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Der Deutsche beobachter. [volume] (New Philadelphia, Ohio) 1869-1911, July 18, 1894, Image 4

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dScht«, mit Lewwand eingelegten «ragn» oberSRsau
ftiltml Sie stnd sehr leicht erkennbar, bat* fie
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6k steh bis einzigen mit einer Zwtschenlage ver»
Alchen«« Kragen und Manschetten und sind aus Leinen
M«acht und mit wasserdichtem
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«He ersten Kosten find die einzigen Kosten, dornst«
ftften fich lange Zeit rein und trenn sie beschmutzt
sieb, samt man fie in einer Minute durch einfachet
SMöffchm mit einem feuchten Tuche reinigen da
ist die Sorte, bit auf diese Sri marhrt ist
è^lliüzio
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tfiefe Kragen und Manschetten halten sechs lemene
«»». Der Träger biecht een SZäscheret-Verdrteßlvch»
Mtcn und Waschrechnungen verschont—kem aufgtnt«
tütet Hai» und hin SBemwzeln, wenn 6u sich einen
Mag« verschaffen, der aus bust Weise martirt ist
â^müiio
Tfls,
MARK-
Wenn Sie »eine «ragen oder Manschetten finden
Helten, Mt auf diese Weise martirt sind, werden wir
JhRkn bei Empfang de« greifet tin Muster portofrei
senden, «ragen86 ttt. das Stück. Manschetten 50
Bruchbänder.
feine boiftslüftiac ber nut bett neuesten
Verbesserungen oerie Venen Bruchbänder. Schulterdân
der, üiabelbanb« ic. stets an Hanb. Dieselben wer
den burch etnen erfahrenen Arzt ohn» Extrakosten an
gepatzt. Sallssactioii garantirt.
3«ni Berkause in
Stent)d)'e Apotkeke,
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Der Vau- & Leih- Verein
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macht Anleihen auf Grundeigen
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vffwgen Sie zuerst Ihren Händler und nehmen
G» wäm, hm» nicht bit obige Handelsmarke trägt,
leetn Sit vollkommene Stfnebigunß wünschen. Xlle
«deren sind unbedingt Nachahmungen.
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Pa«. Geben 6« Ihre Große an unb lagen Sic,
Stete einen Steh» ober
umgelegten «ragen wünschen.
9h* Celtuloidi Comimng,
SSl-iS* Broadwav» *t® Bors.
Der gern artn,
«Lleveland (Dbio.
Wirthschaft & Restauration.
Wir tnivfe!)lci! dem rctsenden Publikum unsere Küche,
sswie untere vorzüglichen SBcmc, Ltquöre, Cigarren
«. Jmpvrtirte Weine eine Spezialilat.
SeküpbtxcH & FeitB»
Eigenthümer»
Gasthaus zum
Zchweijkrhof!
an
Gute Wenie. Liquor»,, frisches Bier it. stets an Hand,
»arme Mahlzeiten zu tebei Tageszeit.
Sprecht bei mir vor
FriedrielT Kummer»
Eigenthümer.
»etitH-h Blut und Leber Znrit» ist ein litt»
schätzbarem VJiittel iur alle yittreii» und Lcderleiben,
Xterbauung«b(i(liturrbrti. Haut- und Biutkrankhetten.
Es retitvgt'bie Gcnchissarbe und verschönert die Haut,
bemdiert ba* Blut, vertreibt ererbte Hautflecken und
regultrt Die Eiiigeweibe. I2t Dosen fur einen Dollar.
Ter beste und innigste Blutrettnger im Markte.
Stund» S linftriice Salbe und Schmer,stiller
i|t etn UniöCTialmmei iur alle Schmerzen, üuuot}! in
uerltch rote auherilch. 6in sicheres unb ichsieilcë Vit It
tel fitr ÄrauiDit. Äolii, Diarrhoea. Rheumatismus,
Neuralgia. Quetschungen. Verrenkungen unb Zahn
weh.
