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Der Demokrat. (Davenport, Iowa) 186?-1868, October 20, 1864, Image 1

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Erklärung Blai^ß
über feine Untcchofltluiiflen mit Äte»
Slellav.
Kürz nach der Chicago Convention
kam es in die Vcffcntlichkeit, Haß Herr
Lincoln durch das Haupi der Familie
Blair dem McÄellan ein bedeutendes
Commando in der Armee habe anbieten
lasten, falls er die auf ihn vokaussichtlich
fallende Nomination der Chicaao Con
vention ausschlagen wolle. Dii Geschichte
ging von Mmrd zu Mund, von Bl«t zu
Blatt. An sich war sie höchstwahrschein
lich und wer konnte endlich an deren
Wahrheit zweifeln, als Blai^ Woche nach
Woche es unterließ, dem Skandal durch
eine Dcsavouirung entgeae«zHreten?
Aber endlich hat Blair sich, zum Spre
chen genöthigt ßesehen. Der traurig« po
litische und militärische. Nccorv McCjel
lan's, der jetzt in der ganzen Unions-- und
radikalen Presse Revue passirt. wirft ein
gar schlilymes Licht auf eine Wministra
hon, die damit umgehen' kgtln, ihm wieder
ein wichtiges Commando anzubetrauen
und eine solche Offerte an McClellan von
Seiten Lincoln's würd? der Demokratie
eine mächtige We.hr und Waffe iu die
Hand legend Herr Blair hat itdpmtftr
endlich in dem „National Intelligencer"
erklärt Aber wie ist diese Erklärung aus
gefallen Man höre unb urtheile.
Herr Blair erklärt zunächst, daß er von
Herrn Lincoln keinen Auftrag gehabt hft/
be, mit McClellan zu unterhandeln. Cr
sei aus rein patriotischen Motiven auf
eigne Faust nach Nettz-Aork gegangen,
habe dort mit mehreren Editoren^ auchj
mit Herrn Bennett gesprochen, der ihm
empfohlen habe, Hertrn Lincoln zu sagen,
„er möge dem McClellan wieder einCom
mando^eben, da er (Lincoln) dann gewiß,
feilt könne, wieder erwählt zu
werde n." Er sei dann zu Greeley ge
gangen, habe seine Zusicherung erhalten,
Lincoln's Wiedererwählung in jeglicher^
Weise zu betreiben, und habe dann durch'
Herrn Bartott den General McClxllan
ersuchen lassen, bei"ihm (Blair) im Astor
Hause vorzusprechen. McClellan sei fol
genden Tags gekommen. Blair habe ihitt
nun vorgestellt, daß so sicher er in Ähtcago
werde nominirt,' so sicher nicht erwählt
werden werde. Er fei aber der einzige
Mann, welcher durch seine Popularität
der Unionspartei bedeutend schaden könne.
Er könne seine Pflichten nicht'besser er
füllen, als wenn er Herrn Lincoln um ein
Commando in der Armee ersuche und
a
a
schaft zu empfehlen. Derin er
müsse die Idee, Präsivent zu werden, fah
ren lassen, wenn er die hohen li
tärischen Talente, die seine Freunde
und auch er (Blair) ihm zuerkenneten,
zum Besten des Landes zu verwenden
wünsche.
McCtellan habe versprochen, ftch die
Sache zu überlegen, uttb als er (Blair)
nach Washington retournirt sei und Vettt
Präsidenten Bericht erstattet habe, sei ver
ütig gewesen, ohne eine bestimmte
eüßerung zu thun.".
So weit, die Erklärung Blair's unter
feiner eigenhändigen Unterschrift. Es ist
also wahr, laß man von Washington aus
versucht hat, btn McClellan dadurch, von
der Candidatur für die Präsidentschaft zu
Gunsten Lincoln's zurückzuhalten, daß
man ihm ein bedeutendes Commando in'
der Armee in Aussicht gestellt hat. Nur
wird von Blair in Abrede gestellt, daß der
Präsident selbst mit der Sache sich befaßt
habe, er sei nur äußerst „freundlich und
ütig" gewesen^ als ihm Blair Bericht er
attete. ...•
Wir brauchen unfern Lesern nicht erst
zu sagen, welche Rolle die Familie Blair
Wafhingt»)! stets gespielt hat und daß
hauptfachlich durch sie dre Präsidentenma
chcrei betrieben worden ist. Aber-Lincoln
weiß von diesem Allen Kar nichts.
