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Der Deutsche beobachter. [volume] (New Philadelphia, Ohio) 1869-1911, March 14, 1894, Image 4

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Der Savarin,
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Ontario & «h-mpl-in Sir.,
ffltr emviehlen dem teilen bett ^ubUtum nuftte flücht,
Itote unsere vorzüglichen SÖeine. Vtqii&tc, Cigarren,
Importtrte Weine eine Spezialität.
KrKüpvacK Feit»t»
Eigenthümer.
Stil Hummer Z»ha INtft.
Gasthaus zum
EKd.Vroadway (früher Gr!m-House)
New Philadelphia, Ohio.
("Bute Weine. LiguSre,, frisches Bier «. ftttSIKHcmd^
warme Mahlzeiten zu jeder Tageszeit.
HV«chth«i uns dorI
Kummer Meyer,
Eigenthümer.
t%tmre8 Mittel für alle Nieren- und i'ffrftfetbtn,
3tc6auungébtid)toctbeit, Haut- und Bliitkrankhetteii.
(66 reinigt'bit' KefichtSsarbe und verschönert die Haut,
bniidjeri da« Blut, vertreibt ererbte Hailtfieckeii und
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Der beste enh billigste Blutreiniger im Markte.
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ritt Uniuerfalmittel für alle Schmerzen, sowohl in»
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tel für »ttamvif, Kults. 35unrtjoea. Rheumatismus,
Weuxalgm. Quetschungen, Verrenkungen und Zahn
weh.
kntf*'i Rindfleisch-. Visen, und Wein- Stär
lMM«*mittel ist das hauptsächlichste Heilmittel für all
gemeine Schwachheit und Blutarmuth. Wir empfeh
len es namentlich solchen Damen, welche wegen Ueber»
rheituiig oder aus andern Gründen schwächlich und
treö» lind, und professionellen Müliuern. deren
Pflichten ihre ArbettSträsie übersteigen, unb solche,
welche gewohnt sinb. alkoholische Stimulente einzuneh
men. da dtee» Mittel stimulirend wirkt, ohne betau
fchtitb zu sein.
Wentsâ» Aamilien Husten-Tirup verschafft
prompte Erleichterung in allen Fallen von Husten,
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de» darch eine» erfahrenen Arzt ohne Sxtrakostcu au»
lUMtt eatiSfactiim garantirt.
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Der Bau- & Leih- Berein
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UKrichswiUe
«acht Anleihen auf GrundeigenZ
thum, um es Leuten mit
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zu erwerben.
Kegelmäßige Versammlung der Ge
fsllschaft am 18. jeden Monats.
I. Kummer, Schatzmeister
Francis, Seht.
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MkrictrsviUe G.
Heb* de« Bahnhof der 9. 8. a
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bezahluiig 2.50
Weuu nach Ablauf eines Termin» etit Abonnent da«
»lutt nicht lerufitt. mix mehr alS zwei Rummern an»
Mim int, so lot
I del '-Betreffende und) für ven sotgeuden
Termin alS Abonnent eingetragen
So lange der »uljcutittuiiiincts für da» Blatt noch
ganz over theil weise auditeht, dars lein Abonnent bü#
selbe verweigern.
Schweizer-Korrespondenz«
l$cn unserem Spezial-Korresponbenten.)
Burgdorf, 21. Februar, 1894.
Lieber Beobachter!
In Basel sind die Karnevalsfreuden
vorbei die Rheinstadt steht nicht mehr
unter dem Zeichen der Schellenkappe.
Auch anderswo ist der Mummenschanz
wieder sür ein Jl^hr vorbei. In den
Kanton Bern hält bekanntlich Prinz
Karneval seinen Einzug nicht, wenig
stens nicht in den alten Kantonstheil
der Berner hat also das Vorrecht ande
rer Eidgenossen nicht, jährlich einmal
ungestraft den Narren zu spielen Frü
her hatte man noch seine „Hirsmontage"
die nun auch in Wegfall gekommen sind.
