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Süd California Deutsche Zeitung. [volume] (San Diego, Calif.) 1887-????, March 06, 1896, Image 2

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ciivnzqiiiokuiq I
Deutsche Zeitung.
ossee t sie sfteeie iend s fresse,
s«- sit-no.
- .s.s.xisz;c..«s.s.sisik.s«.ss»-es.si.ks·sss
lllllsllills
I
Eise Filnfie und is' Straße.
siee suse Süden—
lliriii-iiuiaiiini-irijlil,
list-ins, sind« l« Stiel-il. .
JIIIIMO isi das rllteste Gelchtfb
Jst-KIND ist das qriifiie Geschäft. »
Istsitks lelchilli oerlaiilttvaaren
su qleichiiiliiiiqen Prellein
Ist-Ideal« hie-eile sind in deuilichen
Zahlen markirt. l
Hcksstks ksefchsft giebt qltiitliiheii
Nummern leine Gelrhenle
oder Prämien.
UOIIIMO Streben ist, Lilien ohne
lilnteklchled mklen Werth
is« gehen.
OTSTFJFTO
--—---—---
W. H. G. Baker,
Deutscher schreitet.
NSSDUTXLGRSISLY ZLOCIL
cis ssntte sit-ahe
ssumis s.- uss s. s»- ist-soc.
Eueres se Ward,
lessissttwöith
lllraltlzteen in allen Oerlchishölen und til-er -
nehmen la en aller Art. Ilronivte Bei -
lot unq derqlderiragenen Sieehisqelkhltlie und
siehst» schilt-ren- Eoiiliiliailonen ln eng«
til er und denifder Sprache.
Osten: N.0.-1·«.i-lio Viert» unt! l) stets-o.
Dr. G. H. sclimith »
Deiitlcher Arzt. Wunden-it und
Gehiirishellein
sit-Ie- I O I. sinnst-Glase Instit, se
dee statt.
sei· lalist oon Klassen» Ohren« und hols
ttansheiieiy Kinder» und Frnuenlrunlheiiein
Dr. B. Stoncz
Arzt, Wiiiidatzi niid Geburts
heller.
Ipepiaitfl site le«ueieteantheiien.
Dfsiee sit Cessie sie» Sheldsn Zins.
Telephon: Dienst( like.
JOSEPH lIOUST I. s»
seit Ited set-warst,
speslalisi file Krisen« Ohren-« Rates und
halt« enthalten.
site« I. 111-Ins- I.s. Ite ei« s. « Its.
Denke-stunden 21 -«liYs:-H«i:·i·«-«ås, «
sinnt-se, I di« n vor-n.
kalt-see.- tat.
DR. E. N UGBNL
11. It· O. S. l .
Arzt und Wut-barst.
Cvesinlilisfilr Vers» Lungen» Lebers und
Rasenlrantheiieii uud Fieber.
Oisciz RACKFINTU ltl.i)(’k.
sc· sie und It Its-he.
seit-den Dis» Ioe2 illa-sit.
» «« Sahn-ins, II! Keil.
dirs. Dr. M. K. ’l’elson.
Dffleec 754 Acht-o sit-«. nahe der Post.
iseii lsdh in V Ziege: anfällig!-
seteonuude-i: e—io. I-e und 7 s nhc die-san.
» Id e s-i—sl—i iil i:
isntliindiinqeiu Frauen« und
Klndet-Kraiiihelikis,
in und aiiier dein Saale. lornillliig bcliaiideii
soniiiliattan in Deuilid und itnglilar »
Frau 111-Lilie Basel-h,
Gepriifie Deaiithe heb-innere.
1527 sehnt· sit»
sniilihen A und Mit. .
l)r. C. (’s. I«0RD.
G Bahnen-Hi,
net) Kunst« me»
itbor Kaisers· Dry UooWs Genie-leiste.
nur sie. Fauna« »s- euio umso-ists. its-one «—O7.
status:Hsmäfnfuäqkxxqirorqenl sit äsllhr Abends.
sonnt-I· sen s die 12 list. «
H- skik im u» «- aeiosic. l
Dr. F. B. COOLIBs, J
Deiitliher sodann, Z
Indes-schneide, its· Vierte und
l) Its« he. ;
Ren nidhllrte und mit allein TonilortaiitH
gestatte» Visite.
me. A. JEFTDU ;
Augen - SPOZWIUDJ
todt! Dunst· Steine,
iskani Gedanke. Zimmer M its-d U
lisseflkatcbttten geheilt« dle dei anderen ein Jetzt;
F.ZI.-«««·«JJ"IZETL«JTLF«IEEI««HEFT-HEXE lEslkEixi ;
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Manne; cis.«ii.s.se.s.«.s.ssrss- J
I
PIIILIP KOSTEE «
HDeeetsther Thierurzt
Dsslce und Wohnung.
so· un seit-te Gerade.
Dek cause-Freisinni-
. Itigesinsts der jiingsten Vor ititge im
cratisoaal diirfte es von Hntereffe
sein, Niiheies tiber einen geinsfalls
doit Boers oder Buren egrilndetett
und bewohnten fiidafriianirinsen Frei
ftaat zu erfahren« von deni bisäest in
der Zeitgefchichte oerhitlttiißinii ig nitr
wenig die Rede spat, obgleich nun) dort
das oerloneiide gleißende Metall in
nin)t gei·ingen Mengen gefunden wird.
