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Der Staats=Anzeiger. (Rugby, N.D.) 1906-current, October 13, 1910, Image 6

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6.
Kaiser Wilhelm auf dem
Rath Hause.
Wiener
Ueber den Besuch Kaiser Wil
helms auf dem Wiener Ratlchmtse
am 21. September, bei welcher (Ge
legenheit er die imnt .Stobcl mehrfach
ermähnte Rede hielt, liefen jetzt aus
führliche Postberichte vor, denen wir
das ^nlnenhe eittnehinen.
Im Jvcufstölc versammelten sich
der Gemeinderaw. der Ve^zirksvor
steher mit hc.it Bezirkovel lretungeii,
die Mitglieder der Vezirkoschulräthe,
der Vlnneiiimtitiite, die höhere städti
sche Beamtenschaft und die Wiener
Wn-flervereiniiiimfl mit Banner. Tic
©aUerie lvar für Xanten vorbehal
ten. Bei der Ankunft des Strmcrv
spielte die im Arkadenhof ansgestellte
Mopelle der städtischen Nathamtodie
ner „.veil Tir im Siekers ran V'. Ter
6taifer wurde am ^us'. der ^esltreppe
vom Pi'irgermeister. den Vi^'bnrger
mcisterit und den Schriftführern der
Gemeinderäthe empfangen linD in
den ^eslsaal zurEstrade geleitet,
während das Zrnnuu'terqitartett des
f. k. Hofoveriithealers unter der Lei
tung des Professors Ztigler den Ein
zngsmarsch blies. Sodann ergriff
Bürgermeister Tr. ^'enmauer das
Wort 31t seiner Begrüßungsanspra
che, in der er der innigen Freude der
(Äemeindevertretnng und der ge
Ümimtvn Beni.il fern nil Wiens über
den Besuch Kaiser Wilhelms Aus
druck gab. Seine Huldigung zum
80. (Geburtstag ihres Herrichers, an
dem die Wiener mit allen fasern ih
res Herzens hingen, erfülle alle mit
großem v-nbel und verpflichte sie zu
unvergänglichem Tanke. Mit Stolz
erfülle die Bürgerschaft aber auch
der Entschluß des Kaisers, das Wie
ner Rathhaus zu besuchen. Indem
er int Namen der (^emeindevertre
htng wie der Bevölkerung seinen ehr
furchtsvollsten Tank für die hohe
Wnadc ausdrückte, bitte er den All
mächtigen, das er den Kaiser schütze
und schirme zum Heil und Segen des
prächtigen Teutschen Oesterreich-llii
garus, das die Nibelungentreue des
Teutschen Reichs und seines erhahe
nen Herrschers erst vor kurzer U'it
wieder zn erkennen (Gelegenheit ge
habt habe. Ter Bürgermeister schloß
mit einem dreifachen Hoch auf Kaiser
Wilhelm, in das die Versammelten
begeistert einstimmten.
Auf die Begrüßungsansprache des
Bürgermeisters erwiderte Kaiser
Wilhelm:
„Mein verehrter Herr Bürgermei
fter! Meine Herren von der Stadt
vertretnng in Wien! Empfangen
Sie meinen herzlichsten Tank für den
großartigen Empfang, den Sie mir
soeben bereitet haben, und für die
freundlichen Willkoinmensgesinnun
gen. die ans den Worten des Herrn
Bürgermeisters sprachen. Ter Herr
Bürgermeister hat soeben mir mitge
theilt, daß die Stadtvertretung der
Residenzstadt Seiner Majestät ein
stimmig den Beschluß gefaßt habe,
einen Theil des Ringes, den Park
ring, nach mir zn benennen. (Hei
terkeit.) Es ist dies eine ganz au
ßergewöhnliche Ehrung für einen
fremden Monarchen, und ich bin
auf's tiefste ergriffen, daß die Ver
tretung der Stadt Wien mich für
würdig gehalten hat, in den Man
ertt ihrer schönen Stadt auch meinen
Namen zu verewigen. Wenn ich den
Sinn dieser außerordentlichen Hnldi
gnng richtig zu deuten verstehe, so
lese ich einerseits daraus, daß sie ein
Ausdruck seiu soll der Freundschaft
und der innigen Gefühle der Smupa
thie die zwischen der Bürgerschaft der
Stadt Wien und mir nun feit lan
gem bestehen (abermalige Heilrufe),
die sich überall kundgiebt in dem
freundlichen Gruß, wenn ich durch
die Straßen fahre, und in den bli
tzenden und freundlichen Augen der
schönen Wienerinnen. Es find das
Tinge, die ein Menschenherz bewe
gen und fesseln. ]itnt andern glaube
ich aus Ihrem Beschluß hercutszule
sen, daß er das Einverständnis der
Stadt Wien damit war, daß in ern
ster }cit der Bundesgenosse in schir
mender Wehr an die Seite Ihres
allergnädigsten Herrn sich gestellt
hat. (Anhaltende, brausende Heil
rufe.) Es war dies ein Gebot der
Pflicht und Freundschaft zugleich:
denn das Bündnis ist zum Heil der
Welt in die Ueberzeugung und in
des Leben der beiden Völker als
ein Impronderabile übergegangen.
