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Süd California Deutsche zeitung. [volume] (San Diego, Calif.) 1887-????, August 13, 1887, Image 1

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Süd-Californta Deutsche Zeitums
c. F. kam-nen,
Eigenthttmer und herausgeber.
-...p...
Erscheint jeden Sonnabend zum Preise von WCents per Monat,
durch Träger in’6 Haus geliefert-
Per Jahr ...........W.(I). Sechs Monate. . . . . .sl.50.
Außerhalb der Ver. Staaten und Canada per Jahr . . . .S4.00.
Gegen Botausbezahlung.
--0-.--
c f s t e e :
641 Vierte Straße---«--»-----«»«-»zwifchen G und H,
Sau Dies-, cat.
1. Jahrgang.
Die Special « Wahl. »
Bonds für visssfkntlichen Wege.3
Wie wir bereits in der vorigen Numd
mer anzeigten hat das »Board of Supers
visora« eine Special-Wahl auf den
5. September beardert, um dank diel
Wähler entscheiden zu lassen, o die
Summe von 8100,000 für Anlegung und
Ausbesserun resp. Jnstandhaltung der
öffentlichen Liege nnd Brücken im Eounty
bewilligt, oder vielmehr, ob vorläufig
Bonds fiir diese Summe zum besagten
Zwecke ausgestellt werden sollen.
Wir sind jederzeit Fu Gunsten eines
anständigen Jnstandha tens der öffent
lichen Wege und Brücken gewesen und
werden dies auch stets sein. cichts spricht
mehr Zu Gunsten des guten Sinnes der
Bevöl erung, als gute, u jeder Jahres
zeit und in jeglichem Sigetter gleich gut
passirbare Wege. Gute Wege sind eine
segengreiche Bequemlichkeit für den Land- .
bewohner, wie gute Straßen dies fllr den
Städter sind; schlechte, holperige, bei
nassem Wettter unergrtindliche Wege sind
dagegen ein wahrer Fluch ftlr den Rei
senden und den Landbewohner und zeugen
obendrein oon Unwissenheit und Mangel
an Ordnungssinn und der Würdigung
einer anständigen Lebensart unter den
Bürgern. Persönlich kennen wir nur
wenige Landwege, diese aber haben uns
genügend gelehrt, daß es mit denselben
durchweg nicht besonders gut alle-Licht und
daß sie jedenfalls nicht den get ten An- js
forderungen der besseren A afse der aus-»
den Nordost-Staaten gekommmen Ein
wanderer gerecht werden.
Wir finden allerdings seinen besonderm
Grund zur Klage in diesem mißlichen
Umstande, denn bis jetzt hat das County
weder genug Bürger-, noch genu Keiyital
ehabt, um sich wegen der däentrchen
ätzege in große Unkosten zu sttl en, und
man war eben gezwungen, Hexe Sache
fünf grade gehen zu lassen. och jetzt
glauben wir, daß die Zeit gekommen ist,
iese Ausgabe zu machen, und die Eountys i
Supervisoren haben wohl gethan, dem!
allgemeinen Drangen der Stadt- und«
Landbewohner in dieser Angelegenheitl
gerecht zu werden.
Nur will eo uno scheinen, daß Ol()("t,000 j
zu hoch gegriffen ist, —- diese Summe ists
leichter ausgesprochen, alg abbesablt Jni
einem Lande wie diesem, mit seineml
trockenen Klima, seinem leicht zu bearbei- .
tenden Boden und der gänzlichen Abi
wesenheit oon Zümpsen und Morasten,i
sollten unserer Ansicht nach 85»,000 fükl
alle vernünftigen Zwecke schon auereichen
Hoffentlich wird diese Angelegenheit ini
der Tages-presse noch gehörig ventilirti
werden, damit ein Jeder betreffs dea
Kostenpunltee genau weiß, woran er ists
Wenn die Summe von stumm nicht
zu hoch gegriffen ist, um sofort aus einen .
»Job« schließen zu lassen, werden wir’
freudig zu Gunsten der Ausgabe der!