Hie und da wird noch in einem Graben
ein armseliges Tannlein umher gezogen.
Die Begleiter gießen dabei große Men
gen verschiedener Flüssigkeiten hinter den
Hemdkragen, damit das Tannlein wie
der anwachse. Aber meist kommt es
nicht mehr zum Wachsen, weil es seine
Aeste lassen muß, mit welchen die „Hirs
mändigleute" einander liebkosen, daß in
einzelnen Gesichtern noch wochenlang die
Spuren der fröhlichen Fastnacht zu se
hen sind! In einer ganz besonderen
Weise aber wird im Bernerland die
Fastnacht doch noch gefeiert. Wenn die
Baslertrommeln den Fasching vertun
den, dann steigen aus den Berner Bau
ernhäusern Wohlgerüche zum Himmel,
daß die Engel verwundert ihre Stumpf
naschen aufsperren Es wird geküchelt.
„Chneublätze", „Verhabni", „Muschle"
„Hasenöhrli" und wie vie „Chüechli"
alle heißen, werden in solchen Massen
sabrizirt, daß man meinen könnte, es
solle Vorrath sein für das ganze Jahr.
Aber weit gefehlt! Von diesen Bergen
ist aber am nächsten Tag nicht mehr viel
zu sehen. So wird im Bernerland
Fastnacht gefeiert.
Die Stadt Bern hatte letzte Woche
eine kleine Aufregung. Die sozial-de
mokratischen Wander Apostel Greulich
in Zürich, Dr. Beck in Freiburg. Brandt
in St. Gallen hatten auf verflossenen
Sonntag eine sozial-demokratische Ver
sammlung in Bern anberaumt, um auf
derselben die in meinen Berichten schon
mehrfach erwähnten sozialdemokratischen
Jnitiativ-Begehren, wie Tabak-Mono
pol, unentgeldliche Krankenpflege mund
gerecht zu machen. Als Nerfaminlungs
Lokal war ihnen auf gestelltes Begehren
vom Kirchgemeinderath die Heilig-Geist
Kirche eingeräumt worden. Damit
war nun aber die Bevölkerung dieser
Kirchgemeinde nicht einverstanden. Eine
Protest-Versammlung, die von mehral
300 Bürgern besucht war, stellte an den
Kirchgemeinderath das kategorische Be
gehren, er solle die Kirche oerweigern,
und dieser mußte dem Drucke der össent
lichen Meinung nachgeben und die Be
willigung zurückziehen. Die Versamm
hingen fanden nun im „Biergarten"
und im „Bierhübeli" statt. Im erstern
Lokal sprach Greulich, im letzternBrandt
natürlich war die Zuhörerschaft derart,
daß sich alles einstimmung für die Jni
tmtive erklärte.
Nächsten Sonntag findet in Ölten
eine Delegirten Versammlung der
schweiz. freisinnigen Partei statt, an
welcher die Kräftigung der Partei als
besonderer Gegenstand der Berathung
figurirt. Nöthig wäre die Kräftigung
Aus den Gebirgsgegenden unseres
Landes kommen übereinstimmende Be
richte, daß die abnormen Witterungs
Verhältnisse dieses Winters im nächsten
Frühling, resp. Sommer leicht zu einer
großen Kalamität führen könnten, de
ren Folgen nicht abzusehen wären.
Unsere Alptoeiden sind für den Gras
wuchs im Sommer zum großen Theil
auf stärke Schneefälle im Winter ange
wiesen. Nicht nur sind diese bis jetzt
fast ganz ausgeblieben, sondern es ha
ben auch anhaltend trockene Winde der
Erde das Bischen Feuchtigkeit, das vom
Trockenjahr 1893 übrig geblieben, noch
vollends genommen. Man hat darum
Befürchtungen, es möchte in den Berg
gcgenden der Schweiz der Graswuchs im
kommenden Sommer noch spärlicher
sein als im Vorjahr.
Das bekannte Etablissenient Rosen
laui bei Meiringen (Bern) ist dieser
Tage von Nationalrath Zurbuchen in
Ringgenberg käuflich erworben worden.
