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Ohio Staats-bote. (Canton, Stark County, Ohio) 1846-1851, March 13, 1850, Image 4

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4.
is%
I,
Jßv
H.
Winter w ftüherea Zeitett.
Späte europäische Berichte bringe» NaD
j4d)f, daß der diesjährige Winter äußerst
Hrenge aufgetrete« fei. Wir geben nächste
He»d einige der strengt« Winker früherer
iten.
Im Jahr 1668 mar die Kälte in Sngla»d
strenge, daß vieles Federvieh erfror W
^Gis auf der Tdemse hatte 6l Zell Dicke.
3« dem harte« Winter von 1691 fanden
Hch die Wölfe, von Hunger getrieben, hau
ftnweise IN und um die Stadt W»en em und
Helen Thier? und Menschen an. Gleich
?Oreng waren die Winter von 1695, 97 und
IJ9 viele Leute kamen damals dnrch die
Kälte um. Der Äiinter von 1709 war fo
Wtßervrdenttich streng, taß man ihn noch
ßktzt mit de« Namen des „kalten Wmters'
trzeichnet. Viele tausend Leute erfroren in
chren Wohnungen, Vieh und Vögel kamen
-.Hör Kälte um viele Gewässer, selbst das
Meer etliche Meilen vom Ufer, waren mtf
.tzickem Eis bedeckt und der Boden S FnA tief
Gefroren. Die Weinberge im südlich«
Frankreich litte» von der Kälte solchen Tch v
O»», daß sie sich heutige» Ta^es noch nicht
Hgvj davon erholt haben. Der Winter von
.D784 zeichnete sich ebenfalls durch ungewö!
flehe Strenge «us, die Bogel fielen erstarrt
aus der Luft der Rhe,n war mit so dicke«
GiS bedeckt, daß bei Mainz die schwersten
Frachtwagen darnber fuhren. Die Küfer
v»n jener Stadt verfertigten auf dem Eise
ein ungeheures Faß, welches noch heutigen
DagS in Mainz gezeigt wird Der Winter
V»n 1800 und 1812 waren ebenfalls sehr
streng, insbesondere der letztere in Rußland,
«o die Kälte sich der französischen Armee so
furchtbar fatal erwieS.
MandrefornG^
Ts sinb bereits mehrere VorMäge für
ßj»e bessere, das allgemeine Wohl des Lot
hes fördernde Verfügung über die öffentliche«
Mnbereien der Union im Congreß eingereicht
»erden und zwar von einigen der ausge
zeichnetsten Mitgliedern des SenatS.
Zuerst trat der wackere Demokrat uud
Senator von Illinois, Hr. Douglaß, einer
torr thätigsten Mitglieder jenes Staatskör
pers, mit seinem Vorschlage auf, welcher
jeder Petson (also auch Einwanderern) eine
Liertel-Sektion Land sichert, wenn sie zur
Vermeidung widerstreitender Ansprüche ge
wisse Erklärungen im betreffenden Landamte
abgiebt, binnen 6 Monaten ein Haus baut,
einen Theil einhägt «. und 4 Iabre lrouf
wohnt. Die Woblthat dieses Gesetzes soll
nicht allein Famiiienhäupter«, fondern auch
unverheiratheten Personen, Männern wie
Fra»en über 18 Jahre, zu Theil werden.
Der zweite Vorschlag ging von Herrn
Vebster aus und besagt, daß jeder männ
liche Bürger der Ver- Staaten, so wie Je
der, der die Absicht erklärt hat. Bürget
»erden zu wollen und daS 2lte Jahr zurück
gelegt hat 1)4 Sektion Land in Anspruch
nehmen «id ein Patent darauf erlan»e»,
«enn er S Jahre darauf gewohnt und einen
Uheil davon angebaut hat stirbt er inzwi
(4)en, so haben seine Wittroe und Kinder
oder Erben dasselbe Recht, wie der Verstor
bene, wenn sie den Anbau fortsetzen. U*
j» verhüten, daß solches Land in die Hände
Mn Spekulanten falle, solle es weder ver
täust, veräußert oder verpachtet werden,
(widern kann nur durch Testament ober nach
dem Jateßal-Erbrecht in andere Hände kom
«en.
|2Den dritten Vorschlag macht Hr. (Bewarf
Oklcher zuvörderst die ungarischen und an»
dern Freiheitgkämvfer Europa's mit Land
zn versorgen wünscht, und spater eine allge»
»eine Verfügung für die landlosen Einwoh
«r dieses Landes einzubringen versprochen
O'
Endlich beantragte der ritterliche Er-Prt
pbent von Teras, ©eueral Houston, der als
höchster Beamter jener Republik die Förde
rung der Einwanderung dnrch Landgeschenke
stets wacker verfochten und ausgeführt hat,
folgendes Substitut für den Webster'sche»
Vorschlag: „Jeder Bürger der Ver. Btaa*
tat, der nicht Vermögen zum Betrag von
1500 hat, und jeder Fremde, der vor de«
März 1851 in dieses Land einwandert,
fett
ein Recht haben, 160 Ackers Land i*
Kesitz u nehmen «ad wenn er 3 Jahre
auf dem Lande wohnt, ein Blockhaus darauf
laut and 10 AckerS von den 160 während
jkneS Zeitraums anbaut, fo soll er einen
wklen RecktStitel von den Vere«. Staaken
bfienfrei erhalten.
