OCR Interpretation


Der Vaterlandsfreund. (Canton, Stark County, Ohio) 1845-1846, October 15, 1845, Image 3

Image and text provided by Ohio Historical Society, Columbus, OH

Persistent link: https://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn88078469/1845-10-15/ed-1/seq-3/

What is OCR?


Thumbnail for

v
Unser Abgeordneter nach Cluna, Hr. A. 5). E v e
e t, fand sich beim Abgänge bed Linienschiffes Co
lumbus und der Corvette itihtmined jur Weiterreise
nach China, am 17. Anglist, so krank zu Rio Janeiro,
daß er mit dem an dem 22. dcsselbenMonats segelnden
Sckiffe "Courier" Nach New York zurückzukehren be
absichtigte.
Gen. James Pinkney j^ n o i wird als
Candidat für die erste Gouverndrstelle des Staates
Teras genannt. Er wird, wie der ^'Civilian" glaubt,
gewiß erwählt werden.
Das Generalpostamt hat ein Zirkulär erlassen, wo
ritt angezeigt wird, daß verschickte Zeitungen, auf denen
etwas geschrieben steht, gewogen werden und je nach
ihrem Gewicht das Briefporto bezahlen müssen.
i s u e o u n s N a v e
schiedenen Berichten soll itt "Genna" Christoph Co
lumbus eine Bildsäule errichtet werden, wofür der Kö
nig von Sardinien die Summe von 00,000 Franken
unterschrieben habe.
a s e .- a s e s i n i n e N e
von Aschtabula, Obio, in etner ungewöhnlichen Anzabl
angekommen. Tie Kartoffel-Käfer verwüsten nun noch
ganz das unbedeutende Leben der Pflanzen, was die
Grashüpfer noch nicht zerstört hatten.
In St. Louis hat sich ein Deutscher Namens Phi
lipp Willier, entleibt. Vor etwa 6 Monaten starb sei
ne Fran in Louisville, und seitdem hing der hinterlas
leite Gatte tiefer Schwermuth nach.
Die Cholera wiitl ct im westlichen Indien nnd rafft
zahllosse Opfer hin. In Lahore sterben täglich 500 bis
600 Menschen an dieser schrecklichen Seuche.
In New 5)orf suchte ein Mann eine Frau nnd ließ
sein Heirathsgesuch in die Zntnng einrücken. fyyct
Stunden darauf meldeten sich schon 18 verheiratete
Männer, die ihm ihre Frauen unentgeltich abzutreten
wüuschten.
V i e e s e i Bei der Volkszählung von
1840 befanden sich allein sieben und sechzig tausend,
vier Kundert und sieben und neunziq „Bab:es" (klei
ne Kinder) im Staate Missouri. Wenn diese kleinen
Schreii,äl,er alle auf einmal zu schreien anfingen, so
würde das ein Concert geben, das jeden alten Jungge
sellen über die Grenze jagen könnte.
Das homöopathische und K a w ass e
Heilverfahren verspricht wieder eiu nenes,
von einem Dr. Dickson zu Chaltenhain erfundenes und
mit vielem Erfolge angewendetes, das o n o i
s et) e genannt aus dem Felde treiben zu wollen. Eine
Uebersetzung eines dasselbe erläuterndes Werkes von
demselben ist zu New York von Dr. Turner herausge
geben worden. Wie die Menschheit doch maltraitirt
wird. J'tzt, nachdem T^useiiie damit getödtet, hat
man ansgefllnden, daß Aderlässen und Calomel nicht
die rechten Mittel feien. So sieht man jetzt auch ein,
daß Dinge, wofür man Taufende von Menschen hinge
richtet, verbrannt uud gepeinigt Hat, niemaUiVerbrech
en waren. Also in beiden Fällen Hat man alle, welche
für diese Erfahrung zu bezahlen Hatten, für nichts nnd
wider nichts umgebracht. Ein günstiges Sengniß für
die neue Lehre ist es jedoch, daß sie in dem New York
"Journal of Medicine" auf höchst erbitterte Art auge
»riffen und heruntergemacht wird.
