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Süd California Deutsche Zeitung. [volume] (San Diego, Calif.) 1887-????, June 23, 1916, Image 16

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Letzter Dienst.
Sie mochten ihn wohl vergessen haben,
den Franzmanm Mit zerschossenekii
Arm,
im Blute liegend —es war noch
warm -—,
so fanden wir ihn im Schithengrabem
Die rothen Hosen ihn uns verriethen;
Doch war er schon todt; war eben ver
schieden. —-
Wir graben. - Doch eh’ wir zur Ruhe
ihn legen
hinunter in sein liimnierlich Grab, «
nehmen loik taftend, mit stummem
Segen, s
Erlennungsirikrrle und Briefe ihm absp
Da, unversehns, als müßte es sein, s
Entgleitet ein Briefchen der zagenden
Hand; l
ich hebe et! auf und zur Seite gewandt
entfalte ich es und sehe hinein.
Eine Frauenhandschrify zierlich und
fein,
viel liebe Worte aus Herzenöpeim
voll zitternder Angst, voller Schmerzen
und Noth,
und dennoch so gläubig, vertrauend
auf Gott.
»Mein einzige: Trost ift,« so steht da
geschriebem
»daß unser Heer immer siegreich ge
blieben,
daß Jhr die Deutschen so tapfer
schlagt . . ««
Und dann, halb jubelnd und halb ge
klagt:
»Die Kleine, Dein und mein ganzes
Glüch
sie kann schon bald laufen.
Und lehrst Du zuritch
dann kommt sie Dir entgegen ge
sprungen
und neulich, da hat sie so herzig ge
sungen . . .
Und dennoch möcht ich immer hier fort;
So schreibe mir doch und wär? nur
ein Wort!«
Das Grab war fertig. Der Hügel
stand;
wie Feuer brannte der Brief in der
Hand;
mir war, als rief er mir slehentlich zu:
»Begrab’ rnich mit ihm zur ewigen
Ruh!«
Das that ich. Und bitterlich stöhnk
es im Wind.
Jch aber dachte an Weib und Kind.
Statifl nnd Held.
Eine Kkiegsgkichichtr.
Von Paul Alexander Schettlkr.
Ja, das .L)eldenthum, sagte der ver
wundete Feldgrane erst. Wir hatten
da draußen einen seltsamen Kauz.
Statist war er gewesen, bis ihm der
feldgraue Rock angepaßt wurde. Sta
tist, aber in ihm brannte die Künst
lersehnsucht, wie nur in dem Herzen
eines Künstlers. Jn Nächten, wenn
das feindliche Feuer schwieg und wir
die Romanlik traumfiifzer Mond
scheinnächte durch das zerschossene
Dach unseres französischen Øuartiers
genossen, hat er mir die Tragödie sei
nes Lebens erzählt.
Auf dem Dorfe aufgewachsem galt
er schon als Knabe für einen Sonder
ling, so erzählte er. Mit siebzehn
Jahren safk er zum erstenmal im
Theater. Eine Wandertruppe spielte
im Saale der Dorfschule Das Er
lebnis; ward iibersniichtig in ihm. Er
brannte durch und ging zum Theater.
Eine Zeitlang trieb er sich an kleinen
Bühnen umher, fieberhaft ftudirend
und sich vorbereitend Endlich bot sieht
die Gelegenheit zu einem Probegast-.
spiel an einein kleineren Stadtiheatey
endlich sollte sein Wunsch Erfijllungs
finden, follten ihm die Pforten in das
Reich der Kunst erschlossen werden· t
Er versagtr. Der Direktor schiitH
telte den Kopf, die Kritik vernichtete
seine Hoffnungen. Doch sein Glaube;
war stärker. Er verfuchte es noch
einige Male. Doch immer das gleiche
Ergebnifk Schließliclp sah er es
selbst ein; sein lxifzejs Herz, das nach
Größe, Inuh Schönheit verlangte,
seine Seele, die fiir innerstes Erleben
nach kiinstlcrischetu Ausdruck rang,
konnte sich nicht vers-heulen. Was
tief in ihm touchs und reiste, das ver
mochte er nicht ang sich herauszu
ftellen. Ein nngelenker Körper, eine
uniiberwindliche Scheu vor den Men
schen, erstarrte seine Willensgluth
machten ihn störriskis und verschlossen.
