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Der fortschritt. [volume] (New Ulm, Minn.) 1891-1915, May 28, 1891, Image 5

Image and text provided by Minnesota Historical Society; Saint Paul, MN

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7-Soeben erhielt ich— 'u'»
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welche ich zu den niedrigste« Preisen verkaufen werbt/ Bitte merkt öuch folgende Preise:
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Waaren und preisen.
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Zmnedeuhett
garantirt.
«h«». M. RH»,
WtWWWter.
Anton Schmidt.
Minn.
New
Ulm,
Das amerikanische Volk kennt die Geschichte
des RebellionSkri^ge» aus den Berichten seiner
Generäle und.der verschiedenen GeschichtS
schreib». Ob dieselben in Beziehung auf
Details richtig find oder nicht, das können
nur Diejenigen benttheilen, welche selbst im
Felde waren, und da es keine Frage ist. daß
der gigantische Kamps von einem Bolke au»
gefochten wurde, das für elneu solchen völlig
unvorbereitet war, so ist eS nicht, mehr als
billig, daß die Kritick so viel als möglich
schweigt, denn der in den Reihen seiner
Kameraden fechtende Freiwillige und der
untergeordnetere, sowie der höhere Ofjieier
welcher Gelegenheit hatte, die Dehler wahr«
zunehmen, weiß gut genug, daßMlsere FSH
rer in, Verlaufe deS Kampfes eben erst lernen
mußten. Aber schaden kann eS gewiß nicht,
wenn hier und da Skizzen gegeben werden,
duen Zusammenstellung einen besseren Uebe»«
blick über die Leistungen der Feldherren und
ihrer Truppen gestattet.
Als eilt alter Tum er,der es für seine Pflicht
hielt, in dem auSgebröcheuen prineipielleit
Kampfe für sein Zldoptivaterland einzutreten,
habe ich diese Pflicht getreulich zu erfülle«
gesucht, nnd glaube mir auch dadurch das
Recht erworben zu haben, einen heißen Tag
in der Geschichte deS RebellionSkriegeS so zu
beschreiben, wie er mir augenblicklich noch
vorschwebt, besonders da von eompetenter
Seite ziemlich abweichende Berichte über den
selben veröffentlicht worden sind.
Die erste Minnesota-Batterie leichter Artil
lerie, der ich mit einer Anzahl New Ulmer
Turner ujtd anderer Bekannten aus der Nach
barschaft angehörte, war im Frühjahr 1863
der Tennessee-Annee zngetheilt, die unter
Commando deS Generals lt. S. Grant bei
PittSburg-tanding in Tennessee zusammen
gezogen wurde. Kaum zwei Monate voll
ständig ausgerüstet, benutzten wir unsere Zeit
so gut als möglich, um unsere Stelle als ein
Lheil dieser Armee auszufüllen, und gehörte»
anfänglich z» General W. T. Sherman's
Division.
Die Batterie bestand ans 6 Metallgeschützen,
2 zwölspsündigen Haubitzen und einer 6
Pfünder-Kanone. hatte drei deutsche und zwei
amerikanische Ossiziere und eine sehr gemischte,
aber ausgezeichnete Mannschaft nnd lag £iii
der Nähe der Shiloh-Knche. Am Freitag,
den 4. April, erhielten wir den Befehl uns bei
General Prentifj zu inppovtireu, dessen Divi
sion gerade organisirt wurde und, den linken
Flügel der Armee bildend, sich an den Tennes
seesluß anlehnte.
Die nöthigen Vorkehrungen wurden sofort
getroffen, um am nächsten Vormittag auf
brechen, als gegen Abend in nicht sehr großer
(fiitfmtung in unserer Front einzelne Schüsse
fielen,'die auf ein kleines Borpostengefecht
schließen ließen. Bald folgte ziemlich lebhaf
tes Feuern, und neugierig, was dasselbe zu
bedeuten habe, ritt ich in Gesellschaft des
Capitän und eines anderen Kameraden nach
der Richtung, wo das Feuern immer »och in,
Gange war, aber jetzt bei unserer Annäherung
aufhörte. Ehe wir noch an Ort uud Stelle
kamen, begegnete uuS ein Transport gefange
ner Rebellen, uud wir erführe«, daß eine feiud
liche Abtheilung eine RecognoSeirung vorge
nommen hatte und mit unseren Borposten
zusammengetroffen war. Wir kehrten nach
deiü Lager zurück, konnten aber darüber unser
Bedenken nicht unterdrücke», daß diese Demon
stration fo unmittelbar in unserer Front statt
finden konnte
Am nächsten Morgen' Sonnabend, den 5.
April, wurde zeitig Befehl gegeben, das Lager
abzubrechen und um 10 Uhr marschbereit zu
sein. Da uuä nun noch einige Stunden bis
dahin bliebe», uud ich unter allen Umständen
das Terrain in Front unserer Anne? kennen
wollte, bewog ich (iapitäit Münch, einen kur
zen Ritt zu machen und zugleich unsere deut
scheu Frennde von der ersten Jndiana-Batte
rie nochmal« zu besuchen.