Ohne fein Wissen und ganz auf eigne
Faust treiben es ^ie Herren. yhjte Wif
ftn Lincolns gingen auch sein Privatsekre
tar unb Greeley näch Mägara Falls und
die andexn. Fnedensuttterhändler nach
Richmond. Das N „diplomatisch." Aber
wenn Herr Lincoln seinen guten Ruf be
wahren will, sollte er von solchen „Diplo
maten" sich trennen.
Blair hätte hessei.gtMieLen, _L.
jO, Schimpf «nd Schande!
Die a a ch U^koriSprelfe
sucht für ihre PaM Prvpaganva zu ma
chen, Indem-sie dem Äolte Freiheit und
Friede, Wohlstand und nationale Ehre.alS
Folge ihres Sieges verspricht« Kraucht
sie auch manch« falsche 9ßa#t. Verbirgt sie
auch mänche Wahrheit. HÄ^ ske gach Mjt
der Hauptsache hinter dwr ÄerA.—so h,ö
bachtei sie doch dag Dttorsm «üb diiWftttr,
auf die sie als Kampfpreis verweist, find
"ertt
Sbtt tflt geiii intiitii fc/t trulfält Ulli
opSpresse^l
Da lesen/wir wirder ti Allen ^«ulschrü
RegieruvgSblKjttrNIvMg
Reden und sÜNichM.Kysj
SklaveyhSndlft AMeytM
weihe« au? E u'f Ti
betten etlfigtn, ii
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Peltstbe, uttfinit
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Um »as solle»
rt V.if: ... .•.(i9)
rifaner. waS die Welt von dtn Deutschen
denken Stehen Vleselben auf so niedriger
Stufe stttljcher und polftlfchtr' Bllcung,
caß (tt die Güter. Wtfcht eint freie Rtpn
blik bietet, nicht zu schSsten. und tor die
ftlbri. nlcht.zu kämpfen wisse»? Soll
und da tf man den Deutschen die Peit
fche zeigen, damit sie ihr» Pflicht thuo?
Und dabei sprechen jene Iammergestal
ten noch imiyer von deutscher Ehre
Ist es nicht Schimpf genug für die
Deutschen, daß ein großer Thetl ihier prtss
ihre Freiheit verbandest hat, daß unsere
deutschen Geherolwaiar natfcjDtm (it, weil
fit Dentsche find, ßtmfghqndelt unü uneh
renkst jurülkgesetzt worden, jetzt auf dem
Stump für SchuhpuAerdienste sich vetrotn
den lassen?
Äerschone die deutsche RegierunkSprcsse
doch wenigstens die Deutschen mit neuer
Btschimpküng.' Mcht sklavische Furcht
und feigeS Interksse Uften plp Deutschen
|o ihrer.Kol.ijif.'soqdfrn öit|Mkeit^ Lftbt
zuf ßttlhei! i,np zum Ssecht,
Per «üden exfchöpft.
Hine ÄLdf, besser un^ tröstl^chu, aiS
alle StuPprtttn ^ll« SluoiprittJiet Old
Abe's zufamqiengejiommtn!. bat Jeff. Da"
pi» am 23. örpi. in Marold Ga.» gehal
ten. Wir entnehmen derjilhen folgende
Steyen:
„Wenn auch Mißgefchilt uns befallen
von Deeatur bis JoseSbo^j« fo ist doch
unsere Sache noch nicht vtrls«n, Sher
man kann feine lange PommunieationS
und Rückzugs Linie nicht halten. Früher
oder späler muß er feine Stellung aufge
ben und dann wird sich wteterholen, tvaS
der Armee
bei
Kaiferre chS begegne« ist auf
ihrem Rückzug von Moskau. Unsere «a
vallerie wird sich an ihn hängen, wie die
Kosacken thalen, und der Aankee Generat
wird, gleich Napoleon/nur mit einerLeib
wache, entkommen. Wie. kann dieS am
chnellsten bewerkstelligt werden? $a
dutch, daß 0 Hood 'S 2l 11
Abwesenden a IT) rt 0 st en
zurückkehren! Und werden sie nicht
kommen? Können sie die Verbannten
sehen Köuntn sie die Klagen der Frauen
und Kinder böten unc nicht kommen?
Welcher Einfluß sie beherrschen mag. nicht
zurückzukehren, darüber ist nicht nöthig zu
sprechen wenn Einer zurückbleibt, iS er
des NarnenS ein^S Georgiers nicht werth.
