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Der fortschritt. (New Ulm, Minn.) 1891-1915, March 31, 1897, Image 1

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J- C. TOBERER,
Uhrmacher und Juwelier.
Händler In
Tasche»- und «anduhre«,
Brillen, Goldfeder», gold- und silberpla
tirten Waaren.
0T Reparaturen »erben sorgfältig, prompt unb
billig au»gefilhtt und garantirt.
Jahrgang 7.
DR. L. A. PRITSCHE,
Arzt tlnd Wundarzt.
DB. J. L. SCHOCK,
Arzt und Wundarzt,
Office im Pioneer Drugstore.
Dr. G. B. WEISER,
Arzt it. Wundarzt.
Office über dem pioneer-vrugstore.
lvohnung über Ottomeyers Store. Ecke
Minnesota- und «Lenter-Straße.
«im, Mi««.
DR. C. FISCHER,
Arzt «. Wundarzt,
Office in «ebser'S «ebäu!»e.
Wohnung an Centerstraße, Zwischen Broad,
way und Minnesotastraße.
New Ulm, ZITiitn.
L. 6. Bell, D. D. S.
Deutscher Zahnarzt.
©f nice iw SletWUw IBM.
New Ulm, Minn.
Zum Ziehen der Zähne wird Lachgas
angewandt.
F. W. FBITSCHE,
Praktischer Zahnarzt.
lll«i, Mi««.
Alle von mir gelieferten Arbeiten werde»
garautirt.
Um Zähne schmerzlos zu ziehen, wird Odon
tunder angewandt.
Gffice: Ueber B. Behnke Sc Lo's. Klei»
bet«5tore in Boesch's Gebäude an Minneso
tastraße.
EJMU JVtUEbLEft,
Praktischer Thier-Arzt.
New Ulm, ZtTinn.
Bestellungen werden im Leihstall von
Alfred Roos entgegengenommen.
JOHN UND
Advokat und «echtsanwatt,
New Ulm, Mmn.
JOS. A. ECKSTEIN,
««chtsanwaltim» Stotar,
New Ulm. Minn.
widmet. Besitztitel werden untersucht und
vervollständigt.
ALBERT STEINHÄUSER,
Advokat n. Älter.
C!H«« I« «(INIH •(»*«»«,
New Ulm, Minn.
Untersuchung von Besitztiteln und Grund
eigenthumSangelegenheiten eine Speeialität.
Eollectionen werden prompt besorgt.
A. Heers,
Architekt Baumeister.
Uebernimmt alle in da» Baufach einschlagenbe Arbeiten
unter Aufichemng soliber und stqlgerechter Arbeit.
Vier-Brauerei
Jacob Bender,
ftete «Im, Sit««.
Durch vorgenommene Verbesserungen bin
ich in den StandDM? alle meine Freunde
IUI III W» wmuv «v|vV»
und Gönner mit einem ausgezerchneten Bler
... itt SfdlAflt
geschenkt. Flaschenbier wird Kistenweise den
Kunden in der Stadt ebenso wie Kegbier frei
in8 Hau» geliefert.
Staats'Gesetzgebung.
Im Verlauf der verflossenen Woche
wnrden in unserer StaatS-Gesetzgebung
eine Anzahl BillS passirt. die jedoch zum
größten Theil lokaler Natur oder sonst
von untergeordneter Bedeutung sind.
Im Senat gelangten die Comite-Be
richte in Bezug auf die Erbauung des 4.
Irren-Asyls nochmals zur Verhandlung.
