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Süd California Deutsche zeitung. [volume] (San Diego, Calif.) 1887-????, February 08, 1889, Image 1

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·Maikfekuiq Deuter Zeitung,
c. F. Kam-nun,
Eigenthümer und Herausgeber-·
...-o—
stichelut jeden Freitag zum Preise von 25 Eritis per Monat,
durch Träger in’å Haus geliefert -
Ver Jahr .......... 33.m. Sechs Monate. . . . . .scl.50.
ssach sexiko s.00.- Nach Europa 4.00.
Gegen Vorausbezahlung.
W
· O s f i e e :
764 Brette Straße, Ecke F. (’1’ow(-1· Haus«-)
Sau Dämo, Cal.
- 2. Jahrgang.
Die Lostrcmmngsfmge
von Corouado.
Hochintekessantc Enthüllnageu.
Beschluß des Zdttaths gegen
Trennung.
Ja der Ungelegenheit der Trennung
der Jnsel coronado von der Stadt sind
seit einigen Tagen recht interessante Dinge
IMI Tageslicht gekommen. Als wir nn
längst die Petition des Coronado Coniite
an die Leziilotnr nni Trennung von San
W besprachen, gaben wir der Jdee
Ausdruck, das augenscheinlich nicht das
Hosite sondern die Coronado Beach
TWW meetition geschrieben haben
vssek Den lepten Vorgängen zufolge
bewir, wie es scheint, den Nagel aus?
den ssetrossem Es ergiebt sich jetzt,;
daßdie ,;Btirser«f von Coronado deni
Sol. Ebalnrer Scott nach Sakramento
geschickt haben, um in der Legislatnr die;
Trennung der Jnscl von Coronado von»
Sau Diese durchzusehen, und daß ver-«
schiedene Bittschrist:n, die ausCoronadoJ
herumgereicht und gezeichnet worden sind,!
dem Col. SEott mit auf dem Weg gege- I
ben wurden. Wer den Col. Scott nach
Saerarnento geschickt, wie man die Unter- i
schristen zu den Bittschristcn erhielt, und!
was der wirkliche Zweck der Lostrennung
CoronadW von San Diego ist, darüber
geben die Verhandlungen der letzten
Stadiean am Dienstag Ausschluß1
mske Ochse, von der sich wohl Wenige I
haben träumen lassen. Die Sache ninrdel
im Stadtuth durch einen Beschluß deg.
Alderman Sinls eingeleitet, worin fest-i
gestellt wird: das die Stadtgrenzen soc
bleiben sollen, wie sie ietzt bestehen, Co-
HYOU-o einschließend; dass in seinem Falle
die Wesen der Stadt über die
Bay weggenommen werden soll; dass Zanl
Diese aus alle Zeiten unter einer Regie
tung bleiben solle, da es die zweiten-einel
Stadt an der Pacisiesiiiiste ist; daß un- l
set Sen-tot und Asseinblymnn angewie- I
sen verdeu, ihren ganzen Einfluß znrd
Durchführung der Bestimmungen dieses-;
Beschlusses geltend in machen; nnd dass
der Elerl angewiesen werde, eine Copiq
dw Beschinsss per Post an Senatoh
Homer-L Assemblnsstn Young nnd ans
den Governor zu sent-ein« ?