Bondg stimmen, sonst nicht.
Neues Kapital und Unternehmung-F
geist. . « -
Viel früher, als erwartet wurde, haben
sich einige der bedeutendsten der Kapita
liften an der Paeific-Küste dazu entschlos
sen, nach Zan Diego zu kommen und das
Feld ihrer Thätigleu vorläufig wenigstena
theilweise von ihrem bisherigen Opera
tionefelde Zan Francioco nach Zan Diego
zu verlegen. Die Ipreckelo sind an dieser
Küste so wohl bekannt als fcharfsiuni e,
weitfehende Geschäftsleute und Spefzm
lauten, daß die Gründung der »Stil«-kul
lzrmn kommen-M Carus-unz- ol san
Dir-FOR bestehend aus den Herren J. D.
Spreckelo, Adolf Spreckele und C.August
Sureckelo von San Francioeo und Chao.
T. Hinde und E· S.Babcock jr. von San
Die o, iuderGeschäftswelt ein gewaltiges
Aufsehen erregen wird. Diese Gesell
schaft beabsichtigt, ein Geschäft in großem
Maßstabe zu gründen, und wird dieselbe
unserem Handel und Verlehr einen enor
men Aufschwung verleihen.
J. D. Spreckelo, der Leiter der Gesell
schaft, beabsichtigt nichts weni er, alo das
Tracht-, Speditions- und Großgeschäft
für Süd-Californien, Arizona und Newi
Mexico auf San Diego zu coneentriren.
Dies deutete er oor einigen Tagen einem»
Berichterstatter dieser vZeitung gegenüber
in un efähr folgenden I orten an: »Als!
ich JZren Hafen sah, kam ich zu der’
Ueberzeugung, daß der Hafen von Sani
Diego das Fracht- und Waaren-(ilefchiift s
für Süd - Californieu, Arizonm New-
Mexico und Nordwest-Mexieo controllireni
spuke. Es liegt kein Grund pok, weshqch
die Kaufleute von Los Angeleo nach Saul
Francioco gehen sollten, um dort Waaren
einst-kaufen Es find keine Waarenhäusers
in Sau Pedro und ev kann nie ein bedeu- s
tender Seehafen werden. Der Hafens
von Sau Diego ist für den GroßhandeH
wie geschaffen; daß ich Zutrauen zu dessen z
Zulunft Kege, habe ich bewiesen, indem»
ich mein apital hier anlege. Wir wer
den den Bau unseres Waarenhauseoi
(Wur(-li0us(-) sofort in Angriff nehmen!
und erwarten dasselbe fertig zu haben, bio»
die ersten jetzt von Europa auf dein WegeY
befindlichen Zchiffoladungen anlommen.
Jch gedenke im kommenden Jahre 52
Schiffe, alfo l Schiff die Woche, von
Europa nach hier zu consigniren.«
Das Waarenhaus dieser Gesellschaft
wird an Atlantie Straße gebaut und um
faßt ziveiBlockT von P bio zur H Straße.
Es wird auo Backsteinen aufgeführt wer
den. Die in diesem Haufe gelagerten
Waaren sind im Band (d. h. eo werden
keine EinfuhrsZölle darauf bezahlt), bis
sie inso Jnnere des Landes geschafft
werden. , . .
Wer den großartigen Umsknig diese-es
neuen Unternehmens zu würdigen weist,
sieht sofort die weitgreisende Bedeutung;
desselben sük unsere Stadt. 52 PchiszH
ladnngenWaarcn, die bisher alljährlich
von europäischen Oasen nach San Fran
cisco gingen, werden sent m Snn Diego
löschen! Dies ist allein schon. ein beden
tender Posten; allein das list. nur ein
Brnchtheil der neuen Acqmsition; dei-
Handel niit Asien, den Ziidsee-»Jnseln,
Central- und Süd-Amerika nnrd «etzt
selbstverständlich unseren Hasen snasern
Jrnporteure, Großhändler, Coniinissioris-
und Speditionshänser werden dein Bei
spiele der Spreckeliz sehr bald folgen, nm
lier einen Halt zu gewinnen. Wenn
solcheLeute, wie die Spreckels, ihre Inter
essen mit San Die o vereinen nnd hun
derte anderer weiser Speknlnnten bereit
sind, dem Beispiele der Erstcren zu folgen,
wer zweifelt da noch, daß die Stadt von
·etzt ab mit Siebemneilenstieseln den Weg
des Fortschrittes antreten wird?
