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Ohio Staats-bote. (Canton, Stark County, Ohio) 1846-1851, December 18, 1850, Image 2

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M- w sind
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Frage», die aus der Evlistitmien der $f|*v
-. Staaten entspringen. Es «st däs National»
Zr^mtal mid seine (Rnhidih.it sind etil#»
s'lhrifrrttb. Es läßt kciüe Appell a no zt.«
-Wenn ich bierin recht lube, so ist dcrjntii^
^dcr irgend eine öffentliche gewalttdüt-ge
^^Handlunq gegen dieses Gesetz begebt, eines
Vergehend, und wenn Tod daraus erfolgt,
eines Mordes schuldig! s
Mein ich k.'iin diesen Gegenstand hier
nicht fallen lassen. Mit einer natürlichen
Almeimliig gegen die Sklaverei, und die
'^jebel, die meiner Meinung nach daraus,
entspringen, wurde ich mir selbst und der
UViiin hcit untren werden, wenn ich nicht
bit Meinung aussprechen »rollte, daß dies
Gesetz mit den Staaten bestehenden conftf
tiitivHetlfii Verpflichtungen ubereinftimend
wäre.— Die Constitution verfttyf, in der
IrOreit Clausel der Lten Sectio» des 4feii
kiltikeis, daß
„ferne
vinvertrHrt tvttrtt
Diese Ansicht ist, wie ich glaube ««wider#
Irgbir, und ich bin daher zu dem Resultat
tr gekommen, daß das Gesetz bindend ist/
Und würde jeden gewaltsamen Widerstand^
»brathe». Es wird dadurch der Sklave^
keines Rechts beraubt, dessen er sich zuücr^
»nfer dem Gesetze von 1793 oder unter der
Eonstitlttirn MT Ver. Staaten erfreute,''
wie dies in derMgge von Prig gegen beni,
Staat KM^D««ie» von dem obersten^
RatisnD.^Mbu:u.l dargelegt wurde.
Songi
•frlaß
vniwth
«nd da
«!«f
vie Entscheidungen Vi*# Tribunals fü^ /stze Kofdenuig zu M«nA« ^eS SNftt
aVfohit bindend fur off "andern bei ven Halters flirk, tinb in jedem Fall dieKo^
Person, die tu einem
Etaarc und unter dem Gesetze desselbeu
zur! Dienstbarkeit oder Arbeit verpflichtet
Hst, und in citten andern entflieht, soll itr
Aolge irgend eines Gesetzes oder einer Re«
gnlattm» von solcher Dienstbarkeit oder Ar,
Icir mcht befreit sein, sondern auf Verlang
Jderder
en P^irtei, dem sie solche Dienstbarkett
Arbeit schuldet, ausgeliefert werden
soll."
Es ist bekannt, daß diese Verfügung aid,
das Resultat eines Vergleichs und um die.
Eigner fluchtiger Sklaven inStand zu scz».
zen, dieselben in den freien Staaten wtede«
erlangen, der Constitution der Verein»-.
vttd daß
Dieselbe keine Constitution zu Stande ge^.
Dom men sein wurde. Die Verfügung tftii.y
Wie ich glaube, bindend für die Staaten nt r?}n
für das Volk und jeder öffentliche Beamte
hat die feterliche Verpstichtnng, sie zu befolg:
flcn. Durch sie hat der Kongreß die belte»
bige Macht, ihre Absicht auszuführen, oh»
«e andere Tkeile jenes Instrumentes zubfjti1
verletzen, n»d tiefe Constitution und biAtnb
damit üdereiustimmetiden Gesetze und Ve #i
tl äge de6Cottt,reßes sind das erklärte, obet» t,
ste Gesetz des Landes. tin
ol ne Beschwerden von Staats- und Na
tional-Lntscheidnns.en behauptet wurde,
Enter unserer fähigsten Schrifsteller ist
Der ft Iben Ansicht. Richter Storp itt fei«
en Mittbeilnngen über die Constitution
fhgt: „Es ist augenscheinlich, daß die Ver
fügungen für die Gefangennahme, und die'
Fortschaffung Fluchtiger beider
tution verbürgt, oder durch den Gebrauch
autborinrt ist.
Ist das Gesetz unconstitutionell, weil es
die Habeas Corpus-Acte verletzt? Gesetzt
t$ tbtit und was felgr einzig, daß tic
Verfügung die den „Writ" fnöprndirt, nn
gültig, und der „Writ" wie in andern Fäl,
kit ausgestellt waten müsste. Ich bin tu*
Aigens der Meinung, daß dies nicht der
Kall ift. Es ist blos die Sprache, die jede'
Ecurt ausschließlicher, comvetenter Iuris
diction anwende. Der ,/lBrit" beabsich
tigt, Befreiung von nngesevlicher Zurück-'
Haltung— die Einfperrnng ist gesetzlich, der
„Writ" selbst wird entlassen.
Dies waren, so weit ich erfahre«, die
Haupteiilwände gegen die Verfassungmas
stgkeit des Gesetzes, von denen keiner nach
«einer Anficht stichhaltig ist. Ist es ungüU
tig, weil es dem Gefetz Gcttes widerstret
tlt Hier will ich die Sprache einer unse
if ausgezeichneten Männer anführen, des
jtn große Erfahrung und ausgebreiteten
Kenntnisse seine geringste Vorzüge sind.—
In einem kürzlich vor Richter McLane im
6Milte Indiana verhörten Falle wurde
dieselbe Frage aufgeworfen, u. er gebrauch
te folgende Worte in seiner Ansprache an
die July: „Keine irdische Macht hat ein
Recht sich zwischen das Gewissen eines
Menschen und seinem Schöpfer zu stellen.