Aber er konnte vou der Kunst nicht
lassen. So wurde er Statisi. Einer
jener Ungenanntem Stillen, denen
auch die Mitwelt keine Kränze flieht,
deren Sehnfucht nach Ruhm, nach
dem Kunstpriefterthum, am eigenen
Jch zerschellt, an denen der Ruhm vor
iibergeht und die dennoch der Kunst
dienen, mit einer schmerzlichen, blu
tenden, iiberziirtlichen Liebe zu ihr.
Z Nun war er Soldat. Mondelang
jlag er draußen mit uns. Kamerad
Hunter Kameraden, mit Auge und
JHand dem Vaterlande dienend, aber
« tief im Herzen die geheime Liebe zur
! Kunst bewahrend.
s Jch fragte ihn einmal, ob er denn
z wieder zum Theater gehen wolle, wenn
s der Krieg aus ist.
s »Kann ich andersi« sagte er.
: »Aber als Statift, wollen Sie Jhr
ILeben lang Statist bleiben?« meinte
ich.
Er lächelte still. Ein bescheidenes
und doch ein wenig iiberlegenes Lä
cheln.
~Nehmen Sie doch Stunde bei ei
nein guten Schauspieler. Wissen Sie
nicht, daß Demosthenes ——?«
»Ich bin kein Demosthenes«, wehrte
er ab. »Ist es denn etwas so Schlim
mes, Statist zu sein? Sind wir nicht
nlle mehr oder weniger Statist im Le
ben wie im Kriege? Sie, ich, jeder
Kameradi Ja, selbst die Führer, die
wenigen, die die Heldenrollen spielen,
sind sie nicht auch im Grunde Sta
tisten, Figuren, von einem höheren
Willen bewegt«
»Freilich, wenn Sie die Sache so
ansehen«, meinte ich nachdenklich.
»Aber ja, ich sehe sie so an. Nicht
anders. Wie es mir in der Kunst um
das Ganze zu thun ist, so auch im
Kriege. Ein jeder an seinem Platze,
wenn nicht als Held, so als Statifi.
Fiihlen Sie sich unbefriedigt, daß Sie
nicht Feldlprr. sondern nur Statist
sind —i"
»Nein - das heißt, darüber habe
ich noch gar nicht nachgedacht Es
muß schön sein, Führer und Feldherr
zu sein!« rief ich.
Mein Kamerad lächelte.
»Und was ist denn so herrlich, so
köstlich? Das Verantwortungsgefiihh
die geistige Uebersichti Können Sie
das nicht als gemeiner Soldat haben
müssen Sie es nicht besißens Liegt
nicht auch in Jhrer Hand, in einer
entfchlossenen That vielleicht das Ge
schicl Tausender beschlosseni Was ist
ein Feldherr ohne sie? Glauben Sie,
wie in der Kunst, so ist's im Leben,
und gar in diesem konzentrirten Leben,
das Krieg heißt«
Jch niclt und schioieg. Er hatte recht,
es war so. Und dennoch, warum hatte
er gestrebt und immer wieder gestrebt,
mehr zu sein als Stiitisi, warum war
es für ihn eine Tragödie, daß er nicht
mehr geworden, als einer von vielen?
Warum beschied er sich nicht mit sei
nem Loos, nicht Held sein zu dürfen?
Er war doch ein selisamer Kauz,
f dieser Statist. Der Teufel wiirde aus
ihm klug werden.
Ein paar Tage später kam's zu je:
nem Sturmangriss, bei dem ich meine
Verwuiidung erhielt. Beim ersten
Saß aus dem Graben riß iniclfs zur
Erde. Es war nicht schwer, aber der
Blutverlust war stark und das Aufste
hen wollte mir nicht mehr gelingen. So
kroch ich denn zum Graben zurück und
habe den Sturm nicht mitgemacht. Sie
wissen aus den Zeitungen, wie heftig
es hergegangen ist mit Handgranaten
und Kolben Jch selber erfuhr erst im
Feldlazareth davon. Jch erfuhr von
dem Siege der unseren, und daß der
»Statist« die siegliiiste Entscheidung
herbeigeführt und sie mit seinem Herz
bliit bezahlt hatte.