WfMtf*'# Äfntflfif*», Wiien-und «ein- ®tör»
fungéinitifl in das hauptsächlichste Heiliniltel fur all
g«,ueme Schwachheit und Blularliiuld Wir empfeh
ten es iiaiiienllich'ulcheii Dame», welche wegen Ueber
ücbtiüiug aoei au» uabcrii (Arunbeii jchivachlich unb
tifrnos tiitb- und tunteifioneUcn wiânnern. beren
Pflichten ihre Arbeitskräfte übersteige», unb solche,
welche gewohnt sinb. alkohuniche (BtimiUeiite einzuneh
men, ba Dieses Mittel itimuUrtiti wirkt, ohne betau*
fchenb zu sein.
«entsch» Familien Husten.Tiru» verschafft
prompte Erleichterung tu allen Fallen von Hultt».
Erkaltungen, Bronchitis und «euchhnste». Batietol»
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l. i ermöglichen, etat1
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Regelmäßige Versammlung der Ge»
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Der .Beobnchicr" erscheint jede» Mittwoch unter
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ftiir bit Per Staaten nnb Canada bet Boraul
ürjal)lun i I
2.00
Wirb erst tin "«Use des Jahres dezahlt 2.25
fetfouu die Bezahlung aber erst nach Ablauf des
Ial'iès 2.50
Fur Teulichlaud unb bie Schlitz bet Voraus
bezahlung 2.50
Wen» Ii.ich Ablauf eines Termins etn Abonnent ba8
Blatt Nicht refufirt. rtfv. mehr als zwei Nummer« an
liuitmi. so tviro de, betreffende auch fur ben folgenden
Termin als flbonnnit nnyrtragrn.
So lange der ©ubicnDhuitstircis für daS Blatt noch
a(tiiz oder thetlweije aust»ht, dntj lem Adonueut das
selbe veriveigern.
Schweizer-Korrespondenz.
(Von unserem Svezinl-Korresponbentcn.)
Lieber Beobachter!
Evviva Crispi! tönte es letzte Woche
in Rom. Der Revvluerlauf eines At
tentäters hat dem italienischen Premier
Minister die fast verlornen Sympathien
seines Volkes wieder gewonnen. Ganz
Italien liegt z»l seinen Füßen ynb ganz
besonders die Opposition in der Kam
mer seine Aussichten für die Durch
dringung der Finanz- Reformen sind
sehr gut. In Buda-Pest dagegen tönt
es immer noch Eljen Weckerle, Eljen
Hungaria Das liberale Ungarn darf
sich schon etwas zu gute thun denn es
hat einen großartigen Sieg errungen.
Die schweizerische Bundes-Versamm
lung hat die dritte Woche hinter sich
und wird morgen die Session schließen,
also die vierte Woche nicht ganz mit Ar
beit ausfüllen. Auseinandersetzungen
im Ständerath, den Ober Jnstruktor
der Kavallerie betreffend, bewiesen, daß
auch hoch gestellte Personen sich nicht
immer gut miteinander vertragen es
betrifft in diesem Falle den Waffen-Chef
der Kavallerie, Oberst Wille, der gleich
zeitig Ober-Jnstruttor ist, und Stünde
rath Blumer (3itri$). Bezüglich Nord
ostbahn- Skandal waren die Gemüther
im Stünderath und Nationalrath er»
regt. Die Reorganisation des Bundes
rothes, die dringend nöthig wäre, ist
wieder auf die Zukunft verschoben wor
den.
Am 21. begann im Nationalrath die
große Redeschlacht über den „Beutezug"
und wurde am 23. beendigt und zwar
ist mit 105 gegen 22 Stimmen beschlos
sen worden, die „Zoll-Jnitiative" dem
Volke zur Verwerfung zu empfehlen.
Im Volke hat man dem Entscheid mit
Spannung, wenn auch nicht mit Unge
wißheit entgegen gesehen. Derselbe ist
geeignet, ein vollständig klärendes Licht
auf die Angelegenheit zu werfen, und
man wird fortan im ganzen Lande nicht
mehr im Zweifel sein wie der „Beute
zug" gemeint ist. Die 22 Repräsentan
ten, die in der Schluß-Abstimmung für.
