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Virginia Staats-Gazette. [volume] (Richmond, Va.) 1870-1904, December 12, 1874, Image 2

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Miginia Staats-Gespit
, . , . ,-.-»----wm-U-ø«»m-M
Theater und Kanzel.
Nicht Jeder, der da sagt : «HErr!««HErr!
wird in’s Himmelreich koninien«, heißt es in l
der Bibel. Zu keiner Zeit ist Das durch ab-’
schreckende Beispiele mehr tlar geworden, als
Etsthrend eine gewisse Sorte Prediger,
ie 1ener Seiisatioiis-Redner Talinndge zu
Broollhm sich an die Brust schlagen mit dem
Rus: ,,HErr, ich danke Dir, daß ich nicht bin
wie Jener da !« womit sie iicht pharisäisch die
Schauspielerwelt und die Bühne meinen, von
welcher sie ihre ganze Deklainationsknnst ge
borgt haben, liefert ihr eigener Stand eine
ganze Reihe Versündignngen gegen Tugend,
Moral uiid Sin» wie sie sich Schanspieler
schon deßwegen fast niemals zn Schulden
kommen lassen, weil deren Vergehen nicht
noch durch scheinheilige Heuchelei verschärst
werden.
Von dein Beechcr-Slandal an bis aus das
schändliche, unerhört gemeine Benehmen
jenes Glendenning, hat nian eine Reihe Un
moralitäten und eine so schanilose Wertheim
Bing derselben von Mitgliedern des geistlichen
tandes erlebt, wie sie bei Schanspielern in
deren Privatleben gar niemals vorkommen.
Ja noch mehr.
Die Vuune wurde oieie Scanoaie, ans dein
wirklichen Leben unserer modernen Tartüsfe,
gar nicht in ihrer ganzen Geineinheit mitthei
zen dürfen, ohne allgemeines Misfallen zu
erregen, so niedrig und ordinär sind sie. Und
weiter. Ween die Bühne diesen Beecher oder
diesen Glendenning verführen will, so ivird
sie deren Vergehen nicht beschönigen oder ent
schuldigen, sondern sie und ihre Anhänger der
Verachtun und der gerechten Strafe über
liefern· iit anderen Worten: Die Bühne
ist moralischer als die Wirklichkeit. Sie er
hebt nicht das Laster zu Glanz nnd Ehren,
nnd stößt nicht die Tugend in Verderben und
Elend, sondern sie läßt die Frevler von der
Strafe des Gesetzes oder des bösen Gewis
lens vernichtet und die Guten durch Anerken
nung und inneres Glück belohnt werden. Die
Kirchenmttglieder Glendennings haben diesen
frechen schamlosen Heuchler freigesprochen,
aberdie Bühne würde ihn rücksichtsios als
einen Auswurf der Menschheit verdammen.
Und sie sollte sich dieses Stoffes bemächtigen,
sie sollte in einem all die Gerechtigkeit ver
walten, wo die eiichlerische gemeine Wirk
lichkeit sie versagt. Nun beantworte man sich
die Fra e, wo mehr Moral zu finden ist, auf
der Bü ne oder bei jenen Glendennings,
welche der Kanzel nnd der wahren Religiosi
tät zu Schmach und Schande gereichen.
Eine aufregende Sceiic im deutschen
Reichstag.
Bismarck bietet seinen Feinden
kühn die Spitze.
Der Mann von ,,Blnt und Eisen« hat-wic
der einmal gezeigt, daß er ein ganzer Mann
ist. Recht oder Unrecht mag er haben, gleich
viel, er steht unerfchiitterlich auf seinem Po
sten mit fester Ueberzeiigiing, daß er Recht
hat und mit voller · ewaltiger eistiger Wehr
und Waffe bereit itzt zur Vertgeidigung und
zum kühnen Angriff. Die Geschichte wird
an diesem Manne dereinst recht augenschein
tich die große Lehre klar zu machen haben,
»Was der Erfolg thut-« Wie verachtet und
herabgewürdigt war derselbe Mann noch vor
acht Jahren, als er mit derselben kühnen Un
beugsainkeit allen Angriffen der Liberalen
trotzte, wenn es galt, die Stärke Preußens,
sein Heer, egeii die Opposition in voller
Schlagfertig eit zu erhalten. Und wie geach
tet nnd gefeiert ist derselbe Mann jetzt, nach
dem er dnrch dieses Heer zuerst Preußen uiid
dann auch Deutschland so groß gemacht hat!
Seine früherenGegner sind jetzt seineFreunde
und die meisten seiner früheren Freunde sind
jetzt seine offenen oder geheimen Feinde, wäh
rend er selbst die große Wandlung voni preu
ßischen Junker- zum gewaltigen deutschen
Kanzler nnd Staatsmann durchmachte.
Grade im Kirchenstreit, welchen Amerika
ner so wenig verstehen und begreifen, nimmt
Bisinarck die stärkste Position ein, weil er da
bei auf dem Boden des Gesetzes steht, welchen
ihm die Vollsvertretung selbst hergestellt hat.
Es ist wahrhaft abgeschmackt, ihn für die Auf
rechthaltung dieser Gesetze verantwortlich zu
machen und zu schmähen, ihn deshalb als ci
nen Tyrannen hinzustellen, der gewiß über
Nacht einmal stürzen wird. Den amerikani
Pplitikern nnd Journglisteii niuß nian diese
« dumme Anschauniigswcise nicht übelnehmen,
da sie das Privilegium haben, über Zustände
des Anstandes zu den Nichtswissern zu gehö
ren- und sich stets von den lautesten nnd
dummsten Schreiern durch Corrcspondeiizen,
düpirenzii lassen. Das Letztere ist nni so we
niger zu verwundern, da sie’s bezüglich ame
ritaniicher Verhältnisse ebenso machen. Aber
daß die deutschen Gegner Bisinarck’s, daß die
liltraniontanen, welchen iiian weder Mangel
an Verständniß noch an Klugheit vorwerfen
kann, in denselben Fehler verfallen, ift er
staunlich und läßt sich nur durch blinden Fa
natisinus und Haß gegen diesen eine n ge
waltigen Mann erklären.
Es istDas nicht blos iinbegründet, sondern
auch eine ganz falsche Partei-Taktik Da
durch daß sie weniger die betreffenden Gesetze
aiigreifeii und in den gesetzgebenden Ver
sanimliingen Preußeus und des deutschen
Reichs abziischaffen suchen, sondern den Boll
strecker derselben iveaen deren Durchführung
schmähen, verschaffen sie ihm die verdoppelte
Sympathie der Mehrheit im Reichstag und
im preußischen Landtag, welche diese Gesetze
erließ nnd der Nation, welche sie indossirte.
Der New York »Herald« und andere ame
rikanische Blätter machen die albernen Be
merkungen, daß Bismarck durch sein entschie
denes Auftreten in dieseli Fragen, nament
lich im Reichstag, sich immer mehr Feinde
mache in Deutschland. Umgekehrt, ihr ,,g e
l e e r t«e n«Herren. — Jinmer nlehr Freunde
lnacht er sich damit, wie nnn einmal die Sa
chen liegen. Die Feinde die er hat, behiilter
nnd sie werden noch erbitterter-, Das ist rich
- tig, aber seine Freundenehmenmit noch mehr
Enthusiasmus Partei sür ihn, nnd da sie die
- Mehrheit im Reich und da er die Macht und
das Gesetz siir sich hat, so wird er wohl Sie
ger bleiben in diesem Kampf, oder er niiißtc
nicht Bismarck, sondern etwa der Herr Ben
nett vom New York »Herald« sein.