Er hat ein Reckt cht unveräusserliches
Recht Gott nach den Vorschriften seines
eigenen Gewissens zu verehren. Dafür ist"
er verantwortlich und er ist gänzlich fref
von nßen menschlichen Beschränkungen,,
fitr sich selbst zu denken und zu bandeln.—
Allein dies ist nicht der Fall wenn seine
Handlungen die Rechte Anderer berühren.
Die Gesellschaft hat einen Anspruch auf
alle ihre Burger. Allgemeine Regeln, in
der Form von Gesetzen sind zur Beschüz«
ping vou Personen und Sachen angenom
«en worden. „Diese Gesetze liegen dem
Msellschaftlicheu Verbände zum Grunde
mid ihre Befolgung ist wesentlich zur Be
hauptung der Cilvlsatiou. In diesen Sa
chen bildet das Gesetz und nicht das Genus»
ffru die Regel des Verfahrens."
Wenn jenes Gefetz die (5cnliftshdtt ver«^!
leBt, worin bestell die Verletzung Nicht .j ^Wo Freiheit wohnt, ba ist mein Baterland
«n Aufstellung neuer, ungewöhnlicher Be4
weis-Regelit. Nicht in der Verweigerung !^?Ftiiiioit, Mittwoch, Dez. 4 1S30.
eines Geschwornen- Verlwrs, denn es wei-!^
chet kierin von dem Gefetz von 1793 nicht Co Convettttvn.
ab, das 37 Iakre in Kraft war und faltu Die Demokraten von Stark County.
„V0i» Arbeit oder Gerechtigkeit," sitmma-^tt E. J. Geiger, Vorsitzer
ysibe MtnisterialVerhandlnngen und nitt t^ 2? HlSffmanu, Schreiber.
den gewohnli.l en Gang gerichtlicher Un-' ^p.
tersuchung beabsichtigt. Und in dem Falles i trhandittn II
siiichtiger Sklaven scheint blos dieselbe^ tltt Eentralcommittee.
Rottuvendigkeit, der Erlangung des prima^ Cautou, Novbr. 16,1850.
fdciaBeweises des Eigentbumsrechtes vor- Gemäß vorangegangener Anzeige ver
Händen, obne dte Partei zu filter förmli- ^nmelte sich die demokratische Central
chen Bebanptung threr Rechte durch Klage !Commtttee von Stark Conmy im Court*
unter dem gemeinen Gesetze ju nöthigcu. ^. tmb mtnnntr im. Ö. J. Geiger
Richter Griar leugnet, daß in folchem Fal
le etu Oeschworenverbör durch die Cousti-
N-
n
MM Sichaup! e ff, daß wen» auch -der
MLßWchtzc erlassen könnte, eiu Gesetz
flüchtiger Sklavett
«exiwfiÄwi#
Recht MW M,.
Vj&mt
WM*
a«erd«et, das eise« doppelten Ersatz
sten aus dem öffentlichen Schatz bezahlt^
kann nie die fmmiflige Mitwirkung tut sc*
»es Volkes erdalten. Doch bei allen
Wendungen gegen die Zweckmäßigkeit besetz
Gesetzes, a n e w a a fc
a
i, i ch tp'
einen A ngenbIick e dach we r
v e n. Es giebt ein constttnt'.onelles und
gesetzliches Heilmittel, das nicht dieses
Prächtige Gebäude der Freiheit, das von.
rittfemt Verfahren auf den Trümmern der
Unterdrückung nnd Abhängigkeit nrichtet
wurde und das bisher durch die Gewalt
i Pf ö Gesetzes beschuh wurde, meverbrechcu^
wird.
Dieses Heilmittel ist Verbesserung oder
Widerruf und selbst wenn dieses nicht geht,^
f» ist die Union dieser Staaten noch der»
Erhaltung werthund bürgerliche und Chri
Aenpfiicht gebietet sich diesem Gesetz zu fu
I ge".
Knit Staat war mehr entrüstet, als
Süd-Carolina drohte, ein Gesetz des Con»
grosses ungültig zu erklären, und die Union
aufzulösen, old Otno. Möge unser Volk
sich wohl vorseiien, einem Beispiel zn fol
i gen, das es so oft, verdammte, aber möge
es sich um die Union dieser Staaten sam-
Weln,
I droht werden.
I Die Fl.ige der Union muß mackcllos
i künftigen Geschlechtern überliefert werden,
«nd wenn nül,t, um Gvtteswilleu, laßt.
£)hio sie verthcibißcn bis ihr elendes Gs
f*ick ste ereilt,'
:1,-.
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.. \gjt e« »M o o-J» vj
Dezember 12. 1850.
t? Ü"l.iL
V'-. S 4it-«VL PdTt
ifttb achtungsvoll ersucht, sich im Court
häufe zu Canton, am 22. Februar 1851,
Vormittags 10 Uhr, zn versammeln. Eine
zal^reiche Beiwobnung wird erwartet, in
[dem Fragen von Wichtigkeit znrBerathuug
jiifrgdegt werden sollen.
«nn Vorsitzer. Auf Antrag wurde Hr. C.
I. Geiger zum Vorsitzer, und I. I. Hoff
mann zum Schreiber für das laufende
Jahr mvahU. Folgende Fragen wurden
sodann der Committee zur Beratkuug vor
liegt
1.) Soll die Urwakl for Ernennrmg
der Staats- und County- Beamten vv«
September in April verleg werden?
