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Ohio Staats-bote. (Canton, Stark County, Ohio) 1846-1851, October 24, 1849, Image 3

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den Bettelstab gebracht haben. Bis dahin ist vonSei»
ten der bad'schen Regierung selbst wenig oder gar
nichts geschehen, um die Lasten der Bürger und Bau»
et» zu erleichtern es mangelt da geradezu an der
Mthwendigen Energie oder mit guten Willen Ware
nicht in ganz Baden scwchl die Frucht, als Sbstarnte
reichlich ausgefallen, und sähe man nicht einem erträg
lichen Herbste entgegen, so wurde in manchenDistrit»
ten dag Elend unsäglich sein.
e o a n 1 5 S e u i u s ö e
der seit einiger Zeit hier seinen Aufenthalt genommen
hatte, wird in diesen Tagen nach Amerika übersiedeln,
Er denkt nicht wie Hecker, sich „in den kleinen Kreis
fitted westlichen Bauern" einzuschließen, sondern vor
allem das politische Leben der Union zu studireit und
in regem geistigen Verkehr mit Deutschland zu blei»
ben.
a n k a 1 8 S e e i e
54
Uhr wurden auf dem hiesigen Friedhofe
die Gräber der gefallenen September-Jusur
gcuten festlich bekränzt und mit Trauerge
sängen und Reden eine jolenne Todtenfeuer
Seitens der Demokraten begangen. Illleö
ging in schönster Ordnung, ohne Störung,
ohne irgend eine feindselige Demonstration
vorüber, indem die frühe Morgenstunde treff
lich gewählt war, um Unberufene und Ruhe
störer ferne zu halten.
Italien-
Die Nachrichten in Betreff der römifihen Angele
ßßnhciten laufen int Wesentlichen darauf hinaus, daß
fit die Losung derFrage als bevorstehend und die fran
zösische Regierung als zur Nachgiebigkeit geneigt dar
stellen. In dieser Nachgiebigkeit geht Frankreich so«
gar, wenn wir den Pariser Mitteilungen Glauben
schenken wollen, viel weiter, als sich mit Wahrschein»
lich feit voraussehen lajjt Nach langen vergeblichen
Bemühungen, dem Papste und den Kardinalen gr?»
ßere Zugeständnisse abzuzwingen, scheint Frankreich
endlich der fruchlosen Unterhandlungen müde gewor»
den zu sein. Es wird sich daher, wenn nicht neue Der«
Wickelungen eintreten, von der direkten Vetheiligung
Mt der Reorganisation der römischen Staaten zurück»
ziehen, dem Papste und den Kardinalen dicRegelung
der kölnischen Verhältnisse überlassen und seine Rolle
im Kirchenstaate darauf beschranken, seinExpeditions
Heer so lange dort steheit zu lassen, als noch österrei»
chische Truppen im päpstlichen Gebiete verweilen. Die
Kesterreicher ihrerseits sollen ihre Streitkräfte im
Kirchenstaate bis auf 40,000 Mann verstärken wol»
Ittt. Ein derartiges Ende der Expedition, wie es jetzt
I» Aussicht steht, wird dem Stolze der Franzosen
Nicht eben schmeichelhaft sein, obgleich es wahr sein
mag, daß die Regierung die Schwierigkeiten derLage
(ittf keine andere Weife bemcistern kann. —Die Ver»
Kffentlichung des Briests des Präsidenten der franzö.
fischen Republik in dem offiziellen Blatte der romischen
Regierung war am 15. Sept., trotzdem, daß Roste«
lrtit mehrmals darauf gedrungen hatte, noch nicht er»
folgt. Man glaubte, die Cardinale wollten die An*
tunft des Hrn. de Coreelles, welcher man an diesem
Tage entgegensah, abwarten, um ihn zu vermögen,
die Veröffentlichung des Briefes zu verhindern und
die Verantwortlichkeit auf sich zu nehmen. Nach
dem „Giornale di Roma" vom 14. beträgt die Zahl
der vom 1. Mai bis znm 30. Juni in die römischen
hospitaler gebrachten Verwundeten im Ganzen
1298
darunter sind 136 Römer, 543 Angehörige der römi
schen Provinzen, 322 Italiener aus verschiedenen
Staaten, 41 Fremde, 2.'i5, deren Vaterland unbe»
tarntt ist. Der „Nationale" von Fiorenz spricht von
einem Konflikte, der in Valmonte zwischen den fran
zZsischen und den spanischen Schildwachen vorgekom»
men, aber von beidenSeiten sehr geheim gehalten war»
den sein soll—Man versichert, Oesterreich werde seine
jetzt in Toskana stehenden Truppen von dort zurück«
ziehen und statt derselben einen Theil der Besatzung
Venedigs hinsenden.—In Turin ist noch immer viel
von einer Modifikation des Kabinets die Rede der
König soll entschlossen sein, diese im Sinne der demo
kratischen Kammer-Majorität vorzunehmen d'Azeg»
lio würde jedoch Minister-Präsident bleiben.—Die24
fdrdinischen Bischöfe haben gegen die von der Regie
rvng beabsichtigte Verwandlung des Kircheneigen»
thumes in Staatseigenthum protestirt-—In derEin»
richtung der Handelskammer im lombardisch venezia
nischen Königreiche, ist eine Veränderung eingetreten.