Herr Sinkt unterbreitete daraus, im
Zusammenhange niit seinem Beschlusse,
dieschtistlichh beschwor-eile Audsage des
W. c hat-leih daß »ein Mann, nnnhi
mai-lich ein Agent der Coronado Brach
Tompany, dem Waltet Maxwell eine
Stint-ne Geldes siir seine Nanteswuntek
shist zn der Vittschrist zur Trennung
Monaths om Sau Diego geboten;
das seinem besten Wissen und Glauben
gemäst, Thalnter Statt die Summe non
0500 erhalten hat, um nach Sakramente
pn gehen nnd dort eine Gesetz-writing
welchelsoronado Beach von der Stadt
Hist Diese ausschließt, durchznbringeiy
mit-dein versprechen von 810,000 Ve
lohnung falls er (Scott) ersolgrcich sein
feste; daß der Mann, der den Max-well
anging, ihm sagte, er habe 8150 ans sei
nem Pulte gesunden zur Belohnung da
sse, daß er Namensunterschrifteu zu der
Bittschsist erhalten werde, nnd dasz ihm
sbo silr jede Unterschrift zwölf ge
wisser Bürgern, die er zum Zeichnen be
wegen werde, versprochen worden sei.«
Darauf nuterbeeitete Herr Sian die
beschworene schriftliche Aussage des J. H
Mai-shall dahinlantend, dast »einer der
Hernmtriiger besagter Bittschriften gesagt
habe, E.S. Bodens habe ihn engagirt,
nndilun 0150 bezahlt, um die Unter
ichristen non gewissen 12 oder 14 Bürgern
non Sau Diego zu erhalten, und Vabcoct
habe thn versprochen, daß er mehr Geld
erhalten, nnd dass es überhaupt sein
Schaden nicht sein werde, wenn ihr Vor
haben gelingen sollte; dass Babeock ihm
gesagt habe, daß wenn es thn gelinge,
Toronado Beach der Kontrolle der Stadt
San Diego zu entziehen, so könne er 5
oder 6 Wersten bis zum Schiffskanal
bauen so billig wie eine Werste von der
Gan Diego Seite gebaut werden könne,
da die Entsersning pna Schiffslanal nicht
Idee 100 Jus aus ihrer Seite sei, während
diean auf der Sau Diego Seite
M lang sei; dass et dann das Handels-
Geschast det Bay non Sau Diego con
trolliren könne, etc.
sol. Douglasz Gunn hielt dann eine
längere Ansprache an den Stadtrath zu
Gunsten des Beschlusses, worin cr die
Sachlage sehr treffend beleuchtete, nnd
dann nahm der Stadtrath den Beschluß
an. Die Rede des Col. Gunn werden
«wle wegen Mangel an Raum in der
nächsten Nummer bringen; sie verdient
dieansrnerlsame Erwägung des Publi
trans.
Sturm in Nebraska.
Am Montag willhete ein heftiger!
Sturm im westlichen Theile von Nebkagla, T
worin in Onmha durch das Einsiükzen von
Max Meye» Briclgcbäude sieben Perso- «
nen getödet und eine gleiche Zahl ernstlich
vekwundet wurden; und zu Arapahoe nnd ;
Dahing wurden mehrere Gebäude nieder-«
geweht, wobei ebenfalls mehrere Men-
Mtnlsebm zu beklagen sind. Gleichzeitig
werden Vom ganzen Nordwesten schwere
FMBOIMU m stunmvind berichtet.
Das· Caliinet des .ncucn
Präsidenten.
Wen der neuenoithlte Präsident har
rison in das Kabinet wählen wird, darüber
zerbrechen sich «die Polititer die Köpfe.
Daß Herr Oarrifon tiefes Schweigen itber
seine Auswahl von Ministern beobachtet,
das ist in Ordnung und beruht darauf,
dass Harrison erst als gewählter Präsident
fanertannt ist, nachdem die Präsident
schaftssEleltoren in allen Staaten ihr
Votum für Harrison abgegeben haben.
Dies geschah am zweiten Montag im
.Jauuar, also am ist. v. M. Von diesem
Zeitpunlte ab darf man sicher auf die
Veröffentlichung der Namen der neuen
Minister rechnen. "
Das Wort «Kabinet«, womit man die
BerathungssVersammlung der Minister
bezeichnet, ist durchaus unpassend; am al
lerwenigsten sollte es in einer demokra
tischen Nepublil gebraucht werden. »Ka
binet« bezeichnet eigentlich ein geheimes
Zimmer, eine geheime Kammer, und;
wurde dann auf geheime Versammlungs
der Minister und Fürsten übertragen-i
Man sieht hieraus, dasz das Wort »Na-H
biuet« ganz unpassend ist fiir Berathungss :
Versammlungen republilanischer Minister. 1
Man sindet dieses Wort auch nirgends im
gefetzliehensGebauch Die Bandes-Cou- .
stitutiou sagt ganz einsach: »Der Präsi
dent mag die schriftliche Meinung des
Dauptbeamten in jedem Verwaltunge-
Department über Angelegenheiten, welche
sich aus dieses Verwaltiiiigs-Department
beziehen, verlangen.«
Der erste Präsident Washington er
nannte die tüchtigsten Männer zu Chess
der Verwaltungs - Departments und zu
seinen Verathern, uudzwar hamilton als
Zelretiir des VundeåsSchatzamtes und
Jefferson alg Staats-Setretär. Diese
beiden Männer standen sich in ihren po
litischen Ansichten schroff gegenüber und
beide sind die Gründer cntgegenftehender
Parteien, ioelehe nach verfchiedeuem Na
menwechsel ietzt die republilauische Partei
unter dein Schuhpatronat Hantilton’s —
und die densolratische unter dem Schutz
patrouat Jesfersous bilden.