2.) Soll das gegenwärtige System so
verändert werden, daß der Candidat, der
die höchste Stimmenzahl erhielt, zur vollen
demokratifchen Stimmenzahl berechtigt sei,
ober sollen die bei der Urwahl nicht ein
gegebenett Stimmen, im Verbältniß zu
den eingegebenen, unter die Candidatetl
verteilt werde«
3.) Soll es den Candidate« untersagt
werden, das County zu durchreisen und
Stimmen zu werben, um ihre Nomiuatiou
zu sichern
Auf Antrag vou I. I. Hoffmann wur
"den obige Fragen emer Committe von fünf
übergeben, deren Pfticht es ist, vor der de
«okralischen Connty-Couvennon, die am
22. Februar 1851, Vormittags 10 Uhr im
Eourthause in Canton gehalten werde»
soll, darüber Bericht zu erstatten, bei wel-'
eher Gelegenheit über obige Fragen und
über den Berul)t der Committee entschie-^
den werden soll.—Der Vorsitzer ernannte
die Herren I. I. Hoffmann, I. Kilgore^'
Dr. R. N. Buck, A. Dunbar und David«
Walker als besagte Committee.
Besch lossen, daß der Vorsitzer beans
fiiigt sei, in Gemäßheit obigen Beschlusses,
'eine County-Convention zu berufen.
Aus-Antrag von Hrn. I. Kilgore wurde
Geschloffen, daß jedes Mitglied der:
Central- Committee ersucht fei, eine Ver-,
sdmmlung in seinem resp. Township zu
berufen um eine Committee vrn 7 zu er
neu neu, welche bei der County-Convention
Ptgegeu sein soll.
Beschlossen, daK jedes Mitglied dir
Ecutral-Committce feiuett Einfluß benutzen
soll, um die Circulation des Ohio Staats
Poien und des Stark County Demokraten
0 vermehren.
Beschloss«»,daß die Verhandlung»
dieser Versammlung im Stark County
Demokrat und im Ohio Staats-Boteu bis
jut ZH df? tzovvench« veröffentlicht"
Werden». .....
Auf Antrag vertagte sich die Committee
As zum 22. Februar 5SS1.
C. I. Geiger,Vorfitzer.
offtttann, Schreiber.
!rl©ie Dr»Ux«-Nand».
Sil. X'S -h.
u i e n w a e n i e s e e K e e n
eines Stammes der alten Dentschen, die.,
im ersten Jahrhundert der christliche» Zeit
rechnung in den Urwäldern Nort-Deutsch
fcutdd lebten. Obige Bande erscheint
tzvd Men, znWMMHWr WechMtttt«,
totrmi mM«h«e ZA« w» fich gebe».
fl
Ii
Hr. S. Muller, ein Deutsches schon 4uj#r^
der ein Deutscher ist Kapellmeiiler die-.
ser Kunstlergesellschaft. Dem Program
nach zn schließen, ist die Auswahl der Stü»
cke, welche die Druiden-Baude Vor tri
wirb, eine sehr gute, .-.f..:
ra^en
In Verbindung mit obigem Concerte)
soll Hr. Aonng Stücke aus dem Bereiche
der Tascvenspielerknnst prodnziren, die jo
fljar der beritlimte Major Blitz z»z ftiter#
treffen nicht im Stande sein soll.
Eintrittspreis 25Cts. Kinder zahlen die
HStftk.Louzerte: Heute, n.Morgen Abe«d..^
Die europäischen Nachrichtett.
i
Seit unserer letzten Nummer ist der
Kämpfer „Amerika" angekommen. Seine
Berichte reichen eine Woche weiter
ills jene, welche die „Asia" überbrachte.
Die letzten Nachrichten von Deutschend
sind weder friedlicher noch kritischer, als
die früheren. Uebrigens stellt es sich im
»itr deutlicher heraus, daß Oesterreichs,
Bayerns und Wurtembergs Kriegsrüjluiv
gen gegen Preußen weiter nichts als blauer
Dunst sind. Was auch immerhin dieAei
nitng einiger Briefschreiber sein mag, es
bleibt bei der Wahrheit des alten Sprich
worts ^,tzin Wolf beißt den Andern
nicht!"—Nur Bednld, Better Rickel weiß
Rath zu schaffen
Das franzosische Mondkalb errichtet ein
solgenanntes rheinischesBeobachtnugscorpö
von 40,000 Mann, worüber in der Natio
nalkammer ein sehr heftiges Zungengefecht
stattfand. Dies hat jedoch nichts zu beden
ten. Das Mondkalb muß wahrscheinlich
dem Vetter Nikolaus und Oesterreichs
Kaiserknaben zn gefallen ein Beobach
tvngscorps am Rheine aufstellen, um zn
seiner 3*it mit Hülfe Oesterreichs, Prntf' ii*
sens, Würtembergs und Bayerns die Ra-»^
dikalen Deutschlands, der Schweiz und^
Italiens gehörig zu zuchtigen.—So hat es
Vetter Nikolaus beschlossen und so muß es
kommen, auf daß alles kosackisch werde.— v
Delinquentlisten ic. H., nnd immer keine
Mannigfaltigkeit!—So hören wir unsere
verehrten t?rfer ausrufen, nachdem sie tut#
sere heutige Nummer geöffnet. Nur Ge
duld, meine Freunde! dieser Uebelstand
kommt auch zu seinem Ende.—Wir geben
beute einen Theil der Erzählung und wer
den nächste Woche den Schluß damit ma
cht Ii. Angleich werden wir nächste Woche
den Beweis ablegen, daß wir von jetzt bis
zur nächsten Nummer viel und oft
„Ich wollte ich wäre ein König!" sagte
sin Gänsejunge. „Nim, was thatest du
dann?" fragte ihn ein Herr, der den
frommen Wunsch gehört hatte. „Was ich,
thäte?-ich hütete meine Gänse zu Pferde."
