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Virginia Staats-Gazette. [volume] (Richmond, Va.) 1870-1904, December 05, 1874, Image 2

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lllkgiiiia Staatesllbiizettei
, . -«--«.--- ---«-s«--.-s--- «-x«-«--,.«—- .
Die deutsch-amerikanische Presse.
(Diesei Artikel bildet den Schluß eines Vortrages,
iiber »die Presse in ten Vereinigien Siaaten«, den
herr- ll d o B r a ch v o g el am 24. November e· J.
ini wissenschastlichsgeselligen Verein in New York bi lt.
Der gane Vortrag, von dein das niitgeth ilte Frag
inent ungefähr den sechsten Theil bildet, wird in Paul
Bindi-wo »Gegentvart« crschcinen.)
»Ja demselben Verhältniß, in welchem von
der Gesammtzahl aller zur Zeit in den Ver
einigtin Staaten erscheinenden Blätter
(733t)) der Löwenaniheil (6943) ans die
englische Sprache entfallt, dominiri
das deutsche Jdiotn, was Einfluß,
Verbreitung und Menge der in ihm gedruck
ten Organe anbelangt, innerhalb der Ge
sammizahl der nicht euglischrnPublikatidnen.
Denn während dieses letztere 396 beträgt,
belaust sich die der deutschen Zeitungen
allein aus 310 — eine Zahl, welchejedoch um
mindestens weitere Hundert anwdchst- wenn»
man die besonders erscheinenden Sonntags
uad Wochenausgaben der Tagesbläiter auch
besonders rechnet. Aus die verschiedenen
Staaten und Terriiorien verweilen sich diese
314 deutschen Zeitschriften wie solgi: Penn
sytvanien 58, New York 54, Ohio 33, Wis
consin 25, Illinois 24, New Jersey is, Jn
diana 15. Missouri 14, Jowa ll, Calisori
nieii s, T xas 7, Kentuely, Michigan und
Minnesoia ie s, Kansas, Maryland und
Nebraska je 4. Connecticut Louisiana.
Massachu«eiis, Virginien nnd Colorado je 2
nnd endlich Delaware, Distrilt Columbia,
Georgia, Oregon, Süd Carolina, Tennessee,
West Virginien nnd Dakota se I. Es geht
aus dieser Zusammenstellung hervor, daß mit
Ausnahme der vier Haupt-Yantee·Siaaten
Neu Englands, Maine, Vermont, New
Hampshire nnd Rhode Island, der süns
Südstaaten Nord Cvrolinm Florida, Ala
bama, Mississippi und Arkansas, sowie des
sernenNevada und der übrtganelsengebirgs
Paradiese in diesem Augenblick tein Theil der
Veteinigten Staaten ohne deutsche Zeitungen
ist. Dem Verbssentlichuugsmodus nach zer
fallen die 314 Blätter in 67 tägliche, 24 zwei
nnd dreimal per Woche erscheinende, 212
wächentliche. 2 halbmonatliche, 8 monatliche
nnd 1 vierteljährliches, wobei noch zu bemer
itnist, daß nicht nur die täglichen sondern
auch die meisten als »Triweeklies« heraus
gegebenen Zeitungen separate Wochenauss
gaben veranstalten.
Tie größten Circulationen erreicht die
deuischameritanijche Presse zur Zeit in der
»New Yorker Staatszeitung« nnd dem
»New Yorker Belletristischeii Journal« —- fiir
die tibrige Union tm ,,Philadelphia Demo
krat«, ist der ,,Jllinois Staatszettung«, der
»Westlichen Post« und dem ,,Ctucinnati
Volksblatt«. Es ist naturgemäß, dsß
sich mit Ausnahme dei- beiden erstgenannten
uieio Yorler Unternehmungen und des in
seiner Art einzigen Eiigros-Zeituiigsgeschäf
tes des Dr. Ed. Mortoitz in
Philadelphia die Verhältnisse deutscher
Zeitungen ungleich beschränkter ge
stalten, als die ihrer englischen Schwester
Unternehmungen. Nichts desto weniger sind
zahlreiche Fälle zu registriren, in detienihr
materieller Flor ein ebenso hoher, wie ihr
Einfluß ans die Gestaltung der öffenilichen
Dinge ein bedeutende-r und weitgehender ist
und als solcher auch in den maßgebenden
politischen Kreise-u geschätzt nnd gefürchtet
wird. Die Revolution, welche beispielsweise
eben jetzt erst die ,,Jllinois Staatszeitung«
—all rdings unter der Leitung eines der
brillatitesten Journalisten des Landes-— in
nerhalb des repnblilanischen Deutschthums
von Ehicogo uiid ganz Illinois aussuhrte,
uiid dn.ch welche sie sich an die Spitze der
siegreichen OppositionsiBeioegung iii zenem
Staate setzte, liefert einen schlagenden Be
weis dafür, was ein im richtigen Moment
nnd in der richtigen Weise in die allgemeine
Aktion eingreifeudes deutsches Organ auch in
der Arena der großen Politik durchzusehen
vermag. Die »New Yorier Staatszeitnng«
hatte zur Zeit der Tanimauy-Catoftrophe
gieichsalls Gelegenheit darzuihun, wie schwer
unter Umständen die Stellung iu’s Gewicht
fallen mag, welche eine leitende deutsche Zei
tung in einer brennenden, Alles bewegenden
Tages-frage nimmt. Und unt noch eiii Bei
spiel anzufiihren: Die Einhelligleit, mit der
bei Ausbrnch der Secesston die Deutschen
von St. Louis für die Uiiion eiiitrateii nnd
dadurch den Abfall Missonrr’s verhinderten,
war in nicht geringem Grade das Verdienst
der ,,Westlichen Post««—die freilich seitdem
keine neuen derartigen Schlachten zu gewin
nen gewußt hat, vielmehr trotz des sie schie
menden größten utid verehrniigswiirdigsteu
deutsch-amerikanischeu Namens tinr noch
Niederlageneinznheimfeu versteht. die ohne
den Zauber jenes Namens wohl schon längst
ihr Tod hätten sein initssen.
Die Wiege der deutschen Presse in den Ver.
Staaten stand, wie die des amerikanischen
Deutjchthums überhaupt, in Peiinshlvaiiieu.
Es war Christoph Sauer, der am 20. August
1739,—— also zu einer Zeit, da die amerikani
scheit Colonien überhaupt nur erst fünf Zei
tungen besaßen, die erste periodische Publiku
iioii in deutscher Sprache unter dem äußerst
gewissenhaften Titel »Der Hort-deutsche
Peiinsylvaniiche Geschichtschrelbey oder
Sammlung wichtiger Nachrichten ans dein
Natur nnd Kirche-trechi« herausgab· Das
Blatt, dessen langathmiger Titel (aller
Wahrscheinlichkeit tiach- um die Oruclosten
zu reduciren) bald daraus irr deiil
liikzeren und bequettrereii »Der Be
rrchier« umgewandelt wurde, erschien
zuerst halbjährlich, dann monurlich, dann
halbmouatlich und endlich seit 1745 wöchent
liib als ,,Geritiantarvner ZeiruiigC Qs be
stand bis zur Revolution, während welcher
es von den Engliinoern seiner sre herrlichen
Haltung halber unterdrückt wurde. 1743
erschien die wöchentliche »Deutiche Zeitung«
voir Crellius, dessen Beispiel 1748 Gotrhard
Arnrbrustee mit einem halbwöchenrlicheri
Platte-, dem ersten seiner Art irr Amerika
überhaupt, folgte. 1762 gab es bereits 5
deutsche Blätter in Periniylvanien und zwar
2 in Philadelphia, eines in Gerinanroivir rind
außer einein deutsch-englischen noch ein ganz
deutsches irr Lancoster. Von alleii irrt vorigen
JahrhundertinPeiinsnlvanieti derbssenilechten
Blättern erscheinen heute nur noch 2: Der
1747 gegiundete »Readiiig Adler« und der
nur um ein Jahr jiiiigere,,Cai·iori Correspon
deiit und Demokrat-C Sie gehören zu den
Patriarchen unter den Unions-Zeitungen
überhaupt nnd werden an Alter nur von 15
englischen Blättern. deretr alleriiltestes seiir
Restchen dont Jahre 1756 darirt, liber
trossen.