S w e e An k a e S i n N e e e n
Namens H. Johnson, Sklavin in der Familie desHrn.
M. O. Brien, wurde am Sonnabend dem Gerichte zu
weiterm Prozesse überwiesen, angeklagt, den Versuch
gemacht zu haben, tie Fainilie des obengenannten
Herrn mit Arsenik zn vergiften. Ans dem'vor dem
Friedensrichter Gray stattgefundenen Verhöre erhellt,
daß die Negerin am 23. Sep. den in der Küche vou ihr
bereiteten Thec auf den Tisch trug der selteneGeschmack
desselben jedoch die Familie abh-elt, ihn zn genießen.
Eine chemische Analyse des im THee befindlichen Satzes
ergab daß er Arsenik enthalte, und die Negerin wird
jetzt wie aus verschiedenen Thatsachen erhellt, wohl
mit Recht des Vergiftungö-Versuchs der Familie äuge
klagt. (Bait.
i s u O U n s e e e s e w a e n
"Wahrend der letzten Woche außerordentlich gut und be
lebt. Die Flüfle sind in vortrefflichem Zustand. Hof
fentlich wird dir Schiffahrt während dieses Herbste
nicht mehr für Fahrzeuge irgend einer Größe unter
brechen werde.
Unser Markt steht gegenwärtig etwa folgenderma
ßen: Flauer $3,50 bis 3,62. Waizen 72. Welschkorn
30. Hafer 31. Gerste 53 bis 6-'. Flachssaamen 75
BMter, frische 15 bis 25. Kartoffeln 45 bis 50.
n w a u n e K i s s e i e s e n
Herbst sammele jeder Farmer so viele von seinen reif
sten Kürbissen ein, als zureichen werden, seinen Vieh
stock mit einer täglichen Füttern ng den Winter hin
durch zu versehen, nnd verwahre sie'sorgfältig in einem
zugemachten Behälter, wie solches nach den 'folgenden
Regeln angegeben ist Mache eine Lage Stroh, und
zwar von demjenigen, was sich betotDreschen vom gan
zen Sroh abgesondert, von einem Fuß dick, nnd'lege
darauf eine Schichte Kürbisse, und decke hierüber trüber
cme andere Lage von diesem Stroh, nnd so fahre man
fort, bis man genng Hat oder zu Eude ist.
Auf diese Weise kann man die Kürbisse süß uno frisch
als wenn sie eben vom Felde gekommen, ein qa»nes
Jahr erhalten.
Versucht dieses Mittel, ihr Farcker, ihr werdet es
sehr vortheilhast finden. (S.v.A-B.
Z w i e e A n s o e n- z e n w o e Z w i e
beln auf Märkten einen guten Preis bringen, soll man
dieselben noch in diesem Monate sähen. Wenn der
Grund uud Boden gut zubereit und die Saat noch zu
Ende dieses Monat in die Erde kömmt, so werden sol
che Zwiebeln noch eine fcöfoe von einigen Zoll erlangen,
ehe sich der Boden schließt, nnd so werden dieselben'für
ein sehr frühzeitiges Erscheinen in dem Frühjahr vor
bereitet seyu. In Massachusetts ist dies Verfahren all
gemein in Gebrauch und es wird daselbst ein bedeuten
der Erlös an frühen Zwiebeln auf auswärtigen Märk
ten gewonnen. 1
Ein Versuch wird die Mühe lohnen
Cor.