I
Wir haben unsere Ansichten über eine
Sssere Verfügung hinsichtlich der öffentlichen
Oändernen der Union bereits oft und aus
fkdrlich ausgesprochen, und haben es dei
Hner zu bewerkstelligenden Landreform stets
HS Hauptpunkt hervorgehoben, daß der
Eandwucher, der Verkauf des öffent-
»den
in LandeS CM SPekulanten, welche Aa
ler ansbenten, vor Allem verboten wer
tjen sollte. Die Ermediigung deS Preises
jber die unentgeltliche Anstdetlung des Lan#
Os an Ansiedler wird erst alsdann gesichert
Wd eine wabre Wohlthat, wenn der Ver
ßpuf des öffentlichen Landes an Spekula«
An durchaus verboten wird.
Denn was hilft es emew Eqmttter, wenn
i|m da# beste Land oder solches, daS zu«
Anbau durchaus nöthig ist, hinweggekanft
x«d er, wie t« Indians, Illinois »c. es
Mt Z« Käß- war, hem spekulativen Besitzer
^MMs»d das Zehnfache des Eongreß
^Wchken wk$, weil er sich ohne
öffeMichen Prairien nicht «n
•f A» ßMe« Falle wird de«
«ines ß«chsefthe«keS von
fis, Irl* taufe im Gan»
als wen« er hf« Per
erwähnten Maß»»-
mmm
)elit jedoch ist n cht zu verkennen, daß die
allgemeinen, auf alle Ansiedler bezüglichen
Vorschläge drr Herren Douqlaß, Webster
'und Houston einen bedeutenden Fortschritt
über daS bisberige Landverkaufssystem be
zwecken nämlich die Sicherung der Hei
mathstätte der einmaligen Ansiedler auf öf
fentlichem Lande vor Raub durch Spekula«,
ten, die nach dem jetzigen System das von
Squatters angebaute Land weg kaufen kön
nen, wenn Letztere es nicht vor der Zeit deS
öffentlichen Landverkaufs bezahlen. Auch ist
nicht zu verkennen, daß die nnentgeldliche
Bertheilun.q von Land an Ansiedler die Land
spekulativ» mäßigen würde, weil die Wuche
rer in Folge jener Maßregel eine bedeutende
Verzögerung in de« Absatz ihres Landes
erwarten müssen«
Vielleicht haben die oben genannten An«
Fragesteller dnrch die Beibehaltung deS Der
kanfs des Landes an Spekulanten dem Gin
wand vorbeugen wollen, daß man daS Land
der Ver. Staaten nicht nnentgclelich wegge
ben könne, weil es für die Schuld der Ver.
Staaten verpfändet sei. Ohne hier untersu
chen zu vollen, ob jener Einwand haltbar
ist würden wir lieber sehen, daß die Ver.
Staaten, um demselben im Falle der Gül
tigkeit zu begegnen, sich von den Ansiedle?«
einen mäßigen Preis für ihr Land bezahlen
ließen, und dafür jeden Verkauf an Speku»
kanten verböten. Die Bestimmung des Prei
ses ist ja ganz dem Gntdünkcn des Congres
ses überlassen. Dazu wird unsere öffentliche
Schuld bei sparsamer Venvaitnng in nicht
entfernter Zeit getilgt sein, nnd alsdann
könnte ohne allen Zweifel eine nnentgeldliche
Wert Heilung des Landes an Ansiedler ftntt
pnden.
Daß theilweise Landvertheilungen statt
Haft sind, beweisen die zn Gunsten der Sol
daten ausgestellten Landwarrants.—Wenn
Dieselben freilich nur eine Etlra Vergütung
für geleistete Dienste sind so muß man be
denken, daß der Ansiedler durch seine An
siedlnng dem Lande ebenfalls große Dienste
leistet, daß er der Schöpfer des Nationol
retchtfnimS im Frieden und der rüstigste
Kertkeidiger deS Landes im Kriege ist.
Mit der Untersuchung der Motive, welche
die verschiedenen Antragesteller zu ihren
Schritten bewogen haben mögen, halten wir
es für unnöthig, uns hier zu befassen wir
halten nns an die Maßregel selbst, und wer»
den eine wahre Landreform willkommen
beißen, selbst wenn sie von dem ehrgeizig
sten und eigennützigsten Politiker unseres
Landes zu Stande gebracht werden sollte.