Daß uns hier im Land dieser Kirchenstreit
lind sein immer mehr steigender Fanatismus
in Deutschland undjetzt auch inEngland,
nicht sympathisch berührt, isteiiie ganzaiidere
Sache; doch unsere Mißbilligung der dor
tigen Einmischung des Staats in die Kirchen
Angelegenheiten nnd der Kirche in Staats
Assairen ändert nun die dortigeli Zustände
nicht. Auch thun wir wohl, nicht zn laut
über unsere bevor iigte Siellnng durch theo
retische absolute rennung von Kirche und
Staat zu jnbliren, denn in der Praxis gibt
es fortwährend allerlei bedenkliche Streitig- .
seiten, man dente an die Schnlsrage, die;
Sonnta ssrage etc. s
Die etressende ansregcnde Seene im ;
Reichstag, welche obige Bemerkungen veran
laßte, war die folgende :
Berlin, 4. Dec. Heute wurde in der:
Sitzung des Neichstages ein Schreiben des
Reichskanzlers, Fürsten Bisinarck verlesen, in
welchem dieser im Namen des Kaisers und
mit Zustimmung des Bundesrathes anzeigt,
daß die Summe, welche filr eine Gesandt
schast beim päpstlichen Stuhle sonst ausge
worfen worden ist, vom Budget gestrichen sei.
Die Abgeordneten voll Elsas; und Lothrins
gen iibcrsandten dein Präsidenten des Reichs
tages eine schriftliche Notificaiion, daß sie in
Anbetracht der Lage ihres Landes nicht dein
Lommittee zur Beraihimg des Budget siir
Elsaß-Lothriiigen und der Anleihe-Bill ange
hören könnten
Beide Schreiben wurden an Committees
verwiesen.
Jin Verlansi der Debatte über die Woran-«
schlage für die Eoininitteed des Bundesrathes ’
griff Joekg, ein Mitglied von Baiern nnd i
ultrainontan, die auswärtige Politik des
Fürsten Bismarck in heftiger Weise an. Er
bemerkte, daßxder Kanzler mit seinem Ver
snche, in Spanien zu intervenirem Fiaseo ge
macht habe, weianßland sich zurückgehalten.
Er wünsche nun zu wissen, ob das Eonimittee
des Bundesratheo welches nach der Constitn
tion Fragen der auswärtigen Politik derathen
sollte, in Wirklichkeit in Funktion sei
Fürst Bisniarek, welcher mittlerweile ein
getreten war nnd ani Ministertische Platz ge
nommen hatte, entgegnete, daß alle wichtigen
diploniatischen Depeschen deni Coniinittee mit
Rtheilt würden. Keiner der verhündeten
s egiernngen werde irgend Etwas verheim
licht. Erweise entschieden die Jnsinnation zu
rück, als oh die Vertreter der verschiedenen
Staaten nicht die Interessen derselben gehörig
vertreten.
Es have nie der Plan einer Jntervention
in Spanien vorgelegen. Als er erfahren,
daß Hauptmann Schinidt in Spanien ermor
det worden sci, habe er zu sich selbst gesagt:
,,dies Würde einein britischen, französischen
oder anierikanischen Bürger nicht passirt sein-«
Er erinnere sich sehr wohl der Erniedrigun
gen, welche Deutsche sich früher hätten ge
fallen lassen müssen und glaube, daß es end
lich an der Zeit sei, diese Unbilden zn rächen.
Der einzige Weg, aus welchem Spanien ge
holfen werden könne, sei die Anerkennung der
jenigen Elemente im Lande, welchen «es uin
Herstellung von Ruhe nnd Ordnung zu thun
cl
Russland werde von der Lage der Dinge in
Spanien weniger assicirt, inie Deutschland.
Er respeetire die Entschließung Rußlauds,
einer Macht, mit welcher Deutschland seit
einem Jahrhundert in den intiniften freund
schaftlichen Beziehungen gestanden habe.
»Wenn-« fuhr Bisniarct fort, »Jhre Angriffe
dieser Freundschaft gelten, so verfehlen diesel
! ben ihr Ziel. Jch kann gleichmiithig die Jn
l finuatioii eines Fiaseo ertragen.«
Mit Bezug auf die Erklärung des Herrn
Joerg, daß Kullniann ein Wahnsinniger ge
wesen, entgegnete Vismarck »Er war nicht
wahnsinnig- Sie wollen nichts nlit Kalt-»
niaiiii geiiieiii haben; das begreise ich sehr
wohl. Aber er bleibt fest an Jhren Rock
schößen hängen. Jch fragte Kullniann, wes-:
halb er mich hätte tödten wollen. Er entgeg
nete ,,Wegeii der Kirchen-Gesetze und weil
Sie meiner Partei geschadet haben ?« Jch
fragte »Welcher Partei ?« und er entgegnete
»Dein Centrum oder den Ultrainontanen«.
(llngeheure Aufregung folgte dieser Erklä
rung). Sie mögen Kullmann von sich wei
sen, aber er bleibt dennoch an Ihnen kleben.«
Hier brach ein wahrer Beifalls-Sturm auf
Seiten der Natioiial-Liberaleu und Coiiserva
tiveii ans, welcher lange nicht aufhören wollte.
Sobald der Applans aufgehört hatte hörte
man von den Ultranioiitaneii wiederholt den
Ruf »Pfui! Pfui!
Der Präsident erklärte diese Ausriife für
unparlaiiieiitarisch.
Fürst Visinarit : Jch habe nicht das Recht,
solche Ausriife zii tadeln. Mir selbst sind
solche Gefühle nicht fremd, aber ich bin zu
höflich, uiu ihnen Ausdruck 3u geben«
Windhorst (ultrani.) bemerkte, daß der
Reichskanzler durch seine Rede in Kissiiigen
vom Balkon seiner Wohnung herab (iiach dem
Attentat) das Signal zum Angriffe auf das
Centrum gegeben habe. Es sei ungerecht ge
wesen, eine Partei gegen die andere aufzurei
zen. Auch ohne dies treibe man dem Kampfe
entgegen.
Fürst Bisinarck wies diese Aiifchuldignng
zurück. Er iiiachte auf die fortgesetzte Auf
iviegelung durch die ultrainontane Presse aus
nierjsani und auf die Ereignisse, welche,zu
dein Kullniannschen Atteutate führten nnd
fiigte hinzu :
»Wenn ich die Hälfte von dem glaubte,
was die ultranioniane Presse gegen mich sagt;
wer weiß, was ich thun ivürde.«
Herr Laster bezeichnet Wiiidhorsl’s Bemer
kungen betreffs der Aufreizung zum Kampfe
als eines Vertreters unwürdig.
Der Präsident rief Herrn iasker zur Ord
nnng.
Der Correspondent der »Dailh News« tele
graphirt von Berlin, daß die Debatte im
Reichstage bis zu später Stunde unter der
heftigsteii Aufregung fortgedauert habe. Die
Abendzeitungeii gaben noch nach Dunkelwer
den Extrablätter heraus nnd publizirteii die
Verhandlungen bis zur Vertagung.
——.———
Spiritiialismiis.
Den Glauben an Geister und an die Mög
lichkeit eines Verkehrs niit denselben nennt
maln Spiritiialisnius. Da derselbe in letzter
Zeit hier im Lande zii einer neuen Religion
erhoben wurde, so beansprucht er ebenso, wie
iedes«aiidere Glaubensbekenntniß, daß ihn
die öffentliche Presse als eine Privat-Genossen
schaftsangelegenheit sich selbst überläßt. Wenn
1edoch seine wirklichen oder an eblicheii An
hänger denselben zu gröblichenääuschnngen
des Publikums stempeln, so müssen diese als
Hunibng gebrandinarkt werden. Ohne Na
men zu nennen. soll darauf hingewiesen wer
den, daß sich auch hier in der Stadt Geister
beschwörer oder Medien aufthun, welche für
815 oder si20 Allen, welche in ihren Sitzun
gen eingeführt werden, Geister vorführen.
Mit welcher unverschämten Frechheit dabei
betrogen wird, mag man daraus ersehen, daß
die angeblichen Beschivörer die Anwesenden
in einem gänzlich verdiinkelteii Raum Platz
nehmen lassen; sie niiissen sich die Hände
reichen und fingen, während noch auf einem
Tisch eine Spieldofe Musik macht. Die
Geister lieben Musik, sagen die Medien.
Natürlich. Während des Lärnis hört Nie
niaiid das Geräusch, welches die Medien ma
chen, nnd Gnitarren u. dgl. anschlagen, Was.
angeblich von Geisterhand geschehen soll. Die
Geister selbst lassen sich hinter Löchern eines
Schranis sehen, in welchem ein Medium sitzt.
sEssiiid Pupbeiiköpfe, welche von Letzterein
sdirigirt werden, oder auch lebende Personen,
die von hinten in den Schrank eingelassen
sind. Das Medium vor dein Schrank
spricht für sie.