(Stürmische Heilrufe.) Ich bitte
Sie also, die Vermittler meines herz
lichften Tankes zu fein für diese au
ßergewöhnliche Ehre an alle Mitbür
ger und Mitbürgerinnen. Aber die
höchste Weihe wird diesem Beschluß
dadurch ertheilt, daß er gefaßt wer
den konnte zu dem achtzigsten Ge
burtstage Ihres erlauchten Landes
Herrn, dadurch wird für mich die Er
innernng noch inniger und schöner
(Heilrufe), eines Landesherrn, den
Sie in Treue und Liebe verehren, zu
dem mein Volk in inniger und war
rner Verehrung herüberschattt, und
zu dem ich als zu meinem väterlichen
Freund emporblicke in Ehrfurcht
(stürmische Heilrufe) als zu dem
Symbol der personifizirten Selbst
verleugnung und Pflichterfüllung.
Darum reiht sich meinem Tank cm'
die Stadt Wien zu gleicher Zeit auch
der Wunsche an, daß es dem Herrn
gesäte möge, daß er Hhren heiß­
geliebten, und hochverehrten Landes
Herrn noch lange erhalte (begeisterte
Zustimmung), damit unter seiner
gesegneten Hand die Stadt sich wei
ter entwickeln möge, und daß es Ih
nen noch länger vergönnt sei, Ihre
Huldigung in Treue und Liebe ihm
darbringen zu können. Allen Ge
fühlen, die mein Herz bewegen und
die auch die Ihren durchflnthen, bitte
ich Sie, Ausdruck zu geben, indem
Sie mit titif einstimmen in den Ruf,
daß der Herr dieser schönen Kaiser
sladt Gottes Segen noch lange ans
iein Haupt herabfließen sehen möge,
daß er und sein Hans und sein Land
in Gottes Hand und in Gottes
Schutz gestellt bleibet} Seine Maje
stät der .Kaiser und .König Hurra!
Hurra! Hurra!"
Tie Versammlung stimmte begei
stert in den Ruf ein und brachte
brausende, Minutenlang andan
ernde Hoch- und Hurrarufe aus den
deutschen .Kaiser aus. Tie Begeiste
rung mar überaus groß. Ter deut
sche .Keiser reichte dem Bürgermeister
die Hand und ließ sich von ihm die
Vizebürgermeister und das Präsi
diiuii des Gemeinderaths vorstellen,
wobei er jeden einzelnen der Herren
ins Gespräch zog. Bürgermeister
Reumayer lud den Kaiser ein, einen
Ehrentrimf zu nehmen. Gegenüber
der Estrade war eine Laube errichtet,
in der der .Kellermeister mit zwei .Kü
fern in alt-deutfcher Tracht Aufstel
lung genommen hatte. In einem
goldenen Prunkbecher reichte der.Kel
lernteister dem .Kaiser den Ehren
trunk. Tiefer nahm den Pokal mit
einigen Worten des Tanke» entgegen
und leerte ihn bis zur Rcige.
Fritz Reuter der Bauernfreuud.
Man toll! brat «nbrnftn des groftrn DtchterS
alS solcher Äcltung verschaffen.