Das Volk der Ver. Staaten möchte als
dann die Rolle spielen, welche die alten Le
genden den schlauen Pfaffen zuschreiben, die
den Teufel zur Förderung von Kirchenbau
ten benutzten, aber nach Vollendung des
Werks um den erwarteten Lohn betrogen
nnd auslachten. Man erbebe alle Bewohner
unseres Landes zn sozialer Unabhängigkeit,
und sie werden alle politischen Intriguante»
zu Schanden machen. (N.A.StL.
Zj Madrid (Spanien) fand unlängst ein
u e i i s o e n z w i s e n z w e i u n e n
Damen statt. Die eine erhielt einen
Schuß in's Bein, worauf daS Luell für
den Augenblick verschoben wurde
jedoch kam durch den jungen Gallant, we
gen dem daS Duell geschah em Bervutte
lung zuwege.
Ein Editor im Wessen sagt, er set von Ju
gend auf gelehrt worden, über zwei Dinge
nicht zu „grummeln" (murren) nälnlich
Ifens über das, waS er nicht ändern könne,
nnd 2tens über daS, waS er ändern könne.
Eine Washington Zeitung ist dnrch einen
Mormonen Delegaten positiv versichert wor
den, daß die Anklage gegen Bürger von De#
feret, als duldeten sie die Vielweiberei,
grundfalsch sei.
Eim neue Methode, um Bäume
zu zweigen.
Der „American Agriculturist" berichtet
eine Methode zum Zveigen, die unseres
Dnnkens die vorzüglichste von allen ist.
Die Operation ist solgeude.
Den Stamm oder Ast, welcher gezeigt
werden oll, sägt «an ab, wie gewöhnlich,
dann macht man einen Einschnitt durch die
Rinde bis auf's Hol von oben herab de«
Stamm entlang etaa Ii Zoll Lang, und
schält die Rinde auf beiden Seiten des Ein
schnitts etwas vom Holze loS. Der Propf
reißer oder Zweig, den man aufsetze* will,
sollte eigentlich die Endspitze eines solchen
fein, mit einer schönen, gesunden Endknospe,
und höchstens $—3 Zoll lang die Neben
knoSpen schneidet man behutsam weg Die
sen einzusetzenden Zweig schneidet m«n nur
auf einer Seite zu einem langen Keil ab
wärts möglichst denn, und schiebt die w«nd
geschnittene Seite gegen dnS Holz deöStam
meS gekehrt, denselben auf solche Weise
den Einschnitt Hinunter, daß bie Stamm
rinde sich auf beiden Seiten schön über den
eingeschobenen Zweig legt.—Run sollte man
die Stelle der Operation mit eine« Strei
fen Muslin oder irgend etwaS der Art ziem
lich fest umwickeln und den abgesägten
Stamm oben mit BaumwachS verwahren,
so daß kein Wasser einsetzt und derselbe
auch nicht von der Sonne trodeu gebrannt
wird.
Diese Methode ist höchst einfach, und der
Natur der Sache nach zu unheilen. kann
ein so eingesetzter Zweig schwerlich verfehle»
zu wachsen.
Obige Methode ist anwendbar zu irgend
einer Jahreszeit, wenn sich daS Holz schält
nur die Pfropfreißer muß man im Frühling
brechen und dieselben gehörig aufbewahren.
Es ko««t nun dee Frühling bald wieder
heran, nnd wir »erden von Zeit zu Zeit alle
»issenswerche frfehrnnyniw Ackerbannn»
«WM Htteeiüe
in der Obn n ht mitthcilen. Besonders ist
es un?k. nnsch, daß sich die Landleuts
mehr mit der Obstzucht befassen möchten,
alS es jetzt der Fall ist. Alles Obst ist ge«
snnd und nahrhaft, und es kann damit man
cher Thaler gelöst und Vieles zo der Hans-'
haltnng erspart werden.
i. jii
Die Wurzeln werden, ehe man zur Ope
ration schreitet, durch mehrmaliges vorsichti
ges Waschen von der daran hängenden Erde
gereinigt, dann tbut man sie in einen Korb
Over Sieb, damit das Wasser ablaufe, und
setzt sich, um es bequem zu Haben, damit in
die Stube oder einen andern warmen Platz,
wo man sie auf folgende Weise veredelt:
Man schneidet mit einem scharfen Messer
daS obere stärkere Ende der Wurzel schräg
ab (der schräge Schnitt sollte ungefähr
1 Zoll lang fem), dann mache man in diesen
einen senkrechten Einschnitt, ebenfalls einen
halben Zoll tief, wodurch eine sogenannte
Zunge entsteht dann schneide man auf eben
dieselbe Weise den Pfropfreis zu, und schiebe
beide Tdeile so, zusammen, das die äußere
Rmde beider Theile genau zusammen paßt.
Es ist nicht nothwendig, baß es auf beiden
Seiten paßt, auf einer ist es genügend.
Man kann Wurzeln von der Dicke eines
Federkiels bis zn der eines halben Zolles auf
birse Weise veredeln. Die Pfropfreiser soll
ten nicht länger als 3 Zell sein.