Sehet das Kornfeld an! die Aebren,
welche sich am Höchsten erheben, sind frietif
leersten so ist es mit den Menschen: tie^
haben am wenigsten Verstand, Verdienste»
und Erfahrung, die sich aw meisten vor
drängelt. •'lX•'
0tr Tic ?erfa5sttligs'Co»dciUien fnit.
ßch vorläufig bios Jnit einleitenden S*ri
teil befaßt. Einige unbedeutende Petitio-iü
Iten wurden eingereicht, eine Committed
Über daS Druckweftn ernannt und zur'
Arlenchtung der Coiiventionsmitglieder
das Beten bei der jedesmaligenEröfftinng
der Sitzungen altgeordnet. In derThat,
wöge sie Gott erleuchten, weil sie drch
au sich selbst zu verzweifeln scheinen,^
erleuchten, daß sie dem Volke eine tüchtiges
entsprechende Verfassung zurVorlage 4r*u»
ge».
.'ui
Botschaften über Botschaften
auf
dem
editoriellen Dreifuß gesessen Haben, was
seit einigen Wochen freilich selten gesche
Heu konnte. Wenn es uns gelingt, das
Heißt, went« wir Zeit und Muße genug
Haben, wollen wir einige Orakelsprüche
niederschreibet», die den verwöhnten Ohren
Mancher Politiker ganz seltsam klingen
Mev.—Geduld also!—
i
T*
W o u n W o k u n w i e s ö n
ttzid wahr ift das deutsche Wort wie roe#
«ig Menschen bringen es zu der schönen
Seelenstimmung, daß sie demjenigen, dem
sie Hülfe leisten, auch wohlthnn um das'.,,
nackte, blose Leben durchzuschleppen, dazu
kann man Thier und Pflanze sein, die eben „u
haben, was sie bedürfen der Mensch ge-
nießt das Leben dadurch, daß er die bloße ,?•.
^ristung desselben erhöht.
Ein junger Mensch Hatte sich in ein Hül-^
sches Mädchen verliebt er suchte daher
jede Gelegenheit auf, mit ihr in Gefell*
stlmft zu kommen. Als ein Bekannter mit.yf
ihm darüber scherzte, fagte er: „EinSohn
Adams, fuche ich die Rippe, die mir fehlt,^
«nd glaube, daß Julie auf meine Kosten
gemacht ward."
-a

11
Acke rbauinCalifornien: Die
^Places TimeS,, erzählt von einem Stück
Land, das nur 8 Acker groß ist, und nnge
fähr 15 Meilen unterhalb Sacramento
Giw ltege—dasselbe habe einen reinen
Gewinn von 10,000 abgeworfen das
Lpud hat 4 gemeinschaftliche Eigenthüm- V
Mer, die da sei be ganz allein bebauten.,
I Beift»iel solcher Gewinne aus demLand-f
Nu sollen nicht selten sein.
EinBoot, das v. ChagreSPaß^lere «ach.
dem Dampfschiff br«He»Mt«,, s^lug um.
Die Personen wnrdff« fiUKQtich gerettet,
in fürS 10M0
ßÜei
itt
der ursprünglichen Tracht jener alten Bar-^
den nnd spielt anf Instrumenten, die in je
»en ^iten von obenerwähnten Priester«
bei Gvttesdienftlichen Gelegenheiten w
Gebrauch wareu.' Diep Iusiru^kuttu be?
Aetzsn zusammev aus:

Vi
nn
•l-t.
5
WMffSnb bersank.
Bon WbigS und Demokraten wirb fs$
RewOeieanS ci#f große Union Festlich
l#if wbreifft, um den Senator Foete auf
ftiuer iHwfrrtff nach Wafhmgte« Z»
grnKen.
o u i 6 v e, 27. Novbr. Laut ei
j»frr gestern Abend eingetroffenen keleyra
ptöfitflt Nachricht, ist das Dampf boot
„Fasbivu" auf feiner nach St. Louis in
der Rühe von Padueah yfunke*,
gar» in bin». Der fcer£$m
te Misüonär, Dr. Gutzlaff, welcher be
fäunilich schon seit längerer Zeit sich in
Wina aufhält, berichtet, daß er in einer
der innern Provinzen von China «inen
Bolkstainm entdeckt habe, der genau die
Bpr^'uhc derMagyareu oderllugam spricht.
Dieser Volk^stamm hat durchaus keine
Keniitniß vom ChristenkHum. Zwei unga
rische Edellente Namens Hrady, haben be»
|chlossen, Hrn. Gu^laff bei dessen Rückkehr
nach China zu begleiten. Hr. Gutzlaff ist
bekanntlich ein Polyglotte, der über Mver
schiedene Sprachen spricht.