Diese Vorstellungen eiiies ganz plumpen
Betrngs werden trotz alledem sehr gut besucht.
iind wahrhaft erbaulich soll es sein, alte ehren
werthe lHerren nnd Damen im gränliehen
Chor singen zu hören. Wie es scheint, haben
sich die Geisterbeschwijrer in letzter Zeit dahin
oerstlindigt, den Geist einer ziemlich verrufe
nen Person, der Tochter eines Freibeuters,
der vor 200 Jahren lebte, erscheinen qn lassen,
welche den Poetiiehen Namen Kote-Ring siihrt.
« Earnin ? i l unerklärlikh, da sie noch nirgends
besondere Aus-sagen ilberGeisterleben gemacht
hat. Mancherlei Erscheinungen, welche man
hier nnd in Europa in solchen Sitzungen ge
wahrte, sind nicht so plnnip, wie die oben er
wähnten, aber sämmtlich find sie natürlich er
klärt worden. Die kalte Geisterhand, welche
iln Dunkeln die Leute berührt, während sie
sich an den Händen halten, also nicht prüfend
uin sich tasten können, ist die Hand der in
Strümpfen umhergehenden Beschwörer oder
Medien; der Gesang der Berührten übertönt
jedes leise Geräusch. lind die Lichter, und
die stammenden Schriftzüge und Flammen,
die an Wänden und Decken erscheinen, sind
Gaukeleien mit Phosphor.
Doch genug von diesem kläglichen Hnmbng,
durchwelchensich selbst geisn e und gebildete
Menschen betrügen lassen. Er ist noch toller
wie die Tischllopserei, wo man »Geister-«
durch Klopfen am Tisch dummes Zeug reden
läßt. Wenn es wirklich Geister gibt, so soll
ten sie doch nicht so furchtbar dumm sein,
wäre amunehmen, ebenso dunnn wie die
»Medien« die sie beschwören. Auch sollten
sie wohl irgend eine Mittheilung iiber ihr
Wesen machen, anstatt nnzusaminenhängens
den Unsinn zu klopfen. Aber wenn sie wirk
lich solches Zeug treiben, wenn ein Napoleon,
ein riedrich der Große-, ein Washington aus
den-ins jedes Schafskopss Tag und Nacht
bereit sein m u ß, aus dein Jenseits in einen
Tisch zu fahren um als Holzwnrm darin zu
pochen, dann müßte diese Geisterwelt die
urchtbarste Qual sein, welche der armen
tenschheit nach ihrem Tode bevorsteht,
schlimmer als Fegefeuer, schlimmer als die
traurige Schatteuivelt der Griechen und Rö
mer. Dann sollte man oerzweiselm daß man
Mensch geworden. ,
Der Hauptwerin liegt darin, daß unge
bildete bornirte Vhantasten nnd Betrüger,
welche ans die Lebenden nur den Einfluß ans
iiben, daß sie ihnen Geld aus der Tasche lo
cken und einzelne Schwachköpfe verrückt ma
chen, Gewalt über die größten Geister nach
dem Tod der betreffenden Personen haben
sollten, angenommen, daß es solche Gei
ster gibt. Wer geneigt ist, sich von solchen
»Medien«, gleichviel ob sie Betrüger oder ob
sie selbst Betrogene sind, täuschen zu lassen,
der überlege sich einmal Obiges und hoffent
lich wird er von seiner Verirrung lurirt wer
den. —
Der Feldmarschall GrasMoltke
csitzt bekanntlich in Schlesien ein schönes
Rittcrgut,Kreisan genannt. Jn seiner Eigen
schaft als Rittergntdbesttzer hat er sich mit ge
wohnter Sorgfaltnnd Gewissenhaftigkeit auch
allen jenen Verpflichtungen unterzogen, welche
die neuere Gesetzgebung und der Grundsatz
der Selbstverwaltung ihm auferlegen. So
ist er unter Andern auch Civilsmndsbeamter ;
er wird, wenn er aus seinem Gute verweilt,
die Berichtungen des ,,Cioilpastors« selbst
ausüben und sie nur während seiner Abwe
senheit dem stellvertretenden Beamten über
tragen.
J
Z w a r hat d i e deutsche Presse iii Mis
souri Recht, wenn sie sich riihnit, daß daselbst
kein Temperenzgesetz bestehe. Aebr es fehlt
nicht an Gemeinden daselbst, in welchen die
Teniperenzlcr nnd Mucker die Alleinherr
schaft ausüben. Auch in der Missouri’fchen
Stadt Hannibal ist dies der Fall; und es
werden daselbst gar keine Wirthichastseoiices
sionen mehr ertheilt. Die nächste Wirkung
davon ist, daß eine Menge von Getränken iin
Großen verkauft und im Geheimen getrunken
und so die gefährlichste Sorte von Trunksucht,
der »ftille Snff« befordert wird. Der
Deutsche ivill jedoch auch in Hannibal iiu ge
felligeii Kreise kneipen. Um dies zu erwog
lichen, tisehten die der Concession zuin Ver
kauf von Wein, Bier Ic. lieraiibteu Wirthe
»Braune Linionade«, ,,«««·se-pienthee« &c. auf.
Doch bald hatten die Mutter die wahre Na
tur dieser Getränke ausgeschiiiiffcln Die
Wirthe verfielen nun auf folgende Jdee und
Praxis: Erhält ein Wirth eine frische Seu
dung Bier, so zeigt er au, daß er eine neue
Sendung der ausgezeichiietsten Crackers er
halten habe; begegnet ein Freund dem an
deren auf der Straße, so beuachrichtigt er
denselben, daß Hans oder Peter frisch auge
steckt —- nein, frische Crackers erhalten have.
i Jn der Wirthschaft selbst wird dein Durstigen
zu fünf Ceuts ein Cracker verkauft und von
dein Wirthe kriegt er dazu ein Glas Bier zum
. Geschenk. Eine Menge Wirthe sind jetzt we
; gen Verlaufs von Hopseiithee, Crackers &c. in
; Anklagestand versetzt.
f Wo bleiben die Regierungs
sp o sts ä ck e ? General - Postmeister Jewell
.hat sich veranlaßt gesehen, nach Uebernahme
sseines neuen Amtes dieser Frage näher zu
i treten, nachdem er ausgefunden, daß die von
der Regierung für diese Gegenstände jährlich
zu verausgabende Summe 82,500,000 be
trägt. Daß alle nicht wieder zuin Vorschein
kommenden Säcke unbrauchbar geworden, läßt
sich, trotz der weiten Wege, die sie bisweilen
zu inachen haben, nicht gut annehmen, da sie
aus starkem Material bestehen und die amt
lichen Stellen stets in völlig neuem Zustande
verlassen. Es lie· t viel näher, zu vermuthen,
daß sie als gute E) ebeusporteln betrachtet und
unter der Hand versilbert werden. Allein
das Postamt der Stadt New York gebraucht
jeden Monat eirca 5000 Postfäcke, von denen
jeder der Regierung auf 3 Dollars zu stehen
tomint. Dieser ungeheure Bedarf wird da-s
durch entschuldigt, daß die Postmeister im ’
Lande die ihnen zugegangeuen Postfäcke nicht
wieder zurückschicken. Wahrscheinlich wer-i
den sie ihrem hohen Berufe entfremdet und
zu Getreide und Kartoffelsäcken degradirt.
Diese Verwendung ist zwar auch höchst nütz
lich, es fragt sich nur, ans wessen Kosten sie
geschieht. Bei dieser unordeutlichen Wirth-l
schaft, die Herr Jewell hoffentlich abstellen
wird, ist es ein Wunder, daß unser jährliches
Deeissit im Post-Departement nicht noch grä
ßer i t.
Wie sehr sticht dagegen die Genauigkeit ab,
mit welcher, wie wir neulich hörten, ein preu
ßisches Postaint Jemanden zur Erhebung eines
ihm zu viel berechneten Pfennigs auffordert.