Zur bessere,» Befestigung der Pfropfreiser
und zur Abhaltung der äußeren Lust umwi
ckelt man die V^redlungsstellen mit schmalen
Kanunstreifen, auf welche Baumsalve ge
strichen ,st. Diese bereitet man, indem man
1 Ija Pfund Pech, 3j4 Pfund Wachs und
1 Pfund Talg oder Schweinefett zusammen
schmilzt. Wenn biese Mischung flüssig ist,
laßt sie sich leicht mit einem Pinsel auftra
gen, und man zerschneidet nachher die Kat
tunstücke in fin erbre»te Streifen, und ver
wendet sie, wie oben an.'.egeben. Die auf
diese Weise veredelten Wurzeln werden in
Sand gepackt und in einem dunkeln, etwas
feuchten Keller aufbewahrt, b:S die Knospen
der Reiser anfangen, aufjuplatzen dann
nimmt man sie Heraus, bricht de auS der
Wurzel hervorspringenden wilden Triebe
ab, iit* setzt sie in ein gut zubereitetes, nicht
zu mageres Land aus. Die Entfernnng der
Sieiser von einander soll'e nicht 3 Fuß, die
der jüngeren Stämme aber in den Reisern
nicht über Fuß sein. Die Wurzeln werden
so gefttzk, baß die Vereblungsstelle wenig
stenS 1—1 lj2 Zoll tief in die Erde kommt.
1
Die Baumzuckt.
HtObM Jurd) Pstq»K^' .tz»
Wurzel. «,
Da die Monate Febiuar und März die
geeignetste Zeit zu dem oben angegebenen
ist, so erlaube ich mir, die demfchen Farmer
darauf aufmerksam zu machen, und zugleich
für Diejenigen, welche noch keine Erfahrung
hierin haben, das Verfahren selbst deutlicher
zu machen.
Das Pfropfen wit der Wurzel kann mit
gutem Erfolg auf alle stark treibenden Arten
von Aepfeln, Birnen und Pflaumen ange
wendet werden schwächer treibende und
feinere Arten wülde ich vorschlagen, zu
0 u 11 e it.
Die Pfropfreiser sollten nicht fpäter
atS bis Mitte März gebrochen werden
alle später gebrochenen sind nicht so gut,
weil bei dieser Zeit der Saftandrang in den
Bäumen schon zu stark ist, und Erfahrung
gelehrt hat, daß saftige Reiser nicht so gut
anschlagen, als Reiser, die gebrochen »er
den, wenn die Bäume noch nicht im Safte
sind. Pf,opfreiser sollten unter jeder Bedin
guug nur von gefunden Bäumen und
anerkannt gnten Sorten genommen
werden. Die Reiser bewahrt man entweder
in einem feuchten Keller, oder, was besser
ist, wenn man in die Erde kommen kann,
in der Erde fdfcst auf, indem man 6 8
Zell tief eingräbt und die oberen Euden her
aussehen läßt. In diesem Zustande halten
sie sich einige Monate lang. Die Wildlinge
nimmt man, sobald man in die Erde kom
men kann, sorgfältig heraus und schneidet
dieselben in 4 5 lange Stücke, jedoch sehe
man dahin, daß die Stucke mit einigen fei
nen Faserwurzeln versetzen sind sie werden
ebenfafiä im Keiler oder in offenem Grunde
aufbewahrt, von wo man sich jedesmal so
Viel herausnimmt, als man in einem Tage
zu veredeln gedenkt.
Ehe man die Wurzel», aussetzt, sollte man
sie wenigstens eine Woch? vorher aus lern
Keller nehmen nnd on einen hellen Ort pla
iren, damit sie an Licht und Luft gewöhnt
werden.
Die Veredlung auf die Wurzel kann im
Winter vorgenommen werden, zu einer Zeit,
i« welcher die Geschäfte des Farmers nicht
so häufiq sinb, nur müssen die Wildlinge im
Herbste herausgenommen und au einem
frostfreien Orte aufbewahrt werben, damit
man sie zu jeder Zeit Haben kann. Schließ
lich bemerke ich noch, daß sich unsere hiesigen
wildwachsenden Pflanzen sehr gut zur Un»
terläge edlerer Sorten sehr gut eignen, die
wilden Aepfel aber auf diesem Wege nicht z»|t
gebrauchen sind. Ich weiß aus Erfahrung^
daß von 4080 anf diese Weise veredelten!
Aepfeln kaum 50 wuchsen hingegen hoch
stämmig gepfropft wachsen sie ziemlich
jVolksfrd 7 ($. Sommer.
Erprobtes und wohlfeiles Mittel
gegen Zahnschmerzen.
^Schwefelsaures Eisen 16 Gran wird i$
einem Quentchen Wasser aufgelöst, und vo«
dieser Auflösung mittelst eines Haarpinsels
in den Höhten Zahn gethan. D»e Schmerzen
»erden bald nachlassen, und es muß so oft
wiederholt werden, als dieselben wiederkeh
ren. Dieses M-ttel hat vor allen andern den
Borzuz die Zähne werden conservirt, wüh
rend sie durch Kreosot und andere ätherischO
Oele würde gemacht nnd zerstört mtün-Ä
$
WWW
Ueberschuß-Einkünfte.
