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Der fortschritt. (New Ulm, Minn.) 1891-1915, June 18, 1896, Image 1

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Ordiuanz No. 42.
Eine Ordinanz in Bezug auf den öf
fentlichen Begräbnißplatz.
Sec. 1. Der öffentliche BegrLbniß
platz, gegenwärtig von der Stadt New
Ulm geeignet, und solche andere Erwei
terungen, oder neu anzulegenden oder zu
erwerbenden Begräbnißplätze, welche von
Zeit zu Zeit vom Stadtrath angeordnet
werden sollten, sollen unter die Obhut
einer vom Mayor zu ernennenden und
vom Stadtrath bestätigten Person ge
stellt werden, welche den Titel „Vermal
ter des öffentlichen Begräbnißplatzes"
führen soll.
Sec. 2. Derselbe soll jederzeit den
Anordnungen des Stadtraths oder eines
von demselben zu ernennenden Comites
untergeordnet sein, und hinsichtlich dieser
Anordnungen soll er persönlich alle Be
erdigungen oder Wiederausgrabungen in
seinem Gebiet überwachen, und Nieman
den soll es gestattet sein, derartige Ar
beiten zu vollführen, ohne die Erlaubniß
des Verwalters oder «inen Erlaubniß
schein vom Stadtclerk erhalten zu haben
jedoch ist es dem Eigenthümer einer „Lot"
zu jeder Zeit erlaubt, Gedenksteine oder
Monumente auf derselben zu errichten,
sowie Bäume, Sträucher, Blumen usw.
anzupflanzen, die vom Stadtrath gestat
tet sind Niemand darf jedoch einen wach
senden Baum oder Strauch entfernen
oder das Niveau einer Lot verändern,
ohne zuvor die Einwilligung des Stadt-''
raths erlangt zu haben. Alle Monu
mente, welche das Gewicht von eintausend
Pfund übersteigen, müssen auf ein Fun
dament von mindestens fünf Fuß Tiefe
plazirt werden, und solche, welche leichter
sind, sind den Verfügungen des Stadt
raths oder dessen Comite unterworfen.
Sec. 3. Der Verwalter soll volle Po-
lizeigewalt auf dem Begräbnißplatz und
dessen Umgebung besitzen und es ihm
anHeim gestellt sein, a 11% Uebertreter der
Staatsgesetze bezüglich des Schutzes, der
Pflege und Instandhaltung von Begräb
nißplätzen, sowie der Bäume, Sträucher,
Structuren und Verzierungen auf den
selben, zu arretiren und denselben irgend
einem Friedensrichter innerhalb der Stadt
vorzuführen, wo mit demselben den be
stehenden Gesetzen nach verfahren werden
soll.
Sec. 4. Der unvermessene Theil des
öffentlichen Begräbnißplatzes soll in Lots
von angemessener Größe ausgelegt wer
den, wie je nach Umständen vom Stadt
rath bestimmt werben mag, und von allen
ausgelegten und auszulegenden Lots soll
eine Karte in der Office des Stadtclerks
aufliegen.
Sec. 5. Der Stadtrath soll von Zeit
zu Zeit, wie es nöthiq erscheint, den
Werth dieser Lots abschätzen und dem
Stadtclerk eine Liste dieser Lots mit dem
abgeschätzten Werth einhändigen der
Clerk ist autorisirt, diese Lots zu dem
abgeschätzten Preise verkaufen und
als Beleg für den Kauf dem Käufer eine
angemessene Bescheinigung auszuhändi
gen.
Sec. 6. Alle Lots sollen einzig und
allein zu Beerdigungszwecken dienen,
und kejne Uebertragnng derselben oder
eines Theils davon ist gültig, wenn nicht
erst ein vom Stadtclerk ausgestelltes unh
endossirtes Certisikat zu diesem Zweck
eingeholt ist.
See. 7. Der Stadtclerk soll ein cor
reifes Verzeichniß über alte Uebertra
gungen innerhalb des Begräbnißplatzes,
sowie über die Nummern solcher Lots,
den Datum der Uebertragung und den
dafßr bezahlten Preis führen.
See. 8. Der Stadtclerk soll in seiner
Office ein sog. Grab-Register" führen,
in welchem alle Beerdigungen innerhalb
des Begräbnißplatzes, den Namen der
Verstorbenen, Alter, Geschlecht, Natio
nalität, Datum der Beerdigung und die
Nummer der betreffenden Lot oder Theil
derselben, auf welcher die Beerdigung
einer, Person stattgefunden hat, einzutra
gen sind, und im Fall einer Wiederaus
grabung und Neubestattung an einer an
deren Stelle, soll ebenfalls ein genaues
Register darüber geführt werden. Auch
soll ein genaues Verzeichniß der Lage
solcher Gräber angeführt werden, mit
den correcten Distanzen von mindestens
zwei Seiten der Lot aus.