Die Majorität des Comites erklärte sich
für sofortige Erbauung des Asyls, die
Minorität war dagegen der Ansicht, daß
der Staat noch ganz gut zwei Jahre
ohne ein weiteres Asyl fertig werden
könne. Nachdem die Berichte verlesen,
brach der Sturm, ob Hastings, ob Ano
ka, noch einmal los. Die Debatte wurde
stellenweise recht warm, doch trug Ha
stings auch diesmal mit 37 gegen 15
Stimmen den Sieg davon und mit dem
gleichen Resultate wurde der Majori
tätsbericht angenommen. Die betreffende
Rill wurde daraufhin dem Gouverneur
übermittelt, der sie mit seinem Vito ver
sehen zurücksandte. Die Bill verfügte
bekanntlich, daß der Bericht der Com
mission zur Auswahl des Ortes für das
vierte Staats-Jrren-Asyl zurückgewiesen
und die Anstalt nicht, wie vorgeschlagen,
in Anoka, sondern in Hastings errichtet
«Werden sollte. Zur Begründung seines
Vetos sagt der Gouverneur, daß er die
Entscheidung der Commission für recht,
billig und bindend halte, und daß er die
Ausgabe von $15,000 zwecks Ankaufs
eines Bauplatzes in Hastings, während
Anoka $10,000 Bonus biete, in feiner
Weise für gerechtfertigt halte. Ob die
Majorität zu Gunsten der Bill sich als
stark genug erweisen wird, um dieselbe
über das Veto des Gouverneurs zu pas
siren, steht abzuwarten.
Im Haus pafsirte die Bill, wonach
Fünfsechstel einer Jury zur Abgabe eines
rechtsgültigen Wahrspruches genügen.
Repräsentant Heimerdinger reichte als
Varsitzer des Comites zur Feststellung
der Saläre von County-Beamten ein.
Der Bericht wurde dem Comite für Ge
neral-Gefetzgebung überwiesen.
Staatsnachrichten.
W. F. Dickel, der Vice-Präsident der
verkrachten Minnesota Sparbank in St.
Paul, ist von den Großgeschworenen von
Ramsey County wegen Großdiebstahls
in Anklagezustand versetzt worden. Wm.
Bickel Sr., der Vater von Wm. F.
Bickel, ist inzwischen nach Revelstoke,
Britifch-Columbia, abgereist, wo er sich
vorläufig niederzulassen gedenkt.
Geschäftsleute in Gaylord und
Farmer der dortigen Umgegend haben
mit einem Capital von $6000 eine Co
operative „Creamery"-Gesellschaft orga
nisirt. Die Ortschaft Gaylord hat zu
diesem Zwecke «inen Bauplatz geschenkt
und wird mit Errichtung des nöthigen
Gebäudes sofort begonnen werden.
Ein Chippewa-Jndianer aus Ca
nada, dessen Name angeblich John Bar
koe war, gerieth gelegentlich eines Be
suches, den er einigen Freunden auf der
Red Lake Reservation abstattete, mit ei
nein Mitglied« desselben Indianer-Stam
mes mit Namen George Washington, in
einen Streit, der einen tödtlichen Aus
gang hatte. Washington versetzte sei
nein Gegner mehrere Messerstiche, die
dessen Tod herbeiführten. Washington
ist entkommen.
I. S. O'Brien von Stillwater ist
von Gouverneur Clough zum „General
Surveyor of Logs and Timber" für den
1. District ernannt worden. Herr
O'Brien war von 1891—1893 Senator
seines Districts, und ist Gold-Demokrat,
der jedoch in der letzten Campagne das
republikanische Ticket unterstützte.
Die
Jacob Bender,
nahe dem Eisenbahndepo
I
Legislatur von Illinois beab-
sichtigt dem Chicagoer Stadtrath das
Recht der Verleihung von Freibriefen zu
entziehen. Wenn sie ihre Absicht durch-
fetzt, werden, dem Gutachten eines Wech
selblattes zufolge, die Chicagoer Alder
mann-Stellen ganz gewaltig im Preise
sinken.
Während
(Eingesandt.)
Ich erlaube mir hiermit, einige Worte
aus DeBernardis Buch "Trials and
Triumphs of Labor" herauszugrei
fen, um die in Ihrem Blatte bereits er
schienenen Artikel betreffs einer Arbeiter
Börse (Labor Exchange) ein wenig
zu vervollständigen. I« erster Linie
handelt es sich um einen kleinen Ge
schästsman, welcher Folgendes zu sagen
hat:
„Es dauerte nicht lange, bis ich die
Bortheile der „Exchange" kennen lernte.
Unter meinen Kunden befanden sich eine
große Anzahl von Tagelöhnern und der
ärmeren Klaffe von Farmern, Leute,
welche man durchaus nicht zu den sog.
