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Ohio Staats-bote. (Canton, Stark County, Ohio) 1846-1851, January 27, 1847, Image 4

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In gteichgemesfnen Räumen steh'n
Wir ruhig und allctttc.
-Ob rollend sich die Bomben dreh'»,
Jersebmeitcrt uns deck» feine.
Gefül'llos trifft uns die Gefahr
Sic kann die Kraft tvrist teuren,
Doch kau in fallt unüc kleine Schaar
Siebt um» mift aufreift stvigen.
Ein Jeder findet funen Ort
3m befti Vielt i*etrü!lf,
Und stellt, kaum .st der'iZBurgtt fwt.
Sied auf zum neuen 5
Oft halbe läge trennt die Schlacht i
IDer i\i'ind führt n uc Giicdr
In? Treffen .— ur# Cremte mu*t
Der t.unrf um «ur m.*r müder
An unürui Hart« n intent fu Kraft
Der rii'h4n ÄjMeten—
Sn A.d'' an m* «~d ^cm'
US» briiirn eu v.hd:«.
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AuflösunA des diäidtctil 6
Silt.
"^üibfra u'
Wo ift William 3'^r^cfmj
Aus MMt 'r.':vrm.ticj her ^rhiitrt B^dc»?
Derstlbe tu uihsC ähr 5 oder T8Iabre dt,
des lcdi.cn etanfes, und foil in tiefem
Land vpv ungefähr 3 oder 4 ihre angekom
Uten feyn. Er fcU eine Zeitlang tu Colum
bia, Lancaster Co., 'Venn., gewohnt haben.
Indem für ein irutittge Nachrichten von
Dentichland eingetroffen sind, wird er er
sucht, sich ein zusinden, bot) dem Unterzeichne
ten, wohnhaft tu der Stadt Vanciifter, Pa.
woselbst er das habere erfahren kann.
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Januar 5, 1S47-
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Sonne»
Auf und
Untergang.
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Geschastskarten.
^fstce, Ecke der 7ten und südlichen Marttstraße.
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Canton, Ohio.
John Saxton^
Dani«t Gottschakl,
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Office, westliches En»« de« zwttten ii
'""fit Gebäude.
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C. C. A. Witting,
Iobann Weber.
Liquor und liutv) mpvut,
Chtrrr Strafe, eilt ^terect nJrdlut1 vett «. •!•cn
tztv? WüldSdau».
(Sa ii reit
v
Matlhias Jacob.
Qhüuiac-
ivit o licit Herten
Rccd.
L.ink.'n Che,
9tstetuif:« oder -Va»frage» könne« tn tiefer
frvitem uma*f wrden.
«$ctnrtdi Hertel
Hcrth- :wr rosi ::dcv ^lrt Kleidungsstücke.
Oft Z uscarawas« Straße,gegenüberStevers
Wlrib-^ans.
Ciincon. CfMC.
Bckanntmachlliiqtn.
Pbitipp 3t»rbofF,
Für daS l-irl vr gegevene Sutraitcn datiFeiit fctttY*
er da» ^ebni'inacher oVfitaft in allen fviiicit Zwei
gcn und Umfang nurfi ferner in feiner neuen Werk
stafe, eine Thür fudlich von Ebers Grocern. fiid
wettliches D^iarktvicrecf, betreibt iu:t durch iiütc der
Arbeit, prompste Bedienung und billige Preise it auch
ferneres Zutrauen u verdienen hofft.
Literal ische Anzeige.
Der U»ter ci*iutc w ll d.m deutschen Publikum
und bcfondere Literatur Freunden !ic ?lnzeige ma
eben, daß er fo eben fltiefi ein Literalifchcß Bureau
erriittct und forte Berbiiidungen getreffen hat, wo
durch er im Stande ist etwaige Aufträge und Be
steilling aus den literarischen 5^'che in allen Z reigen
der Äissensbaften. [Vfcnüfiicitcllc u. f. ^anzuneh
men und fcferitc das verlangte irgend zu haben
zu den möglichst billigen greifen verfchaffen zu
ffnncit. Durch tiefe Einrichtung glaubt er, fowohl
einen in hiefiger Gegend langst gefühlten 2?etürfnjß
zu bcaegnen, als auch eine» ^eutfeblefenden Publi
tum und Literatur freunden, gefällig zu feyn.