Das wird Manchem kleinlich erscheinen, aber
es lonunt hierbei aus das Prinzip an. Die
staatlichen Rechnungen müssen richtig sein,
dafür sorgt dort die Oberrechnuugskammer;
nurichtig aber sind sie dein Prinzipe nach, ob »
sie nun uin einen Pfennig oder um 1000 Dol
lars von der Wahrheit abweichen. Bei die
sen Berwaltungsinaxiinen scheint sich der Fis
ens drüben finanziell nicht schlecht zu stehen,
denn die diutsche Reichspost hat mehrere Mil
lionen Ueberschusz.
Weibliches Zartgesiihl. Beider
letzten Wahl in Michigan, bei der auch be
kanntlich betreffs des Fraiienstiinnirechts ab
gestimmt wurde, waren viele Stimmplähe
von Morgens bis znin Abend niit eifri« poli
tisirenden Damen besetzt. Als diese ahen,
daß trotz ihres süßesteu Lächelns die Mehrheit
gegen sie war, griffen sie zu dem schinählichen
Wardpolitikerknisf, die Stiintnzetiel der Ge
genpartei wegzustibizen, und an manchen
Stiniinplätzen war schon vor Mittag kein ein
ziger Wahlzettel gegen das Weiberstimmrecht
niehr zu haben. Trotzdem ist das Weiber
stinuiirecht bekanntlich unterlegen.
Nafhviller Jäger, die vom Mel-f
foot Late zurückkomnien, erzählen, daß sie auf
der Jagd ein fonderbared Gefchöpf efehen
haben, welches der «tvilde Neger von " bine«
genannt wird. Er felbft nennt fich Edtnund.
Er ward fünfzehn Meilen von der Stelle ge
boren, wo er jetzt feine Heiniftätte hat. Ed
niund ift fechs Fuß groß, ftarkknochig und
itttistiilös. Er hat in den letzten fünf Jahren
in einein Sumpfloche gewohnt und behauptet,
niit dem ,,Blutfieber« behaftet, tu fein, egen
welches er kein anderes Mittel kenne. enn
die Bäche austreten schläft er jedoch in einer
alten Scheune, bis die Wasser fich wieder ver
laufen, worauf er in fein altes Snntpfloch
zurückkehrt. Er ift völlig nackt und tveift alle
Gaben von Kleidungftiicken zurück. Er un
terhält beständig ein Feuer neben dein Sumpf
loch und ebrancht die heiße Afche im Winter,
um das « affer heiß zu machen. Seine Wa
den find fchu pig, die Wirkung des Alkali.
Eine Hälfte feiner Füße ift, ohne Zweifel
vom Froft abgestorben. Er spricht vernünftig
und belästigt Ntesnanden. Seine Nahrung
besteht in trockenent Mais. Diefe Erzählung
klingt wie ächtcs Jägerlatein.
Deutsche Staats - Lotterieiu
Flor-at pay-arm Lotterie, Original - Loose
Kottigb Sucht-scher, Braunschioelger und vom
burger Stadt-Lotterie, nets zu ha en· — Ordreg
fuhren prompt und pitsittlich nnd
H. Beet-steten New Worl« »
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.j
Statiouäre, Tragbare n. Acker
bau Dampfmaschinen.
General Agenten für Rufs-l und EIN-.
Mafsillon Separators
und Pferdettakft Maschinen,
B. E. Taste-L Pferde-Rechen,
Bukvicks Heu-Schneide-Matchine
und andere erster Klasse
Brauerei sMaschiuetik.
Herbei-L G Rahmens-,
No. 1835 Marter Straße,
sMUmkz Philadelphim
os-. FO. Zwitter-- akiiotma Hiiicgar
Bitterk- ist ein rein vegetabilisches Gemisch,
hauptsächlich aus den auf den niederen eali
fornischcn Gebirgsziigen der Sierra Nevada
einlieimischen Kräutern gemacht, deren medi
cinifcheKriifte ohneAnmendungvon Spiritus
extrahirt werden. Fast täglich hört man sa
gen: Was ist die Ursache des unvergleichlichen
Erfolges des Bine g ar Bitt ers? Da
rauf antworten wir. daß es die Krankheits
ursache entfernt und dem Patienten die Ge
sundheit wiederverichasst. Noch nie zuvor, so
lange die Welt steht, ist eine Medizin zusam
men esetzt worden, welche die anerkennens
wertgen Eigenschaften des V in e g a r Pi t
t e rs zum Heilen der Patienten von» jeder
Krankheit, die der Menschheit ·Erbtheil, be
sitzt. Es ist ebensowohl ein niildes Purga
mittel wie ein Stärkungsmittel, indem es
Blutanhänfung oder Entziindung der Leber
und Eingeweide in Gallcnkrankheitenhindert·
Die Cstreifte von Dr. Yakßer’gYinegai
Ritters sind öffnender, schweißtrei·bender,
lösender, nährender, abfüh»render, Urin trei
bender, beruhigender. Neiznng «mtlde«rndcr«
Säfte verbessernder und Galligteit beseitigen
der Art. « ,
Yanlisare Tausende preisen V i n cg a»i
Bitt er s als das wunderbarste Kräfti«
gungsmittel, das je das sintende System un
terstützt hat.
Zset dieses Ritters gemäß Verordnung »
einnimmt, kann nicht lancge unwohl bleiben, -
vorausgesetzt, daß seine nochen nicht durch ;
mineralis es Gift oder andereMittel zerstört s
nnd die ebensorgane noch wiederherstel- ’
lnngsfithig sind.
Haltigh remitttrende und Be seksies
ber, die in den Thälern der großen Otröme
in den Vereinigten Staaten, namentlich in
den Thalern des Mississippi, Ohio, Missouri,
Illinois, Tennessee, Cumberland, Arkansas,
Red. Colorado,Brazos, Rio Grunde, Pearl,
Alabama, Mobile, Savannah, Roanoke,
Janies und vieler andern nebst ihren maffen
haften Nebenflüfsen, im ganzen Lande wäh
rend des Sommers und Herbstes herrschen, ’
und besonders in Jahreszeiten ungewöhnli
cher Hitze und Dürre, sind stets von weit
ehenden Störungen des Magens und der
eber und anderer Unterleibsorgane begleitet.
Bei iurer Behandlung ist ein Purgirmittel,
das einen mächtigen Einfluß auf diese ver
schiedenen Organe ausübt, wesentlich noth
wendig. Für solchen Zweck giebt es kein Rei
nigun« stnitteb das Dr. W a lt e r s V i n e
g a r i t ters gleichkommt, da es den dun
clfarbigen zähen Stoff, mit welchem die Ein
geweide beladen sind, schleunig entfernt, zu
gleicher Zeit die Ausscheidungen der Leber
anreizt und gewöhnlich die gesunde Tbätigs
teit der Verdauungsorgane wieder herstellt.
Jelttgeden Eörper gegen Cstranli eit
durch Reinigung aller feiner Säfte mit «- i
n e ar B i tter s. Keine Epidemie kann
ein Fa geriistetcs System ergreifen.
Yaspepw aderglnverdaukichtteit Kopf
fchnierz, Schmerz in den Schultern, usten,
Brustbeklemniung, Schwindel, saures Auf
stofzcn aus dem Magen, übler Geschmack ini
Munde, Gallenanfälle, Herztlopfen, Lungen
entziindung, Schmerz in der Nierengegend
und hundert andere schmerzhafte Symptome
haben in der Dhspe sie ihrenUrsprung. Eine
Flasche voll wird siak als eine bessere Garan
tie seiner Vorzüge erweisen, denn eine lang
stylige Anzeige. .
Fiswpdekiy oder Drüscngeschwulst, weiße
Anfchwellungen, Geschwüre, Nothlauf, e
schwollener Hals,Kropf,strophult5se Entz n
dungcn, träge Entzündungen, Mereuriallei
den, alte Wunden, Hautausfchläge, wunde
Augen u, s.w. Jn diesen wie in allen andern
constituttonellen Krankheiten hat Waller’s
V i n e· g ar Bi t ters seine großen Heil
kräfte in den hartnäckigsten und anderer Be—
handlung widerstehendcn Fällen gezeigt.
