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Der Staats=Anzeiger. (Rugby, N.D.) 1906-current, October 10, 1907, Image 3

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Hsus, Hof und Kind 1
e e n A e i s e n i n i s t
deeten ist das Aufstreuen von pulveri
sirtem Kampher dâs besten Vertrei
buugZmittel.
a e e o e i
E i zeigen den Mangel an eisenhal
tigen Stoffen im Futter an. Dieser
Fehler wird am ehesten durch Grün
satter gebessert besonders eisenhaltig
ist Spinat, Brennessel und Schnitt
lauch.
e i n e n o w e i n u n
terscheidet man von gefälschtem
auf sehr einfache Weise. Man gießt
einige Tropfen auf ein Stückchen ge
wohnliche Kreide färbt sich diese
braun oder schiefergrau, so ist der
Wein echt. Bei gefälschtem Wein wird
der Fleck je nach dem Zusatz blau, grün
oder roth erscheinen.
Um e e k e a u s a u n e n
Lederstuhlüberzügen zu entfernen, der
wendet man in heißem Wasser aufge
löstes Hirschhornsalz. Man bürstet die
Flecke mit der laugewordenen Lösung,
jedoch vorsichtig, damit nicht zuviel
umherspritzt, so lange, bis sich Schaum
bildet, welcher eine Lösung des Fettes
ist. Darauf reibt man die Stellen
trocken.
U e e k e n a u s
Z e i n u n e n z u e n e
e n bedeckt man die Stelle sorgsam
mit bestem, dickem Fließpapier und
fährt darüber mit einem nicht zu hei
ßen Plättstahl behutsam hin. Es ist
daraus acht zu geben, daß die Zeich
ming nicht angesengt wird. Durch die
Wärme wird das Fett aus dem Zei
chenpapier heraus in das Fließpapier
gezogen.
E n e n u n v o n o s
Um Rost von kleinen eisernen Gegen
ständen, welche sich leicht erwärmen
lassen, zu entfernen, nimmt man ein
Stück Bienenwachs, bindet dasselbe in
einen nicht zu dicken Lappen und ver
reibt es auf dem warmen Eisen, wel
ches dadurch einen feinen Wachsiiber
zug erhält. Darauf nehme man einen
zweiten Lappen, tauche ihn in pulveri
strtes Kochsalz und reibe damit Wachs
und Eisen ab. Die Wirkung ist über
raschend.
e i n e u e n s a e
i e n, die sehr empfindlich gegen
trockene Wärme sind, gedeihen ganz
vorzüglich in einem aus Grasplatten
errichteten Mistbeetfasten. Statt eines
Holzgestelles baut man die Kasten
wände aus Grassoden, die einfach aus
einandergesetzt werden wie Mauer
steine. Mehrmaliges Angießen be
wirkt die Wurzelbildung, welche die
Soden zu einer festen Mauer verbin
det. Derartige Kästen halten mehrere
Jahre.
o o o w i v o n v i e
len Bienenzüchtern als Betäubungs
mittel angewandt in der Art, daß von
demselben zwei Drachmen auf einen
Schwamm geschüttet werden, welchen
man fünf Minuten in den Stock legt,
ehe die Bienen so betäubt werden, daß
sie herunterfallen. Läßt man den
Schwamm länger darunter liegen, so
kann die Betäubung so stark werden,
daß die Bienen nie mehr erwachen.
Man soll den Chloroform oder Schwe
feläther eigentlich nur bei Strohkör
ben anwenden, denn bei den Dzierzon
Kästen lassen sich ungefährlichere Mit
tel verwenden.
i e u n e n a n z
linge des Rhabarber aus
Samen zu ziehen, obwohl ihre Un
tauglichst für Nutzpflanzungszwecke
längst bekannt ist, ist falsch. Man soll
durch Theilung guter Mutterpflanzen
die Pflänzlinge erzielen. Sämlings
pflanzen bringen weniger fleischige,
schöngefärbte Stiele. Sie sind grob,
grasgrün, schmecken unfein, treiben,
obwohl das den allgemein in der Gärt
neret giltigen Erfahrungen wider
spricht, anfangs minder stark als
Theilungspflanzen, neigen mehr zur
Bildung von Blüthen, kurz, sie sind
nicht so gut als diese. Und trotzdem
werden immer wieder Sämlinge ge
setzt, nur weil es der Vater so gelehrt
hat und urtheilslose Zeitschriften und
Bücher immer wieder angeben.