Sei» vorläuftg verrathiges Lager enthalt und An
dern dic wertvollsten Erfchcinungen der neuesten
Zeit als frost's, Jllustr. (Befchichtc der Der. St.
ein Prachtwcrk, Raumer's Bcr. St., Sues Jude
deffen Kebeimnisse von Paris M»h. von Berlin,
Mufetim dentfchet Clafsiker, Schiller's Werke, in
9 fplcnd. Bander, Körners tc., Kunsts, engl, deut
sches Wörterbuch engl, deutsche Grainatike, Dol
metfcher, Ingendschriftcn u. f. w welche alle zu hier
unerhört txyh'feilcit Preifen gegen cafch verkauft
werden. Bücher und Berzeichniße können hier ein
gefei):it i»:r?eit undAuswartigcn, werden fte auf
,,freies"Verlangen zugefchickt.
Auch halt er stets auf Hand gutes Schreitpa»
Pier, deutsche und englifehe A. B. t. Bucher.
Au geehrten Auftragen empfehlend.
lernten rtzbr. 16. i£46
Wohlfeile Güter.
3 e i n e o e A u s w a e a u w e e
fcht ^amtnt der Käufer zu richten wun-
Dez. is. is49. 3Tiaf Har^er
Tücher, Casünette, Flannel. Wethen/,*
Mußlin, Bennber^ng^ Blankes
Kappen und fertig gemachte KlcidunMi,cke
i S v e k a u e i
memem «tohr.—Rufet an und jVhetJ
der feine *25ekannten und o:efifäftsfreinigen hier
mit. fVirte einem geehrten Tiil'litum üterhaurt, dap lten biili^sten Prcifcn für Vaargeld cdcr annehmt'«
Philipp Stürheff.
1=3 Mt.
Dnnbar und Meyer.
Amvalfrc.
Office, erste Tbür westlich vom Courtbau
se in Canton.
Belorgen Rechtssachen in Stark und den umlie.
aenden CauntieS. S. cyer, deutscher Advekat
n'd .it a r, Mitglied obiger jvirnta, besorgt eben,
falls auf die billigsten Bedingungen, Vollmachte» u
!on,lige gerichtliche Jnstruineiiteii, in deutsche, fraiu
ienuber und cngllsiter Sprache, und steht nicht an
u e e n Z u a n i k e i u e n
Canton, den !5ten Dez. 1846.
Isaak Harter.
S U N 1 e Ö
und taufen Sie tn meinem S
tehr.
Isaak Harter.
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ren beständig auf Hand. Alle Sorten von Produ'k
ten werden zu Baargeld-Preisen als Zahlu'ta für
Guter angenommen, in Härtere Stohr.
^®inidc^V'lctc wl'hlfcilt Carpets- u verkaufen
ebenfalls Sohl und Ober-Leder von der besten @cr!
tc. Ich lcnke die Aufinerkfanifeit eines Zed n, der
u kaufen wunsckt. auf meine gegenwärtige Ai sw.ihl
Guter, und es wird mir viel Vergnügen machen.
Dez. 16.1846*
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B. 5UV K nttbail.
Äat fein »'iroßes und fplendtteg Waarenlager in
*Vle,ne unitetchr-Stube, eine Xhürc südlich
von fei !tm alter Stande, verlegt,wo er beständig auf
Hand hat und noch ftcS vcn den estlichen Hauptstäd
ten erhält, eine große und ausgesuchte Auswahl von
allen Sorten von
Käilfmanttsgüter.
paffend für die jetzige lind keinuiend Jahreszeiten,
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Ju gewöhnlichen Preisen verkauft.—
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,Fut die Ucbcralc Begünstigung, welche er bisher ..
Halten dankend, benutzt er Mcfc GelegenHeitt'seinen
Freunden UNV Zahlrci5tn Kunden zu danken und ver.
pflichtet sich alles aufzubieten um fein Haut e nein
bck» bten Gelchaftsplatze zu machen. Ex hofft ein.
feinen Bemühungen, sein Etablissement zu einem
der eisten im Lande zu machen, angemessene Beaün
sngung zu erhalten.
