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Der Deutsche beobachter. [volume] (New Philadelphia, Ohio) 1869-1911, October 17, 1894, Image 5

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Vros. L. D. v'dward».
Musiker und hervorraqenber Componist im fernen
Westen. Seine besten Werke sind die geistlichen 6tut«
rakters und er hat eine arvfze Anzahl fco* Stücken für
:.^+H«',A(MHI Sil 1 a 5 «t-.-rt .1 /»Ti t- KA
specielle Gelegenheiten geschrieben. Als Lehrer giebt eS
wenige die ihm gicichlomuien. Hr schreibt wie folgt:
Ich bin Compvnist und Mnsiklehrer und habe nach
längerer anstrengender Thätigkeit viel an geistiger Er
müdung, Erschöpfung, Niedergeschlagenheit u. ?. to.
gelitten. Ich war so weit heruntergekommen unk
wurde nach wenigen Lectivnen so nervès und schwach,
dah ich nicht schlafen konnte und am Morgen müde,
muthlos und trübsinnig aufstand. Ich begann
Dr. life' Heroine
einzunehmen und jetzt ist Alle? ander?. Ich bin heiter.
thätig und strebsam. Ich kann jetzt in einem Tage
mehr leisten, als früher in einer Woche. Ich schlafe
jede Nacht 8—10 Stunden gut und tief und diese grvszea
Wohlthaten habe ich einzig und allein Dr. Äiilcs'
Stetvine zu verdanken. Q's
|ot mich töiriter {jcrpjlei.
Pros. L. D. Edwards. Preston, Idaho.
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Aederarbkikttna u. fsto.leiden,
f*«*# volle Auslunjr einer nie fehl«
schlagenden
-XL Genaue Be
tdjrttbuug der Symptome erwünscht. Adrefsirt
im vertrauen: DR.QiHitOMIIfZ.
Pe, 4» Äerrtll Blee*,
i e s
Plauderei von Ernst SlttW«.
(Fortsetzung und Schluß.)
„So, jetzt habe ich noch vier Briefe
'zu schreiben, bann bin ich fertig!"
seufzt man, nachdem die erste Epistel
glücklich zu Papier gebracht ist und die
zweite unter die Feder kommt.
Dieses System der Massenproduk
tion ist zwar sehr vernünftig, aber das
Zeug liest sich dafür auch wie Fabrik
Waare. In aller Eile werden die etli
chen Neuigkeiten aufgezählt, deren man,
habhaft werden kann, ein paar hohlè
Phrasen hinzugefügt, und schließlich
kommt die Verabschiedung, welche
nahezu eine halbe Seite verschlingt
und nicht viel Nachdenken erheischt.
Gott sei Dank, wir sind fertig, es
ging zum Schluß schon recht zähe!
Das darf auch gar nicht Wunder neh
men, denn wir wissen zumeist kaum
mehr, was in jenem zu beantworten
den Briese stand, geschweige, daß wir
uns unter dem Eindrucke desselben be
finden.
Es wäre gewiß richtiger, jeden
Brief sofort zu erwiedern, weil wir
dann in einer geistigen Beziehung zu
der betreffenden Person stehen, das ge
lesene Wort eine passende Entgegnung
hervorbringt, eine zutreffende Bemer
kung veranlaßt, welche gewissermaßen
von selbst kommt, während wir viel
leicht etliche Tage später umsonst dar
nach suchen. Im Grunde genommen,
ist der Briefwechsel doch nur der Stell
Vertreter des mündlichen Austausches,
und als solcher muß auch die indivi
duelle Gegenseitigkeit darin zu mög
lichstem Ausdrucke gelangen. In den
meisten Briefen ist davon gar nichts zu
finden, vielmehr könnten sie ebenso gut
an eine andere Person gerichtet sein
und auch als Entgegnung auf andere
Briefe gelten.
Der große Fehler, dessen wir uns
gerne schuldig machen, Besteht darin,
daß wir in Briefen anders sind, als
im Gespräche. Was wir da schreiben,
ist ein geschraubtes Zeug, das in der
Regel durchaus nicht ausdrückt, was
wir ursprünglich sagen wollten. Daher
die zahlreichen durch Briefe veranlaß
ten Mißverständnisse! Sogenannte
ungebildete Leute bringen oftmals die
besten Briefe zuwege, ehenso Kinder,
wenn sie an das Christkind oder an
das Osterlamm schreiben. Da wird
nicht 'lange herumgeklügelt, sondern
das Lautgesprochene zu Papier ge
bracht, und daraus empfangen wir
auch den Eindruck des Ungekünstelten.