„guten Bezahlern" rechnen konnte. Ich
will hiermit durchaus nicht gesagt haben,
daß ich diese Leute für unehrlich gehalten
hätte, aber Arbeit war nicht gesucht, die
Arbeitspreise infolge dessen niedrig, auch
konnten die Farmer für die Früchte ihrer
Arbeit keinen Absatz finden. Unter
solchen Verhältnissen hatte ich selbstver
ständlich schwer zu leiden. Den Leuten
den Credit versagen, wo ich selbst wußte,
daß deren Familien wirklich Hunger
litten, ging mir allzunahe gab ich den
selben den gewünschten Credit, so war
das nach den allergewöhnlichsten Ge
fchäftsregeln „gefährlich". Meinen
College» ging es nicht besser, und wir
sahen uns daher genöthigt, den „guten"
Kunden höhere Preise zu berechnen, um
dieses Risiko auszugleichen. Zur selben
Zeit erhielten wir von einer gewissen
„Detektiv"-Agentur Zuschriften, und
welche sich damit befaßte, diese armen
Schlucker ausfindig zu machen und die
selben auf eine sog. "dead-beat"«üifte
zu setzen. Daß deren Namen nun auf
der „schwarzen Liste" standen, nutzte uns
durchaus nichts, und wir wurden bald
gewahr, daß nichts Anderes als rege
Beschäftigung für jene Klaffe von Nutzen
fein würde. Nun pafsirte es eines
Tages, daß ein Mechaniker mir einen
"Exchange"»Check auf $10 prüfen
tirte und dafür Subsistenzmittel eintau
schen wollte. Nachdem mir durch ihn
der Zweck und das Prinzip der „Er
change" auseinandergesetzt war, nahm
ich denselben zu seinem vollen nominellen
Werth entgegen, und, nicht allein dieses,
ich benachrichtigte den Sekretär der hie
sigen Filiale, daß ich alle solche Checks
Honeriren würde, soweit 8 meine finan
ziellen Mittel erlaubten. Es hat mich
nie gereut mein Geschäft wuchs, und es
nahm nicht allzulange, bis ich die Bor
theile eines auf faktischen Werth basir
ten Umlaufsmittels kennen lernte.
Der Herr schütze und erhalte die Arbei
ter-Börje!"
„Die Arbeiter-Börfe versucht in ihrer
schüchternen Weife, allem Monopolismus
die Spitze zu bieten. Sie versucht, den
Kapitalismus durch einen freien Aus
tausch der Früchte der Arbeit überflüssig
zu machen. Sie befähigt ihre Mitglie
der, zu produciren und ihre Produkte
jederzeit auszutauschen, ohne daß ein ka
pitalistisches Geldsystem dabei nöthig ist.
Dies können wir thun, ohne erst die
halbe Nation zum Verständniß dieses
Systems heranzubilden, oder unsere ge
setzgebenden Körperschaften zu beeinflus
sen, oder daß es nöthig wäre, die Taxe
auf Geld abzuschaffen. Ich glaube
nicht, daß es je behauptet wurde, die
„Exchange" sei ein absolut perfektes Sy
stem, oder daß sie in dieser Beziehung
in Vollkommenheit dasteht. Es läßt
sich jedoch kaum bezweifeln, daß dieselbe
der thunlichste, gerechteste und beste Plan
ist, dem gegenwärtigen unzulänglichen
System abzuhelfen. Man vergleiche das
Prinzip der „Exchange" mit dem be­
er KrtsekrU
der letzten National
Campagne lautete die Losung auf der
eine» Seite „Gutgeld", auf der anderen
„Freisilber". Das scheint ganz und gar
in Vergessenheit gerathen zu sein. Das
Unterhaus des Congresses beschäftigt sich
ausschließlich mit der Tariffrage und der
BundeS-Senat mit allen möglichen Din
gen, nur nicht mit der großen Frage, die
das Volk gelöst zu sehen wünscht.
(Volksztg.)