In Zukunft sollen die Handelskammern von Mai
land und Venedig, jede aus 21 Mitgliedern, die der
übrigen aus 15 bestehen. Die Mitglieder gehen aus
Wahlen hervor, und zwar sind alle Kaukleute und
Fabrikanten, welche jährlich mehr als 80 österreichi
sche Lire anAbgaben bezahlen, Wähler. IederHaupt»
zweig der Znstudrie und des Handels muß wenigstens
durch ein Mitglied, welches denselben praktisch be»
treibt, vertreten sein.
Frankreich
a i S E s i s e s a u n i w e e i i a i e
Vorsichtsmaßregeln für die Eröffnung des großen
Staatsprozesses in Versailles, nicht blos in Versail»
lee, sondern auch hier itt Paris getroffen werden.
E a n a n i e der eigentliche Held des 13.Juni,
Ordnet alles mit militärischer Weisheit an. In Ver«
failles sollen nicht weniger als 10,000 Mann für die
Dauer des großen Prozesses stationirt werden und in
Paris wird die imposante Garnison, welche als Ope«
rauonsarmee xegen das Ausland agiren könnte, eher
vermehrt als vermindert. Neue Regimenter werden
ganzaus dem Innern Frankreichs herbeigezogen.
scheint beinahe, als ob man, bei so außerordentlichen
Rüstungen, darauf fpekulire, ein eigenthümlicheS
Vorurtheil in der hohen Jury anzuregen.
desto weniger liegt der Ausgang des Prozesses bei
dem jetzigen Stande der römischen Frage sehr in der
Schwebe und Jules Favre, als einer der großtenAd»
»okaten Frankreichs, wird mit Klarheit nachzuweisen
verstehen, daß in den Beschlüssen gegen Rom wirklich
die französische Konstitution verletzt worden ist, daß
General Changarnier die Pariser Barrikaden des 13°
Auni in seinem Berichte erfunden hat. In den letzten
Tagen dieses Monats sollen die politischen Unters»
chungsgcfangtnen, unter starker Begleitung, und na»
türlich des Nachts, aus den Pariser Gefängnissen in
das Maison Centrale zu Versailles hinübergeführt
«erden. Den Richtern, welche bei dem Staatspro»
zesse fungiren, sollen in den Gebäuden des großen
Schlosses,welche Ludwig XI V. für teine Minister be»
stint int hatte, freie Wohnungen angewiesen werden.
It it a in
Pefth 20. Sept. Es geht kein Tag vorüber,
wo nicht starkeGefangenen-Transporte, mitunter von
mehreren taufend Mcmtt, sich durch unsere Stadt be
wegen. Heute hatten wir ein anderes Schauspiel: un»
ter einer Masse erbeuteter Pulverwagen die tinge
bracht wurden, befand sich die beiVilagog ausgelieferte
Artillerie-Bespannung der Znfurgenten die eine»
kläglichen Eindruck machte. Die abgerackertenPferde
haben nichts als Haut und Rippen. Mit Gewißheit
tarnt ich Ihnen melden, daß gestern Abend der Min»
ster Csattiji, Rattkay (Kossuth's E chwestermann)
«nd der Gucrilla-Hauptling Hank, in »Wien wohl
bekannt, hier eingebracht wurden. Auch der Insur»
genten-Major ?lndorffy, früher Stadthauptmann in
Ofen, sitzt im Neugebaude gefangen. Die Baronin
Esekoniho wurde ihrer Haft entlassen»
Ionische Inseln.
E 0 1 u 1 3 S e e A u s a n a u e n o n
schen Inseln ist durch die angewandten energischen
Maßregeln als völlig beendigt zu betrachten. Ein
Häufchen von noch ungefähr vierzig Ausständigen hat
sich In dieBerge geflüchtet, wo sie sich aber den sie um­
Es
Nichts
zingelnden Soldaten baldigst werden ergeben müssen.
Mehrere standrechtliche Hinrichtungen haben bereits
stattgefunden, denen bald andere nachfolgen werden.
Mattin, Pepe, Tomasco lind die andern venetiani
schen Flüchtlinge, welche nach Corfu auf dem franzö
sischen Dämpfer,,Pluton" gekommen waren, sind am
13. Sept. aus der Quarantäne znm freien Verkehr
zugelassen worden. Die jonische Regierung hat sich
jedoch dahin ausgesprochen noch weitere 6 Schiffe,
an deren Bord sich sehr viele theils italienische, theils
unga.ische und neapolitanische Flüchtlinge befinden,
nicht zuzulassen. Nur drei oder vier aus Corfu selbst
gebürtigten Individuen wurde das Verbot nachge
sehen. Diese 6 Schiffe haben sich daher bloS mit fri
schem Wasser und Lebensmitteln zu versehen «nd
werden ihre Reise am 14. September wahrscheinlich
nach Griechenland fortsetzen. £ss. Tr.