W n e w e k U n e e n W u n e
werken, welche bei der Kunst« und Gewer
be-21
nd fielt au in Loudon gläitjen werden,
wird slch auch eineGtlirlaitve von künstlich
en Blinnen befinden welche 1851 Fnß im
Untfiinqe messen und 1851 verschiedene
Sorten von Blume,t und Fruchten entbal
ten soll. Zit dieser riefen leisten Gnirlande
werden alle Blumen Fabrikanten der cuy#
lischen Hauptstadt u. der Pi0tn tal Stä!"
te Beiträge liefern. Die Gutrlande soll
den Titel „Mammutb-Gu:rlunde des ro»
ßen Inbiläums von 1851" führen nud dcn
Prinzen Albert und allen denen gewidmet,
seit«, welche für die großeAnsstellung beson- y
derS flemhft haben. Sie soll in einen
(^las-Kasten gelegt werden an dessen Se
ten sich Inschriften zum Gedächtn'ß der
Feierlichkeit der allgemeinen Ausstellung
befinden werden
v st orbetl:
Am 10. Oktober 1850 in Marysville,
iba County, Californien, an der rothen
[r (Uvsenior) ), "X v-v
u
itt einem Alter von 21 Iahren 5 Monaten
mid 4 Tagen. „Friede sei mit ihm!"
Du, der Allcd ewig dtnkt und lenfet,
D«, der Alles, Alles wohlgemacht,
Unter Dank und Freudcnthr^nrn
1 Sei mein Herz zum Opfer Dir gkbrachG^ -iv
i Doil Ergebung, wen» die Hand vomHtmmel
Mir den dunkeln Kclch der ictdcn beut,
Voll Vertrauen, daß un Ziel der Reift.
i Deine Sonne meine Nacht zerstreut, .« .s
$
Auktion! Auktion!!
Einr schönk Auswahl Stehrgutcr wird ausge»
beten in Canton auf nächsten
e i a u n S a s a A e n s
worunter sich fclgcitdt Verschiedenheit! »er^öüter
befindet:
i Klcidnngsstücke, Kattune, Mnslin, Al
pacas, gestrickte Strümpfe, Handschuhe,
Mcke, Westen, Hosen, Knöpfe, Zwirn,
Wischtücher, Bücher, Papier 2f.
Die 2B.UUCU find alle neu und werden garan»
tirt Viele davon wurden auf New PortAuttio»
getauft. Sie muffen und sollen verkauft
«erden. Kom nt Alle! Wir hate» Güter für
Dt'Mtn. Herren und Kinder.
h~ *i
Eounty Auttion«.
Dejbr. 17, 1&50. $»d.- !'.1
L. Lehmann
hat kürzlich po» Rtw.Vort emc .Hute
Spietwaaren wie auch eine Onan
tttät von Rheinweine, französische,
limbnrger und Schweizerkase
cHchaltrn und loünschct seinen wertyen Fecund»«
ewe Prov« darüber »l»$'ulcfleiu-
I
.—.— I
miner's Baärgeld
tyt .«T:
ivt» w
if? I'm
'»4 »4 tu-!.*
i rU'lt
"-ffe?
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shY' i
iz
ni'-'lt Vi !fi
11%
rr.'i'W'tr,
rX
So ebci, erhalten eine andere !adu»g wehlfci
fw OHUer und um schnell darüber verfügen
und einen baldige, Frühj.chrnan?a»f machen $ti
rtnntn, »erkauft er wie folgt: Und wen« Ze»
mand wodifeUer verkauft il feilte, trerfe ich «ntrr
deul )Nedrigft-i» gekrn. selb't wen»» e# wtni&t
ah New Porlee Äntaufirrei# wjlre.
1
bester grüner Kattun Ift Cents v
»7 v, violet und schwarz iv EentS it
,, feiner Alpaca dtfl
^t?A«mn«olle Batting 12J (Ittf.
i. vg^cOmre» Bettzeug 9 bis
'/testet blauer Kattun 10 Vit#..'
c£ ,, gelber 10 ,, wMmt
Mchwerer ungebl. Muslin -ii-'Ui
1 Pard breit 9 k£cnf#' ." r
d». Ztel Purd treit CEciiI*.* Xi1
ift die Zeit zu laufen
John Danuer.
^'ta»t«a,Dej. ll, iss?. »n
P. S. w» Ach hoffe, daß i e« n
habe» will, indem das Abschlag?«, eint unauge»
nehme 'Pflicht ift. Kein anderer Grundsatz als
dm dcs BaargtldK wird tcfolgt mit it^«u
d, steichviel «e reich er fei» u»ag
11 to. r' 3
•»it-
A n k n i
i i
#h
1 '.
s Vtt e .r, ...
mib Bericlite
Nider J^iufetr des Cci^»cffc»der 'Ser. ®faalee
über
die wichtiHste» Fragen einheimiicher ^»nd
answärtigen Politik,
fimigetretten Uebtrfctztta^en.
ein
Inhalt, für Alle Bürgl'r dieser großci» R«.
^ibiik. interkffant und nützlich machen.
Diejc« Werk erscheint in monatlichen Hefe««
»tu lie 50 mmm s- daß jebtt S*#fg4«6
mm
#4 6
5
l'Sii 11 n im
lint Will#'
I "ft%»ii I A.
¥!W?
VWchl «i lhale^WU Fünfzig
iisbezähl ing ttie fr« ci«|rfnett Band.
süer
1
syt::•
Vinzier Einheit nnd unveränderlicher Liebt.
Aie til be jirößer als der Glaube. ''P'"
tic
ie ^iechlfcttigung eines Lünders vor
a?ronomiiche Lehre von einer Mehrheit der
LWelten in vfUrnniittntt Uebereiiistunmung
yimt der wahren chriltlichtn Religion.