Unterschied in Themis-stern.
Wir machen unsere Leser in Deutsch
land speciell daraus aufmerksam, dass wir
in den Witterungss und Temperatur-
Berichten die Wärme resp. Kälte stets
nach dem Fahrenheit-Tl)errnometer be
richten. Jn Deutschland wird ausschließ
lich nach dem Reaumur-Thermometer e
rechnet und wir geben deshalb zum besse
zren Verständniß die gegenüber stehenden
Grade der beiden Thermometer:
Neaumur Fahrenkeit
30o ...........100
250 900
210 80o
16o 700
12o 600
80 50o
30 400
Null 320
5o 20o
90 100
14o Null«
Um Jahrenheit’s Grade zu Neaurnur
zu reduciren, subtrahire man 32, multi
plieire mit 4 und dinidire mit 9; z. B.:
104«F.—32 x 4 :— 9 =32« N.
Veranlassung zu dieser Erllärung gab
ein so eben aus Deutschland eingelausener
Brief, worin wir wegen der hier herr
schenden segeseuerartigen Hitze von circa;
70 Grad bedauert werden. Daß diese-»
Mitgesühl ganz unnöthi ist, ist selbstver
ständlich, enn 70 « z. ist gleich sast
17 « N» eine Temperatur, in welcher
selbst der Beleibteste im Schatten iühler
Denkungsart leben kann.
Eisenbahn-Einwand
Ein bedeutendes hebel für
SaaDiegm
Vor wenigen Tagen gestaltete sich in
aller Stille Das zu einer vollendeten That
sache, woran noch vor nicht langer Zeit
gezweifelt werden lonnte — die Errichtimg
eines reguliiren Passagier- Bureaiii der
Southern Paeisic Bahn in Sau Diego·
Gleichzeitig giebt diese Basis die Ver
sicherung, dasi sie eine dire e Wänlinie
zwischen hier und Los Angeleg« m « riss
ne men, sobald die nothwendigen Tarsen
ba nschienen an elangt ein werden, also
in wenigen Woche-» und gleichzeitig die
lieberlandlinie VII Portland, Oregon,
sertigstellen wird.
Die Southern Skacisie Bahn hat lange»
gesäumt, bis sie ch zu dem Kampfe Int;
ihrer mächtian Rivalim der Atchisom
Topeia und«-anta Fe Bahn, entschlossen
hat-· jedoch jetzt hat sie denWettiampf
ausgenommen, sie baut eine, parallel mit
der von hier nach Los Angelei jetzt un
Bau begri enen.Bahnlinie der Santa Fe
Bahn lau ende Bahn, und sobald dieses
beiden Bahnen sertig sein werden, also!
g en Ende dieses Jahres, ianii inan sich!
ais die lebendigste Toneurreng gefaßt
machen.
Für San Diego ist dieser Kampf der:
beiden Eisenbahnen von großer BedeuJ
tung; er bedeutet für das durch unseren(
Hafen laufende Frachtgeschäst nach und
von dem Innern, billige Frachtraten, und’
diese haben selbstredend einen bedeutenden !
Aufschwung im Handel ma- Vekikhk im!