Bon Üapitän Bär uud seinen Ofsieieren
freundlich begrüßt, ritten wir nach kurzem
Aufenthalt in der uns angedeuteten Richtung
an dem Lager eines Jowa-RegimenteS vorü
ber nach einem Thälchen, durch das ein Bach
floß. Wir näherten u«S der über denselben
führenden Brücke, uud als wir den daselbst
Itati'oitirten Posten erreichten, gewahrte» wir
zu unserem (Erstaunen, daß die Brücke abge
deckt war. Auf meine Frage, wie weit die
äupersten Vorposten jenseits stationiet seien,
wurde mir die Antwort, daß dies die äußerste
Borpostenkette sei.
Ohne Anspruch auf militärisches Talent
machen zu wollen, hatte ich mir doch, beson
ders nach der Erfahrung deS vorhergehenden
Abends, vorgestellt, daß weuigsteus noch eine
Bcdettenkette etwas weiter vorgeschoben sei,
und war deßhalb so unangenehm durch die
Auskunft berührt, daß ich sofort umkehrte uud
dv-u (sapitän unter Mittheilnng meiner Be
sorgnisse veranlaßt?, zur Batterie znrückzn
kehren.
Von diesem Augenblicke an Ijntfr ich das
Gefühl,' daß nicht Alles war, wie eS sein
sollte, und bei der Rückkehr in's Lager sprach
ich gegen meinen ZeltkaiNeraden, Lieutenant
Richard Fischer, die Befürchtung aiid, daß wir
leicht überrumpelt werden könnten.
Kurz nach unserer Rückkehr brachen wir ans,
meldeten uns bei innerem neuen Divisions
kommandeur Preutiß und erhielten .nnsern
Lagerplatz angewiesen, den wir bezogen, nnd
am Abend vollständig zn Hause waren. Nicht
weit von ituS, rechts nach der Fronte z:' war
I die fünfte Ohio-Batterie stationirt. Mit den
übrigen heilen der Division konnten mir nyS
nicht mehr bekannt lnachen, und sahen nur
zwei Infanterie-Regimenter, das sechzehnte
nnd achzehnte Wiseonsiiler, die gerade frisch
angekommen waren und am Abend bei mid
vorbei maschierten, um sich nach ihren Lager
statten zu begebe«.
An, nächsten Morgen, Sonntag, den 6.
April, waren wir frühzeitig an der Arbeit,
um ÄlleS in Ordnung zu habe» und znr
Inspection dereit i» sein. Wie gewöhnlich
'"X:
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((miutcnmßcn an den 6. April 1862.)
Bon Wm. Pfänder.
am frühen Morgen, wem, die Feldwache
abgelöst wurde, so ^örte man auch heute daü
Abschießen der Gewehre, da« jedoch diese»
Mal auffallend lauge anhielt, doch, da mau
einigermaßen au den Unfug gewöhnt war,
wurde eS weiter nicht beachtet aber plötzlich,
kam ein Ofjider der fünften Ohio-Batterie
angesprengt nnd rief unö den Befehl zu:
„Rückt augenblicklich mit eurer Batterie zur
Front und folgt uns nach.,' Die ausgezeich
nete Mannschaft unserer Batterie war blitz»
schnell bereit ujid ut wenigen Minute,, ging
«S in vollem Trabe nach der Richtung, in der
wir zwischen den zerstreut stehende» Bäumen
die Ohio-Battene vorrücken sahen. Schon
wenige Miuuten nachdem wir im Gange
wäre«, kamen tu,3 Flüchtlinge im vollen
Lauft entgegen, und dieser Anblick, so eutmu
thigend er augenblicklich auch einwirkte, rief
doch zugleich eine (*rbitterimg hervor, die mich
wenigstens in die richtige Stimmung brachte,
bv'tn Feinde zum ersten Male gegenüber zu
stehen. Fort ging es im schärfste» Trabe,
bis wir auf die fünfte Ohio-Batterie stieße«,
die gerade Stellung genommen hatte, «ber
von dem heranstürmeudelt Feinde so schnell
zurückgedrängt wurde, daß die zuletzt ringe
trofsenen Geschütze schleunigst Kehrt machten,
während die Kanoniere der erste» Geschütze
nur durch Abschneiden der Stränge und unter
Zurücklassung einiger Kanonen der Gefan
genschaft entgingen.
Unsere Situation war eine äußerst kritische.
Wir waren gerade vor den ungestüm an
rückenden Rebellen, ohne die geringste Be
deckung, ohne einen Oberoffireir, der unsere
Bewegung dirigiren konnte. Ein Iheil der
Angreifenden war schon daran die zurückge
lassenen Geschütze der fünften Ohio-Batterie
gegen ttttS zu kehren und unsere einzige Ret
tung lag im schnellen Handeln der Befehl
zum Beginn deS FeueruS wurde augenblicklich
und mehr iustinetartig als militärisch ausge
führt.