Bisheriger Eigenthümer war Regie
rungsrath Ritchard in Bern.
Nationalrath Schleuchzer in Bülach
(Zürich) kündigt an, daß er in der
Gottfried Keller Testaments-Angelegen
heit noch nicht nachzugeben gedenke. Er
beabsichtigt, weiter der „Banquo" der
Testaments-Vollstrecker und der Zürcher
Justiz zu sein.
An einer Weinsteigerung in Vivis
wurden letztjährige St. Saphorin-Wei
ne zu 66—69£ cts. verkauft. Die
Preise sind demnach seit letzten Herbst
gestiegen.
.rtffr w »Vit« statt, Mem
In Zürich haben von 24 „Arbeitslo- ,,
sen", die sich bei der Arbeitslosen-Kom-1 tun«uud Mi.,erwe.t-ru«^und givt. wn» deeper
w
Die ambt(idte Versteigerung der ten und bebietu sich anstatt bellen bieseü i^siiiötieite.
4/W BClloJlUUJt. 1 förder,tbcn Mittel«, da« angenehm von weichmnck und
Bnenzer-Rotb^brnbayn findet am Ib. bei Weitem toutiamet. als ,ede SMDottjekermirtuv ist.
will, muß 14 Tage vorher sich darüber
ausweisen, daß er für den Betrag haft»
bar ist. Also Bieter, heran!
Die englische Kolonie in Montreux
beabsichtig^ nach dem Vorbilde der Lon»
doner dort ein ächt englisches Klubhau*
zu erstellen. Die Engländer sind iâ
Montreux sehr zahlreich vertreten.
Der Bürgerrath von Bern gewährt
den Pächtern landwirthschastlicher
Grundstücke in Berücksichtigung der
Nothlage einen Zins- Nachlaß bis auf
20 Prozent, was für die bürgerlichen
Verwaltungen einen Ausfall von Frs.
22,000 bedeutet.
Das Kloster Gnadenthal bei Mllin
gen (Aargau), das vor mehreren Iah
ren vom Staate Aargau an einen Zür
cher Bürger übergegangen war und eine
Zeit lang der CigarreufalMkation diente,
ist nun um Frs. 160,000 von einem
Konsortium von Geistlichen und Laien
erworben worden und soll in eine inter
kantonale römisch katholische Verpfle
gungs Anstalt für Unbemittelte und
Pfründer umgewandelt werden.
Die diesjährige Frühjahrs-Ledermesse
in Zürich findet vom 30. April bis 2.
Mai in den Räumen der kantonalen
Gewerbe-Ansstellung statt.
I. Schütz, der Ausläufer der Solo
thurner Kantonalbank, der mit 25,000
Frs. durchgebrannt war, konnte in
Hamburg bei Revision des Auswande
rungsdampfers „Dania" verhaftet wer
den. Er trug noch Frs. 24,000 auf
sich.
Pfarrer Welfenstein in Nottwyl (Lu
zern) hat Frs. 50,000 für wohlthätige
Zwecke testirt, u. a. auch Frs. 5000 für
Speisung und Kleidung armer Schul
kinder im Winter.
In Jonfchwyl (St. Gallen) ist Na
turarzt Wohlgesinger gestorben.
In Neuenburg starb Gerichtsschreiber
Fornachon, der während mehr als 30
Jahren diesen Posten inne hatte, eine
allgemein bekannte Persönlichkeit von
originellem Geiste, so berichten die Neu
enburger Blätter sie melden auch, daß
er sein Vermögen von Frs. 1,200,000
der Gemeinde Peseux vergabt, aber die
mehr als originelle Bestimmung aufge
stellt hat, es dürfe das Vermögen weder
zu Wohlthätigkeits- noch zu Unterrichts
zwecken verwendet werden. Das Testa
ment wird von seinen nächsten Verwand
ten angefochten. Auch will der Staat
noch ein Wörtchen mitreden, da Forna
chon nur ein Vermögen von Frs. 450,=
000 versteuert hat. Von den 1,200,
000 wird vor allem aus ein erklecklicher
Betrag als Nachsteuer abgehen.
