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Süd California Deutsche Zeitung. [volume] (San Diego, Calif.) 1887-????, April 07, 1911, Image 4

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snyelet Block, an stet- stkassq zwischen E unt! F
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Beste Gelegenheit
zu fortgesetzt äußerst tedunerten Preisen
feist tsure Elukäufe zu Umcklmo
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sssanojegos Sau Dtcao Fabnkat
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—7s«sp »; ·»;«—"-· next. Sind Sie mit uns? Oder ziehen
n Sie. vor Bier von auowiirts zu beziehen,
OF w zum Raththeil Ihn-r Stadt und zum
«» Nasen Derjenizieiy die kein Geld in Sau
-v.s»« ·53;·.-« ,»; D? o legen.
TTCHISspsz · Eiiiirnliiisid silk Sau Tieqo in erster·
."«sz-sz;«x3«,-,««-·" « Linie und zu jede: Zeit. Bedenken Sie
O · . diese-i wohl. . (
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SAN DIEGO, CAL
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WlXsiNihAlilt WIN it) eis- LIiZIJOIL (.’,O.
1314 E seiest, san Magd.
Lieiert Aufträge ab umh allen Theilen ver Stadt und in! Lande.
Wir kiuronltken alle Wann die bei uns verkauft werden.
Ilnicre Weint-usw sind die besten-gerichteten der Stadt.
Roms Phons 2122 Paciöc 3924
.- Spezlal-Verkauf!
« selns speisen-schilt tksl kalt jede« Fluch« von
· Hain! Rund« Wislioy . . . . ». . . . . . . ..81.'.’5
J, H Z. Horn!ihm-1«1’()kt................ M«
« » o - tiuml limiilu Sliurry »» ...... . . «. 5041
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T« -, J» - P. w. Zzzaisy Co.
H«« - Wholessls Weine; unt! Llqueute
) - Gesamt« teile Unless-ans.
O» ~ J« Kiefer« lu sitt-II Wiss-k
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« 1052—1002 Hist« Cikcsk
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Fkühstükk «
Bei den nieistoti von
S e ! uns sind die) letzten
paar Minuten des
. linllcii unsere Augen
goscliiossoii sc) lange)
als inögiiclk aber jetzt
«Raus unt! schnell mit
den: Frühstück, oder
ich komm zu spät»
Mit einer Gas Range,
Frühstück - gut und
Huhstantjal - ist in
klok kiirzesteii Zeit
bereitet.
ic- kann in elreisssig
Klinutckii schnellt-r ge—
tun xvorelen ais auf
eine-tu 1-l()lz- mit-r
Koilion-Uf(!11.
Dahek clrejssig Minuten l
mein· Schlaf!
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G« m« Elecmc com, Uns Paris» fui sie
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Telephon-s: « , ».
san-et 65
Roms 4119
Sütncsaliforxx Dexitsche sei-fang.
Deutsch: Ist-taufen.
Ueber sie Sich, sie in fremde Spra-
Oey z« übertragen.
111 lIIML di« n« schimmert-sites user·
Use- Ums.
Wir Deutsche find immer msch
keine Sprach-Ehauvinisten. Wenn
nettes-hing! schon hier und -da das Ge
gentheil behauptet wird, so geht das
nur auf den Aerger derer zurück, die
fich noch immer nicht damit ahfinden
wollen, daß endlich auch die Ali-gehö
rigen der deritschen Zunge gleiches
Hiecht mit den anderen Nationen ver«
langen« Als Beweis fiir meines!
Behauptung möchte ich heut ie
Thatfache erörtern, daß es wahr
scheinlich kein Volk gibt, das fich so
viele frcnvdländische Vornamen zu«
legt, wie das deutschr. Wer zählt die
winkt-s, die Lunis, die harrt» und
Brutus, die Jeand und die Lohns—
und wie sie alle heißen im Bereiche
des· deutschen Sprachgebsiseth Sie
sind vielleicht sim Laufe der leHten
Jahrzehnte etwas seltener geworden.
Die Träger und« Triigerinnen dieser
Namen sehen sieh auch wahrscheinlic
nicht zuletzt aus solchen Deutschen zu« i
sammt-n, die es für gut finden» sich
ein bißchen international zu geber
den. Aber auch Andersgefinnth die»
«mit fremden Bornamen ausgerüsteti
find, gibt es in Menge. Jn Sport-J
kreisen find englische Vornamrn ange
sehen, in Tingeltangeltreisen engliss
sehe, sranzösischm italienische und spa
nische, in Mädehenkreifen besonderdi
die beliebten englischen Uhkiirzungesr
nnd Kosenarnen Man macht sogar
die Bemerkung, daß es in diesen
Dingen eine Mode gibt, die von Bart-«!