An die Fragen zu appelliren, i(! nicht
nSlhig. sie gleichen den Mütttrw der alten
Sparianer. Ich kenne Sine, ttfltte alle,
ihre Söhne bis auf einen von 8 Zähren
verlpr. Sie schrieb mir. daß ich tiefem
einen Platz in der Armee reserviren (olle.
Der General Polt, dem ich diesen Brief
vorlas, kennt diese Frau gut und sagte, eS
fei charakikll'stisch von ihr. Doch ich will
Sie nicht ermüden mit solchen Details.
Wo wir hingeben, finden wir Hand und
H.'rz der edlen Frauen thStig. Man kann,
(it sehen, wohin ras Auge blickt und der
Fuß sich «endet. Sie haben eine Pflicht
zu erfüllen..» a S Her» unseres SBol
keS ausrecht zu halten..
Ihr habt nicht viele Männer zwischen
18i und 45 mchf. Dir Knaben—Gott
següe sie rücken, sobald sie das Atter er
reichen. in'S Feld. Macon ist angefüllt
mit StorcS. Kranken und Verwundeten»
eS muß nicht aufgegeben werden, wenn be
droh. aber wenn der Feind kommt, muß
man nicht auf Hood's Armee sich verlassen
a I
Männer müssen fechten und
wenn der Feind über den Cbattanoogaa
gejagt ist. dann können sie auch gn der
allgemeinen Freude theilnebmen.
Ich H8rit einen ihrer Offiziert sagen,
daß ihre Auswechselung Sherman gefähr
den würde. Ich habe alles Mögliche ver
sucht, einen Austausch zu bewerkstelligen,
aber vergebens. Butler, das „Beast." mit
welchem kein Commissär zu thun haben
mochte, hat in den Blättern ei klärt, daß
alle Schwierigkeit beseitigt wäre, wenn wir
einwilligen wollten/ auch die Neger aus
zuwechseln. Dies foll ein Dttfuch. von
seiner Seite sein, wieder in Verkehr zu
kommen mit „Gentlemen", um sich re(n zu
waschen. Wenn eine Auswechselung er
möglicht werden könnte, würde ich mich so,
gar entschließen, Butler anzuerkenn».u.
Ich »perde der Sache meine ganze Aus
mhkfamifit widmen, AM dien Zweck zu er
W a
Soldaten im Ftldt und dieÄrün#
^ey und Verwundelta sollen Helm.
66 geziemt mir nicht, von der- Zahl un
serer Mannschaft Im'Felde zu sprechen
aber das will ich aß
11 un ft ret Le ü.i e.ab e»
d. Einigt find Tranf. einige
»e#ybtiet5 i6i Meisten aber a fr
0hue Üslaub. Diejenigen, welche.
Rkut Wea und freiwilltg fn die Reiben
zurMkthiin7e.»HÜHltii sich der Nächficht
vcr Executive.
un^.ihre
der Mann Tann /elae Gtschlchle erzLH
wo wtrH bet Ausreißer Schutz fiohsn^
-. pieft.Mcksicht. hvFe, t(b. wirV tfe
MSaner^bestitnmetl, jn Ihrtt' Pflicht z?
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bracht hat.
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Dav-nvort, Jowa^ D»nnerst«g, den 80. Dktohex 166«.
Mit dieXr Hoffnutts-gehe ich zur Front.
Meint Hoffnung Mg vielleicht nicht In
Erfüllung gehrn. obrl ich weiß, ich spreche
zu MSnnetn, welche em Tode zu oft in'S
Angesicht gtschaut, um jetzt zu fehlen."
Diese Ae^e deS Jeff. Davis wirf^ ein
^laretk Ljcht auf die Lage deS Südens.
Ikff^DaviS fetzt.feine letzte Hoffnung auf
die xuabtn und Greife, auf dle Rückkehr
v» Metteure und de« Eintausch, feiner
vöÄ Notven fett gefütterten Gefangenen.
Er tratst yem Patriotismus der Z)!Äner
flicht mehr, und »pfnbfi sich daher an .Nn
Fanatismus der Fraue». 4
Der' ^,,5hatltston Merrurp" ist hhji üb#
gthalten Mer tiefe Redt des Jeff. DaviS.
