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Ohio Staats-bote. (Canton, Stark County, Ohio) 1846-1851, July 24, 1850, Image 4

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Die Tochter dS Proletariers»
I.
^Einsam an der Dorstadt letztem Ende
^S »cht ein Huttlrin mit bemees'tem Schinde
^Halbverfallen starren feucht die Wände ,-v
^Heulend streicht der Wind hindurch in das
^Drinnen liegt auf ärmlich hartem tager -4
iÄrant die Matter in dem dumpfen Winftf terf,
Trüb' die Augen und die Wangen hager.
Eilt sie nach de« Tode» stillem FriedenspBtk
r„@iet»,
Da
6 Gott, Erlösung mir, der Armen!
„Rimm mich auf in deine» Himmels sel'ge Äujft
„Habe Mitleid mit mir. had' Erbarmen,
„Schließ« endlich mir die müden Augen je!"
?An dem Fenster sitzt die Tochter, hfrt die Wortt^
Weinend legt flc ihre Hände in den chooß:
„Mutter, »ich steht auf der Hoffnung Pforte,
„3Rech fett Gott, der Gütige, allmächtig—gre^t
„Der läßt nimmer uns fc ganz verderbe,i!
,,Gieh', ich rühre ja die Arme Tag und Rächt f**
„Teuft, Mütterchen, d'rum nicht an's Sterbe#'^-^
i „Endlos tief ist unseres Gctte» Gnadenfchacht.^
Horch da schallen langsam nahe Tritt
Und der Bater schleicht in das Gemach hinein, i
'Bleich sein Antlitz, schleppend seine Schritte
„Run zieht Gram und Elend teilend* bei KM
„Krankheit «üthet heiß in meinen E lieder«,
„Kochend gLhrt und klopft es hier in meiner
„Bleiern liegt es auf den Augenlietern I
,.Bei der Arbeit sank ich hin, mein »mtcwußt!
,,D rob stieß mich der Herr mit hartem Sinne
„In des Jammers Wüste mitleidslos hinaus
„Dient' ich ihm ja nicht mehr zum Gewinne!—
„Sterben will ich nun in diesem Unglüctshavs
Webend sinkt er an der Gattin rite
Micder auf das dürst'ge Lager, schmerzdurchwühS.
schluchzend sitzt die Techtcr, in die Weite
Starrt ihr Klick wie arm, verlassen sie sich fnW»
Ob sie schaffen mag auch alle Tage,
?b sie emsig sich auch müht die ganze Rächt
Ohne alles Marren, ehne Klage:
Hat sie Linderung ter Roth doch nicht gebracht.
Kraftlos sinken endlich ihre Hände
Vang und traurig schaut sie zürnend himmclwärtW»
„Gott, setz' unserm Jammer doch ein Ende!
,,Sder freu'st du dich ob einer Tochter Schmerz
Schaust du nicht in kahler Armuth Mauern
„Wohnst nur gern inOpferglanz undWeihruuchdD?
,,Wendest ab dich von des Elende Schauern
„Hörst nicht, wenn dich Kindesliebe gläubig niftT
„Ruu wohlan Laßt du dich nicht erbarme»,
„Mend' ich trotzig mich von deinem Antlitz «t
,,Suche Hülfe in de» Lasters Armen»
„Rette sündigend die Eltern von de« Grat s"
II.
An de» Kummers ödem Trauergemach
Glimmt sterbend matt der Lampe falber SchM,
Ttufsiackernd nech ei: mal, erlischt sie nech und nach,
tUim schaut der Mond zum Fenster mild hinein
Vcdeckt mit Gilberlicht des Jammers Aufenthalt
Und blickt verwundert auf das Stroh, fo naß so kM.
U)a liegen zwei blasse Gestalten, siech und abgezehrt
Hott hat im Himmelsglanz ihr Flehen nicht gehört,
ßlnd denen Gctt da» Geld,—die Reichen—
ist eitles Muh'n, die zu erweichen
-O?ersilbcrt und vergoldet ist ihr todtes Herz,
HScrknöchert ihr Gefühl für fremden Schmerz.
^?ie saugen vampyrgleich des Armen Blut u»dM
jfcc lang er emsig schafft, zum Sklavendienste stai
Hoch wühlt de» Alters Schwache im Gebein.
Dann stoßen sie ihn kalt in Leidens Rächt hinein,
Da mag er nun hungern und sterben ganz allein $
$&*» sott er noch auf dieser Erd' metau'nem BalkM
i^ein Kapital ist ans et nützt dem Wucherth«»
nicht mehr
gehe ein zu seines Himmel» hcißerschntenHall«^
obpreisend bring' et Gott dort Ruhm und Ehr"
nd labe sich an der Sei'gen Geistesfreuden
a« schaden ihm des lump'gen Erdenlcben» f*||.
Thürmt grimmig vor sich «ef der Wolken RebeU
Und hüllt sich ein in Rächt.-Es ruht tie Stadt, sonst
lustbttvegt.
n dunkler Stille mm »erlassen.
ein Laut rings auf den tobten Straße», aefti»
N
w
~LtV
v
Ml
gi
A*t
Leiden?
gelohnt wird dort sein Hunger, feine RoE
An höhern Lebens höchsten Herrlichkeiten
t£Bas schadet d'rum der einsam—bange To»
Der Mond, als er des Leiden» Doppellage? traotrn»
angcsehn,
Weinte Aoraesthränen ob der Menschen eisigem Ge»
schlecht,
Gassen.
f-
-jEs flattern lose die GewänW
jIit schwarzer Luft behend und stets^eh«cher
^Fliegt sie vorbei und seufzt und weint.
petzt sieht sie horchend, wie versteint
An ihres Hüttchens niedrig-dumpfer chwelle
-Dhr Susen wogt, gleich wie des Meere» Stur»»»»,
welle.