Am 5. Febr. in Montreux im
Alter von 34 Iahren der auch in weitern
Kreisen bekannte Fritz Meister-Kunz,
gewesener Wirth in Scheunenberg, ge
jtorben.
Der in Schützenkreisen gekannte
Hauptmann H. Bertschinger, Schützen
meister der SchützengeseUschaft „Wilhelm
Tell" in Zürich ist im Alter von 33
Jahren an Lungen-Entzündung gestor
ben.
Im 69. Altersjahr verstarb in Liestal
(Baselland) an einer Lungen- Entzün
dung der tüchtige und beliebte Kantonal
spital-Arzt Dr. I. Kunz.
In Bern ist im Alter von 47 Jahren
Adolf Jent, Verleger des „Bund" ge
storben, ein Mann von reger, vielseitiger
Thätigkeit. Seit 1874 im Geschäfte
feiner Mutter thätig, übernahm er das
selbe 1881 gemeinsam mit seinem Bru
der. Mit unermüdlichem Fleiß besorgtr
er bte Administration des „Bund", im
mer bemüht, denselben im Style eines
großen Zeitungsunternehmenszuleiten.
Neben seiner Beruss-Arbeit widmete er
sich dem öffentlichen Leben, war seit
1883 Mitglied des Stadtraths, ferner
Mitglied der Finanz- Kommission, der
Bezirks- Steuerkonnnissiou etc. Jent
war auch ein eifriger Offizier und tont
mandirte als Oberstlieutenant das 17.
Landwehr-Infanterie -Regiment. Be
sonders regen Antheil nahm der Verstor
bene am Gesangswesen. Eine Reihe
von Jahren war er Präsident der Ber
ner Liedertafel, an welcher er stets mit
besonderer Liebe hieng. Gesellig im
Umgang, hingebend seiner Familie ge
genüber, thätig und strebsam in allem,
was er unternahm, so wird der Ver
ewigte in der Erinnerung seiner Mit
bürger und Angehörigen fortleben.
In der Gemeinde Gurtnellen (Uri)
ist die älteste dortige Bürgerin, eine
Wittwe Martha Gehring, im Alter von
99 Jahrèn gestorben.
In Saanen (Bern) ist alt-Großrath
Würsten, ein Schüler Fellenbergs, im
Alter von 76 Jahren gestorben, in Socle
(Neuenburg) der bekannte UhrenfabrU
kant Jules Jürgensen, der sich auch lit
terarisch bethätigt hat, in Rorschach
(St. Gallen) Gerichtspräsident Wäden
schwyler, Mitglied des Gr. Rathes und
des katholischen Kollegiums, und in
Glarus Schützenhauptmann und Fabri
kant Henry Trümpi-Blumer.
In Grand- Savaignee (Neuenburg)
ist in der Nacht vom 18.J19. Februar
Feuer ausgebrochen, das durch die
heftige Bise angefacht in kurzer Zeit
11 Gebäude einäscherte. 18 Familien
sind obdachlos.
Letzte Nacht hat in Rumendingen bei
Burgdors schon wieder ein Brand (der
vierte in Jahresfrist) stattgefunden
Haus und Scheune des Landwirthes
Gottlieb Schmutz wurden vollständig
eingeäschert. Die Lebwaare und etwas
Mobiliar konnte gerettet werden das
Uebrige blieb in den Flammen. Es
wird auch hier böswillige Brandstiftung
vermuthet, ohne daß man indessen be
tresis der Thäterschaft irgend welche An
âaltspuukte hätte. St.
Gin unsichtbarer Feind
ist mehr zu fürchten. alS ein offener und sichtbarer.