New Ulm, Minnesota, Mittwoch, den 31. März 1897. Nummer 3.
stehenden GeschäftSwefen, und der Un
terschied wird sofort klar auf der Hand
liegen. Sonderbar muß es erscheinen,
daß dieselbe der gegenwärtigen Monopol
wirthschast nicht schon längst den Garaus
gemacht hat. Thatsachen beweisen, daß
die Arbeiter-Börse die Unterstützung al
ler wahren Reformfreunde verdient."—
(Wm. Holmes. im Olathe, Kan., „Pro
gresSive Thought".)
Irgend eine Person, ganz gleich wel
chen Alters, Geschlechts oder Rasse, von
gutem Charakier und willens, sich einer
nützlichenBeschäftigung hinzugeben, kann
Mitglied der Exchange werden, indem sie
das Obligations-Certisikat ausfüllt.—
„Der Aufschub ist der Dieb der Zeit."
Komm, lieber Leser, und sei mit uns.
Wir gebrauchen Dich jetzt, da wir ohne
Mitglieder nicht organisiren können.
H. B.
a S a
Palais in der Stadt am Goldenen Thor,
das $6,000,000 kosten soll. In dem
selben werden sechs Badezimmer einge
richtet, deren Herstellung die hübsche
Summe von $50,000 allein kostet.
Welcher Ärt Bäder die dort zu verab
reichenden sind, ist noch nicht gesagt,
wahrscheinlich Milch- oder Champagner
bäder, denn anderer ist der Zuckerkrösus
wohl kaum würdig.
Courtland Korrespondenz.
A. R. McRae von Sleepy Eye befand
sich am Freitag geschäftshalber in unfe
rer Mitte.
Geo. W. Schlottmann gedenkt dem
nächst ein neues Gebäude zu errichten,
um in demselben ein Hardware-Geschäft
zu eröffnen. Wir wünschen ihm viel
Glück zum Unternehmen.
Wm. Meyers und Gemahlin befanden
sich Ende letzter Woche zu Besuch bei der
Familie von Fritz Willing. Billy machte
ein ungewöhnlich freundliches Gesicht
war er doch auf der Hochzeitsreise.
Frau Aug. Wussow von Nord Man
tflto war genöthigt, wegen des Hoch
wassers mit ihren Kindern anderweitiges
Quartier zu suchen.
Kein Lexikon ist vollständig
Wir geben in irgend einem Artikel
in diesem Departement wirkliche „Bar
gains" und können versichern, daß wir
in dieser Beziehung das größte Lager
in der Stadt haben.
DameN'Hüte
findet Ihr nirgends in der Stadt besser,
billiger und in reichhaltigerer Auswahl,
als im "Golden Rule". Fragt
andere hiesige Geschäftsleute, und die
selben werden Euch genau dasselbe sa
gen. Fragt Ihr dieselben in Hinsicht
von Bändern, dann werden sie Euch
sagen „es könne möglich sein, aber sie
wissen es nicht so genau".
Kohlen-Oel, sonst 15 Cts.
unser Preis 10
Gerollter Hafer, sonst 5
unser Preis 3
N a S A
Die Minneapolis & St. Louis Bahn
ist die kürzeste Linie und die einzige, wel
che Dining- und Compartment Schlaf
wagen benutzt. Ercursions-Tickets sind
jetzt zu haben. 3
Heilung eines Krebses
—ent—
Rettung eines Lebens
?«rch enK«it»Kb*w ««brmech »tu
„Ich litt Jahre lang an einem Uebel am
Knie, das mehrere Aerzte, die mich behau,
delten, für einen Krebs erklärten sie ver
sicherten mich, man könne nichts thun, mlr
das Leben
zu retten. Jemand beredete mich,
als letzte Zuflucht Ayer's Sarfaparilla zu
versuchen, und nachdem ich meyrere Fla»
schen verbraucht hatte, fing das Uebel an zu
verschwinden, und meine Gesundheit im all
5entrinnt sich zu bessern. Ich fuhr mit dieser
Zehandlnng fort, bis das Uebel ganz geheilt
war. Seitdem gebrauche ich Ayer's Sarfa
parilla von Zeit zu Zeit als Stärkung«
und Blutreimguugs-Mittel, und es kommt
mir wahrlich vor, al« ob ich ohne dies nicht
haushalten könnte."—Mrs. S.A.FieldS,
Bloomfield, Ja.
