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Der Staats=Anzeiger. (Rugby, N.D.) 1906-current, December 21, 1911, Image 6

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^rvrr.irrnnri ur» rv.j
tipp Kauersmpte^
t«30.
SReht lieber Herr Redacktionär!
Mer hen uns
auf
also Widder
den Heimweg ge
macht. Alles was
mer zu Drink«
ich Plentie for en Sch?h mit zumache,
bikahs so 3met Ennimels deht mer nit
alle Dag schuhte.
Ich kann Ihne sage, Herr Redack
tionär, die Fellersch die mache_ mich
sick un teiert un am Liebste hätt ich
meine Gönn genomme un hätt die
Ktlnne die Kopp verbammatscht. En
nihau hen ich mein Meind aufgemacht,
daß ich kein Wort mehr sage wollt.
Wie mer noch e paar Stepps weiter
gange sin, da sagt der Karpenterbahs:
^Wenn ich die Sach der zweite Ge
ä*w» jnit ich
Well, hat der Wedesweiler gesagt,
HTiTca)i
IVFFCRC
des tot-:^rm" kann nit helfe,
füf)Ie
i(f)
te, bie ware mit hören. Erzählenswerth sind u. A.
eine odder zwei and) die Umstände, unter denen der
Eckzeppschens in i rasck berühmt gewordene Name des
unsere Poseschen, awwer mer hen kein hochnordischen Caps Nome und der
Ding aufzuschobe gehabt. Ten. alte! gleichnamigen Stadt in
staler, wo ich geschosse hen, den hen! gentlich mt standen ist. ^-öis vor 5t
ich off Kohrs nit mit heimgenomme. zem war dies für jedermann an
awwer besohr daß mer die Zittie Lim- Räthsel, mit Ausnahme U u
mits gerietscht hen. hen ich gesagt:! freiwilligen Namensgebers selbst der
„Nau," Fellersch. stappt emal. Wenn es unlängst endlich verrathen hat uns
.mir heim komme, mitaus daß met! damit vielleicht künftigen gelehrten
ebbes mitbringe. das meint in die Forschern eine aussichtslose arbeit
Lein von Gehrn. hcimt hat Jeder den erspart.
^afif an uns un 'ck buhn die Piebcls Dieser unwissentliche Namenspathe
auch gar nit blebme, espeschellie. wenn von Nome ist einer der Zeichner im
mer mit unser wonting Aussitt am Küsten- und Land-Bermessungsdienst
helllichtige Dag dorch die Stritte der Ver. Staaten und war es auch
gehn." '„Well." hat der Wedesweiler anfangs der 90er Jahre, als die Ent
gesagt, „du kannst 'i mehbie schnell bedung reicher Goldfelder am Klon
no ch e .paar Tammkatze schuhte." dike den ersten bedeutenderen Andrang
„Ach, laß dein Monkiebißneß," hen von Gliicksjägem nach Alaska her
ich gesagt, „ich hen doch wenigstens i oorrief. Doch geb-?n wir ihm nach
ebbes gesdfvsse, Ihr habt awwer noch stehend selbst das Wort! Sein eigener
nit en alte Stiwwel geschosse." Da Name thut nichts zur Sache,
hat einer von die annere gesagt, ichj genug", plaudert er. „fand
wär der beste Jäger, ich hätt nor ru-1

hig den Kater mitbringe solle un auch karten jener, bis dato herz
den Feller sein Ohrläppche, dann hätt
lS. Zch meine «#&, met .oute, £ßar
uns liewer e paar M«.1™: so Ctoff.j .^
i
er tonnt auch nit sehn, was es for en ersten Mal Landkarten von mir hatte,
Zweck gehabt Hat:, es wär nur von die nach meinem Original gravirt
Wege mich gewese, bikahs ich hätt so worden waren, potztausend, da
(biet damit gebloht, was ich for en gu- prangt ein jener Landspitze der Ra
ter Honter wär, un ich wär in Fädt me „Gap Rome!" Ich war h'chft ver
ganz krehsig dafor gewefV Well, was bliif't. fand es aber gerathen, mein
sage Se zu so en verdollte Leier! ($rr r-ren für mich zu behalten. Ver
Ich hen grad ebbes sage wolle, wo muthsic'i war mein „a" in jener Blei
sich der Wedesweiler nit hinner den st ist Notiz nicht von einem „o" zu
Spiegel gesiedt hätt, awwer die an- unterscheiden gewesen, und d?n Frage
tre're n mich den Wink gewwe un da zeid^en-Schnorkel muß der Graveur
%i ich still gewese ur den Weg is e
aus das schon disgostet genug gewese
wär. bann hätt ich den größte Foß
meine Alte is. Zuerscht hat se ge
lacht, wie se mich gesehn hat. Se hat
paar Niemarks itvwer die viele Rab
bits, wo ich mitgebracht hen, gemacht
ich hen verzählt, daß ich e paar Räb-
w
taotott
grabf a\è
schon evbes von mein Eckzident wißt,
i Die Wimmenfohks duht met nie nit
lusftnne.