Gegen jenen schletchettben, tückischen Feiiib. der sich un
ter dem Gattungsnamen .Malaria" verbirgt und sich
durch lieber, fjrüfteln, durch ßuüenficber. Milzverhär
auf wirklich zuverlässige Weise einzig unb allein ge
I alS tSeqenqilt gegen bte mtuismaiisdjen toiflc un tiorver
gebotene Arbc:! annahmt, weil Ihnen der und als Schuswehr gegen deren schädliche Sin.
hntt Mt moittrt ttwr i stüsse wirkt Bet mniavtaaritgeii ftianflieitionfälien
4LÜgl0yn von ^rs. O wenig «vur. I der neide man. den Qrgaii'.SmuÄ mit Chinin zu oergis.
Die Zeit der Gefahr
Dr. Edson vom Gesundheitsa
Stadt New H)ork läßt von
sich hören.
Bei
Die
et* hervorragender «rjl bttSBtt
I» sagen hat.
Daß die La Grippe uns einen Besuch
«Mattete, wird uns niemand abstreiten.
Sie war da und ist in vielen Gegenden
des Landes noch da. Obgleich wir uns
dem Frühjahre nähern, so ist doch ge
rade in den rauhen Tagen des Monats
März und bei der veränderlichen Witte
ruPg deS Monats Aprj^die Gefahr nicht
mir nicht vorüber, sondern uns am nach
steil. Wie wir in früheren Artikeln
über La Grippe bemerkten, sind die
Nachwehen dieser gesürchteten Krailtheit
mehr zu befürchten, als die Krankheit
selbst. Dr. Edson vom Gesundheit»
rathe der Stadt New Uork läßt sich fol
gendermaßen darüber aus
„Die Genesung von Personen, welche
von La Grippe heimgesucht waren, ist
gewöhnlich langsam, da die Krankheit
die edelsten Organe in Mitleidenschaft
zieht und nicht selten langwierige ge
fährliche Affektionen der Lungen und
des Nervensystems zurückläßt. Die ge
nauesten Beobachtungen der einfachen
Hygienischen Regeln sind daher von
äußerster Wichtigkeit." Dr. Peter
Fahrney, Eigenthümer von Fornis Al
Penkräuter Blutbelebcr räth, mit diesem
bekannten schweizer-deutschen Heilmittel
einen Versuch zu machen. Er stützt
seine Empfehlung auf die vielen Aner
kennungsschreiben, welche im Monat
Januar und seitdem an ihn ergingen.
Wir führen einige zum Besten unferer
Leser auf und bemerken nur noch, daß
wir Alles was darin gesagt wird, aus
eigener Erfahrung gerne indosieren.
Amsterdam, N. Y-, J2. Jan. 1894.
„Auch hier herrscht die Influenza lind
ich selbst war von dieser Krankheit stark
heimgesucht. Durch den Gebrauch von
Fornis Alpenkräuter Blutbeleber bin ich
aber gerettet morden und zwar ohueHülfe
eines Doktors. Katharina Steger,
58 Beookfide Ave.
Itticfl, N. Y.. 1. Jan. 1894.
Ich Hatte La Grippe, gebrauchte je
doch anstatt eines Arztes Fornis Alpen
krautet Blutbeleber und Heil öl und wur
de dadurch in kurzer Zeit hergestellt.
And. Weible.
Lancaster, W., 5. Jan. 1894.
Fünf Mitglieder meiner Familie la
gen an La Grippe darnieder. Fornis
Alpenkräuter Blutbeleber brachte sie wie
der auf die Beine.
Philip Weber, 426 High St.
Wcstsield, Pa., 2. Jan. 1894.
Fornis Alpenkräuter Blutbeleber hat
uns bei einem Anfall von Lst Grippe
recht gnte Dienste geleistet..
.... :t John Brugger.
Secor, Zll^ 15. Jan. 1894.
Wir blieben alle von La Grippe der
schont, was wir nur Forms Alpenkräu
ter Blutbeleber zuschreiben.
Peter Aeschlimax.
Harmony, Minn, 16. Jan. 1894.
Letzten Winter hatte ich vier Anfälle
von La Grippe und zwei Dosen von
Fornis Alpenkräuter Blutbeleber haben
mich jedesmal wieder hergestellt.