Wahlbreichte
o w e S a n n 6 k y 1 2 O k .- e
„Unabhängige" Van Dören ist geschlagen
und der ganze demokratiscie Wahlzettel er
wählt. Wood ist unserm Distrikte mit
überwiegender Mehrheit für den Congreß
erwählt.
W y a n o e E o u n y e o k a i s
durch und durch.
K n 0 Couuty.—Sämmtliche demokra
tische Candidate« sind mit 500—800 Mehr
heit erwählt worden.
u o n o u n y a a s a n z e e o k a
tische Ticket erwählt.
a i o n a a s a n z e e o k a i
s e k e e w .- U n s e e n n o
t.e nimmt nächsten Winter wieder seinen
Sitz im Rep^esentantenhanse ein.
In Miami County haben die Demokraten
den frühern Postmeister von Troy, der von
Gen. Taylor abgesetzt wurde, zu ihrem
Scheriff erwählt. Miami ist ein Whig
County.
Resultat der Ohio Staats
Wahl.
Wir habe» nachstehend eine Tabelle von
der letzten Staakswahl verfaßt, mit den
Resultaten, soweit sie bis jetzt erhalten wnr
den. Wir glauben daß sie ganz correkt ist.
Mcigs
S e n a o e n
Demokr. Wbiqs.
Alle Mitglieder 9 8
As tabula und Lake 1*
Allen, Mercer, Auglaiz, Van
Logan, Hardin, Union und
Marion
Muskingum
1
I
1
1
18 17
Der mit dem Sternchen bezeichnete ist ein
Free Soiler.
e s e n a n e n
1
5
1
1
38 27 5
"Mehrheit über Taylor Whig.
^Mehrheit über Whig.
Arbeiter- Convention.
Eine Arbeiter Convention versammelte
sich am 3. Oktober in Albany, worin Robert
Townsend jr. von New-Aork den Versitz
führte. Dieselbe sprach sich für folgende
Maßregeln aus:
1. für eine lMündige Arbeit
2. für das allgemeine Frcischnlensystem
8 für uuentgeltliche Rechtspflege
4 für die Vertheilung oenngender Land«
strecken unter wirkliche Ansiedler, die
11
e der Ver. Staaten sind
5. für ein bevorzugtes Pfandrecht (Lion)
zur Sicherung des Arbeitslohnes
6 fur ein Verbot des Verkaufs von Land
an Spekulanten
7. für die Befreiung der Heimstätte von
Ereciuicn
8 für die Durchführung des vernachläs
sigten Gesetzes von 1842 über Staatsgefäng
msse
9. für die personliche Verantwortlichkeit
der Stockhalter in Manufaktur Gesellschaf
ten.
Auch ernannte die Convention Candidate«
für die höchsten Gerichts- und Verwaltnngs
Aemter des Staates. Wir werden uns so
wohl über die vorgeschlagenen Maßregeln,
als über die Aufstellung eineö besondern
Wahlzettels aussprechen.
Der „Philadelphia Demokrat" vom 11
Ok», erzählt deu Ursprung und Verlauf des
dortigen Aufruhrs folgendermaßen:
Der Ursprung des Strciles soll dadurch
veranlaßt sein, daß die farbigen Bewohner
des California-Hotels ein in der 6. Straße
angezüudctes großes Freudenfeuer zu löschen
gesucht haben, während es eine Partie Row
dies vertheidigt?. Die Farbigen wurden zu
riief/je trieben, die Fenster in dem Hotel ein
geworfen, Feuerbrände in die Zimmer ge
schleudert und so das Haus in Brand gesetzt.
Die Fenerkompagnien wurden, als sie das
Feuer zu löschen suchten, von den Moya
meusing K'llers angegriffen und am Löschen
gestört. Nachdem die Polizei vergebens ver
sucht hatte, tic Aufruhrer zu überwältigen
und niedrere Menschen getödtet und verwun
det waren, wurde um 12 Uhr die St^te
HauSglocke geschlagen, um das Militär und
die Bürger aufzubieten. Dieses war dem
Pöbel eine verständliche Mahnung und vor
2 Uhr wurde eine Einstellung der Feindse
ligkeiten bewirkt. Inmittelst war das Feuer
theils gelöscht, theils von selbst ausgegan
gen.
Gestern früh um 6 Uhr brach der Stra
ßenkampf von Neuem los, als die Morris
Hose Compagnie sich zurückziehen »rollte,
wurde sie von den Raufbolden mit Stein
würfen und Schüsse» angegriffen. Der
Mayor langte auf dem Kampfplatze an, ver.
haftete zwei Personen und stellte die Ruhe
wieder her.
Gegen 9 Uhr marschirten etwa 6 Com
pagnien unter Befehl des Generals Patter
son uud Ol ersten Bohlen auf deu Schau»
platz der Unordnung, aber die Rowdies hat
ten sich in ihre Schlupfwinkel verkrochen.
Das Militär war mit scharfen Patronen
versehen, um solche bei Erneuerung der Un
ordnung zu verwenden.