Indessen, isolirt wie in Entstehung und
Entwicklung das pennsyvaiiische Deutsch
thunr irrt sich dasteht, erscheint auch die Presse
dieser frühesten germanichen Oase iir der
neuen Welt isolirtund ohne jede verwandt
schastliche Bestrebungen außerhalb ihres un
mittelbaren Bereichs. Jn andern Staaten ift
vor den dreißiger Jahren dieses Jahrhunderts
kaum von einer deutschen Presse zu reden.
Werthvolle Pionierdienste leisten-n in New
York die Eichthopsche »Schiiellpast« ritid die
,,Staarszeiiung«, in Missouri der von Bim
yage nud Festen 1835 gegründete ,,Anieiger
des Weste s«, in Ohio die deieiis 1826 ins Le
ben getretene,.Oh-.o Chronik« uridHartniann’s
,,Wel«bü ger«. Von den groß-n täglichen
Zeitungen, welche in diese-in Augenblick ai.
ter Spitze der deutsch-anierikanischen Presse
stehen, sind die 183it gegründete N ro Yorler
,,Staatszeitung«, der ,,Anzeiger des We
stens«, 1835in St. Louis zuerst publicirt, und
das 1836 ins Leben gerufene ,,Cincimiati
Volksblatt« die ältesten. Der eigentliche Aus
fchwung der deutschen Presse in den Ver.
Staaten jedoch datiri vom Jahre 1848. Die
veruiigliickte Volkserhebung iti Deutschland
ftihrte eine ganze Massenwanderuiig von Ta
lenk, Bildung iiiid Begeisterting nach den Ge
stadeii der westlichen W lt, deieii beste und
bessere Namen —- Carl Schutz, Carl pein
zen, Friedrich Hecken Herrinann Natter, Ru
dolph Lexow, Oswald Otteiidorser, J. Rit
tig, Carl Diinzer, Heinrich Börtisiein, Gott
fried Kellner, Friedrich Hassturiils Wilhelm
Rapp, S. Stierbolt, Heinrich Binder,
Carl Ludwig Bernays u. A. — noch
heute den-elben Klang in der deutschameriiai
nischen Presse haben, wie iii den fünfziger
Jahren, da sie im Verein mit manchen andern,
seitdem bereits voii der Bühne verschwunde
tien Voriämpferuihre ersten Federftriiuße aus
dem Boden der neuen Erde bestanden. Einer
oder der andere Namen hat sich im Laufe der
Zeit den ihrigen hinzu gesellt —wie derjenige
Paul Loseris (,,N.Y Staatszeitung«, W.
Schirach s(»Louisoil1er Anzeiger«C«), duard
Wolliiy s (» N. Y. Journal«),C .Cohn’s
(, N. Y. Demokrat«) Ludwig Franks
(N. Y Handelszeitnng«) u A. — aber
die ,,Achtuiidvierziger« (iiiid es find zum
Glück verschiedene darunter, die noch lange
keine Achtuiidoterziger sindl) bleiben nach
wie vor die Führer der deutschamerilas
nischen Presse, wie sie ihre Schöpfer waren.
Denn lediglich ihr und ihrer Kampfe Werk
ist die Erlosuiig des deutschen Zeiinugswe«
sens aus den engsten uid be chriicittesten
Verhältnissen einer armseligen Kindheit zu
Ansehen, Gediegenheit und einem materiellen
Gedeihen gewesen, in deren Vollbesitz es
heutigen Tages nicht nur stattlich und ach
tunggebieteiid an sich dasteht. sondern auch
ganz und gar dazu angethau ist, den Vergleich
mit der Schwesterpresse der alteu Heimath
herausztisordeti.
Jri einem Punkt wird dieser Vergleich so
gar zum absoluten Vortheil der Deutsch
Amerilaner ausfallen-in Beziehung ans
das rein journalistische Element, aus die
Schnelligkeit, mit welcher Tagessragen und
Tagesereignisse in entsprechender Wesie be
handelt, Neuigkeiten mitgetheili uiid alle
Strömungen des öffentlichen Lebens in den
Gesichtskreis des Lesers geriictt werden. Was
hingegen das Literarische anbelangt, so wird
es — trotz des Bedeutenden, das Männer wie
Heinzem Rittig, Lexow, Raster und Diinzer
auch nach dieser Seite hin leisten —- Nie
mandem beifallen, das Hiiben und Drtiben
zu vergleichen. Denn wie wären, --um
ziinr ein besonderes naheliegeiides Beispiel
aiizuzieheti, — in einer neuerdings so groß
artig nnd mit einem so stattlichen Stabe
gediegeiier Kräfte geführteti Blaiie, nie die
»New Yorker Staatszeituiig«, PreßsCarris
scatureii vom, Schlage des belletristischeii
Odnnragegeines utio oes ungtiicciichen Mii
.sik-Tropss dieses Blattes möglich? Das
stein literarische u. listhetische Element ist eben
:nochimincr das Aschenbrödel, welches von
s irgend einein Scheerensgewindten literarischen
Kammersäger mit Hilfe des unbeschränkten
Nachdrucks heute inMarniorsPalasten noch ge
radeso besorgt wird, wie vor zwanzig Jahren
inHinterhauserti, da das Recht, welches der
Nachdriick gab, eine Lebensfrage iii sich schloß.
Um so höher ist es daher anzuschlagen, wenn
dort, wo die Mittel vorhanden sind, dem Ge
»bote des noblesso oblige auch naa dieser
ISeite hin Rechnung getragen wir , d. h.
wenn durch das Beispiel wenigstens einer,
lediglich originale, resp. sitr Hoiiorare
zur gleichzeitigen Veröffentlichung von
Europa bezogene Beiträge veröffentlichendcn
Redaktion detn transatlantischen Schrift
stellerthum der Veweisgelieseri wird: daß
die deutsch-amerikanische Leerwelt keines
wegs zu Grunde geht, wenn ihr auch
solche bellestristische Dinge geboten wer
den, welche die geistige Digestion euros
päischer Lesermasseti iioch nicht durchgemacht
haben. Daß es an einer solchen Redaktion
nicht sehlt, und daß es diejenige des »New
Yorler Belletrisiischen Journals« ist, welche
ihr Unternehmen im Laufe der Zeit von dem
Niveau eiites seitsaiionellen Wiiikelblattes zu
demjenigen einer, im besten Sinne des Wor
tes tonangebenden, Wochenschrift zu erheben
verstanden hat,ist auch dem ob.islächlichsteii
Kenner der deutsch-anierikanischen Presszers
halinisse zu wohl bekannt, als das es hier
eines Weiter-en als des bloßen Hinweises aus
die Thatsache bedürfte.
Ene Macht wurde oben die deutsch
amerilanische Presse genannt. Und sie ist es!
Wenngleich niir eine, die tin Gesammtstront
des öffentlichen Lebens der amerikanischen
Nation eine indirecte Gewalt ausübt. Abei
diese indirekie Gewalt ist stark genug, um sich
zu allen Zeiten fuhlbar zu machen, zu allen
Zeiten berücksichtigt, umworhen, iimschineis
chelt zu werden. Sie ist stark genug, um
ihre hervorragendeu Träger —- wie wir dies
jüngst erst iii der muttieipalen Wahl-Cam
pagite der ersten Stadt des Landes sehen
durften — mit höchsten und nur beste
Männer heischenden Aeintern in Beziehnin
gen zii bringen. Und sie ist starlgenng,
dem Deutschthum des Landes gescstigten
Haltjii sich selbst und stattliche Geschlossens
heii iiach Außeit hin zu verleihen. Wird sie
es immer bleiben? Oder haben jene unhol
deii Propheten Recht, welche dein Deutsch
:hutn, seiner Sprache und seiner Presse etii
unvermeidliches Ende prophezeien, sobald
deansluß neuer germanischer Lebenseleinetite
stach den Ver. Staaten aufhören wird? Wer
könnte, — ivcr dürfte ihnen Recht geben ? !