e u a e K l
6er macht dem Landwirth oft viel
zu schaffen. Wir meinen nicht den
bösartigen Durchfall, dem manche
sonst gut gedeihenden Thiere zum
Opfer fallen und dessen Wesen bis
heute wissenschaftlich noch nicht ein
wandfrei erkannt ist, sondern nur
jenen leichteren Durchfall, der, wenn
er auch nicht direkt tödtlich verläuft,
die Thiere doch ganz außerordentlich
in der Entwicklung zurückbringt und,
wenn vernachlässigt, jederzeit in den
gefährlichen Durchfall übergehen kann.
Man sollte deshalb rechtzeitig vorbeu
aen. Sobald ein Kalb die geringsten
Anzeichen von Durchfall zeigt, werfe
man ihm jedesmal in seine Milch
ration eine glühende Kohle. In sehr
vielen Fällen wird man mit diesem
einfachen Mittel allein die besten Er
folge erzielen. Da das Verfahren nie
mals schadet und nicht die geringsten
Umstände verursacht, sollte man es
Nicht unterlassen, dasselbe anzuwenden,
und zwar sofort bei dem Beginn deS
Durchfalls. In Schleswig-Holstein
ist dieses Mittel allgmein üblich.
i e e i k a e s E i
weißes. Für Schnittwunden gibt
es kein schneller heilendes Mittel als
einen Ueberzug von rohem Eiweiß. Es
ist dem Kollodium vorzuziehen und hat
außerdem auch noch den großen Vor
theil, augenblicklich zur Hand zu sein.
Bekanntlich wird eine Verschlimme
rung der Wunde durch den Zutritt der
Luft hervorgerufen. Tas schnell trock
nende Eiweiß bildet aber eine Haut,
durch welche die Einwirkung der Luft
abgeschlossen und die Heilung der
Wunde beschleunigt wird. Ferner ist
das Eiweiß ein sehr wirksames Mittel
gegen Darmentzündung und Ruhr.
Mit oder ohne Zucker zufammenge-
schlagen und dann eingenommen, wirkt
das Eiweiß einhüllend und die Ent
zündung des Magens und der Einge
weide besänftigend. Zwei ober höch
stens drei Eier genügen an einem
Tage bei gewöhnlichen Anfällen. Be
merkenswerth ist, daß das Eiweiß in
diesem Falle nicht nur als Arzneimit
tel dient, sondern auch als eine leichte
Nahrung, wie sie für den Patienten in
solchen Fällen am passendsten ist.
e i e K a o e
ernte sind folgende Maßregeln ge
gen die Kartoffelsäule zu beachten.
Vor dem Einmieten beseitige man
möglichst alle angefaulten, sowie alle
beschädigten Kartoffeln, weil die mit
den Fäulnißerregern behafteten Knol
len in den' Mieten die Ansteckungs
herde bilden, von welchen aus die Kar
tosfelfäule sich verbreitet, und weil
jede Wundstelle einer Kartoffel das
Eindringen der Fäulnißerreger begün
stigt. Die angefaulten Kartoffeln,
welche bereits bei der Ernte aufgefun
den und ausgelesen werden, lasse man
nicht auf dem Felde liegen, sondern
lasse sie besonders sammeln und vom
Felde beseitigen. Da in ihnen die
Fäulnißemger in Unmassen entwickelt
sind, so wird der Ackerboden mit neuen
frischen, derartigen Keimen verseucht,
wenn die faulen Kartoffeln auf dem
Acker verbleiben. Die gesammelten
faulen Kartoffeln lassen sich noch ver
werthen, z. B. zum Einsäuern und
späteren Verfüttern.