Sec. 9. Irgend Jemand, welcher ei
ne verstorbene Person auf dem städti
scheu Begräbnißplatz beerdigen lassen
will, muß mindestens 24 Stunden zuvor
den Stadtclerk davon unterrichten und
derselbe soll die Lot und den eracten
Platz aus derselben angeben, wo die
Leiche beigesetzt werden soll, und müssen
die Gebühren und Kosten dem Stadt
clerk im Voraus entrichtet werden, wo
rauf der Clerk eine Quittung ausstellt,
sowie einen Permit, welcher den Ver
waiter anweist, wo das Grab zu machen
ist. Dieser Permit soll dem Clerk vom
Verwalter, von demselben indossirt, in-
Sec. 13. Wünscht der Besitzer einer
oder mehrer Lots oder Grabstätten diesel
ben unausgesetzt instand gehalten zu ha
ben, so kann er dies dadurch bewerkstel
ligen, wenn er den Ckerk eine vom
Stadtrath zu bestimmende Summe zu
diesem Zweck einhändigt auf dieselbe
Weise kann für Bewässerung und Repa
raturen während einer Saison vorge
sehen werden. In beiden Fällen ist dies
bezüglich dem Eigenthümer vom Stadt
clerk eine schriftliche Bescheinigung, ähn
lich einer Übertragungsurkunde, welche
die Stadt verpflichtet, solche Lots oder
Gräber entweder auf immer oder wäh
rend einer Saison instand zu halten,
auszuhändigen.
See. 14. Alle für die fortgesetzte In
standhaltung und Bewässerung von Lots
einlaufenden Gelder sollen einen separa
ten Fond bilden und zu keinem anderen
als den in der vorhergehenden Section
angeführten Zweck verwandt werden.
See. 15. Alle Gelder, welche beim
Stadtclerk für den Verkauf von Lots,
für Arbeiten oder sonstigen Einkünften
in Verbindung mit dem öffentlichen Be
gräbnißplatz einlaufen, sollen von dem
selben sofort an den Stadtschatzmeister
abgeliefert werden Letzterer hat dafür
eilte Quittung auszustellen, welche den
städtischen Akten einverleibt wird.
Sec. 16. Es ist ungesetzlich, Hunde
oder Schußwaffen auf den Begräbniß
platz mitzufüyren, und es ist strenge ver
boten, Schußwaffen innerhalb desselben
abzufeuern, außer bei militärische» Be
erdigungen. Es ist Niemanden gestat
tet, ohne Erlaubniß des Stadtclerks mit
irgend einem Gefährt in denselben ein
zubringen. Auch soll Niemand Um
zäunungen, Blumen, Bäume, Orna
mente, Monumente oder sonstiges Ei
genthum auf dem Begräbnißplatz zerstö
reit, beschädigen oder anderweitig verun
zieren.
Sec. 17. Uebertreter gegen irgend
eine Bestimmung dieser Ordinanz sollen
einem der städtischen Friedensrichter vor
geführt, und, wenn schuldig befunden,
zu einer Strafe von nicht weniger als
fünf und nicht mehr als hundert Dol
lars, oder Gefängnisstrafe von nicht
mehr als neunzig Tagen vcrurtheilt wer
den.
See. 18. Sämmtliche früher passirten
Ordinanzen, welche nicht mit Obigem in
Einklang stehen, sind hiermit widerru
fen.
See. 19. Diese Ordinanz tritt sofort
nach der Veröffentlichung derselben in
Kraft.
Jahrgang 6. New Ulm, Minnesota, Donnerstag, den 18. Juni 1896. Nnmmer 14.
innerhalb fünf Tagen zurückgebracht
werden, und zwar mit der Beglaubi
gung, daß die Beerdigung in Ueberein
stimmung mit den Vorschriften in dem
Permit ausgeführt wurde.
Sec. 10. «ein Grab darf auf jenem
Begräbnißplatz gemacht werden, außer
vom Verwalter selbst oder unter dessen
Aufsicht und zwar genau den Bestim
mungen des Permits und anderen vom
Stadtclerk ausgehenden Vorschriften ge
mäß.