Womit ich verbleiwe
Entstehnnft des Namens Nome.
mitgenomme hat- i ^,ol?)C jncr xtwaS undeutlichen Randve«
te, das war ge- mcrhtttfi.
m»'zu «ff! hâ.: Unter d-n jol,Hofen Kamm mit
Qjia
e
'V)nfei Sam nothwendig, vollstän-
roen
besannt gewesenen Lande
v
-!-Y-
anfertigen zu lassen. (?è wurden viele
Aermessungs Partien in das F'^ld
gesandt und sowie ihre Notizen und
Noh-Zeid)nungcn einliefen, wurdm sie
Andern übergeben, um darnach die
amtlichen Landkarten herzustellen.
Die Goldsucher konnten dieselben
nicht schnell genug kriegen, und einige
Monate hindurch war unser Bureau
sozusagen Tag und Nacht belagert.
Während ich nun die Küsten-Linien
an der Beringssee entlang zeichnete,
bemerkte itfc
tiiui
•ür ^z-lcken sich xn
JL
i gesandten Sufzeichnungek An
rnreM011 Sich? W gehab. .**f jm .^-w.n Srag.-
super Hat gesagt, alles was er uns wenn er die letzte Hand an d.« 3«ch
verkaufe sönnt, da? wär e Schoflamm "ung
nvr
UnterIfl
kaufe, so daß mer wenigstens el Landspitze bic jetzt namcnlos
mit heim bringe, wei ihwen die Kids o Svive
d.h.-'uns auslas wenn mer i ,n™ ifche ein!
Ie9e-
un kleines Pick un da könnte mer ja Ich Hatte wohl tn der Etle dieft
mehbie all drauf schieße un könnte Rand Bemerkung etwas undeutlich
bann verzähle, daß mer all die Ehr geschrieben. Die Revisoren Hatten es
hätte. Hase un so Stoss hätt es noch aber auch sehr eilig, und meine Zeich
nit un er könnt iwwerhaupt nit sehn, nung wurde, ganz wie sie war, den
was mir an unseren Tripp hätte: Gravirern übermittelt, um einen Stich
schuhte wolle. ..darnach zu machen.
Als ich einige Wochen darauf zum
gaT
schreckliches Blutvergieße vermiede gil«.
Horde. Id) denke
4mmr,
,utc unTca)t ouyn.
fo» bann beim tomrn» xin hen ^nerscht ^arfcb^rsdiaf* ebenfr
bei ten Wedesweiler gestoppt, for en Gold entdedt. und ein Goldsucher-La
Drink zu nemme un dabei hen mer
gcr
auch gleich unsere Bill gesettelt. Ei dieses den mysteriösen Namen, da ja
tell juh, der Wedesweiler hat for die h.^sch musikalisch und von nobler
paar lumpige Drinks, wo er mitge- Einfachheit ist. unbesehen an, und er
nemme gehabt hat. getschartscht, daß ^ohl nie durch einen anderen
es e Schehm war. Wenn ich nit mit-
er
toie
flerehst, wo der Wedesweiler in sei
ganges Lewe gehabt hat, awwer. ich
hen so viel mit annere Gedanke zu "^..9
bits geschosse hätt, awwer die wäre so Die beiden „Wcltumflieger sind der
klein gewese. daß ich se gar nit mit- bekannte Bl^rtot Pilot Mamet un£
gebracht hätt. ..Well," hat die Lizzie Ren- Million. Ueber die Einzelhe:
gesagt, „solang du nor keine Mensche ten des gewagten Unternehmens er
doht geschosse hast, sin ich schon sättis- llärte Mamet, daß sie zunächst durch
seit." Wisse Se. Herr Nedadtionär.! Frankreich fliegen werben, dann an
tvie se davon gestart hat, is mich der i der Küste von Spanien entlang, dann
Trämp Widder eingefalle, wo ich das! die Meerenge überfliegen wollen und
Ohrläppche abgeschosse hen. Sell hen! darauf der Menhnte von Algier,
ich se off Kohrs nit sage wolle, awwer Tunis und Tripolis folgen. Wenn
es hat mich doch die Schills mein es möglich ist, wollen sie so tn kurzen
Spein enauf gcdriwwe. Ich hen ge- Flügen bis nach Aegypten toininen.