e i e i e O s u e
Das fleißige Gießen der Obstbäume
kann nicht dringend genug empfohlen
werden, und zwar einmal, weil es un
ter 100 Fällen wohl 90mal versäumt
wird, und ferner, weil es vom besten
Einfluß auf den Obstertrag ist. Wo
die Obstbäume begossen werden, da
hängt das Obst fest, wo das Begießen
dagegen versäumt wird, da fällt es
massenhaft herunter. Durch das Be
gießen fangen die Früchte erst recht an,
in die Dicke zu wachsen. Seldstver
ständlich ist häufigeres Begießen nö
thig allein die Häufigkeit ist weniger
wichtig als die Gründlichkeit des Gie
ßens. Man muß jedesmal so gründlich
gießen, daß das Waffer bis zum Un
tergrund gelangt. Dann belegt man
den Boden unter dem Baume mit Mist
oder anderen lockeren Stoffen, wie
Gerberlohe, Obsttreber, Laub-, Moor
oder Walderde, welche alle den Boden
nicht nur vor dem Austrocknen
schützen, sondern auch düngen.
a k a u e n i S a n e
sind ein sehr wohlschmeckendes Kom
pott. Gute Backpflaumen werden zu
diesem Zwecke langsam in ganz wenig
Wasser mit der ganzen Schale einer
Citrone und nach Geschmack ganzem
Ziminet weich gekocht. Hierauf ent
fernt man die Citronenschale und den
Zimmet, süßt die Pflaumen nach Be
lieben, focht den Saft noch kurz ein
und läßt das Kompott erkalten. In
zwischen quirlt man dicke süße Sahne
so lange, bis sich oben Schaum bildet
und bedeckt dann die Pflaumen damit
man muß das Ouantum der Sahne
so reichlich nehmen, daß die Pflaumen
gut davon bedeckt sind. Wer das Kom
pott recht süß liebt, kann der Sahne
nach Belieben Zucker beigeben, ein
kleiner Zusatz von gestoßener Vanille
verfeinert den Geschmack.
i
e W i e u n u n i e
Tageszeit, bei welcher geherb
stet wird, haben ohne Zweifel einen
großen Einfluß auf die Güte des fpä
teren Weines. Daß, wenn es regnet
oder nebeliges Wetter ist, man mehr
aber schlechteren Wein erhält, daß in
der Frühe, wenn es Nachts gethaut
hat, die Trauben mehr Wasser enthal
ten, als Mittags, und daß man in vie
len Fällen die Witterung nicht auslesen
und nicht nur in den günstigen Stun
den des Tages herbsten kann, das ver
steht sich alles von selbst, immerhin
aber möchten wir unsere Winzer auf
diese verschiedenen Vor- und Nach
theile hinweisen, damit sie wenigstens
dort wo es in der Macht steht, sich
Vortheile zu verschaffen, sich dieselben
nicht entgehen lassen.
e i n i e n e s K u e
Geschirrs. Zum Reinigen des
Kupfergeschirrs bediene man sich nie
Sandes, sondern nehme nur Asche
für die äußere, kupferne Fläche dient
am besten eine Mischung von Kleie,
Salz und Essig. Auch der kupferne
Boden muß immer sauber sein, da
Rußansatz sehr störend aus die
Wärmeentwicklung, *wirkt. Hier darf
zuerst mit Sand gereinigt werden.
S a e a u s z u s i
scheu, gelingt am besten durch
Dämpfen über einem Topf kochenden
Wassers nachher klopft man den
Stoff mit einem Rohrstöckchen auf der
Rückseite. Flecken müssen immer vor
|fct entfernt werden.
I n a n
a n k a u e a e s
licht. Bei Hellem Tage wurde in die
Bank von Hanley, Nebr., ein Einbruch
verübt. Der Räuber erbeutete zwischen
$2000 und $3000 und entkam.
e i e e e i n Wegen
Bettelns auf der Straße wurde Lizzie
E. Miller von Los Angeles, Kal., ver
haftet. Im Gericht wurde nachgewie
sen, daß sie mehr als $15,000 besitzt.
Sie wurde zu einer Geldstrafe von
$150 verurtheilt, die sie prompt be
zahlte.
u v e i u n u
Nachlässigkeit. Der 17Jahre
alte Sohn Gottlieb des Ehepaares
George Graff von Iowa Falls, Ja.,
stieß sich einen Schiefer in den Fuß.
Die Sache wurde nicht weiter beachtet.
Es stellte sich aber Blutvergiftung ein,
und der junge Mann ist nun dieser
erlegen, nachdem alle Versuche, sein
Leben zu retten, sich als erfolglos er
wiesen hatten.