Empfehlung der Initiative- gestimmt
haben, gehören sammt und sonders dem
u ltram on tanen Lager an.- Mit
Genugthuung ist zu konstatiren, daß
gut konservative Abgeordnete mannhaft
gegen die schlimme Initiative aufgetre
ten sind und keiner sich zum Schlldknap
Pen jener unverbesserlichen Tunkelmän
ner hergegeben hat. Die Zoll-Initia
tive ist als ein ultramontanes, nach
Sonderbund riechendes Manöver verur
theilt. Kein Freisinniger, kein Libera
ler, auch kein Konservativer und nicht
der Sozial Demokrat wollen von der
Zerstückelung unseres schweizerischen
Staatshaushaltes und des festen Gesü
ges unserer neuen Eidgenossenschaft et
was wissen. Die Diskussion im Na
tionalrath war ernst und entschlossen
ttirttt Itvir in feimm CPnmefiione" i^neiö^
Wenn das Volk zur Urne tritt, wird der
Kampf ein erbitterter sein denn die
Freisinnigen wissen, daß es sich nicht
bloß um die jährliche Vertheilung von
6 Millionen Franken aus dem Bundes
säckel an die Kantone, nein, daß es sich
um die Fort-Entwicklung eines starken
und leistungsfähigen Bundes handelt.
Letzten Sonntag hat der Grütli-Ve
rein Bern sein 50. Stiftungsfest gefei
ert und sich zu diesem Zwecke nach Lu
gern begeben, von wo aus er eine Rütli
fahrt unternommen hat. Auf dem Rütli
hielten die Festreden Kantonsrath Hein?
rich Scherrer von St. Gallen und Für
sprech Aldisser in Luzern.
Am 23. und 24. Juni hat in Zürich
die Jubiläumsfeier (50.) der schweizeri
schen Groß-Loge „Alpina" bei zahlrei
chem Zuzug von Mitgliedern und Gä
sten aus der ganzen Schweiz stattgefun
den.
Am 14., 15. und 16. Juli wird der
Mannerchor Langenthal (Bern) eine
dreitägige Vergnügungsreise ins Ber
ner-Oberland unternehmen.
In der Sitzung voni 20. Juni be
handelte der Appellations- unb Kassg-
tilmshof des Obergerichtes die im Ber
ner--Krawall-Prozeß gegen das Assisen
Urtheil eingereichten Kassationsbegeh
ten, Das eine Begehren, welches im
Namen von Dr. Wassilieff durch dessen
Vertheidiger Fürsprech Aebi eingereicht
worden war, ist begründet erklärt und
demgemäß das gegen Wassilieff am 7.
Mai von der Kriminalkammer gefällte
jlrtheil aufgehoben worden. Immer
l)in ist Wassilieff noch nicht von Schuld
und Strölft freigesprochen, sondern wirc
sich vor einem «cum Schwurgericht zu
verantworten und dessen Schlüsse zu
gewärtigen haben. Der Spruch des
Appellhofes, in dem verschiedene Theo
retiker sitzen sollen, wird im Kanton mit
gemischten Gefühlen aufgenommen.
Das Eine ist sicher, der Papa „Staat"
hat das Vergnüg«*, eine Menge Kosten
$## tragen,
WgchiMlfiâr Prunner, gewesener
Chef der statische» Polizei in Solo
thurn, der FrS. 27 J1 uvinschla^n hat
und im Jänner abhitt KAKtig ftewsr
ijl, Mwt w Schwur
È
in contumaciam zu 2 Iahten Einsper
rung verurtheilt.
Öberamtmann Wcltner in Svlothurn
ist eizzes bedeutenden Kassa-Mancos we
gen iü seinen Funktionen eingestellt wor
den. Die Regierung hat den Staats
anwalt beauftragt, gegen Weltner, der
auf hohem Fuße gelebt hat, Strafklage
einzuleiten.
In Biel hat am 2J. und 25. der 3.
schweizerische Artillerie-Tag stattgefun
den ca. 400 Artilleristen wetteiferten
da miteinander im Schießen, im Rich
ten. Laden. Anschirren und Fahren
diese Uebungen lockten em zahlreiches
Publikum herbei.