Der Vorsitzende des Präsidiums
des Teutschen Bauernbundes, Reichs«
tagsab^eordneter Wachhorst de Wen
tc, richtet an die Mitglieder' unö
Freunde des Bundes in Nr. 3G des
Bundesorgans einen Aufruf, worin
es heißt: ,Frit? Reuter war ein Volks
mann, der für die Rechte des Volkes
kämpfte, vorzugsweise für die Rechte
des Bauernstandes, der, seiner Zeit
vorauseilend, das soziale Gewissen
wachzurufen suchte und seinem Volke
ins Gewissen sprach. Wenn sich der
Teutsche Lauernbund in seinen Be
strebungen geistig verwandt fühlt mit
irgend einem Großen unserer Ge
schichte, dann ist dies Fritz Reuter,
der Vorkämpfer des Teutschen Ban
eritbunbes. Seine Villa in Eisenach.
die ursprünglich als Reutennuseum
in Aussicht genommen war, .vird
mehr und mehr zu einer Erinne
rungsstätte für einen andern großen
Teutschen, für Richard Wagner. Wol
len wir deutschen Bauern es ruhig
mit ansehen, daß unser großer Vor
kämpfer „Kein Hüfung" mehr hat?
Das wollen wir nicht. Prof. Ga?dertz,
der erste noch lebende Reuter inter
pret, hat die Initiative ergriffen und
in Berlin eine Reuter Ausstellung
ins Leben gernsen, die von Zehntan
senden besucht wird. Und die
hier ausgestellten Reutcr-Resi
rntien, die Gegenstände seines
lagtäglichen Gebrauchs und seiner
Umgebung, seines Schaffens und sei
nes Könnens, haben uns den Gedan
ken eingegeben, unserm plattdeut
ichcn Tichterkönig, dem Volksmanne
und Sönnern Fritz Reuter, eine blei
bende Erinerungsstätte zu schassen
in der Hauptnadt des Reichs. Ter
Teutsche Bauernbund hat einstimmig
durch sein Präsidium beschlossen, diese
Sache in die Hand zu nehmen. Aber
auch für eine andere Aufgabe be
trachtet er sich „as de Negste bortau".
Tas ist die Uebernahme des geistigen
Erbes von Fritz Reuter. Er
will auf der Grundlage vater
ländischen Empfindens und kaiser
treuer Gesinnung in freiheitlichem
Ausbau unserer politischen, kulturel
len und sozialen Fragen die Ideen
und die Ziele, die unserm Fritz Reuter
vorgeschwebt haben, unserem Volke
durch unermüdliche Arbeit näher
bringen und praktisch zu verwirklichen
suchen. Um vorstehendem Zwecke zu
dienen, ist die Fritz Reuter Spende
begründet worden. Zur Erreichung
unseres Zieles verkaufen wir Siegel
marken zu 10 Pfennig und zu 5 Pf.
das Stück in Serien von je 10 Stück
in je 10 verschiedenen Farben, ge
schmückt mit dem Bilde Fritz Reuters,
und bitten alle unsere Freunde in
Stadt nnd Land: Schreibt keinen
Brief in diesem Jahre, ohne ihn mit
der Fritz Renter Marke auf der
Rückseite zu schließen, schreibt keine
Karte, ohne sie mtf der Vorder- oder
Rückseite mit der Fritz Reuter Marke
zu bekleben.
Abonnirt auf den Staats-Anzeiger!
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WAMPt.IUItK.UAK.
Ein Erfinder behauptet, GedaN'
sen photcuctUtVcrcn Lu können.
Kaum der Mühe u ertf), denn in den
weitaus mersten ^llen wird et sehr
öde Bilder bekommen.
Kuba baut sein „Weißes Haus"
aus den Einnahmen der VaiidcSlotte
rie. Wie niel Weld mag zu dem
Zwecke aus den Vereinigten Staaten
nach Kuba fließen?
Ta man mit den bisher in Vor
schlag gebrachten Weltsprachen kein
Gluck hatte, verlangt jemand, das
man es mit der plattdeutschen Spra
che versuchen solle. „Jungs holt fast!"
Es ist leider geschichtlich, daß die
Indianer nicht selten ihre Bruder, die
Bleichgesichter, isolierten. Aber da
für wurde ihnen später o'ft genug im
Haut über die Ohren gezogen.
Eine Dame aus Südamerika hat
die Vereinigten Staaten als das Land
der falschen Haare bezeichnet. Falsche
Zahne und sonstige Falschheiten mis
sen ihr entgangen sein.
Jener gelehrte 5 err, der die
„Typewriter" die „Poesie der Bewe
gung" nannte, hatte wohl weniger
die ü'inichinen, als die zarten Wesen
im Auge, die sie bearbeiten.
Eine Frau aus Racine, welche be
reits 81 Sommer und ebeniomvlc
Winter gesehen, will als Studentin
die Universität Aale beziehen. Rechi
so. Der Mensch ist nie zu alt, itot
noch etwas zu lernen.