E o s s e i e K i n
der. Frau Catherina Thomas, eine
Insassin des Armenhauses von Cam
bria County, Pa., edrosselte ihre Kin
der. Ihr Mann sitzt im Arbeitshause,
weil er seine Familie vernachlässigt
hatte, und der einzige Grund, den die
Frau für ihre schreckliche That angab,
war, daß sie befürchtete, ihr Mann
werde ihr nach feiner Freilassung die
Kinder abnehmen.
e i e E s a n i s s e
Das Testament von Anna Snow,
einem schottischen Mädchen, das in
einer Weberei in Fall River, Mass.,
arbeitete, hat die Thatsache enthiiüt,
daß sie und ihre Schwester Margaret
$15,000 von ihrem Lohn in der Fa
brik gespart hatten. Um diese Summe
zu sparen, waren 45 Jahre erforder
lich. Der größte Theil des Geldes
wurde dem Perkins-Jnstitut für
Blinde in Boston vermacht.
a n o w i i n s e
fängniß zurück. Der Bun
dessträfling Joseph F. Gaynor, wel
chem wegen Krankheit gestattet worden
war, Indian Springs, Ga., zur Kur
zu besuchen, hat beschlossen, lieber in s
Gefängniß zurückzukehren, als sich den
Blicken der Neugierigen in Indian
Springs länger auszusetzen. Er hat
die Idee, um die Erlaubniß für eine
Seereise zu ersuchen und dadurch
einen Asthma-Anfall zu kuriren, auf
gegeben.
S e k a n n e U n s u
Nachdem er schon 13 Jahre Zuchthaus
in San Ouentin, Kal., verbüßt, sind
die Behörden in San Francisco in den
Besitz von Beweismaterial gelangt, aus
welchem sich zweifellos ergibt, daß Wil
Itam Evans unschuldig verurtheilt
wurde, und dies ist nun durch richter
liches Erkenntniß festgestellt worden.
Evans war wegen eines Einbruches in
Amador County, dessen sich jetzt ein
Anderer aus dem Sterbebette schuldig
bekannt hat, zu lebenslänglicher
Zuchthausstrafe verurtheilt worden.
V e o n u n i e O
fchaftsbehörde von Anamoofe, N. D.,
hat eine Verordnung erlassen, laut
welcher Landstreicher, Bummler und
ähnliches Gesindel bort schlimme Er
fahrungen machen dürften, da die Po
lizei strenge Anweisung hat, alle solche
zu verhasten und dem Friedensrichter
vorzuführen. Eine andere Verord
nung besteht darin, daß es Kindern
und Minderjährigen nicht erlaubt ist.
sich nach 10 Uhr Abends aus den
Straßen zu zeigen, es sei denn, daß
triftige Gründe angegeben werden kön
nen.
i e o s a e i n Carrie
M. Chadwick, welche durch ihre
Schwindeleien mit falschen Werthpa
pieren eine Anzahl Bankiers und Ka
pitalisten in Ohio und im Osten um
Millionen hineingelegt und sich auch
für die Tochter Andrew Carnegies
ausgegeben hatte, ist im Zuchthaus in
Columbus, O., von einem Nerven
schlage betroffen worden, infolge des
sen sie erblindet ist. Ihr Zustand ist
bedenklich, und die Gefängnißärzte
haben die Ansicht ausgesprochen, sie
werde das Ende ihrer Strafzeit von
zehn Jahren, von welchen erst zwei ab
gelaufen sind, nicht erleben.
A e n a a u o u e
neursfrau. Gegen den Farmer
Joe Ruxer von Owensboro, Ky., ist
die Anklage erhoben worden, daß er
mit seinem Revolver auf ein Automo
bil geschossen habe, in welchem die
Gattin des Gouverneurs Beckham mit
Freundinnen nach Owensboro fuhr
Die Farmer der Gegend waren schon
seit längerer Zeit wegen der Schnei
ligkeit ausgebracht, mit welcher die Au
tomobile auf den öffentlichen Land
straßen fahren. Als das Fuhrwerk der
Frau Beckham eine Brücke auf einer
verkehrsreichen Landstraße« erreichte,
befahl ein Berittener dem Chauffeur
zu halten. Er fuchtelte dabei mit
einem Revolver über seinem Kopf
herum und zwang den Führer des Au
tomobils, mehrere Minuten zu war
ten, während er über die Fuhrwerke
dieser Art weidlich schimpfte. Als das
Fuhrwerk sich wieder in Bewegung
fetzte, gab der Reiter mehrere Schüsse
ab, sodaß Frau Beckham und ihre Be
vleiterinnen vor Schreck auf den Boden
des Automobils sanken.