Insbesondere sollten wir an Naheste
hende schreiben, was uns in den Kopf
kommt. Auch das Nichtigste interest
firt Menschen, deren Geneigtheit wir
sicher sein dürfen, zumal die großen
Neuigkeiten spärlich sind und deshalb
wenig Stoff bieten. Man sollte sich
stets die Frage vorlegen:
„Was würden wir sprechen, wenn
wir beisammen wären?"
Man wird dadurch mühelos unzäh
lige Anhaltspunkte finden und immer
mehr zu erzählen wissen, so daß die
'Mittheilungen förmlich unter der Fe
der hervorquellen. Viele betrachten
jedoch das unschuldige Briefpapier als
einen Tummelplatz für stilistische,
hochtrabende Sprache und die tän
delude Reflexion, dann ließe sich nichts
einwenden, aber es ist doch zumeist ge
borgtet Sonntagsstaat, mit dem man
bloS paradiren will. Kann es daher
schließlich anders sein, daß Briefe gar
oft trügen und noch öfter lügen! Wer
weiß es übrigen? nicht aus eigener Er
fahrung! Wer wurde nicht durch
Briese irregeführt? Dazu sind die
meisten Briefe tendenziös. Man er
greift die Feder mit einer bestimmten
Absicht. Man will Freude bereiten,
oder Bedauern wachrufen, eine bessere
oder manchmal selbst eine schlechtere
Meinung von sich erwecken, kurz und
gut es läuft nahezu ausnahmslos eine
geflissentliche Entstellung dabei einher,
wenngleich dieselbe, wie gern einge
räumt werden soll, sehr häufig im gu
ten Sinne zu verstehen ist, aber am
Ende wollen wir doch ein wahres und
kein geschmeicheltes Bild unseres Mit
menschen, einerlei, welchem Beweg
gründe dieser Wunsch, anders auszu
sehen, entspringt.
rA
Der gute Buffon hat das geflügelte
Wort: „Der Styl ist der Mensch" in
die Welt gesetzt, doch ich mag nicht da
ran glauben, so oft ich es auch schon zu
hören bekam. Wollte man die meisten
Menschen nach ihren Briefen beurthei
len, man müßte meinen, daß sie in
eitel Freude oder Thränen schwimmen,
vielleicht âuch ein anderes Vollbad
schöner Gefühle nehmen, während ihr
Zustand in Wirklichkeit ein vollkom
men normaler ist. Derartiger Täu
schungen macht sich der Aufrichtigste
schuldig, weil die Feder zumeist Em
pfindungen wiedergiebt, die, wiewohl
wahr und echt, doch blos vorüberge
hender Natur sind und den gebieten
schen Forderungen der Außenwelt wei
chen müssen.
Ueberdies gefällt sich das Gefühl t*
der Uebertreibung und ist dieselbe all
mLlifl lur Lieblingsform im Briefstile
actooideiL.
„Ewtcf
„tmmet ./Tag und
Nacht unaufhörlich" tausendmal"
und zahlreiche anoere Ueber schwang
lichkeiten kommen in jeder Zeile vor,
und nicht etwa nur unter Liebesleuten,
fotidern überhaupt zwischen Näherste
henden und sogar zwischen Freundin
nen! Ein Student weilt in der Stadt
und soll die Eltern während der Fe
nen besuchen. Der gute Junge freut
sich wirklich auf die herannahende Zeit,
aber unter seiner Feder wird diese
Freude geradezu lebensgefährlich: „Ich
denke jetzt schon fort und fort, wie
schön es sein wivd etc." Was ist na*
tütlicher, als daß sich die weichherzige
Mutter Gas liebe Kmd vergegenwär
tigt, wie es sich den ganzen Tag frrnt
und über diesen einzigen Gedanken
alles übrige JwrflifoU .. .... ,.
„Jetzt sitzt er daheim und vergeht
schon vor Freude," denkt sie, hingegen
sitzt er in der Kneipe und freut sich in
zwischen über Näherliegendes.
Das gilt von aufrichtigen, uns
wohlwollenden Versonen, aber um tote
viel gröber muß die Täuschung sein,
wenn man uns absichtlich eine irrige
Meinung beibringen will. Da hat
man denn gut „zwischen den Zeilen
lesen", man bleibt doch immer der Ge
prellte! Jemanden aus Briefen beur
theilen, ist ein recht gewagtes Unter
fangen, und zur freien Wissenschaft
erhoben, gehört es zu jener sich auf
wackeligen Rückschlüssen ausbauenden
Manfchenkenntmß, welche bei der
Handschrift beginnt und bei den Stie
feihacken aufhört. Eine kleine, un
leserliche Handschrift deutet auf ein
tiefes Gefühlsleben, einwärts getre*
tene Schuhe hinwieder auf Wankel
muth etc., und wer's nicht glaubt,
zahlt 'n Thaler!
