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Süd California Deutsche Zeitung. [volume] (San Diego, Calif.) 1887-????, October 13, 1916, Image 2

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2
Der ~Anssprakhe-Fcx.«
An die Beurteilung sprachlicher
Dinge sollte man nicht mit dem G—-
siiht herantreten. Es ist komisch Laut
lehre und Grammatik unter die- Fuchs
tel eines mehr oder minder entwickel
ten nationalen Selbstgesiihles stellen zu
wollen. Die Leute, die England und
Frankreich einen tödlichen Stoß zu
versehen meinen, wenn sie den Nasal
oder das ~th« in Fremdwöriern falsch
vder gar nicht aussprechen, werden
zum Siege der deutschen Kultur nicht
iiberwiiltigend beitragen. Jn der
Sache sahst wird de: Gebilde« gut
tun, Fremdwörter nach den Lautzeii
chen ihrer Sprachen auszusprechen,
wenn er diese Aussprache sicher kennt
und ihrer mächtig ist. Wer »Wehrdun«
sagt, wenn et der Aussprache Verdun
sicher ist, ist nichts als ein lächerlicher
Teutonerich Wer kein Französisch ge
lernt hat, mag ruhig ~Werduhn« sagen.
Das ist jedensalls besser, als wenn er
ein »Ferdeni« produziert, das zwi
schen beiden Sprachen hilflos stolpert.
Und soweit sogar sei gegangen: wer
genügend Leute um stch zu haben
meint, die in der geschichtlichen Geo
graphie Meister sind, der sage »Wir
ten« und übersehe es fiir die, die es
nichi verstehen.
Soweit Fremdwörter durch häufi
gen Gebrauch allgemeiner bekannt sind,
hindert uns nicht, sie Deutsch auszu
sprechen. Man kann ~Budget« sagen
und aus »budget,« englisch oder fran
zösisch ausgesprochen, verzichten. So
verfährt der Franzose der sehr viel
unbefangener (aber auch meist kennt
nisloser) als der Deutsche der geisti
gen Einfuhr aus dem Auslande ge
genübersteht fast durchweg. Das
Schlimmste und Lächerliche ist liber
all die unsichere oder sich bliihende
Haibbildung die ~Bisdschee« sagt oder
»Biittschett«. An und ftir sich aber
wiißte ich nicht, weshalb man jeman
dem, der Fremdwörter - foweii sie
unvermeidlich sind oder eine wesentliche
Erweiterung der Ausdrucksmögliclp
ieii bedeuten nach den Lautgeseszen
ihrer Sprache einwandfrei aussprechen
kann, daraus einen nationalen Vor«
wurf machen soll. Bemitleidenswert
sind nur die Zeitgenossen, die mit sehr
problematischen Sprachienntnissen auf
den ~Doni:Juan« und das ~Elldor
ado« Wert legen.
scheintnerfen
Neue Untersuchungen liegen vor, die
in Frankreich angestellt sind und all
gemetnes Interesse beanspruchesn Zu
nächst läßt stch eine allgemeine For«
mel aufstellen silr die Reichtveite eines
ScheinwerserQ die von der Kerzen
störte der Leuchtflammq von der
Durchlässigteit der Luft, von der Seh
schärse des Beobnchters und von der
Farbe des zu beobachtenden Gegenstan
des abhängt. Nähere Angaben darü
ber bringt Dr. Mahlteadamburg in
der »Deutschen Optischen Wochen
schrift,« wo auch die für alle prakti
schen Zwecke wichtige Formel zur rich
tigen Wahl der Kerzenstärte eines
Scheinwerserh der bestimmte Ausgaben
zu erfüllen hat, gegeben ist.
Von ganz besonderem Jnteresse sind
die Versuche, die mit einem Scheinweri
fer von bestimmter Kerzenstärte dar
aufhin angestellt sind, wieweit ein
Strahlentekiel noch sichtbar bleibt. Bei
einer Stärke der Lichtquelle von 8000
Kerzen verschwand etn schwarzgetleidp
ter Mensch schon in 125 Meter Ent
fernung, ein blau getleideter in 180
Meter und ein grau bekleidete: Mensch
erst in 350 Meter Abstand vom Beob
achten Aus diesen Versuchen scheini
hervorzugehen, daß die graue Feld
uniform, die bei Tageslicht so außer
ordentlich günstig zur Erhöhung der
Unsichtbarleit des Zieleb ist, während
der Rachtzeit so viel weniger zur Un
ienntlichmachung geeignet sein dürfte.