Der Staats-Anzeiger
verschenkt
fm
zwei hochfeine
Kirchen-Orgeln
an die zwei Kirchen-Gemeinden, die uns bis um
Mitternacht des 21 Dezember 1907
die n»eisten Leser verschaffen oder die höchste
tiitb zweithöchste Stiunnenjnhl erhalten
Cmic selten gebotene Gelegenheit
Der Plan ist folgender:
Die Kirchengemeinde, welche am Schluß des Preisbewerbs (am 21. De
zember d. I. um Mitternacht) die meisten Stimmen erhalten hat, bekommt eines
dieser prachtvollen Instrumente absolut umsonst. Die Gemeinde, welche
die zweithöchste Stimmenzrcht erhalten hat, bekommt die andere Orgel, gleich
falls gratis.—Höchst einfach, nicht wahr?
Wie es gemacht wird:
Jeder Abonnent des ,,Staats-Anzeiger," der seitdem 15. Juni d. I.
sein Abonnement bezahlt hat erhält, wenn er die Quittung an uns einschickt, 150
Stimmen (eine für jeden Cent), welche er seiner Kirche zuwenden kann. Wer
jetzt seinen Rückstand und ein Jahr vorausbezahlt, erhält 300 Stimmen, die er
einer beliebigen Kirche schenken mag. Wer uus einen neuen, vorauszahlenden
Leser zuführt, ist gleichfalls zu 300 Stimmen berechtigt. Wir hoffen, daß der
Plan nun Allen klar ist:
Einsender 150 Stimmen, die er seiner Kirche zuwenden kann.
Für jedes )al,res-'Al»onnement ($ 1.50» erhält der
daran gelegen ist, daß dieselbe eines dieser Instrumente erhält, dann bezahlen
Sic unsere Zeitung ein oder zwei Jahre im Voraus. Bewegt Freunde und Be
kannte, auf dieses Blatt zu abouuireu, falls sie es noch nicht halten. Wir sind
stets und gerne bereit, Probenummern des Staats-Anzeiger an Nichtleser zu
senden. Die Zeitung kostet nur $1.50 pro Jahr im Gebiet der Ver. Staaten.
Nach dem Auslande, $2.00.
Besprecht diese Offerte bei der nächsten Zusammenkunft der Gemeindemit
glieder. Legt ein gutes Wort bei Nichtabonneuten für den Staats-Anzeiger ein.
Dies kann Niemandem schwer fallen, denn das Blatt ist das beste und einzige
ausschließlich deut)che in Nord-Dakota und empfiehlt sich deshalb ganz von selbst.
Wir sind immer auf Verbesserung des Blattes bedacht und haben uns jetzt in der
Person des Herrn F. L. Brandt die Dienste eines geschulten und erfahrenen Ge
schäftssührers und Redakteurs gesichert, dessen Wirken sich bald bemerkbar ma
chen dürfte und unter dessen Leitung das Blatt voraussichtlich emen bedeutenden
Aufschwung erfahren wird.
Darum: Frisch an s Werk!!
Bei Einsendung von Geldern u.Namen bediene man sich folgenden Bestellscheins:
(Schneidet ihn aus und schickt ihn, richtig und deutlich ausgefüllt, an unsere Adresse)
Der Staats-Anzeiger/Rugby, N. D.5
Einliegend finden Sie $ «... .als Abonnement für den Staats-Anzeiger.
Bitte Sie, mir diesen Betrag gutschreiben zu wollen und die mir zukommenden Stimmen
wünsche ich der Kirche zu schenken.
Name
Bor No P. O
ZW^Wir bitten, bei Ausfüllung obigen Bestellscheins, Ort, Datum, Namen der Kirche, sowie des Ein
senders, recht deutlich zu schreiben. Zusendung der Quittung erfolgt sofort.
Achtungsvoll und ergebenst
Wenn Ihnen
n.
1907

f-I-H-I 1 -I -MilI
Anderson & Stager

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