See. 11. Der Verwalter des öffent
lichen Begräbnißplatzes soll alles Eigen
thum auf demselben getreulich bewachen
und alle Anordnungen, welche in dieser
Beziehung vom Stadtrath ausgehen,
gewissenhaft befolgen. Er soll seine
volle und ungetheilte Aufmerksamkeit
seiner Pflicht zuwenden und hierfür ein
vom Stadtrath bei seiner Ernennung zu
bestimmendes Salär beziehen er darf
keine sonstigen Vergütungen annehmen.
Sec. 12. Alle Gebühren und Abga
ben, welche aus Beerdigungen, Wieder
ausgrabungen, Verbesserungen oder
sonstigen Arbeiten entstehen, sind direkt
qn den Stadtclerk zu entrichten, sowie
alle aus dem Verkauf von Lots und son
stigen Einkünften einlaufenden Gelder
(außer solche, welche aus dem „Fond für
das stetige Jnstandhalten des Begräb
nißplatzes", welcher weiter unten näher
bestimmt ist, erzielt werden) und sollen
dieselben zur Zahlung neu anzulegender
Begräbnißplätze und Verbesserungen,
die nach demselben führenden Wege aus
zubessern, Errichtung von Umzäunun
gen sowie zur Deckung der nöthigen Aus
gaben für die Leitung desselben verwandt
werden und zu keinem anderen Zweck,
jedoch kann auf Beschluß des Stadt
raths von Zeit zu Zeit ein Theil dieser
Gelder dem „Fond für Instandhaltung"
einverleibt werden.
Passirt am 17. Aprif 1894.
Louis Schilling, Chas. Silverson,
Stadtclerk. Vor. des Stadtraths.
Auszüge aus den St»dtrathsver
Handlungen.
Sitzung vom 3. März 1892.
1. Beschlossen, daß hiermit ein Fond
gegründet sei, welcher als "Cemetery
Trust Fund" bekannt sein soll und
der von den Depositen solcher Personen,
welche in Zukunft durch die Stadtbeam
ten Gräber ober Lots auf dem städti
fchen Friedhof bewacht, instandegehalten
und verbessert haben wollen, hervorgehen
soll.
2. Alle Depositen für diesen Zweck
sollen dem Stadtclerk eingehändigt wer
den, wofür derselbe Quittungen auszu
stellen und die Gelder dem Stadtschatz
meist er zu übergeben hat. Die einzu
zahlenden Summen sind, für zwei oder
weniger Gräber, $50 und für eine ganze
Lot $100.
3. Es soll durch die betreffenden Be
amten ein genaues Conto über diesen
Fond geführt werden, welches jederzeit
sämmtliche Einzahlungen, deren Be
träge, wann und von wem erhalten, so
wie den jeweiligen Bestand des Fonds
und die jährlichen Ausgaben ausweist.
4. Die Stadt oerpflichtet sich, durch
ihre Beamten, solche Gräber oder Lots
(jenachdein) in Zukunft in gutem Zu
stand zu erhalten, zn verzieren und zu
bewachen und sollen zu diesem Zweck die
Interessen des Fonds verwandt werden
der Fozid selbst soll jedoch zu allen Zei
ten unangetastet bleiben.
Sitzung vom 17. April 1894.
Beschlossen, daß alle Personen, welche
Gräber oder Lots während der Saison
durch die Stadt bewässert und in Ord
nung gehalten wünschen, können dies
durch Entrichtung von $1.50 an den
Stadtclerk bewerkstelligen. Der Betrag
muß im Voraus bezahlt werden.
Sitzung vom 27. Mai 1896.
Beschlossen, daß es Niemanden er
täubt sein soll, den Grad irgend einer
Lot auf dem städtischen Friedhofe mehr
als drei Zoll über dem Grad der Straße
zu erhöhen.
Beschlossen, daß keine Einzäunungen
um Lots errichtet werden sollen, .welche
die Höhe von 18 Zoll übersteigen, und
sollten an irgendwelche Ecken Bäume
stehen, so sollen die Ecken der Umzäu
nung an solchen Stellen derartig ge
brochen werden, daß ein Raum von min
bestens einem Fuß vom Centruin bes
Baumes aus ffti bleibt.
Beschlossen, 'baß das Eck einer jeden
Lot durch das Centrum der Bäume,
welche sich an den nördlich und südlich
laufenden und die Grenzlinie zwischen
den Lots durch das Centrum der Bäume
an den östlich und westlich laufenden
Querstraßen bestimmt wird, wodurch die
Lots 16x16 Fuß, mehr oder weniger,
groß werden.