Aber selbst wenn es pythischelliisehlbarkeit
wäre, die auf ihren Lippen ihronte—-kanii
dieser mächtige Bau verschwinden, ohne die
ganze Uingebunsh in der er gestanden, tioch
tm Sinken ebenso zn verwandeln, wie er
ihre Physiognomie beeinflusse, fo lange er
stand? Ein voller Strom deutscher We
fenheit wird für alle Zeiten durch das Blut
aefäßsSiisteni dieses amerikanischen Gigan
ten-Leibes pulfiren; selbst dann pulsiren,
wenn fichjeue unholdeuProphezeiungen erfül
len sollien. und die Deutschen der Uniou als
solche längst in ihren nachgeboreneu Geschlech
tein untergegaugeii sein werden. Daß dieser
Strom aber jemals mächtig genug anfchwel
len konnte, um in feiner Eigenart für immer
wahrnehmbar zu bleiben: das ist, wenn auch
nicht dae ausschließliche, doch in erster Reihe
das Verdienst der deutschen Presse in Ame
rika, welche die große Fluihwelle landsmäns
nifchen Einivandeterthums davor bewahrte,
in ihrem gemilthlichen und sprachlichen Leben
iu Schaum-Atome zu zerstäuben—die ihr
die Laute der Muttersprache unverfälscht er
hielt, und doch dieselben mit dein neuen Geiste
des Lantcs der Freiheit zu beseelen ioußiel
W
Säbelklingen aus Wolfrani:
st a h l. Zu Firnijng in Frankreich sollen
Säbelllingen oon ausgezeichneter Güte, in
der Qualität den Daniasceuertlinge gleich,
dadurch hergestellt werden, daß Wolftatuftahl,
init 3 Prozent Wolsrani uud weicher Stahlzn
Draht ausgezogen werden« Aus beiden wer
den dünne Drahtsträuge, nnd zwar iiumer 2
Wolfram Stahldrähte mit einein Weichstahl
draht, gedreht, und sobald sie Fin, erdicke er
reicht haben, gegliiht utid gefchwei t. Diese
Stähle zerhaut man insCintr. lange Stücke-,
schmeißt sie wieder zusammen, woraus erst die
eigentliche Gestaltung ersolW Es würde sich
nun für solche, welche eine « aare von ausge
zeichneter Qualität zu liefern wünschen, an
zeigen, für die oben angegebene mehriiialige
Schweißuug das Schierloh’sche Schweißpnls
ver zu verwenden, welches nur Rothglühhiizc
zu seinet- Verwendung nöthig tiiacht nnd alle
in bErstaunen setzt, welche damit experitiieutirt
ha eu.
IDie ,,ansgestopfte Thier Com
paguie« ist der Titel einer neuen Gesell
schast in Deutschland. Das ist noch schöner
als dcr »sertige Handscluihmacher« und die
,,Milchsrau, frisch wie sie vonderKuh kommt«;
Fisch der ,,tleingehackte Holzhiindler« ist nicht
e .
Lasset das Volk sprechen.
Manhattan, Kan» 8. April 1873.
R. V. Pierce, Bufsalo, N. Y.
Werther gen-! Jhre Lieblingsverordnung
hat meiner rau unendlich gut gethan. Sie
hat beinahe zwei Flascheu voll eingenommen
und sich in den letzten vierzehn Tagen besser
Rsühlt als je während der letzten zweiJahre.
ichts mehr von periodischen Schmerzen,
nichts von jenem Rückenschmerz oder zerrenden
Gefühl im Magen woran sie seit etlichen Jah
ren gewöhnt war. Jch habe so viel Vertrauen
dazu, daß ich vollkommen Willens bin, Ihre
Medicin gewissen von diesen Kunden zu ga
rantiren, welche froh sein würden, Lindernng
um jeden Preis zu erlangen. Jch habe viele
Patentmedicinen probirt, aber nie vorher Ge
legenheit gehabt, eine zu rühmen.
Wahrhast der Jhrige
Geo. B. Whitiiig.
Frau E. B. Dalh, Metropolis, Jll» schreibt
am 9. Januar 1873: ·
,,Dr. R. V. Pieree.—Meine Schwester ge
braucht die Lieblings Verordnung mit großem
Nutzen.«
Mary Ann Frisbie, Lehman, P» schreibt
am 29.- Mai 1872:
»Dr. R. V. Pierce —- Was ich von Jhrcr
Mcdicin genommen habe, hat mir mehr ge
nützt als alle anderen Medicincn und Hun
derte von Doctorrechnungen.
Dr. Pieree’s Liebliik Sverordnnng ist bei
Medicinhändlern übera zu haben. Frage
nach dem Mittel in deutschen Umschlägen mit I
deutschen Gebrauchsanweisungem »
von Eisen.
hat noch nie seine Wirkung verfehlt bei der
Heilung von Schwäche, begleitet von Ver
dauungsbeschiverden, allgemeiner Schwäche,
Briistleiden, Zittern, Todesangst, kalte
Schweiße, kalte Füße, bennruhigende Träu
me, Erschlaffen des Muskelsystenis, Heißhiiii
ger, Dtispepsim heiße Hände, Hitze am stör
per, Trockeuheit der Haut, Ausschläge im Ge
sicht, Reinigung des Blutes, Rückenschmer
zeu, Schwere der Augenlieder, Fliinmern vor
den Augen und Augeiifchrsiäche, Mangel an.
Aufmerksamkeit -2c. Alle diese Syinptone
kommen von Schwäche zii deren Heilung der
Gebrauch von E. F· Kuiikells Bitterivein von
Eisen das eeignete Mittel ist. Dasselbe
schlägt nie Fehl. Tausende, die dasselbe ge-!
braucht, erfreuen sich jetzt einer · iitcn Gesund- i
heit. Fragt nach dein ächten cittel· Ver
kaust nur in Flaschen zu je Pl. Geht nur
nach E. F. KunkePs Depot und Ofsice, Nr.;
259 N. 9. Str» Pila. Pa. !
IS- E. F. Kunkeks Bittcrwem
i
Fragt nach Kuiikel’s Bitterivein von Eisen.
Dies wahrhaft fchätzbare Tonic wurde von
allen Klassen der Bevölkerung derartig ge
prüft und angewendet, daß es nun als unem
behrliche Medicin ilt. Es kostet nnr wenig,
reinigt das Blut, tärkt den Magen und das
System und verlängert das Leben.
Bch wünsche nur eine Prüfung dieses wertbs
vollen Tonle. Preis Pl per Fla che. E. F.
Kunkel, alleiniger Eigenthümer, kr» 259 N.
9. Str·, unterh. Vinc, Phila.
Fragt nur nach Kaiikel’s Bitterwein von
Eisen und nehmt keinen anderen.
Er wird iiiir in 81 Flaschen verkauft mit
einer Photographie des Ersinders an allen
Umschlägeu der Flaschen, alles Andere ist
als .
Verkanft in allen Apoiheken.
Vandtvurm lebend entfernt. ·
Kopf und alle Theile vollständig in wei
Stunden. Keine Bezahlung e e der «on
entsernt ist. Sitz-, Nadel- unds tagen-Wür
nier entfernt von Dr. Kunkel, 259 Nord»
Neunte Str. Rath gratis. Kommt und sehet
über 1000 Exeniplare. »
.s10,000 Belohnung können ohiie
Risiko aiigeboteii werden für ein iintriigliche
res Hämorrhoidenheilinittel als
ANAKESIS. Die von diesem wunderbaren
Mittel vollbrachten Kiireu sind geradezu niii
rakelhaft· Wafchmittel, Salben und inner
tiche Mittel schaden niehr als sie nützen. A n a
k«e s i s aber ist ein änszerliches Mittel, ein
einfaches Eiiisühriingsmittel das die Ge
schwüre stützt, als Erweichiingsiiiittel und
Medizin wirkt sofort Linderung gewährt
und völlig heilt. Preis P1.00. Franco
zugeschickt nach Empfang des Preises.
P. Neustaedter und Co. Anakcsisi
Depot, 46 Walker streot, New York.
B n t te r nnd Kii s e sind beinahe unent
behrliche Nahrungsmittel. Auf geeignete
Weise zu sieh genommen, sind dieselben naht
haft und gesund, aber ein nngeregelter Ge
nuß derselben verursacht Unverdaulichkett nnd
Dyspepsim Parson’s Pnr attve
Pillen we n bei vernünftigem ebrauch
beide dieser Be chwerden beseitigen.