»Die Pferte wf !-D» «immerts deutlich: „HdTaer
U
mi« «»trüber Rech
i,,Und schütz' uns vor dem graußen Hungertot J"
Wa» Matchen steht und lauscht.—Hinein hine|*|
|j,,Hler, Vater, Mutter, nehmt! hier habt ihr MM
H.Hier Geld! hier Licht und süßen Wein
i. spricht'S, und bei der Lampe neubelebtt« SHM
ringt tnieend sie den Heitern Labunz dar.
cgierig nahmen sie'S, schon halbe Leichen!
fiiHer«: „Dank, Dir Gott, D« Gütige»«»,
wandelbar,
Dich mußte endlich un er Flchn ja auch erweichen!"
springt sie auf vom Boden: „Spart den falschen
Dank!
t,Rcin,er,
r»|/3*
,Rtcht der Harte, brachte Euch Erlösung In
nein Tas Laster gicbt Euch dieGencfUW^
dessen Armen EurerTschterUnschuld niedersank!
5,Ach nicht durch Arbeit, nicht durch meiner Hanbe
Müh'»,
,*«wf «mwr E«ch «es dem Elend ziejf«,
Mr^Vt,«s rief ich ihn, zum Helfer ihn
MsA |*lf*cht!—Da «mnachfefe mein 6tn»|
is,D« »»hl das Höchste h*U'» gekostet! HakW»
barmen!
wsSt' ich E«4! ach, flucht dr..« nicht Her
Arme»
^««t W»ch»e»»Mch He w den SNwb, hob sicheich
i Ihre Hände,
ipNhff I# 6m Aeltern bittend hin, ob sic VergeSm^
fände.'
mrtii* auf Kr Mm
Strr»,
1 ihr Km, das Et^'s«
l—m
"WWWHerst« kettet
I Zndeß hoch oben frei das Laster triumphirend lacht.
In Todesängsten streckt sie bebend ihre weiße Hand
Entgegen ihm. eniporznziehen auf den sichern Stand,
Was ihr da» Theuerste, das Liebst' hier auf
Und sollt' ihr hehrer Glanz getrübt auch werfe»:
Sie bleibt doch Tugend ihre holden Engelein,
Die baden sie im klaren Aetherruft,
v
Die waschen der goldne», HimmelSlitfk'
Was matt und trüb geworden, trifder fontlcitfifln.
Die Armuth ist der Tugend einziges Verbreche«
Der Annuth dumpfe Fesseln zu zerbrecht»,
Des nackten Jammers Tranerichatten zu zerstreu'«»
Das laßt des Daseii.S Ä'onneziel Euch sein,
Die Ihr, die blasscUnschnld, kalt verdammend, tadelt.
Wenn sie, vom Hungertod die Helfern zu befrei'»,
Zur Lust sich Euch verkauft, die Ihr fürEuch geadelt!
Wer ist'S, der auf sie wirft den ersten Stein
Wee wagt's, de« Stab ob ihrem Thun zu brechen?
Hört'S occh eimn tl! Der Armuth einzige» Derbre«
chen,
Das ist die Ar«uch $ Reichihum Eure einz'ge T«
gend!—
O o e e
Otto Dresel.
v1 früher Aovckat in Deutschland,
fefftgt Bollmachten und sonstige U it ü*
de v in dcut cher Sprache an. Seine Bekanntschist
mit den deutschenRechtö' und Gerichtsverhaltnissen
die direkte Verbindung, in welcher er initdemPreus.
stschen, Würtcmbergischen und Baierischen Ccnsu
late zu Baltimore, sonic durch dasselbe mit den bcsi
te» Geschäftshäusern in allen Theilen Deutschlands
steht, macht es ifcm möglich, die
Erhebung vonErbschafts-, Sch'chttbeils- und
sonstigen aus dem alten Barrrlande zu er*
wartenden Geldern,
wie übcrh.nlpt sämmtliche in dies Fach Klagende
Geschäfte auf dem kürzesten und sichersten Wege zu
besorgen.
MRfslllon, £f}iee desAdvotate»
H. B. Huribnt.
H. I. Nothnagels,
e u s e u k e e i
Office, Ecke der 7ten und südliche» Marktstraße
Stinten, Dbio.
e i ch
über t# Einnahmen und Ausgabe« von
Stark-Coumy,
während des am 31. Mai 1850 endigendenIahr».
Jacob Keplinqer, Schatzmeister, an Start»
County schuldig.
Couniy Gelder Einn^kmen.