Wir glauben uns nicht zu irren, wenn wir die
Mberzeu.'ui'g 'usiprechen, daß es zu dieser Zeit,
wv der Unglaube sc heftig um (ich gegriffen hat,
dennoch vi le gctt öfiuchti Renschen gibt wel.
cht die reine Lehre des *£htistenti t!in3 als d.,s H5ch»
st« Oeschenk einer güiizcn Vorsehung betrachten,
rfcuHbi |te in den irrigen Oi ligiousl'egr ffcn ihrer
Gert nstifter keine Befriedigung finden und be
tonnt« müssen day die Reformatoren bei der
Wegraumung teS großen PfassentrugS itr römi
fiten Kirche stehen aeMiefcen ,i»d. abtrete Ha ipt«
lchren von der Einheit Gottes und dem w.'hren
Charakter unsere göttlichen Erlösers und £trrn
3e|:i? hrijtuS gänzlich aujer Acht gelassen, und
«In alten Jet thumern noch ctlche hinzugefügt
h«blN.
Indem wir ein. Wer? unter deM oben angefnhr»
USif Xitel Ui,d Jnh.ilt zum Druck eorfel-f.^en, ha-^
Ifti wir zum Zweck, dem deuifchen Pubicum eittt
Tuch in tie Hände zu liefern, welches die vielen
Widersprüche, womit die Glauben [ehren der?
kirchlichen Abtheilungen heutiger Zeit umaebenz.
find, aufleset, und die Religion mit der Der»
^,»ft vereinbart ES ist ltebersetzung eines vor«
trefflichtii englischen Werkes, welches grcßeS
A'ilfi!hell erre. h^'t, und seil feinen teserii tie
titl'erzriigtii'g grben, daft tn dieser Zeit ein reli»
gtöses System in der Weit »xistirt, auf weiches
die Einwe tiinaen die von teiijenigen, so man
Ünalaubt e nennt, Argen die christliebe Religion
i« Aägcmein gemacht hat gar nicht anwend»
fctxt sind iMd da» feine Klasse von SchriftsteUen,
welche die Bibel entbält. fehen und schüchtern an«
nU5 Furcht, sie mochten «hm selbst unzün»
fttg sein und seinen Widersachern Borlchub tinin,
Widern Wilebes zu seiner Unterstützung dag ganze
Wert GotteS, die ganze Bibel ochne Ausnahme
»W Anspruch nimmt.
vfan ist gesonnen dag obige Werk im nächsten
Krühjayr dem i ruck zu übergeben, wenn sich hin«
^»n^liche Al fmunterunfindet, um die besten zu
Pect .ii, ivelche auf ^en Druck und Einb.ind ver
Wendet werden müssen. Das •uch wird m.hv a s
*00 Oft tvseifen enthalten, und mit (cheitcm Pa
per, Driict und En band, um den äußerst bUi en'
Preis rvii Einem Xh.ttirr und fünf und zwanzig
$ »td geliefe-1 UTtdeii.
i Indem m. tt hiermit zu? Gnbfcriptwn rinl idet,
tt liebe »wn zu bemerken, dag die Auslage dieses
Aiichs eine festgelegte Zahl nicht übersteigen wirf,
fj f» sei denn, die Anz u)l der Untcrschreiber "würde
Ii fine größer« Ausi.ge rechtfertigen.
.3ef, tilite,ifrie&
lAnwjUr, Pennf 24. jOkt, 1850. ...
rM/mdü
e i n n n e n
ioS^taatS»Bote" erscheintMitttr»chs.
Dör Gubseriptionspreis für 52 Rummern ist 52
t» Vorausbezahlung, $2, 25 wenn innerhalb des
eisten halben Jahre«, $2, 50 wenn wahrend des
zveitc» halben Jahres und $2,75 wenn erst nach
Perlauf des Jahres bezahlt wird. Niemand I
kann die Zeiuing aufgeben ohne vorher alle Rück»
stände bejahst zu haben. Briefe und Mitcheilungen
Müssen pprt*frf f, m,.»eti«4tc tttfttychtlgttt&t
le« solle«. .: ui'l h\ ..
1ci CS Postmei'ter können nach einer Verordnung
||J General Postamts Subscriptions Geldir
a n e a u Z e i u n s e a u s e s e n e n w e n n
«an denfelben solche Briefe offen übergiebt, sie
»trstegtln und address!ren lavt.
Bekanntmaehuttgen/^
l6 Zeilen und weniger testen 1 Thaler
^HeSEinrücken, jede nachfolgende kostet 26 Cents
»nd wejiyer vierteljährig.-.
Bei größeren Anzeigen wird «in liberal« Al»
jfip gereattet,
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EÄKA'WSSsH Ulis,
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'Die Esnzrevhaile ist, wie ihr tidet sag#, te»
Mchtigt. elne Auswahl der gediegensten C-ngreß
Weiert und ©trichte, übe? tic wicht'gft^n ^ra^en
ei«icnniMer und auswärtiger Po in? in deut»
fch«r Syr.ichc zu liefern. Sum Anfange «ähltcn
wir dic Rede unseres nnmittcldalenAcpräsrntan»
ten', Hrn. e y. Wir werden indess.n stet«
däraufbedacht sein, die besten Reden eym Uiv
terschied des Wohnortes der r«ftektlven Berfas,
jcr |ii liefern, tlnftr Merk ist nid)* aussch'.it» ich
fftr irgend einen Zhril der Bereinigte«! «2 tauten
bestimmt, sondern es ist
.{.»
atlzciucu'.es aiueriea
(lifche# Werk und wie werden uns fr.strtkn, 6t|«
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'•'•».
|pt ii ii Munde.
Wer w nzig Dollar« einsendet, erhalt
Stifiir zwanzig Baude.
iii monatlichen Hcftt werden den verehrli^en
WNi rschreiberu auf zyre Kost.n durch du Prst
pfeismdt.