Die „Börsehtttt'K" alS ©en*
ralissihu«S,
Dle N. I/,,TimeS^^ sromq »nd chrfst
lich roiejit lj, sieht sich nach ein eM Sünden
bock ftir vle Regierung um,7 iifin. nein^j
irtetiitl ih dtU Sügdk^ bet Aegltrunfli
keine Sünden', ^sonkern ^blvß das Walten
vn Bo^fehüng.' Sie sagt:
Unsere Siege und unsere Ntev^jrlagel»
waren offenbar ftr höhe^jr'Honti.' Hilst in
wirtie forste Schlächt von Run ge
wontien die Rebellion tatiie^'^ictückl und
eineti hohlen Frieren ziifgmmitiflrjtftfi, fo
würden wir nur etliche Iah« Ruhe g
habt.habrn Und' der wüihendt Sturm veö
Bürgerkriegs würde täm auf's Nr tie aus
gebrochen. sein «nv anfert Staaten vielliich!
fit noch größeres Zklrütlting gefundin'h
belt.' Dat gtoße^ llebil"»er'Vedrückür/g
würde noch flin Sfbtn gthtifbm frfn.5 Eo1
bald die Ration sich zu! der Höhe der W
ralischen Frage dieseS Kriegeis empor«
schwarig. wurden uns Sieg^ za Theil.
Mit dem Vordringen Unserer Armeen wär
der Fori Mitt der Jdi!,n km Net den noch
gtößer, so daß die großen Massen ih den
Freistaaten nunmeht
ä»uf
So bat die „Vorsehung" beschlossen und
gewaltet, daß dieser Krieg nicht zu Ende
komme, bevor nicht die kehte?Fessel cef
Sklaverei gebrochen ist."
Wir wollen hierbei nicht erinnern an
Friedrich den Großen, welcher m^knie,
,,e" M,:'^ i|öe3 if
immer "dqfflr
sind, dem veifluchten Aedrückungsfystem zu
opponirtrt und thm »enGaraus lü ma
chen Niedetlatien litf We Vs^fkhun^ nie
zu weit gehn.
Wie leicht hätte Leauregarv im Juli
1861 Washington »eHaien können, und
wie sicherlich würve der TOertimat' linfttt
Flotte zerstört, uitdunberrchinbaren Scha-
ii «r iU
W
den angerichtet haben, wäre ni*ttr Mo- I _7cun
Welch kleiner Zufall bewahrte McClellar.S
Flotte mit allen unschätzbaren Msnschenle
ben vor jenem Ungeheuer! So waltete
für uns die Vorsehung. 3n 1861 62
fehlte nur ein Haar bteit, so wäre tS zwi
schen uns und England zum Kriege gf
kommen! Ein wie geringer Unfall hätte
Lee bei Gettysbitrg den Sieg gegeben und
ihm den Weg zum Norden gebahnt? Nicht
etwa, daß einer »on diesen Unglücksfällen
die Freistaaten niedergestreckt haben würde,
dazu haben sie zu viel MuH und Aus
dauer aber solche groHe EalamitSien bkt
len die endliche Uitttbbängfgfeii terHFoh*
föveratio« und FaS Berbtcibeo der ®fa«
verei sichern können, dann kamen unsere
Siege, aber nie vollständige, daß sie anS
hälten in VtnudititiR ^ttbren lönntn. ta6
große Moralische Unrecht zu vergessen, wel
ches alle diese CalarnttäteN Über vnS ge­
nltor noch zur rechten Zeir aekommen oikcuner. das Gaunergesicht mit Span
daß
der Herr stets mit dem General ftf, der die
meisten Kanonen am besten verwende. Wir
wollen nut darauf aufmerksam machen,
daß
Old Abe. ber..Liberator", dem Ge»
nfral „Vorsehung" nicht sehr trauen muH.
Dnt« er legt fein Geschick wahrlich nicht in
die Hände ver Vorsehung.
Die Neir. Staäten Finanzen.
Washington,?. Okt.
Der heute Abend VÄM Finanz«Depi»f
lernen! gelieferte Ausweis über den Sicknd
der öffentlichen.Schuld läßt erfeben, -daß
im Laufe des verflossenen.MenatS stch die
Schuld sehr beträchtlich yerMehrt hat. wel
ches hauptsächlich von dem Utiifiaüd her
rührt, daß es der Finanzchinister für ge
recht vnv villig hielt, alle für die Armee
und Flotte angelaufenen MilckfiSnVe bis
zum Anfange dieses Mona til abzubezah
leni ^AUch andere fehtg hinatrWefch
Zablungen^eiforderttN den Ausnwnv' von
^ö.OÖOjOOO. Die Reeapttvkäiiöi» iti
verfchttdenen titel de? Schuld? «im 30.