Dnrch Bilanz in der Schatzkammer,
Juni l. 1849. $ 6,003 31 4
Durch Retto-Bttrag der Eomtty»
Taxen von Duplikaten 1849 5,4i2 41*S
Durch lproC. aufHanpt icl»
der der lteberschuß inkünf'
te an Sta.it bezahlt 877 7& 9
Durch ^oilntyS-Änt.ieil'!»«
xen dem Staatsschatz.AiWt
bezahlt 5 6S-W
Durch Staate Antheil Ta»
pe. rerondut, 1849 66 *20 8
Durch Einnahme von »er»
wirkten L'eg-Bond» .... 30 00 9
Durch Einnahme von Aue«
tion Lieenzc» 15 06 0
Durch Einnahme verwirkter
a n e i e n e i n e ö s W S
Durch Einnahme von Office
und Schlcnrente 168 TT 6
Durch Einn.chme von Weg»
ent chad gungcn 40 06 0
Durch Einnahme von (Se»
schenk an Stärkt. Kran»
kenhaus (JDi. Stuinps
Eiaenthum) 339 00 0
Durch Einnahme vonStraf»
gelter 335 76 6
DurchEinnahme vonWirths
Llzenscn 545 08 6
Durch Einnahme 0 Pfer
de Liccnsen 360 06 0
DurchEinnahme vonErlaub»
nißscheine an Kausieute. .160 76 8
Durch Einnahme von Inte»
reffe« auf Interessen-A«»
leihe 181 37 0
Durch Einnahme von Zeu
gen. und Jury-Gehalt.. .451 58 0
Durch Einnahme von Be» fv
richtigungcn in Duplikat
1849 bounty Anthcil. .. 44 S8 -4
Durch Einnahme von Coun»
ty Antheil der Interesse»
auf Ueberschuß Eiakünste
bis Januar 1., i8.*o 218 44 1
Total #3.289 Oi 8
Schatzmeisters proC. davon 164 45 1 3,124 57 7
Ganzer betrag f. Counts eingencificn $14,550 31 0
au ^ou^lp Gelder 489 84 9
v-'
Schatzmeister hat bezahlt:
Vuich Order» eingelöst Är
refondirte Taxen 144 Of 1
Durch Betrag bez. für Der»
felgung ren Flüchtlingen 5 00 6
Durch betrag befahlt für
Staat.- anwalt ehult.. 250 60 6
Durch betrag be fiirSrie»
densriä tcrKosten inCrt«
minalfallen 655 SS
Durch betrag bez. Weg»
Ausgaben IIS SO 6
Durch Betrag be. f. Eon»
stabler in Court 185 45 0
Dnrch Betrag bez. ®e»
fan miß Ausgaben 47" 10 0
Durch Betrag bcz. f. Weg»
Entschädigungen 40 00 0
Durch Betrag b?,. f. Audi»
tor und Com. Clerk 1430 05 8
Durch Betrag bez. f. Com
missar-Gehalt 804 00 0
Durch BUrag be. f. Ablie»
ferung v.Gericht,u.Maas 4 00 0
DurchBetrag bez Board
der AuSgleichuna, 1350. 30 08 0
DurchBetrag bez. f.Schul»
Postgeld fürs County.. 8 60 0
DurchBet. bc fAeu^engcld 817 74 0
Durch Betrag bezahlt für
Schreibmaterialien 27J b8 0
Durch Befr- bez. fSchrei.
|T5,040 i5 9
Wut s a e v.
Examin.'t ren 7 60 0
Durch Betrag bezahlt für
W^hl Ausgaben $02 00 0 ,w,.:
Durch Betrag bezahlt für
Eounty-Druckkosten 703 86 0
Durch Betrag bezahlt für
Sheriffs Gei'alt 100 60 0
Durch Betrag bezahlt Hr
ber CommouPleasCeurt 290 00 Of^k
DurckBctrag bezahlt f.I«. VA"»
r» Gehalt 1050«
DurchBetrag bezahlt fGe«
Hilfsrichter»behalt- 382 00 0
DmchBetraa bezahlt f.Co»
roners Gehalt
DurchBetrag be,, f.Wahn*
finnige Armen
Durch Betrag bezahlt fee
ElftnbahN'Stock.
Schuliatztung
Durch Betrag be
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-1'"
r"'?t
18 65 0"
fv
88 89 0-'^
«S v
Abschätzungen
Durch Betrag bezahlt fir
o u n s A s s s s o S
DurchBet bez. Uererschuß ». :.
789 SS 0
Ejnk.Hond.Cem. Gehalt 318 C6 Oti» -*.*•
DurchBetrag bezahlt A»» 4S^t
walt Gehalt 66-85 O-',3
Durch Betr. bez. f. Index
für County Records... 160 00 0 v
Durch Betrag bezahlt für MG 1$
65v0 06 0
D«rch Betrag bezahlt sr
Holz und Kohlen
Durch Betrag bez fTou».
fhtpSchatzm.Abrechning
Durch Betrag bezahlt f4t
'1,
173 0
fr
ir»l»
sfJ/
IrtV
7S 7ö 0
irch Vetrag de» f. De»
li,W«t«ch»chan»-rax. 4 40 0 Aid?*, f.
Gesammt Ausgaben für das am 81.
Mai endigende Jahr i860 *16,01* 15 0
S u e e
Schatzmeister Dr. Einnahme
a
Durch Bilanz i,„Schatz, Juni 1.184#
Dnrch Nettobetrag vom Staat»Cou»»
=. mun-Schulfond.
Surch Nettobetrag von Interessen aüf
Geet. 16, colleetirt vom County..^
Aurch Nettobetrag von Interessen afjf
Seck. 18, colleetirt v Staat.
Durch Nettobetrag von SchaulizenseO
A e n
Schatzmeister Dr. Einnahmen,
Durch Bilanz iniSch.ihe, Juni 1 .,1849
Durch Nettobetrag sürArinentap, toller»
tirt auf Duplikate von 1849.
14t
4109 47
189 55.7
»435 47
S3
Countys Antheil
Durch Nettobetrag von Schultap, ei
lertirt in 1849
Durch Interessen auf Sect. V
16, toll, feit «9etr.l.,l85. 8$ 50^*
Weniger Schatzm. I Proz. 28 5 28 21 6
Gesammteinnahme für Schuljwecte. .Dl3,273 92 4
Schatzmeister Cr. AusgchhrG.
Durch Betrag bez. Toim»
st?!f-Achatzmeistkr, für s
1444 Sit
Schu!fond für 1849... 13,3.? SS
Durch Betrag bez.Carrol
Ety. f. Sect. 16. Tp.l7,
9iange7, (C.C.Ainhcil) 43 19 8-13,150 73 5
Vilanze im Schatze, Juni I, 1850.
D28 18 9
287 42 7
1367 2! 4
Gesammtcinnahmen für Armenzwecke. .3)1664 6» 1
S a z e i s e A u s a e n
Durch Orders eingelöst fürArmenzwecte 1625 39 6
Bilanz im Schatz, Juni 1., 1859 D^9 26 I
k e n e
Schatzmeister Dr. Einnahm 5W
Durch Bilanz im Schatz,Juni 1., 1849 3196 68 4
Dur* Nettobetrag von Brückentax eol»
lektirt nich Duplikat von 1849 5465 30 7
DurchNcttolctrag v. Drei-
Proz.-Fondvom Staat J55 84 S
WcnigerSchatzin. SproCt 7 79 "140 w 0
Gesammteinnahmen für Brücken D8,810 04
Schatzmeister Cr. Ausgaben.
