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Scranton Wochenblatt. [volume] (Scranton, Pa.) 1865-1918, March 28, 1918, Image 1

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HegrMva K«vs.
S«. Javrqang.
Von den Mengen der
prächtigen Osler
Anzügen
mag Ihrer nur Z25.(X) kosten unsei
populärer BorrangspreiS-aber so die
die Prüfung derjenigen kommen, wellte
die Stadlfitle bcsichiigt Huden und am
besten beurtheilen können, ergiebt sich
wie gezeigt von den täglichen Aus>iell
«artigen Moden, koir kl ist.
E« giebt eine große Auswahl de>
neuen Moden zu diesem ersiauuiich nie
drigen Preis; es giebt so viele Exktusi
vitäl in den Modellen, wie gewünschi
werden kann, oder sie können die Aus
Wahl nehmen von anderen niedriger
oder höher Preisen Stile, wenn Sie es
so wünschen.
Poplin, Serge, Gabardine, Mischun
gen und shepherd iLheckS—sie sind alle
hier. Blau, grau, tan, Sand, Taupe,
Poplin Bekleidungen, Selbst Material,
abstechende Farben und weiße Poplin
Kragen; mit kleinen Knöpfen verziert ;
«insache Kleiderröcke und aufgeschürfte
können, und Sie sollen der Richter
sein. »25.
Frühlings Röcke von NS.VV
bis <39.50.
Zweiter Stock.
Nette Osterkleider in
weiß—für junge Mad
chen von 3 b!s 14
und Retz Kleider,
die so frisch aussehend sind wie dte
Mädchen feldst; Empire Stile, Kräu>
sel Modelle, Spitzenverziert und abge
für die Matter?
Princeß Slip« für Mädchen, 7bc b>«
<Z.SU.
Unterhosen für kleine Mädchen, Sbc
»I«
Zweiter Stock.
t Frühling kommt nur einmal jährlich,
müssen Weide Berandamädet
nur einmal in mehreren Jahren ankau
Sie die richtige Sorte ertan
oin. > Dteje Sorte kommt jetzt jeden
Tag'in der Möbel Abtheilung an
Vterter.Siock.,WWM »>»..
UMrüme
e>o>»i>ll Bimp»on vo.
lil-127 Avenue.
O. B. Partridge,
Advokat und Rcchtsanval!
btS Spruce Straße,
Ludwig T. Stipp,
T<«tr»ktor »»d Baimeister,
IZZZ Union Ban? Sebtude.
»tlc»h«fi»n» »SnNilch an«j,flihri.
Vhe
(Deutscht» Blumengtschtift)
Me»e «ddrrff«: SIZ Llud«» «tri,»«.
«»olth«t», «lortst, "
A. Conrad ä- Sohn.
Allgemein«
Versicherung,
whimlng «dt. und Mttlberrh Straße,
Geranton. Va.
Viktor"koch,
»t«,»ö»tr dt, v., L. t ». Fr«chtß»ti»,
ij»«f,wanna «venne, Scranton. V«.
«Gebrüder Schneider,
GW»»«»« »»» Met«» » «rtetter
«»» »»> »»» »«»«, »«»»»,.
t, 0<I«,, »ltchl,» 1i5«,»,»,,»,
KcrNnton Wochenblatt.
Kritgs-Mersicht.
„Wir sind an dem entscheidenden
Augenblick des Krieges und an einem
der größten Augenblicke in der deut
reichisch-ungarisch« Batterien sich an
dem Kampfe zwischen St. Quentin
und Arras beteiligen.den Anfang der
Westen bedeuten , Bis zu dieser
etwa 50V Franzosen und in der Nähe
von Nieuport üder AX> Belgier ge
fangen genommen worden seien.
Cainbrai, wo die Briten an
fangs der Woche den Borteil
beanspruchten. In der Champagne
sch«t Offensive frii nah« bevorstehend
Einer dir wichtigsten Abschnitte
bei St. Mihiel, südlich von Berdun.
Seit Anfang des Krieges haben die
gekämpft worden ist, als an der Li
nie, die sich von St. Mihiel nach
Pont-K-Mousson, dem berühmten
worden ist, befindet sich bei Le Mes-
und Berdun, und auch am Chemin
des Dames, westlich von Rheims.
Oestlich von Luncville, in Lothrin-
Truppenmassen an dem nördlichen
Seile dieser Front ist wiederholt be
richtet worden, und mit dem Ein
tritt bessern Wetter« können gröbere
Ossenswoperationen sehr wohl f»l»
Scraiiton, Pa., Donnerstag, den 28. März INI«.
?Ie neue Lage vom militärischen
Gesichtspunkte.
Durch die Ratifizierung des
Deutschland. Allem die Tatsache.
profitiert haben, sondern auch in
bezug auf wirtschaftliche Fragen,
denn es kann nicht länger bezweifelt
halten worden waren. Auch ist es
ausgeschlossen, daß Deutschland aus.
gehungert werden kann, noch würde
es für die Entente-Mächte klug sein,
daraus zu hoffen, daß Deutschland
schließlich die ganze russische Schwarze
Meer-Flotte in deutsche Hände fallen!