Starke Artillerievorbereitung auf
unserer Seite schien die Feldbefestigung
der Feinde sturmreif gemacht zu ha
ben; da empfing die Anstürinenden ein
uneiwartetes, vernichtendes feindliches
Maschinengewehrfeiier Führer und
Mannschaften brachen nieder. Jn den
Reihen der nachfolgenden Sturmw
liiniieii entstand ein augenblickliches,
verwirries Starken; sie warfen sich zu
Boden, instinktiv Deckung suchend.
~Sprung auf, Marsch, marsch!«
dröhnte eine donnernde Stimme. Der
»Statist« war es. Sein Koiiiiiiando
riß sie alle snggestiv in die Höhe. Dem
tolieginiitig voranstiirmenden Kainera
deii folgte HJianii für Mann. Die
graue Menschenioelle der Stiirmenden
iiberflutete so überraschend den Gra
ben des Gegners, daß es nach kurzem,
hartem Kampfe gelang, den Feind zu
iibcrivältigem Eine stolze Beute an
Gefangenen und Material fiel den
Tapseren in die Hände.
Vor dem Graben aber lag, das Ge
sicht in die Erde gedrückt, der todt,
diirch dessen Unerschroikenheit sie diesen
Sieg erringen sollten. Sie bestatteten
ihn mit den anderen gefalleiien Kame
raden. Sein Grab schmückt, wie die
Griilser der andern, ein schlichtes Holz
inal. Denn er ioar ioie sie, nur Sta
tisi, iiiid dach ein Held.
Man wird bei jedem Handwerk
und Gewerbe finden, das; derjenige,
welcher so mäßig arbeitet, daß er be
ständig arbeiten kann, iiicht nur seine
Gcsuiidkyit am längsten behält, son
dern auch das Jahr über wirklich die
größte Ouantität Arbeit liefert.
H Adam Smith.
J n f o l g e des von Kaniiichen ver
ursachten Schadens brachen Hungers
nöte in Spanien aus, und Augustus
mußte ganze Regimenter zur Vertil
gung der Tiere senden.
Siid-California Deutsche Zeitung:
Wie Maibowla
Skizzk von H;- with»
! »Du« meinte Edju zu seinem Bru
der Karlchem ~’s ist was los bei uns.
Papa hat ein Dutzend Flaschen Mosel
ibestellt, und Mama hat ganze Biischel
Maikraut gekauft. Ja) kenn’ das
Zeug aus der Naturkunde, es heißt
Waldmeister.«
»Na, und was soll denn aus der
Gschicht werden's« fragte Karlchen
»Schasskops du,« meinte Edja
»Man merkt, daß du der ewige Sextas
ner bist. Also pas; aus:: Aus Mosel,
Waldmeister u. s. w. braut man eine
Maibotvlr. Schmeclen tut dieses
Zeug prachtvoll« - und er schnalzte
wiederholt mit der Zunge.
~Wer soll denn diesen Nektar trin
ken« erkundigte fcch Karlchen
»Nektar ist gut,« lachte Edju. »man
merkt, daß die Sexta doch nichi spur
los an dir voriibergegangen ist. Nu,
übrigens: wir werden nicht viel von
der Bowle zu kosten kriegen. Onkel
Adolf wird eingeladen und Tanie
Denk, die Großmutter kommt auch, und
Kousine Adelgundr. Die werden die
Bowle schon ausschleckern.«
»Gemeinheit!« erklärte Karlchen
»Große Gemeinheit!« pslichtete Edju
bei. »Aber weißt Du, wenn erst mal
die Kostprobe reingebrachi sein wird,
dann . . ." und er wisperte Karlchen
etwas ins Ohr.