Ayer's
wenn nicht auch die Geschichte der Besudelung New Ulms darin verzeichnet ist. Be
kanntlich wurden die früheren Ankömmlinge von den wilden Horden, welche ihr
Besitzrecht behaupteten, nahe verdrängt. Es waren muthige Leute, welche ihren
kupferfarbenen Brüdern de» Tomahawk und das Skalpiermesser entwanden. Spä
ter entstand jedoch ein neuer Feind, und dessen Oberhaupt nannte sich „Feuerfresser".
Dieser neue Feind versuchte nicht, die weißen „Eindringlinge" durch Pulver und
Blei oder dem Schlachtbeil umzubringen nein, er knechtete die guten Leute unter
die Kirnte des Credit-Systems und versuchte sogar, seinen Nachbarn Preise zu dikti
ren. Seine Unterthanen hielten hierauf einen Kriegsrath und der Antrag wurde
gestellt, unterstützt und angenommen, denselben fernerhin Piss- pass- „Bluff" zu
nennen. Doch Hochmnth kommt vor dem Fall. Nach einem ausgedehnten
Schreckensregiment erwuchs ihm jedoch ein Gegner, der sich "Golden Rule"
nannte und ihm mit neuen Waffen entgegentrat, und das waren niedrige Preise.
Dies erregte unter seinem Volke riesiges Erstaunen und man beschloß schließlich, ihn
fernerhin unter dem Namen "Mud" zu kennen. Aber die Preise des ''Golden
Rule" werden fortbestehen. Hier ein paar Proben.
Mackintosh? für Damen, sonst $5.00,
unser Preis $3.95.
Mackintoshs für Herren, sonst $4.15,
unser Preis $3.25.
Französische!? Gingham, sonst 10 Cts.
unser Preis 8
Herrenhemden, sonst 75
unser Preis 50
Spitzen, sonst 25
unser Preis 15
Stickerei, sonst 15
unser Preis 10
Damenstrumpfe, sonst 35
unser Preis 25
Kleiderzeng, sonst 85
unser Preis 25
Gardinen, sonst $2.00.
unser Preis $1.25,
Tie Einzige Weltausstellung»«
Sursupurillu.
Wyt'l Villen litte« die Stier in CfftMMf
.,Amber Drip" Syrup, keine „Gln
cofe" oder noch gefährliche, gesund
heitsschädliche Substanzen, sonst 10
Cts. das Quart, unser Preis 5 ($18.
Essig, sonst 20 @18. die Gallone, nn
ser Preis 10 Cts. Dies ist kein ans
Weinstein- oder Citronensänre und
a a zusammengesetzter
„Schund".
„Crackers", die allerbesten und kein
abgelagertes und verschimmeltes Zeu
sonstiger Preis 10 Cts., unser Preis
5 Cts.
Kaffee.
Den Kassee, welchen wir unseren
Kunden anbieten und fünf Pfund für
einen Dollar verkaufen, ist genau der
selbe, als wie jener, für welchen Ihr
gewöhnlich 80 Cts. bezahlt. Der
Kassee den wir Merkausen, besteht ans
33* Prozent Java, 33fr Santos und
83fr Rio. Lasset Euch nicht durch ein
Versprechen von "gerade so gut" im
sühmt.
Matches, welche wir für 10 Cts.
das Packer verkaufen, enthalten in je
dem Dutzend Schachteln, ltiib zwar
nach genauer Zählung, durchschnittlich
480 mehr, als bei Anderen gekauften.
S 3 0 S a
90 Cts.
Waschseile, die gewöhnlich 15 Cts.
kosten, verkaufen wir zu 8 Cts.
„Gold Tust", gewöhnlicher Preis
25 CtS.. unser Preis 19 Cts.
Stärke, welche sonst 10 Cts. kostet,
können wir für 6. Cts. liefern.
GOLDEN RULE,
MARTIN BOHLIG,
PROP.