sagt: „Nau, Lizzie,' hen ich gesagt,' Von dort aus werden sie, da Fliegen
bu mußt so kein Nonsens schwätze zu gefährlich ist, einen Dampfer nach
ich kann doch nit gut en Farmer for Indien nehmen. Wenn es bie Urn
en Näbbit halte un auf ihn schieße un stände erlauben, wollen sie quer durch
wenn mer Skwirrels gehont hen, da Indien fliegen und dann mit dem
is auch keine Dehnscher. daß die Far- Dampfer weiter nach Australien sah
mer in die Spitze von die Tries erntn
trawwel«. So ebbes tarnt ja gar nit
vorkomme." „Wett,' hat se gesagt,
„bet dich is alles möglich un ich wär'n
kein bische surpreist, wenn eines schö
nen Dages einer erei komme deht un
He
hi sage, du hättst ihn bet Mstehk
übersehen haben auch er war in
es is besser ra „ich s,i. ^ftamr ist
jjici
t)atten gevtteven sur immer:
UND
zum anderen genxindert, um
aiß
^egriintiet wurde, da nahm auch
fe^t werden. Man kann von ihm
fagen:
daß er ..aus nichts entstanden",
^ie ganze Welt ja auch
to e
L?
a
buhn gehabt, daß ich mich den Kid den kühnen Plan gefafzt. um die Welt
bis iuf e anneres Mal aufgehowe hen. äu f^egen. Das Abenteuerliche um
Dann sin ich heim zu die Lizzie, was Unwahrscheinliche ihres Entschlusses
3-?
^C
n
5 rl
wird aber dadurch gemindert, daß sie
sich durchaus in den Grenzen des
Möglichen halten werden, und, wo
sie nicht fliegen können, sich anderer
Beförderungsmittel bedienen wollen
ren. Daraufhin wollen sie Neu-See
land und Südamerika besuchen und
zuletzt den Dampfer zurück nach Eu
ropa benutzen. Ihr Ziel besteht also
darin: so viel .wie möglich von der
Tour um die Welt auf der Flugma
schine zurückzuleaen.
Ter Staats-Anzeiger, Devils Lake, R. den 21. Dezember.
pie Keichskleinodien.
Schüfs«le der Jusignie« der site*
deutsche« Kaiserwürde.
VUA D«r|anbtnt etftcfc stemmen au« den Werk
stätten sijilianisch.arabischer G»ldschmtrde.
(j»iaiiz und Herrlichkeit der alten deut- hatte. Aber die folgenden Mailer nv
schen Kaijertrone uud dabei erzählt, sen die Schätze wieder aus ihrer Nu»
[tischen schein der 5 age unuuo'bcn,
Lanze, die goldenen Armbänder,
Purpurmantel. Sdpvert und Krone
wurden on ihm an die sächslschenKai'!