In Burgdors wurde am 24. Juni
dasBezirks-Turnsest des emmenthalisch
oberaargauischen Turnverbandes abge
halten. Kummer von Herzogenbuchsee
erhielt im Kunst- und im Nationaltur
nen den ersten Kranz.
Bei ebenfalls prächtigem Wetter wur
de sodann am 25. Juni die Solennität
(die 160.) gefeiert. „Saure Wochen,
frohe Feste!"
Hr. â?eidenband-Fabrikant Heinrich
Handschin in Basel, dessen.Ableben nnd
große Vergabungen ich im letzten Be
richt gemeldet habe, hat durch sein Te
stament ein glänzendes Zeugniß für sei
nen hochherzigen Sinn abgelegt. Die
Summe der Vergabungen erreicht die
Höhe von Frs. 867,000 dazu sind
jährliche Renten im Betrage von 7100
Franken ausgesetzt.
In Bern ist Dr. med. Bornand, Se
kretär des eidgenössischen Gesundheits
Amtes an den Blattern gestorben. Er
hatte in Biere einen Blatternkranken be
handelt, wurde auch von der Krankheit
ergriffen, welcher er nun erlegen ist.
In Zürich ist Professor Jakob Jäggi
von Aarberg, der Konservator des bo
tonischen Museums am Polytechnikum,
65i Jähre alt, gestorben.
Wie der „Beobachter" schon gemeldet
hat, ist die Geschichte wieder um eine
blutige That reicher. Hervorragende
Staatsmänner hatten von jeher den
Vorzug vor andern Sterblichen, den
Dolchen nnd Kugeln fanatischer Leute
ausgesetzt zu sein. Sadi C.arnot, der
4. Präsident der französischen Republik,
ist dem Dolchstoß eines italienischen
Meuchelmörders, des am 8. September
1893 in Motta-Visconti, einem Stadt
chen zwischen Mailand und Pavia, ge
borenen ©ante Caserio erlegen. Ein
Mord in der festlich geschmückten Stadt
Lyon, an dem Staatsoberhaupt began
gen, dessen lautern Charakter niemals
auch nur der Schatten eines Makels zu
treffen vermochte! Carnot verließ das
Palais du Commerce in Lyon, um sich
in seinem Wagen zu einer Gala-Vorstel
lung ins Theater zu begeben. Ein
Sprung auf's Trittbrett des Wagens,
ein wohlgezielter Stoß und das Schreck
liche war geschehen. Die That erregt
Grausen. Man muß in der Geschichte
Frankreichs bis zu Ravaillac zurückge
hen, um einem ähnlichen Verbrechen zu
begegnen. Es ist eine der scheußlichen
Thaten des Anarchismus. Es ist weit
gekommen, wenn ein Mann, der nach
bestem Wissen und Gewissen seine Pflicht
gethan, seines Lebens nicht mehr sicher
ist, weil er als erster Beamter der Re
publik, als Erwählter der Nation seiner
Aufgaben waltet. Der Anarchismus
wird für das Blut des Edlen sühnen
müssen. Am 27. Juni trat in Versail
les die National-Versammlung zusam
men, um einen neuen Präsidenten zu
wühlen. Im 1. Wahlgang drang Ca
simir Perier, der frühere Premiermini
ster durch er erhielt 451 von 877
Stimmen. Von den Sozialisten und
ihren Zugehörigen wird die Wahl nicht
gern gesehen es ist "vorauszusehen, daß
Perier gegen diese Leute mit fester Hand
einschreiten wird, wenn sie Schlimmes
im Schilde führen.
In St. Sylvester (Freiburg, deut
scher See-Bezirk) hat am Montag Abend
ein Christoph Egger einen Josef Co
fandxy und zwei demselben zu Hülfe ei
lendl Bauern, Alexander Ruffieux und
P. Kolli), ermordet.
Infolge eines furchtbaren Gewitters
sind im Brienzersee Gebiet (Bern) in
der Nacht vom 24. Juni die Wildbäche
ausgebrochen und haben furchtbare Ber
heerungen angerichtet. Eine Lokomo
tive der Brünigbahn wurde im Schutt
eingeklemmt.