ÜÜM
e i s e n a n e i e N e u y o k
"Tribüne" sagt:—"Von dem ungeheuer» Belauf des
Geschäfts in dem Verkauf von Pfirschen haben wir all
bereits gesprochen. Citt einziger Baumgarten den(Rep
bolds in Delaware gehörig) versah uns im Mcnat Au
gust allein mit 63,334 Kdrbe voll Pfirschen (ein Korb
enthält ein kleines halb Büschel), und im September
vielleicht noch um die Hälfte so viel—welches zusammen
von diesen Personen allein 100,000 Kdrbe voll aus
macht. Sie haben 1090 Acker Grund, worauf N7,7^0
tragende Pfirschenbänme stehen. Sie sende,» das Obst
direct mit dem Dampfboot hierher, und treffen Anstal
ten, um nächstes Jahr die Stadt Boston mit dieser schö
nen Frucht auf dieselbe Weise zu versehen. Allen
Thatsachen nach, welche wir im Stande waren zu sam
meln, «haben wir die Berechnung gemacht, daß die
Quantität Pfirschen, welche in der jetzigen Jahreszeit
Neuyork verkauft wurden, zusammen 480,000 Kör
be voll betrugen, nemlich 12,000 Körbe voll täglich für
40 Tage lang. Dies, sind wir überzeugt, ist nur ein
niedriger Anschlag. Der Preis war von 75 Cents bis
zu 3 Thaler der Korb voll, nnd wir glauben, daß der
Durchschnittspreis von 1 Thaler und 25 Cents bis zu
1 Tbaler und 50 Cents angesetzt werden mag—so daß
die Bürger von Neuyork diese Jahreszeit für den einzi
gen Artikel von Pfirschen eine Summe vou nicht uuter
drey Viertel Millioneu Thaler bezahlt haben."
a n w i s a i e 6 E i n a u e i n
Tennessee theilt folgende Behandlung gegen frühes Er
frieren der jungen Frucht mit, die er seit 29 Jahren
mit Erfolg anwandte
"Wenn im Herbst Frost eintritt, entblöße man die
Wurzeln, indem man die Erde etwa 6 Zoll, bis wo die
Hanptwnrzeln mit dem Stamm sich vereinigen, aus
gräbt. Sobald Schnee fällt, sammle man denselben,
fülle man damit die geöffnete Stelle und presse ihn so
fest nm den Stamm daß er wie Eis wird. Hierauf
jlreiic man Holzkohlenstaub oder Sägspäne darüber und
decke sie mit Stroh. Dies erhält den Schnee bis in die
Mitte des Sommers. Fällt nicht genug Schnee für
den Zweck, so packe matt Eis um den Bauin, welches
den Schnee ersetzt. Die Absicht ist augenscheinlich
durch dieses Verfahren wird der Baum verhindert aus
zuschlagen und zu blühen, ehe das frostige Wetter im
Frühjahr gänzlich vorüber ist. Ist die Witterung warm
genug und sind keine Nachtfröste mehr zu befürchten,
so nehme man den Schnee oder das Eis weg.—Ob
gleich der Baum wie abgestorben in der ihn umgeben
den Vegetation dasteht, so belebt er sich doch unglaub
lich schuell, wie durch Zauber und treibt mit Kraft.
Alles was nun noch zu thun übrig bleibt, besteht darin,
die allzugroße Blüthe zu lichte«) damit der Stamm
nicht mehr behält, als er Fruchte tragen kann. Dassel
be Verfahren ist auf Aprikosen-, Pflaumen-, Kirsch-,
Btrtt-, Apfelbaume ic. anwendbar. (D. Rep
N 0 ah 6 Arche und das Dampf sch i ff
„G 0 i a n n i a." —Es ist auffallend, daß die
,.Großbnttanma" fast dieselben Diemensionen hat, wel
che man der Arche Noha's zuschreibt. Die Länge der
selben soll nämlich 300 Cubiti, die Breite 50 und die
Tiefe 30 Cnbiti gewesen seyn. De» alte Cnbitus be
trug etwas über 21 Zoll, welches nach Fußen berechnet
5-5 Fuß Länge, 87 Fnß Breite und 51 Fuß Tiefe vns
machen würde. Das wäre ein hinlänglicher Ranm für
4 Verdecke, welche man der Arche zuschreibt, nebst Hin
reichenden Kielraum für die unermeßliche Menge von
VorrätHen, womit sie auf ein Jahr für alle die leben
den Wesen versehen wurde. Angenommen nun, die
Arche bilde ein Modell der Schiffs 'Architectur, wie die
Bewunderung der Welt zn verlangen scheint, wer lehr
te Noah ein solches Wunderwerk zusammenfügen? Wir
dürfen wohl mit Recht annehmen, daß Noah kein so
armseliger Architeer war, als Einige geglaubt Haben,
und daß die Arche kein solches Carritatnr-Schiffgewe
sen sey, wie man sie in vielen Büchern abgebildet sieht.