Wir nieitieti die kiiaihbarrepublil des
Transvaah den Oraiijefreistaat
Der Lraniefreistaat umfasst ungefähr
sann-i) Qnadratrneilen mit tno,oov
Einrvohnerm darunter etwa s(t,000
Weißen. Die iiltesten bekannten Ve
tvohner jenes Gebietes waren Birschs
ntannshordeiu llin die Mitte des vori
»sen und su Arifang dieses Jahrhun
sderts liefien fiel) am Lransei urid aiit
Vaalflusse hottentottifihe ilorctriiias
stiintrne nieder, denen Clriqua fdlgteii,
rveiihe snson etwas niit der iiultur iri
Beriihriing getreten waren, Pferd nnd
Fcrrergeivelir zu benuheti verstanden
und einige Reiche grilndetetu Von
Morden l)er lauten non) eiiiige siafferni
ftntniiie, uiid erst Anfangs der dreisiiger
Ja re dieses Jahrhunderts erschienen
in enriit ist«-biete die ersten Weinen.
In den Jahren trink) und tisinn ivans
derien in dasselbe zahlreiche, mit der
englischen Herrsiluift unznfriedene
Burcn aiis der tiasilolotiie ein. Nun) «
zehrt Jahren fühlten sitt) die letzteren
bereits stark genug, trtn der Selbst
stiindigkeit der Griguaftaaten ein Ende
zu inathen. Die Uttgeboretien riefen
aber die Hilfe. der Engliinder an, welche
einrllnten und, ~iiiti Ordnung zu stif
ien,« das list-biet einfach anneitirten
Das neurrivorberie litt-biet veranlaßte
jeden) durn) innere Verwickelungeti und
bestitiidige Streitigkeiten init den be
narhbarteii Eingeborenenstiiiitmen folnse
Miihen und steilen, dass, iiachdeui be
reits litt-«- die iiördlins des Vaal woi)-
nenden Linn-it fiir unabhängig erklärt
toordett innre-it, England ist's-i nun) das
Gebiet trördlich voni Oranjeflnfs frei
gab. Die hier wohnenden tiolonisten
griiiideteii eine rJie üblil, an deren
Ssiige ein aiif fliiiF Jahre gewiihlter
siiriifideiit steht, wtthreitd die eigentliche
uiegicriritg irr den Händen eiricr Vers Z
fautiriluirg von Voisvertreterrh des«
Bolkeraadrh liegt.
Dir« isrstrn tu bis 15 Jahre waret
siir die firnge tlicsiiiblii harte Zeiten,
insbesondere— brachten die wiederholten
iiriege mit den iiiilinien tJian)llarti, den
energischen Position, den Staat der
kjerriittitrizs iiahe. Erst die Entdeckung ,
der Tianiaiiteiifctrser unt stitnberleis
zu Ende der sechziger Jahre, sowie
seitdem die Lliisfitxdung voii Goldfels
dein, insbesondere im Transvaah
ln«a«htr»ii, wie iiberhanpt in Siidasritm
auch fiir den Oransefieiftaat einen
ivirthsrhaftlithen Lliissihivunzs Eine
Eiseubalsti entstand, welche, die Trans
dtialrebirblii niit der· iiaufolotiie ver
bindeiity den Oranjefreistaat feiner
ganzen Länge. nach in sitdlicher ttiirhs
tung ducehlcuift und unter anderen
Orten Blntnfonteiih die Hauptstadt
diefer Verirrt-til, foivie sironftadt be
rührt, in dessen Nah: tiohlen tiiid
Dianianten gewonnen werden. Weiter
riilrdlich liegeii die Distriite des Staa
tes, welche an verfn)iedenen Stellen
Gold aufweisen.
Das Eli-biet des Oranje reistaates
bildet eiiie von Osten na Westen
rinineritich sich sentende 4000 bis 5000
Fuss fin) erl)ebetide Horhflitche iiiit eiii
zelueti iiber dieselbe etniiorragendeti
Lter«gietten. Eigentlinseit Bautiiwiiihs
findet titan aufier an den Flnßliiufcn
nnd in iiinstlich angelegten Giiiten iiri
ganzen Lande nicht niehr. itiiicksiehtss
infer- Verbraach nnd das friiher von den
sLiiirrii geiibte ritt-brennen des Steppens
igriises habt-n das, was da war, ver
nichtet. An Stetlazsiefes l)ol)en Grases
sind kurzer) snstes Gras und iieine
hcideiihrilinie Uiiisnstz die als Schafs
weide sehr gefnsciut find, getreten. In
den Garten sieht nian besonders Fei
gen-, Pfiisichy Qititteny Aepfeb und
?i)lfelslnenbiiritne, sowie Wein artge
pflctiizn Gutes Aelerlatid findet sich
ain Fuße der· Ansliiufcr der Drachen
bersse. Dir: Thierwet ist nicht fel)r
zahlreich vertreten. Liott tjiaiibthiereri «
haben fiel) nur trdrhHtsaiie und Sihalal
hier nnd da erhalten, rviihrend ficl) vvri i
den einst fa zahlrrirlsvor-handeneii9liiti
topeiiaiteir iirir innh die ilcinereii in
kiiiiger hUieiisse vorfinden. Denhaiipti
Jesiaiid an großer-ritt Wild bildenßleßs ,
iird Euiiiigtrrntrn zjn tittglaitbliiheis
tniahl sieht innii aber« an den stelnigeti «
Stellen der dstiigelctbl)iinge Eidensseit
Don alieii tkirosieii und Farben.
Die Lleiisv!)iici« des Landes gehören
gen versrhiedeiiartgsteii rJiafscn und!
Ziirriinteii an. Die Bitsehleute sind«
as( ganz verschwunden, und die div
niiiiassssottriiidttert fn)eineii das Erstick
sal der« iieriisaiidten Viifnilcute theilen
in solicit. Den grössten Theil der far-
Zsicsrii Llcrirllrririiss stellen die Verschu
rneii, friedliche iiud crrbeitsaiiie ist-nie,
nselche inristzrrftrerst aus den einzelnen «
zur-irren als Diensileute leben. Unter«
)ei- weissen Ltetsdtierung nimint dic
rsrilairischsholiaudisrlje der Anzahl und
Bedeutung) iian) die erste Stelle ein. .