Jiür rheumatllche Entzündnngen und
chronischen Rheumatismns, Gehn galltge,
remitttrendeund andere Fieber,Blut-,Leber-,
Nieren- und Blasenkrankheiten hat dieses Bit
ters nicht seines Gleichen. Derartige Krank
heiten werden durch unreines Blut verursacht.
sftranßtsetten an- mechanischen Atla
Hem Personen, welche nnt Farben nnd Mi
neralien handthieren, z. B. Bleiarbeitcr,
Seher, Goldchltiger und Bergleute, sind im
weiteren Verlause ihres Lebens einer Para
lysts der Eingeweide unterworfen. Um sich
gegen dieselbe n schü en, nehme man gele
gentlich eine ostss alle r’s Bitte
g a r Bi t t e r s.
Für Dauttlranliljeitem Ausschlägs,
Flechtem Salzslnß, Finnen, lecke, Bläschen
Benten, Geschmitte, Hid lattern, Ring
1vnrn1, Grindtops, wunde Angen, Rothlaus,
Krittze, Hautentstirbungem schlimme Feuch
tigteiten nnd Krankheiten der Haut, gleich
viel welches Namens und welcher Art, wer
den in kurzer Zeit durch den Gebrauch dieses
Bitters buchstäblich heraufgcgraben und aus
dem Körper entfernt. -
Faden-, Yandi und andere Wurmey
die im Körper so vieler Tausende schleichen,
werden völlig zerstört und herausgeschafst.
Keine Medicin. keinerlei Wurmvertreibungs
mittel werden den Körper so von Würmern
befreien wie dieses Bitters.
Für weibliche OLeiden bei jungen nnd al
ten, verhetratheten oder nnverheiratheten, in
der Blüthe der Weiblichleit befindlichen oder
an der Grenze derFruchtbarleit angelangten
Damen, zeigt dieses stärkende Bilters einen
so entschiedenen Einfluß, daß die Besserung
bald bemerkbar wird.
Zielntget Euer verdorbene- Blut, wenn
Jhrfindct, daß dieUnreinheiten durch die Haut
hervorbrechen, als Mitesser, Ansschliige oder
Schwären; reinigt es, wenn Jbr findet, daß
its trägem den Adern fließt. retnigt es, wenn
es verdorben ist, Euer Gefühl wird Euch sa
en wann. Haltet Euer Blut rein nnd die Ge-«
Fundheit Eures Systems wird die Folge sein
R. h. MeDouald s Co«
Ivotbeter und Generala enten tn San Franclseo
Cal» and Ecke von Wasgbtnqton G Ehatlton Str
New York
Iei alten goals-sm- imd Hör-ster- u Oase
Die Wunder
Moder-ten Chemie.

Sctsapstitlin m seine Gthilstd
sendet-ungen, sichtbar unt sichle -
Wie sie tislith bottom-es
tss be- sass-us cis-tm Instit Ost-I Ist
Dr. Rai-ways
Sarsapatiltian Resolvknh
Ie- qrssicu Blut-Reiniqu
i. seischer Itald und Verschwindet don Sinn-sche,
Idsvannung und Melancholla Zunedinen und Kräftigen
des Fleisches und der sillueleln te.
I. Die Kraft nimmt st, der Appetit stellt sich ein« dae
Essen schmeckt, das saure-Aussicht- diirt auf, die Verdau
Ing wird gut, der Schlaf rtdig und ungeilbrt und nian
ern-acht srlsch und gelrtiiiiitn
s. sinnen und Windeln derschtvinden, die hant wird
klar und esund, der Urin erdälr statt des woliigem ge
trudten utsedens eine Sderre Wein oder drinne-n
diarbez der UriI passirt frei durch die Harnrödre, oline
Schiners oder drennended setiidl zu verursachen; es bleibt
tsenia oder gar kein Sud sur-ts; kein Schiner- und leim
Schsöchr.
s. Markirte Idnadnre der Quantität und Häufigkei
don unsreiioiligen schwachenden crgleßungen iwenn der
Iatlent daran llm. mit Sicherheit einer dauernden Hel
luna. serinehrte Starke gezeigt von den adsonderndexs
Drusen und Harmonie der Vunktlen der verschiedenen
Organe wiederdergelielir.
b. Das selbe Akt-sede- itn weisen des sugee nnd dlt
Bursch-varing sassranarti e Herde der baut versendeli
eine klar-. selstde nnd se nnde Jude.
c. Diesenlgen, Ieise an lass-sen vder sunden Lun
srn leiden. oder an Dreierlei-, iserden großen Nasen
baden durch den leichteren Animus dee Schielrnee und
tee Materie aus den Lungen, Lust-dorten dein Halse, der
seble nnd tetn Kopfe. Die Häufigkeit des putiena last
nach.tae ganteSvsles gesinnt an Stärke« der Nacht
schweij und der schwere Ind die Schwäche is nuigelenr.
is den seinen nnd in den Schultern doren aus. ebenso
das erschieerte sitdrtien nnd der lrainosbaste Hulden deine
Niedetlegen oder de· Morgens deitn Aufstehen. Alle
die-de f-)(;’rtiirttdigertdett Sdntbmne verschwinden allmälig
II er.
7. Tag fir tag. nachden- det Gebrauch des tat-sa
patilliaer begonnen dat, zeigen sich neue Anzeichen wie
derkehrender Gestaddeii. So sie der Zustand des Bl
tee sich gebessert, in deni elben lsrade nimmt auch di
srantdeit ad und alle nrelnigleitrn. Verdauung-n
Geschreis-re, Oelchnpulste und kredsgeschioiire weiden sont
atscdassr. Das Ungeiunde wird in Gesundee verwandelt
Geschteplirec Fieber, Anschwellunaem Evphilitllche Oe
schivlire und chronlsche Hautiraislbeiten verschwinden.
S. In Fällen« so das eosiern durch Merkur-, Quecksil
Ier, DueckiilberiSublimat tdlepaudtsestandtdeile der an
gezeigten Sarsaoarillad in Beidinoung mitiialispobras)
der isiet M, indes- sich das Gif» in den Knochen und Oe
len en testsesest dat und Knochensraih Wen-Kramerinn
gen, Ierdrebungen- Iltedlchitnew Knoten in den Adern
derursacht dat, wird das Sen-set arillian dar Gift und
die krankbeit aus dem System trauen-idem
O. wenn Diejenigen, welche diese Medizlnen sür die
heil-ne von email-dem stropiutdsen oder sodbilit schen
kranldeiten gebrauchen. sich besser Indien, ioie gerln auch
tin-er die dessen-ne sein mag. oder wenn sie an leisch
und Gericht zunehmen oder wenigstens- nicht adnedaten,
se ist das ein nchered Zeichen, daß die fPeiluttg sorticheeis
tei. Bei diesen Kranideiten wird der Patient immer ent
Ieder besser oder schilt-einen denn der Eiftsiosf kleidt nie
untdatig. Denn er nicht aus dein Biute ausget itben
sied, so verbreitet er sich über den ganten Körner und nn
tergrödtdle Tonstitutioh Sobald das Sarsnquillt se
den Patienten sich »Iohier sudlen« mach-. wird er auch
ovn Stunde ttt Stunde besser, und gewinnt an Gesund
deii Starke und G wicht.
Die getie Arast dieses Heil-eitlen zeigt sich gerade in
leden Kraut-Jena« welche mit dene ode endigen, toie
ung nschiplndtncht. tuberlulose Pdtleii, Serovbelm
Seel-sittliche Krankheiten. Ubert-rang Degeneration,
Wuntbeit der Nieren, Mal-eint Strtliaren (augendilck
llase Erleichterun wird gewahrt, nid sonst die großen
Stdn-ers derursa enten Katdeder anzuwenden waren);
Blasensiein und in ailen Falles ier Entsttnduns der
Blase nnd der Nieren. Iotole in chronlichesr Fallen von
Leucprrdea und in diranldeiien dea Uterus·
Oel Geichivulsien Yzerknotigungenf Verdarkungen und
sdvdilitischen GeichrvuernZ dei venerischen hat«-anwei
ten, bei Tuberkeln in der Lunge; del Gicht, Vesper-sta
Reeuinatidatud: Englischer kranideih del Mercariai
Dedositen und del allen schrecklichen formen der Krank
den. Ielche den Körner z- einer vollstandigen Rulne
sach-, und to- sede Stunde ded Lebend su einer Stunde
der Qual wied, fordert dieses qrosartlge hellmiitei die
Verwunderung und Bewunderung der Kranken heran .