fischen und Fräuleins und selbst vons
erwachsenen Damen gern mitgemacht;
wird. Wenn sich die Klara Meyer in I
eine sranzösische Ckaire Meyer ums»
wandelt, so fiilslt sie fich vornehmer,"
reizvoller und eigenartiger. Sie
glaubt, daß sie anziehender nnd »in·
ten-Winter« wird. Daß diesetitechming
nicht in jedem Falle stimmt, sieht« sie
tiicht an. Sie weiß nichts davon, daß
sie fich einer kindischen Vor-spiege
lung falscher Thatsachen schuldig
macht und bei Menschen von Ge
schmack und fester Nieinuiig in den
Geruch der Albernheit kommt, sie
weiß nichts davon, daß die vermeint·
liche Steigerung ihres Vornamens
ins ~Aiisländische« ungefähr genau
so läppisch ist, toie wenn sie das
Deutsche mit einem fremdländisrhrn
Klang sprechen wollte. Doch lassen
sieh am Ende die Damen, die auf
ausliindifche Vornamen erpicht sind«
dadurch abhalten, ihrerNeigung
nachzugehen, wenn man ihnen verfi
rhert, daß dieser Brauch weniger in
den »fein-sten Kreisen« der Gesellschash
als in den tiefsten Frone-streifen, mit
denen Damen von Stand in der Re
gel jede Gemeinschaft oblehnem ver
breitet ist. Den deutschen Schrift
stellern und anderen Männein von
der Feder, die fich durch ~exotische«
Pseudonyme und Vornamen auspa
hen, Nathsehläge zu ertheilem ist»
überflüssig. Haben doch solche augenii
fällig aufgedonnerte Vetfafsernacnenk
sogar einen guten Zweck; sie lafseni
den schlcchten Geist des Verfassers er
kennen und toarnen davor, sein Co!
zeugniß zu lesen. Erfreulich ist, daß
diese literarischen Hochstaplersamis
lieu— und Vornamen im Abnehmen
begriffen sind, nnd daß man selbst im
Tingcltangel mehr nnd mehr deut
schen Akameii begegnet, ein Zeichens
daß inan sich nicht mehr so viel von
der liaubenvirlung frcmdliindisclser
Nanien versprüht, und daß fich der
Geschsiiack gehoben hat. Daß aber
bei uns Deutschen die Liebe zu aus—
ländifchen Vornamcn gar tief siht,
geht aus einer anderen Erscheinung
hervor, die freilich auch mit der im
Vergleich zu Engländern und Fran-
Jzosen großen Vertrantheit mit der
Schreibweise und Kenntnis; fremder
"Sprachen zu erklären sein mag. Mit
dieser Erscheinung meine ich unsere
weitgehende Bereitwilligteih fremd
sprachige Bornamem anch wenn all«
gemein verstiindliche deutsche Vor·
namen an ihre Stelle zu sehen roh»
ten, in der fremden Sprache zu hkikp z
gen. Für franzöfische Zeitungen gibt «
es keinen »Empereur Wilhelm«, son- !
dern nur einen ~Einpcreicr Guilss
lanme«, keinen« Friedrich Schkilleys
sondern nur einen »Fred6ric Schilss
ler«, fiir italienische nicht einmal ei·
nen ~Wolsgang GvethCC sondern
nur einen ~Wolfgango Goethes wo·
gegen es sbei uns geläufig ist, nicht
von einem Georg Elementen» son
dern nnr von einem George Clemen
eeau, nicht von ei m Joseph Verm,
sondern gewisfenhalset von einem Gin
« ieppe Verdd nicht von einem Beit v.
Maupafsanh sondern durchaus nur
von einem Gut) v. toder noch lieber
de) Maupassatti m« iprechen Ader
man redet stets von einem Jdsnig
Viktor Emanuel'« und einem Jdönig
Eduand Vll. von Etnglandp Die
Monarchens und Fürstennamen wur
den von:jeher, wie es scheint, ins
Deutsche übersetzt. Andere auslän
dische Bertishmtheiten treten jedoch
ohne Ausnahme mit ihrem fremd
« fprachigen Bornanken auf. Jeh weis;
Mochi, daß fich die Freunde dieses
lsraurhd ohne weiteres auf den
’Stimmungsrverth des fremdsvrachd
sen Its-namens berufen. II« ich
einmal in kknem Buche »Ist-sann Ja
kob Naniwa« schrieb, was mir ge
nau io gut und schön ans Ohr klingt,
Twie das qebtäuchliche »Jean Jac
iques Rousseanc deriuchte mit sofort
« ein warme: Freund der französischen
Sprache in einer Kritik die Ueberzeui
qung beizubringen, daß das ein klei
nes Verbrechen sei. Es gelang ihm
nicht Aber ich habe mir damals die
Frage vorgelegt, ob nicht den Be«
wohnen! der Länder deutscher Zunge
im Laufe der Zeiten ein befqnderes,
Gefiihlsxzenttttni fsiir fremde Spkachen I
gervachjeci sei. Anders sind solchcl
Beobachtungen kaum zu erklären. ;
..-—.—.........-..