Gesol e. Neue Dampser-Linien und:
Segelschisse werden nach unserem Hasens
kommen, die bis jeyt im Hafen von Sau
Franrieco ein- und ausladen. Geschäfte-: «
leute, Kapitalisten, Fabrikanten u. s. w.,
in deren Augen San Diego bis jetit ein
unscheinbarer Ort war, werden sich mit
ihrem Kapital und Unternehmungsgeist
hierher wenden und hier Grosigeschäste,«
Exporti und Bmportgeschiisth Speditionoi .
und Commif wnehiiuser, Banlen und Fa
brilen aller Art eröffnen; die Vorzüge
von Sau Diego erscheinen ihnen in viel»
versprechendem Lichte, seitdem sie gesehen, 4
dasi eo von genügender Bedeutung ist, daß l
schon · tit zwei der mächtigsten Eisenbahn- s
gesellsichasten um dessen Geschäft mit eins J
ander kämpfen. Die Stadt wird jeyts
einen »Boom« haben, ge en den der bio- I
herige Aussgwung gar nicht zu vergleichen s
ist. Sau iego hat in den letzten Inl
Monaten ein wirklich wunderbaree Wache- ;
thum auszuweisen gehabt; was wird Dass
aber zu bedeuten haben gegen die nur
wenige Monate vor uns liegende Zukunft,
wo in die Geschäfteadern unserer Stadt
eine Fluth neuen mächtig treibenden Blu
tes des thätigen, schaszenden Kapitals
siiefen wird und die be en Finanz- und
Ge chäftotalente hierher kommen werden,
um das unentwickelte reiche Handels- i
und Industriefeld zu entwickeln und aus- l
beuten zu helfen-
Wer nicht gerade blind ist, weiselt jehtl
nicht mehr an der Zukunft unserer Stadt,
der sieht nicht mehr zaudernd zurück, son- I
dern schaiit vertrauen-voll in die vielver- s
sprechende Zukunft.
Sau Diego hat den Wettlaus also
Haudelometropole soweit ersolgreich auf- 3
genommen, dasi es unbedingt siegen wird, «
dafür geben die sich mit "edem Tage meh
renden günstigen Anzeichen beredtes und
unzweifelhafteo Zeugnis.
Der Bau dieser beiden concurrirenden
Bahnen ist erst der Anfang, allein er ist
non sehr wichtiger Bedeutung für unseren
Handel. Durch die bevorstehenden nie
drigen Frachtraten wird unserem «asen
dae ganze Fracht- und Traiioportgxfchiift
von und nach Los Angeles, SiidsCalisors
nien und Arizona gesichert, und nicht
lange kann und wird es dauern, bio das
hiesige isirosigeschiist einen solchen Aus
chwung genommen hat, um Los Angeleo
ginzlich aus dem Felde zu drängen, sich
üdsCalisornicm Arizona und Nordwest-
Mexiro gänzlich zu sichern und sich im
Jmport- und Erbat-Geschäfte mit San
Francisco zu theilen-
Mit diesen Eisenbahnen als Comm
renten im Felde und dem dadurch mächtig
anschwellenden Handel unserer Stadt sind
direkt von hier nach UntersCaliforniem
Mexico und Arixona laufende Eisenbahn
linien nur eine Frage der Zeit.
—- Jn det- ersten Hälfte dieses Jahres.
hat sich der Fenerschaden in den Vereinig- »
ten Staaten auf 862,921,W0 belaufen,«
l Dollar ans jeden Kopf der Bevölkerung.(
Da der dritte Theil, mindestens, der»
Feuersbrünste durch Nachlässigkeit ent
steht, mag ich das Volk bei sich selbst sü
die Steuer seines Leichtsinn-s bedankem
—0—-—-———
Eine Schaiispieler-Trnppe machte eine
Landparthie und um die gewöhnlichen
Excessc nnd Pritgeleien zu vermeiden,
wurden ordentliche Statuten gemacht.