Spiiter wählten sich die Präsidenten
zu ihren Berathern Männer, die als Ri
valen in der Wahl galten. Zo hatte der
Präsident Jesferson zu seinem Verather
seinen Nachfolger Madison, Madisou alss
Präsident den Johu Quiuey Adams. I
Abrahain Lineoln ernannte alle seines
Rivalen zu Ministern, nämlich Seivard
gnn Staats-Felsentr, Chase zqu Finanz
91iinifter, Bateo zum General-Anwalt,
Ennierou zum Kriege-Minister
Präsident Graun unerfahren in Poli
til, machte eirps sehr ntangelhafte Auß
ioahl seiner Minister; wir brauchen nur
an die Namen Robeion alo Flotte-n-
Minister und Belluap als Kriege-Minister
en erinnern. «
Präsident Hauen zog in sein Ministe :
rinnt sogar einen südlichen Deinolratems
Der Präsident Garfield wählte sich zu sei- .
ueni Bei-either seinen Niualen Blaiue aloi
Staats- Zelretiitx Ueberhaupt schritt man
seit Garsield nie über die Parteien hinaus
nnd so wird jedenfalls auch Herr Hart-ihm
aus-schließlich Parteinninuer, die zur re-»
publilanifchen Partei geht-ren, sieh in sei
nen Berathern ans-wähler obgleich die
richtige und bessere Methode zur Auswahl
der Minister die vollständige Unabhängig
keit von der Partei-Maschiuerie und le
diglich die ausgezeichnete Würdigkeit und
Staatsweisheit sein sollte.
(«,,Vollo-Tribuu.«)
Feuersbrünste in Amerika
, Ueber die Ursachen der Feuersbrünste
I hat der Feuertnarschall von Bostvn, Herr
i Whitcomb, sehr eingehende Untersuchungen
iaugestellh Er ist dabei zu der Ueberzeus
gnug gelangt, daß bei iveiteiu die größere
Zahl der Feuersbrünste auf srevelhaften
lriud iuientschuldbareu Leichtsinn zurückzu
»fiihren sei. Jm letzten Jahre seht er SZL
; Prozent aller Feuersbrünste auf Rechnung
ides Leichtsiuus und siigt hinzu, auch voni
denjenigen Freueriunoelche er aus Rech-;
snung des Zufalls gesetzt habe, hätten vielej
i durch die nöthige Sorgfalt vermiedeu wer-
Jden können. «
Als die hänsigste Ursache von Feuern
betrachtet er die Streichhölzchesu Von
den Feuern, deren Ursache er erforscht
hat, kommen 21.1 Prozent mit 15.ti Pro
zent des Gesaninitschadeus auf diese Ur
sache. Er glaubt, daß viele Feuer durch
das Betragen von Streichhölzeru durch
Ratten verursacht worden, und empfiehlt
daher eifrig die Einführung der sog. Si
cherheitostreichhölzer.
Rächst den Streichhölzchen kommt das
Kohlenöl als Ursache der Feuer mit 9.8
Prozent. Herr Whitcomb macht aber ini
lalleu Fällen die schlechte Qualität vess
Oele verantwortlich.
Nur5 Prozent der Feuer gibt er der«
Brandstistuug schuld, während 6.1Pro
zent auf Selbstentziindnng kommen. Leh
tere schreibt er in allen Fallen unentschulds
barer Nachlässigkeit oder Unwissenheit zu-
Er theilt eine lange Liste vou Gegenstän
den mit, welche der Selbsteutzttndung
ausgesetzt sind. Lädeu- und Fabrikhe
srtper könnten sie mit Vortheil studiren.
s A (Anz. d. W.)
? —- Ju New York ist der österreichische
iGeuemliConinl Hugo Fritich gestorben.
. SM spmiq « f · « ,
Beut flng Zellnng
PacificsKüstr.