LÜUD-PORSPRUNA. IGIA IIUI) ÄU: ^ENI
an
Jlame
eine oersehent-
^imgf oder war diese auf-
sie an den luxemburgifchen Kaifer
bann gelangt
ist.
mußte sich nach neuen Kleinodien j0§
1
gebracht, von wo einige der sdiomten
)euten So ist die Krone selbst, die
er im bunten Farbenspiel des
Emails leuchtende Reif aus acht
Schichtchen von Goldblech, eine Ar
beit sarazenisch-sizilia,tischer Künst
ler, und das gleiche gilt von den met
ten Stücken des Ornats, so vor al
em auch von dem praditvollen Man
tel aus dem ^ahre 1133, dessen fu-
sehen Herkunft Kunde gibt. Ebenso ^Qd)"
ist das eine der drei Schwerter em
orientalischer Säbel, den der Ueber
lieferung nach Harnn al Raschid Karl
dem Großen geschickt haben soll: er
wurde bei der Krönung dem Herr
scher an einem kostbaren Cingulmn
um den Leib gegürtet. Die beiden
Habsburg war kein Zepter Vorhan
den, so daß der Kaiser statt dessen ein
1
1
öefd)tchte als die hohen Cdatze 3i|
"'"r 'ciiier^ .chonuen Erzählungen âzog.^ward der
daraus deii Goldgehalt für eine dich
Kaiser.,«», llnftät und jlnchti« sind schen Reiches ubergeben wollte nahm'werther.
erst
©rübe getragen wurde. mm n, cn mm mri-
OCT
Jicich#- j^
»u Nürnberg »nj tu ihr
tat»
S
Z
In der alten Krönungsstadt Aachen
|at der Kaiser bei der rnti)üüung des
ktiiji'r ^riedrid) Denkmals leudi» Sdiwiegertoditer Rudolfs, die Ungar
ten De Bilder herausbeichworen von königin Agnes, eigens für sie erbaut |p|n
)iaiij uud Hcrritdjfcit der alten deut- hatte. Aber die folgenden Kaiser rts-
die Geschichte und Erklärung jener und so kamen sie 1424 auf einem ge- xjn auslösen, über die
ehrwürdigen Insignien. die, vom my- wöhnlid?en ^iicherwagen nach ^ürn- ^€n
1
sie jahrhundertelang von einein Ort Mer sie nicW im gt|t ^inar. AN es e«t er E, s i g. um Bilb- jfcrm
Rune zu finden, da das altè Reich zu 18l8 ^em ofterreichi den Kaiser zu. (C^er-Essiig) gibt man eine
-awumm« ^ltllu
vulti-
^IUADLOTT AN
#mem
^chkeit. éaâ
'v\ 7, 'c' „s uno in anfcyeineiio norr immer iiiü)i &en
ßerulften
$)r au
n
weiß man
Nicht
wählte sie aus den
au
Besitz gebracht hatte. 150 Saum- Duellsorderung an Dr. Sstei wegen
thiere hatten damals diese herrlichsten xines Passus in der Debatte schickte
Wunder der Welt nach Deutschland, ^us .dem Duell wurde freilich nichts,
nach der festen Neichsp^lz Trifels.
mol)[ a6er
nen
Stück- «tur seboli wurde» xm W Die Berhandlunc.. .7. der Dt.
Crnat des Kaisers zu erietzen. ^o
iütiiifit die •neisieit ber .tu#,
heute vorhandenen Insignien des
Deutschen Reiches nicht ans heimi
'dien Werkstätten stammen, sondern
anderen Schwerter, die zu den ^nsig
nien geboren, weisen in ihrer Technik ^bt'\^felVin den Worten
und Ornamentik auf dieselben stzilia- i
nisch-arabischcn Goldschmiede hm,
denen wir auch den Reichsapfel ver-
Als Richard von Cornwallis 1257
zu Aachen gefront wurde, glich er den
Verlust aus eigenen Mitteln aus.
Wm bei der Krönung Rudolfs von
nd)cn
danken, der zu Ende des 12. ^ahr- u^1t„ sfhro iohnrfi fnrtri mir
Hunderts in den Werkstätten zu Pa
lermo angefertigt wurde. Waren
Friedrich II. 124S wichtige Theile
des Ornats geraubt worden, so gin
gen andere Krönungskleinodien 1252
zugrunde, als bei der Hochzeit des
eben gekrönten Königs Wilhelm von
Holland mit einer SBelfentochter zu
Braunschweig der Palast in Flam
men ausging.
èie Oeijent»!