C. F. Ohmacht.
So könnten wir noch Spalten lang
fortfahren. Wer jedoch mehr davon zu
wissen wünscht, der schreibe an Dr. Pc
ter Fahrney in Chicago III. und lasse
sich das Büchlein über La Grippe kom
men, es wird Jedem kostenfrei zugesandt
längste Reise von Ham
burg nach New York.
'Die britische Bark „Broomhall", ein
eisernes Fahrzeug von 1238 Tonnen
Gehalt, um dessen Sicherheit man schon
besorgt war, ist dieser Tage von Ham
burg in New Vork eingetroffen und hat
auch den „Record" gebrochen. Die
Bark hat nämlich die längste Fahrt
zwischen Hamburg und New Work ge
macht und nicht weniger als 108 Tage
dazu gebraucht, während die Reise von
Segelschiffen meist in 40 Tagen gemacht
wird. 'Die Bark hatte natürlich be
ständig stürmisches Wetter ihre Salz
Ladung verschob sich und ihre Segel
wurden zerfetzt und fortgerissen. Als
die Mannschaft mit dem Segelmachen
beschäftigt war, wurde das Schiff bis
zum (54 Hördt. Breitegrade verschlagen.
Die Stürme ließen nicht nach uud das
Schiff konnte gar nicht südlich steuern
es wurde nördlich von den Fariör-Jn
seln und dann westlich bis Island ge
trieben. Am 4. Januar erreichte der
Sturm eine solche Heftigkeit, daß durch
Sturzseen alles Bewegliche vom Deck
gefchlvemmt, die Port- Schanzkleidung
weggerissen, das eiserne Geländer ganz
gebogen und anderer Schaden angerich
tet wurde. Die Mannschaft glaubte,
ihr letztes Stündlein habe geschlagen
und der Kapitän hat in seiner 30jähri
gen Praxis noch keine solchen Stürme
erlebt. Als die wildbewegte See sich
etwas beruhigt, und das Wasser vom
Deck sich verlaufen hatte, fehlte der 17
Jahre alte deutsche Matrose Charles
Marx, der ohne Zweifel von einer Sturz
see erschlagen und dann ins Meer ge
schwemmt wurde. Die Stürme ließen
indeß nicht nach abermals wurden Se
gel weggerissen und zerfetzt, bis am 27.
Febr. günstigeres Wetter eintrat und
bis zur Ankunft anhielt. Die Mann
schaft, welche infolge der langen Fahrt
Wassermangel hatte, war natürlich
gänzlich erschöpft und die braven See
leute werden mit Schaudern an die
Überstandene Reise denken.
Durch die Anwendung von Dr.
August Königs Hamburger Brustthee
wurde ich von einem heftigen Husten be
freit an welcbeni ich eine lange Zeit gelit
Ssit, -Z. ma, 3i. 9.
â.r*
Der dickste Mann der Welt.
Ueber den jungst in München verstor
denen „Kolosialmeuschen" Wilhelm Lö^
ther wird folgendes berichtet:
Löther war 1865 zu Langendorf in
Sachsen geboren. Als vierzehnjähri
ger Knabe wog er 180 Pfund, zur Mi
litärstellungszeit betrug sein Körperge
wicht 412 Pfund, um bald auf 472 zu
steigen Löther erlernte die Steinbild
Hauerei, welcher er jedoch bald Adieu
sagte, um zum Artisten stände Überzuge
hen. Durch volle zwei Jahre reiste er
mit dem Athleten Emil Nauke durch
Amerika ,uud kehrte an Mitteln arm,
jedoch art Erfahrungen xeich, wieder
nach der alten Welt zurück. Am 9. Fe
bruar kürzlich, gerade an seinem 29.
Geburtstage, stand er zum letzten Male
auf der Bühne. Das Publikum ap
plaudirte noch immer, während Wit
Helm Löther schon halb todt in der Gar
derobe lag, er war der Erstickung nabe.