—- Jn Rebbins wirb ein breiW
Hotel unb Opernhaus gebaut. ·
—- Der jetzige Winter ist in Ists-«
ber bitterste. ben man-seit 1876 gehabt bat.
—- Ftinszebn Meilen bei ,,Vstseiten-
Canale« in Jnyo Connts sinb M
fertig. -
— Jm Meut- ns MM its eine
Vorlage eingebrait Dorne-, — tn
San Pebro ein LW gebeut ser
ben soll. «
—- Eapitalisten ans Kansas haben in
Port Townsenb, P. Sc» eine sank niit
einem Betriebskapitace von 0100,000 in’s
Leben gerufen.
—- Den größten PsirsischiNarb isn
Staate besth bieSängeein M Abs-eh
neun Meilen non MWez berselbe
umfaßt 425 Acker.
— Spokane Falls, W. T» sann M
baniitbrtisien, baiee ini lehten Jchre
nicht einen einzigen Fall eines Wiss-
Bankerotts zu verzeichnen hatte. ,
«- Der Eontraet Inr Irbannng eines
Heimö sür Solbaten, Witwen nnb Wai
sen, in Evergreen, 7 Meilen von San
Jose, ist siteal2,500 vergeben soeben.
— Die Sternwarte aus benI ,,Wicson
Pent« bei Pasabena ist jthUnegesitbeete
Thatsache, nnb Los Angeleo airb best
nachst bas größte Teleskop ber M er
halten.
—- Die Stadtväter von Los stgrlei
geriethen vor einigen Tagen »in nicht ge
ringe Angst als ei sich herausstellte, bas»
bie neue Stabkse »Macht-« It-
Risse zeigen sich " beni Sei-einer bei
Thurmei sowie im hauptgeth.
—- Eine englische Gesellschaft neit einst
Kapital von b Millionen Mit wirb sie
Minen ans ber Santa catalina Jnsel s
össnem Die Arbeiten werben Diesen so
nat beginnen. Scheitel-werd werben er
kichm und die DW sem- u s!
verschiedenen Punkten besisein ,
— Eine Vorlage ist in ber Legielatnr
von Calisornien eingebracht verban, W
bie LizenesFrage regnlirt, nnb in ber Is
sembly zur Annahme empfohlen verban.
Die Abgabe sür SW isin
aus nur 821 per Duartal nnb ber Betrag
soll alle City- unb CountnsLisens W.
—- Slm Sonnabend Inn-be ber Toner
nor telcgrapbisch benachrichtigh baI bie
anianer in Moboc Tountn ansrtibrerisch
seien, unb ber Governor telegrapbirte se
sort, baß Truppen borthin gesanbt Ic
tien sollten. Eine Depestbe vorn Sberiss
des besagten Countn erklärte aber, baß
man seine militarisebe hilfe Me.
— Der Senat ber Calisornia Legislas
tur nahm eine siir Arbeitgeber M Iris
tige Bill an. Dieselbe bestinnnt, basi ber
Arbeits - Commissör bei Staats sreien
Zutritt haben soll zu allen Irbeitsplapen
unb Arbeitianstaltem nnb baß jeder Eigen
thümer ober Vorsteher von solche-. bei
dein ArbntesToinniissär ober seinen- I
hörig bevollmächtigten Vertreter ben Zu
tritt verweigert ober ihm bie nötbigen In
gaben vorenthalt, Inith bis 0900 Ieis
buße bestraft werben soll.
China droht.
Der Premier von China ist åber unt
» Ausschließungsgefetz sehr sitwa M»
droht Gleiches mit Gleiche-i zu vergelten-.
»Die Annahme des InischciesvngigesJ
» wes-«- i«sidekP-miek,»1iiuan
»der Vertragsbedingungen zwischen denj
xbeiden Mächten grubezn Wider. Of
’ift eine Vergewaltigung nnd ich Wes
»daß « widerrnfen werde· Jch wünsche«
baß Sie dein amerikanische-i Volke für sich
sagen: wenn es nicht seiden-rufen wirb, f·
beabsichtige ich, unserer Regierung zu;
rathen, die Amerikanee von China tut-l
zuschließen; und ich denke, es wird tüchh
mehr wie Recht sein, wenn wir dies thun.