»Ohhh,« machte der und legte den
Finger an die Nase, »du bist doch ’n
Schlaubergen Aus diese Jdee wäre
ich tvirilich nichi gekommen«
—— —— Papa kostete. ~’Nen Schuß
mehr Mosel.« Mama kostete. »Nicht
siiß genug« Marie nahm ein Schliicb
chen. »Na, ’s geht gerade. Wenn die
Kräuter noch ’ne Weile werden gezogen
haben . . .«
Karlchen steclte den Finger in den
Mund. »Pssst,« schleckerte er, »wenn
sie doch erst die Gläser reiniragen
möchten«
Mkarie gruppierte diese aus dem
Präseniierbreti und warnte die Jun
gen: »Macht mir keine Dummheiteul
Jch ivill blos die Tafel in Ordnung
bringen, dann hole ich die Bowle
nach«
Kaum hatte das Mädchen die Küche
verlassen, da hatte auch Edju schon
den Schöpslössel bei der Hand. Er
fiillte eine Kafseetasse mit dem köst
lichen Naß.
~Ohh,« machte er und gurgelte den
Jnhalt hinunter. »Das ist wenig
siens mal was fiir kleine Kinder.«
Karlchen leerte die nächste Tassr.
~Du,« sagte er dann, ~hier ist Papas
Bierglas, gieß dies mal voll. Und
hier dieses Konservenglas noch. Sooo
. . . Nun aber Wasser rin in die
Terrine, damit die nicht merken, daß
wir so viel abgegossen haben« Und
Edju ließ die Wasserleitung spielen,
als gelte es ein Großseuer zu löschen.
»Mächtig wässeriges Zeugs« fchimpfte
Onkel Adolf.
~Dannach wird einem wohl die
Brunnenkresse im Magen wachsen,
meinte Tante Lene.
»Hm, hm,« erklärte Papa, ~der
Weinhiindler hat mich mit diesem
Mosel schön angeschmiert.«
~’ö reine Zuckerwasser,« lamentierte
Mama ~Schade um? schöne Geld«
Und draußen in der Küche:
leckte Edju die Kaffeetasse aus, und?
Karlchen führte mit zitternder Hand»
das halbe Bierglaö zum Munde.
»Famose Geschichte das, was Sex-;
taner?« ftammelte Edju. l
~Famos, janz fermost,« lallte Karl
chen, so ’ne Maibowle!«
Der åischste Trnmuc
Von der bessarabischen Front et-"
fährt die ~Neue Wiener Zeitung« die
folgende Episode: An einem schönen,
sonnenhellen Tag schoben die Russen
eine Tafel vor ihre Schanze, auf der
ein verlockender brauner Brotlaib und
ein großes Stück frischen Specks an
gebracht war, als sie riefen: »Seht
Ihr, so leben wir,« zu uns herüber.
Natürlich haben es die Unserigen
nicht versäumt, gleichfalls eine Tafel
vor die Stellungen zu schieben, von
der ein niiirber Kuchen und ein fri
scher Schinken zu den Rufsen hinüber
lachte: »Wir leben noch besser!«-—Die
Rassen waren aber nicht faul und
schoben ihre Tafel von neuem hin
aus; jetzt hing eine Kognakfafche das«
rein. Die Unseren aber hatten ir-"
gendwo eine Sektflasche aufgetriebem
und mit dieser iiberboten sie nun die
Russem So kamen denn bei ihnen
schliefzlich eine bessere Marke russiseher
bei uns ägyptischer Ziaarettem bei
ihnen ein Rubelstiich bei uns eine
Hundertkronennote auf die Tafeln,
»und als die Russen nichts mehr bie
ten konnten, steckten sie die vier Kö
nige des Kartenspiels aus, da sie wohl
wußten, daß wir in der Stellung nichi
Kartenspielen dürfen. - »Dumm
köpfe!« sagte unser Zugfiihren »Ihr
habt nur vier Könige!« —— und klebte
die vier As auf die Tafel.
B k f h · t
O O O
Nteclrtge Preise!
—.lederman, der in unserm Geschäft seinen Bedarf
an Seide, Deinen, Schuhen, Hiiten, Blasen oder was
es auch sein mag« in barem Gelde besorgt, kauft in
jeder Beziehung« billiger als ein Kreditlcäufen
——Wir sind überzeugt, (lass die san Diego Frauen
diese spargelegenheit benutzen nnd all ihre Ein—
lcstufe fernerhin bei Holzwassens besorgen werden.