Im obern Bagnes-Thal (Wallis) hat
ein Gletscherbruch stattgesunden, ähnlich
wie derjenige, welcher die Katastrophe
von St. Gervais in Savoyen im Jahre
1891 herbeigeführt hat. Infolge dessen
schwoll die Dranse tn solch gefahrdro
hender Weise an, daß man eine allge
meine Ueberschwemmling der Ebene von
Martigny befürchtete.
In Hagenweil (Thurgau) ist die
Stickereifadrik des bekannten Schützen
königs Alois Angehrn niedergebrannt.
Die größte Dampfmaschine der Erde
wird gegenwärtig in den Werkstätten
der Gebrüder Sulzer in Winterthur her
gestellt. Sie arbeitet mit vier Cylin
dern, denen 4 Dampfkessel den Dampf
mit! 1 Atmosphären Druck liefern und
leistet 2000 Pferdekräfte. Tie Ma
schine, die nach Rußland bestimmt ist,
hat eine Länge von 20 Meter und eine
Breite von 14 Meter das Schwungrad
hat 7 Meter Durchmesser. St.
Glücklich das Kind, da? etile lie
bende Mutter hat, welche mit nie ermü
dender Treue für es wacht und sorgt
Jede Mutter sollte stets eingedenk sein,
wie sehr gefährlich Croup und alle Hals
und Lungenkrankheiten sind, denen je
des Jahr Tausende von Kindern erlie
gen. Croup besonders ersordert rasches
Eingreifen und das anzuwendende Heil
mittel sollte stets an Hand sein. Wenn
sich ein harter, keuchender, kurzer, tro
ckener und heiserer, mit einem Worte,
etn croupartiger Husten anmeldet, so
gebe man dem Kinde sofort zwei oder
dreimal des Tages eine gewöhnliche
Xüsié von Brant's Balsam, welcher
bald Erleichterung gibt und den Aus
purs löst. Garantirt zu haben in der
rgench.tShos Apthekx vM Dr. A, H.Gents ch
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Ein Erdbeben.
Koustantinopel, 8. Juli. Zwei seh«
heftige Erderschütterungen wurden ge
stent Mittag um 20 Minuten nach 12
Uhr tri hiesiger Stadt verspürt. Jede
Erschütterung hielt ungefähr 20 Sekun
den an. Der Schaden der angerichtet
wurde, ist nicht bedeutend, die Bewohner
sind aber jetzt gründlich alavmirt und
fliehen aus ihren Häusern, da sie weitere
und schlimmere "Erschütterungen befürch
ten. Nachdem sich die Verwirrung,
welche den Erdstößen folgte, einigerma
ßen gelegt hatte, ivnrde^von den Re
gierilngsbeamten in der ^tadt Umschau
gehalten, und es stellte sich dann heraus,
daß viele Gebäude beschädigt und meh
rere Personen getödtet worden waren.
Die sämmtlichen öffentlichen Gebäude,
die Banken und die Börse sind geschlos
sen worden. Die Bevölkerung der Stadt
ist derart von Schrecken erfüllt, daß viele
Tausende im Freien lagern und nicht zu
bewegen sind, in die Stadt zurückzu
kehren. Zwei große Feuersbrünste ha
den seit dem Erdbeben stattgefunden und
der Telegrahenverkehr ist fast ganz un
terbrochen. Um ein Viertel nach 4 Uhr
erfolgte abermals ein heftiger Erdstoß,
der ebenfalls bedeutenden Schaden an
richtete. Das Gebäude der Ottomani
schen Bank und andere Gebäude zeigen
große Sprünge. Die Erdbewegung
war eine wellenförmige und bewegte sich
von Osten nach Westen. In Stambnl
sind mehrere Häuser eingestürzt. In
Galata war das Erdbeben sehr heftig
und die neuen Kais sind vernichtet. Die
Leute flohen entsetzt aus ihren Häusern
ins Freie. Viele Personen wurden ge
tobtet oder verletzt. Das Erdbeben
wurde in allen Ortschaften am Bospo
rus und am Marmarameer deutlich ge
fühlt. Fast alle Gebäude erlitten Scha
den und viele wurden ganz zerstört.