Sept. lißt Folgendes ersehen:
Schuld. dei^die Zinsen
tn «old dezählt »erden $923^05.041 «0
velrag der Interessen tn Bold. 54 608,446- 70
Schuld, von der die Zinsen tn
Paptergeld gejahtt »erdeir '564.585,874 82
Bettag der ZntereAen 27,®),197 46
Schuld, vvn welcher die Itite
terigeq aofgehör» habe» 5 366j70' '0
llaverzioiltche Schuld 467^^4J39 71
Vesammtbetrag Hl.WSMÄ^sü 48
Snltteffen ^4 8t,7»8,6t»
3«nehme der Schuld.
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Die unbezahlt «ebtiebeu^n^MMM
betriyvit, am 30. August bekM K7.9^
00_0:pÖp, unp mif:. Zen BstMtzkMn
be^ndliche Aetivebestand MfAMM
Am ZV Sept beiie^^ ßch »jeHq,fchSffe
yfS4.641.000 »nbf^r Mafk»hesia«dj
b^rsiAt f24,359,^),.: DeMißjpHWei«, zv?
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UNb eldkg^Kin^ir. vd»"welchen tfe letzte
tttr faft fd-gÄ'Uis nichts auf rem Leibe
itofflk? *',Lj
Ist'S- fertig .. frug ein zweiter.
Teufel!— entgegnete der Knabe mit
blitzenden Auaen. Vortrefflich gehe'S
alle Heiligen find.mit uns
Rede!
Wie Jhr.wißt. Vater N a i. hat der
Sigvor,-der Hier seit einigen Wochen um
das Schloß streicht und oben im Gcbirge
die Hirten anFlrbt..
Weiß es. weiter 1.. sagte derAlte lei
se, und voll Ungeduld.
Nun, wie Ihr »ißt, bat der mir ein
rund Stück Veto
,1"
tiJiiL
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Ein Lebensbild in drei Länden
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V, t'
•7# 'n:il im r.r.
•Vi'.»! r- Stt IHaub.
Die gebMNttit Zerlumpten Gestalten
sahei btidn herii»ibttbenden Rächt oben
temlich WtyaW.'1- 'i
Vttfotaihrn mjmn (Q
mich in daß Schloß dort einschleichen tinp
d» Tochter des Grafen verflucht fei er,
laß er uns hat peitschen lassen und mit
Hunden gehetzt hat
S
pen der Uebrigen.
Und der Tochter des Grasen sagen wol
le. fuhr der Knabe fort ... sie sollte
treu aps Ihn harren und jede Nacht auf
sein Kon/m en bereit fein.
Cazoi brummte der Alte mit ekel
hafter Rohhekt. WaS geht'S uns an ..
Mag ihn. sie uNd die all» Bestie der Teu-
A a 2 S
a a
$0 Äär seil vierzehn Tagen vergebliche
Mühe...
Und heut
^ie hatten alle MauSlöcher veistopst..
Und ent?.. wiedrtholte der Alte
ungeduldig.
War Deppi drin Leute kamen, Pferde,
Maulesel.
Verflucht brummten die Männer.
Bah 1 .,. rief der Knabe mit einem hei
seren Lathen, da? jeder ehrlichen Haut
Grauen erregt hätte, zumal in dem Gesicht
eines Merifchen, der fast noch Kind tyar.
Der Ofen ist gespickl!
Ein leiser Freudenschrei entfuhr Allen.
"Gesegnet'S der Satan !«.. sagte der
Alte. Auch sii^er?'
Kennt Ihr Peppi nicht?
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sellschaft Me«at»d tili saute»' Wort
SStNtntlich pl«t mit feiruf Bruche auf der
G»d« llegeiid/ die Hechekbekl Blicke' nach
dem Schl sie des Gr^fM MlkiSberg ge»
richtet, glichen A ftnen großen-Katzen» rie
in He» Wßlverw Ametika'S tttichtlich Auf
de«Raub-gehep^
Mr bviriiIn «it «Gpamtun^ irgend ein
Eieignißzwttniatten.