Ueber die Zahl dec Tobten und Verwun
deten haben wir uns noch keine weitern ge
Nillicit Nachrichten verschaffen können. Ei
tiigc behaupten, daß nicht weniger als 7 ge
tödtet, 20 geschossen und mindestens 30 durch
Steinwürfe mehr oder weniger schwer ver
wundet wären. Neue Namen haben wir
indeß nicht in Erfahrung gebracht. Der
Hanptführer, ein starker Neger uud früher
Haupt-Hnndejäger im Dienste der Stadt,
ist verhaftet, er heißt Georg Hofey. Ver
haftet sind ferner gestern früh 11 Weiße und
2 Schwarze und sämmtlich ins Stadtgefäng
niß gebracht. Unter den Verwundeten be
findet sich eine Mß Smith, die durch eine
Kugel schwer am Kopfe verwundet ist, und
ein Student der Medizin. Sieben Häuser
sind abgebrannt. Um 2 Uhr Nachmittags
war alles ruhig. Es sind zwei deutsche
Comvagnieu ausgerückt, Capitän Rieß' uud
Wilkelm's Compaguieu haben wir in der
1. Straße aufmarschireu sehen.
K a e n e o a e o u s
Der „Louisville Demokrat" bemerkt: Wir
haben bis jetzt noch wenig über die Unregel
Mäßigkeit der Posten gesagt, und würden,
wenn Collamer nur halb so gur thäte, wie
Cave Johnson (sein Vorgänger), ihm das
Lob geben, daß er es so gut macht, als es
sein kleines Caliber erlauben will. Faktum
aber ist daß gegenwärtig die Posten schier
sieben Tage in der Woche ausbleibe», und
e6 dabei noch nicht belassen würden, traut
es mehr Tage gäbe, worin sie ausbleiben
können.—Manchmal kommen die Posten wie
das Wechselfieber,—einen Tag um deu an
dern, aber dies bat schon zuviel Aehnli
liches mit der Regelmäßigkeit, und Regel
Mäßigkeit verabscheuen sie eben so sehr, wie
die Natur ein Vacuum. Vielleicht sollten
wir uns nicht beklagen, da nichts Besseres
zu erwarten stand. Collamer thut seine
Pflicht zweifelsohne eben so gut, wie der
Rest seiner College«, und diese sind für die
Erfüllung ihrer Pflicht ebenso geeignet, wie
Taylor für die der seinigen. Das Volk hat
in feiner lustigen Laune diese Tröpfe auf
seine Posten gestellt, das Volk mag sich nun
vorsehen, daß es ben Spaß
r-
das
nicht wieder so weit treibt.
nächste mal
Eine neue Noteufälschuug der $ 5 Noten
der Merchants Bank von Providence ist in
Circulation gekommen. DieBeschrcibung der
falschen Note ist folgende Lit. A, No. 48
Datum Januar 10, 1848, Vignette eine
Franengestalr, welche iit eine Vase vor ei*
nem Adler Wasser ausgießt,—drei Engel im
rechten und eine weibliche Figur im linken
Feld Win. Richnionds, Präsid., gravirt-
Die große Zahl der niedergebrannten
Häuser, ausschließlich Scheunen, bei dem
großen Feuer in Owego (nicht Oswego, wie
einige deutsche Zeitungen berichten) beträgt
104. Der Verlust ist über eine halbe Mill.
Dollars.
N i a a a
7 Tage später von Europa.
Das Dampfschiff Niagara kam in Halifax
an und brachte sieben Tage spätere Nachrich
ten von Europa.
Die Marktpreise in England sind in allen
Einzelnheitcn ganz dieselben geblieben, wie
sie die Caledonia überbrachte. Englische
Blätter enthalten betrübende Berichte hin
sichtlich der Kartoffelernte in Irland. Die
Fäulniß ist plötzlich und sich rasch verbreitend
eingetreten.—Der Hanptgegenstand, der jetzt
in den englischen und französischen Zeitungen
besprochen wird, ist der wahrscheinliche Krieg
zwischen Rußland und der Türkei, wodurch
die römische Frage uud andere Gegenstände
von Wichtigkeit für den Augenblick in den
Hintergrund gestellt sind.
k e i i e s e s e n N a i e n a u S
Cvttstantinopel melden, daß der Kaiser von
Rußland die Auslieferung von Kessnth, Bern
und andern Patrioten, welche Zuflucht im
türkische« Laude gesucht haben, förmlich ver
langt hat. Die türkische Regierung hat je
doch, mit einer Männlichkeit und Festigkeit,
die nicht genug gelobt werden kann, diesem
Verlangen zu entsprechen sich geweigert.—
Der Sultau hat eine beabsichtigte Reije nach
Smyrna nnd nach andern Hanptorten fei
nes Reiches abgestellt. Die türkische Armee
von Romelia erhielt Befehl sich in Bereit
fchaft zu halten.
