspaan W stets. Mem
N easste u
Nafcher Abganso heilt Aueslu
—- --- —- - im- can-sie
Use-um and Bett-used
den-v Ward suche-W Familien i Zeltuas tkm it
heim-Satis- ss und gledt Ideen Use-unm- ml es
schim- uad Monstr- Oleogtaphl ea· tsoel ca eest s
tehenden Bilder-. Ielpte lvim Usgaw Anden. von Ill
adeeiou als Oeseanucle es Idee-I « illi- nwuke« as
»poe« Ists-IV Ist-leu- llsdea ins-senkt Ei fplq ; ei
ole pesu sent-li- qehocese Gelegenheit tin- slr. Wie liefe
den leichtesten use lchvnilea Beil-l fesEeaeuIlqnd nnd l
sqdlen lebt hohe Commlsslom Zed e still-ne oder se
Abs-name erhält le to « met ich-te wildes-. Diam
llchee Von-als Jst cIstlscklsmc vielem-aus weh-ad
Dle Zeitung ielbsl stept luste- slsasillea ssoueualea ol«
lskks Gleichen p-« und lft is populat- das sie sle geb-Z
Heebkelnmg us dec- sele hats Das sesie mer«-m
Talent wird vertreten-» Ewan Enteilt-Mo Eis-du«
fass- seesoe an: Isle feuseken Lapi-est ei Im Im Isl
aeateu Helleieeh Mei. Srna-se lon«ekfsdnie Folge
«Liy NTce and I«. besinnt mit dem neu-n Jahre. Hi
end Zeugen-. der ela sales Balsa- vm einuaqhvås »
Belchiilmiulchn Ovllle fu- ctreulake ans Iselsllsie s
meiden aa Z. s· Ivkd u. Co» Ma- sstb Pülsle
ZTIEZHMTXZI"""«"Agenten verlang
«Stak-Cldsca" Mulsant
glllseeqlsets elne skoie Ileesr. Em sollst-lau
was amec- emt. inac- lss Ilsenstein-Hauptn
sen auch. clecalseeseatli versenden soeessieei
tustka Its- I leu- u. spät l- esla « l- «.,I.
Ochwedifch Meter-.
Im us Kräuter-schen
Use-Ist sue-it
sa- seti an Ums-m sam- emam ke- Des-.
I OIIWOI Iris sei du Dissens ofmchea Rubin-·
Icl es- st aufs es Nell- dek se ansieht« m Es
nmckåpeuknsi m träum- Iua d- ssms » a
I- st Ue Him- Imeue m
Ost-its Ileeees
Wes site-i II lese tut s ·- seie lasset site-I II
steten-les Stiche-ess- Iai luteetalssa est-met me
tate, is « jedes endete heilt-met elekt- ec dee set-en
Use-est- dleses «SOIIM(0 Vetter-«- I
lssse ele ei- tlesei sehe III at II es soc see-. Zu
eeI sum s· fes des It bis-en sei Mam- füe ke»
se est-se überleer Its Ue- Isegeeee Ist-abstei
la erden- smsd Mee des Elst- ebaseee las List-sc
des » esse steten-« teue. es ,bl ee wes-. stswu
sich-dieses I schlossen-s sitt see sei-nehm idee
Imeseasches me m ums mie- ztcchns Asche-v
III es II kostet-. Iel ethsllch us e a III come-e
Iie « echte .S0sedls Sitten« ebee see Oesssasbetz
MZMO m, Iädeent Its seh Ist ee »Schon
smeek Mille-lee- I Itdd so ce e- eehaleee
set. III m des-Idee- Ii eis . III vee tiefste-Isa
Ieh des psillhesi Inst las III. das leite stets
Ielche des echte «Schwed(s meet« while, Ue Rasse-«
sites-Geist ne retten-bete- sestseti enge-lese- I
sollen-ste
Ust des-sein« sei-see see Vsspevlss heb-sen II. set
Oel-qui es ei. bei eine-u laenlliichea M ble Im dem st
Iuhefleqbsteee verlassen zu flpm data Theil s- nehme
III detach daech die same dem- sne eschlo e- ss ite
dslj es cease scheel Ist chee fse there Some-es
Bär-· Des siehe assist- tsesk let-et- stsees Im
sle da- mpft-, di ee ’ see Ists Lea-. M et
Iu mel- Iuset G- dee VII-fette- 0 fett-I
nd esse Ieise nasses-ex Die licktlde se mich-et
deeklelsn Iles seche täus- edI et. Ue Ist e hau
ltchleet Im etse est-lese Its fette-te- bes e ve
sessseseh, bis « Seie- tds eese Dis is sue fe est oh
Mose- cbs stets-. ei efeues m demutan ad I
sae II- Celpfsuedr. stei- u
Inver
lebe-s see-II Ue fiskeckleset Some-es steile
Ielche diese Faulheit wie sich Mast sue- ts dei- .,SO
Mch diessei« el- etlmimt ehste- sied bis ZeIee leis
eilen erstequ · lieben us met-es Note and is
Wes te- cedeIuQe sieh be- meae ep- Wochen
e e ch beste des-des Ue esse III-de e hell-as e
csv cease-se fesse- deI te es Oel es Ie seku
Ie stete- Ueses Ists-im des Ists I sehen-se
Untat-liess
set-stehen« sitt II Ue have-esse d. kesthellshs
Ist feste eleldeftee set-them
Ostens-»Als
slem stumpan Stetle stets-des- tut-e
W -
Decke-.
Its-As IeICOIeOI tust-des us verdorbenen Inn-.
seses diese eanlleues is ,SchsedifTBitk-ei« ds- wire
fesses usumehseelei see sesie tun-einiger »d. m
es lese. bee Iles is sehn-c s- spät oder nich gew
Ie de- Iaseistts seien-, se pas reckt-, Maske
iteladsebee nd est-e Its siebet verbundene Les-k
ees stets-ede- dus stets dee Gehe-ach fasset sing
Ieedes de Les-Imm- tt Mie- Seerlus esse en
sesssdsus einher-.
Instituts-Osterfest
Iee see es If Ue see-e wetmeee des Ideen-. si
OI abält «- seuse Svsien Rabenas mu- m-fi. Wes-s
de- likt e- nd endete Beepesuuqueqsue note-Aue ed
Iolec U lett n entweht-. sen-i see ges- e Köepee let
is. Die ca bettet· selOe Ins qestöetee eint keit s
seemasm eae entstehe-. Ho michs-dem et, eh
Ue denn-est e bleibe Ismee dieseldr. 'he- ef se
skqs, sme d« getauft since-J n se ete Sei-.
is- siekt, herbe-Insekten- eesete Ins me
seh-de cis-stets dessen-. b elele Yes-weiten sein« des
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