Kampf zwischen Negern und
Weißen.
Hawersville, Ky., 12. Okt. Auf
einem Excursionszuge, der gestern Nacht
von der „Fair" in Owensboro zurück
kehrte, wurde von einer Schaar betrun
kener Neger ein mörderischer Kamps
verursacht, in dem sie selbst den Kürze
ren zogen. Es heißt, daß sieben Neger
todt vom Kamps Platze getragen wurden
ihre Gegner, mehrere weiße Bewohner
unter Führung von Deputy -Marshall
Burlington, tarnen mit leichtert Verle
tzungen davon.
Auf der Rückfahrt von der Fair war
den Negern der Zutritt zu den Waggons
der weißen Fahrgäste verweigert wor
den, worüber die Ersteren, zumal sie
durch übermäßigen Genuß von Feuer«
Wasser aufgeregt waren, in große Wuth
geriethen. Kurz vor Ankunft auf der
Station Powers, wenige Meilen von
hier, unternahmen die Neger ctneit An
stürm auf die verbotenen Waggons.
Deputy-Marshall Bullington trat ihnen
entgegen, wurde aber sofort mit Revol
verschüssen empfangen. Dieß war das
Signal zu einem allgemeinen Schießen.
Ein halbes Dutzend weiße Fahrgäste
unterstützten den Deputy-Marshall und
vor ihren wohlgezielten Schüssen muß
ten die Angreifer sich zurückziehen.
Des Miethers Rache.
„Nun danket Alle Gott Feierlich
drangen die Klänge des schönen Cho
rals hinein in die geöffneten Fenster
einer Parterrewohnung der osthavelän
bischen Ortschaft Velten und in die Oh
rett des überraschten Hauswirthes.
„Ein Ständchen" so sagte sich dersel
be und zog seinen Bratenrock an. „Ei
ne Anerkennung meiner Verdienste um
das Wohl der Örtschaft", dachte er sich.
„Nun danket Alle Gott." Zum
zweiten Male hob nach kurzer Weile die
Musik dieselbe Weise an und so zum
dritten und zum vierten Male und un
zählige Male, eine ganze Stunde lang.
Die größte Wuth packte den Hauswirth,
als sein Blick auf einen seiner Miether
fiel, welcher auf sein Geheiß an dentsel
ben Tage die Wohnung verlassen mußte.
Hohn im grinsenden Blick, schwenkte
derselbe, welcher die Musikbande bestellt
und inftruirt hatte, den Hut und zog
an der Spitze jener von bannen. Noch
einmal erklang es „Nun danket alle
Gott."
Ein Hausschatz.
D. W. Fuller in Eanajoharie, N.
A., sagt, daß er beständig Dr. King's
New Discovery int Hause halte feilte
Familie habe die Arznei immer mit be
stem Erfolge gebraucht und er werde
nie ohne dieselbe bleiben. G. A. Ty
kemnit,. Apotheker in Catskill, N.
sagt, daß Dr. King's New Discovery
unzweifelhaft das beste Mittel gegen
Husten sei, daß er feit acht fahren das
selbe in feiner eigenen Familie benutze
und nie ohne den gewünschten Erfolg.
Sollte man nicht mit einem solch allge
mein anerkannten tmb längst bewährten
Mittel einen Versuch machen Probe
flaschen gratis, regulärer Preis 50 Cts.