Verheirathct:
Am S d. M. durch den Ehrw. I. W« Hamm An
dreas Fischer mit Christina Wolfsperger, beide vvnCa
nal Fulton, Stark Co., O.
«3ESBB&S&HHMBHB
Todesanzeige.
Starb am 29. Sept. 1845 zu St. Louis, nach kurzem K-an
k n a a i z i n a e n i e e e o S e a s i
an© esf n e r, im 63. Leb.ns jähre. Dies zur Bekanntma
chung für theilnehinendc Freunde und Bekannte, von der Witt
wc Catharina Ge ssn e
St. Louis, 2. Oct. 184!». für sich und ihre Kinde
Wo ist Georg Jakob Eurig und Eva Schin
neller?
Ersterer vrvRvsel6brunnerhof, Bezirk Dahn, Rhein
kreis Bayern, ist schon 14 Jahre mit Familie in Ame
nka nnd wohnte bei Philadelphia. Seine Schwester
KathariuaBarbara Bäcker, welche kürzlich vonDeutsch
land kam wünscht Nachricht unter folgender Addresse:
care of John Schinneller, Chambersbnrg, Pa.
Letztere von Kahlerglaöwerk, Landgericht Äbcuan,
Königreich Baiern, landete vor 5 Jahren in Baltimore,
und hielt sich noch länger dort auf. Der Unterzeichnete
wünscht Nachricht unter folgender Addresse.-
John Schinneller, Chambersburg, Pa.
Schul-Anzeige.
Der Ehrwürdige A. B. Bierdemann, A. M-, PH.
D- hat im Sinne im kommenden Winter eine hohe
Schule Halten, worin er Geographie, Geschichte,
^atur Lehre, Logik, Mathematik,'die Deutsche, Fran
jdsische. Lateinische uud Griechische Sprache neben der
Englischen und andere Zweige lehren wird. Da er im
Gymnasium Andreanum jn Hildesheim, und auf der
Universität Gotttnqen studirt, im bischöflichen Jnstitu
alleLehrzweige vorgetragen/ so wie letztes
Fruhzahr der Academic zu Canton die deutsche und
französische Sprache gelehrt hat, so denkt er allen Er
wartungen entsprechen zu können. Die Schule wird
entweder der Akademie oder in einem andern pas
senden Lokale Canton gehalten werden. Schulgeld
^bulichm solchen Schulen jedoch nicht mehr
qrnJÄh
S5L7rI,al)r1:
•-US?
Ist Eure Lunge oder Leber angegriffen?-
p—«—
Wenn so so leset die Taufcndt von Zeugnissen, ausgestellt ton
freit achtnnggwürdigsten und einflußreichsten Personen aus allen
Thcilcn der Ver. Staaten, zu Gunsten der lindernden und hei«
lcndcn Wirkung tett
Dr. Dnncan's Auswurfveförderndes Heilmittel.
__ Fragt diejenigen Personen in Eurer Umgebung, welche schon
langst diese Medizin in ihrer Familie gebrauchen, was ihre wohl
thatige Wirkung sei. Wir nehmen uns die Freiheit, in Ver
bindung mit dicstr Anzeige, auf Einige von den Bielen hinzuwci
sea, welche int Stande in dieter Sache zu zeugen, und verlangen
blos von ihnen zu Gunsten dieses Heilmittels zu sagen, was |tc
gewissenhaft, aus eigener Erfahrung, darüber zu sagen im Stau»
de jtnd.
Hinweisungeu.
Samuel S. Clark, New Lisbon, Ohio.