» Iris iilritridbeiiueiy hauptsiinslieh Vieh
;nihter, lebt der Var an seiner Farni
recht und schlecht dahin. Bis sn einein
gewissen Grade irr den Zehnten der
ttaptolonie und des eigenen tsatides
uorgebitdeh steilen diese Wirte haupt
siirislith die Mitglieder des Vollssrartdrt
Das englifclse Eleincnt ist ini oslirridel,
iii der Jndirsrritz itn Baiit nnd Tier:
iehrsioefen ziemlich zahlreich vertreten,
risahretid ninii Dentfche dort hauotsachs
’llrl) als kleinre, Wtiffioniircy Frirtner
und Handwerker findet.
tatgetiaittg ist das Leben auf einer
Bureusoriiu Alles dreht fin) auf ihr
uni die Eil)ase. Abends werden sie aus
deni Felde in die fteinutnmauerten
siraale zusaninieirgetrieben und frsih
Wiorgeus ist es des Buren erste Be
fk»l)iistigung, sie zu zlihlen und wieder
h»inauszuliisfeii« ta sriber aber bilden
sie den Gespräch-straff. It) Zeiten de(
Diirre aber gehen große Mengen der«
Thiere zu Grunde, besonders wenn
non) Biehfeucheit oder Heuschrecken das
liebe! vermehren· Dennoch ioiderstrebt
es dem Waren, untfafsende Maszre ein
gegen diese ssslagen zu treffen. Jason
derheit siiid die Oerrfnirecken fiir ihn
eine Art Gottesgerichy das pju Hym
nterjsiienfcts still liber sieh ergehen las
serr solt.
s Ueber Ortes-coe- Quark.
Ein Diiesenioerh das zugleich siir er
staunliche opferwillige TeiitigieitZeug·
niß ablegt, vollendeteni rer Zeit zwei
junge Damen, Fräulein S ulse in
Curio, Oldenburlsp und u Wiaahsen
in tilieldorf, In) estoigs olftein. Sie
hattest tiiirnlins sieben Inst« darauf
verwendet, den berllhntten omcin des
uatttngst verstorbenen Dlchters Gustav
irrer-ras- sSott uiiti Innern« tttrdti
ikblinbtien gäb-reif; nie-gelte. dDeiäläldsitrfis
lor er n en neu-nat,
lHofrath A. Äitttner in Dresden, hiit
im October 1894 den Dichter auf diese
iopferwillige Thiitäleit aufmerksam
gemacht und die efihichte der Hint
tchung dieser Neliefschrift erzahlt
Der Fofrath schreibt unter Anderem:
» »Bei e Zeit und körperliche Anstren
»gnng eine solche Arbeit erst-werten,
sgeht daraus hervor, das mindestens
!1,500,000 Buchstaben, und, da eder
Buchstabe aus durchfchnittlich drei
Punkten besteigt, wenififtens 4,d00,000
Punkte mit ein au einem Geige!
ruhenden Zeigefinger durch starkes a
pier gedriickt werden mußten und jede
esrhi ebene Seite einer Fenauen Durch
kiiht und vielleicht au Korrektur be
a , ·
itiltkfrspda Zdilhneiiocittitleetäiritelilieiiliiil Ritter?
iihi aufsz den Zioeck und auf das abzu
chreibende Wer! im Ganzen nicht
iii-»Es ji«-Vlllpififmiksiiimsikiii
tnohl nur deutsche Frauen fiihig find
und die iiiich zur Verminderung tvingt.
Nun fiihle ith das Bedürfnis, den
Damen einesinerkennung ihrer Leistun
gen zu vermitteln. Geld und Geschenke.
arm irh ihiien nicht geben, sie bcdiirfen
deren auch nicht und ivilrden sie verletzt
ablehneu; aber eine Belohnung höherer
Art tviirden fie sicher mit der größten
Dankbarkeit itiid Freude annehmen,
und diese Belohnung erbltte iih von
Eurerisrecllenz. iiönnten Sie sikh ver
anlasit fühlen, eiii paar Vierte und
Ihren Naiiien unter die beiden bet
liegenden Photographien zu schreiben
uiid deii Diiineii zu iiberlrtssenW f
lkiiiftau Frehtiig dankte Hofriitlij
Büttiier iii herzlirheii Worten und
faglte tituliert: »Ja« ift efctiitc åjisiisilifip
ic c, n tner erriet« iii cii nur-tim
losigkeit itiivergleiihliiii mehr das .s)cr3«
erhebend, als rciihc Freigebigkeit in
eiiicr Stunde der Riiliriliig.« Dinger
deiit siiitdete der Dichter iin Frau
Schultse ein höchst sihiiieichelhaftes
Schreiben.
