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Süd California Deutsche Zeitung. [volume] (San Diego, Calif.) 1887-????, December 17, 1915, Image 8

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Patketluzatetk (
Weiynathtspox
nter diesem Titel gibt Ernst
Niemand! in der Wochens
sihrift »Liebe: Land und
Meer« einen aknitsanteni
Attsschnitt aus den Leiden und Freu
den der Post während der Dochfiut
der Cbristtagr. Von den sieben Mil
lionen Parteien, die da im Zeitraume
einer einzigen Woche bewältigt werden
müssen, legen nicht alle heil und gesund
den Weg bis unter den Lichterbaum
zurück. Auf den großen Pvstiimtern
ist fiir solche irgendwie beschiidigten
oder mangelhaft adresfiertetr Packete
eine ·Auftliirungsstelle« eingerichtet:
die Beamten aber nennen diesen Raum
einfach das Lazareth Ali die Schwas
chen, Verwundeten und Glenden aus
dem großen Herr der Gaben finden sich
hier zusammen, zerbrochene Kisten
und geschundene Kartonh durch deren
Risse und Löcher eine bunte Weit der
wunderlichsien Dinge die Bahn ins
Freie sucht. Da fißen die warteten
Posimiinner unter Puppen nnd Witt
sten, Rußlnackern nnd Pfefseriuchery
unter Gansen und Oasen und at! den
Leckereiery die vorsorgliche Bd· fer
nen Lieben zum weihnathtl n Fest·
mahl zugedacht und die dann ert so
viel später manchmal nicht mehr recht
genießt-at, ihren Bestimmungsort er
reichen. Mit Hammer und Nägeln,
mit Bindfaden (oiel Bindfaden! Das
ist eine Weisung, die sieh alle Partei
sender zu her en nehmen solitenk Paa
dapiey und iiinsel verrichten ie ide
amten ihre Sarnariterdiensty legen die
besehädigten Sitten, wenn sie hoff:
nungsios aus dem Leim gegangen sin , ;
auf den »Sezirtisch,« um den Inhalts
Stiick fiir Stiick zu priifen und schrifti
lich aufzunehmen, und lassen dann die
Packete im neuen schmucken Gewande
wieder friihlich mitschwinrmen in der
großen Vertehrsflut «
hier stehen ein paar Schriftgelehrte
zusammen, mn eine unglaublich schlecht
geschriebene Adresse zu entziffern. Die
isntriitselung der Dieroglyphen wird
noch dadurch ersihwert daß gerade die
Schriftzeichen des Bestimmungsortes
durch eronnenes Hasenblut verliebt
sind. Da hat einer mit angeseuchtetein
Weizknmeh ein Stiickchen Papier mit
der dresse ausgeilebt oder mit Zwirn
ein Papptiifelchen angehängt und
iaubt wohl gar, das miisse nun bis
in alle Ewyieit halten, während doch
sihon iein ipfelchen mehr vorhanden
fi. Da muß dann der Telegraph, die
ser freundliche Helfer der Post, spie«
len; ist nur noch der Rnmmerzettel
da, den die Ausgabeposianstalt allen
liacketen mit auLden Weg gibt, dann
wird dort nath r Adresse ungefragt.
Withtig sind auch die Begleitadressem
die mit der schnelleren Briefpost den
Packeten porauscilen und das Suchen
nach einem derlorenen Sitte! erleichtern.
Von vierzehn »Anmeldestellen« aus
wird zudem die Jagd sysiematifch be
trieben, damit Packet und Adressat fah
zuleßt doch noch zusammenfinden.
Dei· Moder-ne Santa Glanz.
a, die Zeiten ändern sich und selbst der in uralten Traditionen tourzelnde
Santa Elauö schteitet fort mit dem Zeitseists Die braven Renntiekr.
die gilt-er Santa Claus und seine Gaben auf Schlittentufen durch
die runde-Im, können jest staunend zusehen, wie Santa Clauö im
modernen Doppel et durch die Lü te sanft.
Allktlki ühkt
Weihnachten.
Leckluchen war bis ins 17. Jahrhun
dert hinein die ursprüngliche Schceilv
weise fiir Lebluchem
II
Die Weihnachtsseier wurde erst im
Æte 353 durch den Papst Liberius
Festlreit des Jahre« eingegliederh
Als vormals beliebtesle Akten von
Psessekkuchen werden im Jahre 1473
diejenigen von Nürnberg, Thotn und
Ksln genannt.
CI
Der deutschsstanziisische Krieg hat
dem Christhaum Eingang in Frau!-
teith vetsichasst Vor 1870 traf man
dott die Weihnachtstanne nur verein
zelt in Familien an, die Verbindungen
mit Deutschland hatten.