Fetterspritze als Heschükj
Die Wiener »Reichspost« veröffent
licht aus Feldpostbriefen vom öster
teichifclpitalienischen Kriegsschauplatz
zwei lustige Episoden Aus Tarvis
in Kärnthem in dessen Nähe um das
Grenzfort Malborgeth gelämpft wird,
berichtet ein Kriegsteilnehmen Die
alte, ehrwürdige Feuerspritze von Mal
borgeth, deren Daseinstage bereits ge
zählt waren, mußte jetzt auch in den
Krieg. Eines schönen Tages stand sie,
dem welschen Artilleriebeobachter leicht
sichtbar aufgeftellt, als schweres Ge
schiisz verziert, drohend da. Und wirk
lich begann ein wahnsinniges Artillerie
feuer auf den alten Feuertöter. Lange
Zeit sausten Granaten und selbst sol
che schwersten Kulibers gegen das dro
hende Ungetüm, bis es endlich, getrof
fen, sein Dasein beschlossen hatte. Der
italienische Bericht erzählte dann von
der ~Niederlegung einer schweren öster
reichifchen Batterie.« Auf Grund
dieses guten Erfolges erwägt man jetzt
bei den Oesterreicherm an die Gemein
den zwecls Ueberlassung weiterer sol
cher »schwerer Batterien« hereinzutre
ten.
Pfütze: in Amerika.
Man fchreibt uns: Jn seinem vor
Kurzem erschienenen Buche ~Beltefs
and Superftttions of the Pennsylva
nia German« hat Dr. E. M. Fogel
(Philadelphta) iiber 2000 Beispiele
von abergläubtschen Vorstellungen, die
er selbst in vierzehn pennshlvanischen
Landschaften dem Bolksmund abge
lauscht hat, niedergelegt und wtssen
schaftlich erläutert. Die mitgeteilten
Proben stimmen zumetst mit solchen
überein, die sich auch heute noch für
deutsche Landschaften, namentlich für
die Pfalz, nachweisen lassen, aus der
bekanntlich in den Jahren 1709——10
eine große Einwanderung nach Penn
sylvania stattfand. Aus Fogeks Dar
stellung läßt sich leicht ersehen, daß die
Deutsch -Pennshlvanier in Brauch,
Glaube und Aberglaube zäh an dem
von ihren Vätern ererbten Bolkstum
festhalten. Das ist auch bei dem in
großen Strecken Pennshlvanntens ge
fprochenen Deutsch der Fall. Es ist
ein reines Pfiilzisckx das uns hier ent
gegentritt. Hier einige Beispiele:
Wammerme Kind 's erschttnol die
Schtrtmpelcher antut, muß merm ’s
recht(e) ’s erseht antun, oder «s werd
links. S’ erseht Wasser as mern
Kind drin wäscht, muß mer zum ever
sten Spetcherfenster naus uss en Baam
schttte(n), no griegts Kind en hocher
Geescht (Geist). Wammer us Bsuch
geht un schtolpert mit em rechte Fuß,
eb mer (bevor man) ins Haus kummt,
is mer wtlllomme. Wammer mit em
linke schtolpert, gengt besser wieder
heem. En Theeblatt in seim Thee
sinne (sinden) meent (bedeutet) Bsuchx
wanns haert (hart) is, kummt en
Mannskaerl (Mannsbtld), wann weech,
en Weibsmensch Blumeschteck diirf
mer keent aus em Kerchhof heemhole un
blanze (pflanzen); es schterbt (stirbt)
sonst eens aus der Familie. Einige
weitere Beispiele von Aberglauben mö
gen in schriftdeutscher Fassung folgen:
Ein Kind, das während eines Gewit
ters auf die Welt kommt, wird spä
ter vom Bliß erschlagen werden.
Die erste Winde! des Kindes soll man
verbrennen; das gibt Glück. Jm
ersten Jahre schneidet man einem Kind
die Fingernägel nicht ab, sondern man
beißt sie ab, sonst wird das Kind ein
Dieb. - Wenn man auf dem Wege
zur Hochzeit eine schwarze Kaße an
trtfft, bedeutet es Unglück in der Ehe.
Gelbe Blumen bei Hochzeiten be
deuten Gltick. Wenn ein Ehepaar
das Haus zum ersten Mal betriit, muß
es iiber einen Besen schreiten; dann
wird es nicht verhext - Wenn ein
Mädchen oft von Milch träumt, kommt
es zu Fall. Der Traum von einer
großen Mahlzeit bedeutet einen To
desfall, ebenso der von einer Hochzeit.
Wer ein rundes Loch in die Schuh
sohle tritt, wird reich. Juckt einem
der Rücken, so wird die Butter wohl
feiler. Wenn einem ein großer Löf
fel hinunterfällt, kommt ein ~Breetm
aul« (Spriichmacher) ins Haus. —-
Wenn beim Nähen viele Nadeln ab
brechen, näht man an einem Hoch
zeitskleid Wenn einem das rechte
Auge beißt, wird man etwas gern se
hen; wenn das linke, so hat man Leid.