Die Bewohner suchten im Freien auf
den Feldern Schutz. Man glaubt, daß
im Ganzen wenigstens 50 Personen ums
Leben gekommen sind und Hunderte
mehr oder weniger schwere Verletzungen
davon getragen haben. Der pekuniäre
Verlust wird ein sehr großer sein.
Auch in Smyrna war das Erdbeben
sehr heftig, ebenso wie auf der Insel
Scio und an der Dardanellenstraße.
Tort wurde aber bis jetzt kein bedeuten
der Schaden angerichtet. Der telegra
phische Verkehr mit jenen Plätzen ist
unterbrochen und nähere Details fehlen
Konstantinopel, 12. Juli. Vier
neue, ziemlich heftige Erberfchütterun
gen huben wieder Entsetzen und Ver
wirrung unter die Bevölkerung ge
bracht. Eine große Anzahl Häuser ist
bereits gestern und während der Nacht
eingestürzt und heute ist auch der große
Bazar im Juweliers-Viertel einge
stürzt. Die Kaufleute flohen entsetzt
in's Freie, ohne sich um ihre werthvol
len Waaren zu kümmern. Viele La
denbesitzer wie auch Passanten wurden
unter den Ruinen begraben.
In Galata sind, soweit dies bis jetzt
bekannt ist, zehn Personen um's Leben
gekommen und der Schaden an Eigen
thum ist bort ein ganz bebeutenber. In
dem Ort Stefano ist die katholische
Kirche und das Kloster eingestürzt und
elf Personen wurden unter den Ruinen
begraben.
Auf der Insel Halki sind fast stimmt
liche Häuser, ebenso ein Theil der otto
manischen Marineschule eingestürzt und
es sind dabei sechs Personen getödtet
und viele mehr ober weniger schwer ver
letzt worden.
In Monastir ist eine orthoboxe Kirche
mit einem Theil bei Seminars einge
stürzt, wobei ein Priester getödtet
wurde.
Aehnliche Berichte treffen aus allen
Ortschaften der Umgegend ein.
Ein neues Fnformations-Bu
reau anf Ellis-Jsland.
Das Von 2i3oi hing ton aiiy in Umlauf
gefetzte Gerücht, daß auf Ellis Island
ein italienisches Arbeitsnachweisungs
Bureau unter der Controlle der Regie
rung eingerichtet werden solle, ist inso
fern unrichtig, als es sich hierbei nicht um
ein Arbeitsnachweisbureau, sondern um
ein einfaches Informations-Bureau und
nicht speziell für Italiener, fondern für
Einwanderer aller Nationalitäten han
delt, welche davon Gebrauch machen
wollen. Der italienische Botschafter
Baron Fava hatte, wie feiner Zeit ge
meldet, die Idee, ein solches Bureau
einzurichten, schon vor längerer Zeit an
geregt und der Schatzamtssekretär ließ
sich bestimmen, seine Mitwirkung inso
fern zuzusagen, als er für diesen Zweck
ein großes Zimmer in dem Hauptge
bäude auf Ellis Island bewilligte und
zwar zwischen dem offiziellen Auskunfts
bureau und den Räumlichkeiten, welche
die Eisenbahn-Gesellschasten innehatten.
Hier sollen nun statistische, landwirth
schaftliche, industrielle und andere Noti
zen über die Verhältnisse in den ver
schiedenen Staaten ausgehängt werden
und diejenigen Nationen, welche Ver
treter daselbst anstellen wollen, können
solches thun. Wie gemeldet wird, hat
die italienische Regierung bereits zwei
Leute ernannt, welche von ihr daselbst
zu dem Zwecke angestellt werden, um
den italienischen Einwanderern jede ih
nen zugängliche Information zukommen
zu lassen, ohne daß die Bundesregie
rung etwas weiteres hiermit zu thun
hätte. Man sieht diese Einrichtung ge
wissermaßen als ein Experiment an..