II
Das Weihnachtssingen ist ein in
den Pkovitstzstädten Mähtens deliebtet
Brauch. ach der Bescherung und
nat? dem Abendessen wandett die Ju
gen mit brennenden Kerzen von Haus
zu Haus, umkreist jeden Christbaum in
den bekannten und verwandten Fami
lien und singt dabei Weihnachtslieder.
Eine kleine Beschetung zum augenblick
liihen Verschmausen ist die Belohnung.
SiivsCaliiotuia Deutfche sei-jung.
Was Jetkermaui.
Ein stimmunstsiltccus tin-u( f«-
zakttlx Von lulie May.
Ja, de: Franz-n We: as) noch]
daran erinnert« wird wissen, daß der
Franzel der verwähnte Liebling des
Krankensaales war. Daß er Kandls
zucker und Kraut mit Knödeln und
fettem Schwetnernen das die« Mutter
aus dem fernen BBWITICUV FUUUS
und eine silberne Taschenuhr bekam.
Daß keiner an seinem Bett vorüber
ging, ohne zu fragen: »Na, Franzeh
wie gehts?« Daß der Professor solche
Kunststiicke mit ihm machte, daß man
nicht wußte, ob man darüber lachen
oder weinen solle, und daß schließltch
aus dem verloren gegebenen Bein noch
ein ganz acceptables, gebrauchsähiges
wurde.
Das alles und noch viel mehr hat
sich mit dem Franzel zugetragen und
da er seit neun Monaten im Spital
war, gehörte er sozusagen zum eisernen
Bestand des Krankensaales Auch
schien er uns alle zu lieben, denn er
blickte jeden so treuherzig mit seinen
Kinderaugen an, wenn er: ~Dank recht
schen« sagte, und mit seiner hilflosen
Stimme rief: »Schweester, schaunss
jeßt kann i' scho" gehn« oder aber-s
»Seit« tuaks aber wieder a bissüs
weis« s
Jn den leßten Wochen waren im«
Krankenstand vielfache Verschiebungeni
vorgekommen. Genesene mußten zum
Kader zuriick (zu ihrer Ehre muß-ichs
agen, fast ausnahmslos mit großer
reude, überhaupt in dem Gedanken,
daß es nun gegen die verfluchten Wel
schen geht), Rekonvaleszente aber ka
men in die Netonvaleszentenheimh von
wo sie ab und zu in dantbarer Erin
nerung ins Spital zu Besuch zurück
kamen. Manche wußten da wunder
volle Dinge zu erzählen. Das wa
ren die, welche in privaten Erholungss
heimen untergebracht waren und ein
herrliches Leben voll Freuden führ
ten: Ausgang von früh Morgens bis
spät Abends, ja sogar von spät
Abends bis—iibrigens das weiß ich
nicht genau. Sei dem wie« immer:
Freiheit, gepaart mit gebackenen
sSchweinsschnißeln und sogar Cremes
zschnitten, ist genug, das Herz eines
Bata mit Freude und Uebersehwang
zu füllen.
Durch diese Besuche war denn die
Kunde von den fernen Herrlichkeiten
auch in den unter streng militärischer
Zucht stehenden Krankensaal gedrun-
Igem in dem die Beköstigung zwar
nicht schlecht, aber einförmig und dem
hauptstädtischen Budget angepaßt ist.
An jenen Tagen, wo der Saal die
Besuche einstiger Angehörigen des
Kranlenstandes erhielt, gab es Abends
bei Gemüse und Brot, oder Hirsebrei
»mit bescheidener Auflage meistens un
jzufriedene oder verstimmte Gesichter.
» Am verstimmtesten aber war der Fran-
Hei. Freilich die schönen Tage des
Isetten Schweinernen mit Kraut und
Knödel waren für ihn vorüber. Galt
es doch jeßt wieder andere schwache
und hinfällige Vetwundete zu füttern.
Das rundliche Gesicht des kleinen
Franzel war schon rund genug, um
der privaten Beihilfe entbehren zu tön
nen. Freilich so rund es auch an ge-
Iwöhitlichen Tagen der Woche war, so
slang wurde es, wenn ein gewesener
JLeidensgefährte von den kulinarischen
sWonnen erzählte, denen er in der Re
doute, oder der Szenikiralhigasse oder
sonstigen Bataparadiesen teilhaftig ge
worden war. Da konnte es geschehen,
Idaß der Franzel sich aus dem Kreise
lder Kameraden zurüclzog in eine ein
s same Ecke setzte, die Unterlippe schmol
lend verschob und auf alle Fragen nur
eine Antwort hatte: »No weils aber
woar is.«
»Was ist wahrt« lautete die Ge
gensrage, auf die der Franzel aber
nur mehr mit einem oerstoclten
Schweigen antwortete.