a n k e i e o u e v i e a
eine zusätzliche Verwilligung von 140,000
Franken, nebst der bereits erlaubten Summe
verlangt, um die Kosten, die die Einmischung
in die römische Frage veranlaßt hat, bestrei
ten zu können.—Die Unterbrechung unseres
diplomatischen Verkehrs mit Frankreich hat
in Paris großes Aufsehen erregt, und das
Gerücht, daß England seine Vermittlung
angeboten habe, scheint allgemein geglaubt
zu werden. Marrast oder M. Thiers
soll an M. Poussiii's Stelle nach Washing
ton gesandt werden.—Gen. Lamoriciere's
Seudung nach Rußland soll fehlgeschlagen
und er selbst schon auf dem Rückwege sein,
ohne dem Kaiser einen Besuch abgestattet zu
haben. Ein Pariser Blatt schreibt: „Wir
erfahren mit Vergnügen, daß die Regierun
gen von Frankreich uud England iu dem Ent
schluß ihre Gesandten bei der Pforte Hinsicht
lich der Auslieferung der ungarischen Flncht
linge, zn unterstützen vollkommen vereinigt
stehen." Da der russische Gesandte sah, daß
seine Drohungen nichts bewirkten, reiste er
schnell ab. Der russische Geschäftsträger in
Constantinopel hat feinen diplomatischen
Verkehr mit der Pforte abgebrochen. Eng
land uud Frankreich haben durch ihre Re
Präsentanten den Snltan vermocht seinem
ersten Entschluß der Weigerung treu zu blei
ben. Die Aufmerksamkeit von ganz Europa
ist jetzt nach Norden gerichtet, um zu erfah
reu, was der Zweck des Besuchs sei, welchen
Fürst Radizal dem Czaren abstattet.
Die Debatten über die römifcheu Angele
PNheiten haben in der französischen Natio
nalversammlung begonnen. Die Rückkehr
der französischen Truppen in Rom wurde
beschlossen. Man vermuthet, daß eine franzö
sische Revolution in Rom ausbrechen wird.
O e s e e i i e o i i s e n e w e
gungen welche jetzt stattfinden, sind von un
tergeordurtem Interesse. Es wird berichtet,
daß sich Komoru ergeben habe, wodurch un
streitig großes Blutvergießen verhindert wnr
de.—Ben Wien wird berichtet, daß der Ver
räther ö e y von dem Grafen Zichy,
dessen Bruder auf Görgey's Befehl in Cres
sei hingerichtet wurde, erschossen worden sei.
0 m. Des Pabstes Manifest hat feine
Erscheinung gemacht, jedoch nicht offiziell.
Es wurde in allen Theilcn mit großem Un
willen gelesen und aufgenommen. Die fran
zösischen Soldaten ganz besonders betheilig
ten sich dabei und mehrere von ihnen wurden
verhaftet, weil sie das Manifest heruuterge
ttsseu hatten.
Die französischen Offiziere, welche die Be
fehle der päpstlichen Regierung nicht anerken
neu, warten auf Instruktionen aus der Hei
math.
Die Cardinal? lassen sich auf öffentlicher
Strasse nicht blicken, ans Furcht ein Opfer
der Wuth des Volkes zu werden. Die von
ihnen ihrem inqnisstorischen Verlangen ge
maß, ausgejuchten Opfer gehen frei und of
fen in den Strassen. Der Pabst, der sich auf
Oesterreich und Spanien und auf die von
Rußland versprochene Freundschaft verläßt,
bildet sich ein, daß sich die öffentliche Mei
nung doch am Ende
zu
Telegraphische Depeschen.
Convention wegen der Eisenbahn nach
dem stillen Meere.
St. Louis, Okt. 17.
G6 hatten sich zu dieser Couvemion eine
große Anzahl Delegaten eingefunden. Ans
Missouri waren 464 erschienen, 17 vonPenn
sylvanien, 3 von New-Aork, 20 von Ohio,
13 von Tennessee, 35 von Indiana, 3 von
Kentucky, 26 von Illinois, 47 von Iowa,
3 von Wisconsin und 5 von Michigan.
Hr. Douglaß von Illinois präsidirte an
fangs, wurde aber später von Hrn. Geyer
von Missouri abgelöst.
Es wurden mehrere Beschlüsse gefaßt,
die darauf hinzielen, cine Eisenbahn ncich
San Francisko von irgend einem Orte in
den westlichen Staaten sofort in Arbeit zu
nehmen und den Congreß zu diesem Belmfe
zn petiliouireu. Man heffr, dann daS Werk
in 10 Jahren vollendet zu sehen
Col. Benton verlas einen Brief von Col.
Fremont, welcher bemerkte, daß wahrschein
lich die beste Route für tie Straße zwischen
den Quellen des Arkansas und des Rio del
Norte sich finden würde, und das: General
Smith eine Untersuchun^sgesellschaft ausge.
sandt habe, deren Bericht vor dem Schluß
des Congresses einlaufen dürfte.
Es ward eine Committee ernannt, um ein
Memorial an den Congreß zu entwerfen.
Hierin sollte außer dem sofortigen Beginn
der Eisenbahn auch die Errichtung von Mili
tärposten für den Schutz der Ansiedler und
Auswanderer, die Veiwilliguug von Läude
reicii zur Ermuthi.zuug der Ausiedluug, die
Errichtung einer Telegraphenlinie längs der
Route ic. dringendst empfohlen werden.
St. Louis, Okt. 17.
Der Steamer Tamerlane ist wenige Tage
zurück im Mlssourifluß, Mackeudaw Prairie
gegenüber, gesunken.
?tntnnft des Steatlters Ohio Mehr
Gold von Californien.