Canton, Dez. 39., 1846. 3.33».
U. B. Die höchsten Preise in Baargcld werden
tcz chlt für
Weizen, häute, *fct- ttRt Flachs- Saamen
3ubamii0itilkiii.
ÄÄir.r'uMf einem geehrten Publikum feinen wohl»
^3-emg« tutuctcu und reichlich ausgestatten S e
zirei jade n. grocery) der |"n* iegetnrar«
ti«t in feinem nenerbatiteit
Backstein-Gebäude,in
Ost $u#earan\t# Strafe. einigt Xluiren westlich
KU Jacob Flodr's ^Dirtbi-luti* befindet- (kr hat
alle in fem ,v,ut i'AIaaci^c Artikel auf Hand und
t-cat-Ii*ttj|t fc/bigc zu den dillisstc« Preisen zu »er.
fail ten.
Dte ^erÄtimiJifflf feines neuen Haufes fetzt ihn
in den ^taitd cine hiidüfe und angenehme A u»
stern v* nh e einjuriif ten, worin er Liebhaber
dtraltiif rn v^ertlif te stet6 mit frifcheu mit auf »er»
fdittetirriei Arten zubereiteten Austern, Hart«»
gen. u. v w. vi bedienen bereit ist.
De.t. 15. 1S46. l'SW.
Schneider, Werkftätte ver-
lcgt
MkoiauS Voiir.
!»*At feinen .iltüi Runden und dem?iiöftfimi im
Allv«metren eriiebenst die Anzeige, da^ er fttilt
CMwirvv 3Dct1fr.i»c.
tn fein neues ^aefstritt (Gebäude in 2Lest« tuscara
was.Strasse, im zweitenBl 'ct oberhalb fem Markt
Viereck i*n? beinahe aeieniihr dem Franklin Haus
rerh-.u hat. irr er f.tii ^efifatt auf eine neue und
rerb.*frie finite fvrtiufr|cii aedenkt.
ivuuntirt feine ?ttbcitil6 nett unb
und in UcK-mnstimmunfl mit der spatesten und be
lietefren Mode.
Sr erKilt die Mode Journalen monatlich ron Nett
Pork und halbmonatlich kn Paris, Frankreich.
ArbeitSxreipe ma«itg und zeitgemäß.
Fertige Kleidungsstücke.
Haft er beständig auf Hand und verkauft folche zu
re Landes Produkte.
Dez. 15. 1846. 9,1901.
schäst.
Bernbard und Florenz Götz,
cnachrichfigcit ihre Freunde und alte Kunden,
wie das Publikum im Allgemeinen, daß sie ihr
Etablissement gelegen.
in der Cherry Straße, beinahe gegenüber
Georg Fabers Wollen^Faciory, südlich von
V. N. Kimballö Geberei. Sie verfertigen
alle Sorten von Thon und Erd Waaren,
besonders alleArtenKochgeschirr, Milchtöpfe,
chüsseln, Teller, Kumpen, Blumentöpfe,
2C. ic. ic.
Sie verkaufen für Baargeld oder LandeSprodukte zu
gangbaaren Marktpreisen äusserst billig ein Um
stand, der gegenwartig von jedem Hausvater oder
jeder Hansmutter berücksichtigt werden folltc. Au
gleich berichten sie. daß sie sich mit der Verfertigung
von GipSfiguren bcfchaftigen und im Stande sind
nach gegebener Borfchrift irgend eine Figur, ein
tandbi.'d oder Gemälde auf das Geschmackvollste
und ganz correct anzufertigen Da sich ihre Arbeit
jederzeit durch Güte, Geschmack und Dauerhaftig.
feit auszeichnet, glauben fe zu lieberalen Unterstü
tzung berechtigt zu fein, und hoffen dieselbe auch zu
erhalt,tu
Bucber-Anzeige.
u y S a u s v 0 s U O i e u Z y k A u S
abc, gut in Leder gebunden— Preis $ 2. G?eich
tlls deutscheSchulbücher, nainlich, A. E.-Bnch»
stabir und Lefc-Büchcr, sowie auch englifche Schul*
bücher, beim Dutzend oder eingeht, zu haben in mei*
neu Buchladen eine Thür füdlich vom B. R- Kim
balls neuen Stohr.