DurchOrders eingelöst fürBrucken am
31. Diai endigenden Jahr 1850... 3986 16 0
OUanj im Schatze, Juni 1., 1850... 2)4,8Si 88
o n n s i e e
Schatzmeister Dr. Einnahn esM
Durch Nettobetrag von Tship.-Tar«^
coUektirt nach Duplikaten von 849 4,666 75 6
Schatzmeister Cr. Ausgaben.
Betrag bez.Tship.»Sch»»tzmeisttr 4,665 76 S
W e e e r.
H^chaHiMstcr
5r.
Einnahmen.
Durch Nettobetrag von ü'efltajr, collce»
t.rt nach Duplikat von 1849 0436 44 9
Schatzmnst.r Cr. Ausgaben.
Durch Betrag bez.Tship.-Schatzmeistee 6486 44 9
O s e n i e e u e
S a z e i s e E i n n a e n
Durch Bilanz im Sch »tz, Juni 1.,1840 1IS8 30 9
Schatzmeister Cr. Ausgabe n.
Durch Orders eingelöst am 31. Mai rn»
digenre Jahr 1850 778 76 0
Mianze im Schatze, Juni I., 185J D410 4fr 9
e s o n e e S u e e
Schatzm.'itler Dr. Einnahmen.
Durch Nettobetrag kollektirtnach Dupil»
kat von 1849 8590 07 3
Schatzmeister Cr. Ausgaben.
Durch Betrag bezahlt Tounship und
Disdritts-Schatzmstr. b.3I.Mai 1850 2590 17 8
S u a u s e e
Schatzm istcr Dr. Einnahmen.
Durch Nettobetrag eollektirt nach Du»
plikat von 1849 26 17 4
Schatzmeister Cr. Ausgaben.
Durch Betrag bez. Tounship»Schatzmstr. 86 17 4
o o a i o u s e e
Schatzmeister Lr. Einnahmen.
Durch Nettobetr von Corporations
tar, coUekt. nach Duplikat von 1849 778 10 S
Schatzmeister Cr. Ausgab««.
Durch Betrag bez. an La»
nal.Fulton 106 43 0
Durch Betrag bezahlt an
Bericht über Bilanzen in Händen teSSchatz
incisters, l. Jnnl 1850.
Schatzmeister Dr.
Durch Bilanz von Schulgelder $0 18 0
u
r*
Armengelder 29 56 1
,, a i## Brückengelder 4823 88 1
,t u öffentliche Gebäude«
Gelder 4'9 45 9
Weniger Defizit an Ceuntyge^er 489 84 9
Total 48I0 94 1
Gelder in häuden des Schatzmeisters, nicht
eingeschlossen in obigem Bericht.
Delinquent Schulhauegelder 27 65 1
S a a s e e
toll, feit 5eb". 1., 1850 75 00 0
Weniger Schatzmst.proE. 75 0
Pedlars-Licensen, kollect.
feit Sebr. 1., 1850 54 00 0
StaatSautheil fürBerich«
tigungen in npli.v.1840 49 00 Ö
Itktirt se Januar 1.1850
»acht hier mit die ergebene Anzeige, daß er HßM
Wehiiung feit dcm 1. d. M. in die
östlicbe Tuscarawasstraße, Ecke der 3öaf
«ußstraße, gegenüber Hrn. D- A. Schnei
ders Hotel, verleqt hat,
w e e e n e i e n Z u s u K e a
bbkumö entgegensieht.
Cash für Pferde.
Der Unterzeichnete wünscht ein Heerde guter
fJferde, von 1 biß 9 Jahr alt, zwischen diesem DD»
(Vitt «vd»e« l^tn September, anzukaufen.
Wo ist Christian Gtöffler?
Derftlbe ist gebürtigt aus Neustadt an der Haaed
Wid wohnte zuletzt in Europa in C.,st llan, nahe hrt
Alt Timm rn, Ren-Preußen. Durch einen Brief
»on Deunchland erfuhren bie unterzeichne eiiSchwe«
(lern, daß derselbe nach Amerika abgereist fei ukch
fit w.'hrscheinlich in irgend einem Theile der Ber,
Staaten befindet. Da sie besorgt sind, daß er sich
vielleicht ans dem kürzlich auf dem Erie-See ver»
bnmnten Dampfschiff Griffith" befand, so ersuchen
fie cdeu Menschenfreund, der ihnen nähere Auskunft
geben könnte, Hi von Mitteilung zu machen.
A n e s u a a e a S ö e
Man beliebe zu addressiren an Irhn B. Ada m,
E«inton, Siark £., Ohio.
x^Wechsell-latter werden ersucht zn eopiren, W».
(«Miderti in New Pork und Buffalo.
wppnpwpwf«
Joseph Hartman,
Ecke der TuscarawaS und n klftraße,
Canton, Dhio.
Händler mit Cllcnwaarei, iind ferttigett
Kleidungsstücken.
Ich e.halte jetzt von der „Quaker. City" ein*
».roße und prachtvolle Auswahl Eilcnwiaren, de»
steht nd zum heil für
L.iwns,
Alap.icaO,'
Kattune
-i o U S
14 85 0
Döll794"00 0
Weniger Schatzmeisters
Fünf Prozent 4 7J 0
H..uxtsumme v. Ueberschußeinkünfte
tolleet. seit Z muar 1. 1850
Jnteressen-Ueberschuß-Einkünste, kol-
89 30 0
*684 37 0
850 22 0
Gesammtbilanj in Händcn desSchatz
Meisters aus allen Quellen D.7,936 73
Ich bescheinige, daß Obiges ein treuer Bericht uttr
die Einnahmen und Ausgaben von Stark EounG
für das am 31. Mai 1850 endigende Jahr ist.