David P. Graham, do do
George Shirts, Elk Run Tsp. do
John Elser, Esq., Beaver Tjp. do
Samuel Duck, Fairfield Tsp. do
Mathias Burcaw, Salem tsp. do
Obiges ist dem Ohio Patriot [Üöben] vom 12ten August, 1845,
entnommen. Irgend eine Person, welche noch mehr Beweise von
der wunderbaren Wirksameeitvon r. nn an'S Auswurf
beforderndes Heilmittel, zur Heilung von
Verkältnngen, Husten, Auszehrung u. Leberkrankheite«^
wünscht, wird gebeten bei obige» Perjonen anzurufen, cdcr an die
selbe einige Zeilen zu richten, welche zu jederzeit bereit sind, sie in
Bezug aus die kräftige Wirksamkeit von Dr. Duncan's Medizin
zufriedenzustellen.
Dr. Duncan's westliche Office, 150 Sycamorestraße, Cincin
nati, wo in Zukunft alle Austrage vom Süden und Westen müs
sett hingesendet werden.
O^Oi.ith und Behandlung in allen Klassen von Krankheiten,
besonders in chronischen Fallen wird ertheilt.
ßM"Zu haben bei John Sarton, Eanton Ohio.
die ganze Welt, die wunderbare Wir
^^samkeit von Dr. Dnncan's Auswurf befordernves
Heilmittel erfahren!—
Welches ist beabsichtigt zur Heilung von Auszehrung und
Krankheiten ähnlicher Natur!—
Dr. Dunk.u:—Geschätzter Herr j—
Der Unterzeichnete, ein Patient unttr meiner Auflicht für die
letzten drei Monate, welcher lange an derPhthisis Pnlmonalis, 0
der Lungen-Auszehrung litt, uud da ich gefunden hatte, daß ich ihm
keine Medizin verschreiben konnte, die ihm Heilung veranlagte,
so war ich entschlossen dcn Versuch mttZhrem Auswurf befördern
den Heilmittel zn machen, hatte aber zur Zeit keinen Glauben an
dieje Medizin, welche vergab Auszebrung zu heilen allein um
meinen Patienten zufrieden zustellen, ertaubte ich ihm tu Ihrem
Agenten in Mooster, Dr. I. P. lioultcr, fur die Medizin zn
senden, was er er that und nach der die Flasche begleitende Vor
schrist gebrauchte und wirklich, zu meinem bestaunen fand ich,
daß mein Patient schnell besser ward, und bald vollfemmen her
gestellt war. Ich g/aube er gebrauchte blos 7 Flaschen. Auf sein
Verlangen schreibe ich Ihnen diese Zeilen, hoffend Ihre Medizin
möge fortfahren ihre Wirkung in Auszehrungs-Fallcn zu bewei
sen, wie in obigen» Falle.—Achtungsvoll
M,t BerettwMgteit setze ich Obigem, als eine wirkliche und
wahre Thatsache meinen Namen bei: Ich hoffe, daß Diejenigen,
welche mit der schrecklichen Krankheit, Auszehrung genannt,
h.iftct sind, Ihre Medizin in Zeit anSfinden uud dadurch geheilt
werden. Wm. H. Wilkin".
Auszehrung! Auszehrung!
Kur folgt nach Kur, durch den Gebrauch vou Dr. Dun
can's Auswurf beförderndes Heilmittel.
k e 6 i o n I n i a n a w u
de letztes Frühjahr von einer bösartigen Verkalkung
heimgesncht, welche sich auf seine Lunge setzte und end
lich 5)dhlen und Geschwüren bildete. 'Sein 5ansarjt
gebrauchte Alles, was er für gut hielt, allein ohne Er
folg. Er benachrichtigze ihn, daß er nicht geheilt wer
den nnd daß nichts mehr weiter gethan werden könnte.
Zur selben Zeit veranlagte ihn sein Frennd, Sv. Pow
ell, zu David P. 5alloway, der ein Agent tit diesem
Platze ist, für die Medizin zu senden, was er auch that.
Ehe er 2 Flaschen gebraucht hatte, fand er, daß er bes
ser wurde. Nachdem er 6 Flaschen gebraucht hatte,
war er uberzeugt, daß dieje Arzeuei ihn knriren würde.