Die erste große Amtshandlung foec
Präsidenten Estrada von Nikaragua
soll die Ausnahme einer Anleihe sein.
Wenn er das fertig bringt, brauch:
er im Nothfälle wenigstens nicht nti:
leeren Taigen abzureisen.
In Mexiko wurde gelegentlich der
Uuubhiingigkeitsr"cier das Tenkmal
des grossen deutschen Forschers Alex
ander von Humboldt enthüllt. Der
deutsche Geist hinterläßt in der gan
zen Welt seine Spuren.
Auf die stetig fortschreitende 93er
melirung der Bevölkerung ist der ein
geborene Amerikaner sehr stolz. Ohne
alle Ursache denn wem verdankt er
sie? Seit dem Jahre 1901 landeten
hier nahezu 10,000,000 Einwanderer.
In der „Engineering News" zollt
ein aus Teutschland zurückgeführter
Amerikaner dem Straßenbahnwesen
in Köln. Mainz, Straßburg u. s. w
das höchste Uob. Bei uns könnte ec:
ebenso sein, wenn die Kapitalien nicht
gar zu jämmerlich verwässert wären.
Der Entscheidung eines Richters in
New Icrsc zufolge darf einem be
trunkenen Manne kein Heirathsscheiii
ausgestellt werden. Tiefe Verfügung
findet natürlich auf solche, die nur
von der Liebe berauscht sind, keine
Anwendung, obgleich ein solcher Zu
stand auch seine Bedenken hat.
Ein Geistlicher in Cleveland Hai
die öuitfchtiferunfälle als eine ge
rechte Strafe des Uebermuths bezeich,
net, während einer seiner Berufsge
nossen erklärte, daß der Mensch zum
Fliegen geboren fei. Hier liegt viel»
leicht die Wahrheit in der Mitte, doch
wo ist diese?
Ttr Staats-Anzeiger» Rugby, 9L D., ben 13. Oktober 1910.
Ein New Dorker Hypnotiseur, der
sich Prof. v. Sti'ämer nennt, stellte den
dortigen Justizbehörden seine Kunst
zur Verfügung, uneinige Eheleute
im Handumdrehen zu Siebespärchen
zu machen. Tie Juristen wollen aber
mit dem „Kram" nichts zu thun ha
den.
Die Handelsbilanz hat sich bedeu
tend zu Ungunsten unseres Landes ge
wandt. Wahrend sie Ende August
v. I. mit einem Plus von $59,482,
000 abschloß, wies sie am 31. August
d. I. ein Minus von $913,569 auf.
Was haben die Vertheidiger des besten
aller Zolltarife dazu zu sagen?
Ein Londoner Geistlicher hat über
die moderne Ehe nachgedacht und ge
funden, daß es ant besten sei, .weitn
die Eheleute sich in jedem Jähre für
14 Tage trennen. Bei der Wieder
Vereinigung würde dann die Freude
um so größer fein. Wirklich? Es
käme aber darauf an, womit beide
sich während der Trennung die Zeit
vertrieben.
Die „American Peace Society" er
innert daran, daß im Jahre 1814 zu
Gent der Friedensvertrag zwischen
England und den VereinigtenStaaien
abgeschlossen wurde, daß seitdem stets
freundschaftliche Beziehungen zwischen
beiden Ländern herrschten, weshalb es
angemessen sei, im Jahre 1914 ein
amerikanisch-englisches Friedensjubi
läm zu feiern. Dabei sollte aber nicht
vergessen werden, daß Amerika mit
anderen Ländern, zum Beispiel mit
Deutschland, nie Krieg führte,
während diese Republik England in
zwei Kriegen gegenüberstand und die
lieben Vettern von drüben während
des Bürgerkriege? eine mehr als ver
bäcbtiae Nolle spielten.
ausgestellt und einkassirt werden können, ob Banken dort sind, usw.
@f||f hi»m 9% Ii it ft
Prachtvolle Wandkarten
als
Gratis-Prämie«
für neue oder alte Leser, welche den Staats«
Anzeiger auf ein Jahr im Voraus bezahlen
Gin werthvolles itnfc nützliches Geschenk!