8
Wm. H. Burks,
Dr.
L. Danziger,
4
.V
o a C3
4...»
Damen-Kleidung
von den spätesten Mustern, wie z.
Gingyam»,
Barege Güter, I «to»
it et#., einfarbige und
karrierte Swiss 3Xofl
2C it.
Drilliiiq, Lciiien, Soinint'istcss.' von je«
der Gattung, Tweeds, Saanate,
Cassiniir und IcanS.
Tücher.
Schwarz.franz. Tücher, Tucker von ver»
schiedenen Farbcu, Don Skin Cassimir, beste
Vorte, emsarbi^cr und gestreifter ^asflMik
von allen Qualitäten.
Trinuntttgs:c.
Taschen.Tiimmings, stählerne SchlSsscr U, Q«ch»
sten fur Arbeitsbentel, Ringe:e. 5faimne für Da»
Ilten von neuester Mode, Taschentücher und eine An»
ahl anderer Artikel, dem Auge zu gefallen und je»
en Geschmack zufrieden zu stell n. Kurz.msme Aus»
ieahlistiiiderZh.it.
„Prachtvoll 2"
Ich möchte zugleich u-einen Freunden und dem
Wublikum im AlJgvmtiiif» sigcn, daß ich i i Wohl»
ilheit für 95 a a e nicht übertreffen wer»
ren kau»».
Auch habe ich eine große Ausw.chl fertiger Klei«
bungsstücke nach der neuesten Mode.
Die Schneiderei wie früher dabei betriebe«!
Bedingungen: Unabai.dcrkich Bargcß8^
..»»
in Uck.rfluß.
Bniinwou-^trümfs^Mtz
Spitz.n,
ü'cUciie Strümpfe 1»
Canton, Mai 15., i860. Sl-Sw.
Eine seltene Gelegenheit.
E i n e
Gifeirfchmesz und
ein
N
nen-(5l)op zu verkansctt.
Der Unterzeichnete wünscht obiges in dem beste«
thcilc der Stadt Cant-'N gelegenes Eigenthum zu
»erkaufen. Es ist unstreitig eine der besten tagen für
die Verfertigung von jPefen, Vflfi.ic, Maschinen »e.
welche es im County H.if, besonders da sein Etabiis»
fctntnt mit den besten und spatesten Mustern v.rse
hen ist und jetzt einer durchgängigen Rep .ratur un»
trrworftn wird. Auch verkauft er sein Wohnhaus,
No. 26 Nord-Marttsrraßk, w? er tzt seinen Blech»
stbmldtchop hat, und welches für faü irgend ein Ae»
flfiife vortiicilhaft gelegen und eingerichtet ist.
i^urch die Eisenb.'.»i wi'd otiges Et blisse«e»t 6t*
deutend an feinem Werth gewinnen
5»r das Rahcrc erkundige man sich bei
Henry Bocktus
Ca«ts»,0».Mai I85o. 35.b. v.
Neue Waare«.
LW» »LrAkAM,
Farmers Block,
dicht a o u a u ».
Macht siinen verehrten Kunden uns dem Publi»
Ilm überhaupt, die ergebene Anzeige, daß er eine
fr.schc und ausgezeichnete Auswahl neuer Waaren
so eben vom Osten erhalten hat, welche er zu d.n bi(»
IMsten Preisen absetzen kann, u:ic tereu Gute und
Dauerhaftigkeit er dreist anpreisen darf. Seine
Auswahl fest.hr aus all n Artikeln, welche in sein
Jach emschUgen.
Tücher, Caschuiere, Satinelte von allen Far
den und zu jedem Preise,
In» «ud ausländische Druckkainne voa de«
besten Mustern, sehr weblfeil.
Seidenstoffe, Allepata's, Lairn^. iihauis, Sa«»
met, Bander, Checks, Musline, Leinen. Bett»
'Wge, Watte, Bänder, Shw'.l», Hüte,
§?onnets, Kappen, Por elanwaar»n,
fcurz fast jeden Artikel, der verlangt werben mag.
Rufet an und übeezeu^t Euch felbft.
Canton, April S., 1850. 29.SM.
Ei 55
39« 3 3 5
3
O" 3
Soll. 53(X) 79 Ö
L2iir
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Die Trenton gegenseitiges.
JebenS n FeuerverstchernngS-
Gesellschaft.
Kapital 150,000 Dollars, vcllko»,
men sicher gestellt.
Tie Ansätze für Versicherungen sind sehr niedrig.
werden nicht nur für ein Jahr, für 7Iahre, über»
Haupt für eine bestimmte kürzere Zeitdauer geltende,
sondern au-t) dauernde Policen ausgegeben,
weiche Schily fÜ alle Zeit gewahren niemal»
rrlSschen, und bei einem Verkauf des Eigenthum»
Mitvcr kauft werden könn n. Sie werden geg.n Ent»
rid tiing einer Zehnjakrspramie aiisgeg ten Alle
Dicjeni en, welche dauernde Policen nehmen, spa
ren dai,er ein Bedeutende«.
Da die Gesellschaft außerdem in beiden Zweigen
ihrer Geschäftstätigkeit alle InHabel von Poliken
nach Verhältnis der eingezahlten Versichtrungspra
i e n a n i e o i e i n e e n
laßt, so giebt sie neben vellkommener 'Sicherheit
meyrere bedeutende Vortheile an die Hand, welche
andere Gesellschaften der Art nicht gewahren.
Alle, welche ihr Eigenthum oder Leben zu wu
chern wu.is'chen, sollten sich daher ihre Poliee» »er»
schaffen. Namentlich e u sch e sollten sich an
die unterzeichnete Agentur wenden, tot in ihrer
Office alle die Versicherung beteeffendeuVerhandlun»
pen in deutsch Sprache g.pflöge« wesAfh
tonnen.