Bis zu diesem Augeublick hatte man bloS
das Knattern des Kleitlgewehrfeners vernom
men, aber jetzt ertönte das erste Geschützsener
des TageS ans den Kanonen und Haubitzen
der erstell Minnesota-Batterie, und wahrlich
keinen Angenblick zu früh beim die Rebellen,
welche vor uns den ziemlich offenen* Wald
durchschwärmten,setzten 111,8 tüchtig zu, und
ehe unsere (beschütze ihre Arbeit begannen,'
war schon einer meiner Fahrkanoniere ohne
einen Laut tobt von seinen, Pferde herabgeglit
ten, ein zweiter nnd dritter schwer verwundet
und mehrere Pferde erschossen oder untauglich.
Aber unser Schnellfeuer schaffte bald einiger
maßen Luft, denn ich gewahre über dem Pul
verdampf weg, wie sich die Rebellen hinter den
Bäume» zu becken suchten. Nachdem ffe
aber sandelt, daß wir theilweise Bollkugeku
«nd teilweise Perclissionsgraitaten feuerten,
wurden sie wieder etwas kühner.
Bis dahin hatte ich keine Gelegenheit gehabt,
mich um andere Vorgänge zu bekümmern,
aber ein furchtbares Gewehrfeuer veranlaßte
mich, «ach uuferer Linken zn blicken, und dort
gewahrte ich mm in der Entfernung von
tewa einer Viertelmeile auf einem offene«
Felde anscheinend zwei Infanterieregimenter
in Schlachtlinie ausgestellt, bie in biesetn
Augenblick ein mörderisches Feuer von dem
vor ihnen im Schutze eines dichten Unterhol
zes liegenden Feinde erhielten. Die Wirkung
deS feindlichen FenerS war eine furchtbare
Ich sah mehere berittene Ossieiere von ihren
Pferden stürzen und überall Lücken entstehen
Au wenigen Augenblicken löste sich die Linie
in wilder Flucht, und in Kurzem hatten wir
die Gewißheit, daß unsere Batterie allein dem
Ansturm de» Feindes auf diesem Theil des
Kampfplatzes Stand hielt.
Um uns die stürmischer aubrengeuden
Rebellen fo viel als möglich vom Halse zu
holten, nahmen wir unsere Zuflucht zum
Kartätfchciifeiier, bad und auch bedeutend (*r
leichter«ttg verschaffte. Vapitäit Münch war
schwer verwundet mit noch mehreren andern
Kameraden vom Felde geschasft worden, hatte
aber noch den Befehl zum Rückzug' gegeben,
und die linken Geschütze begannen sich nun
in guter Ordnung zurückzuziehen, während
meint rechten Flankeiigeschütze noch einer
Rebellettrolonne, die in kurzer Entfernung vor
uns nach rechts eilte, die beabsichtigte Umge
hiutg unsere Stellung durch einige wirksame
Kartätschenschüsse zu vereiteln suchte.
Nun war eS aber auch die höchste Zeit für
beide Geschütze, den übrigen nachzufolgen,
und jetzt wollte eS das Unglück, daß der das
e.ste Gespann leitende Fahrkanonier des zwei
ten Geschützes durch eine Prellkugel einen
Schlag am Oberschenkel erhielt, der ihn so
verblüffte, daß er mit seinem Gespann zwischen
zwei Bäumen hineinfprengte, zwischen welchen
das Geschütz unmöglich dnrchpassiren konnte
nnd schnell zum Halten gebracht ward, aber
vollständig nilsähig war, sich wieder heraus
zuschasseu. Durch ruhiges, aber entschiede
lies Zurufe» suchte ich ihu znr Besinnnng zu
bringen, aber vergeblich, und da die feindli
chen Kugeln NU» in höchst nngeinlithlicher
Weise in die nmstehendenBämne einschlugen,
blieb mir mir der Ausweg persönlicher Hülfe,
und meinem Pferde die Sporen eindrückend,
war ich mit einem Satz an seiner Seite, niid
die Zngel seines Pferdes ergreifend,riß ich
dasselbe mit einem Ruck zurück iliid brachte
das Gespann wieder in Gang.
Dieser Aufenthalt wäre ui«S beinahe ver
hängnißvoll geivorden, denn wir gaben
während desselben eine gute Zielscheibe für
die nachdrängenden Rebellen)nnd als wir
quer durch ein sich vor uns befindliches Lager
jagten, niaschirte eilte Rebelleucolonne in näch
ster Nähe die .^eltstraste hinunter, nnd gewiß
nur der Neiberraschnng über «user nncrwar
tetes Erscheinen hatten wir es zn verdanken,
daß wir nicht sofort durch eine, enlschei
dende Demonstration zlnil Falten gebracht
wurden.
(Fortsetzung folgt.)
A
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