Wird eine leere Wiege geschaukelt,
stirbt das sonst darin liegende Kind
bald. Wenn am Tage der »Un
schuldigen Kindlein« (28 Dezember)
Windstille herrscht, sterben im folgen
den Jahr viele Kinder. Wenn es in
ein neues Grab regnet so stirbt bald
ein nahestehender Freund. - Stirbt
Jemand im Hause, muß man die
Btenenkörbe rücken· Man verliert
den Geruch, wenn man an Blumen
riecht, die auf dem Grabe eines Ver
storbenen wachsen. Wenn man Zu
cker, Salz und Pfeffer zuerst in ein
Haus bringt, das man bezieht, so hat
man darin keinen Lebensmanget —-
Den Stall darf man nicht nach Son
nenuntergang oder vor Sonnenauf
gang mistenx sonst nimmt man dem
Vieh das Glück weg. Kälber, die an
einem Mittwoch geboren werden, gehen
schnell zu Grunde. - Jst die Milch be
hext, so schlägt man sie mit Weißdorn,
dann schlägt man die Hexe heraus. —-
Veriauft man ein Kalb, so zieht man
es verkehrt aus dem Stall. Char
freitagseier faulen nicht. Die Un
glitcks-Eier (auffallend kleine Eier)
schmeißt man ~hinnerschich« (nach hin
ten) übers Dach: dann geht’s Unglück
mit fort-Kartoffeln pflanzt man am
besten am 100. Tag des Jahres.
Für geliehenen Samen darf man nicht
danken, sonst gedeiht er nicht. Der
Tod des Hausherrn muß den Bienen
angesagt werden, sonst gehen sie ein.
Sich am 1. Mai mit Morgentau
waschen, vertreibt die Sommersprossen.
Abgeschnittene Harre soll man ver
brennen, denn fonst werden sie von
Vögeln zum Nesierbauen benutzt, und
dies verursacht Kopfweh.
Dort, wo der Weltgeist in stiller
Größe waltet, immer neue Wunder
schaffend, am Donner des schäumens
den Wasserfalles oder beim Glanze je
ner leuchtenden Systeme, die iiber uns
sich tanzen, findet der wahre Mensch
seine heiligsten Stunden.
Ssiiddxaliforuia Deutfchejzcitsng
Tiere im Kriege.
Der Weltkrieg mit seinem in feil
heren Zeiten nie erreichten Massen
feuer und Kanonendonner bietet reiche
Gelegenheit, die Wirkungen kennen zu
lernen und zu studieren, die der starke
unausgeseßte Schall der Kanonen und
Explosionen von Granaien und
Schrapnells auf das Seelenleben der
Tiere ausübt. Auch im Frieden hat
man bei Hunden und Pferden schon
öfter Gelegenheit hierzu gehabt, aber
doch nie konnten so umfangreiche Be
obachtungen gemacht werden wie jetzt.
Jn der ~Umschau« macht der Bezirks
tierarzt Reuter interessante Mitteilun
gen iiber dieses Gebiet. Man beobach
tet im wesentlichen dieselben Erschei
nungen, die sich auch beim Menschen
geltend machen. Vor allem ist der
Nervenchok bei unertoartet eintreten
den heftigen Explosionen eine häufige
Erscheinung. Typisch ist der Fall eines
Pferdes, das beim Einschlagen einer
Oranate in seiner unmittelbaren Nähe
zusammenstürzte, als ob es getroffen
wäre, sich jedoch nach kurzer Zeit wie
der erhob, aber andauernd große
Schreckhaftigieih verbunden mit Mus
ielziitern, Unsicherheit im Stehen und
Gehen und verlangsamte Herztätigkeit
zeigte. Das Tier mußte zur Pferde
sammelstelle überwiesen werden, wo es
sich innerhalb dreier Wocheri vollstän
dig erholte. Der ChoL kann schwächer,
aber auch stärker sein. Es find sogar
Todesfälle bei Pferden infolge des
Nervenchois bei der Explosion eines
schweren Geschosses vorgekommen,
ohne daß bei der Sektion die geringste
»Verleßung nachgewiesen wäre. Aller
zdings tritt auch das Moment der Ge
wöhnung ein und man hai die Erfalx
rung gemacht, daß gerade die deutschen
Kriegspferde sich an den Kanonendom
ner und sonstigen Kriegslärm weit
besser und schneller gewöhnen, als z.