Was fdik alten Römer» gegen Zahn
fchmctzen thaten.
Die alte Zeit mag rnanche der ihr
nachaeriihniten Vorzüge in der That
besessen·habett, aber sie in noedizinii
scher Hinsicht mit dem qetvohnlichen
Schmeniyelroord »gut« zu bezeichnsgn
seht wirklich nicht» an. Es giebt ja
auch heute noch eine große Summe
schmählichen Aberglaubens unter den
vielen Hausmittelnädieåm Vol! Fe
braukht werden. m anzen aer
hu: die Wissmschaktdpch i» dem sitt-k
-tlzüxrrlickzetk Iltztiåikasiöen mächgg aug
geraum , o a un nur no mer -
würdig oder gar lächerlich berührt,
Bein! toilt Käf-IF! wagt früllxr Hi;
inae a s iamen e ga n un
aebcsaucht wurden. Ein Mitarbeiter
der Zeitschrift ~.?ospital« gibt Aus.
kunft iiber eine erarime sonderbare
; Behandlung, die imlalten Norsn geqexl
«- l 's« "l« ween n.
sEis«d’å’skfsiå"spsk.äs«k..«i« as» »»
seinem mcdizinischeit Lderfckhrenz aber
daneben stand das fikmbcrcschc M be·
sonder-er 2Hchtung. Die Magier gaben
beispielsweise folgendes Rezept gegen
Znhnweht Man nehme llizentäkvpxtesp
kies Hundes. der an To wu » As! Ok
ben ist, verbrenne ihn und mlichK di?
Asche mit zypriscljein Oebggnn bsfriizge
man diese Masse in das rau »er
Seite, roo der schmerzendc Zahn VIII«
Anch das bßleiben des
dem Wir e einer aer a ·
wurde eint-fahlen- dvch spllke V«
Schlange eine weiße OOUE gkhsbt IN«
den. Zum gleichen Ztueckckdldlrgk ttllxch
der Stirnknochen einer ie se e·
nnht werden, dpch misfite er erbegutei
worden sein, wahr-end der Mond var!
war. Alleitfulls Mpchte VAIU CUch
ein Hiihnerknorlseir dienen, der aber
in einer Manerhohlcixig getrocknet fein
und nach dem Gebranch Clsbklld ist?-
getvorfen nierden muß«- AUFZCIVTM
werden nsch Mtgkvcknunxctt
mit gerie enen nnzcll O C «' ’ ·
dreck als Medikameiite genannt« und
xsssssssssch »Es-ges: Wiss: its-ex:
'n, wenn ie ire in !
Lsdhn gesteckt wurden.
Wechselfchsviadler vethqftet
Wegen großer Scktvindeleien bat
die Kriminalpolizeieinen Kaufmann
Johannes Loebe in Berlin verbaftet
der es verstand, ztoei Jahre lanq un«
ter falschen! Namen an! Kosten Ande
rer zu leben. Nachdem er wegen Be—
irr-ges eine länger-e Geföngnißftrafe
ver-büßt hatte, änderte Loebe feinen
Ranken in Löwe um und griinsdete
mit einem Jngenieur zwei Geiells
fchaften mit beschränkte! Haftung,
das »Z-entcsaiinq"rltut fiir techniiehe
Praxis« und die ~Berliner Metalls
plattirunqssverkeC Löwe gab weiter
nichth als seinen Namen her, der Ja·
genieur zahite 80,000 und 20,000
Mark baar ein. Das Bureau und
das Zentmliiiititiit wurden in der
Potsdamerstraße ZSa aufgemacht.
Als de: Jngenieur gezwungen war,
eines Lungenleidenö wegen Aegnpten
aufzuheben, sclmändelte Löwe der
Nkuttek seines Theilhabers vor, daß
ihre Unterschrift unter einigen Wech
feln zwar 11ot·k)1vend·dq, aber fiir sie
ohne jede Bedeutung Die Frau
biißte ans diese Weise in IV« Jahren
ISO,OOO Mark ein. Der Anwalt des
Jngeniiesurs inachte Anzeige bei der
Kriminalpolizei. ·die Lötve in Haft
nahen.
Die Hekknaft der »leufteksckpeibe«.