Es ist in solchen since-, in Ielchrn alle Lebensfreude dem
pailenten dereiti abgeschnitten ill. das ev durch seine konn
derisare, fast itdeenatucllebe Kraft, Hoffnung tu neue-i
Leben und sit neuer Erliiens sdi. In dieser Beziehung
steht dar Heilmit el einzig i finer Art da.
In gewöhnlichen hautlrten-heiten. denen iaii Jeder
niebr oder minder unterworfen in. genugen meistens el
nlge wenige Gaben des Heilmittel-, und selbse in den
pruni-eilten Fallen einige roenlgr Flasche-e not eine
dauernde Heilung in deivtrlen.
Diejenigen. wle e niit chrenilchen Leiden debastel st-·sd,
selten eln packe- ianien. welches ein Dusend Flasche-i
enthalt. Preis Ilu der Das-nd oder ski per dalbti
Winde-d oder Ii est iilsschr. Su- Verlauf del Dru
s sten
R. R. R.
IADWAPS IBMM READ-«
Meist die schlimmsten Schmerzen in 1 bis 20 .
Minuten.
ts- sjiicht eine Stunde —
t di II ei e i l i
Ist ein-is eig.mkia- a III-. um sein«-I
Kerlen-fes Ready Koliesf
tutirt jeden Schiner-.
c- Iee das eese nnd is
Das einzige fchmerzstillende Mittel,
seichet asgenblisiich die schilt-nistet Schnee elen, Schssse
III Entsuseanqen Meinst und consestionen tut-iet,
gleichviel ob sie in dte Lican im Magen, Singen-ein
em loniiigen Lkuies oder Dei-set liegen, suec eis
Ieiise Lin-uns as.
Zu einei- vie iwnnziq Minute-, einerlei Die heftig Idee
reinigen- sek Schwert iein ins-, der Rhea-etliche, sm
sseeise, Schwach-, bestens-ice Nie-lie, u lieu-eitle
stidende edee Mänteln-e Iikd « I
IADWAPS RSÄDY licblss
eine iuqensilckliise Hülfe Indes sei
Im lind-ins m Riese-. der sieie nnd dei- Linse-ein
Ieise ion dei- Lsnsr. Rediiovfleidem Mitmenschen-ei
sen. Dersliepien Alles-le Treu-. Dypidekis. com-es,
III-Im- Roviidaim sah-seh steure-ist« sum-·
ilssme Dei-klein« Werd eisiever.
Die Anwendung m Wende Ieiies es dem um«
tm erkrankten Tizeiie wie- isderuns Ist seieiiissss
des Uml· Omeiiudeem
BUT-offen in einem halben Glas LIan
ieieitieeu is wenigen Augenblicken
i schwäche, der klovs n if
hfkskeeenh verdorbenen kaseseJDiesstkkhetekst
Durchs-M betete-fang Hajime-Hm
uns siie inneren Heiden
sieiiesds sollten iieie eiue Flasche Isn viel-nie sie-is
sei-ei vei lich fuhren. wenige Tropfen in Wesiee jenes
sennideic over Scham-Dem die vom Wechsel des Wissen
den-dies. vorbei-sein Ei iil desse- ele ietnsöiins
see-II oder Bitten sie ein Neu-mel
Fiebee und kaltes Fieber-.
klebe- Iss weqeiiiebee iiir 50 Since Ins-in. se
l leis heil-im it Iee Welt, Ieichei Diebes In
I ielsedee Ins ete iustises dem-note- Ins-seiten
sue ess, Okkiids Los-gee-, sit-lata legt-e M
m se e see es e« II I -
Eise ils AND IMI tschi-« U Axt I
« s
dr. Undene-W Perfece Puegsttve
nnd regulirende Willen
sslss Held-nennef sendet ein-Mast fis see heil-as ele
Ctsnessen Ies Wissen-« des Lebet- dee Ein-even Ie
Ileken, see stufe. Nerven elheth ssvtsih Jst-M II
ekelt-huren Untern-lichtem Dvepepsi«. Und-aus« de
ell·. Gesundem-, kletterten-entsankan dem-kennen
Ind alle Anordnunqu in den inneren Drinne- Im
sen-me tat wie Ief sie positiv Innre-.
Reine Pflanzenstnsse.
Inmitten lett Meetar. Mike-alles spee Isdlets
Insetslceel
i Im- heachee Ue schenken Symptome, wel
Ie IS due-O Störunge- dek Rentensumme enpes
!
CI: ·
. diene-sank Onncke Minderheit-en Glut-away neck
se- Kspfr. saurer Geld-nach Uebelknh Sau-rennen
Widerwillen essen Nahrung. Gefühl von Uebeemllune
III Schwere ten Magen, teures Aufstosen, Aufs unt
Instqu tek quemtukh Schwindel, fchnellet und
Iedwetei Its-nen, Heksiucknngm zusammenschka ans
Gefühl des Eestscene denn Liege-h vlhnsbsne ou Seh
leist« fchnieue Wünschen oder te- led eines Schleier
sse den Augen« Mede- nnd vmpfer Schnees tm Kopf
Memsel en Samen, Fell-se Jan-uns m paar und set
Busen, Sehn eez In see Seite, m der Brust nnd den Offe«
been, plöyltche Anfålle von hlse uns brennen es Flened
Wenige D sen von Marions-I M un betreten ne Ce
Ies sen all den keinem-ten Störungen.
preis 25 Cents für die Schachtel
Nadwxm u» Cis-,
A2 Westen, Ecke Gram Str« N. V
Lie- Ielichee und Messe-. Sei-Mc 4«ne Kreta-ekle m
seh-as s· Eo» öd Musen, Ecke Ebuech See-« Ne
ste-L Mantuas-. Saus-not wenn mirs Isme- umsom
—-.—-—————-—- — j
puflctt Ists Erkalten-gete
II keiner seit Itiseent see iepces i Monate flss p
fle- and ieiäittnsen se Insekt-stets set-set sie Insp
esr. Die Iliyliwe kais-ents- eee Zentner-m- Ieich
is Its-ers seid sit-e heevtittse seie- iiei. sit die ak
che steckt- skentieites gessen-. Die sieh-saht se
eesotet Ieise hist-I sei-les satte-. sen- »
eiiclbek meet-i. I- unveksssttctm pm »Hm
»den seschseesen leide-U Leute me petitesses-eite
Iesnnsheit Osten selees Ist d- Ietisteenu de- lose
Inkesnletites
sieie stee lass satt steil-e «i- sites einst-e
Ies, sie ne steie hilft-Mittel sit Unteseinmt sit-(
dei Mike-e nnd see Eine-eise, angesehen und stei
Isbttianttn Is- Iiiekttte deittges Iiiten use-seiten si-.
spie Ver-lieu Idee satte-I deciepiea As Zein
Itp sie dersuziidleitss m Mann-le bei-nat suec-«
Ins Ist et fest gnnpiic sen Seinan von Eule-et etc
Iteeittk bei stutvetth set Leber etet est stets-using
Oksene need-inse. Ztt see Jene sie senten, ele In
Iei Orts isiei lichtes-steh Ins 10 Stechtels von
schenke Studente fikten verkauft set-tect, eve nncp et
Iee see Insekt Ist-ie- sefts t I ed. see doch sean eu
stsisesist seseis ist-et endet is. seit Abfass
» mass-Mittel is Inssädiitbek use seines te vom-site i
seisee wies-its sit Man-ste. Sie seen-satte- nie
» Speicetsas ed in kleines --ee Inte- deses genommen
« Eine sksie Dist- vsn Ente-seiL tot-I ee sie Absicht-uns
Iikies soll, sei absehen ebne end-des ensakichtm soe
ee if sehe seien-i. dsi ee iietne Deus Speicheistiti bee
Istteesx wie verstopft Ist sas s die person suec sein
se Ielde Seht-II Ietistnie pilen einstens-t, die
Mafsineeie tee schaust-Oe one sit-I seseeg nec
dieseiees ee Iiiet Ins t- sesesde vseisteitjeiknsd Iet
iosen,sti e ss AND-m leise-, eine unmit, die
Iebt- siitiis Ist seht-sc Insssfl is- tdunen est-D te. stünd
iiQ sites etse Vesis dieses Ville- taeikt set-sen.