•»r,
v
Die diesjährige fir sichern tt 1st
Delaware ist die geringste seit langer
Zeit und wird von Sachverständigen
auf nicht höher als 150,000 Körbe ge
schätzt, während der letztjahrige Ertrag
sich aus rund 7 Millionen Körbe stellte.
In Pilsen, Böhmen, wurde am
9. vor einem Gebäude, dal von dem
deutschen Turnverein und dem deutschen
kaufmännischen Verein benutzt wird,
eine Bombe zum Explodiren gebracht.
Zwei Offiziere wurden leicht verletzt,
während ein Civilist sehr schwere Serie?
Hungen davpn truH.
Ii-
-'t*
Eine Scheeckensthat.
Sacramento, Cal., 12. Juli. Un
gefähr 600 Mann Bundestruppen sind
gestern Morgen um Viertel nach 6 Uhr
hier angekommen. Dieselben blieben
von den Streikern unbelästigt und mar
schirten nach dem Uniou-Bahnhof, wo
sie ihr Hauptquartier ausschlugen. Die
Sireiker hatten sich inzwischen aus der
Nähe des Bahnhofs zurückgezogen, eine
Anzahl derselben hatte sich aber auf der
andern Seite des Flusses, in Wlo (?0.f
im Gebüsch verborgen unb fing, nach
dem die Bundestruppen nach dem Bahn
hof marschirt waren, an, auf dieselben
zu schießen. Die Milizen antworteten
und es wurden mehr als 200 Schüsse
ausgetauscht, ehe sich die Streiker^urück
zogen. Einer der Letzteren wurde ver^
mundet. Die auf der $olo Seite woh
nenden Leute erklären, daß die Bande
aus ca. 25 Mann bestanden habe, da
runter eine Anzahl prommenterStreiker.
Bald nach Mittag wurde der San
Francisco Ueberlandzug, der seit 2 Wo
chen hier zurückgehalten wurde, für die
Abfahrt bereit gemacht und von dem
Lieutenant Kercitt und 21 Soldaten be
stiegen. Sechs Mann befanden sich auf
der Lokomotive und die andern waren
auf den Platformen der Wagen vertheilt.
Der Zug hatte eine Geschwindigkeit
von 12 Meilen die Stunde erreicht, als
er auf die lange Bucfbrücfe fuhr, welche
dort über das Sumpfland wegführt.
Die Lokomotive war kaum auf die Brücke
gefahren, als sie entgleiste und in die
Tiefe stürzte die beiden nächsten Wag
gons folgten nach und fielen auf die Lo
komotive. Der Lokomotivführer Sam.
R. Clarke und die Soldaten Clarke,
Byrne und Löbberding wurden unter
den Waggons begraben und die Leichen
die in 6 Fuß tiefem Wasser liegen, sind
noch nicht aufgefunden worden. Die
Soldaten Daumler, Wilson, Jngan
und Ellis wurden schwer verletzt. Du
gans linker Amt ist ganz abgerissen
worden. Daumler und Dugan werden
sterben.
Die Katastrophe war dadurch herbei
geführt worden, daß die Nägel aus den
Schienen gezogen worden waren.
Zwei bis an die Zähne bewaffnete
Männer, die ganz in der Nähe des
Schauplatzes des Unfalls waren, wur
den sofort in Haft genommen und be
finden sich jetzt im Wachthaus.
Ein Rechenexempsl.
Bon sachverständiger Seite wird ge
schätzt, daß bei dem Streik in Chicago
bis jetzt Waggons zc., Ladungen, leicht
verderbliches Obst, Gemüse und andere
Farmprodukte leicht vergänglicher Art
im Werthe von zehn Millionen Dollars
verbrannt ober zu Grunde gegan
gen sind daß die Unterbrechung des
Handelsverkehrs zwischen Chicago und
der Pacificfüste, wie zwischen Chicago
und dem Golf von Mexiko, für zehn
Tage für Alle, die im weitesten Sinne
daran interessirt sind, einen Verlust von
100 Millionen zu bedeuten hat, daß
über 500,000 Menschen außer Beschäf
tigung gekommen sind daß 25 bis 30
Menschen getödtet und titele verwundet
worden sind. In dem Streik von Pull
man handelte es sich um eine Lohnher
absetzung von S85 per Waggon bei ei
ner Zahl von 300 Waggons, also um
die Summe von 825,500. Wie viel
kostet nun den Arbeitern und dem gan
zen Lande die Sympathise
Im Schaukelstuhle verbrannt.