Ein Bericht, welcher den Zustand der Utbtrfchuß»
Einkünften von Start-Countp, für das aut 31.
Dcj.mber 1849 endigende Zahr, zeigt gemäß eine«
Akt«, bcttttelt ,.Em Akt für dir Vcrtheilung und
Anwendung des Staats« klnthnls d.r Ucdtrf^tif*
Einkünfte," passirt den 28. Marz 1837.
Betrag der Uebcrlchuß Einkünfte dieses E
Antli.il, erhalte» vom Staat $53,421 06 Ö
Gcsainmtt'ttraa, zuructbczahlt an den
etaat %ui.1.1849 f3ö, 66 67 0
He trag an den Staat
2,000 oo a
frtj, May 26, 1849
Attraq bezahlt Zult
S. 1849
7etrag befahlt Jan.
1., 1850
Vctrag, ausgeliehen end gesichert
durch liegendes Gut
Aetrag, ist ausgeliehen in jedem
Taunschip, wie folgt:
Paris Ititinf*ip
Rinlishillen Taunschip
jOpnabtir^ ditto
Sandy ditto
£antpit ditto
Jackson ditto
Perry ditto
Vethirhem ditto
Lawrence ditto
Gesaminttetrag, ausgeliehen
Ueberschuß der Anleihen fiter den
betrag, dein Staat schuldig
Betrag der Anleihen in Klage
$53,421 06 0
$8,751 38 0
$1,400 55 0
$',950 0 0
Einkommen durch besagten Fond für 1849.
Gcsammttctrag der Interessen auf
Anleihe« $ 1,»31 16 1
Betrag der Interessen, bewilligt für
S u e n $ 1 0 1 2 7 1 9
Betrag derInteressen
bewilligt fä[email protected]
iZeunty I S 44 1
Ausgaben für 1849.
County,
Canton, Januar 1., 1850.
toir die unterzeichneten
von S tark-County, bescheinigen hierin t, daß obi»
0tr Bericht eine treue irstclluug der Verwaltung
und des Zttstandes des Start ^ou ty's Antbe l#
von tesagtlm Fond, für das am 31. Dezember 1849
e„dig nde Jahr ist.
«s
SZ—4«.
i e n S o
von
JOLLX TI:\NIY.
E k e e a i n u n E i e -S a z
Mafilllon, Ohl».
Gross. und Lleinhandler in ausländischen und
a e i k a n i s e n E i s e n S n i a a
Satter-und Schrciner-Uerkzengen Eisen und
Nagel, Glas, Fensterrahmen zc ie.
Rufen Sie gefalligst an und besehen Sie te n*
Auswahl, besonders, da er gesonnen ist gute Bar»
gains alle,» Denjenigen zu gebe», welche ihn mfe
ihrer Gunst beehren.
ÄNasiillon, Febr. 20., 1850. 22.63X.
FOR
it
ist,
tf
Deutsches Evangelisch Lutheriscl)cs
e s a n u
s 00
,•»••• t.
V." *"x XÖ uu
Diese« von den ersten und besten Theologen AM«
rifttS anerkannte Gesngbuch, das aus den Jahren
1400 bis 183.*) die herrlichsten Kirchenlieder enthäl,
und bereits in den größten Gemtinden tieft« tan»«,
eingeführt, ist bei dem Unterzeichneten im Groß»er.
tauf zu haben.
Fur den Staat e s a e n w i
Agentur Hln Koch«, de., 180 WtlliamStraße,
Mew Pork, üb rgeben.
Für den Staat Maryland und Umgetvng
flDltf. te n fie Id. B.»lti»iore, 6? Gayi'r.
zür den Weste» «ende man {ich ui Herrn PaK»r
«.'« II. VMIrteie
An den meisten kleine« Städten der Union Dw
Agenten aufgestellt.
8 A. Wollen web er,
Ro. 277 No»d 3. St. Philadelphia
clgende ausgezeichnet searbtitete Portraits
find in dem Buch store von A. WoilenwedttW
Halen
Dr. Martin Luther.
Philipp Mellinchken.
Ulrich Zwinqli.
Zn unterzeichneter Buchhandlung ist fo ebev er»
schiene»
Der
Otordameritaniscbe Dollmetfcher,
«üb unfehlbare Ratbgebel
für
Einwanderer und Eittgewanderte.
Enthalt eine kurzgefaßte und Jedermann verstand«
flicht Gr.unmatit der englischen Sprache, nebst An»
Weisung in furjtt Zeit ohne Lehrer englisch sprechen
und schreiben zu lernen, auxcrdein eine vollständige
Mustersammlung von Briefen, Rechnungen, Quit
tungen. Kontrakten. Wechseln, Anweiiungen, Zei»
^iings.ntiiocen, Veschafteta ten u. s. w. und ein
cllständ-gesWört.rbuch der eng iscken und deutftken
Sprache, nebst genauer Aussprache der englischen
Wörter.