Seht- -it liest see set-te- sse Schwamm it sei
ses person-, weise en bitte-was ienniee Leise-e Idee
isveeepstr leide-· Ist ede Ie Ieise-. Ini dieseschkestiche
wes-mit I- t« tosen feines-et m eis- nagt-»k
Iotitenisees see-im III tie ieeen ts- Ies sitt e Mo
nece. Deshalb dieses-see Ve. Ssctec eile Die ernste-,
reiche die ekses III-esse see chindsachi des-seiten.
site es ihn II sege-i «.e del s Iie see-trete met-seid
dehnt-del- ete-. ttlrii0. sent die ssn ete seen-es
tin-. ten-seine setqu ttnt keine se tliete than-lan
steseises wiedee herstelle-. eise- De. S enck bekannt nut
Sicherheitf das Cchsindsche in ihre-e etiiet Sind-unt
unstet- sn seiten ist, Ins selbst wenn die Lungen thesi-neue
angestessen Inn-. itdet ihn sfnsts seinnsen veI spotten
ten medee sn velikosiseneecetanddeit in bringe-. Wenn
set Leide-se site noch eine sei-Im Lunge bit- se ist iet
Zseifeh W des seie- eine esmvlete Kur erstehn ten-«
Ies- sss seinen Isseisnsset sent- feist.
De. Stett ists iet- Csnnatese is seines Miit
Iieeses see see Geisen nnd sechste-te eenstitiki see
des III set-e seit-ite- Isd set-le- Deus-iso
k itvst s d h i
AMICI flchswgtöbern esiuve
III die sie-e ist sein-sie det Doktor se. eine-e richti
en Dies-v e in diese-n zolle- Wenn dies betet-i mu.
e such isdnet der Welt benommen Echtes-Nacht
tildst ist, Iena man kechtzeitiq, Die vorgeschrieben, die
esse Entdetsuns in m Matt-in nett-ie-, den Mitte Ttee
- seht-t· gegen Ptits nnd Lungenikaniheiten anwenden
th hat Inn unt sei-set »Wie haben tu Idee-« Merm
:!ieeietaes, seit Sie so viele lebendeiisenveise haben, welche
tout-eh set seht-auch thee cokpial nnd dee Winde-sit
pille« geheilt tret-den sind.« Auf Etsnchen veeissentliches
sit ne ein Zeugnis is Zuteeesse see Lebende-. Unsre
init nicht« es sn ist-. n. um« A . iw
I ee se, , · es. .
Pt. L. D. c. wish-h — spendet Here ! en steil
ist-s heflel mich ein eins-tu e Inmentendee Ha en, wel
cher aber bald einen» etttstlt en cost-tm- snsthsh De.
—- von --enmtdl Init- Lebeetheen tuned-teu« weiches
nie ee iuste, sie ein-ne Erleichterung iees essen tsitedtz
neiw abee niGi euriken isnnr. 0 Ieesu te den Leiter
ihenn tinb sede- Mitee1- Delsee It esensnst III-de, keins
aber beachte mit Besserung. Mein Oenndes III-de Ip
ngdn Ins tchlitnntee tt nd tatest ee itle te t- - n
nti iäe In undei lbneee Sctsitsittcht lei
dend. " Ilelesiee Mittel sum to rennt-In Zoeen
»Don cree Tet- cstdini« et see-suchen. S ch· n die
erste H leide Ine sie sen Itnies n It sie
ich echt est-einen seite, sie seine Ge
sunvhe erstlis siedet see-emsig Ich
halte endet-theils Zehe-e etlseet shnen sit sceeidem weit
ttb furchte-g ntiQ II me the-· seit avee e e ich die volle
Uevetzeusnnæ geistlich kehrtlt en let-. F i ediee
Inne esten ndeker. te Its en ei den-need se festli
chen, tun-e Sieei site ange- en state-. !
Mit aufrichtiset Dantsstie t Zot
Itnfieit sich-tust
site ers-deutet stutzt-en suchet Iniultäwltipiente
Iesipy widmet seine Hause Zeiidee Untersuchung von pa
tielnten in den Mariens-staunen see Oisiek Dreiun
sa iteende itieeite dot- aneetsnntee Iüchtigieit seiten Ums
zut- Seitet sue die semudanen dieselben steten betetl
whiiiunt keine Kosten berechnet. !
L Erd-e solche Oelesendete bietet keine Indeee Instit ist
an e.
Briefe one tesend eine- Theile bei Landes, in selCea s
use Rath anaefeqt sitt-. werden pro-net nnd nnentqeids
lich beantwortet Nimessen sollten in Joetn von
» Wechsel-I oder vosisnwetsangen
user-acht stehen.
Linie von wish-use »Warte-n Dveneesis Ville« it
m SchemeL Dttselven werden nach Empfan m Be
in « Iet- spost Insesnndh
eeie me W shaetse »Im ceee In- ceediak two
see lasche ede- Hti see Date-h Flasche-. snsenduns
mItie Its-schritten selteisdeessiet wählen txt u v
Its. IN find XII-Siestr- «
I eitel-.
III-m in ite- Ieetscker. e
.kks sagst-» —
M illDid Wominion Yampfschiii
lGompany.
Nach New-York
Tiefe Tompanv wird einen theee naofolqenden pracht
vollen Dommeln Dlv Dominioth Wonne-eh Ziaac
Beil, Richtuan schwankte-« Punkt-at ant
Cteoehe W. Eiver (sm Bau) an let-ein i- unstatt,
kkäeitaq »und Samstag bei Hechte-aller aefahten
a en.
« Diese Schisse sind ganz nett undqtvtteden ausdeücklich
tue dieie Notlte gebaut
Ste haben prachtvolle Salt-one, S te Noonti nnd
Bade-Zimmer
Die ereilen, Bequemlichkeit und Bedienung sind on
nveeteeffltch.
Waaren, welche mit tieiets Linie versanvt wettet-, lan
oen regelmässig m New-York an lmn Idee-deckten Piee et
Uetnpanm 37 North Wper.
iltachtttlk Platte weilte als New-York werden schnell
befördert nnd tvtlsv tatite nichts als d:e nsitllich geh-been
Unlosttn berechnen
emssse dieses Linie verlassen Not-toll tltn 5 Uhr Nach
mittage madeenv des Wintere
Jeacht angenommen hie ti Uhr Abean jeden Tas·
Wegen weiterer Anstaan wende tnan tich an
Gepl- e W. Allen u. Co» Aaenten,
Ztflee Colnpanw Wonne-. Rosette
Ziel-.
R euelte und
qucher Abganso beste Ansstell
— w- - —- fite Cavnatiere
eigenten und Beetitttfeet
Den-v Ware Buche-B Familien- Zeitung teitt ihte
Dahn-Hatten an nnd giebt thcen Ahonnenten twti vec
gelösten tlnd ichdnsteu Oleoqkavhtety tntei auf-est nn
zullentsen Bildern. weitre tote-et eins-in finden. von Mee.
Anders-m als Gegentiilcke ttt tvlsttn « nie etwaige-« und
»Hast seist-DE Ase-nett lsaeen tmntenten Exfolgualst
vte rette tetnals gebotene Gelegenheit selt- fle. Wtellefeen
ten leichtesten unt- lcddnsien Bettailteswenenftnnd nnd be
zahlen ieve vol-e Kommission. Zelt-t- fendele ovee nent
selbettnetll ethalt io to et zwei schöne Mittel-. Jdinlangs
itatee Vorrath zu angenoltcklmtec Bekundung not-banden
Die Zeitung teibsi stellt nnlee Familien isontnalen lsbtt
take-s Gleichen da, und ist il- pomtlar. daß iie die geb-it
Veebeeieung tn Iet- Wele hntl Tsaa leite litten-licht
Talent tpltd verwendet· Eva-act- ngglelionse Erlanlttns
fangtseeave an; die feildetsen Kapitel s« etden den Alstlni
nenten geliefert. Met. Sulvelo lan. ersehnte Folge ou
Any wife nnd 1«. beginnt tnlt dem nett-n Jahre. Z
eno set-anti, dee ein »wes Salt-r over tin unabban t e
eiteichalttvnnichh Ivllte sue Etsettlake nne spielen-sie cl
wenden Ents. Its-dieses u.i(ko·« New got-t. Million
s o. n t .