B. die vielgerühmten russischen Pferde.
Aehnliches wie von den Pferden
gilt auch von den Hunden. Schon im
Frieden hat man beobachtet, daß
Tiere, die an den Flintenknall und
das Kreuzfeuer einer Jagd vollständig
gewöhnt waren und nicht im mindesten
dadurch aufgeregt wurden, bei einer
ungewohnt starken Detonation, etwa
zufolge von Böllerschüssen aus Anlaß
einer Festlichieih einen starken Ehok
erlitten, ganz verstört erschienen und
längere Zeit brauchten, um sich wie
der zu erholen. Man bemiiht stch da
her, die Sanitätshunde schon in den
Garnisonpläßen an den Schall der
.Gefchosse zu gewöhnen, und man hat
l dabei die Beobachtung gemacht, daß die
s deutschen Schäferhunde sich verhältnis
mäßig leicht an den Kriegslärm ge
wöhnem weshalb sie bei der Auswahl
von Saniiätshunden bevorzugt wer
den. Durch Nervenchok eingetretene
. Lähmungen hat man auch bei der Jagd
auf Rehe und Fiichse beobachtet, die,
ohne getroffen zu sein, nach dem Schuß
still stehen blieben. Der gewaltige
Kriegslärm hat direkte Abwanderun
gen, nach der Schweiz und in vom
IKampfe nicht betroffene Gebiete
Frankreichs verursacht. Zunächst er
schien flüchtiges Schwarzwild und
Rehe und Rotwild, während der
furchtsame Hase weit länger im
Kriegsterrain blieb. Die Nagetiere
wie auch die Höhlen bewohnenden
Dachse suchen eben unter der Erde
Schuß vor den Gefchossen. Man hat
deshalb eine Zunahme von Mäusen
und Ratten im Kampfgebiei beobach
iet. Eigeniiimlich ist auch die Wir
lung des Kanonendonners auf die Bö
gel. Das größere Federwilty na
mentlich Auer- und Birihiihney Fa
sanen, Wildenten und Seeadler von
den masurtschen Seen wurden durch
den Kriegslärm verdrängt. Dagegen
ließen sich die Singvögel, besonders
Lerchen, Buchfinken, Pirole, Drosseln,
aus der Heimat ihrer Nester nicht ver
treiben und lassen ihre Weisen nach wie
vor ertönen. Auch die Rebhiihneh fer
ner die Eulen, Falien, Sperbey Krä
hen usw. geben ihr Wohngebiet wegen
des Krieges nicht auf.
cetjrersomikietk
Die »Schulstatistischen Blätter«
bringen eine sehr beaehtliche Darstel
lung iiber die Kinderzahl in deutschen
Lehrersamilien Die Zahl der tinder
losen Ehen ist nicht gering, 13,646 un
ter 256,000· Die Zahl der Familien
mit ein und zwei Kindern steigt iiber
40,000. Aber an diesen Zahlen sind
die älteren und ältesten Jahrgänge ent
sprechend beteiligt, und es findet sich
nirgends ein Anhalt dafür, daß sich in
den letzten zwanzig bis dreißig Jahren
die Kinderzahl in Lehrerfamilien er
heblich vermindert hätte. Auf dem
Lande waren 11,5 Prozent der Ehen
ohne Kinder, in den Gtoßstiidten 17,5
Prozent, und von je hundert Familien
hatten ein bis zwei Kinder auf dem
Lande 37 Prozent und in den Groß
siädten 49 Prozent. Sehr erfreulich
find in allen Staaten die großen Zah
len iinderreicher Ehen in Lehrersami
lieu. Fünf Kinder in 5800, sechs
Kinder in 3800, sechs bis zwölf Kin
der tn 6400 und mehr als zwölf Kin
der in 344 Familien.
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G«sch««si"i"« lslino Pers-m» zip-» T« NOT) mifnx Eins! Person Im) Tag ..81.50 answ-
Znoi Person«-n s» Tini»- SLIU nnsnz Zwei Person«-n Hi. Tag 82 50 nnfnu
Arn Ring-m: der siebenten set-see. »Du bequem-te Kot-l«
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SAN DIEGO WELDING AND BKAZINC WOKKS
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scheiden und schweigen aller· Metalle «
ZWEITS UND B STRASSE III« lAII IN(
csrbon aus ihrem Moior beten-genommen Alurnlnlurrs sssehrniedst
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—beglnnt am 15. Oktober—
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J Getos-breit, Antmunitioiy Jagd-Maximen und
Llusriiftstiigcir. Amt) Jagdfchcinc sind hier zu haben.
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Trnnsmissionklkäder und -Wellen.
schrnieröle, schmierfeth lcessel-cornpound, Jenlcins Vsntile,
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san Dtego supply Co.
Lussrttstsitigkii für Llliafiljiiiistkss n. Fsalikikeit
L. W. ANTHONYJ Präsident und Geschllftsleiter sAs DISOO, Ost«
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JA B N E Gepackt in sen Diego, calikornin
PROBIEREN sIE EINE KANNE
(cOROMDo Mund) sehr wohlschmeckend in suppen
- und
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———— Alle Sorteu frische Fische jeden Tag. s
Hammer und schalentiere während der sei-on. Tel- llorne 1443

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