T- 9*?^ ^^lchen mehr, und fühlt sich nunmehr
glncklich den Kranken sagen zu können, daß er noch 4
davon gebrauchte und in jeder Beziehung stark fühlt'»
sonnt wlltomiicit geseilt i(t Er tsimfd,rc dag diese
Seilen durch 3-MUM veröffentlich, werde», damit an
e e e i e n e i e W k n n v o n u n a n s
A u s w u e e n e s e i i e
kennen lernen und geheilt werden mögen.
Wir die Unterzeichneten sind mit Hrn. Peters üenau
bekannt, und wissen, daß obiges vollkommen, richtia ist
James P^ers,
Sfacc
n flit
länglich.tu«
auch ein Schüler alle
Zweige studirt. Anfang den nächsten 20(iett Oktober
Nach der nächsten Woche wird er zu finden sein in fet
ner Wohnung ostlich von der deutsch«« ilifdie.
bc-
11-1% Wayne Co., O-
EW3» haben bei John Sartott, Canton, O.
Hanna/
^eorge Dull,
V-Zu haben »ei 2. Sorten, JLSnf ©taf/go./O.
Warming!
Zalmea Gu
wil,c
Tochter Salmea Glitt, it»?cr
ohne irgend
Icdcnna
a i n i Dualen u
ttfrgen, noch mich auf eine sonstige Art für fit
tu, mdem ich nicht dafür gut stehen werde.
o u
8-4
«q.
rt
Drucker.
txic|*fä
e.ne Wochenzeitung itt einer L.u.d^Dn,che!cid'am.t
aussusetzen und vollständig brauchbar für diciei» aw«.* c«
Durchschuß. Lmie..,Winkell)«t?n, ußV( 12 Je
Refsectirende wollen sich in »•rtofrtim
mündlich an uns wenden. »riefen oder
Weberu. Orshausen,
ö"4m
tmchr Kuren, erzeugt ourch Dr» Duncan's
jjt Auswurf beförderndes tzeilmMl.
Dr. Duncan-Geschatzter Herr'.—Sie WOttn sich vielleicht er»
Innern daß ich Sic in Ihrer Offikein Cincinnati, i5 letzten Zu
nt in %itl)c zog, als Sic meine junge untersuchten und mich be«
berichtigten, daß sich eine kleine Höhle in meinem linken jung,
enflugcl bildete, und mir leichten Geschwüren begleitet, und mir
tietliencinlje Flaschen von dem Auswurf befördernden Heilmittel
tu nchnvn, welche ich iS von Zhnen kaufte (6 Flaschen). Zch ha.
be 4 davon gebralicht und fühle so wohl als ich jemals in meinem
Leben tl'at.—Mein Husten verschwand nachdem ich die erste Fla
sche gebraucht hatte, die Schmerzen in meiner Brust verließen
ntich, meine Stärkt kxtm wieder nnd ebenso man Appetit. Die
Medizin machte mich große Quantitäten fauler Materie answer,
fen- nachdem dieselbe alle ausgeworfen war. fühlte ich auf einmal
Grlcich.'«rnng. Ich danke, daß die ganze Welt ctivns von der gu
ten Wirkung Ihres
"Auswurf beförderndes Heilmittel"
»ur Heilimq der ersten und Haupc Synttomen der Auszehrung
wissen sollte, fabelt Sie die Güte nnd benachrichtigen Sie mich,
ob Sie es für ra.'l'si"» die Medizin langer zu gebrauchen.
Achtungsvoll l.nd dankbar
o e V i n n s
M-Zu verkaufen itt der Office des Ohio Repository,
Canton, O. *1-13.
The
Nationiii
receive* '°r
S'. äl
'st eine Parthie benutzter deut-
j» tercanfen (Small Pica und Brevie/
St. Louis, Mo.
Pilot:
Daily, Weekly, and Tri- Weckty.
E S
a°y
all
1
postagQ wi|, be
less
u.
Schrift-
8,nb
3tllc ?trten von Ttereotypen.
i ?,'~5CltU"8,cn'weld,c
3«ÄmgÄr
@tpt.=0,,645.
period
«t
dz,
Bu^lo, JN. Y. iO-
r:
ihe«nroe
BRAYMAN, Fropietors.