Das erste Gesetz lautete: »Wer sich be
sänft, zahlt 4 Flaschen Weint«
· FUL- W«»;, .
t Zutun
i Durch das Oberverwaltungs-Gericht
jin Berlin ist dieser Tage eine wichtige
Entscheidung, die Rückerlangung der
deutschen Staatsangehörigleit etressend,
erlaslsen worden. Jm Jahre 1871 war
snäm ichch ein Kaufmann aus einein west
spreusii en Kreise, wo er als Sohn eines«
kPreusien geboren war, nach den Vereinig- ;
’ten Staaten Americas ausgewandert,
dort 1880 Bürger geworden, dann noch
fünf Jahre in seinem neuen Vaterlande
geblieben und 1885 nach jenem west
preußischen Kreise behufs dauernder
Niederlassung zurückgekehrt Er wünschte
jdie Wiederaufnahme in den preußischen
;Staatsoerband, wurde damit abgewiesen
Hund klagte nun im Verwaltungs-Streit
verfahren und berief sich dabei auf das
s Gefehvsom 1. Rai 1870, wonach Deutsche
jdie rch ze jährigen Aufentzalt im
Auslande verlorene Staatsange örigkeitl
bei ihrer Rückkehr durch eine auf ihren!
Antrag von der hökaern Verwaltungs-s
behörde des Nieder ssungsorts auszu-l
fertigende Urkunde wiedererlangen. I
Der oberste Verwaltungs-Gerichtshof
wies die Klage ab, weil die hier angezogene
Gesetzesstelle gar nicht hieraus anzuwenden
sei, da He le iglich von dein Verlust der
Staats- ngehörtig eit durch jähnjährige
Abwesenheit xa le. Der K ·"ger ha es
jedoch seine htaatssslngehiirig eit nichts
aus diesem Grunde, sondern aus dem der s
Aufnahme in den Verband der Vereinig- i
ten Staaten Americas verloren, somit dies
preußisAaStaathngrhörigkeit förmlich,
aufgege . Nach dem mit den Vereinig- i
Staaten am 22. Februar 1868 abge-;
schlossenen Staatsvertrage seien Deutsche-v
die dort Bürger geworden, weint fiesichk
süns Jahre in dem Gebiet der Verein« sl
ten Staaten als Bürger anfasng emagtz
get-en, auch bei späterer Nu est nach
tschland als amerikanische Bürger
anzusehen und zu behandeln.
Damit ist«natürlich nicht gesagt, daß
ein Deutscher, der in Amerika Bürger
eworden, das deutsche Bürgerrecht über- .3
Faust nicht mehr zurückerlangen cönnr.j
Er nn die Wieder-Gewährung desselben -
nur nicht als ein Recht beanspruchen, wie
derjenige, der sein Bürgerecht durch bloße «
Abwesenheit, ohne Bürger eines andere-is
Landes geworden zu sein, verloren hat.".
Wer im Auslande Bür er geworden ist,j
der wird laut dieser Entscheidung bei seiner k
Rückkehr in Deutschland als Auslanderj
angesehen, und als solcher kann er nur»
durch förmliche Naturarlifation wieder:
deutscher Bürger werden. j
Und um naturalisirt zu werden, mußk
er nachweisen l) daß er nach den Gesetzen "
seiner bisherigen Heimath dispofitions-«-
fähig ist, ea sei denn dieser Mangel durchs
Zustimmung des Vaters oder Vormundea
ergänzt, As daß er einen unbescholtenens
Lebenswandel geführt hat, Z) daß er an»
dem Orte, wo er sich niederlassen will,
eine eigene Wohnung oder ein Unter
kommen gefunden hat, und st) daß er sich
daselbst zu ernähren im Stande ist«
Selbst nach Lieferung dieses Nachweisesz
ist aber die Bolliiehung der Naturalisatiow
immer noch dem Ermessen der zuständigen
höhern Verwaltungs-Behörde anheim-s
gestellt. s
Während laut dieser Entscheidung die-l
deutschen Behörden einen behufs dauern- "
der Niederlassun zurückgekehrten deutsch
amerilanischen Bürger gegen seinen Wil- k
len als Auslander behandeln und ihm die
Wiedererlangung des deutschen Bürger-Z
rechts verweigern können, behaupten sie
bekanntlich aus der andern Seite dasi
Recht, solche deutsch-amerikanischen Bür
ger, die nur in zeitweiligem Aufenthalt
zurückgekehrt sind und ihr amerikanisches
Biir errecht nicht aufgeben wollen, als
deutsche Unterthanen in Anspruch zu
nehmen und eventuell zur Erfüllung der
Militiirpflicht heranzuziehen-
Die deutsche Auslegung des Bancrost-
Vertrages läuft also darauf hinaus, daß
die deutschen Behörden mit zurückgekehrten
deutsch-amerikanischen Bürgern geradezu
machen tönnen, was ihnen beliebt. Kommt
Einer zurück, um wieder deutscher Bürger
zu ’werden, so soll ihm Das verweigert
werden lönnen. Kommt aber Einer su-
Triick, der nicht deutscher Bürger werden,
sondern sich nur zeitweilig draußen auf
zhalten will, so soll derselbe sum Wieder
seintritt in den deutschen Staatsverband
»geiwungen werden können, wenn anders
er nicht der Auoweisung aus dein Reichs
gebiete verfallen will. Der einst als
, große Errungenschaft gepriesene Baneroft
»Vertrag ist unter den Umständen fiir die
Jdeutschiamerikanischen Bürger so liienilich
; werthloe geworden.