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u A e n
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Dnit^rfiry OSaetfmti.d,,
Webers Hotel,^
O W A S A S S E
Ohio.
i .» rvi«*- e »0,1 K i
,nx V0N
e i n i i e
Wflt8Cre, Ohio, Oktober 24, 184».
G'sthaus zum „Jackson Sjotct,"
Ecke der 3 ea und ndrdlich/n Marklstrasse,
.Canton, O.
No 71.
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gtnuber Barrett'» ©reeeff.
Janton, Dhio.
Zclul Weber.
Liquör Haudsung und Esflg Fabrick
Chcrrt»»Straße, ein Bieret nKrdltch von Kinh's
Wirthshaus.
Verfertiqcr von jeder Art Kleidnngöstncke
OstTu6caraw^6-Straße,gegeuüberStoverS
Wtnkoliaus.
e-inmii, Ohio.
Sl. Stahl,
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ROCIZiSSTEII-IlOÜSlä,
Rochester, 6ierf 6., Ohio.
32.1),
Maler Anzeige.
Bon Ro' zurückgekehrt wo ich meine Bildung
erhalten und mich vervollkommnet habe, beehre ich
'»ich allen Kunstfreunden anzuzeigen, daß ich mich
im Portraitmal.n sowie im Verfertigen von Kir«
che gcm.Uden, Bertolden und Schild,nalen oder
Schriibtn in deutscher, englischer und französischer
Sprache, empfehle.
i e e e i i o u i e a n a i o n S o
Daniel Roster, Maler.
II II
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E o.
Die Unterzeichneten halten fortwahrend ein reich.
h'Utigcs Lager von Büchern aller Gattungen, beftc
hend aus medizinischen, theologischen, rechtsw.ssen.
i aftlichc", schön.?issen,ch.lftljchen und gesc.)ichtlichm
qetrkcu,-2itrfcn der dcntschenKlasMr in verschiede
nen Ausgaben. Wörterbüchern,
Schulbüchern,
ographien, Volksbüchern, Kinderschriften,
buchcrn, Zeichnenvorlagen u. ip.
Durch unsere unmittelbaren uul* ausgedehnten
Verbindungen mit sammtlichen Buchhandlungen
0tU.'schl.n.dS ,,-id der Schwe.j find wir in den Stand
gesthf, /cdes in deutscher Sprache erschienene Weit
rasch und zu billigen Preiien z» besorgen. Wir seil«
w™«»»,
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Gc
Bilder,
,nif i(brm
•»hi ®%V°"rt,n
regelmaß-gen
ostd.nnpfich.ffe ab. und erhalten unsere Bücher
mit den Dampfern New York Bremer Line.
verhvifen auch Wechsel in beliebigen BetnV
gcri nrd tobten nach allen Geg.nden Deutschl.nidg.
1C Verzeichnisse unserer Handlung sind
unentg. ldlich zu erhalten.
S 1
(CT3» Hrn. Stürhofs Buchhandlung in Canton
können obengemcldete Bücherverzeichnisse eingesehen,
sowie j'csteUmigeu irgend ein beliebige» Wert
gemacht werden.
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3ÄJi"
Rene Buchbindere».
Der Unterzeichnete macht den, Publikum von
Starr, und angrenzende-» Counties die ergeben
Anzeige, daß er steh in
etUi0!l
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©ilio,
ycmantnt jliederLclassen hiit, um sein Geschäft
allen feinen Zweigen zu betreiben. Inden, er auf
diesem xiege 'eine Oienste einem verehrten Publi
Nni anhetet, versichert er, im Vertrauen ans seine
.Venntni|)e, Ge'chicklichkeit uud 1 «jahrigen prakti
Ichttt Erfahrungen jeder Anforderung in Be«»
auf O.nicrh .ftigke t, Eleganz und Pünktlichkeit,
genügen zu können, heffcnd zugleich, die Gunst eine»
verehrten Publikum» zu verdienen, fr hält es fur
über fluni j, sich selbst zu rühmen und geht von dem
Grundsätze au», daß „das Werk den Meister loben"
mutz.
1
Er bindet alle Arten von Bücher, Pamphlete te.,
beim Eiiticliun und in großen Quantitäten, sowie
uch Blankdnchcr aller Art und für County Acmtcr
Auch verfertigt er Hutschachteln. Bonnetboxen
laschenbucher, sowie alle Arten von Papparbeit.
-fr Seine Werkstatt befindet sich n der östlichen
^usear..wasstraße, Ecte der Wallnußstraße, rraen.
»ber Hrn. A. Schneiders Hotel
Julius Tittck.
EiMto«, Auz. 15 1848. —46 bv.
Mr Unterzeichnete macht hiermit feinen Freunden
und dem Publikum überhaupt die ergebene Anzeige,
daß er seit Kurzem mehrere Verbesserungen in sei
nem Geschäfte getr sfen l,at, wonach et iui Stande
ist, alle in sein Fach einschlagende Arbeiten wohlfeil,
dauerhaft und geschmackvoll zu liefern. Er über,
n .mint
Bücher, Pamphlete, Blanlbücher ,t.
aufBestellung. Für das bisher geschenkte Zutrauen
dankend, empfiehlt er sich der fernem Gunst eint»
v rchrten Putiituins.
W a e n u
Schivarzer und grauer Sta^r her
Pferde.
Schell befinde? fich tDd-Br#*
eines Mittels gegen den schwarzen und grauen
Staar der Pferde, testen Heilkraft er in seiner
Prupis teit 18 Monate hinlänglich erprobt und be
wahrt gefunden ht. Zn der Ucberzeugung, daß er
allen Eizcnthümcrn un Pferden in Bezug auf oti.
gts Mittel große Dienste zu leisten vermag, hingt
er es hiermit zur öffentlichen Kunde. Man wird da.
her wohl tliun bei ihm anzurufen. Er behandelt
ebenfalls alle andern vorkommende Krankheiten der
Pferde mir dem besten Erfolg besonders Sounder.'
oder Ste.foeit der Pferde kann et mit Gewißheit^
knriren, indem feine Mittel nicht allein durch leine
Praxis, sondern von 'llen Sachkundigen der ganzen
cirUisii tca 2VtU hinlänglich erprobt uu*.