und $1. Zu haben in der Apotheke von
3 F. C. Miller â- Sohn.
Haft Du je
I Electric Bitters als Medizin benutzt,
weint Du Dich unwohl fühltest? Wenn
nicht, so kaufe eine Flasche und mache
eine Probe. Diese Medizin hat sich spe
zielt bewährt als Mittel zur Erleichte
rung und Heilung aller Frauenkrank
heiten, indem es eine wundervoll stär
kettöe Wirkung auf die weiblichen Or
gane ausübt. Fehlt Dir der Appetit,
oder leibest Du an Verstopfung, Kopf,
weh, Schwinbelaufällett, Nervosität,
Schlaflosigkeit, Reizbarkeit, oder Me
lattcholie, bist Du Schunichecmfällen un
tenuorfeit dann ist Electric Bitters die
Arznei, die Du benöthigst. Stärkung
und Gesundheit werden bei ihrem Ge
brauch garantirt. Große Flaschen für
nur 50 Cents in der Apotheke von
3 F. E. i Her & o n.
Die von uns feiner Zeit mitgetheil
te Maßregelung desLandesgerichtsrathes
Pfizer in'lllm hat betreiben veranlaßt,
einen früher von König Karl erhaltenen
Orden zurückzugeben. Ueberdies hat
seither fein Bruber Theobor Pfizer in
Stuttgart, OberlanbesgerichtSrath, eine
scharfe Kritik beS Verfahrens veröffent
licht, vorher aber um nicht gleicher Be
hanblung ausgesetzt zu sein, ein Ettt
lafftmgsbegehrcn eingericht. Nun er»
fahrt man, daß der Justizminister den
lejjterit ersucht hat, sein Resignations
begehren zurückzuziehen. All das führt
sich darauf zurück, daß sich Pfizer iy
Ulm eines unschuldig Verurteilten in
kräftigster Weise angenommen hat.
In Piqua, O.. brach eine Brücke
über den Miamistnß zusammen, wäh
rent) Arbeiter mit der Reparatur bei sei
ben beschäftigt waren. Sechs Männer
fielen 30 tfufc hoch hinab, wobei zwei
schwer verletzt wurden.
Noth der Farmer in Nebraska»
Columbus, O., 11. Okt. Eia
Nothschrei' der bedrängten Farmer boit
Nebraska, speziell von Sherman Coun
ty, ist im Amtsbureau unsers Gouver
neurs eingelaufen. Friedensrichter Fair
von Rockville, Neb., ersucht in dem be
treffenbett Schreiben im Namen der
nothleibenbeit Farmer jener Gegend um
Beistand. Die dortigen Landwirthe,
deren Ernte durch anhaltende Trocken
heit vernichtet wurde, avpelliren an die
Bewohner von Ohio um Lieferung von
Saatkorn und um Beisteuer von Lebens
mitteln für den kommenden Winter.
Es heißt in dein Schreiben, daß der
Staat Nebraska nicht in der Lage fei,
seilte hülfsbedürftigen Farmer alle zu
unterstützen.
Keine Grippe, keine Uebelkeit, kein
Schmerz, wenn DeWitt's kleine Früh
aufsteher genommen werben. Kleine
Pille. Sichere Pille. Beste Pille. Zu
Oerkausen in Gentsch's Apotheke.
Alles Geschwätz in bet Welt Über
zeugt Euch nicht so schnell wie ein Ver
such mit DeWitt's Zauber Hasel-Salbè
für Verbrühungen, Verbrennungen,
Schürfungen, Hautkrankheiten und Hä
morrhoiden. In Gentsch's Apotheke.
Klein und doch groß in ihren Wir
kungen DeWitt's "kleine Frühaufste
her.' Beste Pille gegen Verstopfung,
Migräne und sauren Magen. In
Gentsch's Apotheke.
Ein Wort beschreibt sie „Voll
kommenheit." Wir haben Bezug auf
DeWitt's Zauber Hasel-Salbe, welche
hartnäckige Wunben, Verbrennungen,
Hautkrankheiten ktirirt unb ist ein wohl
bekanntes Heilmittel für Hämorrhoiben.
In Gentsch| Apotheke. 4
Abonnirt auf den „Beobachter."
At water
Kootstown.-.i
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Kartvill«!
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Newburtfli
I'levelaud av.
Newburglx.
Bedford
MacedoniOti
Hudson
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Union ZoivinhtV
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^âamburger ®ropfcn-^
das große deutsche BluttetnigungSmtttel gegen
Mutkrankheitea. Unvcrdaulichkeit, Sttfitnleilee,
Lârleiden, Dyspepsie, Uebelkeit, Kopfweh,
Schwindel, Biliöse Anfalle.
BerdauungsbeschwerSttt,
Wagen- und Nierendeschwerde».
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Leiden des weiblichen Geschlechts.
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stets in
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Rotiz flit Tarzahler. Taxen für
Ich, W. B. Hochstetler, Schatzmeister von Tuscarawas County, benachrichtige hiermit dem Gesetze gemäß die Tax
zahler des genannten County, daß die Steuerrate für das Jahr 1894 in der unten folgenden Tabelle richtig angegeben ist,
welche die Zahl der Cents angibt, die von jedem hundert Dollars steuerbaren Eigenthums in jedem Township, incorpo»
rirten Städten und Sckuldistnkte» in dem genannten County für jede und alle Zwecke unter de» Staatsesetze« von O^io
bezahlt werden müssen.