New-York, Okt. 15.
Der Dämpfer „Ohio'' ist am Samstag
Nachmittag in Nendorf angekommen. Er
machte die Reise von New-Orleans in 7
Tagen 3 Stunden, den Aufenthalt in Ha
vannah mitgerechnet.
Der Ohio bringt 130,000 Thaler in Gold
und die Pest des Falcon. Die Nachrichten,
welche der Steamer bringt, sind nicht neuer,
als man sie schon durch die Ankunft de6
Steamers Empire City gehört hat.
e u e i n i n i n n a i
Cincinnati, Okt. 20.
Diesen Morgen brach an der Ecke der 5ten
und Mainstraße Feuer aus und zerstörte die
Nonpareil Druckerei und Pettit's Iob-Drnk
kern. Mehrere Kaufläden erlitten bedeuten
den Verlust die Gebäude waren zum Theil
versichert.
E i n o o n 5 a a i e o
monen, welche sich unweit dem großen Salz
fee, itt Ober Californien, niedergelassen,
haben eine Territorial Regierung augenom
nnn eine Constitution abgefaßt eine Sitz
ung der Gesetzgebung gehalten Staatsbe
amte, und einen Delegaten jium Congreß
erwählt nnd wollen eine Bittschrift an den
Congreß senden, um in die Union als der
Staat „D e s e t" aufgenommen zu
werden. Es heißt, daß sie eine hinreichende
Anzahl Bewohner haben, um sie zur Auf
nahme als ein Staat zu berechtigen. Ihre
Staats- Convention und Erklärung der
Rechte sind denen vieler Staaten ähnlich,
und es ist darin kein Versuch gemacht wor
den, ihre eigenthnmlicheu religiösen Grund
sätze zu erzwingen.
In filtern neulich publicirten Briefe von
einem Fraueuzimmer, Mitglied der Mor
monen-Gesellschaft, heißt es, dag das Land,
worauf sie sich angesiedelt haben, sehr fntcht
bar ist das Clima ist äußerst gesund nnd
medicinische Quellen sind sehr häufig. Auch
heißt es, daß Goldminen daselbst entdeckt
worden sind, allein die Leute haben sich bis
daher noch enthalten, dieselben zu bearbei
ten, aus Furcht, sie möchten die Goldbegier
de ihrer Nachbarn zu sehr erregen.
dieser Name bedeutet Honigbiene, und soll
die Jnstli^ric seiner Bc.vohncr i.ntcutcn.
FKarkt-Mclse. (1849).
Artikel.
Schmal
seinen Gunsten wen-
den könnte.
e u e n A e s u i
Die Cholera ist in allen Theilen CvNPa'6
jwZunehmen.
Eyer, das Dutzd.
5
po 5"
r*
l!
»I
toi"
to •Z.
71" J»
'•"Waizen $ 75 $ 80 $1 00 Kl 10 Kl 25
Reggen. 33 50 65 60
Welsch kor». 3li 00 40 64 64
K Hafer
FlachSsaam'n 75 1 00 95 1 25
Kleesaamen 3 25 3 47 3 00 3 25
Tiinvlhy^'aa
intii 1 00 2 25 2 00 2 50
(.Kartoffeln 20 1 31 40 00
S a z a s a e 1 62 1 37 1 50 00
Flour 4 50 4 75 6 00 5 50 5 50
Butter, dasPfund 10 12 15 16
Schinken 8 9 6 10 3i
Seite»stück 4 00 6j
Schultern ,jr 6 6 00
7i
5 6i
Iti» sch litt 8 8
A n z e i e n
N e u e e e i
in
MilSöMoN. G»t0.
Der Untelzcichnetr macht hiermit die er ebene An
zeigen, fcasj er Seidenstoffe Wollen- und Baum
wollenzcug, so wie alle Sorten getragene Kleidu gg
siü-tc aus das schönste färbt, und »je Farbe s wohl,
als auch deren Dauer!) ftigtcit garantirt. Flecken in
Kleidungsstücken, gleichviel durch ro.t» sie entstände«»,
tarnt er entfernen, ohne daß dadurch das Kteidungs
stuck nur den mindesten Schade» erleidet.
aij* Gegenstände, zum Farben bestimmt, können
tei Ada,i» otthold itt Canton, oder in
der Wollenfabrit von Hrn. S i int e in a s»
fi (ton abgegeben, nnd nach Verfertigung daselbst
«icder abgeholt werden.
Ma ss i ll o n
Ott.
6i
8 12
00
Bohnen.d Büschel 75 1 00
Aepfclschnitz 50 6 60
Pfirsichschn. 1 00 1 31 1 25
Heu die Ton»e 5 00 9 00 14 00 00
23., 1849.
6—6. v.
Philipp Lötz.
Canton, Ohio,
Oktober 1849.