Eines Tages aber löste sich seine
Zunge. Entschlossen, wenn auch hin
kenden Schrittes trat er vor den Dok
tor und sprach die dentwiirdige Worte:
»Herr Doktor, i mecht fort vo da.'«
I Alles war starr. Der Ftanzel
wollte fort! Der Franzel wollte alle
«jene verlassen, die sich mit ihm ge
plagt, ihn gepflegt, verwöhnt, gesitt
tert hatten!
Lange sprach niemand ein« Wort.
Dann fragte der Doktor:
»Also du willst fort. Wohin?«
»Na halt in a Nekonvaleszentens
» heim«
i »Ja ein Rekonvaleszentenheim Und
weshalb? Gehts dir hier nicht guts«
. Wieder trat peinliches Stillschweis
en ein. Der Franzel kämpfte augen
scheinlich mit seinen Gefühlen. Dann
lsagte er plößlich rasch und ent
schlossent
»Es is halt-es is halt z’wegn die
süaßn Mehlspeisn.«
Ja, der Weg zum Herzen eines
Mannes geht über seinen Magen.
N e v a n ch e. »
Gläubiger: »Nun komme ich schon
das dritte Mal, ohne einen Pfennig
von Jhnen zu erhalten!«
»Haben Sie mir seinerzeit gleich ge
pumpti . . . Mußte ich nicht auch erst
einigemal kommenk
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X» »- Kanseii Sie Spielsaiheii
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er grosste pte waren a en.
Wo ~santa Maus« jeden Tag einkehkt
s Oseizt ist die Zeit, diejenigen Spielivakeii aiisziiiviilslein »
« O weiche Sie gebrauchen solange eine giiieDliig- - «
isiihl vorhanden ist - iiiid wir find gern bereit, ·'
dieselben bis Weihnachten si·ii: Sie aufzuheben. · »«
« .—Died ist der Plan, wo Jhre Kinder in die reihte s— ··
Weihnachtsstiiiiiiiiiiig versetzt werden -—iintei«nehiiien .- »-- . ·
l Sie mit ihnen eiiieii Streisziig durah ~Toislaiid« bei - II
s Holziiiasser’s. ~ - .FJ—s-C-"-Z7-Jk - J» « s «
. . i« ed Bis-Is- I (
Lieehanisehe spielsaclien sp THE« »« »Es« V s·
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- Tanlende von mechanischen Spielsailicii siiid hier— . WHYPLY - Hsxse
Eiseiibahiizüga Planes, Troinnielih Alabama Cooii GHSDGII . » -
Jiggerz sich bäuiiietide BroiichoT Kreisel, »Gravity - HEFT« «·
Jiiii«, Kanonenbootg Blechspielsacheiy Meecaiios iisiv. · ' KCXIJITT
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Wie« PUPPW UUIVVVUYTTV «« VcVk«"lt- W! «« :)ieeser« iiiid lsiiiidcrte anderer bekannter Puppen:
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756 14 » » « » « 4«c · —Aliiiniiiiuin litlielseiik Sei siik Alsdann, ruht Teile,
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- Expreßivagein v« VSJJWLDMSJ » « » ·
IHEYHPYF smklmd dauckhm für —,,o.aiiipbeiliiid«s Cl)iirakter-Piisipeii, 49c, Use
O?- lkzfz ask, anstatt 8123 M 3":3«·««’«
VIII-it; H! gekqde sum; sich Jhk »Gciic Euer« Puppen - sehr interessant— 98c
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Junge wiiuseht iiiid kii s
herabgesepteii Preisen zu haben. , N llnsitiohlhchulbe An« 025
.. o u e siir iiiiaieii u. Mijdclseu in allen Grö
»s4·w coastebxbgen tu« 3445 then, zu Preisen von 81.25 liie 82375 das Paar.
Diese tiivhlbekuiiiitcn Bioneek Coastet - Wagen - Mcchaiiischc C«ii·ciibainiziigc, si am, Zins, sSi.75,
ganz von Holz, früher Des» - jetzt fiik sei-J. zwar, san-» iiis san-«.
954.50 Coaster iiiit aiitoiiiat. Steiieruiiiy 8415 - Esckkkischk Its» s;k»s-,ii« Hans» hjg gis-«» ...
« 84110 HMWktIkI«UI- Mit ZUIU VNkAUf für DIE-»F« aiicli mit Tiiiiiielo·, Bi·i"ici·cii, lsielciscii Sigiialeii usw.