E i e n S o
ton
JOHM TENNIS«.
-4£
Mafskllon/ Ohio.
@rog. und Kleinhändler in ausländischen und
a e i k a n i s e n E i s e n u n S n e i w a a e n
Sat'ler. und Schreiner. Werkzeugen Tnen und
y-agef, Glas, Fensterrahmen it. ie.
Rufen Sie gefalligst an und besehen Gl? ^'ne
Auswahl, telonder», da er gesonnen ist gute
Bar
gains
«Heu Denjenigen zu geben, welche ibn mit
hrcr Gunst ttthun.
4
Brant's Indianischer
Simsen SB
-Hat ohne den geringsten Schatten von Zivn^
N a u z u e e n s e v i e e e s w e
ri gste n^ällc iiiLungenkrankheiten ganzliey geheilt
solche .valle, wie noch niemals von irgend einer an»
dem Medizin geheilt worden sind-und die so gänj»
Uch hoffnungslos n^aren, daß lie Kranken von Aetj*.
t*ii und Freunden wirklich sterbend trflitt
Mirdcn.
Er besitzt alle die reinigenden Tugenden beinahe so
«achtig u.,d thatig, als die Zubereitung, welche wir
jbrattfd Ilidicittischcr Rciiiignugs Ertratt
nennen und ist nur darin von ihm verschieden, dass er"
verschiedene andere Vermischungen enthalt, welche
et gc n th u 1 ich angeme sse n und u«um»
gK «glich nöthig sind, um
/u Husteu und Schwindsucht
«nd alle Krankheiten der junge, solche Krankheit»»
die unter der gewöhnlichen Behandlung stet» so trau»
tiß enden, trenn sie
Brust, Schlund, Mutige uud
«Pgreifen, vollständig zu heilen.
Dieser Balsam heilt die Geschwüre an der jnnze
Mid irgendwo sonst innerlich so sicher und leicht
«tfd der Reinigun.',S-Extrakt Geschwüre austerlich
eurirt. Dieser Balsam heilt 9 Falle von Husten
und Schwindsucht aus 10, nachdem alle andere«
Nüttel sehlgeschlagen haben.
Tau sende von Schwindsuchts-Fälleu
##6 chronischen Husten bezcngen die unfehlbar«
Miresamkeit, seine unbezwcifeltc Heilkraft und litt»
dernden, heilenden Eigenschaften bei den nach olg»«»
den Kraiithkite»' u,
u s e e n i n u e
9 5 u s u n S e i W S e z
N a s w e i e 3 e v 6 s e Z u a
e z k o e n K i n e E o e v
u a n n o e e i
Kindern und Bejahrten und Ailt
Weiblichen Schwächen und Beschwerden.
Roch nie ist dem Publieo ein Mittel dargt boten
«vrden, das halb so gewiß und wirksam alle Sch'vä»
chen und Unregelmäßigkeit n des Geschlechts heilt,
als Brants Lungen-Balsam. Es macht keinen ttn»
ter sch ed ob die Unregelmäßigkeit durch Unterdrü«
dlmg oder tltbermaiiß entstanden, oder zufälliger
Schwäche zuzuschreiben ist. Er e u i Alles,
indem er das 5 ystem starbt, gleichförmige £ireufo*
tie» herbeiluhrt, und nervöse Reizung resanftigt und
IHidtrt. Als Beweis lies unsere Flugschriften.
Schwindsucht.
Eine sterbende Frau gekeilt.
Wir fuhren diesen Fall an mit zu beweist», W^'
daßdieser Balsam das Leben zuret te u ver»
mng sogar wenn der Kranke von Aerzten und Freun
den ausgegeben, wirklich sterbend ist, und
wo bereits die Gr abgewander gekauft worden waren.
Die Heilung geschah an Mad. ?iba Dykeman x-Olt
Ballston Spa, Saratoga Co. Dt. P: Wir kön«»
ten viele beinahe gleich hoffnungslose Falle ansiihr«»
und unzahliche Falle von geheilter Schwindsucht er»
Krtern, welche von geschickten Aerzten als unheiltzch»
«»r.n aufgegeben worden.
Leberkrankbeit. Dyspepsia, Nerve«krastk
heilen, Ruhr und Kiudcr-Cholera,
stfld immer durch diesen Balsam geheilt worden.
Dieser Balsam ist das beste JOlitttl in der Weit,
eigensinnige und mürrische Kinder zu besänftigen daj
ste schlafen und sanft ruhen. Gleichwohl enthaltet
keinen Opium, Laut an
um, oder Paregorie, und
gteift deswegen niemals das Gehirn an, wie Opiu«»
Zubereitungen zu thun psiegen. Schwächliche Kin»
der werden durch den Gebrauch dieses Balsams flei»
schig, gesund, kraftig und wachsen zusehends durch
den Gebrauch dieses Balsams. Keine Mutter
brauchte d.n Tod ihres Kiirdes durch Kinder Cho»
lera zu beweinen,wenn wahrend de» Zahnens Bi ants
t«lgen»Balsam gebraucht wird.
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sind durch diesen steiniger seit Iabren von Blnt»
KranNieiten geheilt norden und diese Euren wurv«
bewerkstelligt durch
Biernial geringere Quantität iwb
viermal moblfetler,
al» selche Krankheiten dui ch Sarsaparilla oder irgctzch
ein anderes Mittel, das bis jetzt dem Publikum daU«
g»toten worden ilt, turirt werden können.