Der vcrschivttiideneGnnimii
bnll. Welch« gltlitliilie Operationen
in thicrlirztlicijen Hoilisrhuleii ausge
filhrt werdet» lehrt folgender Fall,
den Weiuhrtndler stiilicrt echaupt in
Dresden niitthcilt. Sein tdzMonate
alter, tocrthoollrr und reinraciger
Daihshtinh eiii selten fchsnes Thier,
roiir seit 14 Tagen »so ertranlt, daß er
nicht die geringste iahrung mehr zu
fis) nahm. Eine thieritrztliihe Unter
uchuug des zuin Silelett iibgetniigerteii
Thieres ergab das Vorhandensein eines
Frcindtdrpers in deii Gedarniem es
wurde hierauf ditrth deii Affiftenten
Rost-irrt Krciusesz iii der thieriirztlirlteii
Doiiisiijule zu xresdeii eine Qperattan
dergestalt vorgeiioniniein dar( dernHunde
der Bauch, der Magen tiiid der Darin
ausgeschnitten und der Freindtsrper—
ein Gitinmiball—entfet·nt wurde. Nach
gltiettirli vcrlaufener Tonarten» sowie
einigen Tagen tiiiistliiher Ernährung
und nur t2titgiger Behandlung befindet
sich diis·Thier zur Freude seines Be«
siycrs wieder beiui befreit Lvolilsein und
begrnizt in altgetoohiiter Weise die ihm
bekannten Gaste intt freudigcin »Man-
Waii.« Dei· Guininibalh niit dem der
tlcine Hund iiumer gespielt hatte, war«
fett serhs bissiebeiitll onaten verschwun
den iiiid iin Wiagen des Thieres auf
die Hälfte seiner iirfprnngliiiien Grdsie
zusnininengesihrunipfn
Ein Genera! in Nbthcn
Wiilnkend des Krieges 1870 kam bek
General v. Biuntenthal durch die Ge
wissenhaftigkeit eines Wachtnostens in
eine recht kotnische Situation. Aus
einem Gange dnkch die Vokhostenkette
wurde der Genera! plötzlich von einem
poittisziscn Wachtposten angehalten nnd
nach der Vosnng genagt. Blumenthah
der die Vosnttg motnentan vergessen
hatte, sagte: Naß mich nur durch,
mein Sohn, Du siehst, ich bin Offi
zier.« Das konnte aber dent Musketiek
nicht intäijtnicem und er meinte lakoi
nischc ~ eißt Du Laststg nicht, sagtes
ich Dich todt.«—..Abet« so sieh oth
.nteine Tkessen und meine Orden-«
iDarauf wieder kurz nnd bündig:
»Weißt Du Yosnng nicht, schicß ich
Du) todt« Und so ging ed sort m!
iutiiiitiinn bis endlich ztve in det- Niihe
besindlithe Ossizicre hekbeieiitety den!
bedrängten Genera( die Losnng in’s
Gcdiichtttiß zitkitckticsctt und ihn so aus s
der sntaicn Situation besreitetn ;
je i
Tod durch Papageien Vor
toei Jahren starben tn Paris mehrere
Dersonen an einem geheimniszvollen
Uebel, dao man aus kleine Papageien
zuriicksilhrtq die kurz vorher aus Siids
ameriia angekommen Ivaren. Leuthin
ereignete sich nun in Paris ein iiiäns
licher Fall. sit-ei Sehwesterm le
einen erst uor lltttzetn anegeschissten
jPapagei ans deni Piunde siitterten,
starben lurz nacheinander. Die Sache
trat· dao erste Mal aus Veranlassung
des Sattitiitsratlso des Seine-Departe
mento untersucht worden, ohne daß
man tu einen! bestimmten Resultate
gelangte. Seitdem hat der Director
er Thietarzneischule von Alsort, No
.eard, Experimente angestellt. Er ver
’sehasste sich Flilgel solcher Thiere, die
wilhrend der Uebersahrt von Auen«-
kiyreo nach Øaore gestorben sparen.
.siigte von dein unversehrt gebliebenen
lsknochcnmark in verschiedene iiulturen
’und sand sehon am nachsten To e einen
»Mikrokokiuo. lianinchem Wieerfchweins
when, Hiihttey denen er diesen Miit-o
ioliuo einitnpste, erla en nach 48
Stunden einer inseitiissen Krankheit
mit inneren Blutuugem Der Direktor
pan Vllsort tnnehte noch einen anderen
Versuch iuit einein gesunden Pape-get,
in dessen ticisig er einige der Flügel
legte. Rath 20 Tagen war das Thier
ebenfalls todt, was ihtn als sicherer
Beweis galt, das; die Papageieti an
einer außerordentlich heftigen Septii
chiitttie zu oirnnve gegangen waren. Da
der Vogel, dessen Gegenwart im Pause
die beiden letzten Todesfälle zuge chriei
ben werden, noch lebt, so wird Nornrd
seine Ertnittelungen sortseyen rentiert.