Ich sage Kommt her, Einer'und Alle, und saßt
mich euch die größte, und ich darf wohl sagen, die
Wohlfeilste Auswahl Güter
in Start bounty zeigen, welche ich diesen Herbst
unter den gewöl?nlich günstigen ttmlKuiden gekauft
habe, und die folgende beschriebene Güter nebst bei»
nahe allen Sorten Ellenwaaren, die ihr wün»
scheu möget, enthält. Folgende Lilte umfaßt einige
der Hauptartikel, jetzt vorrathig. Aus diese Aus»
ttahl möchte ich achtungsvoll eure Aufmerksamkeit
richten. Ich beabsichtige zwar nicht zum Einkaufs»
preis zu verkaufen, allein ein kleiner Profit wird
mein Motto, und allgemeineGenugthuung zu geben,
mein eifrigstes Bestrebe» sein. Und von allen
Summen über zehn Dollars baar, werde ich einen
Abzug von 5"Prozent machen.^!)—Merkt euch dies,
ihr, die ihr baar zahlen könnt.
Elfte große Auswahl grober, feiner
«nd O'rcrfcintr Tücher, pr. Pard zu 7SCtS tt #5
Eine großeAuswchl einf.ich.schwar
zer und gestreifter Eassunire zu SvTtS. bis $1,25
Ei ie große Auswahl Casstnetten
und Tweeds zu 38 bis 75 Cts.
Eine große Auswahl schwarzerBuf.
faloer Drap-Tücher zu
50 M* 75 (Et#.
Fertige Kleidungsstücke
heimgemachte uud gutgemachte.
a n n e a e i n e n n s n s u n
S e s e S U n e e e n u n U n e
hose n gewtben und gestrikt, groß uud stark. 500
S k e u k a u n e o i o s u n
Tschintzeg von jeder Verschiedenheit und Ouali»
tat und zu dem Preis von 3 bis 25 Cents per Pard.
a sch i und e« i n o zu 25 Cts. bis $2 pr.
Pard.
A a a s a e a e n e s e i u n e w
felt, schön und wohlfeil.
Eine Auswahl Shawls von Kl bis $10 pr.Stück.
Seide», Cotton- und Worsted» matte»
für Herren und Damen.
Nother, gelber, grüner nnd superweiser Flanvel.
Stückt Bcdticking von 12 bis 25 (EtutS.
40 do. Gingh un von 12 bis 26
50lifch- und andere Decken.
100 Stücke gebleichten Muslin, weh'fcisek als je.
Eine i'rcße Auswahl Sammt ,Satin-, und Seide»
Westcnzeug, sowie alle gewöhnliche Sorten von 25
Cents bis K 5 pr. Pard.
S o k e n u n a n s u e a e S o e i
12 Cents bis $ 1,25 pr. Paar.
a u z e n u n K n ö e A n z e s o w i e
eine grohe Auswahl Trimmings für Schneider ic.
o i u e e und a e s, einfacher und gerip
e u s i n a u e i n e o e A u s w a e i n a e
u n e u a n e K a e e
genschirine, groß, gut und wohlfeil.
der.
U n e e i e u s i n bis lj?ard breit
gefärbter und Papier MuSlin.
Sacke und S a ck z e u für 1000 Säcke und
mehr zu machen ein guter Artikel.
Eine große Auswahl Ute, von 50 Cents bis
?5 Pelz Seal u sh und u ch- a p
e n a n n e u n u e n S o e e
s a n i s e s a i k a O e e e u n K a
Obiges enthalt blos eine kleine A'd.utung den
Rest beabsichtige ich euch zu zeigen, wenn ihr um zu
taufen fcti mir anruft.
Produkte aller Arr
«erden vollem Marktpreis, für irgend einen Ar»
eitel, deu ich verkaufe, angenommen. Oittf4: an und
besehet meine Güter, untersucht die Preise und kauft
—und to.im ihr auch nicht kauft, so bin ich auch jw»
frieden.—Das ist Alles.
Isaak Harter.
i a e u n
•SrJnUi und Sttckxlmacher,
Mainstraße, nächste Thüre westlich
Christ's H?tel,
ZU^ssllLon. Dfuo.
Erlaubt sich sinem Freunden und dem deutschen
Publikum überhaupt die ergebene Anzeige zu machen,
daß rr an seinem alten Platze das früher betriebene
S chtihmachergeschafl fortsetzt, und beständig eine gute
Auswahl von Schuhen und Stiefeln vorrathig halt,
die er zu billigen Preisen verkauft.
Da alle vcriathigen Artitc! von ihm selbst oder
von guten Albeitern unter seiner eigenen Aufsicht
angefertigt werden, so ist er im Stande mit guter
und dauerhaslerArbeit seine Kunden zu bedienen und
ist daher dei Uc^erzeugung alle diejenigen die ihn
mit ihren Auftragen beehren werden, aufs 6« sie be»
friedigen zu könne».
a ssi 11 o n
von
Ott. 15., 1849. 4—6 ».
e
GrzAhler rntt Oh!o.
Ein zur uterina (nun) fit
Stadt und Land.
Eincinnati, O., im Okt. 1849.
Gedruckt und zu haben bei i edr ich S ta l.
N. Ecke der Achten und Malnutstraßen, sowie in
Ed. Bützlc rs Buchhandlung, Fünfte Straße,
Nro. 129.