Habt Jhr Schmerz tm Geschi,
und ist es angeschwollen? Habt Jhr starke
Schmerzen in Brust, Rücken oder· Seite?
Habt Jhr Krämpfe oder Schmerzen im Ma
gen oder im Leibe? Habt Jhr biliöse Kolit
oder heftiger Leibschneiden ? Wenn so, dann
gebraucht Johnstoli’8 Anodyne Lini
m e nt innerlich.
J e d e r D en ts ch e wird sich freuen,
daß die berühmten Hamburger Familien
Medizillen von Dr· Ang. König auch von
den Amerikanern allen anderen Heilmitteln
vorgezogen werden« Besonders wird der
Hamburger Bruftthce voanng
nnd Alt gegen Hüften ndd Krankheiten der
Lunge und Kehle gebraucht
Au Eltern, Vormiinder.
Wünschen Sie Ihren Kindern oder den Ihnen ander
trauten Miindeln die werthvollften und danerhastesien
gelinge ans die Lebensreise mitzngebeniI-Die Gelehr
ten aller Zeiten nnd Länder haben uns die wert doll
sten Schätze der Wissenschaft, Getverbßthiitigkeit, unst
nn« Uileratnr,—die unuergiinglichen Früchte ihres or
schen«.l,-—ln ihren Schriften,—dald in der einen, da d in
der andern Sprache, hinterlassen. Um diese richtig de
nn en zur-stillen, brauchen wir Sprach- nnd Elemen
tnr enntnisfe.
Privat-Unterricht
in der Behausung der Studirenden,
Damen, Herren oder Kinder.
Ersahrene Professoren u. praktische Künstler ertheilen
Unterricht innolgenden Lehrsächern:-—Eng isch. Deutsch,
Französisch, : tntienisch, Latein u andere Sprachen, un
Lesen, Schönschreibein Rechnem in Geographir. Ge
schichte, Natur-lehre, Al ebra, Geometrie, Lonib Rhe
torlt, Zoologlr. Botan k, Mineralo ie, Pensih Verfas
sung non schriftlichen Anfsiihem Juchfii kling, ban
delpwlssenskhastem Correspoudenz in vier Sprachen,
Zelchnen LiquarelliMalereL Mapviren nnd end-religi
Ugiodetilreik Es wird besonders dafür gesorgt, daß die
irnnrittbkthamen in englische oder deutsche Collegien
nnt vorznglnp gutem Erfolg bestanden werden« Zeug
nlsse von ilninersitaten Und andern Lehranstalten, auch
» von angesehenen ameriinni eben alnilien können em
gesehen werden in Ro. 11 C B ne III-ahe, von 8.80
Morgens ins 10 Uhr Abends, wo ebenfalls- privat
und Klassen-Unterricht ertheilt wird.
««ilkmcipal: Karl G d'Gshent, Professor
der Literatur, der englischen und andern Spra en
,,k1-ot’esseur ele- 1’Uuiversjto do Eunoe-L
Some time Professor ot the Univers-. of N. Y.
wisset-«
" mJJ)ist«-Pfistsoiftfs,»
Baumwollspools - Fabrikanten
nt Buhlen- Schottlnnd, ist wegen seiner hervorragen
ien Leistung allf dem Gebiete der Industrie mit deln
ditterkrenze des FrniljsdnfephsOrdens ausgezeichnet
Norden.
tv4nl6j11n- Menes Wiener T «m-.Sblatt, Wien-)
i· T Greenback wirtlilh gegeben n unse
CIn slo ren Whnlesnle Viielsertireisen an
jeden Agentein welcher sich nlit dein Vertans unserer
religiösen nnd distnrischenütierte befaßt. Grade er
sanenen zwei historische Neninteitem tscntcnalsl
time-Ic-01·Atmsricinl Hintt)rx» nu llene Spiele fiir
75tcentg, und die Tot- Plusia-V bnsirt ans die
lnllliseve lncichiristr. Brei-J do unte. E.B. Treat,
Bill-» ists-s Bronnan N. W. 4W!27ott
Ivltlsliesy Cz Dlltltsiglsh
Man iende llildstsnarten ein an W. Evans u. Co.
rl’5 Falls, New Wort. Cwlsaugs
Statiøuäre, Tragbare n. Acker
bau Dampfmaschinen
General Agenten für Russel nnd Co’-s.
Mafsillon Separatots
und Pferdctralft Maichi neu
B. E. Time-As Pferde-Rechen,
Banle Heu-Schneide-Maichine
und andere erster Klasse
Brauerei Waschinktin
Herbei-i ör- Wahn-only
No. 1835 Marter Straße,
6M17mq Philadelpbim
Di-. Z. Besucher gncitomia Yinegar
Ritters ist eiii rein vegetabilisches Gemisch,
hauptsächlich ans den aus den niederen cali
sornischcn Gebirgszügen der Sierra Nevada
einheiinischen Kräutern gemacht, deren medi
cinischeKrttsste ohneAnwendung von Spiritus
extrahirt werden. Fast täglich hört man sa
en: Was ist die Ursache des unvergleichlicheu
rsolges des Vinegar Bitters? Da
raus antworten wir, daß es die Krankheits
ursache entfernt und dein Patienten die Ge
sundheit wiederverschasst. Noch nie zuvor, so
lange die Welt steht, ist eine Medizin zusam
mengesetzt worden« welche die anerkennens
werthen Eigenschaften des Bin e g a r Bi t
ters zum Heilen der Patienten von jeder
Krankheit, die der Menschheit Erbtheil, be
sitzt. Es ist ebciisoivohl ein wildes Purgirs
niittel wie ein Stärkungsmittel, indem es
Blutanhäiifung oder Entzündung der Leber
und Eiiigeiveide in Gallenkranlheiten hindert.
Die graste von vis. Yamerssgfzinegai
Ritters find öffnender, schweißtreibender,
löfender, nährender, abführender, Urin trei- -
bender, beruhigender, Neigung »milde·rnder, s
Säfte verbessernder und Galligteit beseitigen- ;
der Art. » f
Yantisare cTausende preisen Bin eg ai
Bitters als das wunderbarste Kräfti- -
gungsmittel, das je das fintetide System un
terstützt hat. »
Wer diese-«- Zsittets gemäß Verordnung «
einnimmt, kann nicht lan e unwohl bleiben, z
vorausgesetzt, daß seine Xnochen nicht durch s
mineralisches Gift oder andere Mittel zerstört i
und die Lebensorgane noch wiederherstel
lungssähig find.
Dankge, remittirende und Be secfles
ber, die in den Thälern der großen Ströme
in den Vereinigien Staaten, namentlich in
den Thälern des Mississippi, Ohio, Missouri,
Illinois, Tennessee, Cumberland, Arkansas,
Red, Colorado, Brazos, Rio Grunde, Pearl,
Alabama, Modile, Savannah, Roanoke,
James und vieler andern nebst ihren massens
haften Nebenflüsieii, im ganzen Lande wäh
rend des Sommers und Herbsies herrschen,
und besonders in Jahreszeiten ungewöhnli
cher Hitze nnd Dürre, sind stets von weit
zgehenden Störungen des Magens und der
eber und anderer Unterleibsorgane begleitet.
Bei itsrer Behandlungist ein Purgiriiiittel,
das einen mächtigen Einfluß aus diese ver
schiedenen Organe ausübt, wesentlich noth
wendig. Für solchen Zweck giebt es kein Rei
nigungsmitteb das Dr. W a lk e r s V i n e
g a r Bitte r s gleichkommt, da es den dun
elsarbigen zähen Stoff, mit welchem die Ein
geiveide beladen sind, schleunig entfernt, zu
gleicher Zeit die Ausscheidungeii der Leber
anreizt und gewöhnlich die gesunde Thätigs
keit der Verdauuiigsdrgane wieder herstellt.