Selbst unter dem Bolschewiki-Re
der Ostsee zu halten. Di» Ratisi
wählen, die Alliierten ge
ten, die deutscht Flotte durch Weg
nahme russischer Schiffe verstärkt
worden ist, dann muß die Lage trotz
alliierten Flotte al« ernst betrachtet
werden, denn die Auslösung Ruß
lands als Kriegsmacht versitzt
Deutschland vor allen Dingen in die
De»tschlii»d« weitreichende Bläue im
Oste».
Ueber die Pläne Deutschlands im
Eindruck des gewaltigen Gebiete» ste-
Wochen besetzt haben. Amtli
chen Berichten zufolge hatten
allgemeiner Richtung westlich an
Charkow, Kursk, Orel und Tula
oorbeiläust. Es wurde sogar berich.
34V Meilen südöstlich von Moskau,
Baku, am Kaspischen Meer, verbun
den ist. Bis hier ist die .deutsche
Deutschland mag bei der Äutiibung
der Kontrolle Über Rußland« kaspi
sche» Eisenbahnsystem. dal deutsch»
Heere «ach Tosckkead. K Kokon und
Bahn, liegt ein 490 Meilen breiter
die Japan so dringend nötigen wol-
Mestrußland zu senden. Die .Re'>,
ist. Et ist dieselbe Partei, die jetzt
diniert militärisch-politischen Offen
russische» Fr»a«-
Die Angriff« dieser Partei aus di«
Politik des Präsidenten Wilson und
ihre Argumente gegen sein« Diplo-
Deulschlands gegen das revolutionäre
Rußland sprachen. Beide Regierun
gen suchen sich durch die Besetzung
schützen, gegen eine Propaganda, die
beide für gefährlich halten und die
ohne Zweifel auch von unseren Füh
rern für gefährlich betrachtet wird
Wir wiesen auch aus den Widerspruch
lerdings befinden wir uns mit
Deutschland im Kriege, während Ja
pan einer unserer Mtlriegfllhrenden
ist, eine Tatsache, die vielleicht al«
Entschuldigung für die Widersprüche
der Argumente dienen kann, die Lo
gik derselben aber nicht umzustoßen
vermag, selbst wenn behauptet wird,
daß Deutschland das russische Ge
biet au« selbstsüchtigen Gründen
besetzt und nicht vorhat, sie zurück
zugeben. In derselben Uebersicht
drückten wir auch die Ansicht au«,
daß Präsident Wilson vielleicht
Gründe hatte, der Erklärung de«
deutschen Reichskanzlers vom 25. Fe
bruar zu mißtrauen, als «r sagt«,
daß Deutschland nicht di« Absicht ha
bt, alle« den Russen genommene G«-
biet zu behalten, und daß er. der
Präsident, möglicherweise auf eine
weitere Erklärung zu dieser Frage
wart«, ehe er die letzten Reden der
österreichischen und deutschen Staat«.
l«r diese erwartete Erklärung abge»
«ebkn, indem er wiederum feststellte,
daß di« Provinzen Kurland und Li»
Rußland anerkannt worden sei«»,
vkzüglich Esthland und Livlandt
bracht« «r lediglich die Hoffnung zum
Lutdruck, daß sie nicht nur zu
Deutschland sondern auch ,« Ziu»»
Rümmer l».
unterhalten würden, und deutet« s»
an, daß das Prinzip der Selbstbe
stimmung auch auf dies« Provinz«»
Wilsons Botschaft an di« Soviet»
richtigkeit der Erklärungen des deut
schen Kanzlers zu bezweifeln. Je
denfalls ist die Lage etwas durchsich»
in der Absicht versuchen, die Hält«
des Präsidenten zu binden. Es M
jedenfalls weiser und auch patrioti»
Eine kaum glaubliche DiebstaW«
geschicht« hat sich kürzlich in Berlss»
ereignet. Die Stadt Berlin läßt dt»
Soldat fährt als Kutscher den W»
tepackten Wagen kürzlich eine St«»
Benecke passierte, trat plötzlich ein U»»
terossizier an den Wagen heran
befahl d«r Mannschaft, d«n Wa»»
«ach der Z,-Straße zu fahren. D«
Unt«rossizi«r b«gleitete d«n Wa;n»
«nd ließ ihn dann aus dem H»s«
Haus« zu fahren. Ali die Ma«»»
schaften den Hos verlassen Hattos
kamen die Freunde des angeblich»
Unteroffiziers in der Tat war ««
gar nicht Soldat, sondern ein
nahmen und festzustellen, daß t«
.Unteroffizier", dessen Tat groG»
Ähnlichkeit mit der de« ,Haupt»
mann! von Köpenik" hat, geiH«A»
trank sei.
Da« höchste Unglück wx t«ch
höchste Glück verändert die AnßM
Dr. Friedrich W.La«ge.
Deutfcker Arzt,
Ztb Jefferfon Avenue, nahe Vi»t« Wtz.
Ofstr« «»,»»«»I »—w «»nuttt»««, »
> „«» 7-«
Btid» Ttl'dh»»«
vr.Lämonä 5. Vouvvx»».
Zahnarzt,
bIS People«' Bank Gebäude,
ton Ave. und Spruce Straße.
«« wird dt»«sch gesprochen.
«m. Trostel Söhne,
Deutsche Me^ge»,
NIK Jackson Straß«,
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Lurschel Wairg Co.
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