W. PFAENDER
New Ulm.
BetMetung gegen geuet, Blitz, Storm, Ha^
ebenso für Sfetiusle von Psedren unk Rindvieh bar
ra»th»tt«od«r Unfälle.
Heelden» unb Lebensversicherung in den bewährteste»
Gesellschaften.
Vasiagekarten bet bekanntesten Tran»p«rtatt»n»-ie«
sellschastea so billig wie irgend»».
DAKOTA HOUSE,
Hotel erster Klaffe,
$vau
A. Seiter ©Igetttljilmev,
New Ulm, Minnesota.
«eisende finden jederzeit die beste Ausnahme.
CHICAGO HOUSE,
Richard Geisinger, Eigentümer,
M-in. u. 1. Sü?str., New Ulm.
finden z» jeder Zeit die
oder bei
Reisende, sowie ........
beste llniertunft und Bedienung. Kost bei
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der Woche. Zn der Wirihschaft werden stets die beste»
Getränke, Eigarren unb Tabak geHallen. Gute Slai
lunflen für den «»»spann.
Wiesenthal
Wei« und Bier- Haie
von
Veter Herian.
Rulle UM» »re««»ltche »#«*«*#.
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Cigarren beständig an Hand.
CPAs. Stepqel'S
neben dem Dakota Z}aus,
Met» Ulm, Kinn.
Frisches Bier sowie die feinsten Weine,
Liqnöre und Cigarren stets an Hand. Ein
vorzüglicher freier Lunch täglich fervirt.
Des Farmers Heim
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JOHN KORBEL Jr.
Ecke der Broadway und Sien Nordjtrahe.
New Ulm, Minnesota.
Stet, ein frische, Gla, Bier, reine Weine und Liaulre
so wie seine Zigarren. Unterkunft mit gutem Tisch, s»«i
Stallung für da, Fuhrwerk tu haben.
Um zahlreichen Zuspruch bittet achtungsvoll
Aohn Ksrdvl fr.
Wirthschast
von
JOS. F. GROEBNER,
(*fe
Broadway und 2. Nordstraße.
Kr» Ww, Www.
Die besten Getränke und Cigarren aller Art
lets an Hand.
Jeden Bormittag warmer Lunch!
Gute Stallungen für den Ausspann stehen
rei zur Verfügung.
NEW ULM, MINN,
«inbezahltes Capital 950,000.
Jos. Bobleter, Präs.
£. S. Jtoch, vice-präs.
vf. £?. KrooF, Lassircr.
Besorgt allgemeine Bankgeschäfte, Versi
cherung, Schissskarten und Farmanleihen.
Diese Bank ersucht Korporationen, Ge­
dienung, wie sie einem derartigen Institut
zukommen.
JUL. KRAUSE,
Haus- u. Schildermaler
UM»
Tapezierer.
Alle Arbeite» in dieser Hinsicht werden
promt, billig und in fachmannischer Weise
besorgt. Eine reiche Auswahl von Tapeten
mustern stets an Hand.
Schmiede.Geschäft.
Die Unterzeichneten machen hiermit bekannt,
daß sie das früher von John Siebenbrunner
geführte Schmiedegeschäit an der Ecke
von ^Center und Minnesota Straße,
jetzt unter dem Firmanamen Siebenbrunner
& Wilburg gemeinschaftlich betreiben. Alle
Schmiedearbelten werden auf das Beste be
sorgt und dem Beschlagen von Pferden wird
gang besondere Aufmerksamkeit geschenkt.
3#t« eumw»t«ww«r,
V««l Bllltltl.
N a S A
Die Minneapolis & St. Louis Bahn
ist die kürzeste Linie und die einzige, wel
che Dining- und Compartment Schlaf
wagen benutzt. Ercursions-Tickets sink
jetzt zu haben. 3

Cfllc« «. «»»««««Im ttnl*N »»•«.
New Ulm, Minn.
NEW ULM, MINN.
New Mm, Minn.
Groceries.
Ätzer Sarsaparilla.
Dry Goods.
HEADQUARTERS
BROWN COUNTY BANK,
New Ulm, Minn.

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