Jeliigeden Hörner gegen Hei-ans eit
durch Reinigung aller seiner Stifte mit S i -
ne ar B i tret-g. Keine Epidemie kann
ein Ein gerüstetes System ergreifen.
szpepli- ddeernverdankichßeit Kopf
schmerz, Schmerz in den Schultern, uslen,
Brustbellemmung, Schwindel, saures Auf
stoßen aus dein Magen, übler Geschmack im
Munde, Gallenanfälle, Herzllopfem Lungen
entzündiing, Schmerz in der Nierengegend
und hundert andere schmerzhafte Symptome
haben in der Dysve sieihrenursprung. Eine
Flasche voll wird si alt- eine bessere Garan
tie seiner Vorzüge erweisen, denn eine lang
stylige Anzeigc. ·
Hltroplielw oder Drüsengeschwnlst, weiße
Anschwellungen, Geschwüre, Rothlauf, e
schwollener Hals,Kropf,skrdphulöse Entz n
dungen, träge Entzündungen, Merenrialleis
den, alte Wunden, Hantaudschläge, wunde
Augen n. s.w. Jn diesen wie in allen andern
constitutionellen Krankheiten hat Waller·’s
Vi n e g a r B i t ters seine großen Heil
kräfte in den hartnäckigslen und anderer Be
handlung widerstehenden Fällen gezeigt.
Für rlseimialtsclie Entzündungen und
chronischeii Rheuiiiatisniiid, Eicht, gallige,
remittirendeund andere Fieber,Blut- ,Leber-,
Nieren- uud Blaseiilranlheiten hat dieses Bit
ters nicht feines Gleichen. Derartige Krank
heiten werden durch nnreines Blut verursacht.
sfiranlilieileii au- mechanischen Jesa
Heiu Personen,n1elche mit Farben und Mi
neralien haiidthieren, z. B. Bleiarbeitcr,
Scher, Goldchlliger und Bergleute, find im
weiteren Verlaufe ihres Lebens eine Para
lysid der Eingeweide unterworfen. in fich
gegen dieselbe n schützen, nehme man gele
gentlich eine ofid Waller7ö Bitte
gar-Bitters.
Stier Hautllranlilieilem Ausschlüp
ledsten, Salzfluß, Finiien,«’Flecke, Bläschen,
s enleti, Geschmitte, Hin lattern, Ring
murm, Grindlopf, ivunde Augen, Rothlauf,
Krätze, Hantcntfärbuiigeii, schlimme Feuch
tigteiten unl. Krankheiten der Haut, gleich
viel welches Namens utid welcher Art, wer
den in kurzer Zeit durch den Gebrauch dieses
Bitterd buchstiiblich herausgegraben nnd aus
dein Körper entfernt.
Faden-, Band— und andere Würmer
die im Körper so vieler Tausende schleichen,
werden völlig zerstört und herausgebildfo
Keine Medicin. keinerlei Wiirnivertreibiings
mittel werden den Körper so von Würmern
befreien wie dieses Bitters.
Für weibliche oLeiden bei jungen und al
ten, verlseiratheten oder unverheirathetem in
der Blüthe der Weiblichteit befindlichen oder
an der Grenze der Fruchtbarkeit angelangien
Damen, zeigt dieses stärkende Bitterd einen
so entschiedenen Einfluß, daß die Besserung
bald bemerkbar wird
Zteinigel nervetdorbenesxztutz wenn
Jhrfindet, da dieUnreinheiten durch die Haut
hervorbrechen, als Mitesser, Aue-schlage oder
Schwärenx reinigt es, wenn Jbr findet, daß
es träge in den Adern fließt, reinigt es. wenn
es verdorben ist, Euer Gefühl wird Euch la
en wann. Haltet Euer Blut rein und die Ge
sundheit Eures Systems wird die Folge sein
R. p. MeDonacd C co«
kldotbeter und Generalageuten in San Fkaaeisesy
nat» nnd Ecke don Washington O Chariton Irr
New York
Iei lesen zpotceseres und Finster- pi hat«
Die Wunder
Moderuen Chemie.
Satsaptsillitn sud stin- Grhülstd
sendet-ungen, sichtbar nnd fühlbar-,
Wie fle täglich vorkommt
IsO tm sein-O miser Its-se- sshs i
Dr. Nadwap’i
Sarsapacilliau Resolvknh
Ie- qrsßen Blut-Reinigu
i. frischer sei-eh nah verschwindet Ist Stdn-sche.
shiIannuiig und uitelaricholie, Zunehnien und strattigen
sei Fleisches und der Muskeln te.
I. Die Kraft niriimt su, der Ardetit stellt sich ein, dae
Essen schmeckt, eae saure Ausstoseri hört aus« nie Verdau
ung rokeh gut, der Schlaf ruhig und ungestvet und mai
eewacht frisch und gekritiiiqn
s. ßiiinen und Winseln verschwinden. die Hautirird
klar und krian der Urin erhalt statt des wokkigeri, ge.
irsiiiieii utsehem eine Shered Wein oder Betastun
Jarhee der urtti paiiirt srei durch die Harnrdhre, ohne
Schwert oder brennendes sesiiht zu verursachen; es bieidr
sent-»nur gar leis Sah sitt-use kein Schmerz und keine
Schar-che.
4. Markiete Ihsahnie der Quantität und häusigieii
Ion unsieiivtliigen schwächenden segießiiiigeri wenn pkk
satient daran kitti, seit Sicherheit einer dauernden Hei
lung. Vermehrte Starke gezeigt von den adiondernden
Deusen nnd Ostnionie der Funktion der verschiedenen
Organe totederhergeikekln
5. Das gelhe Aussehen im Weilen des Ingee und die
keusch-artige sassranarti e Iarhe der paut verwandelt
eine ikaee. frische end ge unde satte.
s. Diesenigete, weiche as ichs-schen oder stinken Lun
gen leiden. oder an Tuberkeln, Ierden großen fingen
dahen durch den leichtereii sue-ones des Schieirneo und
der Materie aus den Lungen. Luiiidhren, dein Halse, des
tehle and res- tkoofr. Die heutige-it dee Drittens last
nach.da· gaiqe System gesinnt an Starke, her Nacht
sthroeif und der Schmerz nnd die Schwache is tiuigeiesb
in den seinen und in den Schultern horen aus: ebenso
das rrichioerte Ithtnen und der kranidshatte husten deine
Niederiegen oder des Morgens heim Aufstehen. Akte
dtrtde fliszurirnltigenden Shnidtouse verschwinden allmälig
It ki.
7. Tag site tag. nachdru- der Gebrauch dein sarsai
pukllliati begonnen hat, seigen sich neue Anzeichen idee
Ierlehrender Gesundheit. So sie der Zustand de· Bit
teo sich seltener-h tn demselben Grade nimmt auch die
Krankheit aki und alle Unreinigkeitrii, Erwartungen
Grichioiire, ceichioukste und Kredegeichwüre werden im.
aesidassr. Das Ungesunde wird in Gesundee Verwandelt,
Geschtsürtz Fieber. Anschwellunneiy Shdhiiitiiche Oe
schntiire und chrouische yauiira skheitea verschwinden.
s. In Fällen« Io das ehstern durch Merkur, Quecksil
Ier« DueckiklbersSudiiniat idiehaupt eitandtheile der an
getetgtes Sarsadaeiliai in Beil-incng mitiiaiishodray
her itiet ist, indem sich das Gis in den Knochen und Ge
len en testgesest hat und .stiiochensrad, Rückensttrutninuns
gen, Verdrehungein Oliedtchiinen. Knoten it den Ileerit
verursacht hat, wird das Sarsaparillian dao isist und
Ue Krankheit auo dein System heraus-reiben.
Wenn Dieientgen· weiche diese Mediztnen sür die
peitung ooa chroncichen, stroooiiiisen oder sophititfchen
Krankheiten gebrauchen. sich heiser suhlen. rote gerin auch
immer die seiserung sein mag, oder wenn sie an ieiich
und Gesicht gunehrnen oder wenigstens nicht abnehmen
ie ist dae ein itcherei Zeichen, daß die heilunn fortschrei
tet. Bei diesen Krankheiten irsird dee Patient iniiiier ent
Iedee besser oder schlimmer. denn der siftstssf tleiht nie
i-nthatia. Denn er nicht aue dein B iiie ausget isben
wird, i· see-breitet er sich itlier teii ganzen Körper und irri
tergeadi die Consiitutios. Sobald das Sursiipnrilltnn
den Itaiienten sieh Hei-hier fühlen« machi. wird er«auch
oon St. nde iit Stunde heiter, und gewinnt an Gewid
heit Stärke und O wicht.