—Wir verkaufen ausnahmslos kiir bar. Wir haben
alle Auslageri tiir tellreßllehfiihrung, Kreditmänner
und andre unnistige Gesohaftsroutine abgeschafft
und das dadureli ersparte Geld Zu Gunsten der
Käufer gesehlikgein und können daher fiir jeden
Gcegenstirnd einen bedeuteml niedrigeren Preis for—
der-n, als irgend ein anderes (I’kes(«.häit.
~s F: H« Rabattmarken bei jedem Einkauf.
END-aw- I
Universität Czcrnowifx
Die Czernowitzer Universität hat
mit Beginn des März den Unterricht
auch an der juridischen und philoso
phifchen Fakultät wieder aufgenom
men, fo das; zu diesem Zeitpunkt der
normale Ilnterricht vollständig wieder
eingeführt ist.
Kelseysenney
commerciabcollege
Eine der leitenden isiesishäftsschiilen
von Siidcksalisornieii ist das Reisw-
Jenaey commercial Colle-ge, im
Seftoii Block, an Vierter und C Stim
Diese Schule legt besonderes Gewicht
auf eine griindliche Ausbildung in
Stenographie, Schrcilunaschitnh Buch
führung, Arithitcetik nnd Korrespon
denz. Auf ein reines Englisch wird
besonderer Wert gelegt. Diese Ge
schäftsschicle wurde vor dreißig Jahren
eröffnet, und viele Geschäftsleute Sau
Diegod verdanken diesetn Justitnt ihre
Geschiiftskenntiiisse Die Nachfrage
nach Graduiertcii vom Kelsey-Jenney-
Institut ist stärker als das Angebot.
Unterricht wird das ganze Jahr hin
durch erteilt, und werden Schüler zu
jeder Zeit aufgenommen. Privat-Un
terricht liefert die besten Erfolge.
Tcppichc ! TcppikhU
Bei der City CarpcfCleaning Co.
erhalten Sie Ykmehr für abgelegte
Teppiche und Läufer als an irgend
einem Platze der Stadt. Telephoniæ
ren Sie: Mai» 3753 oder Home 3431.
Linde» SloaW Linimkttt die
Schinkrzeit ?
Liersnche es nnd sich. Ein einma
liger Gebrauch zeigt nicht, als spal
tciilaiige Artikel darüber schreiben
können· kftaiticd Fcrgnsoti ans Phi
ladelphia schreibt : »Ich habe eine wun
derbare Liiidcritiig nieinertkiiieschtiiev
zen, seitdem ich Sloassis Linimeiit ge:
branche Wenn ich bedenke, wie ich
all die langen Jahre an diesen
Schitierzcii gelitten habe, so innsz ich
Jhiien hier meinen hcrzlichstest Dank
aussprechenA Jn allen Apotheken
Hi! haben für nur 25c. (3»«)
Elektrisches liebt auf der Veranda
hält Einbrecher fern.
Uikben Sie Hin-in Ileini dies« Hidnsrlnsit wiili—
reinl (lei-Na(:lit. icin Licht niik cis-i« Visrkiinia
insleucliiei slie ganz» 111-mit» ihres· kiiiiisps «
schafft eine, SieliisrliisiisZsnii-—ili clio sieh ktsin
Spitziiiilm liiiiisiiiiviigesii kann. uiincs gest-hist)
zu ivei-(l(-ii.
sorgen sie dafür, dass Ihre Familie während
Ihrer Abwesenheit beschützt ist.
Verail(lri-l«i(:iitoi- lpiisiisn nikklit nur Sipliisislnsil
Vin- I«Jiiii)i·ucii(«i·ii, Si« Iscssisliiitzisii nun-II lim-
Fainiliix l)(-ni Fneiiinlix («in Willkuisiisiisik
tleni V(-i-I)i·oc1iei« ein H(-hi«(-,(«kiiiitt(-1.
san Diego Consolidated Cas and
Eleetric Cornpany
935 sechste strasse
Telephone Eonie 4119 Tslephons sunset Hain S(
. ———.—-——..-—sz
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Die Erinnerung
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I» an Qualitat
Leb! noch lange fort, nienn dcis Tit-cis»
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Likenii Sie Jhren Ticdarf siir das; Linn-J
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Braue- und sottlers »
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