Dieser Reiniger heilt
Die hartnackigsten Scrofulas
und alle unreine Krankheiten des Blnts, als Kopf
Grind, Salzfinß, Rheumatismus, Ausschlug, «Se»
stchtS-Blaechen, Goldene Ader, Geschwüre, Hartletb,
M«urial- und Leber Krankheiten, Rücken- Seite«»
und Gliederschmerzen, Andrang des Bluts zum
Kopf, it., K.
Wichtig für den Kranken
ist tie Entscheidung der Frage welches W* «flei*
Sarsaparilla- und andere-Mitteln ist das
Wohlfeilste und am sichersten heilende?
Wir s.'gen, Brant's Indianischer Reiniger ist wohl»
feiler und stcheter heilnid, denn eine Flasche davon
i u e i n e n o a e k U s w e e n w e e v i e
mal mehr medijiniiche Wirksamkeit besitzt als et«»
Flasche Sarsaparilla, welch? ebenfalls Kl tostet
Wenn wir nun beweisen daß Sas.iparilla eben ft
theuer ist, alsBrant's Reiniger zu K4 die Flasche sein
würde, zu Kl die Flasche, weil der Reiniger größere
medizinische ^'irks»mkeit enthalt il» Sarsiipariila,
dann müßte Sars.iparjila z» 25 Cents die Flasche
»erkauft werde», um so wohlfeil als der Reiniger |U
fein. Da jedoch unsere Behauptung nicht die gröA.
«Macht und medizinischen lugend.» dieses Reitzt«
gers beweist, wen» wir iyn imt der besten Sarsapa»
ritia vergleichen, so wollen wir zeigen wie Viel Kranf»
heit für
Einen Thaler's Werth
cyrirt worden ist.
Den ersten Fall, denwir anfuhren,ist *$e Hfilt
Wlt Hrn. I. B. H^skttt von Ron e, Onelda 6l.,
R. V-, »i. wir gefährden unsereWahrhastigkeit ni*
wenn wir behaupten, daß es der Ioffnungslcsestc
einer der schreckencrregci'dsten SerosulaS war, die se
ftit Erschaffung der Melt geheilt woiden sind, und
derselbe ward eurirt mit 10m.il weniger von Brants
Reiniger »nd troh.feiler als je ein ilb so ffnungs»
loser Fall durch lOnuxl nuhr Sarfapanlla eurirt
ward. Für Einzelheiten verweisen wir aus unser
P.'mphlet— Hr. Hactin erklart, daß er ein Jahr
bettlägerig war, und daß nun nicht erwartete er wer»
de nech 24 Stunden leben, als er anfing dot Re tut»
er zu gebrauten. Sein Genick te.ir von Ohr z«
Dhr beinahe durchgefiesten—durch den Schlund war
ei« Loch gefressen— er war de» Gebrauch» eines
Arm» ber»,übt. Ein Geschwür, so groß eil» ehte
Mannst,and Hatte sich beinah? durch eine Seite Hiß»
durch gefressen uud da waren an ihm
Zwanzig große, tieft, laufende Geschwüres
daß die erste Flasche, welche er cebranchte ihn bef.W'
igte fein B.tt auf dem er 12 Monate gelegen, j»
verlassen. Die zweite Flasche machte eö ihm möglich
das Haus zu verlassen, die dritte erlaubte ihm zeit!
nOleilcii zu gehen.- daß ver Gelrauch von
N u z w ö a s e n
alle Geschwüre heilte und ihm Gesundheit und St4r*.
tt wiedergab, so daß er wieder fähig war zu arbeiWK
und seine o rmals gewöyiite Geschäfte zu versehen.
Diese Kur ist beglaubigt durch 14 glaubwürdig?
Aeug.n, durch Dr. Zhem. ÄLüli.unS, einer der befchH
Aerzte Roms, durch Hrn. G. R. Brcwn, Eigen»
thinner und Wirty des wärest Rome Hotels, durch dt«
Hrn. Bissel und Leonard, Xruggif'fen, ui durch 11
andere Eii wohner Rom». 'JM
A e z e e e e
Folgente Aerzte haben Brant'» Medizinsl»
höchsten Grade empfehlen:
Dr. R. Hudbard, Stamford, Eo),n.
G.ilenline, Byron, Dt. P.
I u
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Schipman, Fayetteville, R.
Skinner, Henrpstr Brooklyn,
Schipman, Cortland, R. V«
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Canton?
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h«jcht gespenstisch-leift an der Hauser nächt'ß«
Reih'n
iEW Madchen hin, allein!
Canton 666 67 2 7T8 fO 9
Hauptsumine ton Sect. 16
Canton, April 9., 1850. J9
E. C. Patterson.
Cant.n, 16. Juli 1850. 43.3m.
Auditor.
Audikörs'AmtSstube, Stark County^
a n o n u n i I 1 8 5 0 40 4#^
^Seidcnzeugv
^Muslin d. Lttlrt,
Franz. „Drap d« tcy/'
Bonnets,
Edgitvt»,
Handschuhe,
B.'nnct Band,
Gebleichkcr und nnF^eichler Muslin
Joseph Hartman.
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WMllov, Stark Eounty, Ob'0.
w. s. Kfiumut,
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Elisabeth Kramer,
C. E. A. Witting..
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Canton Ohio.
Heinrich Detfti.
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e n e u a n u n
o II fl $
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n i n e e
Canton, Stark, Co., Ohio.
Gants« 4 Juli 1849.
Al a n 11 n, 0kt. 17., 1810. Och. ».
e a i n i E i e -S a e
.. Johann TcnnjS.
Maffiilo«, Nebr. SOL 18S
Uj r-r' |§C PH fy
Dr« Dl. Smith, Watcrtown, R. Z).
Rcssinanii,132Heiirystr.iße,Brcoklpn,R.ß^
X. M. Hunt, Auburn, N P.
Geo Franeis, Middletown,
@to, A. Roges, Bath, Dl. P.
A?ht', Fredonia. R. V'
E. E. A Wilting 5
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Couch u. Map»
Mgger u He.
L. 0. M.x -l„
B. F. Saley
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