Den Unkauf von tut-fälscht-
Ita«ts-Pkämim-Vondi
betreffs-.
Bereits- in früheren stumme-u dieses Bun- (
tes wurde daraufhingewieiem daß der An
kaus der europäiichen Staats-Prämien-Vonbs T
auf monatliche Justallments in unserem «
Staate, wie in der ganzen Union von Tag zu
Tage unimmt. Um so mehr gereicht es uns
ur Beliebt, unsere Leser, wie auch Alle sich
Zilr diese Art Bondg Interesse-senden vor
etwaigen Schwindeleien zu warnen.
Nämlich ed giebt Firmen im Osten wie auch
allerioiirts, die sich mit dem Verkauf solcher
Voiiboilsertifirate befassen, manchmal aber
die Original-Pontia zu den ausgegebenen
Certifiraten nicht besisem aus welche Weise
namentli? das Publikum auf unbewußte Art
und Wei e um das mühsam Ersparte be
tro en wird.
lkm nun das Publikum vor solchen Betrü
gereieu zu schilpem machen wir auf die seit
litn erer Zeit von dem altbekannten Bank
baukse »Sutro C Co.«, Sau Franrisco, er
richtete Agentur am hiesigen Plase auf
merksam.
Deren Vertreter-, Herr Alex. Mindt, wird
gern bereit sein, Jedermann enaue Auskunft
iiber die europliischen StantssfälrlimieniBondi
sowie östlicher Bankfirmen dieser Brautke zu
erweitern Da die Firma Sutro ä Co. ifon
seit 35 Jahren etablirt ist unb einen er ten
Posten unter allen Bank-Firmen genießt, so
möchte es gen-is rathiam fllr Jedermann sein,
sich mit bieserz irma in Verbindung zu set-en,
ehe solche Anlagen unternommen werden.
— Nach der soeben erschienenen, von Pros.
von Jnmschek bearbeiteten Hühner-schen
statistischen Tafel betragen dicSchnlden aller
Staaten der Erde nsannncn rund »Wle
Millionen Mai-l. Die wichtigeren Staaten
End mit folgenden Schutt-betragen belastet:
,raiilkeich 29,7M, Großbritannien l5,296,
Russland 14,625, Ocstekreichiiingakn 9,110,
Italien 8,874, Nordamerika 7,199, Spanien
5,l49, Preußen 4,073, Tiielei3,180, Portu-
Sil 2,162, EMten 2,llll, Japan 2,097,
lederlande l, , Belgien UND, Deutsche-a
Reich ohne Einselxtaaten M, Schweden nnd
Nov-wegen 400, D nemarl til-, Schweiz (ol)ne
Cantonschulden) 20 Millionen Mark.
. —- Am A. Mai d. J. betrug die Bevölke
s rungszahl Berllni 1,M,Ol.
Deutsches Bürger-recht
San Diego, Cal» Sonnabend, den 13. August 1887.
h « o l .