èen
ge- ^nächst ausweichend, und zwar Läppchen in die Asche, reibt die Mes-
Aachen schmückt. Redaktion der ..Musik" den Spott- die man in pulverisirten Kalk taucht
öoge
sUn
nun
Kruzifix benutzte. Die beiden Zepter, geholten werden. Man putze die
freute äubenmcmob.en geboren, Mohrrüben im »ata. unb bie Fin
$. ftanunen U
omu iiy lym uis? vuy» I «*«. »«"Bw» I |it un! vi it 7-iwv,vv ,,„s »n+it nivt mnüi.i den: man spart öadiirch außerdem
betragen in einem Prachtivert'e vor» gen sein Sohn Wentel verwahrte sie chen au_ iln ö- i 1 tz B.1 j^ag theure Nehlröcrtuch.
wie-. war sicherlich bie grobe Suf dem feilen Sdiloft .«arlftem. »arme« Bügele, en darauf.
Publikation von Dr. ^rattj Bett, auj Im Drang der Hussitenkriege rour- Gallerte mit Kirschen.!
deren Blättern die Augen deo juiujcn bett die Kleinodien auf die ungarische Eingemadste Kirschen vom Saft ab* $Uic ttljrtlt nistll YUit fllildjhÜllC^
Erben der Krone damals in stiller Be-
F-este Visegrad überführt, ein öturnt gießen und in eine Glassdale legen.
wunderung ulld Ehrsurcht ruhten der Entrüstung erhob sid) über diesen dann Weißivein mit Zucker auf so- .. -ü bptonder^
dies Werk ist die wichtigste Quelle für tftmib der 'deutschen Reichosymbole. i chetl und 20 Blatt weiße Gelatine da-! .1 LnriqvHtnimrtMPr »in Vmmt»
si« fv rf I n i ,i ioriöv
qrr?
heiligen roimid)en Reiches deutscher ht-er gcichluntrn ,• r.1 feia ^usammenfakt. jede Seite ein- Mo fip tnfhft ihre WH* unb bie Ru
Jiotion hervorglühen.
"""""l'T''" W 'hpr WniU hnii «onficr bie ^nsianien sein, und die Fransen ziemlich schan bereitunng ihres Futters verlangt
Die dichter haben uns Erkundet, 4 ^Q-.f'gr(cn über eine «Stuhllehne schlagt. Kämmt und dann noch einen Reingewinn
welch stolze Öffnungen und phanta- Wmlidi
n
!t»che Lorderrungen ni.t der Km-! wt chmfen am emen Fädén ab unb bie Franse weist Kühe aus unsern Farmen gehören
.erfrone und dem gonje» Krönung-. S{S„ "(13 Lücken auf., nicht »u dieser Sorte. War das in
i wtor' Napoleon Oesterreich miMrieg Die Ueberreste beS Schwei- früheren Jahrzehnte» von wemg Be
/t: •Ii iibprtnn mrtrb der
vrci'fic*"r
Steinum spiegeln sich die Unrast 6arfl STO jpuge lSOo bie fflcmoi.en sdmie. £er Ucberreft nad) dem ».«•,««
und Verwirrung der mitotalterliche» »em Irtten Ka.ser beS heiligen rem,..braten .st dann ein fount
nau: aber es mag wobl d,e Krone ^enig geschickter ^orm Ein nicht ser und Gabeln kräftig damit ab und Mterunng die Veranlagung zur
ein. die beute die •sUperbujte Karls forreftcr Verwch des beleidigten spült mit warmem Seis^nwasser nach. Mastfähigkeit sehr bald zu Tage: boB
des Großen tm Munsterschatze zu $ßeruiften
i kennen zu lernen, blieb erfolg- und dann zum Abreiben benutzt, thut
i Schätzen der failia* gemeinen deutschen Musikvereins mit Tuchkleider gut zu reinigen, soll. Auf einen Punkt hat der Milch
nisch-normannischen Könige, die einst der bösen Faschingssatpre. und zwar nimmt man 30 Gramm Rauchtabak, farmer besonderes Gewicht zu legen,,
ein Vater. Heinrich VI., in jeinen f0 eingehend, daß der Beleidigte eine
i
verklagte Dr. Istel den ei-
Sekundanten wegen Beleidigung.