Dieses Wert ist in allen bedeutenden Buchstcres
der Bereinigten Staaten jtt erhalten. Greßtäufern
wird ei» anseht,licher Rabatt bewilligt.

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6| je, n* m* »w 3 o fc*
lCe,C^
E 5
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M. Mardenöurg's
Buch -Binderet,
Canton,
Stark,
Co., OhiS,
Der Unterzeichnete macht hiermit seinen Freunden
Und dem Publikum überhaupt die ergebene Anzeige,
Daß er seit Kurzen» mehrere Verbesserungen in sei«
»em Geschäfte getroffen hat, wonach e, int Stande
alle in sein Fach einschlagende Arbeiten wohlfeil,
Siiutrhiift und geschmackvoll zu liefern. Er ä*m
»ltyint
Bücher. Pamphlete?c. ?.
in großen Quantitäten, sowie bei'm Einzelnen unter
billigen Bedingungen, zu binden, und verfertigt alle
Arten von
Blank.Bücher
auf Bestellung. Für das bisher geschenkte Zutraue»
dankend, empfiehlt er sich der ferner« Gunst eines
rehrten Publikums. ..
(Cr Er hat ebenfalls folgende Büch«» fny
n.
Deutsche Testament,,—F or',st, tr$
Indian
Doktor, u»d O« rtz '.ch WO»
.Wies ABC-Buch.
Diejcniqen, welche seit längerer
Bf it Artige Buchen bei mir stehen haben,
werde,, hiermit ersucht, dieselben binnen 2
Monaten vom hentiqen Dalum abzn! olen,
widrigenfalls ich sie für die Biudertejtea
Verkauf,« «erde.
C. Warbe tt6ur
(ganten, 4. 3uli 1849.
Nene Buchbinderei.
Der Unterzeichnete macht dem Publik um von
Star!', und an grenzende Counties die ergeben
Anzeige, day er (ich in
wi Ii
e.mton. ®hfo,
permanent niedergelassen hat, um sein Beschäl tü
allen seinen Zweigen zu betreiben. Indem er auf
diesem Aege seine enste einem verehrten Publi»
kmn anbietet, versichert er, im vertrauen anf seine
Kenntnisse, Getchictlichkeit und kiahrigen prakti»
schen Erfahrungen, jeder Anforderung in Beznz
auf Dauerh »stigtrit, Eleganz und Pünktlichkeit,
genügen zu können, hoffend zugleich, die Gunst eine«
verehrten Publikums zu verdienen. $r halt e« fur
überflüssig, sich selbst zu rühmen und geht von dem
Grundsatze aus, daß „das Werk de» Meister loben"
muß.
Er bindet alle Arten von Bücher, Pamphlete »e.,
beim Einzelnen und in großen Quantitäten, fewi?
iiuch Plankbüchcr aller Art und für tVounty-Aemter
Auch verfertigt er Hutschachteln, Bonnetboxen,
Taschenbücher, sowie alle Arten von Papparbeit.
63r Setne ^Werkstatt befindet sich n der östliche»
Ztt«t-*rii»«s Straße, in Hrn. Oertel« Schnsitz«»»
Werkstatt» segenuber Gt»ver« American Hotei»
|Wt»tl,
Julius Tittet.
Aug. 15 184». 46—N.
i
1 1
i i Jinn in,
Maler «Anzeige.
Von Aozurückgekehrt wo ich meine Bildung
erhalten unt mich vcrvottkommttet habe, beehre ich
mich allen Xunstfreundcn anzuzeigen, daß ich mich
i n Portraitmali» sowie im Verlernten von Kir
ch. gem^ldcn, Vergolden und Schildmalen oder
Schreiben in deutscher, enAiischcr und ftanzösischer
Spracht, empfehle.
ffit.t bei toui« Lehman» Mafill»'«, Shiv.
AÄi »#f r, MattM
Geschäftökartm.
Verferliqer von jeder Art Kleidungsstück^
OstTuscarawas-Straße,gegenilberStovcrs
Wirlhshaus.
Canton, Ohio.
N a v a e
MI
Navarre, Shio. oktober 84, 18Ü.:
Gasthaus zur "Indian Queen."
Ecke der 3:tn und nördlichen Marktstrasse,
Canton, O.
Octol)or lerin, A. I). 1850.
Frai.cis Neubauer et a!.^
.... In Partition.
W tiliem Weicht d.
Der Unteizeichnete m,cht Hiermit die er, ebene An»
Jeigen, daß er ^eidenftoffc, Wollen und Saum»
wotltiizcug, so wie alle Sorten getragene Kleidu g«*
tludfc auf das schönste fartt, und die Farbe s woyl,
als auch deren Dauert) ftigkeit garantirt. Flecken its
Kleidungsstucten, gleichviel durb w.»s sie entbanden,
kann er entfernen, ohne daß da ttrch da« Kleidunge»
stück nur den mtndejten Echadeu erleidet.