» I U s
der tuchtigste und kunstlerifchste
; , — f
P- l cr- a ck A
s f . O.
an der Pacific-Kuste.
Au der Platz-, gegenüber dem Horte-i Hause — - saii Mogo-
M I
ertzmann dis- Sootti
(sit.tiem see satt Diese Okuuseiieiitlmmsssstseh J
« I
General-Grundeigenthuins-Agenten. i
i
P Straße, zweite Thiir öftlich von dem Poftamt, gegenüber dem St. James Hoteh
Sau Diese, Cal. »
. « . 0 · » ·· I
Große Auswahl von st ad t i fch em E i ge n t h um fuk Geschafte und Weh-.-
niingen, fowieFarm-Ländereien. E
Agenten für Coroiiuilo Besen-h-, Oceim Besch— u·1-ei Jiella l)iirk-Baustellen, J
Anteil-es werben verschafft. «- Schriftliche Aufriigeii finden sofortige Erledigung. I
Jm Bin-can wird Deutfits gesprochen. z
g if
l » :
80-Ecke Fulton und Webster Straße, f
san Franc-Ism, Cal., E
citat- E. lsiaiisein A. Ici.augiilim Sei-. l-·. Volks
Its-Ideen aneeintendeiit Seitetär. F
——————o—-—-——— »
' Teig n e ii e .
z . l
a q e r - 9 c e r - s
ist das vorzugltchstc Bier an der Pacif1c-Kufte..
Zm Faß nnd in Flaschen zu haben bei
melden Perry's Eis-Hans)
M Gi- Benschutz Zweite Straße, zwischen ll und l,
» I «
Agent fur Sau Diego und Umgegend.
Lehnhaxsd eke- J acobs,
« s «
Genndeigenwww-ngrmen
834 Vierte Straße, gegenüber dem Wiiiiisur lieu-L san l)ii-go, Gil
—0—
Lssetiieii iiini Verkauf seist Batsainö in theils schon mit Verbessernngen ver
fehenen nnd theils nneultivieten
Ländercien in Tia Juaiia, saata Maria und El caion Valleys.
Ländereiem besonders für Wein, Lliven nnd Nofineiiscnltnr geeignet, fürs-TO bis M
ver Acker lIhalsLsiindI. —- Gnie chstgåktcu und Weinberg-, welche bereits Früchte
tragen nnd geivifi bald im Wende steigen werden, iu verkaufen. — Frosch Gefährte
iini Liiiidereien iu befichtigen
A- Wee gute Ländereien kaufen will, sollte nicht verfehlen, bei uns vom-sprechen
Pulse-r T. Welle-. isisursis li. Riß-mi. W. E. Weist-·
Präsident, Picc-«1!iiisiskriiiiiir Mineral-Geichitftgiiihrcn Land-Eoiiiiiiiifiir.
New fort »in Nest-. New York.
— Die —
I I
Internationai compaiiy of Mexico,
aiitorifirte Agenten der nieriraniichen Regierung.
Reiche und fruchtbare Ländereicn
in Unter-balnornicn,
ivoiilr eine ushestceitsske Isteitvsemiuetiinde der verrilkideiea Regierung von Mexico von uns
I geqebeii wird, werden jesi in nuriucii Preisen iiiiii Vertaiife ofieriri.
seit-new welche sich eine Eikimciili ziriinissq when oder eine Kapitalist-ihre in einein tantke suchen
ioelwes den hefte- Hodeih ileberflufi an Wann uni- «·:in bestimmte-U gesunde-J K iinii bot nnd iaioeiide von
.Iliisiediekn und Oefiiiidhkihsiicheiidc aiilockin inne. Odium die Verweile, welche nniere dilliiieii Miidereiin
dieieii, neidet- iinteisiicheii, .