Die Jeutskhc siolonials
besellschastA llnlangst fand in
erlitt die koustituireude Ver-sonnt:-
lung der deutschen Eiedelungegeselli
sehast sllr SiidtoestJisriia statt. Die
Gesellschaft wurde nath isleiieistttigung
des Reichoianzlerö alo ..T’etitsehe sto
iionialgeseliithasst tnit einein Grund«
Japital von gemeint) Mart bcgriinder
iDieselbe bezweckt die wirthseisasilitlze
Nirschließuitg de( deutschen Stint:-
lgediete in Siidtllest-9liriia, iaun Grund
leigenthntn erwerben, Oandelegeiverbe
selbstständig betreiben und wird aus
möglichst direlte und isaitsige Satisfa
verbittdintg zwischen Deutschland und
dem siidtoestosriiuttiselsest Sehuizgebiete
Bedacht ttelsmett
Zu: Gewiss-He der luhppeu
shielt lehthin Juftizrath Seeger in
Breelam Schlesien, eines interessan
iten Tier-trag. Zur Erlauternn waren
clrca 40 altere und neuere Ypuppen
vorgelegt. Der Vortragende gng
davon aus, daß der Ursprung der Puppe
ans den Hang des Mensehenfunt Ueber
siiinlirheii und vor Allem nu seine pro«
dnt tive Einbildungolraft juritckzufiihren
sei. Das siind selber se der Erfinder
der Puppe; eo sehe txzerseiben keinen
todten Gegenstand, so ern ein leben
digen Tönen, seinen Spieilarneradew
stindcrsititi und Kinderspiel seien seit
ssahrtaufeitdcn lstabile Erscheinungen
I und wiirdeii una fehl-are Generationen
Nil-erdauern. Den Uiumienfiirgen sei
. der Spielball und die Puppe entnom
imen worden, welche uno die Kinder
« griifze der Domeristlsen Lotopha en ent
geg-nlsrslchte. In! Britislj Wluseum zu
London und iin Pinseuin zu Lenden
befanden sich Exemplare von Holz« und
i«ederpuppen, auch seien daselbst beweg
lirhe Gliederpuppen vorhanden; die
Inder, sptiter anrh die Griechen und
Römer hiitten Puppen auo Clfenbein
gefertigt, von denen noch einige in den
rtimifchen Kaiakomlsetr gefunden worden
seien. Die griethifrlsen Aliidcheit wid
tneten, wenn sie Bräute wurden, ihre
Puppen der Aphrodith nnd ein ähn
licher Brauch habe auch in Deutschland
geherrscht, so das; noch narh Einführung
des Chriftenthuitio dagegen kirthlirhc
Verbote ergingem In Deutschland
habe man mehrere der Hallftadts
Periode angehörige Funde von thöner
nen Puppen gentacht, welche alo grosse
Seltenheiten dem Berliner Wiuseuni
siir Vtilterknnde angehören. Die Be
licbtl)eit der Puppe im Wiittelalter sei
durch die Schriften der mitteldeutskhen
Dichter sowie durch einen Vliirnlserger
Fund vorn Jahre 1859 verbitrgt Ølurh
sci it! des! Wiinintlltctl des ltoititlits
dolioiukuni eine Darstellung von sechs
tenden Gliederpuppen vorhanden, di(
von Kindern durch Schniire beweg·
wurden. Die Blitthezeit der Puppen:
induftrie füllt in daolo.undl7. ji«-ihr
läunderh tvo zu Augsburg und Nin-n
-erg die Dockem oder Puppenhauser
angefertigt wurden, von denen zur Zeit
noch acht Stlick vorhanden, und zwar
Zins im Germanisrhen Museum zu
iirnberg, eine im batzerisrifen Ge
werbemuseum ebendasel st, eine im
Berliner Gewerbeinuseum und eine
in dem South-Umsington-Museurn.
Das letztere Puppenhauo sei ldentisth
mit dein in einem Flugblatte voni
Jahrettzsl besthriebenen Pnppenhause
dcr Anna siilferlin, dao unter Ariderent
eine Niiftlaiiiiner mit nledlicheti Pein
zern, eine Bibliothel und eine Samm
lung musikalischer Instrumente enthal
ten habe.
TJQJUIT de« Rasseln-ers Lenz.
Utmenspnns åxsttsoätsktsul «in Erim-um-
MEUIWIF City, Va«ptnxcsluiskantl«darjin
mente ek i: s «« "
Wzasp diehavxlkkftättlldiäeeittlcnczznml ersten
dct Ermordung des junsen heilen
grau! Lenz, loelcher von PUCK-Z«
C» « . -
an J« im« Fshkt um die Welt
S« Mk« MUS- betannt ge cbc
den. Die Datumente lief? nM«
Um» Ei» szemachken e« eilen aus
die von dem zur AUffiZUIIZkIIZZIZZEIL
d I-
Tw v« inne« UND Usch Armenien
Eilispnkn W« L— Sochtleben unt) von
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strmäsz qüitoeicosxitlätettjekikaniftljen Mii-
UUISIMM den betreffend-Ab Lnkjm w«
ficherungssGesellschqftcn in V? enorm
slltissandt wurden um le te m Yo«
Zahlung d» Vnfscherunagqekis zltr Aue.
U Pklksbllkq lebende greife M« an d«
Ermordeten zu veranlassen M« d«
Tiezngyiedstiqktdqessssksfuoegt brachte
Hi» H«.«s- gixgczxcxssdxkkkg
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lehtere die Habselzigkeitåilrgxäpjtikclcht «
Nkssenden besonders dao Um«
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Lilie! elegt, qw »z» z, »..
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Will-den nur die esslirircti Theile von
jSchlaehtthlereti benutzt, so tvlirden sieh
Jnur wenige Personen den Luxus eines
jguten Beefsteals giinnen sonnen. Das
sieht schon theure Fleisch wilrde nner
schwinglich sein, denn ein volles Ge
wirhtsdrittel des geschlarhteten Thieres
ist ungenießbar. Die Verwerthung die
ses nngenießbaren Gewichtsdritteis ist
sotnit von großer Wichtigkeit.
Die riesigen Srhlakhthiiuser Ehicagos
haben schon an einem einzigen Tage
9000 Stiere, 1000 Kälber, lö,ooo
Schweine und sooo Schase aufgenom
men. Der Werth der Nebenprodulte
eines solchen Ma senschlaehtens reprä
sentirt eine enorme Summe.