Sie mögen dies so ausführlich fegen, roh
Sie es belieben, und ich hasse, das Sie
dies so scharf betonen, das das amerika
nische Voll unserer Nation Gerechtigkeit
geben wird.«
Wenn China alle Inmian Mei
sen sollte, wird es in III VI. M
einen colassaien Liinn gesen. Die III-ic
besiyey Fruchthöndler, Viehschtey Ei
senbahnmagnaien, die iIe i- MJ
und sinnen-Geschäft nach- Chins hinei
siri sind, werden dann TM -chI-den
Kotigreß laufen, nnd Meissütdssbie
Kirchen ein Wehegcheul erheben, hegenl
ihrer Missionen in chine. ;
Mormonen in den Obst-tm
Einer Chieæso Zeitung Neige Ins
über hundert MommeasPrediqeriu den
Siidstitatcm meieliteu ice ihre Kirche
zu gewinnen, und daß sie darin großen
Erfolg haben, vornehmlich miser den ar
men Leuten. Die Weiber mä Wer
dieser Menschen, heißt ei, leerer den
Mormouen in großer Anzahl su und sei
hen nach Utah. Wir zweifeln ou der
Wahrheit dieses Berichti, denn wir hoben
bis jetzt noch nichts vom W, Theereu
und Jedermsushauen etc. dieser Rot-o
nen gelesen; und das würde doch die
sichere Folge ihres Bekehrung-wettet fein.
Vielleicht find aber die Wer froh, die
Weiber los zu fein. Das würde variir
lich die Sache ändern.
Son-9Diego,«Cal., Freitag, den 8. Februar 1889.
. .. HEEA «
Mc« Wem
I« . . l« » l- - .
Zu versagt-w
cis- Im, MMUI rings-betete M
rci M ist s — As es i der
DW Eh W. u
W
« l
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Samstag, den 9. Febt.
T "
- -anzkranzchen.
sum m l
Ins. sehe-O sowie
cistritt 50 Ceuts, Damen iteJ
Demut-sittlicher 25 Tun-.
Großer
...pkg..
-—.-
FastnachtsDcenstag
Ie- 5. März 1889.
—o-—
II o tto :
Lckt irr-dein W Dis-.
g. :::«:: ways-»Es
Last beschaut mit dessem
hin-es Im allen Grillen.
sit Susem die Euch drücken!
sit W durch meinen Villers,
nd MQW Euch beglückw!
Ja steine- Oasen-Tempel,
Usiht Jedem Eli-C und Ruhm!
Des S lüsiec sag den Stempel,
Zss TO uns wtzbkeq »Boop»t«.·— ·
» aus hört Is- meme Wetvhett spricht,
» Und sucht ein frisch, hol-, frei Gesicht ;
) Der Dass-warst !
) des ZaaDiegoTutnvekeing.
, Dis Iktmpmmtjicomiie für den dies
;ilhtiseu Was has bei Sau Tiego Tant
kvekeini hat es sich pur Aufgabe estellt, dies
Ists sss ssefuets der läutern-sen zu ma
’0·a, des noch jeiu diesHk Stadt ad chauen
has-de. quickpsische SW - samt-»
lase- Isd Instiiche Efifodeu werden sit
Munde- tsvecfeln und zur großen Erheite-
III des Näh-i beitragen. Eine reich- .
Links Sude-tobt von Sen Franks-ev wide
winds- ccge vor dem Ball hier zum setleiheu
WNQ sei-.
»kngt— und Preise werden später in
»du et Zeitung besonnt gesucht
Das Gomit-.
; Dr. T. Vor-hing
Its-trittst Arzt von England
» das-
Omöipathsfsper Arzt.
543 Sesse Straße, - san Dis-go.
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Besuches Barbier
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Iltipnären von irgend einer Bank in der Stadt.
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VIII-äu des altenZFckehötefrgsF Zettkßlenwlilelsrcl IÆTOYP vosat desgirfitmmststsegä
Ucclellmttl fortgeführt. Wir werden uns bemühen, durch reelle Bedienung die Posa
ltkitst unseres Etablissemests aufrecht zu erhalten.
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Ecke 4te nnd P Straße, — W:f4:—(«i001-3.-.0 stillen igenthttsm
OTHER-TMBETTLERZkfiks».-äktättssäkskksskståt.1?T’å..?.?.kä3k"""
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The Russ« ’,
910 und 912 4te Straße, nahe B. — -— — sent Die-km cal.
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Nr. 43.

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