Der Unterzeichnete benachrichtigt feine Freunde
und das Publikum überhaupt, daß er wieder fein vo»
riges Geschäft angefangen hat und jetzt ein fchöneS
Zlssortiment von Eisenwaaren,
In der Stohrirul'c des Hrn. Iaeob Flehr, nahe bei
seinem Wirthshaufe, eröffneth.'.t. Simmerleute, KiV
1er, Wagenmacher, Kutfchenmacher, Sattler
Schmitte, Schuhmacher nnd andere Handwerker
können in feinem Stohr die Werkzeuge finden, wel
che sie zu ihren unterschiedlichen Geschäften gebrau
chen.
Bauern ebenfalls und Andere.
werden in feinem Maarenlager eine Mannigfaltig«
fett von Sachen antreffen die zur Haushaltung und
zu den verschiedenen Bedurfnißen des Lebens erfor
derlich sind Ausser den getrövnliitcn Artikeln wel
che gemeiniglich in einem (iifemvaaren Stohr gehal
en, sind folgende bei ihm zu haben, ncl ml ich
FmmMjte Artikel
Meßingene und Glasa-nePatent Leder,
Knöpfe für Vorhange undMoroco u. andere, Felle,
Spiegel, Alaun Felle u. SkeiverS,
Stricknadeln,Nahnadeln,Leisten, und Peggs,
Fett und Oel Lampen, Bürsten von allen Sor«
Stricke und Binrgarn, ten,
Thür, Fenster, u. Fenster-Ofenfchwarze,
laden Sand'Schmelztiegel,
Beschläge, von den neue«S,!ber Sand,
steii Mustern. Aechtc Kaiser Pillen,
Spinnräder Eisen, Geigen.
Rußischc Ragcltuthtn, Flöten,
2L e be schiffe, Pf-ifen,
Gewobener Sceen Drath,Accordions, «vtz'
Siebe, Harmonicas,
Pferdcfchuhmtgcl, Geigenbögen und Satte»,
Haus u. Schlittenglocten,Baßgeigen Saiten,
Mathematische Instru-Spiegel^läter,
'""'te, Dintenpulver, u. s. w.' U
Mühl, Baum, u. TenonAxcn und CaffeemühleÄ,
Sagen, beytn Dutzend oder Ei».
CaunLer Waagschanlen, zelnen.
Farben, Oele, Firnis, u. s. w.
Copal ,firniß, ^cned.sch Roth.
Baumöl, Spanisch Braun,
Flachssaatnenol, Vandtek Braun,
Terpentin Spiritus, Oker
Scheidewasser, Schweinfurt Grün,
Bleyweißtrocten undange-Vorzügltcher Leder Ftr.
der
Stohr.
niß,
Chinesisch Vermilt«»,
Kinruß,
Anstreich Pinsel,
Goldschaum,
Bronze,
Seine lange Erfahrung in dem Geschäft setzt ihn
in den Stand feine Sachen auf das vortheilhafteste
einzulegen und da er entschlossen ist
Gute und wohlfeile Artikel zu liefern
fo hofft er von dem gechrtenPublikum in stintmUo»
ternehmen unterstützt zu werden.
OCT A. Schneider treibt noch seine
Fabrick von Flinten und Büchsen
Laufen
fort, i fe sind bey ihm von der e si e n Qualität
im Großen und Kleine n zu haben.
CC7* Er beabsichtigt bis nächstes Frühfahr wieder
in seinen alten Stoyr, jetzt im Besitz von James A
Sax ton zurück zu gehen. i-.3M.
Gart TWartruVurs
u i n e v e e i a u a n i
f%^H u t» S ch a ch n c. Seine Buchbin
derei befindet sich in der Sten Straße, im zweiten
Stocke desselben Gebäudes, inwelchein sich jetzt die
deutsche Druckerei befindet. Seine Preiße für neue
oder auch alte Bücher zu binden, sind außersi billig.