Postport?. Mtd fönt gjrwtl, rer. Heft,
nicht übersteige».
Ou* Dies.s ist der erst» und einzige Versuch.
^I#e l'i«i)cr in den Bereinigten &i<* iftti gemacht
um dem dänischen Ldser, die vorzüglichsten
^engreHrcden, il,rcm g'nz^n Inhalte nach, in
feiner «uttersfrache vorzulegen. Wir h-'ffen,
•MB «"fere gcehlten i.vrKieute, unter Sireben
durch ,ahlreiche Unterstütz in.« nürdigen werden,
«Nd verbreche» Dagegen we^er ,f:eiß noch
f,
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Cents V»r«
nd.
erhalt »afär
aus beza
ii*cr ii n Dollars eiii|itkt, ... ...
e v '^and'.
Mut
l»iteu z sparen um den ger chten Erwartungen
WS Public-im» zu ciitCprechen.
Alle Noten, Mc «m dein Orte. Wit welchem ste
ahgeiaiitt werfen, gangbar sind, werden als e»
aitgenriiiitien.
riefe .ind Geldjcntungkn be'iede ma» an dt«.
iHterzeichnete .Sirma jit richten.
a W i i e e e n
~-i der
wahren christlichen Religio«
Erklärt, bewiesen und
jgegen gemeine Jrrthumex tt
\w genommen.
^W'riu unter and. rm enthalten istV
Die zw.ite Ankunft des Herrn. k
Vte göttliche Liebe, die Bewegurfaehe H«e..Gcht»
rf»
Der cfetliche Charakter und die EWHtit, Dreiei»
iiigücit und 'Verfcn «Lottes.
SlÜie Annahme der Menschheit und Mt daraus
hervorgehende Vi acht der Erlösung.
D^e Aufcr|tehung res Herrn Jesus ^bristi»«-..
Das Opfer 3c|u Christi und die Seligmciehüng
durch sein Blut.
I«sug Christus unser Mittler, Vertreter und
^Viutprtcher.
Me Bersöhnunq tn vollkommener U bereinstim.
»mung mit dcn göltlichen Eigensch.iften nnbe»
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CANTOB.O.^
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-if"r i Ju.d .«$*««!.
den Oh»o Staats-Boten.
a s s i n u n U e e n I a n
Spuhler nnd L. Lehmann.
Ä^thl^ye« w. Umgegend: Andr
«AÄl v v e r- Geergt Waßmann.
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Ptzt tadcßpht« Hr. Gentsch.DpK.
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»a HMlt n Gottfried ÄetttMer Mb
Philipp Held.
st e «. 9tt?, S5V. und Hr.
i£«tl K. Gtafer,
*##n atutg! Eatl Femel.
Clinton: Franz Becker und Fr. Otattler. i
Bristol: Dr. S. Wilgh»«.
«Stzland und Hau»itiit
Pefeföb»r«h, Hf.Benni^-ff.
S»fi| Seesittjmm.
r"r TfflTjfffr
Mehr licht Aber dMW^Wektopfen
zu NocbejPr,"N. H.
'''Irgend^Jemand, d,«'üt'er »tiges Pi^anewen
«cyr Auf- laru.ig vcrt 'it if, wird wohl ftjiiin, wen»
fk bei dem Unterjuchreten Mriifl und sich tine
*cit seine« berShnttfit
JennyLmd Lampen
»lift, welche ven keiner andern Gerte La pen
den Jter. Statten übertreffen werden rönnen.
Es ist d.lS wohlfeilste Licht, das man sich verfchaf.
fett kann. Otuft n und prüfet diese L,iutmi
der Office d«s Ohio Gtaatsdotej«, oder in '31
tittlt und
£P.
Itchichmiedjch.p in Canloq»-—
Preis 60 Cents* _,
P. N. Kaufmann.
Otto Drefei,
früher 9le»ofat D» ttt,ctilaitd.
fertigt Vollmachten niHg ejÖ
e u no e u in deutscher Sprayt ni. Sitntl^e"»
tsnntsch iflmit den deutjchenReyts- undtöef ichts«
Verhältnissen Pic diretle Berbiiidnng, in welcher
er mit dem VretifiilUjeii, x^iirteiiU-ergtfchtii und
B«ievi|cheii k£i niulate zu Ba more, son it durch
dasselbe nut den besten Geschattshaujern in allen
Tyeilen Deutschlands steht, macht es Ihrn'oiij*
Itch, die
Grvcbuuq von Erbschaft Ech chttbetlS •*,
u«d fvititigcii attö dem alten Batet lande
jjtt errna tfitbcti Geldern,
wie iiberb upt sämmtliche In dies Fach schlagende
Geschäfte auf dem nutzesten und sichersten A£i$t
jljLt'ClOl'Jdl*
a ffi 11 cn, Office desAdvokaWF
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et MhchtzM
Massillon,
Mckinftraß^gegentlber KellenbergerSHoM.
Empfiehlt sich seinen Kunden und dem Publi.
titln mit schient ausgesuchten Assortemcnt von
Schuhen und Stiefeln, jeder (0. tti ng und von
jeder tflrpg'c, in feinem nen cingeriehtercn Lcralt,
einige Xhüren östlich von Bigger uchste»hr und
gegenüber Kellent er.'.ei s Hotel. Da er sei ie Waa.
ren alle unter seiner Aufsicht, von den betten Ar»
bettern verfertigen laßt, te kann tr iw»l deren
Güteund Dauerhaftigkeit garantiren. Nebstdem
verkauft er
Wohlfeiler als irgend ttn anderes
Etablissement in ganz Ä^asWon
fur B^argeld.