CC/' Gegenftän"e, zum Harden bestimmt, touneit
bei '/t au, o th o ld in an ton, oder in
der A-'oUenfabnt von Hrn. S k i i, n e in 331 a s»
sillon atgegeben, nnd nach Verfertigung daselbst
wiede.r abgeholt trcrdrit.
3 $ i U 1 8 4 9
b—b».
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von
Brown & Meyer,
Reue Färberei
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ZNa«« tton, ®hfo.
Philipp Lötz.
Deutsche Buchhandlung,
von CggerS und o.
Die Unterzeichnet.n ilten fortwahrend ein reich,
haltiges Lager von Büchern aller Gattungen, beste,
hend aus medizinischen, theologischen, rcchtswissen.
I.taftlichen, lchonr-isscn,ch.,ftlichcn und gerichtliche,,
Werken,Werken der dentschrnKlassiter in verschiede,
nen Ausgaben, Wörterbüchern, Schulbüchern, Ge.
ogrtphien, Doltsbuchern, Kinderschriften, Bilder,
büchern, Zrichnenrorjagen u. ro.
Durch untere unmittelbaren und ausgedehnte«
Verbindungen mit fantiiifltchen Buchlandlunge»
Deutschlands und der Schweiz sind wir in den Stand
gesetzt, jedes in deutscher Sprache erschienene Weit
rasch und zu billigen Preiten zu besorgen. Wir sen.
den unsere Austrage mit jeden, der regelmaßigeitz
Postdampsichisse ab, nnd erhalten unsere Bücher
mit den Dampfern New Pork Bremer Line.
Wir verkaufen auch Wechsel in beliebigen Beträ
gen und Sichten nach allen Hegenden Deutschlands.
Die Bücherverzeichnisse unserer Handlung find
unentgelolich zu erhalten.
,03*3» Hrn. Stürhofs Buchhandlung in Canton
können obengemeltetk Bücherverzrichnisse etngeschen,
sowie Bcstettuligen auf irgend ein beliebiges Wert
gemacht wrdtn.
6 A A u n S o
..Cincinnati, Ohio.
Schwarzer und gramr Staar dee
'4^ Pferde.,-."..
o k o $ S S e e i n e s i i e s i z
cities Mittels gtget: den schwarze!» nnd grauet
Staar
Wo ist Heinrich Lichtfers?
Derselbe ist von Professton Buchbinder, ausNeu^
Wied (Rheinpreußrn) gebürt'g und 1848 eingewan»
dert. Bis zum Frühjahr 1849 soll er in Rew-PorD
Scwcjen sein.
Wer über dessen jetzigen Aufenthalt Auskunft tri
theilen kann, wird hiermit freundlichst ersucht, d(«|*
unterzeichneten Bruder die nitlitge Mtllheilung, igt
der Expetiti»» des Weslboten, Kolumbus, Ohio,
machen. F. A. ttchtsers.
Wo ist Joseph WestendorffO
Sollte Zemand über dessen Aufenthalt Auskunft
geben können, oder eb derselbe verstorben, so «trW
gebetcn, in der Office der Arbe tcr Abend-Seitun»^
in Cincinnati das Rcsullat abzugeben.
Sein Bruder Zchaiin B. Westendorff in DirgilD'
itia hat fett 2 Jahren nichts von ihw oehtrt und
de'selbe in guten Verhältnissen lebt, o wunfcht et
Joseph Westendorff zu sich zu nehmen und stellt daI
»öttztß» «eiftgettz« ftwerDich»sitt»U "Ä"ü|
Ht
i
der »pftrte dessen Heilkraft er i» (ctiie
Praxis irit 18 Monate hinlänglich erprobt und I c|
wahrt gefunden hat. Zn der Ueber cu.,ung daß ei
allen Eigknthümcrn vi u Pferden in Bezug auf odi
ges Mittel große Dienste zu leisten vermag, bring
er es hiermit zur öffentlichen Kunde. Man wird dal
her wohl thun bei ihm anzurufen. Er behandelt
ebenf.tlls alle andern vorkommende Krankheiten de«
Pferde mit dem besten Erfolg besonders FonndeU.
oder Steifheit rer Pferde kann er mit Gerißhei«
kuriren, indem seine Mittel nicht allein durch fein^
Praxi«, sondern von.»llen Sachkundigen der ganze»
ci*ili|ttten Weit hinlänglich erprobt find.
a n e n O k 1 7 1 8 4 9
r„

4,000 00 0
9,911 66 0
Metaiktbetrag zurüch»
tezakltandenStaat.
3an. 1 1850 6,070 *1 0
Dalan in Hände der
i?ond.EomiMonär
Jan. 1., 1850 r^80 83 0
7,850 83 0
919 57 0
100 00 0
794 09 0
96i 37 0
2,017 33 0
1.550 00 0
1,544 11 0
850 Oü 0
1,615 00 0
Wm. H. ?urke, 1 Prozent, GEcm»
Misi onärS-Gehalt $ 159 03 0
Jakebjkcplingcr,Gehalt 159 03 0
A.McGrger, Dructen 7 CO 0
Starkiverther u. Evang
Anw.Uts-Gehalt 13 80 0
Gesammt-AuSgaten 868 86 0
o n E o i s i o n a s S e e S O
W V u e A u i o
a k o K e i n e S a z e i s e r
Fond-Commisfare.