Canton, Dez. 15., 1846.
Banknoten- Liste.
K e n u k y
I n i a n
Staatsbank
Bant von Illinois
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Bant von St. Clair endorsirt v. Smith
Andere Specie zahlende Vantc»
e n n s v n i e n
Philadelphia City
Guie Country
United Staats Bant
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Alle Sanken
N e u N o k
Ne ii E la n S ta at e n.
Alle solv. Banken
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Do. Patriot, 15 50
Niederland io Gulden, 4 00
Friedrichsdor, 7 80
Preußen 5 Thaler, 8 97
Zwanzig Francs. 8 84
Vierzig Fran«ch. 7 56
Sovereign, 84
Guineen, i: 8 00
Zehn Gulden,* 4 00
Krou-Thaler^ 97
Msrin,^'
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Wohlfeile (&uter.
Martin Wikidal,
Erhielt von den östlichen Seestädten eine große,
prachtvolle, «llen Jahreszeiten cutspicchende Aus»
wähl Stohr-Güter, die er zu den billigsten Preist»
zu verkaufen entschlossen ist. Solche, die gute, st»r»
kc und wohlseile Waarcn zu kaufen wünfchen, wer«
den wohl thun, »nenn sie zuerst bei ihm anrufen, ehe
jtc sonstwo kaufen. Sein Assortment setzt ihn in
den Stand Herren und Damen zu vollsten Genug,
thuung zu bedienen
Eine QnantitätKleesamen für Baaraeld
verlangt von
.. M. Wickidal.
DtZ.^lS.lS4». I« IM.
Cinladung zur Subscription
aufdie Schilderung des Charakters. Leben u. Tod's
^cidig's gewesenen Pfarres
^berglcen im Großherzogtum Hessen, he»
ausgegeben von den» Deutschen patriotische»
«ccrcut tu
rri---
gereut in Cincinnati zum Besten der beideu
hinterlassend. Kinder Weidig's.
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V e e i n
e u s e n
S a a e n
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Landsleute! Wir Alle haben uns mehr
oder weniger in den Kämpfen beseitig, wel
e i n e n e i i e I a e n E u o a u n u n
Ter deutsches Vaterland bewegten und uns
dadurch für die-ff im den, welche in denselben
Einzelnen geschlafen wurden verantwortlich
gemacht und wenn jene bochber^'^cn Man
ner, die uns in diesen Kämpfen voranstan
den und leiteten und fnr dieErringunq einer
freien bessern Zukunft unsres deutschen Va-
l^r
par
4 prem
und Gut Hingaben, und
selbst ihre persönliche Freiheit und Leben auf.
opferten, Anspruch auf unsre Dankbarkeit,
uebe und Achtung haben, wenn ihre Namen
Werth stud in der Errinnernng des deutschen
Volkes fort^nleben, so verdient dieses sicher
lich Dr. F. Ludwig Weidig.
Weidig war ein Mann, dessen patrioti
sches Streben nicht durch die Ereignisse uns.
rer Zeit zuerst angeregt wurde, sondern des
sen ganzes Leben stch von früher Jugend auf
durch rastlose Thärigkett im Dienst des Va
terlandes auszeichnete, begeistert durch das
Beispiel der großen Vorabnen unsres Volkes
wirkte er mit der aufopferndsten Hingebung
ür Deutschlands Freiheit und Wiedergeburt
und stand einer der Kühnsten und Tüchtig
keit unter den Vorkämpfern für die Rechte
des deutschen Volkes um diese Herrlichen
Kleinodien zu erstreben und zu stchcrn. In
seinen edlen Bestrebungen von dem Hasse
der herrschenden Tyrannen verfolgt, besie
gelte er nech du?ch seinen Tod im Kerker sei
ne Treue nnd Ergebung für die Sache der
Freiheit und des Vaterlandes, für die er im
Leben gestrebt und gewirkt halte.