£siM olé Mitverfasser des Faschings
uires oerannte,
in der Pracht ihrer morgenländischen Allgemeinen deutschen Muskvereins
Ornamentik und mit ihren mfischen £errn ^r. Istel aus dem Verein aus.
snfdiriiten auf sarazenische Kunstler
TWB
mtt einem für
Dr. Istel günstigen Vergleich. Aber
damit war die Sache immer noch nicht
aus. Vielmehr schloß der Vorstand des
0
()ne ihm Gelegenheit gegeben zu ha
6en, vor dem Forum des Vorstandes
zu erscheinen. Gegen diesen Ausschluß
rief Dr. Istel die Hülse
f:r
@erid]te
an mit dem Erfolg, daß das Oberlan
desgericht Jena die eingeschlagene
Methode des Ausjdfließungsverfah
rens als fehlerhaft bezeichnete.
Oh. oh. ob wie iolgensckwer
kann es doch sein, wenn ein Fa-
fische Aufschrift von seiner siziliani- schingsulk tragisch genonimen wird! schung gefüllten Behälter hineinzu* .jt~c§
beill
redst lange drehen, und es ist daher
zu horten, daß der Bandwurm, der
Fasching IAO!) aus dem Et kroch, noch
recht viele ueue Glieder ansetzen wird.
Die t'une naturgeschichtliche Beschrei
bung dieses Viecherls, die Dr. Istel
in seinem eben verschickten Flugblatt
oweit
}d) QU ben
Boden der ordent-
Berichte stellen konnte, habe ich
e§ tfwn unb
werde ich es weiter
führt? Vereinsversammlung durch
Majoitätsbeschlüsse nehmen oder wie
dergeben."
Durch die Blume.
Fürst (der in einem Städtchen
etwas verspätet eintrifft und die zu
seinem Empfang aufgestellten ältli
chen Ehrenjungfrauen erblickt, zu sei
nem Adjutanten): „Aeh, äh, lieber
Mattwitz, sollten wir uns so sehr ver
spätet haben?"
ÄC earinltttiter verbrennen g.r wie .uch bie Modrrüben bleiben
bett Die »eichsmllgnwi liefe Ru- t»«iamre. wenn man um den Docht sauber.
boli ant (einem feiten @tammid)lo|fe etroaS calj itreut. Fenster vnden sich lehr-leicht
Kyburg in der Sdfweiz behüten, itnb Stärke klebt beim Bügeln, un'd schnell mit Schlämmfrerde. Man
bort blieben sie eine Zeitlang wohl wenn sie durch kaltes Wasser ver- bindet eine Handvoll vulverisirte
verwahrt in einer Kapelle, die die! dünnt wir'd. Gießt man Wasser zu. Schlämmkreide in ein starkes Leinen
so muß es gekocht haben un'd norib läppchen. feuchtet dieses immer wie.
der an und reibt 'damit die Scheiben
e rt1t
1
ittiiH fn fnmpn sin 1424 aus einem ac* i rtii niffsrtipri itTipr hip Kirschen gie- Buttel farmer, ein ^aupt-
unh
be.rg, Äas von alters her die Ehre für i „t ®nff
du'» bunt »im,* »er beutichen fi* in Anspruch «-6«.»^« 'sich 7m
erstarren lassen.
if
r= ften, wenn man den Stoff gleid)mcv sondernn auch nod) für alle Arbeit,
chenkongre^ in machen U ract) ^ret einzulegen. In em Quart t„n vur£b x^tiae Sucht ausgemerzt
fee
Tie Relchc-kleinodien, die der letzte «of. Nelken und ungefähr 12 Korner gan- Futter nur halben Preis erhält: i,
alier besessen hatte, die heilige
Vü|
unb
unb
schA unh ti'nrrhnuipö. au itltt jiOlCB»- ... v
ö
ser ausgeliefert uitd von diesen an ^er Miinchener Musikschriftsteller angegebenen Zwecke benutzt. Vermuthungen verlassen, er mutz hin
verschiedenen Orten bewahrt, zu Til- i
FCN
Witte,
trltchen 5tsllj Hagenau tm «uav- Ausschluß aus èem Ällgeincmcu »anzkommission tm ru'iü'idien N-ichs- zufrieden neben, daß er Thiere ei
Etwas von -dem dufteren Nngluck^. deutschen Musikverein". Ter Fall Tr. rath ernannt. Der Zar machte ihm ner guten Milchrasse seinem stalle-