Man brachte ihn nach seiner Wohnung.'
wo er die ganze Nacht hindurch mit Ath
embeschwerden zu kämpfen hatte, und
um 6 Uhr früh ordnete der Arzt ferne
Ueberführung nach dem Krankenhause
an. Der Kolossalmensch ging noch über
die Stiege, stieg in die Droschke und der
Arzt mußte, da im Wagen kein Platz
mehr war, sich auf den Bock setzen.
Beim Krankenhaus angekommen,
war Löther eine Leiche. Der Leichnam
tüXirde nach dem pathologischen Institut
gebracht, wo die Professoren unter An-!
Wesenheit vieler Aerzte die Sektion vor-'
nahmen, welche für die medizinische
Wissenschaft von großem Interesse war.
Der Körper war 1.80 Meter lang, der
Bauchumfang 1.72£ Meter, der Hals-1
umfang 70 (Zentimeter, der Wadenum
fang 58 Centimeter die Fettfchichte z
über dem Bauche 12, über der Brust 7
Centimeter. Das Gehirn war sehr blut
reich und wog 1770 Gramm. Das
Herz war erheblich vergrößert, sehr fett
reich und von schlaffer Konsistenz und
hatte ein Gewicht von 2 Pfund. Als
der vielgereiste Mann beerdigt wurde,
mußten 10 Träger requiriüt »eifoesi*
um den Leichnam zu tragen.
Bncklens Arnika Salbe.
Die beste Salbe in der Welt für
Schnittwunden, Geschwüre, Salzfluß,
Fieberwunden, Ausschlag, ausgesprun
gene Hände, Frostbeulen, Hühneraugen
und alle Hautausschläge, sowie sie be
stimmt Hämorrhoiden heilt. Sie wird
garantirt, die beste Zufriedenheit zu ge
ben, oder das Geld wird zurückgegeben.
Preis 25 Cents per Schachtel bei F. C.
Miller und Sohn.
Höflichkeit scheint nicht W starte
Seite unfers berühmten Erfinders Edi
son zu sein. Die russische „Technische
Gesellschaft" in Petersburg hat ihn zu
ihrem Ehrenmitgliede ernannt und ihm
ein schön ausgestattetes Diplom darüber
zugesandt. Was thut nun unser Edi
son Statt eines Dankschreibens, wie
jeder halbwegs anständige Mensch ge
than, sendet er drei Visitenkarten
nach Rußlands Hauptstadt Daß man
dort darüber nicht sehr erbaut war, ist
leicht verständlich.
famous
BOW,
Jas. Boss
TLatbprue sylvestris.
ty Skit 16 Iahten am selben Platzt.
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gut, («entities, Blumen- und Wald- Sämereien.
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LKâ Schltsischer ftotbflee, impottirtt
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606 ©raub Ave., Milwaukee, SBii.
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in 1(J Taaeu reift.
Ein Stich zur
V L, 4 Vi -V V*
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teWXtiDC. MALL,
«"»«wvurnitr
rechten Zeit
rtttct manches Kleid. Machen Sie diesen Stick mit Willimantie
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Faden. Er hätt die Säume länger zusammen und erträgt die
nupung besser als irgend cine andere Spulen Baumwolle.
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PnES-T.
•Ü
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darauf^ihn zu bekommen. Bezahlen Sie nicht den gleichen Preis für schlechten Fadr«,'
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6» sind ub« 100,000 Kunden bereit zu engen,
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Blumen- utib Gemüse-Dämereeen.
Uns» ®emüfe»©anteit. im hohen Uiorben gezogen, ist ber früheste der SDwS.
dtte früher öemüsesortcit, eilt verschieden, genug sür eine Familie (Witt JhlleuHklt
liches e«müie 10 15 Tage vor ytjrcm ytuchbaraebcti), tiurtufrci sür $1.00.
16 Badet« späte Gemüse! urteil, portofrei, tOc. lOPaclete schoner Blumcnlaincn,
portofrei. L5c.
Hufe« Far«s««e«-Lagtr ist daö bcdcutendsle in Amerika
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