Dir gerie Kraft dieiee heilmittilt zeigt sich gerade in
loichea Kiankheiiet, welche aiit dein Tode endigen, tote
lung nschidinditicht. tuherkulole Phtieih ceropbeiw
Shhhiiiiische Krankheiten, Abtei-rang Degeneration,
Wundheit der Nieren, Diaheteez Strikiiiren (augenbiick
iiche Erleichterung sird gewahrt« wo sonst die großen
Schwert verursachenren Katheder antun-enden warenk
Glasenstein und in acien Falles ier Cursum-uns der
Blase-nd der Nieren, ionite isi chroiiiichen Fallen von
Leutorrhea und tn Krankheiten sei Uterus.
Bei oteichiviilsten Berinottgungen, Veedäetungeie und
shdhilitischen Geschsurenz bei denerischeii hat-tranken
ten, bei Tuberkeln in der Lunge: sei Gicht. Ade-den«
Rdeuinatiiinusk Englisch» Krankheit, hei Mereurial
Desositen und hei allen schrecklichen Dorn-en der Krank
heit, Ielche den Körper sie einer Iollstandigen Ruinr
sacht, und wo set-e Stunde des Lebens iu einer Stunde
der Dust wird. fordert dieses arosiartige Detiiaiitei die
Verwunderung und Bewunderung der Krank.- heran-.
Ei ist in solchen Fallen, in Ielchen alle Lebenosreude dem
spatienien bereits abgeschnitten ist« daß eidurch teine coun
derbare, sast uhernatüeiiche Kraft, Hoffnung tu neueisi
Leben und zu i euer Eristens iht. Zn dieser O giehuiig
steht dai Heil-ritt el einzig i i einer Art ha.
Zn geioobiiiichen Hautkran«heiten, denen sasi Lieder
stiehr oder minder unterworfen ist« geringen meistens ei
iiigr ieeiikge Gaben des heiiinitieie, und sehst in den
siliiiiinsteii Linsen einige roenige Jleschen tut eine
dauernde Heilung su bewirken.
Dseienigen riile e niit chroniichen Leiden behaftet sind,
srlteri ein Iaokei lauten« ireichee ein Dupend ziaschen
entdakt. Preis Jiit der Das nd oder Oh per hulhis
lud-nd oder It Irr unsiche- Zins Verkauf bei Drei-·
git en.
R. R. R.
IAIJWAPS RBAIM IMME
suem die schlimmsten Schmerzen in l bis 20 J
Minuten.
!
·- Nicht eine Stunde «- !
?
nd Les-as tiefer latet-e leer-Oe tosend set-III
Schaum- su lenke-.
Leda-use Ready Keliok
kurirt jeden Schwer-.
se tu des esse Ist is
Das einzige ichmetzflillende Mittel,
Islchee II eablscklich dieschllsamsiet Schule est-, Schssss
UII Saus-Ianqu Meinst und censefltpnen Ins-let,
stets-M es sie tm der Lunge, un Magen, Ungeska
Idee sonstigen Dei-sen over Den-e- lleqeky but-O eis
Iellse Anwendung.
Zu elnek vls »van- Mlnucen. einerlei me deitls ste
emstns set Schaum Mn aus, der Rhea-mich« sm, «
e ais-, Schnee-» Iertkuppenc, Nekvblq an nennt-es
I deute em- Keönkelnke steh s n
IADWAIIS IMNI list-Ist
etne engensllältche hülie Indes se«
Im Anhang du- Mecen. dee state und der sinke-esse
cease isn dee Lunge. sehlkvvflesmy Kultus-sehenswer
Im pensioniert Heft-km Treus, Vom-me Cis-any
Ists-Im senkt-sauer . »Seid-seh since-lite- Rhea-us
Ine strömt-h Wech elnever.
Die awenvung see Wende Ielles at Im leitendes
Idee erkrankten Taut- mes Inn-uns nnd seiemsess
d- llebeli Industrie-ed
AND-essen in einem holden Glas Wasse
deiemssn en wenigen Anstaunte-n
sei-Inse« Schwäche, Ort-klopfen, bösen sus
schsukh verdorbenen Muse-» Dem-thu
Oakchfalh Heere-sung Bis-hause
unv sue nat-en Leiden-.
seist-de sum-n stets etne Flasche un Maus-esse seist
Ielsef del sich fuhren. Wenige Troper in Messer Indes
stinkt-m over Schnitt-Dem m vom wechiel dee wessen
unders- votseusen Ei m besser ils fksnsöfltsee
sinds Idee Binn- sls ein Reis-amtl.
Fieber und Mike Fieber.
stehet ad wmlklflevn Nr so cum taten. se
is m- heiltnmel In see wels- welches Fieber us
esielnedee Ins ile fssntset vers-enorm stattsam-.
sales-« Odems-. nehme-, sem- asd sum» «
denen dIeO Ieise-I Allen cis-dessen Im f
est-tät ils Modus-e Ieise sum-- en m .
dr. Raupen-'s Perfect spakqemve
und tequlirense pillem
Ilsle seit-neuem faul-u- maestt M m heil-us ele
bcletnsea sey-Magens der Lebe-, tek Ela esse-e m
Riesen. ver til-sie· Riesens-idem Issvfsey ists-I II,
saecludigmy lltIekvsatichlm, ten-pun- Innmm des
alle, Gelleaflsver. Unten-inmittenan bäumt-vom
I alle Unordnunqu Qs den time-en Des-Ies. sitt
Ists-tm Und paar dsi sie somi- steure-.
Reine Pflanzensipsse.
sind-Inn M- onth-h Mutes-altes ssee Isdlwe
Its-stimmt
D- NII beachte sie Minnen Sumpf-nah wel
Oe flch due-O Scheu-se- Iek Venenunqiocgsne anset
ea:
. costs-sank Innere Ostsee-hoben staunten-II nach
Des Kopfe, saurer Gesamt-it lieben-m Sothrenaea
Widerwillen flecen Nahrung, Wenn-l vva Uebeksztllrnp
Itd Schme- Im Magen, make- Amstoim, Auf- unt
Ahn-gen tee Misenqnsbe, Schwindet, sen-elle- nnd
Nase-es Its-nen, Vekjsucknnsety sjulcmmenichkeska and
Iefüdl des Etstsckens betm Liegen, Abnavme der Seh
lufl, sdwckse Pünktchen asek tsi Bold elnee Schirm-e
Ist den sage-h Fiedel- uab dumpfe- Schmerz tm Kopf-.
Mangel q- Schmis, selbe Ists-uns m yea- uad m
singen, Sch net-z in der Seite, in der Brust und den Ete
detth Ilösllche Anfälle von hist uns drunten Q- Elend
Wen-se D sen von Nahm-W PHer hemmt ist Se
IeI Isa alldea genau-ten Störung-m
Preis 25 Cents für vie Schachtel·
"Radway u- Co»
82 Warten, Ecke Eli-kirrt- Str., N. Y»
Dies Ialschei und ils-dres. Schickt ane Irrlinerle a-.