(Ansicht eines Bogens in verkleinertem Maßstabe)
ISm das deutsche Publikum noch weiter anzuspornen, auf den „Staats-Anzeiger," die
leitende und meistgelesene deutsche Zeitung Nord-Dakota's, zu abonniren und
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wir uns entschlossen, allen vorauszahlenden Lesern, alten oder neuen, diese prachtvollen,
in reichstem Farbendruck ausgeführten Wandkarten als Sratis-Prâmie
Kommt herein und beseht dieselben
Diese Gratis-Prämie umsaßt drei Bogen (jeder 28 bei 36 Zoll) aus beiden Seiten
bedruckt, schön zusammengehestet und bereit zum Aufhängen. Dieselbe enthält:
Of Us hf*t|f Die neueste Karte Nord-Dakota's Farbendruck, zeigeno die
neuesten Bahnverbindungen, Zweigbahnen usw. Es ist die
beste Karte vie wir je geselle». Aus Diesem Vogen besinven sich weiter die Bilder aller Gouverneure oe! Staa
tes, angeben bereit Miutstcrmuie, Abbildungen fed Capitols in Bismarck, usw. Auf der Rückseite des Bogens
befindet sich ein alphabetisch geordnetes Verzeichnis aller Klecken, Ortschaften und Städte, deren Einwohnerzahl
angebend. Auch ist durch Abzeichen zu ersehen, ob die Ortschaft Llnd postienst
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ClfIis Karte der Ver. Staaken und deren Besitzungen, in Farben
Vt'fW (Jlvmi'W "||lrII ^uck. Bilder aller Präsidenten und deren Amtstermine,
deren Geburts- und Todesjahre, usw. Auf der Rückfeile findet man eine Menge interessnnter Tabellen. Ein
Verzeichnis der Haupt-Mais-, Weizen- und Hafer-^taaten, und bereit Ernten während der vergangenen zehn
Jahre. Tabelle über Normalqewichte der Getreideso».ten und anderer Bodenerzeugnisse. Weitere Tabellen über
Gewichte und Ma^e, deren Flächen, und Eubtriithalt, usw. Ferner Flächeninhalt und Einwohnerzahl aller
Staaten der Union. Abschrift der Unabhängigkeitserkärung. Ausdehnung und Tiefe der großen Seen. Flä
cheninhalt und Einwohnerzahl oer Länder der Erde mit Angabe der Hauptstädte und deren Einwohnerzahl.
Angaben über Schulden und Einkommen aller Länder, Beschreibungen unserer Besitzungen, Wortlaut der
Monroe-Doktrin, Aufschluß über alle Postbestimmungen, usw.
Karte aller
Gibt Entfernungen und Kurs von einem Hrfen zum anderen, nsw. Verzeichniß der größten Städte der Erde
und deren Einwohnerzahl. Eine Ansicht des Panamakanals und seiner Umgebung. Enthält die Bilder und
Namen aller Herrscher der Länder der Erde, zeigt alle Flaggen und Wappen aller Länder. Auf der Rückseite
findet man einen historischen Abriß über den Bau des Panamakanals, einige interessante Abbildungen, usw.
Eine prachtvolle Prämie für vorauszahlende Leser!
IM°Diese Karten haben einen Nennwerth von mindestens $5.00 das Stück, doch haben wir, da wir Tau
sende bestellten, dieselben zu verhältnißmäßig niedrigen Preisen erlangt. Jeder der schon Landkarten gekauft
hat,
weiß aus Erfahrung, daß gute, zuverlässige Karten schweres Geld kosten.
ItM^Leser, die nicht im Stande sind im Voraus zu bezahlen, können diese Karten vop
(dem Kostenpreis) kaufen. Wir haben nur eine gewisse Anzahl dieser werthvollen Karten kontraktlich
bestellt deshalb ist uns nichts daran gelegen sie überhaupt zu verkaufen. Nichtlesern ^es Staats-An
zeiger offeriren wir eine beschränkte Anzahl dieser Karten zu $1.25.
2W°$cber ein Jahr ($1.50) im Loraus zahlende alte oder neue Leser des Staats-Anzeiger erhält
Karten umsonst als Prämie» Wir bringen dieses Opfer um das System des Vorausbezahlens einzuführen
EsF^Eme Sendung ist soeben eingetroffen—kommt herein ttttfc beseht die Karte«—sie
sprechen
für sich selbst.—Postbestellungen sind zu adressiren:
Der Staats-Anzeiger
Rugby, R. Dak.
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i y xu..h'i^rr|j
WWW
zu
offeriren.
ob Postanweisungen
LSnder der Erde in Fairbendruck, zeigend alle
Hafen, Schiffslinien und deren Verbindungen miteinander.
dort
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zu
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CeutS
diese

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