Von diesen fe angenehmen als nützlichen U n e r»
Haltungsblatt erscheint jeden Freitag ein gan»
zer Bogen von 16 Oetavseiten, sauber und correkt
gedruckt, für den geringen Preis von 5 Cents die
Nummer, oder wenn das Blatt aufKosten des Lesers
gesandt wird, für 2 Dollars jahrlich, in Dorauebe»
zahlung.
Dasselbe enthalt Erzählungen, Reisebeschreibun»
gen, Kri^gsabentheuer, wichtige Crimiualfalle, Ro.
Vellen, Witze, Anekdoten fernerMittel in der Haus»
uud L.ultwlrthschaft kurz, das Beste aus der tu»
ropaischen Tagesliteratur, was Herz und Geist be»
reichern kann
Am Ende eines Jahres hat der Leser (für einen
SpottpreiS) einen Band von
832
Seiten gesammelt,
der noch so oft gelesen ihm und den Scinigen stets
neue Unterhaltung und neues Vergnügen gewahrt.
Das Blatt liegt in der Office des „Ohio
Staats-Boten" zu Jedermanns Einsicht und tön»
nen Bestellungen darauf gemacht werden.
Reue Guter!
3L 1$ keinstrok«»
macht hiermit die ergebene Anzeige, daß
er
eine große und prachtvolle Auswahl neuer
so
Herbst- iinb Wintergüter
erhalten hat, welche er zu den billigste» Preisen ver»
abfolgen kann. Sein Motto ist „Schneller Ver»
kauf und kleiner Profit."—Das Besehen seiner
Güter tostet nichts, deßhalb rufet an prüfet und
überzeugt euch selbst—Seine Auswahl besteht Haupt
sachlich in Tücher, Wcstenzeng, Casimir, Cassi.
nette, Ginghams Drucktatun, Calieoes. Muslin de
Laue französll'che Merino, AlapataS, Seidestoffe,
Perametto-Tuch für Kleidungsstücke, gebleichter und
ungebleichter Muslin, Flannel von jeder So.te,
Bedticking Zacks Eine große Auswahl Shawls,
sowie überyaupt^ alle Artikel welche in sein Fach
einschlagen— Ferner eine Auswahl Hüte, Kappen
Schuhe Stiefeln :c. ic. Edenfalls eine bedeutende
Auswahl Goldwaare».
Produkte aller Art «erden zu« volle» Marttprei«
angenommen.
Ov* Bei jeder Summe über zehn Dollar« »aar,
erlaube ich einen Abzug von 5 Prozent.
An der festen Ucbcrjcugung, daß er jeden zufrie
den stellen tan», in Bezug auf die Preise sowohl, al«
auch auf die Güte und Feinheit seiner Maaren, ein*
pfiehlt er sich der besonderen Gunst des Publitnm».
—Kommt Alle—und überzeugt euch selbst
ck«
Rheinstrohm»
1**4* »I Ott. 23, 1849. 5.33)1

Wert, Paulding, Defiance
und Williams 1
Adams, Pike, Scioto u- Law
rence
Belmont und Monroe 1
Butler (Stelle zu ersetzen) 1
Coshocton und Guersey 1
Cuyahoga 1
Clermont und Brown 1
Columbiana und Mahoning 1
Hamilton 1
Highland nnd Fayette
Hackson, Gallia, Athens und
Morgan und Washington 1
Roß und Pickaway 1
Richland und Crawford 1
Tuscarawas und Carroll I
Warren, Green und Clinton 1
Dem. Whig' F. S.
Ashtabula und Lake 2
Adams und Pike 1
Athens und Meigs 1
Belmont 1
Belmont und Guernsey *1
Brown 1
Butler 1
Champaign, Clark ti. Ma
dison 2
Coshocton (Gleich)
Cuyahoga 1
Clinton 1*
Clermont 1
Columbiana 1
Darke und Shelby 1
Delaware 1
Franklin 1
Franklin und Delaware 1
Fairfield 1
Fairfield, Perry nnd Ho
cking 1
Gallia, Jackson, Athens
und Meigs
Green 1
Gnersttz 1
Hamilton
Hirrison 1
Highland und Fayetre
Hancock und Wyandatte
Hocking und Pery
Holmes und Knor
Huron und Erie
Jefferson
Jackson und Gallia
Lorain
Lawrence und Scioto 1
Lickig
Lucas und Henry 1
Logan uud Hardin 1
Miami fl
Montgomery 1
Montgomery mid Preble 1
Muskingum 1
Monroe 1
Morgan 1
Mario« uud Union 1
Mercer, Allen «. Auglaize 1
Mahoning
Medina
Portage
Preble
Richland und Crawford
Roß und Pickaway
Smrk
Seueca
Summit
Trumbull und Geauga
Tuscarawas uud Carroll 2
Lau Wert, Paulding, Put
nam und Williams 1
Warren 1
Wayne und Asl'land 2
Wood, Sandusky und Ol
tawa 1
Washington 1
A n k u n e ö a s i e s
o s o n e n 1 7 O k o e
25 34 35 32
An die Wbigs, Demokraten, Unabhängigen
und FreesoilerS von Stark, Tuscarawas
und Carrol.
S o e e n e a e n
Strut und Aistnwaarcn.
a n o O 2 2 1 8 4 9 S

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