Sobald ein Stier in dem Schlucht·
raucn den betäubenden Fammerschlag
auf den Kopf erhalten at, Zieeht ihn
ein Talelwerl an den Pinter irren n
die Höhe. Das Tale wer! singt iiber
ein rhräges Geriish und dur sein
eigenes Gewicht wird das Schlachtopfer
den verschiedenen Arbeitern der Reihe
nach zugeselloben. Der Eine srhneidet
ihm die Kehle durch, der Nachste trennt
den Kopf vom Rumpf, ein Anderer
zieht die Haut von den Beinen, ein
Vierter schliht ihm den Bann) auf, ein
Filnfter ieht ihm die Haut ganz ab,
ein Seehszler weidet es aus, bis schließ
lich das Stint geviertheilt und in die
Ftiihlspeirlxer getragen worden ist. -
Sämmtliche Llbftille werden auf dem
Wege gesannuelt Das Blut fließt in
große Behälter, gerinnt dort, und das
»Blntrvasser« wir·d zur Papiersabriias
tion verwendet. Auch in Zuckerrasfink
rien wird viel Blut zur Reinigung des
Rohznckers gebraucht. Aus getroelnetciii
und chemisZ priiparlrtem Blute wer
den sogar nspse gedreht, weiche von
den besten Hartgunimiiitspsen kaum
zu unterscheiden sind. Die Blutrestq
die zu nichts Anderem mel r zu verwen
den sind, wandern in die Jzlingerfabrit
Der Inhalt der Wiiigen der geschlach
teten Thiere wird gesammelt, kommt.
unter Preisen, wird getrocknet und
unter dem Namen »Texns Nat« ver-l
lauft. Sogar der Koth aus den Einge
weiden wird verwertheh er wird mit
telst Wassers noch der Diingersabrik
gesehwemmt und dort verarbeitet. Die
Blasen werden getrocknet und zur Ver
packung benutzt. Ein etwa 40 Eentls
meter langes Sitte! der Rindsdiirmy
das besonders dlinn ist, wird ebenfalls
ausgeblasen und getrocknet. Mehrere
solcher Darinstticke werden zusammen-
Zxleimt und in Vrauereien benutzt,
tihren innen zu verkleidery damit das
Bier nlrht in direkte Berührung mit
dein Metall der Niihren lommen nun.
Zum Wurstinacljen werden sonst die
meisten Geditrme verwendet, aber viele
werden anch fiir den Gebrauch der
Goldschldger preis-met.
Bei der Fabrilation von Leim und
Gelatine finden die Zwisthenhttuty die
Ohren, ein Theil des Schwanzes, die
Fliße, die Schnauzen, die stimmen, die
nicht anderweitig benutzt werden, das
nnere der Hörner und iihttlikhe Ab«
alle Verwendung. Die Haare werden
erst mit Kalt abgcbeizt und aus ihnen
wird nachher Annnonias hergestellt,
wie es fiir Eiomaschinen gebraucht
wird. Der andere Stoff wird zu Leim
oder Gelatine versiedet. Die lieber
reste sind immer noch zu Dünger ver
wendbar.
Aus einem Theil der sinocheit wird
Knorhenpuiver hergestellt, das in Nas
finerien u Filtrirztvecketi bemißt wird;
andere Fknochen wandern zum drechs
ler, der daraus Kniipfe und allerlei
andere nii liche Saaten dreht. Ein
wichtiges srodult aus der Verarbeitung
»der sinochen ist auch diesPhosphors
saure, welche im Handel einen hohen
; Werth hat.
s Die Verwendung der Hörner« nnd der
Hase der Minder, ihrer Haute sowie
der Borsten der Srhiveitte und der
Haare der sialber ist ebensobekattnh
wie die Berarbeitutrg des Fettcs zu
Oel, Aunstbuttey .·.-,eife, Lichtern,
Wagensthmiere und die mannigfache
Zuberertung des Fleisches. Neu mag
es aber Vielen sein, daß anrhdie Galle
der Rinder einen gesuchten Handels
artllel bildet. Maler und Buchbinder
Erben fiir sie in der Ausiibung ihres;
ewerbes mancherlei niltglicheu Gras«
brauch. Das in den Niiigen der Ktilber
enthaltene Labsertnenl wird sorgfältig
gesammelt, gereinigt, getrocknet und
an Aiisesabritanten verkauft, welche es ,
ebrauchen, das Gerinnen der Mi rh zu «
Hört-ern. Sogar der Koth, welchcr an
dem Fell des geschlachteten Thieres
noch hangen mag, findet noch seine Ver
wendung und bringt, mit anderen Stof
tzn lkunstdiinger umgewandelt, hohe
re e.
Von den verschiedenen Pein-akuten,
welche in den niodernen Schlarljthsfen
mit allen ihren dazu gehörigen Fabri
ien nnd lialioratorien fiir niedizitiisrlje
Zwicie gewonnen werden, mag hier
nur noch das sssepsin besonders erwähnt
werden. Es wird hauptsächlich aus den
Sehleimhiinteit von Schweines und Mil
bermägen gewonnen und wird wegen
einer die Verdauung fördernden Eiipgeni
Fasten namentlich dhspentischen en
qr häufig verordnen
» EineViehiLeihgefellfchaft
Init einem tsjkuiidtapitiil von 5t,000,-
»oao beabsichtigen hervorragende
S laänhaiisbesiecc nnd Fta itaiisien
die es Landes zu begründen. Zweck der
Organisation foll fein, Farinern in
aedrangten Verhältnissen nuf ihi Vieh
sGeid zu bergen, daniit diese in seiten
Ifchweeee Noth, bei Fuitermaitgc u. f.
Ein» das Viel) nicht nleikl zu Spott-
Ipreifen zu uetanfzein brauchen.