am -der_ Falken mg ^^?^ugt^. a Idbesmiibe. Und doch ist der ganze Witte in guten Beziehungen steht, sen. die sich durch schone Korperfor
men und im allgemeinen auch durch
reiche Milchergiebigkeit bei entspre-
Parma in die âd.. Ein *r '«M- "è!! Ä^fnoTunto
Burger trug die Krone als gute ^.e tc Durch diese „144. Kakophoiiil'erver- «cm èie Meinunng vertreten, eine gute
Nack Hau'ei spater ward sie der '^mmlung in Bierheim, ein Reform- FN^ch g/ruch^von Messern Milchkuh müsse auch ein gutesFleisch
r^'teLne^en ^CM. ^'^^^â)en Pa» fajper[jpiej- in drei Erhebungen von
last tn Parma aufbewahrt, und eri Mepbistopheles" fühlte sich einer der
im Beginn des 14. Jahrhunderts kam
peleii)igt und liesz deshalb durch Abreiben mit feiner gesiebter âelne gute Milchkühe auszuweisen
ffor^prn zu erklären ob Steinkohlenasche wegbringen. Man ^ie z. B. die Shorthorns. Gute
^Mer sei Dr Istel antwor- taucht zu diesem Zwecke ein woS.nes Milchkühe sind aber in allen Fleisch-
lr"
1 8
«m
0
gabeln. Man erleichtert bet sol-
Das Mohrrübenputzen ist
eine schlechte Arbeit, weil sie die Fin-
a«tnf. °k ^Töe' anderen trockenen Tü­
g-h chern pußt man nach. Besonder^
^0' blank werden Fensterscheiben, Glä'e^
und Krystalls!aschen. wenn sie zuletzt
mit Zeitungspapier abgerieben roer-
man sie aus. so reißen zu leicht die giebt. Die größte Mehrzahl ber
son Hü- nesettes sogenannte Grieben sind lang, wenn die Kühe im Milcherträge
bemerkens-
erforderniß, daß er gute Milchkühe
besitzt. Eine gute Milchkuh ist nur
SS"
1
©RAT
lüel trägt ,Mem tiefer Tage zum Präsidenten »er Ai. Ziebt. «r darf sich auch nicht bannt
nichts leisteten. lag doch damals der
M.lchkiche ges.eiu werdm m°
GiLlLTten iriihere" Tten in un-.
6cllti
toer
Giebel, ein Lorbeerblatt. 6-7 sein theures
^n Pfeffers, un'd. wenn man^dieien vielen Fällen erhält er den noch nich
Fällen erhält er den noch nicht
Ge'schmack liebt, ein kleines Bündel âmal. Um auszufinden. was seine
rcinc ^oIflCn Estragon. Das Ganze kann einige Kühe leisten, kann der Besitzer sich
Tage stehen, ehe man es zu dem oben ^icht aus den Augenschein oder auf
^mponisl Tr. Edgar ^itel tritt Reaktiv irung Äes Gra und wieder durch genaues Messen.
ta
^em llmweg über die i Au* eine zerschnittene rohe Kartoffel. setzt Fleisch an und der Milche
Putzens der Gabeln und fchont sie J-
mit ein wenig Heu und Halte Äie Mi-
schung etwas feucht. Nach dem Ge-
übereinstimmenden Urtheil ßoßen und schnell wieder herauszuzie- schwächliche Kälber bringen. In Ge
ber belehrten wird die Erde sich nod) hen. Die Flecke verschwinden und die i genben, wo kalkarmer Boden daS
r, Flüssigkeit getauchter Bürste sind die ^nach ^Fettgehalt. Schon
thun. Meine Ebre jedoch kann mir
befrpfänden
feine unter parteiischem Vorsitz ge- Man läßt sie darauf trock. !wird die Milch mager und nimmt an
nen und plättet sie folgendermaßen. Menge schnell ab. Die Kuh ollt
Ein in klares, kaltes'Wasser getauch-
,ra Milchvieh, diese müs-
^en Der ^rmer kannn nicht
Witte tourde ksi)tcüen, wie viel Milch jede Stufr
i e i n e
tider geräucherten Fischen, kann man Vorliebe eine solche Rasse, die auch'
.....
w e s a i
jjcn jet)r selten und bet reichlicher
er
i i909 beschäftigte sich gute Dienste. der einen oder anderen Richtung hin.