4
rika. Riesen-Flußpferd
RIN6LIN6 BROS.
größte Schaustellung der Welt
NEW ULK SAVINGS & LOAN
ASSOCIATION.
Im obgenannten. Bauvereiit werden
jederzeit Mitglieder ausgenommen, ohne
rückständige Beiträge bezahlen zu müssen.
Ausbezahlte Aktien (paid up stock)
für $100, $200 usw. werden jetzt wieder
ausgegeben, und sind die betreffenden
Beträge zu Antheil an dem allgemeinen
Gewinn (nicht über 8 Procent) berech
tigt, welcher halbjährlich, am I. Januar
und 1. Juli, in Baar ausbezahlt wird.
Dies bietet Solchen, die $100 ober mehr
zur Verfügung haben, eine vortreffliche
Gelegenheit, ihr Geld nutzbringend und
a A S a a
ist dieser Verein besonders zu empfehlen,
da Mitglieder nach Belieben wöchentlich
25 Cents oder mehr einzahlen können
die Beträge können auch monatlich be
zahlt werden. Jede 25 Cts. per Woche
bringen in etwas über 6 Jahren die
Summe von $100. Die so eingenom
menen Gelder werden wieder auf Grund
eigenthums-Sichnheit zu 16 Cents In
teressen per Woche auf jede $100 aus
geborgt.—A «leihen können jederzeit,
nachdem die nöthigen Applikationen dem
Sekretär übermittelt sind, gemacht wer
den. Für jede geborgten $100 müssen
25 Cts. die Woche bezahlt werden, welche
Summe auch monatlich entrichtet werden
kann, und am Ende eines jeden Halb
jahrs (1. Jan. und 1. Juli) werden die
Interessen zu 16 Cts. per Woche für
jede Woche abgezogen und der Rest ist die
Summe, die an der Schuld getilgt ist.
Aus diese Weise ist es beinahe Jedem
a
den, und den Betrag der Miethe für
sein eigenes Heim zu zahlen.— Diese
gegenseitigen Bauvereine ha
ben taufenden von Bürgern in den Ver.
Staaten zu einer eigenen Heimath ver
helfen, und Jedermann, besonders junge
Leute, sollten sich einige Aktien in diesem
Verein sichern. Nähere Auskunft er
theilt Wm. Pfänder Jr., Sekretär.
Billige Exenrstone« »ach dem
Westen nnd Süden.
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niedrigtem Preise. Wegen des Näheren
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2
3. JUNI
besuchen.
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nn0 y/itLßf foprnrro Hy
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HG RROTMtRi ,r
Tffr-
[c^Bl-PROOUcc^
mmmmma wie umhin iknwc etMfimoflMwt Aitern
Mehr Attraktionen als in allen anderen derartigen Schaustellungen
zusammengenommen.
Ä,. 9 NELSONS ÄSS
3 DA COMAS. Pariser tterealisten. JOS. LE FLEUR.Somcrfanlt-«»»»«».
9 LANDAUER, ÜH«fHfdc tottitimi. FRENCH IfAMILY, »irticliftrii.
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4» gtealtlttfdji? dos römischen Hippodrom».
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Die Unterzeichneten mache» hiermit bekannt,
iß sie das früher von John Siebeiibrunner
geführte Schmiedegeschäst an der Ecke
von (Seiltet und Minnesota Straße,
jetzt unter dem Firmanamen Siebeiibrunner
& Wilburg gemeinschaftlich betreiben. Alle
Schmiedearbeiten werden auf das Beste be
sorgt undident Beschlagen von Pferden wird
gang besondere Aufmerksamkeit geschenkt.
3®b« ei»e«brwMeet,
Stnl «ildurg.
THE
TO. Mullen. Präs. SB. F. Seiter. Eassirer.
I. H. Vasen, »Ice-PrSs. W. E. «och, Ass. Gafflret.
»»rsSAlich- R«f»it«fl»ilit»t »7 WMtw.
iwbaber $2.000,000.
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Haus- u. Schildermaler
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aufwärts. Aufträge per Post werden
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Baumeister u. Kontraktor,
New Ulm, Minnesota.
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.V::

NEW ULM, MINN.
E. G. Koch,
Mayor.
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NEW ULM, MINN.
Bajen, Geo. Doehne, W. Voesch, F.
Crone, O. M, Olsen, Ehas. Silverson, M.
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New Ulm, Minn.
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