Rad-as n. co» öd Mark-en, Ecke lldurch Str» Ne
IIIL sllilllnfi». fauler-se werlb wird Zonen Ins-schill
pnsten nnd Orkan-engem
In keines seit silxee er leiten c Ilion-te ilas Os
ten III crialtnnses i streiche-o set-sen ale geris
"ess. Die Ilisliche saure-uns eee Les-ereilen sein«
I sinters dat- Iilse Der-since sele- lies. II mur
kche vieler traniseites set-riet. Die siehe-est se
erlenen Ieicht dir-us des-ten Durser Iaren na
kseifeldek vers-Ost In lindern-lichten oder er abn
ichen seichter-den leide-de Letie Ie- alllesunen fester
Ieinnddeii dase- leiees des d- Ieritdernq des Isa
Idaresnleilleh
siele Zahrelans sird Ikeelne infilen ein-eas
-en, als see srsie hilft-Winkel iir linkekeiinai gelie
dee til-sent nnd der Einer-ein« assefehen nn- viel
Iadrilanien rsn Ilierlnr heiligen Illlen erwarben sich
reie Ver-Ue- Ider Iehren- derlesien 23 Jahr
Ind die sersnslichleiten see Mann-sie bekannt sen-errei- «
nnd hat ei fah galt-lich den Gebrauch un Tale-ei »so «
Ilerltr del set-idem- drr Leder oder der Herden-usw
Orsane ver-risse ZU der Ida-sie fasse-, sie tm ;
bei Den- iien nachfrqterk das lii Schachteln un
I Schenk- andraie Isllen verianfi serv-ts, eve nach ei- »
! net der anders spries Iisräßt I rd. Iae doch setii ein
ernste-der seseie Ihm emee if. lsein »seiner
rsasissimel if nnichadhcher esse reian is ursuslich in
sei-er wirkt-re als Mater-ke. Sie verursachen nie
Speisen-sc s in kleines sur »sie- Dssen sen-nimm
cine sreie Dssts von Salt-el, sent ee als Mindest-I
Dirlen soll, Ins absehen ohne Schaden ansarichirh ader
te is lehr seien-h sei er kleine Polen Speichelsal der
derrllfr. Illi- eersiesfi nnd sal- die perio- anchieis
Ist-, Ieiche Scheu-I stand-nie pillen rinnt-ist« die
Maichinerie ree kerdasnsqescr Eine leie- iofers Inech
dieselben resnliri nnd is sein-de viel-teil machi. per
i·nen.-elchean sey schsers leiten, eine mildem die
sehr hanlls Ins lehrsl see-Id- is, lsnnes rasch n. selig
lich Durch eine Dein dieis pl en lnrirl Irrun
Sehr sie liest der Saat-en ssr Symdinchi is fel
ches personen selche as seesemenp anler ceds ever
Leere-fis leide-, nnd ede esiselh daj dieieichretliche
nie-then Ich in ihnen fe seiest pai- flnd ihre Lan es
sollt-Inse- lerfisre Ins ile lesen sur noch einige ie
nalr. Deshalb defchslrt Dr. Scheus, alle Diejenigen
welche die erse- Same-e der Scheel-sinds beseelen,
lich an ids Il send-I is us ee die Irr-ihm met-reich
behandeln ann. amtlich. Ies- die Inn en ums-!
tin-. lansleine Iediiin nnd lerne er tliche essndlllns
sie-selben wieder herstelle-. are- Vr. S snct bedeutet mir
Sicherheit« das Schsinvinchs is ihres ersten Stern-z
iinnier sa teilen is. nnd ieldfl wenn die Lunte- idem-eile
rasen-essen satt-, iik r· id- sei-ils iklnnsen den Klauen
ten nieder sn Isllissslenerselundheil tu bringen. Wenn
Der Leide-de nur noch eine seinnde Lange dat. le ili leis
Zweifel. M der dreier eine eslnplele Kur erwie- las-.
sent III leine- Inseistsrn sma- leise.
r. dchens lann ledi- Sssnaieni in feiner Dil
Iisrdss Iae dre Gechsen nnd sechste-se esnlnuiri see
des m sei-e set-inse- III deiallu Dis-nisten
Ik iß nicht todt, sondern besinvei
sich wollt.
Und die state ist gelangte der Doktor s- eines richti
en Diasno e in diesem Faler Wenn dies bejaht nim.
e paid-. ilhart der Welt dem-ferneste Schalk-Nacht
eildar ist, Ienn nea- rechczeiiis, vie Vol-geschrieben die
rsfe Enedeelllll in der Makel-la Ilediea. den Wirte Tre(
- ordial« gegen also nnd Lunqenlranldelien any-endet
Dfe hai nian und sesasre »Wir haben in Ihrer Meri in
selerirallen, Deil Sie se viele lebendelsenseise bade-, mische
durch den Oesranch Zyree cordial nnd der «Dvepe sta.
Ville« sedeili Ist-den find.« Auf Ersuchen meist-il che
Iir n· ein Zeugnis il- Zniereile der seidenen. linker
laii nicht« still icer. In am U .
r ee se, e., . os· tm
pr. k. D. c. will-ari. s- wertder herrl Zrn Ist-il
lsds besiei niich ein iiislfan i unbedeutender Weste-. wel
cher aber bald einen ernsiil en cdarakier anneh-. Dr.
—- - von —ernpsrdl Iir Lederibran u tell-ein soelchee
roie er laste, sir ema- Erleichleruss vers aifen würde·
mich aber nicht enriren könne« ch veriu ee den Leder
idran and led- Mlteel, nelchei ln rsenannr Inde, keine
aber drachce rnirvlsefiserllnk Mein Befindes wurde von
Tag a Tag ichllnllner n nd tatest er like te r- a n
nii fier an nndei ldarer Schsisdinchi lei
den-. sie leptee Mittel sen-de ich nennt-ie, Zere
»Ihne tree Tar cordial« in Ierfnchen. S ch · n die
erste Flasche Iar Iir den Since- snd als
ich acht sen-unten belie, sar seine Oe
inndhe r völlis sieder serseiiellx Ich
habe anderthalb Zadre seisseri Zdnen in schreiben- weil
ich furchmtz nuchsn iani en. Zesiadee e eichdiesplle
Uedeezeuqnnsf qimslich r eili sll sei-. F schreibe dies
gn- eiiea aderer. se oö en ee desnach wesentli
chen Denn Siees für ausein- en Indes- ’
Iliii aufrichtiger Dan arleil Zdr
Illinfield sichs-disk
tin niedre-er siediiiare selcher Ialultaiesdlvlsine
bestsi, leid-net feine san-e Zeit der Unierillchnns un Va
kienirn in den Empfansesirnnsers der Dfsiea Drei ren
iulnzenie iiierste evi: anerkannier Tüchtigleii ileden ian
zur Seite: sur die semudnnqen derselben Ierden denl
iAnbliiluu le ne selten berechnen
Eine solche Oele-endete bietet leise andere Insaliis
ande.
Veieie ans irgend eine- cdeile des Lande« in selchen
unt Naiv angefrasi wird. werden pro-am nnd Inrniqeldi
lich beantwortet Rimeilen sollten in Form von
Wechsel-I oder Iostamveisurrsen
über-acht leerte-.
Preis von Wi steile »Ur-mita- Dveverlla Ville« ss
per Ochachieh ieselvea werden nach Eins ans des se
ira ,ee per Post tuqesnndh
reie von Co idarm Eine tret car html- Il.50
« Zel- laschie oder til Der Dusend Flasche-. Ante-diene
er rpee .
IIe Znichriilen bleisgesilrt sädlen ant u v
. . ar .
Ils. m Its-d Munde-. «'
l
ilspasen in ele- Imdekes O. Pl
M Md Wominion Wampfschifi
lCompany.

Nach New-York
Tiefe Company wird einen ihm nachfolgenden pracht
oolltnDamvier. Dis Don-inton, Woanotc, Zsaak
Hell, Nichts-UND Athen-armA Hatt-tat unt
Geer-e W. Eitztk (n«.-. Bau) sm. ten-n4 Dienstes«
is kenn g »u:.o Samstag oei Hochmuts-c abfavm
a .ea.
»tief- echifie sit-o ganznen unosisoukdka quiokücklict
cuLoteie Mouic getan-.
ei- haom prachtvolle Salooai, S te Noomi um
Bade-Zimmer
Die speiset-, Bequemlichkeit und Bedienung sind nn
upetikesssich.
Was-km welche mit Min- Linie vers-not werden, lau
den kegelnmpig la New-York In oim Über-deckten Piu- k
Qompanm 37 Mond viioer.
himctst nn- giase weim- alo New-York werden ichnei
oeiökoen und iono dann nichts als vie wirklich gehabt-.
Uniostui berechnet
canffe ums Linie verlassen Noksoll um 5 Uhr Nach
mittags wahre-so oeo Winter-.
Frucht angenommen oio ij Uhr Abends jeden Tas.
Wegen weciem Anstaan wende man sich an
Geot e W. All-n u. Co» Wenn-h
Zifice Companvb ankoeo, Rocke-to
dieb.