Johann Tennis.
PROSPECTUS
VOLUME SECOND OF THE SPIRIT
OF THE AGE.
The SPIRIT OF THE AGE is designed to
be a medium for that Life of HUMANITY,
which amidst the crimes, doubts, conflicts of
Revolution and Reaction, inspires the hn|e of a
Social Reorganization whereby the Ideal of
Christendom may be fulfilled in a Confederacy
of Commonwealths, and ALL MANKIND be
came uniterfj in Universal Brotherhood.
Its End is the Peaceful Transformation of hu
man societies from isolated to HSFociati interest^
from competitinn te coo|er*'ion—from discord
le harmony—by receiving ll el men's of yood
Religious, Social, Political, Scientific, transmit.,
ted from past generations and combining the*
according to laws nf Divine Order, which God
i* now revealing, in various digreea to all en
lightened intelligences.
I s Method is Reconciliation—not by Compre*
mise, but by Equilibrium—by Justice freely ren
dered through All to Each, and Each to All in
every relation of the Family, the Township, the
Nation, the World.
Its Symbol is Universal Unity. -V
Among the special ende, to wheee- W
the Spirit of the Age is pledgpd the following
may hv named
I. Traditional Reform such as Abolition of
theD«ath Penalty, and degrading punishment*.
Prison Discipline Purity Temperance Anti,
S'avrry, Prevention of Pauperism, Justice to Le
be', Land Limitation Honie«'ead Exemption,
Pi« tective Unions, Equitable Exchange and Cur
rency, Mutual Insurance. Universal Education,
Peace.
II. Original Society—-r the Combined Ordrr
of Confederated Communities, regulated ai«d
baited hy the Law of Series.
III. The OneTrue, Holy, Universal Chureh
of Humanity, reconciled on earth and in heaven
„.••»glorifying their lanjt by consummate art
and rammunicatiiig with GOD in perfect Love,
IV. Psychology arid Physiology—such views
ef Man. collective and individual as are intuiti
vely recognized, justified by tradition and confir
med by science, proving him to be the culmina
tfhn of the Natural Universe and a living mem
ber of the Spiri'ual Universe, at once a micro
cosm. a heaven in least form and an image of
the Divine Being.
By notices of Book* and Works of Art—-iv
cords of Scientific discoveries and Mechanical
inventions—and summaries of News, especially
as illustrating Reform movements at home and
abroad.—thef-jirit of the Age will endeavor to he
a faithful mirror of human progr-si.
We propose the following terms for eubecrij»
||on •. yr
One copy f«»r one year $T 00
Three rf pies 'J i1'* 6 OO
Six
Ten
Twenty
Communieatinna forth« paper fhould be
ireted to the Editor of the Spirit tif the Age.
14 00
26 00
ubseriptionfl should tie «reclej to Mesnre,
Fvwler» & Wells, publishers, CUntonHall, Nae
«au street, New York.
S e s S s e e i o
Heinrich Oertel.
Heinrich Gribieh
v: Elisabeth Krämer,
S l'ATE OF OHIO, STARK COUNTY, 8S.
Court of C«)mmon Plens, vacation after.
William Weicht, end
Elisabeth Weicht, his wife, residents of the
State of Indiana, Anthony Busch Jr. Louisa
Busch, and Jolm Busch, of said County of Stark,
are hereby notified, that Francis Neubauer, Ig
natius Neubauer, Fredrick Neubauer, and Uott
1Kb Kellmger and Catharine Kellinger, his wife,
have this day filed their petition in said Court
against them, demanding partiiion of the follow
ing described real estate, situate in said County
of Stark, to wit: Lot No. 49 in Uniontown, and
that said partition will be for hearing at the next
term of said Coun»
January 3d, 185® Attorneys for petirtofWü.
Estate of Joseph Renoux, deceased.
Notice is hereby given thai the undrrsigned has
been duly appointed by the Court of Commoe
Pleas of Stark County, Ohio., administrator of
the Estate of Josej Renoux, deceased, and that
he was duly qoailified to discharge the duties of
administrator of said estate.
Jan. 4. J850.—3t. George Guillaume.
4. zwischen ax-On und Walnut.
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acute diseases, and will be attended by D,
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Residences—D.Shell 4 mi.e North, ssij*
Nieez 4j miles Southwest, cf Canto#.
April 12, 1849. 40, f.
DBS. D. SHELL jr. NIESZ
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pel'» Dviiifetic lJhyii jaus, Gunther'« Veterinär#"
(Farriery) for horses, cattle, ehe»-p, &e., wiil|"
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ic Medicine.
April 12,1849 40-if.

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