Weidi^ wäre es'ein Leichtes gewesen (TA
durch seine anerkannten Fähigkeiten und
Geistesgaben u. durch seine vielfältigen aus
oezeich tiefe it Kenntnisse und gediegenes Wis
sen ein gemächliches sorgenfreies Leben zu st
chern und für stch und seine Kinder Ueber
flnß und Vermögen zu erwerben, allein sein
freier Geist verschmähte um die Gunst der
Herrscher zn buhlen, nnd seine warme Liebe
für Freiheit und Vaterland ließ ihn nicht
luüssiqer, thatenloser ^nschaner bleiben bei
dem Ringen undKämpfen seines Volkes nach
Freiheit und Selbstständigkeit. Selbst als
ihm schon Gefahr für seine persönliche Si
cherheit drohte, konnte er sich nicht enischlie
ßeii sein Vaterland zu verlassen und einem
an ihn ergangenen ehrenvollen Rn» ^u einem
ruhigen und sicheren Wirkungekreis in der
Schweiz zu folgen, weil er glaubte, daß fei
ne Kräfte und fein Wirken'nur sein?m V»
rerlnnd angehörten.
Mit diesen Gesinnungen starb Weidig den
Mätyrertod für Dentfchlands Freiheit und
wie einst Winkelfried, als er sich in die (Spee
re der Feinde stürtzte, um der Freiheit eine
Gasse zu brechen, vermachte er sterbend die
Sorge für seine Kinder der Großmutt» fei
nes Volkes.
Laudsleute! Sollte er sich im Vertäuen
auf die Großmuth seines Volkes getäuscht
haben.
Jener Scherge der geheimen deutschen Ju
stiz, »osgerichtsrath Georgi, den die öffent
liche Meinung als den Mörder Weidigs be
zeichnet, wurde von dem deutschen Bundes
tag für feine der Tyrannei geleisteten Dien
ste mit einem Belohnungsschreiben beehrt!—
und von feinem £err» mit Orden und ein
i e n E e n e n e s e n k w
e n e i n e s e e e i
ster K i u s 0 z u utz a ch u n e r
a w u e i e K i n e
W e i i s einige Unterstützung zu sam
melten Predigten und Gedichte Weldigs zum
e s e n s e i n e K i n e i u k e e
a u s z u e e u. Sollten im Angesicht
dessen ^das dnitfchc Volk feiner Patrioten
vergessen und ihre Verdienste um Freiheit u.
Vaterland nicht zu würdigen wissen Wir
glauben nicht! Wir hoffen mit fester Ueber
zevgnng, daß der vaterländistbe Geist der
Deutschen in denVer. St., der sich schon öf
ter treu bewährte und kräftig zeigte, noch im
mer fortlebt und nicht zugeben wird, daß di«
verwaisten Kinder eines Patrioten, wie'
Weidig, länger verlassen und bülflos den
Widerwärtigkeiten des Lebenspreis gegeben?
feyn werden, und das derfelbe uns tri uns
rem Unternehmen zu deren Gunsten aufs
kräftigste unterstützen wird.
Die Schilderung dcä Eharakters, Lebens
und Todes des Pfarrer Weidigs wird Nie
mand lesen, ohne dem Schlachtopfer der ge
heimen deutschen Justiz eine Thräne deS
Mitleids nnd der Achtung nachzuweinen.
Das Buch Hat überdieß für den Deutfcheir
Amerikaner ein befonderes Intresie, indem
biestger Anwalt nnd Rechtsgelehrter, in ei
nem Anoang eine Vergieichung der ameri
danischen öffentlichen Gerechtigkeitspflege
Deutschland liefern wird.
Das Buch, welches in einem 160 Seilet?
starken Octave Bande ans gutes weifes Pa
pier gedruckt in einer Auflage 2,900 Erem*
plaren erscheint, wird in fechs Wochen die
Presse verlassen und per Ercmplar berechnet
50 Cents kosten, welche erstt bei At tiefer
nung zählbar sind.
11U# i i ch .» i

W a n K a e n e
1 2 3 4 5 6
8 9 10 11 12 13
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$ 23 24 25 26 87 28 29
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1 2 3 4 5
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16 13 14 15 16 17 18 19
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18 5
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7 6 53
59 7 1
52 7 8
47,7 13
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