Auf die llnrichtigkeitudie in der Be·
zeichtmng »Fcnsterfchoibe« fiir uniere
viereckigen Fenssterqlastafeln liegt,
weilt die »Gl-.ljcrzeitung« hin· Unter
einer Scheibe verstand man von jeher
eine runde Platte, ganz ursprünglich
wckhl sogar eine sales-e, die zum Dre
hen bestimmt war (Töpferscheibe.).
Jedenfalls kennt der Sprachgebrauch
das Wort »Scheibe« gewöhnt-ich nur
für runde Dinge (Sonnenscheihe,
Drehsschekbe u. i. w.). Wie kommt es
nun, daß wir für dsie viereckige Fen
ftevgliastafel »Sei-eilst« sagen? Dies
wird uns sofort klar, wenn wir uns
in die Vergangenheit zurückversctzcn
und an die ans vielen kleinen, runden
-«Buheuscheibeit« zuiammengescytekc
Fenster tsnseker Altvorderen denken.
Aus jenen Tagen stammt also die
heute nicht mehr ganz zutreffen»
Benennung her. Die Buhesncheihen
wurden bckanntliss vor mehreren
Jahrzehnten zugleich mit den sog«
nannten altdcxctfckien Zimmeteinricly
Lungen nech einmal Mode.
Tteffeude Bostichi-Iso-
; Dichte: (im Künstler-ais zu einem
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Julius sie-antun. Qlrttfldenk
Hin. c. Krone, Schatte.
ZTIEFIETTHIEIZIIEJJIIGZZTJIZ
111-sinkst« -’;2’i:å«i"’å’-F-7s.i M? FFJPTTXS
seinem-en. I. setnokZa,«d-n·sk,
sodnang 1026 Den-ev Ist.
skateenveretee see ev. statt. 2etnitatts«le-.
siegelt-sitze Isersainsnlung aar I. Mittags« ledea
lonatttn er sit-De an U. str- aad Orant Ade.
Jeden dritten Antwort) Raben des sit-niedern.
Sraa Ilara hat«, pritfldantim
raa Inna Brand. setretitktm
—· --- C» fM » « d« Jalianslnez · · »»
III« Oessttqe Ists-III«- - stehe« sae von
stand! Strafe. Jeden Sonntag Ast) stets.
sdokyrtdtfssschaie Iredisttided Morgen« and Hi«
lesetsftande jeden Itittaach 7.50 Idendh
Jagenddandsersaenaetask atsn I. u. n. Sonntag Idend
Idee! Isanats am 7 ist: ebenso jeden t- and s.
eettag Idend uln 7.80. »
Zan arisagsnddand an: tot) jeden Sonntag statt-n.
eatssöizänteårhtxdt iedrn Samstag Rattattttag aon
cesangttdunasedcn Donnerstag stund.
lbsn.·stagastd, Predigeh d« is. See-se.
seines-erstes Irr Des-Unten stets-atmen
lirhat Siegel-taki» be aaanlans asn i. Von·
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telegrapliifche Deoelrhen nnd unterhitlt Ilorrefiiondenteii in allen hrbheren stitdtelh beson
ders in Deutschland, nnd ist deshalb in der Lage, «eiiien Jnhalt zu lieferiyder einer kleines!
Zeitung iihoii aus finanziellen Erfinder: Aninbqlich ist. Somit erlCkkM U· UVVUUCUYM
der «Stid-Califokiiia Deutfihe Zeitung« bei soc extra von jeyt an zwei Zeitungen, wovon
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wie vor ihre Aufmerksamkeit scheuten wird.
liiLQ i i« d« Hsi ltlti Ynrteucctdmwvlleiu
find daher-I eeefi:ht,wfeo3:t iehxenxltioeftklkutnqen eerinzititfesirdengz ndoxnniitffeen wir auf stritte
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Hmq »« Jwkgsq ask i. Januar: seen-i der Indus-in lI seist«
Aus fremden Zungen, 24 Heft· 81.00 sibliothek der Unterh iltuieji und des
Dame, 48 Heft« . . . . . . . . . . . .. sitt; Ulfsens,sel-undeii, U« silnde könnt
Flieqende Platte, 52 Helle» »« 5«00 Brief) fllr IN, 28 Heft: «. ... .. Ast)
DasEcho,b2Defle...·.»... «t.l)0 l Daheiln, ISdefte....-...k... 3150
Frauenzeitunkksllftr.xt Oefte Ost) » stoinanblblhDeutfrheJaHefte two
Gartenland» 52 helle. . . .. . « 5.00 Ueber Land und Meer, sohefte 11,00
Megqcndorfer Ritter, Uhefte 5.00 ~ Calonisiisqabesp tlkkielte 4.00
sei-ne, Dei-Wie, 12 defte 7.20 « Zur guten Stunde, its; defte . . IF«
T- RAE-Ess-
Orriiienia-Gedckiide, 1735 G Straße, nah· Eile klemmt Sie.

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