^ie Hauptversammlung .des All- Tuchkleider zu waschen, die Kuh ihr Futter ganz verwerthen,
der in 21A--3 Liter Regenwasser ge- er mut
trag geht zurück. Wir dürfen nicht
au
den Augen verlieren, daß nach'
muß das Jungvieh durch zweck--
-V f.
1
focht wird. Dann taucht man eine mäßige Ernährung und
feste Bürste in die Brühe und bürstet von Jugend am tur den zukünftigen
das Kleidungsstück, welches vorher Nutzungszweck erziehen. Jede porg
tüchtig ausgeklopft worden ist. Wenn salt und Pflege, die man auf va»
die Flüssigkeit gut in das Tuch einae- junge Thier verwendet tragt retcye
brungen ist. Dürstet man es nach' 3tmen. Von großem einriuB o»r
«einem Farbstrich und hängt es zun, die Mil*,ergiebigfett ist auch die $ai
Trocknen auf. Das Tuch wird rein hing wahrend der ersten und zweiten
und glänzend und nimmt seinen Ta» Trächtigkeitszeit. Wahrend dieser
bakègeruch an. Seit ioflten d.° Th.ere ,-hr fra tig
ernährt werden. Gefochter Hater,
£.e
wr •!/. Weizenkleie. Leinmehl täglich, weh'
rere
gendem Verfahren die «rbetl b?» ben
^onßte vor dem Kalben den fu­
übt eine
gleichzeitig. Ein kleines irdenes Ge- Mjschorgane aus. Besonders Leinen
säß ist zur Hälfte mit ganz feinem ist hierfür sehr empsehlenS
Sande zu füllen, man vermenge die?
mert(l ba e§ auch
6en
brauche sind die abgespülten und ge. fjj^ern. sodaß sie zu viel Fett an
trockneten Gabeln mit ^eidenpapier je^n Abgesehen davon, daß dadurch
abzureiben, in den mit der Sanidmi-
kräftige Wir-
Qljf bie
Entwickelung der
ein leichtes Kal-
£,éförbcrt. Fehlerhaft ist es aber
üud) bie
ba§
Thiere allzu reichlich zu
^Q[ben erschwert werden kann,
ja bcfannt,
Gabeln sind nur noch leicht üüerzu' f5futter liefert, wird sich auch stets eine
vuven. Beigabe phosphorsauren FutterkalkeS
i e u n e s e k e v e r-
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Flecke redst gründlich zu des sechsten Monats der Trachtigkett
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te§ und gut wieder ausgedrücktes Lei- hen. Bei fiirzerer Dauer leidet der
nentud) wird auf den Stoff gelegt.
daS möglichst beiße Bügeleisen da
rausg'setzt und sdfnell hochgehoben.
Beim Hin- unb Her schieben des Ei
sens. wie man es beim richtigen Aus
plätten gewöhnlich zu thun pflegt,
würden die zarten Fasern des Stof
fes festfieben und das gute Ansehen
veS Stoffes verloren gehen.
daß fette Thiere
tilgt man aus Herrenanzügen auf der Milchthiere gehört ferner, daß ste
folgende einfache Art. Man läßt y2 eine entsprechende Zeit vor dem Kal
Pfund Waschholz (Quillajarinde) in ben trocken stehen. Wird das richtig
einem Quart Wasser recht tüchtig ans- innegehalten. fo_ hat es einen jetjr
kochen, woraus man die
Flüssigkeit
erkalten läßt und durch ein Haarsieb 'der .Kuh und auf deren spatere Milch
gießt. Mittels sauberer, in diese ergiebigkeit. nnd) Masie taroolpl xl»
günstigen Einfluß aui die Gesur^Mt
mindestens B—10 Wochen j*c"
spätere Milchertrag. Dies ist be
sonders bei jungen Kühen zu beach
ten. Man beschleunige das Trocken
werden. wenn die Zeit gefommen ist,
durch selteneres Meisen es wird da
durch nicht nur die Kuh. geschont, son
dern es hat auch einen sehr günstigen
Einfluß aus die .räftige Entwickelung
her Nachkommenschaft.

wenn die Lizzie
Ihne Ihr:, liewer
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Heinrich VII. zurück. Wolnn ste
Friedrich II., der Insignienlose.
$ Haus, Hos und Land.
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