Plötzlich «schallte it einiger Entfernung
eiwtetsee Pfiff«
ji
Der iltetste du^Zigetzner legte die Knö
chel dtrHadd an den Mund und antwor»
tet« in glttcher Witse.
Stach-ungefähr zehn Minuten 4 afebrile
in dem Laube, vaS an dem Boden lag.
ES war. alS ob «ine Schlange durch da
selbe kriecht.
Gleich^darauf tauchte die G«stalt eines
Knaben au^ der ohne Zweifel zu der Ban
de gehörte.
Auch er war in Lumpen gehüllt sein
Gtficht ttiifl fcen ÄuSttud »»gemeiner
Schlauheit^
Nun tp sagte der öltest? der
r^f der
Knabe und etwas, wie ein furchtbares Ra
chegelüste blitzte aus seinen Augen, wäh
rend er dke Fetzen bet Hosen aufstreifte und
eine Nvch nicht vernarbte "Bißwunde zeig
te Mäicdiettoj der Graf soll ht dir
^Vlle braten, nach eh' daS heilt, und die
Geief fctr schwgtzets^fVge tie Leiche der
arwm.Kylla fressen 1
Unv'Vann? fragte der Alte geheim*,
vkßM.'".' !. ..
Macht Peppi MMaitzl—^ fuhr be/
Knabe ftorinhalten Sign or hierher'
hestevt/ tlntooff':6 gebÄ. ©ltd sich
freuet» v'riln finn tie
Braut hole^ der nÄstrerFackel
"J
Diavolo! erbat sie umsonst 1
Die Antwort!— riefder Knabe la
bezahlt hat
teher
Meyer mijUtot Katz« nach
n*,
«r.kenn ffm to Weg.u
)m stch»e»i^/^bkiit.
is'lie »er.Äite, und die ®e»
t?5.lißtzSgM-«en, so^zr
.^der- ȟbte.
drei Fuß onfftampftnVF4-- So iff^S
«aS man von Deiner 9tf*itfl(chlHffii*t
Nicht so ganz! meinte der'
Zahl» .. Unv ich (age Euch rfatt'0
was mehr «ertb ist, als die paar Worte!
Du bist ein Gauner, wie die AntiriSl
Si 8ignor!
Geh' zum Teufel, ich brauch' Dich nicht.
Mit der Zeit. Heir, tan» eö Leschede«
heute 4ber habe ich noch bei der Hochzeit
zu »HUN.
Hochzeit wiederholte Giuseppe Gai
ribaldi, der sich fchvn zum Weggehe» ge^
wandt.
Ja. Hochzeit I
Da unten I
Hube! tief der junge Mann.i^def
fen'Gürtel zwei mächtige Pistolen blitz
tri 2Ba8 willst Du damit sagen
ilA»btMir mein Geld. 1. und,. Ihr
frflhefttr Nachricht et fahren,
RedÄtkU^L..P.0iijMU-fc
DMEuch daS
Btut.nach dem Herzen ^teibt. u?!.
Garibaldi griff rasch ftt tie witscht.
nvhm einige Silberstücke uodlwarßM^em^wg^"
AtMtnerknckben i« be«.Scho»S. r.
-ur -jt!
JDti# ist der rechte Schlüssel
Peppt vergnügt.
So rede Satan 1 ?•-,«$'.
Gern 1 hcutt Abend ...b. b. ietzl
.7 .4 ist Hochzeit auf de« SchloßveS Gra
fen Ramsberg.
Agrr
lv,
Sehl Zhr, wie sich die Fenster erliuch
imi
Giuseppe erbleichte. ES war ^in der!
Tdat.so, wie durch Zauber, trat jetzt eilte
lange Reihe von hell erleuchteten Fenstern
auS der Nacht hei vor.
Aber tS könnte ja nicht sein. -5
2st der alte Graf verrücke daß er noch
heiralhet? rief der junge Rann fast höh
nisch.
N
N
Matchese Scipiene.
Scipione
'i
W
cr
nunfl und dem unverkennbaren AuSvruck
heimtückischer Bosheit auf den Knaben ge
richtet. Wo blajl der Wind her
.. der Spieler^ ... der
Derselbe.
Unv wen? rief dcr junge Man«,
am stanzen Leibr zitternd.
Nun, .. wen anders, als die jupge
Giäfin.
a a a
pe auf.
So soll sie heißen 1
te
Das lügst Du. Bube I Ma rgaretha
kann nicht untreu sei»
Aber sie kann doch gezwungen werten
Kennt Ihr den Grasen so wenig?