M» MS · « "" Agcnten verlangt
prel- Satt HtanciecL
«Siar-i!thn" Wurst-tut
Silber-stand eine see-He Zierde. Ein v«ltsiäntiqe
Stintp nnlee Orten. sit-satt in Ciittetvaaeensiöandiun
sen nach. Cieeulaee sealie versenkt-· tilde-Mee
Unter-: Cta txtialtetn .idi- t etln an e tt.«9
Schwediseh Bitters.
sur ans Pilatus-sten
Sseslss sitt-II
svr sede- als vierdnndert Zadren entdeckte ein derbe
sie chtoedischer seit bei den Dissens asilichen Forschuns
Oel e er satt aus allen Theilen der de anstellte- W
Inlti e heillrast gen-i er Kräuter nnd dee creeaes es
v- vknee vie hem- mte-u- m
useslkO sie-ts
Vieses sitters if iest nnd s on seit langen sadrtn is
Inndervolles Stärtunqss und lutreinignn snIittel aner
kannt, da ev iedes andere heilmittel dieser rt bei weit-in
sbertri . Das Reeent In diese-n .Sedivedilch Bitters« Ia
lanqe eit ein tiefes Oedeitnnis nnd iii ei noch iest. Zus
erfl Isurde es von den Nachkommen des crsinders siir eil
bobe Sie-eine überliefert nnd isies darchans nninbslih
das ixend sen-and auser de- Eiså idüiner dae Eis-«
des ,. chtnedisch siwers« tenne. vd chl es hie-z saliimich
nachadnten nnd schlecht-Jenas Ind die Gesnndbeit ibrer
Mitmenschen dnrch den erlaus di er gesalschten Nachah
Iunsen sn zerstbrem Iel eabnlich nnsseben nnd schmecken
wie das echte »Schinedis Bitters« eder der Gesundheit
schädlich sind, Iadrend das ei entliche nnd ie .Schn-e
disch bitters» Millionen Oe undlseit nnt Le en erbaites
bat. Da dies besonders wichtig Inkd die Insmertsats
seit des ipublilurns darau binse eit. das ieder Ilaschs
Ielche das echte .,Schn-edis sitters·« enthält, die Ranken
nnierschrist de- versoebenen senders einsevlasen is
Insect-ansie
leidai derienise, Delcher ntit Dvsdeplia besasiet is. sol
terqual iii es, bei einem lurullischen Mahle niit deni sas
nndesiegbaren Verlangen su sisem dara Ideil u nehmen
nnd dennoch durch die Furcht davon aus eschlo en su sei-»
das dein Genusie schnell nnd sicher fur tbare Schwertes
lsen. Doch nicht allein deepaiim leidet, sondern seit
in alle Haus enossen, da er immer sbler Laune. stets et
Ias utadeln ndei. So quilltder Vdsdedtiker chselds
nnd eine sanse tin-Hebung Die luelliche fr blichieti
dee Meinen Iird nich länger edn die san e haus
lichleit roird eine feendlose nnd en patienten d nft das
sepaßiseim das das Leben ibin eine Las ist nnd se bsi die
Nächsten ibn meiden, ni tselten sur cersnseifnna nnd s
sar sie-n Selbst-evide. der Ier- an
III-Ost
leidenf warn- die schrecklichen Schmerzen ansbal
Ielche diese Krankheit mit sich bringt« wenn in dene ..Sch
disch Bitters« ein heilniittel Zebvten wird. das Jeder iei
erlan en Iannl Es lindert ie Schmerzen sofort und b(
gerne e tem Gebrauche wird der Patient von Woche-n
date ch besser befinden bis eine »Mit-di e deilunq er
ielt it. Tausende segnen den Ia .an Ieise- sie veran
st Indes dieses Innderbare D arise-s I sedranchen
Dunkel-isqu
serdvrdenes slnt iit die haninrsache des sessdrlish
nnd sosar elelbastee Qrantdeuex
Gauen-schau
sl t sinnt-Dach Osessldt Mike krank
IO II
Inst-.
Unser-, S arlachsiebee entstehen ans verdorbenen- Blute.
segendiese ranlbeitentsi ,Schtpedis Bitters« das wird
samsteS upmittelf weil es der beite lutreinigeri-, ’::n
es iebt. der Iolrd der Gebrauch in sdat oder nicht qenan
ne der Inseisuns begonnen, sv das Hosen. Masern«
Scharlachseber nnd andere sit sieber verbundene Kraus
eiten ausbrechen dann nins der Gebranch sofort einst -
ellt verden da Krankheiten in dieser- Stadiune eine an
sebandlnns eesvrdeex
IrrIaIIIIOIesOIekdeD
Der Iiaien is die srvse werliiiiite des Ists-ves. svs
O- etbait das san-e System Nahrung und Kraft. Wenn
der Magen und anders Berdauunssorqane nachlassen, id
dvlle Tbäti teit Zu entwickelt-, ums der san e Körper tei
den. Die an heiter-, welche ans setiörter baei ieit d
Iserdannnssorqane est-sieben, sind verschiedener ri, ab
die pauytnrsache bleibt iennier dieselbe. Dies ist d
crnnd, Ioder das »Schnedisch sitters," da es als Star
Irnasininel visit, die verdannnssvgane regelt nnd ibrv
sesnnde steiskeit bei-sein« sv diele ankdeiten deilt, dis
anscheinend sent verschiedener state-r snd. wie nennen
Wdesvnders «
Ochs-indirect
nnd aIe anderen Inn entrankbeiien entsteben eben so osi
aus Stsrunaen der a enevatiqieit ais durch erbli
Anlake vber bestsqe Erlatunk Wenn die Soei e ni
kedbr sverdauet und der Kdrder in Folge dessen ni t bin
Clsli Inst-Umw- siis Ibrna erun eintreten unt
wäscht-achte S sten- erlieqt den- einst en Ins-til ein
Irt na. die einer person von bra tiqer Gesundbes
sar nicht in seerache laue Die derudniteiten see-te
Denn Halle dvn Schwindsucht in den reiten Stadien be
dand n, richten vdne Insondtne ibre susaerlsaniten su
arsi ans die Iteanlirnns der lierdanunsvor ane, damit dis
Sfeiöen Ielche der pariene in ch nimm. I nicht frucht
lv e eschiveede verursachen un nicht durch den Kskder q
den nnd ibnr entseder gar leise vds i- stinsisen falle
Ists nnd schlechte Fabr-Ia in diesen
senafwsidt
II elte Iet- Iuslstcksellssies stachelt-I- deues du«- sf ,
schengefchlecht unterworfe- tt nnd leises unmeqtltch »t!
san daran. Dle Ursache-« Ielese Wes soetckltchel ,
Ukumcfesk sind set wim- Isd Ilelseieh aber pl- s
- alt-gingst III lau-s dieselbe set-. tät-W m
m-« Stätml tauml das Reue-Blut Ue sc du
Iusuk ase II dadurch des satt-es ö et II M« F.
Das » chwedlso Blute-« fest nnenel t d- al- »gr
sunqisluel bei den oben wiss-te- tnskdelteu nnd has
Tausenden dle Gesundheit utickqesebet. welche schon ci
mt welfeltety le wieder Geists III Leben ja lade-.
siedasekchtqeabely
Muts-s III-seku- Mume Institut-use
Itlsucholih
Ei nubellule Krankheite- Isd die IetleMsche sehn-is
us derselbe- tami niemals früh begonnen umse
plaa Pol-tauche bis «SODediiZ-slnm« san such »
Inwe san m die le te Spuk m ebenso-umste- U
Iläräxtdri läuft-esso nemazdmekät wuätsafæbak
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Heim-leis stellt sich bald klebe- tit
III Ums-ssslml.
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doppelte Dosii des »Schwedll bitter-« schme- 0 ls
ein vollkomme- Inschäsll ei bleltsssssw m hu
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