Mit desi grofteii Vergnügen wird alle Unsinn-i isiilieili nnd weit-en unsere Ländercieii gesehm welche
von Sen Ziege iiiis mit dein bitt-Mein ncneii Tiiniisiii »Den-los Pachecosiriitsi in erreiche-i sind·
» flink It. Takt-ill. Aiiiitciit Land-Eoiiiiiiisssr,
. Zimmer :I;i. -., Fixssi Xiitiiiiiul Bank-Gebäude NAN i)ll-J(in» (’.U..
...-IF III-; Mai-los Paciieco" ;:T.«:."if:«g«k’k?2"’:«·sk«k?3"-J MEFT"II« ERNST
paid seiten-IV Unter-sittsamer und iwi im iechi Dienstag. Donnerstag und Samstag, Abends
S like iiiisliit — Lillei se-, Newiirkeliuki Its-i —. siikisteinern-melodis-?lkiietixe iii Tosen Tit-Zorn Pilzen-fikti
; KIIZUMJTJXYITITFTF äxstlieflsptlcåflgkxetiisnszinnijinjiilTit-Tr- Ofigsxj ristl Nisijofiiclkbitinkt deiieiigkiknskisi KLEng
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Tapctcn Marqutsenl
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Weimaan Gar-deinem wiss-« U» Z c l t e s
Stangcn UO Zchhöks ; l ans Bestellung angefertigt«
Decke-n- und anndiDeoorutjonen
eine Speeialität.
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4-Man s urnsture take-. .
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Lin-die Bewohner von Sau Diego nnd Umgegend! s
i Für die Folge beabsichtige ich in Neichiiitsiiserbindnng mit Euch in treten nnd bin fest «
. entschlossen, Euch keine falfchkllVVTWTVACUUWU W Wochen, um mir nur eine vorübergehende
J liinstliche Einnahmequelle in verschaffen
Retnt Hier stehe ich nnd hier will tch bleiben.
Zu diesem Zweck habe ich ein angekleieneci Lager von .
Möbel-h Polsterwaaren,» Betten n. t. w. :
direkt von den betreffenden Fabriten beiogen nnd bin so in denötnnd gest-m, alle Concnrrem
hier nug dem Felde in schlagen. Kommt nnd lebt meine P r e i se, sie sind nlle billig und
T gerecht und siir ein sortlnufendee titeichiiit berechnet.
s öte nnd il Straße, Inn Die-gu- Achtnngnvou A. II. Forli-ask
« Genua-nie- H u !
(Dentschec3 Gasthans)
7kk Skkaikb zwischen P nnd G. Sim Die-geh Cul.,
J o h n M a ck , Eigenthümer
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«" K Dieses Haus bat guts Ihman reine Betten nnd giebt die beste deutsche
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nöthigc Anoknnst zn Theil.
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T Jeden Abend:
t « q s . I
, der Tyrolcr »(8)snnvandner s Triu«
in L. Herz-Umide sulo0n, Eeko 5t0 u. G Str.
—————()—-..
Sonntag Nachmittags nnd Abends
findet bieseo Concert statt
m A. Mayrhofor’s Gut-ton, Beko 5t0 u. B str.
« —- Etntrttt treu —-
J A. schade-. s.1«vi.
» Aan Freihof-um« Sc- Meso
» Klauhexs dis- Levi,
Jmpottenke und Za-skos-hiabler is
Colonial-Waar·en, Liqueuren,
Eisen- und Stahl-Waaren und
AckerbausGeräthschaften.
122 und 124 Davis Straße, Ecke 5ter und II Straße,
Sau Franeisem Sau Dies-.
Lohn (’. Ende-. k. s. chscbdvksss»
ssa Diese-. san sit-M
Wir wollen Eure Kundschan ;
und wenn qute Waaren und billige steife dieselbesichem !
O
sind wir entschlossen, sie zu haben.l
—0—.
Wir haben l
, O ·
das grüßte Lager i
I
feinen Möbeln, mittelmäßigen nMöbeln und billigen Möbel-ich
in der Stadt Sau Dim.
Vergeßt nicht, uns zu Geheu, ehe Ihr Must, es zahle Jus sit
uns zu hat-delet. . l
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