Aber Garibaldi's Hand hatt» -Pepp
jetzt mit solcher Gewalt an der Brust tr
faßt und schwebend ih die Luft gehoben,
daß diesem der Aihem säst versagte.--- Sa
ge die Wahrheit. Bube rief er dabei.
und die Blitze seiner Augen schienen den
Ztgeunetknaben durchbohre» zu wollen
over Du bist deS TodeS!
Ich babe si? gesagt! stöhnte»Peppi.
WaSmollt Ibr von mir Auch ich pnd
uysere Bande sind res Grafen Ketnvr.
wen tnmt-ßlur tji ©renze Hot peitschen
und mit Hunden ha« f(ffn tttffmf tJt tie
Lollo zeuissen. Aber wir rächen unS
Der junge Mann halte Knaben
wieder niedergesetzt und losgelassen.
Ja, heute nvch! wiederholte dieser«
Wir zünden die HochzeitSsackei...
Giuseppe hörte ihn kaum.
Ist eS noch Zeit! schrie er wie Ȇ
thend—- Jnfc fie noch nichtAnraut
Schwerlich!—meinte Peppi, sich vor
sichtig auS dem Bereich des Mannes mit
den Pistolen »utlickziehend die Glocke
in der Kapelle Hal nvch nicht geläutet.
Dann fort! rief Garibaldi. Ich
will sehen...
Das wirst Du I meinte der Knabe.
Wit wollen Dir dazu leuchten.
Die Nacht war jetzt berM wirklich
hereingebrochen.
Margaretha, die jungt Gräfin RamS
berg. saß bleich und zetstört in einem
IH
Sessel ihres Zimmers.
Wohl war sie wie ne Btaut gefchmück
ober man sah. daß man ihr Schmück
und Anzug mit Gewalt aufgedrängt.
Sie glich einem Opfer, d»S mit Blu
men geschmückt am Fuße deS AltarS deS
tödtlichen Schlages harrt.
.Stürmisch, in reizender Fülle, wogteder
jungfräuliche Busen auf und ab. Aber
es war nicht jenes wuntetbar feiig« Ge
fühl untermischt mit füßen Schaans das
in ähnlichen Stunden daSHerzLtimVraM
erfüllt, .waS hier die ©tust feiflte
nicht der berauschende (Bttaafe, f»
wenigen Minuten ganz und A« and auf
immer einegeliebten Mavtae «nzugehö
ten und sich selbst freudig su», {elig htnger
ben zu sollen an elni«n|/u^-Chfeni tflüi
man liebt und »ergStttH ttjib^nit dem
neSzu werden« lapge schpt^du heiß«ße
Wunsch ter ®eeie.iv%^rt^ipmr^if das
Hetz zetreißevdez Gedanke on tte.GeUfb
im, ter oof e»i(|i«itoree das äuthj
setzen, einem perh^ßttn.Wa»ne,ti»em«r,
achteten Wüstling zu verfallen, dessen
Gewalt HfssenunVÜroiger zügelloser
deHjchaft die heittgsten vpf« gebracht »et?
der» ^oll^eq. -ü-n ,r,i
Unddie.S^Uvdeder
11 *3%
i|ifl6ir»pt|eieB zähjM ZichMn»?,
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Margaretha erbebte bei dem leifflm
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der das zZimmer.Ochch.i»« towU
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ihtile ies Schlosses vis z» ihr hnühM
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Himmel 4tnb alle Heftigen
lies
«ettit- 8ii#rW Schk-ßkapelle^eztrläu-tfezartaffe©chfeßfape
II# begann t« d«r feierliche Rufzor^isA
«ettie- 8ii#rW
In ches
nAtf&hrtit tfaf 4ttf Mtgtieetha'»
^Vtiw^K »i-
Dck wird die Thüre weit aufgerissen
ein Mann stürzt herein ... Margarethä
efschäSt eS und mit tfnim Schrei der tiff
berräschung unb der wildesten, fast «ahn
st im^en Freude zugleich, flieg» tie Avge*
rufenein bit Ajmt iuf-eppt"® 6t»
bälti'6.$
Ach ltzs«r«ei^ Wört! ruft tiefef*-^
folgst DU mir?
Ja I'ja antwortete das Mädchen,
(ich ibit in Verzweiflung an den Geliebte»
dftftamtoe nd. Ich folge Dir unv bin
Dein Weib. Aber rasch, rasch sott voit
hier!
u«faßt der sänge Mann daS hold?