N e u e ii c ist«
Nafcher Abgang. W Wiss
— fis-«- — s- filt- Covsmsiek
Wut-en und Anlaufes-i
»du-to Ward Bucher Familie-is Zeitung itiit iiss
hupft-emi» an ano giebt Ihren Adonaemm wei di
gcbßun und imvastm Oleograpbi.en« zwei au erst «
zuveaotn Bild-Im wtzlpve ioiokc Mosca finden. von Mk-—
Aamion alo Geqkasiucke «- Ivtem « ido awaks«us!
»Es-It q109p«· Liseittea vsdea immenies itxfolg ; eo I
oic rene iemolc gebotene thegeabeit fin sit. Wir tiefer
ten iticoiestm uso schönsten Verlaufs-Gegenstand und ts
zadlen seht vose commiistrtr. III-r state-e ootk nei
Uioonaencabälc ioiokUIoei two-se Bild-k- Hinunt
lich-r Vorrath zu auseiidlickludek Bekltnoung Iokvanon
Die Zeitung selbst fiel-i unick Familien -Journultn oh
ihkeo Gleichen da, uao ist io populår. daß sie die stößt
Verbreitung n- dtk Welt hats Das »st- iimakiski
Talent wird oerwendei.« Eowato qultston’o Erzählt-n
fang-gerade an; m find-km Kapitel » esom Im sit-or
nentkn fett-fern Mu. Sigm-o ioakkksepgsk Fptgk c«
»diyw ko and l«. beginnt Inst dem neu-n Jahr-. JI
Bad Zemoiuk der ein »Im Samt- ooekeinanoopån Igs
eichåiiounscht, sollte fuk Cur-take uno Pistol-sie fi.
wenden an J. U- For-s u. Co» Neu- Iokb Honor
ZETBsIFiiEJij-iåkkkk"""«"’2..ngs:tkg-p-sslaskgs
Wink-ON Muth-m
Silbe-glaub Slne gros- Likrkm Ein vollständig.
Schuh uniek Dein-. sit-ou in Eisemoaann Haut-im
qea nach. Minuten-e Akaiii versenden Adams-n
Wovon-. G. us t.Iqu-0otn.·kbu « km- aks E »J
Schwedifch Bitters.
In- ui Kräutern-steh
Wiss stund
see sehe als vierhundert Jede-es endet-te el- peka
st- xchwedlschee Ikst del den sisiens efelechen Kalchas-.
Iel e et fast aus eilen Idellen dee de anstellte, W
seltl e hellkeaft sen-l ee Kett-tei- Ind see Ists-set c
Its ldet Ue shaer otheile du
aseslss sitt-It
Vleles steten es lett Ins s on sen lassen seh- es
sundeevolles Stärkung-· nnd lutketntsan tauml inei
lnttnt, do et jedes qndeee hell-sum ceeiee et set teue
ibeettgft Dei Recept s- dtesus ·Schnsedilch steter-« Im
lsnse eee et- elefes Iedelsnnts nnd is es noch tect. SI-«
erst Ins-de ei mt des Rechte-tate- des ceflndeti sie eh
sohe Hut-e Alterner snd Ist ei durchs-i Mensch
das lgend sen-and eitler ve- Elq thut-see das III-ON
de- ,, chwedlfch Zeiten« kenne, ob -dl es Use-L Hälse-nich
nachsah-neu nnd schlecht enuqsflsd Ue Oel-nebelt idee
Mltmenschet durch den eilst-f Ue ee efälscheen Nach-b
sungen in seeftbeen velgeäbnlech aus eben und schmecke
Ile das echte »Seht-als Meter-« eher dee Gesundheit
lchäplich sind» sähe-end das et entll e nnd te .,Schwe
lich steter-« Millionen sen-bl- nss L en erhalt
ICQ De Mc besonders wichtig ei M die Aufmerksam
keit des Institut-ei die-n Bengel-sit da iedee slaicht
Ielche das echee »Schwedlf meet- enthä« t Ue Reine-i
ums-onst ve- reinen-eue- oestm aus«-Me- is.
Isleekqtules
leidet derienlse welchee atlt Dssvevfle belieer II. Isl
teequetl ist ei, bei einem lacullischen M ble mltdeen fees
nnbesteqbaeen Verlangen sit sitzen, can-« Theil a nehmet
Ins dennoch durch die Furche davon aus edchlo en tu set-.
bei des Genosse schnell nnd stchet fue there Scheuer-en
lqun Doch nicht allein de- pstlese leid-, sendet- see
en alle Hatte envssety de ee ämntee ists Late- sieee et
see I tadeln ndet. So stillt du Dgevepelkee Ich selb
nnd eine sit-te Umgebun- vle lnckllche se bltcheeu
del-Kleinen sitt nicht länqee edn u. die sen chaue
llchkele noled eine fee-blose nnd es patient- ie nft das
senteitseln, del du Lebe-JU- etne Las est nnd se list bit
Reichsten ehn melden. net selten sue Umonst-s Ins i
Iu svss Selbst-nun let see-I u
Ielche dies-Krankheit mit M bringt spen- in dem «Sch
bis-b Bitten« ein heilmittel eboten wirb, bat Jeder lei
erlangen kanns Es liabett ie S atmen sofort nnd bt
zweie teta Gebrauche Dieb bee atient von Wochen
bäte ch besser befinden bis eine wllstäabi e peilung et
liteli st. teufeube segnet bei ca »Ist sel est lieben
it III-bei dieses wundes-bete O site-i II sehe-Oes
leiieul speku- bie schrecklichen Ismene- sub-la
Unreinheit-.
sen-ebean slrt ili bie pesfnessde bs seist-list
Itb feste eteldeftek halbem-.
sunuifchllsh
satte-. sinkt-Ists Sees-ib- ettsesdese see-I
W
fest-«
Insekt C etledilebee eatitedeu e-« verdorben-m slutr.
queu biete kanlbetten iii Schweif Bitters« das ten-l
sauste S uystitteh seit es der beste lutretmsek ist« tr
ei iebt bek vlrb da Gebt-Ich en spät oder nich- gena
Ie be- snseifnas seidene-, f- bsi Locken. Maler-,
Scheelechilebee In sum-e seit siebet verbundene maul
eiteu ausbrechen beut mai bee Gebrauch sofort eing
llt werden ba, esulbeitet it dieses Stevias eiste as
sebsablnss erfordert.
Indessussbescksekser.
kee- pie e- if die skose weilst-ne bei Körpka set
I- etbält as satt-e System Nahrung und Kraft. Wen
bet Magen nat anbet- Bekbanungutqeue nachlassen« ih
VsIe Tbilti seit Zu entoickels. mai bet« san e Körper lei
besr. Die tin beim-, welche site sestöktee bäti seitd
beebeitsugeseqaae entstehe-. sitt verschiedener et ab
u- Damm-se etem imm- vteseths. via tii v
Ittab, Isbee bei Schwebisch bitte-M bs ei ils Stät
tenswiuel Iielt, sie Verdauung-et ne regelt sub ibee
sein-de cbltisleitbetflelit, le viele unweit-e bellt, di
sascheiueab ausgeschiedene Ilatms Inb. wir ten-es
siegt-besonnen
Icslussnche
sub III esse-II hu endenlbeiten entstehen eben fo oii
m Stigmqu bet- q eutvbtigleii m durch erblich(
Iulsee see beftlge Stiftung« Wen-s die Speise nick
,ebok sie-beim und set Ist-per is Holze dessen nicht his«
itsli ernährt wird, Ins Ibnm mu- eintketm um
Wäscht-lichte Akten etliegt tm eimtt e- Zufall eins
cki mas· die eiaee petia me lketisee Gesundhe
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bend t. richte- sbue Its-Ihm ibee Auf-ermatten su
If us die Its-limit- det herbe-ausser Ine, damit vi
Sfei es. Ieicht de- patteue 's O nimmt. ists nicht feucht
lhsse usakeiedåkgäesesenåa licht til-O get-sichtka sö
ee ee keine stete- e
Ists III filecbte Reben-s II biete-. . «
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mutafen, sind verschiede- ssd Uan an ti· s
als-sinnst sui Imm- msexdc sei-. tät-W m
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III-sende- die Ieismdheu ukücsesedex welche schon os·
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