In Sellsville, in der Nähe von Co
lumbus, saß an einem Abend letzter
Woche Frau Elizabeth Shrigley, eine
von 84 Jahren, welche nicht
mehr gehen konnte, wie gewöhnlich in
ihrem Schaukelstuhle und zündete Hich
ein Pfeifchen Tabak an. Auf irgend
eine Weife fing ihr Kleid Feuer, und
ehe ihr Hülfe gebracht werden konnte,
war die alte Dame schon fürchterlich am
ganzen Körper verbrannt. Dr. Ä. P.
Taylor Columbus wurde gerufen,
welcher der Frau etwas Linderung in
ihren Schmerzen verschaffen, sie aber
nicht reiten konnte. Andern Morgens
um vier Uhr erlöste sie der Tod von
ihren gräßlichen SchmerM.
«~e-e
Die Anarchisten-Borlage.
Paris, 13. Juli. Die Vorschläge'
der Regierung bezüglich der Prozessi
rung von Anarchisten zc., wie sie der
in der Deputirtentammer eingebrachten
Vorlage einverleibt sind, stoßen auf hef
tigen 2Biberstaub Seitens der radikalen
Presse. Die Klauseln, wonach Perso
nen, welche zu Gewaltthaten aufreizen,
summarisch abgeurtheilt werden sollen,
anstatt einen Prozeß vor Geschwornen
zu erhalten, und daß die Richter Macht
haben sollen, Verbannungs- Urtheile zu
verkünden, wird besonders streng kriti
sirt. Trotz dieses Widerstandes unter
liegt es keinem Zweifel, da^ Hie Bill
durchgehen wird.
»f» r'
Der schwetz. Turnverein zählt ge
geuwärtig 430 Sektionen mit 26,196
Mitgliedern.
Im russischen Gouvernement Bü
na ist am 9. der Flecken Glunjan gänz
lich durch Feuer zerstört worden. Drei
hundert und sünsundsiebenzig Häuser
sind niedergebrannt und die ganze aus
2000 Personen bestehende Bevölkerung
ist obdachlos. Mehrere Kinder find in
den Flammen umgekommen.

An Grabes Rand»
'WiÜflertictiem Alier helfen UnpâßlKMK«
Schwüche den Abstand zwischen uns und dem Grade
ve^ürzen. Glücklicherweise haben »vifsenschaftliche«
Streben und phannazentische Kunst sich vereinigt. unS
ein zuverlässiges Mittel gegen die Plagen des höheren
Alters und »um Ersatz bet schwindenden Lebenskraft an
die Haud zu geben. Sem Name ist Hvstetters Magen»
bttters. ein wettretchende« Hülssinittel gegen Krank
heii und eine unschätzbare Segnung für hochbetagte,
schwächliche und in der Rekonvalescenz befindliche
fouen. Rheumatische Schmerzen. Siteren leidet
Gicht gehören zu best am -häufigsten
AlterÄplagen. ©te werden tmtffagt pa
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fchweifenS bei verheiratbeten ober utiver»
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6 bi« 8 Uhr. Mittwoch« und Samstag« bti 10 Übt
Abend?. Sonntag» a bis IZ Uhr.
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Dr. Theel war der einzig« Im
der mich gründlich nmerfucht»,
und hmfci« U'fli mit mir lot war»
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pelchts mit den ltvui Iveggmg. Ich
kam mit Dr. Thcel im Pre»»
überein. den ich gleich bezahlt«.
Nach «Ut paar Wochen hatte er mich
»ismlich lurrlrt und in S Wto»
IM«H war itb voUftä«tb|e at h«iU.
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ich habe nicht einen
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und «iner der sein Wort Hai«. Ich rath« iet«m ii«t»
»enden bifjm grofeen ®pciiaUijt«n *u b«fi:deu. __v.,
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