Wesen uttd wit tine Feder eSrmpbrfchfoW
Utal, iiäßl tt ti.
TT
4i
Wirnftt ihre klagst, ihf'Entsetzt«
in ßch selbst »nschiMtr ,.. i!f .W11R1
den^zerfchmettenideii Vedaoken artdiKSe
wißheit: tint» uyavKwttchichtv^Vtk
hängnissenicht evtgehenzn k8diieti h'iäe6,
beWtiire htimzuführea,
'»IBktvim
,°m
feittr^iehe. feinen SchwUr vetaessttrk .3i.
y^r'-er- gefangen ^vttwÄitd^^5.
flüchng? .. am'Ände gar tvdkf:v
Me UngiaSttche hSttt mrfschrein, -fto#
m, tvennvieWucht der Angst ihr hMi
•i* Brufr/'tofe tttft effrrnetl BttirdrSW
ammengeschoSrt,- *:4
-tn erschallte e?» Ton 1
Aber wäS ist
WeiOr^ärM übertönt mii einem Male
Iff'
'••ri-H
sondetbareHM
W-htrttest
ch«UhtzreWMtz
'•^tW6t4e
an jhr Ohr. Eytseft stkstzt Mi
,¥Ahr«i 4^ tzKste^.' GfteM Mlgzt
und -FetierfSulrn 'stei^n bei vier EkeSrt»
zvMch auf. 'Millionen Funken sprühe^,
ivie PeWnde SttrnL nftihrr .. daS keich
tt^Mjirne- Sparrweik 6et StallÜnM
kracht. eS ist, als od ein Sulfah feiflb
K«Äerisse aeöfftt?t mnd wie «in zürnenyet
Gott ftttte-Flobirnelt und Blitze gee Hrm^
«»l'fchleüdere. Nur noch wenige Minus
tm :ii unv das ganze Schloß steht
FlaMwenl
SiM votEntfetzeu.sprachlos v»rSchre»
eftif steht Margaretha, die fingen weitaus»
gerisseii?dit eine Hand an tie Siirne. dhi
ändere, wie abwehtenv, ausgestreckt.
brämllchen Schmucke von der Gluth des
Brandes mit Purpur übergösse«.
/etchl wie ein Kind, mit»
ten durch daS Flammenmeer.
Schon ist die Haupttreppe erreicht,..
schon weht, von dem Eingänge her, die
frische Nachtluft dtn von allen Seiten Zu
quellenden Rauch auStinanrer. Da stür
zen den Fliehenden zwei Mäflntr entgegen,'
Ein Schrei Margare«ba'S verkündet de»
Bater uttd Matchefe Seipione beide,
Rävber vermmhend, mit Pistolen bewaff
ne?.
Der feige Italiener sucht, bleich wie Ver
Tod/ die Flacht der Graf aber—bei vem
Anblick deS verhaßten, feine Tochter auf'
dem Atme. tragenden Mannes vor ®uir
und Zorn außer stch ist keines WMeßj
keiner lleberlegung mehr fähig-.'
Räuber und Geraubte gelsiwih« gleich:
tie Schüsse deiner Pistolen knalle»,.. die
JNgtto pfeifen um.Giuseppe Garibaldi
Ohreu —r flber sie ttessen-ihn nicht,
Ruhig, mitten in der. entsetzlichen Ge
fahr, .. /. freudestrahlend über die ffife
Last.Hie seine Arme tragen, eilt er davoÄ
Durch die Wolken dichten Ranches
aber,... bluttloth von de» Flammer^ht»
leuchtet, ttiumphkvndeP Haß^uud
Äiaubgierde i» den Zügen, hufchtit. nkt
Mptonttt fror At fetrfinftfm
tcr plündernden und stehle»v»H ZigMnir.j
•X.
""»x.
X.
5i.i DeeMargamhevfelS.
waren verstrichen, als ritt poch
junge? Hann ßchh0ch ob, i».d?W.
fchw arzenB gt ein eigenthSmll«.i
MM P'STpdeS gegvffeü »er, «ch
A a
Zu feinerSette a« Bodeff lajMM-!
»at ifnfom^lfltttip»,
sdnft i» sehe»... «urvacktt stelleHe^tN^
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DrZ-Gooäs I Drg-GöM
—id*
Aehoe St Earhart.
Saddle, Harness and Collar

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