Die qelränkte Unfchuld
Das »Maiii;er Zaum-l« berichtet ltbek
folgenden Scherz, der fiihiii Tarmftndi
abkjefpielt linben foll: Einer der dort
be einer Weinlncipeiei betheiiigteit
Herren kam nniiilirh in fitthlieher Laune
auf den Einfall, fich heimiich ein Glas
Essig act-en zu lassen— »Rosen Sie
Tat-il den Wirth« wurde dann dem
Kellner befohlen. Hurtig eilt bei« Gafp
ioirth herbei, uin fich nach den Wün
fchenfe net« Gitfiezu etlundigeiu »Aber,
Pers« Wirth, foil das LtEinklei-».Haien
prunq fein, loften Sie doch feibxt ein
mal, wie faucr das Zeug iftl«« siichtd
ahnend ietzt der Wirth dad Glas an
den Mund und nimmt einen festen
Schlatt» Zwar oeezieht fiel) fein Geficlft
fofort In Mitleid eeregender Wei e
Wind inan flieht, wie die Sinne feinen
umen peinigt. Ader, das; ed Effl
eioefen ist, ahnt ei- nicht, und an?
feine« Wein daef er doch nichtdloininen
affen. tUiit hcioifcljeni tltitith bringt
er alfo feine Mienen ioiedek in Ord
nung und meint dann iiiit dein Tone
Ist-dritter Unschuld: »Na, an dem
ein ift doch nichts audziifetzen l« »
. « f
Ein kkyttk Goldmachksi
Der durch sein Jskescljidjte der Ma
ztzlarenJ soloe durch sein tragische«
de im Starnberger See bekannte
ungarisckse Natianalhistoriier Gras
Johann Maiiatis bekam behufs Libsass
suna seiner großen »Geschichte des
österreichischen Kaiser-staates« freien
utritt unt geheimen österreichischen
aus» Hof« und Staatearchity sowie
zu dem bedeutenden Hoskriegaratiies
architx Jm leyteren entdeckte er außer
den bieten historischea Erqebnisseu eine
interessante Thatsaehe in den Akten
iiber einen gewissen Seefeld. Nachden
selben ertheiite Kaiser Franz, der Ge
mahl der Kaiserin Wiaria Tl)eresia,
welcher ein Begiinstiger der Alcheinie
war und an die Kunst der Goldmtniyerei
sandte, einem gewissen Seefeld ein
Zirivilegiuin zur Fabrikation kheruiscijcr
Präparate fiir alle zum deutschen Reiche
qegörigen Länder. Kraft dieser Erlaub·
ni ließ sich Seeseid einige Zeit bei-n
Schullehrer in Nodaun nieder, too er
seine alchemistischen Experimente
wagte. « «
Eines Tages kamen guni damaligen
ofjuwelier in Wien zwei junge Akad
en, welihe ihm Bruciigold zum Kaufe
ariboten. Diese Besuche wiederholten
ich öfter, so daß es deni luivelier auf
allend ward, und er Anzeige bei der
olizei erstattete. Der Polizeidirettor
abi m die Weisung, daß er, wenii die
siiiidsgen abermals erscheiiien sollten,
sie hinhalte und in der Zioifcheiizeit
ie Polizei beiiachrirhtigc liiid so ge
schah es denii auch. Tte Wiiidcheii wur
den angehaltsti nnd aiif die Polizei ge
führt, wo sie, befragt, woher sie das
Gold habeii nnd wer sie seien, antwor
teteii, sie seien die Tiiihter des Schul
leljrers von :Ji’odiiiiii, iiei ihretn Vater«
wohne eiii sreiiider Herr, der jedes
Pietali in echte-J Neid iscrioaiidclii
lönne und voii diescsin lxsiitten sie das
Gold als Giesclieiik erhalten.
Der Polizcidirektor fuhr hierauf zu
Hof und bat iiin eine Andieiiz bei der
Kaiserin. Diese, dereulsieiiiiilii inzwi
schen verstorlieii ioar, befahl sodann, ihr
den Taiisciidtiiiistler vor3ufilhreii, was
auch gesihah Auf der Kaiserin Frage
bestätigte er die Aussage der beiden
Mädchen und versiiherte, jedes unedle
Wietall in ethtes Gold verwandeln zu
können. Die dtaiscrin verlangte hierauf
die Viittlieiluiig des Geheimnisses
gegen Zusicherung großer Belohnung,
doch Alles in der Welt konnte ihn nicht
bewegen, dem Wiiiifiiie der Herrscherin
zu willfahren. Er gab unter Llndereni
an, es sei ein Gesetz der Altheniistem
welches! bei Todeoftrafc verbiete, das;
Dcrjeiiigiy deni die Entdeckuiig des ro
szen laiigft gesuchten lsleiiciiiiiiiisfes
gliicke, dies irgend riiieiii Sterblichen
niittheilcn Erziirnt iilscr dichnrtiiiickige
Weigertiiisp lief; ihn die sliiiserin ver«
haften; doch er blieb stumm. Einige
Zeit hernach schickte« sie ihn nach Tcniess
var in Feftungrarrefh aber dies konnte
seine Zunge nicht lesen. Nach Verlauf
einiger Zeit ward rr tiath Wien zuriiiti
verhi·i:ciit, die beiden Biiidrhen gieichi
falls oerhaftet uiid zu ihrer Betoaehung
drei lkiardifteii bestimmt. Eines fcifiiiien
Wiorgciis aber waren Letztere, die Wind
chen und der gcheiiiinißvollc Meister
verschwunden und nach Amerika ent
flohen, wo die Sehulmeifterstschter
ehelichtew
ltnter der Regierung des Kaisers
Frau; des Ztveiten fand nian dort ihre
Nachtoinineih und diese behaupteten
steif und fest, es sei niit ihren Groß
elterii ein geheitnnisivoller Mann aus
Europa iiber den Ozean gekommen,
der es wirklich verstanden, unedles
Metall in God zu verwandeln, diese
Kunst aber, ohne sie Jemand zu offen
baren, mit in's Grab genommen habe.