^^Denn er obige Versicherung gicbt te halile
man dies nicht blos für eine Zeitungsanzeige, fon»
dern halte sich fest überzeugt, daß er fei« Wort bc
th^tigen wird. Man rufe bei ihm an und überzeuge
sich selbst und man wird finden, !aß seilte Maare
nicht blos sauber, gesebin.ictvvil und dauerhaft ist,
Widern day sein Wahlspruch lautet:
Wohlfeiler als Allelen
U'^Masstllon, Juni 25., 1850. 4y-W».^
jf?
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V^Whziidi
WapneSburg: Pfarrer Zieger..
Vagnolja: Heinrich Schwarz.
$ A. Kim».
Jä tu tisho« Theobald Umbst«.^^
,^oi,v«biana: Friedrich Schwarz
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H. B. jöitribnf.
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••%cjcltcne GchgMM,
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Wksettscbme! und ein Ma
fdM!iviifd)op zu verkaufen.
^'Der ltntcrzeichnete wnns.dt obiges in dem be»
flvn Theile der Stadt ^ant n gelegenes Eigen,
chim» u verkaufen. Es ist unstreitig eine der te»
fle'it Ligen für die Verfert.aiing von ^esc i, Pflü.
gen, Mafchiiirn ir., welche es im bounty it, bc
sonders da sein ^t.iblissciitent -iut p.n besten uuc
spätesten Mu'ter» versehen ist und jetzt einer
durchgängigen Rep iratur unterworfen wird.
Auch verkauft er sein Wohnhaus .tto. 2G OZrtt"
Dl.irktsteasje, wo er tzt seinen Blechiehmidfchop
hat, und welches fitr fast irgend cm ^Vcf .i afr vor»
toeilh.ift gel gen und ein geachtet ist. xutch
die Eisenb i )n wi»d öl iges Etablissement bedeu
Wd an feinem Werth gewinnen
fivF** Na^f^e ereuiidige man sich bei
v Äenry WtkiMH
^ant?a.»I. Mai ISS«/ 35.j6^,
GchwtirM and gmwr'-Staaif bsr
Pferde
ö e Schell befindet slch im Be»
Htz eine-i Mitceis gegen den ichtbatjCtt und
grauet! «Staat der Pferde d.sseil Ji.itfraftp
W in seiner ir -rts seit 18 Monate hinlänglich
erprobt und bew.ihrt gefunden i?.it. Z» »er Ueber»
jeutung duß er Allen Ei^ent.'üm.rn mit pfer»
mt in Btzttd auf o?i.,es .Olittel große Dienste zu*
feiste!i vermag, bringt er
hiermit zur jfftutti*
ch«ii Kunde. 3)1 ut wird daher wohl thun, bei ihm
an zur nfeit. *r behandelt ebenfilS alle anderes
•Aronnntttft Krankheit.« der Pferd« mit de«»FL
best n Erfolg besonders Kounder oder Steif»^
heit der Pferde kann er mit Gewißheit ritri»
re«, indem seine Mittel nicht allein durch seine
Praxis, sondern von ^Ilen sachtiindigen der gay»
jcluiviiistrten Welt hinlänglich erprobt sind.
ante«, Okt. 17., 1849. S-d^».
«he »I
Bftitsclirs lSastNausk
Webers Hotel,'
I9WAüi STaASSE,
Ak--o«..NÄw
I. Wmterhaktot:
'TT^Xyf 1 w, i lk 1
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,26.1
l'ivX 5'» ü'i
3h!
ii*».
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•"'•••—'t-1 Ijij.rojiv—rr~
Elisabeth Kiamer,^
lsthaus ^um „Jackson
WJ^bJr 3.fit und «brvlichett Markt
straffe Canton, O
s-'. s. nL..
empfiehlt fein iL» a ya u« zum
ÄOl3IHüST12Ät-MOö»»r
i jiouji jier, Stark Ot)to. h-9 -v
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"No 7s. r-'
K frnher n totale
vug a n to n, Dbi'i*
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H.MS untekyat» fttttt
Job« Weder,
Kquök Handlung unO EsNgFadnk
ÄHerrv.'StraAe, ein Viereck «ördttch^»»N
Wirthstzaus.
Canwn Ohlv.
Ich ersucht folgende meiner
itzki Adressen zuM
Ii Ehefrau
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Verwandte^ **t
t) -Je v n, gtbor«e^»r»
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aus Bingen

tzte Constitution geguüge,
ei» Eigenthümer seine
€t*m. und
sie möge von Außen oder Junen be-
iitic rif i'| v Jut Auftrag der Central-Committee
Klaffen i Cantou, Ztvvbr. 16,1850.
Änktionstube: Dewa lt Stehrstube.
I -r o n a n n e
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Massiito«, 0«. 18. 1850. tr SM?-,!.-!'.»
T.
0 emäto*, ttncn Band von
Uj" Post masters are po i|e|jr lequeeleif *#d
stltiidrised to act aa agents -j
A o n e y z W e a v e
Manchester- Hr. Schaffet.
e I) Dollars cinsvlibet erhält dafür
Heinrich Rodter u. Comp.
Cincinnati, Ohio.
vi/ ö $ e e 11 a e n# oder Groc y,
Zcke der Canal- und Tuscarawas»Gtraße
Can ton, Ohio.
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C. E. A.
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östliche TksearawaS'S^fiißtt,
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ißt Gpeier, No. 6t ^.aüowtzttl St,

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