Conners United
(State$
Stereotypen Gießer».
Ecke von Ann- nnd Nassau-Street, N
Sic
Unter,,eich.,etm benachrichtigen hiermit die alten Gönner
der früher uiUcr dem Namen James Bonners und spater
Eonner nnd Cookö's bekannten Schrist und
fmt
,cWlc
al«
^tcrcctllin oSl
bas Publikum überhaupt, daß sie bereit sind Destel,
lungen auszuführen für -rqret«
®^ri§^LVr4ITt"? Kästen. Rahmen. Winkelhak.»,
»arbe, Rueale, und alle andere Artikel,
welche erforderlich sind, um eine vollständige Buct'druckerei ei»,«.
"«'f"aä»lN9cn ,,»7«"ft'X
enniirtratne in bei, »,t «Sf
1
if^c
^'U^ge 2 mal vor dem t. Nov.
S«»--E°ttn°'und Sohn,
A u
Uim D«d«nd «der ®r»9 zu hahe« $,rU(krfi
-a»., .ä

Kath. Bar. Bäcker,
Canton den 29. Sept., 1845. i0.
e 5 a e a n 6 e u n u n ö e i s e Z e i
Dr. James R. Rickey.
Perr^ TownMp, Sept. 12, 1845.
nahe Hamilton. Ohio.
R. W. HASK1NS & J. O. BRAYMAN, Edifofs.
This Paper is new and peculiar. It is the only one
in the United States upon 11 e plan on which it is con
ducted. All others take their European intelligcnco
from the English Press, thus leaving us ignorant of all
Continental affairs, except what it suits the English in
terest to detail*
In politics, the Pilot looks above and beyond the pre
sent party distinctions, aims at NATIONALITY &|its
motto is :—"For our Country at all times to approve
tier when rights and to right her when wrong."
The Pilot's Party is the Citizens of this Republic,
against any and all its enemies.
Locally, the Pilot will especially consult the inte
rest, commercial and otherwise., of Buffalo, and the
great and growing Falley of the Lakes, with which the
former is inseparably connected.
The Pilot is supplied with regular daily files of Paris
paper«, of each political party, and will therefore fur
nish not only the English, but the Contcnental news
from the original sources and by thus giving both si
des, enable its readers to judge more correctly thnn
ihey possibly can by reading only one.
The Commercial Departement of the Pilot is in ful
ly competent hands, and the Market.intelligence will
be second to no other sheet, either in accuracy or its
early pro.nuigaüoti.
The DAILY PILOT is printed on a large double
medium sheet—and is the largest and cheapest paper
in the State, published west of Albany—being cheaper
bv than any daily paper published in Buffalo. It is
delivered to subscribers every week-day morning. Sub
scribers who pay weekly, pay at the end of each week.
Those who pay monthly or yearly, pay in advance.
Mail subscribers to pay invariably in advance.
The WEEKLY PILOT is printed on a sheet of the
same zise-and as but very few or no advertisements
are admitted into its colums, it contains more READ
ING than any other weekly paper printed in Buffalo.
Each number contains articles on AGRICULTURE,"
selected fro n the best publications of the day also a
weekly table of the Prices Current, Money Table,
Weekly Review of the Market, &c. carefully prepared
by one of the publishers, and which can be implicitly
relied on.
The TRI-WEEKLY is also printed on the same sized
sheet and contains all the reading matter which ap
pears in the Daily.
Daily Paper for i whole year, in advance,
do do for any less i eriod, per month
Tri-Weekly Paper, per year
Weekly do
Great Inducement for Clubbing.
To those who club together and have their papers
sent to one address the following offer is made
5 Copies of the Daily for aq*
5 Tri-Weekly for *,
ll Weekly for
23 Weekly fur
Postmasters will be allowed a commission of 10 ner
cent, on all sums sent us free of^tage, oxcept en ch«
remittances of clubs.
00
50
00
00
All letters must be lh3
ducted on the sent.
rate"1180"'"11'
MANCHESTER

xml | txt