Ein Verbrecherrouraik
Seit einem haldeii Jahrhundert hat
fich in Oesterreich aus deiii Gebiete der
Fiilfchung von öffentlichen llreditvapies
ren kein solih’ auffehetierregender Fall
kugetragem wie derjenige, der liirzlich
n Wien ungeheueres Aussehen erregte. «
Im Jahre 1845 wurde dort ein gewis-
Lkr Peter Ritter v. Boot, der großes
nsehen genoß, von Kaiser Franz mit
Auszeichnungen liberhiiuft worden war
und den Titel »Staalsratlj« führte,
pldhlich als Banlnotenfiilsitier entlarvt,
rnitsamnit seiiier Frau zum Tode ver
urtheilt, später aber zu niehrjahrigein
Kerker begnadigt.
Den uiilaiigft verhafteten Fälscher
ikrauthauf entdeckte tnan durch einen
Zufall. Seine Mutter wollte bei einer
Selcherin Schinlen eintaufeit Die.
Selcherin besah die ihr von derfremden
ikundin dargebotene losGuldennote
enau und erkannte sie bald als ge-
Pälschp Ein rasch herbeigerufenet
Sicherheitsioaclitniann verhaftete die
Fremde, auf dem Wege nach der Macht
stube aber versuchte ein Wtann die Ver:
haftete ju befreien. Zioifajen dem
Siiherhe tsioachtiiiann und beut Frem
den kam es Fu eineni kurzen Ringen,
woraus der ehiere beim Erscheinen
eines zwciteii Polizisten die Flucht er
griff. Der Mann und die Frau wurden
aber schließlich nach der Wachtsiube ge
brarlft, wo beide nach wenigen Llliinuten
zu Boden stürzten, da sie Gift genom
nien hatten. Die Frau blieb todt, der
Mann konnt« in’s Leben zurttckgerufen
z werden und befindet sieh seht ggnzlich
; außer Gefahr. Er legte bald e n Ge
stiindtiist ab, und nun erfuhr man erst,
daß man e« mit einem der raffinirtes
ften Fälscher zu thun hatte, den man
eit Jahren suchtr.
Krauthauf wohnte seit 1839 mit sei
ner Mutter, jener oben erwähnten
Frau, in einem diehtbevölierten Hause
des Wiener Vorortes Nudolfsheirin
Dei: Sohn besaß allerlei Pasfioiiem
namentlich war er ein eisriger Frauen
jitger und tultivirte viele »Liebfrhas
ten.« Er hatte auch einen eleganten
Phaetom den er selbst zu lutfihiren
pflegte. In der Nachbarschaft liiirte
man aus derlkrauthaufssrlien Wohnung
nächtlicherweile öfters, Lärm und Ge
poltci und begniig e sirh niit der Erklä
t-iiiig, dafi Herr itraiithaiif nicht schlafen
lttnue und zeitweilig von allerlei Zu
stlitideii befallen werde ldiihtciid tvelihet
er uiii fiel) schlage, Einrichtinigssiitcke
zerbrekhe und liberhciiipt nicht wisse,
was er thue. So giitg es Jahre, will)-
rend toeleljer die Sikherheitsbehlirden
des In« und Anstandes den unbelanns
ten Fälscher-i Steckbriefe auf Steck
briefe naihsandten und Tausende von
Gulden aus Habhafttverduiig der Ver
lirecher ausgefept wurden. Gegen
Krauthauf regte sich nicht der leiseste
Verdacht, obgleich die Polizei Ursache
gehabt hatte, siih niit ihn zii tiinniierih f
a der Mann bereits niehrere Wtale
wegen verschiedeiier Vergehen mit den;
Ge elfen in Ftoiifliit gerathen, iuerlsf
wilrdiger Weise aber iiiimer ftraflos
ausgegangen war. Mit seiner nim
mehrigen Festnahnie aber dllrfte seine
serv-hierher oicfbahn ihr End« erreicht
I C» .
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II« s. K. Nu«
Nekvoese Dyspepsie
lestlke schmerzen von Unversta
liehltelt uns schwebte-n
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«l-stste- Winter· Ist ieh seehsehp
Woeheo ist-nic- Ais ich wieder tut seit:
konnt-e list-te mit· die Krankheit Unver
astaliohicsit isdtstatsekveseee Pxstpepeis hiaä
ins-u. c um: n e essen m:
Wem: ioh es tbst
Un seh diestlse sen-neigen.
Kein« VIII: list-t- soocks Sees-petiti
seaomaseo nat! Speise Linden-as clavoo
seh-lieu. Ist: ss such in ein wenig
heissem Wes-et vor meines: Mahl-ei
tem Es hkscdte mit bedeutende Linde«
- sses es;-
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l essen. lloocks hst mit wendet-bu- gebot—
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lzenft eingeladen, mein Lage: zu besich
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Reelle Bedienung zugesichert.
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936 Fünf« Straße.
Das Eoplion
Zur Sicherheit der Schissfnhrt ist ein
neues Instrument erfunden, bezw. ver
oollständigt worden, das »Tai-hour« ge
nannt wird, und genau die Richtung an
giebt, aus welcher· der Schall isn Nebel
gegebene: Signale kommt, fo daß man
N) gegenseitig loeiren und Zusammen«
siöße vermeiden kann. Von welcher
großen Wichtigkeit diese neue Erfindung
l für die Schissfnhrt ist, ergiebt sich aus der
Häufigkeit der dichten Nebel, von welchen
Idie Schisse in qeivissen Theilen des Dceanl
«nnd nuch auf Flilssen liberrafcht werden,
»und aus der großen Gefahr uerderblicher
Islliflsnsn M» wild« sie das-l Busen.
X sticht-tut, tm V so· ;
«« still« ksptttsottstt Instituts "
llt Lylpyln tut-l No- York:
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