Staalo-Ttcuern. (souttly-Ttcucrn.
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cifi«.6tunben währr-d bet ©teuer Einnahme eon 8 Uhr BtotgetS bt«12
Uhr ^Uittta-iö unb oon i t)i6 4 Uhr !Hu^uuUti^8.
Äe ««Ions«, welche auf bei» T.^-Tuplicalk von Tu«carawaÄ Counly ur ba
««!, iwi ,1 it eteutrn belastet finb. tonnen, nach.äretn ermessen, ben vollen Be-
Vbcr xmr brrn Xejember 1SV4 bezahlen, aberjeber ©teuer.
Inhlr Inub tvetiiiiUene die fällte bei »teuer an ober vor bem 20. Dezember 1894
unb bic bere Öälfte an ober vor bem 18V5 bezahlen aber alle Sirahen
al.
„*t,1 .vuVIm" nnte Vvuul Strafe VON 15 Prozent tmb penonltche« itfletv
^"'ti^rVhtialTtljinn'au/ weicheS bte ©teuern von 1892 ober e.n Thetl baboii nicht
inh werben am :i Ttniftaq tin nit(l)|ten Januar, «ausgenommen dieselben
gl" ,'"ch "enaunt.,. talt. bejuhit, fur suchen unbezahlten Tl.nl unb
^ptPtt!r«eiablunOe"®ln Eigenthum versäumt totrb,
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Schatzamt von Tuscarawas County, Onto,
New Philadelphia, 1. Oktober 1894. s
Stotfll
Zahl der Cents von jedem hundert Dollars steuerbaren Eigenthums.
Township Steuern.
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Es wird baar bezahlt fâr
Rinde, Häute
und Pelze
—in bet—
New Philadelphia Gerbers
Eigenthum von A. HZlttS»
W. H. Schaufler, Aqest.
HUMPHREYS'
Dr. QumphttV* «pecift»»find»isienschast
lUb unb sorgfältig Bereitete Jett Sich
ren in bet PrivaFpraxiS und feit übet 30 Jahren
Vom Publikum gebraucht mit vollstânoign«
sola. Jedes Specific ist eine ©becioltur fit Ml
genannte Krankheit. Dieselben betten ohne OB»
atftung, Ausleerung oder Schwächung
perS und find in der That ei* ••WlNfWiWW
der Wett.
SHIe der Haupi-^eilmiitel.
i—»tebet, tkcngestion. EnizUndunge«.....
8—Bärmer, Wurmfttder, Wurm-Kolik—*•
5—Sahnen, Echr-ikn, Schlaflofigkeit.. Jf
4 v o n K i n e o E w a s e n e A
tb.
Äschmerz t®
gastrisches, Schwindel
Ista, Galligkeit. Bcrstopfthett
•.Ütte, ober schmerzhafte Perioden
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Ü-Seiftet'»Iwft, lu reichliche
t*—Uroup, «ehlkopfenizündung. Heiserkeit..?»
14—«a()fltlft, Wofe, Ausschlag. 9*
18—OtbeumetiSmu«, rheumat. Echmery»...*»
16-SRalaria, Gdjiittelfro« unb Fieber
lv—«»tarrh, Influenza. Schuupse«
»•—üentf) husten
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SV—Nervenschwäche l«®?
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Wenn Ihr tueh briefltch nach dem Betraa Eurer ©teuern erkundigt, so ft**,1
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einer Stadt in mvirljvi' flbbttum. ob in Schulbiftrtft, Corporation ober Township
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Bringt unalltaft Cure lct)tiabnae Steuer-Quittung mit. um unnöthtge MÜW
nnb/ieitveriust bet Anffinbunq bei Sigenthiiins zu ersparen.
Wer «Selb einschickt, thue btes burch Poit-Antvetsungen, regtstrtrte ©rufe ode»
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Feiertagen geschlossen.
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Dark Faced Type denotes :me from 12 00 noon to 1200
midnight Light Fucaa frum 200 m-'lnight to 12 00 noon.
JOSEPH WOOD, E.A. FORD,
General Manager, General Passenger Igenl^
5-31-94.-1 P.TTsKunGii, PKNN'a
For lime cards, rat's of fare, tiirough tickets,
bagtra^e checks, and further Information re
garding the running of trains apply to any
Agent of the Pennsylvania Line».
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