—— Hain) Handeln-rein » » » Dem) M « « ·
17. Veto« ed s »! 1», , eccano ur ihr-erklungen,
o 0 cI r OIJI hI b I b Gro
· Ein feines Vclokiped init - se r e neu: O« J« e ossens
Iltfctiåitlträtåecrgii « QFFAS s1.·00, bls ZU
Preises von 81.75 —" Es! « Das großartigste aller meibaniskisen Spiclsailsen
14 Zoll Beinmask 4,-»«,X»,YR f» keiiie Lllniiitziiiig der einzelnen««eeile—iiiid«soivie Ihr
· -«. O» -.ssis,,s Junge alter wird, konnen cic ein neues« Sei dazu
- 8200 Velocipedes , FlI--'ws)9««--. « ». . . . - . ·
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zum« LJ -- K! sind! Lliikstoigioliilc L— die hArti nEie sie die
· « i Lii ii sen, c riiii Kreise eraigc est.
« Blecsksptelzacben fük soc Bi.lio Antoiiiobile zuiu Lierkaiis für« sing-J.
V qlqw-Blpcks, 50c—eiii andres» Spiel:
zeuzeziiiieirßaliintijioiiHäiiserm Feiizeiy Schnppeniisiin Besphcn S« sich unspkc Msplchekk
- Eiii neues Holyniaiispitlztslki —W« die sit-Hier Weilsiiachtsliaumsdekoratioimi
deii Bari voii Brücken, Windiuiihleii iisiv., Preis otic
Opfer des Nin-Eins.
Von ärztlicher Seite erhält »Die!
Zeit« die folgende Mitteilung: »Als«
ich vor mehreren Jahren es wars
noch vor Entdeckung des Salvarsansx
mit einem meiner Patienten Ehrlich
in Frankfurt a. M. aufsuchte, sehte
uns der berühmte Forscher Havannai
zigarren vor, die selbst meinem an die
größten »Pfosien« gewöhnten Patien
ten zu stark erschienen. Ehrlich be
kannte, täglich 16 bis 18 Zigarren
dieser Øualität zu tauchen. »Freilich,«
klagte er, »iiberfiillt mich» alljährlich
zwei- bis dreimal eine starke Nikotins
vergiftung, aber ich kann von dieser
Leidenschaft nicht lassen. Jch arbeite
jetzt an einem Heilmittel, das, wenn
es sich so wohltätig gestaltet, wie ich
hoffe, unendlich segensreich wirken
wird. Weit erfolgteicher wäre es wohl
fiir mich, wenn es mir gelänge, gegen
das Nikotin ein Aiitidot zu finden·
Das erscheint jedoch unmöglich, denn
dieses verruchte Gift siapelt sich im
Körper beharrlich auf und ist nicht
hinauszutreiben.« Jn den letzten Le
bensjahres! svll Ehrlich mäßiger im
Niiotingenuß gewesen «siin, aber es
war zu spät. Seine Todeskraniheit
war in legte: Linie auf unmäßigen
Nitotingenuß zurückzuführen.
8325 pei- Wokcl lvssrtsclaesiöed ad« in
16 leuiiag pcpeks in U. s. Sand tot« list.
The Dsko Advoktisins Ase-sey, No. 432
sont-h Licio Ort-set, Los Auge-los, or
II Sei» statt. su- Its-seine.
V · W ege
sUiVsLHLdnrch ~Dilie Land« und del «
Land des Evsngeiine die schönste
Bisenhnhntonr in Aas-ries-
Zwei Züge füglich nach New Oriesns
über Tat-sen, Ei Miso, san Antonio
nnd Heu-non, sonset Litnited nnd sün
set Ekkress Verbindungen in se«
Orienns mit schnelizügen für Norden
nnd Osten und mit soathern Pnciiic
Dsnspiern nach New York.
El« PASO - die »Goiden stste Kante«
durch den Mitreise-ten.
Zwei Züge tlgiich nsch chicego nnd
se. Loui- üher Poe-on, Ei Pest) und
Ksnsss City-Verbindungen mit tiien
östiichen s, senhshnpnnhtem
« 0ll0E«—di-er die sierrss nnd die Crent
ssit Leise cui-of.
Vier Züge ttglich nsch chicsgo über
ssn litt-neigen, Ogden and Ornshq
oder über Deiner, Kansas city nnd
o St. Louis- «
FZ smsvpuhsk ais-»so»- qi srhoussss
» Wunders«
Vier Züge iiigiich nsch Portisnch Tl-
cyrna nnd sie-stie- Verhindungen rnit
durchgshenden Zügen nach chicsgq
St. Paul, iitinnespoiis nnd Uontren ·
q«) x sprechen sie tnit den Agenten der
I I
· Cl? southern Pactftc
- « -
Abonniert auf die ~Oljd-Calkfornta Deutschc
· -
Zeitung« , 3200 per Jahr. .

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